Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 20. Juli 2016

Feministische Theoriewoche II: „Das Patriarchat schadet auch den Männern vs. Männer sind nicht unterdrückt“

Dieser Beitrag ist Teil der feministischen Theoriewoche Teil 2: Widersprüche im Feminsmus.

Das heutige Thema ist

„Das Patriarchat schadet auch den Männern vs. Männer sind nicht unterdrückt“ 

Das Patriarchat oder die hegemoniale Männlichkeit ist eine Geheimorganisation mittels der Frauen in einer freien Demokratie mit geheimen Wahlrecht trotz Mehrheit unterdrückt werden. Sie wird irgendwie dadurch aufrechterhalten, dass sie für einige Männer günstiger ist (die hegemonialen Männer) aber jedenfalls auch allen Männern Privilegien zuweist. Wenn auf Nachteile für Männer hingewiesen wird, dann soll das aber wiederum keine Diskriminierung sein, sondern es erfolgt schlicht ein Hinweis darauf, dass das Patriarchat ja auch Männern schadet und diese daher schleunigst Feminsten bzw. Allies werden sollten, um das Patriarchat zu stürzen, dass allen Männern Privilegien gibt.

Es darf jedenfalls in diesem System nichts geben, was schlicht ein Nachteil für Männer ist und was Frauen zugute kommt und deswegen kann bewusst als gesellschaftliche Struktur von ihnen gefördert wird, wo sie also ihre Macht ausüben. Denn Frauen sind obwohl sie eine Mehrheit in einer Demokratie haben vollkommen ohne jegliche Macht und Politiker oder Betriebe könnten gar nicht auf die Idee kommen um die Gunst dieser machtlosen Kreaturen zu buhlen. Denn das ist in einem Patriarchat unmöglich, da haben bestimmte Männer alle Macht und Männer müssen ihre Privilegien hinterfragen, aber trotzdem Feminist werden.

Lässt sich der Widerspruch auflösen?


Responses

  1. Hier ein Beispiel für „the patriarchat hurts men too“ und „men have all the power and women are powerless“:

    A „man-cession.“ That’s what some economists are starting to call it. Of the 5.7 million jobs Americans lost between December 2007 and May 2009, nearly 80 percent had been held by men. Mark Perry, an economist at the University of Michigan, characterizes the recession as a „downturn“ for women but a „catastrophe“ for men.

    Men are bearing the brunt of the current economic crisis because they predominate in manufacturing and construction, the hardest-hit sectors, which have lost more than 3 million jobs since December 2007. Women, by contrast, are a majority in recession-resistant fields such as education and health care, which GAINED 588,000 jobs during the same period. Rescuing hundreds of thousands of unemployed crane operators, welders, production line managers, and machine setters was never going to be easy. But the concerted opposition of several powerful women’s groups has made it all but impossible.

    Obamas Plan war dann Jobs zu schaffen, in dem Geld in die Infrastruktur investiert wird, aber…

    Women’s groups were appalled. Grids? Dams? Opinion pieces immediately appeared in major newspapers with titles like „Where are the New Jobs for Women?“ and „The Macho Stimulus Plan.“ A group of „notable feminist economists“ circulated a petition that quickly garnered more than 600 signatures, calling on the president-elect to add projects in health, child care, education, and social services and to „institute apprenticeships“ to train women for „at least one third“ of the infrastructure jobs. At the same time, more than 1,000 feminist historians signed an open letter urging Obama not to favor a „heavily male-dominated field“ like construction: „We need to rebuild not only concrete and steel bridges but also human bridges.“ As soon as these groups became aware of each other, they formed an anti-stimulus plan action group called WEAVE– Women’s Equality Adds Value to the Economy.

    The National Organization for Women (NOW), the Feminist Majority, the Institute for Women’s Policy Research, and the National Women’s Law Center soon joined the battle against the supposedly sexist bailout of men’s jobs. At the suggestion of a staffer to Speaker of the House Nancy Pelosi, NOW president Kim Gandy canvassed for a female equivalent of the „testosterone-laden ’shovel-ready’ “ terminology. („Apron-ready“ was broached but rejected.) Christina Romer, the highly regarded economist President Obama chose to chair his Council of Economic Advisers, would later say of her entrance on the political stage, „The very first email I got . . . was from a women’s group saying ‚We don’t want this stimulus package to just create jobs for burly men.’ “

    http://www.weeklystandard.com/article/17737

    Und weil Frauen so machtlos sind, müssen sie Männern nur ein paar mal das Wort „Macho“ an den Kopf werfen und schon wird verhindert das man 4,5 mio Männer hilft, weil da ja 1,1 mio Frauen sind, bei denen es viel wichtiger ist zu helfen.

    Equality!

  2. Feminismus ist ne Pest. Und dieser Blog ne Virenschleuder.
    Sich nicht damit zu beschäftigen, schützt vor Infektion.
    Pro- aktiv, offensiv polar, hetero zu leben heilt die „geistigen“ und emotionalen Wunden, die diese soziale INFEKTIONSKRANKHEIT in den Hirnen schuf.

    • Man bekommt keinen Schnupfen, wenn man nicht weiß, was ein Virus ist?
      Toll!

      Schnell, wie vergesse ich, was ein Virus ist und was Tröpcheninfektion ist und unter welchen Bedingungen Viren leichtes Spiel haben und wozu Taschentücher gut sind? Sobald ich das vergessen habe, bekomme ich nie nie mehr eine Erkältung.

      • „Toll!“
        Du hast das „r“ vergessen. Trolle sind ne Pest. Ihnen zu antworten, erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Pandemie.

        @goldwäscher
        Deine Weisheiten sind für’n Arsch. Da du hier mit liest und sogar kommentierst, hat dich wohl deine „Pro- aktiv, offensiv polar, hetero“-Lebensweise nicht vor diesem Bakterium (!) geschützt.

    • Dann beschäftigte dich doch einfach nicht mit diesem blog

    • Ich denke er hat recht!

      Kann es aber trotzdem nicht lassen.

    • Sieh dieses Blog eher als Vakzin, das eine Immunisierung bewirken kann.

      • Im Prinzip ja. Aber wir hier dürften allesamt schon völlig immun sein.

        • Manchmal kommen auch aufgeschlossene Neuleser hinzu – wie ich vor über zwei Jahren.
          Seither habe ich hier viel gelernt.
          Vorher erschien mir Feminismus zwar schon nervig, aber nicht wirklich falsch, und in einigen Punkten durchaus zutreffend.

    • Der will doch nur trollen.

    • du siehst irgendwie aus wie so ein Silicon Valley Firmenboss, so Steve Jbbs mäßig^^
      oder wie ein Pianist im Rollkragen Pullover.Oder wie ein Erziehungswissenschaftler.

  3. Wiederum sehr einfach:

    i) Privilegien kann man von verdienten Vorteilen erst dann unterscheiden, wenn man eine Theorie der Gerechtigkeit hat, die darüber Auskunft gibt, wer was warum in einem normativen Sinne verdient hat.

    ii) Es stimmt, daß Hierarchien benutzt werden, um Privilegien zu verteilen (es gibt z.B. keine leistungsbezogene Bezahlung, sondern nur eine marktbezogene), doch solche Privilegien haben nur in Ausnahmefällen etwas mit Macht zu tun.

    iii) Denn die feministische Praxis suggeriert, daß Hierarchien und Macht etwas miteinander zu tun haben. Doch das ist so nicht richtig.

    https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2014/12/27/sind-hierarchien-machtmittel/

    Die Begriffe von Macht und Hierarchie verhalten sich windschief zueinander, erläutern einander nicht und sind logisch unabhängig.

    Hierarchien sind keine Machtmittel, insofern ökonomische Hierarchien auf Arbeitsteilung beruhen, was bedeutet, daß die Leute aufeinander angewiesen sind. Macht aber bedeutet gerade u.a., daß man das nicht ist. So ist z.B. die feministische Praxis mächtig, wenn sie benötigt die Kooperation anderer Menschen so gut wie gar nicht. Denn wenn sie sie brauchen würde, dann wäre sie darauf angewiesen, mittels Argumenten überzeugen, doch das ist in der feministischen Praxis so gut wie unnötig.

    Die verbreitete Idee einer Arbeitsorganisation nach Frederick Taylor,

    https://en.wikipedia.org/wiki/Frederick_Winslow_Taylor

    die im Grunde eine Art religöse Rechtfertigung des Kapitalismus ist, suggiert zwar anderes, doch man kann nicht übersehen, daß sein System nur in Sonderfällen überhaupt realisiert wird z.B. bei Henry Ford in den 1920igern.

    Stattdessen ereignet sich Macht vor allem im Privaten, also genau dort, wo es keine institutionalen Hierarchien gibt.

    Denn Macht bedeutet, in die Gestaltungsrechte anderer Menschen eingreifen zu können. Diese Idee kann man aber nicht verstehen, ohne über einen positiven Freiheitsbegriff zu verfügen.

    Das hat zur Folge, daß der Biologismus nie auf die Idee kommen würde, Macht via Freiheit zu analysieren, denn wo der Biologismus etwas Informatives zur Entstehung des Verhaltens zu sagen hat, ist er eine deterministische Theorie. Wo er seinen Determismus zurücknimmt, ist er jedoch nicht informativ.

    Die Linken und Liberalen lehnen im Gegensatz zum analytischen Humanismus einen positiven Freiheitsbegriff ganz ab: Für sie erschöpft sich Freiheit allein in Abwehrrechten. Und das bedeutet, daß sie für die Analyse von Machtphänomenen blind sind.

    Auf diese Weise verdeutlichen sich die vier, die Sache der Männer im Moment dominierenden Lücken, in die der analytische Maskulismus stößt:

    a) Bisher gab es keinen informativen Begriff von Humanismus. Der analytische Humanismus hat diese Lücke geschlossen, indem er vom Demütigungsverbot ausgehend, eine ganze Reihe von tools entwickelt hat.

    https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/06/20/uberblick-uber-das-humanistische-picture/

    b) Biologismus (Computerbiologismus)

    https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/03/28/politischer-biologismus-computer-biologismus-und-anti-queer-biologismus/)

    als populäres Gewäsch aus Soziobiologie, evolutionärer Psychologie und biologischen Fehldarstellungen ist eine deskriptive Theorie, die nicht bewertet, was sie behauptet. Feminismus aber ist als Befreiungsprojekt für Frauen im wesentlichen von Intuitionen zu Vergeltung und Gerechtigkeit geprägt – und operiert damit in der Sphäre des Normativen. Diese Lücke schließt der analytische Humanismus mit seinem zum Moralerbe der Menschheit gehörenden Demütigungsverbot, welches ihm zusätzlich erlaubt, mit Hilfe des humanistischen Freheitsbegriffs einen humanistischen Antifeminismus zu formulieren, der im wesentlichen normativ ist und daher – anders als der Biologismus – den Feminismus im Kern angreift.

    Analytischer Humanismus ist die erste der vier Säulen des analytischen Maskulismus.

    c) Wer die Lage von Männern verstehen will, der kommt nicht darum herum, das Geschlechterverhältnis in der sozialen Praxis zu analysieren. Gibt es Geschlechterrollen, wie sind die charaktierisiert, wie sind die mit Sanktionen gegen Regelverletzungen bewaffnent, wie zuverlässig werden sie befolgt und welche Vor- und Nachteile hat das alles?

    Der linke Maskulismus sagt dazu – bis auf das übliche Gewäsch zur Intersektionalität – eigentlich gar nichts. Wenn man also nicht den feministischen Quatsch der ungerechten Unterdrückung der Frauen durch die mächtigen Männer wiederholen will, dann bleiben im Moment als Alternative nur die biologistischen Geschlechterrollen, die aus der Theorie des elterlichen Investments und der Verwandtenselektion abgeleitet werden. Doch diese Theorie – sie mag wahr sein oder nicht – ist rein deskriptiv, sie sagt daher nichts darüber, was an Stelle dessen passieren könnte oder zwischen den Geschlechtern passieren sollte: Eine Zukunftsperspektive für Männer? Fehlanzeige …..

    In diese Lücke wird der analytische Maskulismus anläßlich der Blogparade zur Weiblichkeit von Anne Nühm stoßen:

    https://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/07/06/aufruf-zur-blogparade-positive-bestimmung-von-weiblichkeit/

    Denn wenn die Biologie nicht der dominante Faktor bei der Entstehung des Verhaltens ist, dann muß es viele Faktoren (Biologie, Ökonomie, Geographie, Demographie, Psychologie und Soziologie) geben, die bei der Entstehung von Geschlechterverhalten – auf bisher wenig verstandene Weise – zusammen wirken. Der analytische Maskulismus wird anläßlich von Annes blogparade erstmals darlegen, wo und wie eine solche Theorie des Geschlechterverhaltens zu suchen ist.

    Das ist die zweite Säule des analytischen Maskulismus.

    d) Die dritte Säule des analytischen Maskulismus wird darin bestehen, neben einem Begriff der vergeltenden Gerechtigkeit einen positiven Freiheitsbegriff zu entwickeln, der es einerseits erlauben wird, die in allen Feminismen basalen Intuitionen des literarischen Feminismus des atheistischen Existenzialisten Simone de Beauvoir zurückzuweisen und andererseits eine Theorie der Macht liefert, die es erlauben wird, soziale Alltagssituationen zwischen den Geschlechtern zu analysieren. Das wird konkrete tools an die Hand geben, den Umgang mit Frauen erstmals durch Gerechtigkeit zu strukturieren, anstatt wie bisher durch Ausbeutung und Macht. Ein Anwendungsfall der Fähigkeiten dieser Säule wird ein umfassender Vorschlag zur gerechten und humanistischen Regelung des Komplexes zur Zwangsvaterschaft sein. Teil des Problem der Zwangsvaterschaft ist das enorm wichtige Problem der Kuckuckskinder – für das leider weder der Biologismus, noch der analytische Maskulismus viel Interesse aufbringen.

    e) Während dies alles bisher Probleme der Männerbewegung waren, wird die vierte Säule des analytischen Maskulismus selbstverständlich die MännerRECHTSbewegung sein, zur der auch die VäterRECHTSbewegung gehört.

    • @Elmar

      Warum ist es dir so wichtig, dass du festlegst, wie es „zwischen den Geschlechtern sein sollte“?

      • Dumme Trollerei: Ich hab nicht gesagt, daß ich das festlegen will.

        Offenbar ist das alles, was du noch zu bieten hast.

  4. „Das Patriarchat schadet auch den Männern vs. Männer sind nicht unterdrückt“

    Schadet auch den Männern höre ich immer nur in Zusammenhängen, wenn dieser Schaden auch zulasten von Frauen geht.

    Siehe aktuell Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Männer wollen auch mehr Zeit mit Kindern verbringen wird gleich in einem Zusammenhang mit Frauen wollen Hilfe im Haushalt haben.

    Ist ja soweit auch in Ordnung, da Beziehung Teamwork ist. Geht es aber um ausschließliche Männerprobleme wie Beschneidung, dann ist der Feminismus am schweigen. Daher ist der Einsatz von Feministinnen für Männer auch immer vergiftet. Und so löst sich der Widerspruch auch auf. Es gibt ihn nicht, denn es geht nur um die Interessen von Frauen. Das was gut ist für Frauen ist gut für Männer. Immer.

    • „…dann ist der Feminismus am schweigen“

      Es gibt andererseits auch jene Feministinnen, wie Robin und Maren, die ausschließlich bei jenen Themen pro-Mann sind, von denen Frauen nicht oder so-gut-wie-gar-nicht tangiert sind.
      Zum Beispiel bei Beschneidung.

      Nur haben die natürlich nicht sonderlich viel Bedeutung im gesellschaftlichen Diskurs, da tummeln sich ja nur Küstenbarbies.

    • Da muss ich anmerken das z.B. Terre des femmes sich auch, anscheinend aktiv, gegen die Beschneidung von Jungen einsetzt:

      „TERRE DES FEMMES wird einen Beitrag dazu leisten, dass Eltern davon überzeugt werden, dass kleine Jungen ohne medizinische Notwendigkeit keinem riskanten Eingriff ausgesetzt werden dürfen. In der jüdischen Gemeinde gab es 2006 eine Umfrage, wonach 1/3 der Eltern die Beschneidung ablehnen, aber dem Druck der Gesellschaft nicht standgehalten haben. Dennoch wächst die Zahl derer, die sich gegen dieses Ritual entscheiden. Jungen sollen sich, wenn sie alt genug sind, selbst für oder gegen eine Beschneidung entscheiden können. Durch das Urteil sehen wir das Recht der Eltern auf Religionsausübung nicht eingeschränkt, wenn sie in Zukunft abwarten müssen, wie ihr Sohn sich später entscheidet.“

      http://die-petition.de/pressemappe/irmingard-schewe-gerigk-terre-des-femmes-fuer-die-koerperliche-unversehrtheit-von-kindern/

      Aber ansonsten hast du recht. Programme von Feministinnen für Jungen/Männer dienen i.d.R. dazu Frauen zu entlasten.

  5. Das Problem hier ist, dass Feministinnen inhärent kollektivistisch sind. Beide Aussagen lassen sich nicht vereinen, weil die Feministinnen von allen Männern sprechen. Um es mal mit Hegel zu sagen, Herr und Knecht können nie die selbe Person gleichzeitig sein.

    Es würde hier nur eine Lösung möglich sein, wenn man das Patriarchat in 2 Gruppen von Männern aufteilt, eine Gewinner und eine Verlierergruppe.

  6. Es würde hier nur eine Lösung möglich sein, wenn man das Patriarchat in 2 Gruppen von Männern aufteilt, eine Gewinner und eine Verlierergruppe.

    genau dass ist der springende Punkt. Den Feministinnen konsequent ignorieren.

    Diese Trennung in Herr und Knecht ist meiner Meinung nach ja auch der Punkt in dem ich sage, das das „Patriarchat“ im Grunde Weiberherrschaft ist, weil es den Kampf der Männer um Status Reichtum usw. zum gesamtgesellschaftlich Prägenden macht. Die ganze Gesellschaft wird also zu einem Balzplatz auf dem die Frauen sich dann sehr gut, aus der Zuschauertribüne ansehen können wer ihrer würdig ist. In der Praxis geraten sie natürlich mit unter die Räder, da nicht alle den König zwischen den Beinen haben können, Aber der Antrieb ist letztendlich weibliches Selektionsverhalten.
    Auch eine Frau vom Schlage Sara Wagenknecht, die für die entrechteten kämpft, will sicher keinen Looser als Partner oder Kindesvater, das ist halt die menschliche Natur. Damit will ich aber nichts gegen die beispielhaft genannte Person gesagt haben, ich schätze sie sehr.


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