Selbermach Mittwoch 64 (08.06.2016)

Das Wetter! Die EM! Oder Geschlechterthemen. Ganz wie ihr wollt…

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237 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 64 (08.06.2016)

  1. Was sagt ihr denn zum Fall Gina-Lisa Lohfink? Ich kannte die bisher gar nicht, aber die Netzfeministen machten mich auf sie aufmerksam. Der Stern widmet sich heute ihrem Schicksal – mit dem gewohnten Eifer:
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/gina-lisa-lohfink–chronik-einer-angekuendigten-schaendung-6888744.html
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/gina-lisa-lohfink–die-solidaritaet-des-jungen-feminismus—ein-kommentar-6888524.html

    Andere Medien:
    https://editionf.com/Sexualstrafrecht-Reform-FallGina-Lisa
    http://maedchenmannschaft.net/gina-lisa-lohfink-wenn-ein-hoer-auf-nichts-mehr-wert-ist/
    http://www.vip.de/cms/gina-lisa-lohfink-erhaelt-strafbefehl-2619974.html
    usw.

    Das „Beweis-Video“ gibt’s auf Pornhub, youporn, usw. Ich will es aus diversen Gründen hier nicht verlinken. Trotz des Videos wurden die „Täter“ freigesprochen, und das „Opfer“ soll Strafe zahlen.

    Richtig eindeutig wird es aber durch das Video auch nicht. Bei dem einen Typ kann ich kein Zwang erkennen, da es aber nur ein Zusammenschnitt ist, heißt das wenig. Zum zweiten Typ sagt sie tatsächlich „hör auf“, mehrfach. Die Staatsanwältin deutet das so: „Sie könnte ja damit auch die akute Handlung gemeint haben, die der betreffende Mann in diesem Moment setzte – etwa der Versuch, seinen Penis in ihren Mund zu stecken – nicht den Geschlechtsverkehr an sich, diese Möglichkeit sieht zumindest die Staatsanwältin.“
    Ja, in der Tat nicht ganz auszuschließen. Das zusammengeschnittenen Video auf Pornhub lässt diese Deutung theoretisch zu. Und die Chat-Protokolle als Ergänzung sind leider nicht online einsehbar.

    Egal, ich mach‘ mal wieder einen auf Victim-Blaming: Finger weg von Drogen, dann kommt man erst gar nicht in eine solche Situation.

    • Habe den Fall auch nur peripher verfolgt und konnte mir aus den bisherigen Meldungen keine wirkliche Meinung bilden. Das Video habe ich nicht gesehen, bisher nur Artikel gelesen.

      Wie so oft haben hier vermutlich beide Seiten Dreck am Stecken und eine objektive Beurteilung wird schwierig, vor allem da ja Frau Lohfink offenbar nicht zu 100% kooperiert hat (Selbstbelastung durch Drogenbesitz?) um den Fall so gut wie möglich aufzuklären. Ohne ausreichende Beweise heißt es dann eben Im Zweifel für den Angeklagten. Da kann man der Judikative keinen Vorwurf machen.

      Die Verbreitung des Videos hätte aber in jedem Fall unterbunden werden müssen. Mir ist nicht klar, warum das überhaupt noch online zugänglich ist.

      • Werden wohl Server ausserhalb der EU sein…

        Ist natürlich faszinierend zu welchen schließen die StaatsanwältIN kommt
        selbst wenn mit dem Hör auf nur der der Oral Verkehr gemeint gewesen wäre, stellt sich doch dir Frage ob, wenn er trotzdem weitergemacht hat,n cht eigentlich StGB 177 erfüllt ist, bzw. 179

        Ich frag mich ob ein Staatsanwalt da zu einem anderen Ergebnis gekommen wäre.

        Im Sinne von White Knight vs. Intrasexuelke Konkurrenz.

    • Puh…das ist ja knüppelhart.

      Aber daran sieht man sehr schön, dass Strafgesetze nicht pauschal solche Sexualdelikte regeln können. Es kommt immer auf den Einzelfall an. Auf die individuelle Prüfung.

    • Es wird ja darauf hingewiesen, dass auch „Frauen die gern Sex haben“ nicht vergewaltigt werden dürfen.

      Ist das jetzt ein neues Muster (s. auch die angebliche Vergewaltigung einer Porno-Darstelleriun durch diesen Geiger), dass offenbar grade solche frauen Opfer von Vwergewaltigungen werden? Oder zeigt es ,dass Frauen, die sich nicht sexuell provokativ verhalten, auch weniger Wahrscheilichkeit Opfer werden?

      Ich weiß, ist das alte Klischee „Sie hat es ja darauf angelegt“, das meine ich auch nicht, natürlich darf niemand vergewaltigt werden.

      Aber wieso grade solche Frauen?

    • @el Mocho

      Ich vermute, dass solche Frauen mit höherer Wahrscheinlichkeit in solche Situationen kommen. Genauso wie ein Basejumper eine höhere Wahrscheinlichkeit hat, sich bei Ausübung seines Jobs ein Bein zu brechen.als ein Schalterbeamter..
      Gina Lisa geht ja oft auf Partys, inszeniert sich als Luder usw ja, ich vermute, dass da manche Arschlcher schon auf die Idee kommen, dass es bei der ja nichts macht oder sogar eine gewisse Haltung entsteht, die macht es ja eh mit „jedem“

      Andererseits passiert es normalen Frauen bis hin zu Grundschulkindern ja auch oft geug, dazu genügt ein Blick in den Polizeiticker.

      aber was mich wundert, dass die freigesprochen worden sind. Im Grunde wurde da ja ein nicht einvernehmliches Sexvideo veröffentlicht. Hulk Hogan wurde in seinem Video ja nicht vergewaltigt und ihm wurden trotzdem Millionen zugesprochen.
      Oder hat Gina Lisa sich darüber nicht aufzuregen, weil es von ihr ja schon freiwillige Pornovideos gibt?

  2. Marion Zimmer Bradley ist ja die Autorin des feministischen Bestsellers „Nebel von Avalon“.

    Ich bin grad auf eine zwei Jahre alte Seite gestoßen, auf der ihre Tochter berichtet:

    The first time she molested me, I was three. The last time, I was twelve, and able to walk away.

    I put Walter in jail for molesting one boy. I had tried to intervene when I was 13 by telling Mother and Lisa, and they just moved him into his own apartment.

    I had been living partially on couches since I was ten years old because of the out of control drugs, orgies, and constant flow of people in and out of our family “home.”

    None of this should be news. Walter was a serial rapist with many, many, many victims (I named 22 to the cops) but Marion was far, far worse. She was cruel and violent, as well as completely out of her mind sexually. I am not her only victim, nor were her only victims girls.

    Feminismus war schon immer Tummelfeld schlimm durchgeknallter Frauen, diese Geschichte ist dafür nur ein Puzzlestück.
    Das eigentlich schlimme ist die vollkommene Freiheit von Feminismus-interner Kritik.

    So ist das wohl bei Religionen.

    • Davon habe ich auch mal gelesen und war wirklich betroffen – schon, weil ich „Die Nebel von Avalon“ wirklich gut fand und Bradley darum allgemein recht mochte.

      Zu hören, dass sie ihre Tochter in der Badewanne zu ertränken drohte, weil die sich über ihren Missbrauch durch den Macker ihrer Mutter beschwerte, ist ziemlich schockierend.

    • Da schreibt einer:

      Let’s be clear. Had this been a black man, he’d have gotten the full sentence

      Let’s also be clear: Had this been a white woman, she’d have gotten 20 hours of community service…

    • @St. Elmo

      Das ist die Frage und selbstverständlich ist die „Zeit“ nicht neutral.

      Als die Alkoholwerte der beiden am nächsten Tag gemessen worden sind, hatte *sie* 2,4 und er 1,6 Promille (das doppelte bzw. dreifache des erlaubten Höchstwertes beim Auto fahren).
      Da sie weiterhin niemand gezwungen hat, sich auf einer Party komplett den Schädel weg zu ballern und sie dem jungen Mann freiwillig gefolgt ist, scheidet Zwang/Nötigung aus.

      Problem ist, sie kann sich an *gar nichts* mehr aus dieser Nacht erinnern, nachdem sie auf der Party war und mit dem trinken anfing. Kompletter black-out. So dass sie als Zeugin ausfällt.
      Er brauchte einfach nur behaupten, bevor sie die Besinnung verloren hatte, hat sie zu den sexuellen Handlungen ihr Einverständnis gegeben.

      Die Frage, wie an dieser Stelle „nicht konsensuell“ zu beweisen ist und als Dilemma scheinbar gewürdigt wurde, *beide* waren offensichtlich betrunken.
      Das alles hat mit „binge drinking culture“ zu tun, nicht mit „rape culture“.

      Gruß, crumar

      • Er wurde von 2 anderen (männlichen) Studenten entdeckt, wie er mit ihr rumgemacht hat. Nachdem klar wurde, dass sie komplett bewusstlos war, haben die die Tat unterbrochen und die Polizei geholt. Offenbar fanden die das nicht so normal.

        • @marenleinchen

          Hier eine Entscheidung einer Universität gegen eine Frau als Vergewaltigerin in einer ähnlichen Situation – legendärer cangaroo court:

          „In the end, the investigation found “insufficient information to determine the amount of alcohol consumed by” Rose—but concluded that, “more likely than not,” she was not too drunk to know what she was doing. On the other hand, the male student was judged to have been so intoxicated that he “lacked the ability to understand the nature or consequences of his actions”—even though he walked from Rose’s room back to the lounge to ask his friends for a condom.

          Rose was deemed guilty not only of having sexual contact with the young man when she should have known he was incapable of giving consent, but of making repeated attempts to “isolate” her victim. How? Among other things, she opened the door only a crack when his friends knocked to say goodnight. (Who but a rapist would balk at letting three or four people barge in on a naked make-out session?) And, several hours after the encounter, she sent him a Facebook message saying “I miss you.”

          The accounts by the complainant and his witnesses leave little doubt that his drunken tryst with Rose was a bad experience—perhaps especially sordid because, according to him, it was his first time. Both he and his friends said that he didn’t find Rose attractive and would “absolutely not” have had sex with her when sober; his friends testified that immediately after the encounter, he told them he had “screwed up” and “should not have done this.” The complainant himself told investigators he felt “uncomfortable” and “violated” afterward. But this seems to be a fairly clear-cut case of alcohol-clouded judgment, not incapacitation.“

          https://heatst.com/culture-wars/feminist-campus-sjw-kangaroo-court-nets-overweight-female-rapist-of-male-student/

          Vor einem *echten* Gericht hätte das alles keinen Bestand.
          Das hilft ihr aber nichts, sie ist bis 2020 von der Uni verwiesen.
          Auf der Basis, dass der Spott seiner Kameraden einen Kerl dazu ermuntert hat, Sex im stark alkoholisierten Zustand im Nachhinein als Vergewaltigung zu empfinden.
          Das ist „regret is not rape“, wenn es ausnahmsweise mal keinen Mann trifft.

          Und was ich oben schreiben wollte war keine Entschuldigung für Turners Verhalten, sondern ich wollte die Schwierigkeit aufzeigen, zu einem Urteil zu kommen.

          Ich habe auch den Brief des Opfers gelesen, nur sind ihre Aussagen darin nicht eben hilfreich.
          Sie *suggeriert* in diesem Brief, nicht freiwillig in diese Situation geraten zu sein, nur gibt sie auch keinerlei *echte* Anhaltspunkte, gezwungen oder genötigt worden zu sein.

          Gruß, crumar

        • Wenn sich zwei Erwachsene um den verstand trinken und dann Sex haben, dann ist derjenige der am längsten bei Bewußtsein der Schuldige oder so? Oder „immer der Mann“?

        • @marenleinchen

          Dummerjan hat völlig recht.

          M.E. einfach zu klären: Sie säuft sich die Hucke auf einer Party voll, wird von anderen Anwesenden bewußtlos auf einem Sofa gesehen und ein Kerl wird später gefunden, der sich in der beschriebenen Art an ihr vergeht.
          Schwierig: Sie säuft sich auf einer Party die Hucke voll, wird von Anwesenden gesehen, wie sie mit einem Kerl freiwillig die Party verlässt und wird dann später bewusstlos gefunden, wie sich ein Kerl an ihr vergeht.

          Gruß, crumar

          • @crumar

            „Schwierig: Sie säuft sich auf einer Party die Hucke voll, wird von Anwesenden gesehen, wie sie mit einem Kerl freiwillig die Party verlässt und wird dann später bewusstlos gefunden, wie sich ein Kerl an ihr vergeht.“

            Wenn sie bewußtlos ist, während er sich an ihr vergeht, dann ist es aus meiner Sicht einfach. Man vergeht sich nicht an einer Bewußtlosen. Wenn sie später bewußtlos gefunden wird und sagt ein typ habe sich irgendwann am Abend an ihr vergangen, und es bleibt unklar, in welchem Zustand sie war, wäre es schwierig.

        • @Christian

          „Wenn sie bewußtlos ist, während er sich an ihr vergeht, dann ist es aus meiner Sicht einfach. Man vergeht sich nicht an einer Bewußtlosen.“

          Die Frage ist hier m.E. eine dreifache: 1. ab welchem Zeitpunkt war sie bewusstlos? Offensichtlich nicht, als sie die Party verlassen hat. Hat 2. die Bewusstlosigkeit eingesetzt, a. *vor* den sexuellen Handlungen oder b. *während*?
          War er für b. 3. in der Lage einzuschätzen, dass sie bewusstlos *geworden* ist?

          Es ist kompliziert in meinen Augen.
          Es wäre einfacher, wenn sie sich an irgendetwas erinnern könnte.

          Ihre Erinnerung der Nacht geht so: „I made silly faces, let my guard down, and drank liquor too fast not factoring in that my tolerance had significantly lowered since college.
          The next thing I remember I was in a gurney in a hallway. I had dried blood and bandages on the backs of my hands and elbow.“

          Wenn man dieser Erinnerung folgt, dann hat sie einen kompletten Filmriss zwischen eintreffen auf der Party, nachfolgend massiver Alkoholkonsum und aufwachen im Krankenhaus am nächsten Morgen.

          Seine Schilderung der Nacht (habe ich gerade entdeckt) geht so:

          „I go up to her and tell her that I liked her dancing. We started talking together since I thought we had hung out for some amount of time before. I asked her if she wanted to dance, so we began to dance together and eventually started kissing each other. I bring up the idea of her coming back to my dorm room and she agrees to accompany me back there. We begin walking back to my room towards the path that would eventually lead me up to my house.
          During this time, we walk down a slope in the direction toward the path we were heading. The next thing I realise is that we were both on the ground laying next to each other because it seemed as though she lost her footing heading down the slope and I went down with her.
          We started laughing about it and I was just thinking of how much of a klutz I could be. I ask her if she was all right and she tells me that she thought she was. After this happened, we started kissing each other again on the ground on which we fell. When this started to happen, the thought of making it back to my dorm left my head.
          I thought things were going fine with [REDACTED] and that I just existed in a reality where nothing can go wrong or nobody could think of what I was doing as wrong. Never did I question the fact of where [REDACTED] and I were and where we should have been. I naively assumed that it was accepted to be intimate with someone in a place that wasn’t my room. Negating all these factors, I bring up the thought of sexual interaction with her.
          I idiotically rationalised that since we had been making out where each of us fell to the ground, that it would be a good idea to take things a step further since we were just in the heat of the moment at that location. I pull away from kissing her and whisper in her ear if she wanted me to finger her. She responds to me and acknowledges what I said with saying, ‘Yeah’.
          Having heard her response, I decide to take her underwear off thinking that since it was established that I would finger her, the only way of accomplishing this was to pull down her underwear. After doing so, I began to kiss her again and then finger her until I thought she was satisfied with the sexual interaction that had taken place based on her moaning and the way in which she held onto me with her arms on my back.“

          Da steht tatsächlich Aussage gegen Aussage.

          Ein wenig merkwürdig finde ich, sie hat einen Freund, geht auf eine college party, füllt sich ab, tanzt und knutscht mit einem Kerl und folgt ihm dann in sein Schlafzimmer.
          Was dachte sie eigentlich, würde *dort* passieren???

          Gruß, crumar

        • Es steht nicht Aussage gegen Aussage, da wir ja die beiden Zeugen haben, welche die Tat aufgrund der klar ersichtlichen Bewusstlosigkeit des Opfers unterbrochen haben.

          *The next thing I realise is that we were both on the ground laying next to each other because it seemed as though she lost her footing heading down the slope and I went down with her.
          We started laughing about it and I was just thinking of how much of a klutz I could be.*

          Ja, ganz entzückend, fast wie in einem Film ^^

        • „Wenn sie bewußtlos ist, während er sich an ihr vergeht, dann ist es aus meiner Sicht einfach. Man vergeht sich nicht an einer Bewußtlosen.“
          Richtig, wenn man nicht zu besoffen ist, zu checken,daß der andere grad abgetreten ist. Kommt hier schon sehr auf die Umstände an.

          Es ist aber manchmal schon erstaunlich, was Menschen, die bei vollem bewußtsein sind alles nicht mitkriegen: Da ertrinkt ein Mensch neben einem, alle gehen an einem auf dem bahnsteig rumliegenden Menschen vorbei, drei Zeugen in einem Straffall zu einer Körperverletzung haben drei völlig voneinander abweichende Aussagen, keiner war weiter als zwei Meter von der Situation entfernt und KEINER stimmt mit de rKameraufnahme überein!

          Also, das ist ein schwieriges Pflaster.

          Aber unsere gesammelte Feminismusriege weiß schon gleich, daß es der besoffene Kerl gewesen sein muss.

        • @Maren:

          Die beiden sind im Grunde keine Zeugen des Geschehens. Denn zum Zeitpunkt als sie kamen und eigene Wahrnehmung hatten, war das mögliche Verbrechen bereits vollendet. Wie es aber dazu kam und was zwischen den beiden vorher lief, wissen sie nicht. Im Verkehrsrecht spricht man von „Knallzeugen“, die erst nach dem Knall hingesehen haben und daher nichts zum Hergang sagen können. Hier könnte sie erst nach Zustimmung weggetreten sein.

        • @Adrian
          Also, lt. dem einen Zeugen haben sie ihm zugerufen „Was zur Hölle machst du da“, woraufhin er versucht hat zu fliehen.
          Sie sind ihm dann hinterher und haben ihn festgehalten, bis die Polizei kam. Das Opfer ist erst im Krankenhaus wieder zu sich gekommen, wo man ihr lt. einigen Berichten den Dreck aus der Vagina geholt hatte.

          Wie eindeutig muss es eigentlich noch sein, damit das was passiert ist, von den hier anwesenden als sexueller Übergriff gewertet wird?

        • „Wie eindeutig muss es eigentlich noch sein, damit das was passiert ist, von den hier anwesenden als sexueller Übergriff gewertet wird?“

          Ich bin da emotional nicht so involviert, um mich darüber groß empören zu können.
          Was mich eher wundert ist, warum zur Hölle sich immer mehr Leute bis zur Bewusstlosigkeit betrinken.

        • Ob das hier eine Vergewaltigung war oder nicht, kann ich nicht beurteilen und muss es zum Glück auch nicht. Aber mein Mitleid mit Menschen, die sich in unsicherer Umgebung bis zur totalen Hilflosigkeit intoxinieren hält sich generell in engen Grenzen.

        • @adrian
          Ja, es kommt einem fast so vor, als wäre Brock Turner nicht so richtig mit Liebe und Hingabe bei der Sache gewesen, dabei sagt er das doch oben. Das passiert nämlich bei Übergriffen, wenn demjenigen egal ist, was da alles noch reingeschleppt wird.^^ War bei mir auch so.

          • @adrian

            Mit einer bewusstlosen Sex zu haben ist jedenfalls kein gutes Zeichen. Es klingt sehr nach einer Ausrede. Ich kann mir kaum vorstellen, dass man in einer Missionarstellung nicht merkt, dass jemand bewußtlos ist beim Sex. Das sieht schon sehr nach einem Eventualvorsatz aus.

            etwas merkwürdig ist hingegen, wenn gerade Frauen sich darüber aufregen, dass hier jemand eine leichte Bestrafung bekommt, wegen Stand und Hautfarbe und das als männliches Privileg darstellen. Niemand wird leichter bestraft als Frauen, ich würde sogar sagen gerade bei Sexualdelikten

        • @Christian

          Der entscheidende Punkt ist, er hat sie gar nicht mit seinem Penis penetriert, sondern es verblieb beim „fingering“.
          Deshalb wurde er nach US-Recht auch mit attempted rape bedacht und mit sexual assault und *nicht* mit rape.

          Eigentlich wäre es einfach gewesen, ihm eine Lüge nachzuweisen – einfach seiner Geschichte folgend.
          Entweder, er hat sich aufgemacht um zu kotzen und die Zeugen haben ihn gefunden, *nachdem* er den Tatort verlassen hat ODER er war noch im Gange und sie haben ihn in flagranti erwischt.

          Einer von beiden Tathergängen kann nur richtig sein.

          Folgt man seiner Geschichte ist es auch logisch, warum sich überall Tannennadeln in ihrem Haar gefunden haben und Dreck in ihrer Muschi – sie haben sich abwärts rollend – geradezu in Tannennadeln und Dreck gesuhlt.

          Es wäre ebenfalls einfach, den Tathergang zu rekonstruieren.
          Entweder es gibt das Gefälle oder es gibt dieses Gefälle nicht.

          Gruß, crumar

      • Wie auch Cathy Young sagte, scheint mir der Fall mal wieder ein Hinweis dafür, dass man nicht alles durch die Parteibrille sehen darf: Ja, hier ist jemand erschütternd ungerecht davon gekommen, wo er eine harte Strafe verdient hätte, aber nein, das heißt nicht, dass wir in einer Rape Culture leben.
        (Denn da wäre das die Norm und keiner würde sich darüber aufregen.)

        Nur, weil „die andere Seite“ etwas für sich vereinnahmen will, soll man es nicht gleich automatisch verwerfen. Ein Vergewaltiger ist auch dann ein Vergewaltiger und kein Verbündeter, wenn er als Argument für eine fremde politische Agenda benutzt wird.

    • Neben der völlig dummen, aber hinlänglich bekannten, Argumentation von Frau Schwesig (und Frau Merkel) ist mir nach längerer ZEIT-Abstinenz aufgefallen, zu was für einem gehaltlosen Gender- und Studentenblättchen die ZEIT inzwischen verkommen ist…..

    • „In einer idealen Welt wären Verhandlungen überflüssig.“

      LOL

      Kommentare:

      „Och, das mit dem Equal Pay kriegen die Firmen zunehmend in den Griff. Sie zahlen den Männer einfach genau so wenig wie den Frauen. Beobachte ich überall. Was ich ebenfalls feststelle: Die Männer in den Parteien kämpfen seit Jahren für eine Verbesserung der Situation von Männern UND Frauen. Die Partei-Frauen kämpfen ausschließlich für ihr eigenes Geschlecht.“

      „Der Artikel geht unisono davon aus das Frauen benachteiligt sind und dieses Gesetz für Frauen einen Vorteil bedeuten kann. Wenn es anders wäre, würde es ein solches Gesetz nicht geben, bzw. würde Frauenministerin Schwesig nicht dafür kämpfen.“

    • auch von der „Zeit“, ein sehr „erbaulicher“ Text (für die übliche Klientel).
      Sie behauptet als Kind vergewaltigt worden zu sein und macht „den Kapitalismus“ verantwortlich. Einer der traurigen Höhepunkte dieses Textes:

      „Es sind die puritanischen und patriarchalischen Strukturen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und des deutschen Wohlstands bilden, mit ihrer ganzen Ambivalenz. Es fällt auch mir schwer, sie zu attackieren, weil ich von ihnen genauso profitiert wie unter ihnen gelitten habe und sie mir immer noch besser erscheinen als die anderen Ausformungen des Kapitalismus, die weltweit und millionenfach viel schlimmere Verbrechen und viel schlimmeren Missbrauch hervorbringen. Aber sollten wir nicht aufhören, die Kontexte, die es zulassen, dass Verbrechen an Kindern geschehen, gegeneinander aufzuwiegen? Jede Vergewaltigung ist eine Machtdemonstration.“

      „Marion Detjen ist Historikerin am Zentrum für Zeithistorische Forschung. Ihre Schwerpunkte liegen auf der deutsch-deutschen Migrationsgeschichte, Gender und den Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit. Sie ist Mitglied der Redaktion von „10 nach 8″.“

      http://www.zeit.de/kultur/2016-06/sexueller-missbrauch-kind-vergewaltigung-10-nach-8/komplettansicht

    • Schön auch wie viele Kommentatoren darauf hinweisen das Schleswig damit nur von der geringen Bezahlung von Leiharbeitern ablenken will.

    • „Gehen immer mehr Frauen in einen von Männern dominierten Beruf, sinken dort die Löhne.“

      Deshalb die Forderung, dass mehr Frauen in Aufsichtsratpositionen sollen.“

      ROFL

  3. „One of the great things about being a feminist is that you get to whine-brag about how dead sexy you are that men just can’t stop ogling you in the streets. Then blame men that it happens and culture that you miss it. Imagine if a man said, “Ugh, could women just stop treating me like an irresistible sex object because of my intellect or muscles for like, five minutes? It’s really annoying, you know?”

    Valenti attempts to claim feminists are full of positivism while rejecting the notion she’s a victim — all while penning an entire column about her own victimhood. She further whines she is a victim of men who tell her she should kill herself, whilst ignoring she has built an entire career telling women (and men) that men are oppressive, terrible creatures who victimize, belittle, and disrespect women. So it’s okay for her to verbally flog and delegitimize men, but not for them to respond in kind, apparently.“

    http://thefederalist.com/2016/06/07/jessica-valenti-confirms-feminism-is-now-just-about-whining/

  4. „Eight reasons why octopuses are the geniuses of the ocean“
    http://www.bbc.com/earth/story/20160527-eight-reasons-why-octopuses-are-the-geniuses-of-the-ocean
    „Mather and Anderson set out to measure these personality differences. They kept 44 East Pacific red octopuses in tanks. Every other day for two weeks, a researcher opened their tank lids and put their head close to the opening, touched the octopuses with a test tube brush, and offered them tasty crabs.
    The researchers recorded 19 different responses. In a study published in 1993, they identified significant and consistent differences between individuals. For example, some of the octopuses would usually respond passively, while others tended to be inquisitive. […]
    In a follow-up study published in 2001, they found evidence that octopuses pass their personality traits onto their offspring. Given that they do not raise their young, this suggests their personalities are at least partly genetic.“

  5. Gleichheit ist Verschiedenheit:

    White, straight, able-bodied man? You can’t attend equality summit: Lecturers‘ union members must declare their ‚protected characteristic‘ when applying to attend

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-3628538/White-straight-able-bodied-man-t-attend-equality-summit-Lecturers-union-members-declare-protected-characteristic-applying-attend.html

    „A lecturers’ union is refusing to let its officers take part in debates at an equality summit if they are white, straight, able-bodied men.

    The equality conference of the University and College Union said that members must declare their ‘protected characteristic’ – whether they are gay, disabled, female or from an ethnic minority – when applying to attend.

    Activists say that it means representatives who do not qualify cannot participate in all of the discussions – even though they have been elected by their union branch.“

  6. „Warum „Linke“ an der Ökonomie zu scheitern pflegen“
    http://www.heise.de/tp/artikel/48/48400/1.html
    „Begeisterungswellen pflegen zu wogen, wenn „linke“ Bewegungen und Parteien aufkommen, Aufschwünge erleben, wiederbelebt werden und gelegentlich sogar in Regierungsverantwortung gelangen. Stets erwachsen in vielen Ländern Hoffnungen auf Muster und Vorbilder, dass und wie eine sozialere, solidarische, gerechtere, vielleicht sogar eine radikal-„progressive“ oder „sozialistische“ Politik ausgeübt werden kann.
    Jedoch: Derartige politische Projekte, so sie denn in Verantwortung gelangen, pflegen in schöner Regelmäßigkeit an der Ökonomie zu scheitern. Stellen wir die Frage, ob „links“ (oder „sozialistisch“) noch eine sinnvolle Kategorie ist oder überhaupt noch sein kann, einmal beiseite – tun wir der Einfachheit halber so, als wäre dies der Fall. Bleibt die Frage: Warum können „Linke“ keine Ökonomie?“

    • Ja, vor allem witzig, wie sich die Redakteurin des zweiten Artikels humorvoll dem Thema nähert.

      Da ist nicht nur der augenzwinkernde neidvolle Seitenhieb auf den männlichen Orgasmus enthalten, sondern auch der mahnend erhobene Zeigefinger am Ende, es ja nicht zu bunt zu treiben:

      „Bevor man Sex als Krebsvorsorge empfiehlt, sollte man Risiken und Nebenwirkungen bedenken. Männer, die häufiger ejakulierten, hatten auch mit einigen unschönen Folgen zu kämpfen, das hatte die erste Auswertung der Daten bereits ergeben. Geschlechtskrankheiten kamen laut Statistik bei ihnen häufiger vor. Und Scheidungen.“

      XD

    • ich finde die Reaktion auch völlig albern. Meine Güte, ich hätte auch keine Lust auf ein 10 minütiges (oder noch länger) „Sie müssen bezahlen.“ „Nein“ „Doch“ „Nein“ „Doch“ Spiel. der hält einfach nur den Betrieb auf, zieht aufmerksamkeit auf sich und nervt alle Kunden und Mitarbeiter.
      Ist ja nicht so, als ob er im Krankenhaus gelandet wäre. Ich hätte ihn hätte ich ausreichend Kraft auch am Schlawittchen gepackt und einfach rausgeworfen, angebunden nicht.
      Aber deswegen nun wieder so ein Krawall zu machen als ob man in Gegenwart eines Inders eine Kuh totgefahren hätte, mutwillig, ist wieder typisch für unsere rosa Gutmenschwelt. Außerdem hat die Polizei letztes Jahr auch ein paar renitente ausländische Diebe an einen Baum gefesselt, ohne zu prüfen ob die psychisch krank waren. Achso ja, das war Polizei, das war was ganz anderes, weil..weil…die dürfen das halt.

      Achso und bevor die Rassismus Kreischer aus dem Blog hier anommen, es würde mih auch nicht jucken, wenn vier türken oder Nigerianer einen derartig randalierenden Deutschen auf diese Weise aus nem Supermarkt werfen würden.

    • Es ging um den Pudding. Der Täter ist ein Dickerchen; war ihm zu wenig. Oder so. Außerdem müssen die Caterer jetzt Nachtschichten schieben, damit die Strengstgläubigen zu Unzeiten futtern können. Warum keine Fertigpakete? Kalorie ist Kalorie.

    • Wir müssen ja noch gewisse Schandtaten aus unserer Geschichte kompensieren.

      Aber mal im Ernst: Es ist wirklich schlimm zu sehen, was für ein infantiles Land wir sind. Aber es ist eine Übergangsphase. Unter Schmerzen lernen wir Deutschen langsam wieder, daß wir uns selber wertschätzen und als Bereicherung ansehen dürfen.

      Das freilich darf nicht geschehen nach dem Willen linker Gutmenschen. Denn aus deren Perspektive sind wir Deutschen minderwertig und müssen von außen bereichert werden.

      Ich persönlich bin immer fassungsloser angesichts dieser Infantilitäten. Aufklärung geht ja nicht nur nach links, sondern eben auch nach rechts. Gerade als Linker bin ich schon schockiert darüber, wie sich die linken Parteien totlaufen und in was für einem Verleugnungszustand sie sich befinden.

      Deutschland hat sich quasi von einem autoritären, schlagenden Vater zu einem Muttersöhnchen gewandelt und glaubt, dies sei nun der richtige Gegenentwurf und das Nonplusultra und muß auf Biegen und Brechen verteidigt werden – gegen die bösen Rechten und Nazis, die überall lauern und Deutschland wieder zu einem schlagenden Vater machen wollen..

    • „Sie sind einer der weigen Männer, die das gewisse Etwas haben: Fette Titten“

      Was ich interessant finde, die haben ja schon tage vorher gezündelt und Heipersonal angegangen und angespuckt. Das scheint so normal zu sein, dass es einfach durchgehen lassen wird^^
      wieso muss sich das Heim überhaupt um ein Nacht-Buffet kümmern? Ich würde denen sagen, dass sie sich morgens oder mittags ne Butterbemme schmieren und dann Abends essen sollen statt Nachts Catering Service los zu schicken.
      Und dann regen sie sich auf, dass es an Ramada mittags kein Buffet gibt? Andere Moslems werden in Heimen angegriffen, weil sie atgsüber essen oder Kellnerinnen Alkohol ausschenken weswegen der Essensplan ja dann extra umgestellt wird. Da weissen die Dhimmis doch langsam gar nicht mehr, was sie sollen.

    • Atacama ist eine taffe Frau. Leider tendieren gerade Frauen dazu, die Realitäten des Refugee-Wahns zu verleugnen.

      Die Nazi-Zeit wurde aufgearbeitet. Ich bin der festen Überzeugung, daß wir in ein paar Jahrzehnten die Refugees-Welcome-Zeit aufarbeiten werden. 🙂

      Dann wird man wohl ähnliche Analysen lesen können, wie ich sie hier verbreite. Muß man ja eigentlich kein Tiefenpsychologe für sein.

  7. Der aktuelle Programmhinweis:

    Schweizer Fernsehen SRF, Nächsten Freitag, 10.6.
    22:25 Arena – Frauen am Herd?

    Gleichstellung von Mann und Frau

    Wer sich einbringen will, kann das tun!

    http://www.srf.ch/sendungen/arena/frauen-am-herd-diskutieren-sie-live-im-arena-studio-mit

    „Wenn Sie am Freitagabend Ihre Meinung, Ihr Anliegen oder Ihre Frage live in der «Arena» einbringen möchten, dann schreiben Sie an arena@srf.ch. Idealerweise mit einer Handynummer, unter welcher wir Sie erreichen können.“

    Gleichzeitig ist das eine fantastische Möglichkeit, sein Schweizerdeutsch zu trainieren!!!!

    • „Frauen am Herd?

      Gleichstellung von Mann und Frau

      Wer sich einbringen will, kann das tun!“

      Das lässt mich jetzt vermuten, die Sendung will diese neuen grossen Kochplatten anpreisen. Nur an denen kann man ja nebeneinander und gleichzeitig werkeln 😉

      • diese diskussion nervt so derbe.
        Ich sehe das so:
        Wenn Frau an den Herd will, muss sie Mann finden, der sie bis ans Lebensende aushält bzw. sich damit zufrieden geben, mit sagen wir 40 bei Scheidung eine Umschulung zur Altenpflegerin zu machen o.ä. mit entsprechend niedrigerer Rente, die höher wäre, wenn sie statt Kinder Karriere gewählt hätte, was, wenn dem zu viele Frauen folgen zu Verteilungsproblemen in einer sozialen mws führen könnte, wobei das Szenario, lebenslang alimentiert zu werden bei Männern zu Heiratsschwund führt. Also müsste man entweder Männer zum Heiraten oder Frauen an den Herd zwngen oder beides und am Besten noch ein Sheidungsverbot oben drauf, was aber wiederum dazu führt, dass durchaus viele Menschen unglücklich, da in unglücklichen Ehen feststeckend, wegen gegenseitige Abhänigkeit/Verpflichtung, werden anstatt auseinander zu gehen und vielleicht nochmal aufs Neue die Liebe zu finden oder wenigsten Sex. Außerdem bedeutet das weniger Wahlmöglichkeiten der Lebensentwürfe, denn auf die Spitze getrieben wäre das sdann eine tiefislamistische Gesellschaft. Wie weit wird ein Pick Up Artist, der lieber frei durch die Prärie wildern will anstatt sich mit erzwungene Oneitis zu binden, wohl kommen? Wenn nicht gerade Jagdsaison auf Jesiden ist (o.ä.) und da braucht man dann ein Pick Up.
        Das ist dann wohl ein gordischer knoten

        • “ Wenn nicht gerade Jagdsaison auf Jesiden ist (o.ä.) und da braucht man dann kein Pick Up.“

          muss es heissen.
          Wobei, einen Pick Up braucht man natürlich schon. Wie soll man sie sonst transportieren? Von daher hätte es auch so stehen bleiben können.
          (entschuldigt bitte)

        • mit anderen Worten: ein unkalkulierbares Risiko, sich am Herd zu verbrennen. Jedenfalls wenn man was „erreichen“ will, zB dauerhaften Wohlstand. Ist natürlich weniger verlockend.

          “ …. denn auf die Spitze getrieben wäre das sodann eine tiefislamistische ….“

          Dann ist die Islamisierung nur ein verzweifelter Versuch, die alte Familienpolitik wiederzubeleben, um die „inzestösen und dekadenten Deutschen“ (Schäuble) wieder zur guten alten Disziplin zurückzuführen, wenn sie mit guten Vorbildern bereichert worden sind 😉

  8. ist das Gottes Penis? Ein göttliches Zeichen für oder gegen Schwule? Und was passiert, wenn sagen wir Kinder von besorgten Eltern das sehen würden?

  9. Meine Betrachtung zum Artikel der Zeitung „Kompakt“ über den Narzissmus und die Negation des Begriffes Eigenliebe:

    https://emannzer.wordpress.com/2016/06/07/liebe-dich-selbst/

    Dabei kam ich zu dem Schluss, dass es wohl eher auf Narzisstinnen bezogen sein kann, denn auf Menschen, welche in Selbstachtung leben.

    Und ich erläuterte den inhärenten (Selbst-)Hass einer Anne Helm, die Tittenwippend Bomber Harris reanimieren soll, damit er das ganze Land noch mal in Grund und Boden bombt.

    Schon toll, inwieweit Feminismus und Antifa dieses Land hinrichten wollen, damit sich alle möglichst nicht mehr lieb haben …

    Das ist schon grenzwertig, betrachtet man die Situation in diesem Land, wo politisch oder geschlechterpolitisch Andersdenkende in Grund und Boden gestampft werden sollen!

    Dafür muss man sich, als solches postulierende Protagonistin wohl ordentlich selbst hassen – so meine Vermutung.

    • Ein bisschen lang – aber nicht schlecht. Allerdings würde ich es mehr „teasern“, denn kein Mensch guckt @hoc 23min. an.

      Klasse ist ja übrigens dieses Pummelchen mit der Nana-Mouskouri-Gedächtnisbrille im Bilderrahmen-Format.

      Mein Vorschlag: Kurzen Spot darüber – und dann ein Link zum langen Beitrag, der nicht schlecht ist, weil demaskierend.

    • PS: Schreib mal „Nicht-Feminist“, die haben den Kanal „nf-tv“ und freuen sich bestimmt über die Aufnahme deines Videos.

      Nun hoffe ich, dass dieser Beitrag nicht wieder unter geht, weil PP wieder ganz supi-dolle Filme aus den USA hat, die den ganzen Strang dominieren sollen – und welche (fast) niemand anklickt.

      Aber, das kann ich auch, wegen der „Awareness“ und so. Here we go, nicht ganz ernst gemeint …:

      Soll ich noch mal?
      😉

    • „Allerdings stellt die FDP-Fraktion nur neun Prozent der Abgeordneten im Landtag. Einer Verfassungsklage müssen sich mindestens 20 Prozent der Abgeordneten anschließen.

      Auch die CDU zweifelt an der Verfassungskonformität der rot-grünen Gleichstellungspläne, hat aber noch nicht entschieden, ob sie dagegen klagen will. In einem Entschließungsantrag, den die CDU ebenfalls heute im Plenum einbringen will, steht zwar: „Der Verfassungsgrundsatz, nach Eignung, Leistung und Befähigung zu befördern, darf nicht ausgehöhlt werden.“ In Parteikreisen heißt es jedoch, NRW-CDU-Chef Armin Laschet wolle das Thema vor dem Landesparteitag am Wochenende nicht an die große Glocke hängen, weil er internen Gegenwind der Frauenunion fürchte. Ein CDU-Sprecher bestritt diesen Zusammenhang.“

      http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/verfassungsklage-gegen-rot-gruen-fdp-nrw-diskriminiert-maenner-aid-1.6034489

      Mal sehen was das wird. Es macht einen echt fassungslos, wie diese Heuchler gesetzlich durchsetzen wollen Männer zu diskriminieren, um eine imaginierte Diskriminierung von Frauen zu bekämpfen.

      • „„Der Verfassungsgrundsatz, nach Eignung, Leistung und Befähigung zu befördern, darf nicht ausgehöhlt werden.““

        So ein *rsch. Das Argument, dass diese Diskriminierung schlicht grundgesetzwidrig wäre, führt der wohl nicht an. Statt dessen hört man aus der schalen Absage oben eine Bereitschaft „sich zu bewegen“.

        „echt fassungslos“

        Die Verachtung der sogenannten „Volksparteien“ für das Grundgesetz wird immer auffälliger, es häuft sich derzeit. Besonders in NRW, daher kam ja auch schon die Gesetzesinitiative der SPD zur Beweislastumkehr für Vermögensnachweis her.

        Die einzige Partei, die dem hier entgegenhält ist die FDP, muss man echt anerkennen. Hochachtung.

      • @ Matze

        Und das Schlimmste: Selbst gegen eine echte Diskriminierung wäre das der falsche Weg. Das ist der Grundirrsinn der Quotendebatte im Westen.

        Denn warum vertraut man nicht einfach, daß die letzten Spuren von Benachteiligung – falls vorhanden – ganz einfach von alleine verschwinden?

        Ganz einfach: Weil man sich dann womöglich mit nur 10 oder 20% Frauenanteil begnügen müßte. Trotz idealer Gleichberechtigung.

        Unsere Gesellschaft ist unfaßbar neurotisch, weil ihr erstens das Vertrauen fehlt und sie zweitens nicht realisiert, wie nahe wir eigentlich schon der idealen Gleichberechtigung sind.

        Das checken sie nicht – aufgrund des Gleichheits- und Gleichverteilungswahns. 🙂

        • „Selbst gegen eine echte Diskriminierung wäre das der falsche Weg. Das ist der Grundirrsinn der Quotendebatte im Westen.“

          Japp, Diskriminierung mit Diskriminierung bekämpfen, weil wenn alle ungerecht behandelt werden, ist es wenigstens gerecht.

        • „weil wenn alle ungerecht behandelt werden, ist es wenigstens gerecht.“

          Deswegen nennt es sich soziale Gerechtigkeit und nicht etwa individuelle Gerechtigkeit. Aber auch in letzterer können sie sich ausdrücken. Glatte Verletzung der goldenen Regel jedoch, ja sogar deren Inversion.

    • Passend dazu noch Mal Brainlabs von

      http://www.youtube.com/watch?v=BSp8oAetBCM

      Eigentlich genial. Die bezahlen Frau unabhängig davon was sie können, wieviel sie arbeiten oder wie lange sie schon in der Firma sind, die durchschnittliche Gehaltsdifferenz zwischen Männer und Frauen.

      Die Frauen bekommen Geld, ohne dafür etwas tun zu müssen.

      Was wenn die Frauen nun alle die Stunden reduzieren? Die Gehaltsdifferenz steigt und der Menge an Geld, das die Frauen bekommen, ohne etwas tun zu müssen, steigt.

      Dann haben sie mehr Zeit rumzujammern wie ungerecht es ist, das Männer die immer noch arbeiten, während Frau schon wieder am womansplaining ist, mehr Geld verdienen.

    • „Vorgesehen ist, dass Frauen künftig sogar dann gegenüber Männern bevorzugt werden, wenn sie schlechter qualifiziert sind.“

      Ist doch zumindest ein schönes Eingeständnis dafür, dass man ums Verrecken nirgendwo qualifizierte Frauen findet 😀

    • Frauen per Arbeitsanweisung zum tragen gesundheitsschädlichen Schuhen zu zwingen halte ich auch für sexistisch.

      Der Gender-Gaga-Teil ist dann der Umstand, dass Frauen etwas so abstruses wie in Heels herumlaufen als soziale Geschlechterrolle akzeptieren und reproduzieren, obwohl sie wissen, dass es gesundheitsschädlich ist.

      Wirklich originell sind dann abstinente Veganerinnen mit Fitness-Fetisch (also die alles tun, um gesund zu bleiben) die sich dann 10 Stunden lang in zu enge Louboutin-Pumps mit 10cm Stiletto-Absatz quälen.

      Da es definitiv nicht dazu dient, Männer anzulocken, bliebe die intrasexuelle Konkurrenz als Motiv, fehlgeleitete Eitelkeit, der eingebaute Masochismus oder (in Verbindung damit) autoerotische Motivationen übrig.

      Und von den vier theoretischen Motivlagen ist die erste definitiv Gender-bezogen.

  10. Ich freu mich immer so, wenn eine Frau ein besonders glühendes Beispiel der Empathie bringt, für die Frauen vor allem in der Politik ja so gelobt werden. Das Wesen zum Genesen und so…

    Arne postet grad eine Mail, die er von einer „Anne“ bekommen hat:

    Der Machowahn hat die Welt Jahrtausende lang in Kriege gestürzt! Gott bewahre mich davor! Da sie sich seit 70 Jahren nicht mehr gegenseitig erschießen dürfen, um sich dann gegenseitig Orden dafür zu verleihen, erschießen sich immer mehr Männer selbst. Den Männern fehlt ein neuer Krieg, auf den ich verzichten kann.

    Ist es nicht schön.

    • Im Westen Nix Neues:

      „Hier wird jetzt ganz offen mit einer negativ gestalteten Kunstfigur namens „Manfred“ gearbeitet, die für Maskulisten stehen soll.“

      Obwohl: jetzt ganz unverschämt.

      Trigger Warning:

      „Der ins Bild gesetzte Kontrast zwischen mir als Verkörperung des abgewrackten Mannes, woran ich ja auch gezielt mitgewirkt habe, und der schicken, blasierten Feministin wirkt, wenn man sich das fertige Ergebnis anschaut, vielleicht etwas sehr holzhammerartig.“

      „Kennwort diesmal: „Neue Schuhe für Arne“.“

      Der Anne-Brief ist aber echt heftig: Toxisch und tönt politisch wie?

    • Ich habe die Sendung auf 3Sat auch gesehen. Ein Versuch, nichtfeministische Männer lächerlich zu machen, wirkt aber irgendwie hilflos und wie aus der Defensive.

      Nur Arne Hoffmann ist halbwegs ernst zu hehmen, aber nur weil er ein Buch über linke Männerpolitik geschrieben hat; gäbes es das nicht, würde man ihn genauso verulken.

  11. Der Machowahn hat die Welt Jahrtausende lang in Kriege gestürzt! Gott bewahre mich davor! Da sie sich seit 70 Jahren nicht mehr gegenseitig erschießen dürfen, um sich dann gegenseitig Orden dafür zu verleihen, erschießen sich immer mehr Männer selbst. Den Männern fehlt ein neuer Krieg, auf den ich verzichten kann.

    Schön, dass das auch einmal gesagt wurde.“

    http://genderama.blogspot.de/2016/06/kulturzeit-3sat-berichtet-uber-den.html

    Ja, da kann man nur zustimmen. Frauen hätten das alles besser gemacht…

    The world would be a better place if women were in charge, many people say — or, at the very least, a place with fewer armed conflicts. Psychologist Steven Pinker said so, as did Francis Fukuyama in a 1998 article for Foreign Affairs. There’s just one problem with those arguments: From the end of the 15th century to the start of the 20th, queens were more likely to start wars than their male counterparts.

    https://psmag.com/queens-on-attack-91dedee5ad9f

    Aber wen kümmert’s? Frauen sind einfach die besseren Menschen. Einfach so… wie eine unveränderbare Naturkonstante.

  12. Fermi’s Paradox & Gaian Bottlenecks

    http://wmbriggs.com/post/19061/

    Gibt es anderswo im Kosmos Leben und wie häufig ist das? Gibt es vielleicht gar kein anderes?

    „Enter Aditya Chopra and Charles H. Lineweaver and their paper “The Case for a Gaian Bottleneck: The Biology of Habitability” in Astrobiology (which, given the absence of actual observations, you’d guess is a thin journal; a simpler summary is here). These authors answer the paradox by invoking planetary agency, pace, “If life emerges on a planet, it only rarely evolves quickly enough to regulate greenhouse gases and albedo, thereby maintaining surface temperatures compatible with liquid water and habitability” and as such extinction of nascent life-forms is the norm.

    Life, under the Gaian theory, provides its own means of living. Unanswered is how life originates at all, since without the Gaian goddess imparting the necessary initial spark, life can’t massage an atmosphere or terrain into regimes more comfortable for itself.“

    „Lastly, the authors admit “The Universe does not seem to be teeming with life. This could be an observational selection effect: it is teeming with life, but we just have not been able to detect it yet.” „

    • Damit hat die AfD übrigens den Antrag

      Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo und Transphobie in Brandenburg

      abgelehnt. Die regressive Linke, also Kulturmarxisten, aka gleichheitsbewegte Gutmenschen, stellen darin fest:

      Das Land Brandenburg hat in den vergangenen Jahren die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren (kurz LSBTTIQ*) Menschen mit verschiedenen Maßnahmen vorangetrieben.

      Da die Gleichstellung, der Gleichberechtigung widerspricht, brüsten die Pappnasen sich mit fortgesetzem Verfassungsbruch. Dann „kurz LSBTTIQ*“ ist doch der Brüller.

      Auch geil:

      Erweiterung des Gender-Mainstreaming-Ansatzes bzw. des Diversitymanagements in der Verwaltung um die LSBTTIQ*-Perspektive.

      oder

      … bestehende Defizite in der rechtlichen Gleichstellung von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität klar zu benennen …

      sagen aber NICHTS dazu. Ja, wo sind denn die rechtlichen Diskrimierungen?

      • „Da die Gleichstellung, der Gleichberechtigung widerspricht, brüsten die Pappnasen sich mit fortgesetzem Verfassungsbruch.“

        Da die Gleichberechtigung von LSBTTIQ in der Verfassung nicht erwähnt ist, kann deren Gleichstellung auch nicht verfassungswidrig sein.

        • „Gleichstellung“ ist grundgesetzwidrig und ist das Gegenteil von Gleichberechtigung.

          Bei Ehe & Adaption geht es um Rechte, hier ist natürlich nachzubessern, da beisst die Maus keinen Faden ab.

          Blutspenden, bzw der Verkauf des eigenen Bluts (das ist es ja) hingegen ist kein Recht. Wenn hier die Verantwortlich meinen aus irgendwelchen Gründen diskriminieren zu müssen, dann ist das keine Diskriminierung im Sinne fehlender Gleichberechtigung. Aber natürlich kann man es als Diskriminierung im Sinne fehlender Gleichstellung auffassen, was nur zeigt, dass Gleichstellung und Gleichberechtigung zwei grundlegend verschiedene Dinge sind. Gleichstellung ist nichts anderes als ein orwellscher Euphemismus für Diskriminierung, die nach GG verboten ist.

  13. Der Danisch ist gut, Leszek.
    http://www.danisch.de/blog/2016/06/09/tante-hannelore-und-das-kleine-internet/#more-13601

    Was hältst Du von diesem Erfolg der SPD-Gutmenschen-Regierung von NRW? Zitat der Ministerinnenpräsidentin:

    Einen wichtigen Beitrag kann dabei auch das NRW-Konsortium leisten, das gerade – als eines von fünfen bundesweit – ausgewählt wurde, um ein Konzept für ein Deutsches Internet-Institut zu erarbeiten. Die Federführung hat die Ruhr-Universität Bochum. Von dieser Stelle meinen ganz herzlichen Glückwunsch dazu.

    Von mir gibt es einen slow-clap 😀

  14. Hier die Leiden der regressiven Linken, sprich Kulturmarxisten, aka gleichheitsbewegte Gutmenschen, exemplarisch am Beispiel der „Young Turks“, oder so ähnlich

    dargestellt. Leszek, stell Dir Mal bitte kurz vor Du wärst gläubigerf muslimischer syndikalistischer Anarchist.

  15. Apropos „FAZ“:

    Mit Buttersäure und Vergewaltigern gegen Europas Inzest

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/06/09/mit-buttersaeure-und-vergewaltigern-gegen-europas-inzest-6468/

    Zur „TAZ“, die das „Vergrämen“ von missliebigen Nachbarn mit falscher Meinung handgreiflich empfiehlt:

    „Das steht da mit ein paar Witzchen auf dem Niveau, das der Geschichtskundige aus SA-Zeitungen von 1932 kennt. In einem Klima, in den ohnehin Anschläge auf politische Gegner täglich passieren, empfiehlt die taz, rechtsgerichtete Nachbarn mit Straftaten zu verscheuchen. Als Satire. Satire, weil sie ein paar Witze über Problembären und Maulwürfe einstreut. Eine Zeitung, die für Toleranz gegenüber Migranten wirbt, schlägt vor, den Nachbarn bewusst zu schädigen.“

    Auch diese erwähnte „Argumentation“ ist so bigott, wie nur irgendwas bigott sein kann:

    „Massimo Perinelli, ein Mitarbeiter der mit einem zweistelligen Millionenbetrag staatlich geförderten (/Rosa Luxemburg /) Stiftung, weist die Hauptschuld an den Übergriffen den Umständen zu, in denen die Migranten leben müssten, und weder eine Frau mit nach Hause nehmen, noch ihr ein Bier ausgeben könnten. Ausweisen dürfte man die Täter jedenfalls nicht, weil sie eine Gefährdung für die Frauen daheim wären.“

    Was natürlich darauf hinausläuft:

    „Wenn es nach dem Mitarbeiter der parteinahen Stiftung geht, bedeutet das, dass der gewalttätige Migrant sich seinen dauerhaften Aufenthalt erwerben kann, indem er hierzulande Frauen sexuell missbraucht.“

    „Die Linke wundert sich gerade, warum ihre Wähler direkt zur AfD abwandern: Möglicherweise wollen sie Boateng, aber nicht für immer eine steigende Zahl von Bleiberechtsvergewaltigern oder Politiker, die so etwas fördern, in ihrer Nachbarschaft.“

      • „eingestuft“?

        Als „streng geheim“ oder einfach nur „geheim“?

        Das wird er wohl sein, der „institutionelle Rassismus“, der das „deutsche Volk“ vor der „inzestösen Degeneration“ eugenisch schützen will (wie Schäuble einräumte, der über diese Dinge besser Bescheid zu wissen scheint als eine Knalltüte Gauland. So hat jeder seine „nützlichen Idioten“).

        • „Was wollte der Finanzminister also ausdrücken mit der Warnung, dass Europa inzestuös in genetischer Degeneration versänke, würde es seine Außengrenzen undurchlässig machen?“

          fragt
          http://www.achgut.com/artikel/was_tun_gegen_inzucht_und_degeneration

          „Die Antwort findet sich in einem erläuterndem Nachsatz des Ministers: Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

          Die Einwanderer sollen sich demnäch an die ihnen quasi gemässe Religion halten und sich ansonsten im Rahmen des „Multikulturalismus“ getrennt sein. Sie sind in erster Linie „Muslime“ und nicht etwa einfach nur Menschen und — Gott bewahre — gar einfach nur „Deutsche“ (das soll ja Sache der „Biodeutschen“ bleiben).

          Das würde ein klassischer Rassist fordern. Dass „Multikulturalismus“ nur eine neue („linke“) Ausdrucksform des Rassismus und der Segregation ist, haben leider noch nicht sehr viele Leute begriffen.

          So wird das mit der „Inzest“ und der „Degeneration“ natürlich von Schäuble zu einer kulturellen Angelegenheit gemacht und liefert aber eine Steilvorlage für seine nützlichen Idioten vom Schlage Gaulands und der „alt Right“, also der versammelten Rechtsextremen.

          Kann noch ein Zweifel drüber bestehen, dass der links-progressive „Antirassismus“, den auch Schäuble hier predigt, nichts anderes ist als ein verquerer Neuaufguss der rechtsextremen Ideen von Eugenik und Co.?

        • „Für uns sind Muslime in Deutschland eine Bereicherung unserer Offenheit und unserer Vielfalt.“

          Und mit der Sharia wird unser Rechtssystem endlich vielfältiger.

        • „Und mit der Sharia wird unser Rechtssystem endlich vielfältiger.“

          In Grossbritannien ist man weiter, da setzt sich die grosse Politik schon dafür ein, die Tories. Wobei Labour noch ungleich fanatischer ist.

          Wie bezeichnend, dass all dies in der deutschen Presse null wahrgenommen wird und ein null event ist, insbesondere der grassierende Antisemitismus.

          Ich finde „Islamisierung“ passt da gar nicht, *Renazifizierung* viel eher. Nicht ganz dumm ist auch „Palestinianisation and Proleptic Dhimmitude“:

          http://www.youtube.com/watch?v=OPX5DsA1F6o

        • Also Sarrazin böse und das da ok?
          und vor allem ich dachte, da wo die Herkommen, ist tatsächlicher Inzest und absolute Homogenität an der Tagesordnung.
          Wenn ich mir das Bild von diesem Hamza angucken, frage ich mich, was der genetisch liefern kann, was Ronny aus Hoyerswerder, gelernter Frührentner, nicht auch oder besser liefern kann?

        • „Also Sarrazin böse und das da ok?“

          Sarrazin ist ganz klar ein Anhänger der berüchtigten Eugenik. Was soll dem gegenüber ok sein? Schäubles verschwubelte Eugenik-Vorstellungen etwa? Du darfst wetten, dass er denkt wie Sarrazin.

      • @ Petpanther

        Es gibt übrigens auch eine interessante „kulturmarxistische“ Analyse zu diesem Thema:

        Hartmut Krauss – „Alles nur Einzelfälle?“ – Migranten und Flüchtlinge als Straftäter. Eine kritisch-analytische Zwischenbilanz zu einem politisch und ideologisch hart umkämpften Streitthema

        http://www.gam-online.de/Bilder/02-2016%20Migranten%20und%20Fl%C3%BCchtlinge%20als%20Straft%C3%A4ter.pdf

        Zwei Passagen aus dem Artikel, eine vom Anfang, eine vom Ende:

        „Die massiven sexuellen Misshandlungen und kriminellen Machenschaften, die von koordiniert vorgehenden Tätern vornehmlich aus arabischen und nordafrikanischen Ländern in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof, aber auch an anderen Orten begangen wurden, haben nicht nur Medien, Politik und Polizei aufgeschreckt bzw. deren Versagen verdeutlicht.
        Insbesondere wurde dadurch auch eine Debatte über das reale Ausmaß der Migrantenkriminalität sowie über deren Verschleierung ausgelöst – und zwar Verschleierung infolge von Informationszensur und Täuschung der Öffentlichkeit durch bewusste Nichtangabe von Tätermerkmalen. Konkret handelt es sich hierbei um das Verschweigen des Täterhintergrunds in
        Polizei- und Zeitungsberichten, wenn es sich um Migranten oder Ausländer handelt. Tatsächlich stößt man bei bestimmten Politikern, Journalisten und Anhängern einer undifferenzierten Schönfärbung und pauschalen Inschutznahme von Migranten immer wieder auf eine verbalaggressive Abwehr der Erfassung und Nennung des Herkunftshintergrundes von Straftätern (Ausländer oder eingebürgerte Migranten mit oftmals nichteuropäischem Sozialisationshintergrund). Welche verquere Einstellung steckt hinter diesem hartnäckigen Hang zur Realitätsverschleierung? Tatsächlich ist die Darlegung und Reflexion des Herkunftshintergrundes von Straftätern ein wesentlicher Indikator sowohl für die Polizei als auch für die Politik, die Wissenschaft sowie für die demokratische Öffentlichkeit. Erstens informiert dieser Indikator über Ausmaß und Struktur des grenzüberschreitenden Imports von kriminellen Gruppen aus bestimmten Ländern und Regionen. Zweitens informiert er über den Integrationsstand unterschiedlicher Zuwanderergruppen – gerade auch bei gleicher oder ähnlicher sozialer Lage. Drittens gibt er einen Hinweis auf herkunftskulturelle Sozialisationsmuster und Einflüsse, die kriminelles Handeln bedingen. Nicht zuletzt verstößt die bewusste Vorenthaltung von wesentlichen Fakten gegen die Wahrheitsorientierung als Leitwert einer um Aufklärung bemühten demokratischen Öffentlichkeit. Kritisch hervorzuheben ist zudem der wesentliche Sachverhalt, dass die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik (PKS) bislang keine klare und eindeutige Erfassung der Kriminalität der Zuwandererbevölkerung erlaubt. So wird der Migrationshintergrund in der PKS nicht erfasst; unterschieden wird nur zwischen Deutschen und nichtdeutschen Straftätern. Straftäter mit einem deutschen Pass, aber einem nichtdeutschen Herkunfts- und nichtwestlichen Sozialisationshintergrund werden nicht erfasst, sondern einfach den deutschen Straftätern zugeteilt. Es liegt auf der Hand, dass damit eine wesentliche Realitätsverzerrung vermittelt wird. In seltener Klarheit wird dieser Sachverhalt auch im Kriminalitätsbericht Duisburg 2013, S. 69f. fest gehalten: „Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik gestattet gleichwohl kaum eine zutreffende Bewertung der Kriminalitätsbelastung der Bevölkerung mit Migrationshintergrund; Spätaussiedler und Eingebürgerte gelten in der Statistik beispielsweise als Deutsche. Der (uninterpretierte) Aussagewert der Kriminalstatistik zur Ausländerkriminalität ist daher gering.“ Infolge dessen wird auch die Feststellung „passdeutscher“ Straftäter mit einem islamischen Sozialisationshintergrund erhebungstechnisch blockiert.“

        Nach einer Analyse vorliegender Daten kommt der neo-marxistische Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss zu der Schlussfolgerung, dass die Kriminalität bei islamischen Migranten im Schitt höher ist als bei Deutschen ohne Migrationshintergrund und bei anderen Migrantengruppen. Die Ursachen hierfür analysiert er am Ende des Artikels unter der Perspektive der neo-marxistischen Sozialisationsforschung zu autoritären Erziehungsformen und eines materialistisch-marxistischen Theoriemodells der Widerspruchsverarbeitung im neoliberalen Kapitalismus:

        „Ursächlich verantwortlich ist hierfür nicht ein genetischer Determinismus, sondern ein dynamischer multifaktorieller Kausalzusammenhang, dessen Grundlage ein subjektprägender, religiös-überformter Sozialisationsstil ist, der auf vormodern-autoritären und traditionellen Dogmen beruht, die nicht hinterfragt werden dürfen. Diese ‚Einlagerung’ nichtwestlicher Normorientierungen, Bewusstseinsformen und Verhaltensstandards in die Lebenswirklichkeit postmodern-spätkapitalistischer Gesellschaften setzt nun eine widersprüchliche Gleichzeitigkeit zweier gegenläufiger Herrschaftskulturen in Kraft: eine direkt-sozialisatorische und eine indirekt-anforderungsbildende. Die Binnenlogik traditionell-autoritärer Sozialmoral kollidiert mit der äußeren Lebenswirklichkeit einer spätkapitalistischen Vergesellschaftungslogik: Prämodern-unaufgeklärte (islamische) Gottesreligion prallt auf riskante und „unübersichtliche“ Marktvergesellschaftung. Für die muslimischen Zuwanderer mit traditionell-religiöser Lebensorientierung ergibt sich aus dieser
        soziokulturellen Gegensatzerfahrung ein elementarer Vergesellschaftungskonflikt: Einerseits unterliegen sie dem primären Einfluss der unmittelbaren, innerhäuslich vermittelten autoritär-patriarchalischen Denkweisen, Werte, Rollenbilder und Lebensregeln mit ihren spezifischen Sanktions- und Belohnungsformen. Andererseits sind sie unhintergehbar den
        vielschichtigen Einwirkungen der westlich-spätkapitalistischen ‚Spätmoderne’ mit ihren kontrastierenden Anforderungslogiken, Normen, Verhaltensmodellen, Anreizungen etc. ausgesetzt. Oftmals führt die subjektive Verarbeitung dieser Gegensatzerfahrung in eine kriminelle und/oder radikal-islamische Richtung mit fließenden Übergängen. Dieser bewusstseins- und verhaltensstrukturelle ‚Output’ islamischer Sozialisation, der auf einer Kombination von kognitiver Zurichtung, Gewalterfahrung, religiös-patriarchalischen Normen und muslimischer Überlegenheitsideologie basiert, erweist sich letztendlich als eigentätig produzierter, sozial negativer Auslesefaktor, der islamisch geprägte Zuwanderer im Massendurchschnitt auf den unteren Rängen des spätkapitalistischen Arbeitsmarktes festhält oder diese dauerhaft im sozialen Transfersystem verharren lässt. D.h.: Die sich reproduzierende dysfunktionale Subjektzurichtung durch die islamische Sozialisation ist ursächlich für relational schlechtere Arbeitsmarktchancen von muslimischen Migranten. Dabei ist grundsätzlich Folgendes zu berücksichtigen. Muslime sind den gleichen ‚normalen’ spätkapitalistischen Arbeitsmarkt- und Lebensrisiken ausgesetzt wie andere lohnabhängige Herkunftsgruppen auch, denn der Arbeitsmarkt mit seiner eigentümlichen Anforderungs- und Selektionslogik folgt
        grundsätzlich nicht den Regeln einer halluzinierten fremdenfeindlichen Verschwörung, sondern den kalten Imperativen der Kapitalverwertung. Andererseits sind sie aber aufgrund ihrer spezifischen sozialisatorischen Bewusstseins- und Verhaltensprägung auf deren Bewältigung vergleichsweise schlechter vorbereitet als Einheimische und westlich-modern oder
        doch zumindest normativ nicht gegenkulturell sozialisierte Zuwanderer. Die Erfahrung schulischer und arbeitsmarktbezogener Unterlegenheit führt dann wiederum im Kontext der verinnerlichten islamischen Herrschaftsideologie – von orthodox-islamischen, islamistischen bis hin zu nationalistisch-rechtsextremistischen Ausprägungsformen im Sinne der türkisch-islamischen Synthese – zu einem ganzen Bündel von anomischen Erscheinungen, von denen insbesondere eine hohe Schulabbrecherquote sowie eine überproportional hohe Quote von gewaltkriminellen Jugendlichen ins Auge stechen. Wie bereits benannt, lässt sich für muslimische Jugendliche ein Anstieg der Viktimisierung durch innerfamiliäre Gewalt mit Zunahme ihrer Religiosität feststellen (Brettfeld/Wetzels 2004, S. 281). Je höher die Intensität und die
        Dauer der erlittenen und beobachteten Gewalt, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, selbst Gewalttäter zu werden. Entsprechend zeigt sich, „dass männliche türkische Jugendliche mehr als doppelt so oft Mehrfachtäter von Gewalt sind wie Deutsche. Wir deuten das so: Ein beachtlicher Teil von ihnen ist stark durch ein traditionelles Männlichkeitskonzept geprägt, das sie in ihrer familiären und kulturellen Sozialisation erlernen und das ihre Gewaltbereitschaft deutlich erhöht“ (Pfeiffer/Wetzels 2000, S. 20f.). Insgesamt ist demnach festzustellen: Eine starke Bindung an den Islam, insbesondere an dessen dominierende konservativ-orthodoxe Ausprägung, wirkt als zentraler Desintegrationsfaktor. Damit erweist sich letztlich die ungebrochene Reproduktion muslimischer Sozialisationsverhältnisse als der kausale Problemkern, in dem der Grundstein gelegt wird für (a) eine disparate sprachliche, schulische, berufliche und weltanschauliche (Bildungs-)Orientierung des Subjekts und (b) eine dysfunktionale bis feindselige Normorientierung im Kontrast zur säkular-demokratischen Wertekultur der Aufnahmegesellschaft. Dieser Sachverhalt wurde schon früher indirekt durch Untersuchungen des Zentrums für Türkeistudien bestätigt: „Je (muslimisch-)religiöser die Befragten sind, um so weniger fühlen
        sie sich der … bundesdeutschen Gesellschaft zugehörig“ (Zentrum für Türkeistudien 2004, S. 37).
        (…)
        Es spricht also Einiges dafür, dass sich im Gegensatz zur apologetischen „Diskriminierungsthese“ große Teile der orthodox-konservativen Türken sowie generell die orthodoxen Muslime in Deutschland mit ihren Einstellungen, Erziehungsstilen und Sozialisationsmustern selbst benachteiligen und als Befolger ihrer grund- und menschenrechtswidrigen Weltanschauung selbst ausgrenzen. Daraus hervorgehender schulischer Misserfolg – trotz eines bereits seit Jahren hohen Einsatzes sonderpädagogischer Betreuungsmaßnahmen – führt dann
        oftmals zu einem Misserfolg auf dem Arbeitsmarkt und dieser Misserfolg wiederum begünstigt das Abdriften in kriminelle Karrieren.“

        • Guter Text. Halte ich auch für richtig bzw. vieles nehme ich auch so wahr.

          Insbesondere den Fazitteil

          “Insgesamt ist demnach festzustellen: Eine starke Bindung an den Islam, insbesondere an dessen dominierende konservativ-orthodoxe Ausprägung, wirkt als zentraler Desintegrationsfaktor.“

        • „führt dann oftmals zu einem Misserfolg auf dem Arbeitsmarkt und dieser Misserfolg wiederum begünstigt das Abdriften in kriminelle Karrieren“

          Ob Krauss auch den kurz vor der Einwanderungswelle eingeführten Mindestlohn als einen wichtigen Faktor für die Ausgrenzung der Neuankömmlinge erkennen würde?

  16. Maria Al-Masani unplugged bei den Honeybadgern.

    Mit Karen.

    Über Islamists, SJWs, Feminists, GamerGate, Human Rights Yemen, … etc.

    (Btw sie war auch einmal Miss Univers Kandidatin)

      • wieso ist überhaupt Vergewaltigung relevant? Wenn mich jemand ohne ausdrückliche Erlaubnis filmt, dann ist mir das Straftat genug. Muss man jetzt mit nem Wanzendeketor und einem technischen Sicherheitsteam jedes Mal das Zimmer durchsuchen, bevor man mit einem Mann pennt oder was?

        „weifel an einer Vergewaltigung. Es gab einen Freispruch für die Angeklagten. Staatsanwältin weiblich, Richterin weiblich.“

        Ja und?
        Rekers ist auch weiblich und hat den Mädels nah Köln Silvester einfach nur gesagt, sie sollen halt eine Armlänge Abstand halten. Frauen sind nicht unbedingt deshalb netter, weil sie es mit einer Frau zu tun haben.

        • „Wenn mich jemand ohne ausdrückliche Erlaubnis filmt, dann ist mir das Straftat genug“
          Und genau dafür wurden die beiden auch bereits verurteilt. Für das Filmen bzw. das Verbreiten des Films

        • Von Gina Lisa befinden sich einige Pornofilmchen im Netz. Inwieweit das unfreiwillig verbreitet wurde, ist völlig offen.

          Im Übrigen funktioniert unser Rechtssystem nicht so, dass, wenn die Angeklagten freigesprochen worden sind, sie mal eben für was anderes belangt werden können.

          MRekers ist auch weiblich und hat den Mädels nah Köln Silvester einfach nur gesagt, sie sollen halt eine Armlänge Abstand halten.“

          Was ich für einen ausbaufähigen, aber dennoch nicht ganz unlogischen Ratschlag finde.

        • „Was ich für einen ausbaufähigen, aber dennoch nicht ganz unlogischen Ratschlag finde.“

          Das Problem ist ja, dass ihr sonst nichts anderes einfiel als das.

        • ich finde das komplett unlogisch, weil es ja in der Regel nicht die Mädchen sind, die den Ficklingen auf die Pelle rücken sodass ein „Bitte 50 cm Abstand vom Affenkäfig halten“ nicht so wirklich sinnig ist.
          Ein logscherer Ratschlag wäre, den Ficklingen zu sagen, eine Armlänge Abstand zu halten von den Frauen und Mädchen.
          Weil ich sag mal, so ein Typ ist durchaus in der Lage, einem zurückweichenden Mädchen die zurückweichende Armlänge zu folgen. Und dann?

          „Von Gina Lisa befinden sich einige Pornofilmchen im Netz. Inwieweit das unfreiwillig verbreitet wurde, ist völlig offen. “

          Ich habe nur einen gesehen, wo sie mit einem langhaaigen Zigeuner pennt der war meines Wissens freiwillig, weil sie ja „Unsere“ Paris Kardashian für arme ist und die haben das ja auch als Karriere Booster gemacht. Ansonsten finde ich es gerade bei Frauen, die „nichts abgrennen“ lassen dann aber auffällig, wenn sie wirklich mal sowas anprangern. Bisher hat sie ja nie jemanden für sexvideos oder Übergriffe verklagt und war nicht sonderlich prüde. Warum also gerade jetzt?

  17. Hier noch ‚mal so’n “Ding“. ÖR informiert nicht richtig. Ist nicht Vorort.

    VdL, Schäuble und de Maiziere sind ua mit dabei. Wahrscheinlich auch Merkel.

    ÖR informiert nicht richtig. Leute die darauf hinweisen werden als Tinfoils abgetan, aber unsere höchste Regierungsspitze der sicherheitsrelevanten Ressorts gibt sich ein Stelldichein.

    Wie lange läßt sich die Öffentlichkeit täuschen?

  18. In Robust Response to Tel Aviv Terror, Trump Rips ‘Uncivilized’ Palestinians Who Praised Attack

    „Presumptive Republican presidential nominee Donald Trump harshly condemned on Thursday the recent bloody terror attack in Tel Aviv, citing the teachings of anti-Israel hatred rampant in Palestinian society as a driving force behind the violence. ….
    (/Trump:/)) “Just as fast as the condolences arrive from the civilized world is the praise arising out of the uncivilized one. Hamas praised the attack, calling the attackers ‘heroes.’ Reports out of Hebron indicate that residents of the terrorists’ hometown lit up the night sky with celebratory fireworks,” he stated, adding that it was “despicable” that one Palestinian “news organization” called the attacks a “Ramadan treat.

    Trump said the world understands “all too well the unspeakable horror that terrorism unleashes.” To address terrorism — “and address it we must!” — the real estate magnate called on the world to “recognize the parallel horror of the culture of religious hatred that permeates many Palestinian quarters. From schools that indoctrinate toddlers to grow up to kill Israelis to the daily menu of hate that spews forth from various ‘news organizations,’ change is long overdue in the Palestinian territories.” …..”

    http://www.algemeiner.com/2016/06/09/in-robust-response-to-tel-aviv-terror-trump-rips-uncivilized-palestinians-who-praised-attack/

    Ob sich die „liberale Presse“ auch hieran die Finger verbrennen will?

  19. http://derstandard.at/2000038078987/Warum-es-fuer-Vaeter-ein-Opt-out-geben-sollte

    Unbedingt durchlesen!

    Elternschaft muss freiwillig sein, erklärt Antje Schrupp

    Kürzlich sprach ich bei einem Thementag des Elternreferats des Allgemeinen Studierendenausschusses (AstAs) an der Uni Mainz über das Schwangerwerdenkönnen, und in der anschließenden Diskussion sorgte eine Fragestellung für Kontroversen, die ich so nicht erwartet hätte: Ob es für Väter (beziehungsweise für die Männer, mit deren Sperma eine Frau schwanger geworden ist) die Möglichkeit eines Opt-out geben sollte. In einem Blogpost oder Text hatte ich das nämlich einmal gefordert und bin auch weiterhin der Meinung, dass das richtig wäre.

    DAYUUUMMM

    Denn während eine Schwangere nach der Zeugung darüber entscheiden kann, ob sie das Kind austrägt oder nicht, hat der Samenspender diese Möglichkeit nicht, da es nicht sein Körper ist, der schwanger ist. Er kann zwar seine Meinung äußern, aber die Entscheidung selbst kann nur die Schwangere fällen. Es sei denn, wir leben in einer patriarchalen Gesellschaft, die die körperliche Selbstbestimmung von Frauen durch Gesetze und Machtverhältnisse unterbindet.

    Natürlich hat sie daraufhin vehemente Kritik einstecken müssen.

    „Ich war überrascht, dass doch von zahlreichen Diskutant_innen vehementer Widerspruch gegen dieses Modell kam. Sie bestanden darauf, dass der Samenspender die Verantwortung nicht ablehnen dürfe. Mein Argument mit der Ungerechtigkeit, die darin liege, dass er – anders als die Schwangere – nach einer erfolgten Zeugung keine Entscheidungsmöglichkeit mehr hat, sei nicht stichhaltig, denn mit dem Vollzug eines ungeschützten Geschlechtsverkehrs habe er implizit in die Vaterschaft eingewilligt.

    Mich überzeugt das nicht wirklich, denn dieses Argument ließe sich auch Frauen, die abtreiben, entgegenhalten. Außerdem würde ich die Opt-out-Möglichkeit auch auf die schwangeren Frauen ausweiten: Sie müssten ebenfalls die Möglichkeit haben, aus der Beziehung zum Samenspender auszusteigen – Vaterschaft setzt meiner Ansicht nach nicht nur eine Spermaspende, sondern auch die Einwilligung der Schwangeren voraus, mit dem Samenspender eine Beziehung haben zu wollen. Denn das ist im Fall gemeinsamer Elternschaft ja unvermeidbar.“

    „Freiwillig die Elternschaft teilen Männer, die Väter werden wollen, müssen dafür eben eine vertrauensvolle Beziehung zu einer Frau aufbauen, die freiwillig darin einwilligt, mit ihnen die Elternschaft zu teilen. Und Frauen, die einen Vater für ihr Kind haben wollen, müssen dafür eben eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Mann aufbauen, der freiwillig darin einwilligt, die Elternschaft mit ihnen zu teilen.“

    Ich frage mich nun folgendes:

    Wenn die möglichen Konsequenzen für Männer ausbleiben, die Konsequenzen auf die Gesellschaft abgewälzt werden und Frauen dabei wortwörtlich Gen-Shopping betreiben können, dabei auch Abtreibung weiterhin erlaubt bleibt, wird es dann nicht dazu kommen, dass sich die Befruchtung einzelner Frauen auf immer weniger (Alpha-, bzw. Beta-)Männer verringern wird?

    Ich muss ehrlich sagen ich war ein Freund dieses Opt-Outs für Männer, jedoch sehe ich es jetzt bezogen auf die Folgen doch etwas kritischer.

    Was meint ihr dazu?

    • ich bin auch der Meinung, dass der Samenspender die Verantwortung nicht ablehnen darf, zumal selbst mit Verhütung keine 100% Garantie besteht.
      Ich bin aber auch der Meinung, dass Frauen nicht einfach so wahllos abtreiben dürfen sollten, besonders nicht, wernn der Mann das Kind gerne haben möchte.

      „Wenn die möglichen Konsequenzen für Männer ausbleiben, die Konsequenzen auf die Gesellschaft abgewälzt werden und Frauen dabei wortwörtlich Gen-Shopping betreiben können, dabei auch Abtreibung weiterhin erlaubt bleibt, wird es dann nicht dazu kommen, dass sich die Befruchtung einzelner Frauen auf immer weniger (Alpha-, bzw. Beta-)Männer verringern wird? “

      Kann passieren, aber so extrem sehe ich das irgendwie nicht. Die meisten Frauen, die ich so kenne, sind mit ihren Normalomännern durchaus zufrieden. Ich weiß nicht, ob die Mehrheit der Frauen wirklich so eiskalt ist. Gäbe es nicht sonst mehr Samenbank Kundinnen, die halt aus dem Katalog nach dem 2 Meter Footballspieler mit Havard Business Abschluss suchen o.ä.? Ich glaube, die meisten wollen nach wie vor ein Kind von „ihrem“ Mann kriegen.
      Ich habe auch mal gelesen, dass Persönlihkeit sich teilweise verrebt. Was ist wenn man den Charakter des Mannes gar nicht mag und man muss dann 18 Jahre mit 50% von dem verbringen? zB

      • zumal, ich habe den Eindruck, dass die Gen-Shopper eher nicht selbige sind, denn meistens ist es doch nicht die männliche Elite, die dafür infrage kommt, oder?
        Es gibt da zwar „Teppihluder“, die versuchen, von irgendwelchen Stars schwanger zu werden, aber die große Masse ist doch eher Hartz4 Cindy mit Mustafa oder Kuntakinte oder täuscht dieser Eindruck?
        Ich vermute mal nicht, zuma Männer, die vie zu verlieren haben, vermutlih auch viel stärker aufpassen, als jemand, von dem es sowieso keine Alimente gäbe und wenn sein Leben davon abhinge.

      • „Ich bin aber auch der Meinung, dass Frauen nicht einfach so wahllos abtreiben dürfen sollten, besonders nicht, wernn der Mann das Kind gerne haben möchte.“

        Obschon Frau Schrupp Dir da zurecht widersprechen würde, macht Ihr Beide (und Alle Anderen Befürworter pränataler „Väterrechte“ ebenso) denselben Fehler:

        in den ersten Wochen einer Schwangerschaft kann der biologische Vater eines entstehenden Wesens nicht gerichtsfest bestimmt werden, und damit sind Alle Eure Überlegungen obsolet.

        Welcome to reality

    • Ich halte die Entbindung von Vätern von jeglichen Pflichten für die beste Lösung der derzeitigen Konfliktlage. Denn während die Pflicht zur Zahlung von Unterhalt sehr leicht gegen Väter durchsetzbar ist, ist es quasi unmöglich gegen einen festen Unwillen der Frau irgendwelche Rechte des Vaters durchzusetzen. Dies begründet eine erhebliche Machtposition der Mutter, welche diese häufig im Trennungsfall gegen den Vater einsetzt.
      Indem man den Vater ebenfalls von den Pflichten entbindet, würde wieder ein „Gleichgewicht der Kräfte“ entstehen, indem beide auf den jeweils anderen und eine positive emotionale Beziehung zu ihm angewiesen sind und sich entsprechend bemühen müssten.

      • da ist nur Gleichgewicht, wenn alle zu 50% arbeiten. Sonst hat man als Frau mit massiver Altersarmut zu rechnen. Denn, obwohl ich mit 45-50 noch jung genug bin, um vielleicht nochmal neu zu heiraten eine 60, 70, 80 jährige durchzufüttern, würde ja nichtmal ich machen wollen. Zumal, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

        Außerdem ist das viel zu unsicher, weil es nunmal Männer gibt, die trotz emotionaler Bemühungen keine Lust (mehr) haben. Frauen auch. Menschen entwickeln sich und sind nicht monogam. Das ist viel zu unsicher und unreguliert. Außerdem würde der Infantizid sprunghaft ansteigen, darauf könnt ihr wetten.

        • Die Kosten von Kindern (jedenfalls im Mindestmaß) generell von der Gemeinschaft (dem Staat) übernehmen zu lassen, halte ich grundsätzlich für sinnvoll (und das ist für das Drittel der Gesellschaft auf Hartz4-Niveau ohnehin schon Praxis). Dann braucht keine Frau mehr einen unterhaltszahlenden Vater um zu überleben, aber jede kann sich einen besser verdienenden Mann anlachen, wenn sie will.

          Beziehungen sowohl zwischen Eltern als auch zwischen Eltern und Kindern werden nicht besser, wenn die Frau jede Menge Erpressungspotential gegen den Vater hat, der aber nichts dergleichen gegen die Mutter.

        • „halte ich grundsätzlich für sinnvoll“

          Warum sollten andere für die Kinder von gewissen Leuten grundsätzlich aufkommen?

          Das ist fundamental ungerecht.

        • „Da ziehe ich mir auch diesen „Deutsch Nazi Eugenik“ Schuh nicht an, wenn ich keine Lust habe, massenproduktion von irgendwelchen Leuten zu finanzieren“

          Genau deshalb lehne ich *jegliche* Finanzierung von Kindern durch Dritte oder den Sozialstaat ab.

          (Wenn die Eltern wirklich nicht können, dann muss selbstverständlich die Allgemeinheit einspringen. In diesen Ausnahmefällen.)

          Vor allem wenn Deutschland ein Einwanderungsland werden sollte, ist dies zwingend notwenig und nur fair. Aber da es den schreierischen Einwanderer-Befürwortern gar nicht um ein sinnvolles Konzept einer allgemeinen Einwanderung geht, wird man von diesen nur das Gegenteil hören: dass die Sozialhilfe noch erhöht werden muss, etc

        • @Alex:

          Die Fortpflanzung ist nie im vernünftigen Interesse des Individuums. Deshalb muss Sex ja Spaß machen.

          Die Fortpflanzung ist aber im Interesse der Artgemeinschaft. Deshalb kann man die auch zahlen lassen. Die Finanzierung aus Steuern ist insofern gerechter, weil es bei Steuern eine Progression gibt und daher nach Leistungsfähigkeit besteuert wird.

        • „Die Fortpflanzung ist aber im Interesse der Artgemeinschaft.“

          Das, @Ih, ist schon das Feld der reinen Ideologie. Biologisch gesprochen gäbe es höchstens im ganz übertragenen Sinn ein „Interesse“ der *Art* als solcher und nicht irgendwelcher Gemeinschaften. Diese sind also immer rein politischer Natur, war unlängst ja zB den Äusserungen Erdogans zu entnehmen.

          Warum also sollen irgendwelche Leute für die Kinder anderer bezahlen? Um irgendeiner wahnwitzigen, wie auch immer eugenischen Ideologie zu dienen?

        • Dass Diversität wichtig für die Arterhaltung ist, magst Du Ideologie nennen. Diese Ideologie nennt man dann aber (Evolutions-)Biologie.

          Die Gesellschaft greift darin ohnehin schon ein, indem sie Männer unterhaltspflichtig macht. „In freier Natur“ gibt es das nicht. Da sind Frauen darauf angelegt, dass auch ohne Rechtsanspruch von den Männern zu bekommen. Und im Übrigen dürfte die Aufzucht der Kinder durch die Gemeinschaft der Regelfall vorzivilisatorischer Gesellschaften gewesen sein. Künstlich (oder gesellschaftlich vorgegeben) ist wenn dann die Ernährung des Kindes durch den eigenen Vater. Das könnte man sogar als Kernelement des Patriarchats ansehen.
          Dieses Patriarchat soll aber abgeschafft werden. Wir brauchen Lösungen für danach.

        • „Die Gesellschaft greift darin ohnehin schon ein, indem sie Männer unterhaltspflichtig macht. „In freier Natur“ gibt es das nicht. Da sind Frauen darauf angelegt, dass auch ohne Rechtsanspruch von den Männern zu bekommen. “

          Ja, weil Ottonormalmann/-frau da gar nicht erst abhaut, weil es viel zu schwer ist, „Ersatz“ zu kriegen und Männer in der freien Natur auch mehr daran gelegen ist, beim Nachwuchs zu bleiben, weil es keinen Sozialstaat gibt, der ihre DNA-Vehikel am Leben halten kann. Weil in der Natur niemand sich für die 250 Millionen potentiellen Kinder pro Ejakulation interessiert die man theoretisch machen könnte. Weil fast alle anderen Männer das auch können. UNd weil sich viele Paarprobleme in der Natur gar nicht stellen, wie auch sonstige Probleme. vermute ich mal, dass n der Steinzeit Diversitätsbeauftragte nicht so wichtig waren, weil die auch nur damit beschäftigt waren, genug Kalorien für den nächsten Winter anzufuttern. Dementsprechend ist es auch nicht mehr so wichtig dann, ob Mann bemerkt hat, dass die Frau ne neue Frisur hat oder Frau bemerkt hat, dass Mann im Fitnessstudio war.

        • Du solltest nicht vergessen, wie viele Kinder Männer produzieren können. Die einzig relevante Grenze dafür ist die Verfügbarkeit einer (sex-)willigen Frau. Das führt dazu, dass auch 99% der Kinder mitsamt zugehörigen Frauen verrecken könnten und der Mann könnte sich immer noch mehr Fortpflanzen als heutige „kinderreiche“ Familien.
          Nein, die Fürsorge der Männer ist vor allem im Interesse der Frauen. Und soweit Männer das aufgreifen tun sie es eigentlich nur, weil sie glauben dadurch leichter an eine sex-/fortpflanzungswillige Frau zu kommen.

        • „Du solltest nicht vergessen, wie viele Kinder Männer produzieren können. Die einzig relevante Grenze dafür ist die Verfügbarkeit einer (sex-)willigen Frau“

          Darum geht es doch in meinem Beitrag.
          Nur, es interessiert unter natürlichen Bedingungen nicht, weil Frauen nur dann willig sind, wenn man sich zu lebenslanger Versorgung bereiterklärt oder Hercules heisst.

          „Das führt dazu, dass auch 99% der Kinder mitsamt zugehörigen Frauen verrecken könnten und der Mann könnte sich immer noch mehr Fortpflanzen als heutige „kinderreiche“ Familien.“

          wie gesagt: in der Theorie. In der Praxis nicht ansatzweise.
          Und das „weiß“ die Evolution.

          „Nein, die Fürsorge der Männer ist vor allem im Interesse der Frauen.“

          Die Fürsorge ist im Interesse der Kinder, damit die eigene DNA es in die nächste Generation schafft.

          „Und soweit Männer das aufgreifen tun sie es eigentlich nur, weil sie glauben dadurch leichter an eine sex-/fortpflanzungswillige Frau zu kommen.“

          Womit die Männer auch richtig liegen. Und dieses Phänomen verschärft sich in „regellosen“ Gesellschaften nochmal mehr.
          Die Welt ist unter natürlichen Bedingungen sicher kein Hippie-Paradies, wo wi einfach durcheinandervögeln und Kinder der Liebe produzieren, die zum ganzen Stamm „gehören“, auch wenn es ein netter Gedanke ist.

        • „Die Gesellschaft greift darin ohnehin schon ein, indem sie Männer unterhaltspflichtig macht. „In freier Natur“ gibt es das nicht. Da sind Frauen darauf angelegt, dass auch ohne Rechtsanspruch von den Männern zu bekommen.“

          Und das bedeutet, „in freier Natur“ sind Frauen angewiesen auf andere Frauen – nicht auf Männer.

          Sie brauch(t)en Frauen, die mit-Stillen.
          Frauen, die das Kind mit-betreuen.
          Frauen, die das was sie haben mit ihnen teilen.

          Viel weiter sind wir zivilisatorisch eigentlich auch noch nicht gekommen. Ja, es gibt Milchpulver. Gute Sache, das.
          Und ansonsten sind Frauen immernoch auf die Arbeit anderer Frauen angewiesen.
          Männer haben ja überwiegend immernoch „Wichtigeres“ zu tun…

          Und Ideologen versuchen Frauen inzwischen einzureden klassische Frauenjobs nun auch gänzlich zu meiden.
          Könnten ja Roboter machen, meinen sie, die Ahnungslosen…

        • @Semikolon: Ihr seid halt für Kinder zuständig. Und wir dafür, dass es hinreichend viele Orte gibt, die nicht diese wilde, gefährliche „freie Natur“ sind.

        • @Atacama: Natürlich ist es im Interesse der Evolution, dass Männer sich um Kinder (und Mütter) kümmern. Deshalb sind Frauen ja wie Frauen sind und Männer sind anfällig dafür. Ich plädiere nur dafür, diese patriarchalen Gesetzesquatsch zu lassen und stattdessen auf die Natur zu vertrauen, die Kräfte von Mutter Gaia! Und natürlich die Liebe.

        • Und wenn ich mir so überlege, dass jungen Frauen heute offenbar, wenn sich irgendwo draußen bewusstlos betrinken, als einzige Gefahr die sexuellen Interessen zweifelhafter Männer erkennen können: Boah, machen wir Männer einen verdammt guten Job bei der Sicherung dieser „freien Natur“. Ihr Frauen solltet mit Eurem Teil einfach mal besser werden.

        • „“ stattdessen auf die Natur zu vertrauen, die Kräfte von Mutter Gaia! Und natürlich die Liebe.“

          hahahahahahanjyahahahajuszzaiahqqok

          „Und wenn ich mir so überlege, dass jungen Frauen heute offenbar, wenn sich irgendwo draußen bewusstlos betrinken, als einzige Gefahr die sexuellen Interessen zweifelhafter Männer erkennen können: Boah, machen wir Männer einen verdammt guten Job bei der Sicherung dieser „freien Natur“. Ihr Frauen solltet mit Eurem Teil einfach mal besser werden.“

          was soll denn sonst passieren? Säbelzahntigerangriff?

          Naja, mit Alkohol ist das so eine Sache. Die meisten Menschen, die ab und an trinken, haben auch Erfahrungen mit Über den Durst trinken. Oft merkt man das ja nicht mal, wenn es zu spät ist/wird. Oder wenn man zu wenig gegessen hat usw.
          Frauen passiert das leichter als Männern, weil wir halt weniger vertragen aber man sieht auch genügend männliche Alkoholleichen immer rumliegen.
          Vielleicht ist es auch einfach so, dass man ab einem gewissen Pegel nicht mehr genug darauf achtet und den „klaren Blick“ verliert.
          Ich weiß noch in der Pubertätssaufzeit hatte ich eine Freundin im Arm, die schon gekotzt hatte bzw. am Kotzen war, die völlig hinüber war, also man verhält sich dann aj auch irgendwie nicht mehr normal, redet nur noch wirres Zeug usw. und sie bekam einen hysterischen Anfall als ich ihr Wasser geben wollte, weil sie unbedingt Tequila wollte. Dann habe ich behauptet, das Wasser sei Tequila und das hat sie dann getrunken.

        • Vermutlich hatten wir mit dem Ende des Säbelzahntigers auch zu tun. Aber ganz sicher haben wir die Bären und Wölfe erlegt. Und wenn da Ratten wären, käme noch heute ein Mann um die auszurotten.

          Außerdem haben Männer die Straße erfunden und gebaut. Das Stromnetz, den Strom und die Straßenlaternen.

          Die Stoffe und Materialien ihrer Kleidung und die Maschine, die sie genäht hat (und das Schiff und den Container).

          Medikamente gegen Blasenentzündung vom rumliegen auf dem kalten Boden. Ach ja: den Alkohol mit dem sie sich betrunken hat natürlich auch.

          Das Patriarchat ist überall! Und Ihr hockt immer nur faul rum und meckert.

        • Ja aber das haben Männer sicher nicht nur für Frauen gemacht, sondern auch für sich.
          Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass so ein Röhrenjeans-Hannes gerne in ner Höhle wohnen will.

          wenn ich das Bild sehe, geht ja selbst bei mir der Testosteronpegel durch die Decke und Ratten erledigen müsste vermutlich auch ich und er müsste kochen^^

          Wobei Straßen auch von Tieren „gebaut“, also angelegt werden. Einfach dadurch, dass viele denselben Weg wiederholt benutzen. Der Mensch hat dann eben noch Steinplatten draufgelegt, damit es bei Unwetter leichter zu bereisen ist.

          „Das Patriarchat ist überall! Und Ihr hockt immer nur faul rum und meckert.“

          Ich meckere doch gar nicht. Auf Denkfehler hinweisen ist kein Meckern.

          Außerdem haben das, wirklich nichts für ungut, nur ein paar wenige Männer „erfunden“. Nicht die Millionen Arbeiter, die einfach nur Steine geschleppt haben und sicher nicht sonderlich genial sind. Was ich nicht als Kritik meine, aber mich nervt männliches Selbstbeweihräuchern ähnlich wie weibliches. Bild 2005 „Wir sind Papst“.

          Denkst du, der hier erfindet irgendwas? Abgesehen von einer Methode in 10 Minuten 10 Millionen Euro zu verbrennen und als Mann einen Körperfettanteil von 45% zu haben und 90% seines Testosterongehaltes durch Östrogen zu ersetzen?
          Du lässt die ganzen Männer, die sogar dümmer sind als Frauen, statistisch erwiesen, komplett unter den Tisch fallen. Genau wie eine Feministin, die Gewaltakte von Frauen, häusliche Gewalt gegen Kinder, Männer, whatever, Bösartigkeiten usw. ignorieren oder als „vom Patriachat korrumpiert“ darstellen. Wie ein Black Lives Matters Activist, der der Meinung ist, dass Schwarze nur wegen der Weißen „schlecht dastehen“. Weil wir Alkohol und Glücksspiel erfunden und sie damit korrumpiert haben usw.
          Ich hab auch überhaupt nichts gegen Männer, aber dieses „Huldige mir, jemand mit Y Chromosom hat die Pyramiden von Gizeh konstruiert. Ich habe ein Y Chromosom. Also war das quasi ich“ ist doch voll daneben^^

        • Viel Glück damit, die 10km zur Party vor der Party auf hingelegten Steinen hin zu bekommen…

          Das System, dass dafür sorgt, dass die klugen Sachen erfinden, die weniger klugen sie bauen und dummen wenig schaden anrichten, das haben auch Männer erfunden. Die Ergebnisse sprechen für uns. Und Ihr wollt „Denkfehler“ finden, lol. Mach mir lieber ein Sandwich.

        • Nun sind die meisten Männer in der Tat keine Genies, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass es weit überwiegend Männer sind, welche die Infrastruktur, auf die unsere moderne Gesellschaft angewiesen ist, am Laufen halten. Wir hatten ja schonmal die Diskussion darüber was passiert, wenn Männer streiken, und wenn Frauen streiken: Ein Frauenstreik wäre unangenehm, eine Männerstreik katastrophal.

        • „Das, @Ih, ist schon das Feld der reinen Ideologie. Biologisch gesprochen gäbe es höchstens im ganz übertragenen Sinn ein „Interesse“ der *Art* als solcher und nicht irgendwelcher Gemeinschaften. Diese sind also immer rein politischer Natur, war unlängst ja zB den Äusserungen Erdogans zu entnehmen.
          Warum also sollen irgendwelche Leute für die Kinder anderer bezahlen? Um irgendeiner wahnwitzigen, wie auch immer eugenischen Ideologie zu dienen?“

          Jede Gesellschaft braucht Kinder, um den Laden am Laufen zu halten und die Alten zu versorgen. Da die Altersversorgung hierzulande vom Staat übernommen wird, sind Kinder aus der Sicht potentieller Eltern nur noch ein Konsumgut, während sie aus gesellschaftlicher Sicht das wichtigste Investionsgut schlechthin sind. Hier liegt ein Auseinanderfallen kollektiver und individueller Rationalität vor (ähnlich wie beim Gefangenendilemma); dies könnte eine Förderung aus Steuermitteln rechtfertigen.

        • „Viel Glück damit, die 10km zur Party vor der Party auf hingelegten Steinen hin zu bekommen…“

          Das waren nunmal die Anfänge. Außerdem, mit Pferd ginge das locker^^

          „Das System, dass dafür sorgt, dass die klugen Sachen erfinden, die weniger klugen sie bauen und dummen wenig schaden anrichten, das haben auch Männer erfunden.“

          Das ist eine Hypothese. Woher willst du wissen, ob es da jemanden gibt, der es erfunden hat, ich vermute eher, das ist ein Ergebnis der Evolution, weil sich Kooperation als am erfolgreichsten erwiesen hat.

          „Die Ergebnisse sprechen für uns.“

          was auch wieder so total bescheuert klischee mgtow mäßig und spiegel-feministisch ist^^ Wie kommt so eine Haltung zustande? Das ist voll komisch. Erinnert mich an dieses eine Oglaf Comic mit dem Männer Barbaren Clan, der Frauen total ausgeschlossen hat, um die männliche Linie reinzuhalten. Auch dass du mich in der zweiten Person Plural ansprichst, wegen meiner Geschlechtszugehörigkeit.

          Und Ihr wollt „Denkfehler“ finden, lol. Mach mir lieber ein Sandwich.“

          Ich verstehe auch immer nicht, wieso man mit jemandem, der Lebensmittel anfassen soll, die man essen will, so redet. Würde ich nie machen. Und ich verstehe auch nicht, wieso man von jemandem mit dem man so redet Loyalität erwarten würde.

          @jc Denton

          „Nun sind die meisten Männer in der Tat keine Genies, was aber nichts an der Tatsache ändert, dass es weit überwiegend Männer sind, welche die Infrastruktur, auf die unsere moderne Gesellschaft angewiesen ist, am Laufen halten. Wir hatten ja schonmal die Diskussion darüber was passiert, wenn Männer streiken, und wenn Frauen streiken: Ein Frauenstreik wäre unangenehm, eine Männerstreik katastrophal.“

          Und ich behaupte – und ich meine das nicht von einer Männer vs Frauen Warte sondern ich sehe das einfach so – dass Frauen das auch machen könnten. Mit schlechterer Arbeitsleistung aufgrund schlechterer Physis usw. aber trotzdem.
          Wenn morgen alle Männer an einem Virus sterben außer Bauingenieure, Vorarbeiter, kurz, die Chefs und dann müssten Frauen Zement anrühren und Ziegel aufschichten, dann würde das auch passieren. Der Witz ist einfach, dass Männer aufgrund ihrer körperlichen Verfasstheit im schnitt viiiiiiel besser dafür geeignet sind und deshalb rein logisch viel eher dafür eingesetzt werden und sich dafür bewerben.

        • „Jede Gesellschaft braucht Kinder, um den Laden am Laufen zu halten und die Alten zu versorgen. Da die Altersversorgung hierzulande vom Staat übernommen wird, sind Kinder aus der Sicht potentieller Eltern nur noch ein Konsumgut, während sie aus gesellschaftlicher Sicht das wichtigste Investionsgut schlechthin sind. Hier liegt ein Auseinanderfallen kollektiver und individueller Rationalität vor (ähnlich wie beim Gefangenendilemma); dies könnte eine Förderung aus Steuermitteln rechtfertigen.“

          Aber dann müssen sie sinnvoll gefördert werden und in Lohn und Brot gebracht. Stattdessen wird das Bildungsniveau abgesenkt, damit sich niemand benachteiligt fühlt *Triggerwarning*

        • @ Atacama

          Prinzipiell können diese Arbeiten auch von Frauen übernommen werden, aber es sind nicht nur physische Unterschiede, die zu einem schlechteren Ergebnis führen werden. Frauen haben auch Schwierigkeiten, sich vernünftig zu organisieren und als Team zusammen zu arbeiten. Das macht größere Projekte, die viel Koordination erfordern, ziemlich schwierig. Solange aber genug „männliche“ Frauen vorhanden sind, könnte es funktionieren.

          „Sie würde bestimmt auch bei der Mammutjagd helfen“

          Ja, als Trophäe für den besten Jäger.

        • @JCD

          „Jede Gesellschaft braucht Kinder, um den Laden am Laufen zu halten und die Alten zu versorgen.“

          Das könnten genauso gut Zugezogene machen.
          Ausserdem und noch viel wichtiger *sind* die Kinder für ihre Eltern verantwortlich, wenn die nicht mehr können. Ist schon heute so. Also würde es sich dann schon lohnen, wenn man Kinder hat…

          „Da die Altersversorgung hierzulande vom Staat übernommen wird …“

          Stimmt doch gar nicht, der Staat fungiert vor allem nur als Umverteiler. Die Altersversorgung wird von denen gezahlt, die der Staat dafür abkassiert.

          „Hier liegt ein Auseinanderfallen kollektiver und individueller Rationalität vor…“

          Weil der Staat das Spiel verzerrt hat. Er gab den Leuten die Illusion ohne Kinder lebt es sich besser und hat den „Generationenvertrag“ kollektiviert und zu seinem Vorteil an sich gerissen. Ob die Rechung aufgehen wird? Man darf skeptisch sein.

          Und noch weiter:

          „…dann müssen sie sinnvoll gefördert werden und in Lohn und Brot gebracht. Stattdessen wird das Bildungsniveau abgesenkt, damit sich niemand benachteiligt fühlt“

          Was alles nur die Macht des Staates ausbaut, über seine Bürger, die damit zu Untertanen werden….

        • @Atacama: Du hast ja ganz recht. Ich zweifele auch daran, ob Du Sandwiches machen kannst. 😛

          Tatsächlich hat sich das System natürlich evolutionär entwickelt. Aber es waren Männer, die Tierpfade gefunden und genutzt haben, es waren Männer, die auf die Idee kamen Steine oder noch besser Asphalt zu verlegen und Pferde gezähmt haben auch Männer. Es waren Männer, die das Geld erfunden haben und die Arbeitsteilung. Das bedeutet „das Patriarchat“. Die Entscheider und Macher waren immer Männer.

          Und natürlich hast Du recht, dass Frauen all die Männerjobs auch machen könnten. Wie man so schön sagt: Eine Frau kann alles tun, was ein Mann auch tun kann – nachdem es ihr ein Mann zuerst gezeigt hat. Und das ist das Problem. Unsere Zivilisation hängt davon ab, immer neue Lösungen für neue Probleme zu finden, an die vorher noch nie jemand gedacht hat. Und die sollten möglichst auch funktionieren oder jedenfalls keine Folgeprobleme schaffen, die dann nicht wieder jemand lösen kann. Und ich bezweifele sehr, dass Frauen das könnten. Woher sollte es auf einmal kommen, wenn es 50.000 Jahre nicht da war?

          Ich sage das nur, weil ich arge Zweifel daran habe, dass es sinnvoll ist, wenn diese Zivilisation so tut, als könnten Frauen das alles auch und insbesondere Frauen so tun, als müssten sie eigentlich gar nichts mehr beitragen, nicht mal Kinder machen, und dann so wenig gebacken bekommen wie in den letzten 100 Jahren.

          @Alex: Der Staat ist aber da und die Menschen sind Untertanen. Das passiert auch nicht aus Bösartigkeit, sondern weil es der Arbeitsteilung dient und dadurch die Produktivität höher ist. Wie Atacama durchaus richtig sagte hat Kooperation Vorteile.
          Die Frage ist daher nicht Staat oder nicht Staat, Unterdrückung oder Freiheit, die Wahl haben wir schon lange nicht mehr. Die Frage ist nur noch, wie man das so organisiert, dass ein gutes Ergebnis rauskommt.

          Und man muss unter anderem feststellen, dass je geringer die Schichtdurchlässigkeit, je größer die Ungleichheit ist, der Wohlstand oder der kapitalistische Erfolg umso weniger ein Indikator für evolutionäre Fitness ist. Frauen, die Geld nicht sexy finden, tun nichts anderes als dies zu spüren.

          @JC: Es könnte tatsächlich ein Gefangenendilemma sein. Allerdings sind die Menschen ja zum Glück nicht rational. Wobei ein System, was zur Fortpflanzung auf die Irrationalität setzt vermutlich Irrationalität züchtet.

        • @ Alex

          „Das könnten genauso gut Zugezogene machen.“

          Die Zugezogenen sind Kinder anderer Leute. Diese Strategie funktioniert nur, solange es noch Gesellschaften mit einem Bevölkerungsüberschuss gibt. Ist wie beim BGE: Das klappt auch nur dann, wenn es noch Leute gibt, die arbeiten und Güter produzieren statt einfach nur die Hand aufzuhalten.
          Abgesehen davon ist es auch fraglich, ob die Zugezogenen das alles wirklich genauso gut könnten und welche Folgen das für die Gesellschaften hat, aus denen sie kommen.

          „Stimmt doch gar nicht, der Staat fungiert vor allem nur als Umverteiler. Die Altersversorgung wird von denen gezahlt, die der Staat dafür abkassiert.“

          Das Staat hat das System eingerichtet. Bezahlen muss natürlich der Beitrags- und Steuerzahler, wie immer.

          „Weil der Staat das Spiel verzerrt hat. Er gab den Leuten die Illusion ohne Kinder lebt es sich besser und hat den „Generationenvertrag“ kollektiviert und zu seinem Vorteil an sich gerissen. Ob die Rechung aufgehen wird? Man darf skeptisch sein.“

          Ja, es ist nun mal so, dass Staatseingriffe weitere Staatseingriffe nach sich ziehen, um unerwünschte Nebenwirkungen des ersten Eingriffs zu beseitigen. Die Rechnung geht nur auf, wenn die Produktivität der Beschäftigten hinreichend wächst, qualifizierte Einwanderer die eigenen Kinder ersetzten oder Maschinen die menschlichen Arbeitskräfte überflüssig machen. Wir werden sehen.

          @ lh

          „Es könnte tatsächlich ein Gefangenendilemma sein. Allerdings sind die Menschen ja zum Glück nicht rational. Wobei ein System, was zur Fortpflanzung auf die Irrationalität setzt vermutlich Irrationalität züchtet.“

          Das mit der Rationalität ist so ´ne Sache. Sich für Kinder zu entscheiden, muss ja kein Zeichen von Irrationalität sein; Kinder haben ja auch einen Wert als Konsumgut, ökonomisch gesprochen.

        • „@Atacama: Du hast ja ganz recht. Ich zweifele auch daran, ob Du Sandwiches machen kannst.😛“

          Dieser „Konter“ ergibt irgendwie überhaupt keinen Sinn…

          „Aber es waren Männer, die Tierpfade gefunden und genutzt haben, es waren Männer, die auf die Idee kamen Steine oder noch besser Asphalt zu verlegen und Pferde gezähmt haben auch Männer. Es waren Männer, die das Geld erfunden haben und die Arbeitsteilung. Das bedeutet „das Patriarchat“. Die Entscheider und Macher waren immer Männer. “

          Das sind nach wie vor bloß Hypothesen. Bei Hundedomestikation habe ich gelesen, dass das wohl Frauen waren. Wie gesagt, sind bloß Hypothesen. Zumal ich nicht mal glaube, dass man Wege erfinden muss. Da die von ganz alleine entstehen indem Menschen hintereinander her laufen.

          „Und ich bezweifele sehr, dass Frauen das könnten. Woher sollte es auf einmal kommen, wenn es 50.000 Jahre nicht da war?“

          Aus der Notwendigkeit heraus. Wozu soll ich denn Backsteine schleppen, wenn es 100 Kilo Boleks mit Bratpfannenhänden gibt, die dafür viel besser geeignet sind?
          Abgesehen davon wird Entdeckerdrang bei Frauen offenbar nicht so stark honoriert und gefördert, wenn, dann historisch und vermutlich auch biologisch eher unterdrückt.

          „Ich sage das nur, weil ich arge Zweifel daran habe, dass es sinnvoll ist, wenn diese Zivilisation so tut, als könnten Frauen das alles auch und insbesondere Frauen so tun, als müssten sie eigentlich gar nichts mehr beitragen, nicht mal Kinder machen, und dann so wenig gebacken bekommen wie in den letzten 100 Jahren.“

          Was von deiner Warte aus schon wieder ziemlich bigott ist, da du ja offenbar selber keine willst. Der Vorwurf ist sowieso bei Themen, die man nicht alleine realisieren kann, jedenfalls nicht ohne dass es total verantwortungslos ist, total albern.

        • Ihr sollt nicht Steine schleppen, sondern eine „Grand Unified Theory“ finden. Oder interstellaren Raumflug, Quantencomputer, effektive Energiespeichertechniken, gäbe viele Dinge. Und es sind immer noch fast ausschließlich Männer, die an diesen Dingen arbeiten und die großen Durchbrüche erzielen.

          Und Du zeigst hier auch nur, dass Du nicht mal verstehst, auf wie vieler Männer Arbeit es basiert, dass Du nicht in der Wildnis lebst. Alles, was Dein Lebensumfeld von einem gefährlichen Urwald unterscheidet, basiert auf Arbeit, die Männer gemacht haben und immer noch machen müssen, damit der Urwald nicht wiederkommt.

          Ich finde nur, dass jemand, der das nicht mal sehen kann, besser bei Kochen und Babies hüten bleiben sollte.

        • „Ihr sollt nicht Steine schleppen, sondern eine „Grand Unified Theory“ finden. Oder interstellaren Raumflug, Quantencomputer, effektive Energiespeichertechniken, gäbe viele Dinge. Und es sind immer noch fast ausschließlich Männer, die an diesen Dingen arbeiten und die großen Durchbrüche erzielen.“

          Sagt ja auch niemand was gegen. Aber ich finde eben, dass der Denkfehler daran liegt, die Fähigkeiten und Erfindungen einer „Handvoll“ (gemessen an der Weltpopulation) auf „sich selbst“ zu übertragen.

          „Und Du zeigst hier auch nur, dass Du nicht mal verstehst, auf wie vieler Männer Arbeit es basiert, dass Du nicht in der Wildnis lebst.“

          Doch, klar. Ich glaube aber schlicht nicht, dass Männer das nur für „mich“ bzw Frauen tun^^
          Du versuchst das irgendwie zu verkaufen, dass Männer sich nur quälen, damit Frauen nicht meckern und selber total zufrieden in einem Erdloch ohne Kanalisation wären.

          „Ich finde nur, dass jemand, der das nicht mal sehen kann, besser bei Kochen und Babies hüten bleiben sollte.“

          Wenn ich 1,80 Meter groß wäre und die Muskelkraft eines Durhschnittsmannes hätte, würde ich garantiert mal auf ner Baustelle arbeiten, schon allein um Krafttraining zu betreiben und gleichzeitig Geld zu verdienen. Mir kommt das halt irgendwie nicht so „besonders“ vor, wenn man eine stabile Knochenstruktur und dickere Muskelfasern hat und mir kommt dein momentanes Verhalten so vor, wie diese Frauen die ständig irgendwelche weiblichen Fähigkeiten, Empathie, Kindergroßziehen usw. gewürdigt haben wollen.

        • Hast du denn schon mit deinem elefantösen Männergehirn „eine „Grand Unified Theory“ finden. Oder interstellaren Raumflug, Quantencomputer, effektive Energiespeichertechniken“ erfunden?

        • Niemand hat etwas davon erfunden, sonst müsste diese Sachen ja keiner mehr erfinden.

          Aber was mich angeht habe ich schon ein paar Dinge entwickelt, wenn auch mangels entsprechender Vollzeittätigkeit nicht von dem Kaliber. Und häufig ist es auch so, dass Ideen nicht von einem alleine ausgebrütet werden, sondern von verschiedenen Leuten parallel. Den Ruhm einheimsen kann dann leider immer nur der, der es als erster umsetzt, weil er an den richtigen Stellen sitzt.

        • Du versuchst das irgendwie zu verkaufen, dass Männer sich nur quälen, damit Frauen nicht meckern und selber total zufrieden in einem Erdloch ohne Kanalisation wären.

          Es gibt durchaus Leute die meinen, dass das weibliche Meckern als Antrieb eine große Rolle spielt. Es lässt sich ja auch statistisch feststellen, dass verheiratete Männer mehr arbeiten. Die Mainstreamerklärung ist wohl, weil sie bessere Versorger sein wollen. Ich glaube dagegen, die wollen einfach nur nicht so viel bei ihrer Frau sein. Aus guten Gründen durchaus, diese Form von Stress schwächt Männer (und deshalb machen Frauen das).

    • Schrupp will einfach das (Menschen-)Recht des Kindes auf seine leiblichen Eltern aushebeln, abschaffen. Das Ganze dreht sie als „empowerment“ von ungewollten Vätern („opt out“) an. Schöner Taschenspielertrick.

      • Praktisch hat der Feminismus dieses Menschenrecht bereits abgeschafft. Die sexuellen Interessen der Mutter gehen dem Kindeswohl bereits vor. Es haben nur noch nicht alle kapiert.

        • Nein, rechtlich nicht, das Grundgesetz besteht und gilt. Dass es verletzt wird, ist eine ganz andere Geschichte.

          Das ist ungefähr so, als würde das Vorhandensein von Verbrechen „beweisen“, dass Gesetze dagegen abgeschafft seien.

        • „Technisch“ ist da ein großer Unterschied zwischen Strafgesetzen und der Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche. Das Vorhandensein von Strafgesetzen impliziert nicht, dass Verbrechen nicht möglich sein sollen. Sie stehen nur unter Strafe.

          Aber ein zivilrechtlicher Anspruch muss praktisch durchsetzbar sein, sonst ist er wertlos. Und hier ist der Anspruch praktisch nur dann durchsetzbar, wenn die Mutter mitspielt.

        • „Aber ein zivilrechtlicher Anspruch muss praktisch durchsetzbar sein, sonst ist er wertlos. Und hier ist der Anspruch praktisch nur dann durchsetzbar, wenn die Mutter mitspielt.“

          Oder sie in Beugehaft sitzt.

        • Und Du meinst, wenn die Mutter in Beugehaft sitzt, würde das dem Kindeswohl dienen? Die meisten Richter werden das zu Recht anders sehen. Und deshalb sind die Zwangsmittel in solchen Sachen sehr begrenzt.

        • Dient es dem Kindeswohl, wenn man die Mutter wegen Kindesmissbrauchs ins Gefängnis steckt, auch wenn das Kind keinen Schaden davon trägt?
          Ich würde sagen, es hängt vom Einzelfall ab.

      • Bezieht sich Deine Zustimmung auf diesen weltfremden Teil hier?

        „Denn während die Pflicht zur Zahlung von Unterhalt sehr leicht gegen Väter durchsetzbar ist, ist es quasi unmöglich gegen einen festen Unwillen der Frau irgendwelche Rechte des Vaters durchzusetzen.“

        Welches Jahr haben wir denn gerad bei Euch?

        „Abgeschafft/Erschwert werden müsste das Recht der Frau auf Entledigung ihrer Verantwortung.“

        You would love laws like they have in Texas now, wouldn’t you?

        Check:
        http://www.msnbc.com/msnbc/appeal-indiana-woman-convicted-having-abortion?cid=sm_fb_msnbc

        In short:
        „Purvi Patel (born c. 1982) is an Indian American sentenced to 20 years in prison in Indiana for feticide and child neglect after miscarrying a fetus“

        https://en.wikipedia.org/wiki/Purvi_Patel

        • Schreib ich Texas und verlink Indiana…

          Das aktuell verstörendste Urteil aus Texas war ja dieses hier:

          Da möcht ich Dir nun aber nicht unterstellen das fände Deine explizite Zustimmung. Oder doch?

        • Gleiche Rechte für beide Geschlechter. Entweder wir erlauben Männern die Ablehnung der Vaterschaft im selben Zeitraum wie Frau abtreiben darf, oder wir erschweren der Frau die Abtreibung.

        • „Entweder wir erlauben Männern die Ablehnung der Vaterschaft im selben Zeitraum wie Frau abtreiben darf“

          Welchen konkreten Männern denn?

          Wenn eine Frau verheiratet ist dann sollte dieses Recht wohl ihrem Ehemann zukommen – unter der Vorannahme er wär der Erzeuger … ist dann in seltenen Fällen ein bißchen unfair wenn ers nicht war, stört Dich vermutlich aber nicht weiter -, aber wie könnte ein Prozedere D.M.n. ablaufen für Ledige?

          „oder wir erschweren der Frau die Abtreibung“

          Hauptfrage: Warum sollten wir?
          Was ist denn gewonnen, wenn Frauen ins Gefängnis müssen dafür dass sie eine Fehlgeburt hatten wie im verlinkten Beispiel?
          Siehst Du nicht wie barbarisch das ist? Einer Zivilisation unwürdig.
          So finster war nichtmal das Mittelalter…

        • „Was ist denn gewonnen, wenn Frauen ins Gefängnis müssen “

          Wer redet denn gleich von Gefängnis? Aber wie wäre es mit gesellschaftlicher Ausgrenzung? Könnte das nicht das Verantwortungsgefühl heben, wenn man sich vorher überlegt, mit wem und unter welchen Bedingungen und mit welchen Folgen man vögelt?
          Nur eine politisch inkorrekte Anregung…

    • Selten so eine inhaltsleere „Rezension“ gesehen, im Grunde wird nur auf die Existenz des Buches hingewiesen.

      Der erste Satz:

      „Was für ein provozierender Titel und damit Grund genug, das Buch von Birgit Gegier Steiner in die Hand zu nehmen!“

      Diese Anspielungen auf eine angebliche „tierische Rohheit“ der Männer können schlechterdings „provozierend“ genannt werden, sie sind vielmehr geradezu mainstream. Daher lässt die Begeisterung mit der das Buch von „Frau kinderdoc“ ergriffen wird eine Neigung zum Männerhass erahnen, wobei die Einlassung mit dem „provozierend“ als Beschwichtigung zu verstehen wäre.

      • @alex

        Hier noch mal die Beschreibung

        Was für ein provozierender Titel und damit Grund genug, das Buch von Birgit Gegier Steiner in die Hand zu nehmen! In kurzen, übersichtlichen Kapiteln wird eindrucksvoll beschrieben, was kleine Jungenseelen brauchen und dass diese doch anders ticken als weibliche. Mit klarer und prägnanter Sprache teilt uns die Autorin mit, wo in unserem Gesellschaftssystem die Fallstricke für Jungs zu finden sind, wie man diese erkennt und umgehen kann.
        Ihre authentisch geschilderten Erlebnisse sind von mir nachvollziehbar, so manches davon habe ich auch schon so oder so ähnlich erlebt. Ich fühle mich durch ihr Buch gestärkt, meinen Sohn, Sohn sein zu lassen und ihm die Freiheiten einzuräumen, die er braucht, egal, wie viel Wind mir seitens anderer Mütter oder der Lehrerinnen entgegenschlägt! Mir schenkt es Kraft und Zuversicht.

        Ein Buch, welches ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. Die Erkenntnis darf in einem selbst heranreifen. Ein wunderbares Werk für alle Mütter, die Söhne haben!

        Ich finde das durchgehend positiv. Natürlich ist außerdem „artgerechte Haltung“ provozierend, da ein Begriff aus der Landwirtschaft. Er wird hier humorvoll dafür gebraucht, dass man Jungs auch Jungs sein lassen soll.

        Männerhass? Lese ich da nirgends.
        Warum so feindselig?

        • @Chris

          Das mit dem Humor könnte ich durchaus verstehen, wenn es wirklich quer liefe. Das tut es aber nicht, sondern passt vielmehr in ein ganz gewisses und weit verbreitetes Narrativ, wie ich erklärte. Die angeblichen „Bekenntnisse“ kann ich schon mal gar nicht glauben, da es doch üblich ist, dass Feministinnen lügen, dass sich die Balken biegen.
          Dazu würde ja auch passen, dass die „Rezension“ die Inhalte des Buchs null diskutiert und es nur hochleben lassen will, übrigens.

          „Männerhass?“

          Im Kontext dieser Zeit ist der Verweis auf „artgerechte Haltung“ eben nur das….

          • Also das leitest du alles aus der Überschrift her, auch wenn ansonsten angegeben wird, dass es darum geht Jungs jungs sein zu lassen und auf Unterschiede hinzuweisen?

            Das erscheint mir eher das typische Ergebnis einer Suche nach Männerfeindlichkeit zu sein, ähnlich wie bei extremen Feministinnen, die auch überall nur Sexismus sehen.

            Das finde ich ehrlich gesagt eher traurig

          • @alex

            Lies doch mal diesen Artikel von der Autorin:
            http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/jungs-in-schule/-/id=660374/did=17148174/nid=660374/5b94bh/

            Jungs sind inzwischen im Bildungssystem tatsächlich benachteiligt sagt Birgit Gegier Steiner, die Rektorin der Scheffelschule Rielasingen. 165 Schüler besuchen die Scheffelschule, eine ganz „normale“ Grundschule mit sport- und bewegungsorientiertem Profil und mit einer Ganztagesschule in Wahlform.
            Ausgerechnet die Schulleiterin dieser Grundschule einer beschaulichen Gemeinde nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze entfernt, sorgt seit einiger Zeit für Diskussionen in der Bildungslandschaft. Mit ihrem Buch „Artgerechte Haltung – Es ist Zeit für eine jungengerechte Erziehung“ nimmt das Thema Geschlechtergerechtigkeit in der Schule wieder an Fahrt auf.

        • @chris

          Das ist nur die logische Vorgehensweise, wenn man über das Buch selbst gar nichts erfährt. Übrigens auch in den „amazon“-Besprechungen nicht. Ein Vorwurf, der da kommt, ist, dass das Buch oberflächlich undplatitüdenhaft wäre. Um zu beurteilen, ob das Buch tatsächlich (wie üblich) männerfeindlich ist, müsste man den Inhalt bewerten können.

          Es ist übrigens auch gar nicht selten, dass der Buchtitel nicht von der Autorin kommt, sondern vom Verlag. Und für das Vorliegen von sexistischer Männerfeindschaft muss man nicht mal annehmen, dass diese Auswahl getroffen wurde, weil da jetzt eine explizite Männerhasserin am Werk war. Es besteht ja schon ein Unterschied, ob Sterotype bewusst oder unbewusst reproduziert werden. Das Urteil darüber jedoch bleibt meist indirekt begründet.

          Mit anderen Worten: der Titel des Buchs ist unzweideutig männerfeindlich. Ausser du willst abstreiten, dass eine Männerfeindschaft, die sich einer Vertierlichung bedient, nicht „in der Luft“ heute liegt und wofür es zahllose Belege gibt. Ich erinnere nur an dieses groteske Gerichtsurteil mit dem verpissten Boden vor einer Toilette, in der von der ansonsten ja vorhandenen (in diesem Fall nicht) „Domestikation des Mannes“ die Rede war.

          • „Das ist nur die logische Vorgehensweise, wenn man über das Buch selbst gar nichts erfährt. “

            Nein, das ist es nicht. Das ist die Ausblendung aller anderen Inhalte

            „Mit anderen Worten: der Titel des Buchs ist unzweideutig männerfeindlich. Ausser du willst abstreiten, dass eine Männerfeindschaft, die sich einer Vertierlichung bedient, nicht „in der Luft“ heute liegt und wofür es zahllose Belege gibt. “

            Der volle titel ist:
            „Artgerechte Haltung: Es ist Zeit für eine jungengerechte Erziehung“

            Ganz offensichtlich ist der Titel eine humorvolle anspielung, die ich sehr verständlich finde, wenn das Buch auch auf die Biologie anspielt. Bitte komm doch mal von deinem Verfolgungswahn runter

        • @chris

          Eine gehaltloses Bejubeln des Buchs hilft auch nicht weiter. Und die Verwendung des Begriffs „Geschlechtergerechtigkeit“ sollte auch klarmachen, aus welcher einschlägigen Ecke das Lob kommt.

          Das Gerede von der angeblichen Benachteiligung von Jungs geht mir auch auf den Geist. Das gesamte System hat ein Problem und es scheint mir sehr fragwürdig, ob wenigstens die Mädchen eine ausreichende Ausbildung bekommen. Worum sollte das so sein? Glaube ich auch nicht, oder sind die leicht besseren Noten schon Signal, sie würden besser dastehen und den Jungs würde nur etwas Spezielles abgehen? Oder ist nicht vielmehr die Anerkennung, dass diese heutige Schulbildung den Mädels gerechter werde nicht auch ein sexistisches Urteil, das implizit anerkennt, dass niedrigere Anforderungen für diese Gruppe eben „das Rechte“ oder im Jargon dieses Buches die „artgerechte Haltung“ sei?

          • @alex

            Ich habe bisher noch nicht einmal verstanden, was außer dem Titel nun genau deine Kritik ist?

            Warum muss man ein Buch angreifen, welches von jemanden geschrieben wurde, der sich anscheinend für eine jungengerechtere Schule einsetzen will und soweit erkennbar voll auf Seiten der Jungs steht?

        • @chris

          Habe nur den Titel angegriffen. Und das vollkommen berechtigt, wie ich mein. Alle Kritik zum Buch war nichtssagend und gestattet gar keine Aussage über den Inhalt. Dass das Buch sich angeblich in positiver Weise mit Problemen von Jungs auseiandersetzt, kann zwar sein, aber unter dem Titel muss man schon sehr optimistisch sein, dass dies auch so wäre.

          „voll auf Seiten der Jungs steht?“ erscheint mir also eine ungerechtferigte Grundannahme.

          Aber wie schon gesagt könnte anders sein, nur zu erwarten ist das nicht.

          • @alex

            Du hast das Buch aufgrund des Titels für Männerfeindlich erklärt. Und du scheinst auch keine andere Wertung zu akzeptieren. Klingt eher fanatisch. Versuch doch mal, etwas neutraler an die sache ranzugehen.

            Wäre es nicht schön, wenn es einfach ein Buch ist, welches auf Probleme von Jungs hinweist und Eltern hilft ihre Söhne besser zu verstehen?
            Die Autorin hat immerhin vier Jungs in der Familie. Warum sollte sie männerfeindlich sein?

        • @chris

          Dass der Titel männerfeindlich ist, kannst du nicht nachvollziehen?
          Er benutzt eine der verbreitesten Tropen zur Entmenschlichung, die Vertierung.

          Das Gegenargument, dass die Buchautorin Jungs in der Familie hätte, ist belanglos und von zu vielen Annahmen abhängig und daher nicht nachzuvollziehen.

          Dann machen wir doch auf der soliden Grundlage weiter, die uns der Titel lieferte, dass auch die Idee der Rektorin männerfeindlich ist.

          Die Vorschläge der Frau Rektorin scheinen lediglich auf das alte Konzept von „körperlicher Ertüchtigung“ hinauszulaufen. Hiermit war typischerweise „Abhärtung“ und Entmenschlichung verbunden. Diente vor allem der Mobilisierung für den Kriegseinsatz. Die Kaserne war damals die „artgerechte Haltung“ der Männer. Ist das männerfeindlich genug?

          Auffallend ist ja, dass die ganze Feministen-Presse, vom DLF über HuffPo etc die Rektorin lobend erwähnt, interviewt und promotet. Sehr, sehr aberrant für ein angebliches Männeranliegen, vor allem weil die Forderung nach körperlicher Ertüchtigung *biologisch* begründet wird.
          Das spricht doch sehr dafür, dass diese Medien second thoughts, Hintergedanken, haben, wenn sie diese neue Jungenförderung gutheissen. Du siehst ja, wie zB Arne Hoffmann und alle anderen, die von Benachteiligung von Jungs in der Schule reden, von den Medien in den Boden gestampft wird…

    • Dann verhungere doch, kleine Schneeflocke! Wer soll denn deiner Meinung nach kochen und warum sollte diese person das tun, hm?

      • die kann in die Garküche gehen, weil sie der obersten Kaste angehört….
        Unter dieser Annahme macht das Sinn.
        Feminismus ist eine reaktionäre Herrschafts-Ideologie, sonst nix.

      • Das spielt darauf an, dass traditionell in Indien die Frauen nach der Heirat primär der Schwiegermutter (und erst in zweiter Linie dem eigenen Mann) dienstverpflichtet sind.

        Kochen ist da ein wesentliches Element neben den anderen hauswirtschaftlichen Pflichten. Und dass dies eine nicht verhandelbare Pflicht ist, wird den jungen Frauen schon nachdrücklich nahegelegt.

        Die Dienstpflicht ist gestaffelt jeweils in Reihe zum Alter der Ehemänner. Also wenn der jüngste Sohn geheiratet hat, hat seine Ehefrau die Arschkarte, weil sie dann die Schwiegermutter betütteln muss bis diese das zeitliche segnet.

        In dem Kontext meint „Feminismus“ wohlwollend interpretiert die Freiheit der Frauen von solchen Pflichten (was allerdings im Alter, also in der Rolle der Schwiegermutter, zum Bumerang wird)

  20. Immer dieses „Männer fühlen sich unterdrückt“. Die kennen den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichverteilung nicht, genauso wenig wie sie den Unterschied zwischen Diskriminierung und Unterdrückung kennen.
    Der ganze Beitrag ist darauf ausgerichtet lächerlich zu machen.

    Und alles was Arne anspricht, wird von dem Geschichtenerzähler so wiedergegeben, als ob das doch arg in Zweifel zu ziehen ist. Würden Frauen diese Probleme haben…

    • Aber wenn Feministinnen behaupten das die Gesellschaft Frauen hasst, sie einfach nur hasst, dann nicken alle „Oh ja das stimmt. Das sieht man schon daran das es so wenig weibliche Generäle gibt.“

      Sowas kommt bei denen durch die ideologische Brille gar nicht durch:

    • „Mehr weibliche Gründer erreicht man durch solche Aktionen jedoch ganz sicher nicht.“

      Kann mir mal jemand erklären warum irgendwer verpflichtet ist dafür zu sorgen das es mehr weibliche Gründer gibt. Können Frauen das wieder nicht alleine? Kriegen Frauen keine Kredite? Werden die Steuermillionen die für die Frauenförderung reserviert werden, nicht zur Förderung von Frauen ausgegeben? Was hindert Frauen daran eine Firma zu Gründer? Die Old Boys Clubs?

      Und wer glaubt das auch nur eine der Jammertanten, die mit einem Hashtag mal wieder die Welt retten wollen, sich daran gestört hätte wenn auf irgendeiner Frauenkonferenz, auf der die Welt mal wieder ohne die Wünsche von Männern gedacht wird, eine Stripshow mit heißen Männern im Programm wäre?

    • Das sich Feministinnen an Escorts stören, ist verständlich. Diese Frauen verdienen nämlich Geld damit Männer glücklich zu machen, naja… während Berufsfeministinnen mit genau dem Gegenteil Geld verdienen wollen. ^^

  21. War hier schon mal Thema:

    „This just says that marriage is for life.. For men. For women until it doesn’t work for you.“

    Diese Kette wurde er nicht mehr los:

    http://www.youtube.com/watch?v=VdA_zijBcqI

    A former traveller looks set to get a divorce payout from her ex-husband, who became a millionaire 10 years after they split.

    Kathleen Wyatt, who is seeking £1.9m from Dale Vince, did not lodge a claim until nearly 20 years after their divorce.

    Mr Vince has described letting her make a claim now as „mad“, saying: „This could signal open season for people who had brief relationships a quarter of a century ago.“

    Supreme Court justices were told that the couple met when students, married in 1981 when in their early 20s, and lived a New Age traveller lifestyle.

    They separated in the mid-1980s and divorced in 1992.

    In the mid-1990s Mr Vince began a business career and went on to become a green energy tycoon after launching a company called Ecotricity, now said to be worth more than £57m.

    Ms Wyatt, 55, lodged a claim for „financial remedy“ in 2011.
    Handout photo issued by Ecotricity dated October 2008 of founder Dale Vince

    Mr Vince pictured by his company’s first turbine in Gloucestershire

    Deputy High Court judge Nicholas Francis gave it the green light in 2012 but three appeal judges overturned the decision in 2013.

    Now, the Supreme Court justices have ruled it should go ahead, with a judge in the Family Division of the High Court assessing the claim.

    One justice, Lord Wilson, said Ms Wyatt’s claim was „legally recognisable“ and not an „abuse of process“.

    He noted she had four grown-up children, one of them a son by Mr Vince who had provided „minimal support“ for him.

    Lord Wilson said £1.9m was „out of the question“, but there was a „real prospect“ Ms Wyatt would get a „comparatively modest award“.

    In a statement, Mr Vince said: „I’m disappointed that the Supreme Court has decided not to bring this case to an end now, over 30 years since the relationship ended.

    „We both moved on and started families of our own… it’s been so long that there are no records, no court has kept anything, and it’s hard to defend yourself in such circumstances – indeed the delay itself has enabled the claim, because there is no paperwork in existence.

    „I feel that we all have a right to move on, and not be looking over our shoulders. This could signal open season for people who had brief relationships a quarter of a century ago… it’s mad in my opinion.“

    Kommentar:

    „What the actual fuck. So if I live in a trailer, then get divorced, then make a fortune, I can get robbed of millions of dollars because my bitch ex wife thinks she deserves it?!?! How stupid is that!?!?“

    Sie hat wohl jetzt 300000 Pfund bekommen:

    http://www.telegraph.co.uk/news/2016/06/10/millionaire-tycoons-ex-wife-awarded-six-figure-payout-even-thoug/

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