Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 11. November 2016

Übersicht: Positionen von Trump und Clinton

Trump und Clinton wird noch eine Weile die Presse beherrschen. Damit man mal sieht, was sie überhaupt so vertreten, hier eine Zusammenfassung. Allerdings von 9gag, ich hoffe sie stimmt so:

Trump Clinton Positionen

Trump Clinton Positionen


Responses

  1. „Says he has a plan to destroy ISIS, but he refused to release details“

    Sowas bring Trump häufig und meistens ist es nur heiße Luft.

  2. Hillary ist besser. Aber wie bereits gesagt: Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Und nichts an Trumps Positionen rechtfertigt das Bild eines total unberechenbaren Verrückten und Rechtsextremen.

    • Ich unterstütze Trump beim Großteil seiner Politik. Außerdem hat er nicht wie Clinton den Nahen Osten in ein Trümmerfeld verwandelt.

  3. Hillary hat Millionen von Saudi Arabien und Qatar kassiert (Julian Assange) und das sind die gleichen, die ISIS finanzieren. Ein Schelm, wer da Böses denkt.

    • Das ist Unsinn. Saudi Arabien und Qatar finanzieren nicht den IS, sie finanzieren deren Feinde, gleichzeitig die Feinde Assads. Sie stehen in diesem Konflikt quasi auf der selben Seite wie der Westen, nur dass sie innerhalb des Rebellenspektrums dem islamistischeren Flügel unter die Arme greifen. Sie unterstützen Hillary, weil man dasselbe Ziel hat (den Sturz Assads) und die dieses im Gegensatz zu Obama (und erst Recht Trump) auch ernsthaft verfolgt hätte.

      • http://spon.de/aeCPK

        Experten gehen davon aus, dass der IS in seinen Anfangsjahren von reichen Gönnern in den Golfstaaten wie Katar, Saudi-Arabien oder Kuwait Spenden erhielt. So bildete er einen großen Teil seines Startkapitals.

        Inzwischen wird das Aufkommen daraus jedoch als eher gering eingeschätzt. Insbesondere Saudi-Arabien geht den OECD-Geldwäscheexperten zufolge inzwischen rigoros gegen Möglichkeiten des Spendens vor.

        • Wenn der IS nicht von der Türkei und Saudi-Arabien toleriert worden wäre, hätte er sich nicht so lange gehalten. Die bloße Existenz des IS erweitert die militärischen und außenpolitischen Optionen dieser Staaten, sodass sie bisher immer ein Interesse an dessen Fortbestehen hatten.

        • @Christian: der Unterschied zwischen dem Staat und einzelnen Bürgern ist dir klar, oder?

          In Saudi-Arabien werden regelmäßig IS-Mitglieder hingerichtet, umgekehrt verübt der IS dort Anschläge. Wenn der IS könnte, würde man dort einmarschieren, die „Götzen“ der heiligen Stätten wegsprengen und der korrupten und US-hörigen Monarchenelite den Garaus machen. Daher haben die (nicht unberechtigt) auch Schiss davor und gehen hart gegen Terroristen in ihrem Land vor. Und auch gegen deren Financiers.

          Gesponsert wird die „islamische Front“. Da besteht schon nochmal ein gehöriger Unterschied. Es kämpfen auch äußerst wenige saudische Bürger für den IS.
          Die ausländischen IS-Kämpfer sind vor allem über die Türkei eindiffundiert. Die haben durchaus eine laisser-faire-Haltung an den Tag gelegt, weil man dort lange Zeit Assad und die Kurden als bedeutsamere Feinde betrachtet hat.

        • „Es kämpfen auch äußerst wenige saudische Bürger für den IS.“

          1500-2500 dschihadistische Kämpfer in Syrien kommen aus Saudi-Arabien. Zweithöchstes Kontingent nach Tunesien. (Quelle: Peter Neumann, die neuen Dschihadisten).

          Vielleicht doch mal ein Buch lesen statt „Bild“?

        • Ich kenne die Zahlen. „Äußerst wenig“ war zwar eine Untertreibung, aber für einen radikal-sunnitischen Nachbarstaat mit 30 Millionen-Einwohnern, der doch (angeblich) lupenreine IS-Ideologie predigt, ist das halt doch verdammt wenig.
          Die Kämpfer kamen fast alle über die Türkei in die Region.

          Davon ab: du hast echt Probleme. Stimmt mein Gefühl, dass du dir wutschnaubend die Nacht um die Ohren geschlagen hast, um endlich deine Quellen „wiederzufinden“, nachdem Saudi-Arabien und Qatar den IS finanzieren?😉

    • Saudi-Arabien finanziert nicht den IS, sondern andere Formen islamischen Extremismus. Insbesondere in Europa.

  4. Bei den meisten Themen scheint ja Clinton das bessere Programm zu haben. Aber:
    1. Die Politik ist immer viel mieser als die Wahlversprechen. Hier vermute ich, dass Trump ehrlicher ist, während Clinton das Blaue vom Himmel herunter lügt und nachher genauso schlimm ist.
    2. Wie wäre es denn, wenn man mal die Punkte aufzählen würde, wo Clinton die bösartigen Forderungen stellt, wie z.B. bei Männerrechten, Falschbeschuldigungen usw. Das hat jemand in dieser Übersicht schön unter den Tisch fallen lassen.

  5. Clinton ist eine schwarzmagische Hexe. Das weiß jeder.

  6. In all der Häme über die unsympathischen Clinton-Anhänger, erinnert es wieder daran, dass nun trotz allem der schlechtere Kandidat gewonnen hat. Was jetzt die Realität bringt, mag noch was ganz anderes sein, aber die besten Karten hat die Welt gerade nicht…

    Gespannt bin ich aber, ob Trump vielleicht mal nicht nur hohl redet, sondern tatsächlich einen Plan für den Israel/Palästina-Konflikt hat. Nachdem da seit Jahrzehnten alle Vernunft gescheitert ist, kann vielleicht ja tatsächlich ein Irrer die überraschende Lösung sein.


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