Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 3. Mai 2016

Gender Studies

Heute einfach nur einmal ein Verweis auf den Twitteraccount „Real Peerreview

Dieser beschäftigt sich mit:

A collection of real abstracts from peer-reviewed journals/PhD dissertations in the humanities and the social sciences

Safe space
Ein nicht geringer Teil kommt dabei aus den Gender Studies oder entsprechend nahestehenden Richtungen. Und das meiste davon ist aus meiner Sicht keine Wissenschaft, hat mir Forschung nichts zu tun. Natürlich muss das nicht bedeuten, dass in dem Bereich nur solche Studien zu finden sind. Aber es zeigt, mit welchem Müll man dort durchkommen kann und anscheinend in Zeitschriften veröffentlicht wird.
Hier wäre eine Evaluation dringend angeraten und wenn die Qualität entsprechend ist, dann wäre es in der Tat angemessen, die passenden Fakultäten zu schließen oder in der Qualität einem deutlich höheren Standard zu unterwerfen.
Wer meint, dass dies ein einseitiges Bild darstellt, und dieses gerade rücken möchte, der kann natürlich gerne bessere Studien in den Kommentaren verlinken.

 

 

 

 


Responses

  1. Man könnte fast denken, die hassen ‚weiß sein‘ mittlerweile noch mehr wie ‚männlich sein‘. Daher wird jetzt ja auch vermehrt auf weiße Feministinnen ein gedroschen.

    Ziel des ganzen ist letztendlich die entmenschlichung von weißen, wodurch die Skrupel gegen Benachteiligung/ Diskriminierung gegen diese gruppe gesenkt werden.

    Bei Männern ist ist diese entmenschlichung mittlerweile ja schon Mainstream, wie der Text gestern z.B. zeigte.

    • Hand in Hand damit geht dann noch die von den gleich Leuten entwickelte Privilegien-theorie, nach der Männer bzw. Weiße alles was sie erreicht haben nicht durch persönliche Leistung, sondern nur aufgrund ihres Male/white privilege erlangten.

      • Der anti-männliche Sexismus und der anti-weisse Rassismus sind Zwillinge. Wobei der letztere den ersteren gerade zur Seite drängt und den „sticht“, wie unschwer an Köln in D, aber auch an zahllosen anderen Beispielen sichtbar wird.

        Die „Schwarzen“ Europas sind natürlich die Moslems, an die sich die „critical race theory“ richten wird und schon längst richtet.

        Als nächstes wird dieser ganze rassistische Hass, der da generiert wird, in den Antisemitismus fliessen, das kann man schon jetzt beobachten, in diese besondere Form des Rassismus.

        Dann sind sie da angekommen, wo es alles angefangen hat. Meiner Meinung nach ist die Grundlage der sogenannten „Privilegientheorie“ ein Konstrukt, welches als Anti-Israel-Propaganda, „Antizionismus“ genauer gesagt, überhaupt erst erfunden worden ist. Danach erst verbreitete sich das, nach dem 6-Tage-Krieg 1967 in Frauen- und Schwarzen-Bewegung.

  2. Mir scheint, in allen diesen Papieren werden bestimmte Theorien als richtig vorausgesetzt, und dann wird untersucht, wie man bestimmte Phänomene mit deren Hilfe bzw. in deren Rahmen verstehen oder interpretieren kann.

    Kann man natürlich machen, aber vorher müssten doch zumindest bestimmte Grundvoraussetzungen geklärt sein, vor allem, welchte Theorien man als wisenschaftlich gelten lassen kann. Dass Critical Race Theory richtig ist kann man nicht einfach so voraussetzen (bzw. nur in einem akademischen Rahmen der diese Richtigkeit schon akzeptiert hat).

    Kommt mir vor, als würde ein Physiker irgendwelche Phänomene mit Hilfe der Plogiston-Theorie erklären, ohne deren grundsätzliche Richtigkeit untersucht zu haben.

  3. Das erklärt dann auch, warum so viele Amerikaner Trump als wählbar ansehen.
    Wenn ich wählen müsste zwischen Leuten, die der in den Zitaten dargelegten Richtung nahe stehen und Trump, wäre nach dem Nichtwählen der Letztere weniger abschreckend.

    • Geht mir auch so. Lieber konservativ als derartiger Müll. Kein Wunder dass die politische Rechte immer stärker wird. Welche Hoffnung hat man sonst noch?

      • der blogmaster hier argumentiert vernünftig:

        “ … I’m definitely not a Donald Trump admirer. But one of his main appeals to his supporters — and something about him that I do think both admirable and sincere—is the fact that he ascribes to the traditional vision of America described by Bloom, the one that so many people (including me) are angry at having seen undermined for so long.“

        Es ging um

        The Closing of the American Mind: on undermining the American political tradition

        http://legalinsurrection.com/2016/05/allan-bloom-on-undermining-the-american-political-tradition/

        „Allan Bloom’s book The Closing of the American Mind was published in 1987, which is now very close to 30 years ago. …..“

        Der Anfang eines Zitats daraus:

        „Contrary to much contemporary wisdom, the United States has one of the longest uninterrupted political traditions of any nation in the world. What is more, that tradition is unambiguous; its meaning is articulated in simple, rational speech that is immediately comprehensible and powerfully persuasive to all normal human beings. America tells one story: the unbroken, ineluctable progress of freedom and equality. From its first settlers and its political foundings on, there has been no dispute that freedom and equality are the essence of justice for us. No one serious or notable has stood outside this consensus…All significant political disputes have been about the meaning of freedom and equality, not about their rightness…“

      • Dies Video hier sagt alles über den Trump-Rivalen Cruz, der von seiner neuen (politischen) Partnerin Fiorina (!) vorgestellt wird:

        Monty Python Fans aufgepasst!

        http://www.youtube.com/watch?v=P6g6Emv3Oc0

        • Na dann sind ja die Prioritäten klar ;-).

        • Ob Trump ein Demagoge ist?
          Eher ein windiger Geschäftemacher.
          Clinton ist auf jeden Fall demagogisch, Cruz ein verkappter Religionsfreak und Fiorina die feministische Goldene Fallschirmspringerin übern Verfall HPs und damit bona fide capitalist crony.

          Und dieser Mistkerl schüttelt Hände, während seine Vize einfach vom Gerüst gefallen ist und keiner will´s gesehen haben — Corporate America.

          So eine loser story und den Cruz dazu, besser als jede Comedy.

        • Dieser Zusammenhang hier ist merkwürdig, auch das ganze Stück. Der schreibt so, als sei der oberPC-Mann auch der Anti-PC-Trump. Tönt wie eine VT:

          „I explicitly stated that Chicano Studies itself was not what I had a problem with, because I knew, from a long history at CSUN, that white liberals were often eager to get Latinos fighting with each other to deflect attention from the structural racism in the hierarchy. One only needs to look at an article in the Los Angeles Times about the violent riots in Costa Mesa, California, in which Latinos senselessly destroyed property and beat people up over out-of-context Trump quotes. Who benefits from Mexicans stomping on cars and swinging their bare breasts before national news crews while 30,000 orderly Trump fans applaud The Donald in a nearby auditorium?“

          Aber danach blamed er einfach H Clinton.

          Am Ende „Schwarze Helikopter“:

          „Yes, dear reader, you read the above correctly. In the minds of the Los Angeles progressives, a Latino man who flies around the world delivering speeches in many languages can’t be a scholar; he must be a spy for the CIA.“

          http://www.americanthinker.com/articles/2016/05/los_angeles_the_ninth_circle_of_liberal_racism.html

          Amerikanischer Krimi?

        • Trump soll wegen seiner Universität verklagt werden, da sie die Studenten abgezogen haben soll:

          http://www.americanthinker.com/articles/2016/05/the_art_of_the_con_the_trump_u_fraud_case.html

          „As Fox News reported on April. 26, the case is going to trial, likely in the middle of a presidential campaign in which Trump hopes to be the GOP nominee:

          New York County Supreme Court Judge Cynthia Kern made the decision at a hearing Tuesday, though it remains unclear whether the case will be weighed at a jury trial — which is what Trump’s team is seeking. Trump attorney Jeffrey Goldman said it’s possible the trial could be held this fall, and Trump could testify.

          In the case, New York Attorney General Eric Schneiderman, a Democrat, has accused Trump and others of misleading thousands of students over the school.

          Schneiderman alleges that Trump University was unlicensed since it began operating in 2005 and promised lessons with real estate experts hand-picked by Trump, only one of whom had ever met him. The attorney general said the school used „bait-and-switch“ tactics, inducing students to enroll in increasingly expensive seminars…“

          aus NY daily news weiter:

          New York Attorney General Eric Schneiderman on Sunday rejected suggestions that his office’s case against presidential candidate Donald Trump’s defunct “Trump University” was at all political.

          “This is a straightforward fraud case. We never had any idea in 2013 the guy was going to run for president,” Schneiderman said on John Catsimatidis’ “Cats Roundtable” program on AM 970. “This is not a political case. This just a case where a lot of New Yorkers were ripped off.”

          “There were thousands of folks who thought they were going to learn from real estate experts who were handpicked by Trump and that they would learn his personal secrets,” Schneiderman said. “Thousands of people (who) paid as much as $35,000 to $45,000.”

          Da hätte er eine ähnliche Leiche im Keller wie die SJ colleges….

  4. Thunderf00t hat grad heute die SJW-Greatest Hits online gestellt:

    • Wäre es irgendwie sexistisch/antifeministisch, bei der von 2:02 eine Notschlachtung vorzuschlagen?

      • Die hat eh in 5 Jahren Diabetes und in 10 Herzstillstand.
        Und nur das Patriarchat ist schuld.

        • Man muss es ja auch nicht in die Länge ziehen. Nur so ein Gedanke.

        • Ach was, die wird EMN Fettlogik in die Hände bekommen und dann ihrem Kult anschwören und mit x-anderen ihre Schule auf Schadenersatz verklagen.

          Kann doch auch sein, nicht?

  5. Langsam glaube ich, dass Gender-Studies sich mit dem praktischen Nachweis beschäftigen, dass Frauen aufgrund geistiger Defizite in der Küche besser aufgehoben sind.

    • Du sprichst da was an, was mir dauernd durch den Kopf geht. Durch 3rd wave Feminismus und Gender Studies beweisen Frauen geradezu, dass sie nicht zurechnungsfähig sind und durch Männer angeleitet werden müssen. Selbst meine Frau kommt zu diesem Schluss.

      • @roland

        „Durch 3rd wave Feminismus und Gender Studies beweisen Frauen geradezu, dass sie nicht zurechnungsfähig sind und durch Männer angeleitet werden müssen. Selbst meine Frau kommt zu diesem Schluss.“

        Das spricht dann vielleicht eher gegen deine Frau. Denn die allermeisten Frauen lehnen tatsächliche 3rd wave Theorien genauso ab bzw kennen sie noch nicht einmal. Es kann daher kaum gegen Frauen an sich sprechen.

        • Die allermeisten Frauen praktizieren aber auch keine Männerfeindschaft und bilden sich nicht ein, alles besser zu wissen als Männer, sondern sind für männlichen Rat und Hilfe sehr offen.

          Die durch Gender bewiesene Unzurechnungsfähigkeit betrifft also nur Frauen, die der Führung durch Männer entsagen. Was die These stützt.

        • „Die durch Gender bewiesene Unzurechnungsfähigkeit betrifft also nur Frauen, die der Führung durch Männer entsagen. Was die These stützt.“

          „nicht einbilden, alles besser zu wissen als Männer“ „Rat und Hilfe“ vs „Führung durch Männer entsagen“.
          Du verstehst schon, dass das verschiedene Sachen sind?
          Und das man mit deiner Argumentation auf die stärke deiner Argumentation angewandt auch anführen könnte, dass Männer eher geistig schwach sind?

        • @ Ih
          Also, so was sexistisches habe ich noch nie gesagt…
          Selbst wenn es zuträfe. Woran glaubst Du, liegt das?

        • Dann tun sie es allerdings nicht laut genug. Sonst hätte man die Feministinnen schon lange rausgejagt. Die schweigende Mehrheit duldet es also und ist daher nicht ganz schuldlos.

        • „Dann tun sie es allerdings nicht laut genug. Sonst hätte man die Feministinnen schon lange rausgejagt.“

          Als ob das so einfach wäre. Die sitzen längst an den Schaltstellen von Politik und Verwaltung.

        • Vielleicht sollten wir beide mal in einen Wettbewerb treten, wer das Sexistischste sagen kann?

          Ich glaube das der beschriebene Umstand darauf zurückzuführen ist, dass rationales Problemlösungsdenken ein Kind des testosterongeprägten Gehirns ist. Dieses Denken dient dazu, die Welt zu erobern und Beute zu jagen.
          Das weibliche Gehirn ohne diesen Testosteroneinfluss ist dagegen dafür optimiert, von dieser Beute möglichst viel abzubekommen. Das Ziel ist nicht Verständnis der nichtmenschlichen Welt, sondern sozial-emotionale Manipulation der menschlichen Umwelt.

          Es gibt dabei keinen Grund, dieses weibliche Denken zu verurteilen. Aber man muss die Hierarchie anerkennen, die sich daraus ergibt, dass männliche Beutebeschaffung aufgrund männlichen Weltverständnisses notwendige Vorbedingung für Weiblichkeit ist. Männer brauchen Frauen nur zur Fortpflanzung, aber Frauen brauchen Männer um überhaupt leben zu können.

        • „Vielleicht sollten wir beide mal in einen Wettbewerb treten, wer das Sexistischste sagen kann?“

          Würdest du mit Abstand gewinnen.

          „Ich glaube das der beschriebene Umstand darauf zurückzuführen ist, dass rationales Problemlösungsdenken ein Kind des testosterongeprägten Gehirns ist. Dieses Denken dient dazu, die Welt zu erobern und Beute zu jagen.“

          Du scheinst da sehr binär zu denken. Die Unterschiede in der Intelligenz im Schnitt sind aber kaum vorhanden und Männer eher auch bei den dümmeren vertreten. Wie kann das bei deiner Selektionsvorstellung sein? Natürlich mussten im übrigen auch Frauen Probleme lösen. Allein schon weil sie die schwächeren sind. und sie stehen ebenso in intrasexueller Konkurrenz untereinander.

          Die Hierarchie besteht insofern nur in deinem Denken.
          Du bringst zB einen biologistischen Fehlschluss in deiner Wertung aus der Fortpflanzung. In einer friedlichen gesellschaft brauchen im übrigen Frauen Männer nicht zum überleben. Heutzutage brauchen insbeondere eher bestimmte Menschen andere Menschen zum überleben. ich beispielsweise kann mich weder alleine ernähren (abseits davon geld für Essen zu zahlen) noch etwa ein Haus bauen etc

        • „Ich glaube das der beschriebene Umstand darauf zurückzuführen ist, dass rationales Problemlösungsdenken ein Kind des testosterongeprägten Gehirns ist.“

          Isz ja schön dass Du das glaubst. Das beeindruckt mich aber nicht. Hast Du irgendwelche Belege dafür?

          „Männer brauchen Frauen nur zur Fortpflanzung, aber Frauen brauchen Männer um überhaupt leben zu können.“

          Belege?

        • @Christian: Ein Kommentar zwischen Tür und Angel ist kein wissenschaftliches Paper oder sonst eine abschließende Abhandlung. Wenn Du eine ernsthafte Ausführung dazu willst, dann würde ich die These aufstellen, dass diese Führung durch Männer in erster Linie über den Frame funktioniert. Oxytocinbindungen erlauben geistige Verbindungen, über die mehr transportiert werden kann, als Sprache vermag. Eine Frau, die sich der Überlegenen Welterkenntnis der Männer unterordnen kann, kann innerhalb des männlichen Frames sehr vernünftig agieren. Aber eine Frau, die den männlichen Frame warum auch immer ablehnt und auf Teufel komm raus etwas eigenes machen will, ist dagegen in Irrationalität verloren.

        • @lh

          schlichte Weltbilder wie das deine sind eben meist falsch. Sie berücksichtigen aus ideologischen Gründen nicht, dass Männer und Frauen nur verschobene Werte im Schnitt haben. Aber wir warten gerne: Such doch einfach noch mal deine Belege raus

        • @lh

          schlichte Weltbilder wie das deine sind eben meist falsch. Sie berücksichtigen aus ideologischen Gründen nicht, dass Männer und Frauen nur verschobene Werte im Schnitt haben. Aber wir warten gerne: Such doch einfach noch mal deine Belege raus

        • @Adrian: Die Belege dafür ließen sich finden. Aber ich muss jetzt mal Arbeiten und habe keine Zeit für Diskussionen um der Diskussion willen.

        • Das ist doch erneut lediglich eine Behauptung.

        • @Adrian
          „„Männer brauchen Frauen nur zur Fortpflanzung, aber Frauen brauchen Männer um überhaupt leben zu können.“

          Belege?“

          Das kann man an der Tatsache ablesen, dass es in allen Gesellschaften einen Leistungstransfer von Männern zu Frauen gibt. Entweder direkt oder über den Staat. Das konnte ich in Thailand sehr schön beobachten, wo es diese Vollversorgung nicht gibt. Da bist du als solider Mittelständler hoch begehrt. Wie männerfeindlich unsere Gesellschaft ist, merkst du erst nach der Rückkehr.

        • „Das kann man an der Tatsache ablesen, dass es in allen Gesellschaften einen Leistungstransfer von Männern zu Frauen gibt“

          Das ist ein Produkt der Arbeitsteilung, einfach auf die Bilanz abzustellen ist da etwas einfach gedacht.
          Du wirst zB Menschen genauso zum leben brauchen.

        • @Christian: Ich behaupte weder, dass Frauen weniger intelligent sind, noch dass Frauen keine Probleme lösen würden. Aber Frauen lösen andere Probleme, die mehr mit sozialen Verhältnissen und weniger mit materieller Umwelt zu tun haben.

          Du hast durchaus recht, dass diese Grenzen in der arbeitsteiligen Gesellschaft nicht so einfach zu ziehen sind. Vielleicht sind Frauen in einer solchen sogar im Vorteil. Aber diese arbeitsteilige Gesellschaft ist überhaupt nur aufgrund der fast ausschließlich männlichen Wissenschaft und Technik überhaupt möglich. Darum geht es mir. Wenn man alle wissenschaftlichen und technischen Erkenntnisse, die von Frauen stammen, „verbieten“ oder nicht mehr verwenden würde, es würde sich nichts Wesentliches ändern. Täte man das selbe mit den männlichen Beiträgen, wäre unsere Zivilisation sofort vorbei und 90% der Menschheit würden binnen Wochen verrecken.

          Und die grundsätzliche Differenz im Denken kann man ganz praktisch an einem Vergleich fast jedes weiblichen Kommentars hier im Blog (oder anderswo) und seiner Argumentationsstruktur im Vergleich zu männlichen Äquivalenten beobachten. (Anne ist hier eine Ausnahme, was vermutlich mir ihrem beruflichen Hintergrund zu tun hat.)

          Und ich weiß nicht, wie Du so bist. Aber meine Fähigkeit mich zu ernähren oder ein Haus zu bauen ist allenfalls dadurch begrenzt, dass irgendjemand die dafür nötigen Ressourcen als sein Eigentum betrachtet. Wenn die Zivilisation morgen unterginge, um mich würde ich mir keine Sorgen machen.

        • @lh

          „Aber diese arbeitsteilige Gesellschaft ist überhaupt nur aufgrund der fast ausschließlich männlichen Wissenschaft und Technik überhaupt möglich.“

          Das mag sein, aber auch das leisten nicht alle Männer, sondern nur ein Teil der Männer, von denen die anderen wiederum abhängig sind. Und natürlich auch ein Teil Frauen, wenn auch prozentual weniger.

          Daraus dann eine allgemeine Überlegenheit des Mannes, gar eine Pflicht zum „unterwerfen“ herzuleiten, also auch die toughe und versierte Rechtsanwältin unter den Straßenkehrer, macht doch schlicht keinen Sinn

        • @lh

          „Wenn die Zivilisation morgen unterginge, um mich würde ich mir keine Sorgen machen.“

          Ich würde untergehen. Allein schon weil es kein Internet mehr gibt

        • „Wenn die Zivilisation morgen unterginge, um mich würde ich mir keine Sorgen machen.“

          Oh, ein Survivalist/Prepper? Ansonsten würde ich einen geradezu lebensgefährlichen Mangel an Vorstellungskraft diagnostizieren.

        • @Christian:

          Es geht mir nicht um eine umgedrehte Privilegientheorie oder so was. Und auch die Rechtsanwältin (überhaupt keine individuelle Frau) muss sich irgendwem unterwerfen. Das ist deren Sache, das geht mich nichts an. Ich habe allenfalls den Eindruck, dass Frauen die diese männlich-rationale Problemlösungsfähigkeit zu schätzen wissen anstatt sich in Männerhass zu ergehen, sowohl glücklicher als auch erfolgreicher sind.

          Wichtig ist mir aber, bei der Beschäftigung mit Gender und Feminismus und der dortigen Ablehnung alles Männlichem sich dessen bewusst zu sein, dass diese Ideologien ohne die „verdammte Männlichkeit“ buchstäblich nichts wären. Eine Feministin, die im ICE zum Genderkongress fährt um dort „patriarchale Wissenschaft“ zu verdammen, ist ungefähr so ernst zu nehmen, wie wenn Warren Buffet am Hummerbuffet im Edelressort das Kristallglas mit Champagner hebt und „Für den Kommunismus!“ ruft. So was ist nur lächerlich und irgendjemand muss das mal sagen.

          Darüber hinaus glaube ich als Differenz-Maskulinist, dass die Geschlechter im Idealfall komplementär sind. Der Geschlechterkrieg lässt sich nur dadurch befrieden, dass beide einsehen, was sie können und was sie beizutragen haben und sie das dann zum beiderseitigen Vorteil tun.

          @JC:

          Survivalist wäre zu viel, ich bereite mich nicht vor. Aber ich weiß, was ich kann. Mangel an Vorstellungskraft hat mir noch niemand diagnostiziert. Lebensgefährlich wäre ein Zusammenbruch der Zivilisation auf jeden Fall. Aber genau das wäre für mich auch ein Teil des Reizes daran.

        • @lh

          „Und auch die Rechtsanwältin (überhaupt keine individuelle Frau) muss sich irgendwem unterwerfen. Das ist deren Sache, das geht mich nichts an. Ich habe allenfalls den Eindruck, dass Frauen die diese männlich-rationale Problemlösungsfähigkeit zu schätzen wissen anstatt sich in Männerhass zu ergehen, sowohl glücklicher als auch erfolgreicher sind.“

          Das klingt eben schon vollkommen anders als das, was du vorher gesagt hast. Da war diese Unterwerfung sehr generell gehalten und klang wie eine Notwendigkeit.

          ich glaube nicht, dass man da eine wirkliche Hierarchie etablieren muss. Keiner muss sich dem anderen unterordnen. Dass ist ungeachtet des Umstandes, dass viele Frauen eine gewisse Übernahme von verantwortung und ein gewisses „Führen“ oder „Aktiv sein“ durchaus sehr attraktiv finden.

          Unterordnen geht dabei aber aus meiner Sicht in eine ganz andere richtung. Es klingt nach weitaus mehr. Auch in männlichen Kreisen, zB Freundeskreisen ordnet man sich ja nicht unter, auch wenn einer vielleicht gewisse anführerrollen übernimmt. Man gesteht sie ihm eher zu, solange er es gut macht

        • Für so verkehrt halte ich die These von lh nicht, dass Frauen Männer brauchen, um zu überleben.

          Es mag kein Beweis sein, aber es gab da doch mal diese Sendung in den Niederlanden, in denen ein paar Männer und ein paar Frauen geschlechtergetrennt jeweils auf einer einsamen Insel ausgesetzt wurden. Während die Männer relativ schnell sich eine Zivilisations aufbauten und sich jeder zu Gunsten der Gemeinschaft einbrachten (einer baute, anderer baute Werkzeuge, der nächst ging jagen), bekamen die Frauen kaum etwas auf die Reihe.

          http://www.returnofkings.com/32053/this-accidental-experiment-shows-the-superiority-of-patriarchy

          Ähnlich soll das wohl auch in England abgelaufen sein:

          http://www.telegraph.co.uk/men/active/11520089/Bear-Grylls-island-are-the-women-tougher-than-the-men.html

          Schön ist auch die Überschrift. Wenn ich das richtig verstehe, hatten die Frauen es wohl nur härter, weil sie weniger als die Männer in der Lage waren, in der Gemeinschaft das Leben zu verbessern bzw. angenehmer zu gestalten (Arbeitsteilung, Bau von Hütten, …). Während Männer von der gejagten Beute sich ernähren konnten, mussten Frauen halt hungern, was natürlich härter ist. Man sei überrascht gewesen, dass Frauen so litten und so lange am Rande des Überlebens waren.

          Wenn man sich zudem in Foren zu der Sendung umschaut, soll es wohl bereits so gewesen sein, dass die Veranstalter den Frauen noch einige Hilfen zukommen lassen hatten, die die Männer nicht bekamen, weil man den Männer mehr zutraute.

          http://www.thestudentroom.co.uk/showthread.php?t=3269115

          Und so erscheint es dann auch nachvollziehbar, weshalb auch nach so vielen Jahren der Frauenförderung immer noch kaum eine Frau selber große Unternehmen gründet (wie z.B. Facebook, Amazon, Zalando, Google, Microsoft, …), sondern – wie lh – ausführt eher damit auffallen, wie sie mittels Taktiken (Feminismus, Quoten) an den Erfolgen der Männer partizipieren können.

          Oder vor kurzen hatte doch mal der Landesverband der Zahnärzte eine Männerquote gefordert, weil inzwischen aufgrund der besseren Abi-Noten überwiegend Frauen die Studienplätze belegen, diese sich aber nicht wie Männer auf dem Land selbständig machen und daher die Versorgung auf dem Land sehr knapp wird. Frauen wollen überwiegend nur als Angestellte und in Teilzeit arbeiten.

          Frauen bauen selber kaum etwas auf und das trotz jahrzehntelange besonderer Förderungen. Wie das Inselbeispiel symbolisch zeigt bzw. andeutet: Wenn Männer den Frauen keine Hütten bauen, dann müssen Frauen sich unter Bäumen vor Regen schützen, denn Frauen scheinen es von selber seltener zu tun.

          Man mag die These von lh zwar vielleicht nicht pauschal aufstellen dürfen, weil nicht alle Männer und Frauen so sind, aber in der Tendenz scheint seine These schon in die richtige Richtung zu gehen. Denn es ist ja auffällig, wie wenig echte Erfolge jahrzehntelange Frauenförderungen bringen und sogar eher noch die Unterschiede deutlicher werden lassen.

        • @Christian: Über individuelle Frauen habe ich nirgendwo gesprochen. Nichts liegt mir ferner, als Leuten Vorschriften für ihr Liebesleben zu machen. Ich habe allerdings eine Meinung, was besser für die Leute wäre und sage die auch. Ob sie dem folgen oder nicht ist deren Sache. Es interessiert mich nicht einmal.

          Aber der Geschlechterkampf hat eben auch eine gesellschaftliche Dimension und da bin ich Partei. Wenn ich mitmachen muss, dann hört für mich das entspannte Scheissegal auf. Wenn man etwas von mir will, dann wird man nur etwas bekommen, wenn man mich überzeugt. Und so wie ich als individueller Mann in Beziehung zu Frauen für Hilfe, Versorgung, Schutz, Aufmerksamkeit etc. zumindest eine gewisse Dankbarkeit und Wertschätzung erwarte, meine ich, dass diese Gesellschaft den Männern und der Männlichkeit, die diese Zivilisation gebaut haben und sie am Laufen halten, zumindest Dankbarkeit und Wertschätzung schuldet.

          Die Hierarchie, von der ich oben sprach, ist keine der Wertung, sondern der tatsächlichen Verhältnisse. Ohne Buchdruck gäbe es keine feministischen Bücher. Ohne Statik und Hausbau keine Räume für Genderkongresse. Sowie man die Beute zuerst jagen muss, die dann gekocht werden kann. Diese Welt des Weiblichen ist überhaupt nur innerhalb des vom Männlichen geschaffenen Paradieses möglich. Und deshalb müssen wir Männer darauf achten, dass das Ausgreifen des Weiblichen im Inneren nicht die Fundamente dieses Paradieses beschädigt. Das bezieht sich sowohl auf die technische Dimension: wir brauchen männlich-kompetitive MINT und keine feministische Verwässerung, damit Frauen mitkommen. Aber das hat auch eine Dimension der Gesellschaftsordnung: SJW-Tum ist eine totalitäre Ideologie, die wenn sie sich durchsetzen würde unsere Gesellschaft zerstören würde. Aber um das zu erkennen, muss man eventuell männlich denken können. Und die, die so denken können, müssen dann die anderen aufhalten, so wie man kleine Kinder hütet.

        • @ lh

          „Survivalist wäre zu viel, ich bereite mich nicht vor. Aber ich weiß, was ich kann. “

          Warst du Soldat oder hast du irgendeine relevante Ausbildung genossen?

          „Lebensgefährlich wäre ein Zusammenbruch der Zivilisation auf jeden Fall. Aber genau das wäre für mich auch ein Teil des Reizes daran.“

          In wievielen Krisengebieten hast du dich schon rumgetrieben, oder ist das jetzt nur ein bisschen Fallout-Romantik?

          Dürfte dich interessieren: http://postcollapse.blogspot.de/
          Der Typ hat ein ähnliches Frauenbild wie du.

        • Danke, xyz.

          Bei der Unterscheidung zwischen männlichem und weiblichem Denken, geht es mir natürlich nicht um „alle Frauen“ oder „alle Männer“, sondern um die Tendenz oder sogar die konzeptionelle Idee. Natürlich bringen Frauen immer NAWALT als Argument, aber warum Christian das so praktiziert weiß ich nicht? Man kann nicht zu jedem Kommentar einen ewigen Anhang über Definitionen, Einschränkungen, Grenzen dazuschreiben. Man kann aber nachfragen, wenn irgendwas dabei wirklich unklar wäre?

          Meine Ausgangsthese war jedenfalls, dass es Unterschiede zwischen einem männlichen und weiblichem Gehirn gibt, die vermutlich durch den hormonellen Einfluss vor allem während der Entwicklung zu tun haben. Das gilt so weit ich weiß außerhalb der Genderideologie nicht als radikale These? Und so wie die weibliche Variante große Vorteile z.B. im Spiel mit Subkommunikation hat, ist die männliche Variante mit ihrer deduktiven Logik und Objektifizierung wesentlich besser zur „Entbergung der Welt“ und ihrer Gesetze und der anschließenden Nutzbarmachung dieser Erkenntnisse geeignet.

          Auch das ist eigentlich nicht radikal. Es ist eine Schande, dass irgendjemand die feministische Idee, dass das fehlende wissenschaftliche Werk von Frauen mit patriarchaler Unterdrückung zu tun hat, irgendwie ernst nimmt? Wie wahrscheinlich ist es, dass im Verlauf von 3000 Jahren uns bekannte Geistesgeschichte über verschiedene Kulturen hinweg so gut wie keine Frau (Einzelne gibt es ja) die Freiheit und die Gelegenheit fand, ihren Beitrag zu leisten? Wenn man an die These normale statistische Standards der Wahrscheinlichkeit anlegen würde, niemand würde das ernst nehmen.

        • @lh

          „Meine Ausgangsthese war jedenfalls, dass es Unterschiede zwischen einem männlichen und weiblichem Gehirn gibt, die vermutlich durch den hormonellen Einfluss vor allem während der Entwicklung zu tun haben“

          Das ist ja nicht das, worüber wir uns streiten, wenn du „im schnitt“ hinzufügst. Und die Unterschiede sind eben nicht absolut, sondern lediglich in der Art der Ausprägung und sie befähigen auch nicht Männer als Gruppe einseitig, während Frauen als gruppe bestimmte Sachen gar nicht können. Das sind sehr wesentliche unterschiede

        • Dass das alles fließend ist, bestreite ich gar nicht. Aber ich sehe auch bei fast allen Menschen, mit denen ich zu tun habe, den Unterschied. Und meistens passt der eben zum Geschlechterunterschied.

          Mal so interessehalber: Hast Du Dir Studien über das Ausmaß der Unterschiede mal im Detail angeschaut? Mein Eindruck ist jedenfalls, dass die Varianz bei Männern viel höher ist. Man trifft tatsächlich öfter Männer, die weiblich denken aber nur sehr selten Frauen, die leidlich männlich denken. Möglicherweise ist Frauen dieses Denken abzusprechen weniger weit von der Wahrheit, als es Männern generell zuzusprechen? Das würde aber an meinem Wertesystem nichts ändern, man müsste dann eben Männer mehr fördern um das Potential zu heben.

        • @lh

          „Hast Du Dir Studien über das Ausmaß der Unterschiede mal im Detail angeschaut? Mein Eindruck ist jedenfalls, dass die Varianz bei Männern viel höher ist. “

          ist das eine ernsthafte Frage? ich habe hier ja wohl genug davon im detail besprochen. Aber zitier doch du mal studien aus denen sich deiner Meinung nach das ergibt, was du hier darstellen willst

        • Ich sprach von meinem persönlichen Eindruck. Die meisten Studien stellen nicht meine Fragen, daher ist es ziemlich mühsam und eingeschränkt, sich daraus ein gutes Bild zu machen.

      • Es sind nicht Frauen, es ist die politische Linke, die diesen Mist zu verantworten hat. Über die Ursachen mag man spekulieren. Wie bereits desöfteren gesagt, gehe ich von einem postkommunistischen Trauma aus.

        • Links – grün – feministisch sind ja fast Synonyme. Es stellt sich die Frage, ob die Linke sich der Frauen bedient, oder die Frauen der Linken.

      • Man möchte ja meinen, dass „Kulturmarxisten“ klar sein sollte, das historische Entwicklung dialektisch funktioniert…

        • Postkommunistisches Trauma. Die Linke wandert in den Trümmern ihres Weltbildes, orientierungslos, wertelos, geschichtsvergessen. 100 Millionen Tote auf dem Gewissen aber weiterhin moralisch hochtrabend und totalitär.

    • Nennen wir es nicht „Küche“, sondern vom Ehemann bezahlter „Safe-Space“.

  6. For what are Whites to hope?

    — They are to hope for despair. Sie können nur und müssen Verzweiflung „erhoffen“.

    aus „Political Theology“

  7. Die Linke hat dann doch noch einen Weg gefunden, den ihr verhassten Westen abzuschaffen. Durch schrittweise Verblödung.

    • Stellt sich nur die Frage, warum sie den Westen abschaffen wollen. Ich habe da eine einfache Theorie: Frauen können schlicht nicht die Leistungen von Männern erbringen, weil an der Intelligenz-Spitze Männer 8:1 überrepräsentiert sind. Mit der Körperkraft sowieso. Also verlegen sich Frauen auf Kulturmarxismus, um alles auf das gleich Niveau runterzuziehen. Da das alles im Namen von Gerechtigkeit und Rücksicht passiert, wird aber als Nebeneffekt das Schwache und Bedürftige gezüchtet. Die feministische Gesellschaft wird unweigerlich krank (Skandivien mentale Störungen unter Mädchen +300%) und mittelfristig ersetzt.

      • Nivellierung, Uniformität und Neid ist ein linke Krankheit.

        • Du übersiehst dabei, dass links für sich selber keine Substanz darstellt. Links muss immer noch durch Menschen realisiert werden. Es gibt kein links, es gibt nur linke Menschen.

        • Ich hatte das jetzt eigentlich als gegeben vorausgesetzt.

      • „Also verlegen sich Frauen auf Kulturmarxismus, um alles auf das gleich Niveau runterzuziehen.“

        @ Roland

        du fällst mir jetzt zum ersten Mal auf als einer von denjenigen, die die Männerrechtsbewegung in den Dreck ziehen wollen, die Opfer von Breivik indirekt verhöhnen und eine lächerliche und dumme antisemitische, homophobe und antilinke Verschwörungstheorie zu verbreiten versuchen.

        Wegen Leuten wie dir werden seriöse Männerrechtler aller Strömungen von radikalfeministischen Demagogen mit widerlichem rechten Abschaum in Verbindung gebracht.

        Meine Empfehlung: Ändere dich oder verschwinde aus der Männerrechtsbewegung.

        Bilde dir besser nicht ein, du würdest mit irgendwelchem erfundenen Schwachsinn über das was Linke, Marxisten etc. angeblich glauben, tun etc. argumentativ irgendwelche Chancen haben. Ich kenne die radikale Linke aus persönlicher Erfahrung und weiß welche Einstellungen, Gruppen, Strategien dort existieren und was nicht. Und „Kulturmarxisten“ – das was rechte Ideologen darunter verstehen – gibt es nicht.

        • Linke protegieren heute aussereuropäische repressive Religionen, etablieren mit Gender eine antiwissenschaftliche Ideologie und begeistern sich mittels Feminismus für die Diskriminierung auf Grund des Geschlechts. Dass sie Putin am Penis nuckeln und klassisch antiwestlich sind ist eine weiterhin gepflegte Tradition.

        • „Ändere dich oder verschwinde aus der Männerrechtsbewegung.“

          Das hat im Übrigen auch war von Totalitarismus. Fällt Dir das nicht auf?

        • @ Adrian

          „Das hat im Übrigen auch war von Totalitarismus. Fällt Dir das nicht auf?“

          Nö, ich vertrete den Grundsatz: Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz. Anhänger menschenfeindlicher, autoritärer oder totalitärer Ideologien haben in der Männerrechtsbewegung nichts zu suchen und das sollte man ihnen auch unmißverständlich mitteilen.

        • Geschwätz. Erstens hat Roland hier nichts menschverachtendes von sich gegeben und zweitens könnte man Deinen libertären Sozialismus ebenfalls als menschenverachtend framen. Drittens bist Du der Intolerante wenn Du Menschen mit anderen Meinungen ausschließen willst, und für Dich in Anspruch nehmen willst die Richtlinien für die Männerrechtsbewegung bestimmen zu wollen.

          Typisch links. Typisch Kulturmarxismus.

        • Erstens verstehe ich mich nicht als Vertreter der Männerrechtsbewegung, sondern einfach als Beobachter gesellschaftlicher Zustände. Ich habe auch keinerlei Bedürfnis, etwas zu ändern, sondern nur für mich persönlich die richtigen Entscheidungen zu treffen. Bisher hat das funktioniert. Daneben outest du dich gerade als Vertreter der regressiven Linken. Links funktioniert halt einfach nicht, geschichtliche Realität: https://www.youtube.com/watch?v=YP1zPr_Fnc8

        • @ Adrian

          „Linke protegieren heute aussereuropäische repressive Religionen, etablieren mit Gender eine antiwissenschaftliche Ideologie“

          Einige (aber nicht alle) Linke tun das, umso wichtiger dies in ideen-, theorie- und sozialgeschichtlicher Hinsicht aus einer um Objektivität bemühten Haltung zu analysieren und zu kritisieren.

          „und begeistern sich mittels Feminismus für die Diskriminierung auf Grund des Geschlechts.“

          Allerdings in sehr einseitiger Weise. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts wird ja nicht integral-antisexistisch verstanden, sondern Diskriminierungen, von denen Jungen und Männer betroffen sind, werden ausgeklammert.

          „Dass sie Putin am Penis nuckeln“

          Putin-Versteher sind innerhalb der Linken eine kleine Minderheit. Das hat keine Repräsentativität.

          „und klassisch antiwestlich sind ist eine weiterhin gepflegte Tradition.“

          Die große Mehrheit linker Strömungen war nie antiwestlich, sondern bezieht sich in ihren theoretischen Grundlagen auf Errungenschaften der westlichen Tradition.
          Antiwestliche Tendenzen gibt es nur bei Antiimps (sind in Deutschland heute eher wenig einflussreich) und bei einer bestimmten Fraktion der postmodernen Linken (leider zur Zeit einflussreich).

        • @ Roland

          „Erstens verstehe ich mich nicht als Vertreter der Männerrechtsbewegung,“

          Das freut mich zu hören. Du weißt aber schon, dass dies ein Blog der Männerrechtsbewegung ist.

          “ Daneben outest du dich gerade als Vertreter der regressiven Linken“

          Mir ist scheißegal, ob ich für dich ein Vertreter der „regressiven Linken“ bin.
          Wenn „regressive links“ bedeutet menschenfeindliche, autoritäre und totalitäre rechte Ideologien zu kritisieren, bin ich gerne „regressiv links“.

        • @ Leszek
          Deine geliebte Linke ist die Lachnummer der westlichen Welt und befördert überall den Aufstieg rechter Parteien.

        • @ Adrian

          „Geschwätz.“

          Nein, ein gut begründeter und kohärenter Grundsatz.

          „Erstens hat Roland hier nichts menschverachtendes von sich gegeben“

          Er hat versucht Werbung für eine menschenfeindliche rechte Ideologie zu machen.
          Es gibt keinen Grund, warum rechte Ideologen ihre autoritären und totalitären Ideologien unkritisiert auf männerrechtlichen Blogs verbreiten können sollen.

          „und zweitens könnte man Deinen libertären Sozialismus ebenfalls als menschenverachtend framen.“

          Aber nur im Sinne von Lügenpropagana, nicht im Sinne rationaler Argumentation.

          „Drittens bist Du der Intolerante wenn Du Menschen mit anderen Meinungen ausschließen willst, und für Dich in Anspruch nehmen willst die Richtlinien für die Männerrechtsbewegung bestimmen zu wollen.“

          Was findest du denn wünschenswert daran, wenn rechte Ideologen die Männerrechtsbewegung mit ihren autoritären Ideologien zu unterwandern versuchen.

          „Typisch links. Typisch Kulturmarxismus.“

          „Kulturmarxismus“ gibt es nicht und außerdem hast du vorhin selbst die unverhältnismäßig tolerante Haltung von Linken gegenüber orthodoxem Islam und Gender-Feminismus scharf kritisiert.
          Darfst nur du autoriäre Ideologien kritisieren?

        • @ Adrian

          „Deine geliebte Linke ist die Lachnummer der westlichen Welt“

          Nun, ich identifiziere mich nicht mit der postmodernen politisch korrekten multikulturalistischen Linken. Es gibt massenhaft Beiträge von mir, in denen ich diese kritisiere.

          „und befördert überall den Aufstieg rechter Parteien.“

          Das sehe ich allerdings auch so und das wurde von mir ebenfalls schon kritisiert.

        • Ich finde es erstaunlich, wie Vertreter der linken sich als Gutmenschen präsentieren, während diese Ideologie mehr Tote auf dem Buckel hat, als jede andere. Mich interessiert links und recht im Grunde überhaupt nicht, weil ich Ideologien generell ablehne. Die vernebeln nur Verstand. Ich weiss, dass die westliche Gesellschaft nicht überleben wird, Punkt. Dazu fehlt der Nachwuchs. Alles andere ist einfach nur Geschwätz.

        • @roland
          „Ich weiss, dass die westliche Gesellschaft nicht überleben wird, Punkt.“

          Warum das? Kennst du „du hast hast keine Chance, drum nutze sie“? Den Kopf in den Sand stecken oder einen auf Auster machen kann nur in der Niederlage enden…

          Die besagte „regressive Linke“ zeigt doch eine ungeheure Schwäche. Sie glaubt mittlerweile an die fast gleichen Ideale wie die klassische regressive Rechte.

        • @ Roland

          „Ich finde es erstaunlich, wie Vertreter der linken sich als Gutmenschen präsentieren,“

          Ich lehne den rechten Kampfbegriff „Gutmensch“ ab.

          „während diese Ideologie mehr Tote auf dem Buckel hat, als jede andere.“

          Ob dem so ist, müsste man genauer ausrechnen. Auch dem Liberalismus/Kapitalismus mangelt es nicht an Toten:

          http://www.exit-online.org/pdf/schwarzbuch.pdf

          Allerdings ist nicht DIE Linke, sondern ganz spezifisch der Marxismus-Leninismus für die von dir gemeinten Toten verantwortlich. Die meisten Linken sind keine Marxisten-Leninisten. Marxisten-Leninisten sind heutzutage am Aussterben.
          Ich bin primär libertärer Sozialist, d.h. traditioneller Anarchist, gehöre somit zu den klassischen Gegnern des Marxismus-Leninismus.

          „Mich interessiert links und recht im Grunde überhaupt nicht, weil ich Ideologien generell ablehne.“

          Na, das ist doch schön, dann solltest du konsequenterweise aber auch die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie ablehnen. Die vernebelt nämlich auch nur den Verstand.

        • „Es gibt keinen Grund, warum rechte Ideologen ihre autoritären und totalitären Ideologien unkritisiert auf männerrechtlichen Blogs verbreiten können sollen.“

          Du hast nicht kritisiert, sondern ihm nahegelegt zu gehen, ganz so als wärst Du der Generalsekretär des Zentralkomitees der Maskulistischen Einheitspartei Deutschlands.

          „Was findest du denn wünschenswert daran, wenn rechte Ideologen die Männerrechtsbewegung mit ihren autoritären Ideologien zu unterwandern versuchen.“

          Wer tut das denn? Nur weil man das Wort „Kulturmarxismus“ verwendet?

          „Kulturmarxismus“ gibt es nicht und außerdem hast du vorhin selbst die unverhältnismäßig tolerante Haltung von Linken gegenüber orthodoxem Islam und Gender-Feminismus scharf kritisiert.“

          Ich vertrete halt eine liberale Anti-Kulturmarxismus-Ideologie. Ätsch!

        • Anti-Ideologie ist keine andere Ideologie, sondern keine Ideologie. Am ehesten würde ich mich als Vertreter von „Red Pill“ verorten. Mich interessiert nur, was funktioniert und die Beziehung zu meiner Frau tut das auch nach über 16 Jahren.

        • „Nein, ein gut begründeter und kohärenter Grundsatz.“

          Nein ist er nicht. Wie man an Dir sieht. Roland S. hat alle anderen Meinungen hier toleriert. Das hat ihm nicht vor Deiner Intoleranz bewahrt. Du warst hier der Intolerante. Und dennoch toleriert man Dich auch weiterhin hier. Eiderdaus.

        • @ Adrian

          „Du hast nicht kritisiert, sondern ihm nahegelegt zu gehen,“

          Oder sich zu ändern.
          Und das ist auch richtig so, wenn die Männerrechtsbewegung vorankommen soll und etwas Gutes bewirken soll.

          Ich persönlich fände es übrigens am besten, wenn auf männerrechtlichen Blogs so verfahren würde, dass man einer Person, die sich positiv auf die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie bezieht beim ersten Mal klar macht, dass dies nicht erwünscht ist und falls diese Person sich dann nicht daran hält, wird sie für einen Monat gesperrt und bei allen weiteren Provokationsversuchen dann immer jeweils einen Monat länger.
          Dann wäre das Problem mit diesen Leuten endlich mal gelöst. Rationale Diskussionen nutzen da ja erfahrungsgemäß nichts.

          „ganz so als wärst Du der Generalsekretär des Zentralkomitees der Maskulistischen Einheitspartei Deutschlands.“

          Da ich objektiv keine derartige Machtposition innehabe, sondern nur meine Meinung sage, ist diese Assoziation irrelevant.

          „Wer tut das denn? Nur weil man das Wort „Kulturmarxismus“ verwendet?“

          Ja, selbstverständlich. Das ist schließlich Schlagwort und Zentralbegriff einer bestimmten irrationalen rechten Verschwörungstheorie, verweist auf diese und legitimiert sie.

          „Ich vertrete halt eine liberale Anti-Kulturmarxismus-Ideologie. Ätsch!“

          Nur zu, ich werde deine „liberale Anti-Kulturmarxismus-Ideologie“ bekämpfen und ich bin diesbezüglich durchaus ausdauernd.

          Falls es dir gelänge durch deine „liberale Anti-Kulturmarxismus-Ideologie“ möglichst viele homophobe rechte Spinner in die Männerrechtsbewegung oder auf diesen Blog zu ziehen – denn das sind ja wesentlich die Leute, die sich vom Schlagwort „Kulturmarxismus“ und der damit verbundenen rechten Ideologie angesprochen fühlen – würde es dann, wenn solche Leute eine bestimmte Anzahl überschritten hätten, aber wohl wieder bei dir heißen:

          „Ich traue Männerrechtlern nicht. Sie geben mir keine Hoffnung, sondern nur düstere Vorahnungen.“

          https://gaywest.wordpress.com/2013/12/03/mannerrechtler/

          Oder?

        • „Ich persönlich fände es übrigens am besten, wenn auf männerrechtlichen Blogs so verfahren würde, dass man einer Person, die sich positiv auf die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie bezieht beim ersten Mal klar macht, dass dies nicht erwünscht ist und falls diese Person sich dann nicht daran hält, wird sie für einen Monat gesperrt und bei allen weiteren Provokationsversuchen dann immer jeweils einen Monat länger.
          Dann wäre das Problem mit diesen Leuten endlich mal gelöst. Rationale Diskussionen nutzen da ja erfahrungsgemäß nichts. “

          So sehr ich dich als Kommentator schätze Leszek:
          Oder du wirst erwachsen und lernst andere Meinungen auszuhalten/bemerkst, dass der Spass an der Provokation weggeht, wenn du nicht reagiert, sondern ignorierst. Rationales Diskutieren bringt schließlich mit so gut wie niemanden etwas, der eine vertiefte andere Meinung hat. Man wird dich mit noch so guten Argumenten auch nicht von deinem Anarchieansatz abbringen.

        • @Alex
          Was du sagst, gilt nur für Einzelpersonen, nicht für langsame, gesamtgesellschaftliche Entwicklungen. Es ist ziemlich einfach: Sekuläre, feministische Gesellschaften werden durch religiöse, nichtfeministische abgelöst, weil die letzteren den Nachwuchs haben. Bei uns heisst das, Ablösung durch Islam. Ich mag das auch nicht, aber die Evolution begünstigt Dummheit nicht. Eine feministische Gesellschaft ist eine dumme und kranke Gesellschaft und die Gender Studies sind ein herausragendes Beispiel davon.

        • @roland, deine Theorie hier ist eine reine Ideologie.

          „Sekuläre, feministische Gesellschaften werden durch religiöse, nichtfeministische abgelöst,“

          Dafür gibt es mein ich keinen historischen Beweis. Im Übrigen berufst du dich dabei auf eine mystische Geschichtsinterpretation des Feminismus!

          „weil die letzteren den Nachwuchs haben.“

          Das ist eine evolutionstheoretische Ergänzung der feministischen Historiographie, die teleologisch ist und eine Gesetzesmässigkeit postuliert, aber dabei nur reine Prophetie ist. Die kommt aus diesem „Red Pill“-Umfeld.

          „die Evolution begünstigt Dummheit nicht“

          Die Evolution begünstigt immer das „Geeignetere“. Und wenn „Dummheit“ geeigneter sein sollte, warum sollte der Evolutionsprozess nicht auch Dummheit hervorbringen können?!

          Solltest mal drüber nachdenken, ob das Ganze nicht einfach eine naturalistische Ideologie ist, die überdies zum Fatalismus neigt…

          Denn warum gegen diesen Prozess halten, wenn er wie ein Uhrwerk abläuft?

        • Bei uns heisst das, Ablösung durch Islam

          Genau das war das Motiv von Breivik, zig Jugendliche abzuschlachten.

        • Oh Leszek, ich hatte nicht vor mit meinem Spaß zum Kulturmarxismus Dich schon wieder so zu triggern. Aber ist Dir wirklich nicht klar, wie autoritär und totalitär Du selber bist? Adrian hat völlig recht. Und eine Haltung, die um eine Gegenmeinung zu kritisieren, das Negative der Gegenmeinung selbst noch übertreffen muss, ist nicht kohärent.

          Es gibt keinen Grund, warum rechte Ideologen ihre autoritären und totalitären Ideologien unkritisiert auf männerrechtlichen Blogs verbreiten können sollen.

          Es steht Dir ja frei, zu kritisieren was Du willst. Ich schätze Deine gebildeten Ausführungen dazu sogar. Aber wenn Meinungen nicht mehr gesagt werden dürfen, selbst wenn es Irrmeinungen sind, dann ist da nichts mehr, was der Verteidigung Wert wäre.

        • @ Roland

          „Bei uns heisst das, Ablösung durch Islam.“

          Der Einfluss des orthodox-konservativen Islams ließe sich durchaus eindämmen:

          http://www.gam-online.de/Bilder/S%C3%A4kulare%20Lebensordnung-Programm.pdf

          Und gegen einen liberalen/aufgeklärten/modernen Islam, der mit Aufklärung, Menschenrechten und Demokratie im Einklang ist, wäre ja nichts einzuwenden. Ein liberaler/aufgeklärter/moderner Islam existiert zwar erst als Minderheitenströmung, aber auch die islamische Welt kann sich langfristig modernisieren.

        • „Der Einfluss des orthodox-konservativen Islams ließe sich durchaus eindämmen“

          Wie gut das funktioniert, dafür legt die Entwicklung in den israelisch „besetzeten Gebieten“ der letzten Jahrzehnte reichlich Zeugnis ab. Ein abgeschotteter Mikrokosmos, in dem der Westen wirklich leverage hatte.
          Das Ding ist aber schon längst ausser jeder Kontrolle. Der Fundamentalismus herrscht heute eiserner über die islamische Welt als es die Sowjetunion je über die kommunistische konnte.

        • „Falls es dir gelänge durch deine „liberale Anti-Kulturmarxismus-Ideologie“ möglichst viele homophobe rechte Spinner in die Männerrechtsbewegung oder auf diesen Blog zu ziehen“

          Hast Du den Eindruck, ich hätte bislang damit Erfolg gehabt? Mit Liberalismus fängt man keine Konservativen.

          „Oder“?

          Ein interessanter Text von mir. Da war ich noch etwas zu pessimistisch. Und zu schwul.

        • „Ein interessanter Text von mir. Da war ich noch etwas zu pessimistisch. Und zu schwul.“

          Dann übertrag einfach mal den Kotau des Feminismus vor dem Islam auf die Männerrechtler, wenn sie sich das jetzt geltende Prädikat „links“ verdienen wollen….

          Waren Linke nicht immer traditionell religionsfeindlich eingestellt? Weil die Religiösen nicht so selten reaktionär und repressiv sind?

        • @ Adrian

          Hast Du den Eindruck, ich hätte bislang damit Erfolg gehabt? Mit Liberalismus fängt man keine Konservativen.“

          Mit „Kulturmarxismus“-Geplärrre fängt man sich aber eine bestimmte Sorte regressiver Konservativer/Rechter ein.
          Wenn es durch dich zur Normalität würde, dass auf männerrechtlichen Blogs häufig von „Kulturmarxismus“ die Rede ist, dann würde dies mit der Zeit wahrscheinlich auch die entsprechenden Leute anziehen; linke und liberale Interessenten an männerrechtlichen Themen würden zunehmend abgestoßen; Journalisten und Wissenschaftler, die potentiell für männerrechtliche Anliegen offen wären, würden sich angewidert abwenden; zukünftige anti-maskulistische Hetzschriften hätten neues Material um zu versuchen die Männerrechtsbewegung zu diskreditieren usw.

          „Ein interessanter Text von mir. Da war ich noch etwas zu pessimistisch. Und zu schwul.“

          Die Männerrechtsbewegung in Deutschland im Netz hat sich innerhalb der letzten 4 Jahre insgesamt ziemlich positiv entwickelt, seit die progressiven Kräfte dominieren. Das sah aber leider in den Jahren davor auch schonmal etwas anders aus.
          Errungenschaften sind nicht selbstverständlich, man sollte m.E. auch eine Verantwortung dafür empfinden sie zu erhalten und zu verteidigen.

        • „Mit „Kulturmarxismus“-Geplärrre fängt man sich aber eine bestimmte Sorte regressiver Konservativer/Rechter ein.
          Wenn es durch dich zur Normalität würde, dass auf männerrechtlichen Blogs häufig von „Kulturmarxismus“ die Rede ist, dann würde dies mit der Zeit wahrscheinlich auch die entsprechenden Leute anziehen; linke und liberale Interessenten an männerrechtlichen Themen würden zunehmend abgestoßen; Journalisten und Wissenschaftler, die potentiell für männerrechtliche Anliegen offen wären, würden sich angewidert abwenden; zukünftige anti-maskulistische Hetzschriften hätten neues Material um zu versuchen die Männerrechtsbewegung zu diskreditieren usw.“

          Darauf ist Zensur aber nicht die richtige Antwort.
          Schreib doch einfach einen Gastartikel dazu, ich stelle ihn ein, dann kannst du einfach unter jeden Kommentar, der das aufgreift, einfach schreiben „Nein, siehe auch (link)“. Denn durch deine ärgerlichen Kommentare über die Verwendung des Begriffs förderst du ja eher, dass er hier immer wieder weitflächiger ins gespräch kommt. Also genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen willst

        • @ Leszek

          Niemand, der das Wort Kulturmarxismus hier benutzt, verhöhnt die Opfer von Breivik oder zieht die Männerrechtler in den Dreck. Das ist einfach linkes dummes Gerede.

        • „Ich mag das auch nicht, aber die Evolution begünstigt Dummheit nicht.“

          Die Evolution begünstigt sehr wohl Dummheit, wenn Intelligenz zur Verwendung von Verhütungsmitteln führt.

          „„Sekuläre, feministische Gesellschaften werden durch religiöse, nichtfeministische abgelöst,“
          Dafür gibt es mein ich keinen historischen Beweis. “

          Säkulare, feministische Gesellschaften sind ja auch sehr neue Phänomene. Religiöse, nichtfeministische Revolutionen gegen eine säkulare Ordnung hat es aber schon gegeben (z. B. Iran 1979).

          „„weil die letzteren den Nachwuchs haben.“
          Das ist eine evolutionstheoretische Ergänzung der feministischen Historiographie, die teleologisch ist und eine Gesetzesmässigkeit postuliert, aber dabei nur reine Prophetie ist. Die kommt aus diesem „Red Pill“-Umfeld.“

          Keine Prophetie, sondern eine durchaus rationale Erwartung, die natürlich unter ceteris paribus-Vorbehalt steht.

          „Oh Leszek, ich hatte nicht vor mit meinem Spaß zum Kulturmarxismus Dich schon wieder so zu triggern. Aber ist Dir wirklich nicht klar, wie autoritär und totalitär Du selber bist?“

          Das merkt Leszek leider nicht, da hat er seinen blinden Fleck. Alles, was libertäre Sozialisten tun und sagen, dient schließlich nur dem Besten der Menschen. Autoritär können sie schon per Defintion nicht sein.

        • „Die Evolution begünstigt sehr wohl Dummheit, wenn Intelligenz zur Verwendung von Verhütungsmitteln führt.“

          Warum sollte das Dummheit sein?

        • @ Leszek

          „Ich persönlich fände es übrigens am besten, wenn auf männerrechtlichen Blogs so verfahren würde, dass man einer Person, die sich positiv auf die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie bezieht beim ersten Mal klar macht, dass dies nicht erwünscht ist und falls diese Person sich dann nicht daran hält, wird sie für einen Monat gesperrt und bei allen weiteren Provokationsversuchen dann immer jeweils einen Monat länger.
          Dann wäre das Problem mit diesen Leuten endlich mal gelöst. Rationale Diskussionen nutzen da ja erfahrungsgemäß nichts.“

          GENAU das meinte Adrian, wenn ich richtig verstanden haben.

          DU willst bestimmen was gesagt werden darf. … Ist das Dein vielgreühmter Anarchismus, so mit Basisdemokratie und so Zeugs? Mir graust! 😦

          Ich für merinen Teil möchte die Meinung von Roland gerne erfahren.

        • @ ue links

          „Bei uns heisst das, Ablösung durch Islam

          Genau das war das Motiv von Breivik, zig Jugendliche abzuschlachten.“

          Sicher nicht.

        • @ Christian

          „Warum sollte das Dummheit sein?“

          Die Verwendung von Verhütungsmitteln ist natürlich keine Dummheit. Wenn aber intelligente Menschen deshalb keine Kinder mehr bekommen, die weniger intelligenten aber schon, verbreiten sich die „Dummheits-Gene“ in der Population.

        • @JC Denton

          Es gibt keine „Dummheitsgene“. Intelligenz dürfte an einer Vielzahl von genen und deren Zusammenspiel hängen. Aber klar, die wahrscheinlichkeit, dass da weniger intelligente bei rauskommen ist durchaus vorhanden.
          Die Frage wäre wie stark das überhaupt der Fall ist.

        • @ ddbz

          „Sicher nicht.“

          Das in Verbindung mit einer eindeutig falschen und irrationalen Deutung und Interpretation, die Breivik den Schriften der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologen entnommen hat, war für Breivik die Legitimierungsideologie für seine Verbrechen.

        • @ Christian

          „Es gibt keine „Dummheitsgene“.“

          Aber selbstverständlich gibt es die. Du gehst ja selbst davon aus („Aber klar, die wahrscheinlichkeit, dass da weniger intelligente bei rauskommen ist durchaus vorhanden.“).

          „Die Frage wäre wie stark das überhaupt der Fall ist.“

          Ja, und welche kompensierenden Umweltfaktoren evtl. vorhanden sind.

        • @jc denton

          Mich stört da eher die Formulierung. Die Gene sind ja nicht dazu da, dass sie einen dumm machen. Eher sind bestimmte Gene nicht da, die einen schlauer machen

        • @ Christian

          „Darauf ist Zensur aber nicht die richtige Antwort.“

          Doch, das verstehst du als Liberaler aufgrund deiner Wertepräferenz m.E. nur leider nicht.
          Dein Blog wäre sehr viel wirkungsvoller, wenn du nicht jeden Schwachsinn in den Kommentarsträngen zu Wort kommen lassen würdest.
          Dann könnte man sogar deine eigenen meist guten und lesenswerten Artikel an potentiell Interessierte weiterverlinken, ohne Gefahr zu laufen, dass diese einen stark negativen Eindruck bekommen, sobald sie anfangen sich durch manche Kommentarstränge zu lesen.

          Du praktizierst nur das gegenteilige negative Extrem zu der Praxis vieler feministischer Blogs gar keine anderen Meinungen zu Wort kommen zu lassen.
          Eine „liberale Kommentarpolitik“, die für jegliche irrationalen Ansichten offen ist, führt keinesfalls zu einem Maximum an konstruktiven Diskussionen, sondern häufig dazu, dass Personen mit abstrusen Ansichten oder problematischen Verhaltensweisen, die nirgendwo sonst lange geduldet würden, angezogen werden.
          Das hat dann wieder den Effekt, dass viele andere potentielle Kommmentatoren, die potentiell rationaler und/oder sozial kompetenter sind, dadurch abgestoßen werden und erst gar nicht anfangen hier zu kommentieren.

        • @ Leszek

          „Das in Verbindung mit einer eindeutig falschen und irrationalen Deutung und Interpretation, die Breivik den Schriften der rechten Anti-Kulturmarxismus-Ideologen entnommen hat, war für Breivik die Legitimierungsideologie für seine Verbrechen.“

          Was war denn die Legitimierungsideologie für die Verbrechen der spanischen Anarchisten?

        • @ Leszek

          Er schrieb „Genau das war das Motiv von Breivik … „, ganz ohne Relativierung, Zusatz oder Verbindung mt … und dies glaube ich eben nicht.

          Zumal Breivik hier kein Argument ist auch nicht mit Blick auf sich angeblich angewidert abwendenden Reporter, die erfinden dann eben einen Werner Stahl und befragen den linksradikalen Männerhasser Kemper als Experten. 😉

        • war für Breivik die Legitimierungsideologie für seine Verbrechen.

          Selbst wenn es so ist: Wenn das ein Argument wäre, dann könnte man Marx mit Stalins Gulags und das Christentum mit den Kreuzzügen verdammen.

        • @ Leszek

          „dass Personen mit abstrusen Ansichten oder problematischen Verhaltensweisen,“

          Und wer darunter fällt, bestimmst Du?

          Ich jedenfalls finde Roland nicht absrus oder problematisch.

        • Wegen Leuten wie dir werden seriöse Männerrechtler aller Strömungen von radikalfeministischen Demagogen mit widerlichem rechten Abschaum in Verbindung gebracht.

          (editiert: Bitte freundlich bleiben). Kemper und Konsorten ziehen die Männerbewegung so oder so in den Schmutz.

          Deine Vorhaltungen haben in etwa die Qualität von „Zieh dich anders und unsexy an, damit du nicht vergewaltigt wirst.“

          Dieses Gewinsel von linken, gemäßigten Männerrechtlern geht einem echt auf die Nerven.

          Für Kemper ist selbst unser Leszek rechter Abschaum.

          Hinzu kommt natürlich auch noch die Blutarmut und Spießigkeit, mit der manche Leute auf Foren wie WGVDL oder auf Wikimannia gucken.

          (editiert: Bitte freundlich bleiben)

          Wenn ich in der Lage von Hoffmann oder Schoppe oder Leßek wäre, würde ich mit diesem Problem viel humorvoller und souveräner umgehen, anstatt ständig herumzuwinseln.

        • @Christian: Das würde ich ernst nehmen.

          „Mit „Kulturmarxismus“-Geplärrre fängt man sich aber eine bestimmte Sorte regressiver Konservativer/Rechter ein.
          Wenn es durch dich zur Normalität würde, dass auf männerrechtlichen Blogs häufig von „Kulturmarxismus“ die Rede ist, dann würde dies mit der Zeit wahrscheinlich auch die entsprechenden Leute anziehen; linke und liberale Interessenten an männerrechtlichen Themen würden zunehmend abgestoßen; Journalisten und Wissenschaftler, die potentiell für männerrechtliche Anliegen offen wären, würden sich angewidert abwenden; zukünftige anti-maskulistische Hetzschriften hätten neues Material um zu versuchen die Männerrechtsbewegung zu diskreditieren usw.“

          Siehe Gelbes Forum, das war früher auch mal lesens- und empfehlenswert, lange bevor die Rechte es übernahmen.

        • @uepsilonniks

          Klar, aber warum kann man den passenden Leuten nicht einfach sachlich widersprechen? Wir haben hier doch wahrhaftig weitaus größere Probleme als den Begriff „Kulturmarxismus“, so bescheuert er auch ist

        • @uepsilonniks

          „Siehe Gelbes Forum, das war früher auch mal lesens- und empfehlenswert, lange bevor die Rechte es übernahmen.“

          Der Vorteil ist ja, dass ein Blog wesentlich gesteuerter ist. Mir widerstrebt nach wie vor eine Sperrung von Meinungen, die einem nicht passen. „Kulturmarxismus“ als Wort ist dabei aus meiner sicht eher ein kleines Problem. Ich finde Kommentare, die Frauen das denken absprechen und meinen, dass sie sich Männern unterordnen sollen, da weitaus problematischer. Oder tatsächliche Hetze gegen zB Flüchtlinge.

          Das Wort „Kulturmarxismus“ hat eh nur für Kenner eine besondere Bedeutung. und es ist auch recht einfach darauf zu erwidern, da es üblicherweise vollkommen falsch genutzt wird

        • @ Christian

          „Mich stört da eher die Formulierung. Die Gene sind ja nicht dazu da, dass sie einen dumm machen. Eher sind bestimmte Gene nicht da, die einen schlauer machen“

          Die Anführungszeichen hatten schon ihren Grund. 🙂 Abgesehen davon könnte man deine Formulierung auch umdrehen: Die Gene sind ja nicht dazu da, dass sie einen schlau machen. Eher sind bestimmte Gene nicht da, die einen dümmer machen.

        • Vielleicht sollte man nochmal darauf hinweisen, dass auf „Alles Evolution“ männerrechtliche Themen nicht den Schwerpunkt bilden. Das hier ist nicht das Diskussionsforum von Genderama.

        • @ Ih

          „Wenn das ein Argument wäre, dann könnte man Marx mit Stalins Gulags und das Christentum mit den Kreuzzügen verdammen.“

          Ein wesentlicher Unterschied liegt m.E. darin, dass die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie als bewusste Propagandastrategie in einem rechtskonservativen Think Tank kreiert wurde und einfach keinen wisenschaftlichen, philosophischen, kulturellen oder ethischen Wert hat. Die Personen, die sich diese Ideologie ausgedacht haben, wissen, dass sie falsch ist, es geht ihnen um Desinformation, Manipulation und Propaganda.

          Sowohl Marxismus als auch Christentum haben hingegen – geisteswissenschaftlich betrachtet – viele bedeutende Denker hervorgebracht, die zum Kulturerbe der Menschheit gehören.
          Man sollte trotzdem auch bei Marxismus und Christentum selbstverständlich kritisch reflektieren, welche weltanschaulichen Elemente in ihnen es waren, die besonders anfällig dafür waren von autoritären und menschenrechtswidrigen Kräften instrumentalisiert zu werden.

          Aber nur ein engstirniger Dogmatiker würde sagen, dass es keine bedeutenden Errungenschaften bei den großen Denkern des Marxismus oder des Christentums gebe.
          Ich bin weder Christ, noch Marxist, aber ich bin kulturkonservativ, was die Erhaltung der großen kulturellen Errungenschaften der Menschheit angeht und dabei haben sowohl christliche als auch marxistische Denker ihren Platz.
          Aber rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologen sicherlich nicht.

        • @ ue

          „Siehe Gelbes Forum, das war früher auch mal lesens- und empfehlenswert, lange bevor die Rechte es übernahmen.“

          Vielleicht verstehst Du die Leute mit Islamangst ja besser als Du es in Deiner Rechtenangst siehst … 🙂

        • @ Leszek

          „Propagandastrategie in einem rechtskonservativen Think Tank kreiert wurde … “

          Wo? Von wem?

        • Das Gelbe Forum kann gar nicht von „Rechten“ übernommen worden sein, denn ich bin links.

          Was ist das für eine Paranoia. Y macht sich lächerlich wie all die anderen linken Männerrechtler auch.

        • @Leszek – „ich vertrete den Grundsatz: Keine Toleranz gegenüber der Intoleranz. Anhänger menschenfeindlicher, autoritärer oder totalitärer Ideologien haben in der Männerrechtsbewegung nichts zu suchen“

          Und was intolerant, menschenfeindlich, autoritär oder totalitär ist, bestimmst du, richtig?

          „Du weißt aber schon, dass dies ein Blog der Männerrechtsbewegung ist.“

          Ist das so? Ich war bisher davon ausgegangen, dass das hier Christians Blog ist, der sich in erster Linie objektiv mit Geschlechterfragen befasst, auch wenn er sicherlich der Männerrechtsbewegung näher steht als dem Feminismus.
          Aber ich nehme an, auch der Status des Blogs wird von dir entschieden? Ebenso, wie du natürlich am besten beurteilen kannst, wer hier kommentieren darf und was man zensieren sollte?

          Ich finde es immer wieder beeindruckend, welch intolerante, autoritäre und totalitäre Ansichten von Kämpfern gegen intolerante, autoritäre und totalitäre Ideologien vertreten werden.:-)

        • „Aber nur ein engstirniger Dogmatiker würde sagen, dass es keine bedeutenden Errungenschaften bei den großen Denkern des Marxismus oder des Christentums gebe.“

          Errungenschaften des Marxismus: 100 Millionen Ermordete.

        • Nennen wir es einfach „regressive Linke“. Oder „Kultursozialismus“. Oder einfach nur links. Denn letztendlich ist es das ja. Einfach nur links.

        • @ Adrian

          „Nennen wir es einfach „regressive Linke“. Oder „Kultursozialismus“. “

          „Kultursozialismus“ wäre falsch, denn in der Regel handelt es sich bei diesen Leuten nicht um Sozialisten.
          „Regressive Linke“ halte ich dagegen für einen passenden Begriff.

          „Oder einfach nur links. Denn letztendlich ist es das ja. Einfach nur links.“

          Nein, es handelt sich um eine spezifische Form des Linksseins, eben um eine regressive.

        • @leszek

          Insbesondere sind es keine Schotten, soviel ist sicher!!

        • @leszek

          „„Kultursozialismus“ wäre falsch, denn in der Regel handelt es sich bei diesen Leuten nicht um Sozialisten.
          „Regressive Linke“ halte ich dagegen für einen passenden Begriff.“

          Dann schreib doch fortan einfach unter entsprechende beiträge einfach „Du meinst wohl regressive Linke, Kulturmarxismus ist es nicht“

        • Feminismus ist Mainstream in der Linken. Liebe zum Islam auch. Antipathie gegenüber dem Westen sowieso.

        • Die Personen, die sich diese Ideologie ausgedacht haben, wissen, dass sie falsch ist, es geht ihnen um Desinformation, Manipulation und Propaganda.

          Die „Anti-Kulturmarxisten“ sagen übrigens exakt dasselbe über die Kulturmarxisten. Ich halte beides für keine irgendwie relevanten Argumente.

          Was ein Verbrecher tut, tut ein Verbrecher und nicht seine Ideologie. Und eine Ideologie oder Denkrichtung ist genau so viel wert, wie ihre Ideen taugen. Da gibt es in beide Richtungen Licht und Schatten, ohne dass ich eine Aussage treffen könnte wie viel jeweils. Und das ist auch irrelevant. Die Frage ist nur, ob diese oder jene Idee der einen oder anderen Seite etwas taugt.

        • @ Hugor

          „Und was intolerant, menschenfeindlich, autoritär oder totalitär ist, bestimmst du, richtig?“

          Ja, was ich für intolerant, menschenfeindlich, autoritär oder totalitär halte, das bestimme ich.

          „Ist das so?“

          Ja, Christian sieht sich selbst als liberalen Maskulisten.
          Zitat Christian:

          „Ich würde mich in einen gemäßigten, liberalen, biologische ausgerichteten Maskulismus einordnen.“

          https://allesevolution.wordpress.com/2013/12/23/erzahlmirnix-masku-blogstockchen-8-fragen-zum-maskulismus/

          Und Christians Blog zählt m.E. ziemlich eindeutig zur Männerrechtsbewegung und zwar auch dann, wenn er sich neben männerrechtlichen Themen auch anderen Themen widmet. Das bedeutet nämlich nur, das es nicht auschließlich ein männerrechtlicher Blog ist, sondern auch ein männerrechtlicher Blog, ebenso wie z.B. der Blog von Robin Urban nicht nur ein feministischer Bog, aber auch ein feministischer Blog ist.
          Jetzt verstanden?

          Und falls Christian hier anderer Ansicht sein sollte und seinen Blog nicht als der Männerrechtsbewegung zugehörig betrachtet, wird er es uns sicherlich mitteilen.

          „Aber ich nehme an, auch der Status des Blogs wird von dir entschieden?“

          Ja, auch meine Meinung dazu wie dieser Blog einzuschätzen ist, bilde ich mir selbst.

          „Ebenso, wie du natürlich am besten beurteilen kannst, wer hier kommentieren darf und was man zensieren sollte?“

          Auch dazu bilde ich mir selbst meine Meinung.

          „Ich finde es immer wieder beeindruckend, welch intolerante, autoritäre und totalitäre Ansichten von Kämpfern gegen intolerante, autoritäre und totalitäre Ideologien vertreten werden.“

          (editiert: Bitte freundlich bleiben)
          Nicht nötig dich an mir festzubeißen, du bist mir wirklich scheißegal und in der Regel werde ich dich ignorieren.

        • @ Adrian

          „Errungenschaften des Marxismus: 100 Millionen Ermordete.“

          Zu den „Errungenschaften“ des Kapitalismus hatte ich ja weiter oben ein Buch verlinkt, hier nochmal. Vielleicht möchtest du es ja lesen:

          http://www.exit-online.org/pdf/schwarzbuch.pdf

          Ich habe übrigens sowohl das Schwarzbuch Kapitalismus als auch das Schwarzbuch des Kommunismus gekauft als sie erschienen sind.

        • @ ddbz

          „Propagandastrategie in einem rechtskonservativen Think Tank kreiert wurde … “

          „Wo? Von wem?“

          https://en.wikipedia.org/wiki/Free_Congress_Foundation

        • Kauft Leszek eigentlich Bio-Bananen, um den Kapitalismus zu bekämpfen und ärmere Leute zu unterstützen?

          Das bringt meines Erachtens mehr als pseudointellektuelles Gefasel über die angeblich idealen politischen Strukturen, die dann ganz antiautoritär durchgesetzt werden.

        • @Leszek: „was ich für intolerant, menschenfeindlich, autoritär oder totalitär halte, das bestimme ich […] auch meine Meinung dazu wie dieser Blog einzuschätzen ist, bilde ich mir selbst […] Auch dazu [wer hier kommentieren darf und was man zensieren sollte] bilde ich mir selbst meine Meinung.“

          Das ist soweit selbstverständlich, war aber nicht Thema meines Kommentars. Das Problem ist nämlich, dass du – entgegen deiner jetzigen Darstellung – häufig eben nicht nur persönliche Meinungen äußerst, sondern dich auf eine Art und Weise ausdrückst, die ziemlich deutlich macht, dass du dich im Besitz der absoluten Wahrheit wähnst und deshalb erwarten kannst, dass man dir nicht widerspricht, sondern deinen Aufforderungen Folge leistet. Das ist halt nicht jedermanns Sache.

          Im Übrigen teile ich deine Ansicht, dass ein Übermaß an radikalen Kommentaren sich negativ auf die Wirkung des Blogs auswirken könnte, stimme aber Christian zu, dass (bis zu einem gewissen Maß) es vorteilhafter sein kann, sich mit derartigen Beiträgen auseinanderzusetzen, als sie schlicht zu löschen. Zensur ändert nichts am Problem, aber wenn man es schafft, dem „Publikum“ zu zeigen, dass radikale Kommentare auch auf „männerfreundlichen“ Blogs Widerspruch erfahren, ist das m.E. auf lange Sicht konstruktiver.
          Ich könnte mir übrigens vorstellen, dass Leute wie du der männerrechtlichen Sache (was immer die konkret ist) nicht nur nützen, sondern auch genug potentielle Sympathisanten abschrecken. Wenn ich mir deine übliche Art, mit Diskussionspartnern umzugehen, ansehe, halte ich konstruktive Zusammenarbeiten für schwierig.

          „(editiert: Bitte freundlich bleiben)“

          Was ich an dir bewundere, ist, dass du es schaffst, nie persönlich und beleidigend zu werden, wenn jemand dir widerspricht. 😉

        • @ Leszek

          Die „Free Congress Foundation“

          „Under Gilmore’s leadership the Free Congress Foundation has focused on tax, economic, urban, transportation, and foreign policy issues.“

          Was ist an diesen Themen falsch?

        • Och Hugor,
          wir wissen doch beide aus vergangenen „Diskussionen“, dass es dir nie um die Dikussion von Sachthemen mit mir ging, sondern stets um den Ausdruck deiner persönlichen Antipathie, also um platte Mobbingversuche. Das zieht sich durch jede deiner Kommunikationen mit mir, daher wirst du Verständnis dafür haben, dass ich keinen Bock auf dich habe.
          Also zieh hier keine Show ab, wir beide wissen, was wir voneinander zu halten haben.

          Dein übliches Geschwätz kannst du auch alles stecken lassen: Ich diskutiere meistens sachlich, falls ich aber polemisch diskutiere habe ich dafür spezifische Gründe.
          Und dass ich dich in dem gelöschten Kommentar als kleinen, feigen Möchtergern-Mobber bezeichnet habe, wirst du wohl überleben und es beschreibt ja auch gut deine Motivation.

        • @ ddbz

          „Was ist an diesen Themen falsch?“

          Ich habe mich nicht genauer damit befasst, was die zu diesen Themen vertreten.
          Es wird aber vermutlich in die paläo-konservative Richtung gehen:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4okonservatismus

          Du hast gefragt aus welchem rechtskonservativen Think Tank die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie stammt und diese wurde eben im Kontext der „Free Congress Foundation“ entwickelt und in Umlauf gesetzt.

        • @ Leszek

          „Du hast gefragt aus welchem rechtskonservativen Think Tank die rechte Anti-Kulturmarxismus-Ideologie stammt und diese wurde eben im Kontext der „Free Congress Foundation“ entwickelt und in Umlauf gesetzt.“

          Genau das gibt Deine Quelle eben nicht her. Kann also stimmen oder eben auch nicht.

          Statt dessen finde ich den Begriff (neutral) über Google Schorar in einigen Sozial und Politikwissenschaftlichen Büchern

        • @ ddbz

          „Genau das gibt Deine Quelle eben nicht her. Kann also stimmen oder eben auch nicht.“

          Es stimmt schon:

          https://en.wikipedia.org/wiki/Frankfurt_School#Cultural_Marxism_conspiracy_theory

        • @Leszek – „wir wissen doch beide aus vergangenen „Diskussionen“, dass es dir nie um die Dikussion von Sachthemen mit mir ging, sondern stets um den Ausdruck deiner persönlichen Antipathie, also um platte Mobbingversuche.“

          Das ist in gleich mehrerer Hinsicht Unsinn, und das weißt du auch ganz genau. Unsere früheren Diskussionen waren nur deshalb nicht sehr konstruktiv, weil du auf meine konkreten Fragen keine konkreten Antworten hattest, dies aber offenbar aus Prinzip nicht zugeben kannst und deshalb immer schnell beleidigend wirst.
          Wenn du ernsthaft glaubst, ich würde dich aus persönlicher Antipathie mobben, solltest du sowohl die Einschätzung deiner eigenen Wichtigkeit als auch die Bedeutung des Begriffs Mobbing überprüfen. Es gibt viele Kommentatoren auf diesem und anderen Blogs, deren Argumentationsweise (und -inhalt) ich nicht sonderlich schätze, warum sollte ich ausgerechnet dich mobben und niemanden sonst? Und seit wann ist es schon Mobbing, wenn man Fragen stellt und Meinungen äußert? 😉

          „Das zieht sich durch jede deiner Kommunikationen mit mir, daher wirst du Verständnis dafür haben, dass ich keinen Bock auf dich habe.“

          Nein, das verstehe ich, ehrlioch gesagt, nicht so ganz, denn für gewöhnlich steigst du sogar auf die plattesten Provokationsversuche anderer Kommentatoren gern und ausführlich ein. Allerdings meist zu Themen, bei denen du dich offenbar sicher fühlst – was wieder darauf hindeutet, dass deine Reaktionen mir gegenüber auf dem eigenen Bewusstsein, in einer recht schwachen Position zu sein, beruht.

          „Und dass ich dich in dem gelöschten Kommentar als kleinen, feigen Möchtergern-Mobber bezeichnet habe, wirst du wohl überleben und es beschreibt ja auch gut deine Motivation.“

          Nein, es beschreibt keineswegs meine Motivation, aber ja, natürlich werde ich es überleben. Genauer gesagt, finde ich es eher amüsant, wie aktiv du selbst daran arbeitest, meine Ansicht zu bestätigen… 🙂

        • @ Hugor

          „Das ist in gleich mehrerer Hinsicht Unsinn, und das weißt du auch ganz genau.“

          Nein, das ist ziemlich genau, was ich über dich denke.

          „Es gibt viele Kommentatoren auf diesem und anderen Blogs, deren Argumentationsweise (und -inhalt) ich nicht sonderlich schätze, warum sollte ich ausgerechnet dich mobben und niemanden sonst?“

          Genau das ist ja eben interessant, dass du dich ausgerechnet auf mich, und nur auf mich, eingeschossen hast.

          Ich habe bestimmte Kriterien, nach denen ich bestimme, ob ich es für gerechtfertigt und angemessen halte polemische Stilmittel zu verwenden, aber diese gelten allgemein, ich bin dabei nicht auf eine bestimmte Person fixiert.

          „was wieder darauf hindeutet, dass deine Reaktionen mir gegenüber auf dem eigenen Bewusstsein, in einer recht schwachen Position zu sein, beruht.“

          Ja, du bist schon ein intellektueller Held.

          „Nein, es beschreibt keineswegs meine Motivation, aber ja, natürlich werde ich es überleben.“

          Na, dann stimmen wir bei dem zweiten Teil des Satzes ja zumindest überein.

          „Genauer gesagt, finde ich es eher amüsant, wie aktiv du selbst daran arbeitest, meine Ansicht zu bestätigen…“

          Deine Ansichten über mich sind mir egal.

        • Was tut der Leszek eigentlich hinsichtlich souveränem Konsum, um die Welt zu verbessern?

          Kaufst du Transfair-Produkte?

          Im übrigen ist Leszek schon ein komischer Typ. Der glaubt tatsächlich an diese kruden sozialistischen Theorien.

        • @ Kirkie

          „Was tut der Leszek eigentlich hinsichtlich souveränem Konsum, um die Welt zu verbessern?“

          Insofern ich es mir finanziell leisten kann, achte ich auf solche Dinge.

          Schreib doch einmal einen Artikel, was wir deiner Ansicht nach tun könnten um die Welt durch verändeten Konsum zu verbessern. Du hast dich darüber ja offenbar gut informiert und hast einige Ideen dazu.

        • Ich finde es generell gefährlich, den Gegner zu entmenschlichen und zu dämonisieren, ob der jetzt links oder rechts steht.

          Leider haben auch Leute eine Tendenz dazu, die das eigentlich nicht nötig hätten, weil sie auch argumentieren können.

          Fällt mir z.B. bei Stefan Molyneux negativ auf, der viele sehr interessante Videopodcasts macht, aber bei den „Marxisten“ einfach sein Schreckgespenst gefunden hat.

          So hat er neulich einem Anrufer geraten, sich von seiner linken Freundin zu trennen, ohne einen von den beiden überhaupt zu kennen. Buh.

          Leszek hat keine 100 Mio. Menschen ermordet.

          Übrigens die Linke, die den Islam gut findet, findet auch Putin scheiße.

          Wenn man alles, was man selbst scheiße findet, auf „die Linke“ projiziert (oder „die Rechte“), vermeidet man es, seine eigenen Positionen zu reflektieren und inwieweit man zu Teilen halt auch mit den „Marxisten“ übereinstimmt bzw. inwieweit man als Marxist in weiten Teilen nicht mit den „Marxisten“ übereinstimmt.

        • @Leszek – „Deine Ansichten über mich sind mir egal.“

          Dafür reagierst du aber erstaunlich unsouverän darauf. 😉

          @ichichich – „Wenn man alles, was man selbst scheiße findet, auf „die Linke“ projiziert (oder „die Rechte“), vermeidet man es, seine eigenen Positionen zu reflektieren und inwieweit man zu Teilen halt auch mit den „Marxisten“ übereinstimmt bzw. inwieweit man als Marxist in weiten Teilen nicht mit den „Marxisten“ übereinstimmt.“

          Volle Zustimmung.
          Problematisch ist allerdings, das auch dann, wenn man selbst versucht, ergebnisoffen und lernorientiert zu sein, Diskussionen oft unkonstruktiv verlaufen, weil man schon nach erster Teilkritik oder auch nur vertieftem Hinterfragen vom Diskussionspartner sofort als „Feind“ eingeordnet und mit allen (Diskurs-)Mitteln bekämpft wird, so dass eine auf Erkenntnisgewinn gerichtete Erörterung unmöglich wird. Leszek ist da leider ein recht gutes (wenn auch natürlich keineswegs das extremste) Beispiel.

        • In diesem Zusammenhangsollte man unbedingt mal dieses Buch zur Kenntnis nehmen:

          http://www.amazon.de/Positivismusstreit-Auseinandersetzungen-Positivismus-amerikanischen-Rationalismus/dp/3518286587

          darin geht es nämlich genau um den „Kulturmarxismus“, bzw. um das Exil der frankfurter Schule in den USA seit den 30er Jahren.

          Adorno und Horkheimer sind ja nicht in die USA gegangen, um dort ihre Lehren zu verbreiten, sondern weil sie vor den Nazis fliehen mussten. Im Gegenteil sie waren dort ziemlich isoliert, denn sie weigerten sich, irgendetwas auf Englisch zu veröffentlichen, weil sie sich als Repräsentanten der deutschen Kultur im Exil verstanden. Lediglich Marcuse, der ja nach dem krieg auch in den USA blieb, wurde dort wahrgenommen und hatte beträchtlichen Einfluss auf die Studentenbewegung sowohl dort als auch in Europa. Bezogen auf ihn treffen auch die Vorwürfe wegen Kulturmarxismus einigermaßen zu, aber er hat nie den großen Einfluss gehabt, den die Konservativen in den USA ihm zuschreiben. Seine Bücher verstauben seit Jahren in den Bibliotheksregalen.

          Spätestens seit Ende der 80er Jahre hatten französische Poststrukturalisten sehr viel mehr Bedeutung für Linke Theoriebildung, Adorno wird eigentlich kaum noch zitiert (außer als Lieferant dummer Sprüche wie „Es gibt kein richtiges Leben im Falschen“), aber das ist an den konservativen Amis offenbar völlig vorbei gegangen, wie die ja überhaupt einen ziemlich engen inteletkuellen Horizont haben und Entwicklungen außerhalb ihres Landes kaum verstehen.

          Dahms weißt in seinem Buch auch noch auf ein weiteres, interessantes Phänomen hin: im amerikaniscvhen Exil befanden sich nicht nur die Frankfurter, sondern auch die Philosophen der sog. Wiener Schule des Neopositivismus um Otto Neurath und Rudolf Carnap, die dort sehr viel besseren Anschluss fanden und bald an amerikanischen Universitäten unterrichteten. Darauf dürfte auch die Dominanz der naturalsitisch/empiristischen Denkweise in der amerikanischen Philsophie zurück zu führen sein.

          Das sind wesentlich interssantere Philosophen als Adorno oder Marcuse; sie waren auch überwiegend jüdischer Herkunft und standen politisch links. Ihre Philosophie wird eigentlich von allen naturwissenschaften gestützt, aber leider werden sie kaum noch gelesen. Genau wie Marcuse.

        • @ Hugor

          „Dafür reagierst du aber erstaunlich unsouverän darauf“

          Ja, ja, Hugor, gewöhn dich einfach dran, dass ich meine Zeit nicht mit dir verschwende.
          Ich kenne deine Spielchen inzwischen und deine Selbsstilisierung zum besonders sachlichen und ergebnisoffenen Diskutanten und Anhänger multiperspektivischen und differenzierten Denkens – der gerade du nun wirklich nicht bist – ist amüsant, da kann aber nur drauf reinfallen, wer deine Form passiv-aggressiver Diskussionspraxis abwechselnd mit unprovozierten persönlichen Angriffen noch nicht erlebt hat.
          Ich werde aber versuchen einen Blick darauf zu haben, falls du dir eventuell eine andere Bezugsperson für diese Form von Interaktion wählst und im Zweifelsfall würde ich diese Person über dich aufklären, damit sie nicht auf dich hereinfällt.

        • @ El_Mocho

          Ich besorge mir das Buch bei Gelegenheit noch.

        • Die Vorstellung, dass Intellektuelle und ihre Werke überhaupt nennenswerten gesellschaftlichen Einfluss haben, halte ich für ziemlich gewagt. Man kann weder die Denker des „Kulturmarxismus“ noch ihre Gegenparte für diese Entwicklungen verantwortlich machen. Praktisch dürfte es eher so sein, dass sich gesellschaftliche Bedingungen verändern und dann sucht sich die Veränderung ihre Theoriebasis. Für den „Kulturmarxismus“ war wahrscheinlich die Erfindung der Pille weit relevanter als irgendwas von Marcuse, Adorno und Co. Wer sich dann an der intellektuellen Rechtfertigung festbeißt, kämpft gegen Windmühlen.

        • „Praktisch dürfte es eher so sein, dass sich gesellschaftliche Bedingungen verändern und dann sucht sich die Veränderung ihre Theoriebasis.“

          Sehr vernünftiger Ansatz, hier gilt dann: follow the money. Die Women´s und Black Studies wurden von Anfang bis in jüngste Zeit massgeblich durch gewisse Stiftungen finanziert, insb. die Ford Stiftung.

        • Nicht mal das halte ich für besonders relevant. Ich meine eher Faktoren wie die genannte Einführung der Pille, aber auch die Technisierung des Haushalts, das mangels Kriegen gegebene Überangebot von Männern. Daneben das Interesse der Industrie durch die Einbeziehung von Frauen in den Arbeitsmarkt das Arbeitskräfteangebot zu erhöhen um den Preis zu senken. Aber auch der Wegfall moralischer Schranken durch die Überwindung der Religion durch die Aufklärung.
          Und wahrscheinlich auch die Aushöhlung der Institution Ehe dadurch, dass quasi alle Pflichten der Frauen daraus abgeschafft wurden. Aber letzteres ist wahrscheinlich schon die Folge veränderter gesellschaftlicher Machtverhältnisse aufgrund der vorgenannten Faktoren.

      • @roland

        Kulturmarxismus ist in der Tat der falsche Begriff
        https://allesevolution.wordpress.com/2014/05/01/kulturmarxismus/

        „Frauen“ verlegen sich da auch nicht, auch die meisten Frauen sind begeisterte Kapitalisten. Der gegenwärtige feminismus oder ein Kommunismus irgendeiner Art haben ausgesprochen geringe Zuspruchraten in der Bevölkerung.
        Was wäre denn deine QUelle für diesen Anstieg bei mentalen Störungen? das das am Feminismus liegt würde ich stark bezweifeln. Zumal auch in Skandinavien keineswegs die leute feministisch im Sinne des Netzfeminismus sind.

  8. Wozu noch solche Dissertationen selbst schreiben? Es gibt doch schon längst den Postmodernismus-Generator:

    http://www.elsewhere.org/pomo/

  9. Liebes Doktor Sommer-Team.

    Meine Tastatur ist ansgheinend kaputt. Immer, wenn igh C tippe, kommt nie G. Bin igh jetzt sghwancer?


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