Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 2. November 2016

Jennifer Rostock – Hengstin


Responses

  1. Heulsusenjammergeschlecht.

    • Hengste haben üblicherweise keine Nasenringe, sie ist eine Stierin.

      • Üblicherweise haben Ochsen einen Nasenring… =)

    • Diese Bezeichnung sollte man als Meme irgendwo mal verankern.

    • Was tangiert dich das?!

      • Ich lebe mit Frauen auf einem Planeten. Und bin solidarisch mit Männern.

  2. Und noch dazu schlecht…

    • Sie ist die Frontfrau und hat eine vollständig männliche Band. Sie wird von all denen unterdrückt.

      • .. und irgendwann kommt raus, dass sie nur ein Bisschen weniger als doppelt so viel Geld gemacht hat wie all ihre Unterdrücker zusammen. Patriarchat.

      • immer wieder ein Rätsel, oder nein, erhellend, warum machen Männer das mit ? Würde ein Mann der ein Lied über die echte oder vermeintliche Doofheit von Frauen schreibt eine weibliche Band zusammenbekommen, die bereit ist ihn zu begleiten ?

  3. Warum zeigt sie jetzt ständig ihre nackten Silikonbrüste? Um gegen die sexuelle Objektifizierung von Frauen zu protestieren? Habe ich das richtig verstanden?

    • Ja… wobei ich nicht verstehe warum sie sich überhaupt erst Silikonbrüste hat machen lassen.

      • Na vermutlich um gegen patriarchale Schönheitsideale zu protestieren? Oder?

        • „Tits out against sexism!“ ist *der* Trend aus Deutschland.

          Dazu wird gedichtet:

          „Jenny Rostock, Kartoffelbrei,
          Feminismus, Titten frei!“

          Ich bin der Meinung, das Lied sollte verboten werden, weil ich noch ca. 30 Sekunden das dringende Bedürfnis hatte Crack zu rauchen. Nach einer Minute habe ich überlegt, ob ich evtl. mit Heroin vom Crack loskomme.

          Gibt es denn nirgendwo mehr safe spaces gegen Wahnsinn?!

          „Zu viel Realität bedroht Ihre Gesundheit!“ – wo sind die Aufkleber, wenn ich sie am dringendsten brauche????????????

          Gruß crumar

        • „Jenny Rostock, Kartoffelbrei,
          Feminismus, Titten frei!“

          Ich kann nicht mehr.

          Christian! Das muss auf Twitter.

        • „weil ich noch ca. 30 Sekunden das dringende Bedürfnis hatte Crack zu rauchen“

          LOL

          Ich hab´s mir besser gar nicht erst angehört. Sondern nur den Text gelesen. „Wir rappen wie die Deppen“, jetzt natürlich auch Deppinnen. Welch ein Fortschritt in der Gleichstellung…. Müssen die alles nachmachen und so peinlich mainschtriemen?

          BIG STICK, CRACK ATTACK

          http://www.youtube.com/watch?v=XDBCEWy29Kg

        • #dixoutforharambe
          Der arme Gorilla wird immer in unseren Herzen leben. M.a.W. die ganzen Dickpics waren Harambegedenksteine.

      • ist doch simpel, um sich geil zu fühlen.

        um sich attraktiv zu fühlen, wäre hier der falsche Ausdruck, weil er bedeutet, sie würde es für die Männer tun, das natürlich auch, aber es würde die selbstbezügliche Komponente nicht angemessen zum Ausdruck bringen, ich darf da vielleicht noch mal Panizza zitieren:

        „Eine Frau intereßiert sich immer nur für sich – und Ihr [die Männer] solt nur in irgendeiner Form, durch Euren Leib, durch Euren Geist mithelfen, dieses Intereße für sie zur Entfaltung zu bringen-..“

        Ich habe die Orginalrechtschreibung des Autors beibehalten.

    • Ich dachte zuerst „woher wisst ihr denn, dass die gemacht sind?“^^
      Einen Bildbeweis fand ich aber praktisch sofort:

      was für interessante Tattoos sie da ausgewählt hat zum Überdecken der Narben… und dann spricht sie im Feminismus-Interview http://www.refinery29.de/jennifer-weist-wenn-ich-frauen-treffe-dann-bin-ich-solidarisch
      davon, dass man seinen Körper lieben solle.

      Ja, ne, sie ist jetzt nicht das Beste Beispiel ausgerechnet dafür, imho.

      Das Lied… tja, ich wollts auch erst nicht ansehen, habe das Soll aber erfüllt. Sound und Tanzszenen fett, ihre Stimme klingt für mich ziemlich ähnlich (anstrengend, unschön) wie die von Lady Bitch Ray, die allerdings wesentlich bessere Texte rappte.

      Wer sich so wie ich jetzt fragt wo die eigentlich abgeblieben ist: https://www.welt.de/regionales/hamburg/article151041833/Frauen-werden-behandelt-wie-verfuegbares-Frischfleisch.html
      https://www.facebook.com/Lady-Bitch-Ray-the-official-199982943396082/

      Musik gabs aber keine mehr von ihr (ist ja auch schwierig bei ihrer eingeschränkten Themenauswahl, und die Wissenschaft ist vermutlich auch der langfristig lohnendere Bereich).

  4. Was konkret ist eigentlich die Aussage des Songs? Teilweise scheint es um die Unterdrückung von Frauen zu gehen, andererseits werden Frauen dazu aufgefordert, sich einfach anders zu verhalten, was nur Sinn macht, wenn man davon ausgeht, dass Frauen dies frei entscheiden können, also nicht unterdrückt sind.

  5. Wenn man keine anständige Musike machen kann, müssen’s eben die Titten reißen. Und wenn’s dann zu einem Erfolg wird oder zumindest ein Bisschen Aufmerksamkeit bekommt, ist das ein untrügliches Zeichen für die Boshaftigkeit sämtlicher Männer. Weil Männer auf Titten starren. Obwohl ihr Publikum sicherlich prozentual mehr Frauen …

    Ach … Scheiß die Wand an … ich habe längst aufgegeben, diese „Denk“weise verstehen zu versuchen … Dings …

    Fassen wir’s zusammen:Jennifer Rostock hat Titten, deshalb sind Männer Schweine.

    • „Jennifer Rostock hat Titten, deshalb sind Männer Schweine.“

      So in etwa.

      Ich bin ja dafür diesen Leuten ein Reservat zur Verfügung zu stellen, wo sie frei vom Male Gaze ihr volles Potential entfalten können…

  6. Hab letztes ein paar Schlägereien angefangen um damit gegen Gewalt zu demonstrieren…

    • Jup, und jedem, der nicht mitdemonstrieren will ein paar in die Gosche!

  7. Wo treibt ihr das nur alles auf, aus der Wendy?

  8. Das Wort heißt „Stute“.

    • Nee, „Stuter“. Die Hengstin und der Stuter.

      • hör auf, ich wird verrückt.

        Mach doch mal einer Frau ein Kompliment und sag sie sein eine Hindin, dann rastet sie sicher aus weil sie das Wort nicht kennt und denkt du meintest Hündin.

      • Irgendwann sind wir dann bei Stuterichin und Hengstinrich. Na danke.

  9. Oh scheisse, die Kommentare:

    Ich glaube nicht das Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Man muss sich nur mal die Anzahl der Sexualpartner ansehen…

    You keep using that Word… I don’t think you kniw what it means.

    • Der Kommentator meinst, heterosexuelle Männer haben im Schnitt mehr Sexualpartner als heterosexuelle Frauen? Klingt ja mal richtig logisch.

      • War die Umfrage anonym oder öffentlich? …

      • @aranxo

        Das ist für D eine falsche Aussage.
        Junge, heterosexuelle Frauen haben mehr Sexualpartner gehabt, als gleichaltrige junge Männer.

        Und übrigens: Jänni wird am 3.12. 30 Jahre alt.
        Das erklärt das Video.

        Gruß crumar

        • „Und übrigens: Jänni wird am 3.12. 30 Jahre alt.“

          Oh, wow. In diesem Fall:

        • @crumar
          Dass das für junge Frauen gilt, glaube ich Dir gerne. Entspricht auch meinen Erfahrungen. Das bedeutet aber nur, dass Männer später wieder aufholen.

          Ich meinte ja nur, dass logischerweise über alle heterosexuellen Männer und alle heterosexuellen Frauen hinweg keiner im Schnitt mehr Sex gehabt haben kann, weil ja immer eine Frau mit einem Mann Sex hatte. Ich nehme mal vereinfachend an, dass man zusätzliche homosexuelle Erfahrungen nicht mitzählt. Ich vernachlässige da auch mal Randbereiche wie Dreier und Gruppensex, wobei das ja streng genommen auch nichts an der Quote ändert. Könnte auch sein, dass Frauen unter „Sex haben“ etwas anderes zählen als Männer oder sie gerne was unter den Tisch fallen lassen, und sich deshalb Umfragequoten abweichen, aber das ist nochmal ein ganz anderes Problem. Es ändert trotzdem faktisch nichts an der 50:50-Quote über alle heterosexuelle Frauen und Männer hinweg.

        • @aranxo

          Ich halte zwei Sachen für sehr plausibel:

          – Die Mehrheit der jungen Frauen hat mit einer Minderheit der jungen Männer Sex (Die 80%:20% Regel).
          – Junge Frauen haben eher Sex mit Männern, die älter sind als sie.

          Beides zusammen müsste dafür sorgen, dass sowohl der Schnitt als vor allem der Median unterschiedlich ist.

        • Jennifer hat übrigens in diesem Interview

          (das erste Mal, dass ich sie hab sprechen hören. Super-sympathische Art) u.a. verraten, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt mit etwa 40 Männern Sex hatte und das ja überhaupt gar nix wäre im Vergleich zu den Scores der Männer, mit denen sie es in ihrem Job zu tun hätte. Mit Groupies würd sie auch nix anfangen, die wären von vornherein raus. Und allgemein steht sie auf Männer mit ganz normalen Jobs und bitte völlig untätowiert, des (optischen) Kontrasts wegen. (Ach ja: und ihr Vater war durchgebrannt mit der besten Freundin ihrer Mutter als sie klein war, wenn ich das richtig in Erinnerung hab jetzt. Schad, dass ihr Verhältnis zu ihm nicht auch kurz abgefragt wurde)

          „Könnte auch sein, dass Frauen unter „Sex haben“ etwas anderes zählen als Männer oder sie gerne was unter den Tisch fallen lassen, und sich deshalb Umfragequoten abweichen“

          Die Möglichkeit, dass die Männer lügen, darf man da natürlich auch nicht ausklammern. Wahrscheinlich ist es Alles zusammen. Und eine Professionelle deckt nicht selten 5 (im Extrem 20 und mehr) Männer pro Tag ab. Auch das darf man nicht vergessen bei der Rechnung.

  10. die fast fünf Prozentpartei sucht neue Wähler

    • verdammt falscher tab.

    • Was für ein grottiges Plakatdesign.

      Man erkennt zwar die Marke, aber denkt „Ach. Die Partei mit den Erpresserbriefen. Wenigstens ist der Text kaum lesbar“

  11. „wir leben in ’nem Herrenwitz, der nicht zum Lachen ist“

    Ist das armselig….
    In so einer Welt lebt die? In einer Welt, die ein „Herrenwitz“ wäre.

    Problem ist: Femnismus ist absolut witzbefreit und rein negativ. Und das macht den Song alles andere als witzig, sondern bleischwer.

    • „„wir leben in ’nem Herrenwitz, der nicht zum Lachen ist“ ist eigentlich noch der bessere Teil des Textes, weil das mal eine Metapher versucht und ironisch/sarkastisch funktioniert.

      „Wer hat dich in Ketten gelegt? Ketten aus Silber und Gold
      Hast du das Silber gewählt? Hast du das selber gewollt?
      Bleibst du gefällig, damit du jedem gefällst?
      Die Waffen einer Frau richten sich gegen sie selbst“

      Das ist dermaßen überzogen – wer bitte liegt heutzutage noch „in Ketten“ und das „Silber und Gold“ funktioniert doch allenfalls metaphorisch, aber wofür hier? Die verwendete Metaphorik läuft ins Leere weil sie überzogen und ihre bedeutung nicht klar ist. Und wer ist eigentlich das fragende poetische Subjekt und wer ist die befragte person? Eine Person, die in Ketten aus Gold oder Silber liegt? Die sich mit den Waffen einer Frau die Ketten selbst angelegt hat?

      Mit anderen Worten, eine Frau hat sich mit sexuellen Mitteln einen reichen Sack geangelt und stellt fest, daß sie nur noch Sexobjekt ist.
      Das ist schon ein ganz guter Start, aber eigentlich ist die Metaphorik viel zu überzogen, und reicht allenfalls für einen first-world-Problem-Protestsong (also Astroturf-Pseudo-Probleme).

      „Du hast gelernt, dass man besser keine Regeln bricht
      dass man sich besser nicht im Gefecht die Nägel bricht
      tiefe Stimmen erheben sich, gegen dich, knebeln dich
      doch wer nichts zu sagen wagt, der spürt auch seine Knebel nicht“
      Ok, der Punkt wird zugespitzt aber worauf zielt dieser?

      „Du fragst, was Sache ist? Reden wir Tacheles!
      Ich glaube nicht daran, dass mein Geschlecht das schwache ist
      ich glaube nicht, dass mein Körper meine Waffe ist
      ich glaube nicht, dass mein Körper deine Sache ist“

      Die Jennifer ROstock outet sich als Sozialarbeiterin einer High-Class-Jammer-Schickse mit Jodeldiplom und erklärt ihr, daß sowas davon kommt: Wenn Du Dich als Sexobjekt verkaufst, wirst DU als solches behandelt. Damit kann ich mitgehen.

      „Reiß dich vom Riemen, es ist nie zu spät
      denn ein Weg entsteht erst wenn man ihn geht
      ich bin kein Herdentier, nur weil ich kein Hengst bin, ich bin ’ne Hengstin“
      Jaaaa?

      „Trau keinem System, trau nicht irgendwem
      lass dich nicht von Zucker und Peitsche zähmen
      ich bin kein Herdentier, nur weil ich kein Hengst bin, ich bin ’ne Hengstin“
      Jaaaaaa?

      „Festival Mainstage – alles voller VIPs
      Plattenfirma, Chefetage – alles voller VIPs
      Very Important Penises – wo sind die Ladys im Business?
      wo man auch nur hintritt – überall ’n Schlips“
      Jetzt geht es plötzlich um jemand anderen als die zuerst befragte Person. ( Wir entsinnen uns in der ersten Strophe fragt das poetische Subjekt eine andere ob ihrer Probleme) Und zwar um Jennifer Rostock und darum, daß sie im Business nur Männer (aber nur repräsentiert als Penises) trifft. DIese veralten sich ihr gegenüber also nicht als Geschäftsleute oder als Menschen sondern als sexgeile Maschinen mit Status.

      „Es ist seit Hunderten von Jahren dieselbe Leier
      dasselbe Lied, zu dem die Chauvis gerne feiern
      sie besaufen sich am Testosteron, bis sie reihern
      ich seh so viele Männer – und so wenig Eier“
      Hmm, also ist gemeint, daß jennifer Rostock und die in der ersten Strophe angesprochene Oberklassedame in den goldenen Ketten eine gemeinsame Erfahrung teilen: Sie präsentieren sich als Sexobjekte,w erden dann als solche behandelt und finden aber, daß diese ihrer nicht würdig sind.

      „Erzähl mir nicht, dass das Thema kalter Kaffee ist
      man muss nicht Alice Schwarzer malen, um zu erkennen, was Sache ist
      wir leben in ’nem Herrenwitz, der nicht zum Lachen ist
      doch wenn man ihn nur gut erzählt, merkt keine Sau, wie flach er ist“
      Ok, also keine neue Erkenntnis. Wobei: Der Herrrenwitz ist noch die beste Metapher hier.
      Aber mal ehrlich: Es geht hier um die persönlichen Befindlichkeiten von sich zwei solidarisierenden Oberklasseweibchen. Also da hat Max Giesingers „Wenn Sie tanzt“ ja schon regelrecht einen sozialrevolutionären und frauenbefreienden Duktus. Demgegenüber ist das pubertäre Geflocksel von Jennifer Rostock richtig armselig.

      Letztlich kommt es auf das eine heraus: Wenn Du nicht gegessen werden willst, dann verhalte Dich nicht wie ein Butterbrot.

      Der Text ist ein schönes Beispiel für pubertäre Kleinmädchenromantik, die nie wirklich über „Frozen“ oder „Die Schöne und das Biest“ hinausgekommen ist. Und leider noch nicht einmal irgendwie besonders witzig.

      • Musikalisch, keine Ahnung. War da was? So ne Art Rap’n Roll (c)? Ich kapiere es nicht so recht…

  12. Was hat dich bloß so ruiniert?

    Das Original ist natürlich viel langsamer, aber nicht weniger schräg.

    http://www.youtube.com/watch?v=ET7XJ24h-uk

    • Hatte ich das nicht schon letztes zu einen Kommentar von Semikolon gepostet?

      • Habe ich nicht gesehen, ehrlich!

        *Grins*

  13. Klingt wie eine Frage auf die Antwort von Justin Bieber:

    You gotta go and get angry at all of my honesty
    You know I try but I don’t do too well with apologies
    I hope I don’t run out of time, could someone call a referee?
    Cause I just need one more shot at forgiveness
    I know you know that I made those mistakes maybe once or twice
    By once or twice I mean maybe a couple a hundred times
    So let me, oh let me redeem, oh redeem, oh myself tonight
    Cause I just need one more shot at second chances

  14. Kann mir jemand erklären warum manche Frauen sich absichtlich verhässlichen.

    • Das ist eines der großen ungelösten Rätsel, an dem ich auch immer noch knabbere.

    • Menschen, Leute. Das ist bei Männern genauso unverständlich.
      Als ich vor ein paar Jahren mit der Großen an einem Tattooladen vorbeiging war auf der Werbetafel mitten auf dem Bürgersteig so ein vollgeschmiertes Glatzengesicht mit Unmengen Metall-Verzierung und gespaltener Zunge abgebildet. Ich hab mich dermaßen erschreckt, war regelrecht versucht, dem Kind die Augen zuzuhalten damit es das nicht sehen muss. Ging wohl aber auch so, jedenfalls musste ich Nichts dazu erklären… ein Glück. Ich könnts nämlich nicht.

      • Dahinter steckt eine Sucht, oft in Verbindung mit einer Körperbildstörung, ähnlich der Anorexie.

        Es ist aber nicht das gleiche. Die ersten Tätowierungen sind durchaus „Verschönerungen“ und kommen bei einem durchaus großen Teil der Damenwelt auch an (Christian nennt das wohl costly signal), danach verselbstständigt sich bei manchen die Sache bis zur völligen Verunstaltung. Ein gefährliches Aussehen verschafft diesen Leuten gefühlt Macht und damit vermeintlich auch Attraktivität.

        Warum Frauen sich verunstalten, obwohl bei ihnen die äußerliche Erscheinung mehr maßgeblich ist als alles andere, ist in der Tat schon schwerer zu erklären. Dass sie freiwillig und bewusst die Privilegien der meistprivilegierten Gruppe (hübsche Frauen) wegwerfen, glaube ich weniger. Sie sind wohl meist auch so verkopft und ideologisch verstiegen, dass sie sich davon einen illusionären Mehrwert erhoffen, den es aber nicht hat. Z.B. weil sie glauben, männlich oder androgyn ausschauende Wesen hätten es irgendwie leichter.

        • david schrieb:

          Die ersten Tätowierungen sind durchaus „Verschönerungen“

          Außerdem ist das auch ein Abgrenzungssignal einer Subkultur, welche eine bestimmte Lebenseinstellung signalisiert, z.B. so wie Motorradrocker ihre Farben tragen, Heavy-Metal-Fans lange Haare und Kutten, Banker Nadelstreifenanzüge oder Moslimas Kopftücher.

        • „Z.B. weil sie glauben, männlich oder androgyn ausschauende Wesen hätten es irgendwie leichter.“

          Ich hab zuletzt meiner Liste ein paar Transsexuelle hinzugefügt, und wenigstens das Video hier möchte ich zur Anschauung empfehlen:

          Auf mich hatte das einen heavy-Effekt, z.B., weil sie_er auch nur 1,56m groß ist, was er aber nicht als Problem sieht. Oder auch, weil sie nun gefragt wurde, warum man nicht früher bereits Wachstumshormone verschrieben hätte…

        • Habs gerad nochmal angeschaut. Doch, seine Körpergröße nervt ihn. Offenbar findet sie den Gedanken aber schlimmer, weiter als (kleine) Frau leben zu müssen als die Vorstellung, ein 1,56m großer „Mann“ zu sein, der sich fortan lebenslang täglich Testo-Gel auf die Arme und den Bauch schmieren muss etc.

          Also ich mein: es gibt schon auch richtig gelungene Trans-formationen. Gerade die sind auch die medial erzählenswerten. Und natürlich kann/muss es mir egal sein, was Menschen mit ihrem Körper so veranstalten, muss davon ausgehen, dass sie schon selbst wissen, was richtig für sie wäre.

          Aber ich frage mich wie ich reagieren würde, sollte eine meiner Töchter auf die Idee kommen sich die Brüste abnehmen zu lassen etc. Ich würde wahrscheinlich ähnlich verständnislos reagieren wie wenn sie sich Silikonkissen implantieren lassen wollte. Und vor 18 können sie es eh vergessen, auch Piercings, Tattoos oder Anti-baby-Pille (zu der als Einziges Genanntes mein Einverständnis überhaupt nicht erforderlich wäre ab 14, aber ich hab bereits meine Strategie…).

        • Es ging hier nicht um Transsexualität.

          Wenn das aber dein „Argument“ sein soll, dann bleibt festzuhalten, dass mehr Menschen eine Transformation zur Frau bevorzugen.

        • Wieso denn nicht?
          „männlich oder androgyn ausschauende Wesen hätten es irgendwie leichter“ sei ihr Irrglaube, schrubst Du. Klar umfasst diese Gruppe nicht bloß großflächig mit permanenten Hautbildern verzierte weibliche Menschen wie diese Jennifer, sondern auch Alle Ftms.

          Ja, es sind mehr Männer als Frauen, die eine äußerliche Geschlechtsumwandlung/-anpassung anstreben. Sind auch die „verkopft und ideologisch verstiegen, dass sie sich davon einen illusionären Mehrwert erhoffen, den es aber nicht hat.“?

          Wird eine offene Frage bleiben. Schon klar.

        • Dummerchen, ganz egal ob Transgender nun eine Normvariante oder psychische Störung bezeichnet…diese Menschen tun das aus einer inneren Not heraus, nicht aus pragmatischer Abwägung oder eine Modelaune.

        • Diese Begriffsverwirrung immer…

          Also ich nutze die Bezeichnung transsexuell für diejenigen, die ihr Körpergeschlecht („sex“) abändern (wollen) und transgender für Menschen, die schlicht (auch) typische Rollen des anderen Geschlechts ausfüllen (Hausmänner, Karrierefrauen, Bodybuilderinnen, Pole-Dancer^^ usw.). Dass Crossdresser den anderen trans-term ablöst erscheint mir sinnvoll, Worte wie drag behalten weiterhin ihre Berechtigung. Unsicher bin ich mir aber bei der Tattoo-Sache, das ist ja schon mehr als bloßes Crossdressing (bei Frauen) und auch wirklich richtig teuer (ich persönlich fänds toll, wenn die partiell-kolorierten auch verrieten, wie viel sie insgesamt dafür lohnen mussten so hässlich auszusehen, so kann man ja nur spekulieren).

          Wenn (sehr jungen) Menschen WEIL sie stereotyp-gegengeschlechtliche Interessen z.B. aufweisen eingeredet/“nahegelegt“ wird, sie besäßen ein von ihrem „Körpergeschlecht“ abweichendes „Gehirngeschlecht“ (in der flachsten Version gar tendenziell „erkennbar“ an dem Verhältnis zweier Fingerlängen…), muss das Konzept vehement angegriffen werden. So war das ja auch nicht gedacht. Aber diese Entwicklung verdanken wir ebenso oder hauptsächlich gar den Biologen (man muss sich das Wort vorstellen wie ausgespuckt^^).

          So. Und meinetwegen darfst Du jetzt gern auch mal die Überzeugungen erläutern, die Deinem Sprachgebrauch hier zugrundeliegen. Der besseren Verständlichkeit wegen.

      • Bei Männern ist das einfach: Wer eine schwarze Seele hat, braucht keine Tattoos.

  15. Bei allem berechtigten Hohn über ihre feministische Krakeelerei sollte man nicht unerwähnt lassen, dass Jennifer Rostock auch abgesehen von Texten und Attitüde eine vollkommen beschissene und unnötige Band sind.

  16. Über die künstlerische Qualität der Musik, des Tanzes und des Gesangs kann ich wenig sagen. Auf mich wirkt die Musik wie Dutzendware, die einem aus Radio und TV pausenlos entgegenplärrt. Der Text entspricht dem allgemeinen politmedialen Zeitgeist und ist wenig originell. Auch hier gilt: in ähnlicher Form schon tausend Mal gelesen und gehört. Kreativität und Originalität sehen anders aus. Am besten erscheinen mir die Tanzeinlagen. Soweit ich das von meiner Laiensicht beurteilen kann, steckt eine recht gute Choreographie und Körperbeherrschung der Tänzer dahinter.
    Zur Beschreibung der äusseren Erscheinung der Sängerin genügt ein einziges Wort: unästhetisch. Ausserdem hat sie den Charme eines Dampfhammers. Sie will der Männerwelt offensichtlich nicht gefallen, und zumindest darin ist sie sehr erfolgreich. Aber es mag ganz harte (bzw. verkorkste) Jungs geben, die selbst auf sowas stehen…

  17. Es ist wie in der Politik: Wenn einem partout gar nichts mehr einfällt, macht man halt „was mit Frauen“.

  18. Das Patriarchat schlägt zurück:

    Vorhang auf für Bass Sultan HENGZT:

    Mega geil!😀

    • Sag ich ja meistens: die „bitch“ soll nackt und sexy für den Mann putzen und stets verfügbar sein und bis „der Miniskus reißt“ knieend einen blasen. Die Schlampe da im Video ist selbst tattowiert und brustoperiert. Wenn Jennifer Rostock aber was dagegen sagt, basht ihr sie alle -sogar wegen ihres äußeren Erscheinungsbildes. Checkt ihr was? Ihr müsst Euch schon klar werden, ob ihr Frauen nehmt, wie sie sind (natürlich und evtl. „ne knappe 4“) oder für immer weitermeckert und euch mit Porno und Puffbesuchen die perfekten Frauen zurechtsucht. Während die meisten Männer auch unerstes Niveau in Sachen Aussehen sind, aber dank Porno/Werbebilder nur das Höchste an dummen Flittchen erwarten. Tschüsikowsky.

      • Wer ist „ihr“? Und warum „müssen“ die „ihr“ das tun?

        • „Ihr“ wie „alle Männer“ und die müssen das tun, weil eine Frau das sagt.
          Männer müssen tun, was Frauen sagen.
          Das hat das Patriarchat so vorgesehen.
          Das gehört zum Unterdrückungskonzept.

        • Bockmist. Männer produzieren solche ideos und Vorgaben, die sich 12-Jährige Mädchen ansehen. Die ziehen sich demnach so an wie „die Männer“/“das Patriarchat“ es vorgibt. Ja Weiber sind dumm. Ja Heulsusenjammergeschlecht. Einige davon. Die meisten halten doch ihre Klappe und spielen das Spiel einfach mit. Sie machen sich schön, halten Diät, blabla für Mänmerreize. Die meisten der Männer v.a. deutsche (zudem verweichlichte) können ohne fake Vorgaben aus Aggrovideos (isch fick deine Mutter, deine Schwester, alle bitches blabla) und Pornosucht gar keine reale Beziehung (sei es nur ein Gespräch im Café) machen. Dann regen sich hier alle Männer auf wie grundlos Frauen sich aufregen. Dabei sind es die paar Unitussis. Lebensfremde verworrene einsame Frauen. Aber am Ende muss jede Frau mitspielen, wenn sie mit einem Mann emotional und sexuell in Kontakt treten will. Sei es intellektuell (sehr schwierig) oder eben aufs Äussere reduziert, weil er dann erst reagiert. Dann auch auf die Knie. Alles geben. Dann auch seine Wäsche waschen etc. Wenn sie es lässt, wird sie wie hier vom Schwulen „Heulsuse“ genannt. Sowas geht total daneben und nervt, weil keine vernünftige Grundlage besteht. Nur Kindergarten. Hetero Männer sollten sich mal selbst Gedanken machen, was sie an einer Frau erwarten (keine kurze Liste wohl) und dann gucken, was davon von Medien suggeriert wird. Frauen sollten das auch mal machen. Wo stehen dann wohl mehr Erwartungen drauf, die von Medien kommen? Also kommt mal runter vom hohen Ross, schaut weniger Aggrofickihiphopvideos und probiert mal paar Wochen ohne Pornoweiber auszukommen. Dann seht ihr vielleicht wieder die Realität. Die meisten hier sind übersättigte, verblendete, konsumsüchtige Leute, die Ansprüche stellen, weil sie auf privilegierter first world Langeweile angewiesen sind. Mit Freuden. Also wer ist hier das Heulsusenjammergeschlecht?

        • Du bist kein glücklicher Mensch, oder?

          In deinem Beitrag ist so viel nonsequitur und hohles Klischee, dass nur ein Punkt eine Antwort wert ist:

          „Hetero Männer sollten sich mal selbst Gedanken machen, was sie an einer Frau erwarten “

          Liebe, Respekt, wenig Gezicke, attraktives Äußeres.

          In dieser Reihenfolge.

        • @thenonabona
          >>> Wenn sie es lässt, wird sie wie hier vom
          >>> Schwulen „Heulsuse“ genannt.

          Warum sollte er solche Heulsusen auch nicht Heulsusen nennen? Wenn ein Mann herumplärrt, dass an ihn ja so große Anforderungen gestellt werden und er das Spiel nach Status, Einkommen, Frauenbepamperung und optischen Gepflogenheiten mitspielen muss, weil er ansonsten von Frauen keine Beachtung bekommt, dann würde er mindestens genauso als „Heulsuse“, „Jammerlappen“ und „Weichei“ abgewertet werden.
          Das ist halt gelebte Gleichberechtigung.

          >>> Sowas geht total daneben und nervt, weil
          >>> keine vernünftige Grundlage besteht.

          >>> Dabei sind es die paar Unitussis.
          >>> Lebensfremde verworrene einsame Frauen.

          Ja sicher, nur ein paar Unitussis, die merkwürdigerweise inzwischen auf allen Ebenen im Staat fest verankert wurden (Frauenministerium in der Politik, Gleichstellungsbeauftragte in Betrieben und allen öffentlichen Institutionen, Gender-Studies unter dem Tarnmantel der Wissenschaft, ständige Dauerbeschallung in der Presse, …).

          Feminismus ist geradezu die Pefektion der Heulsusentätigkeit auf höchsten Niveau und jede Negierung von Eigenverantwortung und das auch noch staatlich fest verankert.

          Ja, Feminismus nervt tierisch, weil keine vernünftige Grundlage besteht und es reines asoziales Rosinenpicken ist.

          Von daher erzeugt das typische feministische Heulsusen-Geplärre bei zunehmend immer mehr Menschen halt nur noch ziemlichen Brechreiz. Und, wenn dann noch solche populistischen Hetzer wie Jennifer Rostock, die selber ständig ihre Plastiktitten präsentiert um damit mehr Aufmerksamkeit zu erhalten (also genau die Vorteile von Frauen für sich nutzt, die sie anprangern) auf dem feministischen Mainstream-Zug mitfahren, dann hält sich das Mitleid für deren Geplärre halt sehr in Grenzen.

          >>> Wo stehen dann wohl mehr Erwartungen
          >>> drauf, die von Medien kommen?

          Ja, dann mal Butter bei die Fische! Was erwarten denn angeblich Hetero-Männer und was Hetero-Frauen? Der Medienmarkt ist zum großen Anteilen ein Frauenmarkt. Der größte Anteil der Zeitschriftenkäufer sind Frauen. Schauen Sie mal in den Kiosk, wer dort die Zeitschriften kauft und wie viele Frauenzeitschriften und wieviele Männerzeitschriften es gibt. Und auch die Werbung ist zum großen Teil auf Frauen zugeschnitten, weil die Frauen die meisten Kaufentscheidungen treffen. Auch die meisten Fernsehformate, die nicht mit Sport, Dokumentationen oder Nachrichten zu tun haben, sind im Wesentlichen Märkte für Frauen. Germanys-next-Topmodel, GZSZ oder Klatschformate wie Exclusiv, RED, … werden doch doch nicht primär von Männern geschaut.

          Es sind daher nicht die Erwartungen von Männern, die die Medien zu erfüllen versuchen, sondern die Erwartungen von Frauen. Die Anforderungen, die Heidi Klum an ihre Kandidaten stellt, sind die Anforderungen die der weibliche Kundenmarkt sich wünscht und sich das Maul darüber zerreißt. Und auch der Modelmarkt erfüllt keine Wünsche von Hetero-Männern, sondern die Wünsche von Frauen. Denn wie gesagt, der Werbemarkt ist primär auf die Wünsche von Frauen zugeschnitten, weil angeblich ca. 80% aller Kaufentscheidungen von Frauen getätigt werden und Werbemacher ihren Beruf verfehlt hätten, wenn diese mit der Werbung primär Männerwünsche befriedigen wollen würde.

          Ein durchschnittlicher Mann stellt hingegen an Frauen keine besonderen Ansprüche. Machen Sie einfach mal den Test und nehmen Sie ein Foto einer leicht unterdurchschnittlich aussehenden Frau und ein Foto eines leicht überdurchschnittlich aussehenden Mannes und schalten Sie diese auf einem Singleportal frei und warten dann einfach mal ab, was passiert. Ich würde wetten, dass Sie trotzdem bei der Frau erheblich mehr Zuschriften auch von ehrlich Interessierten erhalten werden als bei dem Männerprofil. Denn die Ansprüche, die Männer an Frauen stellen, sind mit Sicherheit in der Gesamtsumme nicht höher, als Frauen umgekehrt an Männer stellen. Es sind halt nur zum Teil unterschiedliche Ansprüche. Keine Frau muss die im Wesentlichen von Frauen selber in den Medien/Werbung dargestellten Idealen entsprechen, um völlig unproblematisch das Interesse von Männern auf dem Partnermarkt erwecken zu können.

          Sicherlich ausgedacht, aber in der Tendenz nicht falsch, wird ja behauptet, dass 80% der Männer kein Problem mit 80% der Frauen haben. Solange Frauen daher nicht zu den unteren 20% gehören, können sie daher jeder Hinsicht vollkommen durchschnittlich sein. Umgekehrt sollen 80% der Frauen aber nur an 20% der Männer wirklich interessiert sein.

          Und 3 Mal dürfen Sie jetzt raten, wer wohl vermutlich unter einem größeren Erwartungsdruck steht? Derjenige, der möglichst zu den Top20% gehören muss, um auf dem Markt gute Chancen zu haben oder derjenige, der nur zu den Top80% gehören muss?

          >>> Also wer ist hier das Heulsusenjammergeschlecht?

          Eindeutig Frauen! Man braucht sich ja nur mal die durchschnittlichen Krankenkassenkosten von Männern und Frauen anschauen oder die durchschnittlichen Krankheitstage von Männern und Frauen. Und, wenn man dann noch berücksichtigt, dass Männer nahezu in allen gefährlichen, körperlich anstrengenden, dreckigen Jobs deutlich überrepräsentiert sind und ca. 90% der tödlichen Arbeitsunfälle erleiden bzw. Frauen quasi im Wesentlichen nur vom Bürostuhl fallen bzw. sich an der Kaffeemaschine verbrühen können, ist es erstaunlich, dass Frauen im Durchschnitt trotzdem mehr Gesundheitskosten verursachen bzw. krank feiern.

          Würden Männer so wie Feministinnen bzw. Frauen über angebliche Geschlechterbenachteiligungen und Opferstellungen herumplärren bzw. ständig Bepamperungen von anderen einfordern, würden sie sozialen Suizid begehen. So etwas können Männer allenfalls anonym machen, während Frauen mit Heulsusen-Geplärre sogar mediale Aufmerksamkeit bekommen bzw. politische Karriere machen können.

        • „wer wohl vermutlich unter einem größeren Erwartungsdruck steht? Derjenige, der möglichst zu den Top20% gehören muss, um auf dem Markt gute Chancen zu haben oder derjenige, der nur zu den Top80% gehören muss?“

          Der Fairness halber: Die Frau, die feststellt, dass auf jeden Mann, an dem sie interessiert ist vier Bewerberinnen kommen, welche alle mehr oder weniger in ihrer Liga spielen… Diese Frau wird einen ziemlichen Druck verspüren.

          Und da die meisten Frauen nicht mal wissen, worauf ein Mann auf Dauer wirklich steht, fällt ihnen nur ein, die Jeans immer knapper zu tragen.

        • >>> Der Fairness halber: Die Frau, die feststellt,
          >>> dass auf jeden Mann, an dem sie interessiert
          >>> ist vier Bewerberinnen kommen, welche alle
          >>> mehr oder weniger in ihrer Liga spielen… Diese
          >>> Frau wird einen ziemlichen Druck verspüren.

          So ist das halt, wenn man selber sehr hohe Erwartungen an andere stellt. Das ist dann aber kein Grund für Geplärre, sondern selber verschuldet, so dass man dann eben auch die Folgen des eigenen Erwartungsdrucks, den man selber verursacht, zu tragen hat.

        • „So ist das halt,“

          Das ist Mansplaining.

          Wann hätte es je eine Feministin interessiert, ob der beklagte Nachteil nur die Kehrseite eines wertvollen Vorteils oder gar selbstverschuldet ist?

          Es ist ein Nachteil. Mach das weg!

        • „Also kommt mal runter vom hohen Ross, schaut weniger Aggrofickihiphopvideos und probiert mal paar Wochen ohne Pornoweiber auszukommen.“

          Kennst Du Männer? … Oder wird dieser Unsinn in Gender Studies gelehrt?

          PS: Ich bin nicht schwul und sage auch Heulsusengeschlecht!!🙂

        • Keine Ahnung, was in Gender Studies bei den Leuten abgeht. Ich weiß nur, dass viele Männer verblendet si d und zu hohe Ansprüche aufs Äussere stellen, wegen ihrem Suchtverhalten auf „porn is better than sex and Women are Objects and they love it“. Klar regen sich paar Feministinnen auf. Weil sie sich nicht benehmen und aussehen können wie die heiß geliebten Pornoschlampen.

        • „Ich weiß nur, dass viele Männer verblendet si d und zu hohe Ansprüche aufs Äussere stellen,“

          Selbst wenn das so wäre – wäre das dann nicht eher ein Problem für diese Männer?

          „Klar regen sich paar Feministinnen auf. Weil sie sich nicht benehmen und aussehen können wie die heiß geliebten Pornoschlampen.“

          Warum wollen diese Feministinnen so sein wie die Pornoschlampen, auf die (angeblich) die Männer stehen? Und falls sie das gar nicht wollen – warum regen sie sich dann auf?

        • Eben genau, weil ich meine, dass die meisten Feministinnen eifersüchtig sind auf zufriedene Frauen, die sich mit ihrer Rolle zufrieden gegeben haben, egal wie positiv oder negativ die „Aufgaben“ und „Privilegien“ der Frauen am Ende sind. Ist eh Ansichtssache.
          Die Medienwelt / Männerwelt verzerrt das Bild total und Männer äußern sich nicht weiter dazu, außer, dass sie Pornos und Models lieben. Da bleibt ne frustrierte oder nicht gar hübsche Frau auf der Strecke und vereinsamt in ihren Depris oder Wut oder fügt sich dann dem Zorn des Feminismus oder eben der Konsumwelt. Beides wird hier meistens zynisch niedergemacht. Dabei möchte ich nur bissl differenzieren.

        • >>> Ich weiß nur, dass viele Männer verblendet si d und
          >>> zu hohe Ansprüche aufs Äussere stellen, wegen ihrem
          >>> Suchtverhalten auf „porn is better than sex and
          >>> Women are Objects and they love it“.

          Ja, so versuchen es lebensfremde Feministinnen im Wege der Gerhirnwäsche den Frauen in einer Dauerbeschallung einzuhämmern.

          Da ein Großteil der Männer es aber quasi mit nahezu jeder treiben würden, die nicht unerträglich stinkt oder anderweitig Ekel hervorruft, ist die Behauptung absurd, dass viele Männer zu hohe Ansprüche an die Optik der Frauen legen würden.

          Die einzigen, die hohe Ansprüche an die Optik bei Frauen stellen, sind die Frauen selber und vielleicht die Top10-20% der Männer (und selbst die nur, wenn es um feste Beziehungen geht). Und das ist auch völlig logisch, denn -wie gesagt – sind 80% der Frauen eigentlich nur an diesen Top10-20% der Männer interessiert, so dass halt (nur) diese Männer halt eine echte Auswahl haben und selber Ansprüche an die Frau stellen können. Und, wenn ein Mensch Auswahl hat, dann wählt er gewöhnlich das für ihn Beste.

          Und da Frauen außer sympathisches Verhalten und Optik (> Sex, nette Dekoration) eigentlich kaum noch etwas anderes anzubieten haben, was ein Mann nicht anderweitig deutlich besser, angenehmer, günstiger und risikofreier erhalten kann, bleibt halt nicht mehr sonderlich viel übrig, wonach diese Top „10-20%-Männer“ die interessierten Frauen selektieren bzw. auswählen kann. Da z.B. ohnehin nahezu keine Frau bereit sein würde, den Mann finanziell mitzuversorgen, ist für einen Mann der Status bzw. das der Frauen irrelevant. Denn nahezu jeder Mann rechnet ohnehin damit, dass die Frau ihn wieder aussortieren würde, wenn er finanziell nicht für sich selber sorgen kann. Warum sollte ein Mann daher danach selektieren, wenn er ohnehin davon nichts hätte und eher noch das Risiko erhöht, dass die Frau ein noch teureres Lebensrisiko darstellt (z.B. weil sie teure Wertschätzungen bzw. Bespaßungen erwartet oder weil sie im Falle der Trennung vorplärren könnte, dass ihr in Wahrheit eigenes Streben nach beruflichem Aussetzen angeblich eine Aufopferung ihrer Karriere zu seinen Gunsten darstelle). Etwaige mögliche Selektionskriterien wie Partner als Beschützer, einen besten Freund fürs Leben insbes. für Notlagen, … bekommt ein Mann deutlich besser bei einem männlichen besten Kumpel, so dass auch diese Punkte keine maßgeblichen Selektionskriterien sein können, sondern allenfalls nette „nice-to-have“. Und da der Feminismus die Frauen auch nicht zu einem sympathischen patnerschaftlichen Verhalten verleitet, sondern zum empathiebefreiten heulsusenhaften Erbsenzählen und zum asozialen Rosinenpicken, bleibt eben halt im Wesentlichen nur noch Optik (> Sex, Deko) übrig, was Männer an Frauen nützlich für sich finden könnten, um auch die Nachteile einer Beziehung (z.B. Einschränkungen von Freiheiten, Kompromisse, …) auf sich zu nehmen.

          Das alles ändert aber trotzdem nichts daran, dass die allermeisten Männer, die nicht zu den Top10-20% gehören, keine größeren Anforderungen an die Optik der Frau stellen wie Frauen umgekehrt an die Männer. Im Gegenteil: Hier mal Auswertungen, wie Männer die Optik von Frauen und wie Frauen die Optik von Männern bewerten:


          Ein Mann beurteilt eine Frau somit ersichtlich evident positiver und weniger kritischer als umgekehrt eine Frau einen Mann bewertet.

          Von daher ist es auch offenkundiger Quatsch, dass Männer zu hohe Ansprüche an die Optik von Frauen stellen würden.

          Wenn aber 80% der Frauen quasi aufgrund ihrer sehr hohen Ansprüche bzw. kilometerweisen No-Go-Listen nur an den Top20% der Männer interessiert sind, dann sorgen diese Frauen selber dafür, dass sie um die „Top 10-20%-Männer“ in einen Konkurrenzkampf mit den anderen Frauen treten müssen. Denn, wer nur das haben will, was alle haben wollen, aber nicht in ausreichender Zahl vorhanden ist, muss halt selber das beste Angebot von allen Interessenten abgeben, damit man das Begehrte erhalten kann. Und da – wie gesagt – Frauen außer Optik (> Sex, Deko) kaum etwas anzubieten haben, woran Männer noch interessiert sein könnten, selektieren die „Top 10-20%-Männer“ halt tatsächlich zu einem Großteil nach optischen Vorlieben.

          Die restlichen 80-90% der Männer haben dagegen keine besonderen Auswahlmöglichkeiten, da die Frauen an ihnen eigentlich nicht interessiert sind. Diese Männer können daher froh sein, wenn sie mittels eigener Selbstaufopferung bzw. mittels der „sich-zum-Affen-machen“-Technik irgendwie auch nur irgendeine einigermaßen durchschnittliche Frau für sich begeistern können. Diese Männer sind daher gar nicht in der Verhandlungsposition auf dem Markt, irgendwelche zu hohen Anforderungen an die Optik oder das Verhalten der Frauen zu stellen. Sie können froh sein, wenn sich irgendein Ausschussschrott für sie begeistert, was zudem auch ein weiterer Grund dafür ist, weshalb Männer auch nach unten daten (müssen) und sich nahezu jedes absurde Terror-Diva-Gezicke der übelsten Ziegen gefallen lassen.

          „Klar regen sich paar Feministinnen auf. Weil sie sich nicht
          benehmen und aussehen können wie die heiß geliebten Pornoschlampen.“

          Schauen Sie doch einfach mal auf den einschlägigen Pornoseiten wie z.B. Youporn und dann erklären Sie bitte mal konkret, wie eine typische „heiß geliebte Pornoschlampe“ aussieht. Sie werden dort alle Arten von Frauen finden mit nahezu allen Arten von körperlichen Eigenschaften (dünn, dick, jung, alt, schön, durchschnittlich, hässlich, kleine Brüste, große Brüste, mittelgroße Brüste, rasiert, nicht rasiert, tätowiert, nicht tätowiert, …). Und alle haben ersichtlich ihren Markt bzw. Interessenten, weil Männer keine hohen Anforderungen stellen. Es ist daher nicht richtig, man müsse angeblich irgendwelchen bestimmten Idealvorstellungen nacheifern oder entsprechen.

          Die allermeisten Männer (zumindest die ich kenne) mögen ganz normale durchschnittliche Frauen. Denn abseits der reinen sterilen Triebbefriedigung (Pornos) ist den allermeisten Männern das Verhalten von Frauen viel wichtiger und ein künstliches Aussehen sogar schädlich. Denn, wenn die Frau mittels Silikon-Titten, Schminke im Alltag, künstliche Fingernägel, … ständig ihr Wesen nur vortäuscht, wie will man dann noch ausreichend Vertrauen aufbauen, dass die Frau nicht auch noch in ganz anderen Dingen (z.B. Gefühle, Charakter, …) skrupelos ihre Ziele mittels Täuschungen zu erreichen versucht. Solche Frauen eignen sich eigentlich nur noch für die reine Triebbefriedigung, weil für mehr halt nur noch schwer ausreichendes Vertrauen entstehen kann.

      • Du müßtest mal Deine stationäre Betreuung verlassen, dann siehst Du vielleicht, wie es sonst so zugeht auf der Welt.

      • Schlucken soll Sie. Schlucken!

        • Was ist das Problem am Schlucken? Ist gesund und die meisten Weiber machens.


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