„In fünf Schritten zum männlichen Feministen“

Eine Besprechung des Videos findet sich beim Doktorant

Advertisements

43 Gedanken zu “„In fünf Schritten zum männlichen Feministen“

        • Hmmm. Aber warum da stoppen?
          Eigentlich vollkommen logisch, dass eine *vollkommene* Entrechtung der Männer zur Gleichberechtigung mit den vollkommen unterdrückten Frauen führen muss. So macht auch „Gleichstellung“ vor dem Patriarchat auf einmal Sinn. So was.

      • Sie ist wohl ihrer Zeit voraus. Das ist doch erst die 6. Welle, wenn alle Männer Genderismus ganz normal, vernünftig und berechtigt finden werden.

      • ja, weil die Männer zu sehr rechts wählen,, das hat die Wahl in Österreich gezeigt. Und rechts will „man“ nicht.

        • So hatte ich schon schon vermutet, dass Österreich (und bestimmt auch Trump!, wer sonst) solche Meinungen inspiriert.

          Ansonsten will man natürlich ein Rechts, wo aber ein Links draufsteht. So sophisticated, man ist ja kein Primitivling.

        • „ja, weil die Männer zu sehr rechts wählen,, das hat die Wahl in Österreich gezeigt. Und rechts will „man“ nicht.“

          Ungeachtet des zutiefst undemokratischen Geistes dieser Feministin, sie verkennt in ihrer Beschränktheit ein wichtiges Detail: Demokratie lebt von dem Wunsch derer, sie zu verteidigen. Und die Demoraktie im Westen wird, letztendlich, vom Militär verteidigt. Und aus wem besteht das Militär? Bingo Männern!

        • Dieser Heinzelmaier behauptet noch:

          „Der Mann ist per se ein wenig selbstbewusstes Wesen. Seine Entmachtung im Zuge des Gender-Mainstreamings trifft ihn hart.“

          Ja, *der Mann* als solcher *ist* so. Und gefährlich ebenfalls:

          „…die ungebildeten jungen Männer folgen einer Macht, die besinnungslos gegen alles losschlägt, was Menschlichkeit heißt.“

          Ist das eigentlich schon menschenfeindliche Hetze, bzw Volksverhetzung, die Heinzelmaier hier betreibt?

          Unverblümte Verachtung anderer Menschen äuusert sich in Sätzen wie:

          “ … bösartige Kleinbürger, die absolut nichts von ihrem Wohlstand abgeben wollen. Dieser Kleinbürger ist egoistisch und freut sich, wenn andere leiden, denn das wertet seine mäßige Situation auf.“

          Diese Art von Verachtung kennt man von allen möglichen Faschisten und Kommunisten.

          Natürlich verteufelt Heinzelmaier auch den Kapitalismus:

          „Ökonomisch gesehen leben wir also in einer Zeit der Erbarmungslosigkeit.“

          Der Typ ist Elite:

          „Bernhard Heinzlmaier ist seit über zwei Jahrzehnten in der Jugendforschung tätig. Er ist Mitbegründer des Instituts für Jugendkulturforschung und seit 2003 ehrenamtlicher Vorsitzender. Hauptberuflich leitet er das Marktforschungsunternehmen tfactory in Hamburg.“

          http://jugendkultur.at/institut/team/bernhard-heinzlmaier/

          Solche Menschenfreunde sind es also, die der FPÖ und „rechts“ entgegentreten. Da kann wirklich gar nichts mehr schiefgehen….

        • Das nannte man mal „Klassenkampf von oben“. Es ist ganz in der Tradition der Bourgeoisie, wobei das Schreckgespenst Kommunismus mit dem des Nazitums ausgetauscht wurde.

          Die besondere Ironie ist dabei, dass die heutige Bourgeoisie genau die gleichen geistigen Inspirationsquellen wie damals hat, das „Zurück zur Natur“, Antimodernismus, Spiritismus, Antisemitismus („Antizionismus“), eine zutiefst verheuchelte Interpretation des Antikapitalismus, kurzum alles was die „Völkische Bewegung“ ausmachte, in der aber jetzt Identitäten nicht mehr am Nationalismus festgemacht wird, sondern an einem Internationalismus und dann natürlich und nicht zuletzt an Kategorien des Geschlechts und der „Rasse“/“Ethnien“.

          Eine Partei steht ganz besonders für diese Neuauflage der „Völkischen Bewegung“, nämlich die Grünen.

          Jetzt hat Österreich genau diesen Präsidenten, vor dem alle, vor allem die eigenen Leute, gewarnt haben. Und noch mit gutem Gewissen. Bravo!

  1. Recht hat er, der Feminist. Feminismus ist in erster Linie ein Geisteszustand. Deshalb gehört er ja auch in die Hände der entsprechenden medizinischen Fachleute.

    Aber was ich nicht verstanden habe: Warum soll ich die heiße Schnitte auf einen Drink einladen und nicht sie mich, wenn das mit den Geschlechterrollen doch nur so ein schwachsinniges Konzept ist?

    • Also die thunderfoot Videos sind echt das beste. Völlig ohne Aggressivität pointiert den geistigen Schwachsinn von Feministinnen aufdeckend.

      Köstliches Video…und vor allem:

      Frauen sollen ihre Berufswahl von emojies abhängig machen? Muahhahaha….was für ein Frauenbild!

  2. Hab aber so meine Zweifel ob ich als Feminist in guter Gesellschaft wäre, die scheinen doch recht häufig ziemliche totalitäre Arschlöcher zu sein:

  3. Eine Frage an den holderen Teil der Leserschaft: Wie (un)attraktiv macht ihn das, dass er so ein vehementer Verfechter des Feminismus ist?

      • ja mit Abstrichen sehe ich das ähnlich. Außerdem sind Feministen bestimmt besonders rücksichtsvolle Liebhaber, die alle möglichen Yoni-Massage-Tantrakurse usw. belegt haben^^
        Aber mir gefällt er optisch nicht.

        • ich habe das Video jetzt gesehen und habe mich jetzt umentschieden aus Neugierde^^

          Woher kommt eigentlich diese Art zu betonen? Machen ganz viele Youtuber. Soll das das Gesagte irgendwie „actionlastiger“ für die Zuschauer wirken lassen?

        • Klar, „actionlastiger“ passt. Häufig werden auch kurze Schnitte ins „Nichts“ gemacht, das wirkt auch anregend.
          Sein Rumgezappel ist ein wenig zu arg affektiert, das dient ebenfalls der „action“.
          Seine Botschaften sind ganz schlicht und abgedroschen, wie von einem dargereichten Skript serviert. Da muss sich die action besonders ins Zeug legen, das zu übertünchen. Beliebt ist dann noch leise Musik im Vordergrund und für den hardcore Schwachsinn geht es auch lauter….

          Der Typ da ist vermutlich einer dieser Sorte, die sich in Mysterie und Mythos darstellen und dabei machohaft sind und jenen harten Typen meinen spielen zu können, weil sie die Femi-mist-en-Karte spielen. Bestimmt labert der auch von „Yoni-Massage-Tantrakurse“, aber was anderes zu tun gehabt. Ein voller mansplainer.
          Eigentlich ist der Film eine Werbung für Frauen, sich dem Feminismus zuzuwenden. Kann der denn schlecht sein, wenn ein cooler Mann das ok findet? Die Werbung der Männer dürfte ungleich schwächer sein.

        • Ein paar Filme mehr und ich kam zu dem Schluss, dass ich dem Teilzeit-SJW lieber gar nichts glaube. Auch nicht, dass er schwul wäre. Der scheint innerlich völlig unbeteiligt jeden Müll erzählen zu können, der ihm gerade vorteilhaft erscheint.

  4. Pingback: #MessageToFeminists | Lollipops for equality

  5. Bin jetzt zur Hälfte durch, ganz nette Parodie, aber wieder sehr am Style der amerikanischen Vorbilder orientiert (z.B. das Video, wo sich der Amazing Atheist selbst auspeitscht).

    Trotzdem erfreulich, dass auch deutsche Maskus nicht immer bierernst rüberkommen müssen, sondern auch mal das Mittel der Parodie wählen.

    Weiter so.

        • ich habe mal ein paar mehr Filme angesehen. In einem, wo er über sein Schwulsein erzählt und die Probleme anderer mit ihm wirkt er richtig ehrlich und lustig. In einem weiteren video,
          (Intolerante Ansichten von anderen Schwulen!) aber so richtig politisch, platt und künstlich und unehrlich.
          Kommt mir nicht so vor, dass er schwul ist. Aber kann natürlich trotzdem so ein.

  6. Geile Persiflage auf so ein Femimimi. Besonders die Mimik und Gestik.
    Auch das es nur inhaltsleeres Blablubb absondert: sehr treffend.

  7. Leute, denen man erklären muss, dass „Hure“ vllt. nicht so der tolle Ausdruck ist, haben noch ganz andere Probleme, als dass so ein Video da noch was reißen kann.
    Aber was hat er gegen „Friendzone“? a) ist der Begriff nicht so negativ, b) welchen besseren Begriff für „sie findet mich ganz nett (und lässt mich ab und zu ihre Wohnung streichen)“ soll man denn sonst verwenden?

    • „Aber was hat er gegen „Friendzone“?“

      Der hat nur was dagegen, dass der Begriff *negativ* gewertet und benutzt wird. Nach Teilzeit-Hero ist das etwas ganz Tolles.

      Also den Eimer in die Hand und ihr die Wohnung streichen. Subito, du oppressiver shitlord!

        • Ah, wieder was gelernt.

          So negativ finde ich den Begriff nicht; weil ich als Mensch, der sein Leben in der Hand hat, und als böser Unterdrücker wohl erst recht, doch entscheiden kann:
          – die jeweilige Frau ist auch ohne sexuelle Beziehung ein Mensch, mit dem ich gerne in Kontakt bleiben würde, und für eine sexuelle Beziehung suche ich mir wen anderes
          – die jeweilige Frau war/ist nur für Sex interessant gewesen, ich konzentriere mich auf andere
          – ich stecke in einer unglücklichen „Die oder keine“-Falle, und hoffe, dass sie auf meinen unglücklichen Dackelblick steht _und_ für Mitleidssex Zeit hat

          Letzteres kann für die Frau sicher etwas nervig sein, je nach meinen Stalkingkünsten, aber eine Frau, die an einer sexuellen Beziehung mit mir nicht interessiert ist und dies auch klar stellt, kann sich ja über Variante 1 oder 2 wohl kaum beschweren. Ok, sie muss selber streichen. Musste ich auch.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s