Selbermach Samstag 207 (08.10.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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106 Gedanken zu “Selbermach Samstag 207 (08.10.2016)

    • Finde ich sehr interessant!

      Aber soweit ich sehe, hat er nicht erklärt, warum der Ackerbau das Paarungsverhalten des Menschen grundlegend verändert, insbes. warum der Ackerbau zur Monogamie des Menschen führt. Jedenfalls habe ich diesen Teil seiner Argumentation nicht verstanden.

      War trotzdem sehr interessant.

  1. Moin.

    Hier sind doch viele schlaue Leute unterwegs. Ich habe mal eine hypothetische Frage, die hier ganz gut passt. Oder vielmehr eine Rechenaufgabe.

    Wie lange dauert es eigentlich, bis die Menschheit auf Null ist, wenn sich alle so verhalten wie die Menschen in den Industrieländern?

    Gehen wir von 7,6 Milliarden Menschen aus, aktuell. Davon die Hälfte weiblich, macht 3,8 Milliarden. Davon geschätzt 2 Milliarden unter 40. Dürften ein paar mehr sein, weil die Altersstruktur in den armen Ländern ja jünger ist. Aber egal, nur zum rechnen: Zwei Milliarden Frauen und Mädchen, die im fortpflanzungsfähigen Alter sind oder es noch erreichen.

    Wenn jetzt plötzlich das generative Verhalten in den Industrienationen zur weltweiten Norm würde und auch bliebe, sagen wir mal 1,6 Kinder pro Frau, und eine Generation mit 35 Jahren angesetzt wird: Wann macht der letzte das Licht aus?

    • Wird nach Stand der Dinge aber nicht passieren. Nur Ostasiaten und Europide, die die Industrie erfunden haben bzw. erfolgreich übernahmen, haben diese Effekte.
      Alle anderen Gesellschaften, katholische Südamerikaner, Moslems (!), Afrikaner etc werden in ihrer Unorganisiertheit bzw. in ihrer dogmatischen Gläubigkeit stecken bleiben. Heißt, Fortpflanzung, bis die Schwarte knackt.

      • @JC Denton: Danke für die Berechnung.
        @Axel: Nein, wird nicht passieren. In 3500 Jahren ist ohnehin längst Schluss. Einstweilen wächst die Weltbevölkerung ja noch, auf neun bis zehn Milliarden in diesem Jahrhundert. Ansonsten korreliert die Geburtenzahl eigentlich weniger mit dem kulturellen Umfeld, als mit dem Wohlstand. Auch katholische Gesellschaften reduzieren die Geburtenzahl, wenn sie wohlhabender werden. Wobei vor allem die Mittelschichten weniger Kinder bekommen, weil die Opportunitätskosten am höchsten sind. Reiche und Arme, die nicht im Wettbewerb stehen, bekommen dann die meisten Kinder.

        • Sehr religiöse Gruppen wie z. B. ultraorthodoxe Juden in Israel haben deutlich überdurchschnittliche Geburtenraten. Sollten diese auch in Zukunft fortbestehen, dann sinkt die Bevölkerungszahl solange, bis diese Gruppen die Geburten dominieren. Anschließend wächst die Bevölkerung wieder.

        • ät Ecki und Denton:

          Mh. Wäre ja fast wünschenswert. Aber nein, ich denke, die gläubigen Gesellschaften (Moslems, viele Afrikaner) werden weiter gewaltig wachsen und dadurch ihren Wohlstand senken. Was sie weiter wachsen läßt.

          Wohlstand generiert man nur in der westlichen Industriekultur (wenn man sie hat oder übernimmt).
          Und diese Industriekultur lebt von freiem Denken und Innovation. Nix is im Islam oder in Afrika.

          Heißt, das Problem besteht eher darin, daß die antiwestlichen Kulturen die westliche und irgendwann vielleicht auch die ostasiatische überwachsen/ über-immigrieren und zerstören. Und dann geht die antiwestliche Kultur an ihrer Masse und Fortschrittsfeindlichkeit zugrunde.

          Zumindest, wenn es weiter so läuft wie bisher.

        • „Sehr religiöse Gruppen wie z. B. ultraorthodoxe Juden in Israel haben deutlich überdurchschnittliche Geburtenraten. Sollten diese auch in Zukunft fortbestehen, dann sinkt die Bevölkerungszahl solange, bis diese Gruppen die Geburten dominieren.“

          Dass prämoderne erzkonservativ-religiöse und religiös-fundamentalistische Gruppen allgemein (nicht nur im Judentum) im Schnitt höhere Geburtenraten haben, ist nach meinem Kenntnisstand leider zutreffend:

          http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Veroeffentlichungen/Glaube_Macht_und_Kinder.pdf

          Wobei ich allerdings mehr daran interessiert wäre, was getan werden könnte, um solche kulturellen Regressionsprozesse zu erschweren, zu verhindern und wieder umzukehren.

          Mein Primärziel ist die Erhaltung und Ausweitung der kulturellen Moderne und ihrer Errungenschaften (Aufklärung, Menschenrechte, Demokratie, persönliche Freiheitsrechte) und die Vorstellung, dass moderne Gesellschaften sich, anstatt sich weiter zu entwickeln, auf lange Sicht über mehrere Generationen wieder hin zu vormodernen archaischen Repressionskulturen zurückentwickeln – in kultureller Hinsicht dominiert von religiösen Fundamentalisten und in politischer Hinsicht in letzter Instanz beherrscht von einer winzigen Minderheit superreicher neoliberaler ökonomischer Herrschaftseliten, die von einer religiös verblödeten Bevölkerung profitieren, weil man eine solche umso leichter beherrschen, manipulieren und ausbeuten kann – finde ich als Zukunftsperspektive für die Menschheit, gelinde gesagt, nicht wirklich so toll.

          Gibt es hier zufällig Leute außer mir, die eine solche Zukunftsperspektive auch nicht so wirklich begeistert?

        • „Dass prämoderne erzkonservativ-religiöse und religiös-fundamentalistische Gruppen allgemein (nicht nur im Judentum) im Schnitt höhere Geburtenraten haben, ist nach meinem Kenntnisstand leider zutreffend:“

          Dies könnte vermutlich daran liegen, dass in diesen Gruppen Abtreibungen missbilligt werden, was die Geburtenraten in die Höhe treibt.

          „Wobei ich allerdings mehr daran interessiert wäre, was getan werden könnte, um solche kulturellen Regressionsprozesse zu erschweren, zu verhindern und wieder umzukehren.“

          Um gegen die daraus folgenden, unheilvollen gesellschaftlichen Entwicklungen wirksam vorzugehen, könntest du z.B. versuchen, in eher linken Millieus gegen Abtreibungen zu argumentieren und vor allem die dortigen Frauen von deren Schädlichkeit zu überzeugen. Die Argumente dafür hast du ja bereits recht schön dargelegt. Ich bin sicher, dass es dir nicht schwerfallen wird, hier erfolgreich Überzeugungsarbeit zu leisten.

        • „Gibt es hier zufällig Leute außer mir, die eine solche Zukunftsperspektive auch nicht so wirklich begeistert?“

          Durchaus, aber es ist eh nicht zu ändern.

        • @ Axel

          „Warum sollte Israel wieder wachsen, wenn die Ultras das Land dominieren? Weil die wie die Karnickel…..?“

          Seid fruchtbar und mehret euch…

          @ Leszek

          „Gibt es hier zufällig Leute außer mir, die eine solche Zukunftsperspektive auch nicht so wirklich begeistert?“

          Nee, damit bist du hier ganz allein.

        • Sehr religiöse Gruppen wie z. B. ultraorthodoxe Juden in Israel haben deutlich überdurchschnittliche Geburtenraten. Sollten diese auch in Zukunft fortbestehen, dann sinkt die Bevölkerungszahl solange, bis diese Gruppen die Geburten dominieren. Anschließend wächst die Bevölkerung wieder.

          Dabei geht es aber um kulturelle Verhaltensweisen. Religiöse Gruppen verlieren mehr Leute durch Austritte als sie durch Geburtenüberschuss gewinnen. Der Wettbewerb der Ideen und Lebensweisen bestimmt letztlich.

        • „Dabei geht es aber um kulturelle Verhaltensweisen. Religiöse Gruppen verlieren mehr Leute durch Austritte als sie durch Geburtenüberschuss gewinnen. Der Wettbewerb der Ideen und Lebensweisen bestimmt letztlich.“

          Der Wettbewerb der Ideen und Lebensweisen hat offensichtlich nicht zum Verschwinden der Ultraorthodoxen geführt. Zu dem der Amischen übrigens auch nicht. Ganz im Gegenteil.

  2. Ich höre es immer wieder: In diesem Forum entschieden zu wenig Englisch gesprochen!

    „Suppose, for example, that within my subculture, speech is used to seek confirmation and promote bonding, whereas in yours it is used to protect independence and win status; and that our only interpersonal contact occurs when you come to fix my TV. I attempt to engage you in conversation about what is wrong with my TV, to which you react with a lengthy lecture. […] Each of us perceives the other as deficient in some characteristic […]: you perceive me as lacking in autonomy and basic mechanical skills, whereas I perceive you as lacking in verbal control and basic social skills. […] This is the kind of perception that contributes to one-dimensional stereotypes, for example of women as flighty and incompetent or of men as aggressive and barbaric [???], which poison the expectations and behavior of each toward the other accordingly. This is how gender becomes a primary disvalued property.“

    Aus Adrian M. S. Piper: „Two Kinds of Discrimination“. In: Yale Journal of Criticism. Band 6, Nr. 1, 1993, S. 25-74. Abgedruckt in Bernard Boxill (Hrsg.): Race and Racism. Oxford University Press, S. 193-237

    Sehen wir mal davon ab, daß Frau Piper nicht so ganz sattelfest in der Anwendung ihrer Voraussetzung („Suppose …“) ist: „conversation about what is wrong with my TV“ paßt nicht so gut zu „seek confirmation and promote bonding“. Sehen wir auch davon ab, daß Piper eine übertriebene Konsequenz aus ihrer Voraussetzung zieht: „men as aggressive and barbaric“ ist zwar *eine* Möglichkeit, „to protect independence and win status“, aber sicher keine typische Variante – barbarische Servicetechniker sind eher selten anzutreffen.

    Von diesen Kleinigkeiten abgesehen hat Piper aber einen starken Punkt: Es scheint so, daß sprachliche Kommunikation für Männer und für Frauen zumindest teilweise ganz unterschiedliche Funktionen innehat. Wird dieser Unterschied nicht berücksichtigt, dann drohen Mißverständnisse, die sich zu lästigen Stereotypen verhärten können und dadurch die Interaktion der Geschlechter beeinträchtigen. Das leuchtet ein.

    Piper entnimmt ihre Position dem Buch von Deborah Tannen „You Just Don’t Understand: Women and Men in Conversation“ (New York: William Morrow and Co., 1990). Soweit ich sehe, fragt sich weder Piper noch Tannen, warum eine bestimmte „subculture“ Sprache dazu verwendet, „to protect independence and win status“ – wir im Forum hier sind da schon ein gutes Stück weiter, oder?

    • „barbarische Servicetechniker sind eher selten anzutreffen.“

      Oh doch, die laufen doch glatt mit ihren Arbeitsschuhen in die gute Stube!

      „Es scheint so, daß sprachliche Kommunikation für Männer und für Frauen zumindest teilweise ganz unterschiedliche Funktionen innehat.“

      Das Beispiel ist höchst künstlich gewählt und es wird eine Beziehung beschrieben, die von vorne herein nicht auf Augenhöhe ist. Der Spezialist gegen den ahnungslosen Laien. Genauso könnte man konstruieren, das ein männlicher Klient zu einer Anwältin geht… Dann ist´s gleich umgekehrt, aber das würde der Piper sicher nicht einfallen.

      „wir im Forum hier sind da schon ein gutes Stück weiter, oder?“

      Sogar polyglott! 🙂

    • Ich verweise immer wieder gern auf den mansplaining Artikel bei AVoiceForMen.

      Da wird sehr schön erklärt, dass der Experte durch seinen Vortrag auch eine soziale Ebene herzustellt versucht.
      Es ist nichts neues, dass die Frau nicht mal im Ansatz versteht, was der Mann macht. Frauen verstehen Männer sehr sehr viel schlechter als sie glauben.

  3. Ein Artikel von mir ist auf einem bekannten politischen Blog gelandet. 🙂

    Roland Nelles und die Volksverräter

    Ist zwar ein anderes Thema, aber ich habe in dem Verriß immerhin Manuela Schwesig untergebracht mit ihrer Weigerung, auch Männer- und Väterinteressengruppen zu konsultieren. Und ich habe „Genderama“ erwähnt, sodaß möglicherweise ein paar mehr Leute auf das Thema Feminismuskritik aufmerksam werden. Arne findet den Artikel bestimmt sehr gut und bereichernd.

    Und ich habe in dem Artikel den Begriff des „Linkselitismus“ untergebracht. An dieser Stelle bedanke ich mich beim Schöpfer dieses Begriffes. Vor einer Woche oder so hat den hier jemand geprägt. 🙂

    • Na Kirki,

      bei dir fällt mir hin und wieder assoziativ der Spruch ein: „Such dir doch mal normale Freunde.“

      Auch im Spektrum der Islam-Kritik gibt es übrigens seriöse, aufklärerisch-menschenrechtliche und herrschaftskritisch-emanzipatorische Strömungen, die absolut nicht rechts sind:

      http://www.gam-online.de/

      http://exmuslime.com/

      Man muss sich echt nicht mit den fremdenfeindlichen Spinnern von PI einlassen. (Aber du hängst ja auch im gelben Forum rum, vielleicht brauchst du so einen Müll ja, wäre aber schön, wenn du den Rest der Welt damit verschonen würdest.)

    • Dein Kommentar enthält leider keine Argumente in bezug auf das von mir dort Geschriebene. Er ist sehr blasiert und sagt Dinge, die mir längst bekannt sind.

      Ich unterscheide die Welt nicht in rechts und links. Das ist mir zu infantil.

      Du bist derjenige, der mal in Klausur gehen sollte ob solcher recht einfachen Abwehrmechanismen.

      Du findest also bei mir oder PI-News keinerlei seriöse Argumente? Vielleicht liegt das daran, daß du dem Fetisch des Linksseins anhängst.

      Ich habe übrigens normale Freunde. Die wissen gar nicht, daß man Islamkritik in links und rechts unterteilen kann. Ihr Denken ist nicht akademisch pervertiert.

  4. Keine drastische Sache, aber mir kam die Tage wieder mal ein Fall vom „unsichtbaren Geschlecht“ unter:

    https://blog.campact.de/2016/10/polnische-frauen-streiken-und-verhindern-radikales-abtreibungsverbot/?utm_source=post-facebook&utm_campaign=%2Ffeminismus&utm_medium=social&utm_term=polnische+frauen+streiken+und+verhindern+radikales+abtreibungsverbot&utm_content=blog

    Ihr habt ja sicher, von dem geplanten polnischen Abtreibungsverbot gehört, das jetzt nach Protesten nochmal überdacht werden soll.

    [Bitte jetzt kein Exkurs über die Richtigkeit von Abtreibung an sich – wie gesagt verstehe und würdige ich die Argumente der Abtreibungsgegner und mag es auch nicht, dass ihnen immer nur das Schlimste unterstellt wird.]

    Der Artikel schildert uns groß den Kampf dieser polnischen Frauen, die gegen das Gesetz vorgehen – und auf beiden Bildern sind auch Männer unter den Demonstranten zu sehen. Interessiert keinen (bis auf eine Kommentatorin, der man aber Antwortet, es seien eben ÜBERWIEGEND Frauen… was nichs an der Sache ändert).

    Für mich wieder mal die Hirnrissigkeit der Identitätspolitk. Es ist doch gut und spricht für ihre Sache, dass Männer UND Frauen gegen das Gesetz sind, aber statt da nach liberal und regressiv zu trennen, trennt man lieber nach Genitalien und stellt es als einen Geschlechterkrieg dar (wie man ja eh gern so tut, als gäbe es keine weiblichen Abtreibungsgegner).

    • Ist doch schön, wenn es jetzt neben einer Show, bei der dünne Frauen dicke Frauen verhöhnen können, jetzt auch eine gibt, wo dicke Frauen über dünne triumphieren können.

      Das ist praktizierte Diversity

      XD

        • Miria,

          gute Frage. Erstmal denkt man natürlich: Klar, wäre viel besser und die Welt ein schönerer Ort.

          Andererseits sind die Mechanismen hinter dem Verhöhnen mächtige soziodynamische Instrumente und wenn die entfallen würden, was käme stattdessen?

          Da sind die Entwicklungsmöglichkeiten beim Menschen eher limitiert, fürchte ich 😉

  5. Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen

    http://blogs.faz.net/deus/2016/10/08/feminismus-und-rassismus-neues-ungemach-fuer-oektoberfestluegnerinnen-3768/

    „Nun. Die Bayerische Polizei hat dieses Jahr genauer hingeschaut, und ausserdem ist ein deutlicher Anstieg der Verfahren wegen Sexualstraftaten zu verzeichnen.“

    Natürlich ist das kein Thema für die notorischen Hetzerinnen mehr, lest selbst. Das hier aber ist zu lustig:

    „Natürlich gibt es bei einer Veranstaltung wie dem Oktoberfest Exzesse, die Feministinnen nicht gefallen. Manche Frauen gehen sogar dort hin, um mit Männern in Kontakt zu kommen, sie singen dort leicht mit hässlichen Fetzendirndln bekleidet Lieder unzüchtigen Inhalts, und schwenken Bierkrüge und Oberweiten.“

    Das hier sollten wir uns alle auf die Fahne schreiben und den neorassistischen Medien und den demnetsprechenden Politikern lautstark vorwerfen:

    „… Und über feministischen Rassismus in den Medien, der fragwürdige, pauschale Beschuldigungen gegen Einheimische ohne jede Grundlage erfindet: Das nennt man gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Man könnte auch fragen, warum #ausnahmslos-Unterstützer Heiko Maas bei seiner Hatespeech-Kampagne nicht gegen reichweitenstarke, teilweise durch Zwangsgebühren finanzierte Medien vorgeht, die solche Unterstellungen und falschen Zuweisungen von Straftaten und Übergriffen gegen Einheimische und ihre gelebte, naja, Kultur verbreiten.“

    Die ganze anti-Männerhetze, den mittlerweile allgegenwärtigen feministischen Sexismus, wäre natürlich ebenso anzuprangern.

  6. Feminismus und Rassismus: Neues Ungemach für Oktoberfestlügnerinnen

    Dabei sind die Zahlen der Münchner Polizei wirklich sehr interessant, speziell, was die ermittelten, mutmasslichen Täter und die „Rape Culture“ angeht: Die Zahl der Anzeigen stieg im Vergleich zum Vorjahr von 21 auf 31 – eine Steigerung von fast 50%. Das wäre eigentlich ein gefundenes Fressen für die Anhängerinnen der Rape Culture, denn gleichzeitig ging die Besucherzahl auf der Wiesn deutlich zurück. Feministinnen könnten bei empfänglichen Medien wie ARD, ZDF, Spiegel Online und Vice behaupten, dass das Risiko pro Besucherin um über die Hälfte angestiegen ist – und obendrein noch ihre beliebten Dunkelziffern oben drauf setzen.

    Sie tun es nicht und werden es nicht tun, denn die Polizei hat fast 2/3 der mutmasslichen Tätern erwischt. Und die Tatverdächtigen auch nach Herkunft aufgeschlüsselt:

    Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

    Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

    http://blogs.faz.net/deus/2016/10/08/feminismus-und-rassismus-neues-ungemach-fuer-oektoberfestluegnerinnen-3768/

    Der Fall ist klar: Der von Geburt an böse, weiße, deutsche Heteromann wird natürlich durch die Polizei gedeckt und die Frauen zeigen den bösen, weißen, deutschen Heteromann aufgrund von internalisiertem Frauenhass nicht an.

    Ich glaube nicht, dass Feministinnen der 3. Welle auf die 6 festgenommenen Asylbewerber ihre 20 mal so hohe Dunkelziffer setzen möchten

    Wegen dieser Bigotterie verliert die Linke konsequent das Vertrauen der Bevölkerung.

    Es gab 2016 nach bisherigem Stand der Ermittlungen bei einem 17 Tage dauernden Fest mit 5,6 Millionen Besuchern 1 einzigen festgenommenen deutschen, heterosexuellen, mutmasslich weissen Sexualstraftäter. Die grosse Mehrheit der Ermittelten stammt nicht aus Deutschland. In der einzigen Nacht auf der Domplatte liegen bei einer vierstelligen Menschenmenge mit überwiegend Migrationshintergrund 430 Anzeigen wegen Sexualstraftaten vor. Man kann es nicht vergleichen.

    Außer man hat ein Brett vorm Kopf und rückt jedes Ereignis in die ideologische Schablone.

    • Bei den festgenommenen Beschuldigten handelt es sich um 2 deutsche Staatsangehörige und 16 ausländische Staatsbürger (darunter 6 Asylbewerber)

      Einer der beiden deutschen mutmasslichen Täter ist dem Vernehmen nach ein männlicher Busfahrer, der sich an einem betrunkenen Mann oral verging.

      sorry, musste kurz kichern.

  7. Judge Blasts Brown University’s Kangaroo Court for Sexual Assault

    http://heatst.com/culture-wars/judge-blasts-brown-universitys-kangaroo-court-for-sexual-assault/

    „Brown University botched a sexual-assault hearing, treating an accused male student unfairly, a U.S. District Court ruled last week.

    The court considered only the question of whether Brown breached its contract by failing to follow its own procedures as it considered allegations of sexual assault. But the 84-page ruling also highlights systemic bias against male students accused of sexual misconduct.“

    Interessanter Fall, der zeigt, dass an den US Hochschulen eben kein „due process“ durchgeführt wird. Auch das ist interessant:

    „As an incoming freshman, Doe went through sexual-consent training. But after that — and after the sexual encounter in question — the university broadened its definition of consent even further, saying that a “yes” given under manipulation isn’t actually consent.

    The district court pointed out some of the problems with such a broad definition of consent. It references Merriam Webster, which defines manipulation as “to control or play upon by artful, unfair or insidious means especially to one’s own advantage.”

    Under that extremely definition, the court notes, a boyfriend who “artfully” bought flowers and dinner in hope of having sex later could potentially be found guilty of sexual misconduct.

    Nonetheless, while considering Doe’s case, the Title IX panel used that expanded, new definition of consent. And the panelists’ determination that Doe had, indeed, manipulated Roe was a central consideration in their decision to rule against him.“

    Resumee: “ … without meaningful changes to this flawed adjudication system, it’s unlikely the outcome will be any different.“

    Das System gehört untersagt, ein Gang vor den US Supreme Court muss her, es kann nicht sein, dass eine private Paralleljustiz Vergewaltigungsfälle aburteilt. Rückblickend wird man das sicherlich als eine der schlimmsten Exzesse des Neoliberalismus sehen.

      • Kurzer Blick: Der Bericht kennt keinen Unterschied zwischen Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Gleichstellung.

        Die Autoren kriegen nicht mal Bauchschmerzen, wenn sie „Chancengleichheit“ und „Frauenförderung“ in einem Atemzug nennen.

        „Das Frauenpodest ist noch nicht hoch genug. Bei dieser Höhe könnte noch jemand ihr umter den Rock schauen. Es muss viel viel höher sein.“

      • Hab es auch nur kruz überflogen. Die schlussfolgern da aus einer ungleichen Geschlechterverteilung das noch etwas für die Chancengleichheit von Frauen gemacht werden muss.

        Wann die wohl anfangen einen solchen Bericht über Männer zu machen, da es ja es aussieht das in Zukunft auf einen Studenten 2 Studentinnen kommen. Aber wahrscheinlich ist sowas nicht nötig, denn das viele Frauen studieren zeigt nur das man Frauen besonders fördern muss damit sie ihr volles Potential entfalten können.

        Das etwas für Frauen gemacht werden muss, ist sowieso das Ergebnis ganz unabhängig davon wie die Datenlage aussieht.

      • „da ist bestimmt interessantes drin“

        Durchaus, allerdings nichts prinzipiell Neues. Das ganze ist ein kaum zu übertreffender Doublespeak + Volksverdummung:

        1. die suggerierte Behauptung unserer Politiker, es gäbe ein Problem mit GG Art. 3 (solange nicht mindestens die Hälfte aller Professuren den Frauen gehört), der emphatisch an den Anfang gestellt wird.

        2. Tatsächlich werden Männer langfristig diskriminiert.

        Ich habe schon länger hier in diesem Abschnitt: Bevorzugung von (leistungsschwächeren) Frauen bei der Besetzung von Professuren vorgerechnet, daß keine Chancengleichheit besteht, weil weibliche Bewerber seit über 10 Jahren eine signifikant höhere Chance haben, einen Listenplatz bzw. Ruf zu bekomen als Männer! Das ergibt sich in den GWK-Publikationen aus den Abschnitten bzw. Angaben zum „Anteil von Frauen am Berufungsgeschehen“. Für das Jahr 2013 kam eine 28% höhere Chance für Frauen, einen Ruf zu bekommen, heraus.

        Für das Jahr 2015 erfahren wir in der neusten Fortschreibung in Abschnitt „2.2.5 FRAUENANTEIL AM BERUFUNGSGESCHEHEN 2015“:

        An den 65.754 Bewerbungen auf Hochschulprofessuren 2015 haben Frauen einen Anteil von insgesamt 26,5 %. Bei den 6.181 Listenplätzen waren Frauen mit einem Anteil von 31,5 % erfolgreich, 32,4 % der insgesamt 2.740 Rufe entfielen auf Frauen. Von den 1.426 Ernennungen im Jahr 2015 gingen im Berichtsjahr 32,0 % an Frauen (vgl. Tabelle 5.1).

        Weiter hinten in Tabelle 5.1, Seite 1 erfährt man die Details. Danach gab es in 2015:

        48345 männliche Bewerber, die erhielten 1849 Rufe, also einer von 26.14 bzw. eine Chance von 3.82%,

        17557 weibliche Bewerber, die erhielten 894 Rufe, also eine von 19.6 bzw. eine Chance von 5.09%

        26.14 / 19.6 = 1.33, macht also eine um 33% bessere Chance für Frauen – von Chancengleichheit ist also keine Rede.

        Wenn man nur die Universitäten betrachtet (Tabelle 5.1, Seite 2), wird es noch ungerechter:

        Chance für Männer: 1 zu 25.69 (= 30055 / 1170)

        Chance für Frauen: 1 zu 18.12 (= 11142 / 615)

        Vorteil Frauen: 41.8% (= 25.69 / 18.12 – 1)

        Gedankenexperiment: man vertausche die Geschlechter. Welcher Aufschrei ist nun zu erwarten?

        • Danke für diesen Kommentar. Das war ja zu erwarten. Aber mit deiner schwarzen Mathematik kannst du bei denen sowieso niemanden überzeugen. Die gehen da einfach drüber hinweg und blöcken ihr „Frauen sind in unsere Gesellschaft immer noch nicht gleichberechtigt“ weiter“, während die Realiät schon vor Jahren die Spur gewechselt hat.

        • mitm – dass prozentual mehr Frauen berufen werden, lässt nicht zwingend auf Chancenungleichheit schließen. Wahrscheinlich sind die Frauen einfach im Schnitt deutlich besser…

        • „Wahrscheinlich sind die Frauen einfach im Schnitt deutlich besser“

          Das konsequent zu Ende argumentiert, würde heißen: Wenn mal eine Frau sich bewirbt, ist sie überdurchschnittlich, aber insgesamt gibt es mehr gute Männer, weswegen doppelt so viele Männer eine Stelle haben.

        • @only_me – nein, natürlich gibt es viel mehr gute Frauen, aber aufgrund der Unterdrückung durch das Patriarchat trauen sich viele nicht, sich zu bewerben. Wenn erst einmal das Patriarchat besiegt ist und Frauen nicht mehr zurückgehalten werden, wirst du feststellen, dass Frauen sogar um deutlich mehr als 33% besser sind. Jedenfalls bezüglich aller Stellen, die sie haben wollen.

  8. Das verrät, worum es bei den „Frauenqouten“ eigentlich ging und geht:

    Um die Verbreitung des Feminismus, nicht um Frauen.

    Scheint ja schlecht zu laufen, das Ganze.

      • Das war auch auf der Grünen-Seite zu finden:

        Die haben auch den Begriff „Klimahass“ geprägt:

        https://twitter.com/hashtag/klimahass?f=tweets&vertical=default&src=hash

        😀

        100 % intersektionaler Fanatismus da, die übliche Realsatire.

      • Diese Idioten wollen uns auch weismachen, dass der Arbeitgeber Krankenversicherung bezahlt und mahnen da Fairness an. Damit verarschen die die Leute, denn ist ja klar, dass *alles* der Arbeitnehmer bezahlt, nur nicht für Grüne:

        • @netsmurf

          Darauf kommt es doch gar nicht an. Der Arbeitnehmer zahlt ohnehin alles! Oder glaubst du, der sieht „seinen Anteil“ an der KK nicht als Teil des Lohns für den Arbeitnehmer, sondern als seinen Solidarbeitrag oder sowas?

          Natürlich ist die Sicht der Dinge aus der Arbeitgeberperspektive die einzig relevante: wie hoch sind die Kosten für den Arbeiter. Was der davon an Steuern und KK undsoweiter zahlen muss, interessiert den Arbeitgeber natürlich nicht im allergeringsten.

          Jeder Arbeitgeber sieht „seinen“ Anteil an der KK nur als Teil des Lohns an und nichts weiter. Und das vollkommen zurecht.

          Es ist ein ungeheurer Betrug an den Arbeitnehmern, dass ihnen von ihren angeblichen Fürsprechern weisgemacht wird, dass der Arbeitgeber ja zahlt und der Arbeitnehmer davon unberührt bleibt.

          Das soll nur die ungeheuren Kosten der KK verschleiern helfen. Sonst kämen die Leute ja noch auf die Idee, dass sie von einem teuren, korrupten und abzockerischen System ausgebeutet werden. Und eine Partei wie die der Grünen hilft dabei nach Kräften, mit ihrem lügnerischen Moralismus.

  9. Creepy Clowns Matter!

    „Killer-Clowns“ terrorisieren nun auch die Briten

    https://www.welt.de/vermischtes/article158635610/Killer-Clowns-terrorisieren-nun-auch-die-Briten.html

    „„Er trug ein Messer und verfolgte die Kinder bis zur Schule“: In mehreren englischen Städten griff die Polizei ein, weil unheimliche Clowns gesichtet wurden. Ist an alldem etwa Donald Trump schuld?“

    😀

    „Diverse britische Medien wie der „Telegraph“, der „Guardian“ und der „Independent“ griffen den Vorfall auf und berichteten zudem von anderen Vorfällen etwa in Newcastle, wo allein in bisher sechs Fällen unheimliche Clowns aus dem Gebüsch gesprungen seien, um Menschen zu erschrecken.“

    „Bisher kam bei all dem niemand zu Schaden. Dennoch ist die landesweite Verunsicherung so groß, dass die Polizei mehrfach erklären ließ, dass sie solche Vorfälle „nicht tolerieren“ werde.“

    Die Welt bezieht sich sogar auf den Guardian, oha. Wie immer ein Quell der unendlichen Weisheit und Ausgewogenheit:

    „Der „Guardian“ widmete sich dem Phänomen in seinem Kulturteil in einem großen Artikel und befragte dazu auch einen Soziologen aus Neuseeland, der sich wissenschaftlich mit massenhafter Angst & Hysterie beschäftigt hat. Zu den USA befragt, sieht Robert Bartholomew zwei Gründe für die dortige „Clowns-Panik“: Den Aufstieg der sozialen Medien und die unter anderen von Präsidentschaftskandidat Donald Trump geschürter Angst vor dem Fremden, sei es nun in Form von illegaler Migration, wirtschaftlichen Abstiegsängsten oder eben dem unheimlichen Clown um die Ecke. Die sozialen Medien würden diese Vorfälle blitzschnell verbreiten, sie fielen in einem Klima allgemeiner Angst und Verunsicherung dann auf fruchtbaren Boden und würden die allgemeine Verunsicherung weiter anheizen, so Bartholomew weiter.“

  10. „Einer der beiden Beschuldigten wird freigesprochen, der andere, weil er eines der Mädchen auf die Hüfte küsste, zu einer Bewährungsstrafe von acht Monaten verurteilt. Dem Freigesprochenen, er ist 14 Jahre alt, hängt das Erlebte noch nach:

    Niemand hat sich bei ihm entschuldigt – obwohl umgekehrt, wie er festgestellt hat, alle darauf pochen, dass sich Flüchtlinge an die Regeln halten sollen. Dem Mädchen, das ihn fälschlich als Vergewaltiger beschuldigte, droht keine Strafe – ist das gerecht? (…) Er wundere sich nur, dass die Justiz ihr nach all den anderen Geschichten ausgerechnet die über ihn glaubte.

    http://genderama.blogspot.de/2016/10/vermischtes-vom-9-oktober-2016.html

    Ein ganz normaler Tag in einer Gesellschaft in der Männer alle Macht haben und Frauen gehasst werden…

    Die Bademeisterin zu dem Verhalten der Mädchen:

    Die Schilderung der Mädchen habe sie schon damals nicht verstanden: „Ich konnte mir das alles auf der engen Rutsche nicht vorstellen.“ Tatsächlich seien ihr die beiden Stunden zuvor aufgefallen: Immer wieder hätten sie Männer in der Schlange vor der Rutsche von hinten mit dem Oberkörper angerempelt, im Vorbeigehen mit der Brust gestreift und dazu gekichert. Sie habe überlegt, sie zu verwarnen.

    Bewährungsstrafe von acht Monaten für einen Kuss auf die Hüfte bei einem Mädchen das einen mit ihren Titten anspringt.

  11. Eigentlich sollte Rassismus nachgewiesen werden…

    In the study, the Yale researchers showed teachers a dozen brief video clips of four well-behaved preschool-aged children, two boys, one black and one white, and two girls, one black and one white, working and playing together in a classroom. Though the children were behaving calmly, the teachers were asked to look for signs of behavior that might become problematic.

    A computer program that tracked the eyes of the teachers as they watched the video showed that both black and white teachers watched the black children, especially the boys, longer when looking for signs of trouble. And when the researchers asked teachers which child had commanded the most attention, 42 percent of them chose the black boy, 34 percent the white boy, 13 percent the white girl and 10 percent the black girl.

    http://www.unz.com/isteve/nyt-editorial-board-alerts-us-to-the-nice-white-lady-racism-menace-in-preschool/

    • Wie überraschend, dass in einer Serie, deren Hauptcharakter männlich ist und die dessen alltägliches Leben darstellt, hauptsächlich Männern auftreten…

      Nicht umsonst sind Marge und Lisa bei den Simpsons die wohl mit Abstand am positivsten besetzten Charaktere. Es wäre interessant zu beobachten, wie die Welt auf eine Serie reagieren würde, in denen es überwiegend um Frauen geht und wo diese ebenso negativ dargestellt werden wie praktisch alle Männer bei den Simpsons. Wetten, dass in dem Fall niemand auf die Idee kommen würde, den Redeanteil zu thematisieren?

      Wobei ich es generell beeindruckend finde, mit wieviel politischer Unkorrektheit die Simpsons durchkommen. Ist wahrscheinlich nicht so auf dem Radar der feministischen Intelligentsia.

  12. Wie Männer in der Pflege sich auf der Arbeit verhalten:

    „keine Hahnenkämpfe, kein pubertäres „wer hat den Größten“- oder „mein Haus, mein Auto, meine Frau“-Dominanz-Geprolle.“

    „Sie sind keine nadelstreifenstragenden Yuppis, die nur Geld im Kopf haben. Keine Bürohengste und Schreibtischtiger, die die Welt nur von ihrem Monitor oder aus Büchern kennen. Keine Schnösel, denen Drecksarbeit zu „iihbäh“, oder Pflege zu „statusgering“ ist. Keine emotionalen Krüppel, denen Nähe zu Menschen ein Fremdwort oder zu uncool ist. Keine Gockel, die sich als Hahn im Korb von lauter Frauen anhimmeln lassen. Es sind einfach normale Menschen.“

    wohl im Gegensatz zu Männer in ‚Männerberufen‘.

    Besorg dir Hilfe!

  13. „Elite Opinion vs the Wisdom of Crowds: The Intelligentsia’s Tendency to Get Things Wrong“
    http://quillette.com/2016/10/09/elite-opinion-vs-the-wisdom-of-crowds-the-intelligentsias-tendency-to-get-things-wrong/
    „The intelligentsia have a reputation for being out of touch and it’s easy to see why, given their stereotypical tendency to live in sheltered, affluent neighbourhoods. Therefore it should be no surprise if we turn on the TV news and see prominent, well-paid economists displaying a more relaxed attitude to uncontrolled, mass migration than those of us who live in disadvantaged neighbourhoods where the most dysfunctional migrants usually end up being accommodated. Likewise, it is only natural to expect heavily-guarded high court judges to have a more lenient attitude towards criminals than those of us who live in rougher, less protected localities.
    But the detachment of the urban elite is more than just a matter of living somewhere posh — it is also a matter of culture, as noted by George Orwell in 1941: ‘This is the really important fact about the English intelligentsia — their severance from the common culture of the country’.“

  14. Wie fanatisch sexistisch-intersektional muss man sein, um diesen Vergleich zu ziehen?

    „… What we won’t see is the public acknowledgement that the sexual violence Trump aims to downplay as “locker room talk” is the very same sexual violence that grants ISIS a huge portion of its power.“

    We Have Always Placed National Security Above Women’s Bodily Autonomy

    „Casey Quinlan
    Casey is an education reporter at ThinkProgress. She also writes about LGBT issues, with a focus on bisexuality, the financial industry, and national politics in publications such as Bitch Magazine, The Crime Report, The Toast, and Autostraddle. She lives in an undisclosed location on the east coast, where she sips expensive whiskey cocktails with other fake Americans.“

    https://archive.is/lpvfk#selection-947.0-947.196

  15. President Obama is ordering all national security agencies to expand the use of “unconscious bias” training and address “intersectionality” in a late push for diversity and inclusion in the federal government.

    [..]

    The memo outlines several requirements for the security agencies, including an order to expand “unconscious bias” and “inclusion” training. Unconscious bias training rests on the theory that “everyone is a little bit racist or sexist.

    http://freebeacon.com/issues/obama-orders-national-security-workforce-address-intersectionality/

    Brave new World…

  16. The Fruits of Lying to the Public

    „Back in July, trying to make sense of developments like the Brexit vote and the rise of Donald Trump, New York Times columnist Roger Cohen argued that we live in an age when people are indifferent to truth–when facts are “little annoyances easily upended.” That, however, is a self-serving excuse. The real problem is that people no longer trust the media and other gatekeeping institutions to tell them the truth, and therefore feel the “facts” provided by these institutions are unreliable things on which to base decisions. And that distrust is merited, as two recent examples show.

    The first is the obituary for Shimon Peres that ran in the print edition of the International New York Times. It described the collapse of the Oslo peace process as follows……..“

    „The second example was last week’s astonishing report by the Council of Europe’s human rights agency, the European Commission against Racism and Intolerance, which effectively urged the British media stop informing readers that terrorist attacks committed by Islamic extremists are in fact committed by Islamic extremists. …….“

    https://www.commentarymagazine.com/foreign-policy/middle-east/israel/israel-new-york-times-roger-cohen-lying/

  17. Heute (11. Oktober) ist übrigens Welt-Mädchentag. 🙂

    Ein von den Vereinten Nationen ins Leben gerufener Aktionstag, der auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen soll.

    Wie visualisiert man sowas am besten? Na klar: Mit ganz viel Pink und Rosa

    süüüüß

    XD

    Anstatt ernsthafter Diskurse über die indikative Bedeutung von Rollenschemata zum Entwicklungsstand von Gesellschaften, verlinke ich lieber die traurige Qualität der Debatte in der Realität anhand eines Buchauszuges eines etwas älteren Mädchens.

    Margarete S. (dem einen oder anderen bekannt) hat ihren Frust über das Mädchensein zwischen zwei Buchdeckel pressen lassen (gut geeignet als Untersetzer für die Kaffeekanne)

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/untenrum-frei-von-margarete-stokowski-ein-buchauszug-a-1111629.html

  18. Wer so blöd ist überhaupt eine Bürgschaft zu übernehmen, der hat es nicht besser verdient. Das ist nur was für absolute Ausnahmesituationen, die ohnehin „niemals“ in der Realität vorkommen und ist ansonsten ein Blankoscheck auf sich:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article158694415/Fluechtlingshelfer-geraten-ploetzlich-in-finanzielle-Not.html

    Also auch und gerade nicht für nahe Verwandte und Freunde! Daher dieser post. Ich bitte um Nachsicht, was den Aufhänger des Themas betrifft.

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