Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. Oktober 2016

Hunter Avallone zum Feminismus


Responses

  1. Nominiert für die Balls-of-the-Month:

    • GRANDIOS!! =D (man sieht förmlich die Schnappatmung dieser Lehrerin)

      bzgl. Hunter, er ist wie er selbst sagt streng gläubiger Katholik und was das in Amerika bedeutet dürfte bekannt sein.

      Allein schon deshalb ist er auch nicht wirklich in der Atheist/Free Speech Community (Saragon, Amazing Atheist, Chris Ray Gun etc….) beliebt.

      für ideologinnen wie marenleinchen und Anhänger verfassungswidrigen third wave Feminismus natürlich ein gefundenes Fressen.

      und auch wenn ich jetzt kein Fan von ihm bin deckt das video natürlich wunderbar primitiv ideologischen Kleingeist auf.

  2. Und natürlich sind es alle Trump-Supporter.
    Wie soll et denn auch anders sein.

    • So ein kleines dummes Arschloch.

      • Und dadurch wird der Feminismus besser und deren Lügen wahr?

        • Tut mir leid, ich verstehe nicht, warum ich einem 15jährigen, der zu doof ist, in ein tatsächliches Buch zu gucken und der doof genug ist, Trump als gute politische Wahl zu sehen dabei zusehen soll, wie er einen anderen Youtuber basht.

        • „Tut mir leid, ich verstehe nicht, warum ich einem 15jährigen, der zu doof ist, in ein tatsächliches Buch zu gucken und der doof genug ist, Trump als gute politische Wahl zu sehen dabei zusehen soll, wie er einen anderen Youtuber basht.“

          Hat Dich wer dazu gezwungen?

        • @ marenleinchen
          Übrigens: Ist das eigentlich immer Deine pädagogische Art, mit Jugendlichen umzugehen, die eine Meinung vertreten, die Dir nicht gefällt?

        • Dein Argument ist das München nicht die erfolgreichste deutsche Fussballmannschaft hat, weil sie im Eishocky Nieten sind.

          (hab kein Ahnung von Eishocky)

        • Es gibt (einige wenige) Jugendliche, die gute, vielleicht sogar faktenbasierte Gründe haben ihre Meinung zu haben, die dann auch bei Nachfragen klar benennen können, warum sie so denken wie sie denken.
          Meistens ist es nicht so, weil Jugendliche in diesem Alter meist schlicht noch nicht die Fähigkeiten haben derart zu abstrahieren. Das heißt auf keinen Fall dass sie dumm sind, aber 99% aller Jugendlichen drehen sich in erster Linie um sich und haben wenig Interesse an den Dingen außerhalb ihrer eigenen kleinen Welt.
          Zudem ist das Gruppendenken noch sehr präsent, die peer group ist Gott und alles was sie glauben oder nicht glauben, glaubt auch der Jugendliche.

          Hier wird sehr bald schmerzhaft klar, dass der Junge eine vorgefertigte Meinung hatte (z.B. Transgender sind eklig und geisteskrank), die er dann im Nachhinein mit ausgesprochen lückenhaften „Fakten“ zu unterfüttern versucht, weil er ja nicht so gefühlig dastehen will wie die doofen Liberale, weil ja in seiner peer group (den alt-rightigen, rationalen Konservativen) Fakten total wichtig sind. Seine Fakten sind aber kompletter BULLSHIT, ein einzelner Psychiater und das Video einer Frau die sich als Katze verkleidet sind keine Fakten.

          Aber natürlich wirkt dann auch hier wieder der Zauber der peer group und alle anderen Jugendlichen hängen an seinen Lippen und meinen er wäre der wiedergeborene Helmut Schmidt.
          Und so reproduziert sich das Ganze wieder.

          Ich fänd es übrigens interessant, ob sich Jugendsoziologen schonmal mit dem YT- Phänomen auseinandergesetzt haben, das müsste doch ein wahres Füllhorn sein.
          Wenn einer was kennt, immer her damit.

        • @marenleinchen

          Das eigentliche Problem, was auch die „Dangerous Faggot“-Tour von Milo Yiannopoulos aufzeigen konnte, ist der erbärmliche theoretische und politische Zustand der „Progressiven“ in den USA.

          Der Skandal, den ein *konservativer Schwuler* für diese darstellt ist, es kann ihn nach der Identitätspolitik dieser „Progressiven“ gar nicht geben.
          Nach dem Kanon der „rainbow coalition“ gehört er zu den Unterdrückten des Patriarchats und sollte daher ein Unterstützer des Feminismus sein, egal welche obskuren, faktenfreien Theorien geäußert werden und welche durchgeknallten politischen Maßnahmen dieser fordert.

          Mit Blick auf die HIESIGEN Verhältnisse, in denen ein sich offen als schwul bekennender Mensch (wieder-) gewählter Bürgermeister der Hauptstadt werden konnte oder Generalsekretär einer Partei und Außenminister zeigt sich die Blamage der „Theorie“ der US-Progressiven in Deutschland als allererstes.
          Denn die Homosexualität stand ihrer politischen Karriere offensichtlich NICHT im Weg.

          Das wirft auch eine Frage auf, die deshalb hier zuerst gestellt werden kann und NICHT in den USA:
          Wenn schwul „progressiv“ ist und schwul in den Varianten Beust (CDU), Westerwelle (FDP), Wowereit (SPD) und Beck (Grüne) existiert, was ist dann ÜBERHAUPT noch progressiv?

          Erkennbar (Kanzlerin (CDU), Verteidigungsministerin (CDU)) ist „weiblich“ und „schwul“ als Kennzeichen von „progressiv“ überholt und man sollte – hier – als Linke m.E. dazu übergehen zu fragen, was die US-Progressiven so sensationell ERFOLGLOS gemacht hat, um ihre Fehler nicht zu wiederholen.
          Die ebenfalls rein „theoretische“ Überzeugung, ein *schwarzer Präsident* würde die Lage der Schwarzen in den USA verbessern hat sich ebenfalls acht Jahre lang blamiert.
          Same shit different day bei der Wahl von Clinton:
          Das gleiche Spiel in weiblich.

          HIER hat sich eine Alice Schwarzer mit ihrem Weiblichkeitsprimat bei der Wahlempfehlung zu Gunsten einer *CDU* Kanzlerin in die Nesseln gesetzt.
          Weil allzu offensichtlich wurde, dass ihre „Vagina zuerst!“ Sichtweise in die politische Beliebigkeit führt.

          Die US-Progressiven hingegen stolpern von einer Blamage ihrer Theorie zur nächsten und der Lerneffekt ist nicht nur Null, sondern ihre Idiotien werden immer aggressiver wiederholt, nur die *Kritik daran* soll unterbunden werden.

          EIN offensichtlicher Fehler der US-Progressiven ist ein Kanon von geteilten Überzeugungen, die alle Elemente eines irrationalen Glaubens haben.

          So ist die Behauptung der Existenz einer „rape culture“ dermaßen offensichtlich ein solches – quasi religiöses – Dogma, welches auf einer bloßen Behauptung basiert, dass es den Konservativen in den USA ein leichtes ist, als Bewahrer rationalen Denkens aufzutreten, wenn sie gegen solche Dogmen auftreten.
          Damit haben sich die US-Progressiven mit dem Feminismus als „Leittheorie“ in ein Lager begeben, welches in direkter Opposition zu wissenschaftlichen Erkenntnissen steht.

          Was wiederum Vertretern der Wissenschaft, wie Ulrich Kutschera, geradezu in die Hände spielt, Parallelen zum religiösen Kreationismus festzustellen.
          Traurigerweise hat er damit absolut recht.

          Für die hiesige Linke sollte das Credo sein: Von den „Progressiven“ in den USA lernen, heißt verlieren lernen.

          Gruß crumar

      • Also, kurz zusammengefasst:
        Transgender gibt es nicht, weil ein (!) erwiesenermaßen homo- und transphober Arzt sagt, dass es so ist und 1979 entsprechende Behandlungen in seiner Klinik gestoppt hat, weil diese einfach nur irre sind.

        http://www.virtueonline.org/charleston-sc-dr-paul-mchugh-there-no-gay-gene

        Geschlechterrollen gibt es nicht, weil er beim googeln nur gefunden hat, dass es lediglich eine Theorie ist und damit Gefühlsbullshit und guck mal hier sind ein paar Freaks, die sich als Katze und Kleinkind verkleiden und wo sind wir hier in Bizarrowelt?

        Menschen die sich öffentlich als transgender outen und dafür Beifall bekommen ärgern ihn über die Maßen, weil sie ja schließlich Freaks sind (wie wir besprochen hatten) und es einfach nicht richtig ist, dass so jemand wie Kaitlyn Jenner (die er „he“ nennt, passenderweise) Beifall bekommt, weil sie hat ja auch mal was schlimmes gemacht und überhaupt, warum krieg ICH nicht soviel Aufmerksamkeit, das ist sowas von UNFAIR!

        Und dann natürlich der Klassiker, Transgender sollen nicht die Toiletten (dass die Amis das bathroom nennen amüsiert mich immer wieder😀 ), weil es in den letzten 10 Jahren oder so drei Vorfälle gab, wo jemand das zum Spannen gemacht hat.

        • Dann labert er Bullshit…

          …in dem Transgender-Video (Trump wahrscheinlich auch)

        • Dann sag mir mal, warum ich ihm ausgerechnet im Feminismusvideo glauben schenken sollte, das wohl in erster Linie daraus besteht, dass er sich über eine unbekanntere und unprofessioneller Youtuberin lustig macht? ^^

        • Indem du dir anhörst was er sagt und dich mit den zu diesem Thema gesagten auseinandersetzt statt immer nur auf den Fehlschluss „wenn einer zu einem Thema blödes sagt, sagt er Blödsinn zu allem“ anzuwenden.

          Oder wende es zumindest konsequent auf alle an und nicht selektiv auf Leute, deren sonstige Meinung dir nicht gefällt:

          Clinton lügte bei benghazi? Alles was sie sagt ist Lüge

          Feministinnen gehen von einer reinen sozialen Konstruktion der Geschlechter aus? Wenn sie da so dumm sind muss alles andere auch dumm sein.

          Dann wäre es zumindest konsequent

        • „dass er sich über eine unbekanntere und unprofessioneller Youtuberin lustig macht“

          Das scheint der offizielle Kanal einer Abteilung der University von Albany zu sein.

          Hat zwar wenig Subscriber, verdient aber absolut keine Schutzzone. Was an Unis offiziell gesagt wird, muss diskutierbar sein.

        • Würde das Video über eine bekanntere und professionelle Feministin sein, die genauso etwas von ihrer Lala-Welt mit den feministischen Mythen erzählt würdest du eine Kritik doch auch nicht ernst nehmen.

          Warum kommentierst du überhaupt, wenn du das Video nicht gesehen hast und dir eh egal ist was er sagt?

        • *Warum kommentierst du überhaupt, wenn du das Video nicht gesehen hast und dir eh egal ist was er sagt?*

          Es ist mir nicht egal.

        • Naja, Du hast die Sache mit den Chromosomen vergessen (die ich persönlich nicht als definitiven, schon aber tendenziellen Beweis für das biologische Geschlecht einer Person gelten lassen würde).

          Den Punkt „Transgenders are not heroes“, den ich sogar unterschreiben würde. Für mich sind sie – nicht immer, aber tendenziell – Opfer der Gesellschaft/des Zeitgeists.

          Blaire White ist imho ein schwuler Mann, der noch gar nicht begriffen hat, dass seine Problemlösung im Iran genauso akzeptiert wäre wie in den USA. In seiner jetztigen Erscheinung lese ich ihn allerdings als sie und würde sie selbstverständlich problemlos eingemeinden.

          Auch mit Transsexuellen (blöd, dass das Wort irgendwie auszusterben scheint…), die das Passing weniger gut hinbekommen, hätt ich keine Schwierigkeiten aufm Damenklo. Aber dieser Politiker, der ohne seine äußere Erscheinung zu ändern sein Geschlecht wechselte, um einen Frauenplatz einnehmen zu können? Nein, sorry, das geht echt zu weit.

          Chelsea Manning? Vermutlich ein ähnlicher Beweggrund, verdient sie_er dennoch unser Mitgefühl.

          Usw.

          In my opinion:
          It’s complicated.

        • „Frauenplatz … geht echt zu weit.“

          Da bin ich mit dir einer Meinung!
          😛

        • „homo- und transphober Arzt“

          Das sind ebenso pathologisierende Beschimpfungen, wie sie allzuregelmässig von marenleinchen kommen.
          Ja, machen andere auch, aber wer damit immer nur trollen kann.

          Lass einfach die Beschimpfungen weg. Ist ja grosszügig, wie drüber hinweggesehen wird. Auf der anderen Seite finde ich das gut, denn kann jeder sich über den Stil einen Eindruck machen. Der nach Löschen verloren geht.

          „guck mal hier sind ein paar Freaks, die sich als Katze und Kleinkind verkleiden und wo sind wir hier in Bizarrowelt?“

          Wenn das deine Weise ist das zu beschreiben, dann … egal.

          „warum krieg ICH nicht soviel Aufmerksamkeit, das ist sowas von UNFAIR!“

          Ruhig, Braune.

          „weil es in den letzten 10 Jahren oder so drei Vorfälle gab, wo jemand das zum Spannen gemacht hat.“

          Wir haben doch rape-culture? Schöne Heuchelei hier wieder🙂

          Hauptsache alle aufmischen, darum geht es bei dem „gender“ doch nur. Alles Lügen und 180^^ auf den Kopf gestellt.

          Praktisch jede Erklärung dagegen sticht, gegen den Glauben an die Allmacht des Geschlechts. Das ist ja die Botschaft von „gender“, eine „Welterklärung“, geradezu religiös.

        • Na das war ja jetzt eine Fülle an Gegenargumenten😀

        • „Aber dieser Politiker, der ohne seine äußere Erscheinung zu ändern sein Geschlecht wechselte, um einen Frauenplatz einnehmen zu können? Nein, sorry, das geht echt zu weit.“

          Mir geht es zu weit, dass es überhaupt Frauenplätze gibt. Auf Klos getrennt nach Geschlechtern könnte ich persönlich auch verzichten.

        • @semi
          „Für mich sind sie – nicht immer, aber tendenziell – Opfer der Gesellschaft/des Zeitgeists. “

          Echt wahr, die werden voll vorgeschoben und damit erst recht ins Abseits gerückt. Vor allem, wenn man sieht, mit welcher Ideologie sie ausgestattet werden. Da ist einfacher Feminismus ja noch menschlich dagegen, das kleinere Übel.

        • @adrian

          „Auf Klos getrennt nach Geschlechtern könnte ich persönlich auch verzichten.“

          Das spart jedenfalls Geld und ist daher tendenziell sinnvoll.

          Wenn alle Klos für alle sind, dann werden die meisten aber sicher immer von Frauen besetzt sein. Intersexuelle Konkurrenz um die Sitzplätze. Da ist es also besser, getrennte Klos zu haben🙂

        • Natürlich. Auf Grund der Ineffezienz von Frauen sind getrennte Klos praktischer. Das ist aber ein pragmatisches und kein ideologisches Argument.

        • noch wegen der „Frauenparkplätze“:

          Das sind halt die besten Kunden und bekommen so bei Einkaufszentren die vorgängigen Parkplätze.

          Das ist reiner Kapitalismus😀

          Also auch wieder lupenreine Heuchelei, man ist ja antikapitalistisch heute, als privilegierte Schicht.

        • @adrian
          „Das ist aber ein pragmatisches und kein ideologisches Argument.“

          Grundsätzlich würde Einheitsklo aber eine zwangsläufige Benachteiligung von Männern bei Massenveranstaltungen bedeuten, das wird dann geradezu Diskriminierung.

          Die Feministinnen sollten doch anerkennen, dass es zB auf dem Oktoberfest getrennte Klos gibt. Vor allem, weil das so gefährlich sei.

        • Getrennte Klos befürworte ich nur wenn diese zu 100% kameraüberwacht sind. Ich habe zum einen keine Lust einer Falschbeschuldigung anhängig zu werden und zum anderen keine Lust dreckige Klos zu benutzen da Frauen in öffentlichen Toiletten hausen wie Schweine im Schlammteich. Jede Putze kann das bestätigen.

  3. Ich bin verwirrt…
    Hat Maren jetzt per ad Hominem bewiesen, dass Feminismus doch große Klasse ist?
    Oder nicht?

    • Marenleinchen beweist durch jeden ihrer Kommentare, dass Feminismus große Klasse ist.

      • Ah, ich Dösel, da hätt ich auch selbst drauf kommen können.

        Hast recht.

  4. Also das über 9000ste low hanging fruit anti-feminismus Video hilft uns genau wie weiter?

    Vielleicht lieber mehr Janice Fiamengo, Diana Davison oder Bane666AU wenn ich das höflich vorschlagen darf?

    • Haste recht.

      Aber komm, sei mal nicht so streng – so ein bißchen Anti feminism trash, das muß auch mal sein. Mann gönnt sich ja sonst nichts.

      Und im Übrigen: wir rezipieren, analysieren und diskutieren solche Video-Clips unter rein diskurs-kritischen und medien-analytischen Aspekten, als da z. B. wären: editing technique bei home made videos mit vorwiegend diskursivem Fokus, authentification level von lower class Moderatoren mit upper class-Attitüde, vor allem aber Variation der Satzlänge und die Rolle von adverbialen Bestimmungen bei der Herstellung von übergeordneter Text-Kohärenz.

      Ja, weil wir veranstalten das Ganze hier ja nicht zum Spaß – immerhin sind wir hier in einem richtigen Kolloquium.

      Ja, nee, hast schon recht. Aber ganz so streng muß man ja auch nicht sein – nicht immer, aber immer öfter, gelle?😉

      • „Anti feminism trash“
        😀

    • Es wird in der Tat ein wenig langweilig.

      Aber das liegt m.E. darin, dass von feministischer Seite nichts anderes kommt. Immer und immer und immer nur „Feminismus ist gut, per Definitionem, gerade auch für Männer, gebt mir Bonbons.“

      Da ist schon OK, wenn immer und immer und immer wieder gesagt wird: Nein, Feminismus ist nicht gut. Hier sind Argumente, nimm endlich mal Bezug drauf.

      • Ich finde es durchaus interessant da einfach mal eine gewisse breite der Kritik darzustellen.

        Deutlich zu machen, dass es hier eine gewisse Szene gibt mit vielen verschiedenen Ansätzen, die aus verschiedenen Richtungen kommen, in vielen Punkten aber auch schlicht übereinstimmen

        • …äh…

          Siehst du die Bandbreite bei den kritisierten feministischen Videos oder bei den kritisierenden nicht-feministischen Videos?

          Bei letzteren gibt es schon eine Bandbreite, von undoomeds Allzweckargument: „You are a moron“ bis zu tl;drs „Disproving a feminist using feminists“

          Letzteres wendet auch Avalone oben an, finde ich sehr effektiv.
          Es macht klar: „Wenn du dich „Feministin“ nennst, steckst du dich selbst in eine Schublade mit all diesen Leuten.“

        • @only me

          bei den kritisierenden hauptsächlich. Es gibt kaum feministische Videos, die mal auf gegenpositionen eingehen, die meisten sind relativ unkritisch

        • „die meisten sind relativ unkritisch“

          Das ist auch mein Eindruck.
          Immer das gleiche.

        • scusi, mit dem Videolink stimmt was nicht.

          http://www.youtube.com/watch?v=mpPebV2ZqwQ


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