#article7

Heute soll auf Twitter und gerne auch anders wo eine weitere Hashtag-Aktion auf bestimmte Benachteiligungen von Männern aufmerksam machen:

Das Hashtag befasst sich mit rechtlichen, strukturellen und sozialen Benachteiligungen von Jungen, Männern und, als Untergruppe davon, Vätern. nimmt Bezug auf Artikel 7 der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte:

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. (vgl auch)

Denn wenn wir eine Gleichberechtigung der Geschlechter wollen, wenn wir Diskriminierung auf Grund des Geschlechtes abschaffen wollen, dann reicht es nicht, sich nur eine Seite dieser Waage anzusehen. Es bedarf eines Blickes auf jedes Geschlecht um die tatsächliche Gleichberechtigung zu erreichen. In der Vergangenheit drängte sich immer mehr der Eindruck auf, dass dies nicht geschieht. Wir möchten darauf aufmerksam machen, dass es trotz aller Bemühungen noch immer Gesetze und Strukturen in vielen westlichen Ländern gibt, die Männer und Jungen benachteiligen. Dieses Hashtag ist nicht nur auf Twitter begrenzt, sondern wird auch in anderen sozialen Medien und auf Blogs verwendet, da vielfach die Möglichkeiten auf Twitter nicht ausreichen, ein Problem adäquat zu beschreiben. Es wurden diverse Beiträge im Vorfeld angefertigt um eine sachliche Debatte über die Benachteiligungen von Angehörigen des männlichen Geschlechtes anzustoßen.

Rege Beteiligung ist gerne gesehen.
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10 Gedanken zu “#article7

  1. Aha! Erwischt Christian!

    Aufruf zur Zusammenrottung der Männer-Horde die auf Twitter ihre frauenfeindliche Kackscheisse abladen will. Das zeigt wie notwendig feminismus ist.

    Achso nee…Männer setzen sich für Gleichberechtigung ein…

  2. Pingback: Gegen Diskriminierung von Männern! #article7 | ☨auschfrei

  3. Es bedarf eines Blickes auf jedes Geschlecht um die tatsächliche Gleichberechtigung zu erreichen.

    Das wird schwierig bei 300 oder unendlich vielen Geschlechtern.

    Heinz-Jürgen Voß sollte Gleichstellungsbeauftragter werden.

    Offizieller Amtsnahme: Gleichstellungbeauftragte,r,s_*

    Neuer Vorschlag für Antje Hornscheidt zur Revolutionierung unserer Sprache: Das bisherige Wort Blogger, Arbeiter oder Schüler wird ersetzt durch:

    Blogger300, Arbeiter300, Schüler300

    Bedeutet, daß 300 Geschlechter mitgemeint sind. Ist doch prima, oder? Wollen noch mehr Geschlechter mitmachen, erhöht man einfach die Zahl.

      • Lässt sich auch gut in den Unterricht integrieren, zB in der Mathe: „Wieviele mögliche Kombinationen von Partnerschaften sind mit 300 Geschlechtern möglich? Hinweis: Um Ableismus zu vermeiden, wird die Lösung „verdammt viele“ als bevorzugt betrachtet. Eine zahlenmässige Lösung gibt Punktabzug. Besprich mit dein,r,s_* Banknachbar,r,s_* die richtige Lösung und erprobt mögliche Intimpraktiken der abgefahrensten Kombinationen.“

    • „Blogger300, Arbeiter300, Schüler300“

      Also, das geht ja schon mal gar nicht, Captain Kirk.
      Du versuchst ja nur, den WHM durch die Hintertür wieder in seine patriarchalische Dominanz zu hieven, indem Du seinem Geschlecht nur ne Zahl hinten dranhängst.

      Wenn, dann muss es heißen
      „Blog300, Arbeit300, Schüle300“

  4. Pingback: Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Außer… « man tau

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