Eine Frau sein auf Youtube

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40 Gedanken zu “Eine Frau sein auf Youtube

  1. Damn it, Women! What are you doing on Youtube? Back in the kitchen!

    Nee, mal ernst: Das ist wieder so ein „wir konzentrieren uns ausschließlich auf negatives das Frauen passiert und blenden vollsändig aus das auch Männer fürs Mannsein fertig gemacht werden“, das geht von ins Frage stellen ob er überhaupt ein Mann ist, einen Penis hat, ein Muttersöhnchen ist, usw.

    But who cares? Diese Frauen nicht.

    Meine Erfahrungen mit den Kommentarbereichen der FAZ, Zeit, Taz, Welt, usw. ist, das Frauen dort deutlich höflicher behandelt werden wie Männer. Aber selbst wenn sie gleich behandelt werden würden, würde das wahrscheinlich als frauenfeindlich angesehen. Da gibt es ja auch schon Studien zu:

    https://uwspace.uwaterloo.ca/bitstream/handle/10012/6958/Yeung_Amy.pdf?sequence=1

    Youtube ist natürlich ein anderes Pflaster, aber selbst da werden Frauen von den Leuten, die diskutieren wollen in den Kommentaren netter behandelt, wie Männer. Reicht aber wohl nicht.

    Das Frausein darf keine Rolle spielen, außer es geht um Hilfe, Förderung, Vergünstigung, Schutz, usw.

  2. Shoe ist fabulous … frei nach Milo.

    Sehr intelligent und humorvoll präsentiert.

    Ein ganz anderes Level als das der (falsch-) unterstellenden Femihexen.

    Läßt keinen Shred an ihnen ganz. Mit ganz einfacher Womenpower 🙂

  3. „People on the internet are always sexualizing me…..they are soooooooo meeeeannnn!!!

    https://www.google.de/search?q=JaclynGlenn&client=firefox-b&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ved=0ahUKEwijg_GR29fMAhXM1hQKHSJ5DwMQsAQIHw&biw=1787&bih=827&dpr=0.9

    Stupidity reaches a klimax…

    Sorry, aber bei solchen Dingen gibt es nur eine Frage die ich mir immer stelle:

    Werden die Menschen wirklich immer blöder oder bekommt man durch social media einfach nur mehr blöde Menschen mit??

  4. Das dämlichste Argument, was man bei diesem Thema jemals nennen kann, muss tatsächlich „OMG it´s the Internet! It´s, like, totally different from reality! How can you expect that common decency and laws and stuff apply here!“ sein.

    Das ist mal ne ganz lockere Schuldverschiebung.
    Die Kinder in der Schule nennen dich Fettfresse? Was bist du auch so fett, Kinder sind gemein. Es ist die Schule!
    Dir wurde in der Ubahn das Portmonee geklaut? Was nimmst du auch Geld mit? Es ist die Ubahn!

    Zudem: „I wouldn´t even rape you“ kriegt einen Freibrief? Weil es das Gegenteil einer Vergewaltigungsandrohung ist?
    Mädchen! Ernsthaft! Bist du zu doof zu verstehen, dass immer ein Subtext mitschwingt? („But I could. If I wanted to. So watch out“)
    Meine Fresse.

    • „Meine Fresse.“

      Gute Punkte Maren. Tatsächlich!

      Ich freue mich daher schon auf deine ebenso scharfen Reaktionen, wenn radikale Feministinnen über die nazistische Männerrechtler-Horde herziehen….

      Generell finde ich das Thema online-bullying sehr interessant. Man kann quasi live miterleben, wie ein Thema gekapert und gendert wird. Als seien nur Frauen betroffen, als benötigten speziell Frauen Schutz. Es ist für einen gesellschaflichen Beobachter wie mich hochspannend zu sehen, wie hier die Instinktspositionen funktionieren und männliche Problemlagen einfach weniger Beachtung finden. Natürlich sind diese verbalausfälle zu ächten, aber dieses tief verwurzelte „Mann, hilf dir selbst“ und “ Frau, wir müssen dir helfen“ bei einem neuen Phänomen zu beobachten ist erstaunlich.

      Niemand käme auf die Idee, man würde Männer zum schweigen bringen wollen, weil Männerrechtler on- und offline mit Dreck beworfen werden. Umgekehrtes funktioniert bei Feministinnen erstaunlich gut. Selbst die UN beschäftigt sich schon damit.

      Everthing is sexist…außer bei Männern…

      • Es gibt bezüglich Online Bullying zwei Möglichkeiten:

        a) Laissez faire, um freien Gedankenaustausch zu gewährleisten. Jeder darf in sehr weit gesteckten Grenzen sagen, was er will. Der Preis für diesen Ansatz ist, dass zu jedem Thema auch Trolle auftauchen.
        In einer liberalen Welt braucht jeder, der sich ins Scheinwerferlicht begibt, ein dickes Fell.

        b) Polizeistaat. Anonymität wird aufgehoben. Alles, was einem – vielleicht, offiziell, möglicherweise demokratisch gewähltem, vermutlich aber undurchsichtig besetztem – Gremium nicht gefällt, kann drakonische Strafen nach sich ziehen.
        Freier Gedankenaustausch wird de fakto unterbunden, weil die Regeln nicht objektiv sein können. Die Kriterien für Grenzüberschreitungen aller, für die „Sticks and stones may break my bones, but words will never hurt me“ nicht gilt, sind zwangsläufig subjektiv.

        Man sollte meinen, da gäbe es keinen Mittelweg.

        Aber der Feminismus hat einen formidablen Kompromiss gefunden:
        Für Männer gilt b), für Frauen gilt a).

        Das Video oben ist Ausdruck davon.

      • „für Frauen gilt a)“

        wobei aber

        „Jeder darf in sehr weit gesteckten Grenzen sagen“

        damit nicht gilt und auch verboten wird. Es gilt diese Ideologie, die sich anmasst, für alle Frauen zu sprechen. Oder besser gesagt, *vorgibt* für alle Frauen zu sprechen.
        Das ist eigentlich in Geiselhaft nehmen, zur Komplizenschaft zwingen.
        Es stimmt also paradoxerweise, dass die Frauen das unterdrückte Geschlecht sind. Insofern als dass es dazu kommen wird, durch diese „Freiheitsbewegung“.
        Im Grunde wie eine schlechte Parodie auf die Vergangenheit.

      • Ich glaube, das siehst du falsch, Ih.

        Die wissen ganz genau, dass sie „unfreundlich“ sind.

        Ich frag mich nur, was schlimmer wäre….

        • Ich hab natürlich eine Theorie: Sie schließen von sich auf andere und meinen positive Reaktionen auf Unterwerfungsversuche zu bekommen. Und weil sie solipsistisch und nicht rational denken, findet eben keine empirische Kontrolle ihrer Annahmen statt. Und dann passiert eben so was. Arme kleine Dinger, verstehen Männer einfach nicht mehr.

        • „positive Reaktionen auf Unterwerfungsversuche zu bekommen“

          Also einladend kommt mir das gar nicht vor, nur abschreckend. Ich kann auch nicht glauben, dass es persönliche Annäherungsversuche sind. Die vertreten einfach eine Geisteshaltung.

        • Sie versuchen das zu kopieren, was sie meinen, dass „das Patriarchat“ ist. Wie einfältig. Dabei haben wir (schon aus Sicherheitsgründen) das Patriarchat so gebaut, dass es nur gegen Frauen funktioniert aber nicht gegen Männer. Ups, hab ich jetzt zu viel ausgeplaudert?

        • Das stimmt allerdings, damit verbunden scheint ein projizierter Wahn zu sein. Das dürfte an der Art der Indoktrination liegen. Könnte man die nicht auf sanfter programmieren? Ein Glitsch in der Matrix.

        • Stehen zwei vorm Abgrund:
          „geh du doch voran“

          Für die Vorlage, dass die Männer das jetzt auch so handhaben, ist die gender-Strategie verantwortlich, die gegen minimalen alt-feministischen Widerstand durchgesetzt wurde, indem man die Homos aufwertete. Das war der entscheidene Schritt an die Männer zu kommen. Und den Rest des klassischen Feminismus hat man mit „Transphobie“ Vorwürfen zum Schweigen gebracht.

          Dummerweise verheizt sich gender selbst und hat die Feministen zu unendlichen bigotten gemacht.

        • Ist ganz harmlos hier drüben, um nicht zu sagen schön.

          Als Mann sollte man gewisse Standards haben, was man sich von Frauen bieten lässt. Diese Säule des Patriarchats ist etwas in Vergessenheit geraten.

  5. Eine Frau zu sein „auf youtube“ sollte gar nichts bedeuten.

    Es zählen nur Argumente und die arrogante Poserei von wild eyed starrig Forderungen bringt daher Ablehnung in allen Formen.

    Diese Leute wollen einfach nur das Internet kaputtmachen. Mit ganz angepassten Methoden. Selbst an den angeblich erniedrigenden Posen bedient man sich idiotischerweise. Dieser neue Pseudofeminismus, der die ganze Welt für sich beanspruchen will, sollte nur zum Lachen sein 😀

    • Ach, das beschränkt sich doch nicht nur aufs Internet. Mit Filmen, Comics, Computerspielen ist es doch das gleiche. Da wollen sie auch vorschreiben was man gut finden soll und wenn man es nicht tut, ist man eine Frauenhasser. Dabei finden selbst Feministinnen feministische Storys langweilig.

      https://toysoldier.wordpress.com/2015/05/09/be-careful-what-you-ask-for/

      Selbst Heavy Metal wird angegriffen, obwohl die wirklich niemanden etwas tun. Alles wo sich viele Männer rumtreiben wird von Feministinnen als fraunfeindlich, -ausgrenzen und sexistsich gelabelt.

      Das wäre auch die beste Motivation für Männer Feminist zu werden, weil wenn hauptsächlich Männer Feminismus machen, wird Feminismus automatisch zu etwas frauenfeindlichen, ausgrenzenden und sexistischen. ^^

      • „Das wäre auch die beste Motivation für Männer Feminist zu werden“

        Du hast absolut recht, das hatte ich so noch gar nicht gesehen…
        Jetzt leuchtet mir auch die Psychologie dazu viel besser ein.

        Spricht ja für „die Männer“, dass da so wenige mitmachen.

        Aber es sind auf der anderen Seite ja auch nur recht wenig Frauen dabei.

  6. vgl: Eine Frau im Fernsehen….

    „Kim, perfektes Objekt einer verlogenen Inszenierung

    Cool, emanzipiert und ein bisschen lesbisch: Kim Hnizdo ist „Germany’s Next Topmodel 2016″. Die Jurastudentin verwandelte sich während der Show vom lieben Ponyhofmädchen zu einer Art Schein-Amazone.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article155331015/Kim-perfektes-Objekt-einer-verlogenen-Inszenierung.html

    Allein die Überschrift reicht als Beschreibung. Ist das nicht alles, was Feministinnen hassen müssten? Where is the outrage?

  7. Pingback: Frauen allein zuhaus im Internetz – MGTOW Deutsch

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