Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 14. August 2016

90 Sekunden Hass: Antifeminismus regt mich auf

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Responses

  1. Schlimm, Schlimm, Schlimm.

    Ich kann mir so gut ein „90 Sekunden Hass: Feminismus regt mich auf“ vorstellen. Gleicher Text nur die Schlagworte ausgetauscht.

    Genauso Schlimm.

  2. Sie verstehen es wirklich nicht.
    Sie haben wirklich nicht den geringsten Schimmer, WAS genau eigentlich die Kritik am Feminismus ist.
    Sie glauben wirklich es gäbe eine Rape Culture.
    Sie glauben wirklich, Sexismus gäbe es nur gegen Frauen, bzw nur dieser sei ein relevantes Problem.

    Wirklich.

    Eigentlich unfassbar.
    Wenn das ein möglicher Zustand bei mir wäre, wäre ich jetzt sprachlos.

    Aber immerhin macht sie klar, dass sie gut und intelligent und gebildet ist und von einer Position der Autorität spricht, denn schließlich, wer sooooo viele Bücher hat und dann auch noch sowohl Bibliothekarinnenfrisur sowie -brille…

    (Den Herrn der Ringe hätte sie vielleicht vorher aus dem Regal nehmen sollen?)

    • Ja, es ist unfassbar. Du kannst es ihnen aufmalen, in einen Kuchen backen, vortanzen oder ihnen Videos zeigen in dem Feministinnen gegen die Hilfe für Männer protestieren, ihnen Beispiele zeigen in denen Feministinnen und Frauenorganisationen verhindern das staatliche Programm durchgesetzt werden, weil diese hauptsächlich Männer helfen würden, ihnen zeigen wie Feministen angebliche Ergebnisse aus Studien ziterieren, die so gar nicht in den Studien drin stehen… alles egal. Anti-Feministen wollen Frauen die Rechte wegnehmen, Basta!

  3. „Sie verstehen es wirklich nicht.
    Sie haben wirklich nicht den geringsten Schimmer, WAS genau eigentlich die Kritik am Feminismus ist.“

    Ich wette, die haben es ganz genau verstanden. Sonst würden die nicht so rumblöken.

    • @pufaxx:

      »Ich wette, die haben es ganz genau verstanden. Sonst würden die nicht so rumblöken.«

      Sie haben die Kritik inhaltlich noch nicht verstanden. Aber sie können nicht mehr so tun, als würde sie gar nicht existieren. Das ist ein Fortschritt. Es zeigt, das wir was richtig machen.

      Immer schön weiter Druck machen, nicht nachlassen, kontinuierlich nachlegen. Der Damm hat Risse.

    • Ich fürchte, Du hast Recht. Sie haben es genau verstanden. Aber es interessiert sie einfach nicht – genauer: ihre eigenen Vorteile sind ihnen wichtiger.

      Für mich stehen die etablierten Feministinnen (also nicht irgend eine Studienanfängerin, die letzte Woche zum ersten Mal was von Emanzipation gehört hat) auf derselben Stufe wie Lobbyisten für Öl oder Waffen.

    • „Ich wette, die haben es ganz genau verstanden. Sonst würden die nicht so rumblöken.“

      Nein, die haben es nicht verstanden. Die haben sich psychologisch gegen jede Kritik vollständig immunisiert. Das müssen sie auch, denn sie haben emotional so viel investiert in ihre Ideologie, dass sie sie bis zum äussersten verteidigen müssen. Genau wie bei den Kreationisten kann man beliebige Mengen an Beweisen über ihnen ausschütten, das hilft gar nichts, im Gegenteil. Irgendwo, kann mich nicht recht erinnern, habe ich gehört/gesehen/gelesen, das dadurch die Überzeugung sogar noch stärker wird (ich glaube, es ging um Verschwörungstheoretiker, aber das Prinzip ist das gleiche).

      Vielleicht hilft es, wenn man sie bis zum geht nicht mehr lächerlich macht, um sie zum Nachdenken zu bringen. Um sie zu bekämpfen hilft es allemal.

      Und natürlich den Rest der Menschheit aufklären.

  4. Mach Deine Haare zurecht und zieh Dir was Schickes an, dann brauchst Du Feminismus nicht mehr.

    • Du bist ja sowas von fies, Mann …

      • Aber es stimmt doch. Sie isst ja nun nicht unrettbar hässlich. Warum sich also unattraktiv machen?

        • „ist“

        • „Sie isst ja“
          Fruktarier könnte aber hinkommen.

      • Modischere Brille wäre übrigens auch vorteilhaft.

        • Naja, wer auf Bibliothekarinnen steht …

          Ihr Haupthandicap ist aber schon ihre ideologische Verblendung.

        • Das ist die (diesjährige) Veränderung, die für mein Selbstbild am meisten reinhaut übrigens: gar keine Brille mehr tragen, sondern entweder so kurzsichtig, wie der liebe Gott mich halt schuf 😉 oder mit Kontaktlinsen rumlaufen.

          Mein Näschen hat sich inzwischen auch fast erholt von dem mehr als 20-jährigen Nasenfahrrad-Marathon… LIKE!

      • Ich wunderte mich nur, dass Adrian nicht auch geschrieben hat:
        Schmink Dich endlich/stärker/mehr/überhaupt.

        Zeitigt DAS doch die mit Abstand krassesten Effekte, mein heutiges Beispiel:

        Das Wort „Kriegsbemalung“ triffts.

        Es gibt also ein Geschlecht, dass historisch ziemlich konstant und sogar in zunehmendem Maße – je „gleichberechtigter“ die Welt wird -, den ungekünstelten Anblick des eigenen Gesichts für die Öffentlichkeit für nicht-zumutbar hält… wie kommt sowas?

        Natürlich wird kaum eine Asiatin täglich ihr double-eyelid-tape und blaufarbene Kontaktlinsen oder auch Perücken aufsetzen… aber:
        ist da wirklich so ein großer Unterschied zu Kopftuch/Niqab&Burka?

        Für mich iwie nicht.

        Nicht, was die „Freiwilligkeit“ der Entscheidung angeht.

        • “ für die Öffentlichkeit für nicht-zumutbar hält“

          Das war eine ernst gemeinte Frage, oder? Du hast wirklich nicht den Schimmer eines Verstehens?

        • Frustriert, weil Dir diese Augenpartie auch in stundenlangen Schminksessions partout nicht gelingen will?

          😄

        • Ein Argument wär jetzt z.B. gewesen, wenn Du geschrieben hättest:

          Aber die Frauen posten doch wie verrückt vorher-nachher-Bilder, all ihre Fehler und Macken und wie sie diese am Besten vertuschen teilen sie uns mit!

          Oder was immer Du in petto hast halt, versuchs ruhig einmal 😉

          Und dennoch, vorsorglich will ich noch einmal bekräftigen: Make-Up hat an Bedeutung gewonnen in dem Maße, wie auch die „Gleichberechtigung“ voranschritt

        • ich versuch sowas ja erst gar nicht, aber wenn ich es täte:
          ja sicherlich.

          Allerdings hab ich sowohl Augenbrauen wie auch eine blaue Iris und Lidfalten – white privilege halt 😉

          Um „Wow“-Kommentare zu hören (bspw. der gestrieg Gastgeber), genügt es bei mir glücklicherweise noch, simple Wimperntusche und roten Lippenstift aufzutragen.
          Alles eine Frage der Gewöhnung auch…

        • Semikolon,

          „Make-Up hat an Bedeutung gewonnen in dem Maße, wie auch die „Gleichberechtigung“ voranschritt“

          wenn du Gleichberechtigung durch Massenkaufkraft und industrielle Massenfertigung ersetzt und Bedeutung durch Verbreitung, liegt du näher dran.

          Weibliche Eitelkeit ist keine Begleiterscheinung der Moderne

          😉

        • @Semikolon:

          »Make-Up hat an Bedeutung gewonnen in dem Maße, wie auch die „Gleichberechtigung“ voranschritt«

          Und das machst Du empirisch an welchen Indizien fest?

          Make-up ist eine uralte Erfindung. Heute kann es sich halt jeder leisten, und die Menschen haben genug Freizeit und Gelegenheit, um sich rauszuputzen.

          »Kriegsbemalung« trifft es auch meiner Meinung nach, aber das ist das Gegenteil von »sein Gesicht nicht für zumutbar halten« – für diese Deutung muss man die Opferideologie schon tief verinnerlicht haben.

          »Kriegsbemalung« ist für Frauen dasselbe, was sie für Männer ist: ein Attribut der Aggressivität – im Falle der Frauen der sexuellen Aggressivität, die sie sich im Zuge der Gleichberechtigung breitenwirksam angeeignet haben. Es ist eine Attacke auf den Mann, den sie um so besser steuern können, je mehr er schwanzgesteuert ist.

        • „Ein Argument wär jetzt z.B. gewesen,“

          Das war an mich gerichtet? Dann wiederhole ich: Ich habe nicht argumentiert, ich habe gefragt. Deswegen wiederhole ich meine Frage: Verstehe ich deinen Beitrag richtig, dass du keinen Erklärungsansatz für deine Beobachtung hast, außer – wie üblich – irgendwie „Patriarchat“?

        • Hast Du bspw. schonmal fake Lashes getragen, sach?
          Weißt Du, wie scheißen-unbequem die sich anfühlen?
          Ist auch nicht so wie bei vierlerlei Kleidung, dass man das irgendwann nichtmehr spürt oder so, nein. Und die Frau in dem Video trägt ganze zwei Komplett-Wimpernkränze auf einem Auge!
          (Zum Double-eyelid-tape kann ich mangels Erfahrung nun auch nichts sagen)

          „Attacke auf den Mann“, pfft!… was fürn lächerlicher Opferkult!

        • »Kriegsbemalung« trifft es auch meiner Meinung nach, aber das ist das Gegenteil von »sein Gesicht nicht für zumutbar halten« – für diese Deutung muss man die Opferideologie schon tief verinnerlicht haben.

          »Kriegsbemalung« ist für Frauen dasselbe, was sie für Männer ist: ein Attribut der Aggressivität – im Falle der Frauen der sexuellen Aggressivität, die sie sich im Zuge der Gleichberechtigung breitenwirksam angeeignet haben. Es ist eine Attacke auf den Mann, den sie um so besser steuern können, je mehr er schwanzgesteuert ist.

          Treffer!

          Mitunter emfpinde ich gefühlsmäßig aufgetakelte Frauen auch als richtiggehend „aggressiv“, so wie ein aufgepumpter Typ der seine Muskeln in Szene setzt, wenn er mit Frauen spricht.

        • deswegen schminke ich mich meistens nicht so stark. Am nächsten Morgen sieht er ja eh, was Sache ist und beim Duschen, da halte ich es für besser, wenn er gleich „vorgewarnt“ ist.
          Man kann make Up auch benutzen, um ein paar Akzente zu setzen, ein paar Pickel abzudecken usw. man muss nicht gleich versuchen, ein komplett anderer Mensch zu werden.

        • @Semikolon:

          »Hast Du bspw. schonmal fake Lashes getragen, sach? Weißt Du, wie scheißen-unbequem die sich anfühlen?«

          Dann zählen sie halt nicht mehr als Make-Up, sondern als Rüstung. So ein gotischer Plattenharnisch ist auch ganz schön schwer.

          »„Attacke auf den Mann“, pfft!… was fürn lächerlicher Opferkult!«

          Solange Männer sich nicht weichspülen lassen, haben sie gute Chancen, dieser Art von Aggressivität zu begegnen. Dann gehört es zum Spiel.

          Du bist diejenige, die hier alles und jeden in die Jammer-Perspektive rückt.

        • Sie hier machts richtig, wa?

          Sieht hinterher schließlich fast genauso aus wie vorher (jedenfalls on camera, die schluckt halt immer sehr viel Information) 😉

          Noch jüngere Artisten gibts auch:

          Angefangen hat sie sogar bereits mit 5 auf youtube, und wiewohl ich weiß, dass (manche) Mädels das irgendwie als „Spaß“ empfinden … mir kommt das einfach nur falsch vor!

          Die sind so wie sie sind phantastisch, hübsch, perfekt!

          Ich wünschte mir die Gewissheit, dass sie das während ihrer Pubertät wenigstens auch noch ein paar Mal von Anderen hörten…

          Beeindruckend dagegen: Make-Up-Tutorials für die 80/90-jährige grandma, z.B. dieses viral gegangene Beispiel:

          Da seh ich auch mal kurzzeitig über die fake lashes hinweg, der Effekt isses hier wirklich Wert.

          Ach, ich hab ein gespaltenes Verhältnis zu Make-Up…

          Mit der Großen wurde bereits so ziemlich jede Einzelfrage (was darf ich ab wann und wo und unter welchen Umständen?) geklärt. Hoffentlich gibt das mal keinen Stress. Ich setze allerdings auch darauf, dass sie wie ich lieber ein Viertelstündchen länger schlafen wollen wird morgens…

        • Dass du in deiner vielen Freizeit offenbar Stunden mit diesen Schmink-Videos verbringst, wissen wir ja nicht erst seit heute.

          Kannst du nochmal kurz erklären, inwiefern du als verheiratete Frau zu diesem Hobby gezwungen wirst, so vergleichbar mit dem Tragen einer Burka?

          Dass die Burka bei einigen linken Islamapologeten derzeit als freiwillig getragenes Modestück durchgeht, die gleichzeitig die Entscheidung einer hier geborenen Frau für die Sexarbeit nicht als solche akzeptieren können, ist auch so eine bizarre Stilblüte.

          Meanwhile tanzen die Frauen in Manjib und im Nordirak glücklich um ihre brennenden Burkas, von denen sie gerade durch kurdische Milizen befreit wurden.

        • Ich seh gerad keinen Ansatzpunkt um mit Dir ins Gespräch zu kommen *Schulterzuck*

    • Der Pony ist wirklich tragisch.

  5. Interessant ist ja ihr Tattoo am rechten Arm. Sie scheint die Mondgöttin anzubeten.

    Ausserdem passen Brille und Frisur sehr gut zum Image „weiblicher Bücherwurm“

    😄

    P.S: Hat sie was gesagt? Ich hab nicht zugehört…

  6. »Jahrelanger Aktivismus in den Boden gestampft«

    Tja Mädels, wird Zeit, dass ihr mal so richtig unter Druck geratet.

    Freut mich, wenn es endlich wehtut.

  7. Ach ja, und stell‘ uns die Tante doch kurz vor, Christian.

    Svenja Gräfen.

    »Ich schreibe Prosa, Spoken Word, journalistische Texte und Drehbücher. Manchmal drehe ich Kurzfilme und Poetry Clips. Außerdem leite ich Workshops für Kreatives Schreiben und Bühnenperformance und halte Vorträge zum Thema Netzfeminismus. (…) Ich habe außerdem Kultur- und Medienbildung mit den Schwerpunkten Theater, Literatur, Film und Digitale Medien studiert.«

    Willkommen im wirklichen Leben, Svenja. Also im Leben ohne Bühne und andere Scheinwelten, in denen man sich einreden kann, dass Feminismus was mit der Realität zu tun hat. Aber nach Deinen neunzig Sekunden Rant gehst Du ja vermutlich wieder in Deckung.

    • Ich frag mich, was ich bin.
      Das schreibe ich gleich hin.
      Da haben wir den Salat:
      Ich bin ein Literat!

      Bei kleinerdrei gibts ein Klagelied von ihr über die marktwirtschaftlichen Schwierigkeiten einer knapp überdurchschnittlichen Schriftstellerin.

      Ich horche in mich rein.
      In mir muss doch was sein!
      Ich hör nur „Gax“ und „Gix“.
      In mir ist doch wohl nix.

      Es scheint, als hätte F.W.Bernstein schon vor ein paar Jahrzehnten ähnliche Künstler*_innen gekannt.

      • @only_me:

        Bernstein ist genial, der passt hier wie Faust auf Auge! 🙂

  8. Das war so tiefschürfend, wie man es von Feministen gewohnt ist. Die hat wahrscheinlich einen master of science in gender studies. Anders ist eine derart brillante Widerlegung antifeministischer Thesen nicht zu erklären.

  9. Ich war mir bis zum Schluss nicht sicher, ob sie nicht Satire macht, weil sie so verdammt viele Klischees aberntet. Beginnend mit dem schneidenden und verbitternden Einstieg.

  10. Am Schluss sagt sie, dass Antifeminismus kein Problem ist.

    Also, was will sie?

    • Ich würde sagen: Penis.

      • Ja, wenn die unterschwellige Botschaft ist „Warum fickt mich bloß keiner?“, dann hätte das was zutiefst tragikomisches…

        • Ich bin immer dann besonders sauer auf Männer, wenn ich penile Defizite habe 😀

  11. Wenn ich den Video-Clip von Svenja Gräfen richtig verstanden habe, dann besteht ihre wesentliche Argumentations-Form im sogen. „strawman“.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Straw_man

    http://rationalwiki.org/wiki/Straw_man

    Deshalb bringt sie auch keinerlei Verweis, gegen welche konkrete Position (oder Theorie) von welcher konkreten Person (oder Personengruppe) sie sich eigentlich wendet.

    Marcio oben hat schon Recht: der Clip hat was von (unfreiwilliger) Satire.

  12. Ob man das jemals erleben darf dass Frauen öffentlich irgendwelche substantielle Selbstkritik üben? Z.B. an ihrer Hypergamie oder ihrem Materialismus?
    Mir fällt da nur Esther Villar ein, und die ist dafür von anderen Frauen übelst zusammengeschlagen worden.

  13. Das sind so Kommentar, die ich liebe:

    „Wenn Feminismus Männerhass bedeuten soll , was bedeutet dann ca. 3000 Jahre Patriarchat ? Die Antifeministen sind sowas von heuchlerisch und machen auf Opfer . Einfach nur widerlich. Wir haben jeden Tag Frauenhass und zwar weltweit.“

    Vor allem „Die Antifeministen machen auf Opfer“. Jemand Antowrtet mit:

    „Wenn Feminismus Männerhass bedeuten soll , was bedeutet dann ca. 3000 Jahre Patriarchat ?“

    Kein Mann (Ausnahme: männliche Feministen) würde jemals behaupten:

    „Ich schminke mich nicht. Das liegt am Matriarchat.“
    oder
    „Dass ich kein Musical komponiert habe, liegt an sexistischen Männerklischees in Spielfilmen (Sixpacks, schnelle Autos, Explosionen)“
    oder
    „Dass ich keine Patente angemeldet habe, liegt an gesellschaftlich-zugewiesenen Rollenbildern (Männer in der Autowerkstatt, Cowboys)“oder „Der Einfluss meiner Kindergärtnerin war so prägend, dass ich nie eine Biographie über Churchill geschrieben habe“
    oder
    „Dass ich bei der Wasserballettmannschaft der Herren keine Goldmedaille gewonnen habe, liegt an Frauenklüngeln des Olympischen Komitees“.

    Genau solche Opfer-Täter-Konstellationen wollen uns FeministINNEN täglich weismachen.
    Feminismus ist Selbstbeschäftigungstherapie für desorientierte Mädchen und emotional herausgeforderte Frauen.

    Oder auch:

    http://www.youtube.com/watch?v=vRquPxdHNGE


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