Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 16. Juni 2016

EM 2016: Deutschland vs. Polen

Deutschland und Polen haben beide ihre ersten Spiele gewonnen und sind wohl die Favoriten dieser Gruppe. Insofern wäre ein klarer Sieg gegen Polen eine gute Sache für den Gruppensieg.

Ich sage, dass Neuer nach wie vor den Kasten sauber hält und gewisse Abwehrschwächen ausgleicht. Wie es sich für eine Turniermannschaft gehört spielt man sich warm und es kommt wie im letzten Spiel auch zu einem 2:0 für Deutschland


Responses

  1. Wie? Keiner einen Tipp?

    • Ich tippe auf ein 3:1 für „uns“.

  2. Ich denke D gewinnt, aber Lewandowski wird sicher ein Tor machen. 2:1

  3. Deutschland verkackt wie immer Spiel 2 und zieht dann doch mindestens ins Halbfinale ein.
    Generell kann ich dieser deutschen Mannschaft nicht viel abgewinnen. Spielen auch keine Dortmunder. Bei Polen immerhin zwei, daher dürfen die gerne gewinnen.

    • Rischtisch.
      Ich freu mich auf unsern Kuba 🙂

  4. ich denke auch, dass sie nicht zu Null spielen.
    Ich sag ma 1:1

  5. Da Polen meines Wissens noch nie oder zumindest seit einer halben Ewigkeit ein Spiel gegen Deutschland gewonnen hat gönne ich ihnen einen Sieg. Da ich aber keine Ahnung von Fussball habe und es mir wahrscheinlich auch nicht ansehen werde hat das wohl keine Bedeutung. ^^

    • Polen hat vor einem Jahr das Quali-Hinspiel gegen Deutschland mit 2:0 gewonnen…

      • Ich sagte doch, dass ich keine Ahnung von Fussball habe. xD

        Wobei ich auch eigentlich mehr eine laufende EM oder WM meinte. Könnte da natürlich auch falsch liegen. ^^

  6. Polen gewinnt 2:1. Lieber Christian, fang dann bloss nicht an zu heulen!

    • nen fünfer dagegen.

  7. Wie zieht im Fußball eigentlich der Springer?

    • Eins vor, schräg reingrätschen, aber aufpassen, dass er dadurch nicht im Abseits steht.

    • Schneller als sein Schatten

  8. Deutschland gegen Polen ist nie gut ausgegangen 🤔

  9. Ich tippe unentschieden.

  10. Ich check das nie wer da spielt … für mich sehen die alle gleich aus.

    • Du brauchst dringend einen Farbfernseher.
      Sind heute gar nimmer so teuer.

  11. Also ich freu mich schon auf den Sonntagabend. Da brauch ich ausnahmsweise meine Wohnung nicht abzuschliessen, weil nichts geklaut wird. Da spielt nämlich Rumänien gegen Albanien.

    • Zusatz: wer hier entrüstet fremdenfeindliche Tendenzen wittert, hat die Problemlage gründlich missverstanden. Vielmehr handelt es sich um das Problem toxischer Männlichkeit, die durch eine Sozialisation in ausgeprägt patriarchalen Gesellschaften begünstigt wird. So, jetzt passt es wieder.

      • 😀

    • kennt ihr eigentlich auch diesen kurzen Panik-Impuls, wenn ihr einen schwarzen mit LCD Fernseher seht und ihr denkt euch „Verdammt, das ist doch meiner!?“ und dann lauft ihr schnell nach Hause um nachzusehen und stellt erleichtert fest, dass eurer noch da ist – er ist in der Küche und spült Geschirr?

      • … das muss wohl ein Phänomen unter den beigeisterten weiblichen Vertretern dieser neuen Einwanderungskultur sein?
        Kenn ich aus persönlicher Erfahrung so direkt jedenfalls nicht, nie beobachtet 😉

        • Das Schöne ist ja, dass das Eigentumsdenken über andere Menschen kein patriarchales Phänomen ist und ich viel mehr Frauen als Männer kenne, die sagen „Das ist meine/r“ und es auch wirklich so meinen, über ihn bestimmen bzw. Vorschriften machen zu dürfen.

          Ich fand den Witz von Atacama trotzdem witzig! 🙂 Vor allen Dingen, weil ich ihn 3 lesen musste, bis ich ihn verstand, aber bei Witzen habe ich oft eine ziemlich lange Leitung! 🙂

        • Wenn man „patriarchal“ geschlechtsneutral betrachtet, dann passt es doch. Und wir sind auch diese falsche Dichotomie patriarchal-matriarchal los, die ohnehin nur ein demagogisches Schlagwort für das Aufhetzen im „Geschlechterkrieg“ und Schlimmeres ist….

          Die Witze, die erst einen grossen inneren Widerstand (der in Ohm gemessen wird, bei einer Leitung) überwinden müssen, kommen ohnehin am besten, wenn´s funzt 😀

        • Ein Chinesischer Tourist marschiert in eine New Yorker Bar und bestellt beim afroameikanischen Barkeeper ein Bier. Da er Chinese ist und dies ein rassistischer Witz, kann er das „R“ nicht rollen.
          „Guten Abend. Ich bekomme ein Biel bitte.“
          Der schwarze Barkeeper zieht eine Augenbraue hoch und sagt: „Es heisst „Bier“ mit Rrrrr am Ende.. Wieso könnt ihr Aisaten das bloß nicht?“
          Der Chinese versucht es wieder. „Ich hätte gelne ein Biel bitte.“
          Der Barkeeper rollt mit den Augen. „Sie sprechen es immer noch falsch aus. Sprechen Sie mir nach B-I-E-RRRRR“
          „Biiieeeelll“
          „Also gut, ich mache Ihnen einen Vorschlag. Sie stellen sich hinter die Bar und ich tue so, als wäre ich Sie und bestelle ein Bier. Damit Sie wissen, wie sich das richtig anhört“
          Gesagt getan, der Chinese stellt sich hinter die Bar, der Schwarze geht kurz raus, kommt wieder rein, marschiert zur Bar und sagt: „Yo, ich kriege ein Bier, bitte.“
          Da sagt der Chinese: „Niggel kommen hiel nicht lein!“

          „Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde. Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könnte gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Blatt Papier holen und einen Kreis, ein Rechteck und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buchhalter sagte, er glaube sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhaeufchen aufzuteilen. Das schaffte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er solle einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. Alle Männer stimmten nach einiger Diskussion darin überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an den Beamten und fragten, was sein Hund könnte. Der Beamte rief seinen Hund und sagte ihm: „Zeig mal, was du kannst!“. Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiss auf das Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete, sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Beschwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause. “

          „Eine Beamtengattin bittet ihren Hausarzt um eine Arznei, die die Erkältung ihres Mannes möglichst schnell vertreibt. Der Doktor verschreibt der Frau einen Saft mit dem Hinweis abends einen Eßlöffel dieser Arznei einzunehmen, gut zudecken, tüchtig schwitzen und dann wird der Gute wieder. Die Frau tut, wie der Medicus ihr aufgetragen hat. Sie verabreicht ihrem Mann den Saft, packt ihn warm ein und läßt ihn schwitzen. Am nächsten Morgen ist der Mann tot. Entsetzt läßt die Frau den Arzt kommen, der sieht den Toten und fragt: „Welchen Beruf übte Ihr Mann aus?“ Antwort die Witwe: „Beamter!“ Darauf der Arzt:“ Das hätten Sie mir aber sagen müssen, gute Frau! Ein Beamter, das weiß doch jeder, stirbt lieber, bevor er schwitzt!“ „

        • 🙂

          Meine Lieblingswitze gehen wie folgt:

          „Aktuelleste Gender Studien belegen, dass 93% aller Frauen ihren Partnern regelmäßig den Orgasmus nur vorspielen. 98% der Männer es jedoch vollkommen egal, ob die Frau zum Orgasmus kommt.“

          Schön auch:

          „Eine Frau hat 4 Kleiderschränke voll mit Klamotten, 3 Zimmer voll mit Schuhen und ist sich absolut zu 100% sicher, für den kommenden Anlass nichts Passendes zum anziehen zu haben. Ein Mann hat eine ölverschmierte Hose, einen in die Jahre gekommenden und etwas unmodernen Pullover und ein paar zerlöcherte Schuhe und ist sich absolut zu 100% sicher, dass er damit für jeden Anlass perfekt gekleidet ist.“

          oder:

          Ein Ingenieur, ein Biologe und ein Mathematiker treffen sich in der Prärie und beschließen einen Wettstreit darüber zu führen, wer am Schnellsten die Büffelherde einfangen kann. Der Sieger sollte € 1.000,00 erhalten.
          Zuerst ist der Ingenieur an der Reihe. Da er als einziger Kenntnisse über den Bau von Fangwerkzeugen hat, ist er sich völlig siegesgewiss. Nachdem die Büffelherde morgens frei gelassen wurde und in alle Himmelsrichtungen verschwand, machte sich der Ingenieur gleich an die Arbeit, um seinen Jeep mit Fangnetzen und Fangeinrichtungen auszurüsten. Auch baute er Ortungsgeräte in sein Cockpit ein und fuhr los, um ein Büffel nach dem anderen einzufangen. Nach 4 Tagen hatte der Ingenieur alle Büffel eingefangen.
          Als Nächster war der Biologe an der Reihe. Da er sich auf die Verhaltensweisen von Büffeln spezialisiert hat und den Mathematiker zudem für einen Bewegungslegastheniker und reinen intellektuellen Fachidioten hielt, war sich der Biologe nunmehr völlig siegesgewiss, die beste Zeit erreichen zu können. Aufgrund seiner Kenntnisse in Bezug auf die typischen Verhaltensweisen von Büffeln wusste er, dass Büffel sich üblicherweise abends am Fluss zur Wasseraufnahme treffen. Nachdem die Büffel morgens frei gelassen wurden und in alle Himmelsrichtungen verschwanden, machte sich der Biologe sofort an die Arbeit und baute an der vermuteten Flussstelle einen Zaun und ließ Tor offen. Der Biologe legte sich dann auf die Lauer. Und tatsächlich kamen am Abend die ganzen Büffel, um an der vermuteten Flussstelle Wasser zu trinken. Der Biologe sprang aus seinem Versteck auf und schloss das Tor, so dass alle Büffel eingefangen waren. Der Biologe benötigte dafür insgesamt 12 Stunden.
          Am nächsten Tag war der Mathematiker an der Reihe. Alle Büffel wurden wieder frei gelassen und verschwanden in alle Himmelsrichtungen. Der Mathematiker legte sich dann erst einmal wieder hin, um sich etwas zu entspannen. Nach 11 Stunden, nachdem der Mathematiker immer noch einfach friedlich vor sich hindöste, überlegte sich der Biologe, was er mit seinen gewonnenen € 1.000,00 machen möchte. Plötzlich springt der Mathematiker auf, nimmt 4 Zaunpfähle, umzäunt damit den Ingenieur, den Biologen und sich selber und definiert sich als außerhalb.

        • den letzten verstehe ich nicht. Er sorgt also dafür, dass die gesamte Restwelt, außer der Bereich mit Ingenieur und Biologe, zum Gehege wird, sodass die Büffel „eingesperrt“ sind oder wie?





        • Richtig! 🙂 Wenn der Ingenieur, Biologe und Mathematiker außerhalb stehen, dann steht die Büffelherde innerhalb der Umzäunung, nämlich auf der anderen Seite des Zaunes! 🙂 Es ist halt alles eine Sache der Definition. Wenn man lange genug nach Osten läuft, kommt man irgendwann im Westen raus. Und aus der Sicht Mecklenburg-Vorpommerns ist die Ostsee die Nordsee!

          War das jetzt Mansplaining? 🙂

          Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
          Richter: „Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben.“
          Der Mann: „Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!“
          Richter: „Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung.“
          Darauf der Mann: „Das war folgendermaßen:
          Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.“
          „Ja,“ sagt meine Frau, „das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.“
          Ich sage: „Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.“
          Ich sage: „Das ist Pigment.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.“
          Ich sage: „Das ist Pergament!“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…“
          Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif – „Liebling, guck mal, was hier steht!“
          Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: „Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.“
          Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
          „La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „das musst du wörtlich übersetzen:
          La Marquise – das Sonnendach
          Pompadour – das Handtäschchen
          la Maitresse – die Lehrerin
          Lois XV – der Zuhälter 15
          Ich muss das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.“
          Ich sage: „Du meinst einen Lektor.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Lektor war der griechische Held des Altertums.“
          Ich sage: „Das war Hektor, und der war Trojaner.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Hektor ist ein Flächenmaß.“
          Ich sage: „Das ist ein Hektar.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Hektar ist der Göttertrank.“
          Ich sage: „Das ist der Nektar.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Nektar ist ein Fluss in Süddeutschland.“
          Ich sage: „Das ist der Neckar.“
          Meine Frau: „Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.“
          Ich sage: „Das heißt Duett.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.“
          Ich sage: „Das ist ein Duell.“
          „Nein,“ sagt meine Frau, „Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.“
          Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…“
          Betretenes Schweigen, dann der Richter: „Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…“

          oder:

          Er: „Ich bestell Pizza. Willst du auch was?“
          Sie: “ Nein.“
          Er: “ Okay.“
          Sie: „…oder doch?!“
          Er: „Was denn nun?“
          Sie: „Ich weiß nicht.“
          Er: „Du weißt nicht, ob du was willst?“
          Sie: „Nein.“
          Er: „Hast du Hunger?“
          Sie: „Keine Ahnung, irgendwie schon.“
          Er: „Was heißt ‚irgendwie’…?“
          Sie: „Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.“
          Er: „Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.“
          Sie: „Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.“
          Er: „Also bestell ich dir was.“
          Sie: „Und wenn ich später doch nichts mehr will…?“
          Er: „Dann isst du es halt nicht.“
          Sie: „Das ist doch Verschwendung.“
          Er: „Dann hebs dir eben für morgen auf.“
          Sie: „Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?“
          Er: „Pizza kann man immer essen.“
          Sie: „Ich nicht.“
          Er: „Dann such dir was anderes aus.“
          Sie: „Ich will aber gar nichts anderes.“
          Er: „Also doch Pizza.“
          Sie: „Nein.“
          Er: „Also gar nichts.“
          Sie: „Doch.“
          Er: „Du machst mich verrückt.“
          Sie: „Warum bestellst du dir nicht schon mal was … ?“
          Er: „Wie du meinst…“
          Sie: „Aber nimm die Pizza mit Schinken.“
          Er: „Ich mag aber gar keinen Schinken.“
          Sie: „Ich schon.“
          Er: „Ich dachte ich sollte MIR was bestellen…?!“
          Sie: „Sollst du ja auch.“
          Er: „Und warum dann Schinken…?“
          Sie: „Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.“
          Er: „Und‘?“
          Sie: „Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?“
          Er: „Wieso du?“
          Sie: „Wieso nicht?“
          Er: „Moment… ich soll also MIR was bestellen, das DU dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest … ?!“
          Sie: „Genau.“
          Er: “ Und was bitte soll ICH dann essen?“
          Sie: „Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger…“

          Anmerkung: Das Landgericht Frankfurt sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.

    • @Pjotr

      Polen spielt aber nicht. Ich würde also doch abschließen.

      • Hmmm … Polophobie!


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