Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 25. August 2016

Frag eine Feministin: Frauen bevorzugen?

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Responses

  1. „Frauen wurden immer benachteiligt und das kann man nur beheben, indem viele Frauen in Machtpositionen sitzen“

    „Gleichberechtigung und Gleichstelllung sind das selbe“

    Wann gabs eigentlich das letzte mal eine neue Kamelle aus Feministinnenmund?

    • Bevorzugung als „Gleichstellung“ zu verkaufen ist ja auch ein völlig undankbarer Job. Würd mal meinen, den Leuten weiszumachen der Himmel sei in Wirklichkeit rot ist einfacher.

  2. Es ist jedes mal das selbe Geschwafel, und das seit Jahren. Man kann noch soviele Gegenargumente liefern, noch soviele Studien und Statistiken vorbringen, am Ende wird es doch nur vom femininen Koloss verschlungen.

    Ich frage mich ernsthaft, warum sich hier alle mit Blogs, Websites usw. Mühe machen, wenn es doch nur verdampft. Was treibt euch an? Warum nicht einfach auschecken?

    • Weil quasi jeder hier irgendwann in seiner Vergangenheit auch einmal dumm war, bis er irgendwo im Internet ein paar Fakten und Zusammenhänge gelesen hat, die vom Zeitgeist nach Kräften versteckt wurden.

      Das ist eine Art von Nächstenliebe.

  3. Moment. Das Äußere der Frau…

    Das ist eine Karikatur, oder?

    • Ah, nein, das Äußere ist eine Karikatur

      Der Inhalt ist bitterster Ernst.

      „2008 gründete sie […] das Missy Magazine, dessen Mitherausgeberin sie seitdem ist“

    • „Bevorzugung ist Gleichbehandlung“ wäre wohl selbst dem „1984“-Staat zu peinlich gewesen. Aber wir schreiben ja 2016!

      • Sie stellen eine These auf, die gelogen ist. Schaffen dann eine Bevorzugung, der jede Grundlage fehlt und nennen das dann Gleichwasauchimmer.

        Und wer gegen diese Bevorzugung ist, hasst Frauen.

        • Das Schöne ist ja, dass dies tatsächlich Hass gegen diese bevorzugenden Massnahmen hervorbringen wird, denn man dann ganz einfach wieder instrumentalisieren kann.

          Ihre ganze Ideologie ist in ihrer Verbreitung geradezu darauf angewiesen, den Schaden zu schaffen, den sie anprangern.

        • „Und wer gegen diese Bevorzugung ist, hasst Frauen.“

          Völlig sinnlose Behauptung. Drehe ich diesen Satz um und tausche die jeweiligen genau entgegengesetzten Eigenschaften aus, kommt heraus:

          „Wer für die Benachteiligung von Männern ist, liebt Männer.“

          Das glaubt doch keiner.

  4. Ich glaube sie hat, während sie geredet hat, mehrfach bemerkt, dass sie blödsinn redet.

    • Ach, das kam mir auch so vor. Es ist dieses demonstrative, affektierte Rumwitzeln, welches ironisierend wirkt und dann noch von Füllworten und -phrasen begleitet wird.

      • Nein, ich glaube nicht, dass sie das bemerkt hat. Sie scheint da nicht so zu unterscheiden zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung. Ist für sie vielleicht das gleiche. Sie glaubt halt daran, dass die Frauen immer und überall unterdrückt wurden und werden und dass sich das nur mit intensiver Frauenförderung von vorne und von hinten beheben lässt. Dass schon die Grundannahme mehr als zweifelhaft ist, auf die Idee kommt sie leider nicht.

  5. Der Feminismus ist an einem Punkt angekommen, an dem es noch wenig Schlachten um gleiche Rechte zu schlagen gibt, stattdessen fordert man nun ein System das Frauen gleiche Möglichkeiten einräumt. Und das ist im Kapitalismus nur durch Bevorzugung von Frauen möglich, aber damit sicher nicht der richtige Weg. Immer mehr Frauen sind hochgebildet, aber im Kapitalismus der jede Schwäche und Möglichkeit ausnutzt um dich ein Stück mehr auszubeuten für noch weniger Geld haben Frauen schlechtere Karten. Und typische Frauenberufe werden auch nicht gut bezahlt, examinierte Altenpflegerinnen werden zum Beispiel deutlich schlechter bezahlt als ein Kaufmann im Gesundheitswesen. Was verdienen Friseurinnen? Arzthelferinnen? Ein Maler bekommt natürlich auch nicht viel – und eine Freundin von mir hat auch als Kindergärtnerin recht schnell ein schönes Gehalt gehabt (Kirchentarif + Stellvertretende Leitung) – aber ich denke, in „Frauenberufen“ gibt es generell weniger Geld zu holen als in „Männerberufen“. Und wenn dann noch Frauen im gleichen Beruf weniger verdienen als ein Mann nur weil man ihnen nicht das Gleiche zutraut wie den Männern. Ich meine ja nicht, alle Männer wären gut bezahlt, es gibt so viel nahe Mindestlohn, ich weiß die Löhne sind generell im Keller. Ich hab mal gecallcenterd, da gabs noch keinen Mindestlohn und ich hab ungefähr den bekommen, plus Provisionen. Das ging auch irgendwie. Aber trotzdem geht die Hälfte von der Kohle für ne Wohnung mit Strom undso flöten und du bist auch nicht wirklich weit über Hartz IV wenn man die Fahrtkosten berücksichtigt. Und solche, oder noch schlechter bezahlte ,Jobs hat inzwischen jeder füfte Arbeitnehmer.

    Von daher fände ich das Thema allgemeine Lohngerechtigkeit statt Zanken um die Krümel die uns von den 10 % hingeworfen werden, während sie den Kuchen essen. Vielleicht nicht überall, aber Geld ist da! Nur besitzen 50 % zusammen komischerweise nichtmal ein lausiges Prozent davon. Witzlos, wie in ner Bananenrepublik. Also make love not war und Kampf den Großen! Männer wie Frauen leiden unter ihrer Raffgier. Kapitalerträge machen mehr als 50 % des Einkommens aus. Jeder könnte das Doppelte haben würden die Parasiten nicht von jedem Handschlag den wir verrichten profitieren. Zumindest könnte man die Arbeitgeberanteile zu den Sozialversicherungen bei den Löhnen erhöhen, hätte man bei der Agenda 2010 den Arbeitgeberanteil nur EIN Prozent höher gesetzt, gäbe es jetzt keine Niedrigrenten, aber Nein, die Leute sollen RIestern, dabei sparen die Arbeitgeber und gewinnen die Banken ohne das viele Rentner etwas davon haben. Einfach großartig. In der FInanzkrise spendet man den Banken (Reichen) ein Vermögen statt sie Pleite gehen zu lassen und lässt wieder die Normalen dafür bezahlen. Kapitalertragssteuer 25 % eh heilig. Das hier ist purster Kapitalismus, die Zeit ist reif für einen demokratischen Sozialismus. Wählt links!

    • „Immer mehr Frauen sind hochgebildet, aber im Kapitalismus der jede Schwäche und Möglichkeit ausnutzt um dich ein Stück mehr auszubeuten für noch weniger Geld haben Frauen schlechtere Karten.“

      Warum glaubst Du das?

      „examinierte Altenpflegerinnen werden zum Beispiel deutlich schlechter bezahlt als ein Kaufmann im Gesundheitswesen.“

      Naja, dann sollte doch einer Frau die Wahl zwischen beiden Berufen leicht fallen, oder?

      „Wählt links!“

      Hihi, was historisch belegt dann die „Ausbeutung durch die Reichen“ ersetzt durch „Ausbeutung durch die Parteibonzen“. Und das ganze dann in Grau („Faabe ham wa nich“) und ohne Bananen.

      Sehr attraktiv…

      😄

    • „Wählt links!“

      Nö. Linke bescheren uns Feminismus und Islam.

      • Und damit auch den berühmten Kuchen, den man essen und gleichzeitig auch behalten kann.

    • Wir haben doch gerade eine ziemlich linke Politik und die führt meiner Meinung nach zu einer ziemlichen Zersetzung des Staates bzw. Zertrümmerung des Grundvertrauens in die Gewalten (Legislative, Judikative, Exekutive, Presse).

      Ich persönlich glaube daher, dass noch linkere Politik nichts Positives bewirken kann. Wenn ich den Reichen das Geld wegnehmen will, dann werden die Armen dadurch nicht mehr haben, sondern der Staat wird seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Denn warum sollten sie Reichen sich diesen Staat dann noch antun und nicht auswandern. Und, wenn man den mehr wegnehmen möchte, die die wirtschaftlichen Risiken eingehen, dann wird man die Wirtschaft ebenfalls eher abwürgen, da man sich nur dann selbständig macht, wenn sich sein Risiko auch auszahlen kann. Wenn ich aber die ganzen Risiken tragen soll, aber selber nichts davon habe, dann werde ich auch lieber nur angestellter Kindergärtner.

      Links bedeutet für mich heutzutage Vernichtung von Freiheiten und Volkserziehung bzw. im Grunde ziemlich naziähnliches Denken. Nur die Feindbilder sind halt andere. Die Methoden und Manipulationen näheren sich aber immer weiter an.

      Wer Freiheiten und als Wähler ernst genommen werden möchte, müsste möglichst liberal wählen. Nur traue ich das der FDP nicht mehr zu, da sie nur noch bedeutungslose Mehrheitsbeschaffer sind und man dann auch gleich den Anderen direkt wählen könnte.

      Meiner Meinung nach kann mandaher zur Zeit nur noch Protest wählen, bis die Etablierten endlich merken, dass ihre Methoden der Volkserziehung und Vernichtung von Vertrauen bzw. Freiheiten nichts Positives bewirken und noch zum großen Desaster führen werden. Die spannende Frage wird nur sein, ob die Politiker überhaupt noch in der Lage sind, zu erkennen, dass sie selber die Ursache für die Negativentwicklungen sind. Ich meine, Feministinnen werden auch immer dummerhaftere Forderungen stellen und die verstehen, dass damit das Ansehen von Frauen nicht steigt und das Gemeinschaftsgefühl zertrümmert wird.

      Von daher bleibt einem wohl nur, sich eine Form von Gleichgültigkeit anzutrainieren und nur noch zuzuschauen bzw. zu gucken, wie man sich selber anpassen muss, um nur für sich selber zu sorgen.

      • @xyz:
        „Wir haben doch gerade eine ziemlich linke Politik und die führt meiner Meinung nach zu einer ziemlichen Zersetzung des Staates bzw. Zertrümmerung des Grundvertrauens in die Gewalten (Legislative, Judikative, Exekutive, Presse).“
        Ich glaube, dass da ein schleichender Umbruch in der Politik geschehen ist: Eigentlich ist die Politik maßlos neoliberal geworden, versteckt sich aber hinter einem dünnen linken Furnier. Eine echte linke Politik wäre da vielleicht gar nicht mal schlecht, aber ich habe das Gefühl, dass es diese gar nicht mehr gibt momentan, da political correctness wichtiger ist und jene eben neoliberale Interessen verfolgt (nur eben versteckt, während sich die PC-Befürworter vermutlich sogar ganz ehrlich für links halten).

        • Ganz genau, das ist schlicht dieser Neoliberalismus, der auch eine jener Begriffsverwirrungen a la Orwell ist, die überhandnehmen. Wohl die erste, wichtige dieser Art. Und natürlich Lieblingsspiegelfechterfeind der „progressiven Linken“.

          Der Neoliberalismus war von vorne herein auf die Demontage des modernen westlichen Staates und seiner Institutionen angelegt. Die sehr positive Liberalisierung des Welthandels hat mit diesem Problem bezüglich der Rolle der Staatlichkeit gar nichts zu tun, mE.

    • @Nina

      „gleiche Möglichkeiten“

      Auch nicht besser als „Gleichstellung“. Und wieder eine glatte Verkehrung. Denn die Bevorzugung und Besserstellung soll jetzt als das Realisieren „gleicher Möglichkeiten“ gelten.

      Die gleichen Möglichkeiten sind aber schon längst eingeräumt. Übererfüllt.

      Aber sich um angebliche 50 % Kapitalerträge des Einkommens echauffieren, die garantiert so häufig vorkommen, dass niemand sie kennt…. und selbst nur an den Zaster denken, die man aus der Gesellschaft netto rausschlagen kann.

      Wahrlich der Sozialismus im Kapitalismus 😀

      Man sieht: socialism is a racket in capitalism.

    • Was sind für dich typische Männerberufe?

      „Und wenn dann noch Frauen im gleichen Beruf weniger verdienen als ein Mann nur weil man ihnen nicht das Gleiche zutraut wie den Männern.“

      Kennst du ein Beispiel, wo das so war?

      • Genau das hab ich mich auch gefragt. Wenn ich morgen kündige und auf meine Stelle kommt eine Frau (gleicher Qualifikation und gleichen Alters) bekommt sie exakt das gleiche Gehalt. So dürfte es überall sein, und wenn es irgendwo nicht so wäre, könnte man dagegen klagen, mit guter Aussicht auf Erfolg.

        Sicher werden in D bestimmte, mit schwerer Arbeit verbundene Berufe schlecht bezahlt, und ich finde auch das sollte sich ändern. Warum muss eine Kassiererin im Supermarkt weniger verdienen als eine Frauenbeauftragte?

        Es ist halt die Frage, was man will? Wenn eine Krankenschwester das gleiche verdient wie ein Arzt, warum dann 13 Semester Medizin studieren, wenn man mit drei Jahren Ausbildung das gleiche verdienen kann?

      • „Kennst du ein Beispiel, wo das so war?“

        Natürlich nicht. Das ist ein Gerücht, dass ihr eine Freundin beim Shoppen erzählt hat 😀

    • Ist der Unterschied zwischen Friseurinnen und Kaufmännern im Gesundheitswesen nicht derselbe wie der zwischen männlichen Friseuren und Kauffrauen im Gesundheitswesen?
      Oder haben die Kaufleute zwei Gewerkschaften, eine für Männer und eine für Frauen?

  6. Unattraktive Frau.


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