Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 11. August 2016

Feminismus ist kein Männerhass! ♀=♂


Responses

  1. Also zum Thema kurze Haare oder rasierte Beine. Eine Frau kann tun, was sie will. Ein Mann muss das aber nicht attraktiv finden, Frauen wollen hierauf immer einen Anspruch haben, dass Männer sie gut finden, egal wie sie aussehen oder sich verhalten. Selbiges ist fat acceptance. Ähnlich ist es auch in Berufen mit Kundenkontakt. Da mzss man auch adrett rüberkommen, da kann eine Frau nicht mit haarigen Beinen und kurzem Rock kommen.
    Zum Thema Arbeitsteilung: ja als Frau kann ich wählen zwischen Haushalt und Beruf. Ich als Mann muss eine Frau versorgen können oder ich bleib alleine.

    • „Ähnlich ist es auch in Berufen mit Kundenkontakt. Da mzss man auch adrett rüberkommen, da kann eine Frau nicht mit haarigen Beinen und kurzem Rock kommen.“

      Merkwürdige Zeiten. Vor 20 Jahren wäre keine Frau auf die Idee gekommen, sich die Haare aus den Beinen zu rupfen.
      Und kein Mann hätte angeekelt gerufen: „Iiiih, die hat Haare auf der Haut!“

      Leute, Ihr guckt zu viele Mangas und jagt zu oft Pokémons.

      • Carnofis ich stehe auf haarige Frauen. Außerdem hatte man da auch bei Rock Strumpfhosen die blickdicht sind an. Ist nicht mehr immer der Fall.

      • „Vor 20 Jahren“ war 1996. Mach da lieber mal 200 draus, dann könnte deine Aussage vielleicht stimmen.

        • So alt bin ich nun auch noch nicht 🙂

          OK, sagen wir 30 Jahre.

      • @ Carnofis

        Ich kann mich erinnern, dass der Joke „Die hat Beine wie ein Reh…“ schon in den 70ern des letzten Jahrhunderts die Runde machten…

      • Vor 20 Jahren war 1996 und da war auch schon Haarfrei
        Selbst in den 80ern haben Frauen ihre Beine rasiert.

        • Ich erinnere mich an einen Artikel in 1982 (+-), in dem berichtet wurde, dass in Boheme-Kreisen Frauen anfangen, sich die Schamhaare zu frisieren.

          Das war bis dahin ungehört.

          Vor 10 Jahren bin ich angesprochen worden, warum ich mir die Achseln nicht rasiere, das sähe schließlich auch bei Männern voll doof aus.

      • Beinhaare bei Frauen finde ich unangenehm. Schamhaare und Ahselhaare finde ich nicht schlimm.

    • Zum Thema Arbeitsteilung: ja als Frau kann ich wählen zwischen Haushalt und Beruf. Ich als Mann muss eine Frau versorgen können oder ich bleib alleine.

      Ich kenne auch Leute, wo das anders herum funktioniert, aber das sind sicher Ausnahmen außerhalb der Normalgesellschaft, als Regelfall der „Normalgesellschaft“ gebe ich Dir recht.
      Bei den Ausnahmen, die ich kenne ist es auch oft so, das der Mann nicht schlicht Hausmann ist, sondern eine besondere Mission , Berufung hat. z.B. künstlerisch, für die er lebt, für die ihn seine Gefährtin bewundert, und mit Ihrem Job das Geld rein bringt.
      Aber ja im Normalfall ist das so wie beschrieben.

  2. Gibt es überhaupt Mädchen in dem Alter, die irgendwelche Probleme haben außer „Manche mögen mich nicht leiden, wenn ich mir die Beine nicht rasiere“?
    Gibt es Mädchen in dem Alter, die auch nur im Hauch mitgekriegt haben, was Feministinnen in Machtpositionen so alles anrichten?
    Gibt es Feministinnen in irgendeinem Alter, die in der Lage oder auch nur gewillt sind, die Argumente von Nicht-Feministen zu verstehen? Oder auch nur zu hören?

    Nein, nein, nein

    Erstickt in rosa (in diesem Fall: blauer) Zuckerwatte geht die Erste Welt den Bach runter.

    • so ist es egal was und wie, Frauen der westlichen Welt sind im Prinzip ständig nur mit sich selbst beschäftigt, das diese erste Welt nur dank derer Männer, nicht zuletzt zahlloser „Betas“ existiert, werden sie wohl erst mitkriegen, wenn sie dann den Bach runter gegangen ist, aber egal, wenn sie dann im Harem eine gute Position hat, und der Sultan nach ihrer Pfeife tanzt, wird es wohl auch ok sein.

  3. Christian, stell‘ nicht immer diese Geisterbahnbeiträge hier ein, die halten mich von der Arbeit ab! Jetzt bluten meine Ohren und Du bist schuld! 🙂

    • @djadmoros

      Ich finde es gerade sehr interessant, da mal ein paar andere Stimmen reinzuholen

      • Wie meinst du jetzt das? Stimmen von blauhaarigen, nasenberingten Feministinnen oder Stimmen von uns überlegen argumentierenden Blogpostern?

        PS: Ich hoffe, du wirst nicht von einer Klagewelle von hörgeschädigten Blogpostern überrollt.

        • @david

          „Wie meinst du jetzt das? Stimmen von blauhaarigen, nasenberingten Feministinnen oder Stimmen von uns überlegen argumentierenden Blogpostern?“

          Ich meine von Leuten, die so aussehen als wären sie nicht schon zu tief drin in dem Thema und als wäre das nicht ihr Hauptthema, sondern sie würden sonst über andere Themen reden. Die einfach mal EIN Video zum Feminismus machen, aber sonst zu ganz anderen Themen. Keine „Berufsfeministen“

      • Kannst du keine Stimmen finden, die die Kritik am Feminismus wenigstens geistig verarbeitet haben, bevor sie was sagen?

        • ich finde das unverarbeitete eigentlich gerade interessant, weil es einfach mal deutlich macht, wie die Position von „Laien“ gesehen wird.
          Du kannst aber auch gerne interessante Videos in den Kommentaren vorschlagen

        • Ich habe nicht die Stamina, mich durch feministische Kanäle durchzuwühlen, auf der Suche nach dem seltenen intelligenten Beitrag.

          Du hast meine uneingeschränkte Bewunderung für all deine Fähigkeit, dich durch den letzten Scheiß durchzuwühlen. Meine (mentale) Haut ist da nicht dick genug.

        • Kahnemann meint, dass Prinzip „What you see is all there is“ sei mit das Wichtigste, um zu verstehen, was Menschen für wahr halten.
          Sobald im Geiste die wahrgenommenen Faktoide zu einer weitgehend kohärenten Geschichte zusammengesetzt werden können, hört der Verstand auf zu arbeiten und die Geschichte ist „wahr“.

          Mustergültig führt das dieser Feminist vor:
          http://www.youtube.com/watch?v=TzJvMQBhbLI

          Alles, was er sagt, ist wahr oder zumindest nicht ganz falsch. Er blendet nur leider ganz ganz viel aus.

          Paradebeispiel ist die „30% der Frauen haben bereits Gewalt in der Partnerschaft erfahren“ Nummer.
          Er kommt nicht einmal auf den Gedanken zu fragen, wie hoch der Prozentsatz bei Männern ist.

          Das ist wohl das Wesen aller feministischen Gesprächsbeiträge: Die komplett fehlende Frage, ob die eigene Überzeugung Fehler enthalten könnte.

      • …bin ja froh, das es zu meiner Jugendzeit/Adoleszenz noch kein Youtube gab… so kann mir meine Tochter nicht die ideologischen Sünden meiner Jugend um die Ohren hauen….

        Und meine damaligen Ansichten zur „Indianerkommune“ gab’s nur auf Schülerzeitungs-Papier… Evtl. gibt’s im Verfassungsschutz-Archiv noch ein Exemplar auf Micro-Film…

    • @all

      Wem ging es auch so, zwanghaft auf ihre Nase schauen zu müssen, weil ihr piercing schief hängt? :)))

      @djadmoros

      „Das ist der Feminismus, der beat, wo jeder mit muss!“
      „Heute ist nicht alle Tage – der Feminismus kommt wieder, keine Frage!“
      „Den Feminismus in seinem Lauf hält weder Ochs, noch Esel auf!“

      Wenn nur die Ohren bluten, dann wirkt das oft unnatürlich.
      Deine Augen sollten auch bluten.

      Aber ich kämpfe ja für eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleichermaßen bluten können.
      Aus welchen Körperöffnungen auch immer!

      Gruß crumar

      • @crumar:

        »Wenn nur die Ohren bluten, dann wirkt das oft unnatürlich.
        Deine Augen sollten auch bluten.«

        Meine Augen bluten nur darum nicht, weil ich sie aus Angst vor dem Piercing zugekniffen habe! 🙂

        »Aber ich kämpfe ja für eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleichermaßen bluten können.
        Aus welchen Körperöffnungen auch immer!«

        Da fallen mir die schrecklichen Verwundungen der Angehöriginnen der ruhmreichen Kampflesbenbrigade »Alice Schwarzer« im Gefecht gegen den IS ein … äh, wie, »die gibt’s gar nicht«??

        • @djadmoros

          „Meine Augen bluten nur darum nicht, weil ich sie aus Angst vor dem Piercing zugekniffen habe!:-)“

          Und zwar völlig berechtigt!

          Ich habe mich so ertappt gefühlt:

          😉 crumar

  4. „Left-wing feminism is not about creating strong independent women, it is about creating insecure, neurotic victims that require the intervention of a fascist police state.“

  5. Sie hat Penis gesagt! Hihihihihi

    … und Feminismusses…

    • @Matze

      Schön, dass du dieses Thema zur Sprache gebracht hast.

      Nominativ, Genitiv, Dativ, Akkusativ (bestimmt und unbestimmt): Feminismus.
      Angeblich gibt es den Plural „Feminismen“ wirklich, dort aber ebenso dekliniert.
      Am männlichen Artikel erkennt man übrigens sofort, warum es einen hasserfüllten Feminismus gibt – er wurde vom Patriarchat gekapert. 😉

      Als bekennender Freund der Vagina möchte ich an dieser Stelle noch hinzufügen:

      Der Nominativ Plural lautet Vaginae und NICHT Vaginas!

      Und jetzt alle mitsprechen!!!

      Singular

      Nominativ: Vagina
      Genitiv: Vaginae
      Dativ: Vaginae
      Akkusativ: Vaginam

      Plural

      Nominativ: Vaginae
      Genitiv: Vaginarum
      Dativ: Vaginis
      Akkusativ: Vaginas

      Wenn man das auf der Arbeit ca. 5-6 mal laut wiederholt, dann sitzt es.
      Morgen frage ich ab!

      Gruß crumar

      • Ergänzend:

        Der Plural von Penis ist Penes und NICHT „Penisse“!

        • Ah, die Vorteile einer humanistischen Bildung 🙂

          Die Mehrzahl von Penis ist allerdings „Penisia“, zumindest im Englischen.

        • @only_me

          Von wegen Vorteil, frühkindliche Quälerei!
          Ich bekomme einige Sätze nicht mehr aus dem Kopf.
          „Drei, drei, drei bei Issos Keilerei.“ zum Beispiel. 😉

          Danke für den CK, den kannte ich noch nicht.

          Aber wenn wir schon einmal dabei sind, darf der Klassiker nicht fehlen 🙂 :

          Gruß crumar

  6. Eigentlich sagt sie wahre Dinge nur wurde der Feminismus leider schon länger von Extremisten gekapert.

    • Das ist rund hundert Jahre her. Schon die 2. Welle hatte keinerlei Interesse an gleichen Pflichten.

  7. Feminismus richtet sich gegen WHMs um sich als Frau in vielerlei Hinsicht auf seine Kosten besserzustellen.

    Der destruktive Trieb ist im biologischen Imperativ instinktmäßig verankert. Seit den 60ern dabei identitär kulturmarxistisch unterwegs wie viele andere Victimology Pressgruppen.

    Alles andere folgt bzw. sind Derivate, ideologische Konstrukte, Fabrikationen. Eigentlich Ende der Diskussion.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: