Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 6. September 2016

ICH BIN FEMINISTIN aka ein messy Rant (@violaROFL)

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Responses

  1. Naja, wenn ich mich daran erinner, was ich mit 15 alles für Unsinn geredet und geglaubt hab, darf ich hier nicht mit Steinen schmeißen.

    Gottseidank gabs damals kein Youtube, die Scham wär sonst übel 🙂

    • @only me

      Ja, man ihre Angaben, warum sie den Feminismus mag sind ja auch nicht schlecht. Sie ist eben noch unverdorben von der dahinterstehenden Theorie. Hoffentlich bleibt sie es. Sie will denke ich einfach nur Gleichberechtigung etc.

      • unverdorben wie die hier:

        Die will vielleicht auch nur Gleichberechtigung, aber ihrer Meinung nach kann man als Feminist nichts tun das gegen die Gleichberechtigung gerichtet ist.

        • @matze

          Das folgt ja gerade daraus, dass sie die „schlechten Seiten“ nicht kennt, sondern meint, dass jeder, der etwas gegen Feminismus hat, ihn nur nicht richtig verstanden hat.
          Dabei hat sie zumindest die herrschenden Strömmungen selbst nicht richtig verstanden

        • Ups, hab jetzt erst mitgekriegt das die aus dem Tweet auch die aus dem Video ist. Man bin ich unaufmerksam!

        • @Eine Frage: seid ihr Feminist?

          Ein Nein kann hier offenbar nicht gelten, wird nicht einmal zugelassen. Der Feminismus will zwangsverpflichten, das zeigt er immer wieder. Er ist totalitär, anti-demokratisch und erklärt die gesamte Welt mystisch-verschwörungstheoretisch, in zahllosen stussigen „Theorien“, die Dogmen sind. Säkularisierte Dogmen, die aus den Religionen plagiiert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Appell an die Schuld, was typisch christlich ist und hier unmittelbar anknüpft und auch mit den Kirchen verbunden ist.

          Die Möchtegern-Materialisten hudigem einem religiösem Götzenbild der Frau als oberstem Prinzip ihres Kultes Feminismus innerhalb der Gesellschaft, Sex sells. Durch den Appell an die Schuld und Verpflichtung wird abkassiert, die Kaste fordert ihren Tribut!

          Die ganze Linke ist derart kultig miteinander verwoben, in der „Intersektionalität“.

          Besonders real life self parody werden dann die Erklärungsversuche, die etwa für den Klimawandel den Rassismus verantwortlich machen und Flughäfen blockieren (BLM GB) oder den Terrorstaat IS auf Klimawandel zurückzuführen (EU Rätin). Also ist der „weisse Rassist“ (da Flugzeugbenutzer) so unmittelbar verantwortlich zu machen für den IS.

          Die Infamie und die mutwillige Willkür dieser Argumentationen, die sich aus der Anwendung des „Intersektionalismus“ ergeben, sind atemberaubend.

          Sie haben gute Chancen auf einen Top-Platz in der Geschichte der menschenfeindlichen Politik und Ideologien.

        • deren Botschaft:
          Ernähr dich mangel (vegan), vergifte den Kopf mit paranoider Politik, die überall den bösen weissen Mann sieht und schubs die Mumien rum. Alle Leute feindseelig anmachen und ihnen die böseste Motivationen zu unterstellen:
          zum Beispiel indirekt mit der Nötigung ein Feminist zu sein zu müssen, wegen „Gleichberechtigung“, sonst nicht verstanden. Da darf es natürlich den Einwand, dass dieses sich widerspricht nicht geben dürfen. So soll der Begriff der Gleichberechtigung im Klammergriff der Deutungshoheit synonymisiert werden.

    • Naja, doppelt so alte Feministinnen erzählen auch keine weniger unsinnigen oder auch nur besser strukturierten oder ausgedrückten Sachen. Das ist das Schlimme.

      • Random fact of the day in diesem Zusammenhang:

        Anne Wizorek ist 1981 geboren, also derzeit 35 Jahre alt.

      • „doppelt so alte Feministinnen“

        Ja, die finde ich auch schlimm.
        Wer zwischen 10 und 20 irgendwelche abgefahrenen Ideologien unterschreibt, ist einfach jung.
        Wer das mit 30 tut, ist wahrscheinlich dumm.
        Wer’s mit 40 tut, ist wahrscheinlich gefährlich für seine Umwelt.

        • Es geht ja nicht nur „abgefahrene Ideologien“. Was sie hier macht ist ja in etwa: „ich bin zu jung und beschränkt um mehr von der Welt zu verstehen, weiß aber auch das noch nicht, deshalb müssen alle, die meine Wahrheit nicht erkennen, doof sein“. Das ist typischer Solipsismus. Und eine Dominanzstrategie der Egozentrik und Ignoranz. Letzteres ist dann, was die Leute hier so triggert.

        • „Das ist typischer Solipsismus“

          Auch das kann ich bei einer attraktiven jungen Frau nachvollziehen. Es gibt bestimmt genug dumme junge Männer, die sie anhimmeln.
          Schlimm ist erst, wenn nach der Pubertät kein weiteres Lernen stattfindet.

  2. Sie wollen uns quälen!

    • Ich glaube ehr sie weis es nicht besser.

  3. Ich habe mir einen umfangreichen Kommentar erlaubt. Und per copy paste auch auf Google+ etc. gepostet. Sie hat ja selber gesagt das sie zensiert.

    Soll ich hier auch pasten? Oder reicht ein Link:

  4. Ist das so eine Art Forumsstresstest, so wie man das bei Banken macht, um zu sehen, wie viel es braucht, bis die kollabieren?

    Ich hab auch einen. Wer das bis zum Ende durchhält, hat den Stresstest bestanden! Aber Vorsicht, ist hardcore!

    • Dieses Video hat mir beim ersten Betrachten PTSD gegeben.

      Ich kanns aufgrund von diesem Trauma nicht noch einmal anklicken. Wie ich dieses Verhalten hasse.

  5. Die will eine intersektionale Feministin sein und greift dann den Islam ab Min 3:00 heftigst an, was ein absolutes no go ist ….

    Sie kündigt an, sich über jeden Missstand aufregen zu wollen, der ihr querkommt (4:00), was sowohl dem Feminismus und noch mehr der „intersektionalen“ Sorte völlig gegen den Strich geht.

    Ganz offensichtlich versteht sie überhaupt nicht, was sie gerne wäre.

    • @alex

      Ja, „intersektional kümmert sich eben um alle, auch um Mädche, die in muslimischen Ländern zwangsverheiratet werden“ ist herrlich naiv

      • Das ist das, was man denken wird, ja muss, wenn man völlig unbefangen und ernsthaft an die Angelegenheit herangeht.

        Die wird das bestimmt nicht glauben, wenn man ihr verklickert, dass ihre Äusserung in den Kreisen, wohin sie sich rechnet, nur als Rassismus verstanden werden kann.

    • Stimmt. Das habe ich vergessen zu erwähnen.

      • Ah, dein repost feht noch!

        • Hab ich jetzt unten angehängt.

  6. „Wir sind eine Religion und keine Sekte! Wirklich…!“

  7. Für den Fall, dass Viola hier mitliest, gehe ich mal kurz auf folgende Frage von ihr ein:

    „Mir wollen echt leute erklären, dass Männer benachteiligter sind als Frauen?? Wirklich?“

    Es sollte m.E. nicht primär darum gehen, welches Geschlecht mehr benachteiligt ist, sondern darum Diskriminierungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind, genauso anzuerkennen, ernst zu nehmen und zu bekämpfen wie äquivalente Diskriminierungen, soziale Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Mädchen und Frauen betroffen sind.

    Bezüglich einiger Diskriminierungen, sozialer Problemlagen und Menschenrechtsverletzungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind, gibt folgender Text einen kurzen Überblick:

    http://manndat.de/ueber-manndat/was-wir-wollen

    Eine Rezension zu einem guten Einführungswerk ins Thema kann hier gelesen werden:

    https://www.amazon.de/review/R2E1N8QWPC5OZM/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=149543625X&channel=detail-glance&nodeID=299956&store=books

    • Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass die darauf eingehen wird

    • Leszek,

      „…von denen Jungen und Männer betroffen sind, genauso anzuerkennen, ernst zu nehmen und zu bekämpfen…“

      Hmm, wie soll das funktionieren? Der weibliche Blick auf den Mann ist hypergamisch geprägt. Sowohl im „guten“ (starke Schulter, Fels in der Brandung, Beschützer etc pp) als auch im bösen (hässlich, aggressiv, bedrohlich, potentieller Vergewaltiger etc pp)

      Was Du da möchtest, würde bedeuten, dass Frauen ihren geistigen Filter neujustieren und einen mütterlichen Blickwinkel auf alle Jungen und Männer anwenden.

      Da würde zum einen der Eros tot am Strassenrand zurückbleiben und zum anderen wäre das für die Frau auf Dauer extrem anstrengend.

      Daher dosiert sie das sehr sparsam und begrenzt es auf unmittelbare Blutsverwandtschaft und eventuell noch auf einen auserwählten Kreis „Freunde“ im sozialen Nahfeld. (nicht zwingend deckungsgleich mit ihrer Friend Zone, da sie dort u.a. auch Partnerreserve parkt und nützliche Idioten vorhält)

      • @ peter Müller

        „Hmm, wie soll das funktionieren? Der weibliche Blick auf den Mann ist hypergamisch geprägt.“

        Es geht hier ja nicht um erotische Anziehung, sondern darum an Vernunft, Moral und Empathie zu appellieren. Und da Menschen – Männer wie Frauen – nicht nur Instinktwesen sind, sondern auch über diese „höheren“ psycho-sozialen Fähigkeiten verfügen, kann man sie potentiell auch bei beiden ansprechen.

        Aus genau diesem Grund kann eine Frau ja auch z.B. eine gute Sozialarbeiterin im Umgang mit Männern als Klienten sein und aus diesem Grund gibt es auch Frauen, die sich für die berechtigten Anliegen von Männern politisch engagieren (z.B. einige Equity-Feministinnen sowie Männerrechtlerinnen).

        Mag sein, dass auch viele dieser Frauen nicht mit einem Mann eine Beziehung eingehen würden, den sie nicht als selbstbewusst, ich-stark oder statushoch wahrnehmen, aber das ist für soziales oder politisches Engagement für Männer egal.
        Dass eine Sozialarbeiterin mit ihrem männlichen Klienten wahrscheinlich keine Beziehung eingeht, ändert nichts daran, dass sie eine empathische und rational denkende Sozialarbeiterin im Umgang mit Männern sein kann.

        • Dass eine Sozialarbeiterin mit ihrem männlichen Klienten wahrscheinlich keine Beziehung eingeht, ändert nichts daran, dass sie eine empathische und rational denkende Sozialarbeiterin im Umgang mit Männern sein kann.

          Ich habe noch nie eine Frau getroffen, die auch nur halbwegs eine Ahnung davon hat, was es bedeutet ein Mann zu sein und wie man der daraus resultierenden Probleme Herr werden kann. Rat in irgendwelchen psychischen oder sozialen Fragen würde ich mir auf keinen Fall bei einer Frau holen.

        • @Ih
          „Rat in irgendwelchen psychischen oder sozialen Fragen würde ich mir auf keinen Fall bei einer Frau holen.“

          Was soll denn das Besondere an dieser sein, dass sie nicht verstehen könnte?

        • Was meinst Du mit „an dieser“?

          Der Grund warum ich das undifferenziert sage ist, dass es schwer genug ist sich tatsächlich in jemand anders hineinzuversetzen. Das muss man nämlich tatsächlich mittels analytischen Denkens tun.

          http://www.spektrum.de/news/wenn-das-bauchgefuehl-truegt/1417364?utm_source=zon&utm_medium=teaser&utm_content=news&utm_campaign=ZON_KOOP

          Und für eine Frau besteht in Bezug auf Männer dabei das zusätzliche Problem, dass eine Frau eben ein hypergames Wesen ist und da nicht einfach raus kann. Ein schwacher Mann ist daher vor allem kampfunfähig und eine Belastung für die Gruppe (und ihre Sicherheit), die so schnell wie möglich verschwinden sollte. Auf der anderen Seite hat eine Frau niemals ein Interesse daran, einen Mann dahin zu bringen, wo er sein volles Potential entfalten kann. Dann wäre er nämlich bedrohlich für sie und sie würde alle Kontrolle verlieren.

        • „Was meinst Du mit „an dieser“?“

          Die Frau.

          Warum soll keine Frau in der Lage sein das zu verstehen?

          „in jemand anders hineinzuversetzen. Das muss man nämlich tatsächlich mittels analytischen Denkens tun.“

          Daran sollte es dann liegen?

          Die Vorstellung des Funktionierens einer Affenhorde hat immerhin etwas Komisches, ist aber sicher nicht einfach bedingungslos überstülpbar. Aber sollte nicht gerade in einer solchen unreflektierten Affenhorde der Instinkt des „in die anderen sich hineinversetzen“ besonders stark sein? Hat das analytische Denken hier überhaupt etwas zu suchen?

          Man kann genauso gut behaupten, dass analytisches Denken dem Erkennen anderer entgegensteht…

        • Frauen verstehen Männer sooo gut, dass sie Jungs, die mit Linealen Schwertkampf zu spielen, von der Schule werfen.

          Der wesentliche Unterschied zwischen Frauen und Männern im Verstehen des anderen Geschlechts liegt m.E. darin, dass Frauen an sich nicht das geringste Defizit wahrnehmen, während Männern ganz klar ist, dass sie Frauen nicht vollständig verstehen.

        • @ Ih

          „Ich habe noch nie eine Frau getroffen, die auch nur halbwegs eine Ahnung davon hat, was es bedeutet ein Mann zu sein und wie man der daraus resultierenden Probleme Herr werden kann. Rat in irgendwelchen psychischen oder sozialen Fragen würde ich mir auf keinen Fall bei einer Frau holen.“

          Erstens ist es nicht bezüglich aller Problemsituationen nötig, dass eine Frau weiß, wie es ist ein Mann zu sein, viele Hilfeleistungen in Krankenpflege, Altenpflege, Sozialarbeit etc. kommen ohne dieses Wissen aus, hier reicht eine menschliche Grundempathie.

          Daneben gibt es auch solche männerspezifische Problemlagen, die relativ leicht kognitiv zu erfassen sind und bezüglich derer es auch nicht allzu schwer ist Empathie herzustellen, wenn man eine Frau ist.

          Und hinsichtlich solcher männerspezifischer Problemlagen, für die tatsächlich eine größere Empathie nötig ist, hängt das Vorhandensein ab von Faktoren wie Ausbildung, Erfahrung und persönlicher Empathiebefähigung.

          Ich kenne zufällig relativ viele Frauen, die in sozialen Berufen arbeiten, dort auch gute Arbeit leisten und keinesfalls gegenüber Männern mit denen sie als Klienten arbeiten, unempathisch sind.

          Ein Beispiel wäre die Wohnungslosenhilfe, hier hätten wir ja eine Situation mit vielen Männer mit geringem Status. Ich kenne eine Reihe Wohnungslosenhelfer beiderlei Geschlechts und die weiblichen Wohnungslosenhelfer, die ich kennengelernt habe, leisten keine schlechtere Arbeit als die männlichen Wohnungslosenhelfer. Die Empathie ist in diesem Bereich bei den Mitarbeitern beiderlei Geschlechts im Schnitt relativ hoch und muss es auch sein, da es sich im Schnitt um ein relativ schwieriges Klientel handelt.

      • „Es geht hier ja nicht um erotische Anziehung, sondern darum an Vernunft, Moral und Empathie zu appellieren.“

        Hypergamie ist nicht auf erotische Situationen beschränkt; sondern erzeugt vielmehr ein System von Wertigkeiten unter Männern in den Augen von Frauen. Dazu gehört spezifisch die Ausklammerung von Empathie und Mitleid gegenüber denjenigen Männern, die gewisse performative Standards nicht einhalten.

        Das ist auch der Grund, warum wir gesellschaftlich Männer in prekären Situationen nicht helfen, Frauen aber schon. Aus der solipsistischen Sicht von Frauen sind Männern genau dann schützenswert, wenn sie ihnen nützen oder nützen könnten. Das ist die Grundprämisse jegliche politischer relevanten Frauenbewegung und der Grund warum der radikale Feminismus gewinnt, weil er die Bedürfnisse von Frauen abbildet, zumindest für den Moment.

        Frauen werden genau so stark einem aus ihrer Sicht wertlosen Mann Empathie entgegenbringen können, wie ein Mann eine sexuell vollkommen abstossende Frau sexuell attraktiv finden kann, nämlich gar nicht. Dieses Problem löst sich ganz bestimmt nicht mit einem trivialen Verweis, dass wir nicht alles instinktgesteuerte Wesen sind. Unsere aktuelle Situation mit dem Feminismus, dieser gesellschaftlichen Vergangenheit und alle verfügbaren Studien deuten nicht darauf hin, dass es Frauen als Klasse (mit Ausnahmen im 1-2 Prozentbereich) auch nur im geringsten möglich wäre von dieser evolutionären Konditionierung abzuweichen. Das ist natürlich unschön, wenn mann sozialromantische Luftschlösser bauen will.

        • Na toxicvanguard, da haben wir ja wieder dein Lieblingsthema.

          „Hypergamie ist nicht auf erotische Situationen beschränkt; sondern erzeugt vielmehr ein System von Wertigkeiten unter Männern in den Augen von Frauen.“

          Das schließt aber erstmal die Befähigung zu Empathie und Mitleid gegenüber Männern nicht aus.
          Die männliche evolutionär-psychologische Partnerwahlpräferenz für Jugend und Schönheit erzeugt natürlich auch ein „System von Wertigkeiten“ hinsichtlich der Partnerwahlattraktivität. Daraus würde aber wohl kaum jemand schließen, Männer seien deshalb grundsätzlich unfähig zu Empathie und Mitgefühl gegenüber Frauen, die sie nicht attraktiv finden.

          „Dazu gehört spezifisch die Ausklammerung von Empathie und Mitleid gegenüber denjenigen Männern, die gewisse performative Standards nicht einhalten.“

          Es fehlen allerdings Begründung und Belege, warum das so sein sollte.
          Ich erwähnte oben Erfahrungen aus dem Kontext der Wohnungslosenhilfe. Das ist ein Bereich, in dem es mehr Männer als Frauen als Klienten gibt, die Klienten im Schnitt nicht gerade einfache Personen sind und der gesellschaftliche Status niedrig ist. Ich kann allerdings nicht erkennen, dass dies weiblichen Wohnungslosenhelfern unmöglich machen würde, diesen Job gut zu machen, und um diesen Job gut zu machen, braucht man Empathie.

          Und wenn dies selbst in diesem Bereich funktioniert, dann funktioniert es in anderen Kontexten wohl erst Recht (was auch meiner Erfahrung entspricht).

          Deine Hypothese einer Koppelung von weiblichen Partnerwahlpräferenzen mit prinzipieller Unfähigkeit zu Mitleid und Empathie gegenüber Männern, von denen Frauen keinen potentiellen oder aktuellen Nuzen haben, erscheint mir daher wenig wahrscheinlich.

          „Frauen werden genau so stark einem aus ihrer Sicht wertlosen Mann Empathie entgegenbringen können, wie ein Mann eine sexuell vollkommen abstossende Frau sexuell attraktiv finden kann, nämlich gar nicht.“

          Ich würde sagen, Millionen Frauen, die gute Arbeit in beruflichen Kontexten wie Krankenpflege, Altenpflege, Sozialarbeit, Beratung und Psychotherapie mit Männern leisten, widerlegen deine Annahme. Es widerspricht, wie gesagt, meiner persönlichen Erfahrung, dass Frauen in diesen Bereichen grundsätzlich schlechte Arbeit leisten, wenn sie mit Männern zu tun haben und mir ist auch keine Studie bekannt, die dies belegen würde.

          „Dieses Problem löst sich ganz bestimmt nicht mit einem trivialen Verweis, dass wir nicht alles instinktgesteuerte Wesen sind.“

          Dieser Verweis scheint mir gerade bezüglich Leuten wie dir, die dazu neigen Menschen fast ausschließlich als instinkgesteuerte Wesen wahrzunehmen und zusätzlich diesen Umstand bezüglich Frauen auch noch besonders ungünstig auslegen, wichtig.

          Der Forschungsstand zur Moralpsychologie in der Kohlberg-Tradition kam bezüglich der Moralentwicklung von Frauen übrigens zu folgenden Ergebnissen, wie ich kürzlich schon einmal
          erklärte:

          Kohlberg bemerkte hierzu in dem Artikel „Synopses and Detailed Replies to Critics“ 1984, dass sich in seinen Forschungsbefunden bezüglich der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen keine Unterschiede in der moralischen Entwicklung bei den Geschlechtern feststellen ließen, dass einige (aber nicht alle) Studien mit Menschen im Erwachsenenalter aber zu dem Ergebnis kamen, dass Männer im Schnitt etwas häufiger die (höheren) postkonventionellen Stufen erreichen.

          Kohlberg zufolge zeige eine genauere Analyse aber, dass dieser Effekt durch eine bestimmte Untergruppe von Frauen zustandekam, nämlich durch verheiratete Frauen, die im Haushalt arbeiteten. Diese hatten ihren moralischen Schwerpunkt im Schnitt häufiger auf der 3. Stufe als Männer.
          Vergleiche man aber ausgebildete und berufstätige Frauen mit ausgebildeten und berufstätigen Männern würden die Unterschiede verschwinden.

          Kohlberg sah dies nicht im Widerspruch zu seiner Theorie, weil er davon ausging, dass das Erreichen der höheren Moralstufen durch Teilnahme am öffentlichen Leben z.B. Ausbildung, Engagement in Organisationen/Vereinen und Berufstätigkeit begünstigt würde, weil dadurch Kontakt zu unterschiedlichen Menschen entsteht, unterschiedliche Rollen eingenommen werden müssen und sich breitere Perspektiven entwickeln können.

          Siehe zum Thema auch die Informationen aus dem englischen Wikipedia-Artikel zu Kohlberg:

          „Carol Gilligan, a fellow researcher of Kohlberg’s in the studies of moral reasoning that led to Kohlberg’s developmental stage theory, suggested that to make moral judgments based on optimizing concrete human relations is not necessarily a lower stage of moral judgment than to consider objective principles. Postulating that women may develop an empathy-based ethic with a different, but not lower structure than that Kohlberg had described, Gilligan wrote In a Different Voice, a book that founded a new movement of care-based ethics that initially found strong resonance among feminists and later achieved wider recognition.
          Kohlberg’s response to Carol Gilligan’s criticism was that he agreed with her that there is a care moral orientation that is distinct from a justice moral orientation, but he disagreed with her claim that women scored lower than men on measures of moral developmental stages because they are more inclined to use care orientation rather than a justice orientation. Kohlberg disagreed with Gilligan’s position on two grounds. First, many studies measuring moral development of males and females found no difference between men and women and when differences were found it was attributable to differences in education, work experiences, and role-taking opportunities, but not gender. Second, longitudinal studies of females found the same invariant sequence of moral development as previous studies that were of just males. In other words, Gilligan’s criticism of Kohlberg’s moral development theory was centered on differences between males and females that did not exist. Kohlberg’s detailed responses to numerous critics can be read in his book Essays on Moral Development: Vol.II. The Psychology of Moral Development: The Nature and Validity of Moral Stages.“

          https://en.wikipedia.org/wiki/Lawrence_Kohlberg#Critiques

          „Unsere aktuelle Situation mit dem Feminismus, dieser gesellschaftlichen Vergangenheit und alle verfügbaren Studien deuten nicht darauf hin, dass es Frauen als Klasse (mit Ausnahmen im 1-2 Prozentbereich) auch nur im geringsten möglich wäre von dieser evolutionären Konditionierung abzuweichen.“

          Wo finden sich denn Studien, die eine prinzipielle Empathieunfähigkeit von Frauen gegenüber Männern, von denen sie keinen potentiellen oder aktuellen Nuzen haben, belegen?

        • Wo finden sich denn Studien, die eine prinzipielle Empathieunfähigkeit von Frauen gegenüber Männern, von denen sie keinen potentiellen oder aktuellen Nuzen haben, belegen?

          Hier z.B.: http://scan.oxfordjournals.org/content/10/3/311.abstract

        • @ Ih

          „Hier z.B.“

          Da wird lediglich ausgesagt, dass nach den Ergebnissen dieser Untersuchung das Hormon Oxytocin bei beiden Geschlechtern das Mitgefühl gegenüber Frauen in emotional schwierigen Situationen verbesserte, aber nicht gegenüber Männern in emotional schwierigen Situationen.

          Vor Abgabe dieses Hormons bzw. bei der Placebo-Kontrollgruppe war das Mitgefühl beider Geschlechter gegenüber Männern und Frauen gleich.

          Es geht also nur um die Wirkung dieses spezifischen Hormons, in keiner Weise wird da behauptet, Frauen könnten grundsätzlich nicht empathisch gegenüber Männern sein, die ihnen nichts nützen.

          Ein paar Passagen aus dem Text:

          „The main effect of protagonist-gender was not significant [F(1,28) = 0.462, P = 0.502, η2 = 0.016], indicating that overall and beyond the treatment effect, subjects’ compassion toward women did not differ from the compassion toward men. Yet, the interaction between treatment and protagonist-gender was significant [F(1,28) =5.686, P = 0.024, η2 = 0.169, observed power = 0.78], suggesting that drug administration had a differential effect on the degree of compassion toward women and toward men.“

          „These analyses revealed that although in the placebo condition, there was no difference between the compassion toward women (M = 4.792, s.d. = 1.321) and the compassion toward men (M = 5.063, s.d. = 1.289), [t(29) = 1.1017, P = 0.317], in the OT condition the compassion toward women (M = 5.367, s.d. = 1.209) was significantly higher than the compassion toward men (M = 4.80, s.d. = 1.439), [t(29) = 2.296, P = 0.029, Cohen’s d = 0.426], indicating that OT enhanced compassion toward women, whereas it did not affect compassion toward men.“

          „In this study, we examined whether OT differentially affects compassion toward women compared with compassion toward men. In contrast to our original hypothesis, we did not find that the compassion toward the distress of women is higher from the compassion toward the distress of men. Nevertheless, the results did support the hypothesis that OT enhances compassion toward women, whereas it does not affect compassion toward men, and that this differential effect occurs both in men and in women.“

          http://scan.oxfordjournals.org/content/10/3/311.full

        • Natürlich beschäftigt sich eine wissenschaftliche Studie vor allem mit dem, was sie experimentell eingrenzen kann. Nichts desto trotz ist Oxytocin das wesentliche Hormon um Mitgefühl beim Menschen auszulösen. Wenn das von Frauen gegenüber Männern nicht so funktioniert wie zwischen Männern (oder Frauen gegenüber Kindern), dann bedeutet das was.

          Das ist auch nicht die einzige Studie zum Thema, nur die einzige, die ich schnell in meinen Bookmarks finden konnte.

  8. Wenn man ein Video macht sollte man schon die Reaktionen lesen. Andererseits hat @violaROFL um 8:20 gesagt das sie ihren youtube Kanal zensieren wird.

  9. Auf mehrfachen Wunsch:

    1:02 Es ist egal wie oft du es wiederholst — Es gibt zu viele Feministen die genau so sind. Also Männer hassen.

    2:20 Nur weil eine Definition gibt heist es nicht das es richtig ist.

    3:30 Guter Punkt.

    4:10 Wirklich? Wurden Frauen wirklich so sehr unterdrückt? Während Männer in Kohlenbergwerken und Kriegen gestorben sind? Damit Frauen was zu essen haben?

    4:20 Weil Männer es es satt sind in Kohlenbergwerken und Kriegen zu sterben und dafür auch noch beschimpft werden.

    4:39 Für mich ist es sinnvoller sich einen MRA (Mens Rights Aktivist) zu nennen. Und wenn Feminismus wirklich für alle da sind dürfte dich das ja nicht stören.

    4:42 Deswegen bin ich ja MRA.

    5:20 Ach dafür brauchen wir ehr MRAs da momentan Männer benachteiligt sind. Glaubst Du nicht? Denk mal letztes Jahr. Als das Gericht in Köln die Genitalverstümmelung von minderjährigen Jungens verboten hat. Und ruck zuck gab es ein neues Gesetzt um es wieder zu erlauben. Wo waren die Feministinnen um das zu verhindern. Bei Genitalverstümmelung von minderjährigen Mädchen währen sie bestimmt da gewesen. Deswegen bin ich MARs. MRA sind gegen jede Genitalverstümmelung von minderjährigen. Egal und Jungen oder Mädchen.

    5:50 Aber sie sind die aktivsten. Die am lautesten. Die die Politik machen.

    6:25 Nein. Feministen kümmern sich nur um Frauen. Feministen ist es egal wenn Männer benachteiligt sind. Humanisten kümmern sich um alles.

    6:35 Nein. Egalitarismus ist noch älter.

    6:45 Ich will nicht nur gleiche Rechte. Sondern auch gleiche Pflichten. z.B. Artikel 12a des Grundgesetzes. Warum nur Männer und nicht auch Frauen. Deswegen bin ich ein MRA.

    7:00 Im Krieg sterben ist ein grosse Sache. Und das müssen immer noch Männer. Siehe Artikel 12a des Grundgesetzes.

    7:40 Ich setze mich dem Feminismus seit sehr lange Zeit auseinander. Länger aus Du am Leben bist.

    8:20 Das habe ich mir schon gedacht. Keine negativen Kommentare — wer glaubt denn so was? Deswegen mache ich auch ein Kopie und poste diese auf anderen sozialen Medien. Da wo nicht gelöscht sondern ehrlich Diskutiert wird.

    • „1:02 Es ist egal wie oft du es wiederholst — Es gibt zu viele Feministen die genau so sind. Also Männer hassen.“

      Das liegt einfach daran, dass sich die typische Misandrie mit zunehmendem Glauben an die Idee der Überlegenheit der Frau einstellt. Einfach deshalb, weil der Mann das negative Komplement von der verherrlichten Frau wird.

    • Auch meine Lieblingsbeschäftigung… minutiös notieren und dann losschreiben. Aber ich befürchte, da kommen noch mehr dieser Hobby-Youtube-Feministinnen nach… Andererseits wirds auch nie langweilig! 😉

  10. Habe auch unter dem Video kommentiert und das Kommentar wurde anscheinend gelöscht. War folgender Kommentar:

    Hey du, ich teile deine Meinung größtenteils. Jedoch muss ich sagen, dass der von dir beschriebene „falsche (aka „männer-hassende“) Feminismus leider oft der lauteste ist. Wenn ich z.B. „male feminist“ google, bekomme ich erstmal zig Artikel angezeigt, die mir vermitteln wollen, dass ich doch kein richtiger Feminist sei oder dass man sich vor mir hüten solle. („Männliche Feministen müssen bereit sein, Schuld auf sich zu nehmen und sich schlecht zu fühlen, weil sie ein Mann sind“). Das ist doch genau so sexistsch. Wie gesagt, ich find deine Einstellung echt toll. Jedoch muss man sich auch nicht wundern, wenn viele Leute sich von Feminismus distanzieren, da er oft missbraucht wird von einer sehr lauten Minderheit, um sich Vorteile (im Vgl. zu Männern) zu verschaffen. Und sowas sollte man auch ansprechen.

    • „Und sowas sollte man auch ansprechen.“

      Sowas darf es gar nicht geben. „Männerhass“ ist für die wahre Feministin (die natürlich nur eine Frau sein kann) einfach gar nicht existent, da vollkommen berechtigt und „gerecht“. Rationalisiert wird das üblicherweise mit den „Privilegien“, die „Männer“ hätten oder anderen Ressentiments.

  11. Habe mir gerade die Kommentare auf Youtube angesehen – als sie schrieb, sie werde „dumme … (wirklich sexistische, unangemessene, nicht wirklich objektive) Kommentare“ löschen, meinte sie offenbar damit alles, was keine jubelnde Zustimmung ist.
    Ausnahme: eine PoC durfte sich sich teilkritisch äußern (da hat eine intersektionale Feministin wohl Bedenken beim Löschen).

  12. I find this very difficult to masturbate to.

  13. feministischer Fetischismus oder fetischistischer Feminismus?

  14. Ganz abstrakt und schön dargestelt, wie „Intersektionalität“ funktioniert, wenn verschiedene Gruppen gegeneinander ausgespielt werden:

    Justice & Equality By Identity Politics

    • Eigentlich sehr schön für Bekloppte erklärt! Und trotzdem werden es die ideologisch Verblendeten nicht verstehen können.

    • Sehr schön.
      Aber xyz hat recht, aktive sjws haben nicht die kognitiven Kapazitäten, das letzte Diagramm zu verstehen. Vermutlich auch nicht die davor.

  15. Sie sagt ja nichts wirklich falsches. Als echte Blockbotfeministin wird sie aber in ihrem nächsten Video darüber berichten wie ein Maskuforum (das hier, sie wird es nicht namentlich nennen) sie als quasi vogelfrei deklariert hat und sie unglaublich viele Hasskommentare löschen musste. Und dass diese Hasskampagne zeigt warum wir Feminismus brauchen.

  16. Ob das Mädl diese Serie von Argon gesehen hat?

  17. Weiß jemand was die maximale Länge für einen Youtube-Kommentar ist. Kann den hier nicht abschicken und da kommt auch kein Hinweis.

    —–

    Nein heißt nein, außer es geht um Feminismus, dann heißt es: „Komm schon Baby, du willst es doch auch!“

    Feminist arbeiten aktiv gegen Männer und auch dagegen das Männer sich selbst helfen. Ich habe mich sehr eingehend mit dem Thema befasst:

    Für verfassungsrechtliche Bedenken hatte in der Expertenanhörung ironischerweise ausgerechnet der Teil des Gesetzentwurfs gesorgt, der sich mit der geschlechterparitätischen Besetzung im öffentlichen Dienst beschäftigt. Die Bundesregierung strebt hier langfristig ein Verhältnis von 50:50 an. Auf vielen Ebenen sind Frauen derzeit aber schon heute überrepräsentiert – das neue Bundesgleichstellungsgesetz hätte also de facto wie eine „Männerquote“ gewirkt. „In der Praxis hätte das bedeutet, dass die Verwaltungen ihre Ressourcen hätten dafür aufwenden müssen, mehr Frauen zur GSG 9 und mehr Männer auf Sekretariatsstellen zu bringen. Für echte Frauenförderung in Führungspositionen wäre keine Zeit mehr geblieben“, sagt der familienpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Marcus Weinberg.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article138056901/Hektische-Betriebsamkeit-zum-Frauentag.html

    Woman’s group blasts plan for Men’s Rights Society at Staffordshire University
    http://staffslive.co.uk/2015/02/womans-group-blasts-plan-mens-rights-society-staffordshire-university/

    Female researchers outraged when asked to include men
    https://toysoldier.wordpress.com/2015/09/09/female-researchers-outraged-when-asked-to-include-men/

    Vindicated ‘Sexist’ Scientist Banned From Conference Due To Feminist Threat
    http://www.breitbart.com/london/2015/07/20/vindicated-sexist-scientist-banned-from-conference-due-to-feminist-threat/

    A group of protesters in Detroit will rally in Grand Circus Park and march to the Doubletree Hotel, demanding that the hotel cancel the upcoming Conference for Men’s Issues.
    http://msmagazine.com/blog/2014/06/06/protest-saturday-misogynistic-mra-conference-in-detroit/

    How Female-Dominated Publishing Houses Are Censoring Male Authors
    http://www.returnofkings.com/63888/how-female-dominated-publishing-houses-are-censoring-male-authors

    Protesters shut down U of O professor’s men’s rights talk
    http://www.metronews.ca/news/ottawa/2014/04/10/protesters-shut-down-u-of-o-professors-mens-rights-talk.html

    A men’s rights advocate spoke at the University of Toronto. The fire alarm went off, but free speech prevailed
    http://www.macleans.ca/education/uniandcollege/a-mens-rights-advocate-spoke-at-the-university-of-toronto/

    DC Gamergate Meetup Disrupted by ‘Feminist Bomb Threat’
    http://www.breitbart.com/london/2015/05/03/dc-gamergate-meetup-disrupted-by-feminist-bomb-threat/

    Feminist lies about domestic violence and omission of violence against men published in the Guardian corrected
    http://www.menshealthaustralia.net/content/the-guardian-australia-corrects-domestic-violence-article.html

    Feminist says ‘who cares’ if the UVA frat members were harmed by the Rolling Stone story–the ‘Jackie’ lie served a greater purpose
    http://www.cotwa.info/2015/07/feminist-says-who-cares-if-uva-frat.html

    Why are our universities blocking men’s societies?
    http://www.telegraph.co.uk/men/thinking-man/11670138/Why-are-our-universities-blocking-mens-societies.html

    Und auch 2016 versuchen Feministinnen männliche Opfer kleinzureden und Hilfe für diese zu verhindern:

    „By now you can’t have failed to miss the scandal engulfing Northumbia Police concerning their sexism against male victims of domestic violence. The police force, ultimately headed by radical feminist Police and Crime Commissioner Vera Baird produced a series of sexist and hopelessly outdated posters, all of which pushed the totally debunked narrative of domestic violence comprising of male perpetrators and female victims. To compound matters further, Baird refused to listen to anyone’s concerns and instead blocked all manner of people who highlighted her sexism on Twitter, including male domestic violence victims in her own region who she was supposed to be helping.“

    [..]

    „Unfortunately, while some in the force clearly appreciate just how sexist and disgraceful it is to whitewash from existence some 40% of domestic violence victims, the message still hasn’t got through at Baird’s office. Whilst Baird kept silent on the matter and blocked male victims of domestic violence who complained, Snaith’s approach was somewhat different and it’s abundantly clear from her Twitter feed that she supports the discrimination against male victims in the posters 100%.“

    „While many behind the campaign are some of the most extreme feminists around we’ve uncovered tweets from very prominent UK feminists and even taxpayer funded feminist organisations encouraging or instructing others to vote no in the poll and pretend the blatantly sexist posters weren’t sexist. Figures and organisations involved in or supporting this Twitter campaign include:

    Liz Kelly – co-chair of “End Violence Against Women”
    End Violence Against Women coalition
    Beatrix Campbell – Journalist and Green Party politician
    Welsh Women’s Aid
    Polly Neate – Chief exec of Women’s Aid, on of the the UK’s largest domestic violence charity
    The Women’s Equality Party – Brighton branch (their tweets doesn’t mention to the poll but they’ve retweeted others that do)
    Rape and Sexual Abuse Center Merseyside“

    https://hequal.wordpress.com/2016/01/05/how-feminists-and-a-police-commissioners-office-conspired-against-male-victims-of-domestic-violence-on-twitter/

    Ich denke ein Großteil der Kritik am Feminismus würde wegfallen, wenn sie endlich aufhören würden zu behaupten, das Feminismus auch gut für Männer ist.

    „University Won’t Recognize Men’s Issues Group after Feminists Say it Makes Women Feel Unsafe

    Ryerson University has denied the final appeal to recognize a student group dedicated to addressing issues impacting men because feminists said its existence does not promote equality and would make women feel unsafe.“

    http://mrctv.org/blog/university-refuses-grant-recognition-mens-issues-group-after-feminists-say-it-makes-women-feel-unsafe

    Allein die Existienz einer Männergruppe für Männeranliegen ist schlecht für die Gleichberechtigung? Es ist so billig und die Feministinnen kommen trotzdem damit durch.

    In Gänze lesenwert:

    „In 2015, the police also released a tweet in which they encouraged both women and men to denounce abuse from their partners. Again, hordes of feminists attacked them, asking the police to NOT encourage man to denounce their abusers, in what was a very clear show of what feminism is about in Spain.“

    http://kukuruyo.com/2016/02/17/spain-gender-laws-a-country-against-men/

    Wieder einmal ein Artikle darüber, wie Feministinnen männliche Opfer von Gewalt durch Frauen unsichtbar machen wollen:

    However, Victory_Disease on Reddit made me aware of this paper by Mary P Koss: Detecting the Scope of Rape : A Review of Prevalence Research Methods which show that it’s not simply a matter of focusing on female victims, but rather a conscious effort to exclude male victims of rape from the term rape.

    I’ll quote some pertinent sections:

    Although consideration of male victims is within the scope of the legal statutes, it is important to restrict the term rape to instances where male victims were penetrated by offenders. It is inappropriate to consider as a rape victim a man who engages in unwanted sexual intercourse with a woman.

    usw.

    http://www.genderratic.net/?p=2551

    Feministinnen und anderen Frauenquotenbefürworter behaupten ja immer das Frauen nur bevorzugt eingestellt werden, wenn sie genauso gut sind wie der beste Mann.

    Eine Regel an die sich Gleichstellungsbeauftragte auch gerne mal nicht halten:

    „Mr Hanney used the Freedom of Information Act to access the interviewers‘ notes, which included comments such as „Malcolm Hanney, much the strongest candidate“ and described him as the „clear favourite“. The notes concluded the panel „agreed to appoint Malcolm Hanney“.
    But the ultimate decision was left to Patricia Hewitt, who was in charge of sex discrimination laws as minister for women and equality. She appointed Christine Channon, who was placed third in line by the RDA“

    https://archive.is/NnoQa

    Überraschen tut das eigentlich nur noch Leute die kein Interesse an de Wahrheit haben

    How feminist groups skewed the Obama stimulus plan towards women’s jobs.

    A „man-cession.“ That’s what some economists are starting to call it. Of the 5.7 million jobs Americans lost between December 2007 and May 2009, nearly 80 percent had been held by men. Mark Perry, an economist at the University of Michigan, characterizes the recession as a „downturn“ for women but a „catastrophe“ for men.

    Men are bearing the brunt of the current economic crisis because they predominate in manufacturing and construction, the hardest-hit sectors, which have lost more than 3 million jobs since December 2007. Women, by contrast, are a majority in recession-resistant fields such as education and health care, which GAINED 588,000 jobs during the same period. Rescuing hundreds of thousands of unemployed crane operators, welders, production line managers, and machine setters was never going to be easy. But the concerted opposition of several powerful women’s groups has made it all but impossible. Consider what just happened with the $787 billion American Recovery and Reinvestment Act of 2009.

    Last November, President-elect Obama addressed the devastation in the construction and manufacturing industries by proposing an ambitious New Deal-like program to rebuild the nation’s infrastructure. He called for a two-year „shovel ready“ stimulus program to modernize roads, bridges, schools, electrical grids, public transportation, and dams and made reinvigorating the hardest-hit sectors of the economy the goal of the legislation that would become the recovery act.

    Women’s groups were appalled. Grids? Dams? Opinion pieces immediately appeared in major newspapers with titles like „Where are the New Jobs for Women?“ and „The Macho Stimulus Plan.“ A group of „notable feminist economists“ circulated a petition that quickly garnered more than 600 signatures, calling on the president-elect to add projects in health, child care, education, and social services and to „institute apprenticeships“ to train women for „at least one third“ of the infrastructure jobs. At the same time, more than 1,000 feminist historians signed an open letter urging Obama not to favor a „heavily male-dominated field“ like construction: „We need to rebuild not only concrete and steel bridges but also human bridges.“ As soon as these groups became aware of each other, they formed an anti-stimulus plan action group called WEAVE– Women’s Equality Adds Value to the Economy.

    http://www.weeklystandard.com/article/17737

    Feministinnen und Frauenorganisationen sind nicth einfach nur FÜR Frauen, sie verhindern aktiv das man Männern hilft.

    Christina Romer, the highly regarded economist President Obama chose to chair his Council of Economic Advisers, would later say of her entrance on the political stage, „The very first email I got . . . was from a women’s group saying ‚We don’t want this stimulus package to just create jobs for burly men.‘ “

    Da ich vermute das du den Kommentar sowieso löschen wirst, weil nicht sein kann was nicht sein darf, höre ich jetzt mal auf.

    Lass dir nur gesagt sein, dass die Leute die Feminismus kritisieren nicht Frauen irgendwelche Rechte wegnehmen wollen, außer es handelt sich um Vorrechte wie gesetzlich vorgeschriebene Frauenbevorzugung, sondern gegen die Heuchellei und Männerhass vieler selbsterklärter Feministen sind. Und diese Feministen sitzen leider in den Medien, den Universitäten und der Politik.

    • Hab bei den längeren Kommentaren mal etwas gelöscht und den abgeschickt gekriegt. 😄

    • „Ich denke ein Großteil der Kritik am Feminismus würde wegfallen, wenn sie endlich aufhören würden zu behaupten, das Feminismus auch gut für Männer ist.“

      Es ist das Überlegenheitsstreben, welches insgesamt aufgegeben werden muss.

      • Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Beitrag nicht durchkommt. Verblendete Feministinnen können gar nicht anders handeln, da Feminismus von oben bis unten auf Betrug und vor allen Dingen Selbstbetrug aufbaut. Würden Feministinnen daher Gegenansichten zulassen und zu diskutieren versuchen, können sie nur verlieren. Feministinnen sind ja noch nicht einmal in der Lage vernünftige Argumente zu liefern, so dass sie sich an inhaltslosen auswendig gelernten Propaganda-Leerformeln festhalten müssen.

        Die einzige Möglichkeit, die verblendete Feministinnen daher haben, ist alles penetrant auszublenden, was ihr Weltbild ankratzen würde und weiter ihre substanzlosen Leerphrasen sich selber einzuhämmern.

        • Der Feminismus vernichtet sich ohnehin selbst. Wohin soll denn diese Bösartigkeit am Ende führen?

      • Wenn sie zugeben nicht für Gleichberechtigung der Geschlechter einzutreten sondern um die Besserstellung der Frauen, dann kann man sie mit KKK und anderen Übermenschen-Ideologien auf eine Stufe stellen oder sie einfach als eine Lobby für Frauen ansehen, die eben auch auf Kosten anderer rücksichtlos ihre eigenen Interessen durchsetzt, so wie anderen Lobbies eben auch.

        • Aber diese „Lobby“ ist eine Mafia, die Straftaten systematisch verdeckt und künstliche dafür kreiiert.

          Tja, soviel zur gesellschaftlichen Wirklichkeit und wie die „Wissenschaft“ darüber nur der Vertuschung der Verhältnisse dient. Ja, und wir halten uns für „aufgeklärt“.

          Da wundert es doch auch nicht mehr, dass diese Gleichberechtigungs-Freaks Sharia und Steinigungen völlig in Ordnung finden.

    • „found women were significantly more likely than men to be both more verbally and physically aggressive“

      Das würde einen Sinn machen. Weil das Weibchen schwächer ist, muss es aggressiver sein…

      *It is injustice*

      Melanie Philips ist ein moderner Zola, einer der wenigen Intellektuellen im finsteren Mittelalter der Gegenwart.

    • Kommentar steht noch… ^^

  18. Hallo Christian, danke für den Link! Ich habe auch mal mein Glück im Kommentieren versucht:

    Intersektionaler Feminismus: Die Weltsicht die es einem erlaubt ganz fest die Augen davor zu verschliessen, dass es fast nur schwarze MÄNNER sind die von US-Polizisten erschossen werden. Und davor dass noch mehr weisse MÄNNER von US-Poizisten erschossen werden.

    und:

    Als Feministin habe ich für Dich ein paar Anregungen:

    Bringe Frauen bei „Ja“ zu sagen.
    Bringe Frauen bei, selbst die Initiative zu ergreifen.
    Bringe Frauen bei, dass sie keinen Anspruch auf Aufmerksamkeit oder Sex von Männern haben.
    Bringe Frauen bei, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen, sei es etwas zu lernen womit sie ihren Lebensunterhalt verdienen können, oder dazu zu stehen wenn sie nach einer Zugfahrt Sex mit zwei Schwarzen haben.

    Ich kümmer‘ mich derweil darum, Männern beizubringen, dass heiraten und Kinder kriegen hier und heute eine Bad Idea(R) ist :-D

    Mal schauen wie lange das stehenbleibt. Wenn es gelöscht wird hab‘ ich schon den passenden Kommentar:

    Feminismus: Der Glaube dass man selbst jeden Quatsch in die Welt hinausposaunen darf, während man selbst alles außer Jubel löscht.

  19. Wo steht die Roboterfabrik, die dieses fehlerhafte Modell mit der gesprungenen Schallplatte herstellt? Das ist ja nicht auszuhalten.

    • Befindet sich im Outer Rim. Auf Camino. Leider auf den gebräuchlichen Sternenkarten nicht verzeichnet 😉


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