„Männlichkeit“ und „Weiblichkeit in der Interaktion

Nachdem vorgestern die Männlichkeit Thema und gestern die Weiblichkeit war ist es nur konsequent, auch noch einmal das Zusammenspiel beider zu betrachten:

Was ergibt sich aus der Interaktion von Männlichkeit und Weiblichkeit?

Wie spielt beides zusammen und wo kommt es zu Konflikten?
Wo weichen die Vorstellungen besonders stark voneinander ab, wo ergänzt man sich besonders gut?

 

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75 Gedanken zu “„Männlichkeit“ und „Weiblichkeit in der Interaktion

  1. Die Interaktion klappt immer dann besonders gut, wenn man sich auf seine Instinkte und seinen Sexualtrieb verlässt, und nicht erwartet, der andere müsse doch wie man selbst ticken.

        • Eine „andere Wahl“ als „Sex als Kit der Verschiedenheit“ hätten „Heten“ ja nicht…
          Jemand, der von vorneherein nicht befähigt ist sich rational zu verständigen, gilt als „Idiot“, vor allem wenn er seiner Triebgesteuertheit den Vorrang übers Intellektuelle einräumt.

          • Rational verständigen ist mglws. subjektiv. Wie kommst Du darauf, dass Mann und Frau eine gleiche Definition von rationalen Handlungen haben?
            Ich fände z.B., dass es rational für Männer wäre, bisexuell zu sein. Der Trieb steht dem aber entgegen, zumindest der übergroßen Mehrheit.

        • schon klar, Adrian, willst ja darauf hinaus, dass Homosein die rationale Wahl ist 😉

          Sich rational zu verständigen ist eben nicht „subjektiv“, auch wenn es notgedrungen durch die Subjektivität durch muss, die jegliche menschliche Wahrnehmung erst mal ist.

          „Wie kommst Du darauf, dass Mann und Frau eine gleiche Definition von rationalen Handlungen haben?“

          Weil das eben keine „Definitionssache“ ist, sondern nur ein Produkt des geschlechtsneutralen (muss ich das überhaupt betonen) Denkens. Wobei das Denken natürlich von geschlechtsspezifischen Affekten beeinflusst ist, will ich gar nicht bestreiten.

          Ich glaub auch nicht, dass es Sinn macht, über die sexuellen Neigungen grundsätzlich rational bestimmen zu wollen. Aber wen man da ganz konkret nimmt oder nehmen kann, das ist sehr wohl eine Sache der Rationalität oder das sollte es zumindest sein. Jedenfalls wenn man Wert auf eine feste Beziehung legt, ob homo oder hetero ist völlig wurscht.

        • „…, dass Homosein die rationale Wahl ist“

          Ist sie ja auch 🙂

          Abgesehen vom Sex gibt es kaum Überschneidungen bei den Interessen von Männern und Frauen.

          Versuch mal, mit einer Frau ganz wertfrei zu philosophieren.
          Das geht mit mindestens 9 von 10 Frauen schief, weil sie stets den Bezug zu sich suchen.
          Am Ende gibt es Streit, weil sie ihn nicht finden oder falsch konstruieren, oder sie gehen schulterzuckend weg, weil sie ein Thema, das keinen Bezug zu ihnen hat, nicht interessiert.

          Eigentlich ist gelegentlicher Sex ein jämmerlich kleiner Common-sense, um ein Leben zusammen zu verbringen.

      • bei zu hohen Unterschieden im Partnerwert Ich glaube das ist oft der Fall und bei fehlender Kommunikation und ich glaube das ist fast immer der Fall, wobei mir die erste Aussage besonders gut gefällt. Das hiesse veilleicht dass, wenn jemand zu nett ist, er einen niedrigen Partnerwert ausstrahlt?

        Das würde vieles erklären, was mir bisher spanisch vorkam (oder klingonisch um politisch korrekt zu sein ;-)).

    • „Konflikte entstehen m.E. eher dann wenn der Mann zu nett ist und wenn er rationell argumentiert und sie gefühlsbetont.“

      Das ist so der Klassiker, geradezu ein abgedroschenes Stereotyp.

      Die „Nettigkeit“ der rationalen Seite besteht immer in der Wegnahme des eigenen Egos. Wobei an dessen Stelle natürlich auch Rationalisierungen treten können, die alles andere als „nett“ sind.

      Wer natürlich von der gefühlsmässigen Seite her kommt, stellt üblicherweise lediglich einen absoluten Machtanspruch, der natürlich kein Argument dulden kann oder will und wo fabrizierte Rationalisierungen zum „Argument“ werden.

      Das Vermögen rational von seinen Eigeninteressen zu abstrahieren sollte mE das erste Partnerwahlkriterium (nach dem Affekt natürlich) sein. Wäre wohl das erste, was ein rationaler Feminismus den Frauen predigen müsste, um sie tatsächlich zu „empowern“.

  2. Interessant ist, wie ähnlich sich die Vorlieben sind und wie unterschiedlich die Ergebnisse. In jungen Jahren versuchen odt beide Geschlechter, sich auszuleben. Frauen allerdings haben in jungen Jahren Spaß mehrheitlich und haben dann im „Alter“ Kinder. Da Frauen sich aber nicht mit allen Männern ausleben, sind die meisten Kerle bis zum mittleren Alter asexuell gezwungenermaßen. Viele können dann durch beruflichen Erfolg körperliche Defizite ausgleichen. Daher wären sie auch für jüngere Mädels zum Spaß haben geeignet. Allerdings ist dann schon eher Familie angesagt. Die Frau mit der man sich dann niederlässt hat sich aber schon ausgelebt und will selten bis nie Sex. Hatte ja auch genug in der Jugend. Der Mann hingegen ist langsam gefrustet, weil die vormals freigiebige Frau keinen Bock mehr hat, der Mann kennt sie ja oft aus dem Freundeskreis, wo sie immer Spaß mit 2-3 Jungs hatte. Mit den Jungen Frauen hat natürlich den Nachteil, dass soetwas im Alter geächtet wird. Daher ist männliche Sexualität auch weit reglementierter als die weibliche.

    • du bist da voll auf dem Holzweg. Ich würde behaupten, dass Teeniemädchen ein ganz anderes verhältnis zu Sex haben als Ü20 oder gar Ü30er. Und wenn man in der Menopause ist, ist man dann etweder asexuell oder auf dem Niveau eines 12 jährigen Jungen^^

  3. Echte Interaktion mit Leidenschaft und Liebe gibt es, wenn überhaupt, nur unter jungen Leuten. Mit 25 fangen die ersten mit dem an, was ich zweite Pubertät nenne, und mit 30 sind dann die letzten durch.
    Danach sind Partnerschaften nur noch Geschäft.

    Dass in einer Zeit, in der wegen Automatisierung und Rationalisierung nur noch 20 % der Leute für die Versorgungs-Produktion wirklich benötigt werden, die meisten also schlicht überflüssig sind, Frauen nun mit Macht in die Arbeitswelt drängen (gedrängt werden), verschärft das Hypergamie-Paradoxon extrem.
    Ein nötiges Umdenken, dass also Frauen auch Männer versorgen müssten um das Gleichgewicht zu wahren, ist bei Frauen nicht festzustellen.

    Es ist die Rede vom „Sexodus“, dass also immer mehr Männer aus ihrer Lage die Konseqzenzen ziehen und jegliche Interaktion mit Frauen aufgeben.

    Soviel zur Interaktion.

    • „Danach sind Partnerschaften nur noch Geschäft.“

      Genau das halte ich für *den* neuen Sex- und beziehungsfeindlichen Mythos unserer Zeit…

      „Es ist die Rede vom „Sexodus“, dass also immer mehr Männer aus ihrer Lage die Konseqzenzen ziehen und jegliche Interaktion mit Frauen aufgeben.“

      … und das wirkt an Stellen, wo man es erst gar nicht erwarten würde.

    • „Echte Interaktion mit Leidenschaft und Liebe gibt es, wenn überhaupt, nur unter jungen Leuten. Mit 25 fangen die ersten mit dem an, was ich zweite Pubertät nenne, und mit 30 sind dann die letzten durch.“

      Entweder bist Du noch ein Twen, oder ein armes Schwein.
      Ich bin 56 und kann Dir guten Gewissens widersprechen.
      Wir Alten machen da nur nicht so ein Gewese drum, weil auch wir einer gewissen Rollenerwartung unterliegen, der wir uns anpassen.
      Wir knutschen also nicht so öffentlich rum, wie ein Teenie-Pärchen.
      Aber in den eigenen vier Wänden reißen wir uns auch die Kleider vom Leib und springen in die Kiste, wenn uns danach ist.

      „Es ist die Rede vom „Sexodus“, dass also immer mehr Männer aus ihrer Lage die Konseqzenzen ziehen und jegliche Interaktion mit Frauen aufgeben.“

      Das allerdings wird noch eine spannende Geschichte. Wenn die Sexbots tatsächlich mal so realistisch werden, wie in den Medien dargestellt, sehe ich für die Menschheit schwarz.
      Denn die Schnittmengen mit einem Bot sind nicht kleiner, als zwischen Mann und Frau, der Sex ist beliebig häufig, …

      Alles in allem für manchen Mann ein Gewinn, bezogen auf eine echte Frau.

    • ja leider, das ist so, ist für Männer mindestens genauso doof wie für Frauen, wenn nicht noch mehr.
      Habe gerade gestern Abend beim WGT in Leipzig ein paar so junge Migranten -Jungs stehen sehen, die uns „bunt“ gemischte Menge an einem Eingang mit großen Augen beglotzten, ich bin mir nicht sicher was für die, der größere Kulturschock war, die Männer oder die Frauen,
      jedenfalls sah man ihnen an, das ihre Sozialisation sicher mindestens ebenso restriktiv, wie die der Frauen war.

  4. Männer wollen Frauen, die reinlich, sexy, dünn, sauber, freundlich, ruhig sind und sich in alle Löcher ficken lassen v.a. Arsch. Aber Männer lassen sich nicht in den Arsch ficken. Dann wären sie ja schwul und nicht männlich genug. aber die Frauen in den Arsch zu ficken ist geil. Sie macht auch Wäsche, Putzen, Kochen, Kinder gebären und sich um die kümmern. Das Leben der Männer ist sehr sehr bequem! Große Erwartungshaltung.

      • doch: die meisten Frauen habe. Gefühle für „ihren“ Mann und geben ihm auch Kochen, Putzen, Kinder gebären, Finanziell mithelfen etc. die Typen stellen meist nur noch mehr Anforderungen wie „du bist zu fett“ „mach mal sauber“ „lern richtig kochen“ „mach die Wäsche“ „hol mir mal ne Flasche Bier“ „deine Muschi ist nach dem Kind so weit“ „ich fick deine arsch bis er blutet“ GEIL

      • Männer wollen doch auch gar nicht mehr als Sex und Essen. Heisst es.
        Deshalb sind sie ja so schön unkompliziert im Gegensatz zu Frauen. Angeblich.
        Was denn nun?

      • Du verstehst das wohl nicht. Der Kommentar schreit nicht nach sexueller Frustration, sondern nach ungleicher Behandlung und Erwartungshaltung der Männer Frauen gegenüber. Sexuelle Frustration ist ja nicht da, wenn frau täglich in sämtliche Löcher gefickt(/werden muss).

        • „Der Kommentar schreit nicht nach sexueller Frustration, sondern nach ungleicher Behandlung und Erwartungshaltung der Männer Frauen gegenüber.“

          Heißt das Du willst Männer auch in alle Löcher ficken wollen?

          • der Gleichheit willen: ja. Der arschfick süchtige porno verhunzte hetero Mann, sollte selber mal bis zum Blut im Arsch durchegefickt werden. Genauso wie Fleischfresser mal selber im Schlacht-KZ mitmachen sollten im 3sek Takt ein schreiendes Schwein mit Elektro halblebend aufzuhängen und bis zur Wurst selbst mal verarbeiten. Kant…

        • So weit ich weiß machen diese Schlachterjobs übrigens fast ausschließlich Männer. Wenn Du es gar nicht kannst, warum willst Du es dann?

          • Im Umkehrschluss: weil ich die Männer nicht in ihre Löcher ficken kann, muss (!) ich mich damit abfinden, dass sie es bei mir tun?! 1. ich kann diverse Gegenstände bei Männern einführen. 2. die meisten Männer sind von Porno auf die (meist falsche) Fährte gezogen worden, dass alle (!) Frauen auf Arschfick stehen. 3. viele Männer wollen es selber, können es aber nicht zugeben, da sie dann als „homo“ / „unmännlich“ gelten würden.
            egal. am Ende solls einfach jeder für sich selber wissen. nur allgemeine Ansprüch stellen nervt mich persönlich. danke männliche Pornowelt.

        • Der Umkehrschluss ist nicht zwangsläufig. Es gibt außerdem auch Männer, die sich gerne Sachen in den Arsch stecken lassen. Trotzdem geht es beim Mann einfach um den Schwanz, da sind die relevanten Nervenzellen konzentriert und alles andere kommt da nicht ran.

          Die meisten Frauen mit denen ich zu tun hatte, die schon mal Analsex hatten, mochten es übrigens gern. Ich wiederum mag die anderen beiden Löcher deutlich lieber und kann den Analsex-Hype nicht so richtig nachvollziehen.

          Aber was Dich angeht halte ich das nur für eine weitere Episode Deines Machtkampfes mit Deinem Typen. Er ist zu schwach in der Durchsetzung seiner Dominanz und deshalb probierst Du den Aufstand. Das ist alles.

    • „Aber Männer lassen sich nicht in den Arsch ficken. Dann wären sie ja schwul und nicht männlich genug. aber die Frauen in den Arsch zu ficken ist geil.“

      Erstaunlich wie Du die Gründe hierfür selbst aufzählt, aber es dennoch nicht nachvollziehen kannst.

      • ich kann es auch nicht so ganz nachvollziehen, und zwar deshalb nicht, wieso Männer, obwohl sie Analverkehr als schwul, unmännlich und ehrenrührig (unmännlich ist ja eine Bewertung, und nicht nur Beschreibung) ansehen, kein Problem damit haben, ihre Freundin auf so eine Weise zu „entehren“? Wieso ist es für Frauen ok, unmännlich (als Negativbewertung, nicht als Beschreibung) und schwul zu sein? Ich will das nicht, wenn unmännlich und schwul was schlechtes ist. Er findet unmännlichkeit schwul und schlecht, will aber das ich genau das mache? Hallo?
        Diese Erklärung finde ich abwertend.
        Ich würde meinem Freund niemals Dinge antun, die ich als unehrenhaft oder anderweitig negativ betrachte, es sei denn, er will es explizit.
        Es ist was Negatives, auf so ein Niveau soll sich ein Mann nicht herablassen.
        Aber für Frauen ist es ok. Das erinnert dann irgendwie ein bisschen an die islamische Denkweise („Passiver Analverkehr = Frauenposition. Frauen = wertlos, ergo: Mann in Frauenposition = wertlos).
        Ich finde, das muss aufhören. Auch damit Männer die Homo-Panik mehr reduzieren. Wenn nämlich jeder Mann schon mal in den Arsch gefickt worden ist, kann sich auch keiner mehr drüber aufregen und es als schwul bezeichnen, oder?
        Weil dann ja alle „schwul“ sind (nach so einer Logik).

        • „Wieso ist es für Frauen ok, unmännlich (als Negativbewertung, nicht als Beschreibung) und schwul zu sein?“

          Weil sie Frauen sind und wir eine sexuell dimorphe Spezies sind.

          „Er findet unmännlichkeit schwul und schlecht, will aber das ich genau das mache? Hallo?“

          Ja, für sich. Weil er ein Mann ist und eine männliche, heterosexuelle Identität hat.

        • „Weil sie Frauen sind und wir eine sexuell dimorphe Spezies sind.“

          Das ist aber keine Entschuldgung dafür, Sachen zu wollen, die man selbst als erniedrigend betrachtet und für sich selbst verurteilt.

          „Ja, für sich. Weil er ein Mann ist und eine männliche, heterosexuelle Identität hat.“

          Analverkehr hat aber rein von der Logik her nichts mit hetero/männlich zu tun, denn Anal ist eine geschlechtsneutrale Zone. ein Rektum hat jeder. Also ist Anal auch (theoretisch) für jeden. Da dann ein männlich/weiblich draus zu machen, ist doch wieder nur kulturell konstruiert.

        • das ist halt so, als würde man von einem Mann Oralverkehr fordern, sich aber weigern, ihm einen zu blasen, weil man sich nie auf so eine eriedrigend Praxis einlassen würde.
          Aber er kann das ruhig machen, er ist ja ein Mann.

        • „Zusammengefasst.
          Männer finden Unmännlichkeit an Frauen attraktiv. Und Weiblichkeit an Männern enervierend und nervtötend. “

          Unmännlichkeit ist aber nicht dasselbe wie Weiblichkeit.

        • @Atacama: ich weiß nicht ob dir das bekannt ist, aber Frauen haben in aller Regel keinen Penis.

          „Unfair“ ist an persönlichen Präferenzen schon mal rein gar nichts. Es gibt auch bei Schwulen Bottoms und Tops, nicht jeder mag das passiv, was er aktiv mag. Da muss man sich eben den Richtigen finden, der zu den eigenen Vorlieben passt.

          Und „unfair“ könnte es ohnehin nur sein, wenn jemand mit Fingern oder Gegenständen penetrieren will, aber das umgekehrt ablehnt.
          Da Frauen keinen Penis haben, können sie auch nicht mit einem Penis penetrieren.
          Du könntest Frauen auch vorwerfen, dass sie keine Muschis lecken, aber selbst Muschilecken einfordern.

          Hirnverbrannt.

        • „@Atacama: ich weiß nicht ob dir das bekannt ist, aber Frauen haben in aller Regel keinen Penis.“

          Macht doch nichts.

          „„Unfair“ ist an persönlichen Präferenzen schon mal rein gar nichts. Es gibt auch bei Schwulen Bottoms und Tops, nicht jeder mag das passiv, was er aktiv mag. Da muss man sich eben den Richtigen finden, der zu den eigenen Vorlieben passt.“

          Die meisten Frauen mögen doch passiv – vaginal. Und der Grund für die flächendeckende Ablehnung männlicher Homosexualität, ist eben auch der Anal-Aspekt. Und dass es „gegen Gott/Natur“ ist. Es ergibt einfach keinen Sinn, Männer unterinander dafür zu verurteilen und es dann selber machen zu wollen, wenn es mit der Frau ist.

          „„Unfair“ ist an persönlichen Präferenzen schon mal rein gar nichts.“

          Kommt drauf an.
          Ich emfinde es unfair, etwas zu fordern, was man selber für sich komplett ablehnt und das deshalb, weil man die Sache als erniedrigend ansieht.

          „Du könntest Frauen auch vorwerfen, dass sie keine Muschis lecken, aber selbst Muschilecken einfordern.“
          Der Vergleich ist wirklich hirnverbrannt, ja.

          Ich verurteile Frauen, die lecken fordern, aber selbst kein Oral beim Mann anwenden, weil sie oral erniedrigend finden.

          • dank des Pornos gibt es ja so gut wie keine Frauen, die oral ablehnen (also dem Mann oral geben). die meisten müssen aber passiv was annehmen, was sie gar nicht wollen, dies aber nicht wissen, weil es ja als selbstverständlich angenommen wird und werden muss. Die von Euch als „erniedrigend“ angesehene Position ist doch geil und gehört a priori dazu.

        • Die meisten Frauen mögen doch passiv – vaginal. Und der Grund für die flächendeckende Ablehnung männlicher Homosexualität, ist eben auch der Anal-Aspekt. Und dass es „gegen Gott/Natur“ ist. Es ergibt einfach keinen Sinn, Männer unterinander dafür zu verurteilen und es dann selber machen zu wollen, wenn es mit der Frau ist.

          Da gebe ich dir Recht. Das habe ich auch noch nie verstanden.
          Weder die Begeisterung dafür, den Enddarm zu penetrieren oder penetriert zu bekommen. Noch die Ablehnung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen (konsensuellen) Vorlieben.

        • dank des Pornos gibt es ja so gut wie keine Frauen, die oral ablehnen (also dem Mann oral geben). die meisten müssen aber passiv was annehmen, was sie gar nicht wollen, dies aber nicht wissen

          Du solltest nicht ständig von dir auf andere Frauen schließen.
          Dein Problem mit Sex und dem Setzen von Grenzen, verwirklichen eigener Bedürfnisse und Führen einer gleichberechtigten Beziehung ist genau das: DEIN Problem.

        • „Die meisten Frauen mögen doch passiv – vaginal.“

          Eben. Passiver Sex ist die natürliche Gegebenheit für eine Frau. Für einen Mann nicht.

          „Und der Grund für die flächendeckende Ablehnung männlicher Homosexualität, ist eben auch der Anal-Aspekt.“

          Nein. Es ist die Tatsache, dass es zwischen zwei Männern geschieht udn der eine die „Rolle der Frau“ annimmt, was sich für einen Mann nicht gehört.

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