Brauchen wir Feminismus? (@Mirellativegal)

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26 Gedanken zu “Brauchen wir Feminismus? (@Mirellativegal)

    • @pjotr

      Damit ihr endlich mal begreift, dass ihr Feminismus braucht!

      Und damit man mal sieht, was die andere Seite zu bieten hat. Sie hat immerhin knapp 48.000 Follower auf Twitter. Das sind die Ideen, die transportiert werden. Das Video hat 64.000 Aufrufe.

      Wir sind weit davon entfernt ein solche Publikum zu haben.

      • Das liegt an den Katzen. Zwei Miezen laufen durchs Bild. Leute, holt die Miezen hervor und richtet die Kamera auf sie. Dann gehen die Follower und Aufrufe durch die Decke.

        • Ist doch ganz einfach: Die Teenagermächen (und wenn auch nur im Gesite) haben Teenagermädchen als Follower. Und die fühlen sich natürlich alle vollkommen unterdrückt (und Jungs sind eh doof, grad hat einer wieder mit mir Schluss gemacht!), also gibt’s da Likes, egal was die labern.

  1. Natürlich brauchen wir Feminismus, denn:

    Dabei sind Männer und Frauen vollkommen gleich und Unterschiede in der Muskelmasse sind nur sozial konstruiert.

    • Wenn man Männer weniger zu Essen gibt und ihnen regelmäßig die Beine bricht würde bei Naturkatastrophen endlich Gleichberechtigung herrschen!

      Ehrlich, was wollen die jetzt machen? Extra Schutzräume nur für Frauen? Extra breite Rettungswege nur für Frauen? Notdienste die sich zuerst nur um Frauen kümmern bis genauso viele Männer gestorben sind?

      • „Ehrlich, was wollen die jetzt machen? Extra Schutzräume nur für Frauen? Extra breite Rettungswege nur für Frauen? Notdienste die sich zuerst nur um Frauen kümmern bis genauso viele Männer gestorben sind?“

        Das sind alles wichtige Maßnahmen, können aber natürlich nur erste Schritte sein. Weitere müssen folgen.

    • Also echt, Matze! Frauen sind im Durchschnitt etwas kleiner als Männer. Wenn Männern das Wasser nur bis zum Hals steht, dann sind die meisten Frauen schon unter Wasser!
      Hattest bei den Gendervorlesungen wohl einen Fensterplatz! Tss …

  2. Die Arroganz und hämische Hochnäsigkeit dieser Feministinnen ist immer die gleiche. Wie auch die gestanzten pret a porter stories immer die gleichen sind. Doppelplusungut.

  3. Also hier mal alles was mir so durch den Kopf geht beim betrachten des Videos

    Ich sag ihr gerne ins Gesicht das Sexismus kein Problem ist, denn nach Ihrer Sexismus Definition „Unterdrückung und Benachteiligung aufgrund des Geschlechts“ sind die Drohungen und Beleidigungen auf Facebook kein Sexismus.

    – Auf der Straße geht es Männern ja auch nicht anders, wenn da ne Gruppe Rocker o.ä. steht, da bekommt man auch als durchschnitts Mann auch ein mulmiges Gefühl und wechselt mal lieber die Straßenseite.

    – Die Dame geht in eine Disco und wundert sich das da einige betrunkene Männer ihre Hände nicht bei sich behalten können…ohne Worte.

    Aber nach ihrer Definition ist beides kein Sexismus da beides keine (rechtliche) Benachteiligung oder Unterdrückung ist.
    Und selbst wenn es Sexismus wäre, was soll man den dagegen machen?
    Alkoholverbot für Männer und oder Geschlechtertrennung einführen?
    Kann man ja machen… nur wiederspricht das dann der Definition von Feminismus als „Bewegung die die Gleichberechtigung der Frau“ anstrebt da das keine Gleichberechtigung sondern Besserstellung ist.

    Oh Gott Gender-Pay-Gap….
    hier mal zur Abwechslung echte Pay-Gaps, die aber auch keine Diskriminierung sind.:
    Zeitarbeits-Festanstellungs-Pay-Gap
    Branchen Pay-Gap
    Bundesland-Pay-Gap
    Nord-Süd-Pay-Gap
    West-Ost-Pay-Gap
    Stadt-Land-Pay-Gap

    Ja Frauen werden wohl häufiger als Männer vergewaltigt…
    und sollen wir jetzt den Vergewaltigern sagen das sie öfter mal nen Mann vergewaltigen sollen?
    Oder was hat das mit Sexismus nach ihrer Definition zu tun?

    Nur wer nennt den Mann „geilen Stecher und wer nennt die Frau „Schlampe“?
    Sind das nicht genauso Frauen die sich abfällig über Sexuell aktive Frauen auslassen?
    Ah ja da bestätigst sie dass ja….Anti-Femistinnen die Slutschaming betreiben……
    Aber betreibst sie jetzt nicht „Anti-Femistinnen-shaming“?

    Also erst wenn alle Frauen Probleme gelöst sind dürfen wir uns den Männer problemen widmen… ja danke da fühl ich mich doch gleichberechtigt und wertgeschätzt.

    P.S.:Geschichte Mangelhaft.

    Frauenwahlrecht in Deutschland war 1919 nicht 1918

    • Das mit 1918/1919 ist mir auch aufgefallen. Behauptet sie nicht auch, Frauen hätten unter den Nazis nicht studieren dürfen? Von Sophie Scholl hat sie wohl auch noch nicht gehört…

  4. Frauen wie diese, die über sexuelle Belästigung klagen, erinnern mich immer an einen reichen Händler, der sich darüber beklagt, dass er in Sherwood Forrest immer überfallen wird.

    • Naja Überfallen werden ist schon scheiße,
      aber stimmt schon gäbs beim Händler nix zu holen würde er auch nicht überfallen werden

      • Genau.
        Überfallen werden ist scheiße. Das ist die eine Seite. Die Seite, der auch keiner widerspricht. Die einzige Seite, die Feministinnen sehen.

        Die andere Seite ist, dass da jemand überfallen wird, der etwas Kostbares hat, das ihm Macht verleiht.

        Ich finde die Analogie sehr gut.
        Überfallen werden ist scheiße. Ausgehungert sein auch.

  5. Überzeugend finde ich ihr Argument, dass Frauen Männern physisch unterlegen sind. Nicht so richtig verstanden habe ich allerdings, inwieweit Feminismus da hilft.

    • „inwieweit Feminismus da hilft.“

      Langfristig will Feminismus wohl die Todesstrafe für Männer, die irgendwas machen, was einer Frau nicht gefällt. Wobei die Frau bei Bedarf Richterspruch und Vollstreckung gleich selbst übernehmen kann.

      Denn Frauen lügen und irren sich nie. Ihr Empfinden ist die einzige Realität, die zählt. Daher ist Irrtum ausgeschlossen.

      Und wenn es erst mal so weit ist, dass ein Mann komplett wehrlos ist, nutzt ihm seine Körperkraft auch nicht mehr.

  6. Komisch, dass keine von den Flachzangen hier die Realität akurat beschreiben kann, die ist nämlich, dass selbst wenn die Frau körperlich vollkommen unterlegen ist, das absolut irrelevant ist, weil ihr, im Gegensatz zu einem potentiellen Angreifer, sofort und ungeachtet der tatsächlichen Situation, Ritter mit white noise im Hirn zur Seite eilen würden.
    Die einzigen Situationen in denen das feministische (und wohl auch das hier geglaubte) Hirngespinnst eintreffen könnten sind in den eigenen vier Wänden oder alleine im Park.
    Und selbst dort draussen, so vermuten einige Studien, scheinen Schurken im Zweifel lieber einen Mann zu attackieren als das leichte Opfer Frau.

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