Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. November 2016

Selbermach Mittwoch 88 (23.11.2016)

Was gibt es neues?


Responses

  1. In Berlin spielen sich politische Dramen ab. :=)
    Nach der Senatswahl und der Koalitionsbildung von RRG finden die GRÜNEN keinen Verkehrssenator – weil es eine Frau sein muss:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-berlin-wahl-suche-nachverkehrssenatorin-bei-den-gruenen/14879486.html

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/senatoren-suche-der-gruenen-bedingt-regierungsfaehig/14879898.html

    Nun hat man wohl doch jemanden (also eine Frau) gefunden:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrssenatorin-berlin-das-klima-bei-den-gruenen-wird-besser/14885196.html

    Währendessen verzweifelt die LINKE im Bezirk Lichtenberg, da dort vor einigen Tagen die Bürgermeisterkandidatin bei der Wahl durchgefallen ist:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvv-berlin-lichtenberg-linke-chefin-evrim-sommer-tritt-nach-schummelvorwuerfen-zurueck/14873144.html

    Nun steckt auch die LINKE in dem Dilemma. Da aufgrund der Frauenquote der Bezirksbürgermeisterposten mit einer Frau besetzt werden MUSS, sich aber keine findet, kann derzeit das Amt des Bürgermeisters nicht besetzt werden:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-rueckzug-von-evrim-sommer-lichtenberger-linke-in-der-krise/14879484.html

    Be Berlin!

    • Wenn die Linken und die Grünen keine Frauen finden, dann kann das nur daran liegen weil das alle Sexisten sind, genauso wie in den Vorständen der erfolgreichen Unternehmen. Den genug gute Frauen gibt es ja… das erzählen ide doch immer selbst.

      • Da es sich hier um Parteien handelt, kann ich aus deinem Beitrag nur schließen, dass du gerne Scheinargumente bringst und eine widerlicher Sexist bist, der Frauen selbst die elementarsten Kenntnisse absprichst.

        Mit dem Kopf (ab)nicken oder den Arm bei einer Abstimmung heben schafft nämlich selbst die dümmste Frau. Geht eh nicht um die eigene Meinung, sondern nur das was die Partei vorher beschlossen hat.

        • Das dich das so aufregt, zeigt nur das ich Recht habe.

        • Ja Pfeffer, wissen Frauen (dieser Parteien) denn auch WELCHEN Arm sie zu heben haben??🙂

        • Natürlich immer der Arm der gerade am nützlichsten erscheint. Wissen müssen sie es nicht – dafür gibt es ja die Partei. Also ob eine Marionette weiß, welchen Arm sie heben muss…tzzz

        • „Mit dem Kopf (ab)nicken oder den Arm bei einer Abstimmung heben schafft nämlich selbst die dümmste Frau.“

          Ich war auf kommunaler Ebene in den 90ern ja auch bei den Grünen aktiv.
          Bei jeder Wahl dasselbe Theater: eine Frau musste(!) auf den ersten Listenplatz, danach Verteilung der Geschlechter im Wechsel.
          Aber alle Frauen wollten auf den letzten Platz der Liste, also irgendwo auf Platz 34, bei einer Perspektive von 2 – 3 Plätzen im Rat.
          Letzten Endes fand sich eine Frau für den ersten Listenplatz, wenn die Männer hoch und heilig versprachen, dass sie (die Frau)nur genau das zu tun habe, was Du oben beschreibst.

        • Die Erfahrungen entsprechen auch meinen Erlebnissen.

          Ich war früher hier im Ort mal mehrere Jahre ehrenamtlich im Vorstand eines gemeinnützigen Sozial- bzw. Pflegedienstes tätig. Der Vorstand bestand aus 9 Personen (7 Männer + 2 Frauen) und die Aufgaben waren im Wesentlichen, den angestellten bezahlten Geschäftsführer zu überwachen, mit den Politikern + Krankenkassen über die Bedingungen und Förderungen für die Zukunft zu feilschen und zusammen mit dem Geschäftsführer auch Maßnahmen einzuleiten, damit der Sozialdienst auch kostendeckend blieb. Die Vorstandsmitglieder wurden immer für 2 Jahre gewählt und jedes Mal versuchte man regelrecht verzweifelt, Frauen für diese ehrenamtliche Tätigkeit zu finden. Und dieses gelang in der Regel nur dann, wenn man ihnen versprach, dass sie sich um gar nichts kümmern brauchen. Sie waren dann allenfalls bereit, sich bei der Organisation der Weihnachtsfeste oder Spieleabende auf der Pflegestation zu beteiligen.

          Zur Zeit bin ich ehrenamtlich im Vorstand meines Berufsstandes hier im Ort tätig. Auch hier das gleiche Schauspiel. Wir sind 3 Personen im Vorstand und werden ebenfalls für 2 Jahre von den Mitgliedern gewählt. Im Wesentlichen gehört zu unseren Aufgaben nur, eine Art Interessensvertretung unseres Berufsstandes zu sein, was aber keinen großen Aufwand bereitet, weil es auch noch eine bundesweite Vertretung gibt, die das im Wesentlichen erledigt. Der Aufgabenkreis im Ortsverband ist daher mehr nur ein Organisieren von 2-monatlichen Stammtischen oder einer jährlichen gemeinsamen Wochenendausfaht, damit die Konkurrenten sich hier im Ort kennenlernen können und sich dann im beruflichen Alltag auch mit mehr gegenseitigen Respekt bzw. menschlicher begegnen. Und obwohl in unserem Berufsstand inzwischen (glaube ich) mehr Frauen studieren bzw. ein recht ausgeglichenes Verhältnis besteht, muss man verzweifelt nach Frauen suchen, die bereit sind, ehrenamtlich im Vorstand mitzuarbeiten. Auch hier konnten wir wieder nur eine Frau überreden, sich wählen zu lassen, wenn man ihr versprach, dass sie keine Verpflichtungen übernehmen braucht und alle Arbeit von den anderen gemacht werde.

          Und so wie uns, scheint es bei anderen Ortsverbänden wohl ähnlich zu sein. So finden jährlich vom Bundesverband Tagungen statt, wozu jeder Ortsverband herzlich eingeladen wird. Und gefühlt ist dort das Geschlechterverhältnis der Anwesenden ca. 90% Männer und 10% Frauen. Und das nicht, weil Männer sich vordrängeln würden, sondern weil Frauen schlicht seltener bereit sind, an diesen Tagungen den eigenen Ortsverband vertreten zu wollen. Denn es kann jeder an den Tagungen teilnehmen, der möchte. Zum „Ausgleich“ geht es dann auf den Tagungen gefühlt zu ca. 90% um Frauenthemen (Quoten im bezahlten Bundesvorstand, Gendergagasprech in Broschüren, …). Man schafft sich also die ganze Zeit Probleme, die schwachsinniger kaum sein können und eigentlich mit einer allgemeinen Interessensvertretung des Berufsstandes überhaupt nichts mehr zu tun haben.

  2. Angeblich habe Hillary Clinton (mit ihren zur Zeit mehr als 64 Millionen) mehr Wählerstimmen erhalten als jeder bisherige männliche, weiße Präsidentschaftskandidat, selbstverständlich inklusive Donald Trump – trotz Comey-Letter und anderer Interventionen zu ihren Ungunsten.
    Ich kann kaum verstehen wie ruhig die Demokraten da noch bleiben.
    Sind die etwa bereit sich zum zweiten Mal in diesem Jahrtausend das Amt klauen zu lassen?

    • Es ist nicht sinnvoll, der „Popular Vote“ ein zu großes Gewicht zu geben, wenn die Wahl nach anderem System ablief. Denn das hat einen erheblichen Einfluss auf die Wahlbeteiligung gerade in den Nicht-Swing-States.

      • Donald Trump bestätigte inzwischen übrigens mehrfach, er würde der „popular vote“ den Vorzug geben gegenüber dem „electoral college“. Man sollte ihn ja unterstützen, wenn er zur Abwechslung mal keinen Unfug labert…

        • Deine korrupte Wall-Street-Vagina wird nicht mehr Präsidentin. Kannste Dir abschminken🙂

        • Die Entscheidung fällt am 19. Dezember.
          Ein bißchen Geduld brauchen wir also noch.

        • Könnte Obama eigentlich aus dem Wahlergebnis die Berechtigung ableiten, im Amt zu bleiben, weil seine Popular Vote von 2012 höher ist, als die von Trump oder Clinton ?

        • Wahlmänner die in dieser Situation anders entscheiden als verpflichtet. Das wäre in der Tat ein Novum. Und ein langfristiges Rezept für einen neuen Bürgerkrieg.

        • Selbst wenn am 19. Dezember Trump zum Präsidenten gewählt worden ist, ist das noch nicht das Ende aller Träume für Clinton. Sie kann schliesslich in 4 und in 8 Jahren noch einmal antreten. Und dann in 16 Jahren noch einmal. Und dann auch noch in…

        • Ein mögliches, aber eher unwahrscheinliches Szenario: Genug republikanische Wahlleute wählen einen anderen Kandidaten (z. B. Mitt Romney), so dass keiner die nötige Mehrheit von 270 Stimmen erreicht. In diesem Fall muss das Repräsentantenhaus entscheiden. Da sich dieser in republikanischer Hand befindet, könnte es den anderen Republikaner zum Präsidenten wählen.
          Eins kann man aber mit Sicherheit sagen: Der nächste Präsident der USA wird nicht Hillary Clinton heißen.

        • Donald Trump wäre:
          – der erste Präsident ohne militärische oder politische Erfahrung
          – der erste Präsident, der nach der Wahl mit z.B. dem russischen Präsidenten telefonierte bevor er überhaupt auch nur ein Sicherheitsbriefing erhalten hatte
          u.a.

          Welche Gründe könnten einen normalen republikanischen Politiker angesichts dessen denn überzeugen für ihn zu stimmen?

          Es braucht 38 Wahlmänner, die sich angesichts der Lage für eine Präsidentin Clinton (um-)entscheiden (gegenüber der Prognose). Unter diesen ungewöhnlichen Umständen ist das ernsthaft nicht ausgeschlossen. Es bleibt spannend.

        • „Welche Gründe könnten einen normalen republikanischen Politiker angesichts dessen denn überzeugen für ihn zu stimmen?“

          Das er innerhalb des Wahlsystems, welches gesetzlich besteht, die meisten Wahlmänner erlangt hat? Und das überaus deutlich.

          „Es braucht 38 Wahlmänner, die sich angesichts der Lage für eine Präsidentin Clinton (um-)entscheiden (gegenüber der Prognose). Unter diesen ungewöhnlichen Umständen ist das ernsthaft nicht ausgeschlossen. Es bleibt spannend.“

          Das wäre auch das allererste Mal. Die Wahlmänner müssten dazu die Wähler des Staates, den sie vertreten, ignorieren

        • …was über 150 Wahlmänner in der Vergangenheit ja schon taten.
          Garantiert mit weniger Grund als bei dieser Wahl…

        • Clinton Chancen sind gleich null. Die republikanischen Wahlleute würden eher Sarah Palin zur Präsidentin wählen.

        • „.B. dem russischen Präsidenten telefonierte bevor er überhaupt auch nur ein Sicherheitsbriefing erhalten hatte“

          Ui,ui,ui – Hallo sagen ist natürlich viel, viel schlimmer als geheime e-mails auf einem ungesicherten privaten e-mail-Konto.

        • Kann man wirklich etwas gegen eine Verbesserung des Russisch-Amerikanischen Verhältnisses haben? Warum sollte man?

        • „Kann man wirklich etwas gegen eine Verbesserung des Russisch-Amerikanischen Verhältnisses haben? Warum sollte man?“

          Weil es Putin zu aggressiven Handlungen animieren könnte, speziell gegenüber den baltischen Staaten. Die EU bzw. Rest-NATO ist auf so einen Konflikt nicht vorbereitet.

    • Es kommt nicht darauf an, wer die meisten Wählerstimmen hat, sondern die meisten Wahlmännerstimmen.

      So what?

    • @semikolon

      Bei einer gewachsenen Bevölkerung auch nicht so schwierig. Was man dazu sagen muss: Trump hätte auch nur Obama und Bush vor sich. Er wäre also der „drittbeliebteste Präsident der USA“. Faktisch hat Hillary erhebliche Stimmen verloren.

      • Er wäre der erste Präsident der USA, dessen Frau und Kind nicht mit ins weiße Haus einziehen wollen, nech?
        Z.B.

        Ich hoffe immernoch, dass dieser Kelch an uns vorüberziehen wird. Und ich glaube inzwischen sogar, Trump selbst hofft das auch.

        • „Ich hoffe immernoch, dass dieser Kelch an uns vorüberziehen wird.“

          Oh ja, dann gibt’s Bürgerkrieg. Feine Sache…

        • „Und ich glaube inzwischen sogar, Trump selbst hofft das auch.“

          Das glaube ich nicht. Er ist Geschäftsmann, getrimmt vom Vater immer alles gut zu machen. Er möchte als einer der besten, wenn nicht als der beste Präsident in die Geschichte eingehen.

          Ich glaube er zieht das durch. Ob er nach vier Jahren aufgibt, wird man sehen. Denn er wird nicht der beste sein können…

        • „Das glaube ich nicht. Er ist Geschäftsmann, getrimmt vom Vater immer alles gut zu machen. Er möchte als einer der besten, wenn nicht als der beste Präsident in die Geschichte eingehen.“

          Soweit ich weiß war er noch nie politisch aktiv. Außer Wahlkampf hat er noch nichts gemacht. Hat er überhaupt eine Ahnung wie auch nur irgendetwas da abläuft?

        • „Hat er überhaupt eine Ahnung wie auch nur irgendetwas da abläuft?“

          Nee. Er versteht halt Politik als eine Abfolge von Deals. Vielleicht wollten ja genau das die Wähler. Endlich mal einer, der nach Jahren des Stillstands und politischen Ränkelspielchen in den USA, eben nicht so ist.

          Es ist eben ein Experiment, für ihren Mut kann man das amerikanische Volk nur immer wieder bewundern.

        • Nun ja, die meisten unserer aktiven Politiker haben jede Menge Erfarung (an erster Stelle Mutti) und machen trotzdem eine völlig idiotische Politik.

        • Übrigens habe ich gestern mit ein paar Südamerikanern gesprochen. Die finden es cool, dass Trump drei Millionen straffällig gewordene Illegale abschieben will. Sie haben nämlich keine Lust, immer mit Dieben und Drogenhändlern gleichgesetzt zu werden.

        • „Soweit ich weiß war er noch nie politisch aktiv. Außer Wahlkampf hat er noch nichts gemacht. Hat er überhaupt eine Ahnung wie auch nur irgendetwas da abläuft?“

          Trump ist das amerikanische Pendant zum deutschen Pegida-Aktivisten.
          Er ist irgendwie gegen „die da oben“, weiß genau, wie man alles besser macht, kann aber auf Frage nicht erklären, WAS er besser machen will und WIE er es umsetzen will, oder wenigstens, WOGEGEN er eigentlich ist.
          Er hat ja schon nahezu alle Wahlversprechen zurückgezogen. Damit braucht er also nur Obamas Politik fortzusetzen, gewürzt mit ein paar aus Hillarys Wahlkampf.

          Wenn Ihr also in den USA Leute mit roten Augen seht, habt Ihr Trump-Wähler vor Euch, die sich die Augäpfel vom Augenreiben schon wundgescheuert haben😀

        • „Damit braucht er also nur Obamas Politik fortzusetzen“

          Wenn er Leute wie Pence oder auch Betsy DeVos in sein Team beruft, wirkt das auf mich nicht so, als wolle er alles beim alten lassen.

        • „Er ist irgendwie gegen „die da oben“, weiß genau, wie man alles besser macht, kann aber auf Frage nicht erklären, WAS er besser machen will und WIE er es umsetzen will, oder wenigstens, WOGEGEN er eigentlich ist.“

          „Er hat ja schon nahezu alle Wahlversprechen zurückgezogen.“

          Also entweder hat Trump nicht erklärt, was er machen will, oder er hat Wahlversprechen (= Erklärungen, was er machen will) zurückgezogen. Das eine schließt das andere aus.

        • Das eine war eine Beschreibung des typischen Pegida-Demo-Latschers und das andere eine von Trump.

    • Deine Dunnheit ist unendlich.

    • Das war Gottes Strafe🙂. „Dummheit“

    • „Angeblich habe Hillary Clinton“

      Eine Angabe von Hillary-Supportern, die aus ihrer Traumwelt nicht rauskommen?

      • Liegt vermutlich daran, dass sie generell lieber in einer Traumwelt leben.

    • Angeblich habe Hillary Clinton (mit ihren zur Zeit mehr als 64 Millionen) mehr Wählerstimmen erhalten als jeder bisherige männliche, weiße Präsidentschaftskandidat, selbstverständlich inklusive Donald Trump – trotz Comey-Letter und anderer Interventionen zu ihren Ungunsten.

      Sie ist aber nicht gegen irgendwelche Typen aus dem letzten Jahrhundert angetreten, als es noch bedeutend weniger Stimmberechtigte gab, sondern gegen D.T im Jahre 2016. Sie hat rund 10 Millionen Stimmen weniger erhalten als Obama bei seiner ersten Wahl und immer noch 5 Millionen weniger als Obama vor vier Jahren. Was für eine Versagerfrau. Nicht mal D.T konnte sie besiegen.

      Jetzt find dich damit ab: Clinton hat verloren, weil sie korrupt und verlogen ist.

  3. Margarete Stokowski schrammt mal wieder knapp am Erkenntnisgewinn vorbei, nur um dann noch tiefer zu sinken.

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/gleichstellung-von-maennern-mittelalter-weisser-mann-kolumne-a-1122496.html

    Was? Da nutzt man einen Begriff jahrelang als Beleidigung und dann sind die Leute gegen den man den Begriff verwendet beleidigt? Da hilft nur eins: noch mehr beleidigen und lächerlich machen.

  4. Sie stöberte in meinem Telefon rum und fand nichts, über das sie sich aufregen konnte. Daraufhin regte sie sich auf, weil ich angeblich alles gelöscht hatte.

    Vor Jahren gab es mal eine Anleitung in der Omma, wie frau die Internet- und Telefonaktivitäten ihres Lovers nachverfolgen kann, um eventuellen erotischen Verfehlungen auf die Spur zu kommen. Und nein, besagte Anleitung war latürnich nicht von einer Frau geschrieben worden, sondern – was denn sonst – von einem männlichen Frauenversteher.

    Sie wird sauer, weil ich sauer auf sie bin.

    Typische Doppelstandards. Das gehört auch zur Rubrik »Männer sollen mehr über ihre Gefühle reden«. Denn in Wahrheit interessieren sich Frauen nämlich nicht besonders für die Gefühlsduseleien ihrer Männer. Mittelpunkt aller Auseinandersetzungen ist ausschließlich das, was SIE fühlt.

    Sie beschuldigte mich, weil ich in der Lage sei, meine Erektionen zu kontrollieren.

    Das ist ebenfalls ein Klassiker. Angeblich freuen die Frauen sich, wenn der Tüp »nicht mit dem Schwanz denkt«. Andererseits fallen Weiber jedesmal in eine Sinnkrise, wenn ihr Männe auch mal keine Lust hat und ihre sexuellen Automatismen keine Wirkung zeigen. Ganz schlimm wird es, wenn er sich ab und zu selbst befriedigt. Ich rede nicht von Untreue, sondern von eigentlich harmlosen feuchten Vorkommnissen.

    Sie wurde sauer, weil meine Füße (im Bett) von ihr weg zeigten. Für sie bedeutete das, ich würde sie nicht mehr lieben – wegen meiner »Körpersprache«. Ich hatte geschlafen.

    Das ist übrigens auch ein Teil des jüngst ausgerufenen »postfaktischen Zeitalters«: Nicht die nackten Tatsachen bzw. die nackten Füße sind hier das ausschlaggebende Argument, sondern das, was jemand in so eine Situation hinein interpretiert. Das letzte Mal hatten wir so einen gesellschaftlich-esoterischen Befall im Mittelalter, wenn ich mich recht entsinne (ist schon was her).

    Meine Ex-Verlobte fing Streit darüber an, dass sie an einem Wochenende ihren »Freiraum« bräuchte. Am darauffolgenden Montag fing sie wieder einen Streit an, weil ich ihr diesen Freiraum zugestanden hatte.

    Das ist wahrscheinlich nur die halbe Wahrheit, denn um ihr den Freiraum zu ermöglichen, wird er natürlich etwas anderes ohne sie unternommen haben. Wer bis hierher mitgelesen hat, weiß inzwischen, dass das mit Frauen nicht funktionieren kann. Bestimmt hätte es ihr gefallen, wenn er ihr während ihres »Freiraums« nachgestellt hätte, weil er ohne sie nicht zurecht kommt – denkt sie.

    usw:

    http://www.stadtmensch-chronicles.de/menue-links/monologe/detailansicht/article/kenne-ich-gut/

    Kennt das noch jemand? ^^

    • Ich vermute, die dauerplärrende Frau, die aus Nichts Drama erschafft, kennt nahezu jeder.

      • Ich vermute, die dauerplärrende Frau, die aus Nichts Drama erschafft, kennt nahezu jeder.

        Klar, kennen wir, ist alltäglich wie saure Zitronen und weisse Schimmel.

    • Das ist ein Bericht von einer psychisch kranken Frau, nicht über Die Frauen.

      Ich würde aber zustimmen, dass diese Art von Krankheit heutzutage so verbreitet ist wie Übergewicht.

      Tröstend das Wort „Ex-Verlobte“.

    • Dann wiederum… Ich hatte mal eine, die wurde sauer, weil ich mir abends die Zähne geputzt hatte…
      Weil sie es nicht getan hatte.

    • Das ist ein Spiel. Wer sich so weit kriegen lässt, dass er sich – nur um des lieben Friedens willen – für irgendein konstruiertes, dämliches Kinkerlitzchen entschuldigt, hat verloren. Das nächste Kinkerlitzchen wird garantiert NOCH dämlicher.

      • >>> Das ist ein Spiel.

        Zum Teil ja, zum Teil nein. Zum Teil versuchen Frauen sicherlich nur auszutesten, ob das Hündchen noch für sie springt und er sie als den Mittelpunkt des Universums betrachtet.

        Zum Teil offenbart es aber auch nur ihren asozialen Charakter. Das ist aber letztlich auch nur die logische Folge der ständigen gesellschaftlichen Dauerbepamperung von Frauen. Wenn man bei einem 3 Jährigen und seinem Geplärre auch ständig nachgibt, wird der 3 Jährige sich ziemlich sicher auch zu einem ähnlichen charakterlosen Kotzbrocken entwickeln.

        Und es ist mit Sicherheit kein Spiel, sondern nur mangelnde Erziehung, wenn man empathiebefreit und partnerschaftsuntauglich wegen Belanglosigkeiten und Einbahnstraßenerwartungshaltungen den typischen Diventerror veranstaltet. Und würde man Frauen nicht ständig für 3 jährige Kinder halten, denen man nicht zutraut, Verantwortung für eigenes Verhalten übernehmen zu können, weshalb man nachsichtiger wird, würde man so ein asoziales Verhalten in einer Partnerschaft/Freundschaft keinem durchgehen lassen. Würde ein Mann sich in einer Partnerschaft/Freundschaft so verhalten, würde man ihm bestenfalls den Fuckfinger zeigen und den Kontakt zueinander beenden.

      • Deswegen sollte man Frauen auch immer dominant behandeln. Fehler macht grundsätzlich nur die Frau und wenn sie keine Lust mehr hat oder zu viel jammert, meckert oder einengt dann gibts die Freistellung gleich noch dazu.
        Die Lüge, dass es ein Patriarchat gibt, obwohl jeder der schon mal in einer Beziehung war weiß, dass es in Wahrheit nur ein verstecktes Matriarchat ist sollte man nicht weiter unterstützen sondern tatsächlich Fakten schaffen. Leider sind viele Männer viel zu harmoniebedürftig oder einfach zu faul um in der eigenen Beziehung auch mal das Arschloch raushängen zu lassen, weswegen sie dann auch mittelfristig gesehen unter die Räder kommen.

    • „Kennt das noch jemand?“

      Oh ja, ich erkenne die Mutter meiner Kinder wieder.

      „Kümmer dich auch mal um die Kinder!“
      „Ich spiele gerade mit den Kindern!“
      Augenblick Stille, dann
      „Du könntest ruhig auch mal was im Haushalt tun!“

      Seitdem habe ich solche Vorwürfe immer nur noch genau zwei Mal hingenommen, nämlich zum ersten und zum letzten Mal.

  5. Feministischer Journalismus: Geistlos, widersprüchlich, irrelevant:

    http://ze.tt/sex-mit-deinen-profs-hilft-dir-beim-lernen/?utm_campaign=zonteaser&utm_medium=teaser&utm_source=zon

    Die Autorin beschreibt sich als Philosophin. Steht Philosophie bald für Profanität? Was ist Aussage? Was ist Argument? Nichts dergleichen. Eine scheinbar sinnlose Aneinanderreihung von Wörtern. Sogenannte Klassefrauen….

    • „Alle Vorteile, die ich persönlich aus Sex ziehen kann, sind moralisch absolut und zu 100% einwandfrei. Alles andere ist Sexismus.“

      For Fucks Sake.

    • Aussagen und Argumente könnten jemanden triggern…

    • „Leider entsteht aus diesen Tendenzen, sexuelle Belästigungen einzudämmen, eine Atmosphäre, in der es schwer fällt, noch persönlich zu sein, ohne verdächtigt zu werden. In der Belästigung und freundschaftliches Verhalten immer mehr verschwimmen. Das ist problematisch, denn es relativiert die Belästigung und macht das freundschaftliche Verhalten unmöglich.“

      Also die Aussage scheint zu sein, dass sie es problematisch findet, dass manch freundschaftliches Gebaren als Belästigung gewertet wird und es überhaupt keine klaren Regeln mehr gibt.

      Was sie irgendwie doof findet, denn einerseits will sie natürlich Belästigung sofort und hart bestraft sehen, andererseits aber will sie ja dann doch ihren Notenschnitt ohne schlechtes Gewissen und ohne Gefahr durch Bettgymnastik anheben.

      Hilflos steht sie jetzt vor diesem Dilemma…

      Witzig ist ja, dass sie argumentativ das klassische Weibchen gibt: Ich stelle mal ein Problem in den Raum und warte mal ob so ein behaartes Dreibein es für mich löst.

      „Auch Jane Gallop wurde bereits von zwei Studentinnen wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt, und vom Gericht freigesprochen.“

      Tja, eine Jane hat hier ein Privileg, welches ein James wohl nicht hätte😉

      • „Witzig ist ja, dass sie argumentativ das klassische Weibchen gibt: Ich stelle mal ein Problem in den Raum und warte mal ob so ein behaartes Dreibein es für mich löst.“

        Ja das auch.

        Aber vor allem:

        Wie kriege ich es hin, dass mein individuelles Verhalten bloß von niemanden negativ ausgelegt wird. Der Drang nach Anerkennung, nach Kritiklosigkeit und Anpassung ist so urweiblich. Jede Ambiguität ist zu vermeiden.

        Und das scheitert. Das scheitert krachend, weil man nie Everybodys Darling sein kann.

        Wie Milo ja einmal bereits feststellte. Selbst eine einzige feministische Bewegung kriegen Frauen nicht hin. Weil jede einzelne special snowflake sein will.

        Deswegen schreiten sich Feministinnen um Definitionen und Lebensweisen (Darf ich Profs ficken ohne das das jemand doof findet) während Männer sich zu Teams zusammenschließen und riesige Ziele erreichen (Weltkonzerne, Mondlandung aber auch Atombomben oder Armeen).

        Es ist diese Trägheit, die in Form von Feminismus unsere Gesellschaften langsam erlahmt.

        • „Und das scheitert. Das scheitert krachend, weil man nie Everybodys Darling sein kann.“

          Ja. Und wer ist aus Sicht der Frauen daran schuld? Das Patriarchat natürlich😉

          „Es ist diese Trägheit, die in Form von Feminismus unsere Gesellschaften langsam erlahmt.“

          „Feminismus“ hat auf gesellschaftlicher Ebene schon was lähmendes an sich. Man könnte es auch als süßes Gift bezeichnen😉

  6. Ich schätze manl, Niggemeiers Artikel über die AfD und den Streit ums Schulaufklärungsprogramm hat inzwischen so ziemlich jeder gelesen?

    http://uebermedien.de/9881/der-kampf-der-afd-gegen-das-kindeswohl/

    Klar, einige von euch werden jetzt sicher auch aufheulen, dass da grüne Schänder Kindern in der Schule Noten für Analverkehr geben wollen, aber überspringen wir die Paranoia doch (will sagen: ich teile die Ansicht des Artikels), da ich auf was anderes hinaus will: Kennt jemand aus eigener Anschauung den „Kita-Koffer“, um den es da geht?

    „In dem Kita-Koffer, gegen den die AfD so kämpft, steckt in Rheinland-Pfalz „Prinzessin Pfiffigunde“, die gerne Motorrad fährt und mit ihren Haustiermonstern glücklich im Schloss leben will, ohne einen der ganzen Prinzen heiraten zu müssen, die draußen Schlange stehen und um ihre Hand anhalten. Und Elmar, der buntkarierte Elefant, der eigentlich lieber grau wäre, wie die ganzen anderen Elefanten, bis die ihm zeigen, dass sie ihn genau so mögen, wie er ist. Und Fledolin, die Fledermaus, die nicht andersrum lebt, wie alle anderen Fledermäuse.“

    Ich wüsste nämlich gern, ob da wirklich ein so umfassendes Programm drin ist, wie es sein sollte, oder ob man wieder nur die Einseitigkeit feiert. Mädchen ermutigt man, indem man sie Prinzen stehen lassen lässt (weil wer braucht schon MÄNNER?!?), aber männliche Protagonisten werden zwar in Sachen Rasse und Sexualität, aber zumindest in den Beispielen nicht in Sachen Geschlechterrollen behandelt. Gibt es da auch irgendein Bilderbuch, das Jungs schlicht sagt, dass sie nicht stark sein brauchen, Gefühle haben dürfen und ein Recht, sie selbst zu sein?
    Es würde mich ernsthaft freuen, ich zweifle aber dran (wobei ich gestehen muss, dass ich selbst als Kind schon immer pädagogische Bilderbücher gehasst habe).

    • Die Geschichte handelt von einem Prinzen, der Freude hat am Leben. Er spielt gerne mit ihren Monsterkuscheltieren und weiß auch sonst wie er ihre Zeit abenteuerlich verbringt. Seine Eltern finden sein Treiben weniger erfreulich und würden ihn lieber verheiratet als im Dreck spielen sehen. Pfiffigunde hat darauf gar keine Lust. Er wüsste nicht, wozu er sich verheiraten soll, wenn es ihm doch so gut geht. Er geht auf das Anliegen der Eltern ein und lässt mehrere Prinzessinnen zum Hofe kommen. Für jede denkt er sich eine spezielle Aufgabe aus, die, wenn sie sie erfolgreich bewältigt werden, die Bedingung für eine Heirat schaffen. Die Prinzessinnen haben wenig Erfolgschancen, da die Aufgaben an ihre Ängste gekoppelt sind. Alle Prinzessinnen scheitern. Bis am Ende ein gewisser „Prinzessin Prahlschnalle“, zu seiner Verwunderung und Empörung tatsächlich alle Aufgaben besteht. Er küsst sie und verwandelt sie zur Belohnung in eine fette, warzige Kröte. Sie verlässt den Hof und danach kam nie wieder ein Prinzessin, der um Pfiffigundes Hand anhalten wollte. Er lebte glücklich und blieb froh, so unverheiratet wie er war.

      http://www.gender-kinderbuch.de/buch/cole_b.htm

      • Aaaaahja! Da kriegen die Mädels dann gleich die gute Botschaft mit, dass sie sich natürlich nicht an ihre Zusagen halten müssen, wenn sie es sich anders überlegen wollen.

        (Dass das märchentypische „Aufgaben erfüllen müssen, um sich als würdig zu erweisen“-Prinzip schon an sich hier fragwürdig gewählt, da doch auch wieder geschlechterstereotyp ist, ist da noch ein ganz anderes Fass.)

      • „Pfiffigunde“ !?!

        Ein F2M Trans darf das also?

        • mea culpa, ich hab nicht verstanden, dass du die Geschichte umschreibst.

      • Das mit dem in eine Kröte verwandeln ist schon ziemlich blöd… einfach mal so ein Leben zerstören… weil ich ein Mädchen bin… und es zu anstrengend ist sich mit den Konsequenzen der eigenen Entscheidungen auseinander zu setzen.

    • „Gibt es da auch irgendein Bilderbuch, das Jungs schlicht sagt, dass sie nicht stark sein brauchen, Gefühle haben dürfen und ein Recht, sie selbst zu sein?“

      Wirklich revolutionär wäre, wenn da Jungs drin vorkommen, die verstehen, dass keine Frau Anspruch auf ihre Unterstützung hat, weder emotional noch finanziell. Die eine Frau nur dann ins Haus lassen, wenn die auch was an den Tisch bringt.

    • „Das die Männer in diesem Buch allesamt Versager und Witzfiguren sind, darüber reg ich mich gar nicht auf.
      Das die Prinzessin den einzigen, der ihr wirklich ein gleichbrechtigter Partner hätte sein können auf diese miese Art und Weise los wird, darüber schon.
      Pfiffigunde sitz am Ende glücklich und zufrieden alleine mit ihren Tieren. Aha. Und das verstehen die Frauen unter stark und emanzipiert…ja dann.“

      https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R145X15CW59REB/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=3551513716

      Typische Frauen-Emanzipation, die Mal wieder nicht ohne Abwertung von Männern auskommt.

      • Vielleicht die Flucht nach vorne, mit der sich die verbissensten feministischen Hasserinnen ihre Altereinsamkeit mit unzähligen Katzen schönreden wollen.😉

        Aber der Punkt, dass eine solche Aufwertung immer nur über Abwertung funktioniert, regt mich auch schon lange auf. Warum kann eine Empowerment-Geschichte nicht einfach mal enden mit „Hör mal, du bist sicher ein Supertyp, aber ich hab kein Interesse – Peace?“
        Okay, ich ziehe die Frage zurück, da ich die Antwort kenne: Da die Leute, welche für das Empowerment zuständig sind, halt leider meist Sexisten sind.

      • Noch schlimmer ist allerdings der Folgeband „Lang lebe Prinzessin Pfiffigunde“

        Darin wünscht sich die Prinzessin ein Baby und bekommt durch Zufall (falsch gewählte Backmischung…) eines in ihre Obhut. Immerhin rettet sie es als es entführt wird. Bald wird es ihr aber eine derartige Last und Plage, dass sie sich zwei Drachenbabys als Geschwister für das Baby anschafft, die es mittels Terror verängstigen und dressieren („hatte vor seinen Brüdern einen Heidenrespekt und benahm sich nie wieder schlecht“) Was ist denn das für ein Bild vom Umgang innerhalb der Familie und mit Menschen generell?

        Nein, diese Prinzessin ist nicht modern und emanzipiert sondern einfach nur unsympathisch und von schlechtem Charakter.

        Das Buch ist für keine Altersgruppe zu empfehlen!

        au wei

        • „Schwarze Pädagogik ist doch voll okay… wenn WIR es machen.“

      • Das die Prinzessin den einzigen, der ihr wirklich ein gleichbrechtigter Partner hätte sein können auf diese miese Art und Weise los wird, darüber schon.

        Man muss der Geschichte lassen, dass sie an der Stelle Männern durchaus wesentliches Wissen vermitteln kann: Ein Mann, der über Stöckchen springt um sie heiraten zu dürfen, kann niemals ein gleichberechtigter oder sonstwie akzeptabler Partner sein.

        • Der Schaden liegt im Wesentlichen in der Message an die Mädchen: „Egal wie Scheiße du bist, die Männer werden Schlange stehen.“
          Ally McBeal 2.0

          Gesünder wäre: „Solange du jung und hübsch bist, wird es Interessenten geben. Das wird nachlassen.“

        • Ja, ich denke auch, dass so eine Geschichte Mädchen mehr schadet als Jungs.

          Das ist übrigens auch ein größeres Problem mit der ganzen Feminismus-/Emanzipationsgeschichte. Beruflich hatte ich inzwischen mit einigen jungen Frauen und ihren beruflichen Problemen zu tun, wo ich mir dachte, dass diese Frauen schlicht nicht die intellektuellen Fähigkeiten haben, auf dem Arbeitsmarkt hinreichend erfolgreich zu sein, um sich selbst zu versorgen. Vor 50 Jahren wären alle diese Frauen wahrscheinlich von irgendeinem Mann geheiratet worden und hätten sich nur um Kinder, Kochen und Putzen kümmern müssen um ansonsten ziemlich sorgenfrei leben zu können. Heute dagegen finden sie sich in einer kalten, harten Arbeitsmarktwirklichkeit wieder, von der sie völlig überfordert sind.

        • @lh

          da Frauen im schnitt mit geringerer Wahrscheinlichkeit dumm sind müsste das ja auch auf Männer zutreffen.Die kommen ja auch über die runden. Es gibt für beide Geschlechter Tätigkeiten, die keine hohe Intelligenz erfordern

        • „dass diese Frauen schlicht nicht die intellektuellen Fähigkeiten haben“

          Ich kenne eher solche, die zwar nicht zu dumm sind, aber die die Schattenseiten von Ausbildung und Arbeit zu sehr als Zumutung ansehen.
          Das fängt mit dem Literaturstudium an („BWL ist zu trocken“) und hört mit der Ablehnung guter Arbeitsplätze („Da müsste ich auch juristisches Zeug und Buchhaltung machen“) noch lange nicht auf.

          Artikel über Millenials und ihre Anspruchshaltungen sind immer sehr geschlechtsneutral geschrieben. Ich frage mich, ob es da wirklich kein Geschlechtergefälle gibt und ob junge Männer wirklich im gleichen Maße Prinzessinengebahren zeigen.

        • Der ganze Bereich körperlicher (mit Ausnahme von Putzen) oder gefährlicher Arbeit steht dabei quasi exklusiv Männern zur Verfügung.

          Aber ja, es gab auch schon immer eine beträchtliche Menge an Männern, die bei dem Spiel auf der Strecke geblieben sind. Nur gab es für die nie eine Alternative, so sieht es eben aus für Männer. Für Frauen allerdings sah es früher nicht so aus. Davon rede ich.

        • Man sollte vielleicht zum Ausgleich noch Schillers Ballade vom Handschuh mit in den Koffer legen.😉

          „Und er wirft ihr den Handschuh ins Gesicht:
          »Den Dank, Dame, begehr ich nicht!«
          Und verläßt sie zur selben Stunde.“

    • „Ich schätze manl, Niggemeiers Artikel über die AfD und den Streit ums Schulaufklärungsprogramm hat inzwischen so ziemlich jeder gelesen?“

      So wenig ich auf AfD-Linie bin, ein wichtiger Teil der Magdeburger Erklärung wurde hier entweder überlesen oder absichtlich ausgeblendet.

      An der fraglichen Stelle heißt es nämlich:

      „Wir bekennen uns zu einem Schulunterricht, der auch die Botschaft vermittelt, daß nicht Triebbefriedigung, sondern eine intakte Familie primäres Lebensziel sein sollte.“

      http://www.afdfraktion-lsa.de/wp-content/uploads/2016/11/Fruehsexualisierung.pdf

      So für sich ist das eine völlig legitime Aussage.

      • Aber Kunigunde ist doch so glücklich mit all ihren Tieren. Komm der mal nicht mit so einem Nazi-Scheiß.

      • @Semikolon:
        Natürlich, das darf man so sehen. Dann sollte man halt aber trotzdem ruhig vermitteln, dass so eine Familie auch verschieden sein kann.
        Und, wie Niggemeier richtig sagt, sollte das nicht zu Lasten derer gehen, die eben nicht in die Norm passen. Das Modell soll ja (ob es das gut umsetzt, ist eine andere Frage) den Kindern beibringen, dass sie sich nicht verbiegen müssen, wenn es niemanden schadet. Dass es okay ist, anders als die Norm zu sein.

        • „Dann sollte man halt aber trotzdem ruhig vermitteln, dass so eine Familie auch verschieden sein kann.“

          (Fast) jedes Kind heutzutage hat (noch) genau einen biologischen Vater und eine biologische Mutter – richtig oder falsch?^^

          Und warum sollte der Schulunterricht überhaupt Kinder darüber aufklären wie Sex zur Triebbefriedigung funktioniert, meint wirklich wer, da bestünde dringender Informationsbedarf?

          Es gibt/gab Vorschläge Pornos im Unterricht zu zeigen um sie dann zu besprechen, irgendwo sollen Schüler auch mal animiert worden sein ein Bordell zu planen.

          Sorry, aber sowas könnte man (wenn es passiert) in der Tat (staatlich-geförderten) Kindesmissbrauch nennen.

        • „Es gibt/gab Vorschläge Pornos im Unterricht zu zeigen um sie dann zu besprechen, irgendwo sollen Schüler auch mal animiert worden sein ein Bordell zu planen.“

          Ja, es gibt keine Idee, die so bescheuert wäre, dass nie jemand darauf gekommen ist. So what? Das hat hiermit ja nichts zu tun. Hier geht es nicht um Sex, sondern um Lebensentwürfe. Wenn ein Hetero-Paar in einem Kinderbuch vorkommt, wird ja auch nicht behandelt, dass die beiden ihre unterschiedlichen Genitalien ineinander schieben. Ebenso wäre eben ein Homo-Paar keine Porno-Show, sondern schlicht eine Lebensform. Es geht nicht um den Trieb, sondern um die Ausrichtung, um die grundsätzliche Beschaffenheit. Die Kinder sollen nicht darüber unterrichtet werden, was Leute im Schlafzimmer treiben, sondern dass es eben verschiedene Arten gibt, wie man leben kann und dass das okay ist, solange man niemanden schadet.

      • Ist eine blöde Polarisierung. Es ist ja nicht entweder böse Triebbefriedigung oder gute Familie als Lebensziel.

        Ich glaube jeder kennt hererosexuelle Ehepaare die keine Kinder bekommen möchten oder zu einem Zeitpunkt heiraten wo das biologisch nicht mehr möglich ist.

        Gründung einer Familie ist schon lange optional wenn es um Partnerschaft geht, es ist ja nicht mehr 1950.

        Niggemeier soll sich den selben Schuh anziehen. Nur weil manche menschen sich eine klassische Familie wünschen grenzt das nicht andere „Modelle“ aus.

  7. Doctors face prosecution over genital cosmetic surgery in London clinics

    http://www.standard.co.uk/news/crime/doctors-face-prosecution-over-genital-cosmetic-surgery-in-london-clinics-a3400726.html

    Erwachsene Frauen lassen sich die Muschi verschönern und zahlen für die Operation selber. Jetzt ermittelt Scotland Yard gegen die Chirurgen weil das als weibliche Genitalverstümmelung gilt.

  8. „Bundeseinheitliche Regelung zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln für Männer mit geringem Einkommen schaffen“

    Rede der Niedersächsischen Sozialministers Cornelius Randt

    Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 23.11.2016, TOP 21

    – Es gilt das gesprochene Wort –
    „Seit langem ist es mir ein Anliegen, die Finanzierung von Empfängnisverhütung für Männer mit geringem Einkommen sicherzustellen. Dieses sozialpolitische Thema beschäftigt uns auch immer wieder in den verschiedenen Gremien auf Bundes- und Landesebene.

    Die Kosten für empfängnisverhütende Mittel, in der Regel sind das Kondome, werden in der gesetzlichen Krankenversicherung nur bis zur einer monatlichen Pauschale bis 8,75,- € von den Krankenkassen übernommen. Das ist ein großes Problem für Männer, die wenig Geld haben, insbesondere für Männer im Sozialleistungsbezug. Diese Männer müssen ihre Kondome aus dem Regelsatz bestreiten.

    Die im Regelbedarf eingestellte Pauschale für den Bereich Gesundheitspflege sieht derzeit einen Betrag von rund 17 Euro vor. Daraus sind ärztlich verordnete Verhütungsmittel zusätzlich zu sonstigem Bedarf für Gesundheit schlicht und ergreifend nicht finanzierbar. Das gilt erst recht für Qualitätskondome, die 30 Euro und mehr pro Packung kosten können.

    Wenn sich Männer Kondome nicht oder nur schwer leisten können, versteht es sich von selbst, dass sie damit dem Risiko einer ungewollten Vaterschaft ausgesetzt sind. Kommt es dann zum Unterhaltsanspruch aufgrund der Scheidungsfreudigkeit der Frau, besteht bei Bedürftigkeit ein gesetzlicher Anspruch auf Übernahme der Kosten für die Unterhaltsverpflichtung des Vaters durch das Land. Was aber viel schwerer wiegt, sind die erheblichen physischen und psychischen Belastungen, die häufig mit einer ungewollten Vaterschaft einhergehen, dass trifft im besonderen für eine ungewollte Vaterschaft unverheirateter Männer zu.

    Ich darf die geltende Rechtslage wohl mit Fug und Recht als zynisch betrachten: Kein Geld für Kondome aber Kostenübernahme für Unterhaltsverpflichtungen. Wäre die Übernahme der Kosten für Kondome im Vorfeld dauerhaft gesichert, könnten sowohl diese belastenden Auswirkungen für den betroffenen Mann als auch die durch eine ungewollte Vaterschaft entstehenden Kosten vermieden werden. Diese unbefriedigende Situation ist nicht hinnehmbar. Es geht darum, dass die Männer gar nicht erst ungewollt zum Vater gemacht werden und in den Konflikt geraten, eine Unterhaltsverpflichtung in Erwägung ziehen zu müssen.

    Ausdrücklich unterstütze ich daher die Bestrebungen, hier zu einer Lösung zu kommen. Das bundesweite Modellprojekt von Pro Familia, das unter anderem auch in Wilhelmshaven durchgeführt wird, ist dafür schon ein sehr guter Ansatz.

    Ziel muss es meines Erachtens letztlich sein, dass nicht nur Männer im Sozialleistungsbezug von den Kosten für Kondome entlastet werden, sondern alle Männer einen gleichberechtigten Zugang zu Kondomen in der Farbe und Geschmacksrichtung ihrer Wahl erhalten. Dafür muss aus Gründen der Gleichbehandlung eine Regelung auf der bundesgesetzlichen Ebene gefunden werden.

    Damit dies gelingt, brauchen wir nicht nur die Unterstützung der anderen Länder, sondern auch die der Bundesregierung. Dafür werde ich mich im Interesse aller betroffenen Männer einsetzen.“
    Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit.
    Quelle:
    http://tinyurl.com/kostenkondome

    • Hab mich schon gewundert…

    • Es braucht die Vasektomie auf Krankenkassenkosten, über die auch aufgeklärt und die groß- wie breitflächig beworben werden muss.
      Das ist günstiger als Kondome (bei häufigem Verkehr zumindest), sowie günstiger und weniger gefährlich als die Pille.
      Die zuverlässigere Methode ists obendrein.
      Worauf warten die eigentlich noch?
      Husch husch, ran an die (Überzeugungs-)Arbeit!

      • Jaa, schreibt die Cornelia Rundt unbedingt an!

      • Interessant, wie du das hohe Unfruchtbarkeitsrisiko, also die Unsicherheit der Rückabwicklung, einfach ignorierst

        • Sie ignoriert das nicht. Es ist ihr scheißegal.

        • Maximal jeder Zehnte wäre betroffen (während jeder 3. bis 4. Mann zu Protokoll gibt, dass er sowieso niemals Kinder zeugen wolle). Und auch diese Männer müssten nicht kinderlos bleiben.
          Oh, wundervolle mod.Med.!

        • Du erinnerst dich an die Statistik, nach der es bei über 70% nach 10 Jahren irreversibel ist?

        • Das würde aber doch nur bedeuten, dass ein junger Mann, der einen derartigen Eingriff vornehmen ließ (in der Überzeugung noch lange nicht für die Vaterrolle geeignet zu sein, oder weil er diese niemals gedenkt auszufüllen), gezwungen wäre sich vor seinem 30./35. Geburtstag nochmal konkret mit der Frage auseinanderzusetzen, ob er nicht vielleicht doch Vater werden will.
          Das wär doch aber nix Schlimmes?!
          Gleichzeitig würde es Frauen so viel ersparen.
          Und Männern natürlich auch.
          Die einzigen, deren Interessen das negativ tangierte, wären Pharmaindustrie und Gynäkologen, aber die sind mir eher egal.

        • Das Risiko steigt beständig an, wenn nach ein paar Jahren das Risiko 40% ist dann hat dein Plan dennoch keine reale Aussicht auf Erfolg. Das wird kein man machen und Frauen würden es bei gleicher Wahrscheinlichkeit auch nicht machen.
          Also hör doch bitte auf es als gute Methode darzustellen, du täuscht damit allenfalls dich selbst, sonst niemanden.

        • Wie hoch ist denn das Unfruchtbarkeits-Risiko einer Frau, die sagen wir mal 15-20 Jahre lang hormonell verhütet hat?

          Weiß keiner, eben.

          Es ist Euer Privileg, leicht in Erfahrung bringen zu können, ob ihr gerade fruchtbar wäret oder nicht. Das will ich Euch ja auch gar nicht nehmen, ich will bloß eine Regelung befördern, bei der es uns allen nutzt!

          Du setzt dagegen:

        • Quasi gleich null

          http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=pharm6_40_2002

        • Aus Deiner Quelle ergäbe sich allerdings, dass die Einnahme der Pille die Fruchtbarkeit nach Absetzen sogar steigere.
          Find ich erstmal seltsam (erinnerte mich aber daran gelesen zu haben, dass Frauen zu Beginn der IVF tatsächlich auch die Pille einnehmen sollen, bevor sie dann hormonell zur Ausreifung möglichst zweistelliger Ei-Zahlen angeregt werden).

          Bei der Dreimonatsspritze wird Infertilität als ein mögliches Risiko dagegen offiziell benannt (ohne Prozentangaben).

          Und genau das war übrigens das Verhütungsmittel, das man der (durch die Presse gegangenen) syrischen Kinderbraut aufzwang, gerne bezahlt von Vater Staat.

          Es wäre günstiger und gerechter gewesen ihren „Ehemann“ zu vasektomieren, man hätte es zumindest anbieten müssen.

          Einfach zu bestimmen, dass jemand weil er weiblichen Geschlechts ist regelmäßige Eingriffe in seine körperliche Integrität zu erdulden habe, ist schlicht ein Unding.

        • „Bei der Dreimonatsspritze wird Infertilität als ein mögliches Risiko dagegen offiziell benannt (ohne Prozentangaben).

          „Du erinnerst dich an die Statistik, nach der es bei über 70% nach 10 Jahren irreversibel ist?“

          „Es wäre günstiger und gerechter gewesen ihren „Ehemann“ zu vasektomieren“

          Du bist einfach eine totale Sexistin. Bei Männer kann das Risiko gar nicht hoch genug sein, bei Frauen hingegen ist alles eine Verschwörung und sie müssen beschützt werden auch wenn die Wahrscheinlichkeit minimal ist.

          Deswegen hat es keinerlei Bedeutung wenn DU Wörter wie ‚gerecht‘ verwendest.

        • Demnächst kommt die Vasagel Verhütung, eine reversible Vasektomie die für Männer, aber vermutlich auch für Frauen geeignet ist. Dann hat man als Mann endlich seine eigene Fruchtbarkeit im Griff.
          Allerdings vermute ich, dass die Frauen wieder rumjammern werden, was aber nicht stören sollte.

        • Ihr wollt mir doch nicht ernsthaft erzählen, dass Ihr Euch wohler fühltet, wenn Euch eine (bislang in Risiken und Nebenwirkungen praktisch unerforschte) Chemikalie in die Hoden eingespritzt würde, die bei Bedarf mit einer anderen Chemikalie wieder neutralisiert werden soll?

          Nochmal:
          Die Vasektomie gilt zurecht als reversibel, redet die Fortschritte auf diesem Gebiet doch nicht kleiner als sie sind. Wer mit der Vasovasostomie nicht bedient werden kann (etwas mehr als 10 % der bisherig-behandelten Fälle) wegen Wucherungen etc., dem wird halt in einem Verfahren, das sich Tubulovasotomie nennt, eine Art Beipass gelegt (was nötig ist entscheidet sich erst während der OP).

          Und das Alles ja auch nur, damit Männer auf herkömmlichem Wege zeugen können. Leibliche Väter werden könnten sie auch anders. Eben z.B. durch Insemination (Erfolgsrate 80 % innerhalb eines Jahres), wenn sie frühzeitig Samen einfrieren ließen.

          Ich bin dafür, dass die finanzielle Förderung der anonymen Samenspenden aufhört und stattdessen Vasektomiewillige Männer darin unterstützt werden vor der OP namensbezogene Proben einfrieren zu lassen (die sind praktisch unbegrenzt lagerbar). Wer seine tatsächlich nicht braucht, könnte sie irgendwann freigeben, also spenden an … naja, es werden meistens Lesben sein. Die Möglichkeit, bei einem Paar wo der Mann unfruchtbar ist eine künstliche Befruchtung vornehmen zu lassen besteht ja weiter und dieses Potential wird wohl zunehmend bevorzugt ausgeschöpft (verständlicherweise, mann will ja kein „Kuckuckskind“).

      • Warum klemmen sich Frauen eigentlich nicht die Eileiter ab oder durchschneiden sich die?

        Kann man doch och flicken und man hat null Hormoneinfluss. 100 Prozent sicher. Wär doch super?

        Also, auf auf ihr Hasen.

        • Ich halte es für so gut wie ausgeschlossen, dass es Semikolon bei ihrem Vasektomie-Dauerlutscher überhaupt um das Thema Verhütung geht.

          Vielmehr scheint das für sie eine symbolische Kastration zu sein und bei dem Gedanken, Millionen von Männern (symbolisch) zu kastrieren, wird sie so feucht, dass ein Feudel zum Einsatz kommen muss.

        • „Vielmehr scheint das für sie eine symbolische Kastration zu sein und bei dem Gedanken, Millionen von Männern (symbolisch) zu kastrieren, wird sie so feucht, dass ein Feudel zum Einsatz kommen muss.“

          Das ist auch meine Vermutung. Hatte ich hier auch schon mal ähnlich geschrieben. Sie will ja auch das Jungen diese Entscheidung mit 12 treffen. Völlig krank im Kopp.

        • Hier war das ^^

          https://allesevolution.wordpress.com/2016/11/08/shoeonhead-maenner-sind-weicheier-und-die-pille-fuer-maenner/#comment-270268

        • „Sie will ja auch das Jungen diese Entscheidung mit 12 treffen.“

          Oh bitte, nein.
          16 war mein vorgeschlagenes Alter.

          Es ist schlicht inakzeptabel (und die Einsicht wollte ich ermöglichen^^), dass es für staatlich-gesponserte, hormonelle Eingriffe an Mädchen überhaupt keine Alters-Untergrenze gibt und Eltern, die sonst unter jeden Scheiß ihren Hans-Otto (oder wie das heißt) setzen müssen, kein Mitspracherecht oder auch nur ein Informationsrecht gewährt wird.

        • Semikolon so:
          „Mädchen dürfen sich die Nägel schneiden, deswegen sollten wir Kampagnen machen, dass es gut für Jungs ist sich die Hand abzuhacken“

        • „Völlig krank im Kopp.“

          Nicht doch! Ist nur ein Pillenknick.

        • „„Sie will ja auch das Jungen diese Entscheidung mit 12 treffen.“

          Oh bitte, nein.
          16 war mein vorgeschlagenes Alter.“

          Nee Semi, diese Idee hast du schon länger und am Anfang warst du für 12 Jahre.

        • Ich glaube Semikolon unterschätzt es, wie gut es Frauen gefällt, dass sie die alleinige Macht haben, über eine Schwangerschaft zu bestimmen.

        • „Nee Semi, diese Idee hast du schon länger und am Anfang warst du für 12 Jahre.“

          Unfug.

          „Semikolon so:
          „Mädchen dürfen sich die Nägel schneiden, deswegen sollten wir Kampagnen machen, dass es gut für Jungs ist sich die Hand abzuhacken““

          Unsachlich.

        • Nochmal nachgefragt:
          Möchtest Du, Christian, die seit 1984 in D bestehende Praxis Eltern von Mädchen in der Frage Schwangerschaftsverhütung juristisch völlig auszuschließen denn verteidigen?
          Oder wunderst Du Dich selbst auch, dass diese partielle Entmündigung so lange schon ohne öffentliche Kritik akzeptiert wird?

          Gibt es denn noch irgendwelche anderen medizinischen Eingriffe, die ohne Wissen und Einverständnis der Eltern an sogar unter 14-jährigen (auf Kosten der Allgemeinheit) durchgeführt werden dürfen?
          Wie ist das z.B. bei minderjährigen Trans-Personen? Können die bei uns hormonell behandelt werden ohne dass die Erziehungsberechtigten ihre Unterschrift leisten müssten?
          Falls nicht (und das glaube und hoffe ich): sollte es so Eurer Meinung nach denn so sein?

        • Das Mädchen dies alleine entscheiden können wird aus dem Schutz der Privatsphäre und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht hergeleitet.
          Oder praktischer: man will eben, dass Kinder such für eine sichere Verhütung entschieden können, damit es nicht zu Schwangerschaften von Minderjährigen kommt. Das finde ich sehr vernünftig, Abstinenz Programme klappen eben nicht.

          Das Sorgerecht besteht ja auch nicht absolut. Es findet seine Grenzen in den Kindeswohl und auch dem mit steigenden alter immer bedeutsameren Kinderwillen. Ein Kind kann ja ab einem gewissen Alter auch in Sex einwilligen, den muss dann auch das Recht folgen zu verhüten, soweit dies auf eine ungefährliche Weise erfolgt

        • „Das Mädchen dies alleine entscheiden können wird aus dem Schutz der Privatsphäre und dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht hergeleitet.“

          Also hat man D.A.n. bis 1984 gegen die Persönlichkeitsrechte von Mädchen verstoßen, in dem man unter 16-jährigen die Pille gänzlich verbot und bis zum Alter von 18 Jahren das schriftliche Einverständnis der Eltern einforderte?

          „Ein Kind kann ja ab einem gewissen Alter auch in Sex einwilligen, den muss dann auch das Recht folgen zu verhüten“

          Die überwiegende Mehrheit/“der Schnitt“ will PIV-Sex allerdings erst ab frühestens 16 Jahren. Und ich finde, man muss von einem Vertrauensverhältnis zwischen Kind und Eltern ausgehen. Unter 16-, erst recht unter 14-jährige, die Schwangerschaftsverhütung faktisch benötigen, sind dagegen der Ausnahmefall, den man nicht fälschlich zur Norm erheben darf. Wer in dem Altersbereich allerdings wirklich eine sexuelle(r werdende) Beziehung unterhält, wird auch problemlos das Einverständnis seiner Erziehungsberechtigten erhalten, meinste nicht?

          Chemische Kastration (voll) zu finanzieren (das beinhaltet neben den Medikamenten auch die zweimal jährlichen Kontrolluntersuchungen), die nicht der Schwangerschaftsverhütung dienen soll, erscheint nun wirklich völlig unsinnig. Im jetztigen System sind dem nur leider keine Riegel vorgeschoben und das ist falsch.

        • Was so wahnsinnig gut wäre an meiner Alternative (Schwangerschaftsverhütung von Empfängnisverhütung in Zeugungsverhütung umzudeuten) u.a.: das würde bedeuten, dass Jungs erstmals flächendeckend zu einem frühen Zeitpunkt erfahren würden, wie es um ihre Zeugungsfähigkeit (aktuell) bestellt ist. Wer als (nahezu) unfruchtbar gilt, müsste fortan (vom medizinischen Standpunkt aus gesehen) keine einzige Sexualpartnerin mehr zur Einnahme hormoneller Verhütungsmittel nötigen.

        • Schon klar, dass das deine Sicht ist. Das Frauen das machen wollen und sich bewusst dafür entscheiden kann wohl in deiner Welt nicht sein?

        • >>> keine einzige Sexualpartnerin
          >>> mehr zur Einnahme hormoneller
          >>> Verhütungsmittel nötigen

          Herrlich diese Wortwahl und die immer wieder gleiche Bestätigung, dass selbst Frauen davon überzeugt sind, dass Frauen zu eigenverantwortlichen Entscheidungen nicht in der Lage sind.

          Wie sieht denn so eine Nötigung aus? (z.B. „Wenn Du keine Pille nimmst, dann breche ich Dir die Knochen und töte Deinen Hamster!).

          Und wieso gelingt diese Art der Nötigung den Männern in keinen anderen Bereichen? Ich kenne jedenfalls keinen, der z.B. seine Partnerin dazu überreden („nötigen“) könnte, ihre vegane Ernährung zu überdenken und Substanzen einzunehmen, die sie ablehnt.

        • Rumjammern wegen Kondomen ist imho der Regelfall (min. in festen Beziehungen). Oder ernsthaft gar die Verweigerung der Benutzung dieser. This can get very rapey at times…
          Weshalb ich es ja auch grundsätzlich richtig finde, dass solche Fälle in Schweden (theoretisch) unter der Definition von Vergewaltigung laufen.

        • „Weshalb ich es ja auch grundsätzlich richtig finde, dass solche Fälle in Schweden (theoretisch) unter der Definition von Vergewaltigung laufen“

          Da kann ich nur sagen: Glücklicherweise haben in Schweden bald die Moslems das Sagen, dann ist Schluss damit.

        • „das würde bedeuten, dass Jungs erstmals flächendeckend zu einem frühen Zeitpunkt erfahren würden, wie es um ihre Zeugungsfähigkeit (aktuell) bestellt ist. Wer als (nahezu) unfruchtbar gilt, müsste fortan (vom medizinischen Standpunkt aus gesehen) keine einzige Sexualpartnerin mehr zur Einnahme hormoneller Verhütungsmittel nötigen.“

          Gleiches gilt dann wohl auch für junge Mädchen, da in etwa genauso viele Frauen wie Männer unfruchtbar sind.

        • „Das Frauen das machen wollen und sich bewusst dafür entscheiden kann wohl in deiner Welt nicht sein?“

          Es ist i.d.T. nicht davon auszugehen, dass mit unwissentlich-unfruchtbaren Männern liierte Frauen sich täglich künstliche Hormone zuführen würden, wenn sie wüssten, dass überhaupt kein Schwangerschaftsrisiko besteht (again: vom medizinischen Standpunkt aus gesehen. Es gibt ja Ausnahmen für Alles).

          „Gleiches gilt dann wohl auch für junge Mädchen, da in etwa genauso viele Frauen wie Männer unfruchtbar sind.“

          Hä?

          Und darüber hinaus:
          Gibt es einen auch nur annähernd dem Spermiogramm vergleichbar einfachen und zuverlässigen Fruchtbarkeitstest für Frauen? Das wäre mir neu.

        • Semikolon,

          “ Unter 16-, erst recht unter 14-jährige, die Schwangerschaftsverhütung faktisch benötigen, sind dagegen der Ausnahmefall, den man nicht fälschlich zur Norm erheben darf.“

          Das geht am Thema vorbei. Ein Frauenarzt wird dir folgendes bestätigen:

          Hauptgrund für den Wunsch nach der Pille ist „Alle anderen nehmen sie auch schon“ -> Die Pille als nicht hinterfragter Initiationsritus.

          Danach, unmittelbar folgend der Wunsch: „Ich möchte femininer aussehen/Brüste bekommen wie die und die/die Pickel loswerden, sonst fühle ich mich scheisse“ -> Die Pille als Hilfsmittel im intrasexuellen Kampf „Spieglein, Spieglein an der Wand…“

          Dann mit deutlichem Abstand: „Ich habe einen Freund und möchte ihn durch unkomplizierten Sex an mich binden, jetzt allerdings noch nicht schwanger werden“

          Und ganz weit abgeschlagen: „Ich möchte rumficken wie ich lustig bin ohne mir Gedanken über eine Schwangerschaft machen zu können“

          Wenn Deine Psychosen Dich jetzt derart auf das Geficktwerden fixieren, verlierst Du dabei die Hauptmotive der Mädchen aus den Augen.

        • Diese Motiv-Gemengenlage ist mir durchaus bekannt, ich stehe nur auf dem Standpunkt, dass medizinische Eingriffe an Minderjährigen ausschließlich aus validen Gründen erfolgen sollten (insbesondere GKV-finanzierte).

          Und im Falle hormoneller Empfängnisverhütung lautet der einzige, halbwegs verständliche Grund: „ich bin sexuell aktiv, weiß aber nicht, an welchen Tagen ich ohne Kondome vaginal penetriert werden könnte ohne schwanger zu werden (bzw. es erscheint mir aus irgendeinem Grunde zu umständlich das nachzuhalten… und auch meinem Partner gegenüber durchzusetzen).“

        • Das ist übrigens auch etwas, dass ich von Mittelstufen-Sexualkunde dringlichst erwarten würde: Mädchen NFP nahebringen. Denn eins ist so sicher wie das Amen in der Kirche: der Gyn wird nen Teufel tun, das von sich aus anzusprechen.
          Dann würd er ja gar nix mehr verdienen an den ganzen jungen Mädels, die sich ihm ständig zur Abtastung und „Kontrolle“ anbieten…

        • „Diese Motiv-Gemengenlage ist mir durchaus bekannt“

          Das ist schön. Umso kurioser, warum Du argumentativ in Deiner Missionsarbeit nicht auf die wesentlichen Gründe eingehst, sondern nur auf dem Sex rumreitest.

          Selbst eine massenhafte Vasektomie bei Jungs würde nichts an dem Wunsch von Mädchen nach der Pille ändern.

          „Und im Falle hormoneller Empfängnisverhütung lautet der einzige, halbwegs verständliche Grund:“

          Nun, halbwegs verständlich erscheinen mir die anderen Gründe durchaus. Initiationsriten sind in kollektivistischen Denkmustern tradiert und der ebenfalls tradierte intrasexuelle Schönheitswettbewerb unter Mädchen trägt Arschgeweih, Piercings und andere Körperverzierungen (und im übrigen auch eine selten beachtete klassistische Komponente – es ist eine dauerhafte Zuordnung des Mädchens zu einem Milieu)

          Vielleicht meintest Du ja „halbwegs für mich akzeptable“?

        • >>> Rumjammern wegen Kondomen ist
          >>> imho der Regelfall (min. in festen Beziehungen).

          Ok, sie empfinden also rumjammern bereits als eine Nötigung.

          Da würde ich Ihnen sogar recht geben wollen, dass ich das Herumgeplärre und die Erziehungsversuche von Frauen bzw. Feministinnen auch als eine Nötigung gewertet werden sollten. Und ich würde wetten, dass Frauen auf diesem Gebiet des Herumplärrens nicht zu toppen sind.

          >>> Oder ernsthaft gar die Verweigerung
          >>> der Benutzung dieser.

          Ich meine, es gibt sicherlich nichts, was es nicht gibt. Aber gibt es wirklich eine signifikante Anzahl von Männern, die die Benutzung eines Kondoms verweigern, wenn die Frau erklärt, dass sie nicht verhütet und zum Sex nur bereit wäre, wenn er ein Kondom nimmt?

          >>> Weshalb ich es ja auch grundsätzlich
          >>> richtig finde, dass solche Fälle in
          >>> Schweden (theoretisch) unter der
          >>> Definition von Vergewaltigung laufen.

          Ihrer Logik entsprechend müssten Sie dann ja aber auch eine Vergewaltigung durch die Frau annehmen, wenn der umgekehrte Fall vorliegt und die Frau die Pille verweigert und Ihrer Logik entsprechend damit den Mann zum Kondom „nötigt“.

          Aber, da Sie ja nur Frauen für untauglich halten, Verantwortung übernehmen zu können, werden Sie das sicherlich nicht vertreten.

          Im Gegensatz zu Ihnen halte ich Frauen nicht für inkompetente Dreijährige. Ich halte Männer und Frauen nämlich für gleichermaßen fähig, die Bedingungen für Sex selber ohne staatliche Einmischungen aushandeln zu können. Wenn daher z.B. der Mann kein Kondom benutzen will, dann muss die Frau halt „Nein“ zum Sex sagen, weil man sich dann halt nicht auf eine einvernehmliche Form des Sexes einigen kann. Halt genauso wie man es auch Männern zutraut, entweder die Bedingungen der Frau zum Sex zu akzeptieren oder aber zum Sex „Nein“ sagen zu müssen.

          Und es ist daher genausowenig eine Vergewaltigung durch die Frau, wenn der Mann sich den Bedingungen bzw. Willen der Frau beugt und ein Kondom benutzt, wie es umgekehrt auch keine Vergewaltigung durch den Mann ist, wenn die Frau sich dem angeblichen Willen des Mannes beugt und daher auf die Verwendung eines Kondomes verzichtet wird.

          Etwas anderes kann man nur vertreten, wenn man Frauen allgemein für ziemlich dämliche Dummchen auf dem geistigen Stand von 3 jährigen Kindern hält, die der Staat vor sich selber beschützen muss.

        • „Umso kurioser, warum Du argumentativ in Deiner Missionsarbeit nicht auf die wesentlichen Gründe eingehst, sondern nur auf dem Sex rumreitest.“

          Weil das nunmal der Grund ist, der zur Zeit offiziell als der einzige angegeben wird (siehe den angepriesenen Link im Shoeonhead-Thread). Auch wenn das Mädchen erst 11 oder 12 Jahre alt ist wenn es zum „Beratungsgespräch“ kommt mit dem „Wunsch“ nach der Pille… im offiziellen Frauenarzt-Diskurs *hat* dieses Mädchen dann Sex, weshalb der Gyn sie vor einer ungewollten Schwangerschaft „schütze“, wenn er ihr ohne Umschweife das Medikament verschreibt.

          „Initiationsriten sind in kollektivistischen Denkmustern tradiert“

          So, und ich sage:

          Lang genug haben wir als Gesellschaft den Frauen-Inititationsritus Anti-Baby-Pille gefördert, it’s time to move on now.

          „Ihrer Logik entsprechend müssten Sie dann ja aber auch eine Vergewaltigung durch die Frau annehmen, wenn der umgekehrte Fall vorliegt und die Frau die Pille verweigert und Ihrer Logik entsprechend damit den Mann zum Kondom „nötigt“.“

          Die Verwendung eines Kondoms ist nur kein Eingriff mit ernsthaften Risiken und Nebenwirkungen (wenn man von Anwendungsfehlern absieht). Obviously.

        • Ich würde vorschlagen, Semikolon in Zukunft zu ignorieren. Die ist entweder ein Weltklasse-Troll oder schlicht irre.

        • „Lang genug haben wir als Gesellschaft den Frauen-Inititationsritus Anti-Baby-Pille gefördert, it’s time to move on now.“

          Hihi, Du hast „Yes we can“ vergessen. Anyway: Ich habe nichts dagegen, wenn Du unter den Mädchen missionierst und sie von diesem Initiationsritus abbringst. Viel Erfolg🙂

        • Danke.
          Hab ich in Dir denn außerdem auch einen Multiplikator gefunden für den Missionierungsfall Vasektomie?

        • Wenigstens die (volljährigen) Männer, die von sich behaupten keine Kinder (mehr) zeugen zu wollen, könnten allmählich mal unter (sozialen/gesellschaftlichen) Druck geraten in dem Fall dann auch Eigenverantwortung zu übernehmen.
          Ganz nüchtern betrachtet.

        • „Druck“ bitte liebevoll gemeint verstehen, also primär als: „wir finanzierens Euch auch gern!“, angepriesen auf unübersehbaren Plakaten in jeder Stadt usw.

        • „Ganz nüchtern betrachtet.“

          Also ganz nüchtern betrachtet erscheint dies dann doch sehr unverhältnismäßig.

          Aber wie wäre es denn mit etwas Zuckerbrot? Wenn sich gesellschaftlich durchsetzen würde, dass Frauen sich beim vorzeigen einer ärztlichen Bescheinigung zur Vasektomie dem Mann ohne weiteren Aufwand oder Kosten hingeben und bereitwillig die Beine breit machen, dann…ja dann wären die Praxen der Urologen bestimmt voll…Plakate bräuchte es dann nicht mehr…
          😄

        • Es gibt weitaus mehr ungewollte Schwangerschaften jährlich als HIV-Neuinfizierungen, und dennoch plakatierten wir 30 Jahre lang landauflandab insbesondere die Botschaft:
          „Gib AIDS keine Chance!“, was ja zum Kondomgebrauch – insbesondere bei homosexuellen Kontakten und/oder bei Personen mit häufig wechselnden Geschlechtspartnern – anhalten sollte (mit… naja… schon irgendwie sowas wie Erfolg, nech, Adrian?).

          Diesjährig wurde das Projekt (wie ich gerad erst las) umbenannt und böte somit den PERFEKTEN Rahmen für z.B. eben jenes Angebot.

          Zufälle gibts aber auch!

        • Weder Pille noch Vasektomie schützen vor Geschlechtskrankheiten (und da gibt es mehr als nur AIDS), nech?

          Also, wenn Du mal wieder einen Mann fängst, der nicht schnell genug weglaufen konnte, denk daran:


          😄

        • Du, der Punkt ist, dass hier das Sexualverhalten der Minderheiten beeinflusst werden soll(te). Der Minderheiten nämlich, die keine (seriell-)monogamen (Hetero-)Beziehungen führen (im Extrem: gesetzliche Kondompflicht für Prostituierte).

          Die Mehrheit (inklusive weiblicher, „normaler“ Prostituierter), die quält sich allerdings eher mit dem Problem „ungewollte Schwangerschaften“ rum. Trotz all der Investitionen in „Frauengesundheit“ haben wir es mit gut 200.000 Fällen, möglicherweise (wenn man beide Erzeuger seperat befragte, sich nicht dadurch täuschen ließe, dass eine eingetretene Schwangerschaft voll ausgetragen wurde) sogar dem doppelten davon zu tun. Jährlich.

          Die Anzahl der HIV-Neuinfektionen im Bundesgebiet im Vergleichszeitraum liegt dagegen zwischen drei- und viertausend.

          „und da gibt es mehr als nur AIDS“

          Vor welchen konkret fürchtet mensch sich D.M.n. denn so?
          Ganz ehrlich

        • Landauf, landab sind die ungewollt Schwangeren nicht gerade die Schlauesten?!🙂

        • Allfällige Erinnerung:
          Kein Verhütungsmittel ist 100 % sicher.
          Nichtmal die Vasektomie.

        • Ab sie ist eben schon die beste, reversible Methode die wo gibt.

      • „Es braucht die Vasektomie auf Krankenkassenkosten, über die auch aufgeklärt und die groß- wie breitflächig beworben werden muss.“

        Ich dachte, Du wärst eine begeisterte Anhängerin einer möglichst flächendeckenden Penektomie auf Krankenkassenkosten?

        Wahrscheinlich hast Du diese zwei komplizierten Fremdwörter verwechselt?

  9. Mal einen zur Entspannung:

  10. Hier: http://www.asian-sirens.net/wp/2016/11/white-supremacist-asian-sirens/ findet sich eine ganz interessante Diskussion darüber, warum auch viele Asiaten in den USA für Trump gestimmt haben, obwohl er doch ein White Supremacist ist. Besonders die Kommentare finde ich aufschlussreich; offenbar halten sich viele Asiaten nicht für persons of color.

    Hat jemand eine Ahnung, wer der Hussein sein könnte, der da mehrfach erwähnt wird?

    Ist eine Webseite über asiatische Models, mit einigen Nacktfotos.

    • „Hat jemand eine Ahnung, wer der Hussein sein könnte, der da mehrfach erwähnt wird?“

      B. Hussein Obama.

  11. Ich habe mal wieder eine ernst gemeinte Frage in die Runde.

    Im heutigen Genderama wird ein Artikel zitiert, der so anfängt:

    Gerade für Frauen ist die Zeit vor Weihnachten von Stress und Hektik bestimmt

    Gibt es irgendeinen empirischen Beleg dafür, dass diese Formulierung nicht besser durch:

    Zu Weihnachten wird auch für Mütter das Leben mal von Stress und Hektik bestimmt.

    ersetzt werden sollte?

  12. Vorschlag für ein Thema in der nächsten Gender Studies Klassenarbeit:

    In einem Artikel über die White Ribbon Campaign in Australien heißt es:

    Leyonhjelm also called on the government to dedicate more funding to male victims of domestic violence.
    “We can all agree that domestic violence is abhorrent, and victims deserve support,” Leyonhjelm said.
    “Given that the Australian Bureau of Statistics tells us that 1 in 3 victims of domestic violence is male, do you think male victims deserve a proportional level of support services as female victims?”
    Greens senator Larissa Waters loudly answered: “No.”

    Discuss.

  13. Vielleicht haettest Du diesen Mittwoch besser 87+1 genannt, in Anbetracht der neu ausgebrochenen Nazi-Jagd:
    http://meedia.de/2016/11/23/nazi-codes-in-edekas-weihnachtsspot-zeitschenken-absicht-oder-fauxpas/
    Und ausgerechnet mir muss das auffallen – peinlich…
    Ansonsten begebe ich mich auf die Suche nach dem NNT (narrativ nach Trump)🙂
    https://luismanblog.wordpress.com/2016/11/24/das-narrativ-hilfe-das-narrativ/

  14. http://science.orf.at/stories/2810588/

    Affenweibchen stacheln männliche Rauflust an

    Affenweibchen stacheln Männchen zu aggressivem Verhalten an: Sie widmen den rauflustigen Mitgliedern ihrer Gruppe besonders viel Aufmerksamkeit, während sie die friedlicheren demonstrativ ignorieren, wie eine Studie an Grünmeerkatzen ergab.

    Das beobachtete Verhalten der Affenweibchen „scheint ein sozialer Anreiz zu sein, der die Teilnahme der Männchen in Kämpfen zwischen Gruppen antreibt“, schreiben die Studienautoren, die die Affenart in Südafrika beobachtet haben. Tapfere Männchen könnten mit offener weiblicher Aufmerksamkeit rechnen – etwa bei der Fellpflege. Männchen, die sich von Kämpfen fernhielten, würden von den Weibchen hingegen oft aggressiv abgewiesen. Verschmähte Männchen strengten sich in späteren Kämpfen dann besonders stark an.
    Aufmerksamkeit hebt Status

    Für die Männchen gebe es also einen Anreiz zum Kämpfen, der nach Vermutung der Forscher letztlich sexuell bedingt ist. Die gestiegene Aufmerksamkeit seitens der Weibchen lasse einen kampfbereiten Affen als „besonders wertvollen Partner“ erscheinen, was letztlich dessen Paarungserfolg erhöhen dürfte. Demonstrativ von den Weibchen verschmäht zu werden, lasse hingegen den Status in der Gruppe sinken.

    Auch für das Verhalten der Weibchen haben die Forscher eine Erklärung: Bei den häufigen Kämpfen zwischen Grünmeerkatzengruppen gehe es in der Regel um Nahrung. Dies sei für die Weibchen, denen die Pflege des Nachwuchses obliege, von besonderem Interesse.

    Die Beobachtungen zeigten nach Einschätzung der Studienautoren eine heikle Balance, die bei vielen Gruppenwesen – zu denen auch der Mensch zählt – vorkomme: Auf der einen Seite steht die Beteiligung an Kampf, Jagd oder Verteidigung, die gefährlich sein kann; auf der anderen Seite steht die Versuchung, sich zurückzuhalten und vom Einsatz anderer zu profitieren, was aber zu sozialer Zurückweisung führen kann.

    • Sehr schön

      Hat hier noch einer den Link auf die Studie, die gezeigt hat, dass das Aggressionsniveau in einer Schulklasse von den Mädchen bestimmt wird?

      • „ggressives Verhalten wird meist Jungen zugeschrieben, Mädchen gelten dagegen als ruhiger. Eine Studie der Universität Potsdam zeigt jedoch, dass der Aggressionspegel im Klassenzimmer maßgeblich von den Mädchen bestimmt wird. Die Psychologen Robert Busching und Barbara Krahé befragten insgesamt 1.300 Berliner Schülerinnen und Schülern zu ihrer Einstellung gegenüber aggressivem Verhalten. Hatten die Mädchen in einer Klasse eine offenere Einstellung gegenüber Gewalt, verhielt sich die Klasse insgesamt aggressiver.“

        http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/aggressivitaet-maedchen-haben-die-hosen-an-901853448705.php

        Das war mal bei SPON Thema, finde ich aber nicht wieder.

        • Du kriegst hiermit den Orden „Verdienter Held des Volkes“ für deine unglaubliche Linksammlung.

    • Passend dazu auch:

      https://www.welt.de/regionales/nrw/article159709271/Selbstjustiz-wegen-einer-erfundenen-Vergewaltigung.html

      Würde mich mal interessieren wie die Strafe für die Frau aussieht, die durch ihre Lüge es ja fast zu einem Mord hätte kommen lassen, an dem sie auch beteiligt wäre.

      • Das würde mich in der Tat auch interessieren. Da das Mädchen Tatherrschaft kraft überlegenden Wissens hatte und wusste, dass ihre beiden Freund aufgrund des von ihr hervorgerufenen Irrtums handelten und sie nicht einschritt, um den Irrtum richtig zu stellen, müsste eigentlich das Mädchen die Tat der Männer als eigene Tat in mittelbarer Täterschaft zugerechnet werden.

        Und da die Jungen ja sogar erklärt haben sollen, dass die Sache „zu Ende“ gebracht werden müsse, weil das Opfer ansonsten zur Polizei gehen könnte, kann – wenn das tatsächlich so nachweislich feststehen sollte – eigentlich kein Zweifel daran bestehen, dass die beiden Jungen einen versuchten Mord (> Verdecksabsicht) begangen haben und das Mädchen einen versuchten Mord in mittelbarer Täterschaft.

        Aber da zu Gunsten von Frauen immer die größtmögliche juristische Akrobatik angewandt wird, werden sich alle darum bemühen, der Frau zu unterstellen, dass sie ja nie damit gerechnet habe, dass ihre beiden Freunde das Gesagte (es zu Ende zu bringen) und das Gürtelzuziehen ernst meinen könnten. Irgendetwas werden sich die kollektiven Akrobaten schon einfallen lassen, damit das Mädchen mit ein paar Sozialstunden davonkommen kann.

        • Denke auch, dass sie eine geringere Strafe bekommen wird als die beiden Jungs.

          Es zahlt sich für Frauen immer aus, wenn sie die schmutzige Arbeit Männern überlässt. (BTW: Und Männer auch noch so doof sind diese zu machen)

          Und wenn sie dann noch mit großen Kulleraugen den vorhergehenden Geschlechtsverkehr zur gefühlten Vergewaltigung erklärt und ein paar Tränchen darüber vergießt, wie sehr das ganze aus dem Ruder gelaufen ist, dann bekommt sie das Gericht schon weich.

          Mit ein paar Sozialstunden wird sie angesichts der Tatumstände allerdings wohl nicht davonkommen. Eher so 3 Jahre nach Jugendstrafrecht, die beiden Jungs wohl 5-6 Jahre…

        • Ich bin jetzt kein Experte im Jugendstrafrecht, aber wenn ich mich nicht irre, dann ist auch im Jugendstrafrecht eine Gefängnisstrafe zur Bewährung nur bis maximal 2 Jahre möglich.

          Und eine echte Gefängnisstrafe bei Mädchen glaube ich es erst, wenn es tatsächlich passiert.

          Bis dahin glaube ich nicht, dass Mädchen ernsthaft mit einer echten Gefängnisstrafe rechnen müssen, egal was sie getan haben. Da werden sich alle Beteiligten schon irgendetwas einfallen lassen und alle erdenklichen Brücken bauen, um das Mädchen irgendwie zum eigentlichen Opfer zu erklären und maximale Milde walten zu lassen. Solange eine Frau den Bogen der Dreistigkeit nicht so extrem überspannt, dass sich Staatsanwaltschaft und Gericht verarscht vorkommen, werden sich alle schon irgendwie zu Gunsten der Frau einsetzen.

          Und da man Frauen ohnehin allgemein keine Übernahme von Verantwortung zutraut und für Kleinkinder hält, die eigentlich nie und auch als erwachsene Frauen gar nicht in der Lage sind, wirksame Zustimmungen zu einvernehmlichen Sex geben können, wird die Behauptung, dass sie den Sex ja eigentlich gar nicht wollte und nur ein Bedürfnis nach Bestätigung brauchte, seine Wirkung – die Frau als das eigentlich echte Opfer zu betrachten – schon erzielen.

          Bei den beiden Jungen gehe ich hingegen davon aus, dass diese nicht auf Milde hoffen brauchen und aufgrund der besonderen Brutalität und Skrupelosigkeit mit einer Gefängnisstrafe von 7-8 Jahren rechnen müssen. Denn der Irrtum ist für ihre Taten nicht relevant, da selbst eine tatsächliche Vergewaltigung kein Recht zur Selbstjustiz gewährt hätte. Der Irrtum ist hier sohar eher strafschärfend, weil die Tat damit ersichtlich geplant war und Rache ein weiteres Mordmerkmal (= niedrige Beweggründen) begründen könnte. In Betracht kommt im Übrigen auch noch das Mordmerkmal der Heimtücke, weil das Opfer bewusst für die Tat in eine abgelegene Gegend gelockt wurde.

          Das Einzige, was den Jungen helfen könnte, ist, dass das Gericht natürlich irgendwie einen Weg finden muss, weshalb dem Mädchen kein Tötungsvorsatz unterstellt wird und bei den Jungen hingegen kein diesbezüglicher Zweifel besteht, was gar nicht so einfach sein dürfte. Denn das Locken in den Hinterhalt war ja – wenn ich das richtig verstanden habe – eine gemeinsam mit dem Mädchen vereinbarte Tatbegehung.

          Aber mal schauen, was das Gericht entscheiden wird. Wir können den Sachverhalt ja auch gar nicht richtig beurteilen, weil wir nur die paar Medieninformationen kennen.
          Ab

        • xyz,

          „Aber mal schauen, was das Gericht entscheiden wird. Wir können den Sachverhalt ja auch gar nicht richtig beurteilen, weil wir nur die paar Medieninformationen kennen.“

          Stimmt.

        • „Die Wahrscheinlichkeit, im Jugendvollzug innerhalb eines Monats vergewaltigt zu werden, liege bei sieben Prozent. „Das ist eine Horrorquote. Wir haben ja nicht nach einem Jahr gefragt“, sagte Pfeiffer.“

          http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mobbing-vergewaltigung-pruegel-niedersachsens-justizminister-ein-knast-ist-keine-maedchenpension/7009056.html

          Nach einem Jahr hat man ein 84%ige Chance vergewaltigt zu werden.

  15. Interessante Unterscheidung zweier Arten von Linkspopulismus. Der herkömmliche Linkspopulismus (gemeint wahrscheinlich Sanders, Lafontaine) und ein neuer elitärer Linkspopulismus:

    „Natürlich gibt es einen linken Populismus, aber der ist nicht wirklich beliebt. Der linke Populismus, den die Linken selbst im Moment betreiben – in ihrem Bashing – das ist ein Populismus, der sich vom rechten Populismus dahingehend unterscheidet, dass er den Eliten gefallen will. Der linke Populismus biedert sich an.“ (bei ca.11 min)

    Auch sonst sehenswert.

  16. Thunderf00t hat tausende subscribers verloren weil er gegen Trump war (er war nicht für Hillary), genauso war es beim Brexit und als er angefangen hat Feminismus zu kritisieren… und sie sagen er soll bei der Wissenschaft bleiben und sich von Politik fern halten. Also dürfen sich wohl nur Politiker über Politik unterhalten.

    In den USA wird gerade ein Geschäftsmann ohne politische Erfahrung Präsident.

    • Der Anfang ist sehr lustig mit dieser Feministin, die von sich selbst sagt das sie geisteskrank ist und die uns trotzdem die Welt erklärt…

      ^^

    • Trump ist 70. Besteht die Chance das er in den nächsten 4 Jahren stirbt und dann folgt einer der glaubt, das „you can pray the gay away“…

    • Würde das nicht von trump kommen, würde die Alt-Right sich über diese Tweets lustig machen…

    • die andere seite ist natürlich genauso blöde:

    • „In den USA wird gerade ein Geschäftsmann ohne politische Erfahrung Präsident.“

      Und? Wo ist das Problem?

      Die erste Hürde hat er genommen, einen Wahlsieg gegen erhebliche Widerstände.

      • Das muss du im Zusammenhang mit dem Satz davor sehen.

    • Atheismus wird überschätzt.
      Der Mensch braucht Religion als „moralisches Exoskelett“.
      Wenn eine große, gezähmte Religion vertrieben wird, nehmen andere ihren Platz ein, viele davon durchgeknallt aus lauter Orientierungslosigkeit..

  17. Klicken und lächeln:

    https://archive.fo/xrOVY

    • Algorithmus oder handgemacht, das ist hier die Frage…

      Ne, quatsch, is einfach lustig🙂

  18. Wie dumm kann man nur sein?

    „Unser Hass ist gut!!!“

  19. Komisch nicht? Alle diese Leute die Weiße für Teufel halten, wollen in ein Land auswandern in dem noch mehr Weiße leben…

  20. Kann mir das jemand erklären?

    4) When men want to sleep with you – which doesn’t happen often enough – and then they try and be cool about it and they mix their verb order up You can always tell when German boys want to sleep with you because of the Satzbau of their sentences. When they don’t want to sleep with you, they go: „Ich mag schwimmen gehen“ or „Wir könnten einen Taxi teilen“ or „Ich hätte nichts dagegen“ but when they want to sleep with you, they fuck up the verbs, they go: „Schwimmen gehen mag ich“ or „Einen Taxi könnten wir teilen“ or „Dagegen hätte ich nichts“. Then you know you’re in there. I think it’s coz they want you to fall into their beds like you’ve fallen into the sentence but it’s just a theory.
    (…)
    7) When German men say „mir meine Schuhe“ I always want to sleep with everyone – within reason – who says „mir meine Schuhe“.

    http://exberliner.com/blogs/the-blog/amok-mama-ten-things-i-love-about-germany
    via burks.de

  21. Schaut euch diesen Clip von Edeka an:

    Man kann danach doch nur zu einem Schluss kommen:

    Das Nummernschild laut „SO LL 3849“.

    mm.de: Was bedeutet das?

    Bamberger-Stemmann: Die Zahl 84 steht für „Heil Deutschland“. Sie ist umrahmt von den Zahlen 3 und 9. Die 39 steht für „Christliche Identität“ oder „Christian Identity“. Dies bedeutet in rechten Kreisen im Umkehrschluss Antisemitismus. Damit ist die Aussage klar. Diese rechtsextremen Codes sind leicht im Internet recherchierbar. Werbung für rechtsradikale Produkte und Ideen nutzt die Codes oft. Die Verwendung in einem nicht diesen Kreisen angehörigen Spot ist erschreckend.

    http://www.manager-magazin.de/politik/deutschland/interview-zu-edeka-werbespot-mit-nazi-codes-a-1122653.html

    Erschreckend ist diese Person, die dafür auch noch bezahlt wird!

  22. Gewalt ist halt nur schlecht wenn sie Frauen trifft… geschlagene Jungen… who cares?

    • Gina Waggott, Mr Hoyland’s partner of seven years, added: ‘He is very loving and caring and would never lay a finger on a woman. He still has nightmares about Sarah.’

      Daily Mail

      Von ihrer Webseite:

      Sarah Champion MP
      Member of Parliament for Rotherham and Shadow Secretary of State for Women and Equalities

      Ihre Karriere hat kein Stück darunter gelitten. Jeremy Corbyn sagte sogar: „Miss Champion had his ‘total, full and absolutely warm’ support.“

      So ist das im frauenhassenden Patriarchat: Die schlimmsten Prügler haben nichts zu befürchten, wenn sie weiblich sind.

      • Die Gesellschaft hasst Frau einfach. Das sieht man schon daran das Männer gegen Hillary Clinton angetreten sind und sie nicht automatisch gewonnen hat.

  23. Oh geil, das ist ja ideal um aufgrund der Taten von Islamisten die deutsche Bevölkerung als nazis zu beschimpfen.

  24. FINALLY!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  25. Off topic aber lustig.

    Die tagesschau fragt Fake News – Wer mit Falschnachrichten Geld verdient.

    Als Beispiel wird aber „Papst unterstützt Trump“ genannt und nicht „Trotz gleicher Qualifikationen verdienen Frauen in Deutschland zumeist weniger als Männer“

    Komisch.

  26. Ein hübsches Detail in einem von Genderama zitierten Artikel

    Monate hat das so genannte Studierendenparlament (Stupa) nach der Wahl mit einer Beteiligung von etwa 9,5 Prozent der Studenten gebraucht, um den Asta zu bilden. Elf linksgerichtete Listen haben sich nun zusammengefunden. All-Gender-Toiletten sind das erste neue Projekt des Asta – zum Entsetzen der Stupa-Opposition. Für Florian Grün vom CDU-nahen Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) sind Unisex-Toiletten blanker Unsinn. Besser wäre es nach seiner Ansicht, wenn sich der Asta „um relevante Fragestellungen des studentischen Zusammenlebens“ kümmern würde. Er bezeichnet das Vorhaben als „Eingriff in die Privatsphäre“. Der RCDS wäre einverstanden, wenn ein oder zwei Toiletten dafür bereitstehen würden, keinesfalls aber auf allen Fluren und in allen Gebäudeteilen, wie es der Asta fordere.

    Der neue Asta-Vorsitzende (…) Maztoul erklärt das Ansinnen damit, dass es Studenten gäbe, die sich nicht eindeutig einem der beiden Geschlechter zuordnen wollten. Demnächst werde es dazu eine Aufklärungsveranstaltung geben mit dem Titel „Gesellschaft macht Geschlecht“. Maztoul kann sich gut vorstellen, dass All-Gender-Toiletten demnächst mit der so genannten Urinella ausgestattet werden. Das seien Urinierhilfen für „Menschen mit weiblichem Geschlechtsteil“. (…) Den 43. Asta der Uni ficht die Kritik nicht an. Er kündigt eine zweigleisige Strategie an: Zum einen wie gehabt Beratungen und Angebote für Studenten; zum anderen das Anliegen, „Studierende für bestimmte gesellschaftliche Mechanismen zu sensibilisieren“. Schließlich seien Diskriminierung unter anderem aufgrund „des Geschlechts, die Personen häufig nur von außen zugeschrieben werden, leider Alltag“, so der Asta wörtlich. Wie viele der 24.000 Studenten an der Uni angeblich diese Erfahrung machen, weiß die Studentenvertretung nicht.

    Für dieses konsequente Wolkenbeschimpfen (Zitat Maren) hat dieser Redakteur ein dickes Lob verdient.

    • Gerade bei ZON gelesen:

      „Die Polizeiende wurden von Linksradikalisierten mit Steininnen beschmissen“

      • Das wär doch mal konsequent.

  27. http://www.heise.de/tp/features/Affenweibchen-foerdern-aggressives-Verhalten-von-Maennchen-3505550.html


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