Das Verhältnis zur Weiblichkeit im Feminismus?

Eine interessante Perspektive auf Weiblichkeit und Feminismus fand ich in diesen Tweets:

Aus meiner Sicht vertritt der Feminismus bei dieser Frage mal wieder eine Rosinentheorie, pickt sich also gerade das heraus, was er mag: Weiblich sein ist einerseits toll, geradezu die Abgrenzung zu toxischer Männlichkeit, Friedfertigkeit, aufopferungsvolle Nächstenliebe und gleichzeitig der Weg, auf dem Frauen durch Männer unterdrückt werden.

Dieser Hass auf Weiblichkeit, diese Ablehnung von vielem, was Frauen mögen, ist denke ich auch durchaus ein guter Ansatz Frauen deutlich zu machen, dass moderner Feminismus auch für sie schädlich ist und von den Fanatikerinnen zurückgeholt werden muss.