Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 30. Juli 2016

Selbermach Samstag 197 (30.07.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

Advertisements

Responses

  1. http://www.mirror.co.uk/news/uk-news/heartbroken-mum-teen-who-killed-8518826

    Junger Mann wird der Vergewaltigung bezichtigt, begeht später Selbstmord.

    Mutter des jungen Mannes leidet unter dem Verlust und begeht auch Selbstmord.

    Wut!

    • Und was sagt eine Feministin unter Aufbringung ihrer ganzen Empathie Männern gegenüber zu sowas:

      The accused would have a rough period. He might be suspended from his job; friends might defriend him on Facebook. In the case of Bill Cosby, we might have to stop watching his shows, consuming his books or buying tickets to his traveling stand-up routine. But false accusations are exceedingly rare, and errors can be undone by an investigation that clears the accused, especially if it is done quickly.

      https://www.washingtonpost.com/posteverything/wp/2014/12/06/no-matter-what-jackie-said-we-should-automatically-believe-rape-claims/

      Btw. wurde die Falschbeschuldigerin im oben genannten Fall bestraft? Habe dazu nichts gefunden.

  2. Mal ’ne Frage: Der Doktorant wurde von einem Denunzianten angezeigt, weil er kein gültiges Impressum hat, wie es die Gesetzgebung vorschreibt – was ja häufig der Fall ist. Mich würde interessieren, wie Blogger (blogspot) oder WordPress darauf reagieren. Löschen sie Blogs, wenn sie darauf aufmerksam gemacht werden?

  3. In der JF schreibt diese Woche der homosexuelle Katholik Dr. David Berger einige Seiten über das Islam-Appeasement der „Berufshomos“.

    Berger gilt in der grün dominierten Szene mittlerweile als Satan, obwohl er ein bekanntes Buch über Homohaß in der Kirche verfaßt hat.

    Lese-Empfehlung: Seine Seite „Philosophia perennis“.

    https://philosophia-perennis.com/2016/07/30/jens-spahn/

  4. Ich frage mich in meinem Blogartikel http://asemann.de/index.php/2016/07/30/die-ausbleibende-kritik-an-merkel-als-effekt-von-female-hypoagency/, warum Merkel in den deutschen Medien so wenig (hart) kritisiert wird.

    Nur im Ausland scheint es wirkliche Kritik an Merkel zu geben, in Deutschland halten sich alle Mainstream-Medien zurück. Gibt es hier eine Beißhemmung, und woher kommt die? Steht Merkel den Journalisten politisch näher als es Gerhard Schröder und Helmut Kohl taten, liegt es am Einfluss der großen Koalition auf die Medien, oder spielt vielleicht die Tatsache eine Rolle, dass Merkel eine Frau ist? Wäre es vorstellbar, dass ein Kohl oder Schröder in der aktuellen Situation von Presse und Opposition so geschont würde wie Merkel? Gibt es positive Vorurteile gegen Frauen, die dazu führen, dass man versucht, in Merkels Politik Positives zu sehen? Ist die ausbleibende Kritik an Merkel gar ein Effekt der „Female Hypoagency“?

    • Danke für Deinen Artikel und Deinen Link!

      Hier nur ein kleines Detail: Ich erinnere mich, im Frühjahr eine Sendung mit Klaus Kleber (?) gesehen zu haben, in der Kleber untersuchte: welche Resonanz gibt es auf Merkels Flüchtlingspolitik – einerseits im Inland, andererseits im Ausland?

      Klebers Fazit – vielleicht nicht so ganz fundiert -: Je weiter weg man von Deutschland kommt, desto mehr Zustimmung erfährt Merkels Flüchtlingspolitik.

      Ich erwähne diesen Punkt nur, weil Du in dieser Hinsicht eher das Gegenteil schreibst: „Nur im Ausland scheint es wirkliche Kritik an Merkel zu geben“. Kleber hat natürlich nicht geleugnet, daß z. B. Ungarn scharfe Kritik übt. Aber er meinte, z. B. in Nordamerika, aber auch in China, gäbe es geradezu überschwängliche Zustimmung.

      So ein Ergebnis hängt natürlich auch davon ab, welche Leute man überhaupt befragt …

    • Ich denke für „die ausbleibende Kritik an Merkel“ sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Ein Faktor mag durchaus „Female Hypoagency“ sein, ein anderer Faktor ist sicherlich die Gleichschaltung der Medien, ein weiterer Faktor ist die „Political Correctness“ der meisten Journalisten …

    • Na, davon, dass hierzulande denkbar schlechte Leistungen allzuoft nicht von der Presse abgestraft werden, profitieren nicht bloß Frauen.

    • Frau Merkel macht doch politisch sowieso nur das, was den interessierten Kreisen hinter den Medien passt. Warum sollten sie sie dafür kritisieren?

  5. Ich denke, es ist mal wieder höchste Zeit, daß ich in diesem Forum einen Schwank aus meinem Leben zum Besten gebe …

    Heute Nachmittag bin ich zum Tanken gefahren. Leider mußte ich dort warten: die Tanksäulen waren alle belegt. Vor mir ein stattlicher Mercedes, blau. Während ich wartete, konnte ich beobachten, wie die Fahrerin des Wagens – eine adrette Frau, etwa 30 – versuchte, die Benzin-Pistole der Tanksäule in die Tanköffnung ihres Wagens einzuführen. Dies wollte nicht gleich gelingen. Doch die Frau ließ sich nicht beirren und versuchte es immer wieder. Nach etwa 5 Minuten, erinnerte sie sich des ehrwürdigen Esther-Villar-Tricks: Sie ging zur Nachbarsäule und bat den Fahrer dort um Hilfe. Dieser Fahrer steckte die Pistole kurzerhand ins vorgesehene Loch und ging dann bezahlen.

    Dies war für mich ein denkwürdiges Erlebnis. Während ich die eleganten Bewegungen der Frau beobachtete sowie ihr fortgesetztes Bemühen, hatte ich Zeit, über die existentiellen Fragen des Lebens zu meditieren: Wer bin ich, und werde ich es jemals fertigbringen, in eine 37 Meter lange Parklücke einzuparken? Vermutlich nicht.

    • Wie jetzt … hat er für sie bezahlt oder ihr einfach bloß beim „Treffen“ geholfen?

      • Ich denke, beides – aber das ist Spekulation. (Ich bin dann an eine andere freie Tanksäule gefahren und hab‘ dort mein Geschäft verrichtet …)

        So wie dieser Fahrer daherkam, das war so ein „Keine halben Sachen!“-Typ. Und wenn ein Mann, ich meine: ein richtiger Kerl, die Pistole ins Loch steckt, dann wäre es nur fair, wenn er hinterher auch dafür bezahlt, oder?

        • Ah, ein „richtiger Kerl“ ist also jemand, der watt versenken kann und ordentlich Kohle auf der Tasche hat?

          🙂

          Na …

        • Naja, da bin ich mal lieber ein bisschen leiser 🙂

          Vor 10 Jahren zog ich von Norden nach NRW. Dazu mietete ich (überwiegend Motorradfahrer mit wenig Autpraxis) nen 7,5-Tonner mit Hebebühne.
          Die Fahrt lief perfekt und auch das rückwärts Einparken zum Ausladen war so, als hätte ich seit Jahren meine Brötchen mit Lkw-Fahren verdient.
          Allein, als ich zur Rückgabe den Wagen wieder volltanken musste, stand ich wie der Ochs vorm Berg vorm Tankfüllstutzen.
          Wie ich auch den Schlüssel drehte, den Deckel rotieren ließ, zog und bog – nichts tat sich.
          Nach vielleicht 5 – 10 (gefühlten 30) Minuten schlich ich beschämt zu einem gerade eingerollten Trucker und fragte ihn nach der Tanköffnungstechnik.
          Der Typ spazierte wortlos zurück zu seinem Truck, kam mit einem Paar Lederhandschuhen zurück und – krach – war mein Tank offen. Dann spazierte er – weiter wortlos – zurück zu seinem Wagen, warf die Handschuhe hinter seinen Fahrersitz und verschwand in der Tanke. Aus seiner Miene war nichts abzulesen, weder Verachtung, noch Belustigung oder Genervtsein.

          Ich weiß jetzt zumindest, dass man solche Deckel mit Brachialgewalt öffnet und keine spezielle Technik mir den Zugang zur Öffnung verwehrt 🙂

  6. Haben wir hier eigentlich Liebhaber von Männermode, konkret etwa Sakkos, Anzüge, formelle Arbeitskleidung und dergleichen?

    Hab mich in der letzten Zeit etwas mit der Materie befasst, da ich vor kurzem eine Hochzeit hatte, für die ich mich einkleiden musste. Hab dabei das erste mal tatsächlich Bock aufs Shoppen gehabt. Geworden ist es ein etwas sportlicherer Look mit einer anfangs ziemlich komischen Farbkombination, bei der ich mir dachte, dass sie sicher nicht zu meinem Typ passen wird (grauer Sakko mit ganz kleinen punktierten Vierecken als Muster, Unterteil in einem etwas hellerem Grauton. Weißes Hemd mit dezent blauem Blumenmuster, dreifarbiger Gürtel – grau, weiß, hell/dunkelblau – sowie elegante hellblaue Schuhe mit einem dunkelblauen Schnürsenkelsteg, darauf als Accessoire ein dunkelblaues, weiß gepunktetes Einstecktuch sowie eine schöne „silberne“ Uhr)
    War durchwegs eng geschnitten (italienischer Schnitt?), was jedoch zu Problemen bei der Anprobe führte, da ich im Vergleich zu meiner Taille ziemlich breite Schultern habe und die meistens über die Schulternaht herausgeschaut haben, was optisch ziemlich grauenhaft ausgeschaut hat. Gefunden hab ich es dann trotzdem, das passenden Oberteil.

    Hätte es mir der Verkäufer nicht empfohlen hätte ich es wohl nie angezogen. Mit Komplimenten hielten sich meiner Verwandten und Bekannten am Tag der Feier definitiv nicht zurück, was mich umso mehr motivierte mich etwas näher mit dem Thema außeinandersetzen, mir viele verschiedene Meinungen anzuhören und mich da etwas in die Materie einzuarbeiten, immerhin scheint das eine eigene Wissenschaft für sich zu sein.

    So beginne ich also langsam ein Gespür dafür zu entwickeln, ob und wie ein Anzug einem Mann steht. Man gewinnt irgendwie einen andere Perspektive. Die meisten, die ich bislang auf Feiern oder auf der Straße gesehen habe, waren die schlicht klassisch schwarzen mit wenigen Auffälligkeiten. Noch dazu bemerke ich, leider aber doch, dass viele Männer einen Anzug tragen, der rein von der Form bzw. Größe her entweder zu klein oder total unpassend auf den Körpertyp ist, was die Vorzüge des eigenen Körpers total kaschiert, was wiederum schade ist. Ob man’s glaubt oder nicht: einen Anzug muss man tragen können, sonst trägt er dich.

    Wie siehts also bei euch aus? Trägt ihr gerne formelle Kleidung bzw. achtet ihr schon penibler beim Einkauf bzw. Anziehen darauf, dass zb. alles farblich abgestimmt ist oder euer Körper dadurch zur Geltung kommt? Trägt ihr eher die eng oder weit geschnittenen Anzüge? Welche Marken findet ihr besonders hervorstechend was Verarbeitung und Stil betrifft?

    Oder seid ihr überhaupt kein Fan von eleganter Kleidung und trägt sie nur wenns tatsächlich sein muss und das nur ungern?

    • „grauer Sakko mit ganz kleinen punktierten Vierecken als Muster, Unterteil in einem etwas hellerem Grauton. Weißes Hemd mit dezent blauem Blumenmuster, dreifarbiger Gürtel – grau, weiß, hell/dunkelblau – sowie elegante hellblaue Schuhe mit einem dunkelblauen Schnürsenkelsteg, darauf als Accessoire ein dunkelblaues, weiß gepunktetes Einstecktuch sowie eine schöne „silberne“ Uhr“

      Stark kombiniert und auch schön mit Einsteigerfarben damit du dich nicht unwohl fühlst. Guter Verkäufer!

    • „Haben wir hier eigentlich Liebhaber von Männermode, konkret etwa Sakkos, Anzüge, formelle Arbeitskleidung und dergleichen“

      Yep.

    • Allerdings eher auf einer sexuellen Ebene. Persönlich bin ich casual.

    • „Oder seid ihr überhaupt kein Fan von eleganter Kleidung und trägt sie nur wenns tatsächlich sein muss und das nur ungern?“

      Ich kann die Faszination verstehen, mir selbst war es aber immer zu steif und zu aufwendig (und ganz früher zu teuer). Zum Glück arbeite ich in einer Branche, in der die Anzugträger die sind, die keine Ahnung haben (Sales). Das passt also scho.

  7. http://www.cdc.gov/violenceprevention/pdf/nisvs_report2010-a.pdf

    Feminist: Teach men not to rape… woman can’t be rapist!

  8. ‚THERE IS NO JUSTIFIABLE WAY THIS HUMAN WITH THE SAME GENITS AS ME DISAGREES WITH ME IT MUST BE THEIR PARTNER ABUSING THEM‘

  9. Schaut euch mal den ersten Link an, wenn man nach ‚Statistics on harm caused by male circumcision‘ googled:

    https://www.google.de/search?q=Statistics+on+harm+caused+by+male+circumcision&client=opera&hs=Tkd&channel=suggest&oq=Statistics+on+harm+caused+by+male+circumcision&gs_l=heirloom-serp.12…3939.6980.0.8204.2.2.0.0.0.0.2304.2304.9-1.1.0….0…1ac.1.34.heirloom-serp..2.0.0.tDGniQymsoU

    • Meteor trifft Erde. Frauen am schlimmsten betroffen.

      • Ausschank am Oktoberfest. Frauen am schlimmsten besoffen.

    • Viele Männer, die Beschneidung verteidigen tun das allerdings mit der Begründung:
      – es sieht besser aus (Vorteil für Frauen)
      – er kann länger (vermeintlicher Vorteil für Frauen) Ich wüsste auch keinen pro männlichen Grund der nicht „eigentlich“ für Frauen ist, abgesehen von HPV. Aber da gehts ja auch mindestens genauso stark darum, dass die Frau es nicht kriegt?

      Da ist es doch vielleicht hilfreich, eine „Gegen-Kampagne“ zu starten, wo die Männer auch mal lesen, dass es gar nicht so gut für Frauen ist.
      Wie es für sie selber ist, scheint viele nicht mal zu interessieren. Wobei ich mir denke, da könnte auch irgendein „psychologischer Schmerz“ dahinter stecken, denn zu ändern ist es ja nicht mehr. Also will man vielleicht gar nicht erst damit anfangen, sich damit zu beschäftigen, dass es „mit“ vielleicht besser wäre.

  10. Hi, in welches Land würdet ihr am ehesten Auswandern (in Bezug auf Freiheit und funktionierenden Grundrechten)?

    • Heutzutage? Vatikan?

      • @only_me

        Heutzutage? Vatikan?

        Und warum?

        Vatikanstaat gehört ja zu Italien und die Politik dort ist beinahe noch irrer als hier. Außerdem hast Du dort sowohl Femizentrismus in Reinform vom Vatikan, als auch den üblichen Feminismus des Italienischen Staates. Wie es mit den Lebenshaltungskosten aussieht (Mieten etc.), weiß ich nicht. Mehrwertsteuer ist auch bei 21% (ermäßigt 10%, bis sogar 0% auf medizinische Dienstleistungen).

        Bzgl. Zensur und Medien sind die auch nicht gerade ein positives Beispiel. Und wer mal Italienische Polizeikräfte gesehen hat, weiß dass die sich nicht wirklich von gewöhnlichen Schlägertruppen unterscheiden.

        Positive Faktoren sind u.U. das mildere Klima, die mglw. lockere Lebensart etc.
        Don Alphonso lebt m.E. in Italien. Vielleicht sollte man ihn mal dahingehend konsultieren.

        Also Italien käme für mich nicht in Betracht. Vielleicht mal zu Besuch bei Roslin übers WE, aber langfristig niemals.

        Noch Vorschläge?

        Ich find das Thema nicht unrelevant.
        Bei der Geschwindigkeit in der sich hier alles DDRisiert, weiß ich nicht, ob man in 2-3 Jahren noch mit seinen Ersparnissen ausreisen kann.

        Jemand Erfahrung im westlichen Ostblock oder Latein-Amerika?

        • Es sollte ein Scherz sein…

          Wie wär’s, ein wenig ernster gemeint, mit Burma oder Kambodscha?

        • @gedankenwerk:
          „Vatikanstaat gehört ja zu Italien und die Politik dort ist beinahe noch irrer als hier.“

          Der Vatikan liegt zwar in Italien, ist aber nicht gleich Italien, sondern völlig eigenständig, was Gesetze etc. angeht.
          Allerdings ist der Vatikan ein vom Papst regierter Gottesstaat und das Einwandern in diesen dürfte nicht so einfach sein…

          „Wie es mit den Lebenshaltungskosten aussieht (Mieten etc.), weiß ich nicht.“

          In Italien sehr davon abhängig, wo man lebt. Südtirol ziemlich hoch, Calabrien ziemlich niedrig. Aber die Löhne sind dann natürlich ebenso

          „Mehrwertsteuer ist auch bei 21% (ermäßigt 10%, bis sogar 0% auf medizinische Dienstleistungen).“

          Die Mehrwertsteuer in Italien beträgt 22%, neben der ermäßigten von 10% gibt es noch die stark ermäßigte von 4% auf Grundnahrungsmittel, Bücher etc.

          „Bzgl. Zensur und Medien sind die auch nicht gerade ein positives Beispiel. Und wer mal Italienische Polizeikräfte gesehen hat, weiß dass die sich nicht wirklich von gewöhnlichen Schlägertruppen unterscheiden.“

          Das klingt mehr nach Vorurteilen gestärkt durch die Selbstzensur deutscher Medien und Stories aus Filmen.

          „Positive Faktoren sind u.U. das mildere Klima, die mglw. lockere Lebensart etc.“

          Die „lockere Lebensart“ wird aber auch schnell nervig, wenn nämlich jeder Dienstleister nach dem Motto „heute, morgen oder übermorgen ist auch egal“ handelt.

        • @only_me

          Burma oder Kambodscha

          Darüber weiß ich so gut wie nichts.

          Bei anderen ehemaligen Diktaturen gibt es aber tatsächlich den Effekt, dass sie die gewonnenen Freiheiten danach eher zu würdigen wissen und auch entsprechend sensibilisiert sind.
          Aber wie gesagt, über Asien weiß ich dahingehend nichts.

          Ich sagte unter anderem deswegen westlicher Ostblock, weil es da Länder gibt, die sich sowohl während brauner als auch roter Besatzung ein gewisses Maß an Autonomie versuchten beizubehalten, ohne ins Nationalistische zu kippen.

        • Miria, wie ist es eigentlich jetzt in Süd Tirol? Ich bin aus Italien kommend mit dem Zug durch gefahren mit Stop in Bozen. Sah teilweise auch shon bereichert aus. Im Zug dann Passkontrollen und ein paar sind rausgefischt worden nach der deutschen Grenze.

          wenn man auswandern will ommt es stark auf persönliche Bedürfnisse an. Ich könnte vermutlich niemals in einem tropischen Land leben mit hoher Luftfeuchtigkeit, wo man ohne Klimaanlage keine 2 Meter weit kommt.

          „Lockere Lebensart“ naja.

          Ach übrigens, bis Oktober müssen wir alle eine Entscheidung gefällt haben. Dann ist der Deal mit Erdogan geplatzt. Es sei denn, es gibt Visa Freiheit. Tjo. Merkel hat zwar keine Eier, aber Stand jetzt stecken sie in einem Schraubstock. oder wie seht ihr das?

        • Wenn der Friedensprozess Erfolg hat, Kolumbien, oder Panama.

          Bei Bedarf mehr dazu.

        • @El_Mocho
          Ich dachte eher an Länder, wie Argentinien oder Chile.
          Naja, so richtig Optionen gibt es anscheinend nicht.

        • @atamaca:
          „Miria, wie ist es eigentlich jetzt in Süd Tirol?“

          Ich habe mir das Land nicht anhand der Gesetzgebung ausgesucht, sondern weil mir die Landschaft gefällt.
          Aber bisher sehr ich keinen großen Unterschied zu Deutschland, außer vielleicht die Bargeldgrenze.

          „Ich bin aus Italien kommend mit dem Zug durch gefahren mit Stop in Bozen. Sah teilweise auch shon bereichert aus.“

          Was meinst du mit bereichert? Faktisch ist es so, dass Südtirol eine sehr gute Wirtschaft, verbunden mit geringer Arbeitslosigkeit (aktuell 4%, vor der Krise 2% also Vollbeschäftigung)hat.

          „Ach übrigens, bis Oktober müssen wir alle eine Entscheidung gefällt haben. Dann ist der Deal mit Erdogan geplatzt. Es sei denn, es gibt Visa Freiheit. Tjo. Merkel hat zwar keine Eier, aber Stand jetzt stecken sie in einem Schraubstock. oder wie seht ihr das?“

          Ich verstehe ehrlich nicht, was das Problem bei der Visafreiheit ist? Wir Deutschen brauchen auch kein Visum, wenn wir in die Türkei reisen wollen…

        • „Was meinst du mit bereichert?“

          Vermutlich hat sie in Bozen ein paar Schwarze oder Arabs gesehen… 😉

          Mein Favorit in Südtirol ist ja Meran und das obere Etschtal. Gutes Klima und traumhafte Landschaft…

          „Ich verstehe ehrlich nicht, was das Problem bei der Visafreiheit ist?“

          Die fehlende Kontrolle der Anzahl der Einreisenden (und wer) und deren Verbleib im Land/Schengenraum…

          „Wir Deutschen brauchen auch kein Visum, wenn wir in die Türkei reisen wollen“

          Hihi, wenn die Türken als zahlfreudige Touris nach Deutschland kämen, hätte das was. 2 Wochen All-Inclusive Pauschalurlaub am Rheinstrand und jede Menge Kuckucksuhren-Händler am Strassenrand. Besichtigungen von Burgruinen fakultativ…

          😄

    • @gedankenwerk:

      Ich finde, dass die Frage ziemlich schwierig zu beantworten ist, da wir gar nicht über die meisten Freiheiten bzw. die Beschneidung dieser in den meisten Ländern Bescheid wissen.

      Kein Land kann die Freiheit bieten, die optimal wäre, da es überall Interessengruppen gibt, die Einfluss haben.
      Ich würde mir (wenn ich tatsächlich aufgrund dieser Kriterien ein Land aussuchen müsste) das aussuchen, in welchem meine Meinung die vorherrschende ist, so besteht zwar faktisch genausowenig Freiheit wie in anderen Ländern, aber es fühlt sich für mich nach mehr an.

      • @Miria

        In welches halbwegs zivilisierte Land würdest Du auf keinen Fall gehen?

        • Auf keinen Fall würde ich in die USA gehen, also dauerhaft. Die Regierung interessiert nur Macht und jede, der nicht den Meinung ist, wird angegriffen. Außerdem werden Menschen gefoltert und ohne Gerichtsverfahren eingesperrt.

          Das wäre mir definitiv zu wenig Freiheit…

    • Die Frage ist ein wenig unspezifisch. Welche Freiheiten und welche Grundrechte sind Dir besonders wichtig?

      Möchtest Du im Zielland politisch mitmischen oder einfach nur ungestört leben? Und leben dann kleinbürgerlich abgesichert inklusive 9-5 Job und Vereinsmeierei? Oder eher mit hohem Selbstversorgungsgrad und eigenverantwortlicher Absicherung?

      Oder geht es primär um das Mann-Frau-Verhältnis und Du möchtest ungestört und ohne Angst vor Kriminalisierung polyagam poppen bis die Schwarte kracht?

      • @Peter Müller

        Welche Freiheiten und welche Grundrechte sind Dir besonders wichtig?

        In erster Linie das Recht in Ruhe gelassen zu werden und keine Verfügungsmasse der aktuellen politischen Mode zu sein.
        Kann auch sein, dass es an Berlin liegt. Allein der Weg von Haustür zu Ubahn lässt den Eindruck gewinnen, ein Propagandaministerium hat Auslauf bekommen.
        Wenn ich mir überlege, wieviel Energie allein dadurch verloren geht, dass man sich über Dinge aufregt, die einem aufgedrängt werden.

        Möchtest Du im Zielland politisch mitmischen oder einfach nur ungestört leben?

        Ungestört leben.
        Oder besser, dass man am öffentlichen Leben teilnehmen kann, ohne gleich politisch vereinnahmt zu werden. Das Vielfalt in der Meinung gewährleistet ist. Dass es keine Meinungs-Leitkultur gibt, wie wer oder was zu sein hat.
        Aber das schließt ja ein, dass es einfach ist dass jemand politisch mitmischen kann, auch wenn man das nur indirekt als Konsument
        nutzt.
        Oder halt zumindest, dass sich der Staat aus dem Privatleben der Bürger weitestgehend raus hält.

        Und leben dann kleinbürgerlich abgesichert inklusive 9-5 Job und Vereinsmeierei? Oder eher mit hohem Selbstversorgungsgrad und eigenverantwortlicher Absicherung?

        Ein 9-5 Job – ohne Vereinsmeierei. Aber 9-5 gibt es hier ja auch schon lange nicht mehr.

        Und Selbstversorgungsgrad und „Eigenverantwortung“ sind oft nur Euphemismen für schlechtere Lebensbedingungen ohne Freiheitsgewinn.

        Ich hab festgestellt, dass das Gute und das Schlechte jeweils in Paketen kommt. Man kann einen gut bezahlten Job haben, mit vielen Vergünstigungen und Freiheiten und einen mies bezahlten als Lohnsklave.

        Oder geht es primär um das Mann-Frau-Verhältnis

        Ja. Es ging mir vorwiegend um weniger feministisch aufgestellte Länder. Auch wenn die Weiblichkeitsanbetung bestimmt eine biologische Grundlage hat, gibt es sicher einige Unterschiede in den Ländern.

        und Du möchtest ungestört und ohne Angst vor Kriminalisierung polyagam poppen bis die Schwarte kracht?

        Ja, das wäre auch nicht übel. Ist hier ja auch nicht verboten.
        Aber aus diversen andern Gründen wahrscheinlich etwas zuviel verlangt.

        Es würde vermutlich schon reichen, wenn die veröffentlichte Meinung und politischer Aktionismus Paarungsanbahnungen nicht sabotieren würde.

        • Australien oder Neuseeland, wenn es ein eher westlich gefärbtes kulturelles Umfeld sein soll, Kanada (Westküste) ginge auch. Südamerika (nicht die Ballungsräume dort) wäre eine Option, wenn es exotischer sein darf.

          Ich denke, Dir macht auch der Dichtestress in Berlin zu schaffen. Wobei es andere Agglomerationen gibt, wo Du noch viel stärker indoktriniert und kujoniert wirst. Besuch mal Singapur 😉

        • @Peter Müller

          Südamerika (nicht die Ballungsräume dort) wäre eine Option, wenn es exotischer sein darf.

          Südamerika ist tatsächlich eine interessante Option.
          Es muss nicht unbedingt exotischer sein.

          Ich denke, Dir macht auch der Dichtestress in Berlin zu schaffen. Wobei es andere Agglomerationen gibt, wo Du noch viel stärker indoktriniert und kujoniert wirst. Besuch mal Singapur😉

          Dass es immer schlimmer sein kann, weiß ich.
          Es geht darum, was zu finden, was besser ist.

        • Der Großteil der südamerikanischen Länder ist sicher nicht besser. Obwohl du es als reicher Deutscher dort evtl. nicht so schwer hast. Den in den meisten Gegenden zählt nicht Recht und Gesetz, sondern Bestechungsgelder bestimmen, wer im Recht ist.

        • „Der Großteil der südamerikanischen Länder ist sicher nicht besser. Obwohl du es als reicher Deutscher dort evtl. nicht so schwer hast. Den in den meisten Gegenden zählt nicht Recht und Gesetz, sondern Bestechungsgelder bestimmen, wer im Recht ist.“

          Ich biete Florianopolis, oder Blumenau, Südbrasilien an der Atlantikküste.
          Sieht aus wie ein schlechtgelungenes Imitat einer Schwarzwald-Oberbayern-Mischung.
          Sehr deutsch (jedenfalls aus Sicht der Einwohner) und wenig riskant.
          Kriminalität ist eigentlich eher ein Großstadtproblem.

        • @Carnofis
          Florianopolis sieht ebenfalls sehr gut aus. Zumindest mal als Urlaubsziel.
          Allerdings ist bei Brasilien die Sprache ein gewisses Hemmniss, da Portugiesisch in der sonstigen Welt (außer Angola und Portugal) nicht sooo üblich ist.

        • „Florianopolis sieht ebenfalls sehr gut aus.“

          Hat auch ähnliches Klima, wie wir hier. Vielleicht etwas beständiger.
          Ist nicht umsonst von deutschen Auswanderern des späten 19. Jahrhunderts bevorzugt worden.

          „Allerdings ist bei Brasilien die Sprache ein gewisses Hemmniss, …“

          Da hast Du recht. Nur noch wenige Einwohner sprechen rudimentäres deutsch, meistens die Uralten.
          Aber aussehen tun sie (die Frauen) immer noch, wie die Heidi aus dem Schwarzwald 🙂

        • Sind sie denn auch verträglicher als hier, sonst kann man es auch bleiben lassen.

  11. Aus dem Text vom Montag, bei dem es um das hobbymäßige Männerhassen an Universitäten ging, war die Authorin der Ansicht:

    „Finally, feminists must adopt men’s causes as their own. “

    Hier ein Beispiel was mens issues für Feministen sind…

    Das erst was eine Feministin einfällt ist sexuelle Gewalt und das man Jungen zu besseren Männern heranziehen muss, weil sie so ja fehlerhaft sind.

  12. The National Organization for Women (NOW) has filed a lawsuit in federal court against fatherhood programs in Alaska, Idaho and Oregon. The objective of these programs is to provide career counseling to fathers in three tough categories: incarcerated, military and fathers with disabled children. NOW has objected because women are excluded from these programs „solely because they are women.“ There is an old saying that you should be careful what you wish for, since you might get it. I think NOW should think twice about trying to win this lawsuit. If they win, wouldn’t that endanger the innumerable government-funded programs that benefit only women? More to the point, how many proofs do we need that NOW and similar organizations oppose fathers‘ involvement with their children and will use any excuse to attack programs that encourage such involvement? And here I thought they believed in gender equality–silly me.

    https://nationalparentsorganization.org/blog/1177-now-takes-fatherhood-1177

    Wird natürlich nicht passieren. Women’s only ist kein Porblem, während men’s only natürlich sexistisch ist.

  13. So?

    • genial, telepathische Vergewaltigung ! wo kann man das bitte lernen

      • Gar nicht. Es gibt Frauen, die sind so manisch, dass sie überall den Phallus sehen. Die fühlen sich sogar von ihrer Zahnbürste oral vergewaltigt…

  14. Mal anders Thema, aber da ich ja hier immer nur mal kurz reinschaue an dieser Stelle:

    eine recht interessante Einschätzung einer Feministin über Trump/Clinton, das Thema wurde ja hier schon mehrfach diskutiert

    http://www.nachdenkseiten.de/?p=34436#more-34436

    • Wenn die Einschätzung dieser Frau stimmt, dann werden sowohl Clinton als auch Trump in den deutschen Massenmedien ziemlich irreführend dargestellt.

  15. Gestern im Karriereteil der Kleinen Zeitung (größte regionale Tageszeitung in Österreich), ein Interview mit Helga Freund, der ersten Frau im Vorstand der Verkehrsbüro Group:

    Sie sind seit Oktober 2015 im Vorstand der Verkehrsbüro Group – die erste Frau in dieser Position im Konzern. Woran scheitert es Ihrer Meinung nach, dass Frauen nicht ebenso häufig den Sprung an die Spitze schaffen wie Männer?

    Mit Sicherheit liegt es nicht an den Frauen selbst. Viele sind mittlerweile sehr gut ausgebildet und teilweise sogar besser qualifiziert als die Männer. Manchmal sind es die Frauen selber, die sich eine derartige Position nicht zutrauen, ein wenig bescheidener agieren und den Schritt nicht wagen. Da müssen sie mehr Selbstvertrauen haben, aufzuzeigen und zu sagen: Ja, ich will diese Position und stelle mich der Verantwortung.

    Das steht tatsächlich wortwörtlich so da. Diese groteske Situation erinnert mich ein bisschen an Gehirnwäsche, oder, weniger radikal, an pawlowsche Konditionierung: Es gibt auf die Frage „Warum sind Frauen nicht so häufig in Spitzenpositionen wie Männer?“ nur eine „richtige“ Antwort welche vom Zentralrat der Feministinnen abgesegnet wurde. Also wird diese Antwort halt gegeben. Dummerweise steht diese Antwort im krassen Gegensatz zur Realität. Eine Frau wie Helga Freund weiß das (vermutlich) sehr wohl, man kommt nicht in eine Vorstandsposition wenn man grundlegende Fakten verleugnet. Diese etwas unangenehmen Situation löst sie auf, indem sie innerhalb von 3 Sätzen zwei völlig konträre Meinungen vertritt. Ein bemerkenswerter Fall von kognitiver Dissonanz… und noch bemerkenswerter, dass anscheinend weder dem Interviewer noch dem Lektorat hier irgendwas auffällt. Gesellschaftliche Massenkonditionierung, Orwell wäre begeistert.

    • Widersprich nie einer Frau. Warte bis sie es selber macht… 😄

      Wobei man mit etwas gutem Willen eine sinnentstellende Verkürzung des ersten Satzes annehmen könnte:

      „Mit Sicherheit liegt es nicht an [der formalen Qualifikation] der Frauen selbst.“

      womit dann der Widerspruch aufgehoben wäre.

      Aber es hilft nichts, sie eiert herum. Sie muss herumeiern, denn was wäre denn wenn sie sagen würde:

      „Theoretisch könnten es viel mehr Frauen, die allermeisten von denen haben aber keinen Bock auf sowas.“

      Damit würde sie sich selber ja zur Aussenseiterin stempeln…

      • Mit ganz viel gutem (feministischen) Willen löst sich der Widerspruch in Wohlgefallen auf. Das mangelnde Selbstvertrauen der Frauen mit den erwähnten negativen Folgen ist direktes Resultat der Sozialisation der Frauen in einer patriarchalen Gesellschaft, die Mädchen von klein auf lehrt, dass sie gewisse Dinge nun mal nicht so gut können wie Männer, was wiederum Ursache des geringen Selbstvertrauens ist. Es gibt kein entrinnen aus den autistisch und hermetisch abgeriegelten Wahnsystem Namens Feminismus.

        • „Es gibt kein entrinnen aus den autistisch und hermetisch abgeriegelten Wahnsystem Namens Feminismus.“

          Das stimmt.

          Wenn frau will, kann sie sich in dem geschlossenen Gedankengebäude häuslich-geistig einrichten und braucht nicht mehr vor die Tür 😉

          Nur dumm, dass es weder schöner macht noch bessere Orgasmen bringt…

          😄

  16. „One topic covered during a one-day course was Brain Sex, based on the book of the same name. After talking about a few of the differences between male and female psychology mentioned in that book, the Facilitator, addressing the women in the audience, said something like: „You know what it’s like when you tell your husband not to buy you a present for your birthday – and he doesn’t?“

    There was a chorus of patronising agreement from the mainly-female audience. Men are just supposed to know they really do need to buy a gift. So I jumped at the opportunity to say, „That’s just like rape. The woman says ‚No,‘ and the man’s wrong whatever happens.“

    There was a surprised, but almost unanimous retort of „No!“ from this same audience. […]

    So, whether a woman says no and means yes in one situation, but says no and means no in another, men are just supposed to magically,
    telepathically intuit the correct meaning and act accordingly? […]“

    „Sex, Lies & Feminism“ by Peter D. Zohrab, 2001, p. 14.

    • Die Einleitung fehlt zum obigen Zitat, nämlich:

      Hier noch ein Nachtrag zur „NEIN heißt Nein“-Debatte der letzten Monate:

  17. Sex von innen. eine Kamera wurde in die Vagina eingefügt und dann gefilmt^^ interessant oder?

    • Ich hätte schwören können, das ist die Flensdorfer Tropfsteinhöhle!


  18. Was für ein kranker Typ. Das muss man sich erst mal trauen.

    • Nach 18.000 Sprüngen kriegt man wohl en Gefühl für die Sache.

    • Ist leider schon gesperrt, das Video. Was macht er denn so?

      • er springt aus 18.000 fuß in ein Netz. nd das Netz trifft er nicht mal besonders gut. Aber in dem Fall gilt natürlich: nicht daneben = nicht vorbei.

  19. Habe auch nochmal etwas zum Thema „nein heißt nein“ geschrieben:

    http://nur-miria.blogspot.it/2016/07/nein-ist-kein-stoppwort.html?

  20. Im Moment gerade im 3Sat Heinz Becker „Die Welt rückt näher“

    Über Frauen und Männer

    Lohnt sich aus genderistischer und -kritischer Sicht!

  21. Undoomed macht sich über ein Video lustig, das meines Erachtens eher die Behutsamkeit verdient hätte, die ein zarter Pflanzenschössling braucht:

    Eine Feministin hat bemerkt, dass ihr eigenes Selbstwert- und Körpergefühl – ohne Training, ohne Diät, ohne sonstwas – enorm angestiegen ist, nachdem sie, vor allem auch von Männern, Komplimente für ihre Erscheinung bekommen hat.

    http://www.youtube.com/watch?v=au1JHIQ5AlY

    Diese Beobachtung passt nun aber GAR nicht zu all dem, was Feminismus ihr beigebracht hat und jetzt redet sie ganzes Video lang völlig ratlos vor sich hin, ob sie eher ihrem Gefühl oder ihren Göttern glauben soll.

    Schön zu sehen und ein sehr schöner britischer Akzent, also auch gut zu hören.

  22. Eine hochinteressante Lektüre:

    https://www.amazon.com/Ebony-Exodus-Project-Walking-Religion/dp/1939578027?ie=UTF8&keywords=ebony%20exodus%20project&qid=1433611099&ref_=sr_1_1&sr=8-1

    Und nein, es sind NICHT weiße alte Männer schuld.

  23. Seit langem mal wieder eine wirklich gelungene feministische Aktion: #meninhijab

    Erwartungsgemäß stammt sie nicht aus dem angelsächsischen oder deutschen Netzfeminismus (die nennen das wahrscheinlich „islamophob“ oder „rassismus“), sondern von Männern aus dem Iran.

  24. ^^ selbst wenn das ein Fake ist, ist es lustig. ^^

  25. Kein Freibrief für Frauen gegenüber Polizisten:
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/frau-die-nase-gebrochen-gericht-spricht-polizisten-frei-14368372.html

  26. 4chan or not 4chan?

    https://twitter.com/hashtag/notanothermonster

  27. Das ist doch echt nicht zu fassen:

    „Es gibt nichts Schwierigeres auf der Welt, als heute Feministin zu sein.“

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/kultur/article157422271/Wir-schlechten-Feministinnen.html

    Und morgen beschweren das man sie nicht ernst nimmt.

    Wenn es so schwer ist Feministin zu sein, DANN LASS ES!

  28. Das Problem ist ja nicht, dass es Menschen wir Schramm gibt. Geistige Tiefflieger wie sie gab es zu allen Zeiten der Menschheitsgeschichte. Das Problem ist, dass Menschen wir sie immer mehr Einfluss gewinnen, dass man ihnen zuhört, dass sie quasi „herangezüchtet“ werden. Nur in diesem Umfeld erlangen sie das Potential, Gesellschaften langsam von innen heraus zu zerstören.

    Ich denke, Douglas Murray hat es sehr gut auf den Punkt gebracht:

    Das ganze Gespräch von Douglas mit Sam Harris – sehr empfehlenswert – gibt es übrigens hier:


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: