„Die Maske in der du lebst“

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21 Gedanken zu “„Die Maske in der du lebst“

  1. Da feixen irgendwelche Jungens rum, voller Spass und Lebensfreude.
    Und dann wird das pathologisiert und als etwas grundsätzlich Schlechtes hingestellt, indem es in den grösstmöglich negativen Kontext gestellt wird….

    Misandrisch, ja misanthrop, menschenhassend ist dieser Trailer. Damit man das nicht so merkt gibt er vor, voller guten Willen und Besorgnis zu sein.

    Allein am Spannungsaufbau durch die *Musik*, eine Variation eines unangenehmen, langgezogenen Tons, merkt man aber, dass der Film alles in ein negatives Licht rücken will.

    Wer steht dahinter?

    „Jennifer Siebel Newsom
    Founder, CEO, President

    Jennifer Siebel Newsom is a filmmaker, CEO, advocate, and thought leader. After graduating with honors from Stanford University and Stanford’s Graduate School of Business, she wrote, directed, and produced the 2011 award-winning documentary Miss Representation. As a result of Miss Representation’s powerful impact, she launched The Representation Project, a nonprofit organization that uses film and media as a catalyst for cultural transformation. Her second film as a director, The Mask You Live In, had its world premiere at the 2015 Sundance Film Festival and explores how America’s narrow definition of masculinity is harming boys, men, and society at large. She also executive produced the Emmy Award-Winning and Academy Award-Nominated documentary The Invisible War, and is an executive producer on the documentary The Hunting Ground. She is currently in production on her third film, The Great American Dream. When she is not running The Representation Project and making documentaries, she serves as a Global Advisory Board member of the Dove Self Esteem Project, co-chair of We Day California, a commissioner on the Girl Scouts’ Healthy Media Commission, and on the Advisory Council for the Imagine Kids Bus Project. She resides in the San Francisco Bay Area with her husband, California Lieutenant Governor Gavin Newsom, and their four young children.“

    http://therepresentationproject.org/about/#team

    „The hunting ground“ ist ein berüchtigter Film, der den Mythos der „rape culture“ an Hochschulen pusht.

    Was wohl „The Great American Dream“ wird? Wahrscheinlich der Traum einer „perfekten Gesellschaft“, in der nichts dem Zufall überlassen bleibt, buisybodies everywhere.

    Ihr Ehemann passt voll ins Bild der korrupten „neoliberalen“ Elite (den man auch aus der Schilderung von Newsom bekommt): Demokrat, Bürgermeister von San Fransisco, Vizegovernator von Kalifornien und Kronprinz des berüchtigten Jerry Brown. Natürlich leben sie im „Vatikan des Feminismus“, in Frisco, natürlich Bay Area.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gavin_Newsom

  2. Die Stimmen in dem Video, die den Jungen sagen Man-up, grow some balls, etc. sind alle männlich, weil Frauen sowas ja nicht tun…

      • Ja Matze. Das ist frappierend und ein gelerntes Muster. Feministinnen sprechen immer im Passiv: Die Gesellschaft gebe etwas vor, es wird etwas von dir erwartet. Der eigene Anteil von Frauen an dem Sosein der Gesellschaft wird immer verdrängt. Frauen haben hier nie irgendeine Verantwortung. Frauen gestalten nie die Verhältnisse mit.

        Das ist eben das Problem der Opferideologie. Sie funktioniert nur, wenn man sich selbst vollkommen passiviert. Feminismus passt hier gut in die Zeit. Die Angst vor dem eigenen Gestaltungswillen und der eigenen Verantwortung.

        • Habe bei fettlogik einen Kommentar einer Frau gelesen, die fragte, ob es wirklich zu viel verlangt ist sich einen Mann zu wünschen, der stark ist und sie beschützt.

          Wie beschützt wird sich diese Frau bei einen Mann fühlen der ihr klar macht das er genau soviel Angst hat wie sie?

          Finde ich erstaunlich, das Frauen zwischen der äußeren Härte von Männern und ihren eigenen Forderungen keinen Zusammenhang sehen.

        • „Habe bei fettlogik einen Kommentar einer Frau gelesen, die fragte, ob es wirklich zu viel verlangt ist sich einen Mann zu wünschen, der stark ist und sie beschützt.“

          Ich würde sagen: Ja!

        • „Habe bei fettlogik einen Kommentar einer Frau gelesen, die fragte, ob es wirklich zu viel verlangt ist sich einen Mann zu wünschen, der stark ist und sie beschützt.“

          Wovor denn? Außerdem, wünschen kann man sich vieles, aber vielleicht sollte man mal akzeptieren, dass Männer auch nur mit Wasser kochen.
          Und mal ehrlich, selbst ein Kampfsportler ist schnell am Boden, wenn 3-5 Mann mit Messern von allen Seiten kommen. ich finde das ein bisschen neurotisch, vor Allem, weil es so oder so in 99% nur falsche Sicherheit ist. Solange der Kerl keine Bodyguards bezahlen kann.

        • „dass Männer auch nur mit Wasser kochen.“

          Dringlichkeitsantrag für Patriarchatsnotfallsitzung: Atacama leaked hier gerade Geheimnisse, die die Grundlage unseres geliebten Patriarchats zu zerstören drohen!

        • mir kommt das immer ein bisschen so vor wie der Gegenentwurf zu diesen Männer, die irgendwie keine abkriegen, aber, je frustrierter sie werden, desto anspruchsvoller sie werden und desto fieser werden sie zu „Normalofrauen“.
          Ich finde, wenn man sich nicht so auf was bestimmtes fixiert, dann greift man zwar oft in die SCheisse, aber öfter auch mal nicht und kann mehrere verschiedene interessante „Typen“ oder Individuen von Männern kennen lernen. Und je weniger verbiestert voller Erwartungshaltung man rangeht, desto weniger bockig werden Männer (und Frauen) im Schnitt.

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