ZDF Hatespeech – Amadeu Antonio Stiftung

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9 Gedanken zu “ZDF Hatespeech – Amadeu Antonio Stiftung

  1. Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, dass sie zugelassen habe, „dass ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“. Kahanes (Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung) Stiftung engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus und für den Aufbau demokratischer Gegenstrukturen, vor allem in den östlichen Bundesländern.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlinge-in-deutschland-es-ist-zeit-fuer-einen-neuen-aufbau-ost/12062620.html

    „Ich bin gegen Rassismus, aber zu viele Weiße auf einem Fleck ist es schlimmes.“ Wenn die Hautfarbe egal sein soll, warum ist es dann schlecht weiß zu sein?

    Habe das schon am Selbermachsamstag gepostet:

    Diese Anti-Weißen denken das gar nicht zu Ende. Auf die Frage welche Gesellschaften den besser seien, wie die Länder mit hohen Weißenanteil, fallen dieser dummen Feministinnen nur Länder in Europa ein. Sie denkt an Schweden, ein Land mit noch größeren Weißanteil.

    Man kann echt nur hoffen das es für jede Amadeu-Antonio-Stiftung, für jeden Dissens-Verein noch tausend andere Gruppierungen gibt, die die Regierung unterstüzt und als Berater einsetzt, die nicht voll von Anti-Deutschen, Anti-Weißen und Anti-Männer/Jungen -Ideologen vollgestopft ist.

    • Wer eine Julia Schramm als Expertin beschäftigt, hat sich ohnehin bei diesem Thema vollkommen diskreditiert.

      Wir haben hier das klassische Problem von SJW. Sie verwechseln Kritik mit hatespeech.

      Das wird noch lustig in Europa. Wir müssen wieder um Freiheit kämpfen.

      • Nett? Ich erfülle den SJW-Tatbestand der Hatespeech damit, weil ich gegen Leute vorgehe die gegen Hatespeech sind…

        Das ist schon sehr stark! 😀

        • „Ich erfülle den SJW-Tatbestand der Hatespeech damit“

          und weil du „wir“ geschrieben hast. „Wir“ ist ausgrenzend.

  2. Ich habs mir gerade angesehen. Verstehe jetzt die tiefe Betroffenheit seitens der Stiftung.

    Satire die trifft ist immer schwer zu ertragen für die Ideologen. Deshalb zeichnen sich alle ideologischen Systeme auch durch so eine enorme Spießigkeit und Unkreativität aus. Denken verboten, stattdessen seichte Berieselung. Da ist so ein Satiriker der zum Querdenken anregt pures Gedankengift…

    • Wie schreibt die AAS in ihrer Handreichung „hetze gegen Flüchtlinge“:

      „Oft wird rassistische Hetze auch als Satire
      oder Humor getarnt oder im Nachhinein
      als Ausrede benutzt, es sei ja nur witzig
      gemeint gewesen.“

  3. Dazu noch der oberpeinliche Zeit-Artikel:
    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-07/rechtsextremismus-zdf-hasskommentare-fernsehrat

    Guilt by association:
    „Zu Beginn des Beitrags begrüßt Winter seine „Twitter-Freunde“ @zaretten und Ausbilder Schmidt
    [..]
    Der Nutzer @ausbilders ergänzt einen Tweet über ein Mädchen, das im Kindergarten ein muslimisches Kopftuch trägt mit den Worten: „Und auf dem zugehörigen Kindergartenfest gibt es geflügelwurst. Die schmeckt ja allen gut und ist auch viel gesünder.“ Ob der Redaktion von Hallo Deutschland die Gesinnung der Twitterer nicht auffiel, oder ob sie den Beitrag trotzdem veröffentlichten, wollte ein Sprecher nicht kommentieren.“

    Wenn man einen solchen Beitrag ausgraben und als „hate“ diffamieren muss – ein Beitrag, der nicht mal vom Autor selbst, sondern einem von ihm referenzierten Twitternutzer stammt – um ein zweifelhafte „Gesinnung“ zu dokumentieren, dann ist das mehr Bestätigung des kritisierten Beitrags, als denen offenbar bewusst ist.

    Peinlich auch die Weißwaschung von Frau Kahane:
    „Die Stasi-Vergangenheit Kahanes sei detailliert aufgearbeitet und transparent, schreibt Zick. Ein Gutachten bestätigte nach Angaben der Stiftung, dass Kahanes Stasi-Mitarbeit keinem anderen Menschen geschadet hat.“

    Dass nicht nur Satire, sondern seriöser Journalismus überhaupt auch die Aufgabe haben könnte, gelegentlich auf dubiose Zusammenhänge hinzuweisen und ihnen nachzugehen, scheint bei der Zeit unbekannt zu sein.
    Stattdessen begnügt man sich da ganz schnell und unkritisch mit einem von der Stiftung selbst in Auftrag gegebenes „unabhängiges“ Gutachten, das auf deren eigener Website veröffentlicht wird.

    Genau so, wie wenn Marlboro in einem „unabhängigen“ Gutachten bestätigen lässt, dass Rauchen gesundheitsfördernd ist.

    Immerhin war man so Ehrlich, in einem „Nachtrag“ auf die Verbindungen der Zeit mit der Stiftung hinzuweisen – nachdem man in den Kommentaren dazu aufgefordert worden war.

    Ich weiß nicht, wie eine Zeitung wie die „Zeit“ die Grenze der Peinlichkeit so weit überdehnen kann, ohne das selbst zu bemerken.

    • Ich hab es mir jetzt mal angetan, dieses Gutachten https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/w/files/pdfs/gutachten-anetta-kahane.pdf zu lesen.

      Für mich der Eindruck am Ende:
      Die Frau hat in glaubwürdiger Weise ihre Zusammenarbeit als IM beendet, weil sie – offenbar anders als zu Beginn – sich nicht mehr hinreichend mit den Zielen des Staates identifizieren konnte. Sie hat sich damals von ihrer Tätigkeit als IM verabschiedet, aber niemals von den Methoden.
      Sie hat sich nicht wegen der Methoden von ihrer Tätigkeit verabschiedet, sondern offenbar aus ideologischen Gründen.
      Sie war immer eine Überzeugungstäterin gewesen und ist das auch geblieben.
      Und sie wendet heute die Weiterführung der damals gelernten Methoden an – für die „richtige Sache“ hält sie dergleichen durchaus für legitim.

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