Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 30. September 2016

Über die Bedeutung der Kenntnis sexueller Verbindungen in einer Gruppe

Annett Meiritz schreibt im Spiegel:

Dabei ist es für den konkreten Fall völlig egal, ob Behrends keine einzige, zwölf oder fünfzig Liebschaften in ihrem Arbeitsumfeld hatte. Denn was genau wäre der Vorwurf, den man aus einem Verhältnis ableiten könnte? Dass Behrends es auf Affären anlegt? Dass sie selbst schuld ist, wenn ihr Umfeld ausgefragt wird, ob sie „gefickt“ werde?

Ich finde diesen Satz absolut erstaunlich. Der Sinn dahinter, dass man nachforscht, ob jemand eine Person unterstützt, weil sie besonders gute Arbeit macht oder weil man mit ihr schläft, ist ja nun wirklich leicht zu erfassen. Und ich zweifele auch nicht daran, dass wir entschiedene Nachfragen von Feministen gehabt haben, wenn sich etwa eine enttäuschte junge Politikerin in einem offenen Brief an die Presse gewandt hätte und entweder:

Ich dachte erst ich wäre etwas besonderes für ihn, er ging mit mir aus, wollte meinen Theorien zuhören, hob mich auf einen Listenplatz, aber im Endeffekt wollte er flirten und war erkennbar sexuell an mir interessiert.

oder

Ich arbeitet seit Jahren für die Partei, klebe bei jedem Wetter Plakate und bin an jedem Infostand dabei, aber aufgestellt hat er eine junge andere Frau, die mit ihm flirtet und mit ihm was trinken war.

geschrieben hätte. Man hätte den Sexismus der Politiker gerügt und ihnen vorgehalten, dass sie Frauen nur als Objekte sehen. Eine Erwiderung wie „Was genau ist denn der Vorwurf, den man aus einem Verhältnis ableiten könnte? Dass der Politiker es auf Affären auslegt? Das er selbst schuld ist, wenn man ihn als Belästiger wahrnimmt“ wäre wohl kaum als berechtiger Einwand gesehen worden.

Über Sex Beziehungen aufzubauen und mit vielen höherstehenden  Männern zu flirten ist eben eine Form der Korruption, der Bestechung, die eine faire Auswahl behindert: Statt der politischen Leistung stehen nun mehr sexuelle Gefälligkeiten im Vordergrund. Und natürlich muss das andere Parteimitglieder akzeptieren und sicherlich auch gerade die Frauenunion: Der Gedanke, dass eine Frau, die durch Flirts an anderen Frauen vorbeizieht, das Klima für andere Frauen verschlechtert und deren Chancen mindert, scheint mir geradezu klassisch feministisch.

Man stelle sich vor, was Feminismus zu einem Büro oder einer Partei sagen würde, wo bestimmte Frauen, die dann auch noch befördert werden, mit den Vorgesetzten schlafen. Ein „Klima der Verfügbarkeit“ oder „ein Nachweis für die Rape Culture“ wäre wohl zu erwarten gewesen. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man die aggressive Frage „Fickst du die?“ sogar als aggressiven Vorhalt, dass er etwas falsch macht, indem er Sex mit einer jungen Politikerin hat, die er dann evtl auch noch fördert.

Mir ist klar, dass hier verschiedene feministische Punkte reinspielen:

  • die Prämisse der unschuldigen Frau: Zu sagen, dass sie ihre Sexualität gezielt eingesetzt hat um sich einen Vorteil zu verschaffen wäre zum einen Slutshaming und zum anderen würde es viele andere Tabus berühren:
    • das Tabu der Schönheit: Sie ist schlank und jung, das darf keine Rolle spielen
    • das Tabu der unterschiedlichen Sexualität: Es ist erstaunlich, wie oft ich bei dem Thema schon bei einer Diskussion auf Twitter dafür angegriffen wurde, dass ich angemerkt habe, dass Frauen weitaus eher als Männer für Sex Gefälligkeiten und Vorteile bekommen, weil Männer ein vollkommen anderes Verhältnis zu Sex haben als Frauen und das der Vorwurf umgekehrt damit weitaus weniger interessant ist
    • das Tabu der Macht der Frau: Frauen, die in einer Männerwelt Sex als Waffe einsetzen sind und damit Akteure sind, die für ihre Handlungen verantwortlich sind darf es nicht geben, Frauen haben Sex, weil sie Spass am Sex haben, und jede andere Sicht, jede Nebenabsicht, ist damit eine Einschränkung ihrer Sexualität
    • Das Tabu der weiblichen Sexualität als etwas, was generell nicht angesprochen werden darf.
  • Die Prämisse, dass derjenige Recht hat, der Sexismus behauptet der in einer Männerwelt stattfindet, selbst wenn Teile der Akteure Frauen sind.
  • Die Prämisse, dass der größere Sexismusvorwurf die größere Solidarisierung erfordert.

Aber abseits dieser Gedanken bleibt ein erstaunliches Doppeldenk, ein Doppelstandard. Natürlich wäre es einem Mann vorwerfbar Sex am Arbeitsplatz zu haben. Natürlich ist auch jeder Frau bekannt, dass Sex ein Machtmittel sein kann und das gerade „als harmlos tarnbare Gesten mit sexueller Bedeutung“ (wie etwa auf „Jedermanns Schoß sitzen“) wunderbar dazu geeignet sind „Orbiter“ zu erzeugen. Das eine Frau mit Männern spielt, dass sie sexuelle Reize bietet, die etwas Hoffnung machen, aber ganz harmlos, neben einer Freundschaft, sexuelle Signale, die man leugnen kann („es war eben kein Stuhl frei, was ist schon dabei, wenn man sich auf seinen Schoß setzt, wir sind ja schließlich Freunde“), dass nehmen Frauen sofort war und reagieren häufig mit Abwertung oder, wenn es sich an die eigenen Freunde richtet, mit Abwehr. Es ist ein Prototyp von Frau, die Unruhe stiftet und am besten in Männergruppen zurechtkommt.

So zu tun als könne man diese Gruppendynamiken nicht ermitteln, als würde Sex keinerlei Auswirkungen über den Spass der Beteiligten hinaus haben können, als würde es nicht einen erheblichen Unterschied ausmachen können, ob jemand in einer Partei mit einem anderen schläft, das finde ich erstaunlich.

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Responses

  1. Es kann nun mal nicht sein was nicht seien darf.
    Dann muss man eben die Realität verbiegen wenn die eigene Vorstellung nicht mit Ihr übereinstimmt.

    • Und wieder machen die Medien jeden Schwachsinn mit und erdreisten sich noch dazu dauernd Männerrechtler zu beleidigen.

  2. Nochmal Schoppe:

    „Medien haben damit gar nicht das Ziel, umfassend über eine außer-mediale Wirklichkeit zu berichten, Interpretationen anzubieten und Debatten zwischen diesen Interpretationen zu ermöglichen. Stattdessen machen sie deutlich, welche Bereiche der Wirklichkeit nicht wahrgenommen werden sollten, um die irgendwie immer schon gültigen eigenen Vorannahmen nicht zu gefährden.

    So können dann auch die eigenen Klischees niemals zum Gegenstand der Reflexion werden, sondern dienen rituell als Filter, um die legitimen von den illegitimen Aspekten der Realitätswahrnehmung zu trennen.“

    Und

    „Es gehört eben zu einem traditionellen Geschlechterbild, dass Frauen die Verantwortung für öffentliche Angelegenheiten an Männer delegieren. Solch ein traditionelles Bild wird durch Wizorek, Meiritz und co. eben nicht verändert, sondern bestätigt. Verantwortung nämlich weisen sie rituell nicht Frauen zu, sondern Männern, die Frauen in der Politik das Leben schwer machen würden.“

  3. Solch ein traditionelles Bild wird durch Wizorek, Meiritz und co. eben nicht verändert, sondern bestätigt. Verantwortung nämlich weisen sie rituell nicht Frauen zu

    Genau, sie entmündigen die Frauen regelrecht. Und wer nicht nach ihrer Pfeife tanzt ist ein Antifeminist – die Welt wiediewie sie mir gefällt :-((

  4. Das Bestehen einer sexuellen Beziehung (oder auch einer platonischen Freundschaft oder verwandtschaftlichen Beziehung) ist nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit der Forderung nach oder Gewährung von unverdienten Vorteilen und Begünstigungen.

    • Stimmt! Aber natürlich will man es dennoch wissen, um es als faktor einzuplanen.

      Denn oin dem Moment kommt eben ein weiterer Punkt dazu, der das Verhältnis verändert – derjenige muss zumindest seine persönliche Ebene weit aus mehr beachten als bei jemanden, mit dem er sonst nichts zu tun hat.

      • Häufig sind mutmaßende Äußerungen nur missgünstiger Klatsch.

        • Häufig sind mutmaßende Äußerungen nur missgünstiger Klatsch.

          Wir Männer sind in der Hinsicht einfach zu naiv um etwas zu vermuten, was eigentlich auf der Hand liegt.

          Aber sogar mich erstaunt immer wieder wie sehr die Mainstreammedien sich regelrecht lächerlich machen.

    • „zwangsläufig gleichzusetzen“

      Ist das der Versuch, eine starke Korrelation in Abrede zu stellen?

      • nur in der „platonischen“ Idealität löst sich diese auf. Im real life not so much 😉

      • Es ist nur der Hinweis darauf, dass selbst bei einer (starken) Korrelation nicht generell ein allgemeingültiger Zusammenhang vermutet werden darf.

        • nicht generell ein allgemeingültiger Zusammenhang vermutet werden darf.

          Das ist korrekt. Erst nachdem mann es (immer wieder und wieder und wieder) ^unendlich erlebt kommen einem allmählich Zweifel an wohlgehüteten Sterotypen und schwuppdiwupp ist man Atheist, Anti-irgendwas (z.B. -feminist) usw…. obschon man es nicht ist (also Anti-irgendwas) 😉

    • @anne
      „ist nicht zwangsläufig gleichzusetzen mit der Forderung nach oder Gewährung von unverdienten Vorteilen und Begünstigungen.“

      Femdgehen und multiple Beziehungen werden dementsprechend auch immer so dargestellt, als mache das beziehungsmässig alles ja nichts….
      Ist genauso von einem anderen Planeten.

      • Sieh meinen Kommentar lediglich als Bitte, nicht unzulässig zu verallgemeinern.

      • diese Frauen machen mit ihrem ewigen Genörgel das Leben zur Hölle, sogar für sie selbst; eine echte loose-loose-Situation …

  5. „Der Gedanke, dass eine Frau, die durch Flirts an anderen Frauen vorbeizieht, das Klima für andere Frauen verschlechtert und deren Chancen mindert, scheint mir geradezu klassisch feministisch.“

    Absolut. Aber seit wann wären Feministinnen konsistent? Sie behaupten immer nur das, was ihren Zielen gerade am besten entspricht und fokussiert dabei immer auf ganz konkrete Personen. Diese Auserwählten machen alles richtig, ohne wenn oder aber. Denn der Feminismus ist autoritär und hierachisch und dann wird die Erklärung dafür notdürfig zusammengereimt, fuck facts, eindeutige Standpunkte oder logischer Zusammenhalt.

    Das heisst, lässt man die bullshit-Parade feministischen Dafürhaltens an sich vorüberziehen, bleibt übrig, dass Frauen irgendwie immer unselbstständige, zu bevormundene Menschen sind und Männer sowieso. Nur die Feministinnen wissen immer Bescheid und wissen immer ganz genau, was andere zu denken und zu machen haben.

    „Das Tabu der weiblichen Sexualität als etwas, was generell nicht angesprochen werden darf.“

    Das ist auch ein durchgängiger und universeller Punkt. Selbst da, wo man so tut, als seien „Äffären“ egal und gehörten zum „empowerment“, wird die Sexualität merkwürdig und verklemmt in den Hintergrund geschoben.
    Als echte Machtmenschen haben Feministinnen eben ein absolut gebrochenes Verhältnis zur Sexualität an sich. Bestenfalls können sie sie als Instrument anerkennen, wenn es denn der Agenda gerade dient.

    „So zu tun als könne man diese Gruppendynamiken nicht ermitteln, als würde Sex keinerlei Auswirkungen über den Spass der Beteiligten hinaus haben können, als würde es nicht einen erheblichen Unterschied ausmachen können, ob jemand in einer Partei mit einem anderen schläft, das finde ich erstaunlich.“

    Für das Erkennen solch komplexer Zusammenhänge bräuchten sie nicht zuletzt Empathie, die ihnen völlig abgeht.

  6. „Ich dachte erst ich wäre etwas besonderes für ihn, er ging mit mir aus, wollte meinen Theorien zuhören, hob mich auf einen Listenplatz, aber im Endeffekt wollte er flirten und war erkennbar sexuell an mir interessiert.

    oder

    Ich arbeitet seit Jahren für die Partei, klebe bei jedem Wetter Plakate und bin an jedem Infostand dabei, aber aufgestellt hat er eine junge andere Frau, die mit ihm flirtet und mit ihm was trinken war.“

    Da argumentierst du natürlich nur logisch und lässt den weiblichen Solipsismus ausser Acht; mir ist genau dasselbe bei Gamergate und Zoe Quinn passiert.

    1.) Ist gut, weil sie den Listenplatz kriegt, aber schlecht, weil sie sich überhaupt als sexuell verfügbar zeigen muss; es ist also Sexismus, weil sie den Listenplatz grundsätzlich ohne Gegenleistung verdient.

    2.) Ist schlecht, weil sie persönlich den Platz nicht gekriegt hat und andere Frauen diesen Mechanismus ausgenutzt oder besser aussehen als sie. Auch das ist Sexismus, daran sind aber die Männer und ihr Frauenbild schuld, dass es erlaubt, dass sich Frauen hochschlafen müssen. Die Frau ist daran aber nicht schuld, weil sie nur die begrenzten Möglichkeiten im Patriarchat nutzt, um zu gewinnen.

    Bei Gamergate habe ich anfangs auch gedacht, die können doch eine Frau, die für höhere Wertungen mit anderen ins Bett steigt nicht als etwas positives einstufen, weil sie dann dieses Verhalten selber fördern und dann selber in die Position kommen könnten, dass eine andere Frau diesen Mechanismus gegen sie einsetzt. Darum ging es aber einfach gar, gar nie. Der Feminismus „löst“ diesen offensichtlichen Widerspruch einfach, indem er Männern in beiden Fällen die Schuld gibt. Ich habe während den Jahren keine einzige feministsiche Quelle gelesen, die das Verhalten von Zoe Quinn als kritisch eingestuft hat; immer nur waren Männer und ihr unterdrückendes System daran Schuld, das Frauen dazu zwingt solche Massnahmen zu treffen.

    Tatsächlich wurde Zoe Quinn aber genau deswegen verteidigt, weil Sie sich hochgeschlafen hat. Die Zumutung aus feministischer Sicht war aber lediglich, dass sie nicht automatisch gute Wertungen gekriegt hat.

  7. Die Bedeutung sexueller Verbindungen und des Sexismus in der Berlin-CDU nach Böhmermann:

    Zur Erklärung dazu, verrutsche Sendung:
    http://www.dwdl.de/nachrichten/57946/zdfneo_sendet_falsche_neo_magazin_royalefolge/

    Hier die deplazierte Sendung:

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/1921504#/beitrag/video/2798662/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-29092016

  8. Lautete das Zitat nicht, sie habe „den Männern halb auf dem Schoß gesessen“?

    Das sollte dann wahrscheinlich nicht wörtlich verstanden werden, da jemandem halb auf dem Schoß sitzen irgendwie schlecht geht. Just sayin‘

    • Pffffffffffffffffffffffffff

  9. Die Frage die ich mir stelle, wenn ich solche Texte lese ist, nach welchen Kriterien der Spiegel seine Schreiberlinge einstellt. Kompetenz und journalistische Fähigkeiten können es eigentlich nicht sein.

    • Der Spiegel hat wohl schon seit längerem eine harte Feministinnen-Quote, hat wohl mit Augstein zu tun.
      Anforderungsprofil: frisch von der Uni, verbiestert humorlos, schlechte Allgemeinbildung und dumm wie Bohnenstroh

      • Ob Augstein die fickt?

        • Gute Frage, ich denke der fickt so einiges weg in diesen Kreisen, ja.

        • Müsste man nicht erst prüfen, ob seine Kleckserinnen überhaupt fickbar sind?

        • @alle

          Als erster Witz ganz gut, nun aber doch bitte zu einem gewissen Niveau zurückkehren

        • >>> Ob Augstein die fickt?

          Da berufliche Qulifikation augenscheinlich kein Grund für einen Job bei Spiegel ist und auch im Rahmen einer pampernden Frauenquote qualifiziertere Frauen möglich sein sollten, bleibt ja nicht mehr viel anderes übrig.

        • „Als erster Witz ganz gut, nun aber doch bitte zu einem gewissen Niveau zurückkehren“

          Das war kein Witz.
          Aber natürlich kann ich es auch niveauvoller ausdrücken:
          Ob Augstein die begattet?

        • nun aber doch bitte zu einem gewissen Niveau zurückkehren

          Ich habe in der Kirche gelernt, man soll sich immer auf das Niveau der Schwächsten herablassen … 😉

      • @david

        „schlechte Allgemeinbildung und dumm wie Bohnenstroh“

        Das erscheint wohl eher so, weil sie Ideologen sind.
        Natürlich kann es auch schlicht „Parteilinie“ von Ausgstein sein, der sie sich zu unterwerfen haben. Das wäre aber sehr optimistisch gedacht.

        • Gibt es nur noch Ideologen???

    • „nach welchen Kriterien der Spiegel seine Schreiberlinge einstellt“

      Augsteins Motto ist ja „im Zweifel links“.
      So kommt es wohl, dass der Spiegel alles andere als links ist 😉

  10. Es wird also um inhaltliche Differenzen gegangen sein, im Hintergrund.
    Angesprochen wurde Jennas Position zur Vollverschleierung. In ihrem Artikel stellte sie es so dar, als wäre sie allein von der „Männermeinung“ abgewichen, nach der eine Frau in Deutschland unter allen Umständen ihr Gesicht zu zeigen habe. Das war aber höchstwahrscheinlich auch die Position der FEMEN-Frau, möglicherweise ebenso die der Vorstands-Lesbe.

    Eigentlich erstaunlich ist doch, wie wir Alle daran vorbeilesen, dass Jenna angeblich die Vorstands-Nachfolge angetragen worden wäre, und nach ihr noch einer zweiten Frau, die ebenfalls weggebissen worden sein soll seither.

    • Eigentlich erstaunlich ist, dass hier immer noch ständig alle auf dein Getrolle antworten, das du sonst nirgends loswirst.

      Mist, schon wieder.

  11. Guter Artikel zum Thema:

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/article158401937/Sexismus-koennen-wir-Frauen-doch-viel-besser.html

    • „Schon in der Schule haben wir die Klassenschönheit hassen gelernt, die wir vor lauter Neid als „Schlampe“ verdächtigten.“

      Ernsthaft: was stimmt nicht mit solchen Menschen?
      Es mag an meiner nicht hundertprozentigen Hetero-Ausrichtung liegen, aber ich hatte immer eher das Bedürfnis, der von mir so wahrgenommenen Klassenschönheit näher zu kommen.

      • „aber ich hatte immer eher das Bedürfnis, der von mir so wahrgenommenen Klassenschönheit näher zu kommen.“

        Und die Klassenschönheiten, wie fanden die dieses Bedürfnis von dir?

        • Sie will nur sokratisch darauf hinaus, dass sie selbst die Klassenschönheit gewesen sei, aber zu bescheiden, um das zu merken.
          Sheera ist geradezu ein Paradebeispiel für Stutenbiss.

        • So viele gabs da ja nicht, aber das wurden dann enge Freundinnen.

      • „Ernsthaft: was stimmt nicht mit solchen Menschen?“

        Man nennt das sexuelle Konkurrenz. Klassenschönheiten nehmen jungen untervögelten Mädchen die Jungs weg.

        • @adrian

          Insbesondere die guten Jungs und bei den schlechteren weiß man, dass sie auch lieber die Klassenschönheiten hätten, aber sie nicht bekommen

        • Ach Unfug. Die Klassenschönheiten haben selten irgendwas mit den Jungs aus ihrer Klasse, die wildern woanders…

        • Sie könnten aber jeden haben. Das verstehst Du als halbe Lesbe und Männerhasserin aber nicht.

        • @semikolon

          Auch „unsere Jungs sind ihr nicht gut genug und die Flirten dennoch alle mit ihr und küssen den Boden auf dem sie läuft, sie hat es so einfach!“ kann Neid erzeugen

        • als junges Mädchen ist man nicht untervögelt.

          ich kann den im Artikel gecshilderten Hass aber nicht bestätigen.
          bei uns waren die schönsten Mädchen die beliebtesten und „alle“ wollten so sein bzw. sich an ihnen orientieren, ähnlich Klamotten, mit ihnen befreundet sein usw.

        • Und sobald Jungs ins Spiel kommen, sieht das ganz anders aus.

        • Naja, es ist nicht viel anders als bei Jungs und ihren Peers.

          Entweder du machst dir die Klassenschönheit / den Alpha-Typen zum Freund(in) und sicherst dir dadurch einen vergleichsweise guten Status und Optionen, oder wenn das nicht passt ist sie halt ne Schlampe oder er ein Arschloch.

        • kann ich auch nicht bestätigen. Zumal auch Klassenschönheiten immer nur einen Freund zur Zeit hatten, da fiel genug für alle ab. Es ist auch selten so, dass ein bestimmter Junge so beliebt war, dass alle Mädchen sich um ihn gekloppt haben oder so.
          Zumal, es war Pubertät, da sind Mädchen nicht diejenigen mit dem starken Trieb.

          Wobei ich mich sowieso nur mit Jungs von außerhalb getroffen habe. Ich hatte schon damals den Instinkt, dass es andernfalls so werden würde, wie zur Zeit bei der CDU. Man sollte nicht essen, wo man scheisst. Oder ficken, wo und mit wem man arbeitet/zur Schule geht (mMn).

          Was anderes ist natürlich, wenn zwei den selben wollen. Oder er einen für die hübschere Freundin verlässt oder so^^

        • oder man macht gar nichts und hält sich an Leute, die einem gefallen und mit denen man sich gut versteht, selbst wenn das Nerds sind o.ä.

        • „Auch „unsere Jungs sind ihr nicht gut genug und die Flirten dennoch alle mit ihr und küssen den Boden auf dem sie läuft, sie hat es so einfach!“ kann Neid erzeugen“

          Aber es stimmt ja noch nichtmal! Du kannst Dir wahrscheinlich nicht vorstellen, wie fies pubertäre Jungs so sein können zur Klassenschönheit! Hat mich einmal wenigstens auch in arge Gewissensnöte gebracht, da ein sehr guter, männlicher Freund (wir kennen uns seit dem Kindergarten) eine Hass-Collage mit Bildern von ihr erstellte, vervielfältigte und verteilte. Ok, er war nichtmal strafmündig damals und es ist verjährt. Aber scheiße wars trotzdem (und ich hab nix gesagt…)

        • Das war übrigens derselbe Typ, der gar nicht so viel später meinen damaligen, neuen Fast-Knutschfreund am Bahnhof abfing und mit einer Waffe bedrohte, so dass er zu spät zum Date kam.
          Joa.^^ Und ich mag ihn immernoch.
          Und das, obwohl er Trump wählen würde (ich versteh et nich. echt nich)!

        • bei uns waren die Jungs zu den „hässlicheren“ (was zu sagen ich schon gemein finde, selbst wenn es „stimmt“, weil ich Menschen, die nichts tun nie hässlich finde, selbst wenn sie keine Schönheiten sind) Mädchen gemein.
          Besonders zu den dickeren.
          Deswegen glaube ich auch nicht daran, dass in jedem Fall Frauen das „Hauptproblem“ für andere Frauen sind. Vielleicht sind andere Frauen bei Hochattraktiven das Hauptproblem, aber nicht bei den unattraktiven.

        • @atacama

          Wie immer ist es doch sehr relativ. Was soll man auch zu einer netten sozial gut eingebundenen Klassenschönheit offiziell feindselig sein? Schadet einem im Zweifel nur. Evtl kann man heimlich lästern, im inneren Freundeskreis.
          wenn es das Gerücht gibt, dass sie sich hochschläft dann wird das anders aussehen. Das kann man dann verwerten und wird auch dort tratschthema sein. Ebenso wenn man das Gefühl hat, dass sie ihre Schönheit ganz bewußt einsetzt um mit Männern zu spielen und sich vorteile zu verschaffen. dann bleibt immerhin die evolutionär relevante Erhöhung des eigenen Ichs „ich bin vielleicht nicht so hübsch, aber dafür treu und ehrlich“

        • Stutenbiss ist ja nicht nur in der von euch hier verdrängten/geleugneten Alltagserfahrung der Mehrheitsgesellschaft zu Genüge bekannt, sondern auch gut empirisch abgesichert. Christian hat da schon unzählige Studien gebracht, bspw. was passiert wenn weibliche Personalerinnen ein Bewerbungsfoto einer attraktiven Frau in die Hand kriegen u.v.m.

        • Ja, aber wir wissen doch, dass Frauen ihr Verhalten immer relativieren oder leugnen.

        • ich weiß, dass wir hier mal eine Diskussion hatten, dass es nicht ok ist, anderen Menschen ihre Lebenserfahrungen abzusprechen.

        • Die Klassenschönheiten hatten eigentlich nie einen aus der Klasse, sondern immer einender mindestens zwei Klassen höher war. So erinnere ich es zumindest.

        • Frauen sind aus meiner beruflichen wie privaten Erfahrung Männern sogar tendenziell marginal überlegen darin, andere Menschen zu deuten. Was den Einblick in ihr eigenes Verhalten angeht, sind sie jedoch sehr häufig hoffnungslose Fälle.

        • Und ihr mögt Kelle, weil sie sich zu ihrer Stutenbissigkeit gegenüber den Hübschesten, die sie schon früher immer grundlos Schlampe geschimpft habe, bekennt?

          Kann man von einer erwachsenen Frau denn aber nicht erwarten, dass sie das „halb auf dem Schoß“-Zitat richtig liest, behält und interpretiert? Genau wie Christian, die olle Lästerschwester, machte sie daraus nun aber eine angebliche Tatsache. Die womöglich niemand so behauptet haben will.

        • „Und ihr mögt Kelle, weil sie sich zu ihrer Stutenbissigkeit gegenüber den Hübschesten, die sie schon früher immer grundlos Schlampe geschimpft habe, bekennt?“

          Nein, ich mag Kelle (in diesem Fall) weil sie nicht in die narzisstische, verantwortungslose Opferrolle schlüpft.

        • Die Klassenschönheiten hatten eigentlich nie einen aus der Klasse, sondern immer einender mindestens zwei Klassen höher war. So erinnere ich es zumindest.

          War bei uns natürlich auch so. Schützt aber ja nicht vor Stutenbiss.
          Klassenschönheiten sind auch bei den anderen Mädchen entweder extrem beliebt oder extrem unbeliebt. Dazwischen eher selten.

        • „Wie immer ist es doch sehr relativ. Was soll man auch zu einer netten sozial gut eingebundenen Klassenschönheit offiziell feindselig sein? “

          Indem man es einfach ist.

          „Evtl kann man heimlich lästern, im inneren Freundeskreis.
          wenn es das Gerücht gibt, dass sie sich hochschläft dann wird das anders aussehen. Das kann man dann verwerten und wird auch dort tratschthema sein. Ebenso wenn man das Gefühl hat, dass sie ihre Schönheit ganz bewußt einsetzt um mit Männern zu spielen und sich vorteile zu verschaffen. dann bleibt immerhin die evolutionär relevante Erhöhung des eigenen Ichs „ich bin vielleicht nicht so hübsch, aber dafür treu und ehrlich““

          Klar kann das sein. Ich sage nur, dass es bei mir in der Schulzeit nicht so war. Das hübscheste Mädchen war auch ausserdem noch sehr nett und charismatisch. Die war tatsächlich sehr beliebt.
          Und ich glaube auch nicht, dass jeder Mensch sein etwaiges sich einstweilen einstellendes Hadern mit seinem relativ zu anderen gesehen „schlechteren“ Los mit Bösartigkeiten oder Lästern kompensiert.

          Manchmal kann es auh sein, dass die Schönheit tatsächlich eine „Schlampe“ ist oder sonst wie nicht ok. Es muss nicht immer Hass dahinter stecken, wenn man jemanden scheisse findet.

        • Wenn du glaubst das „jedem auf dem Schoß gesessen“ wörtlich zu nehmen ist, bist du noch dümmer als gedacht.

        • Ich muss mich auch mal einschalten:
          Bei uns damals gab es 2 Klassenschönheiten (beste Freundinnen und eine war über Jahre mit einem anderen Klassenkameraden zusammen).
          Ich hab sie gehasst, weil sie gemein zu mir dickem, pickligem, unmodisch gekleidetem Nerd waren, nicht aufgrund von Stutenbissigkeit. ^^
          Wollte das nur mal bemerkt haben.

        • „Ich hab sie gehasst, weil sie gemein zu mir dickem, pickligem, unmodisch gekleidetem Nerd waren, nicht aufgrund von Stutenbissigkeit. ^^“

          Wie äußerte sich denn die Gemeinheit?

        • Wir hatten mal eine die neu in die Klasse kam und die sofort alle heiß fanden. Tatsächlich war sie dann binnen 12 Monaten mit 3 Typen aus der Klasse zusammen, zuerst noch mit einem der eher als Loser galt (ein regelrechter Skandal!).

          Die hatte tatsächlich direkt den Ruf als „Schlampe“ weg, zugegeben auch bei den Jungs – dort allerdings nur hinter vorgehaltener Hand und weil jeder im Grunde enttäuscht war, nicht selbst drangekommen zu sein – alle hätten jedoch ihr letztes dafür gegeben.

          Unter den Mädels hatte sie allerdings keine einzige Freundin und wurde offen gemobbt bis hin zu einem (für alle überraschenden) Suizidversuch, nach dem sie dann so schnell die Schule verließ wie sie gekommen war.

          Objektiv betrachtet vom Verhalten her ein ziemlich unauffälliges, nettes Mädchen.

          Hm. Zu gerne wüsste ich was aus ihr geworden ist.

        • @christian
          Kennst du Regina George aus „Mean Girls“?
          Der Film beschert mir heute noch Flashbacks 😀

        • Klar kann das sein. Ich sage nur, dass es bei mir in der Schulzeit nicht so war. Das hübscheste Mädchen war auch ausserdem noch sehr nett und charismatisch.

          Je älter desto bissiger. Das Problem tritt doch vor allem auf wenn junge hübsche Frauen den älteren den Alpha wegschnappen. In der Schule ist das noch nicht bei jedem Weibchen ausgebildet. Aber währenddem wir Männchen erwachsen werden und uns emanzipiert haben, scheinen Frauen allmählich jegliche Hemmung und Contenance zu verlieren.

          Queen for a day …Fool for a lifetime. Respekt!

        • und bei Flashbacks empfehle ich den Psychtherapeuten oder

        • (mochte ich eigentlich nie besonders. kannste gern wieder löschen, Christian, passt hier eh nicht hin…)

  12. Ein heißer Anwärter auf den Titel:
    „schlechtest-gelungener Einstieg in einen eigentlich wohlmeinenden Artikel“
    ist nach meinem Dafürhalten:

    „Vielleicht ist Jenna Behrends ein unangenehmer Mensch. Vielleicht ist sie sehr stark auf ihre eigene Karriere bedacht. Vielleicht war sie mit dem CDU-Generalsekretär Peter Tauber im Bett. Für all diese Behauptungen gibt es mehr gegenläufige Indizien als Beweise“

    http://www.taz.de/!5339362/

    Ich glaube:
    Wahrscheinlich ist Jenna Behrends ein sehr angenehmer Mensch. Es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie als Alleinerziehende eines Kleinkinds, wahrscheinlich nichtmal gutverdienend, überhaupt bereit war und wohl noch ist, Zeit für Politik aufzubringen. Wahrscheinlich hat Peter Tauber in ihr einfach nur ein Talent erkannt, das ihm wohl durchaus sympathischer war als die mit denen er sonst dort zu tun hatte.

    • Ein politisches Mandat auf der höheren Ebene so ab Stadtrat bietet erhebliche finazeille Vorteile und Aufstiegsmöglichkeiten. Für Leute, die irgendwas sozial- oder geisteswissenschaftliches Studiert haben ist das eine hervorragende Möglichkeit, zu Geld zu kommen. Sie verdienen mehr als ein Lehrer, und Lehrerstellen in Deutsch, Politik, Geschichte usw. sind auch nicht so üppig gesät.

      • Können wir mal kurz darüber reden wie dämlich es ist, dass Politiker mehrheitlich Juristen oder Lehrer sind?

        Eine Einzige Bundestagsabgeordnete gab es m.W.n. bislang, die aus der Arbeitslosigkeit heraus ins Parlament einzog (bei den Linken); den Spaß, nach Mitgliedern des Bundestags mit der Berufsbezeichnung „Hausfrau“ zu suchen, hab ich mir auch mal gegönnt vor ein paar Jahren und fand keine Handvoll (ich hab mir die Namen leider nicht gemerkt, obwohl ich das sehr drollig fand, weil sie ja schon wirklich lange dabei waren… die meisten Menschen hätten sich wenigstens nen Hochschulabschluß oder Dr.-Titel gekauft um den Lebenslauf aufzupeppen zwischenzeitlich…)

        Btw: stimmt das Gerücht eigentlich, dass die Dr.-Arbeiten von sowohl Helmut Kohl wie auch Angela Merkel „verschwunden“ und damit nicht-nachprüfbar wären?

        • Wers ganz genau wissen will:
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36615/umfrage/berufe-der-bundestagsabgeordneten-16-wahlperiode/

        • Können wir mal kurz darüber reden wie dämlich es ist, dass Politiker mehrheitlich Juristen oder Lehrer sind?

          Agree!

          Noch dämlicher (sic!) ist nur, dass fast alle Politikerinnen Frauenpolitikerinnen bzw. Feministinnen sind, und damit einen sehr kleinen Teil der Frauen repräsentieren, zudem kein wirkliches Gegengewicht, schon gar nicht sowas wie auch nur einen Männerpolitiker, haben.

          Dass beruflich unambitionierte und erfolglose Menschen selten die Muße haben, noch die Ausstrahlung und Fähigkeiten, sich einerseits in einer Partei nach oben zu kämpfen und andererseits auch ein politisches Amt auszufüllen, verwundert dagegen nicht.

          Ach doch, eine Hausfrau hat dich wahrscheinlich durchaus bis vor kurzem repräsentiert (auch charakterlich): Petra Hinz! Was wird sie wohl gemacht haben in der Zeit, in der sie vorgeblich studiert und als Juristin garbeitet hat?

        • naja, nicht „fast alle“. Bleiben wir bei „mehrheitlich“

        • „Petra Hinz! Was wird sie wohl gemacht haben in der Zeit, in der sie vorgeblich studiert und als Juristin garbeitet hat?“

          Glaub es oder nicht, das Thema hatte mich null interessiert bisher. Aber nachdem ich den wiki-Artikel gelesen habe, mich kurz darüber empörte, dass Du mich mit jemandem vergleichst, der Abitur (hab ich) und Hochschulabschluß (hab ich nicht, hab aber auch nie was Anderes hier behauptet) vorgetäuscht hätte, würde ich Deine Frage beantworten mit:

          sie war von Berufswegen Politikerin!
          (und Kinder hat sie wohl keine?)

          Bei den Anderen ist die angegebene Berufsbezeichnung doch i.d.R. auch nur Makulatur, oder täusch ich mich jetzt grob?

        • und Hochschulabschluß (hab ich nicht, hab aber auch nie was Anderes hier behauptet)

          Doch hast du vorgetäuscht, indem du ganz bewusst den Eindruck erweckt hattest (wenn auch vielleicht nicht explizit genannt), du seist Lehrerin.
          Die Inhalte deiner Postings freilich machten noch nie den Eindruck eines bestandenen Hochschulabschlusses, das stimmt.

          Mit „repräsentiert“ meinte ich aber vor allem ihre (vermutlich) als Hausfrau verbrachte Zeit und ihre zwischenmenschlichen Fähigkeiten:
          http://www.focus.de/politik/deutschland/petra-hinz-erfand-abitur-und-jura-studium-nach-lebenslauf-luege-packt-mitarbeiter-aus-sie-rastete-bei-leisester-kritik-aus_id_5757565.html

        • „Doch hast du vorgetäuscht, indem du ganz bewusst den Eindruck erweckt hattest (wenn auch vielleicht nicht explizit genannt), du seist Lehrerin.“

          Das war nur wesentlich realitätsbezogener als Deine Behauptung, Du seist Diplom-Psychologe.

        • … die Du ja auch zurückgenommen hast. Für die Du Dich gar entschuldigtest. Nur um sie danach noch ein paar Mal zu wiederholen. Du Affe.

        • Wäre ich nur das, hätte ich ja weder Promotion noch Approbation 😉

        • Was soll das denn jetzt?
          Sag doch einfach mal was Du bist.
          Auf der Psychostation warste, aber als Insasse, ne?
          Das würd ja auch echt gut passen.

        • Für die Unwissenden: er hat behauptet, er sei klinisch tätig und arbeitete mit z.B. Asperger-Autisten.

        • Und verheiratet will er sein, mit einer Gynäkologin, die vor nicht allzulanger Zeit geworfen haben soll.
          Und das ist nur die Spitze des Eisbergs aus Lügen, Lügen und noch mehr Lügen.

        • Wie schriebst du noch vor kurzem:

          You seem quite obsessed with me. Careful, it may ruin your health.

          In deinem Fall stimmt das ja tatsächlich. Wir wollen ja nicht dass du erneut im Liebeswahn nächtelang wirre Mails schreibst und am Ende ein halbes Jahr durchheulst, weil du dich selbst gehackt hast 😉

        • Es ist unsere Rettung, dass wir uns nie begegnen werden.
          Das gäbe sonst womöglich noch Tote.

        • Ist das (mal wieder) ne Morddrohung?
          Uff, auf den Schreck muss ich mir erstmal ein Jahr Urlaub nehmen, wie Lamya Kaddor.

        • Die Botschaft war unmissverständlich, aber buchstabier ich Dir das halt nochmals: eine Morddrohung müsste den Vorsatz enthalten Dir begegnen zu wollen. Nichts liegt mir ferner.

        • Es ist ihr hoch anzurechnen, dass sie als Alleinerziehende eines Kleinkinds, wahrscheinlich nichtmal gutverdienend, überhaupt bereit war und wohl noch ist, Zeit für Politik aufzubringen.

          Ja selbstverständlich… Hähhhhh… Grmbl … Pfffffffff

          Allet für en Dackel allet für’n Club ….

        • Oh, das hab ich aber schon anders gelesen. Über Wochen schienst du kaum ein wichtigeres Ziel zu haben als meine Daten zu kennen und mich zu treffen. Besessenheit trifft es durchaus.

          Aber ich freue mich, dass du da anscheinend Fortschritte gemacht hast 😉

        • Es war nur ein Rätsel, das ich auflösen wollte.
          Mehr nicht.

  13. Dabei handelt es sich wohl ohne Zweifel um die älteste Form der Korruption. Lustigerweise, oder sollte ich sagen konsequenterweise, ist dies auch ein Klassiker bei den Delikten der Vorteilsnahme. Der Professor schläft mit der jungen Studentin und dafür besteht sie die nächste Prüfung (wenn rechtswidrig ausgeführt sogar ein Fall der Bestechlichkeit). Andersherum habe ich es noch nicht erlebt und auch noch von keiner Gesichte gehört.

    Ein Arbeitskollege von meiner Mutte brachte damals auch ein interessantes Argument für die Frauenquote im öffentlichen Dienst hervor. Er sagte damals, es sie ja gut, dann können sich ja auch mal Männer hochschlafen. Nun, aus biologischen Gründen kann man da so seine Zweifel haben ob es klappt.

  14. […] Über die Bedeutung der Kenntnis sexueller Verbindungen in einer Gruppe […]


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