Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 30. Oktober 2016

Falscher Feminismus (@Queenpersiax)


Responses

  1. @Christian,

    weiß ja nicht, wie es den anderen geht, aber ich bräuchte irgendeine Art von Motivation, mehr als 30 Sekunden von dem Video auszuhalten.

    • Man könnte sich ja mal ein Trinkspiel ausdenken

      • Ein Schnaps für jeden sinnlosen Schnitt mitten im Wort? Dann halte ich nicht mal 30 Sekunden durch.
        Ein Bier für jede fußnagelziehende englische Phrase? Meine Leber würde mir nie verzeihen.

    • Ich denke, man sollte bei diesem Video-Clip den guten Willen für die Tat nehmen und ästhetische Bedenken hinten anstellen.

      Der alte Adenauer soll mal gesagt haben: „Man schüttet kein schmutziges Wasser aus, wenn man kein sauberes hat.“ Auch wenn der damalige Kontext natürlich ein anderer war – die Männerbewegung kann es sich nicht leisten, derartige Maximen in den Wind zu schlagen.

      Ich jedenfalls bin dankbar für jeden noch so bescheidenen Video-Versuch.

      Darüber hinaus müßte jede ästhetische Kritik natürlich zunächst einmal die Maßstäbe und Kriterien der Video-Produzentin berücksichtigen. Ich vermute mal, daß diese Dame nicht den Anspruch hatte, einen Video-Clip vom Format eines Richard Lester oder eines Rudi Dolezal herzustellen. Eher schon wollte sie mit wenig Aufwand in kurzer Zeit Farbe bekennen, Flagge zeigen, ein Zeichen setzen, wie man so schön sagt.

      Ästhetik spielt bei einer solchen Herangehensweise nur eine untergeordnete Rolle, ja, auch das medientechnische Handwerk kommt dabei zu kurz. Ich vermute, derartige Aspekte waren der Produzentin einfach nicht wichtig (genug).

      Natürlich habe ich nicht die Pflicht, bei meiner Rezeption die Maßstäbe und Kriterien der Produzentin zu übernehmen – aber wenn ich bei meiner Bewertung auf meine eigenen Maßstäbe poche, dann ist meine Kritik eben einfach nur dies: eine autobiographische Mitteilung über mein subjektives Empfinden. Zu beidem – Empfinden und Mitteilung – habe ich ein gutes Recht, aber gegen die Produzentin und ihr „Machwerk“ beweist dies herzlich wenig.

      • der damalige Kontext war doch dass es keine Nicht-Nazis gab die man für die westdeutsche Regierung brauchen konnte… bei dem Vergleich wär ich vorsichtig😉


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