Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 7. Mai 2016

Selbermach Samstag 185 (08.05.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution aufTwitter und auf Facebook.

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Responses

  1. Zum heutigen Selbermach-Samstag will ich Ihnen Folgendes zum Lesen empfehlen, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://frankfurter-erklaerung.de/2015/03/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/). Wie üblich distanziere ich mich von allem, empfehle es aber als lesenswert weiter.

    Prof. Amemdt:

    http://cuncti.net/geschlechterdebatte/936-neid-und-missgunst-der-schwankende-unterbau-der-gender-studies

    Das hier geht über Gender Studies und die Hochschulwelt:

    http://www.zeit.de/2016/18/gleichstellung-gender-geschlechter-hype

    Monika Ebeling:

    http://www.pressreader.com/similar/282157880451644

    Manndat e.V.:

    http://manndat.de/genderama/die-maennerpolitischen-top-10-news-der-woche-aus-genderama-kw18.html

    Schoppe:

    https://man-tau.com/2016/05/04/alle-menschen-sind-vor-dem-gesetz-gleich-auser/#more-1743

    Cuncti:

    http://cuncti.net/geschlechterdebatte/935-geschlechterdebatte-ein-wesentlicher-teil-der-natur-von-jungen-wird-nicht-akzeptiert

    Danisch:

    http://www.danisch.de/blog/2016/05/07/soziologen-evolution-und-der-kleine-unterschied/#more-13227

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Themen hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit “biologistischen” Argumenten “trollen” will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch “offline” (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden “supitollen” Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale “supitolle” Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe “Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern” (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), Mutproben als Aufnahmeritual, Männchen-Koalitionen, diesbezügliches Verhalten bei jungen Männchen

    • „Wie üblich distanziere ich mich von allem, empfehle es aber als lesenswert weiter.“

      Hat Dir schon mal jemand gesagt, welch absurde Aussage das ist?

      • Jepp. Ich.

        • Gut so.

        • Adrian, machst Du mit einer Frau gemeinsame Sache gegen Matthias? Findest Du diese Art von Mensch sonst nicht ganz furchtbar?

        • Na endlich mal eine gute Tat!

          Ich diskutiere mit dem nicht mehr und wüsste auch nicht weshalb. Aber er darf sich „Wie üblich“ fleißig distanzieren und die „Liebe Leserinnen und Leser“ munter weiter in seinem kruden Buch ebenso ansprechen.

          Entweder man hat eine Meinung und steht dann auch dazu – oder man duckt sich weg, indem man sich vorsorglich auf das Äußerste distanziert.

          Beides zusammen geht nicht – und ist bigott!
          – Oder einfach nur feige …

        • Sind wir hier im Kindergarten?

        • „Sind wir hier im Kindergarten?“

          Das ist aber jetzt keine neue oder überraschende Beobachtung, oder?

      • @ Adrian

        „Hat Dir schon mal jemand gesagt, welch absurde Aussage das ist?“

        Nee, das ist keine absurde Aussage. Auf vielen Homepages steht das so sinngemäß, und zwar aus guten Gründen.

        „Sind wir hier im Kindergarten?“

        Es gibt Leute, die haben ihr Kindergartenstadium selbst als Erwachsene noch nicht hinter sich.

        Es ist beispielweise schon eine reife Leistung, ein dickes Buch, das man offenbar nur durch Handyphotos von einzelnen Textpassagen kennt, direkt als „krudes Buch“ zu bezeichnen, und sich weiterhin an „Liebe Leserinnen und Leser“ zu stoßen.

        Es ist ebenso ein reife Leistung, mir zu unterstellen, ich würde zu meiner Meinung nicht stehen, nur weil ich mich juristisch möglichst unangreifbar machen will. So schlechtsmöglich interpretieren einen Leute, die einen nur schlechtmachen wollen.

        Das zeigt sich auch an so Worten wie „bigott“ und „feige“. Interessant, dass solche Unterstellungen von einem kommen, der noch nicht mal öffentlich mit Klarnamen auftritt.

        Naja – es gibt eben Leute in der Männerrechtlerszene, die so widerlich sind, dass man sich selbst als Feminismuskritiker/Männerrechtler für sie nicht einsetzen möchte.

        Wer den Feminismus und die Gender-Ideologie loswerden will, der müsste sich eigentlich über jedes feminismus- und genderkritische Buch freuen, ohne sich an sowas wie „Liebe Leserinnen und Leser“ zu stoßen oder daran, dass ich mich stehts von verlinkten Inhalten distanziere. Das tue ich auf meiner Homepage auch, genau wie andere Mitstreiter (z.B. Frankfurter Erklärung) es auch tun.

        • Hase:

          „Naja – es gibt eben Leute in der Männerrechtlerszene, die so widerlich sind, dass man sich selbst als Feminismuskritiker/Männerrechtler für sie nicht einsetzen möchte.“

          Ich verspüre nicht mal im Ansatz den Wunsch, von dir verteidigt zu werden, oder das du dich für mich einsetzt.

          Und von deinem Buch gibt es bis heute keine Rezension, werter Matthias! Warum wohl? Das dürfte nicht an den „Liebe Leserinnen“ liegen, sondern u.a. auch daran, das du selbst gutgemeinte Ratschläge rundherum ablehnst.Manche kamen sogar von mir, also komm‘ mir nicht mit Niedermachen.

          Aber immerhin hast du nun genug Feuerholz für den Winter.

        • @ Emannzer

          „Und von deinem Buch gibt es bis heute keine Rezension, werter Matthias! Warum wohl?“

          Nun, Bücher von Selbstverlegern werden zum einen nicht in derart großen Stückzahlen verkauft wie die großer Verlage, was normal ist (Dafür verdient der Autor viel mehr pro Buch) und zweitens ist das sehr viel zu lesen, die brauchen halt länger dafür.

          Warum fragst Du mich das? Nur, um mich schlecht zu machen.

          „Das dürfte nicht an den „Liebe Leserinnen“ liegen, sondern u.a. auch daran, das du selbst gutgemeinte Ratschläge rundherum ablehnst.“

          Der einzige „gutgemeinte Ratschlag“ von Dir war, das Buch über Amazon zu verkaufen.

          Warum höre ich auf solche „klugen“ Ratschläge wohl nicht? An Büchern, die ich über Amazon verkaufen würde, würde ich nicht mal halb so viel verdienen, als wenn ich den Endkunden selbst beliefere. Ich krieg leichter die Werbungskosten wieder rein, wenn ich es selbst mache. Durch Amazon alleine wird ein Buch normalerweise nicht umso viel bekannter, dass sich das lohnen würde.

          Außerdem glaube ich auch nicht, dass die Ratschläge von einem, der mich versucht, madig zu machen, der mich für „Liebe Leserinnen und Leser“ kritisiert und wiederholt genüsslich breittritt, dass es noch keine Rezension zu meinem Buch gibt, das solche Ratschläge darauf abzielen, dass sich meine Verkaufszahlen erhöhen.

          „Aber immerhin hast du nun genug Feuerholz für den Winter.“

          Du weißt doch überhaupt nichts über meine Verkaufszahlen. Aber auch an solchen Unterstellungen sieht man: Du willst mich nur schlecht machen. Primitiver und erbärmlicher geht es nicht mehr.

        • @Matthias:

          „… Primitiver und erbärmlicher geht es nicht mehr…“

          Doch, das ginge, ist aber nicht mein Stil. Du merkst scheinbar nicht, wie du eine Diskussion wieder und wieder anheizt. Und ich Depp mache das auch noch mit ….

          Frag‘ dich doch einfach mal selbst, wieviel Profit du schon über Amazon hättest machen können, mit diesem Nischenbuch. Und komme dabei ggf. ins Grübeln, wie sehr dir dort „Attraction“ zuteil geworden wäre, würdest du nicht weiter auf deinem Ego-Trip herumreiten.

          Arne Hoffmann, Gunnar Kunz und viele andere verkaufen dort auch; nur du nicht! Und erzähl mir hier bitte nicht, dass 780 Seiten zu lesen, ein halbes Jahrhundert dauert – wegen der Rezensionen und so …

          Im Übrigen würde ich solche Schinken auch als eBook anbieten, das hatte ich ebenfalls schon vorgeschlagen.

          Aber mach mal – und habe viel Erfolg damit – das kannst du mir ja dann auch noch vor die Füße rotzen. Mein Tonfall sei mit deinem entschuldigt!

        • ät Emannzer:

          Du wolltest es doch sein lassen.
          Sollen hier die Spinner aus der Genderszene kritisiert werden, oder der Kollege aus dem Maskuland?

        • Hast ja recht, Axel AE:

          „Du wolltest es doch sein lassen.
          Sollen hier die Spinner aus der Genderszene kritisiert werden, oder der Kollege aus dem Maskuland?“

          Aber, wenn es beleidigend wird, dann ist auch eine Antwort fällig. Und ich denke nicht, solche Worte wie Matthias in den Mund genommen zu haben.

          Ich verstehe bis heute nicht, wie er solch eine Mücke (liebe ..) zum Elefanten aufgeblasen hat, gestehe aber ein, daran auch nicht ganz unbeteiligt zu sein. Insofern kann ich dir durchaus und gerne zustimmen.

        • Deine Website „brummt“ ja derart, dass man fast neidisch werden könnte. Nicht mal 10 Besucher am Tag und dennoch keinen Bekanntheitsgrad.

          Aber nach mal, das wird schon …

          Nochmal: Lös‘ dich von deinem einsamen & isoliertem Pradigma!
          Mein letzter und gutgemeinter Rat, nach all deinen Beleidigungen

        • @ Emannzer bzw. eher @ alle Interessenten (für Emannzer schreib ich sowas nicht)

          „Doch, das ginge, ist aber nicht mein Stil. Du merkst scheinbar nicht, wie du eine Diskussion wieder und wieder anheizt. Und ich Depp mache das auch noch mit ….“

          Nein, ich heize hier nichts an, sondern lasse mir nichts gefallen. Wie rauflustig ich gerade bin, ist meine Sache.

          „Frag‘ dich doch einfach mal selbst, wieviel Profit du schon über Amazon hättest machen können, mit diesem Nischenbuch. Und komme dabei ggf. ins Grübeln, wie sehr dir dort „Attraction“ zuteil geworden wäre, würdest du nicht weiter auf deinem Ego-Trip herumreiten.“

          Wie ich darüber denke, ist meine Sache. Wer ein Buch schreibt und es dann selbst verlegt, darf nun einmal selbst entscheiden, wie er es vermarktet und dabei auch ausprobieren, was er will. Ich glaube halt nicht, dass Amazon so gut weiterhilft. Ich kenne Leute, deren Buch bei Amazon im Programm ist und sich kaum verkauft. Und wie gesagt: Amazon verlangt verdammt hohe Rabatte.

          Meine Verkaufsstratagie als „Ego-Trip“ zu bezeichnen, ist wieder mal ein starkes Stück.

          „Arne Hoffmann, Gunnar Kunz und viele andere verkaufen dort auch; nur du nicht!“

          Ja und? Fast jedes Buch ist heute auf Amazon erhältlich. Und angeblich schafft es ebenso die Mehrheit aller Bücher nicht, auch nur die Kosten für Druck, Veröffentlichung und Werbung wieder einzuspielen. Arne Hoffmann (bei Gunnar Kunz weiß ich es jetzt nicht) ist auch, zumindest im Hinblick auf die meisten seiner Bücher, kein Selbstverleger und deshalb entscheidet nicht er, sondern seine ganzen Verlage darüber, wo das Buch erhältlich ist. Und was andere Verlage üblicherweise entscheiden, muss ich nicht richtig finden.

          „Und erzähl mir hier bitte nicht, dass 780 Seiten zu lesen, ein halbes Jahrhundert dauert – wegen der Rezensionen und so …“

          Es sind zwar nur 681 Seiten, allerdings dauert das vermutlich bei vielen Lesern eher Monate als nur Wochen. Der mutmaßlich schnellste meiner Leser hatte allerdings nur zwei Wochen gebraucht. Er war von dem Buch begeistert.

          Man darf auch nicht vergessen: Die meisten Verlage – nicht Selbstverlage jetzt – verkaufen direkt nach Veröffentlichung relativ viel, weil sie viel Werbung auf einmal machen. Deshalb kommt es bei denen auch schnell zu Rezensionen. Ich verkaufe eher kontinuierlich als schnell nach Veröffentlichung, und das Ganze ist auch darauf angelegt.

          „Im Übrigen würde ich solche Schinken auch als eBook anbieten, das hatte ich ebenfalls schon vorgeschlagen.“

          Die Vorschläge von einem, der mir nur wenige Minuten nach Veröffentlichung mit Schmähkritik kommt wegen „Liebe Leserinnen und Leser“, obwohl er das Buch eigentlich noch gar nicht kennen konnte, interessieren mich nicht, insbesondere, wenn er mich auch danach nur madig zu machen versucht.
          Über eine E-Book-Veröffentlichung habe ich natürlich auch schon nachgedacht. Bis auf weiteres allerdings mache ich das erstmal nicht. Ich habe dafür meine Gründe. Es erscheinen heute immer noch viele Bücher nur oder erstmal nur als Printbuch.

          „Aber mach mal – und habe viel Erfolg damit – das kannst du mir ja dann auch noch vor die Füße rotzen. Mein Tonfall sei mit deinem entschuldigt!“

          Mit einem unangemessenen Ton und einer unangemessenen Art hast Du angefangen.
          Es kam übrigens bis jetzt von keinem einzigen meiner Leser eine insgesamt negative Kritik, schon gar nicht eine wegen „Liebe Leserinnen und Leser“. So irre ist nämlich sonst keiner.

          „…ich denke nicht, solche Worte wie Matthias in den Mund genommen zu haben.“

          Doch, mindestens sinngemäß.

          „Deine Website „brummt“ ja derart, dass man fast neidisch werden könnte. Nicht mal 10 Besucher am Tag und dennoch keinen Bekanntheitsgrad.“

          Zur Zeit läuft halt keine Marketing-Aktion, was übrigens auch normal ist. Ich kann es nicht immer so organisieren, dass eine Werbeaktion fließend in die nächste übergeht. Wenn gerade für einige Tage oder vielleicht zwei Wochen keine läuft, geht meine Traffic-Rate auf fast Null runter, was vollkommen normal ist, solange man kein Promi ist. Wenn gerade eine Werbeaktion läuft, habe ich Traffic und Bestellungen genug. Ich hatte auch schon mal z.B. 130 Zugriffe am Tag. Und das ist noch steigerbar. Aber gut, man kann nicht zu jedem x-beliebigen Zeitpunkt überall werben.

          „Aber nach mal, das wird schon …“

          Ich bin jedenfalls seit Veröffentlichung unzählige Male zur Post gefahren und habe Bücher weggebracht. Und das geht offenbar auch so weiter.

          „Nochmal: Lös‘ dich von deinem einsamen & isoliertem Pradigma!
          Mein letzter und gutgemeinter Rat, nach all deinen Beleidigungen“

          Ich brauche keine Ratschläge von Leuten, die schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung mit Schmähkritik kamen. Ich glaube auch nicht, dass solche Leute irgendwas gut meinen. Ich habe auch keine Lust darauf, mich von Leuten beraten zu lassen, die offenbar noch nie ein Buch geschrieben UND dann selbst verlegt haben.

          Auf dem Gebiet der Vermarktung darf ich meine eigenen Erfahrungen selbst machen. Von seriösen Interessenten an dem Buch/am Thema kann ich erwarten, mich nicht für meine Vermarktungsstrategie zu kritisieren, sondern nur für den Inhalt meines Buches. Und wenn Kritik kommt, dann bitte richtige, und nicht dieser Sch*** der Marke „Er hat „liebe Leserinnen und Leser“ geschrieben, und er hat nichts gegen Homosexuelle, also ist er vor der Genderlobby eingeknickt und steht nicht zu dem, was er vertritt…“ – das ist wirklich eine Kritik, die so irre ist, dass sie man sie glatt fürs Guinnesbuch der Rekorde vorschlagen könnte: nämlich als absurdeste Buchkritik aller Zeiten.

        • Ich werde dir auch keine weiteren Ratschläge geben, die deinerseits nur in Beschimpfungen enden.

          Aber ein Wort zu Schluss: Andreas Puderbachs Buch, „Deutschland, Deine Väter“, stand eine lange Zeit in Sub-Sparten wie Recht, ziemlich weit oben. Und das sicher nicht, weil ich es von mir mehrfach redigiert habe, sondern weil der Inhalt stimmte.

          Also, komm‘ mir nicht mit deinen Injurien, Matthias. Sondern akzeptiere es – oder lass es. Dieser Weg der ‚Winselstute ‚Xavier N. wird kein leichter sein, aber noch hast du die Chance dazu.

          Und damit ist es nun endgültig gut, mit dir zu diskutieren, oder mich von dir beleidigen zu lassen!

        • „Und damit ist es nun endgültig gut, mit dir zu diskutieren, oder mich von dir beleidigen zu lassen!“

          Du kannst ja damit aufhören. Du hättest auch gar nicht anfangen brauchen. Außerdem diskutiere ich hier eher mit anderen über Dich als mit Dir.

          Von Beschimpfungen und Beleidigungen muss Du gerade anfangen.

          „Aber ein Wort zu Schluss: Andreas Puderbachs Buch, „Deutschland, Deine Väter“, stand eine lange Zeit in Sub-Sparten wie Recht, ziemlich weit oben. Und das sicher nicht, weil ich es von mir mehrfach redigiert habe, sondern weil der Inhalt stimmte.“

          Soll heißen: Weil Du es regidiert hast, war das Buch erfolgreich. Vielleicht lag es auch einfach am Marketing.

          „Also, komm‘ mir nicht mit deinen Injurien, Matthias. Sondern akzeptiere es – oder lass es. Dieser Weg der ‚Winselstute ‚Xavier N. wird kein leichter sein, aber noch hast du die Chance dazu.“

          Alleine die Wortwahl spricht schon für sich. Akzeptieren? Was soll ich denn akzeptieren? Es gibt verschiedene Marketingstrategien. Man wird ja noch selbst entscheiden dürfen, welche davon man wie fährt.

          Wer einem Ratschläge gibt, die „gut gemeint“ sind, will einem oft nicht gut, sondern will sich über einen erheben, will auf in diesem Fall meine Kosten Status aufbauen.

          Wenn er sich dann ansonsten wie ein Feind aufführt und sich bei so einem dicken Buch an „Liebe Leserinnen und Leser“ sowie an drei homosexuellenfreundlichen Zeilen aufhängt, will einem eh icht gut.

      • Keine Ahnung, in welchem Sandkasten du hockst.

        • Ich dreh hier noch mal durch: Die Antwort galt Adrian und seinem Kindergarten!

        • Ich saß bereits im Kindergarten nie im Sandkasten.

        • Na, da hast du was verpasst, Adrian?

          Deprivation als Antrieb?

        • „Na, da hast du was verpasst, Adrian?“

          Nein, denn wenn ich gewollt hätte, wäre ich in den Sandkasten gegangen. Ich fand das aber uninteressant.

    • ät Matthias:

      Guck mal mein Link ganz unten (noch) zum Thema politkorrekte Wissenschaft.

      Wie in der Sowjetunion oder bei Adolfen, Lyssenkismus und Rasebiologie….

      • @ Axel

        Ja, das ist bald wirklich wie in der Sowjetunion. Zum Kotzen alles.

        Also bisher bin ich noch keiner Klimaskeptiker, der an der globalen Erwärmung zweifelt. Bislang waren die meisten mir bekannten Argumente, die von Leuten kamen, die die globale Erwärmung aufgrund des Kohlendioxids anzweifeln, zu absurd.

        Aber ich höre mir dazu schon die Argumente beider Seiten an. Zweifel hab ich dabei letztlich an den Aussagen beider Seiten.

        Forschen muss man jedenfalls wieder vernünftig können, ohne Einflussnahme der Politik. Egal, über welches Thema, und ohne Angst vor Repressalien, egal, wie die eigenen Ergebnisse sind und zu welchen Schlussforlgerungen man kommt.

  2. Ich shill dann gerne mal neuen Blog. 🙂
    https://phaislum.wordpress.com

    Hier ist mein erster ‚richtiger‘ Post:
    https://phaislum.wordpress.com/2016/05/06/article7-eine-kleine-tweetsammlung/

  3. Ich habe eine ableistische, heteronormative, rassistische, sexistische, lookistische und klassistische Kampagne der Bundesregierung gefunden und würde gerne auf Twitter einen Shitstorm auslösen. Ich habe leider nur zehn Follower.

  4. Gedanken zum Vatertag:

    https://emannzer.wordpress.com/2016/05/05/kinderglueck-papaglueck-vatertag/

    • Es gibt keinen Vatertag. Das Ding nennt sich „Christi Himmelfahrt“.

      • Und?

        • Nix und. Aber es wird Zeit, die Realität zu benennen: Männer haben einen Feiertag gekapert, der nichts mit ihnen zu tun hat.

        • Und? Soll deswegen Maria jetzt zur Hölle fahren?

        • Zudem habe ich auch am Muttertag noch nie gesehen, wie kinderlose Frauen mit Bollerwagen voller Hugo durch die Naherholungsgebiete streifen um sich zu betrinken…

        • Wieso?

          Besuch beim Vater.
          Dank Trinität ist das alles eines, also ist auch der Bollerwagen im Soll?

          Passt, Stimmt. hauptsache Feiern!

      • Komisch -ich nicht mal am Vatertag. Imaginieren kann man vieles.

    • Seit Jahrzehnten ‚dürfen‘ sich Papas zum Vatertag -ob sie wollen oder nicht- über diese ewiggleichen Tiraden in den Medien ‚erfreuen‘. Bis heute!“

      Weil es eben stimmt^^
      Ich war doch gestern draußen. Lauter Bollerwgen und portable Grillstationen^^
      Und ja, ein paar lagen schlafend oder dösend am Wegesrand^^
      Wieso fühlst du dich davon angegriffen?

      • „Wieso fühlst du dich davon angegriffen?“

        Habe ich solches auch nur im Ansatz erwähnt? Und man gut, dass mit gestern nur nüchterne Frauen entgegentorkelten …

        • dein Artikel wirkt so, du scheinst die mediale Erwähnung dieses Phänomens als Vorwurf zu betrachten.
          Und meinen Beitrag scheinst du auch als Angriff zu werten, weil du mit der Erwähnung betrunkener Frauen zum argumentativen Gegenangriff bläst. Ergo: Du betrachtest es als was negatives, Vorwurf gegen den man sich und Männer/Väter verwahren muss. ich finde das nciht besonders schlimm.

        • @Atacama, alte Wüste 😉

          Nein, ich habe nur nicht verstanden, warum du in die gleiche Kerbe haust. Natürlich besaufen sich meist junge Männer (die nicht Väter sind) am Vatertag bzw,, da legt Adrian wohl wert drauf: Christi Himmelfahrt.

          Aber es sind unsisono auch die Frauen, welche sich bis zur Unterkante Oberlippe vollaufen lassen. Insofern nehmen sich da beide Seiten nichts – außer vielleicht den Männern auf der Herrentoilette im Vollsuff den Platz weg.

          Spaß beiseite, Ata: Die meisten Papas werden nun mal stigmatisiert, auch wenn das mittlerweile deutlich nachgelassen hat. Aber, wie man hier im Forum nachlesen kann, hält sich dieses Stigma wohl eisern.

          PS:Morgen ist Muttertag und mein Kind und ich werden, wie seit 10 Jahren üblich, etwas vorbereiten. Meinst du, da kommt auf der anderen Seite Freude auf? Nein!

          Aber ich mache es trotzdem – stocknüchtern.

        • Naja, die entsprechenden Bräuche kann man schon mal kritisch betrachten:

          Am Muttertag kriegt Mama was gebastelt oder Blumen, ganz fixe Väter und Kinder sorgen vielleicht für ein tolles Frühstück, oder übernehmen an diesem Tag vielleicht sogar jegliche Hausarbeit.
          Insgesamt ist es ein Tag, den Mütter mit ihren Kindern verbringen.

          Am Vatertag ziehen die Väter (und Nichtväter) ohne ihre Kinder, dafür mit Massen von Alkohol los.
          Was hat das mit Vatersein zu tun? Dann könnte man wenigstens so ehrlich sein, ihn in „Sauftag“ umzubenennen.

        • @marenleinchen

          Du redest stumpf daher, wie schon lange bekannt,

          Falls du jemals Mutter werden dürftest, dann tun mir eure Kinder schon jetzt leid!

          Dieser Vatertag führt vielen Vätern vor Augen, wie arglos du doch die Klischees übernimmst.

          Ein argloses Posting – und dennoch voller Abwertung!

        • Aber Maren hat doch recht. Wenn Vaterschaft dadurch geheiligt wird, sich zu besaufen, muss man sich über Spott nicht wundern.

          „Männertag“ geht ja noch, aber Vatertag mit diesen Bräuchen? Lächerlich.

        • Vielleicht wäre es nicht das verkehrteste, @adrian, mal Vater zu werden und danach darübber zu reden. Es ist eine Anregung, sicherlch keine Doktrin.

          Aber du übernimmst solche, was ich mittlerweile als bedenklich empfinde.

        • Emannzer, willst du echt bestreiten, dass der Vatertag so ist?
          Ich habe Augen, Ohren und wohne in Hör- und Sehweite eines solchen Naherholungsgebietes. Zudem habe ich männliche Freunde und Bekannte, die den Tag gerne nutzen.

          Und ja, ich muss sagen, dass ich diese Art den Vatertag zu begehen geringschätze. Das heißt aber nicht, und jetzt aufgepasst, dass ich Väter geringschätze.

          Und statt die „Klischees“ zu verleugnen, und sich darüber aufzuregen, könntest du als strammer Väterrechtler doch mal versuchen, dich dagegen auszusprechen. Andere Möglichkeiten der Begehung aufzeigen. Aktionen dafür planen, auch wenn es nur ein Blogstock ist. Was weiß ich.

          Weil, nicht die Medien, die berichten, ziehen den Vatertag in den Dreck, die Männer die ihn auf diese Weise verbringen und den Medien Stoff geben tun es.

        • „Emannzer, willst du echt bestreiten, dass der Vatertag so ist?
          Ich habe Augen, Ohren und wohne in Hör- und Sehweite eines solchen Naherholungsgebietes. Zudem habe ich männliche Freunde und Bekannte, die den Tag gerne nutzen. “

          Hmm, ich muss wohl irgendwie abgeschnitten sein von diesem Kult.
          In meiner Studentenzeit sah ich tatsächlich noch viele – definitiv für die Vaterschaft noch zu junge – Männer, bewaffnet mit Schinken, Bollerwagen und Bierkiste (, Kreissäge und Wanderstab) durch die Siedlungen wandern.
          Seitdem sehe ich am „Vatertag“ (den es tatsächlich nicht gibt, da hat Adrian nun mal recht) nur noch mehr oder weniger komplette Familien auf Fahrradausflug.
          Selektive Wahrnehmung?
          Auch in unserer Kreisgruppe des Vätervereins wurde der Tag für gemeinsame Ausflüge mit den Kindern genutzt.

          Väter auf Sauftour dürften wohl doch schon sehr seltene Ausnahmen heutzutage sein. Sie waren es damals schon.
          Nach Klischee gefeiert haben den Vatertag nur die Väter in spe.

        • Väter auf Sauftour dürften wohl doch schon sehr seltene Ausnahmen heutzutage sein. Sie waren es damals schon.

          Das mit dem Bestätigigungsfehler und den Medien ist doch mal wieder viel zu kompliziert.

        • „Vielleicht wäre es nicht das verkehrteste, @adrian, mal Vater zu werden und danach darübber zu reden. Es ist eine Anregung, sicherlch keine Doktrin.“

          Was hat das damit zu tun, was der „Vatertag“ ist, wie er begangen wird und welchen Ruf er hat?

          Und hey, gibt mir einen attraktiven, liebenswerten Mann, der von mir schwanger werden kann und ich werde innerhalb von zwei Jahren Vater.
          Danach wäre der „Vatertag“ aber immer noch eine ausgedachte Angelegenheit, für die ein christlicher Gedenktag okkupiert wurde, weil unsere Gesellschaft die Vaterschaft nicht zu würdigen weiß um diese mit einem authentischen Gedenktag zu ehren.
          Dass Dich das ankotzt mag nachzuvollziehen sein, aber es schafft den Fakt nicht aus der Welt.

        • Ergänzung:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Christi_Himmelfahrt

          http://www.morgenpost.de/web-wissen/article106326526/Was-der-Feiertag-Christi-Himmelfahrt-bedeutet.html

          https://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag#Deutschland

          https://de.wikipedia.org/wiki/Vatertag

        • „Nach Klischee gefeiert haben den Vatertag nur die Väter in spe.“

          Genau, das wurde damit zu einem Tag der Junggesellen. Hab mir das immer so erklärt, dass hier hier vor dem „Hafen der Ehe“ nochmal demonstrativ noch mal die Freiheit zelebriert werden soll. Was man als Auflehnung verstehen kann, als „Anti-Vatertag“. Und nicht nur das: „Himmelfahrt“ mit Besäufnis zu quittieren ist auch ziemlich ironisch.

          Wohl deshalb schieben manche zutiefst Gläubigen gegenüber diesem „Vatertag-Ritual“ so ein Ressentiment….

        • @Adrian:
          Es gibt keinen Vatertag.
          Genau.

          In den 1930er Jahren propagierten holländische Zigarrenfabrikanten und Metzger dann am Himmelfahrtstag den „Vatertag“ als Gegenstück zum etablierten Muttertag.

          (Aus dem Mottenpost-Artikel)

          ..und zum Muttertag:

          Sie widmete sich nun hauptberuflich dem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen, und startete eine Initiative für die Einführung eines offiziellen Feiertags zu Ehren der Mütter, indem sie Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine schrieb. Die Bewegung wuchs sehr rasch an. Bereits 1909 wurde der Muttertag in 45 Staaten der USA gefeiert. 1912 führten ihn die Methodisten in West Virginia ein. Am 8. Mai 1914 erließ der US-Kongress die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day: Als Zeichen der Liebe und Verehrung der Mütter solle der 2. Sonntag im Mai als Muttertag gefeiert werden. Der Präsident der Vereinigten Staaten solle an diesem Tag die öffentlichen Gebäude beflaggen lassen; diesem Willen des Kongresses hat Woodrow Wilson noch im gleichen Jahr Folge geleistet.[3] So wurde der Muttertag 1914 zum ersten Mal als nationaler Feiertag begangen.

          Mit steigender Verbreitung und Kommerzialisierung des Muttertags wandte sich die Begründerin des Feiertages von der Bewegung ab, bereute, diesen ins Leben gerufen zu haben, und kämpfte erfolglos für die Abschaffung des Feiertages.

          [..]

          In Deutschland wurde der Muttertag 1922/23 vom Verband Deutscher Blumengeschäftsinhaber mit Plakaten „Ehret die Mutter“ in den Schaufenstern etabliert und – betont unpolitisch – als Tag der Blumenwünsche gefeiert. Mit Plakaten in Schaufenstern, kleineren Werbekampagnen und Veranstaltungen bis hin zu Muttertagspoesie wurde dem ersten deutschen Muttertag am 13. Mai 1923 durch den Vorsitzenden des Verbandes, Rudolf Knauer, der Weg bereitet. Ab 1926 wurde die Propagierung des Muttertages an die Arbeitsgemeinschaft für Volksgesundung übertragen, um „Kirche und Schule zu gewinnen und die Regierung dahin zu bringen, den Muttertag am zweiten Sonntag im Mai als offiziellen Feiertag festzulegen“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Muttertag

          Beim angeblichen Vatertag verhält es sich also .. etwas anders als beim Muttertag: Der Muttertag entstand aus einer erweckungschristlichen Bewegung und wurde anschließend von diversen politisch und kommerziell motivierten PR-Kampagnen gekapert, während die Umdeutung des viel länger tradierten „Sauftages“ am Himmelfahrtstag eine rein kommerziell motivierte Angelegenheit war. Dementsprechend wenig verbreitet ist dann auch die Auffassung, es würde an diesem Tag ein „Vatertag“ begangen.

          In ihrer .. etwas speziellen „Medienkompetenz“ verkennen unsere Alltagfeministinnen bereitwillig, dass der angebliche Vatertag zwar hier und dort als solcher bezeichnet wird, dies aber letztlich nur der Nachhall einer PR-Kampagne zur Steigerung des Konsumes diverser Waren ist.

          Sie steigen mit in diese Echokammer (achtung: Fachbegriff) ein, insbesondere aus Gründen der eigenen Imagepflege. Natürlich bedienen sie damit abwertendende Klischees.

        • @Alex:
          Wohl deshalb schieben manche zutiefst Gläubigen gegenüber diesem „Vatertag-Ritual“ so ein Ressentiment….

          Ich vermute es liegt etwas tiefer: Der Muttertag ist letztlich ein Phänomen der „ersten Welle“ der Frauenbewegung und diese wiederum war stark erweckungschristlich inspiriert. Ein sehr zentrales Element dieser Bewegung war vor allem die Temperenzbewegung.

          Wenn es nun gelingt, die schon sehr lange (wohl schon bei den Germanen) tradierten Sauftouren als „Vatertag“ umzudeuten, dann hat man einen herrlichen Kontrast, um Frauen auf ein heiliges Podest zu stellen und Männer als Gesinde zu framen, welches nicht nur Kinder links liegen lässt, sondern auch hochheilige christliche Feiertage entweiht, um seiner niederen, hochgradig sozialschädlichen Alkoholsucht nachzugehen. Mit diesem (angeblichen) Kontrast wird weibliche Identität inszeniert.

          Zwar ist diese Messe eigentlich längst ausgelesen, aber man greift eben immer sehr gerne auf solche etablierten Klischees zurück.

          Natürlich wird sich sowas irgendwann auch als symbolische „Protesthandlung“ angeeignet. Der angebliche „Vatertag“ hat auch einen gewissen Symbolwert als „Wir Männer lassen uns an diesem Tag mal gemeinsam nicht disziplinieren und lassen die (männliche) Sau raus!“

          Was dann bei rauskommt übersteigt an Peinlichkeit oft nicht gerade das, was Frauen so als „Mädchenabende“ veranstalten.

        • @Maren:
          Weil, nicht die Medien, die berichten, ziehen den Vatertag in den Dreck, die Männer die ihn auf diese Weise verbringen und den Medien Stoff geben tun es.

          Das Problem ist, dass es noch nie wirklich ein „Vatertag“ war, sondern ein Tag, an dem sich seit den Germanen die Kante gegeben wird. Es _ist_ historisch ein Sauftag.

          Du machst deine Voreingenommenheit zur Grundlage deiner Voreingenommenheit und erwartest von anderen, dass sie deine Voreingenommenheit doch nicht bestätigen sollen, wenn sie etwas gegen deine Voreingenommenheit haben.

        • @ Nick
          Es ist allerdings keine Voreingenommenheit mitzuteilen, dass der „Vatertag“ ein Sauftag ist.

          Zur Erinnerung: Aufhänger war „emannzers“ Artikel, indem er sich bitter darüber beklagt, dass der unschuldige, reine, ehrbare Vatertag von den bösen Medien als Sauftag für Männer geframed wird, obwohl sich an diesem Tag nur unschuldige, reine, ehrbare Väter mit ihren Kindern beschäftigen und kein Mann jemals auf die Idee kommen würde, diesen Tag zum Saufen mit Kumpels in freier Natur zu verwenden.

        • Und um das klar zu stellen: Ich habe nichts gegen Sauftage und auch nicht gegen Vatertage. Aber es ist m. E. absurd die Berichterstattung über einen Scheingedenktag, der zum Saufen verwendet wird, als Verschwörung feministischer Medien hinzustellen.

        • @Adrian:

          „Aber es ist m. E. absurd die Berichterstattung über einen Scheingedenktag, der zum Saufen verwendet wird, als Verschwörung feministischer Medien hinzustellen.“

          Wo hatte ich das geschrieben oder postuliert? Komm mal wieder auf den Teppich.

        • Ich darf zitieren:

          „Heute ist er also da: Der Tag, an dem ‚besoffene Männer‘ mit dem Bollerwagen um die Häuser ziehend, in jede Ecke pinkeln ob des vielen Biers, welches sie intus haben und irgendwie los werden möchten. Heute ist er also wieder mal da, der ‚Väterdämonisierungstag‘. Für Uneingeweihte:

          Es ist die Zeit und angeblich der Tag, an dem sich Papis besinnungslos volllaufen lassen, und in dem sie sich, nebst ihren Kindern -wie es feministisch und genderistisch (was ja ein und dasselbe, in gewissen Kreisen, ist) wiederzufinden haben. Seit Jahr und Tag die gleiche Leier – die sich sich ‚täterkreischend‘ über die Menschheit ergießt – und dabei ganz neutral daher kommen möchte. Oder eben: Wie es irgendwelche ‚Schrupp-Schrullen‘ gerne hätten, in ihrem derangiertem Mind-Setting.

          Ein Tag also, wie jeder andere im Neuen Deutschland. Einer, für den der weiße Mann von einer Ex- Familienministerinnen (vdL) ordentlich was auf die Ohren bekommen hat. „Und ewig grüßt das Murmeltier“. Ein Faktum also, wie es an jedem Tag in diesen Land den Männern um die Ohren gehauen wird. Und wie es aus den sattsam bekannten Medien „taz“, „Süddeutsche“, „Spiegel“ bzw. „Stern“ nun repitierend nun seit Jahr und Tag zu vernehmen ist: Papa ist böse – und am Vatertag: hackeeimerbreit! So weit, so mies; dieses oktruyierte Image.“

          https://emannzer.wordpress.com/2016/05/05/kinderglueck-papaglueck-vatertag/

        • Selbst in der von Nick historisch widerlegten zeitgenössischen Wertung als „Muttertag“ und „Vatertag“ finde ich die Implikationen der vorgeschriebenen Begehungsweise entblößend und für Frauen alles andere als schmeichelhaft.

          Am Tag der Mutter sollen alle was für die Mutter tun. Das Leben der Frau ist am schönsten, wenn alle anderen für sie tätig werden.

          Am Tag des Vaters wollen diese einfach in Ruhe gelassen werden. Das Leben des Mannes ist am schönsten, wenn er endlich mal nicht für alle anderen zuständig ist.

          Es ist typisch für unsere Zeit, dass letzteres als Das Schlechte dargestellt werden kann.

        • Tja, @only_me:

          So ist das wohl geworden heutzutage. Ein Mann braucht etwas zu essen, zu trinken und seine Ruhe! Im Grunde also (s)eine Höhle, in die
          er sich zurückziehen kann.

          Aber die Antwort kommt dann stantede, am heiligen Muttertag:

          „In Zeiten, in denen sich die alten Rollenmuster verschieben wie nie, müssen Mütter vor allem das lernen: Dass sie es nicht allen recht machen können. Eine aktuelle Bestandsaufnahme zum Muttertag.“

          Ja ja, die arme Frau und Mutter:

          http://www.welt.de/debatte/kommentare/article155117309/Muetter-hoert-auf-es-allen-recht-machen-zu-wollen.html

          Ich mag sowas nicht mehr lesen. Nicht weil es seine Berechtigung haben könnte, sondern weil man Männer, wie üblich ignoriert und überrollt.

        • @Adrian:
          Es ist allerdings keine Voreingenommenheit mitzuteilen, dass der „Vatertag“ ein Sauftag ist.

          Die Voreingenommenheit besteht darin zu denken, dass dieser offenbar schon bei den Germanen tradierte Sauftag originär „der Vatertag“ sei. Es zeigt sich schon an der regional sehr unterschiedlichen Benennung dieses Tages, dass das kaum der Fall sein kann.

          Ein bisschen Medien- und Geschichtskomptenz darf man von einer angehenden Lehrerin erwarten.

        • Niemand braucht Geschichtskenntnis um ihrer Kernaussage zuzustimmen: Das Sauf-Image des „Vatertages“ ist keine Verschwörung.

        • @Adrian:
          Zur Erinnerung: Aufhänger war „emannzers“ Artikel, indem er sich bitter darüber beklagt, dass der unschuldige, reine, ehrbare Vatertag von den bösen Medien als Sauftag für Männer geframed wird,

          Das habe ich etwas anders gelesen. Auch wenn der Artikel nicht ganz mein Style ist wird nach meiner Lesart darin eher beklagt, dass der (angebliche) Vatertag als Anlaß dafür genommen wird, den vulgärfeministischen Männlickeitsdämon an die Wand zu malen.

          Maren stellt dann sogleich darauf ab, dass Mütter „ihren“ Tag schließlich nicht so rüpelhaft begehen würden. „emmanzer“ hätte keinen Grund zur Klage über das schlechte Image der Väter, sie hätten es sich redlich verdient.

        • „Maren stellt dann sogleich darauf ab, dass Mütter „ihren“ Tag schließlich nicht so rüpelhaft begehen würden.“

          Womit sie recht hat.

        • Du hast ja so recht …

          Und erscheinst so gefangen in deinem Mikrokosmos. Die gute Maren und der rüpelhaft autretende Emannzer!

          Geht’s noch,
          oder Stockholm Syndrom?

          Solche Diskussionen sind albern und bedienen lediglich Verpackungen …

        • Ich finde Dich und Deinen Opfertripp gerade sehr albern.

          Und welcher Mikrokosmos?

        • Niemand braucht Geschichtskenntnis um ihrer Kernaussage zuzustimmen: Das Sauf-Image des „Vatertages“ ist keine Verschwörung.

          Das mit der Polemik solltest du noch ein bisschen üben. Es hat niemand behauptet, dass das Sauf-Image des „Vatertages“ eine „Verschwörung“ sei.

          Die darin mitschwingende Dichotomie („Ein Image ist entweder _echt_ oder eine Veschwörung“) halte ich für ziemlich reduktionistisch. Es gibt kein „echten“ Images.

          Man darf schon die Frage stellen, wie es dazu kommt dass ein tradierter Sauftag plötzlich „Vatertag“ genannt wird. Und dazu ist ein Blick in die Geschichte leider unerläßlich.

        • Womit sie recht hat.

          Auch du setzt offenbar plötzlich kontextwidrig die Bedeutung von „Vatertag“ mit „Muttertag“ gleich, um dann Rückschlüsse auf die Gruppen „Väter“ und „Mütter“ zu ziehen. Dass ist der selbstbestätigende Mangel an Medienkompetenz, den ich an Maren kritisiere.

        • „Das mit der Polemik solltest du noch ein bisschen üben“

          Das tue ich beständig ☺

          „Auch du setzt offenbar plötzlich kontextwidrig die Bedeutung von „Vatertag“ mit „Muttertag“ gleich, um dann Rückschlüsse auf die Gruppen „Väter“ und „Mütter“ zu ziehen.“

          Nein, denn der Kontext, auf den ich mich stütze, ist emannzers Artikel. Er hat dem „Vatertag“ eine Bedeutung zugeschrieben, den dieser nicht hat.

        • @Adrian

          Dann mach mal weiter in deinem ‚Altruismus‘ Väter zu negieren und Mamis zu hofieren.

          Es gibt genug Gründe, auch mal Danke Papa zu sagen. Oder soll das am Valentinstag geschehen, der erst recht eine kommerzielle Veranstaltung ist!

        • „Dann mach mal weiter in deinem ‚Altruismus‘ Väter zu negieren und Mamis zu hofieren.“

          Dein Verhalten als männliche Anne Wizorek ist durchaus witzig ☺

        • Nicht zu glauben:

          Emannzer hat auch Humor 🙂

          Und damit dir die Bühne frei für die ‚Famous Last Words‘ …

        • Danke Papa ☺

        • Nein, denn der Kontext, auf den ich mich stütze, ist emannzers Artikel. Er hat dem „Vatertag“ eine Bedeutung zugeschrieben, den dieser nicht hat.

          Da bist du auf Marens Blödzeitungsrhetorik hereingefallen. Sie ist hier jedenfalls die Einzige, die diesem Tag eine ähnliche Bedeutung beigemessen hat wie dem Muttertag.

        • Nick, du bist auch nicht glücklich, wenn du nicht hetzen kannst, oder? Meine Fresse.

        • Hetzen?? Meine Güte!

          Ich kanns nur nicht leiden, wenn Denkfaulheit hinter Überheblichkeit steckt.

        • Er hat dem „Vatertag“ eine Bedeutung zugeschrieben, den dieser nicht hat.

          Äh-nein. Zitat:

          Es ist die Zeit und angeblich der Tag, an dem sich Papis besinnungslos volllaufen lassen, und in dem sie sich [..] wiederzufinden haben.

          Er schreibt also, dass die Zuschreibung dieses Tages als „Vatertag“ eine (externe) Zuschreibung sei. Väter _hätten sich_ darin wiederzufinden, sie tun es nicht „von selbst“.

          Man kann natürlich darüber streiten, ob das so ist. Aber mit dieser Behauptung ist eben gerade keine solche Bedeutung zugeschrieben.

          Ich würde es so sehen: Die Bezeichnung dieses Tages als „Vatertag“ hat zwar durchaus eine gewisse Verbreitung, allerdings wird dieser Tag von der großen Mehrheit der sich Besaufendenden überhaupt nicht als „Vatertag“ gefeiert. Von daher sind Vergleiche damit, wie Mütter den Muttertag begehen vollkommen fehl am Platze – und für sich selbst eine entsprechende Zuschreibung.

          Ich denke aber nicht, dass hier feministische Kampagnen am Werke sind, hier wirkt wohl historisch gewachsenes Ressentiment. Feminismus ist allerdings mal wieder komplett unfähig dazu, dieses Ressentiment zu hinterfragen, aus naheliegenden ideologischen Gründen.

        • In meinem Bekanntenkreis und Umfeld nutzen Väter den Vatertag (oder wie man diesen Tag sonst nennen will) am liebsten für einen Ausflug mit ihrer Familie.

          Auf „Sauftouren“ gehen – wenn überhaupt – nur kinderlose Männer (oder auch Frauen).

          Während beim Muttertag die Mutter mit Geschenken überhäuft wird, wird der Vatertag wesentlich schlichter begangen.

          https://breakpt.wordpress.com/2016/05/06/zwoelfhunderteinundfuenfzig/#comment-19560

        • „Während beim Muttertag die Mutter mit Geschenken überhäuft wird, wird der Vatertag wesentlich schlichter begangen.“

          Der Vatertag passt halt einfach saumässig schlecht in unsere immer noch stark gynozentrische westliche Gesellschaft. Alle, die ihn bekämpfen, sind halt erzsexistisch und lehnen die Gleichberechtigung der Geschlechter ab.

        • @nick
          Emannzer redet an keiner Stelle davon, dass dieser Tag zu Unrecht als Vatertag bezeichnet wird, im Gegenteil, zum Schluß wünscht er noch einen schönen solchen.

          Du kannst dir das mit Zigarrenverbänden und Metzgerinnung von 1930 schönreden wie du willst, aber es ist nunmal so, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung, u.a. Emannzer selbst, diesen Tag als Vatertag wahrnehmen.

          Aber im Prinzip ist ja egal, worum es geht, Nicki findet immer einen Grund, auf die Temperenzler hinzuweisen, nicht wahr?

          *Hetzen?? Meine Güte!
          Ich kanns nur nicht leiden, wenn Denkfaulheit hinter Überheblichkeit steckt.*

          Nee, nee, das ist schon Hetze, wenn man so dermaßen ausschlägt wie du mir gegenüber.
          Man könnte auf die Idee kommen, dass ich deine persönliche Nemesis sei, so wie du permanent gegen mich wetterst, wie dumm ich wäre, wie ignorant, wie borniert, etc.
          (Wobei du mit deinem monokausalen Weltbild um einiges engstirniger bist, als ich es je sein könnte)

          Also, was hast du mit mir speziell für einen Beef?

        • „Während beim Muttertag die Mutter mit Geschenken überhäuft wird, wird der Vatertag wesentlich schlichter begangen.“

          Ist ja auch klar. Der Vatertag ist der einzige Tag im Jahr, an dem der Vater sich mal selbst um die 8 Blagen kümmert und dies nicht nur der armen abgehärmten Mutter überlässt.

          Er wird also – seit bald 100 Jahren mit ungebrochenem Erfolg – in einem schlechten Gewissen gelassen, das er an diesem einen Tag zu beruhigen sucht.
          Insofern ist eigentlich der „echte“ Vatertag auch ein Muttertag.

        • Mir fällt gerade ein, dass ich am Vatertag im Garten gearbeitet hab („Ist DEINE Aufgabe!“) und mich immerhin an einem Nachmittagsspaziergang beteiligen durfte.
          Von Geschenkehaufen keine Rede 😀

        • @Marenleinchen:

          Emannzer redet an keiner Stelle davon, dass dieser Tag zu Unrecht als Vatertag bezeichnet wird, im Gegenteil, zum Schluß wünscht er noch einen schönen solchen.

          Emannzer redet wohl eher davon, dass dies ein „Vatertag“ sei, in dem sich Väter nicht als Väter wiederfinden würden. Er würde sich ein Umdenken wünschen – und wünscht in diesem Sinne einen schönen „Vatertag“.

          Ehrentage sollen ja bisweilen den Zweck haben, dass sich die zu Ehrenden geehrt fühlen (vulgo: sich darin wiederfinden)

          Es mag dahingestellt sein, ob Emannzer der Auffassung ist dass dieser Tag formal ein Ehrentag für Väter ist oder nicht, de facto ist es für ihn offensichtlich keiner. Du betreibst eine Haarspalterei um angebliche Bedeutungen, die bei der Analyse eines Textes vollkommen verfehlt ist, und das weißt du ganz genau.

          Du kannst dir das mit Zigarrenverbänden und Metzgerinnung von 1930 schönreden wie du willst, aber es ist nunmal so, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung, u.a. Emannzer selbst, diesen Tag als Vatertag wahrnehmen.

          Darling, es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen „Vatertag nennen“ und „als mit dem Muttertag vergleichbaren Ehrentag wahrnehmen“. Und es gab hier im Thread auch weit mehr Quellen als die von mir zititierte Passage aus der Berliner Morgenpost.

          Du willst aber partout weder Emannzers Intention wahrnehmen (was zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist), noch willst du wahrnehmen was fast alle anderen hier zur Praxis des „Vatertages“ schreiben. Schon gar nicht hast du irgendwelche auch nur ansatzweise fundierten Kenntnisse zum Thema, und willst dich auch nicht anhand der genannten Quellen wissend machen.

          Du hast einfach nur dein dumpfes Vorurteil, welches du mal wieder durch anekdotische „Evidenz“ mächtig aufpoliert siehst („Ich wohne doch am Naherholungsgebiet!11!“), und alle anderen sind doch einfach nur blöd, weil du doch so eine griffige Schreibe hast. Du hältst Argumente offenbar gar nicht für notwendig.

          Sorry, das nenne ich Blödzeitungsrhetorik, weil es Blödzeitungsrhetorik ist: Ein dumpfer Appell an die Bestätigungsfehler der Mitleser.

          Aber im Prinzip ist ja egal, worum es geht, Nicki findet immer einen Grund, auf die Temperenzler hinzuweisen, nicht wahr?

          Süße, wenn das Thema Alkoholkonsum ist und wir von Anfang des 20. Jhd. reden (->Muttertag), dann liegt das Thema Temperenzbewegung nun mal nicht besonders fern. Tut mir ja leid, dass es dich offenbar überfordert mitzulesen.

          Nee, nee, das ist schon Hetze, wenn man so dermaßen ausschlägt wie du mir gegenüber.

          Ich habe durchaus eine tiefe Abneigung gegen solche dumpfen Appelle an den Assoziativspeicher.

          Es ist allerdings nicht alles Hetze, was auf dich in einer Form eingeht, die dein Selbstbild nicht bestätigt.

          (Wobei du mit deinem monokausalen Weltbild um einiges engstirniger bist, als ich es je sein könnte)

          Wahrscheinlich ist dein Nachbar auch so und deshalb hast du jetzt mal wieder eine unbestechliche Analyse abgeliefert 😀

          Also, was hast du mit mir speziell für einen Beef?

          Was sollte ich mit dir für ein Beef haben? Du bist es offenbar nicht gewohnt, deine Meinung begründen zu müssen.

        • Grad gesehen, passend zum Thema…

      • Emannzer,

        „Ich mag sowas nicht mehr lesen. Nicht weil es seine Berechtigung haben könnte, sondern weil man Männer, wie üblich ignoriert und überrollt.“

        Der Artikel richtet sich ja auch gar nicht an Dich. Er ist in einem mehrheitlich von Frauen gelesenen Medium publiziert und richtet sich an Frauen die Mütter sind.

        Wobei der Tenor des Artikels wirklich nicht sehr nett ist und alles andere als eine Eloge auf die Mutterschaft. Zusammengefasst schreibt die Autorin:

        „Ihr dummen Puten, hört auf so herumzuglucken und es anderen immer recht machen zu wollen.

        Macht es mal lieber mir recht und werdet mal mehr so eine Mischung aus Carrie Mathison, die Heldin aus Homeland, Elizabeth Hale aus House of Cards und Lagertha aus Vikings“

        Also nüchtern betrachtet eine ziemlich anmaßende und unter Berücksichtigung der realen Lebensumstände höchst absurde Kritik. Kurzum: Emogesteuertes Geplapper.

        Frauen scheinen sowas zu mögen, es bedient nicht zuletzt ihre Maso-Neigung. Und diejenigen Frauen die sich ärgern, klicken online auf die Zalando-Werbung neben dem Artikel und machen Frust-Shopping.

        Also ich bin da ganz froh, wenn die Männer hier ausgespart bleiben und die Zicken sich miteinander beschäftigen. 😉

    • Interessantes Detail aus einem interessanten Artikel von Karen Straughn zum Muttertag:

      Mother’s Day is the day of the year when the largest volume of long distance calls are made. Father’s Day is the day of the year when the largest volume of long distance COLLECT calls are made.

  5. Die politisch korrekte Wissenschaft

    Die Dissertation des Doktoranden zur Messung globaler Temperaturen wird boykottiert, der Gender-kritische Votrag des Professors wird abgesagt, der Paläoklimatologe soll forschen und seine Erkenntnisse für sich behalten – alles weil politisch nicht erwünscht. Das Land der Dichter und Denker – da und dort nicht dicht.

    http://www.rolandtichy.de/meinungen/die-politisch-korrekte-wissenschaft/

  6. Interessante Publikation:

    Sex difference in sports interest: What does evolution say?
    Date: May 5, 2016
    Source: American Psychological Association
    Summary: Sports are enormously popular, and one striking pattern is that boys and men are typically much more involved than are girls and women. This sex difference has policy implications, and it raises fundamental questions about the nature of sex differences. Although scholars from many disciplines have explored sex differences in sport involvement, few have addressed the issue from a broad, evolutionary perspective. A recent review article synthesizes the relevant theoretical and empirical work.
    https://www.sciencedaily.com/releases/2016/05/160505144856.htm

    Die eigentliche Publikation:

    Robert O. Deaner, Shea M. Balish, Michael P. Lombardo. Sex differences in sports interest and motivation: An evolutionary perspective.. Evolutionary Behavioral Sciences, 2016; 10 (2): 73 DOI: 10.1037/ebs0000049
    http://psycnet.apa.org/?&fa=main.doiLanding&doi=10.1037/ebs0000049

  7. Bei der taz gibts nen selbstgerechten Artikel über „feministische Interventionen“ zum „Herrentag“ in Berlin.

    https://www.taz.de/Feministische-Aktionen-in-Berlin/!5302168/

    Die sind so von sich überzeugt, daß sie nicht merken, daß – selbst wenn man das Ziel anerkennt – ihre Vorgehensweise einfach nur kontraproduktiv sind.

    • Welches Ziel?

      Ich würde sagen, die Minderwertigkeitskomplexe so mancher Feminista treibt immer schrillere Blüten aus.

      Wenn sie wenigstens bei diesen Spielchen einen ordentlichen Orgasmus kriegen würden…aber da reicht es vermutlich nicht mal dazu…

  8. Interessante Entwicklung bei folgender persönlicher Geschichte von vor ca. einem Monat:

    https://allesevolution.wordpress.com/2016/04/02/selbermach-samstag-180-02-04-2016/

    Anfangend beim Kommentar ab 3. April 2016 at 7:43 pm.

    tl;dr: Mädchen in zweijähriger Beziehung scheint sich in mich verschossen zu haben, äußerlich sagt sie mir sehr zu, ich stand/stehe vor einem moralischen Dilemma, versuchte es zu aufzulösen und denke bis heute darüber nach: Sex, Beziehung oder es sein lassen?

    Circa ein Monat ist bislang vergangen, hab sie derweil zappeln lassen, spiele das „Angel-auswerfen-ziehen-und-loslassen“-Spiel (Gibts dafür einen PUA Ausdruck?). Sie scheint wie ein hungriger Fisch den Köder geschluckt zu haben. Sogar so sehr, dass wenn ich nicht „an der Angel ziehe“ sie wie wild rumzappelt und, vor allem durch versendete snaps, meine Aufmerksamkeit sucht, auf die ich aber nicht immer antworte. (Liegt wohl an der Beziehungsmüdigkeit von der sie mir vor einem Monat berichtet hat -> wenig Aufmerksamkeit vom Freund) Muss ehrlich zugeben, dass mir das Spiel etwas zu einfach erscheint. Ich erwarte mir etwas mehr Herausforderung von ihrer Seite, dass sie dieses Spiel auch etwas ernster spielt. Bspw. beim Flirten: Aus Angst, dass ich gewisse Aussagen von ihr anders auffassen könnte hängt sie bei scherzhaft zweideutig gemeinten Jokes ein „… das war eh nur spaß :P“ hinten dran.
    Hab ihr daraufhin gesagt, dass sie die Entschuldigung bzw. Auflösung des Jokes als „nur Spaß“ lassen kann, da ich als Empfänger sowieso das Rumspaßen bzw. Flirten auf einer Metaebene betrachte und auf dieser auch vorgehe. (Ok, so geschwollen hab ich es ihr nicht gesagt, sie wusste aber was ich meine 🙂 )

    Jedenfalls hat sie mich vor paar Tagen zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen. Homeparty, wo auch ihr Freund da sein wird. Ich hab mich für die Einladung bedankt, hab aber noch nicht fix zugesagt. Das werde ich jetzt im Laufe der nächsten zwei Wochen nachholen. Bevor ich zu der heutigen Frage im Bezug auf meine Geschichte komme sei noch gesagt, dass sie mich noch zusätzlich dabei gewarnt hat, dass ich unter allen Umständen gewisse Konversationen, die sie und ich geführt haben, die entweder bestimmte Leute betreffen oder sich um unsere allgemeine Turteleien beziehen (oder das wir überhaupt Kontakt haben), nicht vor ihrem Freund halten soll.

    Jetzt ist die Frage: Was hat das zu bedeuten, dass sie mich bei ihrer Geburtstagsfeier haben will, wo auch ihr Freund zu finden sein wird? Ich tippe mal blind auf „sie will Slavo und boyfriend live in action miteinander vergleichen können“. Sollte ich hingehen? Falls ja/nein, wieso? Falls ich hingehe, was würdet ihr mir in dem Bezug vorschlagen? Eher die Alpha-Spoiler ausfahren oder lieber verhaltenstechnisch etwas im Hintergrund agieren/zurückziehen? Einwenden kann man auch, dass sie mich „nur als Freund sieht“ und mich deshalb dort haben will, nur sprechen bestimmte snaps und Konversationen eine eindeutige Sprache.

    Wenn man ihr Handeln moralisch analysieren müsste, dann verstehe, nicht akzeptiere, ich die Kritik vieler Männer was das Partnerwahlverhalten von Frauen betrifft. Ich bin kurz davor ein dreckiger Oppurtunist zu werden, da ich ehrlich zugeben muss, dass ich dieses Verhalten von Frauen früher ebenso nicht nur beschrieben, sondern auch kritisiert habe, was ich im Link ganz oben auch erwähnt habe.

    • Meine spontane Assoziation war, dass sie dich, ihn oder beide eifersüchtig machen will.

      Alternative: Sie will dich einer besten Freundin vorführen.

      • Auch eine Möglichkeit. Sie wird aber wohl eher ihn als mich eifersüchtig machen wollen. Den Freund durch mich reizen um ihn und seine Reaktion zu (shit-)testen. Und ich wäre dabei bloß einer ihrer Schachfiguren bzw. Mittel zum Zweck und bemerke nichts davon.

        Das mit der besten Freundin vorführen halte ich für unwahrscheinlich, könnte aber vlt. auch zutreffen.

        • Wenn du nicht emotional involviert wärst, könntest du ja hingehen, ihn ignorieren, sie betont wie eine platonische Freundin behandeln und stattdessen mit einer anderen flirten.

          Das fänd ich sehr interessant.

    • in dem alten thread, den du verlinkt hast, hat Atacama doch alles Wesentliche gesagt. Insbesondere die Aussicht darauf, wie sie auch dich behandeln wird.

      Wenn dich die Neugier zur Party treibt (also ich wäre neugierig), dann wird diese am ehesten durch den Freund gestillt werden. Unterhalt dich also mit ihm über sie. Seine Sichtweise auf sie wird dich sicherlich interessieren…

      Und das gab dir dein Ziel in der Unterhaltung geradezu vor:

      „dass ich unter allen Umständen gewisse Konversationen .. nicht vor ihrem Freund halten soll.“

      • „Insbesondere die Aussicht darauf, wie sie auch dich behandeln wird.“

        Vorausgesetzt ich plane eine Beziehung mit ihr einzugehen. Dass sie mich so behandeln könnte, aber nicht zwangsweise müsste, hab ich im anderen Thread schon erwähnt.

        „Wenn dich die Neugier zur Party treibt (also ich wäre neugierig), dann wird diese am ehesten durch den Freund gestillt werden. Unterhalt dich also mit ihm über sie. Seine Sichtweise auf sie wird dich sicherlich interessieren…“

        Ja, das Gespräch könnte sehr ertragreich werden, sofern ich die richtigen Fragen stelle. Durchs alleinige Unterhalten, wo sie nicht weiß worüber ich mich mit ihm unterhalte, kann ich ihren Plänen teilweise auch dazwischen kommen. Zumindest Verwirrung stiften. Den Inhalt würde sie sowieso nicht von mir erzählt bekommen, und wenn dann nur verkürzt bzw. ironisch gewürzt.

    • 4 Wochen geht das schon so?
      Sie will dass du zur Party kommst, aber nur als Freund aber bestimmte Sachen nicht ansprichst.
      Könnte es nicht sein, dass es einfach nur ein Spiel für sie ist? Aufmerksamkeit, Kick obwohl man vergeben ist, wie only_me vermutete Eifersucht o.ä.?
      Ich finde es nach wie vor merkwürdig und frage mich, wie ich eine Partnerschaft mit „so einer“ handhaben würde, sollte sich eine ergeben. Oder vielleicht ist das heute auch normal. Ich finde es inakzeptabel und dass sie nicht will, dass der Freund was mitkriegt, zeigt ja, dass ihr das auch bewusst ist.

      Wie dem auch sei, ich finde es wichtig, dass man, Slavo und alle anderen Leser, sich das mal bewusst machen.
      Es wird ja immer über Frauen hergezogen, die ihre Männer hintergehen, Kukukskinder produzieren usw. Aber man darf den Anteil der Männer daran nicht vergessen.
      Es gehört ja auch immer ein Mann dazu, der bereit ist, einen Geschlechtsgenossen für Sex wissentlich zu hintergehen. „Schlampe“ wird sie wenn, dann hinterher genannt, nicht vorher „Mit so einer Schlampe will ich nicht“. Das scheint aber als gegeben angesehen zu werden.

      alpha oder nicht, ich würde ihr übrigens spätetsens jetzt die Pistole auf die Brust setzen, wenn ich nicht bereit für eine Freundschaft bin. Was soll ich auf der Party? Was sollen die Bilder? Wieso schickt sie das, wwenn der Freund es nicht wissen darf? Was soll das Affentheater? Wenn man befreundet ist, wieso dann das Geflirte wenn man gleichzeitig vergeben ist? Wie lange will sie mich hinhalten? Sie muss langsam mal sagen, wieso sie einem „Freund“ zweideutige Bilder und Aussagen schickt. Sind über 4 Wochen nicht im Prinzip schon fast zu lang? Hat sie explizit gesagt, dass sie dich nur als Freund ansieht oder denkst du das?

      • „Könnte es nicht sein, dass es einfach nur ein Spiel für sie ist? Aufmerksamkeit, Kick obwohl man vergeben ist, wie only_me vermutete Eifersucht o.ä.?“

        Alles ist möglich und ich bin dabei es herauszufinden 😛

        „Ich finde es nach wie vor merkwürdig und frage mich, wie ich eine Partnerschaft mit „so einer“ handhaben würde, sollte sich eine ergeben.“

        Ich sag dir meine ehrliche Meinung was mich besonders an der Tatsache anzieht, ausgenommen von ihrem Äußeren und ihrem sonst ziemlich ok-en Charakter: Ich bin der, der es schafft einer Frau so sehr zu gefallen, dass sie wahrscheinlich dazu bereit wäre ihre Beziehung auf’s Spiel zu setzen. Moralisch werden die meisten wohl zustimmen, dass es verwerflich ist, aber es ist irgendwo ein verdammter Kick und irgendwie pusht es auch mein Ego, und das kann ich frei von der Leber heraus behaupten. Verbotene Frücht sind süß.

        „Es gehört ja auch immer ein Mann dazu, der bereit ist, einen Geschlechtsgenossen für Sex wissentlich zu hintergehen.“

        Ja, aber wohl nur unter der Vorannahme, dass ich sonst eine Art Solidarität mit ihm eingehen müssten „nur“ weil er ein Mann ist. Dieses Denken herrscht unter fremden Männern nicht vor, ebenso auch nicht unter Frauen.

        „Sind über 4 Wochen nicht im Prinzip schon fast zu lang?“

        Sporadisches Schreiben. Kein tagtägliches Hören, jeden zweiten bzw. dritten Tag, wenn ich Bock zum Antworten habe. Die Initiative geht zu, sagen wir, ca. 70% von ihr aus. Ich leide ja nicht unter Oneitis, pflege auch keine großen Gefühle ihr gegenüber.

        „Hat sie explizit gesagt, dass sie dich nur als Freund ansieht oder denkst du das?“

        Weder noch, nein. Sie lässt es ja wortwörtlich darauf ankommen, spielt selbst mit den verschwommenen Grenzen zwischen „nur ein Freund“ bzw. „Typ, der mir gefällt und dem ich es auch zeige“.

        „Was soll das Affentheater?“

        Sollte ich ihr etwa straight away sagen was ich will und was ich mir erwarte? Mit keiner anderen Taktik könnte ich mich umso schneller aus der Bahn werfen. Da kann ich mich gleich eingraben.

        • „Ja, aber wohl nur unter der Vorannahme, dass ich sonst eine Art Solidarität mit ihm eingehen müssten „nur“ weil er ein Mann ist. Dieses Denken herrscht unter fremden Männern nicht vor, ebenso auch nicht unter Frauen. “

          Weiß ich. Das rationale Wissen darum fehlt mir aber manchmal in diesen Debatten über Kukukskinder, Fremdgehen usw.
          Also das Wissen, dass man es selber vielleicht nicht anders gemacht hätte.
          Wenn man sich aufregt über fremdgehende Partner, sollte man eigentlich nicht selber mit vergebenen schlafen, sonst ist man irgendwie opportunistisch. Schädigungen/Vertrauensbrüche sind ok, solange es mir nicht passiert. Verstehst du, was ich meine?

          „Sollte ich ihr etwa straight away sagen was ich will und was ich mir erwarte? Mit keiner anderen Taktik könnte ich mich umso schneller aus der Bahn werfen. Da kann ich mich gleich eingraben.“

          Aha und wieso?
          Ich finde dieses Lavieren und Taktieren und überlegen, wie war das jetzt gemeint usw. doof, vor Allem nach so einer Vorlaufzeit. Du könntest ihr ja irgendwann sagen, dass du keine Lust hast auf „Freundschaft“ mit ihr, sondern mehr willst und sie sich mal langsam überlegen soll, was sie mit den Bildern bezwecken will, kurz, sich über ihre Absichten klar werden. Dir gefällt das nämlich ziemlich gut, aber du hast keine Lust, unter Kumpel zu laufen. Unter vier Augen natürlich.

    • Alter was du rumjammerst. Ich sag dir mal, wie ich das machen würde (auch wenn klar ist, die meisten machen sowas anders). Ich würde schauen, dass ich mit ihr zusammenkomme. Ob die Frau nachher treu, loyal etc. ist, ist mir eh egal. Mich interessiert in so einem Fall die Option auf eine Beziehung. Umgekehrt musst du aber bedenken, dass sie dich wohl auch so aussortieren. Das sollte dir aber egal sein und du solltest sie (die Zeit mit ihr, nicht die Frau 😉 ) maximal nutzen. Wobei mir Fremdgehen etc eh egal wäre, solange ich wen habe. Dein Problem ist aber, wie du dich reinsteigerst. Du hängst da emotional drin. Das kann nie gut gehen. Du musst natürlich die Frau „bespaßen“ nenne ich es mal, damit sie sich wohl fühlt. Gefühle sollte man aber NICHT investieren.

  9. Bei Danisch grad verlinkt, ein Artikel mit der Überschrift:

    „Da kommst du nicht lebend raus“: Männergruppen greifen immer öfter gezielt Polizisten an

    Merke: Das gefährliche bzw. differenzierende an diesen Gruppen ist, dass die Mitglieder alle männlich sind. Mehr ist nicht zu sagen.

    Die Seite, die da angegriffen wird, ist hingegen geschlechtlich völlig ungeklärt:

    Allein in Berlin wurden im vorigen Jahr fast 3000 Beschäftigte der Polizei während ihres Dienstes verletzt.

    Darf ich trotzdem davon ausgehen, dass von den verletzten „Beschäftigten“ rund 98% männlich sind?

    • „Darf ich trotzdem davon ausgehen, dass von den verletzten „Beschäftigten“ rund 98% männlich sind?“

      – Darfst Du. Die Klientel greift zwar mittlerweile auch Frauen an. Allerdings sind gerade die weltanschaulichen Täter meist auf eine Auseinandersetzung mit einer als typisch männlich wahrgenommenen Gruppe aus, zB die Antifa.

  10. Der Beitrag stellt die Begriffe „Gutmensch“ und „Menschenfeind“ gegenüber und nimmt dabei auch Bezug auf die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung, die bekanntlich Männerrechtler auch pauschal in die rechte (also „menschenfeindliche“) Ecke stellt.
    http://www.nzz.ch/feuilleton/politische-kampfbegriffe-plaedoyer-fuer-die-menschenfeinde-ld.17542

  11. via Genderama:

    „Männer, die besonders aggressiv reagieren, etwa die Flugblätter demonstrativ zerrissen, seien mit Wasserbomben attackiert worden. Auch einem körperlichen Übergriff mussten die Frauen entgegentreten.“

    http://www.taz.de/Feministische-Aktionen-in-Berlin/!5302168/

    LOL, Männer die Plakate abreisen sind besonders aggressiv (also mehr als sonst, weil Männer sind immer aggressiv) und Frauengruppen die Männer mit Wasserbomben bewerfen sind Opfer, wenn Männer sich dagegen wehren.

    Völlig zwecklos. Männer dürfen sich also von Frauen attackieren lassen und werden sofort zu Tätern, wenn sie sich wehren. Und man macht es ihnen auch noch zum Vorwurf wütend zu werden. Die gleiche Situation mit vertauschten Geschlechtern und der Maas würden einen Ständer kriegen, weil er wieder völlig zusammenhangslos Gesetze zum Schutz von Frauen anbringen kann.

    Warum nur wird Feminismus immer wieder mit Männerhass in Verbindung gebracht. Das wahrscheinlich größte Rätsel des Universiums…

    Btw.: Das letzte Mal als ich am Vatertag los war feiern, waren dort genausoviele Frauen unterwegs wie Männern, vor allem in der jüngeren Generation, aber das ist diesen sexistischen und rassistischen Kämpferinnen für Gleichberechtigung ja eh schnurzpiepe.

  12. https://nerdadvert.files.wordpress.com/2014/03/herooftheday_crop380w.jpg?w=300&h=197

    und der hat sich auch noch auf eine Talkshow mit Feministen eingelassen, mit dem üblichen Verhältnis: 4 Feministen unterbrechen einen Nicht-Feministen.

    Hier noch ein kopierter Text, der ansonsten hinter einer Paywall liegt:

    http://www.dailytelegraph.com.au/news/opinion/left-bleaters-ignore-truth-about-wife-beaters/news-story/b7dd881e4909a09b3957e64a3271751d?nk=10711b4c630a7a8cbf99042c969aede7-1462695413

    The irrationality of modern political debate, there is no more important task for a newspaper columnist than to push back against the propaganda of inner-city elites. These out-of-touch, up-themselves moralisers regard suburban and regional Australia as inherently bigoted. They use their dominance of the media to argue their case by ­assertion, eschewing an evidence-based approach to issues such as refugees and domestic violence. Anyone who challenges this fantasy world of political prejudice is derided as a barbarian, a lunatic who needs to be silenced. In the cafes of Darlinghurst, Glebe and Ultimo, censorship has become a substitute for truth. This was the frustration the head of the Immigration Department, Mike Pezzullo, identified at a recent Senate hearing. He described the ABC’s coverage of asylum-seeker policy as “advocacy parading as journalism”.

    Pointing to a series of errors in the ABC’s coverage, he ­lamented how the national broadcaster had engaged in “pamphleteering”, with “the facts getting bent”. The basic fact of border protection is that under the Rudd and Gillard governments, Australia experienced its worst-ever humanitarian disaster with up to 2000 asylum seekers drowning. The singular achievement of the Abbott government was to stop the boats and save the lives of families who would have otherwise been endangered by the journey from Indonesia. Only a callous ideologue would advocate a weakening of border protection, knowing that people smuggling and drownings would inevitably follow. Yet this is the position of most ABC and Fairfax journalists, the Greens and sections of the ALP.

    In another vital area of community safety — family violence — the
    elites’ propaganda machine has been even more pervasive. Routinely,
    across all media houses, so-called news reports claim to have identified
    a “domestic violence epidemic”.It has been called a “national emergency”, comparable to the threat of Islamic terrorism. Every woman is said to be at risk. Every Australian man is said to be a potential wife-basher. Politicians on both sides of the aisle are mimicking this rhetoric, sensing an opportunity to garner “the women’s vote”.And what is the root cause of this alleged nationwide emergency? According to the Left-feminist lobby, it’s a social structure called patriarchy, whereby men are genetically engineered to dominate women, often to the point of ingrained violence. In rebutting this nonsense, only a handful of commentators (most notably Miranda Devine and me) have bothered to research the available data. In truth, there is no epidemic. There is no universal threat. And Australia does not function as a patriarchy. In a classic case of media groupthink, a small but powerful clique has invented a series of falsehoods about Australian domestic life, using
    the issue as a megaphone for demonising men. At other newspapers, I
    have been censored for speaking truthfully about this issue. But I
    won’t be silenced, especially when so much is at stake. I have seen enough of politics to know the only way of achieving a lasting solution to a social problem is to correctly understand and analyse that problem.This is the tragedy of the Left-feminist propaganda. By ignoring the facts, figures and causes of domestic violence, they are doing a disservice to the women they claim to care about. Here are the facts:*

    The ABS Personal Safety Survey shows that, over a 12-month period, the
    rate of domestic assault against women is 1 per cent. It’s not an epidemic. It’s a 1 per cent problem. But I wish it were zero.* Any man who hits a woman is a dog who should be dealt with severely by the law. Yet equally, the majority of men doing the right thing — treating their partners with love and respect — should be congratulated, not vilified.* Between 1996 and 2012, the proportion of women experiencing any form of physical or sexual violence (including threats of violence) fell from 7.1 per cent to 5.3 per cent. NSW Bureau of Crime statistics show that domestic violence is geographically concentrated in underclass areas. For every domestic
    incident in a middle-class suburb there are 10 in a public housing
    estate and 25 in a remote indigenous community. The best solution to
    family violence is a new national war against poverty.*

    Reports by several government agencies (including the NSW Coroner’s
    Court and Australian Institute of Family Studies) have identified
    domestic violence as a macabre “coping mechanism” for men who have lost
    self-esteem and success in their lives. They are violent not because of
    how they feel about women, but because of how they feel about
    themselves.* Far from being repressed by patriarchy, Australian women have made some wonderful advances in recent decades. For instance, 60 per cent of our new university graduates are female. At the bottom of society there are 100,000 more welfare-dependent men than women — a sign of entrenched male disadvantage. Imagine the absurdity if these men started complaining about the impact of “matriarchy”. In mentioning these truths, there will be numerous calls to close down my column. Yet none of the critics can or will contradict the facts presented above. Their only tactic is censorship.The same left wing propagandists who want the people-smuggler boats to sail again have wildly and irresponsibly exaggerated the nature of domestic violence in Australia. They are a disgrace to our democracy.

    • „They are a disgrace to our democracy.“

      Eine handfeste Bedrohung.

      Und diese internationale Anti-Demokratie-Bewegung, die vor allem in den Medien ihr Sprachrohr hat (bzw aus wenig mehr besteht), soll sich ganz spontan und ohne strikte Hierarchie gebildet haben und in den ganz verschiedenen Ländern so rein zufällig die exakt gleichen Strategien und Rhetorik entwickelt haben?

  13. Wie kann man bloß so blöd sein?

    • Die „Daily Show“ sehe ich mir übrigens nicht mehr an, weil die mittlerweile einfach zuviel Propaganda machen.

  14. Free Speech and Islam — The Left Betrays the Most Vulnerable

    http://quillette.com/2016/05/05/free-speech-and-islam-the-left-betrays-the-most-vulnerable/

    “ …… The misguided progressives who denounce “Islamophobia” and turn a blind eye to the mistreatment of, say, women, gays, and adherents of other religions in Muslim communities or in Islamic countries constitute what Maajid Nawaz has dubbed the “regressive left.” Regressive leftists are not genuine progressives at all, of course, but deeply confused de facto apologists for the most illiberal notion conceivable: namely, that one group of humans has, on account of its religion, an inalienable right to dominate and abuse other humans — and to do so unmolested by criticism.

    No better evidence of this strain of illogical, muddled intolerance of free expression exists than the suspicion and ire regressive leftists reserve for former Muslims and Muslim reformers working to modernize their religion. ….“

  15. „Andrea Dernbach…, Andrea Dernbach…, woher kenne ich diesen Namen? Ich bitte Google um Hilfe und schon der erste Eintrag ist ein Haupttreffer. Andrea Dernbach hat zusammen mit ihrer Kollegin Dagmar Dehmer am 10.1. im Berliner Tagesspiegel einen Artikel veröffentlcht, in dem es um die „Übergriffe in Köln“ ging, also die Open-Air-Party mit Antanzen und Anfassen auf dem Bahnhofsvorplatz in der Silvesternacht. ……“

    http://www.achgut.com/artikel/glueh_im_glanze_deines_glueckes

    Namen vergessen? Den gemeinten Artikel aber sicher nicht, der nur so vor Sexismus (warum nennen wir das überhaupt noch „Feminismus“?) und Neo-Rassismus strotzte.
    Broder weiter, warum er die Autorin überhaupt suchte:

    „Wie komme ich jetzt darauf? Ich bin wieder über einen Artikel von Andrea Dernbach gestolpert, über Juden in der islamisch geprägten Welt. Ja, es gibt viele Themen, von denen sie keine Ahnung hat, und die arbeitet sie nacheinander ab. Von den Tätern mit Migrationshintergrund am Kölner Hauptnahnhof bis zu den Juden in der islamsch geprägten Welt ist es nur ein Katzensprung. Zwar ist der „islamische Kulturraum“ so gut wie judenrein, aber: „Jüdisches Leben blüht im Iran“. …

    …Denn das Regime hat nichts gegen Juden, es will nur das zionistische Krebsgeschwür namens Israel von der Landkarte tilgen. Und das hat mit Antisemitismus nichts zu tun oder allenfalls so viel wie Islam mit Islamismus. …“

    Das Ganze hat selbstverständlich schon gar nichts mit einer heiligen „progressiven“ Dreifaltigkeit Sexismus, Rassismus und Antisemitismus zu tun und „. .. so blüht das jüdische Leben im Iran. Und Andrea Dernbach glüht neuen Geschichten entgegen, die nur darauf warten, von ihr aufgeschrieben zu werden.“ Wie etwa über Cartoonwettbewerbe in diesem Musterland des links-progressiven Denkens, des Iran, könnte man vermuten.

  16. Mit Humor und Sarkasmus gehen auch politische Analysen besser! Jedenfalls scheint dies Scott Adams („Dilbert“) beweisen zu wollen mit:

    „Donald Trump will win in a landslide.“

    https://www.washingtonpost.com/news/comic-riffs/wp/2016/03/21/donald-trump-will-win-in-a-landslide-the-mind-behind-dilbert-explains-why/

    „Most simply put: Adams believes Trump will win because he’s “a master persuader.”“

    Die sechs Punkte, aber bitte lesen: ist auch wirklich witzig!

    „1. Trump knows people are basically irrational.
    2. Knowing that people are irrational, Trump aims to appeal on an emotional level.
    3. By running on emotion, facts don’t matter.
    4. If facts don’t matter, you can’t really be “wrong.”
    5. With fewer facts in play, it’s easier to bend reality.
    6. To bend reality, Trump is a master of identity politics — and identity is the strongest persuader.“

    Trump ist also eine Art König der social justice warriors, die 6 Punkte sind schliesslich genau deren Erfolgsrezept….

  17. „Doch, es gibt einfache Lösungen!“
    http://www.achgut.com/artikel/doch_es_gibt_einfache_loesungen
    „Die einfachste aller einfachen Lösungen ist die Behauptung, dass es „keine einfachen Lösungen gibt“. Wann immer die Politiker vor den Problemen, die sie lösen sollten, versagen, wird uns diese Notlüge unter die Nase gerieben. Steinmeier, Gabriel, Kauder, Merkel, Stegner, Maas, Schulz und Junker, Schäuble und Nahles, Alte und Junge, Rote, Schwarze und Grüne, Genossen, Bonzen und Funktionäre, alle verfallen sie auf die selbe Ausflucht, wenn sie nicht mehr Herr der Lage sind. Gleich, ob es um die Auslieferung Europas an Erdogan, den Atomausstieg, die arabische Invasion, die Islamisierung des Westens, um TTIP, die Euro-Krise oder die Innere Sicherheit geht, stets bekommen wir den einen Vers zu hören: „Es gibt keine einfache Lösung.“
    Darüber, wie die andere, die komplizierte Lösung aussehen könnte, muss dann weiter kein Wort verloren werden. Darauf kommt es nicht an. Lieschen Müller und der kleine Mann auf der Straße verstünden das ohnehin nicht. Der Common sense, der gesunde Menschenverstand wäre allemal überfordert, wenn es um Probleme und Krisen geht, deren langfristige Bearbeitung den Unterhalt der politischen Klasse sichert, nirgends mehr als auf der europäischen Ebene. „

    • Das Gegenstück ist Tina – there is no alternative & alternativlos. Das will man unbedingt, während bei der „es gibt keine einfache Lösung“ einfache offensichtliche Lösungen umgehen will.

  18. Ein italienischer VWL-Professor wollte auf einem Flug in den USA nur ein paar Differenzialgleichungen lösen. Seine Sitznachbarin fand die Berechnungen verdächtig – er musste aussteigen.

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/american-airlines-passagier-geraet-wegen-mathe-gleichungen-unter-terrorverdacht-a-1091305.html

    😀 😀

    • Hätte er wohl besser Kochrezepte aufgeschrieben oder die Gala gelesen, das wäre ihr weniger verdächtig vorgekommen. Hihi.

      • Oder das Häschen hätte mal in der Schule aufgepasst. Dann hätte sie die Gleichungen zumindest als solche erkennen können.
        Peinlich 🙂

        • Differentialgleichungen sind aber kein Schulstoff.
          Wenn’s hoch kommt, einzelne griechische Buchstaben und ein wenig nach x differenzieren mit Notation f'(x).

          Und überhaupt solltet ihr nicht so tun, als ob Differentialgleichungen so verbreitet wären, dass sie jeder kennt.
          Die gehören nicht mehr zur Allgemeinbildung.

          Da erinnere ich mich z.B. an meine Hochzeit. Wir hatten als Dekoration Flipcharts aufstellen lassen, die ich dann mit wunderschönen Differentialgleichungen beschriftete: Schrödinger, Dirac, Weyl, Maxwell, .. *hach*
          Die Gäste konnten leider großteils gar nichts damit anfangen, und schauten nur verständnislos. 😦

        • „Da erinnere ich mich z.B. an meine Hochzeit. Wir hatten als Dekoration Flipcharts aufstellen lassen, die ich dann mit wunderschönen Differentialgleichungen beschriftete: Schrödinger, Dirac, Weyl, Maxwell, .. *hach*
          Die Gäste konnten leider großteils gar nichts damit anfangen, und schauten nur verständnislos.“

          Echt?

          Ich hatte mal nen Kalender mit epochalen Gleichungen gemacht. Vordergrund die Gleichung, Hintergrund die Produkte, die Folge dieser Gleichung sind.
          Fand ich sehr ästhetisch.
          Ich gebe allerdings zu, dass – rückblickend – die Adressaten auch damit was anfangen konnten.

          „Und überhaupt solltet ihr nicht so tun, als ob Differentialgleichungen so verbreitet wären, dass sie jeder kennt.“

          Das hab ich auch gar nicht verlangt. Ich erwarte nur, dass ein Mensch mit normaler Schulbildung eine mathematische Formel als solche erkennt, auch wenn er sie selbst nicht lösen könnte (ich kann 99% der Differentialgleichungen wahrscheinlich auch nicht lösen).
          Allerdings – wenn ich so nachdenke: vor zwei Wochen kam mein Sohn (der jetzt dank unserer Kinderhelferjustiz seinen Realschulschulabschluss per Abendschule nachmachen darf) mit Mengenlehre.
          OK, das ist nun nicht das, was man als Mathematik bezeichnen kann, was es aber für sich beansprucht.
          Und da hab ich auch nur Bahnhof verstanden 😀

      • Wirklich David? Kochrezepte? ^^

        • Du meinst, die kann nicht mal kochen?

        • Du kannst nicht erwarten, dass eine solche Meldung nicht mit Klischee-Gags von uns Machos kommentiert wird 😉

        • Machos? Kaum bin ich mal 2 Tage weg laufen hier Feministinnen rum und wollen Männern Vorschriften machen. Hallo? Was ist los mit Euch? 😛

        • Was regt dich eigentlich mehr auf: Davids Kochrezepte oder das der Mann wegen seiner Matheaufgaben das Flugzeug verlassen musste?

        • Wäre der Sitznachbar ein Mann gewesen, würdet ihr da auch Witze machen?

        • „Wäre der Sitznachbar ein Mann gewesen, würdet ihr da auch Witze machen?“

          Wenn er ein Stereotyp bedient hätte wie „kreationistischer Mann“, dann ja.

          Aber diese Hexenjäger heutzutage sind ja weitgehend Frauen. So ist jedenfalls der Eindruck.

        • Ok, ein Mann müsste also erstmal noch ein weiteres Stereotyp bedienen, eine Frau muss nur ne Frau sein.
          Ich weiß, den meisten ist das egal und manche sind sogar noch stolz drauf, aber: Das ist echt sexistisch.

        • @Maren,

          Ich weiß ja, dass Evidenz dich nicht sehr beeindruckt; ich versuch’s trotzdem.

          Wie oben gesagt, ist es erst mal nur mein unüberprüfter Eindruck, dass diese Hexenjagden („Der ist bestimmt Terrorist/Kinderschänder/Monster“) quasi immer von Frauen ausgehen.

          Kann ja sein, dass mein Eindruck trügt. Also wollte ich das mal überprüfen. Aber wie?

          Mein Versuchsaufbau: Ich googel nach den Begriffen
          „he thought terrorist“
          „he thought pedophile“
          „she thought terrorist“
          „she thought pedophile“
          und schaue, wieviele Berichte ich finde, dass ein Mensch einen anderen Menschen unbegründet für ein Monster hält.

          Keinen außer dich wird das Ergebnis überraschen:
          Suchbegriff „She thought terrorist“

          „American Airlines says woman expressed suspicion about University of Pennsylvania economics professor, who was solving a differential equation“
          http://www.theguardian.com/us-news/2016/may/07/professor-flight-delay-terrorism-equation-american-airlines

          „It transpired a woman passenger had seen me texting my wife in Arabic, my mother language, and for some inexplicable reason suspected I was a terrorist“
          http://metro.co.uk/2016/04/15/iraqi-scientist-kicked-off-easyjet-flight-because-passengers-thought-he-was-an-islamic-extremist-5820019/

          Suchbegriff „She thought pedophile“

          „Or so reports (if that’s the word) the station WFLA. Using a garbled mishmash of horror and hysteria, correspondent Melanie Michael told viewers that the toy, a pink stuffed truck recently purchased at a Monster Jam event, “held a sick secret; a disgusting calling card for creeps. The heart on the toy was a symbol for pedophiles.”“
          http://www.freerangekids.com/my-childs-toy-has-a-pedophile-symbol-on-it/

          „A 15-year-old girl convinced a gang of „teenage vigilantes“ to lure and kill a lorry driver on the mistaken belief he was a paedophile, a court has heard. (…) Prosecutor Crispin Aylett told the court the girl had launched a „personal campaign“ against paedophiles.“
          http://www.independent.co.uk/news/uk/crime/lorry-driver-darren-kelly-murdered-by-vigilante-teens-who-wrongly-thought-he-was-a-paedophile-who-a6981756.html

          „That’s when the mother of the children saw the interaction, followed the man outside of the store, took a picture of him, and shared on Facebook what she thought had happened — a pedophile inappropriately speaking with her children and taking pictures.“
          http://www.popsugar.com/tech/Father-Accused-Being-Pedophile-After-Darth-Vader-Selfie-37458133

          Suchbegriff „He thought terrorist“

          Suchbegriff „He thought pedophile“

          Es sind in den besonders absurden Fällen (die in der Presse landen) halt wirklich fast immer Frauen, die einen Mann für ein Monster halten und die Polizei rufen.

          Das ist kein Sexismus, das ist praktizierendes Matriarchat.

        • Es war eine Frau, Maren. Die Wirklichkeit ist sexistisch genug.

        • „eine Frau muss nur ne Frau sein“

          Nein, sie muss auch im Kochbuch lesen, was selbstverständlich auch ein Stereotyp ist. Haste geflissentlich übersehen.

          Als Sarah Palin oder Pamela Geller etc. hingestellt, hättest du wahrscheinlich nichts dagegen. Check your prejudice.

        • Ok, ein Mann müsste also erstmal noch ein weiteres Stereotyp bedienen, eine Frau muss nur ne Frau sein.

          Die Frage ist eher, ob bei einem entsprechend „besorgtem“ Mann so viel „awareness“ an den Tag gelegt hätte.

        • „Wäre der Sitznachbar ein Mann gewesen, würdet ihr da auch Witze machen?“

          Ich würde auch da Witze machen, denn das VERHALTEN ist total bekloppt, unabhängig davon wer sich so verhält.

        • Ich würde auch da Witze machen, denn das VERHALTEN ist total bekloppt, unabhängig davon wer sich so verhält.

          Ein Mann, der Differenzialgleichungen mit Terrorplänen verwechselt müsste mit Sicherheit nicht erst für Spott sorgen.

          Natürlich würde man sich ein anderes Klischee suchen als ein Kochbuch, aber entscheidend ist dass man sicher eines finden würde, dass ihn als ganz besonders dümmlich darstellen würde.

          eine Frau muss nur ne Frau sein.

          Nein, die Frau musste zusätzlich zum Frausein a) dämlich sein und b) das Personal alarmieren.

  19. #NoPoo

    Trends kommen bei mir ja eher mit Verzögerung an (im Beauty-Bereich eh), aber jetzt bin ich so begeistert von diesem so glorreich verschlagworteten Ansatz, dass ich einfach wissen möchte:

    Hat hier schon jemand davon gehört (ohne zu googlen!)?
    Machts vielleicht gar wer?
    Falls ja, wie und mit welchem Ergebnis?

    • „glorreich verschlagworteten“

      Darauf muss man erst mal kommen…..

      Wen aber interessieren obskure Mikrokommunikation?! Beim Zwitschen piept es auch gewaltig.

      • Du verstehst sicher, dass ich noch nicht sagen möchte worums genau geht (in der Hoffnung auf Antworten).

        Dafür empfehle ich an dieser Stelle aber allgemein noch meine mit Abstand liebst youtube-Schmink-Serie weiter, wo es darum geht, wie die Make-Up-Gender-Performance von Frauen in etwa aussah während des 20. Jahrhunderts, beginnend mit dem Jahrzehnt vor der Machtergreifung Hitlers:

      • @semikolon
        Funktioniert nicht. Meine Frau hats ausprobiert. Ist mal wieder so ne mode Schwachsinn, damit die Frauenzeitschriften überhaupt noch was haben, was sie abdrucken können.

        • Du bist echt ein Scherzkeks.

          Also bis in die 1970er Jahre hinein gabs kein Scheiß industriell gefertigtes Shampoo, las ich. Und noch niemals – ich schwöre, niemals – hatte ich mir Gedanken darüber gemacht, womit man so seine Haare wusch bis dahin.

          Was sind wir doch für lächerliche Marketingopfer (siehe auch Getränke oder oder oder). Die Entdeckung dieses „Trends“ jetzt löst jedenfalls bei mir eine Reihe von neuen Denkprozessen aus, und erleichtert fühl ich mich auch. Big times.

          Der Witz ist nämlich, dass ich schon immer genau zwei Horror-Situationen im Drogeriemarkt als solche benannt habe: vor dem Creme- bzw. Shampoo-Regal stehen und versuchen eine Auswahl zu treffen. Wie viele Stunden Verzweiflung mich das schon gekostet hat, unglaublich. Und vorbei jetzt. Ein für Alle Mal!

          Es gibt auch hier verschiedene Möglichkeiten, die meisten basieren auf Lebensmitteln, sind daher spottbillig und liefern wesentlich bessere Ergebnisse als Poo. Selbstverständlich ist Alles auch ökologisch erheblichst verträglicher. Nur halt scheinbar weniger bequem (und für den Duft muss bzw. darf man dann individuell Lösungen suchen).

          Ich wünschte mir, die Mehrheit der Menschen erlangte diese Freiheit wieder. Gern schnell, daher auch dieser Hinweis hier.

          Try it and you will love it.

        • „Also bis in die 1970er Jahre hinein gabs kein Scheiß industriell gefertigtes Shampoo, las ich. “

          Du solltest andere Literatur lesen, das ist schlicht Quatsch.
          Meine Schwester ist 1965 geboren und wurde mit dem Baby-Shampoo „Cosily“ gebadet und gewaschen.
          Keine Ahnung, ob es das Zeug heute noch gibt. Noch heute habe ich den (angenehmen) Geruch in der Nase, wenn ich daran denke.

        • „vor dem Creme- bzw. Shampoo-Regal stehen und versuchen eine Auswahl zu treffen. Wie viele Stunden Verzweiflung mich das schon gekostet hat, unglaublich. Und vorbei jetzt. Ein für Alle Mal!“

          Wieso? Sind Dir die Haare ausgefallen, oder was?

          „Es gibt auch hier verschiedene Möglichkeiten, die meisten basieren auf Lebensmitteln, sind daher spottbillig und liefern wesentlich bessere Ergebnisse als Poo. “

          Ach Gott, Semi, hat Dir mal jemand im Vertrauen gesagt, dass das Rad schon erfunden wurde?
          Schon wir als Studenten der Öko-Bewegung der frühen 80er haben mit Ei, Lezithin, Kräutern und irgendwelchen Detergentien aus der WDR-Hobbythek unter Anleitung von Jean Pütz unsere eigenen Shampoos und Kräuterseifen gemacht, ich hab sogar noch das Buch im Regal stehen.
          Es hat ein, zweimal Spaß gemacht, aber dann war der Akt doch zu aufwendig, unsicher und auch mit zuviel Abwasch verbunden.
          Ich bin sicher, dass nahezu alle meine Kommilitoninnen ziemlich bald wieder auf Shamtu und Co gewechselt haben 🙂

        • Ich mag es ja sehr, wenn mich jemand zum googlen bewegt 😉

          auf wiki heißts unter Haarwaschmittel:

          „Mit der Entwicklung der Alkylethersulfate in den 1960er Jahren gab es erstmals sehr gut hautverträgliche Produkte zur Haarreinigung. Zusammen mit der Entwicklung von Kunststoffen und Kunststoffverpackungsflaschen standen nun preiswerte und gute Haarpflegeprodukte für breite Bevölkerungsschichten zur Verfügung.“

          Was die Bloggerin, von der ich die Info habe, wohl gemeint haben dürfte, bezog sich auf die Verbreitung dessen, die sich – und das ist sicher nicht ungewöhnlich – erst in den 70ern abzuzeichnen begann. Und bestümmt auch parallel mit der Fernsehwerbung.

          Gut, ich schreib jetzt mal was ich gerad so begeistert teste: bei meiner Länge gebe ich 3 EL BIO-Vollkornroggenmehl und 1 EL Natron in eine Tasse Kaffee oder irgendeines Tees (lässt sich ja abstimmen auf die aktuellen Bedürfnisse der Kopfhaut- und den generellen Haartyp) oder Bier und lasse es quellen. Einmassieren, klar abspülen und dann nochmal mit etwas stark verdünntem Apfelessig nachspülen (fürn bleibenden Duft gebe ich nach Lust und Laune ein paar Tropfen ätherischer Öle hinzu). Ein Mal pro Woche nur, und ich finde das nicht wirklich aufwändiger als die bisherige Prozedur, sondern einfach toll 🙂

          Ich versuche, mir ein weiteres Mal in der Woche Zeit für eine Maske zu nehmen (an dem Rezept tüftel ich noch). Ich und die Kinder werden auf jeden dabei bleiben, und meinen Mann krieg ich mindestens auch noch umgestellt 😉

        • Um noch mehr die Werbetrommel zu rühren, Ausspruch der Großen Tochter von vorhin:

          „Vorallem ist es gut, dass wir das so früh ändern. Dann kann ich das noch mein ganzes Leben lang richtig machen.“

          Sie hat jetzt wirklich eine absolute Traummähne, auch vier, fünf Tage nach dem Waschen noch – ohne weitere Produkte anzuwenden – total duftig, gewellt und leicht kämmbar. Hach.

    • „Hat hier schon jemand davon gehört (ohne zu googlen!)?“

      Von was gehört? #NoPoo?

      Keine Ahnung, kann sein.
      Will aber nix heißen. Das geht mir bei 99% (da sind sie wieder 😉 ) anderer Abkürzungen und Begriffe genauso.

      • Ach ja, und Euch betrifft das Thema scheinbar weniger, weil der Durchschnittsmann ja lebenslang kurze Haare und später dann mitunter eine (Teil-)Glatze spazieren trägt.

        Ihr ahnt vermutlich nichtmal, welche inneren Dramen dieser (bisweilen aktiv aufgezwungene) Gender-Stereotyp Euch neben Eurer kostbaren Zeit erspart.

        Aber seid Euch gewiss: die Welt wäre eine ziemlich Andere, wenn #NoPoo Mainstream im Westen würde…

        • Na, dann liegt die Lösung doch auf der Hand: die Glatze als neue topmodische Frauenfrisur. Und so überaus praktisch.

        • „Ihr ahnt vermutlich nichtmal, welche inneren Dramen dieser (bisweilen aktiv aufgezwungene) Gender-Stereotyp Euch neben Eurer kostbaren Zeit erspart.“

          Ich glaub, das Shampoo-Regal ist nur eines von unzähligen unüberwindbaren Alltagsproblemen der Damenwelt, die uns Männern – aus wohltuender Faulheit – erspart bleiben 😀

        • „die Welt wäre eine ziemlich Andere, wenn #NoPoo Mainstream im Westen würde…“

          Da hast Du absolut recht…vermutlich mehr als Du ahnst…

          Und für diese – nicht mehr allzuferne – Zeit den Haarwaschtipp:

          Waschen nur 1-2 mal die Woche, dann mit Kernseife und lauwarmem Wasser. Die Haarspülung erfolgt mit zimmerwarmen Bier (abgestandenem, nicht frisch gezapft) und zuletzt wird mit kaltem Wasser klargespült.

          Das mit dem Bier hat den zusätzlichen Vorteil: Die Männer in Deiner Umgebung sind dann von Deinem Haarduft so betört, dass sie Dein Geplapper besser ausblenden können 😉

        • Wo die Reise tatsächlich hingeht (ich switche zum „was schmieren wir uns da eigentlich auf die Haut?“-Thema):

          http://jezebel.com/scientists-invent-second-skin-so-we-can-all-be-cyborgs-1775598309

          Und ich kann nichtmal ausschließen, dass ich das dann auch möglicherweise probieren würde, obwohl ich Bedenken habe, gerade auch grundsätzlicher Natur. Aber ich bin eben auch neugierig. Und eine Frau, und somit anfälliger für sowas.

        • (Merkt man auch daran, dass ich dies Jahr schon mehr als 100 Euro für Öle und sowas ausgegeben habe in der Hoffnung, in Zukunft auch die Creme- und Lotion-Produkt-Gänge endlich komplett ignorieren zu können. Ich bin aber sicher kein Fanatiker)

        • (der Großteil der Lieferung ist übrigens noch nicht eingetroffen, d.h. wir sind dabei noch absolut in der Anfangsphase.) Wer sich für natürlichen Sonnenschutz interessiert z. B., weil er wie ich häufiger Ausschläge bekommt von dem abgepackten Zeuchs, findet selbstverständlich Blogs wie langsamerleben usw., um sich schlauzumachen. Das Internet ist ein Segen.

        • Normale Frauen besprechen sowas (stundenlang) mit ihren Freundinnen, die das interessiert. Schon mal daran gedacht, dir eine zu suchen?

        • Ich entschied mich dafür das hier anzumerken nach genau so einem Gespräch. Während ich frisch begeistert bin, war es für sie ein alter Hut, da sie fast dieselbe Methode anwendet wie ich und das schon seit mehr als einem Jahr kontinuierlich wie auch ausschließlich. Offenbar ist ihr Missionierungsdrang jedoch wesentlich weniger ausgeprägt als meiner, so dass ichs halt erst jetzt erfuhr als ich damit anfing.

          Und was für ein Dein Problem hast Du jetzt damit?
          Hast Du keine schwangere Frau zu versorgen?
          Die und den Nachwuchs willst Du von schädlichen Substanzen umhüllt sehen?

        • Die Steilvorlage KANN ich nicht ignorieren, Semi 😀

          „Ich bin aber sicher kein Fanatiker“

          (Haben wir auch NIE NICH gedacht. Ehrenwort!)

          „Merkt man auch daran, dass ich dies Jahr schon mehr als 100 Euro für Öle und sowas ausgegeben habe in der Hoffnung, in Zukunft auch die Creme- und Lotion-Produkt-Gänge endlich komplett ignorieren zu können.“

          😀

          Meine Tante – Ärztin – benutzt schon seit den 60ern als Hautcreme schlichtes Melkfett von der Raiffeisen.

        • so dass ichs halt erst jetzt erfuhr als ich damit anfing.

          Ich würde eher vermuten, das liegt daran, dass sie (und auch sonst niemand) dich nicht als Freundin sieht.

          Ist nicht selten bei fanatischen Leuten die nicht merken, dass sie selbst und ihre Spezialthemen nerven.

        • Sie ist mehr als nur eine Freundin, z.B. auch eine der sehr sehr wenigen weiblichen Personen mit denen ich mehr als einmal Sex hatte oder – sogar als Mami noch – in den (Kurz-)Urlaub fahre.
          Schreib ich nur, weils zufällig die Wahrheit ist. Ätsch.

        • Mensch, was ärgere ich mich darüber überhaupt auf Dich reagiert zu haben, ich ewiger Trottel.
          Das Maximum hätte eine Aussage sein dürfen wie z.B.:
          wenn es so wäre, wäre das ok.
          Das wäre es nämlich.
          Es gibt tatsächlich niemanden, den ich jede Woche einmal sprechen oder treffen müsste. Es gibt welche, mit denen ich das schonmal immer mal wieder versuche, welche bei denen es sich so ergibt und so. Aber so richtig erkannt hab ich den Wert von Freundschaft eigentlich noch nicht, für mich persönlich jetzt.
          Vielleicht kommt das ja noch^^

        • Da ich kein Handy nutze (praktisch abgeschafft mit der Geburt der Großen), schreibe ich mir übrigens auch nur selten Mal mit jemand privat (gerade schiebe ich mal wieder die Beantwortung einer Email vor mir her…). Ich weiß nicht. Wenn ich viel Zeit mit jemandem verbringe, habe ich schnell den Drang helfen/aktiv werden zu wollen, scheue mich andersrum (bei vielleicht zwei außerfamiliären Ausnahmen… eher einer) aber totalst Hilfe zu erbitten. Zusammen rumsitzen, quatschen und „Kaffee“trinken klingt für mich unattraktiv, da hab ich praktisch nie Lust zu.
          Dieses Jahr schmeisse ich zum ersten Mal eine Geburtstagsparty für meinen Mann (hat er ne Nummer kleiner als ich sie jetzt plane bislang immer selbst organisiert), meinen eigenen feierte ich zuletzt mit Freunden zu meiner Volljährigkeit.

          Was soll man machen, wenn man nichtmal unglücklich darüber ist? Sich zwingen, weils doch normal wäre?
          Und was sollte mich Motivieren? Der Gedanke, dass dann später vielleicht mehr Leute zu meiner Beerdigung erscheinen, wenn ich fleißig meinen social circle pflege und erweitere?
          Irgendwie ist mir das dann doch nicht wichtig genug um den Aufwand, der mit jeder einzelnen Freundschaft einhergeht, zu rechtfertigen.

          Also bitte: wahrscheinlich hattest Du Recht.

  20. Der feministische Ideologe Robert Claus hat offenbar mal wieder einen antimaskulistischen Text veröffentlicht und zwar als Beitrag in einem Buch zu den Kontroversen um Sexualpädagogik. Der Titel seines Artikels lautet:

    Robert Claus – Zwischen „Falschbeschuldigungen“ und „Zeugungsstreik“. Sexualitätsdiskurse im Maskulismus

    Der Text findet sich in diesem Buch hier:

    http://www.bol.de/shop/home/suche/?sq=sexualp%E4dagogik+kontrovers&sswg=ANY&timestamp=1462774608446

    Gelesen habe ich den Artikel bisher noch nicht. Wer aber Claus vorherige antimaskulistische Hetzschrift kennt, wird kaum annehmen, dass er diesmal sachlich und differenziert war.

  21. Die Social Justice Ideologie trägt Früchte in Südafrika, wo eine erstarkte extremistische Partei offenen Rassismus predigt und die Enteignung der Weissen fordert.

    In dieser „week of stupid“, hier mit links:

    https://therationalists.org/2016/05/08/this-week-in-stupid-08052016/

    Ausgeheckt und verbreitet wird diese Ideologie ausgerechnet in den Elfenbeintürmen des Westens, wie in Oxford, ganz offensichtlich hotbed für diesen Extremismus.

    Dazu passend ist, dass der neue Bürgermeister von London, Khan, ein „progressiver“ Rassist ist, der „Weisse“ hasst. Aber wen wundert das wirklich, er kommt aus der Labour Partei, in der regressives Gedankengut weitestens verbreitet ist.

    In der deutschen Presse, die ja vorgeblich ein waches Auge auf Rechtsextremismus hat, wird der neue marxistisch inspirierte Rassismus nicht zur Kenntnis genommen. Nur Nischenmedien berichten verwässert drüber, vgl:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4975813/Sudafrika_ANC-klagt-Oppositionsfuhrer-wegen-Hochverrats

    “ …. drohte Malema, die Regierung mit Gewalt ablösen zu wollen, falls sie Proteste der Opposition weiter gewaltsam unterdrücke. „Ein Teil der revolutionären Pflicht ist es, zu kämpfen und wir schämen uns nicht, notfalls zu den Waffen zu greifen“, sagte der Politiker. ….“

    • Meet the First Muslim Mayor of London

      http://www.gatestoneinstitute.org/8011/sadiq-khan

      Warum sollte es einen „Brexit“ geben, wenn GB mit so einem für die EU leuchtendem Beispiel für „Demokratie“ vorangeht?

      • @alex

        Wie objektiv ist dieser Artikel denn?

        Er hat auf bestimmten Treffen gesprochen, auf denen auch radikale Moslems waren. Aber hat er dort radikales vertreten oder war er evtl eher die Stimme der Vernunft und ist für einen gemäßigten Islam eingetreten?
        Das geht nicht so klar daraus hervor (ich gebe aber zu den Artikel nur überflogen zu haben)

        • Dass er selbst diese radikalen Positionen vertreten würde ist weniger erheblich als dass er sie promoviert, schützt und das dementsprechende Netzwerk unterstützt.
          Er dürfte ja wohl wissen, dass man ihm als Politiker auf die Finger schaut.
          Und dazu gehört auch immer eine „gemässigte“ Rhetorik.
          Worte sind halt immer sehr trügerisch, handfester schon ist das networking.

        • @alex

          „Dass er selbst diese radikalen Positionen vertreten würde ist weniger erheblich als dass er sie promoviert, schützt und das dementsprechende Netzwerk unterstützt.“

          Das Argument höre ich mir gegenüber auch häufiger…

          Wie unterstützt er es denn konkret? Positioniert er sich gegen radikale Inhalte oder für sie?

        • „Das Argument höre ich mir gegenüber auch häufiger…“

          Tja, „Unterstützung“ reicht nicht, es muss auch noch tendenziös und einseitig sein, damit der Fall eindeutig wird.

          Khan promoviert offenbar gezielt die radikalsten Vertreter des Islam(ismus), wie man zB aus dem gatestone-Beitrag (genauso anderswo) entnehmen kann, nur zB den irren Nation-of-Islam Oberprediger Farrakhan.

          Da kann er viel Lippenbekenntnisse machen, dass er gegen „die Radikalen“ wäre und dass er Ansichten wie von Farrakhan nicht die seinen seien. Denn diese macht er hoffähig und es ist wohl nicht abwegig zu schliessen, dass er diese gar nicht für „radikal“ hält, sondern eben für „normal“. Was er aber natürlich nicht sagen kann.

          Ausserdem ist das alles kein spezifisches Problem von einem Herrn Khan, sondern scheint ein Problem seiner Partei, ja einer ganzen politischen Strömung zu sein (die „Linke“).

      • Ich weiß gar nicht was Du hast. Khan vertritt Positionen die mitlerweile Mainstream in der Linken sind.

        • Klar. Die und längst nicht nur die sind es, die Leute wie Khan da überhaupt hinsetzen, Zentralräte für Muslime begründen und und und.

      • Sargon wirft einen ersten Blick

        (Am Anfang des Videos)

    • „Ausgeheckt und verbreitet wird diese Ideologie ausgerechnet in den Elfenbeintürmen des Westens, wie in Oxford, ganz offensichtlich hotbed für diesen Extremismus.“

      Ein deutsches Paradebeispiel ist übrigens die hier:

      re:publica 2016 – Kübra Gümüşay: Organisierte Liebe

      http://www.youtube.com/watch?v=BNLhT5hZaV8

      Die offensichtlich aufgesetzten Krokodilstränen zu Anfang stehen in einem idiotischen Kontrast zu der verschmitzen Häme, die allzuviele ihrer verschworenen Mitkultistinnen ausstrahlen…

      Bei 11:00 sieht man das Publikum, das intellektuelle Dunkel-Deutschland, welches sich diese shitshow zur moralischen Erbauung reintut…

      Wem das Motto nicht schon ober-creepy erscheint, dem ist wohl nicht mehr zu helfen….

      http://organisierteliebe.de/

  22. Jemand hatte ‚mal nach dem Mizzou BLM Hungerstreikler gefragt.

    Atacama war das glaub ich.


    Hier ein Artikel über ihn.

    Meet Mizzou Protestor Jonathan Butler: Stealing, Misogyny, Crack Songs

    http://heatst.com/culture-wars/meet-mizzou-protestor-jonathan-butler-stealing-misogyny-crack-songs/?mod=sm_tw_post

    • Die zutiefst frauenverachtenden, drogen- und gewaltverherrlichenden Songs des Rap sind für die „Progressiven“ natürlich nur obercool, niemals auch nur im Ansatz „problematisch“.

      Drecksheuchler!

      Den Punkt machte auch der schwedische „Angry Foreigner“ in seinem neuen Film über „Kulturelle Aneignung“, der sehr sehenswert ist:

      http://www.youtube.com/watch?v=Oo8Dx4YpOWI

      „Cultural Appropriation = Segregation“

    • ich habe jetzt das Video mit dem „weißen Sklaven“ gefunden. Ich frage mich nach wie vor, wieso keiner wusste, wovon ich rede, als ich danach fragte^^

  23. http://derstandard.at/2000036478356/Scheidungsverfahren-Schmutzwaesche-waschen-wider-Willen

    In anderen Ländern längst abgeschafft, gilt bei Scheidungen in Österreich immer noch das Verschuldensprinzip – das sorgt für Kritik

    (Der Feministische JuristInnentag versammelt JuristInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und findet heuer zum 42. Mal und erstmals in Österreich statt.)

    „Um bis zu 100 Prozent höher kann ein Unterhalt ausfallen, wenn dem Zahlenden sogenannte „Eheverfehlungen“ oder „ehrloses oder unsittliches Verhalten“ nachgewiesen werden kann – oder anders gesagt: Ist der oder – wie zumeist – die Unterhaltsempfangende selbst (mit)schuld an der Scheidung, kann sich die Unterhaltszahlung um bis zu 100 Prozent reduzieren.

    In der Mehrheit der europäischen Länder ist dieses Verschuldensprinzip bereits abgeschafft worden. In Österreich richteten vor zwei Jahren die Familienrichter und -richterinnen die Forderung an die Politik, das ebenfalls zu tun – bisher ohne Erfolg.“

    „Die Angst vor emotional belastenden – und nicht zuletzt teuren – Scheidungsverfahren schrecke viele Paare ab, sich zu vermählen, glaubt Beclin. Die Zivilrechtlerin fordert, dass der Unterhalt nicht mehr an das Verschuldensprinzip anknüpft, sondern daran, wie lang die Ehe bestanden hat und wie die Rollen aufgeteilt waren. Hat beispielsweise die Frau die Hauptlast der Kinderbetreuung und Haushaltsführung getragen und deswegen auf Karriere verzichtet, so sollte dies stärker finanziell abgegolten werden als in Fällen, wo beide gleich stark im Beruf engagiert waren und die Kinder außer Haus betreut wurden.

    Das Verschuldensprinzip sollte abgeschafft werden, fordert Beclin. Zwar bestehe das Risiko, dass dann manche Frauen weniger Unterhalt bekommen werden als nach der jetzigen Rechtslage, doch könnte man diese Einbußen durch das Teilen von Pensionsansprüchen ausgleichen, so die Zivilrechtlerin.“

    • „Zwar bestehe das Risiko, dass dann manche Frauen weniger Unterhalt bekommen werden als nach der jetzigen Rechtslage, doch könnte man diese Einbußen durch das Teilen von Pensionsansprüchen ausgleichen, so die Zivilrechtlerin“

      Die Gefahr, dass manche Männer deutlich mehr zahlen als bisher finden hingegen alle prima.

      • Sie müssen ja nichts heiraten.

        • „Sie müssen ja nichts heiraten.“

          Darauf läuft’s hinaus. Aber wenn die Öschis schon dabei sind, das Gesetz zu ändern, führen sie vielleicht gleich das Kanadische Modell ein, nach dem du unterhaltspflichtig wirst, sobald ihr ein Jahr zusammen gewohnt habt (also mehr Zeit in einer statt in getrennten Wohnungen verbracht).

          Mann muss also in Zukunft dafür sorgen, dass man seine Freundin nicht öfter als drei Tage die Woche sieht. Bzw. wenn mehr, dann in verschiedenen Wohnungen.

        • So stelle ich mir die ideale Beziehung vor.

        • Läuft nur nicht mit Frauen.

          Es bleibt irgendwann echt nur noch, schwul zu werden.

        • Das ist der Plan 😀

        • Wieso sollte das mit Frauen nicht laufen? Bei mir gibt es höchstens 2 Tage.

    • „In Österreich richteten vor zwei Jahren die Familienrichter und -richterinnen“

      Immer wieder albern, dieses zwanghafte Femininum.

      • „Bürgermeisterassistent“

        besser:

        „Bürger*Innenmeister*InnenAssistent*In“

        noch besser:

        „Bürger und Bürgerinnen Meister oder Meisterin Assistent oder Assistentin“.

        Solange das nicht in diese Konsequenz durchgezogen wird, kann ich es nicht ernst nehmen.

    • In der Summe war die Abschaffung des Schuldprinzips und die Etablierung des Zerrüttungsprinzips in Deutschland 1976 für die Frauen wahrscheinlich ein Jahrhundert-Kracher.
      Nach dem Schuldprinzip bekam nur die Frau Unterhalt, die unschuldig geschieden wurde.
      Nach der Scheidungsreform bekam jede Frau Unterhalt.
      Der Tatbestand „Ehe“ reichte zur Begründung eines unterhaltsfinanzierten Lebens.

      Das ist wohl auch das, wovon in Österreich geträumt wird.

      • @carnofis

        Das Schuldprinzip führt eben zu einer Vielzahl von Problemen. Es wäre interessant wie oft in Österreich überhaupt eine eindeutige Schuld festgestellt wird. Gibt es da Zahlen? Für grobe verstöße gilt das Schuldprinzip ja auch noch in Deutschland.

        Das Schuldprinzip hat meiner Meinung nach in der Tat in der Scheidung wenig verloren. Wenn Leute nicht mehr verheiratet sein wollen, dann sollen sie sich scheiden lassen. Im Unterhalt kann man auch weitaus eher mit stärkeren Erwerbsobliegenheiten und ehebedingten Nachteilen arbeiten. Dann wird das Schuldprinzip aus meiner Sicht eher unwichtig.

        • Da hat die Justiz doch (in aller Weisheit!) vor den dort aufgetischten „Beweisführungen“ klein beigegeben, so dass man nur noch die „Zerrüttetheit“ einer Ehe als Fakt betrachten mag.

        • Es wäre interessant wie oft in Österreich überhaupt eine eindeutige Schuld festgestellt wird.

          So wie ich das verstanden habe gibt es dort die „Verschuldensscheidung“ nur bei „schweren Eheverfehlungen“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Ehescheidung_%28%C3%96sterreich%29#Verschuldensscheidung

          Ein Ehegatte kann Scheidung begehren, wenn der andere durch eine schwere Eheverfehlung oder durch ehrloses oder unsittliches Verhalten die Ehe schuldhaft so tief zerrüttet hat, daß die Wiederherstellung einer ihrem Wesen entsprechenden Lebensgemeinschaft nicht erwartet werden kann. Eine schwere Eheverfehlung liegt insbesondere vor, wenn ein Ehegatte die Ehe gebrochen oder dem anderen körperliche Gewalt oder schweres seelisches Leid zugefügt hat. Wer selbst eine Verfehlung begangen hat, kann die Scheidung nicht begehren, wenn nach der Art seiner Verfehlung, insbesondere wegen des Zusammenhangs der Verfehlung des anderen Ehegatten mit seinem eigenen Verschulden sein Scheidungsbegehren bei richtiger Würdigung des Wesens der Ehe sittlich nicht gerechtfertigt ist.

          https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Dokumentnummer=NOR12041166

          Bei uns sieht die Rechtslage nach meiner Kenntnis nicht soo viel anders aus, es läuft bei uns unter „unzumutbare Härte“

        • „Das Schuldprinzip hat meiner Meinung nach in der Tat in der Scheidung wenig verloren.“

          Um Missverständnisse zu vermeiden, ich will auf gar keinen Fall zurück zum Schuldprinzip, schon weil nur selten in Ehen eine eindeutig zuzuordnende Schuld nachweisbar ist. Der Regelfall ist, dass sich die Partner auseinandergelebt haben. Da wäre die Rückkehr zum Schuldprinzip nur eine Aufforderung zu einer Schlammschlacht.
          Aber was die Justiz aus dem Zerrüttungsprinzip gemacht hat, war auch nicht im Sinne des Gesetz(gebers).

        • @carnofis

          Interessant wäre doch:
          Für die Scheidung das Zerrüttungsprinzip
          Für geldwerte Ansprüche wie Unterhalt, Zugewinn und Versorgungsausgleich das Nachteilsausgleichsprinzip
          für Sorgerecht und Unterhalt ein Prinzip der Teilung, wenn möglich.

        • „Für die Scheidung das Zerrüttungsprinzip
          Für geldwerte Ansprüche wie Unterhalt, Zugewinn und Versorgungsausgleich das Nachteilsausgleichsprinzip
          für Sorgerecht und Unterhalt ein Prinzip der Teilung, wenn möglich.“

          Zerrüttungsprinzip ist ok.

          Beim Unterhalt gehen wir wahrscheinlich nicht konform.
          Derzeit geht die Rechtsprechung immer noch vom Hausfrauenprinzip aus, will heißen, wenn die Frau nach der Heirat zuhause bleibt, tut sie das im gegenseitigen Einvernehmen und hat deshalb wegen dieses „Nachteils“ auch einen Anspruch auf Ausgleich bei Scheidung.
          Das mag in den 50ern und 60ern noch der Fall gewesen sein, als der Mann erwarten konnte, dass die Frau in der Ehe ihre eigene Berufstätigkeit zurückstellt und ihn jeden Abend mit einer frisch zubereiteten warmen Mahlzeit empfängt.
          Diesen Anspruch darf er aber nicht haben, womit die Geschäftsgrundlage für diese Konstellation entfällt.
          Heute muss die Rechtsprechung von zwei gleichwertig Berufstätigen auch in der Ehe ausgehen, bei denen man davon ausgehen darf, dass sie IN der Ehe in einen gemeinsamen Topf wirtschaften, aber nach dem Scheitern derselben eben nicht mehr.
          Einen nachehelichen Ausgleichsanspruch der Lageristin gegenüber ihrem Ehemann als Arzt, kann ich einfach nicht erkennen. Wer sich in seiner Lebensplanung für einen geringbezahlten Kuscheljob entscheidet, kann nicht mit einem akademischen Gehalt aufgrund Ehe rechnen.

          Auch bim KU kann ich die Ausgleichsnotwendigkeit nicht erkennen. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, wenn der BGH den Hamburger Fall auf den Tisch bekommt (Vater und Mutter betreuen gemeinsames Kind zu genau 50%, Mutter will aber trotzdem KU vom Vater).
          Das Leben ist ungleich und kann nicht auf eine so plumpe Weise egalisiert werden.
          Zumal die Justiz wenig Mitleid mit Vätern hat, die ihre Umgangskontingente mit den Kindern in einer 34 m² Wohnung abwickeln müssen, während die Mutter dank Unterhalt, Einkommen und Wohngeld ne 4-Zimmer-Wohnung vorhalten kann.

          Also: Nachteilsausgleich nur, wenn eine entsprechende Vereinbarung in einem Ehevertrag festgelegt wurde, oder der Nachteil im Verschulden des Verpflichteten liegt.
          Allenfalls lass ich mich auf eine eng gefasste Übergangsfrist ein, damit die Frau sich abnabeln kann.

        • Ich meinte mit Nachteilsausgleich auch nur den Ausgleich ehebedingter Nachteile. Wenn die lageristin danach wieder ohne Einkommensverlust als Lageristin arbeitet, dann hat sie keinen. Kann sie nachweisen, dass sie wegen der Kinderbetreuung 100 weniger verdient, ist es dann wirklich ungerecht, das auszugleichen? Wobei: eigentlich sollte man eine Vergleichsrechnung machen, ob er deswegen mehr verdient. Wenn nicht, dann müsste die Differenz nur hälftig geteilt werden

  24. Stefan Molyneux

    (Ab Mitte …)

  25. Nochmal Molyneux.

    Stefan fasst Info über Sadiq Khan zusammen.

  26. betr.: Donald Trump, der König der Social Justice Warriors

    Donald Trump and Alinsky’s rules

    http://legalinsurrection.com/2016/05/donald-trump-and-alinskys-rules/

    „then it occurred to me that there are a lot of Alinsky’s rules that Trump follows, and has followed right along. In fact, when you refresh your memory on those rules, it’s hard to escape the conviction that Trump is an advanced practitioner of the Alinskyite approach. …..“

    “ …. Now that it is highly likely that we will see a Trump vs. Clinton general election, it is worthwhile to note that Hillary Clinton is a disciple of Alinsky who actually knew the man and wrote her Wellesley senior thesis on him. So we may be facing the prospect of the first all-Alinsky election campaign.“

    Wer diese „Rules“ nicht kennt: „Sargon“ hat sie lang und breit präsentiert:

    http://www.youtube.com/watch?v=Fyu2iaqrC_c

    Hier ein kurzer Abriss daraus, nur 7 statt 47 min:

  27. Onyx: Das ist nicht wahr. Zu:
    „Die Existenz dieser Stahls streitet niemand ab.“

    https://onyxgedankensalat.wordpress.com/2016/05/07/poebelmaskulismus-und-werner-stahl-echtes-problem-oder-hetze/

    Klar ist nur, diese Figur ist völlig idealisiert dargestellt. Ein reines Klischee. So konstruiert, dass es lächerlich erscheinen kann, das anzukreiden, den den soll ja jeder kennen…

    „Aber eine antifeministische Extremfigur zu beleuchten, ist dann plötzlich unerhört und „Hetzpropaganda““

    Frage an Onyx: schon den Aufkleber ich bremse auch für Maskulisten geholt?

    „was nun wirklich maßlos übertrieben ist, wie sogar deine Maskulismusfreunde bestätigen“

    Das ist halt der Unterschied zum Feminismus, wo nicht widersprochen werden darf 😉

    „Jeder Feministin darf man permanent unterstellen, dass Scum ihre heimliche Bibel sei, aber Maskulismus darf nicht danach bewertet werden, welche Irrlichter sich darunter tummeln?“

    Na, welche denn? Ganz konkret. Sonst falsche Äquivalenz. Meine Güte, ist die Solanas peiiinlich.

    „dass der Maskulismus eine ebensolche Kritik erfährt“

    Was denn genau? Es ist nur immer von „Werner Stahl“ die Rede, aber die sind kein gesellschaftliches Problem. Das heisst, dieses propagandistische Bild ist es, die das eigentliche Problem darstellt.

    Übrigens ist dieser „Stahl“ peinliches Proll-Bashing. Früher wäre das ein Manta gewesen, kein Audi. etc pp

    • „Jeder Feministin darf man permanent unterstellen, dass Scum ihre heimliche Bibel sei, aber Maskulismus darf nicht danach bewertet werden, welche Irrlichter sich darunter tummeln?“

      Dann ist es also völlig in Ordnung, Solanas zum Maßstab für jede Feministin zu machen 😀

      Da kann man nix machen, man kann sie ja nicht nochmal in den Kindergarten schicken.

    • Übrigens ist dieser „Stahl“ peinliches Proll-Bashing. Früher wäre das ein Manta gewesen

      Ja, dieser BoBo-Meinfeminismus-Feminismus merkt langsam gar nichts mehr.

      Wobei es bei den Babyboomer-Radabfems der „hintererpfeifende Bauarbeiter“ war. Die haben auch schon gar nichts gemerkt.

  28. Weitere Kreise der britischen Antisemitismus-Krise:

    When Corbyn’s Labour Party shames the evangelical church

    http://hurryupharry.org/2016/05/09/when-corbyns-labour-party-shames-the-evangelical-church/

    „The controversy surrounding Stephen Sizer has been widely reported: in the Jewish press; the Christian press (including the newspaper Evangelicals Now and the widely-read blog Archbishop Cranmer); and in the secular media. It has recently come to light again in connection with Jeremy Corbyn, who once wrote to the Church of England to defend Sizer; and in connection with Ken Livingstone, whose incendiary claim about Nazism and Zionism is similar to the one published by Sizer in 2004. And so this begs the question: how have Sizer’s conservative evangelical peers reacted to his multi-faceted anti-Semitic statements and actions? And how does this compare with the Labour Party’s reaction to Ken Livingstone? The answer, sadly, is disheartening.“

    „In short, conservative evangelicals have said and done virtually nothing in response to Stephen Sizer’s anti-Semitism. They have done even less than Jeremy Corbyn’s Labour party has done in response to Ken Livingstone’s anti-Semitism – which is saying quite something.“

  29. http://metro.co.uk/2015/10/27/men-are-taking-photos-of-their-balls-in-front-of-beautiful-landscapes-5465223/

    Dafuq 😀

  30. Die absolute Femi-Horror-Hochschule (for women only)

    Scripps: The Most Racist College in America

    http://www.frontpagemag.com/fpm/262780/scripps-most-racist-college-america-matthew-vadum

    „Racist feminists at Scripps caused a stink last month when they learned Bill Clinton’s secretary of state, left-wing female Madeleine Albright, had been invited to be the college’s 2016 commencement speaker. Senior Kinzie Mabon described Albright in the same breath as being a „repeated genocide enabler,“ and more damningly, as a „white feminist.““

    „As Jennifer Kabbany writes at the College Fix, since July 2015 Scripps has hosted events for non-white students in segregated „safe spaces,“ and has begun to offer multiple gender pronoun options to students including “Hu, Hum, Hus,” “Per, Pers, Perself,” and “Ze, Zir, Zir.”“

    “ At Scripps College last October student activists denounced „Project Vulva,“ reportedly created by feminists „to initiate dialogue about the stigmatization of vulvas in society.“ Organizers described the event as „educating people about the vulva in order to confront society’s stigmas and stereotypes, and make people more comfortable with the many varying images and types of cis and non-cis vulvas.“

    Even that exquisite, avant-garde example of political correctness was savaged by campus uber-radicals. Critics attacked the event for being „extremely transmisogynistic“ and „incredibly violent to trans women.“ „

  31. http://www.queer.de/detail.php?article_id=26084

  32. Kaum sind die Wolken wegen der Preisablehnung verflogen, schreibt Berufsgöre Rönne für die Springerpresse eine Kolumne:

    „Wie werde ich zum Misanthropen?“

    http://www.welt.de/kultur/article155194914/Wie-werde-ich-zum-Misanthropen.html

    Eine schöne neue Welt wird in Aussicht gestellt:
    „Ein bisschen mehr Menschenhass öffnet Ihnen die Tür zu einer schönen neuen Welt. Aber wie geht das? Eine Anleitung“

    Die politische Zielsetzung von Rönne schimmert auch gleich durch:

    „Wer generell nicht mehr an das Gute glaubt, braucht sich nicht gegen die AfD auszusprechen, darf sich auf Behindertenparkplätze stellen und sich den ganzen Tag witzige Videos mit „Tagesschau“-Patzern reinziehen.“

    „AfD“ — ja, klar.
    Sie hat wohl nicht gewagt das eigentlich naheliegendere „Frauenparkplätze“ zu schreiben, als Ersatz dafür gabs die „Behindertenparkplätze“….
    Was die „witzigen Videos“ meinen, das geht an mir völlig vorbei, da muss man wohl Insider sein…

    Dann folgt ein abgehobener Monolog, der hoch assoziativ ist und nur um die Darstellung vermeintlicher „Misanthropie“ sich im immer schneller werdenden Reigen dreht. Bis das Stück aus ist. Was hier aber „Anleitung“ sein soll, ich bin ratlos! Für einen wirklich ironischen Verriss fehlte der Göre vermutlich jeder Überblick und Tiefgang, so dass sie hohl drehen muss.

    Der Spiegel hat seine Stusskopfski und die Alte vom Berg, die Welt ihre Nobelgöre Rönne.

    Da die Welt ja durchaus auch – und auf ganzer Linie – der feministischen Ideologie verpflichtet ist, ist die Auszeichnung ohne Preis für Rönne nicht zuletzt auch von deren Standpunkt aus überaus sinnvoll. Just saying.

    • Die bedeutendsten misanthropen Denkweisen heutzutage machen sich an Ökologismus und Tierliebe oder eben an einem Sexismus fest, der „das andere“ Geschlecht (nämlich „den Mann“) verteufelt….

      Diesen wenig hinterfragten und erfolgreichen Bewegungen schliesse man sich also einfach an, wenn man ein rechter Misanthrop werden will… nichts leichter als das also. Natürlich ist bei Rönne davon nicht die Rede, es wirkt so als wollte sie im Gegenteil nur davon ablenken.

      Mal sehen, wohin sich die mutmassliche Misanthropie Rönnes hinentwickelt.

  33. Eine Stunde, aber ein „must“: tiefgründig, exakt, die Kernprobleme klar beschreibend:

    „British Columnist for The Times, Melanie Phillips, critiques attempts
    by the Left to equate Antisemitism with Islamophobia, distorting the
    truth about Islamism in the process.“

    Islamophobia vs Antisemitism

  34. Ich bin immer noch auf der Suche nach einem neuen passenden Theme

    Wie findet ihr das hier:
    https://probierevolution.wordpress.com/

  35. Und wenn Feministinnen Frauen und Männer als gleichwertig ansehen, warum sind es dann fast ausschließlich die Nicht-Feministen, die die Männerhasser kritisieren. Man ließt doch immer wieder wie Feministinnen sich über das Feminismus-Image beschweren, aber wenn es mal darum geht den Grund anzugehen…

    passt halt nicht

  36. Ich verlinke hier mal einen Spanischen Artikel; das wesentliche ist aber auf Englisch zitiert.

    http://www.upsocl.com/comunidad/esta-foto-que-publico-conocida-marca-de-ropa-ha-desatado-un-dilema-de-racismo-brutal/

    Da hat eine amerikanische Kleidungsfirma, Old Navy, Werbung mit diesem Foto gemacht:

    Es gab daraufhin einige böse Kommentare auf Twitter: „What’s this? A sick joke where the white guy doesn’t realize it’s not his kid? A commercial for cuckoldry?“, oder „It takes a white mother and a white father to make a white baby“ usw.; tendenziell durchaus rassistisch. Allerdings würde ich auch sagen, dass der Junge auf dem Foto kein Kind der beiden Erwachsenen ist, dafür ist er zu dunkel.

    Wie seht ihr das?

    Weiter unten dann Beiträge von rassisch gemischten Paaren, die dagegen protestieren.

    • Warum die Aufregung?
      Ist doch heute ein völlig normaler Fall, dass Partner Kinder aus älteren Beziehungen haben!
      Das macht einen Neuanfang zur besonderen „Beziehungskiste“, die Kinder wollen ja auch akzeptiert werden — und genau deshalb hat das Bild auch den Jungen in eine besondere Beziehung zum Mann gebracht…
      Andersherum gedacht würde die Frau ein weisses Mädel an der Schulter hängen haben. Wäre wohl die mutigere Botschaft gewesen, die noch das Mantra „das Kind gehört zur Frau“ auch noch durchbrochen hätte!

    • „Allerdings würde ich auch sagen, dass der Junge auf dem Foto kein Kind der beiden Erwachsenen ist, dafür ist er zu dunkel.

      Wie seht ihr das?“

      Seh ich auch so. Allerdings hatte ich schon beim Betrachten des Bildes und dem Anfang des Lesens überlegt, was an diesem Bild Verwerfliches sein wird.
      Die Info, die ich spontan aus dem Bild gezogen hatte war: da ist eine junge Frau und ein junger Mann, der ihr(!) Kind auf dem Arm hat. Alle drei sehen gut gelaunt aus.
      Dass es ein Problem sein könnte, dass das Kind offensichtlich nicht seines ist, war mir nicht bewusst.
      Als Vater kommt man auch mit anderen Kindern in Kontakt, die man dann auch mal auf dem Arm hat. Da ist eigentlich nichts Verwerfliches dran zu sehen.
      Mein Onkel hat eine schwarze Südafrikanerin mit einer damals zweijährigen Tochter geheiratet. Ein ganz süßes Mädel, das alle gleich ins Herz geschlossen hatten.
      Dass irgendetwas an der Konstellation nicht stimmten könnte, ist mir jetzt eben erst bewusst geworden.

      Krank!

    • Ich finde die Reaktionen auch höchst übertrieben, zumal ich selbst mit einer farbigen Frau zusammen bin.

    • Klar könnte das deren gemeinsames Kind sein.
      Dass es tatsächlich so ist hielte ich für unwahrscheinlich (weil es ja Werbung sein soll), aber es ist ganz sicher eher die Ausnahme, dass der Nachwuchs wie Bobbeles Teenie-Model-Tochter optisch so stark nach dem Bleichgesicht schlägt.

      • „…, aber es ist ganz sicher eher die Ausnahme, dass der Nachwuchs wie Bobbeles Teenie-Model-Tochter optisch so stark nach dem Bleichgesicht schlägt.“

        Nein, Mischlinge aus Schwarz und Weiß liegen immer irgendwo in der Mitte, was sich eindeutig sichtbar äußert.
        Abgesehen davon kenn zumindest ich nicht die Vita der Ermakowa. Kann ja sein, dass auch sie als Mutter schon eine Mulattin ist.

        • IMMER… es sei denn… jaja.
          Ich bleibe bei meiner Aussage: klar könnte das deren gemeinsames Kind sein. Punkt.

        • Kann immer alles sein, aber normalerweise ergibt sich in etwa eine Mischung der Hautfarbe der Eltern, dmenach müsste ein Kind dieser beiden heller sein.

        • Ist ja eine Form der mendelschen Vererbung. Theoretisch können bei der haut auch nur die gene des dunkleren zum Einsatz kommen, es ist nur unwahrscheinlich.

    • Ich kann mich darüber nicht aufregen.

      Ich sehe solche White Pride Leute wie die, die sich oben aufregen.

      Ich sehe Black Pride Leute wie den hier:

      Ich lese Definitionen wie die hier:

      when someone is proud of having white skin and having european heritage, often mistaken as racism, although it is just like black pride/asian pride. Now white supremicy is racist.
      Black dude:black pride/power!
      everyone else is cool with it
      asian dude:asian pride!
      everyone else is cool with it
      white dude:white pride!
      everyone else:kill the racist white boy!

      Ich denke: Ja, Idioten gibt es an allen Fronten.
      Und die Zahl der Idioten nimmt zu. Auf allen Seiten.
      Das wird nicht besser werden, wenn flächendeckend die einen Idioten für weniger schlimm gehalten werden als die anderen. Auch wieder auf allen Seiten.

      • Das schwappt meines Erachtens hin und her und wie absurd die jeweiligen Vorstellungen sind, hängt vom jeweiligen Zeitgeist ab.

        Ich stimme dir insofern zu, dass der derzeitige „Antirassismus“ ausschließlich auf die Weißen fokussiert, was ziemlich krank ist.

        Dass hingegen auch weiße Rassisten Idioten sind, sollte man auch als Weißer m.E. nicht ganz aus dem Blick verlieren.

  37. Horrific Domestic Terrorism in Pakistan
    The murder of teen Ambreen Riasat is being called an honor killing — but it may be something much worse.

    http://www.frontpagemag.com/fpm/262807/horrific-domestic-terrorism-pakistan-phyllis-chesler

    “ This murder was ordered by an Islamic tribal council, long relied upon to settle disputes among poor people. In both Pakistan and India, the governments are at odds with the Muslim and Hindu religious councils that have ordered punishments ranging from public gang-rapes to murder.

    This is a murder in the name of Islam–as Islam is being interpreted by a religious council whose power is now being challenged by the government. This is also a murder in the name of a barbaric misogyny; the all-male tribal council does not want other local girls to get the idea that a love match is acceptable.“

    All Muslim Terrorists are Crazy
    It’s always the same excuse.
    http://www.frontpagemag.com/fpm/262813/all-muslim-terrorists-are-crazy-daniel-greenfield

    “ In the West, the conviction that you must kill people in order to receive 72 virgins in paradise would be considered a mental illness. In Islam, it’s a mainstream belief. 89% of Pakistanis believe in genies. But then again genies are present in Islamic scripture. 89% of Tunisians believe in witchcraft. 72% of Iraqis believe in the “evil eye”. 1 in 5 Afghanis have witnessed an exorcism. Half of Pakistanis believe in fairies.

    Saudi religious police have a special Anti-Witchcraft Unit and there are actual witch trials. Majorities of Muslims don’t believe that Muslims carried out the 9/11 attacks. 40% of Pakistanis believe that fathers have a right to kill their daughters if they engage in premarital sex. Half of British Muslims think that the Jews are in league with the Freemasons. A third believes that Princess Diana was murdered to stop her from marrying a Muslim.

    Ideas and behaviors associated with mental illness in the West are mainstream in parts of the Muslim world which exist in a pre-rational medieval universe brimming with conspiracy theories, paranoid delusions, lack of personal responsibility, erratic emotions and an inability to apply reason to reality.

    Western psychiatric benchmarks don’t mean much in the Muslim world where witchcraft is a major problem, Jewish conspiracy theories abound and genies are responsible for psychiatric problems. Killing your daughter or just non-Muslims in general is socially approved behavior. The Muslim world has fundamentally different social norms than we do. And that means very different concepts of sanity. ….

    … Misattributing Muslim terrorism to madness is convenient, but meaningless. It’s a way for us to avoid dealing with the difficult questions posed by Islam. And that avoidance is also a form of insanity.“

    Schierer Wahn ist es auch blanco zu behaupten „Der Islam gehört zu Deutschland“.
    Der „blinde Fleck“, der solche grotesken Fehleinschätzungen möglich macht, muss mindestens in einer erhöhten Neigung zu suchen sein, über Irrationalismus hinwegzusehen.

  38. Entwickelt sich das Internet zum orwellschen „memory hole“?

    The internet’s war on free speech
    Brendan O’Neill
    http://blogs.spectator.co.uk/2016/05/the-internets-war-on-free-speech/

    “ … Twenty years ago, nerdy libertarians hailed the web as the freest public sphere that mankind had ever created. The Declaration of the Independence of Cyberspace, written in 1996 by John Perry Barlow, warned the ‘governments of the industrial world’, those ‘weary giants of flesh and steel’, that they had ‘no sovereignty where we gather’. The ‘virus of liberty’ was spreading, it said. ……“

    Now it seems that the virus has been wiped out. We live our online lives in a dystopian nightmare of Twittermobs, ‘safety councils’, official procedures for ‘forgetting’ inconvenient facts, and the arrest of people for being offensive. …..“

    „Last month, the Guardian launched a campaign against the openness of the web, demanding something be done about the ‘dark side’ of online chat. Maria Miller, who chairs the Women and Equalities Select Committee, got in on the act. She said we needed ways to curb abusive commentary online because, in making some web users feel scared, such trolling can ‘actually stifle debate, lead to censorship’. So, the argument goes, we need censorship in order to guarantee a better kind of free speech. This is the digital world we all increasingly inhabit, where freedom is censorship, and censorship is freedom.“

  39. Wundert das irgendwen?
    Die Spinger-Presse propagiert den „gender pay gap“ und flankiert Schwesigs Gesetzesidee (Auskunftspflicht um die Gehälter — exklusiv für Frauen):

    „Junge Gründungen mit Internetbezug sind innovativ, hip – und voll von gestern: Denn Männer verdienen in Start-ups ein Viertel mehr als Frauen. Ein Grund ist fehlende Transparenz bei den Gehältern.“

    Natürlich ist Verschiedenheit der konkreten Jobs, aus denen sich das Gesamtbild samt Mittel ergibt (fast) keiner Erwähnung wert, denn schliesslich kann der Sexist gar nicht anders als nur auf „Männer“ und „Frauen“ zu sehen.

    „Start-ups gelten als progressiver und inklusiver als große Konzerne. Aber in mindestens einem Punkt sind die fortschrittlichen Unternehmen offensichtlich noch rückschrittlicher als die Old Economy: Frauen werden schlechter bezahlt als Männer. Deutlich schlechter.

    Das mittlere Einkommen männlicher Vollzeitangestellter in Berliner Start-ups liegt bei 3333 Euro, weibliche Angestellte hingegen kommen im Mittel lediglich auf 2500 Euro. „Das ist ein Unterschied von fast 25 Prozent“, sagt Jan Backes. Er ist einer der Gründer des Onlineportals Jobspotting (daran ist Axel Springer beteiligt) und dort als CDO für das Digitale zuständig.“

    • link:
      http://www.welt.de/wirtschaft/karriere/article155240717/Start-ups-bezahlen-Frauen-schlechter-als-Maenner.html

    • @alex

      „(Auskunftspflicht um die Gehälter — exklusiv für Frauen):“

      Wenn ich es richtig verstanden habe ist es geschlechterneutral. Man kann verlangen, dass man Auskunft über Gehälter im Schnitt von 5 Mitarbeitern des anderen Geschlechts erhält

      • Ursprünglich ging es immer um ein Auskunftsrecht für Frauen. Dass dieses die grundgesetzliche Gleichberechtigung offenkundig verletzt, dem musste ja Rechnung getragen werden und ich hätte als „Kompromiss“ auch eine geschlechtsneutrale Forumulierung vermutet und ein allgemeines Auskunftsrecht.

        Dies hier kenn ich nicht, wer hat das vorgeschlagen?

        „Man kann verlangen, dass man Auskunft über Gehälter im Schnitt von 5 Mitarbeitern des anderen Geschlechts erhält“

        Warum sollen es nur Mitarbeiter *des anderen Geschlechts* sein, über die man das Recht hat Aukunft zu erhalten?

        Sie können es halt nicht lassen zu diskriminieren! Und verschieben das „nach hinten“.

        Die Auswahl der Mitarbeiter *müsste* auch geschlechtsneutral sein.

  40. „Just when you think you have heard it all along comes Tariq Ali to lecture Israelis on how the end of the Jewish state will benefit not only Palestinians but Israelis as well.

    For Ali the main problem in Europe isn’t anti-Semitism but Islamophobia. He admitted there was some anti-Semitism in the Arab world but it was only brought about by reaction to Israel and that once Israel has disappeared antisemitism will disappear.“

    https://ukmediawatch.org/2016/05/11/speakers-at-university-of-london-event-call-for-the-jewish-states-demise/

    Diese falsche Äquivalenz „Islamophobie ist der neue Antisemitismus“ wird ja auch derzeit vom Spiegel-Augstein gepusht (quelle surprise!)…

    „…. there was no mention of Hamas and Hezbollah and their genocidal intent to destroy Israel and every Jewish person worldwide. Neither was it mentioned that Hezbollah flags are openly on display at Palestine Solidarity Campaign and Stop The War Campaign protests in London and that the Holocaust is flagrantly traduced.

    This tells you ALL you need to know about PSC and STWC types however “anti-racist” they try to claim they are.“

    Sie meinen ja, sie könnten gar nicht rassistisch sein und seien automatisch „anti-rassitisch“, wenn sie fundamental gegen die „Weisse Kultur“ sind.

    Und der Rassismus gegen die „Weisse Kultur“, das ist „Anti-Rassismus“. In GB und USA sagt man das offen und recht klar, nur in D ist man dazu noch zu feige.

  41. Hat hier eigentlich nichts zu suchen, finde ich aber hoch interessant:

    http://nycma.lunaimaging.com/luna/servlet/view/all/what/Crime+and+criminals/Murder?os=0&pgs=50

    Fotos von Tatorten und Mordopfern aus der Zeit von 1916-1920, aus dem stadtarchiv von new York.

  42. The Guardian give Emma Watson’s offshore company a miss

    http://blogs.spectator.co.uk/2016/05/the-guardian-give-emma-watsons-offshore-company-a-miss/

    „Steerpike’s revelation yesterday that Emma Watson has been named in the latest Panama Papers leak has been followed up across the world. … However, there’s one paper that doesn’t appear to think the story is worth a mention. Step forward the Guardian. ….“

    “ …Given that the Times today reports that Watson used the company to buy a multi-million pound property in London, perhaps the Grauniad will find a space to mention it in tomorrow’s paper. After all, if they’re not careful, people may begin to ask questions. While they seem to take a keen interest in offshore companies in general, the paper appears to be less interested when the beneficiary is a feminist campaigner who Alan Rusbridger — the former Guardian editor — recently appointed as a visiting fellow at Oxford’s Lady Margaret Hall.“

    Immer wieder Oxford.

    • „Die Enthüllung dürfte für Watson, die als junge Zauberin Hermine Granger in den „Harry Potter“-Filmen bekannt wurde, zur Unzeit kommen. Die 26-Jährige versucht seit einiger Zeit, auch auf der politischen Bühne Fuß zu fassen. Seit Juni 2014 ist sie UN-Sonderbotschafterin für Frauen- und Mädchenrechte. Vor einer Woche besuchte sie das Gala-Dinner der Korrespondenten im Weißen Haus in Washington. Anfang der Woche war sie zu Gast bei Londons neuem Bürgermeister Sadiq Khan, um die Statue einer Frauenrechtlerin vor dem Parlament einzuweihen.“

      Kaum Bürgermeister, schon steht Watson parat….

      „Schon in den Harry-Potter-Filmen machte Watson Bekanntschaft mit geheimen Finanzparadiesen. Auch in der magischen Winkelgasse sorgen geschäftstüchtige wie kauzige Kobolde in der Zauberbank Gringotts dafür, dass Zaubergeld und andere Wertgegenstände in Verliesen tief unter der Erde ebenso anonym wie sicher aufbewahrt werden.“

      Also, ich kann „Harry Potter“ sowie nicht leiden…

      aus:
      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Hermine-hat-eine-Offshore-Firma-article17667036.html

      • Mit der Einweihung der Statue kann es aber noch dauern, da hat n-tv Bockmist verzapft:

        http://www.independent.co.uk/news/people/emma-watson-urges-sadiq-khan-to-put-a-suffragette-statue-outside-parliament-a7020981.html

        „The actor, feminist campaigner and UN ambassador has signed an open letter calling on Sadiq Khan to erect a statue in Parliament Square by February 2018.“

        Die Kampagne ist eigentlich von einer Caroline Criado-Perez, die u.a. behauptet:

        “Nearly a century has gone by, and yet Parliament Square continues to tell us that democracy is a man’s world”

        Auch hier wieder der übliche doppeldenkhafte Trick „den anderen“ die eigenen Gedanken zu unterstellen. Denn nach feministischer Doktrin kann die Demokratie nur ein Ausdruck der „männlichen Welt“ verstanden werden, des „Patriarchats“. Sonst ist diese völlig unsinnige Ansicht auch nirgends vorhanden.

  43. [url=http://www.fotos-hochladen.net][img]http://www.fotos-hochladen.net/uploads/1404138064752204o5pwjtxs.jpg[/img][/url]

  44. „5. Aber … aber … es gibt doch immer noch den „Gender Pay Gap“? Nun ja: Die Geschäftsführerinnen der größten börsennotierten Unternehmen verdienen mehr als die Männer.“

    „A better representation of this reverse gender gap may be median earnings; female CEOs earned a median $20 million in 2015, compared to a median $14.5 million for the entire group.“

    http://genderama.blogspot.de/2016/05/vermischtes-vom-11-mai-2016.html

    Die müssen ja auch mehr verdienen, um sich bei den Leuten zu bedanken, denen sie ihren Job verdanken – und immer mal ein paar Mios über Panama rüberfunneln… 😀

    • diese Sightseeing-Tour dürfte dann demnächst auch Emma Watsons Haus als highlight ansteuern:

      ‚Kleptocracy Tour‘: London sightseeing with a difference

      https://www.yahoo.com/news/kleptocracy-tour-london-sightseeing-difference-034052917.html

      „A black bus winds its way through some of London’s most expensive neighbourhoods for a sightseeing tour with a difference — a guided visit around luxury houses bought by shady international tycoons and officials.

      The „Kleptocracy Tour“ was set up by anti-corruption campaigner Roman Borisovich, who aims to expose dirty money fuelling the high-end London property market and the teams of British „enablers“ who make it happen.

      „The idea behind the tour is to attract public attention to the fact of massive money laundering through properties in London,“ Borisovich told AFP on the tour this week, ahead of an international anti-corruption summit being hosted by Prime Minister David Cameron. …..“

      Neulich brachen die Immo-Preise in London um ca. 10 % ein, wie man las. Warum nur?

  45. Die Deutsche Bank im Scheißhaus
    http://eussner.blogspot.de/2016/05/die-deutsche-bank-im-scheihaus.html

    „Im Ostküstenstaat North Carolina tobt der Toilettenkrieg; er breitet sich allmählich über die gesamten USA aus. Es ist kein Witz ….

    Die Stadtverwaltung der Universitätsstadt Charlotte, einer „linken Festung im konservativen Land“, erläßt eine Verordnung über die Benutzung durch Transsexuelle von öffentlichen Toiletten, Umkleideräumen und Duschen, Einrichtungen von Schulen und Universitäten eingeschlossen. Jedem steht frei, welche dieser als für Frauen oder Männer ausgewiesenen Einrichtungen er benutzt …

    Ende März dieses Jahres habe der Bundesstaat North Carolina als Antwort auf die Verordnung der Stadt ein Gesetz erlassen, das den Gebrauch der Toiletten in Funktion des bei der Geburt festgestellten Geschlechtes vorschreibe. Die Folge ist massiver Druck der LGBT-Bewegung, der Mehrheit der Medien und der Obama-Regierung, die eine vorgeblich „fortschrittliche“ Agenda verteidige, die jeder Person in den USA gemäß dem Geschlecht, mit dem „sie sich identifiziert“, Zugang zu öffentlichen Toiletten und Umkleideräumen gewährt. …..

    …. Neben Paypal hat auch die Deutsche Bank gemäß einer Presseerklärung, Frankfurt am Main, April 12, 2016, auf Grund des Gesetzes von North Carolina ihre Investitionen dort eingefroren. 250 neue Arbeitsplätze, die bis 2017 zusätzlich zu den bestehenden 900 geschaffen werden sollten, sind gestrichen. ….“


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