Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 4. Juni 2016

Selbermach Samstag 189 (04.06.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.


Responses

  1. Zwei
    ***GenderGAGAS der Woche ****
    – von Birgit Kelle inspiriert-

    No.1:
    Die Grün*ixes und die normalen Menschen in der Stuttgarter Landesregierung streiten sich um irre Neusprech-Regeln:

    http://www.esslinger-zeitung.de/region/stuttgart_artikel,-streit-in-der-landesregierung%C2%A0ums-gender-sternchen%C2%A0-_arid,2050482.html

    No.2:
    Die jahrzehntelange Genderganda in den US-Medien zeigt Wirkung:
    http://www.welt.de/wissenschaft/article155894728/Rapider-Wandel-im-amerikanischen-Sexualverhalten.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

    • Was ist jetzt an Punkt 2 so schlimm?
      Bi- und Homosexuelle können heutzutage viel mehr ehrlich über ihre Präferenzen reden, was allein schon einen Großteil des statistischen Anstiegs ausmachen dürfte.

      Und wenn junge Leute mehr Freiheit haben sexuell zu experimentieren, was soll daran schon so schlimm sein?

      Mich stimmen die Kommentare unter dem Artikel recht traurig. Als wenn gleichgeschlechtlicher Sex das Ende der westlichen Gesellschaft bedeuten würde.

      • „Als wenn gleichgeschlechtlicher Sex das Ende der westlichen Gesellschaft bedeuten würde.“

        So wird dann das Ressentiment über die allgemein herrschende Sexualfeindlichkeit auf die Homosexuellen deflektiert. Diese werden ja als „vorbildlich“ hingestellt, damit der allgemeine Zorn sich auf sie richte….

        • Hä?

        • Stichwort: Sündenbock

        • Sündenbock für was?

        • „Sündenbock für was?“

          Wenn der gewöhnliche Hetero sich aus Rücksicht auf einen dominierenden sexualfeindlichen Mainstream seine eigenen Begierden verkneifen muss, dann bieten sich Minderheiten an, bei denen dann vermutet wird, dass sie sich dem Mainstream entziehen.

          Platt formuliert: Die Sündenbock-Funktion ergibt sich aus dem Sex-Frust und dem Neid der Heteros auf die dauerfickenden Homos

      • ät Alias:
        Ich gebe zu, ich wollte provozieren. Aber wie Kinsey uns lehrt, sind die meisten Männerinnen nicht eindeutig homo oder hetero. Viele „Bis“ werden durch die Hirnwaschung dann möglicherweise homo (oder bleiben dabei), und schon wieder fällt jemand zum KIndermachen aus. Ergebnis: Demografische Katastrophe im Westen, die von mittelalterlichen Gruppen ausgenutzt wird.

        • Ich glaube es wird zu viel Panik, um diese „schwule Hirnwaschung“ geschoben. Homos und Bis sind immer noch eine Minderheit und werden es bleiben. Die demografische Katastrophe hat andere Gründe, als dass es zu wenig Heteros gebe.

          Klar gibt es Probleme im Schulsystem und einige durchgeknallte Gendersens im Erziehungsbetrieb, aber auch hier, glaube ich sind die Schäden andere, als dass die Kinder alle zu Homos umerzogen würden.

        • Umerziehen geht nicht, wie wir wissen. Und wenn die irre Genderganda eines Tages Geschichte ist (nach der Trumpisierung etc), kann auch die Homogemeinde zur Normalität zurückkehren.

        • @alias

          Das ist alles nur Pseudo-Kritik von rechter Seite. Insgeheim reibt man sich sicher die Hände, dass Schulunterricht wieder mit rein weltanschaulichen und politischen Lehrinhalten gestaltet werden kann.

        • ät Alex:

          „Wieder“ mit….? Und was ist mit der grünen Agitprop in den Gymnasien? Gender, Antifa, Anti-dadada….

    • @axel
      „Die jahrzehntelange Genderganda in den US-Medien zeigt Wirkung:“

      Zitat:

      „“Ohne die strengen sozialen Normen, die es in der Vergangenheit gegeben hat, fühlen sich die Amerikaner nun freier, jene sexuellen Erfahrungen zu machen, die sie sich wünschen“, erklärte die Psychologieprofessorin.“

      So stellt jemand dann die neue Unterdrückung der Sexualität dar….

      Denn dieser „kulturelle Wandel“ war doch in erster Linie eine neue Prüderie, das Verteufeln und Ablehnen von (hetero) Sex. Besondere Blüte heute: Verdächtigungen mit „rape culture“. Das ist ja schon irrsinnig sexualfeindlich, gab es je etwas Vergleichbares? Ich denke nein.

      Statt dessen aber wurde die Homosexualität als „unbedenklich“, ja als moralisch besser hingestellt. Kein Wunder, dann, dass die Leute, die das ausprobiert haben gewachsen ist. In absoluten Prozenten ist das aber ein bescheidenes Wachstum gewesen, besonders „erfolgreich“ war die „Förderung“ der Homosexualität offenbar nicht.

      Aber dies ist ja auch gar nicht das eigentliche Anliegen des „kuturellen Wandels“ gewesen, das war nämlich die allgemeine Sexualfeindlichkeit.

      • „Denn dieser „kulturelle Wandel“ war doch in erster Linie eine neue Prüderie, das Verteufeln und Ablehnen von (hetero) Sex.“

        Beim Heterosex ist es nur schlimm, wenn ein Mann das macht, für Frauen ist das schon OK.

        • Frauen wollen in Wirklichkeit eigentlich alle Lesben sein:

          http://archive.is/UrDiu

        • Torpedierst du eine Seite, schadest du automatisch beiden. Der Feminismus sagt übrigens gar nicht, dass das für die Frau ok sei. Hört man näher hin, dann wird Heterosexualität verdammt, als „Ursünde“ der Unterdrückung der Frau.
          Lass dich nicht täuschen von deren Ablenkungsmanövern, die suggerieren, für die Frau sei das ja schon ok und so weiter. Die wollen sicherlich nicht als die sexualfeindlichen Fundamentalisten dastehen, die sie sind.

        • @Matze
          Lesbe, Trans, alles super, nur KEIN HETERO. Böse, böse, böse.

      • „Denn dieser „kulturelle Wandel“ war doch in erster Linie eine neue Prüderie, das Verteufeln und Ablehnen von (hetero) Sex. Besondere Blüte heute: Verdächtigungen mit „rape culture“. Das ist ja schon irrsinnig sexualfeindlich, gab es je etwas Vergleichbares? Ich denke nein.“

        So ein Quatsch.

        • @adrian
          du trägst doch auch zu dieser Atmosphäre der fundamentalen Sexualfeindlichkeit bei, wenn du dauernd die Frauen als habgierig und nur ihre Sexualität verkaufend, darin aber keinen Selbstzweck sehen würdend, darstellst….

        • Frauen verkaufen nun mal ihre Sexualität. Leb damit.

        • Du meinst … alle?

        • Mehr oder weniger.

        • So ein Quatsch… die meisten verschenken sich.
          Das aber schadet dem BIP: http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/nachrichten/bip-neuberechnung-sex-koks-und-waffen-machen-uns-reicher/10050312.html
          Da MUSS also gegengesteuert werden. Und es braucht Zwischenhändler bzw. Mitwisser. Sonst verkaufen Frauen nachher noch ihre Sexualität, ohne das wir als Land besser dastehen im internationalem Vergleich. Mehr Frauen sollen gesellschaftlichen Mehrwert mit ihrer Sexualität generieren, bittschön. Alles Andere wäre ja noch egoistischer von ihnen als sich zu verschenken…

        • Lustig zu sehen, wie Semikolon und Adrian hier im Grunde übereinstimmen.

        • Überhaupt nicht, wie kommst Du darauf?

        • Sicher gab es schon ähnlich bzw sogar noch krasser sexualfeindliche Epochen. Denk nur an das viktorianische Zeitalter.

          Durchgängig sexualfeindlich sind auch viele religiös fundierte Gruppen. Legendär sind dabei Methodiken, den Geschlechtsverkehr möglichst freudlos als rein biomechanischen Akt zur Zeugung zu praktizieren. Manche beischlafen sogar möglichst angezogen und mit einem dazwischengelegten Leintuch mit einem Loch drin…

          Was eigentlich wirklich neu ist: früher und woanders hängt die Bewahrung der „Sittsamkeit“ und die Sexualfeindlichkeit direkt an der Frau und verpflichtet diese.

          „Rape Culture“ ist der Versuch der Frauen, diese Verpflichtung loszuwerden und – im Gegenteil – vollständig an den Mann zu hängen.

        • „Sicher gab es schon ähnlich bzw sogar noch krasser sexualfeindliche Epochen. Denk nur an das viktorianische Zeitalter.“

          Da bin ich mir nicht so sicher, ob die schlimmer waren. In diesem Zeitalter wird es wohl keine herrschende Ideologie gegeben haben, die die Sexualität als Ursünde schlechthin begreift.

          Auf jeden Fall schlimmer im Effekt ist wohl nur die „female genital mutilation“, gegen die die Feministen ja auch nichts haben. Wird ja von Frauen gemacht und wäre ja überdies „rassistisch“, dies zu hinterfragen.

        • „Was eigentlich wirklich neu ist: früher und woanders hängt die Bewahrung der „Sittsamkeit“ und die Sexualfeindlichkeit direkt an der Frau und verpflichtet diese.“

          In den Zeiten fehlender Aufklärung und Verhütung macht das irgendwo noch gesellschaftlichen Sinn.
          Ausserdem darfst du den Effekt von Geschlechtskrankheiten wie Syphilis nicht vergessen, die waren damals nicht heilbar und weit verbreitet. Da wäre also immerhin eine wichtige Funktion für eine restriktive Sexualmoral vorhanden.

          Ausserdem ist die viktorianische Epoche auch für ihre Bigotterie bekannt:

          “ …. Lesbian and Sapphic came into use as terms for female relationships. Apocryphally, these were also due to be criminalised in the 1885 legislation, until Queen Victoria declared them impossible, whereupon the clause was omitted ..“

          http://www.vam.ac.uk/content/articles/s/sex-and-sexuality-19th-century/

        • Naja, schlimmer sicherlich schon insofern, als es damals eine höhere soziale Kontrolle gab als heute. Und weitaus weniger Möglichkeiten, sich zu informieren.

          „female genital mutilation“, gegen die die Feministen ja auch nichts haben“

          Hier muss man fairerweise sagen, dass es ja noch andere Feministas gibt außer hysterische Twitter-Hexen mit rassistischen Schuldkomplexen. Terre des femmes z.B. ist durchaus sehr engagiert vor Ort gegen FGM aktiv.

          „auch für ihre Bigotterie bekannt:“

          Die ist ja zwangsläufig. Der Trieb verschwindet ja nicht einfach… 😉

        • „als es damals eine höhere soziale Kontrolle gab als heute“

          Eher weniger, da das mit dem Viktorianismus nur die Oberschicht betroffen haben dürfte. Da gab es noch keine Massenkultur, es wurde gar nicht beachtet, was die „Proles“ so machten.

          „fairerweise sagen“

          Klar, das kann einem einfallen. Leider misstraue ich den „Menschenrechts“-„NGOs“ aber so grundsätzlich, dass ich deren Verlautbarungen nicht zum Massstab machen möchte.

          Was die Bigotterie betrifft, so ist Moral nicht unbedingt gleich Moral. Beim viktorianischen Moralismus vermisse ich eine absolute Begründung, die sigalisieren würde, dass sie es wirklich ernst meint.

        • Die Unterschicht lebte unter beengten Verhältnissen, da war die soziale Kontrolle automatisch da. In der Oberschicht wurde sie durch entsprechende Rollen sichergestellt.

          „Beim viktorianischen Moralismus vermisse ich eine absolute Begründung, die sigalisieren würde, dass sie es wirklich ernst meint.“

          Hmm, der Ernst eines Moralismus zeigt sich ja nicht an den Begründungen sondern an der Konsequenz mit der er durchgesetzt wird.

          Und absolute Begründungen: „Gottes Wille“ wäre eine solche, da prinzipiell nicht hinterfragbar.

    • @ Axel

      „Die Grün*ixes und die normalen Menschen in der Stuttgarter Landesregierung streiten sich um irre Neusprech-Regeln:“

      Ob man nun CDU-Mitglieder im Gegensatz zu Mitgliedern der Grünen für „normal“ hält sei dahingestellt, es stimmt aber, dass die große Mehrheit der Bevölkerung keinen Bock auf solche Sprachverkomplizierungen hat und sich nicht freiwillig darauf einlassen wird so zu schreiben oder gar zu sprechen. „Geschlechtssensible Sprache“ führt zwangsäufig zur Entfremdung von der Mehrheitsbevölkerung. Gut, wenn dies Gender-Feministinnen und heutigen Grünen passiert, schlecht aber, wenn es jenen freiheitlich-sozialistischen und humanistischen Strömungen der Linken passiert, die ich unterstütze. Daher rate ich meine Genossen stets das „Gendern“ dem Sumpf der bürgerlichen Linken zu überlassen und die Frauen und Männer der Arbeiterklasse damit zu verschonen und sich auf deren wirkliche Probleme zu konzentrieren.

      „Die jahrzehntelange Genderganda in den US-Medien zeigt Wirkung:“

      Dass homosexuelle und bisexuelle Menschen in Befragungen offener über ihr Sexualleben berichten als früher, wäre dann ja eine positive Wirkung. Nur dürfte das mit dem Gender-Feminismus nicht viel zu tun haben, sondern mit einer – von mir bejahten – Liberalisierung der Sexualität im Allgemeinen (die im Widerspruch zum sexualfeindlichen Gender-Feminismus steht) – sowie mit einer gestiegenen Toleranz gegenüber Homosexualität, die auf viele Faktoren zurückzuführen ist, u.a. auf das konstruktive Engagement aller Menschen, die sich in dieser Hinsicht für Toleranz und Gleichberechtigung engagiert haben.
      Der für den Durchschnittsmenschen schwer nachvollziehbare, elitäre Gender-Feminismus dürfte dabei aber die geringste Rolle spielen. Falls es anders wäre, müsste man dem Gender-Feminismus übrigens in diesem Fall positive Wirkungen zugestehen, aber daran glaube ich nicht.

      • „…sich auf deren wirkliche Probleme zu konzentrieren“

        Mir ist grad aufgefallen, dass ich inzwischen staune, wenn ich jemandem (so wie leszek) den Satz tatsächlich glaube. Plus, dass der Sprechende eine Vorstellung davon hat, was die wirklichen Probleme sein könnten.

        In China gibt es einen Fluch: „Mögest du in interessanten Zeiten leben“

        • was wären dann die „wirklichen Probleme“? Wären die überhaupt noch zu isolieren und sauber zu addressieren?

      • Hey, nicht schlecht, Leszek.

        Du kannst tatsächlich auch Kurz & Prägnant. Gut so, denn ich vermute, du erreichst damit mehr Menschen, als mit deinen ellenlangen Bücherlisten bzw. Zitaten daraus.

        Im Übrigen teile ich (ja, ich, der rechtsliberale) deine Haltung zum Neusprech – und freue mich, dass es noch anderen Menschen so geht.

        Die akuten Probleme der Menschen und einer Gesellschaft, adressiert man nicht mit neuen Wörtern, sondern mit Taten. Das sehe ich ebenso, trotz eventuell politisch vorhandener Differenzen.

        Es heißt nicht umsonst: „An ihren Taten sollt ihr sie messen“.

        Nun, wenn es danach ginge, dann dürfte diese Truppe eigentlich schon unter 5 Prozent liegen. Man erinnere sich nur an ihre ‚Erungenschaften‘:

        – Dosenpfand mit langen Schlangen vor dem Automaten
        – Ökosteuer und finanzielle Belastungen der Verbraucher
        – Gewaltschutzgesetz entgegen des „in dubio pre reo“
        – NoBorders ohne Rücksicht auf die Betroffenen im Land
        – Gendersprech unter besonderer Frauenberücksichtigung

        Und so weiter, und so fort … Das interessiert Oma Erna nicht, oder Heinz an der Stanze, sondern die Probleme liegen ganz woanders.

        Das sind aber Themen, die die Grünen lieber nicht anfassen.

        • Leszek 2:

          Ein Lesetipp aus der Zeitung (die böse): http://www.campus.de/buecher-campus-verlag/wissenschaft/philosophie/im_kampf_gegen_nazideutschland-9971.html

          Die Autoren zeigen, wie die Linksradikalen um Adorno, die im Krieg in den USA überwinterten, vom Wirtschafts-Kommunismus auf Kulturmarxismus umschalteten, um den prosperierendfen Kapitalismus in Westdeutschland nicht zu gefährden.
          Sie lebten ja selbst sehr gut davon. Wie man heute sieht: Die Grün*ixes sind die Partei der Reichen und Superreichen.

        • „Das sind aber Themen, die die Grünen lieber nicht anfassen.“

          Brauchen sie gar nicht. Sie sprechen eine moralische Elite an, die „grünes Denken“ als säkulare Erlösungsreligion sieht.
          Besonders deutlich wird das beim Klimawandel, den sie in den Griff bekommen wollen. Tatsächlich folgte die Politik ganz allgemein diesen Vorstellungen, alternative Energie ist mittlerweile mainstream.
          Sie wollen nur noch ein „Weltbürgertum“ anerkennen, also angeblich jeden Menschen gleich sehen. Daher sind sie gegen jede Art von Grenzen für Menschen, jedenfalls.

          Das hat ausgereicht, dass sie nunmehr stärkste politische Kraft eines Bundeslands geworden sind. Unter 5 % ist etwas unrealistisch derzeit….

      • ät Leszek und Emannzer, Genosse und Kamerad:

        Stimmt, Emannzer, der Leszek wird zunehmend realistischer. Wenn Du. Leszi, jetzt noch das tote Pferd Anarchie und die olle Klassenkampfrhetorik sein läßt, könnten wir zwei glatt als AfD-Kandidaten gegen Gender- und Multilulti-Sozialismus antreten. Was denkst Du?

        Daß mit der „Arbeiterklasse“ hat sich doch seit ’68 erledigt. Arbeiter sind nur noch dann linksradikal, wenn sie bei Amazon arbeiten. Genau deswegen erfinden oder importieren sich die bürgerlichen Grünspinner ja neue „Arbeiter“, die sie benutzen können, um sich Jobs ohne Qualifikation zu erschleichen.

        Dumm nur, daß die „Arbeiter“-Frauen/LSBTTIQXYZs/Moslems die dummen Linksbürgerkinder total scheiße finden und lieber konservativ/AfD oder islamistisch wählen.

        „Der für den Durchschnittsmenschen schwer nachvollziehbare, elitäre Gender-Feminismus dürfte dabei aber die geringste Rolle spielen.“
        – Tatsächlich sind die 68er/Grünen/Politkorrekten an der LIberalisierung nicht groß beteiligt. Die kommt durch Wohlstand und Demokratie automatisch. Die Linksextremen sind allerdings für die Pervertierung der guten christlich-aufklärerischen Werte voll verantwortlich.

        Das meinte ich: Da werden Leute verwirrt und bezeichnen sich selber als „intersexuell“ oder „nichts“ oder „Gartenspitzmaus“. Ohne denn linken PC-Wahn wären die auf den geistigen Müll gar nicht gekommen.

    • No. 2: Gut so.

    • Bevor die Heteros hier ihre eigene Unterdrückung an die Wand malen.

      „Unter der jungen Generation zwischen 18 und 29 Jahren vertraten sogar 63 Prozent die Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Kontakte akzeptabel sind.“

      Ich finde das ist ein recht niedriger Wert. Wieviele werden wohl der Meinung sein, dass heterosexuelle Kontakte akzeptabel seien? 90 Prozent? 95 Prozent? 100 Prozent?

      • @adrian

        Diese Zustimmung zur Homosexualität ist kein Zeichen des unbeschwingten Umgangs mit Sexualität, wie uns die „Welt“ weismachen will, sondern nur der legitimierte Ausdruck einer ansonsten sexualfeindlichen Hypermoral.

        http://www.zeit.de/2014/35/pruederie-pornografie-sittenmoral-heuchelei/komplettansicht

        „Wenn man indes den Blick etwas weitet und das engere Feld der Sexualmoral verlässt, entdeckt man die Mutter der Heuchelei, eine weltfremde Prüderie, in vielen Bereichen. Prüde, das heißt streng sprachlich reguliert, ist die Rede über Krieg und Gewalt, über Klassenunterschiede, Begabungsdifferenzen, geschlechtliche Identitäten, ganz allgemein über die Macht von Herkunft und Schicksal. Jeder dieser Punkte darf nur im Zusammenhang einer bestimmten Formel erwähnt werden – Gewalt nur als Bestandteil der Formel „ist keine Lösung“, Herkunft nur als etwas, „das keine Rolle spielen darf“, Geschlecht nur mit dem Attribut „gleichwertig“, und so weiter und so fort.“

        Deshalb sind *gleichgeschlechtliche Kontakte* ok.

        Und ungleichgeschlechtliche Kontakte….? Das ist nur noch was für „Sexisten“ und überhaupt „Zurückgebliebene“.

        Die neuen hypermoralisierenden Tugendfetischisten haben ja bezeichnenderweise auch gar nichts gegen islamische Traditionen, die abgrundtief Sexualfeindlich sind…. Die Tugendhaftigkeit des Kopftuchs feiern sie etwa als „Selbstbestimmtheit“.

        • Das setzt voraus, dass alle, die Homosexualität okay finden, SJWs bzw. Feministen sind. Kaum anzunehmen.

        • Ich sehe überhaupt keinen Zusammenhang zwischen der Akzeptanz von Homosexualität und SJW/Feminismus.
          Obwohl die letzteren ja vorgeben sich heroisch für ersteres einzusetzen, gegen eine total „homophobe“ Gesellschaft.

        • Guter Punkt! Wir sollten hier nicht zu naiv sein.

          Im Artikel heißt es:

          „Von 1990 bis 2014 schnellte der Anteil [der US-Bürger, die Homosexualität für vollkommen akzeptabel hielten] dann auf 49 Prozent hoch. Unter der jungen Generation zwischen 18 und 29 Jahren vertraten sogar 63 Prozent die Auffassung, dass gleichgeschlechtliche Kontakte akzeptabel sind.“

          http://www.welt.de/wissenschaft/article155894728/Rapider-Wandel-im-amerikanischen-Sexualverhalten.html?wtrid=socialmedia.socialflow

          Jeder, der mal solchen Studien durchgeführt oder zumindest ausgewertet hat, weiß, ein Faktor spielt bei den betreffenden Antworten der Leute eine wichtige Rolle: Die Leute tendieren dazu, Antworten zu geben, von denen sie annehmen, daß der Interviewer sie zumindest akzeptiert, womöglich sogar gutheißt. Das klassische Beispiel hierfür ist die Befragung unter Schwarzen der USA während des 2. Weltkrieges: ob sie der Meinung seien, eine Besetzung der USA durch das feindliche Japan würde sich positiv auf die Situation der Schwarzen in den USA auswirken. Hier gab es unterschiedliche Antworten der befragten Schwarzen: je nach dem, ob der Interviewer weiß oder schwarz war.

          Aus dem Artikel ist nicht ersichtlich, ob die genannte Studie versucht hat, diesen Faktor entsprechend zu gewichten.

          Jedenfalls würde es mich nicht wundern, wenn die positiven Prozentsätze in Bezug auf Homosexualität zu einem Gutteil dadurch zustande kommen, daß die befragten Leute eine politisch korrekte Antwort geben wollten. Ich würde sogar vermuten, daß einige Leute im Interview sich homosexuellen Geschlechtsverkehr angedichtet haben, um ihre Political Correctness, ja ihren aktiven Beitrag beim Ringen gegen Diskriminierung von Homosexuellen, unter Beweis zu stellen.

          Aber ich kenne die genannte Studie nicht im Detail. Vielleicht haben die Autoren auf solche Verzerrungen geachtet.

        • @Jochen
          „Die haben niemals die Konsequenz daraus ehrlich akzeptiert, dass nun eben SIE diejenigen sind, die politische HERRSCHAFT repräsentieren und ausüben.“

          Sehr richtig bemerkt, habe auch mal Befragungen gemacht und kam zu dem Schluss, dass es alles andere als einfach ist aus den Leuten rauszukommen, was sie wirklich denken. Wie man in den Wald hineinruft, kommt es da hinaus.

          „daß die befragten Leute eine politisch korrekte Antwort geben wollten.“

          Natürlich. zB das „akzeptabel“ sorgt schon automatisch für Zustimmung. Noch mehr Zustimmung wäre zu erreichen mit „ich finde das nicht verdammenswert“, weniger dann mit „das ist in, jeder sollte Homo sein“.
          „Akzeptabel“ kann ja heute auch bedeuten „geht mir sonstwo vorbei“, da hat sich sicherlich die Bedeutung gegenüber früher verändert.

          „Vielleicht haben die Autoren auf solche Verzerrungen geachtet.“

          Das wäre nicht anzunehmen. Zuallermeist wollen „Studien“ doch nur ein Ergebnis liefern, um eine „Nachricht“ draus zu machen, um damit Politik zu machen.

          Damit die sprachliche Unschärfe von sowas wie „Akzeptanz“ umgangen werden kann, muss man einfach noch ganz andere Fragen stellen, wie: „Meinen sie, dass unsere Gesellschaft der Homosexualität eine zu grosse Bedeutung beimisst?“ Da würden sicherlich viele, die das akzeptieren dieses ebenfalls bejahen, etc pp

        • Sorry, das hier wollte ich als Zitat am Anfang nehmen:

          „Jeder, der mal solchen Studien durchgeführt oder zumindest ausgewertet hat, weiß….“

      • Und?

        69 Prozent (du kennst die Stellung bestimmt 😉 finden das akzeptabel. Und warum nimmst du nun, an dass das zu wenig, gegenüber Heterosexuellen sein soll?

        Ich möchte nicht von Akzeptanz, Toleranz, Respektieren reden damit, dass ist mir zu blöd. Aber ich denke, dass der Wert ok sein sollte für ‚euch‘ (nicht so gemeint, wie es geschrieben steht).

        Aber ich befürchte, dass dieser prozentuale Anteil stagnieren wird, wenn dieses Getöse aus der LSQT… und was weiß ich noch Truppe, weiterhin so anhalten wird.

        Gewöhn‘ dich dran. Es entspricht nicht der Norm und tat es wohl auch niemals. Denn sonst würden wir hier gar nicht diskutieren, weil es uns einfach nicht (mehr) gäbe.

        Es gibt mehr als eine Mehrheit, die kein Problem mit Schwulen, Lesben, Transen, Queers und was weiß ich noch, in diesem Land haben. Aber es werden mehr und mehr Menschen, die von dem Minderheitengetöse und den permanenten Forderungen nur noch abgestoßen werden – und sich angewidert abwenden.

        Das ist nun mal Fakt, da wird auch noch so viel Frühsexualisierung bei 8-jährigen nichts daran ändern.

        Nimm’s nicht persönlich, so ist es auch nicht gemeint. Aber die Mehrheit der Einwohner (ob es dir passt oder nicht), hat keine Lust darauf, sich vorschreiben zu lassen, was eine Minderheit verlangt oder fordert.

        Bonmot am Ende: Letztendlich machen die ganzen Islam-Organisationen auch nichts anderes – sicherlich nicht zu ‚eurem‘ Vorteil.

        Aber das weißt du ja.

        • Ich weiß. Ich kann froh sein, dass ich nicht im Gefängnis sitze.

        • Was denn für getöse? Das klingt für mich immer wie fantasiegeschichten von Leuten denen einfach jegliche . Öffentliche Partizipation von lgbt zu weit geht. Ich sehe und höre von lgbt absolut gar nichts wenn ich nicht will und wenn in Film und Fernsehen lgbt charaktere vorkommen betrachte ich das nicht gleich als Propaganda. Ich bin nur der Meinung: eine einstellung nach dem motto, es ist ok solange meine Kinder nichts damit zu tun haben,ist schon “schlecht“ auch aus kinderschutzgründengenau so eine Einstellung haben aber viele vermeintlich tolerante zeitgenossen.

        • „eine einstellung nach dem motto, es ist ok solange meine Kinder nichts damit zu tun haben“

          Dürfte im Mainstream eher diese Einstellung sein: „Ich finds eklig aber es interessiert mich nicht, solange ich es nicht sehen muss. Und wenn ich es schon sehen muss, dann muss es unbedingt als widerwärtig und abartig markiert sein, damit man mit dem Finger draufzeigen kann.

          Und die Kinder dürfen erst recht nichts davon mitbekommen, sonst kommen sie womöglich auf dumme Gedanken…“

        • http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/berlin-tatort-mit-schwulem-sex-der-bewegte-mann/13681316.html

          im Tatort gab es jetzt Männersex zur Prime Time. Ich find das geil ;P

          „. Dem einen oder anderen älteren „Tatort“-Fan dürfte bei der Szene schon die Chipstüte aus der Hand fallen.“

          Das glaube ich aber auch. Aber genau das meine ich. Ich finde es gut, dass solche Sachen „ganz normal“ und selbstverständlich in einer Serie stattfinden. Und es eben nicht heisst „So, wir tolerieren das jetzt und deshalb muss/darf das alles weg und nicht gezeigt werden“.

        • strenggenommen haben Heterosexuelle zur Zeit die Nase vorn beim „Frühsexualisieren“. Schon Bad Neighbors 2 geguckt? Da spielen Babys mit Dildos und in Sex and the City wurde auch mal ein vibrator zur Babyberuhigung (in nicht sexuellem Kontext, die Vibration sollte Waschmaschinenvibration ersetzen um das Baby zum Schlafen zu bringen) in der Folge Kiss and Tell. Nicht dass ich das gut finde, es fiel mir nur auf, dass, obwohl der Film ja bekannt ist, kein Aufschrei deswegen kam, oder?
          Dafür soll der Film feministische Untertöne transportieren. Hm. Es wurde einmal gesagt, Sexismus gegen Männer sei kein Sexismus, aber das könnte auch ironisch gemeint gewesen sein von der Botschaft bzw. kam mir so vor,ansosnten habe ich da nicht so drauf geachtet bzw mir ist nichts aufgefallen.
          Muss ich jetzt mein Privileg checken?
          http://time.com/4340732/neighbors-2-sorority-rising-nicholas-stoller/

        • „Ich sehe und höre von lgbt absolut gar nichts wenn ich nicht will“

          Geht selbst mir so. Wenn mal nicht nach diesen Thema sucht, kann man sich immer noch wie der einsame Homo vorkommen. Heterosexualität, das wird einem wirklich an jeder Straßenecke aufgedrängt. Homos sind dagegen unheimlich diskret (vorsichtig, ängstlich) selbst in sogenannten Szene-Vierteln.

        • *Es gibt mehr als eine Mehrheit, die kein Problem mit Schwulen, Lesben, Transen, Queers und was weiß ich noch, in diesem Land haben. Aber es werden mehr und mehr Menschen, die von dem Minderheitengetöse und den permanenten Forderungen nur noch abgestoßen werden – und sich angewidert abwenden.*

          Na dann kanns ja mit der Toleranz auch nicht so weit her sein.

          „Ich meine, es ist ok, dass es sie GIBT, ich kann mit dem Gedanken leben, aber dass man die auch tatsächlich mal sieht, oder ihre Bedürfnisse in der Gesetzgebung angesprochen werden, das ist mir zuviel. Die sollen einfach still sein und froh, dass sie nicht mehr am nächsten Baum aufgeknüpft werden!“

          *Nimm’s nicht persönlich, so ist es auch nicht gemeint. Aber die Mehrheit der Einwohner (ob es dir passt oder nicht), hat keine Lust darauf, sich vorschreiben zu lassen, was eine Minderheit verlangt oder fordert.*

          Was wird dir denn vorgeschrieben?

        • „Was wird dir denn vorgeschrieben?“

          das verstehe ich auch immer nicht, es scheint aber einige Menschen zu geben,die sich extrem unter Druck gesetzt und gegängelt fühlen. Ich verstehe aber auch nicht, wieso.denn von mir haben Gender und LGBT Leute bisher noch nichts erwartet, was mein Leben in irgendeiner Weise beeinflußt, außer dass man halt diese Binnen Is ab und zu mal liest.

  2. Der sprichwörtliche „Sack Reis in China“ fällt in England um: GENDER PAY GAP bereits bei Kindern!
    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/in-grossbritannien-bekommen-jungs-mehr-taschengeld-als-maedchen-14267572.html#GEPC;s6

    • Ob das an den „Ethnien mit Migrationshintergrund“ liegt, die den Mädchen kein oder weniger Taschengeld geben? (die Studienunterlagen sind nichtssagend)

      • Die „Studien“ sollen auch nur das aussagen, was alle Linken schon wissen. Glauben.

  3. Nicht mehr ganz aktuell, aber ich war in letzter Zeit unterwegs, so dass ich nicht immer auf dem neusten Stand war, aber Liana Kerzner erweist sich wieder mal zu Recht als meine Lieblingsfeministin:

    In ‚Why I’m Going To Stop Using „Mansplaining“‚ erklärt sie, besagten Begriff nach der Notch-Affäre jetzt nicht mehr zu benutzen, weil sie erkannt hat, dass er – obwohl auf einer realen Sache basierend – inzwischen ein sexistisches Instrument gegen Männer geworden ist.
    Da hat sie recht und verdient Lob – dass jemand im Grabenkrieg der Geschlechter mal seine Sicht in einem einzelnen Punkt ändert, sieht man viel zu selten und zeugt von Offenheit, und in diesem Fall davon, dass „ihr Feminismus“ tatsächlich auf Gleichberechtigung ausgelegt ist.

    Dann geht auch ihre Geschichte des Feminismus‘ weiter und diesmal kommt sie zur Third Wave, wo die Bewegung entgleist:

    „The Dworkside Strikes Back!“

    • Sie dachte das Männer sich an mansplaining nicht stören würden?

      LOL

      Und das der Begriff nicht verwendet werden würde um Männer aufgrund ihres Geschlechts zum Schweigen zu bringen?

      LOL

      Schon ein bißchen naiv, findest du nicht?

      • Bisher war sie eben der Meinung, auch wenn der Begriff missbraucht würde, täte er doch generell seinen Dienst, indem er ein unschönes Verhalten anprangere. Nachdem sie von Notch angeregt darüber nachdachte (und kommt: wann habt ihr das letzte Mal von einer Feministin gehört, dass sie eine Aussage zum Überdenken ihrer Position brachte?), kam sie aber zu dem Schluss, dass er mehr schade, als nütze, weshalb sie ihn nicht mehr verwendet.
        Das finde ich äußerst löblich und ein Zeichen, dass sie – wie auch immer man zu ihren generellen Ansichten stehen mag – zumindest wirklich versucht, wirklich antisexistisch zu arbeiten und nicht bloß für eine Seite.

    • „Thanks to the work of second and third wave feminists men can claim to be victims of sexual assault at all“ (3:55)

      LOL^2

  4. Zum heutigen Selbermach-Samstag will ich Ihnen Folgendes zum Lesen empfehlen, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://frankfurter-erklaerung.de/2015/03/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/). Wie üblich distanziere ich mich von allem, empfehle es aber als lesenswert weiter.

    Manndat:

    http://manndat.de/interview/hans-thomas-tillschneider-mdl-sachsen-anhalt-fordert-im-manndat-interview-eine-neuorientierung-der-geschlechterpolitik.html

    Agens e.V. :

    http://agensev.de/sites/default/files/monatsblitz_mai2016.pdf

    http://agensev.de/content/familie-leben-%E2%80%93-ohne-das-mantra-%E2%80%9Evereinbarkeit%E2%80%9C

    Schoppe:

    https://man-tau.com/2016/05/31/ist-die-mannerbewegung-unpolitisch/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Themen hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit “biologistischen” Argumenten “trollen” will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch “offline” (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden “supitollen” Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale “supitolle” Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe “Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern” (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: ekelhafte Paarungsrituale

    • Wo du von Paarungsritualen sprichst, Fasane sind mit Pfauen verwandt oder? Ich habe das mal auf einem Feld beobachtet und das Weißkranz Fasan Ritual erinnerte nämlich vom Prinzip an Pfaue, nur dass er kein Rad sondern einen Fächer geschlagen hat.

      • Irgendwie miteinander verwandt sind die, wie sehr weiß ich jetzt nicht aus dem Stand.

        Wobei: Trotz naher Verwandtschaft kann es im Paarungsritual große Unterschiede geben, und auch wenn Arten nicht miteinander verwandt sind erhebliche Gemeinsamkeiten. Sind ja immer ähnliche Muster.

  5. Schamlose Eigenwerbung: Mein Beitrag zu feministischer Umgang mit Kritikern:
    https://der-juengling.blogspot.de/2016/06/feministischer-terror-gegen.html

    • ät Alex:

      Guter Link. Bah, was ein Irrsinn bei der radikalen Linken. Was hat denn die Nazigruppe in Saalfeld mit den Asylanten aus Syrien zu tun? Und was der Bahnhof? Die Syrer kopmmen da ja nur an und werden von dort aus zu Zentralheimen gefahren.

      Ramelow ist ein typisch linker „Intellektueller“ (also geistiger Tiefflieger). Alles in seinem Denken ist irgendwie auf Nazis zurückzuführen. Gibt es überhaupt noch politisches Handeln, das nicht irgendwie antifa ist?

      Mittlerweile scheint er ja was gelernt zu haben: In Halle hat er junge Antifa-Randalierer angemacht, weil sie bei AfD-Außenspieler Höcke vorm Wohnhaus „demonstrieren“ wollten. SA-Methoden nannte er das. Da hat er mit der Nazimanie ausnahmsweise mal recht.
      Vielleicht wird selbst ihm langsam mulmig bei den wildgewordenen linken Studierenden_dixes.

      • @axel

        Kann man nicht sagen, dass sich da heimlich die Idee der sogenannten „Kollektivschuld“ eingeschlichen hat bei den Linken?
        Das war ursprünglich mal ein Konzept von rechtsaussen, diesen Strohmann aufzubauen, um dann effektvoll jenen „Schlussstrich“ ziehen zu können, den man von vorneherein haben wollte.
        Jetzt sagt man, es solle und könne keinen „Schlussstrich“ geben, aber gleichzeitig zieht man ihn doch, indem man sich in eine reine Anti-Position des reinsten Moralismus begibt. Ein äusserst unsympathisches, aber allzu typisches, Produkt von diesem moralischen Rigorismus ist dann zB, ausgrechnet Israel mit den Nazis oder dem Apratheitsregime zu vergleichen. Diesen Leuten kommt dann allerdings gar nicht in den Sinn, das Regime von Venezuela, Kuba oder auch Nordkorea oder gar Iran damit zu vergleichen, die sind ja alle irgendwie doch noch ok….

        • ät Fast-Namensvetter:

          Kollektivschuld. Würde sagen, das ist ein Trick, um eine andere Gruppe, die man haßt, zu diskreditieren. Wie einer drauf kommt, die eigene Gruppe zu hassen, ist rätselhaft.

          Die Kollektivschuld ist uralt. Jüdisch-christlich. Jesus hat ja die Sünden der Menschen am Kreuz abgetragen. Also in der Kultur vorhanden, und wird dann nach Gusto angepaßt.

          Der Vergleich mit Venezuela oder Nordkorea ist doch „relativierend“, Vorsicht. Wir Deutschen sind die erbsündig-bösen und müssen volksgetötet werden, oder so. Man sieht, Glaubensysteme sind häufig himmelschreiender Schwachsinn.

  6. Aus der Reihe Schamlose Eigenwerbung:

    Des öfteren wurde ich auf meinen Blog-Banner aufmerksam gemacht – und darauf, wie „merkwürdig“ dieser doch wirken würde. Daher habe ich mal einer Erklärung geschrieben, warum ausgerechtnet dieses Bild ausgewähl zu haben.

    Man kann meine Interpretation so sehen, muss man aber nicht:

    https://emannzer.wordpress.com/2016/06/03/warum-eigentlich-dieses-blogbild/

  7. Der männliche Feminist. “Maskulinität“ durch bigotten Beta Chauvinismus.

    • Also: ein Feminist muss jetzt in jedem potentiellen Mann auch die potentielle Frau sehen, er kann es gar nicht mehr äusserlich unterscheiden, da stehen „bigotte mentale Bilder“ vor.

      Gilt im Umkehrschluss auch, dass jede potentielle Frau auch ein Mann sein könnte? Wäre nur logisch.

      Warum dann überhaupt noch die Unterscheidung zwischen Mann und Frau, es gäbe dann nur noch ein Geschlecht…

      Dann allerdings muss die Bezeichnung „Feminist“ weg, da sich diese auf Frauen bezieht, die es ja gar nicht gibt…

    • Der dicke Mann da denkt, er wird zur Frau, indem er seinen Vornamen falsch schreibt?

      cool

      • Die Welt wird immer verrückter …

      • Im Italienischen (und der könnte sehr wohl italienischer Abstammung sein) ist Danielle ein Männername.

        • Im französischen ist Daniel der Männer- und Danielle der Frauenname

    • Eigentlich herrlich subversiv, weil er die feministischen Genderista mit ihren eigenen Argumenten schlägt. Aber insgesamt völlig nutzlos. Die verstehen keinen Spaß.

      (Und „echte“ Frauen gleich gar nicht, da müssen schon angeborene Eierstöcke da sein, sonst wird das nichts mit der Inthronisierung)

  8. Der Link zwischen Klimawandel und Terrorismus.

    Gad entblößt einen der Quacksalber, die heutzutage leider Gehör finden.

  9. Joe Rogan.

    Sam Harris unplugged. Classical Liberalism.

    “Of course I know there are moderate Muslims.

    The problem is they have no theological basis

    — Sam Harris“

  10. Antrapid.

    Muslim Polygamy in Europe.

  11. The Triggering Film. Milo at UCLA.

  12. Virtue Signalling Marketing, die neue Masche der Filmindustrie?

    OP;ED – Marketing Misogyny: The Sale of Virtue Signalling, teal deer

    http://www.youtube.com/watch?v=RuHKOVUWuL4

    Zur rein moralischen Erbauung, alles andere darf keine Rolle mehr spielen.

  13. More

    #MessageToFemists


  14. Eine gute Sache ist passiert, sollte man dann auch erwähnen:
    http://www.tagesspiegel.de/politik/alleinerziehende-hartz-iv-neuregelung-fuer-getrennt-lebende-eltern-ist-vom-tisch/13686504.html

    Immerhin. Warum nur können Politikernasen mit klar und eindeutig gesellschaftsschädlichen Ideen – also hier jetzt diejenigen, die zwei Jahre an dem Gesetzesvorschlag „gearbeitet“ hatten – nicht sanktioniert werden für ihr Versagen? Irgendwie müssen wir dahinkommen. Wir müssen sie nicht bloß loswerden, sondern auch persönlich haftbar bzw. zur Kasse bitten können. Un-be-dingt.

  15. Die aktuelle Programmempfehlung, weil Frauen bekanntlich aktiv und wagemutig und wissenschaftlich und naturverbunden und so sind:
    (heute morgen kamen schon ein paar Folgen der Reihe)

    FRAUEN UND OZEANE

    Sandy Thomalla – Geheimnisse des Südens
    Freitag, 10. Juni um 19:30 Uhr (43 Min.)
    Wiederholung am Freitag, 17.06. um 18:25 Uhr
    Die Dokureihe porträtiert vier wagemutige Aktivistinnen, die in den Ozeanen nach Wegen suchen, diese Meere zu erhalten. In dieser Folge: Die Südafrikanerin Dr. Sandy Thomalla – die visionäre Meeresbiologin hat weltweit die erste satellitengesteuerte Methode entwickelt, das Phytoplankton-Vorkommen im Südpolarmeer so differenziert zu ermitteln, dass Prognosen möglich werden …

    • Married to the Sea: An Ecosexual Wedding

      „Amber Katherine, a philosophy professor who helped organize the May 14 event, explained to Campus Reform that the purpose of the “wedding” was to bring about a deeper love for the planet through “ecocentric passion and even lust.“

      The ceremony began with Bruce Cartier, a former SMC student, proclaiming to those gathered at Santa Monica Beach that “today we stand upon this holy earth and in this sacred space to witness the rite of matrimony between the sea and us all.”

      http://www.campusreform.org/?ID=7622

      All landwhales hail Goddess Gaia!

      „One attendee of the event—who identified herself only as “Serenity”—spoke about the importance of gaining consent from the earth before proceeding with a physical relationship.

      “Back when I would hug trees in Santa Cruz, I would sort of ask the tree if it was okay if I hugged it and I would feel their spirit or energy or something give a response back, and then proceed accordingly,” she told The Corsair. “Consent is definitely important. Do you think the Earth would consent to fracking and pollution? Probably not”.“

      • das finde ich aber jetzt nicht schlimm und verstehe nicht wieso man sich da aufregen bzw beleidigen muss, selbst wenn da fette dabei sind.
        Baumkuschler sind doch ok. Ich finde das zwar auch unnötig, aber es scheint kein aggressives Event gewesen zu sein nach dem was du da zitierst.
        Einen Baum umarmt habe ich allerdings auch schon mal. Ich habe mich allerdings aufgedrängt, ohne vorher nach Consent zu fragen. Ich finde Bäume auch deshalb interessant, weil ich den Gedanken faszinierend finde, dass sich alles darum völlig verändert hat über die Jahrhunderte aus „Sicht“ des Baums. Stellt euch mal vor, ihr wärt ein 1000 jähriger Baum.

        Zum Thema Ozeane, ich habe gelesen, dass die am besten geschützen Korallen des Great Barrier Reefs jetzt auch tot bzw. am verbleichen sind. Das finde ich sehr traurig, weil es doch ein echtes Naturwunder war. Außerdem sind Korallen doch mit Sicherheit wichtig für das dortige Ökosystem.

        • Auf den ersten Blick sieht das natürlich harmlos und nur spleenig aus. Aber das sind keine liebenswürdigen, harmlosen Spinner und deshalb haben sie allen Spott verdient.

          Bäume und Korallenriffe liebe ich auch, aber das würde ich nie zu einer Religion machen, um Menschen abzuwerten, wie dies in diesem Gaia-Ökologismus geschieht.

          Der Hiobs-Botschaft mit dem Great Barrier Riff stehe ich sehr skeptisch gegenüber, vor einiger Zeit wurde da schon mal der akut bevorstehende Untergang gemeldet, der vollkommen ausblieb.
          Die sollten mal lieber die Schleppnetzfischerei einschränken, die ist mittlerweile wirklich fatal für die Unterwasserwelt. Aber für die Ökologisten ist das natürlich gar kein Thema.

        • Pflanzen sind ohenhin sehr viel interessanter, als die meisten Menschen glauben. Es sind komplex Lebewesen, die sich ernähren, verteidigen, kämpfen, fortpflanzen.

        • „Pflanzen sind ohenhin sehr viel interessanter, als die meisten Menschen glauben. Es sind komplex Lebewesen, die sich ernähren, verteidigen, kämpfen, fortpflanzen.“

          Mein Reden.

          Vom Überlebenswillen einer Pflanze könnte sich manches Tier ne Scheibe von abschneiden.

          Deshalb bin ich auch kein Vegetarier. Für mich gibt es nur eine Würde des Lebewesens, keine Unterscheidung darin, ob das Lebewesen so süße Kulleraugen wie ein Kälbchen hat, oder nur profane Blätter, wie ein Adlerfarn.

  16. Ramzpaul erklärt die “Alt Right“.

    Bisher beste Erklärung. Er spricht auch über Electre in Frankreich.

    • Gleicher Event.

      Anke Van dermeersch, ehemalige Miss Belgium, Mitglied des Senats

      “Neither Whore nor Slave – Women against Islam“

    • Die wirken viel weniger „alt“ als ultra.

      • Kannst du das erklären?

        Ich find das nämlich ziemlich geerdet was sie sagt. Und nicht “ultra“.

        Qürd mich tatsächlich ‚mal interessieren.

        • Sorry *würd

    • Electre? Qu’est-ce que c’est?

  17. Obercheftroll Milo war mal für Internetzensur, in 2012

    “ …. Together with other commentators, I have in the past argued for verified identities on social networks, so those responsible for abuse and persecution of public figures and the vulnerable might be held accountable for their actions….. So perhaps what’s needed now is a bolder form of censure after all, because the internet is not a universal human right. If people cannot be trusted to treat one another with respect, dignity and consideration, perhaps they deserve to have their online freedoms curtailed. For sure, the best we could ever hope for is a smattering of unpopular show trials. But if the internet, ubiquitous as it now is, proves too dangerous in the hands of the psychologically fragile, perhaps access to it ought to be restricted. We ban drunks from driving because they’re a danger to others. Isn’t it time we did the same to trolls?“

    In 2012, Milo Yiannopoulos wanted to ban internet trolls for life; now he encourages their abuse of Jews online

    http://hurryupharry.org/2016/06/04/in-2012-milo-yiannopoulos-wanted-to-ban-internet-trolls-for-life-now-he-encourages-their-abuse-of-jews-online/

    Alles mit der Kneifzange anzufassen…

    „Meanwhile, Milo has become an advocate for a Trump presidency ….. Several sensible conservative commentators have pointed out the flaws of a Trump presidency; including Jews like Ben Shapiro, Bill Kristol and Jonah Goldberg. Trump’s supporters have begun targeting these Jewish commentators with Holocaust memes and antisemitic posts …. “

    Tja, bleibt die Frage, ob diese Leute wirklich „Trump-Supporter“ sind.

    Die „Welt“ springt auch auf den bandwagon auf:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article155952183/Donald-Trump-ist-das-neue-Idol-von-Amerikas-Rassisten.html

    „Die Neonazis jedenfalls glauben fest, dass der bezüglich rechtsradikaler Umtriebe so schweigsame Trump einer der ihren ist. „Wir interpretieren das als Unterstützung“, meint Neonazi Andrew Anglin, Gründer des „Daily Stormer“, gegenüber der „Huffington Post“. ….“

    Die HuffPo und ein Neonazi, wie passend, lol

    • Würd gern mal wissen wofür du stehst.

      Alles und nichts? Wie alle?

      Vielleicht hat Milo eine Entwicklung durchgemacht.

      • Klar, jeder kann seine Meinung ändern. Ausserdem ist Milo ein Provokateur, der Spass daran hat, Leute irre zu führen.
        Ich kann auch nicht erkennen, dass er die Hassbrigaden anstacheln würde, die im verlinkten Artikel erwähnt werden.

        „Würd gern mal wissen wofür du stehst.“

        Ich finde dieses Rumgemache um den angeblichen Rassismus von Trump interessant und wer da alles in Stellung gebracht wird. Ich meine, soweit ich´s überblicke, das ist alles eine Schmierkampagne.

        zB Jimmy Carter war eine der grossen Stimmen, die Trump einen „Rassisten“ nannten, so aus dem Bauch heraus:
        http://www.thenation.com/article/thanks-jimmy-carter-for-stating-what-should-be-obvious-trumps-campaign-is-racist/

        Es ist wohl keine Übertreibung ihn als einen der prominentesten Antisemiten der USA zu nennen, zB hier, über sein Buch, von 2006:
        Jimmy Carter Distorts Facts, Demonizes Israel in New Book
        http://www.camera.org/index.asp?x_context=2&x_outlet=118&x_article=1238

        „Former President Jimmy Carter has written an egregiously biased book called Palestine: Peace Not Apartheid and is currently doing numerous interviews to sell the book and its ideas. Carter is attempting to rewrite history, and in his alternate universe, Arabs parties are blameless and Israel is at fault for almost all the conflicts in the world. …“

        Da ist ordentlich Fleisch am Knochen, im Gegensatz zur Situation beim Trump.

        Carter war es auch, der dem Iran am Anfang alles gab, was er wollte. So selbstlos wie jetzt Obama die Sanktionen gegen Iran abhob. Ich brauch wohl nicht darauf hinzuweisen, dass diese Aktion Israel unmittelbar gefährdet. Trump hat dies in einer Rede neulich heftig angeprangert und will die Lockerungen der Sanktionen rückgängig machen.

      • Ok.

        Interessant das mit Carter.

        • Das hier könnte übrigens durchblicken lassen, wie Trump zu Israel steht – sein Berater Greeblatt („I was named as one of Mr. Trump’s Israel advisers a few weeks ago“) schreibt hier zum heutigen Jubiläum:

          „Sunday is Yom Yerushalayim (Jerusalem Day), a day on which we celebrate the 49th anniversary of the reunification of Israel’s capital.“

          http://www.algemeiner.com/2016/06/05/a-jerusalem-day-message-from-one-of-trumps-key-israel-advisers/

          Entscheidend ist hier die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels, etwas, was Amerikaner bisher immer verweigert haben.

    • Hier jemand der das auch kritisch sieht. Aber mit ein bisschen mehr Identität und keinem clownischem herumtänzeln.

      An dem die ganze Suppe der geradezu lächerlichen linken Männerrechtsbewegung krankt. Was tiefere kulturelle Ursachen hat. Entfremdung und Rückzug auf leere Kritik. Vermeintlich intellektuell.

      Russell Lindquist.

      Vanilla und Choclate Monkeys. Willfahrige Pets für’s Divide und Conquer.

      Nun er selbst ist vielleicht auch zu kritisieren. Trotzdem.

  18. Dumme Videos in denen Frauen allen Männern Sexismus vorwerfen, gibt es ja schon einige. Nun gibt es das gleiche auch noch mit Schwarzen die behaupten das alle Weiße sie hassen:

  19. —————————-
    Was beschäftigt mich?
    —————————-

    Unter anderem, dass das ganze Forum mittlerweile zugedröhnt wird mit Videos aus dem englischen Sprachraum. Nicht, dass ich diese Sprache nicht beherrsche – aber mittlerweile ist es zuviel des Guten, finde ich.

    So, wie aktuell und in den letzten Wochen, wirkt es wie eine Multimedia-Müllkippe, auch wenn wenigstens teilweise ein paar Zeilen zum Video geschrieben werden.

    Und ich denke, es erschlägt auch andere Beiträge, die nicht so kunterbunt daher kommen, weil diese kaum noch auffallen zwischen all den Vorschaubildern.

    Es macht keinen ‚Spaß‘ mehr, sich durch audiovisuelle Touren zu quälen, um irgendwo einen Eintrag mit mehr Relevanz zu finden. Was nicht heißen soll, dass die angloamerikanischen Filmchen schlecht sind – sondern: sie sind zu massiv und penetrierend.

    Einen Link dazu zu setzen und eine Inhaltsangabe zu liefern, dürfte nicht zu schwer sein, so lange WordPress das nicht automatisch konvertiert (was ich fast befürchte). Und ich denke, der Leser hätte damit eine Auswahl und würde sich nicht fühlen, wie vor einem amerikanischen Autohaus mit flirrenden Fähnchen.

    Ist aber nur meine Meinung, das, was mich beschäftigt.

    • Stimme zu.

    • Wäre schön, wenn man zumindest ne kurze Zusammenfassung bringen würde, worum es im Video geht.

    • „zwischen all den Vorschaubildern“

      Aus diesem Grund poste ich gerne nur den link, das Vorschaubild entfällt, wenn man auf das http.. verzichtet….

    • Falls jemand Emannzer den Gefallen tun möchte: WordPress bettet nur den Film ein, wenn die URL mit www. beginnt.
      Nimmt man stattdessen die mobile URL m.youtube.com… erscheint nur der Link.

      Tatsächlich wär ich auch dafür aus zwei Gründen:
      – wenn ich einen Film sehen will, sehe ich ihn eh auf Youtube in voller Größe
      – jeden zweiten Selbermachsamstag kackt auf meinem iPad ab, weil der Speicher durch all die Filme voll ist. Sehr nervig.

      @petpanther, matze: Meint Ihr, das geht?

      • Wie kann das sein?

        Wenn du ein Video anklickst öffnet sich die Youtube App.

        Und wenn nicht sollte auch kein Problem sein. Nicht drauf klicken. Oder so behandeln, dass die App aufgeht

        Das ist mal wieder unnötiger Krampf.

        Go with the Flow.

        • „Wie kann das sein?“

          Versuchst du grad zu verdeutlichen, dass du die Bitte nicht verstanden hast oder dass dir das Anliegen egal ist?

        • Ich versuch dir zu sagen, dass weniger Mimose und Prinzesschen besser wär.

          Stell Dich darauf ein und händel dein Gerät mit SW entsprechend, ohne dass sich die Leute auf dich einstellen sollen bzw. müssen.

          Weniger Bremse.

      • Na klar, ich hatte bisher keine Probleme meinem Speichern, deswegen sah ich das nicht als Problem an, aber das kann bei anderen natürlich anders sein.

        Und wie man ein Video nicht einbindet, wollte ich zwar so seit einiger Zeit wissen, war aber auch nicht so motiviert mich darüber zu informieren.

        Bei längeren Video schreibe ich eigentlich immer etwas dazu, zumindestens das was ich erwähnenswert finde. Aber auf Komplettzusammenfassungen müsst ihr leider verzichten 😉

    • Es ist zur Zeit eine schnelle Entwicklung in Gang.

      D pennt oder verennt sich in seinem Guilting. Siehe oben das Video auf Sargons Kanal von Alex gepostet.

      Das ist auch überbordent und verflacht teilweise.

      Geht dein Blog dabei etwas unter?

      • Um meinen Blog geht es dabei (auch mir) nicht.

        Den Rest hatte ich bereits erläutert, weiter oben.

        Dein ‚Guilting‘ scheint sich aus dem Wort Guilt (Schuld) abzuleiten. Warum benennst du es dann auch nicht so?

        Und was macht es so unmöglich für dich, dein „D pennt oder verrennt sich“ in einem Beitrag zusammenzufassen und die Links, wie von @only_me als Beleg-Link darunter zu setzen?

        Soviel Arbeit kann das auch nicht sein, wenn man meint, Alles zu überblicken und Bescheid zu wissen, PP.

      • Das ist mir zur formell. Sorry.

        Ich mach das durchaus auch. Dann wird wieder kritisiert nicht so lange Passagen zu posten.

        Außerdem kann man sich durchaus auch bemühen dem Hinweis nachzugehen und nicht zu verlangen es vorgekaut zu bekommen.

        Ich hab lieber jemanden hier, der schnell eine wichtige Info bzw guten Link postet, als dad er davon abgehalten wird weil es einigen nicht passt.

        Mag das nicht. Ganz ehrlich. Find ich dämlich. Dann lieber etwas chaotisch.

    • Ähm … kann es sein, daß Du vergessen hast, das Video zu Deinem Beitrag zu posten …? Jedenfalls finde ich den Link irgendwie nicht …

      Sorry, das soll aber jetzt kein Guilting sein oder so !!!

      Ja, nee, mal im Ernst: Du hast recht.

    • Ich bin generell kein Freund von Video und klicke die in der Regel nicht. Aber von den hier im Blog verlinkten (gleich ob Kommentare oder Beitrag) habe ich noch keines nicht als Zeitverschwendung empfunden.
      YouTube ist ein Geschäft. Was die Leute zu sagen haben, ließe sich meistens in 2 Sätzen sagen. Wenn daraus dann 20 min langweiliges Video gemacht werden, interessieren mich nicht mal mehr die 2 Sätze.

  20. Feministisch Spiele, Diversity Spiele, Depressions Spiele, Transgender-Spiele.. they all suck!

    Die laufen teilweise so ab: Du kannst das nicht! Lass das lieber! Nicht da lang, das ist gefährlich! Achtung, da kommt ein Mann auf dem Fussweg entgegen, der wird dich gleich sexuelle belästigen… Die machen den Spieler zum Opfer. Wer will sowas spielel? Außer Feministinnen?

    Was macht wohl mehr Spass? Ein Spiel in dem man immerzu hilfloses Opfer ist und sich nicht wehren kann? Oder sowas (ab 5:40 wird es sehr lustig)

    mit dieser Nahkampfwaffe

    ^^

    • „less than successful“ am Ende von Saints Row.

      Sehr rasant!

  21. *Test*

    http://www.youtube.com/watch?v=RuHKOVUWuL4

    Misogyny als Marketing-Tool: Mach die Hauptrolle oder Rollen weiblich und wenn der Film dann Mist ist, behauptest du einfach, dass die Kritiker das nur sagen weil sie Frauen hassen und jegliche Kritik an Frauen ist in unserem Patriarchat, in dem Männer alle Privielgien haben, ja schließlich verboten. Und getreu dem Motto: Auch schlechte Werbung ist gute Werbung (oder so), kann man so mit einem wahrscheinlich/vielleicht schlechten Film große Aufmerksamkeit erzeugen, wie man am Beispiel des neuen Ghostbuster sehen kann.

  22. via Genderama:

    Ebenfalls wird kritisiert, dass das größte der „Leipziger“-Werbeplakate zwei Männer, aber nur eine Frau zeigt. „Und neben ihr steht auch noch ‚Ich bin Leipziger‘, eine Respektlosigkeit“, so Krefft. Die Mitarbeiterin würde doch nie von sich selbst in männlicher Form sprechen.

    http://m.bild.de/regional/leipzig/werbung/neuer-leipzig-slogan-soll-frauenfeindlich-sein-46106506.bildMobile.html

    „aber nur eine Frau zeigt“ Wie wir alle wissen würden unsere GLEICHstellungsbeauftragten genauso empört sein, wenn auf dem Plakate zwei Frauen, aber nur ein Mann abgebildet wären!

    Verdammte Heuchler

    • „Verdammte Heuchler“

      Und manische obendrein, Matze!

      Die scannen von morgens bis abends alles ab, um nur ja irgendwo auch die noch so kleinste ‚Benachteiligung‘ zu finden. Zurnot müssen dann halt mal auch Ampeln herhalten oder Friedhöfe bzw. Verkehrsschilder.

      Das hat etwas Wahnhaftes und ist rational nicht mehr erklärbar. Ob es nun die „Mikrofone des Patriarchats“ sind, oder falsche Profx-Titel – überall fantasierte Unterdrückung.

      Das sie sich letztendlich damit lächerlich machen, sehen diese ‚Aktivistinnen‘ nicht mal im Ansatz und ich denke, die sollen mal ruhig so weiter machen.

      Irgendwann realisiert dann auch der letzte Bürger in diesem Land, was das für ein Wahnwitz ist und wendet sich von solcher Kreischerei angewidert ab.

    • „Die Mitarbeiterin würde doch nie von sich selbst in männlicher Form sprechen.“

      Natürlich machen sie das, die Frauen. Ich höre ständig welche, die für sich selbst das generische Maskulinum brauchen, auch in der Einzahl. „Ich bin Leipziger / Koch / Patient“ ist für eine Frau nicht außergewöhnlich.

    • Wer weiss denn mit Sicherheit, ob der Mensch links wie auch der Mensch rechts auf dem Plakat ein Mann ist? Hat die jemand gefragt, oder wurden die mittels patriarchaler sprachlicher Gewalt in ein antiquitiertes binäres Geschlechterkonzept gepresst und damit ihres Rechts beraubt, sich autonom selbst einer Geschlechtlichkeit zuzuordnen?

      kopfschüttel !!!

    • „Ebenfalls wird kritisiert, dass das größte der „Leipziger“-Werbeplakate zwei Männer, aber nur eine Frau zeigt. „Und neben ihr steht auch noch ‚Ich bin Leipziger‘, eine Respektlosigkeit“, so Krefft. Die Mitarbeiterin würde doch nie von sich selbst in männlicher Form sprechen.“

      die Frage ist halt, was passieren würde, außer Geschimpfe und Twitter, wenn man einfach nicht darauf reagieren würde.

      • Dann wird das Plakat über Nacht mit irgendwelchen tollen antipatriarchalischen Sprüchen „verziert“.

        • „Dann wird das Plakat über Nacht mit irgendwelchen tollen antipatriarchalischen Sprüchen „verziert““

          und wenn man das auch ignorieren würde oder Milo-mäßig darauf reagieren würde?

      • Das halte ich für die angemessene Behandlung dieser Beschwerde.

      • Aus Sicht der Medien (Hier Bild) ist das eine Frage wie „Was würde passieren, wenn der Stürmer bei einem Konter den Querpass nicht im Tor versenkt, sondern an sich vorbeikullern lassen würde“ Tja, es gäbe Abstoß und kein Tor…

        Solche Mann-Frau-Aufregerthemen sind mit die besten medialen Aufmerksamkeitsproduzierer.

  23. Eine interessante Diskussion, angestoßen von @Alex, findet man dazu auch hier:

    https://man-tau.com/2016/05/31/ist-die-mannerbewegung-unpolitisch/#comment-6758

  24. California Senate sidelines bill to prosecute climate change skeptics

    http://www.washingtontimes.com/news/2016/jun/2/calif-bill-prosecutes-climate-change-skeptics/

    „A landmark bill allowing for the prosecution of climate change dissent effectively died Thursday after the California Senate failed to take it up before the deadline.

    Senate Bill 1161, or the California Climate Science Truth and Accountability Act of 2016, would have authorized prosecutors to sue fossil fuel companies, think tanks and others that have “deceived or misled the public on the risks of climate change.”“

    Gar nicht „orwellhaft“, der Name des eingereichten Gesetzes….

    „The measure was introduced amid a national push by Democrats and activist groups to use the legal system to prosecute climate change “fraud,” prompting a backlash from skeptics who have denounced the campaign as an assault on free speech.“

  25. Ich fange mich an beim Thema „Bedingungsloses Grundeinkommen“ einzulesen. Kenne mich noch kaum aus, so auf der ersten Blick aber zweifle ich an, dass so ein BGE überhaupt langfristig funktionieren könnte. Wenn ich nachdenke was das mit der Arbeitsmotivation anstellen würde und mit der Finanzierbarkeit dieses Transferprojekts?

    http://derstandard.at/2000038258654/Die-Schweiz-stimmt-ueber-das-bedingungslose-Grundeinkommen-ab

    Die Schweiz scheint ja jetzt dagegen gestimmt zu haben. Wie findet ihr das? Ich würde mich auf Meinungen beider Seiten freuen, ich will mehr darüber lernen!

    • Das BGE funktioniert und wird der nächste Schritt sein.

      Kannst du dir vorstellen, daß alle Leute in eine Krankenversicherung einzahlen und gleich behandelt werden? Igitt!

      Wo kommen wir da noch hin? Was wird aus dem Konkurrenzwahn Leistungsprinzip?

      Lieber Slavo,

      ich freue mir ja, daß du immerhin offen für’s BGE bist. Du wirst von selbst drauf kommen, wenn du den aktuellen ökonomischen Reduktionismus hinterfragst.

      Hauptproblem realpolitisch für das BGE ist die Heterogenität der Weltwirtschaft, der Gesellschaften. Ein BGE wird zuerst in vielen Industrieländern funktionieren und dann peu à peu auch von Schwellenländern übernommen werden. Das Problem ist das abrupte Senken der ökonomischen Versklavung des Konkurrenzniveaus durch das BGE. Dieses Problem existiert aber eben nur „relativ“. Andere Nationen sollten ihr Konkurrenzniveau ebenfalls senken.

      Denke mal symbolisch an die sozialen Innovationen des 20. und 19. Jahrhunderts. Auch damals gab es genug Konservative und Zweifler, die genauso zynisch argumentiert haben, wie Leute heute gegen das BGE argumentieren.

      Natürlich birgt das BGE realpolitisch erst mal Probleme. Was denn sonst? Es ist aber der logische nächste Entwicklungsschritt zu mehr Humanität.

      Es ist nun wirklich nicht schwer, sich vorzustellen, wie so ein BGE tatsächlich funktionieren kann – wenn man davon ausgeht, daß in allen anderen Ländern keine Zombies wohnen, sondern Menschen wie wir.

      Oder kurz: Das Problem ist die inszenierte, viel zu intensive Pseudo-Konkurrenz zwischen den Nationen, die überhaupt nicht nötig wäre, wenn alle Völker massiv ihre sozialen und ökologischen Standards erhöhen würden.

      Nur machen das halt nicht alle Völker …..

      Es ist kein Zufall, daß das BGE in hochentwickelten europäischen Nationen diskutiert wird, wo die Bürger schon relativ emanzipiert sind und sich nicht mehr so viel von Politik und Ökonomie sagen lassen.

      Wer ganzheitlich an das Problem herangeht, wird erkennen, wieviel ungeahntes positives gesellschaftliches Potential im BGE liegt. In hundert Jahren wird man sich über die heutige Debatte genauso wundern, wie wir uns heute z.B. über Debatten zum Frauenwahlrecht oder zur Entkriminalisierung von Homosexualität wundern.

  26. https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/v/t1.0-9/13346834_458747034295844_5801329510442560044_n.jpg?oh=46638a558dd09315be01568ea339f66d&oe=57DE5562&__gda__=1477001195_af1466f6535aa76bfe9bf900335d9be6

    1A.

    • Eine zivilisatorische Schande. Selbst ein Wert von 1% wäre noch ein Beweis fürs Patriarchat.

    • Skandalös. Wir müssen unbedingt den Frauen helfen. Solange auch nur eine Frau obdachlos ist, läuft etwas schief im Land.

  27. Ich kann mich mit dem Zitieren manchmal einfach nicht zurückhalten

    😀

    • Was will uns der Fotograf mit diesem Bild sagen?

  28. „Es gibt kein Recht auf Dummheit“
    http://www.rolandtichy.de/meinungen/es-gibt-kein-recht-auf-dummheit/
    „Was wäre die Alternative zum täglichen Kampf gegen die Profiteure der Dummheit? Man könnte aufgeben. Man könnte schimpfen. Doch wäre uns das genug? Der Kampf gegen Dummheit mag frustrierend sein, aber noch frustrierender wäre es, sich endgültig abzufinden. „

  29. „Die Nachrufe auf Muhammad Ali überschlagen sich. Cem Özdemir dichtet auf seiner FB-Seite: Muhammad Ali steht für Menschenliebe, Mut und Aufrichtigkeit. Er war einer der bedeutendsten Menschen, die jemals gelebt haben. Was Özdemir nicht weiß: Ali war auch ein bedeutender Rassist. …..“

    http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_muhammad_ali_was_in_de_nachrufen_nicht_gesagt_wird

    Dafür wissen das andere um so besser und sie loben Ali ausdrücklich dafür:

    „Arab and Muslim sites are commemorating the death of perhaps the most prominent Muslim convert, boxing great Mohammed Ali.
    And the thing they like about him most seems to be his antisemitism and anti-Zionism.
    Both Islam21C and Middle East Monitor lovingly quote Ali from a 1980 interview:

    ….The sites also quote when Ali visited a Lebanese UNRWA camp in 1974, where he said he wanted the state of Israel to be destroyed:

    ….“

    http://elderofziyon.blogspot.com/2016/06/arab-sites-celebrate-mohammed-alis.html

    • die beiden konkreten Zitate Alis einzufügen war ich wohl zu unfähig. Bitte selbst nachsehen, falls Interesse.

  30. thunderfoot zum Flop der „Reason Rally“ der SJW-„Atheism“-Gemeinde, nur wenige 1000 Leute und der übliche Spass mit SJWs

    #ReasonRally Crash n burn. Thanks SJWs!

    http://www.youtube.com/watch?v=luT2vQ3ctKU

  31. „One proof that there’s no God (or at least a just and merciful one) is the triumph of the unjust and ill-deserving. And one of the best pieces of evidence of that sort is Reza Aslan’s ascendancy as a religious and cultural pundit. Here’s the latest argument against God’s existence: Aslan has just won the prestigious James Joyce Award. The University of California at Riverside Office of Puffery announced it:

    „RIVERSIDE, Calif. – Reza Aslan, professor of creative writing at the University of California, Riverside and best-selling author, has been named the recipient of the James Joyce Award and an Honorary Fellowship of the Literary & Historical Society, Europe’s largest university society. …..“

    …. Aslan’s “principled and unique analysis of Islam” is, of course, to whitewash it, distorting its history and the beliefs of its adherents. What’s clear from the above is that he’s getting the award for defending pernicious religious beliefs by lying about them. It is an Authoritarian Leftist Award. ….“

    https://whyevolutionistrue.wordpress.com/2016/06/04/aslan-wins-james-joyce-award/

  32. http://mobil.derstandard.at/2000037967383/Das-maennliche-Habitat-der-Hitlisten

    Jesus im Himmel.

    Kurzer Auszug:

    Eintönig, männlich, weiß: Der Kanon der besten Alben der Musikgeschichte ändert sich kaum. Das liegt laut einer aktuellen Studie vor allem daran, dass Männer den Musikjournalismus dominieren

    Daraufhin wird weiter bullshit verzapft. Lest einfach selbst…

    • Das ist erst mal so ein typischer SJW Kram, der sich kulturell aufspielt und den Leuten die Musik madig machen will 🙂

      Der aber auch echt poetische Höhepunkte hat, wie gegen das Ende:

      „…. etwa im Independent-Bereich auf sehr subjektiv angehauchten Gonzo-Journalismus gesetzt wird –, aber letztlich das „Genie“ im Mittelpunkt der Berichterstattung steht.“

      „Gonzo“ Marketing versucht die Marke geradezu religiös zu deuten, mit den Kunden als huldigende Markenfetischisten. Apple, Tesla zB bedienen sich dessen. Und das SJW buisiness, wie Greenpeace, WWF und viele andere Naturorganisationen.

      Das ist eigentlich aber nie das Konzept von „Independent“ gewesen, das stellt es vielmehr auf den Kopf.
      Und die Verbindung mit „Genie“ (eher die Anhimmelung von Jazzmusik bezeichnend) passt auch nicht, da romantisierend.
      Und das ist gar kein Konzept fürs Gonzo Marketing.

      Mit anderen Worten made up, konstruiert. Kultur Kreativ. Meta-Orwell: drei sich einander widersprechende Gedanken vereinen.

      • http://mysticbourgeoisie.blogspot.de/2005/08/femme-banal.html

        „far from relegating religion to the category of illusion,
        each issues an invitation to „make believe.““

        Stanford Encyclopedia of Philosophy article referencing Luce Irigaray and Mary Daly

        „How did I end up on the Feminist Philosophy of Religion page at the Stanford Encyclopedia of Philosophy site? I’ll tell you exactly how, though it could easily take the rest of the day. Grab a cup of coffee or a beer. You ain’t goin nowhere for a spell. Well pardner, it was like this… “

        “ ….But forget all that too. Just scroll down to hit #15 — the one that says

        Feminist Philosophy of Religion
        • supernaturalism or solipsism; values without the problems of“

        „Oh, I see. I get it. The way you get around all those problems is by being a hulking ripped Greek guy with a monster club! Leave it to the superchicks to pick up on a book with a cover like that. Postmodern my ass!“

        „Ah, here’s something now! Quintessence…Realizing the Archaic Future: A Radical Elemental Feminist Manifesto. Sounds weighty.“

        „Well, what about her other books? She seems to have written enough of them. Some would say far too many. Here’s one called Pure Lust: Elemental Feminist Philosophy, of which the publisher — Women’s Press Ltd; now there’s an imprint — says: „In this exhilarating journey into the interior of language, eminent philosopher Mary Daly reveals the patriarchal construction of language and religious imagery, offering imaginative and daring alternatives.““

        „Intergalactic. All right.“

        „But what do the Amazon reviewers have to say? Here’s a one-star write-up of Pure Lust titled „Or 5 Stars as a Self-Parody.““

        „This is what ends up on the Stanford Encyclopedia of Philosophy? It seems to me that „feminism“ has outlived its usefulness as a term that means much anymore. I mean, there is feminism and then there’s… just pure hog swill. Who can tell the difference? …“

    • Tja, der Bullshit hat sich aber für ihn gelohnt: Er hat ihn zum Dozenten an der Kunstuni Graz gemacht.

      „An der Kunstuni Graz will sich der Popmusikforscher nun der Aufgabe widmen, mithilfe von Workshops für Lehrkräfte das Bewusstsein von Schülern und Studierenden zu schärfen, damit sie eigene Kriterien dafür entwickeln können, was sie für gut befinden – und dass es auch herausragende Musik von Frauen und aus vielen anderen Musikrichtungen gibt.“

      Wusste allerdings gar nicht, dass Musikredaktionen noch ein so kompaktes männliches Rückzugsgebiet sind…

      • Kann man sich aber denken. Hast du jemals intellektuell mit Frauen über Musik gesprochen? Kennt sich eine Frau in der Pop-Geschichte aus?

        Frauen haben einen völlig naiven Zugang zu Musik und können ein Lied zwanzigmal hintereinander hören.

        Natürlich gibt es immer auch Ausnahmen.

        Der Zugang von Frauen zu Musik ist eine schöne Allegorie auf das Weibliche.

        Frauen dürfen ja auch gerne so sein, würde mich fast wundern, wenn es anders wäre. Aber die Gender-Guerilla will uns eben weismachen, daß Frauen voll intellektuell, systematisch und sonstwas wären, folglich es gar keine Männerdomänen und -bastionen geben dürfte.

        Wenn die armen Frauen nicht so behindert würden.

        • „Wenn die armen Frauen nicht so behindert würden.“

          Ich würde es nicht ausschliessen wollen, dass sie tatsächlich in vielem behindert werden. Weil sie sich selber im Weg stehen oder von anderen Frauen.

          Oder es ist eine nüchtern pragmatische Abwägung bei einem Zielkonflikt:

          Investiere ich meine Zeit in Beschäftigung mit Musiktheorie und Harmonik? Oder investiere ich sie lieber in die Beschäftigung mit Beauty-Tipps und Styling?

          Fachsimpel ich jetzt lieber in special-interests-groups oder tratsche ich lieber mit meinen Freundinnen?

          Aber:

          Genaugenommen steht in dem Artikel sogar nirgends eine Schuldzuweisung oder auch nur eine Ursachendeutung. Es wird nur konstatiert, dass Musikjournalismus eine männliche (weiss und mittelalt) Domäne ist. Und es wird die These aufgestellt, dass die publizierten Listen der „besten Musik“ dadurch beeinflusst wird.

          Das erstere lässt sich statistisch belegen, das zweite ist zumindest plausibel. Ähnliche Sozialisation im gleichen Kulturraum…wen wunderts?

          Allerdings könnte sich André Doehring durchaus mal fragen, ob er nicht selber als männlicher, mittelalter Weisser die gleichen Scheuklappen trägt, die er anderen vowirft.

          Sonst hätte seine Analyse bestimmt auch Publikationen und „Best-of“ Listen anderer Kulturen (und wenn es denn wenigstens japanische gewesen wären) in seine Betrachtung mit aufgenommen.

  33. In der Schweiz wurde dieser Gotthardtunnel gebaut. In einer Diskussionssendung sagt eine Diskutantin wiederholt „Bauarbeiterinnen und Bauarbeiter“.

    Jetzt frage ich mich, wieviele Frauen da wohl mitgebaut haben.

    • 0 Prozent?

    • Wohl nicht als Bauarbeiterinnen. Und wenn, dann absolute Ausnahmen.

      Ingenieurinnen vielleicht.

    • Es werden sich wohl 30% der bio-männlichen Bauarbeiter als Frauen gefühlt haben.

      Außerdem ist der Gotthard-Tunnel sexistisch. Ein Berg wird ohne Zustimmung penetriert. Rape Culture ist überall.

      Irgendeine Eso-Feministin wird jetzt eine Beratungsstelle aufmachen für von Bauarbeitern penetrierte Gebirge.

  34. Ein paar Zitate einer Philosophin names Sue Hindmarsh (aus eine Philosophieforum):

    Welcome to The Twilight Zone.

    Yes, the BBC article once again highlights how foolish most men are. Men fail to recognize over and over again that when they enter into a relationship with woman they are entering The Twilight Zone: a place where nothing is as it seems; and nothing can be taken for granted. This imaginary world emerges from the deep dark recesses of men’s minds, and represents their base animal lusts and longings. The centre of this world is Woman and man’s whole life is dedicated to first creating, and then supplying, her every need and want. She is his creation alone, and he welcomes being enslaved to her.

    Obviously, his creation has been of great benefit to him, by providing him with a lifetime of direction and rewards. Through her, he is able to make a place for himself in the world. She allows him to have relationships, jobs, status, comfort and pleasure. Every mountain he conquers, every battle he wins: he does so for her. Civilizations are built and destroyed in her name. Stars and moons are but jewels to lie at her feet. She is his All and he feels that he is nothing without her.

    When he holds her in his arms and asks her if she loves him, he is really asking himself if he has done enough to deserve her love. This measure that he himself has implanted in her, creates for him a way to mark his progress in life. For him, her acceptance means that he has reached his own high standard, and he can take pride in himself for doing so. But, of course, he can not rest at ease in that love and acceptance for very long, for she has a never ending changeable array of desires. This inconsistent and irrational aspect of her he created for a very good reason, for being kept busy attending each new desire means he never has to think deeply or honestly about his life, nor anything at all. He is happy that there is no time when he is set free from his bonds, as that is the way he designed it to be, and wants it to continue.

    The twist to this story is man’s confusion and frustration with woman. He looks truly foolish when he says that he doesn’t understand her, or wants to escape her, because being his own creation, he has absolute power over her. Everything she says and does is him. Her loves, hates and desires are his loves, hates and desires. She is nothing more than he himself. To understand her, he need only look at his own self, and there lie all the answers.

    The only way for him to stop being foolish is to admit to himself that she is a figment of his imagination. By accepting this truth, he can halt all his action and take a closer look at what he is. This is the first step towards true freedom for him a step that will end her existence, but allow him to truly experience life. He will then no longer need to enter The Twilight Zone.

    Question: Granted, wise is wise, do you think your form change how your truths are perceived?

    Sue: For you to consider my thoughts „wise“ and „full of insight“, you would have already thought similar thoughts yourself. You obviously value understanding the relationship between man and woman, and have therefore thought about it. When I write or speak about an issue, I do so from the position of valuing Truth above everything else. Because of this, it is not for me to be concerned about what effect my thoughts have on others, only that my thoughts are in accordance with Truth.

    But let’s say, for example, that you value your „maleness“ over your wisdom: which causes you to be blind and deaf to wisdom that happens to dwell in a female. Under this circumstance, where the sex of a person is considered more important than the wisdom they hold, I would be ignored or perhaps even berated for being an upstart. This reaction has no effect on my own philosophical development, as I value wisdom over my own self. The male who values his sex over the development of his wisdom is also of no consequence to me, because all he is doing is harming his own philosophical development. When he removes the planks of wood from his eyes he will see that the only sane object of discrimination is people’s minds; not their sex, colour, education, nationality, size, religion, looks, clothes, etc. Then, it will not concern him where wisdom dwells – his only concern will be wisdom.

    Women enjoy being the centre of attention, but only if they feel that they are being seen in the best possible light. The above is a marvelous example of what happens when woman feels that that isn’t happening.

    [She] seemly wanted to be rewarded for her stance on make-up, but instead David pointed out that all she had done was swap one egotistical pleasure for another. Women don’t like to be „exposed“ like that, but happily for them, they have a remedy for it – hit their opponent with „you’ve got emotional problems“. This often has the effect of making the other person defend themselves, or to end the conversation, which is exactly what she wants. If it is pointed out that that sort of tack has nothing to do with the subject; woman will say that the other person is once again „suppressing their emotions“. This usually puts a definite end to the conversation.

    Women are able to get away with this sort of nonsense because you cannot reason with them – as they are incapable of examining their thoughts. The feminine mind has no base position from which to make judgments; leaving them only capable of responding to situations as they arise. This means that whatever comes to her „mind“ is true and correct. Without a base to judge things by she can’t see that her thoughts are inconsistent; nor can she see that her thoughts aren’t really „thoughts“ at all.

    Dan: Hair removal is a purely aesthetic concern, a fashion trend. Given that women are more profoundly connected in terms of their overall social identity to such fashions it follows that when they happen they tend to be regarded with considerable seriousness. i.e. where some social memes are concerned, a particular behaviour may be seen as necessary for a female to be perceived as behaving in a womanly fashion (rather than just being fashionable, if you get the difference). These particular trends, whilst in reality having no more intellectual or ethical substance than any other trivial aspect of fashion, are powerful social forces, and ones that I find deeply disturbing. I believe women in those western nations (or elsewhere) that still cling to this especially banal meme ought openly defy it, if only to express the fact they are a conscious, rational beings who won’t be told by thoughtless herd animals what it means to be a woman.

    Sue: A person in touch with their own mind would never ask support for a decision they made. Such a conscious, rational being would have already considered the consequences of their proposed actions before acting on them. This means that a decision can’t really be called a „decision“ if it is dependent on others backing it. It is only a decision when an individual understands its consequences and is ready to 100% stand independently behind it. Anything less and it’s just more mooing from the herd – the herd being the mind of woman.

    „Kunga,

    From Pye’s above post, you can see how difficult it is for women to define themselves according to anything other than through their relationship with men. Women NEED men. Without him she is aimless. She may be single or married – it doesn’t matter – as both states still depend on men. As does the ‚women’s movement‘ need men to rail against.

    I know this as I was involved in the feminist movement in the late 70’s and early 80’s. And the stuff Pye goes on about was part of every discussion meeting and lecture. I was then a 20 year old passionate naive romantic who thought this preoccupation with all things male very strange indeed. For I held the belief that the idea of a women’s group was to forge a new culture for women based on the principle of individualism. „‚We‘ women need to hold a goal that encompassed our spirit“, I suggested at the first meeting I went to. I joyfully exclaimed, „Once defined, we could use it to map out our future path.“ And then in full gusto I exclaimed, „We just need to pin down what that spirit is so that we can start our new life.“ „Kill all men! Then we can really live!“, one woman pronounced in reply. „Cut off their balls“ another offered up. A middle aged serene looking woman halted this flurry by suggesting,“Teach men to respect us for what we are.“ I scratched my head and asked what men had to do with our quest to discover the essence of our being? Man must have a separate life to us because we are NOT him. Patriarchy and Matriarchy are constructs that must be surmounted by that which is our true separate identity as ‚man‘ and ‚woman‘. Silence. More silence. The woman sitting beside me turned to the group and said that we needed to „take back the night“ and that men should be placed under a curfew. I sat looking at the women’s faces while the subjects of discussion hurriedly went from one topic to the next. All the topics included men. No one mentioned my idea again at that meeting. When I’d bring up my idea at meetings of other groups and organizations, I was always met with the same deadly silence. Even now, if I mention the idea of there existing a woman’s being that is completely separated from man, both women and men look dumbfounded. Their only comment is on the same level as Pye’s: women are already ‚individuals‘, it’s just that men stand in the way of women achieving their full potential. (And every time I hear such nonsense I laugh out loud, for it is pure comedy!)

    I realized years later what a crazy idea it was of mine to think women wanted, or needed to understand their inner self. „Crazy“, because as I found out, understanding woman means leaving her behind. And no woman wants to give up being ‚woman‘. But that’s what happens! You lift her veil and the mystery is gone – and so is she.“

    Philosophe Diskussion zwischen Pye (Philosophieprofessorin an einer US-Uni) und Sue.

    Sue: Women NEED men. Without him she is aimless. She may be single or married – it doesn’t matter – as both states still depend on men. As does the ‚women’s movement‘ need men to rail against.

    Pye: This sounds to me an effective summary of QRS philosophy

    Sue: Your understanding of Woman is very poor, making your “summary” of the topic untrustworthy.

    Pye: as well with the genders reversed

    Sue: You really don’t know anything about this matter. What you have written there, and throughout your whole post is really lazy thinking; for it takes no effort at all to spruik the same old academic-feminist line. You’re like the religious person, unable to think for themselves: they just regurgitate the stuff their spoon fed.

    The fact that women need men does not automatically mean that men need women. For example, children NEED adult care and guidance, but adults don’t NEED children.

    Men do need women for certain things, such as occasional moments of comfort and affection. But they don’t need women to shape their whole psychological and physical world.

    Pye: a body of thought that must define itself over and against its „other“ in order to find its own ass with both hands. In that case, this „other“ has to be something, or no comparisons would be possible.

    Sue: The relationship between the genders goes much deeper than them simply sizing each other up.

    Pye: Aside from that, „single or married“ depending on men is redundantly obvious

    Sue: Women exist in these states wholly because they have no others. Her relationship to man is all she has.

    Pye: Yes, I’ve been in on those tiresome discussions too,

    Sue: I see no difference between your post and “those tiresome discussions”, since both are dependent upon the superficial and spontaneous to ensure that no real thought can enter.

    Pye: Sue, but I would challenge the notion that thoughtful women are only concerned about this.

    Sue: “Thoughtful women” – I find your judgement on who is thoughtful impossible to take seriously, since you haven’t (and it seems, WON’T) put any energy into thinking about Woman. But your inability or unwillingness isn’t at all unusual, for it is woman’s nature not to know Her. For woman’s strength lies in the propagation of Her as a complete mystery to herself and everyone else.

    Pye: About the time I am dealing with women, they have already been single, they have already been married, they have already done their breeding and they have already exhausted any sense from any of these as definitions of self.

    Sue: “Exhausted” – hardly! Those events are obviously still extremely useful as gossip. The women are still living through the events and people from their past.

    Interestingly, gossiping and crying come from the same psychological need to escape being judged. And it is that fear of judgement that drives her every moment.

    Pye: I wouldn’t be seeing any women in any of these seminars if they thought those were the only two „states“ that concerned them. It is exactly the grounding of higher work in the world that concerns them and most of what we do is provide practical network for their movement – for substance outside of male-definition.

    The herd exists because of “practical” networking. I’m thinking that your networking is to do with herdish things such as peace, compassion and bringing happiness to others. But I’d be interested if the focus of these women was on suppling the backing needed for the publication of Quinn’s “Exposition”. : ) (http://members.optushome.com.au/davidquinn/Exposition.html)

    Pye: And it’s created, this substance – self-created as it is with any man.

    Sue: Your understanding of ‘substance’ is like that of someone who has never encountered it before, and therefore doesn’t know what they are looking for.

    This makes you incapable of understanding the scope and consequences of man’s substance. One of which is his ability to exist in places in his mind that have nothing whatsoever to do with women. And because in woman’s mind there is no compartmentalization, a woman cannot even begin to understand this fact about man.

    Pye: If we are to assume that when the male-defined modifiers for women are stripped away, she is revealed as nothing – empty, blank, etc., then we will have to assume that for men, too, since they are mutually dependent and mutually defined.

    Sue: Women are not “modified” by men, or by anything else. To be able to modify something it would first have to have some existing form – which woman does not possess. She vaporously-exists and fills every crevice made available to her. The consequences of which are visible all around us.

    Pye: I’d be alright with that, given that man has no nature, either – he has only his conditions and his history. If we stay with her and her alone as originally nothing and ultimately nothing – and man as something – then we will land squarely in the bed of illogic that would assume no qualities whatsoever for a given phenomenon.

    Sue: *See above.

    Pye: „Sue: I realized years later what a crazy idea it was of mine to think women wanted, or needed to understand their inner self. „Crazy“, because as I found out, understanding woman means leaving her behind.“

    Understanding man’s woman – you bet. And man’s woman is that „single“ or „married“ (or the third category of detached sex-server) you mention, by definition. Emerging from the mess that has been the women’s movement are individual women, who do not „become men,“ but become themselves, with work, values, and project in the world.

    Sue: Woman is always ‚becoming‘ this or that. The reason being is that she has never actually ‚become‘ anything – other than woman.

    It is just so clumsy and petty-minded of you to go on about that New-Agey/Feminist/mental-patient’s mantra. It is complete crap. How about at least trying to put some intelligence into this conversation.

    Pye: To you, this might mean „becoming a man.“ After all, if none of this analysis about the emptiness of women can apply to the emptiness of men, then we have a problem of logical reciprocity – and a fine monument to deep-seated male fear about the thing which he defines himself over and against.

    Sue: *See above.

    Pye: Yet, I take your comment to mean: I came to understand myself, didn’t like what I saw, and left her (woman) behind. Good for you. But you did not become a man, I can guarantee you that.

    Sue: You plainly know nothing about woman, therefore you equally know nothing about man. This situation makes my discussing this subject with you difficult to say the least.

    • Sie würde gut in so manche Diskussion hier passen mit ihrer Grundeinstellung „Wenn du nicht meiner Meinung bist, hast du offensichtlich keine Ahnung vom Thema“

    • „From Pye’s above post, you can see how difficult it is for women to define themselves according to anything other than through their relationship with men. Women NEED men. Without him she is aimless. She may be single or married – it doesn’t matter – as both states still depend on men. As does the ‚women’s movement‘ need men to rail against.“

      Das sehe ich anders und fände es gut, wenn man seine eigene Sicht nicht immer auf die restlichen Mitglieder der definierten „Gruppe“ ausdehnen würde. Das meine ich jetzt nicht auf so eine „No Boyfriend No Problem und Männer bremsen einen nur und man braucht sie wie ein Fisch ein Fahrrad“ Art und Weise, aber ich zumindest weiß ganz gut, wer ich bin, ob als single oder in Beziehung.

      Menschen mit Kontaktbedürfnis „brauchen“ andere Menschen natürlich schon, um das zu befriedigen.

      • Sue ist sehr sehr unklar, wann sie von allen Frauen, typischen Frauen (also denen aus dem echten Schottland) oder von sich selbst redet.

        Das liegt sicher daran, dass sie so schlau ist und alle anderen nichts verstanden haben.

    • @ Max

      Bitte solche Mega-Zitate mit ein paar Bemerkungen und Inhaltsangabe garnieren. Damit man ungefähr weiß, wohin die Reise geht.

  35. Sehenswertes video eines betrunken juncker

  36. Bei this week in stupid geht es mal wieder darum, dass gefordert wird Frauen für ihre Verbrechen gar nicht mehr zu bestrafen. Mit der Begründung, das Frauen ja anteilig wenige Verbrechen machen.

    Man stelle sich folgend Argumentation vor: Weiße machen im Vergleich zu PoC wenige Verbrechen. Von daher sollte man Weiße gar nicht mehr einsperren.

  37. Es geht grad die Aktion #messagetofeminists um.

    Bei jedem Film erscheint ungefragt ein alter Gernhardt Vers in meinem Geist:

    Paulus schrieb den Irokesen:
    „Euch schreib ich nichts, lernt erst mal lesen.“

    • Das ist ein alter Hut, die „Psychopathen in Nadelstreifen“ etc., blah, blah

      Ein Neuaufguss, der jetzt diesen alten Hut an erster Stelle „männlich“ konnotieren will.

      Feministische Umtriebe sind aber auch nicht so selten, siehe Ellen Pao

      (Sargons, „Chairman Pao and the Ministry of Truth“, sehenswert)
      http://www.youtube.com/watch?v=bDyCMGEN_As

      und zB die Ex-Präsidentschaftskandidatin Fiorina bei HP.

      Man sollte sich eher fragen, ob die derzeitige Realität der Rechnungslegung bei Unternehmen es nicht ist, die eine „krimonogene“ Situation schafft, die von „cleveren“, gewissenlosen Geschäftsmännern (und natürlich -frauen) allzu leicht ausgenutzt werden kann. Ist aber natürlich einfacher und politisch opportuner, diese Leutchen zu dämonisieren.

    • Passt auch hierhin, von Anne Nühm:

      https://auschfrei.wordpress.com/2016/06/06/artikel-edition-f-ueber-unfaehige-maenner-in-fuehrungspositionen/

      „Der Artikel behauptet …. , dass der größere Anteil von Männern in Führungspositionen, darauf beruht, dass diese eine größere Klappe haben, während Frauen zu zurückhaltend und selbstkritisch sind, um ihre Fähigkeiten angemessen darzustellen.“

      Die Trope von der an sich „besseren Frau“ mal wieder….

      „….für Frauen gibt es etliche (teilweise staatlich bezuschusste und öffentlich geförderte) Coaching-Angebote …..“

      Ach ja? Das ist in erster Linie die feministische, scientology-hafte Psychoindustrie, aus der Irrationalen-Bewegung New Age kommend.

      • „Der Artikel behauptet …. , dass der größere Anteil von Männern in Führungspositionen, darauf beruht, dass diese eine größere Klappe haben, während Frauen zu zurückhaltend und selbstkritisch sind, um ihre Fähigkeiten angemessen darzustellen.“

        Selbst wenn das so ist, würde das doch nur bedeuten, dass Männer offensichtlich besser geeignet sind, um Führungspositionen zu übernehmen.

        • So könnte man natürlich argumentieren. Aber du darfst nicht vergessen, dass die Feministen leistungsfeindlich und überhaupt kapitalismusfeindlich sind und jedes System des Wettbewerbs als männlich, misogyn, toxisch in Grund und Boden verdammen.

          Schon witzig, dass eine solcher Irrsinn überhaupt Grundlage für Karriereberatung und -„coatching“ sein kann.

        • Feminimsu ist halt ein Kind der Linken. Natürlich sind sie kapitalismusfeindlich, zumal sie selbst ahnen , dass sie in jedem Wettbewerb mit Männern verlieren würden.

  38. Aus der Serie: Was macht eigentlich R v Rönne?

    In der „Welt“ darf sie heute gegen den Kapitalismus hetzen:

    „Was ist der Wert des Menschen? Die Philosophen sind uneins, aber auch der Kapitalismus gibt ganz unterschiedliche Antworten – je nachdem, wie man Nieren, Samenspenden und Lungenflügel zusammenzählt.“

    Man sagt, ich sei 45 Millionen Euro wert

    http://www.welt.de/kultur/article155950020/Man-sagt-ich-sei-45-Millionen-Euro-wert.html

  39. Black Panther Whitewash
    http://www.frontpagemag.com/fpm/263080/black-panther-whitewash-lee-stranahan

    „Below is a video exposé produced by journalist Lee Stranahan on PBS’s deceitful portrayal of Black Panthers artwork that was expressly designed to incite violence and encourage the killing of police. The artwork and an interview with its creator were featured in the pro-Black Panthers documentary, „The Black Panthers: Vanguard of the Revolution,“ which originally aired in February of this year.“

    Diese besagte „Kunst“ ist Hass und Hetz Propaganda der schlimmsten Sorte, in ihr wird zu Mord und Relvolution aufgerufen. Die „Dokumentation“ von PBS, eine der grossen „liberalen“ TV Sender, verschweigt und blendet diesen entscheidenen Aspekt lügnerisch einfach aus und wäscht die „Panther“ damit rein und stellt sie als „Bürgerrechtler“ hin. Der im link verlinkte Film zeigt dies exemplarisch auf, wie die entscheidenen Teile der „Kunst“, der Hetz-Propaganda, einfach weg gelassen werden.

    Dies ist heute ein Politikum erster Ordnung, da die Nachfolger der „Panther“ wieder sehr stark geworden sind und eine wichtige Säule der ganzen „Social Justice“-Bewegung sind, neben Feministen und Islamisten und „antizionistischen“ Israelhassern.

  40. Feministische Theologie: Stolz ist keine Todsünde, sondern christlich!

    „For more than half a century feminist and other liberation theologians have confronted the problem of equating sin with self- aggrandizement. Valerie Saiving launched this important movement in 1960 with the publication of her essay “The Human Situation: A Feminine View,” now considered a foundational text in feminist theology. Judith Plaskow, a Jewish theologian, followed with the book Sex, Sin, and Grace in 1975. The premise of these works is that any definition of sin that discourages people from asserting their own value and needs does vast harm to people whose value and needs are already being actively denied. Defining sin as pride, as hubris, may be appropriate for people of privilege—and especially for those who hoard power or who profit by appropriating resources from others. But for those who have been colonized, dehumanized, demonized, and in myriad ways robbed of life and livelihood, this definition works to extend and exacerbate their oppression.“

    http://www.salon.com/2016/06/04/how_lgbtq_love_saves_christianity_a_priest_explains/

    „Excerpted from “Queer Virtue: What LGBTQ People Know About Life and Love and How It Can Revitalize Christianity” by The Reverend Elizabeth M. Edman, (Beacon Press, 2016). ….

    The Reverend Elizabeth M. Edman is an Episcopal priest and a political strategist who has been expanding people’s understanding of faith and sexuality for over twenty-five years …..“

    Stolz (Pride) führt natürlich direkt in ein „wir gegen die anderen“. Was früher der Nationalismus war, das wird heute mit der Geschlechteridentitäts-Politik betrieben. Die Leute werden dazu angehalten stolz in ihrer Besonderheit zu sein und „die anderen“ zu verdammen: als „Homophobe“ etc pp.

    Nichts Neues also mit dem Christentum…

    • „Stolz (Pride) führt natürlich direkt in ein „wir gegen die anderen“

      Nicht, wenn es das Gegenteil von Scham ist.
      Ansonsten ist der Text natürlich esoterisch-identitäter Nonsens. Da kann man nur sagen: dumme Schwuchteln.

      • Das Gegenteil von Stolz ist Bescheidenheit.
        Stolz wird auch neu als „self esteem“ angepriesen, während die entsprechende Haltung der Bescheidenheit „Selbstsicherheit“ wäre, „self confidence“ uä.
        Scham ist nur ein Gefühl, welches durchaus ambivalent gegenüber Stolz und Bescheidenheit ist und viel eher dem Stolz zuzurechnen ist.
        Auch im Christentum schon gibt es eine Tradition das Gefühl der Scham als Demut missrepräsentiert politisch auszunutzen, Ablasshandel zB. Hat auch beim Pushen des Nationalismus, den die Kirchen vor mehr als 100 Jahren betrieben, eine entscheidene Rolle gespielt. Insofern kann man nicht mal sagen, dass die Auslassungen dieser feministischen Theologin aberrant seien.

        • „Das Gegenteil von Stolz ist Bescheidenheit.“

          Nicht in jedem Fall. Wenn jemand mich beschämt, weil ich schwul bin, ist meine Reaktion nicht Bescheidenheit (worüber denn auch?)

        • Das ist ja das Bösartige an Beschämung: dass sie Stolz als Gegenreaktion hervorruft.
          Wenn dich jemand deswegen beschämen will, ist das schon bösartig…

      • @Adrian:
        Verständnisfrage: Meinst du, Scham sei ein sinnloses Ding, das gerne abgeschafft werden sollte?

        • Verständnisfrage: Bist Du der Ansicht man sollte sich für Homosexualität schämen?

        • Gegenfrage: Warum sagst du nicht „Ja“ oder „Nein“?

        • Weil ich gerne immer erst die Intention der Frage wüsste, bevor ich antworte.

        • Du hast die Frage doch beantwortet, Adrian, schamhaft verschwiegen.

          Scham ist gar nicht abzuschaffen, da er in den verschiedensten Formen auftritt und ein sehr unbestimmtes Gefühl ist, eines der Verunsicherung.

        • Was ist denn Scham? Definiert das nicht jeder anders? Ich kenne z.B einen Mann, der sich schämt (und deshalb nicht in der Lage ist) mit anderen Männern zu pinkeln oder wenn sie ihn hören. Dehalb kann er keine Pissoirs besuchen.
          Andere gehen zum FKK Strand.

        • Die tritt eben „in den verschiedensten Formen“ auf und betrifft die verschiedensten Bereiche. Deshalb gibt es ungeheuer viele individuelle Perspektiven des Schaumgefühls.

          Jemandem eines einreden oder ihn beschämen ist jedenfalls wirklich verwerflich, wenn dies zur Manipulation genutzt wird.

  41. The Mask Comes Off: The Alt-Right Is Racist to Its Core

    https://pjmedia.com/trending/2016/06/05/the-mask-comes-off-the-alt-right-is-racist-to-its-core/?singlepage=true

    „There is the „white tribe,“ the „black tribe,“ and the „Hispanic tribe.“ They identify with the former: the „white tribe.“ This makes them collectivists.

    Secondly, they all seem to believe that there is a grand conspiracy aimed at destroying the „white race.“ Neo-Nazis have used the phrase „white genocide“ for decades, but until recently, normal conservatives didn’t want to have anything to do with it. Clearly, the alt-right has embraced the concept. ….

    Third, the alt-right believes that American culture is related to „whiteness.“ To them, American culture *is* white culture. …

    … while the alt-right may call themselves „conservatives,“ what they wish to „conserve“ aren’t the principles that made America great such as unalienable rights for all people, but „white culture“ and therefore the „white race.“ This is a racial battle to them, just like it is in the eyes of Black Lives Matter, only the skin color they pretend to „defend“ is different.

    And that’s precisely why it’s so important for real conservatives to vocally oppose them and their agenda. These people have nothing to do with conservatism. More precisely, they represent the complete opposite: conservatism is focused on individuals; they are focused on groups or, as they call them, tribes. They’re collectivists, and racist collectivists at that.

    Decades ago, the conservative movement purged itself of the John Birch Society. It’s up to modern conservatives and libertarians to get rid of the alt-right.“

    • Ein Cuck.

      Er spricht Dir aus der Seele?

      Das ist Propaganda. Er und der gnze konservative hohle Rest fühlt sich durch die „Alt Right“ bedroht. Die sind in etwa identisch mit der regressiven Linken.

      Geht um Identität und Nationalität („Stamm/Kultur“). Und ja auch eigenes Rassenbewusstsein, als Antwort auf beständiges Rassenbewusstsein aller anderen Gruppen und dem „White Guilt“ Problem.

      • „und der gnze konservative hohle Rest fühlt sich durch die „Alt Right“ bedroht.“

        Das ist eine Mini-Gruppe, vor allem um den wirklich faschistischen Pat Buchanan, habe ich schon mal erklärt. Aber vielleicht glaubst du das „from the horse´s mouth“, hier, von 2009:

        „..What many are now calling, appropriately and accurately enough, the “Alternative Right” encompasses both the Buchanan and Paul camps ….“

        http://takimag.com/article/whither_the_alternative_right/print#axzz4Aog1wMk5

        „Geht um Identität und Nationalität („Stamm/Kultur“). Und ja auch eigenes Rassenbewusstsein, als Antwort auf beständiges Rassenbewusstsein aller anderen Gruppen und dem „White Guilt“ Problem.“

        Ganz genau und das ist rechtsextrem und genauso verwerflich wie die „progressive Linke“.

        • „Das ist eine Mini-Gruppe, …“

          Nein. Das ist so falsch.

          Erweitert sind es die Trumpkins. Und es wächst sehr heftig an.

          „Ganz genau und das ist rechtsextrem und genauso verwerflich wie die „progressive Linke“.“

          Auch falsch.

          Es sind die aus Alt Right Sicht sog. „Cucks“, die damit vergleichbar sind.

          Also der Artikel Schreiber van der Galien, den du gepostet hast. Der ist damit gemeint.

          Und aus meiner Sicht liegen sie auch richtig. Denn das sind die beiden Gruppen, die von oben nach unten bestimmen und echte Repression ausüben wollen.

        • ZB

        • Oder die Geschichte mit dem (((Coincidence Detector)))

          von Henrik Palmgren and Lana Lokteff

          https://www.youtube.com/user/RedIceRadio/about

        • Sorry. Hier der Link

        • Du liegst sowas von daneben.
          Das mit dem Kuckuck ist reines Rassisten-Gerede. Und schon länger in der Szene unterwegs als die „alt Right“ alt ist. Die story mit dem „Detektor“ ist schierer Antisemitismus, der irgendwie „trendy“ verpackt ist.

        • Der Kuckuk steht für Cuck.

          Was macht dich eigentlich so zum Experten? Für mich plapperst du genau Cuck nach.

          Diejenigen, die der regressiven Linken tatsächlich ähnlich sind.

          Da sind jetzt übrigens echte Menschen zu sehen, zu denen deine Neonazi Unterstellung irgendwie nicht ganz so passt.

          “trendy verpackt“ ist mir da etwas zu billig.

        • „Diejenigen, die der regressiven Linken tatsächlich ähnlich sind.“

          Wenn du da keinen fundamentalen Unterschied siehst, siehst du nichts.

          Kann ja sein, dass viele da bei der alt Right einfach so mitmachen. Genauso wie bei den progressiven Linken. Ja, „Unwissenheit ist Stärke“ (Orwell).

        • @petpanther
          Das sind Leute, die den britischen Staatsbürger Sadiq Khan „deportieren“ wollen, weil er nicht weiß und christlich ist.
          Das sind Leute, die mit den Jim Crow Laws zumindest kokettieren.
          Leute, die an eine jüdische Weltverschwörung glauben und eine App haben, um Personen jüdischen Glaubens zu erkennen (weil das mit der Nase wohl nicht so klappt.
          Leute, die Menschen anderer Hautfarbe und/oder Glaubens als Krankheit oder Schädlinge bezeichnen.

          Wenn das keine Neonazis sind, was dann? Ok, vielleicht ganz klassische Nazis.

          BTW, das hab ich zum Teil aus deinen Links, wäre ich Christian, ich würde mir sehr gut überlegen, diese Hetze hier weiter zu dulden.

        • Welche Hetze betreib ich denn? Die liegt eher auf deiner Seite.

          Der Rest ist stereotyper Unsinn.

          Den Sadiqh Khan halte ich für unehrlich. Auch hat er sofort gedroht wie Islamisten es eben machen. Und seine Kontakte zu Isamisten sind auch nicht ohne.

        • @maren

          „wäre ich Christian, ich würde mir sehr gut überlegen, diese Hetze hier weiter zu dulden.“

          Höchstens für diejenigen, die hier nach Zensur rufen, könnte er ja eine Ausnahme machen 😉

          Im übrigen ist es wichtig, dass solche politischen Strömungen besprochen werden. Vor allem wenn sie den linken Progressiven so überaus ähnlich sind.

        • „Den Sadiqh Khan halte ich für unehrlich.“

          Das ist einer jener antiweissen Rassisten (zuviele „Weisse“ in London in den Bussen etc, wie er nach der Wahl sich gleich mokierte), die sich immer mehr in der Linken ausbreiten, üblicherweise in Verbindung mit virulentem Antisemitismus.

        • Seh ich auch so.

        • @panther
          Stereotyper Unsinn?
          Das tut mir ja unfassbar leid, dass deine Helden so stereotyp sind, aber dann liegt es an ihnen, nicht an denen, die das bemerken und aussprechen.
          Da könnt ihr diese beleidigen und verleumden wie ihr wollt.

          *Den Sadiqh Khan halte ich für unehrlich. Auch hat er sofort gedroht wie Islamisten es eben machen. Und seine Kontakte zu Isamisten sind auch nicht ohne.*

          Mag alles sein. Dennoch ist er ein britischer Staatsbürger (geb. in London), der demokratisch gewählt wurde. Also, um es mit deinen Worten zu sagen „von unten nach oben“, ne?

          Aber erklär mir dochmal, was für einen sinnvollen Nutzen hat denn eine App, die jüdische (oder was die App-Ersteller dafür halten) Menschen sichtbar macht?

        • Ein jüdischer Alt-Righter 🙂

          Die Erklärung mit der App gibt’s oben im Video von Henrik und Lana.

        • @PP
          Ein Überfliegen der Inhalte dieses „Red Ice“ Radios zeigt schon, dass das Rechtsextreme sind, ein typischer Querschnitt all ihrer irren Ideen ist da, im Grunde ganz phantasielos und althergebracht.

        • Erstmal sind das keine Deutschen.

          Dann hast du da mE einen recht indoktrinierten Filter auf.

          Die sind rechts ja. Konsequent. Das ist man nicht gewohnt.

          Und manche legen da auch ganz schön weit aus.

          Im Video oben diskutieren Henrik und Lana auch, das da sich recht unterschiedliches “unter dem Zelt“ gruppiert (Milo hatte ja eine Gruppierung vorgenommen)

          Die beiden stehen mE für die “Mitte“ in dieser Bewegung. Nicht die Fringes.

          Die sind auch nicht altbacken oder rückwärtsgewandt. Glaube zB nicht, dass Lana ein abhängiges Frauchen darstellt. Im Gegenteil.

        • Desweiteren wird immer vergessen, dass auch Links ein Spektrum hat. Mit Rändern wie zB Antifa. Und das es sich hier jetzt in Richtung Regressiv stark ins Repressive verschoben hat.

          Dieser Joshua Seidel drückt es ja in seinem Tweet auch aus.

        • @petpanther

          *Erstmal sind das keine Deutschen.*

          Ich glaube die Wissenschaft hat das mit dem deutschen Nazi-Gen inzwischen widerlegt ^^

          Weißt du was? Ich glaub dir das alles sogar.
          Ich glaube dir, dass du das für ganz legitim und total harmlos hältst und auch überhaupt nicht verstehst, warum alle sich so aufregen.
          Ich nehme dir ab, dass da deinerseits keinerlei Kalkül hintersteckt, sondern, dass du meinst, dass das ganz normale Leute sind, die es halt mal richtig machen wollen, mit allem, was hier so schief läuft.

          Du bist halt so ne Mitläuferseele.
          Man sagt dir, was du gerne hören willst, bestätigt dein Weltbild, und du bist bereit, selbst den schlimmsten Abschaum zu verteidigen, der da so abgesondert wird.
          Mit so Perlen wie „Die sind doch Amerikaner“ oder „Die kann kein Nazi sein, die ist bestimmt total selbstbewusst“ oder „Die da oben sind doch viel schlimmer“.

          Das wäre eigentlich ganz schön lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

        • Kaum zu glauben, dass jemand, der soziale Gerechtigkeit durchschaut, diesen Rattenfängern dann auf den Leim kriecht…

          „Die sind auch nicht altbacken oder rückwärtsgewandt.“

          Sie nicht, die Ideen sind es. Es ist nicht anders bei denen als Antia Sarkeesien oder Lazy Grien oder wie die alle heissen 😉

        • „Das wäre eigentlich ganz schön lustig, wenn es nicht so traurig wäre.“

          Emotionslos kann man festellen, dass die Verdummung anscheinend gewirkt hat.

        • Bin sicher kein Mitläufer. Sonst würdest zB du dich nicht so an meinen (anti-feministischen etc. ) Kanten reiben 🙂

          Die links-rechts Dichotomie ist mir zu eng.

          Finde zB einiges bei den Alt-Rightern richtig. Vor allem die positive Identitätskomponente. Das Gegenangehen gegen Anti-Weißen Rassismus. Akzeptierte Männlichkeit. Das brauchen wir wieder.

          Bei anderem wie zB wenn da einige Fringes (1488 etc) mit “Jews“ oder “Nigger“ loslegen geht bei mir auch emotional ein Messer auf. Da denk ich mir auch, warum die sich nicht verpissen können. Ärgerlich und sehr störend, da anderes durchaus sinnvoll ist.

          Aber das gibt’s bei den Linken mit Antifa Typen in ähnlicher Weise auch. Und auch die Linke hat ihr Rassenbewußtsein. In letzter Zeit sehr deutlich und repressiv hervorgetreten – braun gut, weiß schlecht. Dann anti-Deutsch etc.

        • @Alex

          “ …Es ist nicht anders bei denen als Antia Sarkeesien oder Lazy Grien oder wie die alle heissen“

          Das find ich überhaupt nicht. Weiß auch nicht wo du das entnimmst.

        • @Alex

          “Emotionslos kann man festellen, dass die Verdummung anscheinend gewirkt hat.“

          Welche Verdummung? Meine? Oder die zB von Henrik und Lana?

          Das ist eher dumpfer Blödsinn. Denn weder die beiden wirken “verdummt“ oder “dumpf“ noch bin ich es 🙂

          Find das ziemlich hohl und unreflektiert.

          Zustimmen würd ich bei dumpfen Glatzen. Das ist hier aber nicht der Fall.

        • „Zustimmen würd ich bei dumpfen Glatzen.“

          Du kapierst nicht, was die Ideen betrifft. Es ist ausserdem ein völlig plattes Stereotyp, das mit den „dumpfen Glatzen.“

        • *Bin sicher kein Mitläufer. Sonst würdest zB du dich nicht so an meinen (anti-feministischen etc. ) Kanten reiben*

          Jajaja, du bist total edgy und unkonventionell und erleuchtet.
          Letzten Monat war es bei GamerGate, davor war es der Gynozentrismus in Schwellenländern, davor war es Aufschrei, etc. etc. Und nun sind es Rechtsextreme.

          Du bist das Paradebeispiel eines Mitläufers. Du bist ein Mitläufer wie man ihn sich nur wünschen kann. Multiplizierst alles, ohne auch nur einmal zu hinterfragen, ein Gläubiger im Herzen.
          Widerlich ist lediglich deine Heuchelei.

          *Vor allem die positive Identitätskomponente. Das Gegenangehen gegen Anti-Weißen Rassismus. Akzeptierte Männlichkeit. Das brauchen wir wieder.*

          Ich brauch das nicht. Ich brauch keine positive Identitätskomponente, die sich aus meiner Hautfarbe speist.
          Ich habe Fähigkeiten und Eigenschaften und im Gegensatz zu anderen Ethnien käme bei mir niemand auf die Idee zu sagen: „Die ist aber ganz schön schlau, für ne Weiße“, oder „Die kann ganz schön gut schreiben, für ne Weiße“

          *Bei anderem wie zB wenn da einige Fringes (1488 etc) mit “Jews“ oder “Nigger“ loslegen geht bei mir auch emotional ein Messer auf. Da denk ich mir auch, warum die sich nicht verpissen können. Ärgerlich und sehr störend, da anderes durchaus sinnvoll ist.*

          Ach, du meinst wie eine Browserapp zu gestalten, die Juden markiert? Sowas?

          *Zustimmen würd ich bei dumpfen Glatzen. Das ist hier aber nicht der Fall.*

          Du meinst dumpfe Glatzen wie Trump?

        • „Ich habe Fähigkeiten und Eigenschaften und im Gegensatz zu anderen Ethnien käme bei mir niemand auf die Idee zu sagen: „Die ist aber ganz schön schlau, für ne Weiße“, oder „Die kann ganz schön gut schreiben, für ne Weiße““

          Dann geh mal nach Afrika oder in die Bronx 🙂

          Bye the Way: Dass pantherle ein identitärer Kulturkonservativer ist, war doch von Anfang an klar. Er hat leider nur nicht den Humor und die Ironie wie unser Roslin.

    • Michael van der Galien

      Der ist so etwas ähnliches wie der Futrelle beim Hetzen gegen die Männerrechtsbewegung.

    • Erste Kommentar fasst es gut zusammen:

      „Thanks to ‚muliculturalism‘ politics in the US has become a tribal affair. White people in this country are the only people who don’t bloc vote. Did you think White people were never going to notice this.“

      Das mit dem KKK ist Blödsinn.

      Auch hier wird nur noch Interessenspolitik gemacht. Die Gruppe die es nicht macht kommt unter die Räder. Dank Feminismus und kulturmarxistischer Herrschaftsdoktrin löst sich alles dahin auf:

      Bürgerliche Gesellschaft stirbt. Wer überleben will muß sich formieren.

    • Es braucht ne Zeit, bis der durchschnittliche Mann kapiert hat, dass mann Aussehen gut kompensieren kann.
      In jungen Jahren ist das Gefühl von Konkurrenz daher viel größer.

      • Ich könnte mir auch vorstellen, alte Männer, ähnlich wie alte Frauen, finden einfach irgendwann ihren Frieden mit dem Altern und können es deshalb mehr aus der Distanz betrachten als in einem Alter, wo man „theoretisch“ „könnte“, wenn man denn nur Klamotten kaufen, Friseur, Training, Nasen Op etc.
        Also, wenn ich 20 bin und eine 20 jährige Selena Gomez ist „in“, dann ist der Vergleichsmaßstab ja ein ganz anderer als wenn ich 40 oder 60 bin.

        • Ich war etwa 30, als ich merkte, dass ich die Justin Timberlakes von damals nicht mehr als Maßstab wahrnahm.

  42. Vögel können ja in einem größeren Spektralbereich sehen wie z.B. Menschen. Könnte es möglich sein, dass das bei Feministinnen und SJWs genauso ist, nur dass das nicht sichtbare hier nicht in einem anderen Lichtspektrum liegt?

    LOL

    • „a feminist … men and women are exactly the same“….

      lol

      Diese verlogene Missrepräsentation brauchen die natürlich, um die Idee vom „created equal“, *das zentrale* Glaubensbekenntnis der USA anzugreifen, mit den Feminismus als Vorwand. Denn auch letztere, wie alle SJW, lehnen das „created equal“ genauso ab, wie dieser „Antifeminist“.

  43. Die Frankfurter Erklärung verlinkt die Mitschrift eines Vortrags von Prof Rainer Mausfeld, der unbedingt lesenswert ist.
    u.a. djadmoros hat (wenn ich alles verstanden habe) an dieser und jener Stelle schon in ähnliche Hörner gestoßen, Mausfeld ist in meinen Ohren noch desillusionierend pointierter.

    Eines der Zitate, die für mich besonders auf den Punkt waren:

    Und die Identität wird befreit – ganz wichtig – von sozialen Bindungen und Solidaritäten, durch die Menschen miteinander verbunden sind. Das Prinzip geht zurück bis in die 1930er/1940er Jahre. Da gab es ein großes Projekt: wie kann man die Solidarität der Arbeiter als Klassensolidarität aufheben? Es ging darum, zu erreichen, dass die Identität der Arbeiter nicht über ihre Klassenzugehörigkeit, sondern durch die Zugehörigkeit zu ihrer Firma gestiftet wird. Das Wort WIR musste neu belegt werden. WIR sind nicht die Arbeiter. Sondern WIR sind die bei Bayer-Leverkusen. Und wir gründen einen Fußballverein. So gewinnen WIR, wenn der Fußballverein gegen BASF gewinnt. So hat man Fehlidentitäten konstituiert… Das Volk lebt regelrecht von Fehlidentitäten. Das Volk hat kein Klassenbewusstsein mehr – im Gegensatz zur Elite. Die hat ein Klassenbewusstsein. So entsteht deren Kampfkraft.

    Und wenn’s nicht die Firma ist, ist es das Geschlecht. Oder oder oder.

    • ups, der Link:http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=22751

    • @onlyme

      Eine Kritik des Ganzen scheint mir angebracht… Geht gleich beim ersten Satz los:

      „Die Hauptverantwortung einer Regierung in einer „Demokratie“ ist, die Minorität der besitzenden Klasse gegen die Majorität der Nicht-Besitzenden zu schützen.“

      Das Demokratieverständnis hier scheint von radikalen Linken, Kommunisten zu stammen, die behaupten sowas, wenn sie die Demokratie verächtlich machen wollen.

      „Aachener Friedenstage – veranstaltet vom Euregioprojekt Frieden in Kooperation mit dem Bundesverband Arbeiterfotografie.“

      Das letztere sind irgendwelche Linksextremen, vielleicht auch „Querfront“, kann man ohnehin nicht so gut unterscheiden.

      „Einer der Väter der amerikanischen Verfassung, James Madison (1751-1836, 4. US-Präsident), sagt: die Hauptverantwortung einer Regierung ist, die Minorität der besitzenden Klasse gegen die Majorität der Nicht-Besitzenden zu schützen.“

      Das hat der mit Sicherheit nicht so gesagt. Aber wer Chomsky zustimmend zitiert und Aristoteles einen Fürsprecher der Oligarchie (seine Abwägungen der einzelnen Herrschaftsformen sind erstaunlich sachlich und ohne Parteinahme), biegt es sich wohl gerne so hin.

      „Parlamente, sagt Jakob Augstein, „schützen die Demokratie vor dem Volk und das Volk vor sich selbst. Denn beim Volk… ist die Demokratie nicht gut aufgehoben.““

      Da ist immerhin ein wenig Wahrheit dran, aber eine differenzierte Sichtweise auf die Nachteile der Demokratie darf man von einem Augstein sicherlich nicht erwarten, wie er unlängst in einer seiner berüchtigten Kolumnen wieder mal gezeigt hat (wo er für eine populistische und „radikale“ Demokratie plädierte, siehe letzter SM-Mittwoch). Augstein ist kein Freund der Demokratie und die missrepräsentierende Art, mit der der Autor hier die angebliche Übereinstimmung mit Augsteins Meinung…

      „Er sagt damit: eine repräsentative Demokratie repräsentiert NICHT den Willen des Volkes.“

      … feiert, ist sehr befremdlich.

      Dann scheint der Autor festzustellen:

      „Bei wem ist dann die Demokratie gut aufgehoben? Sie ist bei den Eliten gut aufgehoben – nicht beim Volk.“

      Was wohl auch so ungefähr Augsteins Haltung sein dürfte (wenn er denn nur selbst als Medienmann einer dieser Elite wäre….), aber diesmal gibt es keinen Schulterschluss mit ihm.

      Aber nein, der Autor macht eine Wendung und dämonisiert die Eliten, die den „Rechtsstaat ausgehölt“ hätten, den „Sozialstaat zertrümmert“ und „Totalitäre Wirtschaftsstrukturen werden verrechtlicht“….

      Spätestens hier wird klar, dass der Mann keine Ahnung von nichts hat und unseren Staat nur hasst und gegen ihn aufstacheln will.

      „Das Wallstreet Journal – keine linksradikale Zeitschrift – schreibt: die Bevölkerung glaubt, dass sie den Kongress wählt und damit die Gesetzgebung bestimmt; aber die Rolle von Wahlen ist nur noch ein Spektakel.“

      Das WSJ ist zwar halbwegs objektiv, aber dass da auch dementsprechender Müll drinstehen kann, glaub ich gerne.

      „Nach Al Gore ist der Kongress voll im Griff der Finanzindustrie. Ebenfalls kein Linksradikaler.“

      Vielleicht das nicht, aber sicherlich alles andere als ein Demokratiefreund, der Mr. Climatechange. Wahrscheinlich hat er noch eine bestimmte Ethnie im Verdacht, man ahnt es….

      „Demokratie und Kapitalismus sind unvereinbar
      Die Aufklärung ist funktionalisiert. Sie wird gegen sich selbst gewendet.“

      Man merkt, hier bezieht er sich auf Adorno. Weiss nicht, ob der was dagegen gehabt haben könnte. Der danach zitierte Brandeis ganz sicherlich.

      Unglaublich verschwurbelt auch dies:

      „das Konzept Anti-Amerikanismus ist ein Propaganda-Konzept… Das ist eine Täter-Kategorie…“

      Nein, Antiamerikanismus ist in erster Linie Feindschaft gegen die US Verfassung, gegen die Gleichheit aller und ihren politischen Ausdruckformen wie faire Justiz, Kapitalismus und das Recht des Individuums. Womit auch viele der aufgeführten „Zeugen“ ein Problem haben. Dann wird natürlich auch der „amerikanische Exzeptionalismus“ verleugnet als elitäre Verschwörung (dabei ist dies das Hervorheben der Besonderheit der Verfassung).

      Absolut grauenerregend, der Artikel.

      • Feedback?
        Dieser Satz: „Absolut grauenerregend, der Artikel.“ hat dein Feedback für mich fast völlig entwertet.

        • Findest du das zutreffend, was da vermengelagt wird? Mal im Ernst, du kannst ja ausdrücken, warum

    • Antikapitalismus ist der erste Schritt hin zum Totalitarismus.

      • Im Grunde läuft es nur auf eine Kontrolle der Wirtschaft hinaus, was dieser Antikapitalismus erreichen will.
        Der sichert die Macht. Und deshalb hat die Linke sich die Macht mit ihrem antimacht-Denken erobert, der immer auf den „Kapitalismus“ abzielte. Denn dieser ist ja schon ein kommunistischer Begriff als solcher.
        Freie Wirtschaft träfe es jedenfalls besser als Kapitalismus.

        • Richtig. Demokratie ist hier der Kampfschrei gegen das Individuum und die individuelle Selbstbestimmung.

        • Eine ganze Reihe von Dikaturen nannten sich ungeniert demokratisch.

    • „Demokratie und Kapitalismus sind unvereinbar.“

      Ja, aber das spricht dann eher gegen die Demokratie. Kapitalismus ist freie Wirtschaft, Selbstbestimmung, Individualismus. Demokratie ist die Herrschaft einer Mehrheit über das eigene Leben. Für mich eine grauenhafte Vorstellung.

      • In der Demokratie kommt es darauf an, wer herrscht. Deshalb gibt es ja auch die Gewaltenteilung. Und die Mauern dazwischen sind wichtig für die Stabilität einer Gesellschaft, die fair bleiben will.
        Das freie Handeln steht deswegen auch Mehrheitsentscheidungen vor. Denn das Individuum geht vor das Kollektiv und damit auch über die Demokratie. Und genau das verteidigt das Recht und die Justiz.

    • Bei diesen Diskussionen fehlt die Identitätskomponente.

      • Heißt was?

      • Wer du bist, wohin bzw zu wem du gehörst. Hat hier viele Dimensionen.

        • Adrian, Westler, liberal, schwul.

      • „Bei diesen Diskussionen fehlt die Identitätskomponente.“

        Die muss unbedingt vorhanden sein?

        • Für einen Kollektivisten schon 😉

      • Ja.

        Das wird sonst hohl technokratisch.

        Individuell und ja, auch “kollektiv“ (eher tribal , bio und sozial).

        • Bäh.

        • „tribal , bio und sozial“

          Ziemlich eklige Mischung.

        • Hast du auch. Jeder.

        • Aber ich versuche zumindest, diese Identität zu dekonstruieren.

        • Auch Individualisten brauchen eine kollektive Identität, sonst haben sie keine Chance gegen echte Kollektivisten.

        • „Auch Individualisten brauchen eine kollektive Identität, sonst haben sie keine Chance gegen echte Kollektivisten.“

          Nein, dafür benötigen sie Wertvorstellungen.

        • „tribal , bio und sozial“

          Da stell ich mir so einen Tatootypen im Biosupermarkt zu vor, ganz hipster.

        • Diese Gleichsetzung von Werten/Überzeugungen und Identität ist übrigens Teil der deutschen Krankheit.

        • Das Besinnen auf die Wertvorstellungen kann auch Identität bedeuten und ein Kollektiv. Aber dieses wären tendenziell zwanglos. Und hätten keine Chance gegen „echte Kollektivisten“.

        • „Diese Gleichsetzung von Werten/Überzeugungen und Identität ist übrigens Teil der deutschen Krankheit.“

          Leider anderswo noch viel schlimmer. Eigentlich fast überall 😦

        • „Aber ich versuche zumindest, diese Identität zu dekonstruieren.“

          Schon Erfolg gehabt?

          „Nein, dafür benötigen sie Wertvorstellungen.“

          Man kann keine Gesellschaft auf abstrakten Prinzipien aufbauen.

        • „Schon Erfolg gehabt?“

          Da ich kaum darüber nachdenke, was mich ausmacht, würde ich sagen: ja.

          „Man kann keine Gesellschaft auf abstrakten Prinzipien aufbauen.“

          Alle Gesellschaften beruhen auf abstrakten Prinzipien.

        • „Identität“ bedeutet nur, dass Euch jemand anbietet, Euch ihm zugehörig zu fühlen, damit er daraus Macht für sich generieren kann.

        • @ Ih
          Im wesentlichen korrekt.

        • „Man kann keine Gesellschaft auf abstrakten Prinzipien aufbauen.“

          Doch, die derzeitige beruht auf Gerechtigkeit und Wahrheit.

          Die Wahrheit wurde allerdings für manche abgeschafft, damit es der Gerechtigkeit an den Kragen gehe. Und dann noch der Antikapitalismus als Religion oder oberstes Selbstverständnis obedrauf, mit der Fata Morgana einer „gerechten Gesellschaft“ statt der Gerechtigkeit.

        • @lh

          Nein.

          IdR nicht, wenn an tradierte Zugehörigkeit u/ Werte etc. geknüpft. Aber Möglichkeit besteht. Sekten, Feminismus, Kulturmarxismus, …

          Eben weil es ein menschlich instinktives Bedürfnis ist.

        • „Da ich kaum darüber nachdenke, was mich ausmacht, würde ich sagen: ja.“

          Ich meinte bei anderen.

          „Alle Gesellschaften beruhen auf abstrakten Prinzipien.“

          Nein. Außer natürlich, man betrachtet seine Verwandtschaft als abstraktes Prinzip.

          „„Identität“ bedeutet nur, dass Euch jemand anbietet, Euch ihm zugehörig zu fühlen, damit er daraus Macht für sich generieren kann.“

          Und was ist mit dem, der mir meine selbstgewählte Identität ausreden will?

        • Ja das ist ein instinktives menschliches Bedürfnis. Deswegen benutzen es die, die dieses Bedürfnis nicht haben.

        • „IdR nicht, wenn an tradierte Zugehörigkeit u/ Werte etc. geknüpft.“

          „Tradierte Zugehörigkeiten“ haben kein geringeres destruktives Potential: Religion, Kultur, Nation.

        • „Doch, die derzeitige beruht auf Gerechtigkeit und Wahrheit.“

          Aha. Und welche Sprache entspringt der Gerechtigkeit und Wahrheit?

        • „Nein. Außer natürlich, man betrachtet seine Verwandtschaft als abstraktes Prinzip.“

          Ist es doch. Denn Verwandtschaft ist lediglich ein biologisches Prinzip. Die Bedeutung dagegen ist subjektiv und abstrakt.

        • Und was ist mit dem, der mir meine selbstgewählte Identität ausreden will?

          Interessante Frage. Was meinst Du denn?

          Meine Selbsteinschätzung sagt jedenfalls, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, meine Identität anders als mit „ich“ zu definieren.

        • „Ist es doch. Denn Verwandtschaft ist lediglich ein biologisches Prinzip. Die Bedeutung dagegen ist subjektiv und abstrakt.“

          Meine Verwandtschaft besteht aus sehr realen und konkreten Personen. Gerechtigkeit und Wahrheit nicht.

          „Interessante Frage. Was meinst Du denn?“

          Du fühlst dich Gruppe X zugehörig. Jemand behauptet nun, Gruppe X gibt es gar nicht. Was derjenige verschweigt, ist die Tatsache, dass er Gruppe Y angehört, die sich in einem Konflikt mit X befindet.

          „Meine Selbsteinschätzung sagt jedenfalls, dass ich mir einfach nicht vorstellen kann, meine Identität anders als mit „ich“ zu definieren.“

          Dann fühlst du dich bestimmt auch nicht angegriffen, wenn irgendwelche Feministen sich negativ über Männer äußern.

        • Dann fühlst du dich bestimmt auch nicht angegriffen, wenn irgendwelche Feministen sich negativ über Männer äußern.

          Um mich davon angegriffen zu fühlen, müsste ich Frauen erstmal ernst nehmen. Nein, mein Beef mit denen ist ein anderes.

          Welcher Gruppe Y gehöre ich denn an? Vielleicht weiß ich davon ja nichts?

        • „Um mich davon angegriffen zu fühlen, müsste ich Frauen erstmal ernst nehmen. Nein, mein Beef mit denen ist ein anderes.“

          Feministen, nicht Frauen. Vorzugsweise solche mit politischer Macht.

          „Welcher Gruppe Y gehöre ich denn an? Vielleicht weiß ich davon ja nichts?“

          Keine Ahnung, welchen Gruppen du angehörst. Aber das du ein Mann bist, weißt du doch, oder?

        • Klar bin ich ein Mann. Und es macht auch Sinn, sich z.B. unter Männern zu solidarisieren, wenn jemand „gegen Männer“ arbeitet. Aber dabei geht es nicht um Identität, sondern um gemeinsame Interessen.

        • Das Mannsein ist Teil deiner Identität.

    • „Das Prinzip geht zurück bis in die 1930er/1940er Jahre. Da gab es ein großes Projekt: wie kann man die Solidarität der Arbeiter als Klassensolidarität aufheben? Es ging darum, zu erreichen, dass die Identität der Arbeiter nicht über ihre Klassenzugehörigkeit, sondern durch die Zugehörigkeit zu ihrer Firma gestiftet wird.“

      Das ist ja auch eine der wesentlichen Funktionen des Multikulturalismus, des radikalen Feminismus und der politisch korrekten Identitätspolitik für die kapitalistischen Eliten: Spaltung der Klassensolidarität bzw. der kollektiven Widerstandspotentiale in der Bevölkerung um gemeinsamen antikapitalistischen Widerstand zu verhindern.
      Und darum wird der postmodernen politisch korrekten Strömung der Linken – die die Bezeichnung „regressive Linke“ durchaus verdient hat – der Durchmarsch erlaubt. Die (vulgär-)poststrukturalistische politisch korrekte Linke ist kompatibel mit den Interessen der herrschenden Klasse, von ihr geht – im Gegensatz zu anderen linken Strömungen wie Marxisten, Neo-Marxisten, Anarchisten, Syndikalisten oder Rätekommunisten – keine Gefahr für die Position der Herrschaftseliten und deren Bestrebungen aus.

      Wie es die beiden dänischen linken Multikulturalismuskritiker Jens-Martin Eriksen & Frederik Stjernfelt in Bezug auf rechten Kulturalismus und linken (Multi)kulturalismus formulierten:

      „Eine schwerwiegende Auswirkung dieser beiden erstarkten Formen des Kulturalismus auf die heutige Politik wird häufig übersehen: Gesellschaftliche Gruppen, die sich früher auf Basis gemeinsamer „Interessen“ organisiert haben, tun dies nun in wachsendem Maße auf der Basis von „Kultur“. Die politische Konsequenz ist natürlich die Zersplitterung dieser Gruppen.
      Der britische Philosoph Brian Barry schrieb dazu: „Die wuchernden Sonderinteressen, für die der Multikulturalismus ein Nährboden ist, führen zu einer Politik des ‚Teile und Herrsche‘, die nur jenen zugute kommen kann, die am meisten vom Status quo profitieren. Es gibt keine bessere Möglichkeit, den Albtraum einer einheitlichen politischen Bewegung durch die wirtschaftlich Benachteiligten zu verhindern, die in gemeinsamen Forderungen münden könnte, als verschiedene Gruppen von Benachteiligten gegeneinander aufzubringen. Den Blick abzulenken von gemeinsamen Benachteiligungen wie Arbeitslosigkeit, Armut, schlechte Unterkünfte und unzulängliche öffentliche Dienstleistungen ist langfristig natürlich eine anti-egalitäre Strategie. Alles, was die Partikularität der jeweiligen Probleme einer Gruppe betont und damit die Konzentration auf die Probleme, die sie mit anderen teilen, verhindert, ist aus dieser Sicht willkommen.“
      Wenn unterprivilegierte Gruppen dazu gebracht werden können, sich vermehrt um ihre Religion, Kultur und Identität zu sorgen, werden sie sich aufsplittern, ihre Aufmerksamkeit wird von den konkreten politischen Problemen weggelenkt.“

      https://www.perlentaucher.de/essay/kultur-als-politische-ideologie.html?highlight=Kopenhagen

      • „Wenn unterprivilegierte Gruppen dazu gebracht werden können, sich vermehrt um ihre Religion, Kultur und Identität zu sorgen, werden sie sich aufsplittern, ihre Aufmerksamkeit wird von den konkreten politischen Problemen weggelenkt.“

        Religion, Kultur und „Identität“ sind entscheidende politische Probleme. Das verstehen Linke bis heute nicht, weil sie nur in Klassen- und Machstrukturen, und demnach unterkomplex naiv, denken können.

        • Na also.

          In der Art meinte ich das ein Stück weiter oben.

        • Du missverstehst: Ich sprach nicht umsonst von „Problemen“.

        • Der grösste Denkfehler liegt aber im Antikapitalismus. Oder, er ist lediglich Revolutionsstrategie. Letzteres macht wenigstens Sinn 😉

        • Antikapitalismus ist Krebs. Und nicht umsonst die Leitideologie jedweder autoritären Bewegung.

  44. Griechische Geschichte, einfach verrückt. Geht um Alexander den Grossen, Superheld der Antike und seine infernalische Geschichte, sehr faszinierend beschrieben, ein paar Auszüge:

    „Olympias became pregnant and gave birth to a son. That son was Alexander the Great. His cuckolded, nominal father King Philip was suspicious, because he had been on a trip and could not have contributed to the pregnancy. Nectanebo, however, partially succeeded in getting Philip to believe that Olympias’s pregnancy was the work of a god and that he should be grateful for it.“

    „One day, Alexander led Nectanebo to a deep pit and pushed him in. Before Nectanebo died in the pit, he confessed to being Alexander’s father. According to the Alexandreis, Alexander as a twelve-year old declared:

    Will I always be thought to be
    Nectanebo’s offspring? Let no one call me bastard behind my back!“

    Dann Stolz:

    „Alexander failed to recognize the true goodness of being a man. Part of the problem was bad teaching. Alexander’s teacher Aristotle, who couldn’t even manage his relationship with the beautiful Phyllis..“

    Der Fall:

    „Alexander the Great deprived himself of his essential being through idolatrous striving. Alexander made himself into merely an instrument of violence against men.

    Lying in bed, gravely ill, Alexander expressed his hope for recovery: “I seek space not so much for life as for war.

    Alexander viewed his life in terms of the socially constructed abstraction of glory“

    „for a man simply to start believing that he is a god, and to force others to assent to his divinity. According to the Alexandreis, that’s what Alexander did“

    „At great danger to our souls,
    while seeking wealth, while deceitful glory of things
    flies on wings of vanity around our mortal eyes,
    while grasping for fleeting honors now being sold,
    we travel the fluctuating seas, and with hated lives,
    commit head and goods into the tumid surge.“

    http://www.purplemotes.net/2016/06/05/alexander-the-great-exemplum/

  45. 3 Ways to Understand the Racist Alt-Right

    https://pjmedia.com/trending/2016/06/06/3-ways-to-understand-the-racist-alt-right/?singlepage=true

    „The progress which emerged from the civil rights era, leading the culture toward Martin Luther King’s dream of a world where people are judged according to the content of their character, has seen a regression toward the darkness of our nation’s past.

    The most recent manifestation of this devolution calls itself the „alternative right.“ We at PJ Media have recently offered two glimpses into the movement, my declaration that „The Alt-Right Is Evil and Must Be Opposed“ and Michael van der Galien’s follow-up „The Mask Comes Off: The Alt-Right Is Racist to Its Core.“ Among the varied response has been confusion regarding what the alt-right is and even disbelief that it truly exists. …..

    1) The Progressives: New Name, Same Old Leftists

    …. There was nothing new about the progressives. They were simply rebranded leftists. When the term „liberal“ became tainted in the political discourse, it was cast aside in favor of a new term that lacked the negative connotation.

    In a similar sense, while the term „alt-right“ has only begun to enter the political discourse, the ideas associated with the term have been around for ages. ….

    2) The Tea Party and Occupy Wall Street

    … Both movements were amorphous, loosely defined, informal, and decentralized. …The alt-right has emerged similar to these previous movements in structure. There is no hierarchy, no central organization, no formal platform. …

    3) Communist Racialists of the 1960s

    In some ways, the civil rights era of the 1960s ended in tragedy. … Communist agitators infiltrated the movement and perverted it from one pursuing equality to one seeking to undermine American institutions. Today’s Democratic Party would be unrecognizable to the likes of JFK or LBJ.

    In a similar way, the alt-right has begun the process of corrupting and fundamentally transforming the Republican Party. ….

    … Whether Donald Trump has conscientiously appealed to them or not, his candidacy is viewed as a beacon signaling that they may creep from the shadows and stake a claim in the mainstream.

    This is a vile movement that must be recognized, removed from the Republican Party through some form of biopsy, and cast back into the dustbin of history from which it escaped. The actual American way requires it.“

    Die Gop hat auch schon den Vorläufer, die „Paläokonservativen“ abgewatscht, da sollte die alt right auch kein Problem sein. Die Demokraten hingegen haben ein echt strukturelles Problem und sollten eine lange Phase der Opposition erleben.

    • Ist immer wieder die gleiche Propagandaquelle.

      Die sind das was die „Alt-Right“ als Cucks bezeichnet.

      Politisch häufig korrupte wie inhaltsleere „Alt-Konservative“ (Bush & Co.) Auch die religiöse Rechte zählt zu ihnen (Cruz). Oder „linksorientierte konservativ Chameleons“ (Rubio & Co.)

      Plus

      Liberals – Entwicklung zur regressiven Linken.

      Reps – Ausbildung der Neocons.

      Im Autoritären, Verlogenen sind wohl beide Gruppen kaum unterscheidbar. So würde Hillary auch als Neocon durchgehen. Puritanisch.

      Globalistisches Ausbeutungs- und Crony Corporate Establishment. Hier hockt das Großkapital. Besitzen die Massenmedien. Washington Admin.

      (Wahrscheinlich verantwortlich für die USA seitig getriebenen kriegerischen Aggressionen/Entwicklungen.)

      „In a similar way, the alt-right has begun the process of corrupting and fundamentally transforming the Republican Party. ….“

      Stimmt!

      Und so auch Trump. Und die vielen Trumpkins.

      Bei den Konservativen gab es deshalb die national, traditions- und Bürger orientierte Teaparty Abspaltung, die hier auch falsch dargestellt wird bzw. wurde. Ua die Gruppe um Breitbart.

      Und so dann auch, richtig, Buchanan etc. was man die „Alt-Right“ nennt. Allerdings heute nicht mehr inhaltlich in dieser Form gleichgeblieben.

      Die sind jetzt mit die Breitbart, Spencer & Co. und allerlei weitere Einflüssen versehen/gewandelt, ua. in Response auf die linken Ultras ( „Progressives“ ), Feminismus ec., und deren Nutzung durch die elitären regressiven Linken und Neocons (rassenorientierte gegen Weiße gerichtete Identity Politics, „Diversity“, „Multiculturalism“, etc.).

      Zusammen mit Aufsplitterung in looney Randgruppen (wie auch im linken Spektrum).

      „Alt-Right“ ist Trumpkin.

      • „Ist immer wieder die gleiche Propagandaquelle.“

        Dieser Autor hatte auch den ersten „evil“-Artikel geschrieben. Das ist ist also eine Fortsetzung, das Thema wird aktuell bleiben.

        „So würde Hillary auch als Neocon durchgehen.“

        Wie jetzt Gegner (also alles ausser ihnen) jetzt als „Cucks“ beschimpft wurden, so wurden die von der gleichen Bewegung früher als „Neocons“ bezeichnet, was darauf abzielte, sie hätten „dual loyalities“ und würden die Agenten Israels sein (deshalb auch die komplementäre Eigenbezeichnung „Paläocon“).

        „Und so auch Trump. Und die vielen Trumpkins.“

        Ach ehrlich? Ich sehe nicht im geringsten, dass Trump Sympathien für diese Leute hegt. Es wird spannend sein, welcher Vertreter dieser „alt right“ an Trump überhaupt herantritt (keine Ahnung wer das sein sollte, sicherlich aber wird da wer kommen). Sicher ist nur, die taugen nur was für einen kleinen Frühstücksimbiss 😀

        • Cernovich, Voxday, … etc.

          War bewusst in der Richtung Alt-Right -> Trumpkin gemeint.
          (Nicht alle Trumpkins wären Alt-Right)

        • „Sicher ist nur, die taugen nur was für einen kleinen Frühstücksimbiss“

          Das glaube ich nicht. Da formiert sich gerade etwas Größeres. International.

          UK, Schweden, Frankreich, …

          Immer noch rel. klein. Stimmt. Aber scheint recht schnell populär zu werden.

        • Zeig mir lieber einen Congress-Repräsentanten, der für die steht. Und nicht irgendwelche blogger oder Zwitscherer.

      • „Die sind das was die „Alt-Right“ als Cucks bezeichnet. “

        Es ist nie gut, wenn eine Beschimpfung das Argument ersetzt

        • Natürlich nicht.

          Ist aber rel. junge Counter Culture und so setzen sie sich wohl ab. Internet Jargon. Werden ja auch diffamiert.

  46. A New York Times reporter asked Bernie Sanders on Monday if it is sexist for him to continue running for president against what could be the nation’s first female president in Hillary Clinton.

    http://dailycaller.com/2016/06/06/new-york-times-reporter-asks-sanders-if-hes-sexist-for-continuing-to-run-against-hillary-video/#ixzz4AuWJlf9M

    Equality, aber Frauen müssen immer automatisch gewinnen … weil sie ja sowieso alles besser können…

    • CrazyHungarian • 21 hours ago

      IF Clinton wins the Presidency this is a sign of things to come. Any disagreement or complaint about Clinton, no matter how small or ridiculous, will instantly be called sexist by the state media.

      The Truth CrazyHungarian • 20 hours ago

      The half of the country that doesn’t support Obama has been considered racist by these fools for the last 8 years

      The change from racist to sexist will be nice

  47. Wie würden diese Nachrichten wohl bei uns in der Zeitung aussehen?

    http://www.channelnewsasia.com/news/world/nearly-60-of-qatar/2847294.html

    „60% der Bevölkerung in Katar leben in Arbeitslager, darunter 60000 Frauen“

    • Ein Artikel mit Beispielen wie Feministinnen aktiv gegen Männer arbeiten:

      Decades of feminist efforts have led to denial of assistance for male victims of female intimate partner and sexual violence. It was women’s activism which led to the use of the Tender Years Doctrine in family court to limit fathers’ custody rights over young children. Feminists have opposed the efforts of father’s rights groups to seek a more even-handed method of handling child custody following divorce. In fact, they used efforts to demonize fathers as abusers and deadbeats in order to make their arguments. …

      http://honeybadgerbrigade.com/2016/06/04/nice-feminism-how-a-hate-movement-uses-its-grassroots-against-men/

      • Ach Mist, das sollte ein eigener Kommentar sein.

  48. Ohje, jetzt kommt auch noch whack job A Huffington in der „Welt“, die mittlerweile immer ähnlicher Spiegel und Konsorten wird, natürlich über Trump. Popcorn her, wir erfahren was über seine „Gefährlichkeit“:

    „Und sie tun noch so, als sei Trump ungefährlich

    Auch seriöse Medien wie die „New York Times“ relativieren den unglaublichen Rassismus des am wenigsten qualifizierten Kandidaten in der amerikanischen Geschichte. Das muss sich rächen.“

    Bestimmt die Rache der Grossen Göttin. Die arme NYT.

    Eigentlich nur der erste Satz ist bemerkenswert:

    „Die USA betreten einen weißen Fleck ihrer politischen Landkarte.“

    Da, wo sie noch nie waren also. Aber sollte der nicht rabenschwarz sein?

    Man erfährt es nicht und aus dem Artikel eigentlich auch nichts. Nur dass Frau Huffington sich für die bessere Medienmacherin hält. Ihr Praktikantinnenteam wird ihr zujubeln. Und die „Welt“ meint, ihre Meinung sei es wert in ihrer Zeitung zu erscheinen.

  49. Ist das irgendwo in MSM?

    Bilderberg in Dresden.

    Infowars ist Vorort. Interessant wer da so alles dabei ist.

    • Lol, darüber hatte witzigerweise auch die „Welt“ berichtet, heute.

      • Ein Versehen?

        Da treffen sich ja nur Unbedeutende. Deshalb ja auch die Sicherheitsvorkehrungen.

    • „…the German, old German castle, where, I guess 17-1800s was the last German kings“

      Jesus fucking Christ. The ignorance. It hurts.

  50. Google and D-Day, Memorial day, … , Christmas, …

    Ezra Levant.

  51. David Cameron, für den Brexit sich verdinglichend:

    „In the particular case of Brexit, there is also the fact that the EU has become a vast and costly Moloch incessantly spitting out mountains of regulations, with its unaccountable central planning agencies taking over more and more tasks. What once used to be a force for liberalization (at least for some countries) has become an engine of restriction.“

    http://www.acting-man.com/?p=45236

    Eine substanzielle Kritik der Wirtschaftsmacht EU, die schwindet und sich selbst behindert.

    • Was all diese Dummschwätzer gegen die EU beim Meckern leider immer vergessen zu ergänzen ist, dass die einzelnen Landesregierungen in Brüssel jedesmal massiv mitentscheiden und überhaupt erst jeden Furz zum Hurrican aufblasen.

      Wenn Brüssel entscheidet, dass eine Salatgurke schnurgerade und von einer definierten Länge sein muss, dann nicht, weil die Brüsseler Bürokraten einen an der Waffel haben, sondern weil die Niederlande ihre Gemüsebauern schützen wollen (z.B.).
      Die EU krankt nicht an zu viel Zentralismus, sondern an zu wenig Macht in Brüssel.

      • „sondern weil die Niederlande ihre Gemüsebauern schützen wollen“

        Genau das ist der Hauptkritikpunkt, EU ist Protektionismus und fördert Monopolismus. Die Regularien sind wirtschaftshemmend geworden („has become an engine of restriction“).

        Der Film britische Film „Brexit“ zeigt das auch ganz gut auf, vor allem wie Europa sich gegenüber den angrenzenden Regionen wirtschaftlich abschottet. Deshalb wollen die doch jetzt alle hierhin. Auch aus den ganzen anderen EU-Ländern, die unter die Räder kommen, Griechenland etc ….

        Die EU leistet gar keine Kohäsion oder Integration Europas, sondern genau das Gegenteil.
        Wer den Laden als erstes verlässt, gewinnt.

      • Die EU krankt nicht an zu viel Zentralismus, sondern an zu wenig Macht in Brüssel.

        Im Grunde ja. Aber es fehlt auch an einem funktionierenden System der Subsidiarität, welches regelt, was nicht in Brüssel entschieden werden muss, sondern national oder sogar regional geregelt werden kann. Brüssel reagiert deshalb aus Gründen der eigenen Machtlosigkeit dadurch, dass es möglichst viel in seine Zuständigkeit ziehen will. Man müsste also gleichzeitig Brüssel echte Macht geben und genau regeln, was dort nicht entschieden werden darf.

        • So muss eine Lösung aussehen.
          Die Antwort auf die Mängel der EU kann nicht in der alten Kleinstaaterei liegen. Gerade Deutschland sollte es da aus eigener Erfahrung besser wissen.

          Die EU muss eine Föderation werden, ähnlich den USA.
          Es bewegt sich ja auch in die richtige Richtung, aber eben so langsam, dass der einfache Bürger auf der Straße davon kaum etwas mitkriegt (Gurken dürfen jetzt auch krumm sein 😉 ).
          In Polen scheint sich in der Bevölkerung wohl langsam ein Bewusstsein zu entwickeln, was ein Austritt aus der EU bedeuten würde. Die Nationalisten rühren da fleißig die Trommel, erwähnen aber nicht, dass in den letzten Jahren Polen von allen EU-Staaten netto am meisten von der Union profitiert hat und so Gelder investieren konnte, die der Nationalstaat niemals selbst aufbringen hätte können.
          Ich hoffe, dass die Vernunft am Ende doch siegt und wir weiter in Richtung der vereinigten Staaten von Europa gehen.
          Die Zeit der Nationalstaaten mit all den Chauvinismus hab ich selbst noch erlebt, das brauch ich nicht wieder.

  52. Die Sittenwächter von München & die „Süddeutsche“:

    „Eine Frau im Bikini. Und der Stadtheimatpfleger tobt

    Das Oktoberfest liegt noch in weiter Ferne, aber in der SZ-Redaktion ist schon o’zapft. „Praktisch nackt“ sei eine Frau, obwohl sie einen Bikini anhat. Ja, kann sie sich kein Dirndl leisten? Oder wenigstens eine SZ als Lendenschurz?“

    http://www.achgut.com/artikel/fundstueck_eine_frau_im_bikini._und_der_stadtheimatpfleger_tobt

    Das hier ist der Artikel dazu, der den Vormarsch der Puritanerinnen begrüsst:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/werbung-aerger-um-quadratmeter-bikini-model-am-marienplatz-1.3024192

    Erinnert an „are you beach body ready?“ in London.

    „Direkt am Marienplatz hängt eine riesige Bikini-Werbung. Die Frau ist praktisch nackt.“

    Nein, ist sie nicht.

    „Jedes Mal, wenn Gabriele Nuß von der städtischen Gleichstellungsstelle von ihrem Schreibtisch im Rathaus aufschaut, muss sie schlucken. „Zweimal, trocken“, wie sie sagt. Denn genau vor ihrem Fenster rekelt sich ein Bikinimodel in aufreizender Pose.

    Das riesige Werbeplakat zeigt ein brasilianisches Model in „Italian Beachwear“. ….etliche Münchnerinnen und Münchner … beschweren sich über die monströse, sexualisierte Werbung im Herzen der Innenstadt.

    …Gabriele Nuß sagt, Touristenführer hätten sich bereits beschwert, was dieses Plakat denn für einen Eindruck von der Stadt vermittle. Und sie selbst hat beobachtet, dass Männergruppen sich gegenseitig vor dem Plakat ablichten: im Schritt der Frau stehend, nach oben deutend oder blickend. …“

    „“So weit ich informiert bin, können wir gegen diese Werbung nichts tun“, sagt Bürgermeisterin Christine Strobl (SPD).“

    Dafür macht Mass doch dieses neue Gesetz, nicht? Damit ihr verklemmten Puritaner von sowas verschont werdet…

    „“Ich finde die Werbung nicht prickelnd, ich hab aber auch schon schlimmere, frauenfeindlichere Werbung gesehen“, sagt Strobl ….“

    Was für eine bigotte Weltsicht muss man haben, um eine Verherrlichung weiblicher Schönheit als „frauenfeindlich“ zu begreifen? Dass diese Werbung Aufmerksamkeit zieht und möglicherweise andere als eben nicht so schön erscheinen lässt, das ist es wohl, was „frauenfeindlich“ wäre…. Ja, immer das Eigeninteresse, das schnöde. Und sich dann hinter „den Frauen“ verstecken.

    • Tja, allen Frauen, die nicht so aussehen wie das brasilianische Model, tut das eben weh.

    • Der Kampf gegen die Sexualisierung der Frau…

      Ich würde ihn Ernst nehmen, vielleicht sogar gut heißen, wenn nicht nur das verboten würde:

      sondern auch das:

      Da letzteres nicht der Fall ist – jedenfalls noch nicht – geht es offensichtlich nicht um die Sexualisierung.

      Daher bleibe ich bei meiner „fuck’em“ Einstellung.

      Aus männlicher Sicht fand ich aber Elams Video zu „Chasing the Dragon“ interessant.

      Er diskutiert hier die Mechanismen von Superstimuli.

      Einfachstes Beispiel: Manche Vögel brüten vorzugsweise die großen, farbigsten ihrer Eier aus. Wenn man diesen unnatürlich große und bunte Holzkugeln ins Nest legt, werden die echten Eier komplett vernachlässigt.

      Drogen haben einen ähnlichen Effekt. Dopamine etc. gibt es auch so im Körper, Drogen bringen den Level aber auf unnatürliche Höhen.

      Schminktechniken zielen nicht zuletzt darauf, die Reaktionen auf Neotenie unnatürlich zu verstärken.

      In meinen Augen sind beide Bilder oben Beispiele für Superstimuli, die meine Hormonlevel durcheinander bringen, ohne dass ich gefragt werde, wie ich das finde.

      Und ich finde das zunehmend ärgerlich. Ich hab die Faxen ziemlich dicke, und vermeide inzwischen nach Möglichkeit, im Sommer durch die Stadt zu gehen. Ich sehe sexy Frauen ähnlich gern, wie ich mal einen Schnaps trinke. Ich möchte aber selbst entscheiden, wann ich Lust auf einen Schwips hab.

      Aber den Feministinnen geht’s ja weder ums eigentliche Wettrüsten, noch um die Folgen, die das auf Frauen und Männer hat.
      Die mögen nur nicht, dass Männer das Plakat lieber sehen als sie selbst.

      • Wieso hat er denn jetzt das Video eingebettet? Test…

        http://www.youtube.com/watch?v=VygKQV-hEpY

      • Ah, besser…

      • Das was dort über das Ansprechen von Schüsselreizen bzw „Superstimuli“ („Kindchenschema“, etc) gesagt wird (den Artikel dazu las ich) stimmt natürlich voll und ganz.

        Eine Dimension des Ganzen fehlt mir aber, die Sterilität des Ganzen. Diese Werbung, wie zB die aus München ist weniger sexualisierend als abstossend. Hier werden prüde Idealbilder gezeigt, die völlig abgehoben sind und sich einer Vereinnahmung dadurch entziehen. Ebenso durchgängig ambivalent ist der Dress mit Miniröcken, etc, der auch einen durchweg abweisenden Charakter hat.

        • Die Ambivalenz wird aber von Frauen auch genauso gefühlt.

          Ich hatte gestern in der Youtube-Vorschlags-Leiste rechts einen Film mit dem Titel: „How to make your Boobs look bigger for Cosplay“.

          http://www.youtube.com/watch?v=eZk5ON9T7KY

          Auf zweifacher Geschwindigkeit abgespielt (auf das Zahnrad unten klicken) fand ich ihn erträglich zu schauen.

          Bevor hier ein wasserstoffblondes Barbie aus Australien (über 400.000 Follower) ihre Tricks für Monstermöpse demonstriert, betont sie, offensichtlich in völliger Ernsthaftigkeit: „Women are not doing these tricks for the guys!“ (0:35)

          Ich gehe inzwischen davon aus, dass Frauen wirklich davon ausgehen, dass ihre intrasexuelle Konkurrenz irgendwie nichts mit Männern zu tun hat und ganz irritiert davon sind, dass all das Signalling bei Männern eine Reaktion hervorruft.

        • Irritiert sind vermutlich nur die dümmsten Exemplare. Eher dürfte das Wort „genervt“ treffen, aber auch nicht immer und bei allen…

          Immerhin ist es logisch, um solche Kollateralschäden zu vermeiden, dann männerfreie „Safe Spaces“ zu fordern. Da kann frau ihre Möpse endlich mal den anderen Frauen unter die nase halten um sich an deren Neid aufzubauen, ohne dass irgendwelche Dreibeiner daherkommen und ans ficken denken…

          Gab es nicht sogar in Spanien mal die Initiative, an bestimmten Abenden über alle Männer eine Ausgangssperre zu verhängen, damit die Strassen „safe spaces“ werden?

          😄

        • @onlyme

          Das mit der Ambivalenz meinte ich ganz anders … dass solche idealisierten Bilder von Sexyness lustfeindlich wirken und neutralisierend. Diese Art von Sexyness ist keineswegs nur anziehend und „sexualisierend“, sondern abstossend und „abtörnend“ zugleich. Gerade weil so perfekt und steril.

          Es könnte natürlich so sein, dass dies ganz gut zur Sexyness als überwiegend „intrasexuellem Phänomen“ passt. Hier sollen ja schliesslich Frauen aus dem Feld geschlagen werden, was zum Aspekt des Abstossens gut passen würde.

        • Gute Beobachtung, Alex. Ein Freund hat mit den Unterschied nach einer Rückkehr aus Amerika näher gebracht: Er hat zwischen „sexy“ und „geil“ unterschieden. Sexy ist in Amerika erlaubt, geil dagegen ist streng verboten.

          Victorias Secrets zum Beispiel ist der Prototyp von „sexy“. Da laufen ein Haufen kaum bekleideter Weiber über den Laufsteg und in der Hose passiert genau nichts. Es geht eigentlich nur um das Symbol der Stimulanz aber unter sorgfältiger Vermeidung der tatsächlichen Stimulanz.

          Mir scheint der Playboy ist auch an einer ähnlichen Sache gescheitert. Der Foto-Stil (jedenfalls des Hauptmagazins) hat sich immer mehr in Richtung „sexy“ entwickelt und immer weiter weg von „geil“. Das hat zwar den Weg in den Mainstream geöffnet, aber mit dem Internet und dem Porno dort stand dann eine alternative Quelle echter Stimuli zur Verfügung, die die Männer dann natürlich bevorzugt haben.

          Ich glaube das die unterschiedlichen Reize auch Auswirkungen auf die emotional-triebhafte Reaktion der Männer haben. „Sexy“ bedeutet die Andeutung aber Vorenthaltung des richtigen Stimulus und wirkt daher ähnlich wie was Elam in dem Video über romantische Liebe und wie man sie erzeugt berichtet (PUA’s raten übrigens im Prinzip dieselben Sachen). „Sexy“, die sterile Andeutung des sexuellen Reizes, ist geeignet um den Mann verliebt zu machen, aber eigentlich stimuliert es ihn gar nicht wirklich. Der echte Stimulus dagegen geht nicht in den Kopf und Gefühle, sondern in den Schwanz. Der echte Stimulus macht geil und nicht verliebt. Man muss eigentlich in diesen Dingen nur konsequent auf den eigenen Schwanz hören.

      • Hallo, hallo, hallo? Hier will doch nicht etwa gerade ein Patriarchatsbruder meine Möglichkeit zur sexuellen Objektifizierung junger Frauen auf der Straße einschränken? Vorsicht mein Freund, dabei verstehe ich keinen Spaß!

        Aber mal ernsthaft: Ich verstehe tatsächlich nicht, was das Problem bei halb- bis ganz nackten Frauen und einen Überangebot an sexuellen Reizen sein soll? Ich finde das angenehm. Und wen das an die Grenze seiner Selbstkontrolle bringt, der sollte meiner bescheidenen Meinung nach sich noch viel mehr damit auseinandersetzen um eine vernünftige Selbstkontrolle zu bekommen?

        • Es geht nicht um Selbstkontrolle.
          Es geht darum, was biochemisch in deinem Körper passiert. Aufgesexte Frauen haben auf Heteromänner eine Auswirkung, ob die das wollen oder nicht.
          Dir gefällt dieser aufgegeilte Zustand. Andere mögen gern tagsüber Bier trinken.
          Ich hätte gern die Wahl.
          Im Moment habe ich die Wahl nur, wenn ich zu Hause bleibe und den Fernseher auslasse.

        • Bei der Selbstkontrolle geht es aber genau darum, wie sehr man den Stimulus auf sich wirken lässt. Ich kann durch die Stadt gehen und mich aufgeilen lassen, oder ich kann an etwas anderes denken. Die Wahl habe ich nur, wenn das Angebot im Prinzip da ist.
          Und gerade was die sexuellen Reize angeht wird ein Mann nie zu etwas kommen, wenn er daran wie am Nasenring durch die Manege geführt werden kann. Die innere Stärke dem Reiz entsagen zu können oder ihn zu ignorieren, braucht man ständig im Umgang mit Frauen. Man(n) sollte jede Gelegenheit nutzen, das zu lernen.

        • Genau. Ebenso wie ein Mann selbst entscheidet, ob er betrunken wird oder nicht.
          Du bist halt ein echter Kerl und ich nicht.

        • Vielleicht müsste ich eher Dich beneiden, wenn diese Reize bei Dir noch so stark wirken? Manchmal glaube ich das.
          Aber letztlich meine ich, dass es doch besser ist, nicht derart manipulierbar zu sein. Ich kann nur raten, das zu lernen. Wenn Du geil bist und grad keine da, mach es Dir selbst. Man wird da nicht blind von.

      • Ich sage immer folgendes: beginnen tut für mich der Frühling offiziell dann, wenn ich das erste mal aufgrund von weiblicher Ablenkung (beinahe) einen Autounfall verursache.

  53. Hatte ja schon Electre vorgestellt.

    Hier ist Maria Al-Masani.

    Muslimin aus dem Yemen, aus Taiz. Sie lebt in Ottawa, Canada.

    Auch im Yemen herrscht islamistischer Bürgerkrieg.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Maria_Al-Masani

    Maria ist Anti-Feministin und Alt-Right. Kämpft für Frauenrechte in ihrer Heimat, gegen SJWs und für Männerrechte hier.

    Im zweiten Video ist sie mit im Alt-Right Feminist Flow Hangout, bei dem auch eine Transgender mitmacht.
    Es ist sehr interessant was sie zu sagen hat. Sollte man einmal hereinhören. Auch macht es deutlich was da gerade passiert bzgl. Alt-Right etc.

    Why Feminists & radical Islamists share the same Ideology and thought.

    • „Hier ist Maria Al-Masani.“

      Die behauptet, Islam sei nur eine Religion und Islamismus sei ein vom Marxismus entstellter Islam… Man ahnt also gut, wohin das laufen soll…
      So ein grober Unfug.

      • Nein.

        Finde, das du da kein Experte bist.

        Sie ist Muslimin und dort aufgewachsen.

        Und ihr Vergleich ist Spot on. Ihre Behauptung bezieht sich auf die Struktur. Ich halte das für richtig.

        • „Sie ist Muslimin und dort aufgewachsen.“

          Und deshalb muss sie ja Bescheid wissen, oder was willst du sagen?

          Der Vergleich mit der „Struktur“ ist gar nicht mein Thema gewesen. Du aber hast das Entscheidene hier übersehen (erwähnt sie ja schliesslich auch eher „beiläufig“), dass sie den Islam als „normale Religion“ hinstellt, welche als Islamismus vollkommen korrumpiert wäre. Statt Klimawandel, sozioökonomische Gründe oder andere vorgeschobene Gründe zur Rechtfertigung zu nutzen, ist es bei der jetzt der „Marxismus“. Sollte dir ja klar sein, was sie eigentlich meint, denn wer steht denn hinter dem „Marxismus“ nach der Meinung der exremen Rechten? (Hinweis: der hier vielbesprochene „Kulturmarxismus“-Artikel von Danish reproduzierte das ebenfalls).

        • Sie versucht ihre bekloppte Religion reinzuwaschen. Klar, dass Dir als Konservativer das gefällt.

        • Marxismus und Islamismus sind von der Victimology her strukturgleich.

          Bevor so in die Luft zu beißen ‚mal in den Hangout hereinhören, was sie da über sich, die Situation etc. erzählt.

          Eine Islamistin ist das nicht. Auch kein SJW.

        • Adrian, der Witz ist der, dass die Rechten noch viel mehr Grund haben, den Islam gut zu finden als die Linken.
          Diese ganze Anti-Islam-Haltung, die sie zur Schau stellen, ist nichts mehr als ein oberflächliches Propaganda-Vehikel, zum Teil ihrer „Identität“ geschuldet. Hier erreichen sie gleich zwei strategische Sachen, die sehr vorteilhaft für sie sind. Sie sorgen dafür, dass die Linken den Islam noch lieber haben (denn dies ist ja angeblich anti-rechts) und sorgt dafür, dass sie den Trumpf ihrer eigenen Islamophilie in der Zukunft umso besser ausspielen können.
          Warum das alles absehbar ist? Als die Sowjetunion ihre neue strategische Allianz mit der arabischen Welt einging, war diese schon längst auf der Linie von zahlreichen Nazis, die in allen arabischen Ländern längst Fuss gefasst hatten, als Militärberater, etc

        • „Adrian, der Witz ist der, dass die Rechten noch viel mehr Grund haben, den Islam gut zu finden als die Linken.“

          Tun sie ja auch. Der Neid ist doch kaum zu übersehen.

        • ist doch wieder die alte Kulturmarxismus-Geschichte, und genauso großer Unsinn. Die Amis haben eben keine Ahnung, sie glauben immer noch, hinter allem was Linke machen stecke der Marxismus. Das ist natürlich Quatsch; Foucault, einer der wichtigsten Theoretiker der heutigen Linken, war Gegner des Marxismus.

          Marxismus ist nicht einfach irgendwie links: Marxismus ist eine ziemlich genau definierte, komplizierte Theorie mit einer eigenen Terminologie. Ich bin mir ziemlich sicher, dass von den amerikanischen Rechten praktisch niemand Marx gelesen hat.

          Marxismus, der mit dem Anspruch auftrat, eine Wissenschaft zu sein, ist durch die Geschichte falsifiziert worden (zumindest was seinen praktischen Teil betrifft). Daher hat sich die Linke neue Theorien gesucht, die nicht falsifiziert werden können, da sie keinen wissenschaftlichen Anspruch haben und vielmehr Wissenschaft explizit ablehnen.

          Im übrigen ist der Islam natürlich eine Form von Rechtsextremismus; um so bescheuerter, dass viele Linke ihn verteidigen.

        • „Der Neid ist doch kaum zu übersehen.“

          Den habe ich noch nicht wahrgenommen… Hast ein schönes Beispiel?

          „Die Amis haben eben keine Ahnung, sie glauben immer noch, hinter allem was Linke machen stecke der Marxismus. ….“

          Ist so ähnlich wie „die Europäer“, die hinter allem „konservativen“ oder „rechten“ das Nazitum sehen (gerade wieder mal bei Trump gut zu beobachten).

          „Marxismus ist nicht einfach irgendwie links“

          Natürlich nicht. Der Kern des Marxismus, die Zwangsläufigkeit der geschichtlichen Entwicklung, ist sogar eine Idee aus dem Fundament der Rechten. Überhaupt ist die heutige Linke auch nichts anderes als eine „alternative Rechte“, die massgeblichen Ideen heute sind alle aus dem rechten Fundus, die Identitätspolitik, der Multikulturalismus (Segregation), etc.

          „Daher hat sich die Linke neue Theorien gesucht, die nicht falsifiziert werden können …“

          Um den zweiten Weltkrieg herum sind diese Ideen entstanden, einige marxistische und die faschistischen „Denker“ haben sich da kaum unterschieden, beide lehnten die Vernunft kategorisch ab und priesen eine „Dialektik“ des Faktischen, die sich nur aus dem Handeln ergibt. Foucault ist ein typisches Produkt dieser Zeit, Satre zB ebenfalls.

          „Im übrigen ist der Islam natürlich eine Form von Rechtsextremismus; um so bescheuerter, dass viele Linke ihn verteidigen.“

          Weil diese Linken eben auch nichts anderes als Rechtsextremisten sind, nur leben sie in der Illusion, sie seien das Gegenteil davon.

        • Ab ca. 1:02:00 … Maria verabschiedet sich.

          Dann geht eine Diskussion über sie los. Die haben vorher ziemlich kontrovers mit Ihr diskutiert. Insbesondere die Atheisten unter ihnen.

          Es lohnt sich Maria anzuhören, weil sie Verbindung nach Taiz hat, die Islamisten kennt und auch wie feministische NGOs auftreten und wer da den Aggressoren hilft.

          Auch die anschließende Diskussion ist es Wert anzuhören.

        • Hier ist noch ein neuerer Artikel über den Einfluss der Nazis in der arabischen Welt, vom famosen Edwin Black, der auch so vieles über die Ursprünge der Eugenik geschrieben hat:

          http://www.timesofisrael.com/the-expulsion-that-backfired-when-iraq-kicked-out-its-jews/

          „Egypt was hardly alone in reinventing the Nazi war against the Jews. German Nazis also took up postwar positions of influence in Syria, Lebanon, and Iran. But Iraq, long a Nazi Arab stronghold, was arguably among the most agitated in the Arab world.“

          Der Islamismus, wenn man diesen als moderne Form islamisch orientierter Politik versteht hat seine Wurzeln überhaupt nicht im „Marxismus“, sondern im Nazitum. Unter marxistischer Flagge, nach 1967 ging es genauso weiter, bis zum heutigen Tage. Deshalb erscheint in der arabischen Welt auch regelmässig Artikel, selbst in „liberalen“ Zeitungen, wie hier erwähnt:
          http://elderofziyon.blogspot.com/2016/06/major-egyptian-newspaper-says-jews.html

        • Marxisten haben bestimmt auch, den Vers in den Koran hineingeschrieben, dass man Ungläubige töten solle 🙂

        • Im Übrien kann ich Euch die Verbindung zwischen Linken und Islm ganu einfach erklären: Die Gemeinsamkeit ist Aniliberalismus und Antiwestlertum.

          Und dasss die Alt-Right versucht, Religion zu hofieren und ihre exzessiven Auswüchse auf die Linke zu schieben versucht, ist auch sehr offensichtlich. Absurd, aber offensichtlich 🙂

        • Also die Alt-Righter hier sind fürs “Religion hofieren“ ziemlich heftig auf der Atheisten Schiene.

          Ist bei vielen anderen auch so. Sogar Spencer ist glaub ich Atheist .

        • Komische Atheistin, die sich von einer Muslima beeindrucken lassen, die die Exzesse ihrer Religion auf den Marxismus schiebt. Sie soll in in den Koran schauen, meine Güte.

        • Die sind sind halt nicht so vernagelt bzw “genagelt“ 🙂 wie du.

          Hör dir’s halt ab 1:02:00 an. Es ist genau das was sie stört.

        • Ab 1:02:00 bedanken sie sich und promoten ihre YouTube Kanäle.

          Aber da Du ja jede Diskussion verfolgst kannst Du es ja auch zusammenfassen. Was stört sie?

        • Ab 1:58:00 ..

          Die haben ein ziemlichen Beef mit ihr “She’s crazy“.

          Finde das nicht so.

          (Außerdem verfolge ich nicht jede Diskussion. Spitzchen, spitzchen, … 🙂 Mich interessiert wie die drauf sind. Was sich da gerade tut. ZB hier Alt-Right. Der mexikanische Transgender aus Kanada ist dir aufgefallen? Quebequois, jemand mitnordafrikanischen Hintergrund der vLogger “Tyler“ … ziemlich bunter Haufen)

        • Nein, ist mir nicht aufgefallen. Ich achte nur auf zwei Dinge:
          a) Welche Meinung vertritt jemand
          b) Ist er fickbar?

        • b) hatte ich ja schon angedeutet.

        • Womit?

        • … zu genagelt … weiter oben … (mit zunehmender Befriedigung steigt das Desinteresse)

  54. Der Sextäter mit der Geige?

    Der nächste Vergewaltigungsvorwurf. Wird gerade zum daily business.

    Jetzt wird Geiger David Garrett erpresst.

    Hat sich in New York mit einer Pornodarstellerin eingelassen, auf der herumgefiedelt, und jetzt erpresst sie ihn, weil er „abseitigen Sex-Praktiken” fröhne.

    http://www.danisch.de/blog/2016/06/06/der-sextaeter-mit-der-geige/

  55. Sommer, Sonne, kurze Männerhosen

    “ …
    Ganz Berlin ist wie verrückt auf dem Gender- und Toleranztrip.

    Hier laufen jede Menge Transen in entsetzlichem Aufzug, angemalt wie Clowns, im kurzen Kleid. Wage nur einen missbilligenden Blick, und Du wirst hier wegen Intoleranz und Sexismus geteert, gefedert, gefoltert, geröstet, gehängt, gevierteilt und den Geiern zum Fraß vorgeworfen.

    Sag ein Wort, weil eine Frau sich im Männerklo oder umgekehrt herumtreibt, und Du bist fällig und erledigt.

    Aber 60% der Leute meinen, normale Männer in kurzen Hosen bei der Arbeit, das geht gar nicht.
    …“

    http://www.danisch.de/blog/2016/06/08/sommer-sonne-kurze-maennerhosen/

    • Erstaunlich, solche Argumente wie das von Schäuble sind eigentlich das Metier von Eugenikern und Rassisten. Jetzt ist Europa ohne Einwanderung von „Inzest“ und „Degeneraton“ bedroht….

      „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“

      und dann, viel später:

      „Zudem sollte Europa endlich seine Märkte für Produkte aus diesen Regionen öffnen.“

      Das hätte man schon längst machen müssen, ein klares Problem des EU-Protektionismus, sicherlich Mitursache für den wirtschaftlichen Niedergang der Umgebung der „Festung Europa“.
      Sicherlich 110 % Heuchelei Schäubles hier, wohl nur Reaktion, auf:

      „Die Nordafrikaner verlangen das jetzt von uns, wenn sie Flüchtlinge zurückhalten. Aber die haben doch auch recht“.

  56. Stammt schon aus 2012, aber war gerade im tweet-Fluss hier…

    “ … Was mich aber persönlich nachdenklich stimmt ist die Tatsache, dass Kübra Gümüsay als Sprachrohr von Deutschen mit muslimischen Migrationshintergrund (DmmM) angesehen wird. ….“

    https://s1rmusic.wordpress.com/2012/04/21/togetherfest-teil-1-workshop-oder-was-daraus-wurde/

    “ …. Und nein, nicht alle DmmM finden Moscheen und Kopftücher geil und sind der Meinung, dass auf religiöse Befindlichkeiten Rücksicht genommen werden sollte.“

    Vielleicht nicht die „DmmM“, aber Dhimmis.

    „Ich werde das Gefühl nicht los, dass aufgeklärte nicht-religiöse und sogar islamkritische türkischstämmige Deutsche gar nirgends ein Forum haben.“

    Natürlich. Weil die offenbar nur insofern was darstellen und unterstützenswert sein, als sie eben den Spruch „der Islam gehört zu Deutschland“ mit Leben füllen.

    btw …fast noch interessanter ist Teil 2:
    https://s1rmusic.wordpress.com/2012/04/21/togetherfest-teil-2-musik-oder-was-man-dafuer-haelt/


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