Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 18. Juni 2016

Die Statistiken amerikanischer Universitäten zeigen überwiegend: Keine Vergewaltigungen

Die Rape Culture in ihrer ganzen Schrecklichkeit offenbart sich an amerikanischen Universitäten:

Hundreds of colleges had zero rape reports in 2014. And that could be worrisome.

Aus dem Artikel:

There were no rapes reported in 2014 at California State University at Long Beach, a public university with about 36,000 students. That could seem like a positive sign. But school officials aren’t boasting about it. They know sexual violence victims are often reluctant to step forward, and they want to hear more often from survivors.

“We always operate under the assumption that zero does not really mean zero,” said Cal State Long Beach spokesman Mike Uhlenkamp. “We realize that under-reporting will happen. It is a fact based on the national data. We’re going to try to do what we can to change that culture on our campus.”

A Washington Post review of federal campus safety data for more than 2,200 colleges that offer bachelor’s or advanced degrees found that more than 1,300 of the schools had no reports of rape on campus in 2014, the most recent year for which data is available.

[See a table, below, of the schools that had zero rape reports]

The numbers underscore what is often a huge gulf between the estimated prevalence of sexual violence on campus and the actual number of reports schools receive. A Post-Kaiser Family Foundation poll last year found that one in five young women who attended college in a four-year span said they had been sexually assaulted during that time — a finding echoed in other surveys. But a far smaller share said they reported such incidents to school authorities.

“It’s a harsh reality that a lot of parents and others in society don’t want to deal with: Sexual violence is on every campus,” said Laura L. Dunn, founder and executive director of the advocacy group SurvJustice. “Any time you have a zero, it is not an indicator of safety. It is an indicator of comfort in reporting.”

Sen. Kirsten Gillibrand (D-N.Y.) said there are two explanations for why schools would have no rape reports: “Either they don’t have an adequate reporting system … or they know about the rapes and are putting them under the rug.”

Oder die Zahlen sind gehörig übertrieben und die Studentinnen relativ sicher. Ich hatte schon mal einen Artikel mit Zahlen von Universitäten, an denen Vergewaltigungen gemeldet worden waren, aber auch dort waren die Zahlen sehr gering

Diese Möglichkeit wird aber nicht ins Auge gefasst. Und das obwohl die Grundlage für die „1 von 5“ äußerst dünn ist und noch nicht einmal von den Befragten geteilt wird, die viele Vorfälle schlicht nicht als schlimm ansahen.

Es beschleicht einen der Verdacht, dass die Welt vielleicht besser sein könnte als die Gruppen gegen sexuelle Gewalt dies brauchen. Immerhin leben sie davon, dass die Leute Angst haben, den so rechtfertigen sie ihre Gelder.

Man könnte dies jetzt zum Anlass nehmen und eine neutrale Begutachtung der Zahlen vornehmen und dabei die Dunkelziffern hinterfragen. Statt dessen wird wohl schlicht darauf abgestellt, dass die Zahlen eine Verschlechterung bedeuten, weil die Vorfälle nicht angezeigt werden.

Auch eine Idee, die dort niemanden kommt: Drastische Verfahren, die als ungerecht empfunden werden, schrecken ebenfalls Opfer ab, Vorfälle geringeren Umfangs anzuzeigen. Wenn man sich fragen muss „War es schlimm genug, dass er der Uni verwiesen werden muss?“, dann wird man sich das eben genauer überlegen, wenn man meint, dass er vielleicht einfach nur etwas falsch verstanden hat oder etwas übermütig war. Gerade wenn derjenige aus einem gemeinsamen sozialen Umfeld kommt.

Statt dessen wird man wohl fordern, die Verfahren noch strikter zu machen und noch rigeroser gegen angeblich bestehende Strukturen vorzugehen. Auch wenn dieser Ansatz eher schadet als nützt. Das ist vor dem Hintergrund, dass davon die eigene Existenz in den Krisenzentren und der Lehrstuhl für Gender Studies abhängt auch verständlich. Hilft aber in keiner Weise und macht Leuten allenfalls Angst.

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Responses

  1. Schon ziemlich krank wenn hohe Vergewaltigungszahlen Feministinnen beruhigen und niedrige Zahlen für sie ein Grund zu Sorge sind. Glauben die etwa nicht selbst an ihre Umerziehungsprogramme, bei denen den Studenten beigebracht wird das jeder Geschlechtsverkehr erstmal eine Vergewaltigung ist und erst zu Consensual Sex wird, wenn die Frau beide enthusiastisch „Jaaa, ohhhh jaaaaa“ rufen?

    Sehe es ähnlich wie Christian. Berufsfeministinnen leben wortwörtlich von der Angst der Frauen und können es daher gar nicht gebrauchen wenn Frauen angstfrei und selbstdenkend durch die Gegend laufen.

    • @Matze

      Hohe Vergewaltigungszahlen „beweisen“ die feministische Theorie, wonach männliche Herrschaft darauf beruht, *alle* Frauen durch sexuelle Gewalt einzuschüchtern, indem man *einige* vergewaltigt (klassischer Brownmiller).

      Der Knackpunkt an fallenden Zahlen für Vergewaltigung oder deren gänzliches ausbleiben ist die fällige Rückübersetzung in die Theorie, wonach männliche Herrschaftssicherung via sexuelle Gewalt demnach sinkt oder aber gar nicht existiert.

      Boooouuuuum.

      Da die Skandalisierungslogik des medialen Feminismus zur Einforderung der Bekämpfung dieser sexuellen Gewalt von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer mehr Opfer braucht, widerspricht die „Theorie“ und der *Bedarf* an Skandalisierung der Empirie.
      Die Gesellschaft freut sich über weniger Opfer sexueller Gewalt; dieser Feminismus kann und darf das nicht.

      „Mediale Skandalisierungslogik“ ist, an der letzten Studie zur sexuellen Gewalt (SG) gegen Frauen anzusetzen, die mit der Aufweichung von Begriffen, abenteuerlicher Methodik und schlichter Fälschung operiert und von allem mehr oder weniger zu bieten:

      Mehr Opfer, mehr Dunkelfeld, weniger angezeigte Straftaten, weniger Verurteilungen.
      Begann die Fälschung des KFN 1995 mit zarten 8,6% von sexueller Gewalt betroffenen Frauen, sind wir heute bei 40% angelangt und werden demnach 2036 die 110%-Marke gerissen haben.

      Die neueste Studie muss die letzte in einem oder mehreren Punkten toppen, denn das zynische Kalkül ist, nur mit wachsender Betroffenheit von immer mehr Opfern lassen sich Empörungsaffekte mobilisieren.
      Was Medien in die Hände spielt, die sich der Mobilisierung von Affekten zur Generierung von höherer Auflage und Click-Zahlen verschrieben haben. Die Feministinnen in den Redaktionen sitzen nicht umsonst da, denn sex sells auch im negativen Spektrum.

      Aus dieser Studie werden Empfehlungen erarbeitet, die auf Prävention, Beratung, Betreuung, Schutz etc. und selbstverständlich deren wissenschaftliche Begleitung abzielen.
      Da diese Leistungsanbieter sich institutionalisieren und vernetzen, entsteht ein Konglomerat von Vereinen, Verbänden und Fachbereichen, in denen Frauen arbeiten, die ihre gesamte Berufskarriere auf der Existenz der oben genannten Theorie aufgebaut haben.

      Diese Netzwerke brauchen eine existenzsichernde Finanzierung und über die Verankerung in den Parteien und im öffentlichen Dienst ist das gelungen. Feministische Theorie fungiert hier quasi als Anrecht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen.
      Die Studien zur sexuellen Gewalt gegen Frauen sorgen jedoch nicht nur für den Unterhalt dieses Netzwerks, sondern für eine regelmäßige Aufstockung der Bezüge.

      Ergo: Neue Studie (SG) – mehr Opfer – mehr Geld (G´).
      Oder zusammengefasst und abgekürzt: G-SG-G´

      Die Verschärfung des Sexualstrafrechts ist m.E. dazu geschaffen worden, wieder mehr Straftaten zu generieren und Männer zu disziplinieren, indem ein Klima der Angst geschaffen wird.
      Die aktuellen Fälle zeigen eindrucksvoll, wie durch die feministische Theorie der radikale Subjektivismus in die „Erinnerung“ der Opfer Einzug hält.

      Gruß crumar

  2. Mit anderen Worten, Gender Studies sind menschenfeindlich!!

  3. Hilary Clinton hat bereits in einem Interview vor einiger Zeit gesagt, dass man Leuten wie Emma Sulkowicz unbedingt glauben müsse.

    (One student at Columbia University in New York, a survivor of sexual assault, began carrying her mattress around campus. She was tired of being overlooked, tired of waiting for change, and that was the best way she could think of to draw attention to the dangers facing female students. That image should haunt all of us, and I’m very pleased that President Obama is supporting a new effort to address sexual assault on campuses across the country; http://www.p2016.org/clinton/clinton091914spt.html)

    Der Punkt ist schliesslich dieser; die eigentlichen Statistiken sind völlig egal. Clinton wird, wenn sie gewählt werden wird (was leider relativ wahrscheinlich erscheint…) Universitäten beim Kampf gegen die Rape Culture unterstützten und dabei helfen, die rechtlichen Barrieren gegen die Abschaffung Unschuldsvermutung auf allen Leveln der amerikanischen Justiz abzubauen. Denkbar wäre da auch im Zuge der BlackLivesMatter-Kampagne eine Anwendung dieses Prinzips auf die Schuldfrage, sobald ein Weisser beteiligt ist. Falls dann die Statistiken immer noch nicht stimmen und es immer noch keine Vergewaltigungen an Universitäten gibt, dann werden sie entweder „angepasst“ oder ignoriert (Jackie etc.).

  4. Niedrige Vergewaltigungszahlen – oder überhaupt der Fakt, dass Frauen am wenigsten Gewalt ausgesetzt sind – ist ein Affront gegen die feministische Theorie vom Patriarchat, welches Gewalt, Sexismus und Vergewaltigung benutze um Frauen einzuschüchtern und zu unterdrücken.
    Natürlich mögen Feministen das nicht. Sie brauchen den Mann als Monster. Darauf beruht ihr gesamtes Weltbld.

    • War gerade in einer City-Passage. Da gab es einen C&A für Women und einen für Kids. Männer, die ja angeblich für die gleich Arbeit 23% mehr Gehalt kriegen, sind als Kunden wohl nicht rentabel genug.

      Arme unterdrückte Frauen, müssen immerzu Geld ausgeben. Das war mit den Sklaven in den USA ja auch so.

      Und der Klimawandel ist männlich.

      • Wahrscheinlich kaufen die Männer ihre Kleider im Internet 🙂

    • @ Adrian kleine Frage am Rande:

      Gibt es auch Darkrooms für Lesben?

      Und wenn nicht wieso????? Zuviel Gewalt???

      • Woher soll ich das wissen? Bin ich lesbisch?

  5. Schon lange hat die Linke erkannt, dass sich ein (natürlich rechter) militärischer Komplex nicht um Frieden bemühen wird, da es nur die Bedrohung durch Krieg ist, die ihm seine Macht, seine Mittel und seine Existenzberechtigung gibt.
    Dass es mit den linken Institutionen zum Schutz von Frauen ebenso ist, ist aber ein Balken im eigenen Auge, den sie gern übersehen.

  6. Vermutlich wäre es für den männlichen Nachwuchs besser, wenn männliche und weibliche Studierende getrennt voneinander ausgebildet würden.
    Und wenn es so weitergeht mit der Erleichterung von Falschbeschuldigungen und faktischer Umkehr der Beweislast, dann sollten Männer und Frauen auch getrennte Arbeitsplätze haben. Zahlen wie die dass Frauen zu über 70% bei Befragungen bekanntgeben, dass sie sexuell belästigt wurden und gleichzeitig aber ebenfalls zu 70% finden das das Büro der beste Flirtplatz ist, zeigen das Problem klar auf. Es ist immer dann Belästigung und sexueller Übergriff wenn es der Falsche ist, beim Richtigen wird es als (ungeschickter) Annäherungsversuch interpretiert.

    • Im Büro ist es wohl größtenteils sexuelle Belästigung, wenn ein(e) Vorgesetzte(r) sich an eine(n) Untergebene(n) ranmacht. ^^

      Mal ganz davon abgesehen: Ein Übergriff bleibt ein Übergriff.
      Das ist doch Selbstbetrug von Männern, die beleidigt sind, dass ihr Hinterngrabschen nicht auf Begeisterungsstürme trifft.

      • @marenleinchen

        Anordnung von mir, Quelle Wiki:

        „In der Europäischen Union ist, ausgehend von einem Vorschlag der Europäischen Kommission, sexuelle Belästigung folgendermaßen definiert:

        wenn ein geschlechtsbezogenes Verhalten,

        das sich in verbaler,
        nichtverbaler oder
        physischer Form äußert,

        die Verletzung der Würde einer Person

        oder die Schaffung

        eines durch Einschüchterungen, Anfeindungen, Herabsetzungen, Demütigungen, Beleidigungen oder Verstörungen geprägten Umfelds

        bezweckt oder bewirkt.“

        Natürlich hast du mit UNS „Männern, die beleidigt sind, dass ihr Hinterngrabschen nicht auf Begeisterungsstürme trifft.“ einen wichtigen Punkt angeführt.
        Noch vor einem Tag dachte ich, ein gelegentlicher Klaps auf den Hintern meiner Mitarbeiterinnen sei gut für das Betriebsklima – ich danke dir, dass du mir die Augen geöffnet hast. 😉

        Und jetzt zurück zu den Pflichten eines Arbeitgebers laut AGG von 2006, das sexuelle Belästigung identisch definiert:

        „Deshalb hat der Gesetzgeber zum Zwecke der Vorbeugung eine andere Stelle eingeschaltet: den Arbeitgeber. Dieser ist verpflichtet, vorbeugende Maßnahmen zu treffen und im Fall von Belästigungen, auch und gerade solcher sexueller Art, einzuschreiten.

        Das Gesetz verpflichtet den Arbeitgeber, die erforderlichen Maßnahmen zum Schutz vor Benachteiligungen zu treffen (§ 12 Abs. 1 AGG). Das bringt die Verpflichtung mit sich, die Beschäftigten vor Belästigungen sexueller Art zu schützen. Zu den vorbeugenden Maßnahmen gehört, das Gleichbehandlungsgesetz im Betrieb bekannt zu machen (§ 12 Abs. 3 AGG). Es ist auch anzugeben, bei welcher betrieblichen Stelle sich Betroffene beschweren können.

        Wichtig ist ferner: Verstoßen Beschäftigte gegen das Benachteiligungsverbot, werden also andere Beschäftigte durch sie belästigt, hat der Arbeitgeber die geeigneten und erforderlichen Maßnahmen zur Unterbindung der Benachteiligung zu ergreifen. In Betracht kommen nach dem Gesetz neben der Abmahnung eine Umsetzung, eine Versetzung und in gravierenden Fällen auch eine Kündigung.

        Werden Beschäftigte bei der Ausübung ihrer Tätigkeit durch Dritte belästigt, hat der Arbeitgeber ebenfalls erforderliche und angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Ein solcher Fall kann beispielsweise eintreten, wenn eine Verkäuferin oder eine im Außendienst beschäftigte Arbeitnehmerin sexuell belästigt wird (auch verbale Belästigungen fallen darunter). Dann hat der Arbeitgeber einzuschreiten und – wenn es nicht anders geht – die vertraglichen Beziehungen zu dem Belästiger abzubrechen.“

        https://www.verdi-bub.de/service/praxistipps/archiv/sexuelle_belaestigung_am_arbeitsplatz/

        Eine Duldung oder Billigung sexueller Belästigung durch den Arbeitgeber kann ich ebenso wenig finden, wie irgendeine windelweiche Formulierung die Konsequenzen betreffend: „*hat* der Arbeitgeber Maßnahmen zu ergreifen“ ist deutlich.

        Den Link folgend findest du auch Beispiele solcher sexueller Handlungen und Gerichtsentscheide samt Aktenzeichen.

        Die *Intention der windelweich formulierten Definition von sexueller Belästigung*, nämlich sexuelle Belästigung als allgegenwärtige Seuche am Arbeitsplatz, welche ein Zeichen allgegenwärtiger Frauendiskriminierung ist festzuschreiben, lässt sich jedoch nicht nachweisen.

        Aus diesem Grund wirst du den hilflosen Versuch feministischer Gewerkschafterinnen ausmachen können, „sexuelle Belästigung“ eine Schnittstelle mit „Mobbing“ anzudichten.

        Was völliger Blödsinn ist, aber die einzige Art und Weise, in der sich die These überhaupt halten *ließe*, sexuelle Belästigung ginge a. von *allen* Männern aus b. mit der *Intention* Frauen am Arbeitsplatz zu diskriminieren.

        Der einzige Zweck der Definition war es, in der Arbeitswelt aufgeblähte Zahlen zur sexuellen Belästigung zu liefern, womit sie gescheitert sind.

        Diese Zahlen mussten demnach „Studien“ liefern, welche sexuelle Belästigung so abfragen:
        Haben Sie schon einmal „unerwünschte, sexuell eindeutige E-Mails oder SMS, die Sie angegriffen/beleidigt haben“ erhalten?
        Es war ausgesprochen weise, *nur Frauen* zu befragen, denn ehrlicherweise müsste ich diese Frage ebenfalls bejahen.

        So sind diese Studien entstanden – mit der Realität haben sie nichts zu tun.

        Gruß crumar

      • Es sind aber nicht 70% empfundene Belästigungen von Vorgesetzen, sondern in den Büros und an Arbeitsplätzen.
        http://www.oif.ac.at/fileadmin/OEIF/andere_Publikationen/gewaltpraevalenz_2011.pdf
        Ein Übergriff ist ein Übergriff. Nur wenn dies nur noch durch das subjektive Gefühl der Frau bestimmt wird und nur dann gilt, wenn der Mann nicht passt, dann sollte auch darüber mal nachgedacht werden.
        Ansonsten sollen in Zukunft Frauen in jeder Phase den ersten Schritt machen und sich die Abfuhren holen. Und sich latent in Straffälligkeit begeben, wenn ein Missverständnis entsteht.
        Ebenfalls natürlich dann die Anklagen wegen Übergriffen, weil sie versuchen was gehen könnte, weil der Mann nicht ganz eindeutig reagiert.
        Ach da brauchen wir gar nicht zu warten. Die Klage vieler Frauen „Wieso sind die Männer so passiv geworden?“ ist leicht zu beantworten. Niemand mag gern als sexueller Belästiger abgestempelt werden:
        https://www.elitepartner.at/forum/frage/warum-sind-deutsche-maenner-so-defensiv-und-flirten-fast-nie.53573/

        • der letzte Link:

          Die eigene Passivität zu verlassen kommt nicht in Frage. Wenn niemand ihr zum Glück verhilft, dann bleibt sie lieber alleine. ^^

        • alt, aber auf den Punkt

          http://www.youtube.com/watch?v=ap2Xe-xzYGo&t=12m36s

          Schrödingers Rapist, spricht sich rum

  7. Ich würde wetten, dass es bei uns im Betrieb von fast 500 Mann/Frau-*x seit 30 Jahren nicht einen einzigen Fall von Hinterngrapschen gab, selbstverständlich alle liierten Menschen ausgeschlossen……

  8. Klingt das nur für mich wie Hexenverfolgung?
    „Lord Großinquisitor, wir haben keine Hexen gefunden!“
    „Das zeigt nur wie raffiniert sie sind. Wie sehr sie die armen Seelen in Furcht halten die Untaten der Hexen zu bezeugen! Intensiver befragen!“
    Oder, moderner:
    Klingt das nur für mich wie Trotzkistenverfolgung?
    Auch:
    „She turned me into a newt!“
    „A newt?“
    „I got better“

  9. via Genderama:

    „Competing tensions that make men feel endangered and women silenced have created a climate that has actually quieted discourse about how to improve sexual assault prevention and enforced antagonisms that perpetuate gender-based misconduct instead of prohibiting it. Men are scared of women on campus now, and fear breeds anger and prejudice. Women are frustrated by men, which inspires a lack of desire to collaborate for solutions.“

    https://heatst.com/culture-wars/columbia-student-the-damage-done-by-mattress-girl/

    Die Frauen sind frustriert, dass die Männer wenig Begeisterung zeigen an Lösungen mitzuwirken bei denen Männer per default als Vergewaltiger/Belästiger angesehen werden. Das ist es wieder, das empathische Geschlecht….


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