Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 2. November 2016

Selbermach Mittwoch 85 (02.11.2016)

Oh weh, heute ist ja Mittwoch. Mit etwas Verspätung: Der Selbermach Artikel


Responses

  1. Danisch hat vor kurzem einen Blogeintrag zum „Mediendienst Integration“, einem eigentlich staatlichen Dienst, welcher Journalisten mit Informationen versorgen soll:

    http://www.danisch.de/blog/2016/10/23/mediendienst-integration/

    Hinter diesem Dienst stehen zB die AAS, die Freudenberg-Stiftung oder die Open-Society-Foundations. Man sollte das eigentlich kritisch beobachten, was dort stattfindet.
    Im Tagesspiegel findet sich jetzt ein Artikel einer Journalistin, die diesen Mediendienst völlig unkritisch anpreist:

    http://www.tagesspiegel.de/medien/medien-service-journalisten-handbuch-klaert-ueber-islam-auf/14768144.html

    Da kann von unabhängiger Berichterstattung nun gar keine Rede mehr sein.

  2. Pille für den Mann….

    Die Weicheier:

    https://broadly.vice.com/de/article/mnner-brechen-revolutionaere-verhuetungsstudie-wegen-stimmungsschwankungen-ab

    Die Studie
    http://press.endocrine.org/doi/pdf/10.1210/jc.2016-2141

    Und die Relation zur so unverträglichen Pille:

    https://drjengunter.wordpress.com/2016/11/01/new-study-doesnt-show-men-are-wimps-about-contraception-side-effects-low-vasectomy-rate-might/

    **The Bad News**

    The study was halted early as one of two independent safety panels took issue with the high rate of side effects. This wasn’t the researchers saying, “Oh these poor men.” This was an independent review board. The adverse events that raised concerns were: acne (45%), increased libido (38%), “emotional disorder” (16.9%), injection site pain (23.1%) and myalgias (or muscle pain, 16.3%). One man committed suicide, which somehow the researchers said wasn’t related to the drug because his family said he was stressed at work, and one attempted suicide.

    **Comparing Like With Like**

    You can’t compare the findings of a phase 2 trial with the echo chamber of personal experience that is the Internet. You have to compare study with study, not a study with an op-ed column. These side effect rate is pretty high with this new study of men when compared with contraception studies for women. For example and perspective, a study comparing the birth control patch with the pill found a serious adverse event rate of 2%. The pill reduces acne for 70% of women and in studies with the Mirena IUD the rate of acne is 6.8%.

    That recently reported study on depression with the birth control pill? It has some good points, but also lots of issues – the most glaring being no control group (i.e. no copper IUD users). But let’s say for argument’s sake the study is accurate depression wise, which would mean the birth control pill accounted for one additional case of depression per 200 adolescent users. In the male contraception study 2.8% of users developed depression, so much higher. However, for the most accurate comparison we need prospective studies of women using birth control pills and those have not clearly demonstrated a link between depression and the pill. That doesn’t discount personal experiences, might there be a subset of women prone to depression with hormones? Might it be multifactorial so several events must be in place for the pill to trigger depression? Sure, but we don’t have those answers yet.

    As an aside, anyone telling women not to use the pill because it’s possible that an additional 0.5% of adolescents could develop depression I assume you are also telling women these same women that they should certainly not get pregnant as 15% of women develop post partum depression.

    Aus „Männer brechen revolutionäre Verhütungsstudie wegen „Stimmungsschwankungen“ ab“ werden auf einmal sehr häufige Nebenwirkungen…

    • anderer Artikel bei Vox
      http://www.vox.com/2016/11/2/13494126/male-birth-control-study

    • @netsmurf

      Der Witz ist, die ganze Studie ist eine einzige Lüge.
      Sie haben das Präparat nicht abgesetzt wegen der Nebenwirkungen.
      Das war eine Nebelkerze.

      Um ihr eigenes Scheitern den *beteiligten Männern zu überantworten*.

      Sie haben ein Pseudo-ethisches Argument eingeführt für den Abbruch der Studie und den Männern durch die Setzung einer Pseudo-Vergleichbarkeit mit den Nebenwirkungen der Pille die Schuld dafür gegeben.

      So läuft das heute.
      Ich habe *nicht* versagt, sondern meine *Versuchskaninchen* sind Schuld.
      Dieses Pack muss man denunzieren, verprügeln und anspucken.

      Gruß crumar

      • Diese Begründung verstehe ich jetzt nicht. Wenn bei einer klinischen Studie viele Nebenwirkungen auftreten, wird das Medikament eher eingestampft.

        Wie willst Du das sonst durchbekommen?

        Es geht nicht um ein Krebsmedikament, o.ä., welches vielleicht uU. noch helfen kann. Sondern ein Medikament, welches sich neben seiner Wirksamkeit auch noch mit den bestehenden Verhütungsmethoden stellen muss.

        • Diese „male contraceptive“-Sache ist reine Propaganda. Über die Zulassung eines Medikaments entscheiden nicht die Probanden selbst, sondern Ausschüsse mit festen Kriterien, die die Nebenwirkungen abwägen.

          Bisher ist die hiesige Blog-Psychotikerin allerdings die einzige Feministin meiner Kenntnis, die diese (direkt vom Entwickler erfundene, dem Milliarden durch die Lappen gingen) Verschwörungstheorie verbreitet.
          Eine taugliche Verhütungsmethode für Männer wäre schließlich eine verheerende Machtverschiebung zugunsten von Männern innherhalb der Heterogesellschaft.

        • Wo steht denn (außer bei Bento), dass die Studienteilnehmer etwas entschieden hätten? Weder in der Veröffentlichung, noch im Vox Text.

          Den Rest kann man Annehmen – ich sehe dafür aber keine Belastbaren Indizien.

          Ist vielleicht einfacher, dem Körper eine Schwangerschaft vorzutäuschen als die Spermienproduktion einzustellen.

  3. Nanu, alle schon im Winterschlaf?

    Ich habe was lustiges:

    Eine Studie der Universität von Iowa hat die Deutungsfähigkeit von Männern hinsichtlich Gestik und Mimik von Frauen untersucht.

    Zwar nur ein kleines Sample, daher nicht wirklich repräsentativ, aber trotzdem mit erstaunlichem Ergebnis…

    Der dazu verwendete Test ist bei bento zum selbermachen eingestellt:

    http://www.bento.de/gefuehle/koerpersprache-von-frauen-erkennst-du-ob-sie-auf-dich-steht-961080/

    • „Auch deswegen [weil Männer zu doof sind] werden an US Unis 25% der Frauen Opfer sexueller Übergriffe.“

      Aber Pickup, wo man lernen kann, was ein IOI ist, ist böse und frauenverachtend.

      • Ja, Du siehst, am Ende ist immer der Kontext entscheidend (bzw. die Nutzwertmaximierung für die Frau)😉

    • Und wie ist die Rate bei Frauen?

      • Was meinst Du jetzt? Die Bewertung von Frauenposen durch andere Frauen? Oder wie gut/schlecht Frauen Männerposen deuten können?

        Wäre sicher auch interessant gewesen, aber die Grundthese hinter dieser Untersuchung war ja „Männer wollen immer nur ficken und scheissen darauf ob Frauen das auch wollen“

  4. Das schöne ist, mit jedem Artikel kommen neue Fragen auf.
    Mich würde immer noch die Psychologie die hinter männlichen Feministen steckt interessieren. Gerade gegenüber eindeutig männerhassenden Feministen. Ist das wirklich noch der irregeleitete Wunsch nach „Gleichberechtigung“ oder tatsächlich eine devote Neigung die dabei zum Vorschein kommt.
    Vielleicht hat einer einen Link oder eine Idee.

    • Vermutlich machen sie das aus der Hoffnung, dafür von Frauen geliebt zu werden. Vielleicht konditionieren manche Frauen Männer auch zu so einem Glauben?
      Subjektiv stellt es sich aber wahrscheinlich eher so dar, dass sie denken „ich liebe Frauen, also will ich sie beschützen“. Ist letztlich aber dasselbe.

      Eigentlich sind das also tragische Figuren. So muss man doch depressiv werden?

      • Eher: Ich liebe Frauen, also kann ich mir nicht vorstellen, dass manche Frauen Männer hassen.

        • Vielleicht: Ich liebe Frauen, also kann ich mir nicht vorstellen, dass manche Frauen einfach nur manipulative, egozentrische Arschlöcher sind?

        • Ja, auch das, obwohl ich die Formulierung nicht wählen würde.

        • Ich kann mit dem Begriff „Hass“ nichts anfangen.

        • hassen ?, ich glaube Desinteresse trifft zwar auch nicht genau aber etwas besser.

          wenn schon hassen, dann nicht die Männer an sich, sondern sie hassen die Unmöglichkeit Männer gleichzeitig zu beherrschen und von ihnen beherrscht zu werden, ach, zwei Seelen leben in jeder weiblichen Brust.

    • Interessante Frage. Würde mich auch interessieren.

    • Ein großer Faktor ist wahrscheinlich auch Projektion: Die Ahnungslosen beider Geschlechter behandeln das andere Geschlecht häufig so, wie selbst gerne vom anderen Geschlecht behandelt werden würden.

    • Ich denke, dass hat zum sehr großen Teil mit Lagerdenken zu tun. Gerade in politischen Gesprächen neigt man leider sehr stark dazu, jeden erdenklichen Mist krampfhaft verteidigen zu wollen, der von der selbst pfäferierten Partei für richtig befunden wurde oder halt das Gegenteil von der abgelehnten verhassten Partei ist. Zu einem gewissen Grad ist ein derartiges Lagerdenken völlig menschlich und passiert jedem.

      Und gerade bei Themen, die Parteien, Presse, … als angebliche rechte Thesen brandmarken, gibt es nicht wenige, die sich davon krampfhafte – koste es, was es wolle – abgrenzen wollen. Und da der frauenpampernde Feminismus als links bzw. als Abgrenzung zu Rechten gelabelt worden ist und Andersdenkende von der Presse penetrant z.B. mit Breivik in Verbindung gebracht werden, laufen halt nicht wenige nahe hirntote lagerdenkende Lemminge in die politisch vorgegebene Richtung.

      So gab es z.B. im Schweriner Landtag zwischen den etablierten Parteien die Vereinbarung, dass egal, welche Anträge von der als rechts abgestempelten Partei gestellt werden, die etablierten Parteien immer geschlossen dagegen stimmen werden.

      http://www.spd-fraktion-mv.de/medien/flyer/download/32_a23f5526ff5f28ef34eb210e3e5cc053

      Die hätten auch den Antrag stellen können, dass in den Landtagstoiletten ausreichend Klopapier vorhanden sein sollte. Die Demokraten meinten halt, dass es Demokratie sei, wenn nicht der Inhalt eines Antrages maßgeblich sei, sondern lemmingartiges Lagerdenken.

      Von daher könnte man den Feminismus vielleicht bekämpfen, wenn rechtsradikale Parteien sich die Forderungen der Feministinnen zu eigen machen (z.B. mehr Frauenparkplätze, um die Fortplanzung sicher zu stellen / oder schärfere Vergewaltigungsparagraphen um die hiesigen Frauen besser vor anderen Kulturkreisen zu beschützen / oder Frauenquoten in allen frauenunterrepräsentierten Bereichen, um Männern die Partnerschaftssuche zu vereinfachen und damit die Fortplanzung des Volkes zu erleichtern / …).

      Das wäre wohl eine Drama für die Linken, wenn diese letztlich im Ergebnis die gleichen Forderungen wie die Rechtsradikalen hätten. Die Rechtsradikalen bräuchten nur bei jeder Gelegenheit erklären, dass sie gerne mit den Feministinnen zusammen arbeiten, weil sie ja letztlich die gleichen Ziele verfolgen würden mit nur leichten Nuancen in ihren Begründungen für die Notwendigkeit.

      • Der SPD-Flyer ist ja krass.

      • „Zu jedem Antrag, der von der NPD-Fraktion eingebracht
        wird, entgegnet für die demokratischen Fraktionen
        jeweils nur ein einziger Abgeordneter bzw. eine
        einzige Abgeordnete.“

        Wäre Maren in der SPD, würde das längst „Abordnende“ heißen.
        🙂

    • „Vielleicht hat einer einen Link oder eine Idee.“

      Spoiler: Gibt hierzu am Sonntag ein Gastartikel, wo wir das an einem konkreten Beispiel diskutieren können.

  5. @PfefferundSalz bei der Frage könnte es sich für dich lohnen, folgenden Dialog zwischen Prof. Jordan Peterson und Gad Saad anzuschauen:

    Professor Peterson ist Psychologieprofessor an der Universität Toronto. Die Universitätsleitung will ihn aufgrund einer neuen Gesetzgebung zwingen, gendersensitive Pronomen zu verwenden. Er weigert sich, da er dieses Gesetz und den damit verbunden Zwang, als Angriff auf die freie Meinungsäußerung betrachtet.

    Gad Saad ist allem Anschein nach ein gut besuchter YouTuber und Autor diverser Artikel in „psychology today“.

    ————

    Ein weiteres Topic: WordPress soll gedendert werden. Ein Unterhaltung zu diesem Thema gibt es bei:

    „Warum es wichtig ist, dass WordPress frei von Ideologien bleibt?“

    http://www.perun.net/2016/10/21/warum-es-wichtig-ist-dass-wordpress-frei-von-ideologien-bleibt/

    • Der psychologische Grund, warum jemand SJW ist:

      If you have a comprehensive explanation for Everything it decreases uncertainty and anxiety and reduces your cognitive load. And if you can use that simplifying algorithm to put you on the side of moral virtue then you are constantly a good person with a minimum of effort.

    • Bei 42:16:

      The tendency to control language is very powerfully negatively correlated with verbal cognitive ability. The (negative) correlation is stronger than the correlation between verbal cognitive ability and academic grades.

    • Bei 45:47:
      Gad mutmaßt, dass männliche SJWs die aus der Zoologie bekannte „Sneaky Fucker Strategy“ anwenden.

      As an example, some male fish take advantage of the external fertilisation of eggs by hiding on the periphery of the courting male’s territory, including in some cases disguising themselves as females. When the eggs are released, they rush in and attempt to fertilise them. This strategy can be dangerous, but for males that simply aren’t in the game, it may be their only option.

      Peterson findet die Idee aber spontan absurd.

  6. Hier ein Video übers Daten mit deutschen Männern.

    Wer erkennt sich wieder?

    • teils, teils.

      Dass ich die Rechnung der Frau im Restaurant nicht übernehmen werde (es sei denn, ich lade ausdrücklich ein) stimmt – dass ich ihr zuhause alles reparieren kann und werde, trifft nicht zu. Dazu fehlen mir die technischen Fachkenntnisse.😦

  7. Für einen kichernden 15 Jährigen ist das eine sehr eindrucksvolle Rede und Positionsverteidigung

  8. Die ZEIT knöpft sich Milo vor:

    http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-11/us-wahl-donald-trump-extreme-rechte-jugendkultur-breitbart-milo-yiannopoulos

    • Wow, ist das gefilterblast.

      Hillary Anhänger sind höflich, tolerant und rücksichtsvoll.
      Trump Anhänger sind vulgär, hasserfüllt und mitunter gewalttätig.
      Männliche Gamer sind aggressiv und hassen Frauen.

      So denkt und schreibt eine preisgekrönte Journalistin.

      Wenn ich die Wahl hätte, würde ich „verständnisvoll“ einem „empathisch“ jederzeit vorziehen.
      Ich hab die Wahl nicht.
      An allen möglichen Positionen sitzen solche empathischen, verständnislosen Frauen.

    • Ergänzend dazu dieser Artikel
      http://www.tagesspiegel.de/politik/us-praesidentschaftswahlkampf-links-wo-die-verachtung-wohnt/14781422.html

      „Die Anhänger von Hillary Clinton wurden gefragt, ob sie dieser Aussage zustimmen: „Es fällt mir schwer, jemanden zu respektieren, der eine Präsidentschaft von Donald Trump unterstützt.“ Das bejahten 58 Prozent. Dem gegenteiligen Satz „Ich habe keine Probleme damit, jemanden zu respektieren, der eine Präsidentschaft von Donald Trump unterstützt“ stimmten 40 Prozent der Clinton-Anhänger zu. Eine klare Mehrheit der Clinton-Anhänger zollt dem politischen Gegner also keinen Respekt.

      Im Fall der Trump-Anhänger fiel das Ergebnis fast genau entgegengesetzt aus. Nur vierzig Prozent stimmten der Aussage zu „Es fällt mir schwer, jemanden zu respektieren, der eine Präsidentschaft von Hillary Clinton unterstützt“. Hingegen bejahten 56 Prozent die Aussage „Ich habe keine Probleme damit, jemanden zu respektieren, der eine Präsidentschaft von Hillary Clinton unterstützt“. Eine klare Mehrheit der Trump-Anhänger respektiert den politischen Gegner.

      Interessant ist die Pew-Umfrage auch, wenn die Gruppen spezifischer untersucht werden. Bei weißen Frauen (68 Prozent) und College-Absolventen (66 Prozent), die Clinton unterstützen, sind die Aversionsgefühle gegenüber den Trump-Sympathisanten am stärksten ausgeprägt. Bei denen wiederum nimmt die Intensität der Ablehnung des demokratischen Gegners mit dem Alter zu. Nur 29 Prozent der jungen Republikaner zwischen 18 und 34 Jahren fällt es schwer, einen Clinton-Anhänger zu unterstützen. Das aber sagen 45 Prozent der Über-65-Jährigen.

      Das Klischee von den toleranten Demokraten und den intoleranten Republikaner ist offenbar just das – ein Klischee.“

      Das tolerante Geschlecht…

    • Milo – extreme Rechte

      Ah, also ein ganz schlimmer Finger. Fast so schlimm wie die mit Hakenkreuz tätowierten Nazis…

    • Das ist ja widerlich, was Frau Kohlenberg da absondert. Kein Wunder, wird so eine Postille Lügenpresse genannt.

  9. Judith Butler hat der Zeit ein Interview gegeben im Zusammenhang ihres neuen Buches „Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung“, in dem es offenbar um Massenpsychologie geht.

    http://www.zeit.de/kultur/2016-10/judith-butler-donald-trump-afd-populismus-interview/komplettansicht

    Im wesentlichen das wirre, unzusammenhängende Gerede, das man von ihr gewohnt ist.

    Sie sagt einerseits: „Es gibt Formen des rechten Populismus, die wir gerade beobachten können, die sich gegen Gesetze richten, die die Gleichheit von Männern und Frauen sicherstellen, Gesetze gegen Rassismus, Gesetze, die Migration möglich gemacht und sogar eine ethnisch und religiös diverse Bevölkerung gutheißen. Reaktionärer Populismus möchte, getrieben von Nostalgie und Verlust von Privilegien, den früheren Stand der Gesellschaft wiederherstellen. Er möchte den Staat aus Rache demontieren, weil seine Welt untergegangen ist.“

    Demnach ist sie also für den Staat, für Gesetze, und die Rechten sind es, die den Staat ablehnen.

    Andererseits heißt es aber auch: „Solange die Vorstellung des Nationalstaats unser Denken prägt, bedeutet das, dass eine bestimmte Nationalität den Staat repräsentiert und der Staat eine bestimmte Nationalität. Das heißt, es wird immer Minderheiten und Ausgegrenzte geben, die nicht zum dominanten Konzept von Nationalstaat gehören: Sie werden keine vollen Rechte bekommen oder sie werden entrechtet oder sogar aus dem Land vertrieben. Darum ist Pluralität so wichtig. Ich würde Pluralität in ethnische Heterogenität übersetzen. Europa ist schon heterogen, es ist das neue Europa.“

    Sie ist also für den Staat, der Gesetze gegen Rassismus und für Migration erlässt, aber gegen den Nationalstaat, der Nicht-Staatsangehörige ausgrenzt. Wie geht das zusammen? Möchte sie einen Weltstaat mit einer Weltregierung?

    Weiteres Thema ist „Populismus“. Sie unterscheidet zwischen linkem und rechtem Populismus:

    „Ich denke, es gibt noch immer viele gute Gründe, zwischen rechtem und linkem Populismus zu unterscheiden, wie Bewegungen in Südamerika oder zum Beispiel in Argentinien. Für Ernesto Laclau, der sich für solche Bewegungen interessierte, war Populismus ein positives Konzept oder es könnte dazu gemacht werden.“

    Also rechter Populismus ist schlecht, linker Populismus ist gut:

    „Diejenigen, die weiße Privilegien für sich beanspruchen, können ja sagen, dass sie von Migranten ausgegrenzt werden. Aber eigentlich fürchten sie, ihre Privilegien zu verlieren. Das muss der Kontext sein, in dem alle Gesten verstanden werden, Bewegungen und verbale Aussagen.“

    Wie alle Linken weiß sie genau über des Seelenleben Andersdenkender bescheid und über das, was sie wirklich bewegt .

    „Manchmal fühlen sich rechte Gruppen ausgegrenzt. Aber was sie wirklich meinen, ist dass ihnen ihr Privileg verloren gegangen ist. Ihr Privileg, ihre weiße Anmaßung, ist ins Wanken geraten. Und wissen Sie, was: Die verlieren ihr Privileg und sie verlieren eine ehemalige Welt, in der ihr weißes Privileg vorausgesetzt werden konnte. Ja, sie verlieren es, und es ist ihre Aufgabe, sich anzupassen und eine größere, demokratischere und heterogenere Welt zu akzeptieren.“

    Immer der große Kampf zwischen Gut und Böse, und wir stehen immer auf der richtigen Seite.

    Über Trump sagt sie: „Trump hat es rhetorisch geschafft, die amerikanische Linke, aber auch den amerikanischen Liberalismus als eine Gruppe von Zensoren hinzustellen. Wir sind die Instrumente der Repression, und er ist der Fahnenträger der Emanzipation. Es ist ein Albtraum. … Es ist alles ziemlich unfassbar. Es gibt eine ökonomische Komponente in der Trump-Unterstützung. Manche seiner Unterstützer glauben, die Regierung verhindere, dass sie gut leben können und finanziellen Erfolg haben. Also sind sie gegen Regulierung und gegen Regierung. Und das kann Steuern und Regulationen am Arbeitsplatz einschließen, die dafür gedacht sind, Gesundheit und Sicherheit von Arbeitern zu gewährleisten. Sie applaudieren Trump, weil er keine Steuern gezahlt hat, und denken, sie wäre auch gerne so ein Mensch.“

    Ich sehe da wieder den gleichen Wiederspruch. Der Staat ist gut, wenn er gegen Rassisten und Rechte vorgeht, und er ist böse, wenn er die Interessen der Mehrheit gegenüber Minderheiten vertritt. Den Staat jenseits moralischer Kategorien als eine Einrichtung zum Ausgleich von Interessen zu verstehen, ist ihr offenbar unmöglich.

    • „Aber was sie wirklich meinen, ist dass ihnen ihr Privileg verloren gegangen ist. Ihr Privileg, ihre weiße Anmaßung, ist ins Wanken geraten.“

      Weiße Anmaßung…

      Wer beansprcht weiße Privilegien? Wo? Citation needed!

    • Ja, dieses Interview ist schon lesenswert. Sie eiert darin ziemlich herum, was allerdings auch an den Fragen (und bohrenden Nachfragen) liegt, die ihr gestellt werden.

      „Wie geht das zusammen? Möchte sie einen Weltstaat mit einer Weltregierung?“

      Darüber macht sie sich vermutlich keinen Kopf. Sie möchte einfach einen institutionalisierten Beschützer (der ausfallsicher und forderungsarm ist)

      „Den Staat jenseits moralischer Kategorien als eine Einrichtung zum Ausgleich von Interessen zu verstehen, ist ihr offenbar unmöglich.“

      Das dürfte für sie tatsächlich eine zu abstrakte Vorstellung sein. Zu wenig sinnlich wahrnehmbar. Immerhin schwärmt sie am Anfang ja auch noch von Körpern und Körperlichkeit, eine für sie reale, spürbare Ebene.

      Darin ist sie insofern konsequent als das ja auch das von ihr begründete politische Gender die Wahrnehmung, die Aussendarstellung und die Nutzungshoheit über den eigenen Körper zum Kernthema hatte…

    • Slavoj Zizek würde Trump wählen🙂

  10. Da ich gerade ein wenig die militärische Lage in Nahost verfolge, hier zwei Kommentare zum Tageschaubericht über den Kampf um Mossul.
    Sehr erfreulich überall regt sich Widerstand gegen die feminsitische Einheitspresse, wenn auch oft nur Einzelstimmen

    Am 02. November 2016 um 20:13 von Frosty Candyman

    „Medienverschleierung“ ?

    Sorry, sind Männer & Greise (ob f oder m?) weniger wichtig als Überlebende dieses Irrsinns von steinreichen Männern fernab
    (nicht nur die IS Leute´__ erst in Gang gebracht)

    Ich finde es eher sehr beschämend wenn gerade wenn man die vorab hingerichteten MÄNNER unter den Opfern betrachtet , doch
    ständig nur in der DE-Presse von Frauen und Kindern gesondert erwähnt hört. Bedeuten die Männer den westl. Journalisten den NIX?

    auch wenn ich mich ebenso selbst wundere über die Frauen in Aleppo, oder Mossul die vor die Kameras treten. Wohlmöglich ist verschleiert Auftreten,
    „besser“ solange man noch auf diesem Grund verharren muss.

    Doch die Taliban oder die IS-Leute denken da eher anders___ denn es könnte auch sehr wohl logisch ein Outing für die

    Rückständigkeit gegen das 21. Jahrhundert sein

    Am 02. November 2016 um 21:03 von tomasius

    Kriegspropaganda
    Ungeprüfte Meldungen und Gerüchte, ja sogar reine Erfindungen bezeichnet man spätestens seit dem Ersten Weltkrieg als Kriegspropaganda.

    Wenn das Schreckensregime wirklich so schlimm ist, warum zerquetschen die 1.500.000 Einwohner Mossuls nicht die gerade mal
    4.000 IS-Leute wie eine lästige Wanze? 375 zu 1 – das muss doch zu machen sein?!
    Ich habe nichts mit diesem IS am Hut, aber waren die nicht mal die Verbündeten des Westens?
    In der medialen Verdammnis steckt sicher auch Wahrheit. In welchem Verhältnis diese aber zur gezielten Desinformation
    steht, bleibt für den aufgeklärten Bürger abzuwarten

    „tomasius“ spricht hier ein interessantes Phänomen an, Er spricht eindeutig von Einwohnern also Männern und Frauen, nicht von „Männern“.
    Tatsächlich könnten Frauen in solchen Situationen, wenige Kämpfer bedrohen eine große Zahl von Menschen, durchaus etwas bewirken, zumal sie ja nicht viel zu befürchten haben.
    Die Daesh Kämpfer sind ja dermaßen männlich hormonell verblödet, das sie ja sogar bei der Rekrutierung menschlicher Schutzschilde die Frauen aussortieren und ziehen lassen, dabei würde es ja gerade umgekehrt Sinn machen, als menschliche Schutzschilde ausschließlich Frauen, am besten unter 50 Jahre, zu rekrutieren.

    Frauen könnten also sehr wohl etwas gegen Gewalt und Krieg tun, wenn sie bedingungslos mit den Männern und an deren Seite handeln und kämpfen würden. Da sie das aber nicht tun drängt sich immer wieder das unangenehme Geschmäckle auf, das Frauen im Grunde nichts gegen Gewalt und Krieg einzuwenden haben.

  11. https://scontent.fmuc2-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/14915418_10153904266446771_3554566178322801607_n.jpg?oh=5f8089c04b73f19b9782f392c3db2a68&oe=588E28BC

  12. In der Comicbranche läuft gerade mal wieder ein großer „Damsel in Distress“-Fall. Die Marvel-Serie „Mockingbird“ wurde mangels Erfolg eingestellt, wie es tagtäglich mit kleineren Serien geschieht. Diese ward jedoch von einer Frau (Chelsea Cain) geschrieben, die sie als Soap Box für ihre feministische Weltsicht nutzte (legendär das Cover, auf dem die Heldin ein „Ask me about my feminist agenda“-Shirt trägt). Ich selbst habe sie nicht gelesen, vereinzelte Sampels, in denen sich die Superheldin für einen offeneren Umgang mit Tampons ausspricht, lassen aber vermuten, dass es nicht gerade die subtilste Arbeit war und man sich nicht allzu sehr wundern sollte, dass es kein Erfolg war.

    Nun hat sich Cain allerdings daraufhin von Twitter zurückgezogen, worauf – nicht einmal von ihr veranlasst, sie wollte eigentlich nur ihre Ruhe haben – sofort die Überzeugung verbreitete, die bösen GamerGateTrumpAltRightMaskutrolle hätten sie dort weggemobbt. Zahlreiche Artikel (auch deutsche) empören sich darüber, nähere Nachforschungen betreibt natürlich keiner.

    Denn diejenigen, die das tun, vermissen bislang konkrete Hinweise. Es scheinen keine Tweets oder auch nur Screenshots von Tweets aufzufinden zu sein, in denen Cain so übel gemobbt wird, wie jeder aufrechte Comicjournalist derzeit schäumt.

    http://badnovelist.com/the-curious-case-of-chelsea-cain/

    Es scheint, eine solche Nummer läuft inzwischen schon auf Autopilot.

  13. Wieder eine sehr unterhaltsame Kolumne von Bundesrichter Fischer:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-11/hassreden-journalismus-kritik-carolin-emcke-kolumne-fischer-im-recht/komplettansicht
    Auszug:

    …Was mich an den Emcke-Texten stört, ist ihre penetrante Opfer-Solidarität, die sich, je länger man liest, immerzu nur als Rührung über sich selbst entpuppt. Sogar die Dankesrede zur Preisverleihung hat sie benutzt, um sich als verfolgte Minderheit zu gerieren; das fand ich sehr peinlich.

    Unter allen 1.000 definierbaren Minderheiten in diesem Land ist die der studierten Lesben ganz gewiss nicht unter den 50 Unterdrücktesten. Wer anderes behauptet, will Aufmerksamkeit und Interessen durchsetzen, nicht aufklären und befreien. Ich sehe, höre, fühle und erlebe lesbische Feministinnen seit 40 Jahren ihre schreckliche Benachteiligung als Opfer beklagen, vermag eine solche aber in der Wirklichkeit einfach nicht erkennen. Vielleicht habe ich eine Sehschwäche, eine genetische Strafbarkeitslücke also, oder bin einfach unvorstellbar verblendet oder dumm. Jedenfalls denke ich ganz ernsthaft, dass es heute in Deutschland kaum eine weniger diskriminierte Minderheit gibt als die knallharten Netzwerke lesbisch-feministischen Schwestern-Gequatsches, die sich gegenseitig in die Gremien und Bedeutungspositionen und Preiskomittees und Redaktionen und Sachverständigen-Aufträge und Fördervereine und Staatsämter loben und befördern.

    Ist Ihnen aus den letzten 20 Jahren ein Fall bekannt, in dem eine bekennende Lesbierin ihrer sexuellen Orientierung wegen in der Öffentlichkeit ernstlich desavouiert, denunziert, beschädigt, missachtet oder zurückgesetzt wurde? Musste jemals eine Ministerin, Chefredakteurin, Staatssekretärin, Moderatorin, Fußballertrainerin, Personalchefin „zurücktreten“, weil sie homosexuell war?

  14. Oh, for fucks sake.

    Zum Männertrag bringt die Tagesschau einen Artikel zum Thema Mansplaining.

    http://www.tagesschau.de/multimedia/kurzerklaert/kurzerklaert-121.html

    Und zum Frauentag bringen sie dann, ganz an Gleichstellung interessiert, einen Beitrag, inwiefern Frauen Scheiße sind?

    Alina Stiegler kommt jedenfalls schon mal auf die Arschlochliste.

    Und jetzt beruhige ich mich auch wieder.

    • „Man(n) stelle sich nur mal vor, Männer würden das Wort womanplain (woman + complain) bzw. Frauschweren (Frau + beschweren) einführen, ein Wort mitten aus dem Leben, nicht wahr? Gott bewahre, wie die PC-Police darauf reagieren würde…“

      „Vielen Dank, dass Sie mir nicht nur die Welt, sondern auch mich selbst gleich noch dazu erklärt haben. Ich hoffe Sie haben am Weltfrauentag dann auch etwas Bock auf Selbstkritik.“

      —-

      „Der Frauentag und der Muttertag sind immer wieder wilkommene Anlässe um auf Schwierigkeiten hinzuweisen die im besonderen Masse Frauen betreffen.
      Seltsam das der Männertag auch dazu dient Männer niederzumachen und auf Probleme von Frauen hinzuweisen.

      Es lässt in mir den starken Eindruck erwecken das es nicht um Gleichheit geht sondern um die Beförderung des einen Geschlechts über das andere.“

      HeForShe: Am Frauentag wird über die Probleme von Frauen berichtet und am Männertag wird über die Probleme von Frauen berichtet. Wir nennen das Patriarchat, eine Gesellschaft die voll auf die Bedürfnisse von Männer ausgelegt ist.

      „Weltmännertag – Tag um den Männer aufs Maul zu hauen?

      Also ich habe ja meine Zweifel, ob das ein passender Beitrag zum Weltmännertag ist. Beim Weltfrauentag werden eigentlich nur die derzeitigen Probleme von Frauen erörtert. Kann man machen. Und beim Weltmännertag? Da kommt man dann mit so einem feminin-chauvinistisch angehauchten Artikel daher. Man könnte z.B. an so einem Tag mal diskutieren, wieviel Männer im Jahr so sinnlos ums Leben kommen, weil sie für irgendeine Armee für irgendeinen Unfug kämpfen müssen. Aber nein, da kommt man dann mit sowas. Was ist denn bei den Medien, oder noch konkreter bei der ARD, das Verständnis von Gleichberechtigung? Populistischen Frauen-Power-Mainstream-Geplapper mit entsprechenden Herabwürdigungen von Männern unreflektiert wiedergeben? Davon mal abgesehen, dass auch jede Menge Frauen ungefragt daher plappern. Vielleicht nicht in Sitzungen, wo angeblich Männer nur plappern. Ich würde mich freuen, wenn so eine Art von Artikel über Frauen beim Weltfrauentag erscheinen würde.
      Ohje, was das los wäre.“

      Von z.Z. 34 Kommentaren sind 30 klar kritisieren und ablehnend gegenüber feministischen Neusprech und die Presse beklagt sich darüber das die Bevölkerung ihr nicht mehr glaubt….

      • Frauen-Emanzipation = Niedermachen von Männern. Frau ist nich aus sich selbst heraus gut, sie ist nur so gut weil Männer ja so schlecht sindCaptainProjektion

        Hat ja was von der fraueninternen Hierachiebildung…

  15. Interessant wäre die Frage an eine der wichtigsten Feministinnen der heutigen Zeit (ZON) in welchen Ländern es Frauen denn besser geht wie in den Länder mit hohen Anteil an weißen heterosexuellen Männern?

    „Just when you thought Lena Dunham couldn’t get any more ridiculous, she suggests white straight men should go extinct, adding that it’s not about “the end of men” but rather just “the evolution of men into better men.” How nice of her.“

    Der Vorschlag das Frauen sich erst in bessere Frauen entwickeln müssen, würde einen riesen Aufquitsch verursachen.

    The man in the clip says, “well, white men are a problem … white straight men are a big problem, that’s for sure.”

    “But I actually feel pretty good about it, I think straight white guys have been screwing things for long enough,” adding: “High time for straight white males to step back and let some other people do it.“

    Und drüfen die Weißen Männer dann in die Länder mit geringen Weißenanteil gehen und da dann den Karren in den Sand fahren, so als Ablösung für die hiesige farbige Bevölkerung, die da ja dann auch wohl jetzt lange genug nur Mist gebaut hat?

    • GO Lena!

    • lol

  16. Gute Aussichten für Männer, düstere Aussichten für Frauen: Die ersten Sexbots sind bald marktreif:
    https://www.inverse.com/article/23021-talking-sex-robots-for-sale-next-year

    • Frauen interessieren sich weniger für eine Sache = Diskiminierung, Regierung übernehmen Sie!

  17. Welche können es nicht lassen…

    Ja, du bist dumm…

    Die Welt ist ein Herrenwitz…

    Trollalarm ^^

    • Kommentar zu dem Video im letzten Tweet:

      „Fake ! In einer Küche gibt es keine Ubahn-Züge !!“

      ^^

  18. „Männer reden sich ein, sie wären weniger wert als Frauen – weil die klassische Männlichkeit eben auf der Erniedrigung anderer beruhte“

    Äh was?

    twitter.com/NicoleNeit/status/794154170903306240

  19. Pokémon Go Top Players Are All Male: Should We Blame the Patriarchy?

    https://nkilsdonkgervais.wordpress.com/2016/08/05/pokemon-go-top-players-are-all-male-should-we-blame-the-patriarchy/

  20. Wu wollte mal Internetzensur bei der UNO schmackhaft machen, unvergessen. Ist jetzt am Peddeln von stories mit leicht paranoidem Touch:

  21. https://www.zdf.de/comedy/die-anstalt/sendung-november-102.html

    wer’s nicht gesehen hat, ganz stark, der letzte Teil, wo Clinton Trump auftreten, wo der Zynismus der Feminismus-Masche entlarvt wird

    • Da war ich auch positiv überrascht. Auch wenn ich für Clinton (als das kleinere, da berechenbare Übel) bin, hatte ich mich darauf eingestellt, es würde recht einseitig gegen Trump geschossen, aber mitnichten.

  22. via Genderama, aus einem Artikel im Spectator:

    „Let me mansplain this to you, ladies: every time you blame your screw-ups on ‘the patriarchy’ (or ‘internalized sexism’, if the critic happens female), a misogynist gets his wings.“

    http://spectator.com.au/2016/11/sexism-and-misogyny/

  23. Cernovich kommentiert …

    Aus den Podests:

    #SpiritCooking

    „One of Hillary Clinton’s staff members, John Podesta, has been revealed to have ties to a satanic sex cult ritual. The woman that engages in these activities is known as Marina Abramovic and has a long history of cult activities and weird „performance art“ acts.“

    Mit einem Kommentar drunter

    „This is the code:

    Hotdog = boy
    pizza = girl
    cheese = little girl
    pasta = little boy
    ice cream = male prostitute
    „walnut“ or „nuts“ = person or people of color
    map = semen sauce = orgy

    Read the emails using the above substitutes. Your mind’s gonna be blown!!!“

    • War noch nicht alles …

      WH „Lolita Express“

    • @petpanthers

      Sind aber erst auch nur einmal reine Vermutungen ohne weiteren Nachweis. Momentan noch alles eher sehr alufolienverdächtig

      • Wir werden sehen.

        NYPD, FBI und CIA klingen jetzt nicht mehr ganz so.

        Plus Wikileaks. Der Typ selbst ist auch nicht gerad ein Nobody.

  24. http://gotnews.com/breaking-ex-apprentice-summerzervos-paid-500000-gloriaallred-accuse-trump-deal-went-others/


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