Britischer Abgeordneter Philip Davies und seine Kritik am Feminismus

Er britische Abgeordnete Philip Davies hat auf einer Veranstaltung für Männer und Jungenrechte wohl einiges über den Feminismus gesagt, worüber sich jetzt erheblich aufgeregt wird.

Aus dem Express:

Philip Davies slated the quest for “so-called equality” and blasted “politically-correct males who pander to this nonsense” in a speech at an event organised by the Justice for Men and Boys party (J4MB).

In the 45-minute talk at the International Conference on Men’s Issues, the Shipley MP said: “There seems to be a deafening silence on all the benefits women have compared to men.

“In this day and age the feminist zealots really do want women to have their cake and eat it.“

Wahre und mutige Worte.

They fight for their version of equality on all the things that suit women but are very quick to point out that women need special protections and treatment on other things.”

The controversial J4MB has previously published an article titled “13 reasons women lie about being raped” and doles out awards for “lying feminist of the month” and “whiny feminist of the month”.

And in its 2015 General Election manifesto, it suggested men should receive their pension before women because they “work harder and die younger”

Das klingt alles durchaus interessant. Hat da jemand näheres zu?

Davies, a 44-year-old divorcee, added: “I think the problem is being stirred up by those who could be described as militant feminists and the politically correct males who pander to this nonsense.

“This has led to an equality-but-only-when-it-suits agenda.

The drive for women to have so-called equality on all the things that suit the politically correct agenda but not other things that don’t is of increasing concern.”

Das solche Aussagen aufschrecken, gerade von einem Abgeordneten, kann ich verstehen. Feministinnen sollen schon seinen Rückzug gefordert habe.

Now Theresa May has come under pressure to suspend Mr Davies.

Labour leader Jeremy Corbyn branded his comments “deeply sexist” and they “show utter contempt for women” before calling on the Prime Minister to suspend him from the Conservative party

And shadow secretary for women and equalities, Angela Rayner, said: “Theresa May should withdraw the Tory whip from Mr Davies…while an investigation is carried out.

“He has open contempt for women. His views are so out-dated they are prehistoric.”

Pro-Brexit backbencher Davies has appeared alongside prominent anti-feminist bloggers.

He has shared platforms with Herbert Purdy, who has allegedly likened activist Malala Yousefzai, who the Taliban attempted to shoot dead, to terrorist Osama Bin Laden.

Mr Davies told the Guardian he did not subscribe to what J4MB stood for, adding: “I don’t think any of my colleagues will ever feel threatened by the political party concerned.”

So viel erfährt man über seine genau Position nicht. Aber ein paar Politiker, die einmal vor größerer Bühne oer mit mehr potentieller Aufmerksamkeit an ein paar Tabus rütteln, finde ich schon einmal sehr interessant.

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71 Gedanken zu “Britischer Abgeordneter Philip Davies und seine Kritik am Feminismus

  1. die britische presse kann ihn noch so sehr zerreißen, in diesem land wacht an allmälich auf.
    allerdings muss man fairerweise sagen das in england im gegensatz zu deutschland feminismus kritiker durchaus im fernsehen vorkommen.

  2. Hat den jemand die Rede schon gesehen und geprüft was so „deeply sexist“ ist? Oder ist Feminismus zu kritisieren jetzt schon sexistisch?

  3. Schon erstaunlich, dass weibliche Abgeordnete eine weibliche Regierungschefin auffordern können, einen Mann zu bestrafen. Das Patriarchat hat offenbar schwerwiegende Strukturprobleme 😃

    • Das ist glaube ich das größte Privileg von Frauen, was denen gar nicht sichtbar ist.

      Nur Frauen haben und können den Anspruch auf ein perfektes und sorgenfreies Leben artikulieren. Nur Frauen können über alles jammern und ihnen wird trotzdem zugehört.

      Feministische Frauen verwechseln die normalen Härten und Risiken des Lebens mit besonderem Sexismus ihnen gegenüber. Da passt so ein Typ der etwas von suizid bei Männern redet gar nicht ins Programm. Hieße es doch, dass die eigenen „besonderen“ Probleme von Frauen keine wirklichen sind. Dass das Leben nunmal doch kein Ponyhof ist. Und genau den verlangen die Feministinnen für sich. Und merken nicht, dass dieser Wunsch Ausdruck einer eigentlich unfassbar privilegierte Stellung ist. Nur Frauen können aufgrund von Geschlecht das schöne leben für sich verlangen….alle anderen Geschlechter (also Männer) müssen das selbst hinkriegen. Daher darf man nicht über die Männer reden, die dabei scheitern.

        • „Frauen haben halt dass leichtere Leben. Und sie sind es gewohnt, ihre Interessen durchzusetzen.“

          Kündige deinen Job und beantrage Hartz4 dann kannst du das auch.

        • „Frauen haben halt dass leichtere Leben.“

          „Everything is sexist.“

          Jede Last die man an Frauen heranträgt ist sexistisch ihnen gegenüber. Zum Beispiel die Last sich adäquat zu kleiden. Darf man nicht. Daher sind Klimaanlagen auch sexistisch Frauen gegenüber.

          Das könnte man für alle feministischen Themen durchdeklinieren: Es ist sexistisch von Frauen zu verlangen, dass sie ihren Lohn sauber verhandeln. Es ist sexistisch von Frauen zu verlangen, sich selbst durch ein MINT Studium zu lernen. Es ist sexistisch von Frauen zu verlangen, sich selbst um Aufmerksamkeit und Aufstieg in die topetagen der dt. Wirtschaft zu kämpfen.

          Alles was für Männer normal ist, ist Frauen gegenüber sexistisch. Wie privilegiert ist das denn?

        • Wenn Männer (Jungs) aus der Opferposition heraus argumentieren, haben sie meist schon verloren. Sie werden als Schwächlinge abgestempelt und als leichte Beute angesehen.

          Bei (Extrem???)Feministinnen werden sie entweder als Feinde, Faschos oder larmoyante Heulsusen angesehen.

          Männer und Jungs, sogar mit unverschuldetem Opferstatus, vor allem von Frauen verursacht, haben auf der ganzen Linie verloren.

          Sozial sind sie eigentlich klinisch tot. Hilfsangebote gibt es nicht. Ihnen wird meist nicht einmal geglaubt oder sie sind eben Schwächlinge.

        • „Kündige deinen Job und beantrage Hartz4 dann kannst du das auch.“

          Das ist aber für die meisten kein zufriedenstellendes Leben. Außerdem bist du dann nicht frei und kannst tun und lassen was du willst, sondern steht unter der Knute des Jobcenters.

      • „Nur Frauen können aufgrund von Geschlecht das schöne leben für sich verlangen“
        Weil du offenbar genauso dumm denkst, wie eine Feministin für die alle Männer CEOs sind.

        „alle anderen Geschlechter (also Männer) müssen das selbst hinkriegen. Daher darf man nicht über die Männer reden, die dabei scheitern“

        Nicht in Deutschland. In Deutschland kannst du dich auch als Mann hinter schwerer indheit, mangelndem Armeausbreiten der Gesellschaft usw. verstecken. Dann kannst du sogar Axtmörder sein. Hör mal auf mit dem Selbstbeweihräuchern.

        • „Weil du offenbar genauso dumm denkst, wie eine Feministin für die alle Männer CEOs sind.“

          Eine Frau die im mittleren Management festhängt kanb problemlos die Klaviatur der Diskriminierten spielen „Die Männerbünde wollten mich nicht, weil ich Frau bin“. Was kann der gescheiterte Mann sagen? Ach ja…Männer können gar nicht benachteiligt werden, Männer erleben keinen Sexismus….

          Feminismus ist Privileg.

          „Nicht in Deutschland. In Deutschland kannst du dich auch als Mann hinter schwerer indheit, mangelndem Armeausbreiten der Gesellschaft usw. verstecken. Dann kannst du sogar Axtmörder sein. Hör mal auf mit dem Selbstbeweihräuchern.“

          Gegenprobe: Wird bei weiblichen Gewalttätern etwa anders argumentiert? Werden Frauen härter bestraft? Ah…oh….

        • „Was kann der gescheiterte Mann sagen?“

          Er wurde zurückgesetzt, weil eine Frau mit 3 Jahren berufserfahrung per Quote an ihm vorbei zieht.
          Wie es bereits in in deutschen medien veröffentlichten Artikeln der Fall war.

          “ Ach ja…Männer können gar nicht benachteiligt werden, Männer erleben keinen Sexismus….“

          Nochmal:
          Du hast behauptet, Männer müssen das selbst hinkriegen. Dem ist nicht so.
          Ehrlichgesagt. ich fühle mich nicht privilegiert. Ich würde mich als muslimischer Mann privilegiert fühlen. Weil ich dann machen könnte, was ich will und es wäre immer jemand anders Schuld daran.

          „Gegenprobe: Wird bei weiblichen Gewalttätern etwa anders argumentiert? Werden Frauen härter bestraft? Ah…oh….“
          Netter Versuch, du hast behauptet, man dürfe nicht über Männer reden, die „es“ nciht hinkriegen.
          Das ist eben absolut falsch.

        • von Cool Sava mit X. Naidu:

          AURA SONGTEXT

          Als wär das hier mein erster und mein letzter Track
          keine Promo, ich will nicht mehr dein Interesse wecken,
          du weißt was hier Phiase ist, der Abspann zu Kanack-Attack
          Trending Topic auf Twitter, ihr braucht das nicht mal mehr leugnen
          Shit, jetzt ist Essah back!
          Bring die Dinge auf den Punkt – SMS
          pumpts in den Genelec’s, ich lauf hier über Wasser grad
          Sie fürchten nichts wie die Wahrheit und brüll ich’s raus
          und blas meine Lungen auf wie sie ihre Lügen
          Ihr sehts in den Augen – sie sind müde und abgeschlafft
          Hört es in ihren Texten – sie sind wütend und abgefuckt
          Gestern erst dem Ganzen beigetreten und schon abgedankt
          Flow-Revolution, Essah die Wasserwand
          Wie soll ich heute noch umkehr’n ich bin zu weit gegangen
          Durchquere die Stratosphäre, die Sterne sind zum Greifen nah
          und sie folgen meiner Stimme wie verzaubert, ergriffen von dem Licht meiner Aura,

          Ich geb Power mit dem Mic in der Hand und ich
          steh an vorderster Front und lass nicht zu, dass sie triumphieren
          glaub mir ich zieh in den Kampf für dich
          sie können mir alles nehmen aber diese Flamme nicht löschen, es ist die Aura
          könnt ihr sie spühren, meine Aura
          sie wollen sie haben, diese Aura
          der Grund hinter Allem, sie probieren es, doch löschen nie diese Flamme die in mir brennt

          Ich zog die Schuhe an und
          erklomm Berge, durchschwamm Meere,
          verlor beinahe meine Fährte doch fand zurück
          ich saß alleine da, den
          Schädel voll Leere
          scheiß auf meine Lehre, ich kann da leider nichts lernen, das ist verrückt
          ich führte Kriege gegen Brüder und
          fing mir paar Narben ein,
          du siehst sie, trotzdem ging ich als Sieger aus diesen Prüfungen‘
          der Swoosh für die Nikes
          Apfel für den Mac
          sie rufen ‚Shit‘ als würde ich pures Abführmittel rappen
          bitte was für Argumente?
          lass sie ihre Blogs schreiben
          Beat: Karosse, Motor: Stimme, das hier ist die Hochzeit!
          los pack die Böller wieder ein, es klingt wie Dynamit
          ihr Draufgänger, nennt mich Traumfänger
          ich bin über ihnen
          der Beste von den Besten, die Taten unvergessen,
          zog als Einziger das Schwert aus dem Stein hinaus – König Essah!
          ich füge mich meinem Schicksal
          folge dem Auftrag mit dem Herzen rein wie das Licht meiner Aura

          Ich geb Power mit dem Mic in der Hand und ich
          steh an vorderster Front und lass nicht zu, dass sie triumphieren
          glaub mir ich zieh in den Kampf für dich
          sie können mir alles nehmen aber diese Flamme nicht löschen, es ist die Aura
          könnt ihr sie spühren, meine Aura
          sie wollen sie haben, diese Aura
          der Grund hinter Allem, sie probieren es, doch löschen nie diese Flamme die in mir brennt

          Ich geb Power mit dem Mic in der Hand und ich
          steh an vorderster Front und lass nicht zu, dass sie triumphieren
          glaub mir ich zieh in den Kampf für dich
          sie können mir alles nehmen aber diese Flamme nicht löschen, es ist die Aura
          könnt ihr sie spühren, meine Aura
          sie wollen sie haben, diese Aura
          der Grund hinter Allem, sie probieren es, doch löschen nie diese Flamme die in mir brennt

        • „Ehrlichgesagt. ich fühle mich nicht privilegiert.“

          Ja. Priviligierungen und Diskriminierungen sind nue absolut für alle Mitglieder einer Gruppe. Das ist ja das, was intersektionalität in seiner unendlichen Beschränkung einfach ablehnt. Da ist JEDER privilegiert oder benachteiligt. Automatisch. Ganz einfach weil Mann oder Frau, weiss oder schwarz.

          So ist z.B. die Tochter von Obama ganz klar doppelt diskriminiert (Frau und schwarz), während sie privilegiert auf jetsetpartys einen Joint raucht, während weiße trailerkids als privilegierte gelten, auch wenn die nix zum essen haben….

          Es ist eben wahrscheinlicher heutzutage als Frau im Westen privilegiert zu sein als ein Mann. Das heisst aber nicht, dass jede Frau tatsächlich privilegiert ist.

          70 Prozent der Männer sagen auch das gleichberechtigung erreicht oder schon ins Gegenteil verkehrt wurde. Ihre Meinung zählt nicht. DAS sind ja die Priviligierten. Alle!

        • Ich hab gestern eine doku über Deutschtürken gesehen, die in die Türkei auswandern. Ein Mädel gerade fertig mit kostenlosem Studium sagte, sie wäre in Deutschland stärker benachteiligt als in der Türkei, weil sie hier als Türkin gilt.

          Genau. Schon im Vorfeld einfach davon ausgehen, dass man benachteiligt wird. Ganz automatisch. Weil hier jeder als Türke benachteiligt wird. In der Erdogan Diktatur gehts fairer zu…hahaha

        • „“..Nicht in Deutschland. In Deutschland kannst du dich auch als Mann hinter schwerer indheit, mangelndem Armeausbreiten der Gesellschaft usw. verstecken. Dann kannst du sogar Axtmörder sein..““

          Soviel ich weiss, werden (männliche) Axtmörder schwer bestraft, trotz schwerer Kindheit und verschlossener Arme. Bei Frauen würde wahrscheinlich eine zweimonatige Bachblütentherapie angeordnet, da Frauen prinzipiell nur in Notwehr töten.

    • Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die militanten Feministen. Gleich zu Beginn hat er von „having the cake and eating it“ gesprochen, von „militant feminists“, „politically correct males who pander to this nonsense“, „equality, but only when it suits their gender“.

      Sowas ist einfach extrem triggernd für die pc SJWs und Feministen.

      Das war entweder sehr geschickt, wenn er einen landesweiten Aufruhr verursachen wollte, oder sehr ungeschickt, wenn er das nicht wollte. Natürlich haben die Kritiker nicht im geringsten sachlich Stellung bezogen, sondern ohne Ausnahme nur Beleidigungen und Rauswurfforderungen geäussert.

      Auf jeden Fall ist das die Chance für eine landesweite Debatte über Men’s Issues.

  4. In This Week in Stupid wird der Fall auch zu Anfang thematisiert und noch mal darauf eingegangen was für Heuchler diese Politikerinnen sind, die über Männerrechtler lachen:

    http://www.youtube.com/watch?v=Wi7FyG41U44

    Aber das ist ja anscheinend das was Feministinnen schon seit 100 Jahren machen – Männer auslachen die etwas für Männer machen wollen:

    https://alternativlos-aquarium.blogspot.de/2016/07/der-hundertjaehrige-geschlechterkrieg.html

    Weil der König ist ein Mann, also leben alle Männer sorgenlos.

  5. https://twitter.com/_TonberryQueen_/status/764956808473669632

    Und typisch für Feministen:

  6. Ohje, so ein Streiter gegen Political Correctness, der sich das Rauchen im Auto, wenn Kinder drinsitzen nicht verbieten lässt, keine Einmischung bei der Sexualerziehung seiner Kinder wünscht, behinderten Menschen lieber weniger als den Mindestlohn zahlen will (weil sie ja auch unnützer sind), für einen kompletten Eu-Austritt Britains ist, sich beschwert hat, als im LGBT History Month „Romeo and Julian“ aufgeführt wurde, ein Gesetz gekippt hat, das angestellten Pflegekräften freie Parkmöglichkeiten an den jeweiligen Krankenhäusern garantieren sollte, sowie ein Gesetz, dass Wildtiere in Zirkussen verbieten sollte und der auch sonst ein ganz großherziger Menschenfreund ist.

    Und, ich weiß, ad hominem, unter die Gürtellinie bla bla, aber ich finde es ZU witzig, dass seine Exfrau innerhalb kürzester Zeit nach der Scheidung ein Kind mit einem „grünen“ LibDem, Vegetarier, Tierfreund und Pazifist, bekommen hat 😀

    Quelle: Wiki

    • @maren

      Dann kann dennoch alles, was er zu Männerrechten und Feminismus sagt richtig sein.

      Zu seinen Ansichten hier auch aus der Wikipedia:

      Political commentator Peter Hitchens has described Davies as being a „genuinely conservative“ MP.[27] He is on the governing council of The Freedom Association pressure group,[28] and an organiser for the Taxpayers‘ Alliance.[29] He has called for government to „scrap the Human Rights Act for foreign nationals and chuck them out of the country“.[30] Davies was criticised as being „disgracefully reactionary“ for his public comment that he wanted to see „an increase in the prison population“.[31]

      Davies is among a minority of Conservative MPs[32] who has called for the scrapping of the minimum wage in the UK.[33][34] Davies does not want books sent to prisoners, and rejects same-sex marriage.[8]

      European Union[edit]
      Davies has called for complete withdrawal from the European Union, starting the Better Off Out campaign,[35] and campaigning at the Conservative Party Conference in 2005.

      The eurosceptic United Kingdom Independence Party did not field a candidate against Davies at the 2010 general election and campaigned for his re-election because of his anti-EU views.[36] In the event, Davies held his seat with an increased majority of just under 10,000 votes.

      Islam[edit]
      On 7 October 2006, after an act of vandalism initially alleged to have been perpetrated by Muslims, The Sun quoted Davies as saying „if there’s anybody who should f*** off it’s the Muslims who do this sort of thing.“[37] It was later exposed by The Independent, among others, that the incident never involved Muslims[38] and The Sun was forced to issue an apology four months later.[39]

      On 28 March 2007, the Bradford Telegraph and Argus reported that Davies urged Muslims in the whole country to fly the Union flag on mosques to show their unity and commitment to Britain.[40] He is treasurer of the All Party Parliamentary Flag Group.[41]

      In July 2010, Davies argued it would not be beneficial to allow the United Kingdom Youth Parliament to stage a debate in the House of Commons Chamber because it would create a precedent which would mean organisations such as the Muslim Council of Britain would be able to use the House of Commons.[42]

      Racial equality[edit]
      Davies is the parliamentary spokesman for the Campaign Against Political Correctness[43] and was accused of wasting the Equality and Human Rights Commission’s time by sending a stream of correspondence to its Chair, Trevor Phillips, between 2008 and 2009. In this correspondence, he asked questions relating to race and sex discrimination such as: „Is it offensive to black up or not, particularly if you are impersonating a black person?“ and „Why it is so offensive to black up your face, as I have never understood this?“[9][44] Some commentators suggested that he was „lobbying for ‚blacking up'“.[45][46] He also asked whether it was racist for a policeman to refer to a BMW as „black man’s wheels“ and whether the Metropolitan Black Police Association breaches discrimination law by restricting its membership to black people.[9] Peter Herbert, the chair of the Society of Black Lawyers, said: „This correspondence seems a complete and utter waste of time… he shouldn’t be using the Human Rights Commission as basically a source of legal advice“.[9]

      Gender and sexuality issues[edit]
      In March 2007 he voted against the Equality Act (Sexual Orientation) Regulations 2007 which proposed to allow the Secretary of State to make regulations defining discrimination and harassment on grounds of sexual orientation, create criminal offences, and provide for exceptions.[47] He also complained, while calling for a Parliamentary debate on „political correctness“, about a school production of Romeo and Julian during LGBT History month. Commons Leader Harriet Harman described his remarks as „cheap shots“.[48]

      He was called a „troglodyte“ in 2009 by the Conservative MP (now Commons‘ Speaker) John Bercow for his opposition to debating the Equalities Bill, the effect of the recession on women and International Women’s Day.[49]

      During a debate in Westminster Hall in October 2012 on the sentencing of women, Davies said there was „unequivocal evidence that women are treated far more favourably than men“. He claimed that 58% of male offenders who entered a guilty plea were given a custodial sentence compared with just 34% of women.[50]

      Speaking in Parliament in October 2014, Davies said he believes parents and not schools should take responsibility for the sex education of children. Believing his constituents associate increased sex education with an increase in teenage pregnancies, he thought they would welcome its abandonment.[51]

      On 27 October 2015, he presented the case to the Backbench Business Committee for a parliamentary debate on men’s issues such as: prostate and testicular cancer, less equality for men in child custody and lower performance in education compared to girls of the same age.[52] In addition, he proposed parliamentary observance of International Men’s Day.[53] This led to a public disagreement with Labour MP Jess Phillips over his proposal.[54][55] „As the only woman on this committee, it seems like every day to me is International Men’s Day“, Phillips said in response to Davies during the meeting.[56]

      The committee originally rejected his case, but a debate in Westminster Hall on 19 November was eventually granted after Labour and Conservative colleagues gave their support.[57] Davies said during the debate: „The problem is virtually everything we do in this House and debate in this House seems to start with the premise that everything is biased against women and something must be done about it – never an appreciation that men’s issues can be just as important and that men can be just as badly treated in certain areas as women“.[7] Maria Miller, Conservative chair of the women and equalities select committee responded to Davies: „Women face discrimination on a daily basis, that’s not a myth. My honourable friend does not do his case much good at all when he tries to belittle that“.[7]

      In July 2016, Davies gave a speech to an event held by the anti-feminist Justice for Men and Boys Party. In addition to returning to his opinion of the way the Justice system works, he said: „I don’t believe there’s an issue between men and women. The problem is being stirred up by those who can be described as militant feminists and the politically correct males who pander to this nonsense“.[58] Objecting to the lower number of men who win in custody cases with their former partners, he said: „Many women use their children as a stick to beat the father with“. He rejected a suggestion that his appearance at a J4MB event meant that he subscribed to the party’s viewpoint.[58]

      In response to Davies comments at the July 2016 event, Jeremy Corbyn, the leader of the opposition, said that Davies‘ „deeply sexist“ opinions showed that he had an „utter contempt for women“. He called on Theresa May, the Conservative leader, to withdraw the party whip from Davies.[59] The Labour peer Baroness Corston, a barrister who reviewed the issue of women in the justice system for the Home Office, told The Guardian that „There is indisputable evidence that women are treated by the courts more harshly“ than men.[60] Davies responded by providing figures from the Ministry of Justice and other sources, which appeared to suggest that the courts give women lesser sentences. He said that Corston is thus „ill-informed or deliberately lying when she accuses me of lying“.[60]

      Disability[edit]
      He has said in Parliament that disabled workers are „by definition“ less productive and that the minimum wage was a „hindrance to disabled jobseekers“.[61][10] Among others, Davies was criticised by Labour’s Anne Begg and a member of his own parliamentary party, and the Conservative party quickly distanced themselves from his comments.[62][61] Representatives from the mental illness charities Mind and Rethink Mental Illness called his suggestion „preposterous“[10] and „seriously misguided“.[63] Davies‘ initial response was that the furore over his comments was „left-wing hysteria“.[10]

      As part of his use of the filibuster technique, in October 2015, Davies led a sequence of speeches[64] that resulted in a private members‘ bill exempting parking charges for hospital carers being ‚talked out‘.[4][5] Davies spoke for 90 minutes to „talk out“ the bill proposed by Labour MP Julie Cooper. He said he objected to the bill because he was concerned it would cause higher parking charges for disabled people and a reduction in revenue for hospitals.[65]

      Global poverty[edit]
      In early 2010, Davies was criticised by the press,[66] and religious organisations,[49] for using Parliamentary rules to „wreck“ the Debt Relief (Developing Countries) Bill, an anti-poverty measure designed to stop „vulture funds“ from buying up the debt of third-world countries in order to aggressively pursue repayments through the international courts. The bill was stopped because an anonymous Tory shouted „object“, but was passed into law after intervention by Conservative whips.[67][68]

      Reform of parliament[edit]
      Davies is against introducing proportional representation and having an elected House of Lords. He has been targeted by the Power 2010 campaign as one of 6 MPs „who stand in the way of a reforming Parliament“. Davies responded in the local press saying that the group’s view was „unbalanced“.[69]

      Smoking[edit]
      In March 2011, Davies claimed, that there was „no basis in evidence“ that restricting branding on cigarette packets would reduce smoking levels, saying „I believe that the introduction of plain packaging for cigarettes is gesture politics of the worst kind. It would not have any basis in evidence and it would simply be a triumph for the nanny state and an absurd one at that“.[70] Ben Goldacre promptly outlined in his column in The Guardian the evidence base that Davies claimed did not exist, concluding that: „If you don’t care about this evidence, or you think jobs are more important than people killed by cigarettes, or you think libertarian principles are more important than both, then that’s a different matter. But if you say the evidence doesn’t show evidence of harm from branded packaging, you are simply wrong“.[71] Davies does not want to ban smoking in cars with children.[8]

      Local issues[edit]
      In January 2011, Davies was actively opposing the planned housing developments in his constituency.[72] He called for a fairer slice of the „transport cake“ for his constituency, coupled with working with local residents on issues such as the flight path of planes from Leeds Bradford Airport and helping parents to get their children to their desired schools.[18]

        • @maren

          Oh, immer noch besser als jede Feministin.
          Es reicht aber auch, wenn er jemand ist, de mutig genug ist, solche Anliegen in ein Parlament zu tragen und die Zeitungsresonanz auszuhalten. Es werden anfangs immer etwas verschrobenere Leute sein, die da zuerst den Mund aufmachen, einfach weil die anderen sich lieber zurückhalten weil sie mehr zu verlieren haben.

          Das ist ja das bizarre: Radikale Feministinnen machen weit aus schlimmere Aussagen, wenn sie von einer „Rape Culture“ reden oder vollkommen haltlose Statistiken hochhalten.

          Er hat ein durchaus positives Verhältnis der Geschlechter, wenn er anführt, dass Männer und Frauen eigentlich keine Probleme miteinander haben, sondern radikale Feministinnen diese herbeireden.

        • *Es werden anfangs immer etwas verschrobenere Leute sein, die da zuerst den Mund aufmachen, einfach weil die anderen sich lieber zurückhalten weil sie mehr zu verlieren haben.*

          Und es werden die verschrobenen Leute bleiben, weil die anderen sich nicht mit diesen… Leuten gemein machen wollen. Was verständlich ist.
          Man muss sich schon fragen, warum „Männerrechte“ (was immer man darunter verstehen mag) soo oft von menschlichen Totalausfällen propagiert werden.

          Und dieses pissige „Meh, aber Feministinnen sind voll viel schlimmer“ machts auch echt nicht besser. Wobei auch zu bedenken wäre, ob es denn so ist.
          Du gibst rape culture und doofe Statistiken als Beispiele, ist das wirklich so viel schlimmer als Leute, die z.B. es als Männerrecht ansehen, keine weiblichen Hauptfiguren im Franchise du jour zu haben? Oder die sagen, dass Frauensport quasi mit den Special Olympics gleichzusetzen ist?

          • @maren

            „Und es werden die verschrobenen Leute bleiben, weil die anderen sich nicht mit diesen… Leuten gemein machen wollen. Was verständlich ist.“

            Das hat den Feminismus ja auch nicht gehindert. Es gibt kaum eine verschrobenere Idee als zB enthusiastic consent und kaum eine menschenfeindlichere Unterstellung als die von Männern unterhaltene Rape Culture.

            Natürlich gibt es aber auch vollkommen normale Leute, die Männerrechte vertreten. Warren Farrell zum Beispiel oder ThunderfOOt und co oder wenn man in die deutsche Szene gehen will Leute wie Arne Hoffmann und Schoppe. Auch genug Väterrechtler sind schlicht Männer, die ihre Kinder lieben

            „Man muss sich schon fragen, warum „Männerrechte“ (was immer man darunter verstehen mag) soo oft von menschlichen Totalausfällen propagiert werden.“

            Das ist ein Eindruck, den du hast, der mir aber statistisch nicht haltbar zu sein scheint.

            „Und dieses pissige „Meh, aber Feministinnen sind voll viel schlimmer“ machts auch echt nicht besser“

            Es soll auch nur ein Gegenpunkt sein zu deinem Versuch der Abwertung

            „Wobei auch zu bedenken wäre, ob es denn so ist.“

            Nenne mir doch mal eine vernünftige bekanntere Feministin, deren Ansichten du teilst.

            „Du gibst rape culture und doofe Statistiken als Beispiele, ist das wirklich so viel schlimmer als Leute, die z.B. es als Männerrecht ansehen, keine weiblichen Hauptfiguren im Franchise du jour zu haben? Oder die sagen, dass Frauensport quasi mit den Special Olympics gleichzusetzen ist?“

            Wer spricht sich denn absolut gegen weibliche Hauptfiguren aus? Eher richtet sich der Protest dagegen, dass man „politische Korrektheit“ erzwingt.

            Und in der Tat: Ich finde es wesentlich schlimmer, wenn man Männer als die absoluten Unterdrücker darstellt, wegen derer sich Frauen nicht mehr auf die Straße trauen und deren Abwertung man, zumindest in der Kategorie Geschlecht, als etwas gutes darstellt. Ich finde es weitaus schlimmer, wenn man Theorien aufstellt, in denen Männer Vergewaltigungen als Mittel einsetzen, mit denen Frauen gefügig gemacht werden, und von denen daher alle Männer profitieren. Ich finde es wesentlich schlimmer Männlichkeit als etwas verwerfliches anzusehen, welches die Rape Culture unterstützt und abgeschafft werden muss. Ich finde es schlimmer alles unter dem gesichtspunkt einer Mikroaggression zu sehen und jedes Element von Verhalten unter einem politischen Gesichtspunkt zu sehen.
            Ich finde es schlimmer, wenn man über blogger wie erzählimirnix herfällt, weil sie „Fatshaming“ betreibt und simpelste biologische Erkenntnisse verwirft mit einem Wissenschaftsverständnis das an eine Religionsgemeinschaft erinnert.

          • *Natürlich gibt es aber auch vollkommen normale Leute, die Männerrechte vertreten. Warren Farrell zum Beispiel oder ThunderfOOt und co*

            Wenn es so viele tolle, liberale und gemäßigte Maskulisten gibt, warum berichtest du dann nicht über die, statt über solche Querschläger hier? Zwei Artikel hat der bis jetzt bekommen.

            *Das ist ein Eindruck, den du hast, der mir aber statistisch nicht haltbar zu sein scheint. *

            Wenn es mein Eindruck ist, dann bist du auch nicht ganz unschuldig daran, immerhin bist du meine Hauptquelle für Maskulismusgedöns. ^^
            Alleine deine Kommentarspalten sind aufschlußreich:
            Pick Upper, Trump Supporter, Racism against Whites-Spinner, Verschwörungstheoretiker und Nationalisten. Manchmal sogar alles auf einmal (Huhu petpanther!)
            Ehrlich Christian, der „linke Maskulismus“ besteht doch, wenn überhaupt noch, nur auf dem Papier.

            Und, inzwischen posten auch nur noch 3 Frauen hier regelmäßig: Atacama, die gerne ihrem Unmut ob der Fl*****gsfrage Luft machen will, Semicolon, die Gott weiß was für Probleme hat und ich, Terrier der ich bin. Ach und Miria.

            Wenn die linke Männerrechtlerszene so riesig wäre, müsste es dann nicht einen Aufschrei geben, wenn alt-righter und sonstige Reaktionäre einen kaum auseinanderzuhaltenden Mischmasch produzieren und (durchaus wichtige) Anliegen damit in den Dreck ziehen?
            Oder nimmt man das unter der Prämisse „Jede PR ist gute PR“ (was falsch ist) einfach so hin?

          • „Wenn es so viele tolle, liberale und gemäßigte Maskulisten gibt, warum berichtest du dann nicht über die, statt über solche Querschläger hier? Zwei Artikel hat der bis jetzt bekommen.“

            mache ich doch. Ich habe mehrere Artikel zu Warren Farrell, Thunderf00t und anderen. Und auf Schoppe und Arne verweise ich auch gerne

            „Wenn es mein Eindruck ist, dann bist du auch nicht ganz unschuldig daran, immerhin bist du meine Hauptquelle für Maskulismusgedöns. ^^
            Alleine deine Kommentarspalten sind aufschlußreich:
            Pick Upper, Trump Supporter, Racism against Whites-Spinner, Verschwörungstheoretiker und Nationalisten. Manchmal sogar alles auf einmal (Huhu petpanther!)“

            Ich stimme sicherlich auch nicht mit allem überein, was alle kommentatoren hier schreiben, das ist der Nachteil einer liberalen Kommentarpolitik. Aber es gibt dennoch genug sehr sachliche Kommentare hier.

            „Ehrlich Christian, der „linke Maskulismus“ besteht doch, wenn überhaupt noch, nur auf dem Papier.““

            `Selbst wenn das so wäre, dann kann ich mich ja dennoch dafür einsetzen. Tatsächlich willst du einfach nicht wahrnehmen, was positiv ist. In der Umfrage zu geschlechterrollen neulich beispielsweise haben sich die allerwenigsten für die traditionelle Geschlechterrolle ausgesprochen und die meisten dafür, dass man sein kann wie man will und der Staat sich da raushält.

            „Und, inzwischen posten auch nur noch 3 Frauen hier regelmäßig: Atacama, die gerne ihrem Unmut ob der Fl*****gsfrage Luft machen will, Semicolon, die Gott weiß was für Probleme hat und ich, Terrier der ich bin. Ach und Miria.“

            Anna auch noch. Das wären immerhin schon 5 Frauen von 20 häuifiger vorkommenden Kommentatoren.

            „Wenn die linke Männerrechtlerszene so riesig wäre, müsste es dann nicht einen Aufschrei geben, wenn alt-righter und sonstige Reaktionäre einen kaum auseinanderzuhaltenden Mischmasch produzieren und (durchaus wichtige) Anliegen damit in den Dreck ziehen?“

            Es hat niemand gesagt, dass sie riesig ist. Dessen ungeachtet gibt es natürlich Gegenstimmen und Abgrenzungen. Das wäre aber auch noch nicht einmal notwendig, wenn Leute ansonsten deutlich machen, was sie vertreten. Wenn sie insoweit vollkommen rationale Ansichten vertreten grenzen sie sich damit automatisch ab.

            „Oder nimmt man das unter der Prämisse „Jede PR ist gute PR“ (was falsch ist) einfach so hin?“

            Meinungsdiversität und das zulassen anderer Positionen sowie deren Ausdiskutieren ist aus deiner Sicht anscheinend etwas schlechtes. Warum?

            Ich finde es insbesondere besser als jedes Schmähen von Leuten, die eine Gegenmeinung darstellen oder auch nur den falschen Retweeten (ich verweise noch einmal auf erzählmirnix als Beispiel aus Deutschland).

            Dein Ding ist es anscheinend dich nicht mit Positionen auseinanderzusetzen, sondern etwas anderes gegen denjenigen zu finden, der sie vertritt, und dann die Meinung über die Person abzuwerten.
            Ich halte das für einen sehr nachteiligen Weg.
            Ich gehe davon aus, dass du durchaus genug Positionen zustimmst, die auch in der Männerbewegung vertreten werden oder nicht?
            Bist du nicht für Gleichberechtigung auch für Männer?
            Erscheint es dir zB nicht unfair, dass unverheiratete Männer kein automatisches Sorgerecht haben?
            Oder das im Trennungsjahr keine Erwerbsobliegenheit hin zur Vollzeitarbeit besteht?

            und auch antifeministischen Positionen wirst du sicherlich zustimmen oder findest du die Abwertungen gegen Männer und Männlichkeit im radikalen Feminismus oder dessen Wissenschaftsfeindlichkeit nicht falsch?

            ich habe kein Problem damit, in Fragen der Frauendiskriminierung für Frauenrechte zu sein, etwa wenn man Frauen Bildung vorenthalten möchte oder Männer per se als Besser ansieht. Wie sieht das bei dir im bezug auf Männer aus? ist dein Ansatz da nicht, dass du dich da ebenso gegen Ungerechtigkeiten aussprechen musst?

            Die Frage, ob du auch nur eine bekannte Feministin nennen kannst, hinter deren Position du dich stellen kannst, hast du bewusst übersprungen? Darf ich das als „nein, kenne ich nicht“ verstehen?

        • „… soo oft von menschlichen Totalausfällen propagiert werden.“

          Wen meinst du?

          „Und dieses pissige „Meh, aber Feministinnen sind voll viel schlimmer“ machts auch echt nicht besser.“

          Nee, das macht es nicht, aber es macht dich zu einer Heulcherin wenn immer nur den Mist ankreidest den MRAs deiner Ansicht nach tun, aber allzu oft gar nichts sagst wenn irgendeine Feministin mal wieder Männer auf die Stufe von primitiven Monstern stellt.

        • Projektion. Sie will von den „menschlichen Totalausfällen“ unter den Feministen ablenken wie zB Solanas, Schwarzer, Dworkins, Strick, Wizorek, Kemper, Kimmel, Bindel, Valenti, Sarkeesian und wie sie alle heißen.

          Bewährte Vernebelungstaktik, wenn man ohne Argumente andere runtermachen will.

        • @ Maren

          „Racism against Whites-Spinner“

          Es gibt aber auch eine linke Kritik an anti-weißem Rassismus, die universalistisch fundiert ist, mit rechten Spinnereien nichts zu tun hat und sich auch auf Martin Luther King positiv beziehen kann.

          Kennst du den folgenden Artikel zur Kritik an der politisch korrekten Critical Whiteness-Ideologie, den ich bereits einmal hier gepostet hatte, schon?

          Philippe Witzmann / Thomas Maul – Plebejische Globalperspektive. Critical Whiteness als postmoderner Nazi-Zombie

          http://www.redaktion-bahamas.org/auswahl/web67-1.html

          Der Artikel ist zwar von zwei Autoren aus dem Spektrum der antideutschen Linken und Antideutsche reden ja z.T. auch einigen Blödsinn, aber die Kritik der Antideutschen an der postmodernen Political Correctness ist z.T. lesenswert.

          Das einzige, was ich bezüglich des Artikels kurz vorher anmerken möchte, ist, dass es zu manchen der am Anfang des Artikels genannten Zahlen in der Geschichtswissenschaft auch andere Meinungen gibt, dass der Begriff „Antirassismus“ in dem Artikel zu eng ausschließlich mit den politisch korrekten Critical Whiteness-Spinnern identifiziert wird (zum Glück gibt es im antirassistischen Spektrum auch andere Ansätze) und dass ich die Antisemitismusvorwürfe am Ende des Artikels nicht überprüft habe. Da die Antideutschen dazu neigen mit Antisemitismusvorwürfen zu inflationär umzugehen, sollte man diesbezüglich bei ihnen stets etwas vorsichtig sein. Vielleicht stimmt es, vielleicht auch nicht, müsste man nachprüfen.

          Davon abgesehen ist der Artikel aber wirklich richtig gut, eine ausgezeichnete, präzise, scharfe und fundierte kritische Analyse des postmodernen Critical Whiteness-Irrsinns.
          Falls du den Text noch nicht kennen solltest, große Leseempfehlung.

          „Verschwörungstheoretiker“

          Die Kritik irrationaler und menschenfeindlicher Verschwörungstheorien im feministischen Spektrum (Patriarchat, Rape Culture) wie im feminismuskritischen Spektrum (rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie oder die irrationalen Verschwörungstheorien von Danisch) ist sicherlich sehr wichtig, aber nicht jede Verschwörungstheorie ist zwangsläufig irrational oder menschenfeindlich.

          Es wird ja nun kein rational denkender Mensch davon ausgehen, dass es historisch betrachtet nie Verschwörungen gegeben habe oder dass gegenwärtige ökonomische und politische Herrschaftseliten nie ihre Interessen auf eine Weise verfolgen würden, die potentiell gesellschaftlich schädlich, aber nicht unmittelbar einsichtig ist.

          Hier ist ein interessantes Interview zum Thema Verschwörungstheorien mit dem marxistischen Elite-Soziologen Hans-Jürgen Krysmanski:

          http://www.uni-muenster.de/PeaCon/hw-online/10-krys-verschw%94rungen.htm

          Krysmanski hat sich u.a. wissenschaftlich mit elitesoziologischer Forschung zu den Netzwerken von Herrschaftseliten im neoliberalen Kapitalismus beschäftigt, ein Thema also, bei dem die Übergänge zu Verschwörungstheorien zwangsläufig fließend sein können.
          In dem Interview spicht er über Verschwörungstheorien und das Spektrum von Irrationalität und Rationalität bei diesem Thema.

        • *Selbst wenn das so wäre, dann kann ich mich ja dennoch dafür einsetzen. Tatsächlich willst du einfach nicht wahrnehmen, was positiv ist.*

          Ja, weil ich so verbohrt bin. Eine Freundin von mir sagte mal, als ich ihr das hier zeigte, nee, das könne sie sich nicht geben, sie hätte keinen Bock sich ständig dafür zu entschuldigen, eine Frau zu sein.

          *In der Umfrage zu geschlechterrollen neulich beispielsweise haben sich die allerwenigsten für die traditionelle Geschlechterrolle ausgesprochen und die meisten dafür, dass man sein kann wie man will und der Staat sich da raushält.*

          Die Fragen hast du btw sehr tendenziös und schwarz-weiß gestellt ^^

          *Meinungsdiversität und das zulassen anderer Positionen sowie deren Ausdiskutieren ist aus deiner Sicht anscheinend etwas schlechtes. Warum?*

          Ganz erbärmlich Christian. ^^
          Soviel zum Thema Ausdiskutieren.

          *Dein Ding ist es anscheinend dich nicht mit Positionen auseinanderzusetzen, sondern etwas anderes gegen denjenigen zu finden, der sie vertritt, und dann die Meinung über die Person abzuwerten.*

          Wenn David Duke auf einmal Männerrechte verträte, würdest du das auch sagen? Du kannst Positionen nicht diskutieren, ohne die Person, die sie vertritt, mit einzubeziehen.
          Das ist eine Sache, die du immer wieder beiseite wischst, ob Heartiste, Roosh, Creepy Krauser oder sonst wer.

          *Die Frage, ob du auch nur eine bekannte Feministin nennen kannst, hinter deren Position du dich stellen kannst, hast du bewusst übersprungen? Darf ich das als „nein, kenne ich nicht“ verstehen?*

          Weisst du immer noch nicht warum ich über das Stöckchen nicht springe?
          Du bewertest die Personen nämlich nach deinem Gusto, ziehst dir selektiv die Informationen raus, die du brauchst, um zu beweisen, dass die Personen nicht relevant sind, oder nicht den „richtigen“ Feminismus vertreten und daher nicht zählen, als würde mich das irgendwie von meinen Positionen abbringen.
          Wie zum Beispiel bei dem verächtlichen Begriff „Mein-Feminismus“ der ja überhaupt nicht akademisch und so ist.

          Ich bin schon groß Christian, du kannst da nicht gewinnen (btw, würdest du bei einem Mann auch so vorgehen? Die Strategie hab ich bisher immer nur ggü. Frauen gesehen)

          Mal davon abgesehen, die entsprechenden Frauen haben es echt nicht verdient, dass man hier über sie lästert und wären auch sicherlich nicht erfreut.

          • „Ja, weil ich so verbohrt bin. Eine Freundin von mir sagte mal, als ich ihr das hier zeigte, nee, das könne sie sich nicht geben, sie hätte keinen Bock sich ständig dafür zu entschuldigen, eine Frau zu sein.“

            Einige Einsichten sind hart 😉 Tatsächlich muss sich hier aber niemand dafür entschuldigen, dass sie eine Frau ist. Genauso wie wir Männer uns nicht dafür entschuldigen wollen, dass wir Männer sind. Es ist wirklich erstaunlich wie viele deiner Vorwürfe weitaus besser auf den Feminismus passen.

            „Die Fragen hast du btw sehr tendenziös und schwarz-weiß gestellt ^^“

            Dennoch waren die Traditionellen Geschlechterrollen, die ich ja sogar ausdrücklich auf die beziehung beschränkt hatte, nicht gewünscht.

            „Wenn David Duke auf einmal Männerrechte verträte, würdest du das auch sagen? Du kannst Positionen nicht diskutieren, ohne die Person, die sie vertritt, mit einzubeziehen.
            Das ist eine Sache, die du immer wieder beiseite wischst, ob Heartiste, Roosh, Creepy Krauser oder sonst wer.“

            Nein, ich kann nur zwischen einer Person und der Meinung trennen. Eine Meinung wird nicht schlechter, wenn sie jemand sagt, den man sonst nicht mag. Das nicht unterscheiden zu können wäre eine klassische ad hominem Fallacy.

            https://en.wikipedia.org/wiki/Poisoning_the_well

            Poisoning the well (or attempting to poison the well) is a fallacy where irrelevant adverse information about a target is preemptively presented to an audience, with the intention of discrediting or ridiculing everything that the target person is about to say. Poisoning the well can be a special case of argumentum ad hominem, and the term was first used with this sense by John Henry Newman in his work Apologia Pro Vita Sua (1864).[1] The origin of the term lies in well poisoning, an ancient wartime practice of pouring poison into sources of fresh water before an invading army, to diminish the attacking army’s strength.

            Poisoning the well can take the form of an (explicit or implied) argument, and is considered by some philosophers an informal fallacy.[1]

            A poisoned-well „argument“ has the following form:

            1. Unfavorable information (be it true or false) about person A is presented by another. (e.g. „Before you listen to my opponent, may I remind you that he has been in jail“)
            2. Therefore, the claims made by person A will be false. [2]
            A subcategory of this form is the false dilemma; an unfavorable attribute to any future opponents, in an attempt to discourage debate. (For example, „That’s my stance on funding the public education system, and anyone who disagrees with me hates children.“) Any person who steps forward to dispute the claim will then risk applying the tag to him or herself in the process.

            A poisoned-well „argument“ can also be in this form:

            1. Unfavorable definitions (be it true or false) which prevent disagreement (or enforce affirmative position)
            2. Any claims without first agreeing with above definitions are automatically dismissed.

            „Weisst du immer noch nicht warum ich über das Stöckchen nicht springe?“

            Klar, weil du keine nennen kannst. Das ist ja recht einfach.

            „Du bewertest die Personen nämlich nach deinem Gusto, ziehst dir selektiv die Informationen raus, die du brauchst, um zu beweisen, dass die Personen nicht relevant sind, oder nicht den „richtigen“ Feminismus vertreten und daher nicht zählen, als würde mich das irgendwie von meinen Positionen abbringen.“

            Du meinst ich plane eine „Brunnenvergiftung“?

            „Wie zum Beispiel bei dem verächtlichen Begriff „Mein-Feminismus“ der ja überhaupt nicht akademisch und so ist.“

            Er ist dennoch passend.

            „Ich bin schon groß Christian, du kannst da nicht gewinnen“

            Das ist ja das tragische: Du meinst du würdest verlieren, wenn du dich von der Unmenschlichkeit des modernen Feminismus distanzierst. Dabei würdest du dabei einiges gewinnen.

            „(btw, würdest du bei einem Mann auch so vorgehen? Die Strategie hab ich bisher immer nur ggü. Frauen gesehen)“

            Don’t flatter yourself. Du bist da nichts besonderes. ich frage Feministen, die behaupten, dass der Feminismus doch wunderbar wäre, üblicherweise nach Texten, die das verdeutlichen oder Feministen, die das rüberbringen.

            „Mal davon abgesehen, die entsprechenden Frauen haben es echt nicht verdient, dass man hier über sie lästert und wären auch sicherlich nicht erfreut.“

            Du scheinst nicht viel vertrauen in sie zu haben.
            Aber ich vermute tatsächlich, dass du da bluffst.
            Als „Mein Feminismus-Feministin“ dürftest du ja kaum feministische Texte gelesen haben.

          • A subcategory of this form is the false dilemma; an unfavorable attribute to any future opponents, in an attempt to discourage debate. (For example, „That’s my stance on funding the public education system, and anyone who disagrees with me hates children.“) Any person who steps forward to dispute the claim will then risk applying the tag to him or herself in the process.

            Wo ich das gerade zitiere: Das falsche Dilemma scheint mir auch klassischerweise zur Anwendung zu kommen bei der Formel „Wer gegen Feminismus ist, ist gegen Gleichberechtigung“

        • Hat Maren hier jemals – jenseits von ad hominem und association fallacy – sowas wie ein Argument zuwege gebracht? Ich kann mich nicht so recht erinnern.

          Zitat: „Männerrechte“ (was immer man darunter verstehen mag) soo oft von menschlichen Totalausfällen propagiert werden.

          Das unterbietet das Intellienzniveau eines Terriers.

        • Wer will hier einen White History Month oder Columbus Day (von dem ich noch nie gehört habe)?

          Wie ist nochmal deine Position zu Rassismus gegen Weiße?

        • War deine Position nichte das Weiße durch Rassismus gegen Weiße ja keine Nachteile haben? Und das man sich über komplette TV-Shows und Kolumnen die nur dazu gedacht sind Weiße zu beschämen deshalb nicht aufregen soll?

          Aber wenn irgendwer irgendwo im Fernsehen schlecht Frauen redet, dann ist das natürlich ganz schlimm und Frauen werden dadurch dann zu submissiven Verhalten erzogen und unterdrückt – quasi instant.

          Hier auch so ein Beispiel für Rassismus gegen Weiße:

          die wollen da bestimmt alle nur spielen…

    • Was soll die arme Frau auch machen als sich in die Arme von einem Softie zu flüchten, wenn der Mann nach 17 Jahren Ehe und 2 Söhnen mit der hier zusammenzieht:

  7. Pingback: Philip Davies MP: Der Justiz Gender Gap | Alles Evolution

  8. Stimmt schon, sympathisch zu sein ist jetzt wirklich nichts, was man ihm vorwerfen kann 🙂
    mir sind auch Paul Elam, Milo Ya..egal und Andrea Hardy zu polemisch und in manchen Texten zu beleidigend. Da sind mir Erin Pizzey und Doris Lessing lieber.

    Aber Alice Schwarzer war ja auch nie wirklich eine nette Dame….auch den Frauen gegenüber, die ihr angeblich so am Herzen lagen nicht. Und was an Feministinnen und Feministen in der Politik vorhanden ist, ist mir auch nicht angenehmer als Philipp Davies. Julia Schramm, Anne Wizorek und Jasna Strick sind ziemlich egozentrisch und anmaßend; Petra Hinz als Politikerin mit Fokus auf Frauenfragen hat sich jetzt auch nicht nur durch ihre überragenden Leistungen einen Namen gemacht.

    • Stimmt schon, Philip Davies hat in dem Vortrag ein wenig etwas von einer Bulldogge, die jedesmal überrascht ist wenn ein Kalauer Lacher hervorruft. Ich fand den Inhalt spannend. Und mal einen Moment nachdenken, wie es wohl für einen Politiker in feindlicher Umgebung ist, wenn er Männerthemen vertreten will, ob das nicht auf Dauer Auswirkungen hat. Für einen gewandten Redner siehe Josh O’Brien https://www.youtube.com/watch?v=zXvJNbKSWAc

      Zur alten AS: eine Feministin die mit ihr direkt zu tun hatte meinte mal zu mir, AS sei der lebende Beweis dafür, dass männlich-dominantes Gesprächsverhalten nicht ans Geschlecht verbunden ist.

      Und zur Auffrischung: AS geilte sich daran auf dass eine Frau aus Rache (wegen der Scheidung) ihrem Mann den Schwanz abgeschnitten hat, und ist der Meinung dass Kindsmörderinnen das nur wegen ihren prügelnden Ehemännerinnen tun.
      Keiner der von Dir aufgeführten Männer ist auch annähernd in diese Tiefen abgesunken.

      Ich kann zwar nachvollziehen dass ihre Polemik zu viel des Guten sein kann, aber z.B. Paul Elam kann ja auch anders (ganz frisch Interview mit Marc Pearson, wo er eher wie ein Therapeut rüberkommt https://www.youtube.com/watch?v=DpGoqXi8s9o) – von AS habe ich nichts ähnliches in Erinnerung.

  9. In dem Vortrag geht es um die Unterschiede in der Behandlung von Männern und Frauen in der britischen Justiz. Als Hintergrund ist es wichtig zu wissen, dass es im United Kingdom Initiativen gibt, um weniger Frauen in den Gefängnissen zu haben.

    Philip Davies stellt dem erstmal entgegen, dass in britischen Gefängnissen zu 95% Männer einsitzen, und zeigt dann mit Zahlen, Zahlen und noch mehr Zahlen, wie dieses Ergebnis in jedem Schritt zustande kommt:

    – weniger Verurteilungen von Frauen für dieselben Vergehen
    – weniger Gefängnisstrafen für Frauen für dieselben Vergehen (z.B. liegt die durchschnittliche Haftstrafe für Männer für dasselbe Vergehen um 50% höher)
    – kürzere Gefängnisstrafen für Frauen für dieselben Vergehen
    – schnellere Haftentlassung für Frauen für dieselben Vergehen

    und jede Menge Hafterleichterungen und Sonderbehandlungen für Frauen.

    Seine Kritik an Feministinnen etc. ist eher nebenbei.

    *Keine einzige* dieser Zahlen wird im Guardian Artikel (http://www.theguardian.com/politics/2016/aug/12/pressure-mounts-on-may-to-respond-to-philip-davies-feminist-zealots-comment) zitiert oder gar widerlegt.
    Dafür wird eine ganz spezielle Zahl von Jenny Earle zitiert um all die seinigen zu widerlegen, nämlich dass _Ersttäterinnen_ anscheinend die doppelte Zeit an Haftstrafe bekommen (ohne zu sagen wie oft sie die bekommen).
    Der Guardian-Artikel ist ein tolles Beispiel wie man Propaganda-Artikel schreibt. Er macht allerdings einen Fehler: Der Vortrag ist darin verlinkt.

    Ich würde mir wünschen dass mal jemand die Situation in Deutschland genauso umfangreich und auf den Punkt recherchiert und vorträgt, und dabei noch so unterhaltsam bleibt.

  10. Pingback: Philip Davis wiedergewählt trotz erheblicher Verluste seiner Partei | Alles Evolution

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