Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 3. Mai 2016

Verrückte Feminsten und SJWs 2016 (Thunderf00t)

 

Die besprochenen Videos:

 

YES… papier mache IS a gender!

when Christian family groups are the voice of reason!

YES.. WHITE PEOPLE ARE PARASITES!

Behold the Trigglypuff!

You may be blind, and not even know what color is…. but if your skin is white, youre still a transgender racist!

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Responses

  1. Unqualifizierter Kommentar. Ich hab noch keins der Videos angeklickt. Aber alleine die Vorschau-Bilder brüllen mich an „Waldmeista! DATT musste Dir ECHT nich geben.“

    • @pufaxx

      Bei mir ist es genau andersrum.

      • Naja, jedem das Seine. Es gibt ja Komödien, die nur deshalb witzig sind, weil irgendwer in eine wirklich peinliche Situation gerät. So etwas halte ich auch nicht lange aus.

        Bei so Scripted-Reality-Scheiß – meinetwegen.

        Aber der Gedanke, dass Leute WIRKLICH so rum krakeelen (die Tante aus dem esten und vorletzen Video habe ich versehentlich „genießen“ dürfen) und das auch noch ernst meinen, sich voll im Recht fühlen – das erfüllt mich nur mit blankem Entsetzen.

        • … und ich will lieber nicht wissen, wie die riecht.

  2. Dieses überdimensionierte Schreikind ist schon irgendwie ikonisch. Ich frage mich gerade, ob die Hippies 1968 auf die Generationen davor ähnlich abstoßend wirkten?

    • Ich glaube, dass TrigglyPuff noch einige Zeit als Aushängeschild herhalten muss. Wer braucht Gegner, wenn er Verbündete wie sie hat?

      • „Wer braucht Gegner, wenn er Verbündete wie sie hat?“- gute Frage.

      • Andererseits hat es in der intrasexuellen Konkurrenz Vorteile, wenn sich die anderen freiwillig ruinieren.

        • „es“. BAMM! Treffer.

        • „Es“ war ausdrücklich nicht gemeint!

  3. Eine schöne Sammlung von Argumenten für „Universal health care“.

  4. … ist natürlich gemein …. aber … https://www.google.de/#q=trigglypuff+manspreading … Gnihihi.

    Wobei ich mich ohnehin frage, was an breitbeinig sitzenden Männern so furchtbar ist. Die nehmen doch nur anderthalb Sitzbreiten ein. Frauen mit 10 Einkaufstüten brauchen zwei Sitzflächen und die schräg gegenüber noch dazu.

    Also rein rechnerisch doppelt so „schlimm“. Aber komm mal einer Frauen mit Mathematik.

    http://islieb.de/selbsteinschaetzung/

    • „After Trigglypuff left the auditorium, it became apparent she had been taking up two seats…“

      😀 😀 😀

    • Die gespreizten Bein haben an der Stelle ihrer größten Breite, also im allgemeinen von Knie zu Knie gemessen nicht mehr Breite als ein durchschnittlicher Frauenarsch. (Frauenarsch jetzt anatomisch gemeint, nicht beziehungstechnisch)

  5. You dont need feminism, you need therapy!

  6. Wie würde mein Papi darauf sagen: Die hat man als Kinder zu wenig geschlagen.

  7. Die College-Kids fand ich gut. Ich hätte genau so geantwortet. Wenn ein christliche Fundi keine Ahnung hat von Transsexualität soll er nicht solch dämlichen Vergleiche ziehen.

    • Was man heute auf Collagen so treibt, man lernt über Transsexualitäten. Geil, ist bestimmt für den späteren Berufsweg wichtig! 🙂

      Ab 12:30 wirds richtig religiös …

      • „Ab 12:30 wirds richtig religiös …“

        Hat ein bisschen was von Scary Movie …

    • Die Kids haben eine bestimmte Auffassung von Liberalität. Nach ihrer Meinung darf jemand sich für alles halten, solange er niemanden damit verletzt. Dies ist durchaus was Gutes.

      Deswegen finde ich die Frage von diesem Joseph Backholm am Ende des Videos („What does what say about our culture and what does that say about our ability to answer the questions that actually are difficult?“) ziemlich schwachsinnig. Ich halte es für erstrebenswert, dass eine Kultur liberal ist. Außerdem wussten die Kids schon, dass der Interviewer nicht 7 Jahre alt ist, es hätte sie nur nicht gestört, wenn er sich dafür gehalten hätte.

      Problematisch wird es dann, wenn die Grenzen zwischen dem tatsächlich Wahren und dem Gesagten für die Leute verschwimmen, wenn jemand tatsächlich zum Chinesen wird, nur weil er es sagt.

      • Richtig Aber genau deshalb ist der Vergleich mit Transsexualität dumm. Transsexualität ist keine Spinnerei, von Menschen, die mal eben das andere Geschlecht spielen wollen um kleine Mädchen/Jungen auf dem Klo zu missbrauchen.

        • Für jemanden, der sich mit Tantra beschäftigt hat, ist Transsexualität schon irgendwie Spinnerei, oder sagen wir ein Krankheitssymptom. Aber wenn die massive Veränderung des eigenen Körpers Linderung für dieses Leiden bringen sollte, dann bittschön (OPs u.a. sollten aber nicht von der Gemeinschaft getragen werden, sonst müsste man imho auch sonstige korrigierende Schönheitsmaßnahmen zumindest bezuschussen).

          Dieselbe Freiheit oder Anerkennung müsste – wenn die biologische Realität nicht Schicksal ist, wir sprechen wohlgemerkt über Fälle in denen objektiv keine grundsätzliche Einschränkung der Funktionalität vorliegt – auch jemandem wie Rachel Dolezal zukommen. Des Menschen Wille ist schließlich sein Himmelreich.

        • Ich halte Tantra für Spinnerei.

        • „OPs u.a. sollten aber nicht von der Gemeinschaft getragen werden, sonst müsste man imho auch sonstige korrigierende Schönheitsmaßnahmen zumindest bezuschussen).“

          Psychologische Therapien wurden nun mal unterstützt. Dein Vergleich mit Schönheits-OPs ist demnach dumm.

        • Es gab übrigens Fälle, wo reine Schönheits-OPs (Brustvergrößerungen insbesondere) von den Krankenkassen bezahlt wurden (ich glaub nicht, dass das noch passiert), weil der Patientin eine große psychische Belastung zugeschrieben wurde.

          Und das muss man halt vergleichen mit sagen wir mal dem Blindengeld, das nur Bedürftigen zuerkannt wird unter Bedingungen wie z.B., dass sie lebenslang nicht mehr als ich glaube 2600 Euro ansparen ergo besitzen dürfen.

          Warum sollten nach objektivem Maßstab Ver-rückte diesen tatsächlich beeinträchtigten Menschen gegenüber (weiterhin) bevorzugt werden?

        • Muss ich wiederholen, dass ich unser System grundsätzlich Scheiße finde und mir ein komplett Anderes wünsche?
          Ich glaube nicht.

          Nur es bleibt halt dabei, dass Transsexuelle überwiegend kosmetische, medizinisch nicht-notwendige Veränderungen wünschen – wie Viele, Viele Cissexuelle wohl auch, die diese eben selbst zu finanzieren haben.
          Gleichberechtigung wäre da schon nett.

        • Warum wollen Transsexuelle eigentlich immer operiert werden? Wäre es nicht einfacher, eine Psychotherapie zu machen, um das Empfinden mit dem eigenen, realen Körper in Übereinstimmung zu bringen?

        • Es wollen nicht alle Transsexuellen operiert werden. Und man muss mehrere psychologische Untersuchungen machen lassen, damit eine Geschlechtsangleichung überhaupt genehmigt wird.
          Fakt ist aber: eine Geschlechtsangleichung hat sich in den meisten Fällen als wirksamste Therapie erwiesen. Es ist halt nicht so einfach wie Du impliziert, dass man einem Transsexuellen sein Geschlechtsempfinden einfach so ausreden kann.

        • @El_Mocho
          Wenn ich richtig informiert bin, ist ein psychologisches Gutachten für eine Geschlechtsangleichung notwendig. Ich könnte mir vortstellen, dass es (abhängig vom Psychologen) nicht immer zur Operation kommt.

        • „Und man muss mehrere psychologische Untersuchungen machen lassen, damit eine Geschlechtsangleichung überhaupt genehmigt wird.“

          Das ist halt ein weiterer Fehler im System. Insbesondere die – bittschön vollständig selbstfinanzierte – Hormontherapie sollte bei Volljährigen überhaupt keinen Schranken unterworfen sein, jeder biologische Mann und jede biologische Frau sollte selbstverantwortlich ihrem Hausarzt allein gegenüber feststellen dürfen: das will ich (ausprobieren)! und gut is.

          D’accord?

        • Nein. Denn die Geschlechtshormone sind sehr potente Mittel für das Persönlichkeitsdoping. Wenn alle die einfach so nehmen könnten, alle würden sich damit „totspritzen“.

          Stell Dir mal vor, Du könntest mit ein paar Hormonen Deine Haut immer auf dem Level einer 22 jährigen halten und entsprechende Wirkung beim anderen Geschlecht erzielen. Selbst wenn Du Dich dagegen entscheiden würdest, würdest Du Dich schnell in einer Situation finden, wo Dich vertrocknete Schachtel niemand mehr will, weil die anderen alle spritzen.

          Es gibt von Stanislav Lem eine schöne Geschichte, ich weiß grad nicht mehr welche. Da geht darum, dass genetische Modifikation des Körpers möglich wird und sich schnell Moden entwickeln. Drittes Ohr auf der Stirn, ein kleines Ringelschwänzchen, die Moden kommen und gehen. Vielleicht ist der heutige Transsexuellen-Hype schon etwas in diese Richtung?

          Wenn man solche Dinge erlaubt, dann öffnet man die Büchse der Pandora.

        • Wo wäre denn der Unterschied zur Anti-Baby-Pille, die seit Generationen die Mehrheit der weiblichen Minderjährigen ab spätestens 14 Jahren ohne Einverständnis der Erziehungsberechtigten sogar von der Krankenkasse vollständig finanziert bekommen (auch ohne GV- und damit Verhütungsabsicht)?

        • „Wenn man solche Dinge erlaubt, dann öffnet man die Büchse der Pandora.“

          Die ist schon längst geöffnet, und darin befanden sich Schönheits-OPs, Piercings und Tattoos.

        • Die Pille hat für die intrasexuelle Konkurrenz wenig bis keine Bedeutung. Hormone schon.

          Ich mag übrigens auch keine Schönheits-OPs, Piercings oder Tattoos. Aber meiner Meinung nach sind auch die noch keine so potenten Eingriffe in die intrasexuelle Konkurrenz, dass sie ernsthaft was durcheinander bringen könnten. Letztlich wird man aber auch hier keine klare und eindeutige Grenze ziehen können, was noch hinnehmbar ist und was nicht.

        • Andere Hormone natürlich.

        • @lh
          Die Pille sind Hormone, und sie wird extra unter anderem für eine besser Haut verschrieben. Nach einer ARD Doku zufolge, wissen viel Mädchen heute sogar gar nicht mehr, das die Pille eigentlich zur Verhütung gedacht ist.

          Und so wie die Hormone bei Transsexuellen, haben auch die Hormone der Pille auswirkungen, leider nur negative.

        • Unfug.

          Bessere Haut und größere Brüste sind wohl die hauptsächlichen „Verkaufsargumente“ für junge Mädchen heutzutage um mit der Pille zu beginnen.

          Letzt hab ich sowas ähnliches wie ne Doku dazu gesehen (die ich allerdings ziemlich grottig fand, insbesondere der Animationsteil zur Befruchtung hinterließ mich fassungslos… „es war einmal das Leben“ war eine akurate Darstellung körperlicher Vorgänge dagegen)

          https://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=8823

        • Die Frage ist nicht, was Mädchen meinen, wozu es wirkt. Die Frage ist, ob wenn man Dir als Mann (ohne es Dir zu sagen) Mädchen vorstellen würde, von denen ein Teil die Pille nimmt und der Rest nicht, ob Du dann quasi ausschließlich Mädchen mit Pille nehmen würdest? Ich weiß nicht, welche Erfahrungen andere da gemacht haben, aber bei mir hat es diese Wirkung definitiv nicht. Ich bin kein Biologe und ich kenne keine Untersuchungen dazu, aber an sich simuliert die Pille hormonell ja Schwangerschaft. Das dürfte eine Frau hormonell eher unattraktiver machen?

        • Unterbewusst schon, aber mann siehts ja eben nicht. Visuell und rein fürs sexuelle sind sie tendenziell eher attraktiver für Männer und außerdem gibts ja kaum Mädchen und Frauen, die sich nicht zumindest zeitweise chemisch kastrierten, die Wahl gibt es strenggenommen also selten. Künstlich zugeführtes Testosteron würde dagegen rein optisch wahrscheinlich auf beurteilende Heteros negative Effekte auslösen, für die Patientin selber – wenn die richtige Dosierung gefunden ist – hingegen vermutlich eher positiv wirken (Stimmungsaufhellend, Leistungszuwächse usw.).

          Wenn Jungen ab 14 freigestellt würde Androcur oder so einzunehmen, blieben sie vom Gesicht her kindlicher, was wohl ebenso attraktiver wirkte und das mögliche Brustwachstum kompensieren könnte (analog zu den Extra-Pfunden bei Bio-Frauen, die in manchen Fällen der Pille zugeschrieben werden können). Sie wären erheblich seltener rollig, was sie selbst wie auch ihre Partnerinnen sicher vornehmlich entlastend fänden und was auch – vorausgesetzt es würde durch Marketing unterstützt ein Massenphänomen – einen regelrechten Zivilisationssprung bewirken würde. Gegen die sich wahrscheinlich über kurz oder lang einstellende Unfruchtbarkeit sollten natürlich rechtzeitig Vorsorgemaßnahmen ergriffen werden (was in Form einer Spermaspende vor Beginn der Medikamenteneinnahme ja kein sonderliches Problem darstellte).

          Und umgekehrt wäre es imho ebenso eine leichte Verbesserung des Status quo, wenn Testosteron-Doping nicht mehr überwiegend schwarz über Fitnessstudio-Kontakte o.ä., sondern legal und kontrolliert beim Arzt erfolgte. Natürlich gefällt mir die Variante auch weniger gut, insbesondere bereits vorbestraften Gewalttätern sollte man diese Entscheidung besser nicht selbst überlassen, zum Wohle der Allgemeinheit.

          Aber wer nur (potentiell) sich selbst schädigen kann bzw. wird, sollte in einer freien Gesellschaft auch jedes Recht dazu haben (auf eigene Rechnung). Alkohol ist schließlich auch erlaubt, obwohl jährlich 74.000 Menschen in D direkt oder indirekt daran sterben (laut Drogenbeauftragte; min. sinds wohl 15.000 Tote – und das entspricht etwa der Zahl der Verkehrstoten + aller erfolgreichen Suizide). Joa. Einwände?

        • dieser Kommentar wurde übrigens unter dem Einfluss von einem Liter Mühlenkölsch (das beste Kölsch überhaupt) geschrieben
          ^^

        • @semikolon
          https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=8823?iqadtest=iqadview

          „Denn viele Mädchen und junge Frauen nehmen sie in erster Linie, um schöner zu werden.“

          Informier dich doch bitte wenigstens einmal, nur ein einziges mal, bevor du wieder nur quatsch schreibst.

          @lh
          Hormonell uninteressant, ja, aber der weitaus grössere Teil des interessanten bei Frauen, ist eigentlich deren Verhalten. Dies ist leider durch die Pille gestört dadurch eine Übersexualisierung durch Frauen, weil diese nur mit dem Verkauf von Sex über die Runden kommen können, alles andere ist zu anstrengend, dadurch ist der Blick bei Männern, wann Frauen wollen massiv gestört.

          http://www.jesus.ch/magazin/gesundheit_und_umwelt/271841-sexfilme_senken_striatumvolumen_im_hirn.html

        • @ Semikolon @imion
          Ihr habt beide doch nicht mehr alle Latten am Zaun.

        • @adrian
          Warum? Weil du nicht warhaben willst, das es Sex und Pornosucht gibt? Würde dein Weltbild zusammenbrechen, wenn Männer von Natur eigentlich doch nicht so viel Sex wollten?

        • Natürlich gibt es Pornosucht. Ich mache es mir gerade während ich das hier schreibe. Und dafür brauche ich nicht mal Frauen auf Pille 😀

        • „jesus.ch“ als Quelle. Ich lach mir schlapp :)))

      • „Problematisch wird es dann, wenn die Grenzen zwischen dem tatsächlich Wahren und dem Gesagten für die Leute verschwimmen, wenn jemand tatsächlich zum Chinesen wird, nur weil er es sagt.“

        Problematisch wird es erst recht, wenn jemand verlangt, dass die Selbsteinschätzung auch von anderen übernommen werden muss.

        • Richtig. Auch wenn ich persönlich damit kein Problem hätte. Ich muss ja nicht befreundet mit jemanden sein, der sich für einen Flugsaurier hält.


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