#MÄNNERHASS Mansplaining – wenn Jungs dir die Welt erklären @suziegrime

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57 Gedanken zu “#MÄNNERHASS Mansplaining – wenn Jungs dir die Welt erklären @suziegrime

      • … quälen wollen?

        Sinnlos. Ich lass mich nicht quälen, ich klick‘ die Seite weg…

        Ich meine, wer anderen eine Botschaft mitgeben will, der sorgt doch nicht dafür, dass diese nur ungern gehört wird…

  1. Was ein Stuss!

    Erst einmal ist das mit dem Hashtag Männerhass ja schon genial. Sie verwendet den Hashtag ja „ironisch“, aber anstatt dann ironisch männerhassende Inhalte in dem Video zu haben, wettert sie doch wirklich wieder gegen Männer.
    Wenn es wirklich ironisch gemeint sein soll, wären doch eher Inhalte wie bei #tüpischtüpen angebracht gewesen oder? So ist es eher wie die RTL-Gucker, die sich ganz ironisch über Leute lustig machen, die auf asozialste Weise vor der Kamera vorgeführt werden.

    Dann das Beispiel. Was fällt sofort auf? Es ist kein Beispiel für Mansplaining. Die Definition geht ja eigentlich nicht darum, dass ein Mann einer Frau irgendetwas erklärt, oder eine politische Meinung äußert, die ihr nicht gefällt. Es geht ja darum, dass er als Mann annimmt er wüsse es besser, insbesondere, wenn er entsprechenden Klischees oder auch Erfahrungswerten vertraut, die sagen, dass Männer in diesem Thema nunmal mehr Ahnung haben.
    Wenn er auch so ein superätzender Feminist ist (und er scheint ja noch radikaler zu sein als sie), kann es ja gut sein, dass er ein größerer „Experte“ in dem Thema ist. Er ist zumindest orthodoxer, was ja oft schon als Qualifikation gesehen wird. Dann ist es auch kein Mansplaining.

    Dann muss man auch mal sehen, wie lächerlich dieses Beispiel ist. Da trifft sie einen alten Bekannten, der sich ihr gegenüber ungut verhält. Scheinbar, weil er nen radikalfeministischer Ideologe ist. Und sowas muss nun herhalten als Beispiel dafür, wie unterdrückt Frauen sind.
    Braucht man um das Gespräch zu erklären wirklich eine Analyse der „Machtstrukturen“ zwischen Männern und Frauen? Kann es nicht einfach Männer geben, die mal besserwisserisch sind? Andersrum „femsplaint“ sie ihm ja auch, was der einzig wahre Feminismus ist, in der Annahme, dass sie als Frau Zugang zu höherem Wissen hat. Vielleicht sollte die Schlussfolgerung auch einfach sein, dass Radikalfeministen einfach ätzend sind.

  2. 1. woher kommt eigentlich diese Art Videos? Also dass man einfach Ausschnitte, in denen man 1-2 Sätze sagt, zusammen schneidet. finde ich nervig anzuschauen

    2. Ihr Feministinnen könnt nichts dagegen tun, dass ich „mansplaine“ wie und wann ich will 8)

    • „Also dass man einfach Ausschnitte, in denen man 1-2 Sätze sagt, zusammen schneidet. finde ich nervig anzuschauen“

      Wenn frau nicht mehr als 2 Sätze am Stück sagen kann, ohne sich zu verplappern, muss frau das so zusammenschneiden.

    • „Ausschnitte, in denen man 1-2 Sätze sagt, zusammen schneidet.“

      Das wirkt einhämmernd.

      Propaganda muss einhämmernd sein, daher die rapiden Schnitte. Schneiden das eigene Denken ab. In Maassen eingesetzt ein passables Stilmittel. Überredung.

  3. https://twitter.com/TrueEgAl/status/778255404664971264

    Versucht das mal zu parodieren!

    http://everydayfeminism.com/2016/03/why-rationalism-is-irrational/

    Von everydayfeminisim, einer sehr großer feministischen Internetplattform. Aber das ist natürlich nur die Minderheit. Ist ja nicht so das genau dieser Feminismus an Universitäten gelehrt wird. Wie eine Religion…

    Dieses Beispiel ist natürlich auch eine Möglichkeit sich davor zu schützen, das andere sich über einen lustig machen. Weil versucht das mal zu parodieren!

  4. Für viel Geld gebleichte Zähne, dazu extrem roter Mund, der eine Vagina simuliert und dieser ätzende uptalk. Wenn sie dann auch noch antisoziale, narzistische Anteile hat, wofür es zwar keinen Beweis gibt, aber worauf ihre Mimik und schrille, dominierende Stimme hindeutet, dann ist der Schluss, Feminismus beziehe seine Popularität aus einer Faszination für das Grauen ( viele Menschen schauen sich Horrorfilme an) nicht ohne weiteres von der Hand zu weisen.

  5. Man muss aber gar nicht darüber diskutieren ob Frauen weniger ernst genommen werden.

    Ich hab Beides erlebt und bin inzwischen sogar älter geworden, aber wie teilweise einfach überhört wird wenn ich was sage (auch wenn ich das dann 2 Minuten später wiederhole weil die Diskussion immer noch das gleiche Thema betrifft und das dann aufgenommen wird als hätte ich das noch nie gesagt!) oder wie Männer einfach anfangen zu plappern während ich rede und sich dann gegenseitig zuhören…Und bei meiner besten Freundin ists nicht anders.

    Nicht eng befreundete Männer haben grundsätzlich kein Interesse mehr daran, sich mit mir zu unterhalten, außer es besteht offensichtlich sexuelles Interesse

    Mir wird grundsätzlich weniger zugetraut als früher, nicht nur in körperlicher Hinsicht.

    Noch lustiger ist, das es offensichtlich auch mit meinem Androgenspiegel zusammen hängt, seit ~4 Monaten nehme ich wieder Antiandrogene (vorher war ich ca 100 % über dem oberem weiblichem Normwert, jetzt im unterem weiblichen Normbereich) und es ist definitiv deutlich schlimmer geworden (bin vor Kurzem allerdings auch halbwegs blond geworden).

    Natürlich hat der Androgenspiegel multifaktoriellen Einfluss auf die Wahrnehmung die ich erzeuge weil dieser auch mein Gehirn beeinflusst (wie ich zum Beispiel beim Thema Sexualität deutlich merken kann – ob zB ein Einfluss auf die Besserung meiner inneren Unruhe vorliegt kann ich schwer sagen)

    Ich bin aber auch körperlich (Haut ist unglaublich zart geworden zB, Muskulatur rückläufig, Fett eher hüftorientiert aufgebaut) nochmal deutlich ins Feminine gerückt.

    Ich denke, das es vor Allem einen Kausalzusammenhang zwischen femininem Phänotyp und „Unwichtig genommen werden“ gibt und die Persönlichkeit nur zweitrangig wichtig ist um wichtig genommen zu werden.

    Könnte man sicher auch mit „Alles Evolution“ erklären. Würden Männer allerdings ein Bewusstsein dafür entwickeln, könnten sie entgegen ihrer Natur Frauen auch bewusst ernster nehmen.

    • „Bewusstsein entwickeln“ klingt ähnlich wie Merkels: „lass es mir dir noch mal erklären“. Das funktioniert nur, wenn es etwas zu erklären gibt, oder etwas interessantes zu erfahren gibt. Ist beides nicht der Fall, ist es eben nicht interessant einer frau zuzuhören. Geht mit mit männern genauso, mit frauen halt öfter. So what?

      • Nah, wenn Ihr dazu steht könnt Ihr den Feministinnen ja keinen Voruwrf machen das sie das benennt. Unsere ganze Zivilisation ist gegen die menschliche Natur. Wir essen schnittfestes Wasser und Gewürze und nennen es Bratwurst, kleiden uns und heilen uns mit Petrochemie und unsere Gesellschaften sind so groß, das Keiner mehr weiß wer einen eigentlich versklavt, da kann man auch mal glauben was ne Frau sagt oder? 😉 Mir geht es aber auch nicht darum einen tiefgreifenden Sinneswandel zu erzeugen, ich kann einfach mit den objektivsten Blick auf die Sache liefern.

        • Weiß nicht wer wozu steht, aber ich werde sicher keinem Menschen NUR deshalb zuhören weil er eine Frau ist.

          Glaubst Du ernsthaft, hier wäre EINER, der was nicht glaubt weil es eine Frau sagt und das bei einem Mann anders hält?

          Ist Euch dieses ewige, frei erfundene Opfadasein nicht langsam peinlich?

        • „Glaubst Du ernsthaft, hier wäre EINER, der was nicht glaubt weil es eine Frau sagt“

          Ich glaube ernsthaft, dass hier welche sind, deren Aufmerksamkeit schwindet, wenn vor dem sachlichen Punkt erst haufenweise emotional absicherndes Geplapper kommt.

          Ich bin einer davon.

    • Zitat: „Würden Männer allerdings ein Bewusstsein dafür entwickeln, könnten sie entgegen ihrer Natur Frauen auch bewusst ernster nehmen.“

      Männer interessieren sich für die Welt, Frauen für sich selbst. Das sieht man exemplarisch auch an Deinem Posting.
      Aus Erfahrung wissen wir dass Frauen ausserhalb von typischen Frauenthemen gar keine oder nur eine unausgegorene Noob-Meinung haben. Und je älter man wird, umso weniger hat man Lust bei jemand in einer Debatte ganz von vorne anzufangen.
      Ein „bewusstes Ernst nehmen“ ist da nur dann möglich wenn mann sich für die Frau interessiert. Und zwar nicht nur sexuell (da wird das Interesse nur geheuchelt) sondern auch seelisch, mit verlieben und so.

      Und wenn dann doch mal eine daherkommt bei der man merkt „die hat was drauf, die weiss was, die kann mitreden“, dann sind wir erstmal baff, weil das so selten passiert. Und um die schwirren wir dann rum wie die Motten um’s Licht, weil’s sehr anregend ist sich mit einer intellektuellen Frau auseinanderzusetzen (und nein, 6 Semester Gender Studies machen eine nicht zur Intellektuellen, nur zur nervigen Schwätzerin).

      • „Und wenn dann doch mal eine daherkommt bei der man merkt „die hat was drauf, die weiss was, die kann mitreden“, dann sind wir erstmal baff, weil das so selten passiert. Und um die schwirren wir dann rum wie die Motten um’s Licht, weil’s sehr anregend ist sich mit einer intellektuellen Frau auseinanderzusetzen …“

        Boah, ich denke noch mit Sehnsucht an Zeiten, in denen ich mit intellektuell anspruchsvollen Frauen Essen gegangen war.
        Und wenn die noch gut aussahen, war das fast wie ein 6er im Lotto.
        Eine Frau, die in einer Männerrunde mitteilen möchte, dass sie ihr Einkommen zu einer esoterischen Heilpraktikerin trägt, um dort auszupendeln, dass sie keine Kuhmilch verträgt und gegen livitiertes Wasser ausgetauscht hat, wird nur kurzzeitig irritiertes Interesse wecken und von da ab ignoriert.
        Es liegt also zu einem nicht unerheblichen Teil an den Themen, mit denen viele Frauen brillieren wollen.

        Allerdings gibt es tatsächlich diese Mansplainer, aber die haben dann das Bedürfnis, ALLEN die Welt zu erklären, nicht nur den Frauen. In ihrer Egozentrik kommt es den Frauen nur so vor, als würden diese Männer nur Frauen gegenüber so auftreten.

    • Es hat einen Grund, dass Männer Frauen kaum ernst nehmen oder ihre Meinung zunächst geringschätzen. Das ist Erfahrung und hängt damit zusammen, dass Frauen oftmals nichts sinnvolles zu einem bestimmten Thema beizutragen haben, sondern Debatten gerne mit emotionalen Gefühlswallungen und pseudointellektuellen Balzritualen vernebeln.

      Dein Kommentar ist ein perfektes Beispiel. Es geht dort ausschließlich um Dich, Deine Befindlichkeit und Deine Ansprüche gegenüber Männern. Du präsentierst sogar ein Foto um zu zeigen, wie weiblich Du bist und präsentierst uns Details der Zartheit Deiner Haut und der Fettverteilung Deiner Hüften.

      Du wirst feststellen, dass einer Frau sehr wohl zugehört wird, wenn sie auf obige Rituale (emotionalen Gefühlswallungen und pseudointellektuellen Balzrituale) verzichtet, und sie sich statt dessen sachdienlicher Substanz bedient.

      Da Dein Kommentar allerdings keine sachdienliche Substanz transportiert, bleibt für einen heterosexuellen Mann letzlich nur die Frage:
      Kann ich die vögeln oder darf ich mich wieder mit anderen Dingen beschäftigen?

      • „Das ist Erfahrung und hängt damit zusammen, dass Frauen oftmals nichts sinnvolles zu einem bestimmten Thema beizutragen haben, sondern Debatten gerne mit emotionalen Gefühlswallungen und pseudointellektuellen Balzritualen vernebeln.“

        Richtig. Was aber natürlich die Gefahr birgt, einen weiblichen Diskussionspartner zumindest anfänglich zu unterschätzen, insoweit ist der betreffende Vorwurf an die Männer sicherlich nicht völlig aus der Luft gegriffen. Aber es ist eben schwer, ein Vorurteil abzulegen, wenn es wieder und wieder bestätigt wird.

      • Interessante Reaktionen.

        Hört sich für mich so an wie „Komm auf den Punkt dann hört man auch zu“

        Natürlich war mein Beitrag sehr „voluminös“, aber eine Argumentation ohne Begründung ist auch nicht überzeugend.

        Vielleicht wäre

        „Die CXB3590 3000K 80CRI CB Binning ist meiner Meinung nach die beste COB LED für Gartenbau auf dem Markt da sie einen Lichtstrom von fast 200 Lumen pro Watt bei einem dominierendem Rotlichtspektrum liefert während Wellenlängen die für die Photosyntheseleistung zweitrangig sind vernachlässigt werden“

        interessanter?

        Nun ist es bei gesellschaftswissenschaftlichen Phänomenen aber nunmal so, das die persönliche Erfahrung für die meisten Menschen der Zugang zum Thema ist.

        Wie soll man sonst argumentieren? Ist dann doch ein ziemliches Totschlagargument 😛 Genauso wie die Aussage, das Frauen generell banal und langweilig sind. Aaaaachso.

        • Habt Ihr überhaupt eine Ahnung, wieviele dumme Männer es gibt, mit denen man nur über Autos oder Fußball reden kann ? XD Trotzdem verallgemeinere ich Männer nicht nur weil die Ungebildeten nichtmal wissen was ein geistiger Horizont ist. Gibt natürlich genauso Idioten unter den Frauen. Aber so eine Pauschalisierung ist untragbar.

        • @nina

          Es wäre für mich interessant, ob du eine Veränderung der Redeweise siehst durch die Hormone etc.

          Redest du anders, andere Inhalte, andere Betonung?
          Gerade die höhere Stimmlage kann auch etwas ausmachen.

          Oder haben sich deine Positionen verändert?

          Ich finde die Frage da auf alle fälle für eine Studie hoch interessant. Aber schwer durchzuführen, zumal bei Transsexualität ja auch die Frage, wie groß das „Passing“ ist, eine Rolle spielt

        • „Habt Ihr überhaupt eine Ahnung, wieviele dumme Männer es gibt, mit denen man nur über Autos oder Fußball reden kann?“

          Durchaus. Ich glaube auch nicht, dass irgendjemand hier ernsthaft behaupten würde, man könne mit allen Männern hochintellektuell diskutieren. Aber darum geht es ja gar nicht, sondern allgemein über die unterschiedliche Art und Weise, wie Männer und Frauen (im Schnitt) Gespräche führen.

    • „aber wie teilweise einfach überhört wird wenn ich was sage (auch wenn ich das dann 2 Minuten später wiederhole weil die Diskussion immer noch das gleiche Thema betrifft und das dann aufgenommen wird als hätte ich das noch nie gesagt!) oder wie Männer einfach anfangen zu plappern während ich rede“

      Glaubst du, Männern passiert das nie? Es ist auch für viele Männer nicht leicht, sich in Diskussionen Gehör zu verschaffen.
      Wenn dein Beitrag beim zweiten Versuch aufgenommen wird, zeigt das doch, dass die Diskussionspartner dich keineswegs generell nicht ernstnehmen, sondern offenbar lediglich unaufmerksam waren.

      „Nicht eng befreundete Männer haben grundsätzlich kein Interesse mehr daran, sich mit mir zu unterhalten … Mir wird grundsätzlich weniger zugetraut als früher … Noch lustiger ist, das es offensichtlich auch mit meinem Androgenspiegel zusammen hängt“

      Die Möglichkeit, dass es nicht (nur) daran liegt, dass die Männer auf dein verändertes Aussehen reagieren, sondern (auch) daran, dass sich, ggf. abhängig vom Androgenspiegel, auch deine Persönlichkeit verändert, schließt du aus?

    • Das sieht so aus, als würde die Neigung, die Lösung der eigenen Probleme von Männern zu verlangen, direkt mit niedrigen Androgenwerten korrelieren?

    • Das Problem bei der Sache sind, dass Frauen, zumindest für mich, außer in sexueller Hinsicht absolut uninteressant sind.
      Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, tatsächlich ist es bisher so gewesen, dass je „männlicher“ eine Frau ist, desto lieber unterhalte ich mich belanglos mit ihr. Meine Mitbewohnerin, eine lesbische „Butch“ ist fast so interessant wie ein Mann, während ihre Freundin, eine sehr feminine Frau, komplett uninteressant ist. Bei sexuellen Interesse ist es aber umgedreht.

    • Würden Männer allerdings ein Bewusstsein dafür entwickeln, könnten sie entgegen ihrer Natur Frauen auch bewusst ernster nehmen.

      Was dann den Effekt hätte, dass Männer von Frauen nicht mehr ernstgenommen würden.

    • Ich denke, das es vor Allem einen Kausalzusammenhang zwischen femininem Phänotyp und „Unwichtig genommen werden“

      Wenn es so wäre, würde Feminismus wohl kaum den ganzen Diskurs beherrschen. Ich denke, Du bist nur Opfer deiner selektiven Wahrnehmung.

    • Ich halte es für eines der üblichen feministischen Lebenslügen, dass Frauen angeblich nicht wie Männern zugehört werden würde.

      Schaut man alleine mal in die Politik, wird jedes kleinste Wehwehchen von Frauen zu einem Thema gemacht, während sich um die Probleme von Männern kein Schwein (i.Ü. auch kaum ein Mann, aber erst recht keine Frau) kümmert.

      Wenn z.B. nach der Kriminalstatistik zu ca. 2/3 die Opfer von Gewaltdeliktem Männer sind, bekommen trotzdem ausschließlich die Frauen Gehör für ihre Ängste (Frauenparkplätze, Frauenschwimmzeiten, Frauenhäuser, …). Wenn die Lebenserwartung der Männer um ca. 5 Jahre geringer als bei den Frauen ist, dann kümmert sich hier kein Schwein um eine bessere Gesundheitsversorgung der Männer oder Angleichung der Lebenserwartung. Stattdessen sind die Gesundheitskosten von Frauen deutlich höher als für Männer.

      So gibt es ein Vielzahl von staatlich finanzierten Organisationen, die sich um die umfassende Frauenbepamperung kümmern. Jeder bescheuerste Pups einer Frau wird zum Thema gemacht und eine Frau soll auch „Nein“ nur hauchen brauchen, damit man sie wie ein Kleinkind zu behandeln hat. Umgekehrt interessiert sich nahezu kein Schwein dafür, dass Männer in nahezu allen Negativstatistiken vorne liegen (Obdachlosenquote, Suizidquote, Arbeitsunfälle, Drogenabhängige, Gefängnisquote, …).

      Der angebliche Gender-Pay-Gap wird hingegen zum großen Thema und man kann noch so oft die Gegenargumente aufzeigen bzw. daruf hinweisen, dass diesbezügliche Gleichstellungsbemühungen nur dann überzeugend wären, wenn man auch alle anderen Gaps (Obdachlosenquote, Suizidquote, Arbeitsunfälle, Drogenabhängige, Gefängnisquote, …) gleichzustellen versuchen würden. Das ändert trotzdem nichts daran, dass man sich ausschließlich um Frauenprobleme kümmert.

      So hält es der Famlienausschuss des Bundestages nicht einmal für nötig, sich mit Männerproblemen zu befassen oder mit diesbezüglichen Interessensgemeinschaften überhaupt ins Gespräch zu kommen.

      https://manndat.de/pressemitteilung/familienausschuss-des-bundestages-lehnt-gespraech-mit-buergern-ab.html

      Zu behaupten, Frauen würde man weniger zuhören oder Glauben schenken, lässt sich jedenfalls in der Politik kaum ernsthaft belegen. Das genaue Gegenteil ist der Fall.

      Und auch in der Gesellschaft sieht es kaum anders aus. Wenn ein Mann erklärt, die Frau habe trotz seines Neins weiter sexuelle Handlungen an ihm versucht, würde man den Mann auslachen und als Jammerlappen betiteln, wenn es sich von der Frau missbraucht und unterdrückt fühlt. Wenn eine Frau das im umgekehrt Fall behauptet, hat sie jedenfalls erheblich bessere Chancen, dass man ihre Probleme ernst nimmt.

      Und in sachlichen Diskussionen ist es nun einmal so, dass jeder (egal ob Mann oder Frau) gerne seine Ansichten vorbringt und Gegenansichten unterbricht, insbesondere dann, wenn er sie bereits zu kennen glaubt und für falsch hält. Schaut man sich z.B. mal Anne Wizorek oder Khola Maryam Hübsch in öffentlichen Diskussionen an, sind diese Personen nicht unbedingt Indizien dafür, dass Frauen anderen nicht ins Wort fallen würden bzw. andere ausreden lassen würden. Und gerade der Feminismus zeigt doch, dass ein Eingehen auf die Ansichten anderer nahezu Null stattfindet. Zu behaupten, Männer würden leichter Gehör finden und bräuchten Dinge nur einmal sagen, damit es geglaubt werden würde, ist ersichtlich nicht die Realität.

      Nach meinen Beobachtungen im Bekanntenkreis und eigenen Erfahrungen wollen Frauen einem ständig erklären, wie die Beziehung und der Haushalt zu laufen hat und Gegenansichten interessieren sie schlicht nicht, so dass women-splaining mit Sicherheit nicht seltener ist. Wenn ein Mann z.B. nicht heiraten oder keine Kinder haben möchte, weil ihm die Risiken aufgrund der Rahmenbedingungen zu hoch sind, werden sehr viele Frauen sich Null mit den Argumenten oder Ängsten des Mannes auseinandersetzen, sondern nur mit allen persönlichen Abwertungen („unreif“, „Weichei“, „Jammerlappen“, „Arschloch“ …) erklären, was angeblich das einzige „Richtige“ in einer Beziehung sei.

      Ich kenne das eigentlich gar nicht anders, dass eine Frau in Beziehungen Null zu Diskussionnen oder Argumenten bereit ist bzw. die Diskussionen nur völlig abblockt, wenn man nicht ihrer Meinung ist. Und, wenn man mal zaghaft zu diskutieren versucht, bekommt man von Frauen selten Argumente über „Das ist einfach so, glaub mir das gefälligst“ hinaus, sondern die Argumente der Frauen beschränken sich nicht selten nur auf Versuche, den Gegenüber ins Lächerliche ziehen zu wollen bzw. den Gegenüber mittels Shaming-Strategien mundtot machen zu wollen. Z.B. in Bezug auf Heirat und Kinder wird man von einer Frau gewöhnlich nie Argumente hören, warum das doch auch für den Mann schön sein dürfte oder warum der Mann keine Angst vor den Folgen einer Trennung haben müsse. Stattdessen wird die Frau eher Drama veranstalten und Vorwürfe machen, dass er ihr nicht bedingungslos bzw. grenzenlos ohne jede Sicherheit vertraut und er sie angeblich nicht wirklich lieben würde.

      >>> Habt Ihr überhaupt eine Ahnung, wieviele
      >>> dumme Männer es gibt, mit denen man nur
      >>> über Autos oder Fußball reden kann ?

      Es ist völlig normal, dass man nur über die Dinge sprechen möchte, die einen interessieren.

      >>> Nicht eng befreundete Männer haben grundsätzlich
      >>> kein Interesse mehr daran, sich mit mir zu
      >>> unterhalten, außer es besteht offensichtlich
      >>> sexuelles Interesse

      Glauben Sie ernsthaft, eine Frau würde ein Interesse an Unterhaltungen mit Männern haben, wenn sie nicht an dem Mann interessiert ist?

      Es kommt aber sicher hinzu, dass man sich mit Frauen in der Regel oft auch nicht wie mit Männern unterhalten kann. Männer muss man halt nicht wie Kleinkinder behandeln, man kann auch über politisch unkorrekte Witze lachen und sich gegenseitig verbal in die Fresse hauen und man muss trotzdem nicht damit rechnen, dass die Dinge überbewertet werden könnten. Wenn ich bei einem Mann verbal austeile, kann ich gewöhnlich damit rechnen, dass er das nur als einen Ansporn für einen Konter sieht und es wird ein witziger gemeinsamer Abend. Bei einer Frau kann hingegen jedes Wort zu einer Tretmine bzw. Drama werden und man darf sich dann wieder das Gejammere über die angebliche Benachteiligung der Frau anhören, dass Frauen nicht für voll genommen werden würden und es schlimm sei, wie verbal gewaltätig mit Frauen umgegangen werden würde. Mit anderen Worten: Gespräche mit einer Frau kann man oft nur dann führen, wenn man sie wie ein zartes Pflänzchen bzw. wie ein Kleinkind behandelt. Und so etwas tut man halt gewöhnlich halt nur dann, wenn man irgendein weitergehendes Interesse an der Frau hat. Wieso sollte man auch sonst ein Interesse an einer Unterhaltung mit Personen haben, wo jede bloße Gegenansicht schon als Gewalt, Hatespeech oder Mansplaining gelten kann und man stets für einen safe-space des Gegenübers zu sorgen hat?

      >>> Mir wird grundsätzlich weniger zugetraut
      >>> als früher, nicht nur in körperlicher Hinsicht.

      Da gebe ich Ihnen sogar recht. Es fällt einem auch tatsächlich zunehmend immer schwerer, Frauen noch etwas zuzutrauen, wenn einem die Gesellschaft doch ständig einzuhämmern versucht, dass Frauen in wirklich jeder Lebenslage gefördert und wie Kleinkinder behandelt werden müssen, die aufgrund ihrer Uneigenständigkeit sich sogar freiwillig unterdrücken lassen, wenn man sie nicht maximal zu fördern versucht. Es gibt doch kaum eine Personengruppe, die Frauen weniger zutraut und wie Kleinkinder behandeln möchte, wie Feministinnen. Wie bereits gesagt, wenn Männer nach den Kriminialstatistiken zu ca. 2/3 die Opfer von Gewaltdelikten werden, traut man den Männern es trotzdem zu, mit den Gefahren des Lebens ohne besonderen Schutz alleine zurecht kommen zu können, während sich die Gesellschaft um Frauen wie um Kleinkinder bemüht (Frauenparkplätze, Frauenschwimmzeiten, Frauentaxis, Frauencomputerkurse, Frauenhäuser, Frauen …). Während man Männern zutraut, auch die Verantwortung für unerwünschte oder sogar fremde Kuckuckskinder übernehmen zu können, gewährt der Gesetzgeber der Frau wie bei einem beschränkt Geschäftsfähigen noch Möglichkeiten, sich der Verantwortung bzw. nicht erwünschten Folgen des eigenen Tuns wieder entledigen zu können. Insbesondere Feministinnen trauen Frauen schlicht nicht zu, Verantwortung wie Männer auch gegen den eigenen Willen übernehmen zu können.

      >>> Würden Männer allerdings ein Bewusstsein
      >>> dafür entwickeln, könnten sie entgegen
      >>> ihrer Natur Frauen auch bewusst ernster nehmen.

      Wenn Frauen ernst genommen werden wollen, sollten diese auch mal anfangen, etwas robuster zu werden und nicht wie Kleinkinder behandelt und in jeder Lebenslage von anderen beschützt werden zu wollen. Und Männer werden auch kein Bewusstsein für Kleinkinder entwickeln, nur damit diese nicht erwachsen werden brauchen. Wer nicht lernen möchte, so zu kommunizieren, dass andere ihn ernst nehmen, muss sich halt damit abfinden, dass andere ihn nicht ernst nehmen. Denn die anderen werden sich für einen nicht ändern, soweit diese nicht ein weitergehendes Interesse an einem haben. Und auch das müssen Kleinkinder irgendwann lernen, wenn sie ernst genommen werden wollen.

      • „Bei einer Frau kann hingegen jedes Wort zu einer Tretmine bzw. Drama werden und man darf sich dann wieder das Gejammere über die angebliche Benachteiligung der Frau anhören, dass Frauen nicht für voll genommen werden würden und es schlimm sei, wie verbal gewaltätig mit Frauen umgegangen werden würde. Mit anderen Worten: Gespräche mit einer Frau kann man oft nur dann führen, wenn man sie wie ein zartes Pflänzchen bzw. wie ein Kleinkind
        behandelt

        Korrekt.

      • „Glauben Sie ernsthaft, eine Frau würde ein Interesse an Unterhaltungen mit Männern haben, wenn sie nicht an dem Mann interessiert ist?“

        Vollkommen korrekt! Typischer Doppelstandart.

        It is only sexism when men do it!

      • Nicht Alles was „Sie“ schreiben ist Unsinn, aber es sind natürlich Übertreibungen.

        Wenn du dir verrückte Zicken aussuchst, dann hast du halt nen schlechten Geschmack. Kenne auch Jemanden der 7 Jahre nur narzisstischen Schlampen hinterhergerannt ist bevor er jetzt endlich ne normale Frau gefunden hat. Genau das Gleiche wie Frauen die sich immer die gleiche Art Arschloch suchen.

        Aber ja, es ist richtig, Frauen haben oft ein Konzept für ihre Zukunft. Und wenn dir klar ist das du keine Babys willst und sie will ne Fußballmannschaft, dann sag ihr das klar und dann ist entweder Schluss oder Ruhe. Verstehe eh nicht wieso es so viele Leute gibt die eine aussichtslose Beziehung an die nächste reihen nur weil sie nicht alleine sein wollen. Gibt aber auch Frauen die einfach zurückstecken, den Wunsch aufrechterhalten und hoffen das es doch noch (mit dem Typen) klappt. Du kannst da wirklich nicht verallgemeinern.

        Und das zickige Kleinkinderverhalten kenne ich wirklich nur von sehr behüteten Mädchen, zB war eine Exfreundin Pfarrerstochter und die hat sowas auch nie verstanden. Aber ne normale selbstbewusste Frau gibt dir einfach Kontra solange es kein Tiefschlag war. „Kommst du überhaupt durch die Tür mit deinem fetten Hintern?“ wird aber zB sicher kein Problem sein wenns ne normale (und nicht dicke) Frau ohne Selbstwahrnehmungsstörungen ist. Männer sind ja auch ein peinlich berührt wenn man über etwas Witze macht womit sie selbst nicht klar kommen, zB oft genug: Dicke, Kerle mit kleinem Schwanz, schlechten Zähnen, mit einem Übermaß an Körperbehaarung oder einer entstehenden Glatze, mit nem Sprachfehler oder Männertitten. Frauen sind halt noch selbstkritischer, vor Allem wenns ums Aussehen geht. Ist eigentlich keine Hexerei keine beleidigenden Witze zu machen. Ließ mal nen Flirtratgeber, da steht drin wie man Frauen beleidigen darf 😉 Und wenn du die Macho-Nummer die dadrin beschrieben wird gut drauf hast, dann musst du dir auch nicht wieder so ne verrückte Zicke nehmen 😉

    • Nina hat, als sie noch als Junge lebte, wie sie schrieb aber andere Erfahrungen gemacht und war da wohl teilweise sogar „Anführer“ und ihre Persönlichkeit bzw. Interessen wird sich kaum komplett um 180° gewendet haben. Vielleicht habt ihr das Vergessen.

  6. Sie ist eine überaus hässliche Bordsteinschwalbe, die schauen sollte, dass sie zuerst einmal dieses Metal ausm Gesicht kriegt.

    Wenn sie dir mansplaining vorwerfen, dann mansplaine übrigens erst recht.

    • *Sie ist eine überaus hässliche Bordsteinschwalbe, die schauen sollte, dass sie zuerst einmal dieses Metal ausm Gesicht kriegt.*

      +

      *Das ist Erfahrung und hängt damit zusammen, dass Frauen oftmals nichts sinnvolles zu einem bestimmten Thema beizutragen haben, sondern Debatten gerne mit emotionalen Gefühlswallungen und pseudointellektuellen Balzritualen vernebeln*

      =

      Comedygold!

          • Keine Ahnung was ich da für ein Titelbild hab, das ist mit Sicherheit 3 Jahre alt xD Blogge ja auch seit bestimmt 2 Jahren nicht mehr weil das Thema für mich weitestgehend durch ist.

            Ja, auch Männerthemen sollen stärker berücksichtigt werden, wenn Ungerechtigkeiten auftreten.

            Aber nicht zuhören ist JA kein Politikum sondern eine gesellschaftliche ‚Besonderheit‘. Und hier gibt es ja tatsächlich Kommentare die bestätigen das es uninteressant wäre Frauen zuzuhören.

            Einfluss auf Denken und Sprache gab es sicherlich, ist aber schwer zu differenzieren was durch Rollenerwartung und die Überwindung einer schweren depressiven Episode passiert ist und durch die Hormone.
            ZB wird es nicht gut aufgenommen wenn eine Frau Witze über einen Mann macht, als Mann hätte ich dadurch Status bekommen. Ich wurde auch früher für meine Klugheit oft gelobt, jetzt muss ich aufpassen weil ich denke das es jetzt eher als Klugscheißerei interpretiert wird, nur die nette Tante von der Karitas hat in den letzten Monaten mal was positives dazu gesagt, die Psychologin hat meinen Intelligenztest den ich machen musste hingegen zur Kenntnis genommen ohne qas dazu zu sagen. Zuletzt ist auch dieses Hulk-Körpergefühl weg. Auf jeden Fall putschen Östrogene auf, anfangs haben sie auch die Emotionalität stark geputscht.In letzter Zeit lästere ich relativ viel und bin auch etwas agressiver geworden (bin aber generell sehr konfliktscheu, ist also positiv). Ich bin auch oberflächlicher geworden (in den letzten 4 Jahren), aber das dürfte daran liegen das ich anfangs aufgrund meines Körpers viel negatives Feedback bekommen habe und lange darunter gelitten habe bevor es gut wurde. Testosteron fühlt sich imho wie Koks an und dieser „Ich bin der Boss“ Faktor ist halt weg. Aber ist halt doch etwas schwer zu sagen, nach 4 Jahren. Es ist aber gut möglich das ich zB auch deutlich mehr erzähle, ich kann meine beste Freundin heute Abend ja mal fragen, die kenn ich seit 11 Jahren. Ich Rede auch schneller, um in 15 Sekunden zum Punkt zu kommen damit Gesprächspartner sich nicht langweilen weil die nicht mitreden können. Kenne nämlich Leute die fünffünf Minuten pausenlos reden unf das ist anstrengend. Vielleicht rede ich auch zu schnell.

          • @ninats91

            Die Wirkung der Hormone so direkt finde ich ja nach wie vor faszinierend, ebenso das man den Wandel so mitbekommt. Ich habe ja schon ein paar Artikel dazu, aber hast du nicht mal lust einen gastartikel dazu zu schreiben, in dem du das mal beschreibst?

            „Testosteron fühlt sich wie Koks an“ ist ja allein schon eine hoch interessante Formulierung. Was meinst du damit genau?
            Und wie pusht dann Östrogen im gegenzug?

          • ZB wird es nicht gut aufgenommen wenn eine Frau Witze über einen Mann macht, als Mann hätte ich dadurch Status bekommen.

            Was meinst du, was passiert, wenn ein Mann Witze über eine Frau macht? Eine Frau kann dagegen unbesorgt mit ihren Freundinnen ablästern.

      • @Maren:

        „Das ist Erfahrung und hängt damit zusammen, dass Frauen oftmals nichts sinnvolles zu einem bestimmten Thema beizutragen haben, sondern Debatten gerne mit emotionalen Gefühlswallungen und pseudointellektuellen Balzritualen vernebeln“

        Womit Adrian ja unter Umständen auch durchaus recht hat, VOR ALLEM in Bezug zu diesem Fräulein im Video.

        Ich gebe nur eine adäquate Antwort zurück, die ich zurecht als „unter der Gürtellinie“ bezeichnen würde. Soll ich jetzt etwa ihre geistige Grütze formallogisch außeinandernehmen um die ganzen Ungereimtheiten in ihrer Argumentation aufzudecken?

        Bei solchen Gestalten ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Da hilft nur noch der Griff zur persönlichen Ebene.

        • *Bei solchen Gestalten ist sowieso Hopfen und Malz verloren. Da hilft nur noch der Griff zur persönlichen Ebene.*

          Hm, das denke ich mir auch so oft.
          Mir wird das dann immer gerne als Beleg für Diskussionsunfähigkeit, Blödheit und generelle Verkommenheit von Frauen im Allgemeinen und Feministinnen im Besonderen ausgelegt.

          Daher: Willkommen in der Familie!
          Dein Mitgliedsausweis sowie ein paar Silikonimplantate (wegen Tittenbonus) wird dir dann demnächst zugeschickt.

          P.S. Adresse schicken ist unnötig, die Sisterhood weiß ALLES!

    • „Sie ist eine überaus hässliche Bordsteinschwalbe, die schauen sollte, dass sie zuerst einmal dieses Metal ausm Gesicht kriegt.“

      Frauen dürfen erst mitreden, wenn sie ein bestimmtes Minimum an „Schönheit“ bieten?
      Was ist das denn für ein Kriterium?
      Wäre bei Männern dann „Einkommen“ ein adäquates Kriterium?

      Das ist ja noch nicht mal Steinzeitniveau 😦

      • „Frauen dürfen erst mitreden, wenn sie ein bestimmtes Minimum an „Schönheit“ bieten?“

        Wird das etwa durch meinen Uppercut in Form eines ad hominems impliziert? 😮

        Nein, keine Sorge. Frauen sowie Männer dürfen mitreden, wenn sie sich solchen Begrifflichkeiten wie „mansplaining“ nicht bedienen. Anderenfalls sollten sie ausgeschlossen oder es sollte sich über sie lustig gemacht werden. Von mir aus kann man es auch ruhig auf die persönliche Ebene führen, wie von mir veranschaulicht.

        Ich stehe nämlich nicht auf Frauen, die sich durch Metal im Gesichtsfeld widerstehlich machen.

  7. Zweifelsohne gibt es Kot*brocken, die extrem altklug sind und dieses Phänomen wohl in erster Linie speisen. Die sind aber gegenüber allen Leuten so, die sie als weniger hochstehend und versiert ansehen, auch gegenüber anderen Männern. Wenn das kombiniert ist mit einer niedrigen Ansicht über Frauen, hat man den Salat.

    Dagegen kann man sich aber leicht wehren, indem man die Typen entweder meidet, korrigiert (nichts hassen sie mehr) oder auf ein Thema lenkt, in dem man selbst stark ist und der andere unsicher.

    Es dürfte sich idR um eine charakterliche Fehlentwicklung oder Unreife handeln, manchmal wohl auch um eine psychologische Störung (andere abwerten, um selbst besser dazustehen). Wer professionell mit dem Unwissen anderer umgehen muss (etwa in der technischen Entwicklung im Team, in Beratungsstellen oder schlicht bei Kindern) kann sich sowas normalerweise nicht leisten (oder ist entsprechend schlecht in seiner Rolle).

    Ich versuche immer allen zuzuhören. Egal ob ich sie für dümmer oder ungebildeter halte oder nicht. Oft sagen sie (gerade Kinder) wichtige Sachen, die man nur deshalb nicht ernst genug nimmt, weil nicht die richtigen Begriffe fallen (die sie halt uU noch nicht kennen).

    Ob Männer Frauen bei technischen Dingen weniger zuhören, kann ich nicht beurteilen. Die Kommunikation zwischen Männern und Frauen ist aber ohnehin problembehaftet, zudem noch schichtspezifisch und vom persönlichen Auftreten abhängig. Eine schüchterne Frau wird von einem vielleicht etwas grob gestrickten Handwerker eher mal überhört, als wenn sie in einem Meeting sitzt, wo alle brav ihre Wortmeldungen ankündigen. Und Frauen die sich überall leicht Gehör verschaffen, kenne ich auch genug 🙂

  8. Suzie Grime:

    Der einzige Unterschied war, dass ich von nun an auch anfing, auf die gleiche Art und Weise zu ficken: nämlich für mich selbst. Ganz gleich ob Männer oder Frauen: Ich holte mir, was ich wollte, wann ich es wollte, wie ich es wollte—rudimentären Sex ohne nerviges Ich-gebe-vor-mich-für-dein-Leben-zu-interessieren-Gesülze.

    http://www.vice.com/de/read/wie-mein-muschi-tattoo-mich-zu-einer-besseren-feministin-gemacht-hat-227

    – kommt es von einer Frau ist es selbstbestimmend

    – kommt es von einem Mann ist es sexistisch

    (- kommt es von einem Vergewaltiger, ist es ne Straftat)

    Just saying…

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ZcL_1e2gOt8#t=358

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