Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 6. Juli 2016

„Ich bin Feministin und ich hasse Männer“

Bei Feministing gibt es in dem offenen Bereich einen „Leserbeitrag“, also keinen Beitrag der „offiziellen Schreiber“, in dem sich die dortige Autorin zum Männerhass bekennt:

I admit it–I’m a feminist who hates men. I feel nothing but revulsion, disgust, and distrust for men. I’m that type of woman everyone makes stereotypical jokes about.

I haven’t always hated men. I used to have a high sex drive, and I wanted to get married and have children and a family of my own just like everyone else I knew. In fact, deep down I still wish I could do those things. But I know that just won’t be possible. I didn’t start hating men because I was a feminist who was angry at men for having more rights and privileges than me or because I think women are better than men.  I began hating them because they outright HURT me. Really badly. They have betrayed my trust and damaged my sense of dignity in the worst ways possible. One trusted male friend of mine who I had known for ten years suddenly put drugs in my beverage one evening in an attempt to take advantage of me. When his plan failed because he didn’t put enough drugs in my drink to completely knock me unconscious, he suddenly stopped speaking to me. (Not that I missed his company after I finally realized what he had done.) Another trusted male friend of mine who I had known for many years took advantage of me by suddenly telling me that he had had feelings for me for the past ten years. We had confided to each other often about things going on in our lives, and he told me that if I gave him the chance to date me I would never have to feel sad or hurt ever again. Of course I trusted him, because he was an old friend who I could talk to about anything. Well as soon as we finally slept together for the first time ever, he suddenly and immediately turned on me overnight. He suddenly went from being a friend who cared about me to laughing and bragging to everyone about what a “good lay” I was, calling me a “trick”,  and even telling meWe were never really friends, I just thought you’d be a good lay and I was right. And I was gonna wait as long as it took to get you.” Then he ran off and slept with literally one woman after another after another after another…MULTIPLE  women, some of them other men’s wives & girlfriends…using NO protection. At one point, half a dozen 40-year-old divorced single moms (he’s 28) all thought he was their serious “boyfriend”, unaware that he was making the rounds “servicing” other women all over town. Now he has a couple of illegitimate kids from these reckless liasons (and he isn’t involved in ANY of these children’s lives). At that point, I was no longer a person or even a human being anymore; I was just an object. I was no  better than all the hundreds of other unsuspecting women he had slept with. I was just a dumb fool who got used and tossed aside: a joke.  The utter shock, pain, and humiliation I endured from him doing this to me was unbearable. I realized then that if I couldn’t trust my own friends whom I had known for a decade or longer, then I really couldn’t trust ANYONE. And these are just two examples of the MANY times I have suddenly been abandoned, beytayed, or used by men throughout my life for no apparent reason. I’ve finally learned not to let myself have feelings for any  man because the chances are high that he will suddenly walk away from me without warning and for no reason. 

Sie ist also in der „Fuckzone“ gelandet und anscheinend hatten die meisten Männer kein Interesse an einem Mehr über Sex hinaus, allenfalls waren sie bereit so viel Arbeit in die Sache zu stecken, dass sie Sex bekommen. Sie hingegen dachte tatsächlich, dass die Männer ihre Freunde sind, was für ein erhebliches Maß an Selbstüberschätzung spricht.

Ich schrieb in dem Fuckzone Artikel:

Wer zu häufig in der Fuckzone landet, der sollte gerade als Frau die Auswahl seiner Männer beachten: Es spricht dann einiges dafür, dass die jeweilige Frau zu hoch rangeht oder zu nervig ist für die Klasse der Männer, die sie auswählt. Wenn man gut aussieht, dann ist es eben ein Persönlichkeitsproblem, also quasi im Komfortbereich zu verorten.

Hier spricht vieles dafür, dass sie okay aussieht, aber relativ verrückt ist, also ein Persönlichkeitsproblem.

Interessanterweise hat sie einen weiteren Artikel geschrieben, der das ganz gut erläutert: „Hört auf Frauen als Psychos zu labeln“ (sic!)

Frankly, I’m tired of myself and women in general being labeled as “psycho” or “crazy” by men whenever we get upset about something or voice our opinion on something. In my own experiences, I can’t really do or say ANYTHING without being labeled as “crazy” by the men-folk. I’ll give you some examples: I’ve had a few men cheat on me, lie to me repeatedly, or do other unbecoming things that have hurt me in some way. And I cannot feel upset about these things and call them out on their behavior without being labeled as “psycho”. Now I’m not saying that I go overboard by doing things such as hitting them or damaging their property or causing a scene in front of other people. I simply raise my voice to them and let them know in clear terms that what they did was disgusting and wrong. And apparently that alone is enough to earn me the label of “psycho”

Es geht weiter damit, dass sie einfach eine Frau ist, die ihre Meinung sagt und das würde bereits ausreichen. Meiner Erfahrung nach spricht vieles dafür, dass jemand, der im direkten Kontakt immer wieder als Psycho bezeichnet wird, auch tatsächlich einer ist.

Dass dürfte – unter Mißachtung des Grundsatzes „Never stick your dick in crazy“ – der Grund sein, warum Männer sie nur benutzen und das wiederum ist der Grund ihrer Verbitterung, die dann wieder zu Hass führt. Sie scheint leider nicht in der Lage zu sein, ihre Wirkung auf Menschen und gerade das andere Geschlecht realistisch einzuschätzen – was nicht selten der Grund sein dürfte einen radikalen Hass auf das andere Geschlecht zu entwickeln. Genug Männern wird es ähnlich gegangen sein, ihre Auffassung ist dann meist statt „Männer wollen mich nur für Sex“ eher „Frauen wollen nur das Geld“

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Responses

  1. Wie hoch ist eigentlich der Borderliner Anteil an der weiblichen Bevölkerung? Gibt es da Statistiken zu?

    • Richtig, das abrupte Umschlagen von Idealisierung von Personen zur Abwertung ist Borderline-typisch. Kann sich jederzeit wieder umkehren.

    • Das Problem ist, wo man genau die Grenze zwischen Borderline und „normaler Weiblichkeit“ ziehen will. Das scheint mir nur ein fließender Übergang zu sein.

      • Das mag sein. Aber auf Männeseite ist das ähnlich. Da gibt es auch viele Exemplare, die gestörte Verhaltensweisen aufzeigen. Gerade in hyperindividualisierten Großstädten wie Berlin z.B.

        Freiheit erfordert eben Verantwortung. Und kein Wert ist in unserer Gesellschaft so sehr unter Druck wie der des Verantwortlichseins. Verantwortlich für andere, aber vor allem gegenüber sich selbst.

        Es ist eben diese Ambivalenz unserer Zeit. Die Förderung der Individualität unter immer anonymisierten Bedingungen stellt gleichzeitig durch den Verlust ernsthafter sozialer Bindungen die Individualität in Frage. Dieses Vakuum wird versucht durch neue andere Bedeutungsträger zu kompensieren. Die meisten Menschen wählen Konsum. Individualität durch Konsumentscheidungen. Zeigen das man zu bestimmten Gruppen gehört, weil man bestimmt Konsumcodes kennt. Auch die höhere Eventorientierung ist hier zu nennen. Die politischeren Menschen wählen Kollektivismus. Hautfarbe, Geschlecht und Sexualität als Bezugspunkte eigenständiger Individualität.

        Es bleibt aber wie so immer im Leben. Du kannst nicht alles haben. Die Entscheidung für das eine ist eine Entscheidung gegen das andere. Meine Generation, die Yies lernt das jetzt gerade. Und gerade Frauen sind davon „besonders betroffen“. Versprach bzw. verspricht der feminismus ihnen doch, dass sie alles haben können. Anything goes…nicht.

      • Stimmt, viele Elemente „typischen Frauenverhaltens“ scheinen auf BPS hinzudeuten. Allerdings ist es oft (zum Glück) nur reines kokettieren damit.

        Frauengeplapper als kommunikatives Angebot an andere Frauen, sich temporär zu „verschwestern“: Eine plappert etwas, die anderen gehen darauf ein und steuern eigenes Geplapper dazu und am Schluss fühlen sich alle beteiligten Frauen wohl.

        Hinzukommt, dass klassische Geschlechterrollenmodelle in unserer Gesellschaft der (jungen) Frau einen Freibrief ausstellen, folgenlos dummes Zeugs plappern zu dürfen. Sie dürfen auch lügen was das Zeug hält, solange es dazu dient, eine gesellschaftlich gewünschte Emo-Metabotschaft in eine Story zu verpacken.

        Das fördert natürlich alles BPS-ähnliche Verhaltensmuster…

      • Das ist die selbe Sorte von Satz wie „Der Übergang von Mann zu Vergewaltiger ist fließend“

        • Ich finde auch den Satz nicht völlig falsch. Wobei zu berücksichtigen ist, dass es nur insoweit auf das Geschlecht dabei ankommt, als es meistens (aber längst nicht immer) der Mann ist, der die Grenze austestet und „eskaliert“.

        • Wenn wir so weit sind, dass zwischen Grenzen-austesten und vergewaltigen kein qualitativer, sondern nur noch ein quantitativer Unterschied gesehen wird, haben wir ein gesellschaftliches Problem.

        • „Ich finde auch den Satz nicht völlig falsch. Wobei zu berücksichtigen ist, dass es nur insoweit auf das Geschlecht dabei ankommt, als es meistens (aber längst nicht immer) der Mann ist, der die Grenze austestet und „eskaliert“.“

          Was ist das bitte für eine Beleidigung gegenüber Menschen die wirklich vergewaltigt worden sind – und heute darunter noch sehr schwer zu leiden haben? Und was heißt hier Mann? Es gibt auch genug Frauen die im Flirt aktiv sind… also bitte… So etwas mit Rumtesterei bei einem Techtelmechtel zu vergleichen – wo es doch normal ist, dass beide Parteien sich irgendwann bei Anziehung und Interesse näher kommen – und jemand eben irgendwann den nächsten Schritt machen muss – und eben so etwas schon mit einem schweren Eingriff in die Selbstbestimmung/Nötigung und Gefahr für Leib und Leben zu vergleichen, deutet tatsächlich auf ein gesellschaftliches Problem hin.

        • Wir haben da vielleicht ein gesellschaftliches Problem. Das rührt aber meiner Meinung nach wesentlich daher, dass in solchen Vergewaltigungsdebatten regelmäßig ignoriert wird, wie Begierde, Sex, Verführung emotional funktionieren.

        • Ich sehe es eher als gesellschaftliches Phänomen. Im öffentlichen (medialen) Diskurs dominiert halt die weibliche Perspektive:

          Ausgangslage: Männliche Sexualität wird von Frauen als bedrohlich empfunden. Dies umso mehr wie sie von Frauen durch deren geänderte Lebensweisen (Invasion der Aussenwelt durch die Frauen) wahrgenommen/gefühlt wird.

          Fragestellung daher aus Sicht der Frauen: Wie lässt sich diese Bedrohung einhegen?

          Da gesellschaftliche Regulierungsmechanismen (Einbindung der Männer in Sippengefüge und direkter patriachaler Zwang auf die Männer) nicht mehr taugen, kommt Papa Staat als Zwang ausübende Institution ins Spiel. Daher die Rufe nach ständiger Verschärfung des Sexualstrafrechts.

          Gigantischer Vorteil der Frauen – wenn das funktioniert: In Sippengefügen müssen Frauen einen Preis bezahlen, damit die männliche Sexualität eingehegt wird. Bei Papa Staat müssen sie das nicht.

        • Bei manchen „Vergewaltigungsdebatten“ die bei jedem kleinsten Annäherungsversuch hinein projiziert werden können, habe ich den Eindruck, als gäbe es nur die Lösung, dass der Mann Jungfrau bleibt. Manche wollen dass es ganz von alleine passiert, und zwar sprichtwörtlich von ganz alleine – durch ein Wunder wie in Liebesfilmen und Liebesromanen – vom politisch korrekten Himmel soll es bitte so zufällig wie es nur geht und natürlich völlig ungeplante Flirtaktionen regnen – irgendwann treffen sich zwei vom Schicksal besudelte Traumpartner im Baseballstadion, im Fahrstuhl oder im Bus – am besten mit einer bittersüßen Hollywoodhandlung die romantischer nicht sein kann – aber wehe man kommt in die Pötte, nimmt das Ding selbst in die Hand und plant aktiv einen Annäherungsversuch – das ist bei vielen Feministen ja schon ein Todesurteil.

    • Wie hoch ist eigentlich der Borderliner Anteil an der weiblichen Bevölkerung? Gibt es da Statistiken zu?

      Je nach Studie zwischen 1 – 5%. Unter jungen Frauen, sowie vor allem unter Homosexuellen (auch Männer!) nochmal deutlich erhöht.

      Das Problem ist, wo man genau die Grenze zwischen Borderline und „normaler Weiblichkeit“ ziehen will. Das scheint mir

      Ja, das scheint dir so, dieses „Problem“ hat ein Diagnostiker mit Erfahrung und Störungswissen jedoch nicht. Natürlich gibt es bei jeder Diagnosekategorie einen Graubereich und gewisse Unschärfen. Es mag auch richtig sein, dass einige Charakteristika sozusagen „Extremausprägungen des Weiblichen“ sind (so wie Autismus in gewisser Weise männliche Stereotype erfüllt), aber es gibt dennoch deutliche Wesensunterschiede zu einer gesunden Frau.

      • Meinem Eindruck nach ist gerade den professionellen Diagnostikern klar, dass die Abgrenzung nicht so einfach ist. Diese professionelle Demut ergibt sich fast zwangsläufig, wenn man nicht mehr mit theoretischen Fällen und abstrakten Diagnosekatalogen, sondern mit echten Menschen zu tun hat.

        • Meinem Eindruck nach ist gerade den professionellen Diagnostikern klar, dass die Abgrenzung nicht so einfach ist.

          Ist sie auch nicht, innerhalb des Graubereichs / den Überlappungsbereichen zu Differenzialdiagnosen.
          Die Abgrenzung vom „normal weiblichen“ ist es allerdings schon. Dir ist wohl nicht ganz klar, von welch einer tiefgreifenden Störung wir hier sprechen.
          Aber bei deiner endlosen Lebenserfahrung wirst du sicher wieder spielend das Gegenteil vorfabulieren.

        • Das klingt, als könntest Du „normal Weibliches“ abschließend definieren? Dann mal los, ich bin echt neugierig.

      • „Je nach Studie zwischen 1 – 5%. Unter jungen Frauen, sowie vor allem unter Homosexuellen (auch Männer!) nochmal deutlich erhöht.“

        Welche Gründe gibt es dafür?

        • Gründe liegen im Kopf … da fängt sowas meist an. 🙂

        • @Adrian: nichts genaues weiß man (ich) nicht.

        • Tja, das Netz weiß offenbar mehr;

          „Das Wissen über das Erkrankungsbild ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen. So gilt als gesichert, dass ein Zusammenspiel zwischen genetischen Faktoren und in vielen Fällen frühen traumatischen Erfahrungen für die Entstehung der Borderline-Störung verantwortlich ist. Über die Hälfte der Betroffenen berichtet von schwerwiegendem Missbrauch, über 60% von emotionaler Vernachlässigung, fast alle aber über ein soziales Umfeld, in welchem sie sich in hohem Maße als fremd, gefährdet und gedemütigt erlebt haben.

          An einer Borderline-Störung leiden etwa 3% der Bevölkerung. Die ersten Anzeichen treten meist schon im Jugendalter auf. Es scheinen etwa gleich viele Männer wie Frauen betroffen zu sein, auch wenn sich deutlich mehr Frauen in eine Therapie begeben. Mehr als 60% der Betroffenen hat mindestens einen Suizidversuch verübt, was die Wichtigkeit einer Behandlung verdeutlicht.“
          http://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/borderline-stoerung/was-ist-eine-borderline-persoenlichkeitsstoerung-bps/

        • Über die Hälfte der Betroffenen berichtet von schwerwiegendem Missbrauch […]

          Was genetisch erklärbar ist, wenn der Missbrauch durch leibliche Verwandt geschieht. Zudem wäre aufgrund der Persönlichkeitsstruktur zu erwarten, das Missbrauchsschilderungen übertrieben werden.

        • Mehr als 60% der Betroffenen hat mindestens einen Suizidversuch verübt, was die Wichtigkeit einer Behandlung verdeutlicht

          Unbedingt. Man „behandelt“ sowas am besten durch Ignorieren.

        • Ach du meintest die Ätiologie-Faktoren…ich dachte du fragst nach dem Grund für die Korrelation mit Homosexualität. Da ist wohl eher unklar was Henne und was Ei ist. Ich würde einen gemeinsamen Faktor vermuten (nicht unbedingt Missbrauch, sondern eher einen neurobiologischen).

          Es scheinen etwa gleich viele Männer wie Frauen betroffen zu sein, auch wenn sich deutlich mehr Frauen in eine Therapie begeben

          Diese Angabe findet man immer wieder mal, das halte ich persönlich für völligen Quatsch. In einigen Epidemiologie-Studien werden die Kriterien so ausgeweitet und interpretiert, dass man ein gendergerechtes Ergebnis erhält und alle möglichen Alkis und Schläger unter Borderline subsummiert (also z.B. Drogenabusus als „selbstverletzendes Verhalten“, Gewalttaten als „Affektinstabilität“).
          Im klinischen Alltag spielen männliche Borderliner eine fast ebenso geringe Rolle wie männliche Anorektiker.

        • Die Korrelation mit Homosexualität is mir klar: heterosexistische Gesellschaft (ernst gemeint).

      • @david
        aber es gibt dennoch deutliche Wesensunterschiede zu einer gesunden Frau

        Kommt letztlich auf den Einzelfall an, da gibt es sicher einen breiten Übergangsbereich. Ich denke, dass gerade die Persönlichkeitsstörungen oft nicht gut abgrenzbar sind und einiges nicht wirklich geklärt ist. (Ab welchem „Leidensgrad“ liegt eine Persönlichkeitsstörung vor? Wie viele Persönlichkeitsstörungen gibt es überhaupt? Was soll man sich unter „Komorbiditäten“ vorstellen?)

        • Ups, hast ja schon geantwortet.

  2. Sie ist also in der „Fuckzone“ gelandet
    Fraglich, denn sie schreibt von jahrelangen Freundschaften. Ich stelle es mir eher so vor, dass sich ihre männlichen Bekannten intensiv mit ihren Psychoproblemen, die sie nach eigenen Angaben seit der Schulzeit hat, beschäftigen. In Anbetracht ihrer langen Freundschaften, währt ihr vermeintlicher Männerhass erst kurz („I haven’t had a sexual thought in my mind in 4 months“). Würde ich nicht viel drauf geben.

    • Verdächtig erscheint mir eher, das sie Freundschaften als solche definiert, die für die Männer keine sind.

      Ich vermute, dass es für die Männer eher Bekanntschaften waren, die gut aussehende verrückte, die man sich warm hält, weil man mit ihr schlafen will und mit der man deswegen ab und zu MaK weggeht

      • Unplausibel. Sie spricht von Freundschaften über zehn Jahre. Und dass sie hohe Ansprüche an andere hat, scheint mir offensichtlich. Es kann gut sein, dass sie eher ihre Freunde ausgebeutet hat als umgekehrt. Schwer zu sagen, ihrem unsachlichen Schreibstil lässt sich wenig entnehmen.

  3. trusted male friend…known for many years… took advantage telling me that he had had feelings for me for the past ten years (10 JAHRE!!!)
    ….Well as soon as we finally slept together for the first time ever, he suddenly and immediately turned on me overnight….. „We were never really friends, I just thought you’d be a good lay and I was right. And I was gonna wait as long as it took to get you.” Then he ran of

    Ernsthaft… der Typ soll ihr 10 Jahre(!) was vor gemacht nur um einmal (1x !!!) mit ihr in die Kiste zu gehen?
    Und das sollen man ernsthaft glauben?

    Also irgendwie sucht sich die Dame ständig Psychopathen aus oder die Geschichte stimmt nicht 100%

    • Ein Mann zwischen 20 und 30 macht eine Menge Veränderungen durch, unter anderem wird er attraktiver für (andere) Frauen.

      Es spricht für die Qualität ihrer Freundschaft, dass das überhaupt nicht auftaucht.

  4. Immer wieder interessant zu lesen, wie manche Frauen mit den Bedingungen sexueller Freiheit nicht umgehen können. Manche von ihnen entwickeln dann irrarionalerweise einen Hass gleich auf alle Männer ubd schließen sich dem Feminismus an. Motivation? Vielleicht ja tatsächlich das sexualfeindliche Bild im moderen Feminismus, das sexuelle Freiheiten zumindest für Männer wieder zurückfahren will. Vielleicht vermutet man dann ja, dass die Männer den gewährten Sex höherschätzen und so weitere Versorgungs- und Bespaßungsverpflichtungen eingehen.

    Das gesellschaftliche Ideal war früher quasi „kein Sex vor der Ehe“. Das wollten dann zuerst viele Frauen nicht. Jetzt haben wir „anything goes“, multiple Formen des zusammenlebens als Ideal. Und manche Frauen merken: diese Freiheit gilt ja auch für Männer. Die binden sich nicht mehr so leicht. Das ist ja doof! So manche dachte wohl, es bleibt alles beim Alten und Frau bekommt immer genau das, was sie in einer bestimmten Situation möchte. Wie ich immer schreibe: Frauen dachten sie könnten die Spielregeln des Zusammenlebens umschreiben mit dem naiven glauben, dass nicht auch Männer ihr Spiel den neuen Regeln anpassen. Die sind ja auch doof!

    Man sieht. Egal wie Mann es macht, es gibt immer Frauen denen etwas nicht passt. Und manche werden sogar männerhassende Feministinnen….

    • PS: Übrigens auch so ein Beispiel höherer unsichtbarer weiblicher Freiheitsgrade: Das rummeckern über „die Männer“ in Sex- und Beziehungsfragen. „Peter-Pan“ Syndrom, die sind alle nicht erwachsen und denken nur an Sex. Ein Äquivalenz auf Männeseite gibt es nicht. Männer dürfen nicht Ansprüche formulieren, zum Beispiel in Punkto elementarer Lebensführung wie dem verlorenen weiblichen Wissen um die Zubereitung von Speisen. Da darfse nichts sagen, schnell gilts du als chauvi. Für mich als leidenschaftlichen Koch völlig unverständlich, nutzt dieses handwerkliche wissen doch direkt der Lebensqualität…

      Naja…schauen wir uns also weiterhin an wie manche Frauen jammern. Und hassen. Und ihre Erlösung im radikalen Feminismus suchen….gruselig!

  5. Wenn das Gründe sind um Männer zu hassen, frage ich mich, warum es doch so wenige echte Frauenhasser unter den Männern gibt?

    • @lh

      Eine deutliche Verachtung scheinst du mir da schon mitzubringen, wenn man deine Tweets liest, beispielsweise den davon
      https://allesevolution.wordpress.com/2016/07/06/ich-bin-feministin-und-ich-hasse-maenner/#comment-250932

      • Vielleicht ist „Hass“ mangels Ausdrucksfähigkeit als Synonym für Mißtrauen, Ärger, Enttäuschung oder Zorn gemeint.
        Denn alles was auch nur den leisesten Anschein von nichtenthusiastischer Zustimmung bietet heißt ja seit neuestem „Hass“.

        • @dummerjan

          Ich finde lh im starken Maße frauenfeindlich. Woraus sich genau seine Verachtung speist wäre sicherlich interessant.

    • Verachtung ist nicht Hass.

      • @lh

        Hass ist eine sehr starke und tiefe Abneigung gegen Menschen oder bestimmte Zustände.
        Verachtung kann Hass sein.

        • Du solltest Dir mehr Mühe geben, den Unterschied zu verstehen. Hass ist enger als Deine Definition dort und Verachtung ist nicht mal unbedingt eine Abneigung.

        • @lh

          Wie wäre denn deine Definiton von Hass?

          Verachtung muss kein Hass sein, wenn man Hass als etwas emotionaleres definiert. Aber Verachtung kommt wohl nicht ohne eine Abneigung aus, die natürlich dadurch eingeschränkt sein kann, dass man als heterosexueller Mensch keine Ausweichmöglichkeiten hat

        • Stell Dir mal vor, Du hättest eine Katze. Damit sie ein wenig Auslauf bekommt, packst Du sie in den Garten und leinst sie dort an, damit sie nicht abhaut. Nach einer Stunde kommst Du wieder und stellst fest, dass Deine Katze sich fürchterlich in der Leine verheddert hat und 30cm über dem Boden jämmerlich Miauend aus irgendeinem Busch hängt. Du lachst laut und denkst: „Boah ist die Katze blöd“. Und dann befreist Du das arme Tier, denn Du magst es ja gerne – vielleicht sogar genau weil die Katze so ein dummes, hilfloses Tier ist.

        • @lh

          Sicher.
          Oder stell dir vor du bist ein Sklavenhalter. Du findest halt, dass Schwarze einfach generell untermenschen sind, aber du magst es eben, dass man mit ihnen gut die Feldarbeit erledigen kann. Und du magst deine dummen Untermenschen auch, wenn sie gut arbeiten. Du hast dir eben ein paar gute Untermenschen zugelegt, die mit der richtigen Führung sogar etwas leisten können.

        • Diese Unterstellung von Hass oder Feindschaft ist völlig absurd. lh scheint mir mir einer der Entspanntesten hier zu sein. Er spitzt sicherlich gern zu, und das liegt vielleicht nicht jedem.

        • @FS

          Man muss lh zugute halten, dass er sachlich schreibt. Deswegen muss mir ja aber seine Meinung nicht gefallen, genauso wenig wie ihm meine gefallen muss. Und natürlich kann man gerade Verachtung auch unemotional ausdrücken

        • Ich dachte, ich sei hier der Frauenhasser?

        • @adrian

          Der eine schließt den anderen ja nicht aus 😉

          Ich finde es etwas schade, dass du die positiven Seiten von Frauen weniger zu sehen scheinst.

          Vielleicht sollte ich mal eine „positives Frauenbild“-Woche machen.

        • Die Debatte hatten wir doch schon.
          Welche positiven Seiten sollen das sein, die Frauen exklusiv für sich gepachtet haben, und mit denen ich als Nicht-Hetero etwas anfangen könnte?

        • @adrian

          Du brauchst den ewigen Strohmann nicht aufzubauen, es geht nicht um essentialistische Unterschiede, sondern Unterschiede im Schnitt. Männer und Frauen unterscheiden sich nun einmal im Schnitt recht deutlich und damit sind Umgang und Erlebnisse mit ihnen auch abseits des sexuellen nun einmal anders.

          Hast du unter deinen Freunden Frauen und heterosexuelle Männer? Siehst du da einen Unterschied?

        • Ja. Und ja, ich sehe einen Unterschied. Das, was mir nicht gefällt, ist überwiegend bei Frauen anzutreffen.

        • @Adrian

          Dann hätten wir die Frage der Unterschiede ja geklärt. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Bewertung dieser.

        • Haben wir doch bereits geklärt. Ich empfinde den Hang zur Prinzessin, die manipulativen Behandlung ihrer Boyfriends, und den Versuch, sich mit mir gegenüber Männern zu verschwestern – bei gleichzeitiger Erwarung, dass ich den männlcihen Ritter spielen soll, wenn es ihnen passt – als negativ. Glücklicherweise habe ich gelernt dies einzuhegen.

        • Hass zu definieren ist schwierig. Meiner Ansicht nach gehört dazu eine Art „emotionalen Vernichtungswillens“. Das Objekt des Hasses wird als so schrecklich (es muss wohl irgendwie bedrohlich sein) empfunden, dass die emotionale Stoßrichtung dahin geht, dieses Hassobjekt am liebsten vernichtet und zerstört zu sehen. „Kill all men“ z.b.

          Es gab bei mir zwar mal eine Frau, der ich zwischenzeitlich gerne mit der Glock aus kurzer Distanz ins Gesicht geschossen hätte, was ich als Hass empfunden habe. Aber das hielt ungefähr 3 Tage an. Im allgemeinen liegt mir nichts ferner als Frauen oder auch nur Weiblichkeit vernichten zu wollen. Ich halte Männlichkeit in vielerlei Hinsicht für überlegen, aber wenn es als Abwechslung dazu Weiblichkeit nicht gäbe, ich würde sie erfinden wollen.

        • „packst Du sie in den Garten und leinst sie dort an, damit sie nicht abhaut.“

          Eine Katze anzuleinen und unbeaufsichtigt zu lassen, ist das genaue Gegenteil von artgerecht gehalten 😉 Ein unglückliches Beispiel.

          „Ich halte Männlichkeit in vielerlei Hinsicht für überlegen, aber wenn es als Abwechslung dazu Weiblichkeit nicht gäbe, ich würde sie erfinden wollen.“

          Letztlich lässt sich Männlichkeit nicht ohne Weiblichkeit denken (und vice versa). Jede gedachte Separation führt automatisch zur Auslöschung des Begriffs.

          Kollektivistisch würde eine Separation eine neue dualistische Ausdifferenzierung bewirken. Also übersetzt: In einer gedachte Welt ohne Frauen gäbe es männliche Männer und weibliche Männer. Und in einer gedachten Welt ohne Männer gäbe es weibliche Frauen und männliche Frauen.

          Ich empfehle, das ganze mit mehr Humor zu sehen. Hass ist da völlig deplatziert.

          Genetisch hat übrigens jeder Mann die Frau in sich, also ist es auch immer sowas wie lächeln über einen Teil von sich selber… 😉

        • „Letztlich lässt sich Männlichkeit nicht ohne Weiblichkeit denken (und vice versa). Jede gedachte Separation führt automatisch zur Auslöschung des Begriffs.“

          Eine typisch heterosexuelle Sichtweise.

        • @adrian

          „Eine typisch heterosexuelle Sichtweise.“

          Wie willst du es denn ohne weiblichkeit denken?
          Es wäre dann schlicht „normales verhalten“, wenn es keinen Gegenpart geben würde

        • Nicht, solange sexuelle Attraktivität besteht. Ich brauche Weiblichkeit nicht als Gegenpart, um Männer sexy zu finden.

        • @Adrian: die meisten Schwulen scheinen ja ein starkes Faible für Frauen zu haben. Mögen und imitieren ihren Habitus, ihre Sprechweise, ihre Kleidung bzw. ihren Sinn für Mode, lästern und tanzen gerne mit ihnen. Wie kommt’s?

        • @david

          es dürften eben die „weiblicheren Schwulen“ sein, die da eine gewisse Nähe haben

        • @Peter Müller:

          »Letztlich lässt sich Männlichkeit nicht ohne Weiblichkeit denken (und vice versa). Jede gedachte Separation führt automatisch zur Auslöschung des Begriffs.«

          Das könnte von Judith Butler stammen! 🙂

        • @david:

          »Mögen und imitieren ihren Habitus, ihre Sprechweise, ihre Kleidung bzw. ihren Sinn für Mode, lästern und tanzen gerne mit ihnen. Wie kommt’s?«

          Stigmatisierungsumkehr. Die Gesellschaft hat ihnen so lange eingeredet, das Homosexuelle keine echten Männer sein können, dass sie es bevorzugen, falsche Frauen zu sein. 🙂

        • doofe erklärung, zumal die Gesellschaft diese ja dafür oft ablehnt, speziell auf dem Schulhof. Ich bin mir ziemlich sicher dass viele kleine „Weichei Jungs“; die gerne mit Puppen spielen, sehr gerne „anders“ wären, wenn sie nur könnten, damit das aufhört.

        • @Atacama:

          »doofe erklärung, zumal die Gesellschaft diese ja dafür oft ablehnt«

          Das ist kein Einwand, sondern dieselbe Erklärung, die ich auch anführe: was auf dem Schulhof geschieht, gehört zur Stigmatisierungsphase. Die schwule Subkultur, auf die diese Jungs dann früher oder später stoßen, macht dafür ein emanzipatorisches Deutungsangebot: »Kehrt die Stigmatisierung um! Feiert eure Unmännlichkeit und stopft sie der heteronormativen Gesellschaft in den eigenen Hals!« Psychologisch und kulturgeschichtlich ist das durchaus konsequent. »Empowernd« und befreiend.

        • djadmoros,

          „Das könnte von Judith Butler stammen“

          Ja, wobei sie diesen Ansatz m.E. ja gerade beklagt 😄

          „dass sie es bevorzugen, falsche Frauen zu sein“

          Adrian hat bestimmt eine breitere Basis zur Beurteilung, aber ich denke mal, Schwule kultivieren männliche Klischees deutlich häufiger denn weibliche Klischees. Also es gibt mehr Hyper-Männliche Schwule („Leder-Schwule“) denn Feminine.

        • die Frage ist aber, wenn man das eigentlich gar nicht „wirklich“ so empfindet, ob man damit glücklich wird.
          Ich persönlich finde Männer mt 3 Tage Bart und Perlenkette und Kleid ziemlich furchtbar vom Erotikfaktor her vor Allem, wenn sie icht mal versuchen, „gut“ auszusehen als Drag Queen, sondern eher so

          Ich frage mich dann, ob die nach so einem CSD dann jemanden finden der ähnlich rumläuft und mit ihm im Hotel verschwinden. Also ob die geforderte Toleranz dem gegenüber auch untereinander gezeigt und „das“ dann als Sexpartner gewählt wird. Oder ob man sich dann vorher umzieht.

        • @atacama

          Du meinst es ist für sie unmöglich auf „Nichtarschlöcher“ zu stehen?
          Was soll dann daraus folgen?
          Dass sich die Arschlöcher für ein faires Verhalten ändern müssen, damit sie eine bessere Auswahl hat?

        • „die meisten Schwulen scheinen ja ein starkes Faible für Frauen zu haben. Mögen und imitieren ihren Habitus, ihre Sprechweise, ihre Kleidung bzw. ihren Sinn für Mode, lästern und tanzen gerne mit ihnen. Wie kommt’s?“

          Man, bist Du 90er Jahre.

        • @Peter Müller:

          »aber ich denke mal, Schwule kultivieren männliche Klischees deutlich häufiger denn weibliche Klischees. Also es gibt mehr Hyper-Männliche Schwule („Leder-Schwule“) denn Feminine.«

          Durchgezählt habe ich das jetzt noch nirgends. 🙂 Aber als Hypermaskulinität ist es auch schon wieder Karikatur. Dass man als männlicher Homosexueller zugleich ein »normaler« männlicher Mann sein kann, scheint im Code der schwulen Subkultur nicht wirklich vorgesehen zu sein.

          Was natürlich nicht heißt, dass nicht viele Homosexuelle in der Praxis trotzdem so leben. Nur fahren diese dann nicht auf dem »schwulen Kulturticket«.

        • @Atacama:

          »Ich frage mich dann, ob die nach so einem CSD dann jemanden finden der ähnlich rumläuft und mit ihm im Hotel verschwinden.«

          »The Horror! The Horror!« 🙂

        • „Nur fahren diese dann nicht auf dem »schwulen Kulturticket«“

          Auf dem Ticket sind vermutlich nur ein Bruchteil der Schwulen unterwegs. Auch wenn sie natürlich durch die mediale Präsenz das Bild prägen.

        • „Ich frage mich dann, ob die nach so einem CSD dann jemanden finden der ähnlich rumläuft und mit ihm im Hotel verschwinden.“

          Wieso Hotel? Die verschwinden im Gebüsch und ziehen sich dort gegenseitig das Kleid hoch…

          😄

          Aber ernsthaft: Der CSD ist hierzulande ein karnevaleskes Event wo LSBTTIQs ihren Spaß daran haben Bürgerschreck zu spielen (und andere ihren Spaß daran haben sich darüber zu echauffieren).

  6. Habe Zweifel an der Art und weise wie sie die zwei Beispielmänner beschreibt.

    Bei Nummer 2 ist es am auffälligsten, jemand der zehn Jahre in der Friend Zone ist, macht seinen move und mutiert danach zum Alpha Mann und vögelt sich wild durch die Gegend, mit stellenweise mehreren Frauen gleichzeitig.

    Hochgradig unglaubwürdig.

    Und der erste? Nicht völlig auszuschließen aber auch sehr unwahrscheinlich. Jeder Mann der ehrlich zu sich selber ist wollte mal mit seinen platonischen Freundinnen schlafen, sei es nur in einem Moment der Schwäche. Aber sie unter Drogen setzen und vergewaltigen, dass machen die meisten Männer einfach NICHT, weder mit Zufallsbekanntschaften noch mit Freundinnen.

    Sie scheint sch regelmäßig für falsche Männer zu entscheiden und gibt die Schuld dafür den Männern im allgemeinen. Auch eine Methode Verantwortung abzulehnen.

    Herrlich ironisch: nach moderner feministischer und auch meiner Auffassung darf eine Frau einfach mal mit nem Kerl schlafen, no strings attached, aber sie erfindet elaborierte Backstories, damit sie kein slut shaming in ihrer peer group erfährt und das obwohl sie sich Feministin nennt.

    • Sie erzählt, dass der eine mehrere Kinder gezeugt hätte – so plötzlich kann er sich also nicht gewandelt haben.

      Was glaubt ihr – ist sie selbst monogam?

      Sie beschwert sich, dass Männer sie nur als Objekt betrachten. Aber hat sie selbst ein paar menschliche Worte für Männer übrig? Natürlich nicht.

      • Das ist nicht untypisch weiblich: Doppelstandards und die ewige Prinzessinnenattitüde.

      • „Sie beschwert sich, dass Männer sie nur als Objekt betrachten. Aber hat sie selbst ein paar menschliche Worte für Männer übrig? Natürlich nicht.“

        natürlich nicht, sie macht sich doch gerade Luft darüber, wie scheisse Männer sind.
        In einem Artiel darüber, wie grausam und ausbeuterisch Frauen sind, wirst du auch keine warmen Worte für sie finden^^

  7. Ich kann mich an Diskussionen mit Freunden erinnern, als ich so 18/19 war. Alle wollten eine feste Freundin haben, aber irgendwie klappte es nicht so richtig; die Mädchen bevorzugten Ältere oder Jungs die schon ein Motorrad hatten. Da kamen dann auch solche Gedanken auf: Wenn Frauen aus Glas wären, könnte man trotzdem nicht hindurchgucken; Mädchen nutzen einen nur aus, sie lassen sich nach Hause bringen oder zu einer Party einladen aber dann wenden sie sich doch anderen zu, usw.

    Das gab sich dann mit zunehmendem Alter und zunehmendem Erfolg bei Frauen, aber bei der Schreiberin scheint es ja im Erwachsenenalter eingetreten zu sein. Ist das vielleicht die Ursache ihres Problems, weil sie mit 18/19 ein unmschwärmtes Mädchen war?

  8. Another trusted male friend of mine who I had known for many years took advantage of me by suddenly telling me that he had had feelings for me for the past ten years. We had confided to each other often about things going on in our lives, and he told me that if I gave him the chance to date me I would never have to feel sad or hurt ever again. Of course I trusted him, because he was an old friend who I could talk to about anything. Well as soon as we finally slept together for the first time ever, he suddenly and immediately turned on me overnight. He suddenly went from being a friend who cared about me to laughing and bragging to everyone about what a “good lay” I was, calling me a “trick”, and even telling me “We were never really friends, I just thought you’d be a good lay and I was right. And I was gonna wait as long as it took to get you.” Then he ran off and slept with literally one woman after another after another after another…MULTIPLE women, some of them other men’s wives & girlfriends…using NO protection. At one point, half a dozen 40-year-old divorced single moms (he’s 28) all thought he was their serious “boyfriend”, unaware that he was making the rounds “servicing” other women all over town.

    Jo, GENAU so wird es sich zugetragen haben.

    • @david

      „Then he ran off and slept with literally one woman after another after another after another“

      Wenn es so war, dann darf man vermuten, dass er genau das auch schon vorher gemacht hat und sie ihn schlicht nicht gut kennt

  9. […] verschiedenen Lebensphasen ungerecht verteilt. Begeben wir uns also nicht auf eine Stufe mit dem Radikalfeminismus sondern erkennen wir diese natürliche Unterschiede als gegeben an – unterm Strich hat wohl […]

  10. Es ist davon auszugehen, dass ihre Geschichten alle erlogen sind, bzw. reichlich ausgeschmückt. Sie entsprechen zu sehr dem feministischen Narrativ um authentisch zu sein.

  11. „Hass“ ist das neue „Antisemit“.

    • Ja so in etwa ist das wohl. Glücklicherweise ist bei dem Vorwurf „Hass“ sehr viel einfacher, darauf mit einem Standard Agree & Amplify zu reagieren: „Klar hasse ich dich. Dieses brennende Feuer in mir gibt mir so viel Kraft“.

  12. im grunde dasselbe wie das was bei RoK rumläuft in den Kommentarspalten. Enttäuschung durchs andere Geschlecht und dadurch Radialisierung.
    Aber deswegen ist es eben wichtig, dass man versucht, sich halbwegs anständig zu benehmen (beidseitig).

    „Sie ist also in der „Fuckzone“ gelandet und anscheinend hatten die meisten Männer kein Interesse an einem Mehr über Sex hinaus, allenfalls waren sie bereit so viel Arbeit in die Sache zu stecken, dass sie Sex bekommen. Sie hingegen dachte tatsächlich, dass die Männer ihre Freunde sind, was für ein erhebliches Maß an Selbstüberschätzung spricht.“

    Ich finde, wenn es denn so stimmt, es spricht für ein erhebliches Maß an Arschlochsein bei den Männern. Und bei dir.
    „Er hat KO Tropfen in meinen Drink getan und versucht mich zu vergewaltigen und danach nie wieder mit mir geredet, dabei dachte ich, wir wären Freunde.“
    Christian: „Dein SMV ist auch nicht hoch genug für mehr. Das hättest du wissen müssen. Du leidest unter Selbstüberschätzung.“

    😀

    • @atacama

      Das stellst du etwas falsch dar.

      Ich sehe es eher so:

      Wenn es dir einmal passiert: Kann an dem Mann liegen
      Wenn dich alle Männer nur ausnutzen: Es liegt an dir oder ist zumindest ein Auswahlverschulden

      Ihr Schluss daraus, dass sie deswegen wohl alle Männer hassen kann lässt das für mich noch wahrscheinlicher werden.

      • ich sehe das anders. Gemessen an der Menge an Menschen auf dem Planeten und der Menge an Arschlöchern (sicher auch auf Frauenseite) ist es ziemlich wahrscheinlich, das viele viele schlechte und manche sogar nur schlechte Erfahrungen machen.
        Zumal da sooo viele „indirekte“ Parameter reinspielen, geerelle Persönlichkeit, Prägung, Sozialisationsprozess, Kindheit Jugend usw. vieles wirkt dann ja auch selbstverstärkend.
        Gibt es bei Männern doch auch oder wie kommen so Sachen wie Elliot Roger zustande?

        • sicher auch auf Frauenseite

          Da sind wir aber beruhigt. Und dass unsere „Esmeralda“ Arschloch sein könnte, dafür spricht natürlich nichts.

        • ich weiß es nicht, es klingt teilweise sehr plakativ und schablonenhaft, aber letztendlich wissen wir nichts über ihr tatsächliches Verhalten, auch wenn man anhand der Schreibweise Hinweise zu finden vermeint.

          Trotzdem, schon allein die Praxis des „Plate Spinning“ beispielsweise kann doch solche Frauen erzeugen, wenn es ihnen zu oft passiert ohne gegenteilige Erfahrungen und das wird Männern direkt als Handlungsanweisung im Pick Up beigebracht z.B.

        • @atacama

          „Trotzdem, schon allein die Praxis des „Plate Spinning“ beispielsweise kann doch solche Frauen erzeugen, wenn es ihnen zu oft passiert ohne gegenteilige Erfahrungen und das wird Männern direkt als Handlungsanweisung im Pick Up beigebracht z.B.“

          Es gibt keine Handlungsanweisungen in Hinsicht auf bestimmte Lebensweisen im Pickup. Es gibt nur Vorschläge, wie man bestimmte Punkte, wenn man sie will, umsetzt. Niemand muss wegen Pickup Platespinning machen und den Wunsch dazu erzeugt auch nicht Pickup. Mystery beispielsweise betont häufig, dass man eher auf „Quality“, also eine besonders gute Frau gehen sollte.
          Und ich kenne auch keine Vorschläge aus dem Pickup, da etwas zu verheimlichen. Im Gegenteil, eher wird betont, dass man es deutlich machen soll, dass man sich gegenwärtig nicht auf eine Frau festlegen will, weil es das Drama und damit die „kosten“ verringert.

          Ungeachtet von Pickup kann man sich durchaus Männer suchen, die diesen Lifestyle weniger verkörpern. Auf feste Beziehungen aus sein und das deutlich machen. Sprich: Sie selbst kann einiges ändern, um ihre unliebsamen Erfahrungen abzumildern. Dazu ist sie aber nicht bereit, sie wählt lieber den Weg „alle Männer sind Arschlöcher“, wenn die Wahrhscheinlichkeit hoch ist, dass es eigentlich heißen müsste „alle Männer, die ich interessant finde, sind Arschlöcher“

        • die Praxis des „Plate Spinning“

          Ja, eine unter Männern sehr weit verbreitete Praxis. Frauen machen das eher weniger…

        • ist auch nur ein Beispiel, ich kenne mich mit dieser Termiologie nicht aus. Was ich nur sagen will, ist, die Wahrscheinlichkeit, dass viele Menschen nur oder hauptsächlih negativerfahrungen machen, ist gar nicht mal so klein (die wahrscheinlichkeit, gute zu machen natürlich auch nicht).

        • Dass Problem liegt ja auch darin, dass Betamänner so scheiße sind. No-Win-Situation für Frauen.

        • „ich kenne mich mit dieser Terminologie nicht aus“

          Dafür setzt Du sie aber gekonnt ein 😉

          Ansonsten stimmt es schon. Frauen tanzen seltener auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig. Hat was mit dem niedrigeren Abstraktionsgrad der Trigger zu tun.

        • @Peter Müller

          Manche Schlagworte kenne ich inzwischen, „Plate Spinning“, „HB“, „Freeze Out“ usw. aber das heisst nicht, dass ich mich auskenne.

        • Atacama,

          immerhin, Du hast Dich damit beschäftigt. Ist doch schon mal bemerkenswert 😉

          Christian,

          „Dazu ist sie aber nicht bereit, sie wählt lieber den Weg „alle Männer sind Arschlöcher“, wenn die Wahrhscheinlichkeit hoch ist, dass es eigentlich heißen müsste „alle Männer, die ich interessant finde, sind Arschlöcher“

          Naheliegend. Der andere gedankliche Ansatz würde sie ja in einen eigenen Handlungszwang treiben wenn sie sich nicht selber eingestehen wollte, dumm wie Brot zu sein.

          Der Trick ist einfach, Männer die keine Arschlöcher sind einfach nicht als Männer zu sehen. Und schon sind alle Männer Arschlöcher 😄

          (In Wirklichkeit hat sie höchstwahrscheinlich überhaupt keinen analytischen Anspruch an ihren Text, sondern kotzt einfach nur ihre Gefühle in die Tastatur)

  13. oder RoK?
    Achso, da geht es um die objektive Feststellung dass amerikanische Frauen nichts taugen, was ja viel…vernünftiger ist.

  14. ‚Da sie sich nicht für liebenswert hielt, wollte sie wenigstens fickenswert sein.‘

    Michael Klonovsky

    Gemäss der Selbstbeschreibung der Frau scheint sie mehr oder weniger fickenswert zu sein; liebenswert hingegen ist sie definitiv nicht. Damit ist eigentlich alles wesentliche über sie gesagt. Logischerweise sind die Männer höchstens an einem Fick mit ihr interessiert – soweit überhaupt irgendwelches Interesse an ihr besteht.

  15. Eigentlich kann man ihre Aussagen in einem kurzen Satz zusammenfassen:

    »Ich brauche Feminismus, damit ich meinen Knall als politische Haltung verkaufen kann.«

    • Das beschreibt mindestens 80% aller #ineedfeminism Schilder, die ich je gesehen habe.


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