Feministische Organisation NOW verleiht Emma Sulkowicz allen Ernstes einen Preis

NOW ist die größte feministische Organisation der USA. Sie verleiht jährlich einen „Women of Courage“-Award, also einen Preis für Frauen, die einen besonderen Mut gezeigt haben.

Dieses Jahr, 2016, hat diesen Preis Emma Sulkowicz bekommen.

E m m a S u l k o w i c z

Emma Fucking Sulkowicz.

Es sagt wohl alles über den modernen Feminismus auf, dass jemand, dessen Fall noch nicht einmal von den Kangaroo courts an amerikanischen Universitäten für „überwiegend wahrscheinlich“ gehalten wurde nun als Paradebeispiel für eine mutige Frau dargestellt wird.

Dazu passt gut ein Tweet, der deutlich macht, welches Geistes Kind Emma Sulkowicz ist:

Ihre Aussage dort ist also unter anderen:

„Wenn wir Beweisanforderungen in einem Vergewaltigungsfall benutzen, dann fallen wir in die Gewohnheiten von Vergewaltigungsleugnern“

Und wahrscheinlich hat sie dort noch Beifall dafür bekommen. Mich würde glatt interessieren, wie die Ressonanz bezüglich dieser Aussagen von Emma Sulkowicz bei dem #TeamGinaLisa wäre.

Natürlich hat aber der Feminismus nichts gegen Männer und möchte einfach Gleichberechtigung. Die ist aber eben leider erst erreicht, wenn man Männer auf den Zuruf einer Frau, dass sie vergewaltigt worden ist, bestrafen kann. Alles andere ist eben Rape Culture.

 

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36 Gedanken zu “Feministische Organisation NOW verleiht Emma Sulkowicz allen Ernstes einen Preis

        • Nein, da hat Christian schon recht; sie empfindet es nur als anmassend, wenn Frauen nicht sofort geglaubt wird. Aus ihrer Sicht ist das, was Frauen über Vergewaltigungen sagen, immer wahr und richtig, der andere Fall ist physikalisch unmöglich, auch wenn durch ein Gericht das Gegenteil bewiesen wird.

          Weiblicher Solipsismus in Reinkultur; es ist falsch zu denken, dass Frau Sulkowicz nicht genau das meint, was sie sagt. Aus ihrer Sicht ist der Wahrheitsgehalt einer Aussage davon abhängig, ob diese Aussage ihr schadet oder nicht. Schadet er ihr, so ist die Aussage unwahr, nützt er ihr, so ist die Aussage wahr.

          Als Männer können wir so etwas natürlich erstmal nicht nachvollziehen, da es für uns einen anderen Wahrheitsbegriff gibt.

        • Ich denke auch das die Entwicklung hier ähnlich ablaufen wird wie in den USA. Fischer dazu:

          Übrigens: In den USA, wo sexuelle Belästigungen und so weiter seit Langem wesentlich härter verfolgt werden als bei uns, wo angeblich ganze so genannte Universitäten von „Vergewaltigungskulturen“ geprägt sind, wo feministische Forderungen wie „Ja ist Nein“ und so weiter Teil der Immatrikulationsvoraussetzungen für Hauptschulen und Zustimmungsformulare für einmal Anfassen kostenfrei in Apotheken und Schulbussen ausliegen: Dort gibt ein immer höherer Teil der (weiblichen) Bevölkerung in Befragungen an, dass sie ständig mehr und immer mehr Übergriffen ausgesetzt seien. Man fordert jetzt Strafbarkeit für „Anstarren“. Die Dunkelziffer auch dieses Gewaltverbrechens soll enorm sein.

          http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-06/rechtspolitik-sexualstrafrecht-nein-heisst-nein-fischer-im-recht/komplettansicht

          Die Wirklichleit sieht wohl eher so aus das die Schwere der „Übergriffe“ mittlerweile so weit abgesunken ist, dass es für die Frauen dort schon ein unerträglicher sexistisch konotierter Akt ist wenn ein Mann sie mal unterbricht. (Sie selber drüfen das natürlich. Das ist nämlich Empowerment!)

          Ich sehen nicht warum das in DE anders werden soll. Es gibt doch so gut wie keinen Widerstand von Frauen gegen sowas. Und was Männer dazu sagen, wird dann einfach nur als Hass und Angst definiert.

          • „Und was Männer dazu sagen, wird dann einfach nur als Hass und Angst definiert.“

            Man sollte sich als Mann von seinen Penis-Gefühlen gegenüber Frauen lösen, dann gibt sich das.

        • Fischer deutet da ein tieferes Verständnis der weiblichen Psyche an, dass in verschiedenen Märchen als Teil unserer kulturellen Herkunft behandelt wird, was aber heute offenbar zu wenige verstehen: Es ist das Prinzip von der Prinzessin auf der Erbse. Je mehr Matratzen (ups) über der Erbse liegen, umso mehr leidet sie unter der Erbse.

          Der Grund dafür ist, dass Frauen die Beurteilung dessen, was stört – als die großen Pragmatikerinnen, die sie sind – nicht daran bemessen, was anhand irgendwelcher objektiven Kriterien Leiden verursacht, sondern danach, welche Bereitschaft anderer besteht, eine „Störung“ zu beseitigen und was sie daraus bekommen kann. Und wenn niemand eine Störung, ein Leiden beseitigt, dann schließt sie daraus, dass sie sich damit arrangieren muss und das funktioniert auch für sie.

          Fischer hat daher wohl recht, wenn er sagt, dass je mehr man auf weibliche Forderungen nach „Schutz“ eingeht, die Forderungen nach mehr „Schutz“ nur immer größer werden.

          Dem entgegen wirken kann mann eigentlich nur, indem man Frauen wo immer möglich signalisiert, dass mann auf ihr Leiden scheisst, mann nicht bereit ist darauf irgendwie einzugehen.

        • „Fischer hat daher wohl recht, wenn er sagt, dass je mehr man auf weibliche Forderungen nach „Schutz“ eingeht, die Forderungen nach mehr „Schutz“ nur immer größer werden. “

          Ein Phänomen, das bei uns in den 80ern als „Wendland-Syndrom“ bekannt war.
          Wegen der Demonstrationen und der Präsenz eines Lagers von AKW-Gegnern wurde im Wendland/Kreis Dannenberg (Niedersachsen, östl. Lüneburg) die Polizeipräsenz drastisch erhöht – mit der Folge, dass alle möglichen Formen von Kleinkriminalität und Nachbarschaftskriegen proportional anstiegen.
          Irgendwann hatte der Landkreis Dannenberg wohl eine der höchsten Kriminalitätsraten der BRD, was sogar die Cops selber nicht glauben konnten.
          Eine Studie stellte danach fest, dass nicht die Kriminalität angestiegen war, sondern die Bereitschaft, aufgrund der Polizeipräsenz jeden Furz anzuzeigen, bzw. wurden von der Polizei mehr Ordnungswidrigkeiten geahndet, die sonst unentdeckt geblieben wären.

  1. Du hast mich damals als Schwarzmahler und Radikaler dargestellt, als ich behauptet habe, dass in Amerika die Auflösung der Unschuldsvermutung für Männer ein erklärtes Ziel von nicht radikalen Frauenorganisationen ist und zwar nicht nur Bereich der Hochschulen, der sowieso nicht geregelt ist, sondern staatlich. Hillary Clinton hat sich bereits indirekt dafür ausgesprochen (http://www.p2016.org/clinton/clinton091914spt.html) und dies auch in mehreren Fällen so bestätigt.

    Was wird wohl passieren, wenn Clinton in einem solchen Umfeld gewählt wird und auf die primäre Unterstützung durch Frauen angewiesen ist (da weit mehr Frauen für Clinton als für Trump stimmen werden.) Clinton wird diese Wahlgeschenke sicherlich einlösen, da sie sich somit als Vorkämpferin gegen sexuelle Gewalt positionieren kann. Diese Rolle ist so offensichtlich, dass Clinton als erste Frau schlicht keine Wahl hat.

    Natürlich wollen Frauen (und nicht nur Feministinnen) ein Umfeld, in dem sie beliebige Männer bei nichtgefallen der Vergewaltigung bezichtigen können und immer durchkommen. Das heisst dann natürlich noch lange nicht, dass das dann auch eine signifikante Anzahl tun wird; aber es fühlt sich sicher gut an, das zu können. Sanktionen von Männern wird es in der Regel gar keine geben, das sieht man bereits an der Universitäten, noch wird sich das Verhalten der Männer dauerhaft ändern i.e. Frauen müssen sicherlich keine Angst haben, dann keine attraktiven Sexualpartner mehr zu finden; wenn überhaupt gibt es langfristige Schäden weil dann mindestens einige tausend Männer für Straftaten sitzen, die sie nicht begangen haben. Auch das ist gesellschaftlich ja schon längst akzeptiert.

    • „Natürlich wollen Frauen (und nicht nur Feministinnen) ein Umfeld, in dem sie beliebige Männer bei nichtgefallen der Vergewaltigung bezichtigen können und immer durchkommen.“ Ich glaube, bei Menschen ohne entsprechende Erfahrungen kommt ein Satz wie dieser leicht als paranoid rüber. Käme er bei mir, um ehrlich zu sein, auch, wenn ich nicht in einem anderen Bereich vergleichbare Erfahrungen gemacht hätte.

      Als nichtverheirateter Vater hatte ich es zunächst einfach nicht glauben können, dass für die weitgehende Trennung unseres Kindes von mir nichts weiter nötig ist – als allein der Wille der Mutter. Ich hätte mir nicht vorstellen können, dass sich niemand für die Frage interessiert, was eigentlich für unser Kind das Beste ist – dass ich rechtlich keinerlei Handhabe habe (so war es damals jedenfalls) – dass alles von einer willkürlichen Entscheidung der Mutter abhängt – und dass sie diese Entscheidung nirgends erklären oder begründen muss.

      Dass ein Mensch, gesetzlich vorgesehen, so willkürlich existenzielle Entscheidungen über das Leben anderen Menschen treffen kann – qualifiziert allein durch die Geschlechtszugehörigkeit – und dass die Betroffenen kein Recht haben, mitzureden: Das kam mir vor wie ein schlechter Scherz aus einer archaischen Fantasiewelt, die mit einer rechtsstaatlichen Ordnung nichts zu tun hat. Hätte ich es nichts selbst erlebt, dann hätte ich es auch nicht für möglich gehalten.

      Das ist möglicherweise auch hier wichtig. Was Sulkowicz möchte, ist eigentlich, wenn ich es richtig verstehe: dass ein Mensch für mehrere Jahre ins Gefängnis geworfen werden kann, einfach weil sie es so sagt. Ohne weitere Überprüfung, ohne Zweifel an ihrer Aussage. Damit kommt sie möglicherweise gerade deshalb so weit, weil es so verrückt ist, dass niemand damit rechnet, jemand könne so etwas allen Ernstes fordern.

      In Deutschland tritt der SPD-Parteivorstand demonstrativ dem #teamginalisa bei, als ob es völlig unwichtig wäre, dass Lohfink wegen falscher Verdächtigung einen Strafbefehl hat.

      Da würde ich gerne mal wissen, ob die Verantwortlichen eigentlich wissen, was sie da tun – oder ob sie sich einfach nur populistisch einer Kampagne anbiedern und ihnen alles andere ohnehin egal ist.

      Jedenfalls bin ich ein wenig optimistischer als Du im Hinblick darauf, was Frauen wollen. Ich glaube nicht, dass solche Kampagnen so weit kommen, weil eigentlich die meisten Frauen scharf auf die Möglichkeit sind, einen Mann der Vergewaltigung bezichtigen zu können. Ich glaube und hoffe, dass Frauen einfach in der Regel ebenso wenig wie Männer damit rechnen, dass jemand allen Ernstes Möglichkeiten schaffen will, Menschen auf Zuruf für Jahre hinter Gitter zu bringen.

      • „Ich glaube nicht, dass solche Kampagnen so weit kommen, weil eigentlich die meisten Frauen scharf auf die Möglichkeit sind, einen Mann der Vergewaltigung bezichtigen zu können. Ich glaube und hoffe, dass Frauen einfach in der Regel ebenso wenig wie Männer damit rechnen, dass jemand allen Ernstes Möglichkeiten schaffen will, Menschen auf Zuruf für Jahre hinter Gitter zu bringen.“

        Scharf vielleicht nicht, aber stören würde es sie auch nicht sehr.

      • „Ich glaube nicht, dass solche Kampagnen so weit kommen, weil eigentlich die meisten Frauen scharf auf die Möglichkeit sind, einen Mann der Vergewaltigung bezichtigen zu können. Ich glaube und hoffe, dass Frauen einfach in der Regel ebenso wenig wie Männer damit rechnen, dass jemand allen Ernstes Möglichkeiten schaffen will, Menschen auf Zuruf für Jahre hinter Gitter zu bringen.“

        Warum sollten sie etwas gegen diese Möglichkeit haben?

        • Auch wenn ich eher eine negative Einstellung zur deutschen Justiz habe, kann ich mir nicht vorstellen, dass sie sich für solche Kampagnen einspannen lässt.
          Der Imageschaden wäre unermesslich, wenn wirklich mal ein Mann auf Basis dieses Willkürgesetzes erwiesenermaßen unschuldig verknackt wurde.

      • Dass ein Mensch, gesetzlich vorgesehen, so willkürlich existenzielle Entscheidungen über das Leben anderen Menschen treffen kann – qualifiziert allein durch die Geschlechtszugehörigkeit – und dass die Betroffenen kein Recht haben, mitzureden

        Wenn das nur alles wäre. Das Geschlecht, was dieses Privileg hat (oder hatte), ist auch noch das, was denkbar schlecht geeignet ist das Wohl der anderen auch nur zu begreifen. Weiblicher Solipsismus führt dazu, dass Frauen allzu leicht in ihrem Denken das eigene Wohl mit dem Anderer, für die sie Verantwortung tragen sollen, verwechseln. Insbesondere bei Frauen mit schlechter Triebkontrolle führt das dazu, dass wenn die Kinder ein Mittel sind um Macht über den Mann zu bekommen (und sei es nur um von ihm wegzukommen), dann werden sie dieses Mittel ganz instinktiv benutzen weil das Teil weiblicher Sexualität ist.

        All diese Fragen und Konflikte aus Sexualität, Partnerschaft, Kinder, „Gedöns“, sind sehr komplex. Und man wird dieser Komplexität nicht gerecht werden können, wenn man es aus idealistischen Gründen vermeidet, dabei „hässliche Sachen über Frauen“ zu sagen. Denn diese sind relevant.

        Und wenn Du mich fragst kann man mit Frauen am angenehmsten umgehen, wenn man zwar im Hinterkopf tüchtig paranoid ist aber dabei genug Vertrauen in die eigene Fähigkeit zur Kontrolle hat.

      • @ Schoppe

        Hatte ich auch nicht mehr gesehen, grundsätzlich ist die Diskussion sowieso müssig.

        „Käme er bei mir, um ehrlich zu sein, auch, wenn ich nicht in einem anderen Bereich vergleichbare Erfahrungen gemacht hätte.“

        Es wäre hochgradig paranoid, wenn ich z.B. behaupten würden, dass alle Frauen mich einer Falschbeschuldigung bezichtigen wollen, oder, dass so etwas in einer Gesellschaft oft passieren würde. Was ich spezifisch behaupte, ist, ja nichts anderes, als was du im Grunde auch sagst, aber nicht zu Ende denken willst, nämlich, dass anscheinend für feministische Gesetzesgrundlagen, bei der eine Frau beliebige sexuelle Anschuldigungen gegenüber einem Mann erheben kann und dann vor Gericht auch noch recht erhalten soll, eine erdrückende weibliche Unterstützung gibt.

        Das übliche Narrativ linker Männerrechtler ist es nun, diesen Zustand als eine durch den Feminismus konstruierte Verschwörung abzutun und zu konservativen Methoden wie der reduzierung von weiblicher Agency zu greifen (i.e. diese Frauen würden sicher nicht dafür stimmen, wenn sie die Wahrheit wüssten und sehen würden, wie es auch unschuldige Männer erwischt). Denn wenn das ja nicht so wäre und Frauen mit voller Absicht für männerdiskriminierende Gesetze stimmen, dann stirb der sozialromantische 68er Kitsch und die Grundsätze einer humanistischen linken Politik werden für immer im Kern erstickt. Dann greift natürlich der Selbstschutz, denn es kann nicht sein, was nicht sein darf und diese evolutionär erklärbare Grundlage führt maximal zu Polemik gegen den Überbringen schlechter Nachrichten.

        Auch Frauen dürfen kollektiv nach ihrem Wahlverhalten bewertet werden, vor allem, wenn es so eindeutig ist, wie in diesen Fällen. Frauen haben jede Verschärfung der Gesetzeslage gegen Männer mitgetragten und werden auch schwer männerfeindliche Gesetze unterstützen, wenn sie können (siehe Indien etc.). Feminismus hat damit wenig zu tun; er schafft höchstens die theoretischen Grundlagen für Frauen, damit sie vermenitlich für mehr weibliche Sicherheit anstatt männliche Freiheit stimmen.

    • „Natürlich wollen Frauen (und nicht nur Feministinnen) ein Umfeld, in dem sie beliebige Männer bei nichtgefallen der Vergewaltigung bezichtigen können und immer durchkommen.“

      Das passt zumindest gut zur evolutionären Paarungsstrategie des weiblichen Homo sapiens.

    • @toxic

      „Du hast mich damals als Schwarzmahler und Radikaler dargestellt, als ich behauptet habe, dass in Amerika die Auflösung der Unschuldsvermutung für Männer ein erklärtes Ziel von nicht radikalen Frauenorganisationen ist und zwar nicht nur Bereich der Hochschulen, der sowieso nicht geregelt ist, sondern staatlich. Hillary Clinton hat sich bereits indirekt dafür ausgesprochen (http://www.p2016.org/clinton/clinton091914spt.html) und dies auch in mehreren Fällen so bestätigt. “

      Ich halte es nach wie vor für Schwarzmalerei, dass das ins normale Strafrecht kommt. Es zu offenkundig ein Bruch mit dem Rechtsstaatsprinzip und dem Recht auf ein faires Verfahren. Das ist auch in Amerika ein hohes Gut. Clinton ist keine intersektionale Feministin. Sie ist zuallererst eine Opportunistin, dann aber auch eher zweite Welle. Und Bill dürfte auch einiges dagegen haben.

  2. Bemerkenswert.

    Camille Paglia has publicly called my artwork a “masochistic exercise” in which I neither “evolve” nor “move-on.” She speaks as if she, a white woman, knew what was best for me, a woman of color she’s never met. Many people ask me how I’ve “healed” from my assault, as if healing were another word for “forgetting about it,” “getting over it,” or even “shutting up about it.” To expect me to move on is to equate courage with self-censorship. The phrases—suck it up, move on, and get over it—are violence.

    Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und menschliche Dummheit. Beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.

  3. Vielleicht sei auch noch mal dran erinnert, dass ES einen Amateurporno gedreht hat, um zu beweisen, dass – ja, was eigentlich? Sie ne aufmerksamkeitsgeile Schlampe ist?

  4. Emma Sulkowicz ist eine mutige Frau. Denn sie lügt dreist und fordert die Dehumanisierung unserer Gesellschaft.

    So etwas traut sich nicht jeder.

    Davon abgesehen sollte man sich immer die Kindheitskomplexe solcher Frauen anschauen. In aller Regel haben sie schon als Kinder Mißbrauchserfahrungen gemacht und glauben es sich daher standhaft selbst, wenn sie als Erwachsene Männer beschuldigen und sich vergewaltigt fühlen.

    Man muß diese Wahnzustände tiefenpsychologisch begreifen. Sie können so überzeugend lügen, weil sie die unbewußten Opferzustände „abrufen“, die in ihnen gespeichert sind und die auch dazu führen, daß sie sich tendenziell in mißbräuchliche Situationen begeben. Siehe z.B. diese Frau Dinkel beim Kachelmann, die sich jahrelang hat emotional mißbrauchen lassen, was eine psychisch gesunde Frau nie geschafft hätte.

    Hat alles ausgeblendet, und als dann das Offensichtliche herauskam, fühlte sie sich ganz schrecklich mißbraucht und erfand die Falschbeschuldigung.

    Es ist eigentlich schrecklich, daß unsere Gesellschaft eine solche weibliche Infantilisierung duldet.

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