Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 23. April 2016

Selbermach Samstag 183 (23.04.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution aufTwitter und auf Facebook.


Responses

  1. „Armut in Deutschland ist weiblich“
    hab mit gerade die letzte Heute Show angeschaut.

    Was ist dran an dem Satz?

    • Naja, sie planen ein Lebensmodell, in dem sie von einem Mann finanziert werden und können den dann nicht schnell genug los werden.
      Dann zahlen sie kaum in die Rentenkasse ein und bestehen darauf, so lange wie möglich zu leben.
      Das legt schon den Gedanken nahe, dass es einige Frauen gibt, die nicht in Geld schwimmen.

      Grundsätzlich aber bedeutet so ein Satz im ZDF:
      „Es gibt Frauen (in beliebig kleiner Anzahl), für die die Aussage gilt.“
      und grundsätzlich nicht:
      „Es gibt nachweislich mehr Frauen als Männer, für die der Satz gilt.“

      Geschlechtergerechtigkeit bedeutet im Feminismus, dass keine Frau irgendeine Not leidet.

    • Das ist meist selbst gewähltes Schicksal: Niemand zwingt diese Frauen einen minderbezahlten Beruf zu ergreifen. Und niemand zwingt sie, sich von einem Mann schwängern zu lassen, aus dem sie keine Ressourcen herauspressen können, usw. Krankheitsbedingte Armut gibt es natürlich auch, aber da es gibt wohl mindestens genauso viele Männer, die davon betroffen sind.

      Zudem ist „Armut“ in Deutschland aktuell nichts schlimmes. Jeder ägyptische Pharao wurde vor Neid erblassen, wenn er sieht, auf welchem Niveau unsere „Armen“ leben: Exotische Speisen aus aller Welt, hervorragende medizinische Vorsorgung, usw. Warum sonst riskieren wohl so viele Afrikaner ihr Leben, um hierher zu kommen und bei uns „arm“ zu sein.

      • @ cis scum

        „Zudem ist “Armut” in Deutschland aktuell nichts schlimmes. Jeder ägyptische Pharao wurde vor Neid erblassen, wenn er sieht, auf welchem Niveau unsere “Armen” leben: Exotische Speisen aus aller Welt, hervorragende medizinische Vorsorgung, usw. Warum sonst riskieren wohl so viele Afrikaner ihr Leben, um hierher zu kommen und bei uns “arm” zu sein.“

        Das ist einerseits ein sehr gewichtiges Argument. Allerdings gibt es schon noch einen Punkt dabei, der ebenfalls nicht zu unterschätzen ist: Der Pharao ist ein Alpha-Männchen höchsten Ranges. Er kommt an die schönsten Frauen Ägyptens, ist reicher und mächtiger als jeder andere im Lande und hat keinen über sich, von dem er wie Dreck behandelt wird. Die Armen bei uns haben es in diesen sehr entscheidenden Hinsichten nicht gut.

        Die Frage ist halt, wie gut es einem Menschen psychisch geht und warum.

        • Der Status-Begriff ist relativ zu einer Subkultur, und nicht notwendigerweise an materiellen Wert gebunden. Du kannst etwa als armer Hartz-IV-Empfänger in der linken Wagenburg der Alpha-Hengst sein, der stets die schönsten Ökof*tzen flachlegen darf. Der Alpha-Hengst bist du dort nicht aufgrund deines Reichtums, sondern deines Aussehens, deiner psychischen Eigenschaften, usw.

          Das ganze Status-Spiel würde nicht funktionieren, wenn alle gleich wären. Umverteilung ist, anders als beim materiellen Reichtum, schwierig. In allen Gemeinschaften, die jemals existieren werden, wird es Gewinner und Verlierer geben.

          Sofern unsere Gesellschaft versagt, den Verlieren etwas zu bieten, liegt das nicht an materiellen Dingen, sondern daran, dass klassische Strukturen, die relative Verlierer auffängt und integriert, für diese weggefallen sind: Arbeit, Familie, Religion, …

          Sobald man aber anfängt, den Armut-Begriff nicht nur an materiellen Dingen festzumachen, sondern ganzheitlicher definiert, habe ich meine Zweifel, ob Frauen da noch schlechter abschneiden. Die Suizid- und Drogenstatistiken dominieren immer noch Männer. Oder schau dir, wie unten bemerkt, die ganzen Obdachlosen an: meist psychisch kranke Männer, keine Frauen.

        • @ cis scum

          Zustimmung, gerade in dem Punkt:

          „Sobald man aber anfängt, den Armut-Begriff nicht nur an materiellen Dingen festzumachen, sondern ganzheitlicher definiert, habe ich meine Zweifel, ob Frauen da noch schlechter abschneiden. Die Suizid- und Drogenstatistiken dominieren immer noch Männer. Oder schau dir, wie unten bemerkt, die ganzen Obdachlosen an: meist psychisch kranke Männer, keine Frauen.“

          Wobei: Ich finde, auch in materiellen Dingen sind Frauen nicht benachteiligt. Sie verdienen weniger Geld als Männer, weil sie weniger erwerbstätig sind, geben aber mehr Geld als Letztere aus.

          In der ganzen Tierwelt gibt es halt viele Arten, bei denen das Männchen dem Weibchen „Brautgeschenke“ macht.

    • Da hilft nur eine Frauenrente, die Frauen fürs frausein bekommen.

      Das Männer da ja anscheinden nicht so betroffen von sind (bzw. das niemanden interessiert), kann auf keine Fall daran liegen das Männer im Vergleich zu Frauen durchschnittlich über 10 Jahre länger erwerbstätig gewesen waren, wenn sie das Rentealter erreichen. Der Grund muss irgendwie strukturell sein. Deswegen eine Frauenrente um die anscheinende Diskriminierung zu beseitigen und tatsächliche Gleichberechtigung zu erreichen.

      „2. bestehende Benachteiligungen auf Grund des Geschlechts, insbesondere Benachteiligungen von Frauen, zu beseitigen und künftige Benachteiligungen zu verhindern sowie.

      (2) Nach Maßgabe dieses Gesetzes wird die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern gefördert. Strukturelle Benachteiligungen von Frauen sind durch deren gezielte Förderung zu beheben.“

      https://www.gesetze-im-internet.de/bgleig_2015/BJNR064300015.html

      ‚Strukturelle Benachteiligungen‘ sind nach meinem derzeitigen Kenntnissstand nirgendwo definiert und könne daher alles sein.

    • „Was ist dran an dem Satz?“

      Hier wird der übliche Sozialneid mit dem feministischen Sexismus gekoppelt, die übliche Propaganda der „Sozialen Gerechtigkeit“.

      Nach der jeder, der weniger als jemand anderes hat tendenziell als „arm“ oder unterdrückt (was aufs Selbe hinausläuft, austauschbar) zu bezeichnen ist, um diejenigen gegen die „Reichen“ in Stellung zu bringen.

      Echte Armut ist doch sowas wie Obdachlosigkeit hierzulande, auf Parkbänken schlafen mit einer Zeitung als Decke. Wäre das nicht eher als „männliches Problem“ zu sehen? Aber das kann ja nicht sein, wegen der unmenschlichen Ideologismen der „Sozialen Gerechtigkeit“.

  2. Zum heutigen Selbermach-Samstag will ich Ihnen Folgendes zum Lesen empfehlen, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://frankfurter-erklaerung.de/2015/03/eu-will-feminismus-kritik-verbieten/). Wie üblich distanziere ich mich von allem, empfehle es aber als lesenswert weiter.

    Über das Bundesforum Männer:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/maennerinteressenverband-wird-von-familienministerium-unterstuetzt-14181045.html

    Interessantes zur Pornografie:

    http://www.heise.de/tp/artikel/48/48015/1.html

    Die Menschheit hat schon zur Sexualität extreme Standpunkte. Hier wird Pornografie allen Ernstes mit Tabak verglichen. Dazu Ausführungen, wie man sie aus dem Feminismus kennt:

    „Außerdem wird in ihr behauptet, dass Pornografie den Menschenhandel und die Prostitution fördere und zur Sucht nach immer härterer Pornografie führe, was in Bildern von Kindsmissbrauch ende.“

    Ersthafte wissenschaftliche Beweise gibt es dafür übrigens bis heute nicht. Okay, empfehlen will ich Pornografie auch nicht, die Hysterie dagegen halte ich aber für unangebracht, sie ist außerdem meist speziell gegen die männliche Sexualität gerichtet. Mir fällt generell beim Thema „Sexualität“ auf, dass Menschen hierbei oftmals die sexuellen Vorlieben ihrer Mitmenschen für viel veränderbarer und beeinflussbarer halten, als sie sind, und erzieherisch darauf Einfluss nehmen wollen. Das fällt sowohl bei konservativen, religiösen Menschen auf, als auch bei den Gendersens mit ihren „Bildungs“-Plänen.

    Im Einzelfall will das Weibchen Sex, und das Männchen nicht:

    http://www.dailymail.co.uk/femail/article-3553343/Man-sent-abusive-texts-REFUSING-sleep-woman-date.html

    Wikipedia bleibt bis auf weiteres feministisch:

    http://www.forum-maennerrechte.de/index.php?id=14381

    Manndat:

    http://manndat.de/genderama/die-top-10-genderamabeitraege-der-woche-kw16.html

    Agens e.V. :

    http://agensev.de/sites/default/files/monatsblitz_april2016.pdf

    Lucas Schoppe:

    https://man-tau.com/2016/04/20/was-hat-das-bundesforum-manner-eigentlich-gegen-manner/

    Cuncti:

    http://cuncti.net/geschlechterdebatte/932-wieso-gelingt-es-nicht-die-prostitution-angemessen-zu-regulieren-2

    „Schweden verbieten seit den 1990er Jahren den Sexkauf. Die Politik hat auch mittlerweile nichts dagegen, Jagd auf Kunden zu machen und Polizistinnen als „Köder“ einzusetzen. Dies soll bedrohlich wirken, nur mittelbar auf die meist weiblichen Verkäuferinnen von Sex, aber möglichst empfindlich auf kaufwillige Männer. Sie sollen gezielt stigmatisiert werden, zumal nach Jahrzehnten der Anti-Prostitutions-Kampagnen in Schweden ein gesellschaftliches Klima entstanden ist, in dem eine wachsende öffentliche Beschämung von Kunden des Sex-Kaufes – so die Überlegung dieser hart maternalistischen Politik – die Nachfrage wirkungsvoll reduziert. Dass auch dieses Ziel verfehlt wird, hat die Verantwortlichen in Schweden nicht gestört. Sie glauben an die Wahrheit ihrer höchst subjektiven Empfindungen und exportieren sie über EU-Richtlinien, die dann von denen, die zu keiner klaren Politik imstande sind, eifrig umgesetzt werden.“

    Femokratie:

    http://femokratie.com/demo-gegen-birgit-kelle-in-dresden/03-2016/#more-39896

    Danisch:

    http://www.freiewelt.net/blog/die-spd-macht-gerade-selbstmord-10066516/

    http://www.danisch.de/blog/2016/04/21/bankrott-der-geisteswissenschaften/#more-13099

    Surftip des Tages:

    http://blog.monika-ebeling.de/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Themen hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit “biologistischen” Argumenten “trollen” will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch “offline” (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden “supitollen” Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale “supitolle” Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe “Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern” (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Liebe geht nicht nur durch, sondern schlägt manchmal auch AUF den Magen

    • „Okay, empfehlen will ich Pornografie auch nicht,“

      Es gibt eine unglaublich stabile Korrelation zwischen Zunahme frei verfügbarer Pornographie und Abnahme von Vergewaltigungen.

      -> Nur Frauenfeinde sind gegen Pornos.

      • Quelle?

        Ich bin übrigens weder für noch gegen Pornos und halte sie eher für belanglos. Dagegen bin ich nur, wenn es sich um illegales Material handelt wie z.B. Kinderpornos.

        Empfehlen will ich natürlich auch „normale“ Pronografie nicht. Für den intimen Bereich spricht man halt nicht gerne Empfehlungen aus, außerdem gefällt sowas ja auch nicht jedem.

        • z.B. http://www.scientificamerican.com/article/the-sunny-side-of-smut/

          Contrary to what many people believe, recent research shows that moderate pornography consumption does not make users more aggressive, promote sexism or harm relationships. If anything, some researchers suggest, exposure to pornography might make some people less likely to commit sexual crimes.

          und

          “There’s absolutely no evidence that pornography does anything negative,” says Milton Diamond, director of the Pacific Center for Sex and Society at the University of Hawaii at Manoa. “It’s a moral issue, not a factual issue.”

          und

          Perhaps the most serious accusation against pornography is that it incites sexual aggression. But not only do rape statistics suggest otherwise, some experts believe the consumption of pornography may actually reduce the desire to rape by offering a safe, private outlet for deviant sexual desires.

          und

          “Rates of rapes and sexual assault in the U.S. are at their lowest levels since the 1960s,” says Christopher J. Ferguson, a professor of psychology and criminal justice at Texas A&M International University. The same goes for other countries: as access to pornography grew in once restrictive Japan, China and Denmark in the past 40 years, rape statistics plummeted. Within the U.S., the states with the least Internet access between 1980 and 2000—and therefore the least access to Internet pornography—experienced a 53 percent increase in rape incidence, whereas the states with the most access experienced a 27 percent drop in the number of reported rapes, according to a paper published in 2006 by Anthony D’Amato, a law professor at Northwestern University.

          und

          What if it turns out that ­pornography use actually reduces the desire to rape? It is a controversial idea, but some studies support it. Work in the 1960s and 1970s reported that sexual criminals tend to be exposed to pornographic materials at a later age than noncriminals. In 1992 Richard Green, a psychiatrist at Imperial College London, disclosed in his book Sexual Science and the Law that patients requesting treatment in clinics for sex offenders commonly say that pornography helps them keep their abnormal sexuality within the confines of their imagination. “Pornography seems to be protective,” Diamond says, perhaps because exposure correlates with lower levels of sexual repression, a potential rape risk factor.

          und

          The findings suggest that suppressing the desire to view pornography, for example, for moral or religious reasons, might actually strengthen the urge for it and exacerbate sexual problems.

        • Auch: http://www.slate.com/articles/arts/everyday_economics/2006/10/how_the_web_prevents_rape.html

          The rise of the Internet offers a gigantic natural experiment. Better yet, because Internet usage caught on at different times in different states, it offers 50 natural experiments.

          The bottom line on these experiments is, „More Net access, less rape.“ A 10 percent increase in Net access yields about a 7.3 percent decrease in reported rapes. States that adopted the Internet quickly saw the biggest declines. And, according to Clemson professor Todd Kendall, the effects remain even after you control for all of the obvious confounding variables, such as alcohol consumption, police presence, poverty and unemployment rates, population density, and so forth.

        • So sieht’s aus. Die wahren und leider vergessenen Vorkämpferinnen gegen die Rape-Culture heißen Teresa Orlowski, Dolly Buster, Gina Wild und Vivian Schmitt.

        • @ Only me

          Vielen Dank!

    • ät Matthias:

      Die Anti-Porno-Sex-Welle in „fortschrittlichen“ Staaten ist schon bemerkenswert. Vor allem, wenn sie mit Muslimen begründet wird oder den islamischen Vorstellungen dient.

      Den Ami in Utah würde ich aber eher als christlich-spießig bezeichnen. Wobei die fundamental-religiöse Denkweise bzgl. Sexualität weltweit gleich zu sein scheint: Die Frauen sollen züchtig sein (und somit den Eltern die Familienkontrolle ermöglichen); und die jungen Männer sollen davon abgehalten werden, einfach ohne Genehmigung fremder Väter Töchter anzubaggern.

      Hier noch ein Fundtstzück zum Thema prozentuales Geschlechterverhältnis in Gesellschaften:
      Europa hat ein Männerproblem – http://www.huffingtonpost.de/valerie-hudson/europa-maenner-ueberrannt_b_8977792.html

      Was in Gesellschjaften mit Männerüberschuß passiert wissen wir – Die Gewalt steigt an, weil die unbefrauten Jungmänner sich um die wenigen verbliebenen Mädels schlagen.

      • „und die jungen Männer sollen davon abgehalten werden, einfach ohne Genehmigung fremder Väter Töchter anzubaggern.“

        Das schaffst man aber am Besten mit frei verfügbarer Pornografie.

        • ät Adri:

          Ist das jetzt wirklich so? Der „Katharsis“-Effekt zB bei Gewaltfilmen soll ja gar nicht existieren, sondern eher Appetit machen.

          Wenn es stimmt, ist Genosse Maasens Reklame-Zensur sogar doppelt doof.

          Dann sollten wir möglichst großflächige Po- unmd Busen-Plakate aufhängen. Wer weiß, vielleicht stehen dann die Onan-Babaren rubbelnd dort herum, statt vor Frauen und Kindern in der Straßenbahn… 🙂

        • „Ist das jetzt wirklich so? Der “Katharsis”-Effekt zB bei Gewaltfilmen soll ja gar nicht existieren, sondern eher Appetit machen.“

          Woher hast du den Unsinn?

          „Wenn es stimmt, ist Genosse Maasens Reklame-Zensur sogar doppelt doof.“

          Nein, weil der genau das Gegenteil davon errreichen will, wie er vorgibt. Die Untertanen sollen frustriert und bevormundet werden, wie zu Kaiser Wilhelms Zeiten. Das ist eine antiliberale, repressive Politik, die klassischerweise rechtsaussen zu verorten ist, siehe „Hufeisen“, falls dich die linke Rhetorik irritiert.

        • ät Alex:

          „Woher hast du den Unsinn?“
          – Nebenfach Psychologie. Auch: Asendorpf, Lehrbuch.

          „Nein, weil der genau das Gegenteil davon errreichen will, wie er vorgibt.“
          – Offiziell will er ja die Mohammedaner vom Vergewaltigen damit abhalten. Ist natürlich Quatsch, weil die Rundungen sommers in natura vor den Jungpaschas rumlaufen. Plakate hin oder her.

          Ansonsten ist der Mist natürlich Gender-motiviert. Frauen sollen nicht „sexualisiert“ abgebildet werden, blabla. Pinkstink.

          Nach diesem Artikel: http://www.rolandtichy.de/meinungen/maas-der-minister-und-die-frauen/
          will der Genosse Volkskommissar dem Volk das verbieten, was er zu Hause mit dem Mannequin genießt. Es wäre ihm zuzutrauen.

        • Ja, Axel, dass „Gewaltfilme“ oder „Videospiele“ Gewalt befördern würden, oder Medienkonsum dumm machen würde, ist ein moderner Mythos vom Schlage „Wichsen macht blind“.

          „Offiziell will er ja die Mohammedaner vom Vergewaltigen damit abhalten.“

          Hat der Minister das tatsächlich so gemeint? Habe das nicht verfolgt. Ich kann nicht glauben, dass der so einen Unsinn behaupten würde. Es handelt sich doch wahrscheinlich um eine gewagte Interpretation.

        • ät Alex:

          “Wichsen macht blind”.
          – Wie, etwa doch nicht? 🙂
          Nee, wirklich, es gibt Studien dazu. Sie sagen aus, daß Ballerspieler durchaus aggressiver werden können. Robert Steinhäuser?

          „Hat der Minister das tatsächlich so gemeint?“
          – Das war tatsächlich seine Begründung. „Mit dem Vorhaben setzt Maas einen Beschluss der SPD-Parteispitze um, die in Reaktion auf die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht in Köln ein „moderneres Geschlechterbild“ im Land etablieren will.“

          http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/heiko-maas-will-verbot-sexistischer-werbung-a-1086186.html

        • „Wichsen macht blind“

          Ich habe mal einen gehört, der ein Kind zitierte mit „Kann ichs nicht machen, bis ich eine Brille brauche?“
          Da habe ich dann, nachdem ichs verstanden hatte, recht herzlixh laut lachen müssen.

        • „Sie sagen aus, daß Ballerspieler durchaus aggressiver werden können. Robert Steinhäuser?“

          Einer von Millionen. Genau so gut könntest Du behaupten, das Leben in Thüringen macht einen zum Amokläufer.

        • „Der “Katharsis”-Effekt zB bei Gewaltfilmen soll ja gar nicht existieren, sondern eher Appetit machen.“

          Hast Du nach Porno schauen Lust auf Sex? Ich nicht.

          Der Zusammenhang zwischen sexuell repressiven Gesellschaften und einer hohen Zahl von Sexualverbrechen ist evident. Ein Beispiel wären katholische Priester ☺

        • ät Adri:

          „Einer von Millionen.“
          – Nun gut, das Argumentz zieht.

          „Der Zusammenhang zwischen sexuell repressiven Gesellschaften und einer hohen Zahl von Sexualverbrechen ist evident. “
          – Gibt’s in den Ländern der Religion des Friedens viele Vergewaltigungen? Dächte nicht, weil die Frauen als Gespenster verkleidet rumlaufen und ansonsten weggesperrt werden, damit Papi deren Uterus kontrolieren kann.

          Schweden ist die zweitwichtigste Vergewaltigungsmetropole der Welt.

        • „Gibt’s in den Ländern der Religion des Friedens viele Vergewaltigungen? Dächte nicht, weil die Frauen als Gespenster verkleidet rumlaufen und ansonsten weggesperrt werden, damit Papi deren Uterus kontrolieren kann.“

          Nach offiziellen Statistiken gibt es in diesen Ländern kaum Vergewaltigungen. Das überrascht allerdings nicht berücksicht man
          – die strikte Trennung von Frauen und Männern
          – dass Sex gegen den eigenen Willen in einer Ehe dort nicht als Vergewaltigung zählt

          „Schweden ist die zweitwichtigste Vergewaltigungsmetropole der Welt.“

          Hauptsächlich durch Moslems verübt. Auch das hat klare Gründe:
          – das Frauenbild des Illam, das in jeder offenherzigen Kleidung eine Einladung sieht
          – das Konzept der islamischen Überlegenheit über anderen Religionen und Kulturen, die nicht als vollwertige Menschen gesehen werden; eine schwedisch Frau zu vergewaltigen ist demnach ein lässliches Vergehen; zumal diese eh als Schlampen gelten

        • “ Gibt’s in den Ländern der Religion des Friedens viele Vergewaltigungen? Dächte nicht, weil die Frauen als Gespenster verkleidet rumlaufen und ansonsten weggesperrt werden, damit Papi deren Uterus kontrolieren kann.“

          http://de.europenews.dk/Tuerkische-Aerztin-deckt-das-Elend-der-Tuerkinnen-auf-79842.html

        • ät Adri und Ata:

          „dass Sex gegen den eigenen Willen in einer Ehe dort nicht als Vergewaltigung zählt“
          – Na ja. Was sagen die Eltern? Blutrache?

          „Hauptsächlich durch Moslems verübt.“
          – Eigentlich müßten sie sich ja dem freien Sexverhalten anpassen. Aber wahrscheinlich haben sie zu muslimischen Frauen keinen Zugang, weuil die weiterhin bewacht werden; und die schwedischen M;ädels haben kein Interesse an trägen Sozialhilfeempfängern mit Macho-Allüren.

          Der Link ist prima, Ata. Da sieht man, wie Rotgrün in Wirklichkeit Elend fördert. Sogar bei den „edlen Menschen“.

        • „Nach offiziellen Statistiken gibt es in diesen Ländern kaum Vergewaltigungen. Das überrascht allerdings nicht berücksicht man…“

          Naja, in diesen Ländern gibt es weder ein allgemein anerkanntes staatliches Gewaltmonopol noch eine Zivilgesellschaft.

          Also werden da solche Verbrechen nicht bei der Polizei angezeigt (und schon gar nicht von der Frau selber. Die würde dort , wenn es dumm läuft, gleich nochmal gruppenvergewaltigt und würde dann verschwinden). Geregelt wird dies stattdessen direkt zwischen den beteiligten Sippen oder innerhalb der Sippe. So oder so.

      • @ Axel

        „Hier noch ein Fundtstzück zum Thema prozentuales Geschlechterverhältnis in Gesellschaften:
        Europa hat ein Männerproblem – http://www.huffingtonpost.de/valerie-hudson/europa-maenner-ueberrannt_b_8977792.html

        Was in Gesellschjaften mit Männerüberschuß passiert wissen wir – Die Gewalt steigt an, weil die unbefrauten Jungmänner sich um die wenigen verbliebenen Mädels schlagen.“

        Hey, cool, danke für den Link!

    • „Okay, empfehlen will ich Pornografie auch nicht“

      Dann mach ich das :
      http://www.gonzoxxxmovies.com
      jcary9157.tumblr.com

      • Hatte schon befürchtet, da kommen wieder „spezielle“ Dinge. Und die Videos laufen ja wirklich online ohne Bezahl-Sperre. Ist das legal?
        Guckst Du diesen Schweinkram mit den Frauen auch?

        • Ich schau auch Schweinkram mit Frauen. Hauptsache der Mann ist hübsch.
          Und Pornos ohne Bezahlung gibt es massenweise.

        • Nur laden kann man die wohl nicht. Bei einigen steht aber ein Markenname drauf. Das sieht mir schwer illegal aus.
          Nicht, daß die Sexpolizei mal Deine Tür eintritt und Deinen Computer nach nicht bezahlten Filmchen durchsucht.

      • atacama hat doch neulich behauptet, der Pornomarkt quelle über (ha) mit dicken Frauen.
        Von den 100 Thumbnails bei gonzoxxx zeigen ganze 2 eine übergewichtige Frau.

        Find ich lustig 🙂

        • Nun ja, Atacama halt…

        • hm, ich sehe da mehr, die nicht „dünn“ sind.

        • Du kannst mal wieder nicht zwisch verhungert, normal und fett unterscheiden. „dünn“ ist „normal“, nicht „verhungert“

        • man, ich habe jetzt echt keine Lust, da wieder drüber zu diskutieren. Ich weiß nicht mal mehr, wo genau es da letztes Mal drum ging. Ich kann mir nicht vorstellen dass ich gesagt habe, adipöse Frauen seien genauso häufig in Pornos zu finden.

          Ich glaube, ich habe nur gesagt, dass es ein großes Variantenreichtum gibt,

          „“dünn” ist “normal”, nicht “verhungert”“

          ja und?
          davon abgesehen das mal wieder Begriffe ohne konkreten Inhalt sind. was genau meinst du z.B mit verhungert?

          nehmen wir doch die für den Anfang.
          Die hat was auf den Hüften, ist aber nicht adipös.

          oder die

          Für mich gibt es da eine große Variabilität und auch wenn die Mehrheit „dünn“ sein mag, habe ich nicht den Eindruck, dass die Frauen an denen mehr dran ist, ein völliges Fetisch-Nischen Produkt sind. Und mehr will ich darüber auch nicht diskutieren. Das wurde für meine Begriffe ausreichend getan.

    • ät Matthias & alle anderen Frauenhasser:

      DIE ZEIT unterstützte 1992 Matthias‘ Nazi-Ansichten:

      http://www.zeit.de/1992/37/energie-dominiert-den-sex

      • @ Axel

        Den Autor dieses Artikels kenne ich sogar von der Uni, wenn er das ist und hier nicht etwa eine Namensgleichheit vorliegt.

        Kannste mal sehen, in was für „Nazi“-Kreisen ich mich schon rumgetrieben habe!!!

        Das mit den beiden Geschlechtern kann man allerdings auch anders erklären als über die Mitochondrien. Die Erklärung mit den Mitochondrien ist natürlich auch eine wichtige.

        Das mit dem Schleimpilz und seinen ganzen Geschlechtern sehe ich skeptisch: Muss man die in dem Fall als eigenständige Geschlechter bezeichnen? Paarungstypen würde vielleicht reichen.

        • Das Mito-Argument hatten wir ja schon oft. Klar, gibt auch andere Möglichkeiten, aber die sind letztlich alle zwingend und BIOLOGISCH begründet, und nicht etwa „sozial“, gelle.

  3. Danisch hat eine interessante These aufgestellt:

    Die Geistes- und Sozialwissenschaften haben es mit ihrer Ideologisierung und Politisierung derart weitgetrieben, daß nun Politiker versuchen, sie loszuwerden.
    Früher haben einige GSGW-Wissenschaftlerixes auch schon Blödsinn von sich gegeben. Nun versuchen sie aber den Frontalangriff auf die MINT-Fächer.
    Untzer anderem dadurch, daß sie Gelder für die Physik an die eigenen Leute weiterleiten, die dann „Gender in der Physik“ oder so was machen.

    MINT ist aber kein Luxus, sondern lebenswichtig. Daher kann die Ent-Szientisierung Deutschlands und der westlichen Welt auf Dauer nicht hingenommken werden.

    http://www.danisch.de/blog/2016/04/21/bankrott-der-geisteswissenschaften/

    • Sieh es einfach so: die Irrationalisten sind wieder auf dem Vormarsch. Und wie die Geschichte lehrt, sind die MINTler nicht immun gegen eine feindliche Übernahme durch irrationale Weltanschauungen. Und daher ist es auch reichlich kurzsichtig und am Ende noch kontraproduktiv die „Geistes- und Sozialwissenschaften“ als Gegenpol gegen MINT hochzustilisieren.

      • „Deutsche Physik“, stimmt. Und Planck hat den wirren Kriegsaufruf mitunterschrieben.

        Dennoch: In meinen MINT-Kreisen wird über Gender meist gelacht. Als „Rechter“ wärst Du in den GSGW verloren.

        Die Spinner*innen an den Unis sitzen definitiv fast nur in den GSGW. Wenn man ihre Studierenden- und Dozierenden-Zahlen drastisch reduziert, können einfach nicht mehr so viele rumkrakeelen. Das ist simple Arithmetik.

      • Wir stehen vor einem gigantischen soziologischen Blaumilch-Kanal und staunen fassungslos, wie die Gendas ihn voll Wasser laufen lassen.

    • @ Axel

      Ich denke, Danisch hat damit zwar nicht im Bezug auf jede Geisteswissenschaft, aber in Bezug auf einen erheblichen Teil von ihnen sehr Recht. Im Hinblick auf die Gendersens sowieso.

      Wenn sich jetzt aber ein Geisteswissenschaftler mit empirischer Sozialforschung beschäftigt (sofern er dabei nicht manipulativ vorgeht) oder mit historischen Schriften über z.B. Philosophen der Antike, kann er schon ein echter Wissenschaftler sein.

      Wie gesagt, dass Problem ist leicht zu lösen: Wer wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst, sollte dazu verpflichtet werden, auch seine Rohdaten und alles, was dazu gehört, mitzuveröffentlichen. Das Geschreibsel alleine genügt nicht.

      In den Geisteswissenschaften würde das bedeuten, dass z.B. Datensätze im Excel- oder SPSS-Format veröffentlicht werden müssten. Am besten kostenlos zum Download für jedermann. Das gäbe wahrscheinlich dann ein großes Geschrei, und es würden anschließend auch Köpfe rollen. Aber was will man machen?

      Wichtig wäre allerdings, auch am Anfang von solchen Studien das Versuchsdesign zu veröffentlichen. Denn sonst nehmen die z.B. bei einer Studie zur häuslichen Gewalt einfach die Männer aus dem Datensatz, speichern diesen neu ab und veröffentlichen das dann als „Original“-Datensatz. Dagegen kann sich die Allgemeinheit nur wehren, in dem die dazu verpflichtet werden, bereits vor der Studie zu veröffentlichen, wen bzw. welche Personengruppen genau sie befragen.

      • ät Matthias:

        „Wie gesagt, dass Problem ist leicht zu lösen: Wer wissenschaftliche Veröffentlichungen verfasst, sollte dazu verpflichtet werden, auch seine Rohdaten und alles, was dazu gehört, mitzuveröffentlichen.“

        – Tja, wenn dann auch richtige Wissenschaftler mitlesen. Wenn da nur die Genossen reinschauen, nützt das auch nix. Wir brauchen einfach eine Reduzierung des spinnerten Personals und eine landesweite Evaluierung, die auch Folgen hat.

      • „Wichtig wäre allerdings, auch am Anfang von solchen Studien das Versuchsdesign zu veröffentlichen. Denn sonst nehmen die z.B. bei einer Studie zur häuslichen Gewalt einfach die Männer aus dem Datensatz, speichern diesen neu ab und veröffentlichen das dann als “Original”-Datensatz.“

        Brauchen die gar nicht. Die können auch auf „unverfälschte“ Daten zurückgreifen.
        In den Nuller-Jahren haben einige Bundesländer Fördertöpfe für Studien zur häuslichen Gewalt eingerichtet, u. a. NRW.
        Gefördert wurden nur Projekte, die sich „ganz, oder weit überwiegend mit Gewalt gegen Frauen befassen“ (OT).
        Die pfiffige Genda von 2016 braucht also nur das gesammelte Elaborat aus der Zeit zusammentackern und triumphierend verkünden, dass häusliche Gewalt eben doch männlich sei, wie die immensen Datenmengen zeigen/belegen würden.

  4. Weiß nicht, ob wir das schon mal hatten. Finde den Künstler auch an sich ganz gut (auch andere Lieder sind toll) http://www.youtube.com/watch?v=oyWz946QHuE

  5. The Perfect Breakdown Of Why White Feminism Isn’t Really Feminism

    http://www.huffingtonpost.com/entry/the-perfect-breakdown-of-why-white-feminism-is-not-feminism_us_5718e1d5e4b0479c59d72d37?utm_campaign=Contact+SNS+For+More+Referrer&utm_medium=twitter&utm_source=snsanalytics

    • Weiße Menschen, widerlich…

  6. Das Schweigen der Männer

    „Wie Frau Szekely die Abschaffung des Mannes vom Beginn der Industrialisierung über die zwei Weltkriege und ihre Folgen bis heute entwickelt, besticht mit viel Einsicht und öffnet die Augen für Übersehenes und Verdrängtes. Und das absolut Psychiatrie-frei.“

    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/buecher/das-schweigen-der-maenner/

    Daß wir Männer durch die Weltkriege „entmannt“ wurden, glaube ich aber nicht. Das war etwas später, 1960er. Wohlstandsphänomen.

    • Ich bin sicher der ist voll repräsentativ für schwedische Männer. NICHT!

      • Wasn nu?

      • Übertreibung macht anschaulich.

        Satire funktioniert nicht durch Repräsentativität, sondern dirch sichtbar machende Übertreibung.

        • Das ist weniger Satire sondern konservative, antiliberale und sexistische Propaganda.

        • Sag doch einfach Nazi. Parolen sind so schön einfach. Argument- und sinnfrei.

        • Welches Argument bringst Du denn? Ja, die soziale Rolle von Männern im Westen hat sich pluralisiert. Er muss nicht mehr nur der heroische Kämpfer für Weib und Vaterland sein. Gut so.

        • „konservative, antiliberale und sexistische Propaganda.“
          – Grüne Kampfparolen. Wieso eigentlich sexistisch? Es ist keine Frau zu sehen.

          Männerinnen sind weniger leicht zu täuschen als Frauinnen. Ein gewisser Vorteil, wenn die Elite komplett durchgedreht ist. Wenn natürlich Frauinnen, die sich leicht mit Moralismus und „Empathie“ locken lassen, das Kommando haben, sehen Männerinnen so aus wie der Schlumpf rechts.

          Eine Denksportaufgabe: Wenn Euromänner Schlümpfe sind, und die Männer auis dem Orient solche Kerle wie der 1016, wer gewinnt dann?

        • „Wenn Euromänner Schlümpfe sind, und die Männer auis dem Orient solche Kerle wie der 1016, wer gewinnt dann?“

          Du scheinst ein sehr negatives Männerbild europäischer Männer zu haben.
          Ich bin liberal. Wenn jemand so rumlaufen will, wie der Typ im rechten Bild, steht es mir nicht zu, das zu verurteilen. Sein Leben, seine Freiheit.

        • @Adrian,
          „liberal“ scheint bei dir manchmal synonym mit „Ich hab keine Lust, über stochastische Effekte nachzudenken“ zu sein.

        • @only_me
          Heißt was?

        • „heißt was“

          Zum Beispiel: Afrikanische Frauen bekommen derzeit im Schnitt zwischen 4 und 6 Kinder. Der Kontinent kann bereits die jetzige Bevölkerung von unter 1 Milliarde kaum ernähren. Die bei der jetzigen Entwicklung für 2100 prognostizierte Bevölkerung von 4 Milliarden sind rettungslos zu viele.

          Deine Einstellung des radikalen Individualismus erlaubt ausschließlich die Reaktion: „Jede afrikanische Frau hat das Recht, so viele Kinder zu bekommen, wie sie will. Hier gibt es nichts zu sehen oder zu diskutieren. Themenwechsel!“

          Mit anderen Worten: Auf quasi alle Probleme, die durch Häufungen entstehen, hat deine Philosophie nicht nur keine Lösung, sie verbietet sogar, über eine Lösung nachzudenken.

          Und das nur, damit du das Gefühl hast, auf einem moralisch hohen Ross zu sitzen.

        • Und das heißt jetzt was? Willst Du Frauen verbieten Kinder zu bekommen? Zwangsabtreibung? Zwangssterilisation?

          „Auf quasi alle Probleme, die durch Häufungen entstehen, hat deine Philosophie nicht nur keine Lösung, sie verbietet sogar, über eine Lösung nachzudenken.“

          Blödsinn. Es gibt die Mittel der Argumentaion und der Überzeugung plus gesellschaftlicher und staatlicher Anreize.

          „Und das nur, damit du das Gefühl hast, auf einem moralisch hohen Ross zu sitzen.“

          Ja, ich finde es durchaus moralisch zu sagen: Okay, solange es nicht schadet, kann jeder machen was er will. Das halte ich für einen vortrefflich ethischen Ausgangspunkt.

        • „Willst Du Frauen verbieten Kinder zu bekommen? Zwangsabtreibung? Zwangssterilisation?“
          Die Reaktion ist so doof, dass ich sie ignoriere.
          „gesellschaftlicher und staatlicher Anreize. “ und “ kann jeder machen was er will“ widerspricht sich. Mit ersterem legitimierst du einen Staat, der zum Bürger sagt: „Du kannst tun, was du willst, aber wenn du X tust, wird es dich KOSTEN“. Das passt nicht zu deiner Philosophie.
          „Okay, solange es nicht schadet,“
          Dieses Argument basiert auf der Annahme, dass „schaden“ binär ist. Entweder etwas schadet, oder eben nicht.
          Das aber ist offensichtlich Unsinn. Jedes Tun und Sein hat einen Preis. Wenn du lebst, muss etwas anderes sterben, und sei es nur die Spinne, die du nachts verschluckst, ohne es zu merken.
          „Das schadet keinem“ gibt es also bei allen interessanten Fragen nicht, nur „Den Preis finde ich OK“

        • „Das passt nicht zu deiner Philosophie.“

          Wenn Du mich als radikal und kompromisslis framest, dann hast Du recht.

          „“Das schadet keinem” gibt es also bei allen interessanten Fragen nicht, nur “Den Preis finde ich OK”“

          Sophistische Erbsenzählerei.

        • „Sophistische Erbsenzählerei. “

          Wassertropfen auf den Kopf schaden nicht

        • Erzähl doch mal, worauf Du Deine ethischen Grundlage aufbaust.

        • „Wenn jemand so rumlaufen will, wie der Typ im rechten Bild“
          – Mir geht es eher ums Verhalten. Das Schild?

        • Ich habe nichts gegen „Refugees“. Ich bin gegen den Islam.

        • „Refugees“ gibt es kaum. Wer da ist, ist zudem meist Moslem.

        • „Der Kontinent kann bereits die jetzige Bevölkerung von unter 1 Milliarde kaum ernähren. Die bei der jetzigen Entwicklung für 2100 prognostizierte Bevölkerung von 4 Milliarden sind rettungslos zu viele.“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Malthusianische_Katastrophe

        • Der Kontinent wäre schon in der Lage, seine Einwohner zu ernähren. Aber dazu müsste sich die Kultur der Einwohner verändern, sie müssten ihr „dysfunctional social model“ (Paul Collier) aufgeben und durch ein besser funktionierendes ersetzen.

          Solange es keine Rentenversicherung gibt, musst du Kinder haben, damit sich im Alter jemand um dich kümmert. Und wegen der hohen Kindersternlichkeit musst du viele Kinder haben, das Verhalten der Afrikaner ist in sofern ganz rational.

          Warum gibt es dort keine Rentenversicherung? Weil die Leute sich untereinander extrem misstrauen; sie sehen die anderen nicht als Mitbürger (und die Armen nicht als ihnen gleiche Menschen, die nur weniger Glück hatten) an, sondern als Angehörige anderer Clans, Stämme oder Großfamilien, die mit der ihren um Ressourcen konkurrieren. Öffentliche Güter im Interesse der eigenen Großfamilie zu plündern ist aus dieser Sicht durchaus moralisch, denn die anderen Großfamilien tun es genauso. Wer dem Stamm des Präsidenten angehört, hat Vorteile, und wer es nicht tut, hat eben Pech.

          Niemand würde Rentenbeiträge bezahlen um die Rente Fremder zu finanzieren, das wäre ein Verrat an der eigenen Familie.

          Der Staat müsste die Rentenversicherung einführen, wozu er entsprechende Mittel braucht und einen entschiedenen Willen, das auch durchzusetzen, außerdem eine funtkionierende, nicht korrupte Verwaltung und Justiz.

          Dazu wäre ein grundlegende Änderung der ganzen Kultur und Mentalität von nöten, und ich sehe nicht, wie man das realistisch bewerkstelligen könnte. Vielleicht durch Militärintervention und jahrelange Besetzung der Länder? Neiamdn wird dazu bereit sein.

          Am aussichtsreichsten wäre es vielleicht, wenn Migranten aus Europa indie Heimatländer zurückkehren und dort entsprechende Veränderungen anstoßen, aber werl will schon zurück nach Afrika?

        • Ich finde im Rahmen der Diskussion, ob der ausschließliche Fokus auf die Freiheiten des Einzelnen eine ausreichende Moralgrundlage sein kann, die Unterscheidung von
          „das Verhalten des (einzelnen) Afrikaners ist in sofern ganz rational und moralisch einwandfrei.“
          und
          „das Verhalten der Afrikaner (als Gruppe) ist in sofern ganz rational und moralisch einwandfrei.“

        • „Solange es keine Rentenversicherung gibt, musst du Kinder haben, damit sich im Alter jemand um dich kümmert. Und wegen der hohen Kindersternlichkeit musst du viele Kinder haben, das Verhalten der Afrikaner ist in sofern ganz rationa“

          Die Kindersterblichkeit hat sich aber schon reduziert und das generelle Sterbealter erhöht, aber das ändert nichts am Reproduktionsverhalten.
          Es wird praktisch nach dem selben Schema verfahren, wie zu einer Zeit als die Kindersterblichkeit noch höher war, mit dem Resultat, dass all diese Kinder eben groß werden und damit kommt es dann erst zu der massiven Explosion.
          Zu Zeiten der Kolonialisten hatte Afrika noch 300 Millionen Einwohner.

          oder hier

          http://www.epochtimes.de/politik/europa/afghanische-grossfamilie-in-wien-5682-euro-sozialhilfe-im-monat-das-paar-will-jetzt-kind-nr-10-durch-kuenstliche-befruchtung-a1323890.html

          wozu braucht eine Familie, die nicht mal ein eiziges Kind ernähren kann noch auf Steuerzahlerkosten (vielleicht) ein künstlich gezeugtes zehntes von einer 45 jährigen Mutter?
          Für mich sind die Erklärungen dafür eher kulturell und kognitiv als sozioökonomisch

        • @ only_me
          Die Historie hat uns ja bereits gezeigt was geschieht, wenn die Freiheit des Einzelnen nicht Ausgangspunkt von Ethik und Recht ist.
          Das Freiheit akzentuiert würden muss um die Interessen anderer Menschen zu schützen, ist eine Binsenweisheit. Dafür gibt es Politik und Demokratie und Rechtsstaat.

        • “ ist eine Binsenweisheit“
          Eine Binsenweisheit, die du regelmäßig unter den Teppich kehrst.

        • Berücksichtige sie halt mit.

        • @Atacama: Folge der modernen Medizin. In Jahrhunderten oder Jahrtausenden entwickelte Verhaltensweisen ändern sich wesentlich langsamer; das ist ja genau das Problem. Es werden mehr Kinder groß, aber es gibt trotzdem keine Rentenversicherung, weil den Regierungen das piepegal ist. Den Politikern sind ihre Länder scheißegal, sie kümmern sich nur um ihre Familien. Und wenn andere an die Regierung kommen, geht es genauso, egal ob Rechte oder Linke.

        • @ Axel

          „Eine Denksportaufgabe: Wenn Euromänner Schlümpfe sind, und die Männer auis dem Orient solche Kerle wie der 1016, wer gewinnt dann?“

          Jedenfalls ist das Bild oben mit den beiden schwedischen Männern für die Götter. Echt drastisch.

          Man könnte die Denksportaufgabe noch erweitern: Wenn Frauen die beiden Männer oben aus dem Bild als Partner zur Auswahl haben, wen wählen dann vermutlich AUSNAHMSLOS ALLE von ihnen?

        • “Wenn Euromänner Schlümpfe sind, und die Männer auis dem Orient solche Kerle wie der 1016, wer gewinnt dann?”

          Die Schlümpfe. Sie haben die besseren Waffen

        • @ Matthias
          Ach noch einer der glaubt alle schwedischen Männer sehen so aus? Und das in Zeiten des Internets?

          „Wenn Frauen die beiden Männer oben aus dem Bild als Partner zur Auswahl haben, wen wählen dann vermutlich AUSNAHMSLOS ALLE von ihnen?“

          Ich glaub dem Typen rechts ist es reichlich egal, was Frauen von ihm wollen.

        • „“Wenn Frauen die beiden Männer oben aus dem Bild als Partner zur Auswahl haben, wen wählen dann vermutlich AUSNAHMSLOS ALLE von ihnen?“

          Vielleicht hat er sich ja nur so angezogen, um die Aufmerksamkeit von den Frauen abzulenken. er opfert sich freiwillig, damit sowas wie Köln nicht wieder passieren kann. Ganz selbstlos. Deswegen auch die aufreizende Kleidung und Pose.

        • „Ach noch einer der glaubt alle schwedischen Männer sehen so aus? Und das in Zeiten des Internets?“

          Natürlich. Wegen Feminismus und lgbt Unterricht. Da wissen die Kinder dann gar nicht mehr, was sie sind und was sie wollen sollen und Männer denken, dass frauen das wollen und machen es deswegen und wundern sich lebenslang, wieso sie keine abkriegen. Obwohl in ihnen drin, doch ein Krieger und Biertrinkender Hooligan schlimmert, der raus will, aber wegen Gender Irrsin geht das nicht.
          Weil Geschlecht eine Soziale Konstruktion ist…halt nein, es ist keine soziale Konstruktion bzw. nur, wenn was dabei rauskommt, das einem konservativen Geist nicht behagt^^

        • ät Mocho und Peter Müller:

          Mocho: Das sagt ja Max Weber: Die Kleinfamilie hat unsere Gesellschaft ermöglicht. Im Islam und in Subsahara klappt das nicht. Die Nutzung westlicher Technologie dort erweist sich als katastrophal.

          Pjotr: Was nützen die besseren Waffen der Schlümpfe, wenn sie das Militär ablehnen? Antifa-Schläger sind zwar gewalttätig, nutzen aber nur die Waffen, die verwöhnten büblein zur Verfügung stehen: Fäuste, Flaschen, Steine. Alles andere ist „rechts“ und „militaristisch“. Böse!

        • @Adrian

          „Ich habe nichts gegen “Refugees”. Ich bin gegen den Islam.“

          Ich habe was gegen Refugees, weil sie zu viele sind, (zu viel) Geld kosten (und zwar das zehnfache von dem, was Refugees kosten würden, wenn man sie woanders wohnen lässt und versorgt, anstatt hier), sich nicht oder nicht ausreichend schnell assimillieren und von ihrer Kultur trennen (kurz: KEINE Weltbürger sind, auch nicht die jungen. die sind oft schlechter intergiert und extremistischer als die alten) und vor Allem habe ich was gegen Refugees, die hier Dritten Weltkrieg spielen, sobald sie zwei Tage hier sind.
          Die Refugees von heute sind null vergleichbar mit Flüchtlingen im 2. Weltkrieg z.B, allein was die Forderungskultur angeht.

          ich habe nichts gegen Menschen mit ausländischer staatsbürgerschaft, Aussehen, Kultur usw. Auch nicht wenn sie hier zuwandern.
          Aber ich habe was gegen Flüchtlinge, weil die meiner Meinung nach aus anderen Gründen herkommen als akut lebensnotwendigen und ich aus verschiedensten Gründen eine Integration in den Arbeitsmarkt, neues Wirtschaftswunder für schwachsinnige Utopie halte und allein aufgrund der geschlechtskonstellation mit extremem gesellschaftlichem Sprengstoff rechne.
          Und weil in wenigen jahren für einen Komplettzusammenbruch der Gesellschaft sorgen können. Ich finde, da muss man einfach mal ganz rational denken.

        • „Ich habe nichts gegen “Refugees”. Ich bin gegen den Islam.“

          Das kannst du nicht trennen. Es sei denn, du nimmst keine muslimischen Re fu gees auf.

        • http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rechte-spenden-fuer-fluechtlinge-so-wischt-buchbinder-afd-pegida-co-eins-aus.5221bac7-7660-43b0-86dd-ab158063877a.html

          „Immer wieder werden Buchbinder-Mietfahrzeuge für rechtspopulistische Veranstaltungen angemietet. Die Autovermietung hat einen raffinierten Weg gefunden, mit dem Problem umzugehen. “

          „Weil das Buchbinder-Logo auf diesen Veranstaltungen oft gut zu sehen ist, häufen sich die Beschwerden – auf Facebook und auch in der Zentrale der Autovermietung und an rechter – und auch linker – Stimmungsmache will sich Buchbinder sowieso nicht bereichern.

          Weil man aber die Meinungs- und Versammlungsfreiheit respektiert und es rein rechtlich ohnehin nicht möglich ist, bestimmte Personen oder Gruppen aus den Vertragsbedingungen auszuschließen, dreht die Autovermietung jetzt den Spieß um – und spendet künftig alle Einnahmen aus Mietverträgen mit Pegida & Co. an die Münchner Flüchtlingshilfe. Hetzer spenden für Flücht linge quasi. “

          coole Idee. „“Hetzer“ spenden für Flücht linge quasi.“

          Allen der Satzbau hat mich 10 IQ Punkte verlieren lassen, vom Inhalt gar nicht zu reden.

        • „Dazu wäre ein grundlegende Änderung der ganzen Kultur und Mentalität von nöten, und ich sehe nicht, wie man das realistisch bewerkstelligen könnte. Vielleicht durch Militärintervention und jahrelange Besetzung der Länder? Neiamdn wird dazu bereit sein.“

          Jahrelang? Jahrzehntelang!

          „Ich finde im Rahmen der Diskussion, ob der ausschließliche Fokus auf die Freiheiten des Einzelnen eine ausreichende Moralgrundlage sein kann, die Unterscheidung von
          “das Verhalten des (einzelnen) Afrikaners ist in sofern ganz rational und moralisch einwandfrei.”
          und
          “das Verhalten der Afrikaner (als Gruppe) ist in sofern ganz rational und moralisch einwandfrei.”“

          https://de.wikipedia.org/wiki/Rationalit%C3%A4tenfalle

          „Ich finde, da muss man einfach mal ganz rational denken.“

          Warum rational denken, wenn sich „Refugees Welcome!“ so gut anfühlt und nachdenken über die möglichen Folgen so anstrengend und unangenehm ist?

        • Axel (AE),

          Du und Atacama, Ihr solltet Euch mal überlegen, dass die immer wieder vorgetragenen, fast schon hysterischen, Ängste vor den Musels einen wie die (lausig schlechte) Photomontage rechts aussehen lässt. Nur halt mit anderem Text auf dem Schild.

          😄

          „Alles andere ist “rechts” und “militaristisch”. Böse!“

          Da verwechselst Du Attitüde mit innerer Grundüberzeugung. So ziemlich das erste, was die bürgerbewegten ökogrünen Pazifistas z.B. kurz nach Regierungsantritt anno 1999 gemacht haben, war, die olivgrünen Klamotten aus dem Schrank zu ziehen und die Bundewehr loszuschicken um Rest-Jugoslawien von der Landkarte zu bomben.

          That´s real life und nicht Twitter oder Facebook.

        • „Du und Atacama, Ihr solltet Euch mal überlegen, dass die immer wieder vorgetragenen, fast schon hysterischen, Ängste vor den Musels einen wie die (lausig schlechte) Photomontage rechts aussehen lässt. Nur halt mit anderem Text auf dem Schild.“

          Ich bin nicht hysterisch, ich kenne massenhaft Muselmanen aller coleur und ich beobachte diese ganze Entwcklung nun schon eine Weile und habe mich damit auseinandergesetzt und komme eben zu einem nicht gar so sehr optimistischen Ergebnis.
          Wahrscheinlich habe ich mich reflektierter damit auseinandergesetzt als die Abwinker.

        • Insbesondere vergesst ihr anscheinend auch immer wieder, dass das hier gar nicht Thema sein soll

        • der blog heisst „Alles Evolution“ und wenn ein <thema dieses blogs in Echtzeit vor der eigenen Haustür abläuft, darf man nicht drüber reden.

        • vergewaltigungsopfer, die sich schuldig fühlen, weil der Täter bestraft wird. Weil der Täter ausländer ist. Wie kann das denn NICHT ein Thema für diesen Blog sein?
          Ja, klar „Main blog, meine regeln“ aber das ist einfach quatschig.

          http://www.ijreview.com/2014/11/209473-college-student-can-hardly-blame-robbed-gunpoint-privilege/

          „However, one student at Georgetown University was not only blase about his recent mugging, but actually believes he deserved it because he was “privileged.”“

          http://blogs.spectator.co.uk/2016/04/norway-syndrome-a-new-condition-for-western-victims-of-rape/

          „A male left-wing politician in Norway – Karsten Nordal Hauken – has spoken out about his rape, a few years ago, at the hands of a Somali refugee. The self-professed feminist and ‘anti-racist’ was subjected to a brutal anal attack in his own home. The culprit was subsequently caught and sentenced to more than four years in prison, though he is now free and due to be deported back to his native Somalia.
          All of which has occasioned Hauken to speak out about how guilty he himself feels. Guilty because he says that he is ‘responsible’ for the Somali rapist being returned to Somalia. He explains that ‘[I] had a strong feeling of guilt and responsibility. I was the reason that he would not be in Norway anymore, but rather sent to a dark uncertain future in Somalia.’ He also added that ‘I see him mostly like a product of an unfair world, a product of an upbringing marked by war and despair’.“

          http://www.breitbart.com/london/2015/10/06/no-borders-activist-gang-raped-migrants-pressured-silence-not-damage-cause/

          „A young, female ‘No Borders’ activist working in a migrant camp on the France-Italy border remained silent about her gang rape by Sudanese migrants for over a month because “the others asked me to keep quiet.”“

        • Atacama,

          „Nordal Hauken has told his story as part of a television series on Norwegian state broadcaster NRK called Jeg mot Meg [Me against Myself] about mental illness and psychological struggles.“

          ich würde sagen: ein Fall für Alice Miller.
          Kirk, übernehmen sie.

          😉

        • Der Fall Hauken zeigt die Peversheit, wie die Ideologie mit Schuldkult das Opfer nochmal zum Opfer macht.

          Gibt es noch etwas Unmenschlicheres dem Opfer einzureden, er müsse für den Täter auch noch schuldig sein?!

          So, dass er das überdies *“freiwillig“* zum „Bekenntnis“ gibt, sich selbst und seine *physischen Existenz* verleugnend!

          Das ist nur mit religiösem Denken zu erklären und erinnert wieder mal fatal an den guten Christen des Mittelalters.

    • Der links ist doch auch nur ein Hipster.

      • Vermutlich gestellt.

      • Kampf-Hipster.-

        • Wenn Du kämpfen willst, kämpfe doch. Vergiss aber nicht, einen Gegner zu finden.

        • Öhem, da fällt Dir keiner ein? Wirklich gar niemand?

        • Russland.

        • Laut Presse: Ja. Am besten gleich einmarschieren.

        • Homos befreien.

        • Ach so, das. Ja, stimmt. Wie Putin mit Schwulen umgeht, ist katastrophal. Der hat ganz andere Probleme.

    • Apropos Schweden:

      https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=sv&tl=en&u=http%3A%2F%2Fwww.expressen.se%2Fkvallsposten%2Fefter-feministvideo–sparkades-fran-jobbet%2F

      So war das wohl nicht gedacht. Nur nichtfeministische Meinungen sollten doch sanktioniert werden und Meinungsäußerungen von Feministinnen dürfen nicht Opfer der PC-Kultur werden. Wie hätte diese junge Frau auch ahnen können das Empathielosigkeit gegenüber Männern und Männerhass nicht von allen begrüßt werden…

  7. „Bildungsplan 2016: Schulbuch Klasse 5 – „Dabei wird der Penis in den Mund genommen…““

    http://www.pi-news.net/2016/04/bildungsplan-2016-schulbuch-klasse-5-dabei-wird-der-penis-in-den-mund-genommen/

    • Der Versuch, das zu skandalisieren, geht IHMO gründlich daneben. Nach den gezeigten Ausschnitten sind die nicht gerade auf neumodischem Gender-LGTB-Kurs. So in etwa sahen Schulbücher schon zu meiner Zeit aus. Und unzählige Kinder hatten in dem Alter sowieso schon die Bravo oder so gelesen, die weitaus detaillierter berichten als derartige Schul-Bücher. Heute gibt’s das Internet, statt Bravo…

      • Na ja, aber Sexpraktiken im Schulbuch erklären, ist schon ein starkes Stück. Die Schule ist nicht dafür da, privaten Spaß zu fördern. Es gibt ja auch kein Unterrichtsfach „Freizeitgestaltung“.

        • Du hast keine eigenen Kinder, oder?
          In der 5ten Klasse sind die in einer weiterführenden Schule und auf dem Pausenhof mit unzähligen vollpubertierenden Jugendlichen zusammen, deren Standardvokabular untereinander nur so strotzt vor Ausdrücken, die sich auf verschiedene Sexualpraktiken beziehen.
          Sie werden – so weit ich das durch die Schnippsel erkennen kann – durch die Schulbücher kein neuen Sexualpraktiken kennenlernen.

          Was sie zusätzlich lernen können, ist, wie man sich vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen kann und an wen sie sich wenden, wenn sie Opfer sexueller Gewalt wurden. Das ist doch toll. Und beide Themenbereichen kann man eben nur ansprechen, wenn bestimmte Sexualtechniken zumindest rudimentär behandelt wurden.
          (Wobei jetzt bestimmt gleich opferneidige Männerrechtler hier im Thread auftauchen und sich darüber beschweren, dass sich der Teile nur an Mädchen wendet. Dabei können Jungen doch auch Opfer sexueller Gewalt werden.)

        • Was die Kinder unter sich besprechen, ist eine Sache. Wenn die Lehrer bzw. pädophile Genderberater von außen den Kindern damit kommen, eine gaaanz andere.

          Was Krankheiten angeht, d’accord, da muß man erwähnen, daß es auch Infektionen von untenrum zum Mund oder anal gibt.
          Das hat aber einen gänzlich anderen Klang, als wenn man Kindern erzählt, wie sie rammeln können.

        • Vielleicht ist Sexualität auch nicht so wichtig, dass sie ständig in der Schule thematisiert werden muss. Behandlung im Biounterricht rei8cht eigentlich vollkommen.

        • Ich denke nicht dass das reicht. Sexuelle Freiheit bedingt einen veratwortungsvollen Umgang damit. Da ich für sexuelle Freiheit bin, muss ich für einen breitgefächerten Sexualkundeunterricht eintreten. Alles andere sorgt für amerikanische Verhältnisse mit der höchsten Rate an Teenagerschwangerschaften und HIV-Raten der westlichen Welt.

        • Anders gesagt: Der Biounterrricht alleine wird der kulturellen und gesellschaftlichen Realität von Sexualität einfach nicht gerecht.

        • „Da ich für sexuelle Freiheit bin, muss ich für einen breitgefächerten Sexualkundeunterricht eintreten.“

          – Konkret? Genderschwulenkunde in jedem Fach, als zentrales Ziel der Schulausbildung?

        • Natürlich gehört Homosexualität ins Curriculum. Das gehört zur (Sexual-) Aufklärung dazu.

        • Es gibt Männer, die Männer lieben. Fragen? Keine? Gut, nächstes Thema.
          Oder soll Analverkehr beschrieben werden? Oder die furchtbare systematische Verfolgung?

        • Warum sollte Homosexualität nicht im Biounterricht behandelt werden können?

        • Wäre eines der sinnvollsten Fächer.

        • „Da ich für sexuelle Freiheit bin, muss ich für einen breitgefächerten Sexualkundeunterricht eintreten.“

          Widerspricht sich die Idee „sexueller Freiheit“ nicht grundsätzlich mit der heutigen Idee von schulischer Erziehung?

          Ein solcher ausgedehnter Sexualkundeunterricht, wie er dir vorzuschweben scheint, würde wohl im Rahmen dieser ganzen „Sozialen Gerechtigkeits“-Indoktrination stattfinden.

          Da ist der Biounterricht aber auf jeden Fall ein weltanschaulich neutraleres Forum, oder nicht?

          (aber ach, Biologie gibt es ja so gar nicht mehr…..)

      • „Heute gibt’s das Internet, statt Bravo“

        Die Bravo ist auch im Internet 😉

        Aber im Ernst: man muß leider davon ausgehen, daß sehr viele 8 . 10-Jährige schon mehr oder weniger harte Pornos auf ihren Smartphones oder bei Freunden gesehen haben. In Klasse 5, also bei 11 bis 12-jährigen, dürften fast alle schon Erfahrung mit Pornos haben. Die Frage ist also nicht, ob man einen Teil zum ersten Mal mit bestimmten sexuellen Praktiken bekannt macht (die sie vor der Pubertät nicht nachempfinden können), sondern ob man die möglichen Flurschäden in der Psyche der Kinder durch harte Pornos abfängt.

        • Wie willst Du es denn pädagogisch angehen?

        • Mein Rezept: Sex als das betrachten was es ist: Normalität.

        • Kacken ist auch normal. Zeigst Du deswegen Fotos herum?

        • Wenn mich jemand fragt.

        • Mann seid ihr cool!

        • „Wie willst Du es denn pädagogisch angehen?“

          Als Amateurpädagoge sehe ich es genauso wie Adrian: die biologischen Fakten kann man ganz wertneutral und unaufgeregt erklären, die medizinischen Risiken ebenfalls, die emotionale Seite ist am schwierigsten. Da ist der Lehrer als Person gefragt. Ich müßte selber erst mal eine Weile nachdenken, wie ich da reagieren sollte, wenn ich in diese Lehrer-Situation kommen könnte.

        • Adrian und mitm:

          Adrian, Du bist ekelig.
          mitm: Kinder fraghen Dich nicht nach Sexpraktiken als Lehrer. Höchstens ein paar Freche, um Dich in Verlegenheit zu bringen.

    • 5. Klasse heisst, die sind 11 und kurz vor der Pubertät, also genau der richtige Moment, um so etwas anzusprechen…. ok, bei mir war das wohl eher die 7. Klasse, aber ja, genau so etwas gehört zum Allgemeinwissen und da sollten wir mal wieder die Schüler drin unterrichten.

      • Zumindest Jungs sind mit 11 in aller Regel noch Kinder, mehrere Jahre von praktischer Sexualität entfernt.
        Eine Basis-Aufklärung – meinetwegen. Aber 11-jährigen in der Schule verschiedene Sexpraktiken zu erläutern, finde ich ziemlich heftig. Für viele dürfte das eher verstörend sein. Es macht, denke ich, vor allem bei Jungs einen großen Unterschied, ob man aus Nervenkitzel einen Porno sieht oder ob „legal und offiziell“ in der Schule dazu gelehrt wird. Natürlich ist es positiv, wenn Kinder Ansprechpartner für Fragen zu den sexuellen Einflüssen, denen sie in unserer heutigen Welt ausgesetzt sind, haben, aber ich glaube nicht, dass man dies über schulische Bildungspläne lösen kann.

        • *Für viele dürfte das eher verstörend sein. Es macht, denke ich, vor allem bei Jungs einen großen Unterschied, ob man aus Nervenkitzel einen Porno sieht oder ob “legal und offiziell” in der Schule dazu gelehrt wird.*

          Ja, da könnten sie ja auf die Idee kommen, dass Oralsex grundsätzlich ok und nicht schlimm ist.
          Und das ist es ja nicht. Kommen ja keine Kinder bei rum.

        • Maren:

          „dass Oralsex grundsätzlich ok und nicht schlimm ist.“

          – Häää? Wer hat denn gesagt, daß das schlimm sei? Versuchst Du wieder, eine „unterdrückte Minderheit“ zu erfinden? Diesmal die Oralsexanhänger? Grotesk.

  8. Bevor jemand glaubt, dass ich von mir aus Jezebel lese – keineswegs! Max Landis (Sohn von John Landis) hatte es als das angeblich beste getwittert, was die je gemacht hätten und da er regelmäßig mit beiden Seiten des Kulturkriegs zusammenstößt, war es mir doch mal einen Blick wert (mit besonderen Grüßen an lh 😉 ):

    pictorial.jezebel.com/i-dont-know-whether-to-kiss-you-or-spank-you-a-half-ce-1769140132?utm_campaign=socialflow_jezebel_facebook&utm_source=jezebel_facebook&utm_medium=socialflow#_ga=1.139003195.946844715.1460408392

    Tatsächlich ein recht plausibler und einleuchtender Artikel, dessen historische Beispiele einen schon die Augenbrauen hochziehen ließen. – Aber natürlich wieder recht einseitig.
    So könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Veteranen, welche die Normandie gestürmt, KZs befreit und mit dem letzten Aufgebot deutscher Kindersoldaten gekämpft haben, vielleicht aus anderen Gründen gewalttätig sein könnten, als weil sie nicht ertragen, wie emanzipiert ihre Frauen sind.
    Zudem beklagt man hier etwas, was historisch falsch war, schlägt aber keinen Bogen dazu, dass es andersherum heute noch schlimmer ist. Die Gewalt (bis hin zu Verstümmlung und insbesondere Kastration), die ein Mann von seiner Frau erleidet, wird ja ungeheuerlicherweise noch schockierend oft als amüsant dargestellt.

    Die meisten der aufgeführten Filme kenne ich natürlich nicht, bei der Ausnahme „Mclintock!“ sei aber hinzugefügt, dass die „Handlung der Frau“, immerhin daraus besteht, dass sie mit einem Revolver auf den Helden schoss. Da hat er durchaus gewisse Gründe, „upset“ zu sein. 😉

    • Oha, Link verhunzt:

      http://pictorial.jezebel.com/i-dont-know-whether-to-kiss-you-or-spank-you-a-half-ce-1769140132

    • Es gibt nichts Neues unter der Sonne:

      „A psychologist wrote in Sensation magazine the same year that wives “would probably be happier” if spanked, though “the American woman is too busy trying to prove her equality with men to admit her masochistic yearnings—except in her choice of movie heroes.” (He then rejects spanking while advising “a hint of ruthlessness in love-making.”)“

  9. Hurrrraaayyy

    „“The image is that men are always up for sex, which makes you feel under pressure to perform even when you don’t want to,”“

    Mann der nicht ficken will? Are you Gay? -> Blame Patriarchy

    „Okay no means no when I say it“

    You know… female male entitlement…

  10. Die ersten Tweets:

    „we definitely wouldn’t want less men killing themselves“

    „yeah hope it stays more men than women killing themselves that would be great!“

    „But feminists aren’t man hating harpies. It’s all about equality… right?“

    „well said. If people must commit suicide, let’s hope more of them are men at least“

    Und natürlich ist Feministinnen alles was Männer schlimmes passiert egal, solange Frauen darunter nicht leiden:

  11. Hat schon mal jemand gehört das irgendwelche Sprachtest oder irgendwas wo Frauen im Schnitt besser sind, für Männer einfacher gemacht wurde?

  12. Veiling Women: Islamists‘ Most Powerful Weapon

    http://www.gatestoneinstitute.org/7834/islam-veiled-women

    „Before the spread of radical Islam, the miniskirt, a symbol of Western culture, could also be seen all over the Middle East. There are many photographs to remind us of that long period ….. Then, in the mid-1980s, everything suddenly changed: Sharia law was implemented in many countries, women in the Middle East were placed in a portable prison, and in Europe they resumed the veil to reclaim their „identity,“ which meant the refusal of assimilation to Western values and the Islamization of many European cities.

    First veils were imposed on women, then Islamists began their jihad against the West.

    First we betrayed these women by accepting their slavery as a „liberation,“ then Air France started veiling women while in Iran as a form of „respect.“ It is also revealing of the hypocrisy of most of Western feminists, who are always ready to denounce the „homophobic“ Christians and „sexism“ in the U.S., but keep silent about the sexual crimes of radical Islam. …..“

    Wie grundlegend verwirrt unsere Zeit ist sieht man daran, dass die weltweit massenwirksamste regressiveste Religion nach allen Regeln der Kunst appeast, toleriert und in Schutz genommen wird, von angeblich „Linken“, „Progressiven“ und anderen, die sich für die Elite der westlichen Welt halten. Erst biederte sie sich wahlweise an Faschismus und Kommunismus an, jetzt aus ganzem Herzen dem Islamismus.

    Da ist etwas ganz gewaltig schief gelaufen.

    • Das erklärt sich relativ einfach, wenn man sich vergegenwärtigt, was die Linke ist: antiliberal, antikapitalistisch und antiwestlich. Der Islam ist der naheliegenste Bundesgenosse.

      • Eigentlich nicht. Selbst spießige Katholen wie ich sind dem radikal/konservativen Islam wegen der Geschichte näher als irgendein beliebiger Gender-Antifa-Linker.

        Inhaltlich müßten sich Islam und Linksextremismus hassen. Gut, der Islam tut das ja auch.

        • „Selbst spießige Katholen wie ich sind dem radikal/konservativen Islam wegen der Geschichte näher als irgendein beliebiger Gender-Antifa-Linker.“

          Deshalb mag ich Konservative ja auch nicht.

          „Inhaltlich müßten sich Islam und Linksextremismus hassen.“

          Nicht wenn man das grundlegende linke Weltbild versteht: Antiwestlertum.

        • „Deshalb mag ich Konservative ja auch nicht. “
          – Och! Ich dachte, Du magst mich!?

          Ich m uß sagen, wenn ich das von dem Berger lese, und vieles von Dir, wünsche ich mir Euch beide als Kanzler und Justizminister.

          „Nicht wenn man das grundlegende linke Weltbild versteht: Antiwestlertum.“
          – Das kann doch nicht sein. Die Linken sind doch gerade eine westliche Erfindung. Gender, Antifa, das würde keine andere Kultur erfinden.
          Die Linken würden sich sicher nicht bewußt und konzeptuell abschaffen wollen. Wie wäre das evolutionär zu erklären? Die wissen schlicht nicht, was sie tun.

        • Natürlich wissen die Linken nicht was sie tun. Sie haben eine eindimensionale Sicht auf die Welt. Was für Feministen Machtverhältnisse und Patriarchat sind, ist für Linke Machtverhältnisse und Kapital. Alles wird durch die Brille von Machtverhältnissen und Kapital betrachtet. Deshalb sind sie auch weder in der Lage eine konsistente Gesellschaftsanalyse noch ein Aufarbeitung ihrer Geschichte zu betreiben.

        • Aber irgendwo müßten sie merken, wenn sie ihr eigenes Haus demontieren.
          Fleischhauer beschreibt ja, daß Linke wegziehen, wenn die Bereicherung ihnen zu nahe kommt.

          Und: Die Chefin von Solid wurde im Stadtpark von Mannheim gruppenvergewaltigt. Trotzdem schreibt sie einen Willommensbrief an Mohammedaner. Was ist da los?

        • Ideologie triumphiert über Verstand.

        • Ideologie füttert narzisstische Emotion.

          Kann Eurem Austausch nur beipflichten.

    • „Die letztendlich ausschlaggebende Ursache für diese proislamische Grundeinstellung ist der Interessenwandel der spätkapitalistischen Herrschaftsträger. Indem das Kapital sich zunehmend globalisiert hat, ist es „postmodern“ geworden. Das bedeutet zum einen, dass es sich gegenüber nichtwestlichen Herrschaftskulturen öffnet und mit diesen Handelspartnerschaften sowie strategische Allianzen auf ökonomischem, politischem, militärischem etc. Gebiet eingeht. Dazu gehört natürlich auch ein ausgeprägter Verharmlosungs- und Duldungsdiskurs bzgl. des antiemanzipatorischen Charakters dieser neuen Bündnispartner. Zum anderen verhält es sich damit praktisch zunehmend nihilistisch gegenüber den Grundinhalten der eigenen, europäisch „gewachsenen“, säkular-demokratischen Leitkultur und bürdet den einheimischen Bevölkerungen die sozialen Folgekosten dieser neuen globalen Herrschaftsstrategie in Gestalt von Zuwanderungsghettos, Parallelgesellschaften, Sozialdemontage, höheren Abgabelasten etc. auf. Dabei nutzt die postmoderne Elite das klassische Rechts-Links-Schema, um Verwirrung zu stiften und praktisch-kritische Widerstandsimpulse zu ersticken. Wer sich der neuen kapitalistischen Verbündungsstrategie mit nichtwestlich-despotischen Herrschaftsträgern und deren religiösen „Leitkulturen“ widersetzt und den wachsenden Migrationsimport zusätzlicher reaktionärer Denk- und Verhaltensweisen kritisiert, wird als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „rechtslastig“, „islamophob“ etc. gebrandmarkt. Wer demgegenüber als willfähriger Unterstützer und Schönredner eingewanderter Repressionskulturen fungiert und deren totalitäre Ideologien verharmlost, gilt – in moralischer Ausbeutung einer noch nachwirkenden naiv-unkritischen Multikulturalismusideologie – als „fortschrittlich“, „aufgeschlossen“ bzw. als „toleranter Gutmensch“.
      Für die Herstellung und Beibehaltung eines günstigen Geschäftsklimas ist eine möglichst störungsfreie Kommunikation mit den islamischen Machthabern geboten. Eine Auseinandersetzung mit den dortigen Herrschaftsstrukturen, Menschenrechtsverletzungen, Repressionsverhältnissen etc. würde nur die anvisierten bzw. bereits hergestellten Geschäftsbeziehungen stören. Dementsprechend duldet man auch die integrationsfeindlichen Einmischungen von türkischer und arabischer Seite, die im Kern eine Außensteuerung des Islamisierungsprozesses darstellen. So rief zum Beispiel der ehemalige türkische Ministerpräsident und Führer des dortigen autoritär-repressiven Reislamisierungsprozesses, Recep Tayyip Erdogan, in einer Rede in Köln am 14. Februar 2008 offen zur Desintegration auf, indem er die Anpassung an die säkular-demokratischen Grundprinzipien („Assimilation“) als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ verleumdete.
      (…)
      Die politische Klasse und ihre Parteien folgen zum Teil den großkapitalistischen Geschäftsinteressen und schielen zudem nach Wählerstimmen aus dem Lager der größer werdenden muslimischen Zuwanderergemeinschaft. Wer sich als Verteidiger und ideologischer Beschützer der islamischen Herrschaftskultur aufspielt, hofft deshalb, in diesem Umfeld zu punkten und angesichts der demographischen Verschiebungen einflusspolitische Vorsorge zu treffen. Unabdingbare Voraussetzungen hierfür sind die systematische Verunglimpfung von Islamkritik einerseits sowie eine krude Islamapologetik andererseits.
      Große Teile der christlichen Kirchen in Deutschland erhoffen sich von der Ausbreitung des Islam in Deutschland eine Umkehrung des gesamtgesellschaftlichen Einflussrückgangs des Religiösen und damit eine indirekte Stärkung ihrer eigenen angeschlagenen Machtpositionen. D. h. sie spekulieren auf eine positive Teilhabe an der schleichenden Islamisierung. Deshalb der vehemente Einsatz für islamischen Religionsunterricht an öffentlichen Schulen, für expansiven Moscheebau, für Beschneidungen, für islamische Speisevorschriften in Kindergärten, für die Einrichtung von islamischen Gebetsräumen in Krankenhäusern, für die Einrichtung separater islamischer Gräberfelder, für die Befolgung islamischer Bestattungsriten etc. Zudem ist zu berücksichtigen, dass die Kumpanei zwischen konservativem Christentum und orthodoxem Islam in der gleichgerichteten Feindseligkeit gegenüber einer säkular-humanistischen Lebenskultur und Werteordnung eine ‚natürliche‘ Basis besitzt. So wird immer wieder das „umfassende Verständnis von Religionsfreiheit“ hervorgekehrt, während gleichzeitig die Unvereinbarkeit von zahlreichen Religionsinhalten, Menschenrechten und liberalen Verfassungsgrundsätzen verdunkelt wird.
      Prinzipiell läuft die Entwicklung vor diesem interessenpolitischen Hintergrund auf die Installierung eines postsäkularen und postdemokratischen Wettbewerbsstaates hinaus, der zum einen ganz auf die ökonomischen und politischen Bedürfnisse der Globalisierungselite abgestimmt ist und zum anderen die migrationsbedingte Restauration vormodern-religiöser Mentalitäten und Praxen sanktioniert. Die Grundprinzipien der kulturellen Moderne, die Rekonstruktion und der Ausbau einer aufklärungshumanistischen Leitkultur sowie ein gegenüber multikulturell zusammengesetzten neototalitären und antiemanzipatorischen Bewegungen wehrhaftes Gemeinwesen sind für dieses postmoderne Herrschaftssubjekt nur hinderlich. Deshalb wird jetzt auf der Ebene der inneren Transformation des „demokratischen Rechtsstaates“ nur das nachvollzogen, was auf dem Feld der Außenpolitik und des Außenhandels schon längst gilt: Interkulturelle Herrschaftssynthese, strategische Allianz und „good deal“ zwischen westlicher Machtelite und nichtwestlichen, insbesondere eben auch islamischen Herrschaftsträgern.“

      (aus: Hartmut Krauss – Islamisierung als reales Phänomen)

      http://www.hintergrund-verlag.de/texte-islam-hartmut-krauss-islamisierung-als-reales-phaenomen.html

      • Die meisten Deiner Genosse gehen aber lieber mit Putin und Mohammed ins Bett als ihre vorgeblich linken Werte zu verteidigen. Regressiver Antikapitalismus führt zwangsläufig zu Antiliberalismus und Antiwestlertum, was den Islam zum momentan attraktivsten Bundesgenossen für Linke macht.

      • ät Leschek:

        Ein guter Artikel. Habe auch immer mehr den Eindruck, daß eine „Weltbürger“-Elite ihre eigenen Herkunftsländer plattmachen will. Was ich nicht verstehe, warum.

        Der Kapitalismus hängt von der westlichen Kultur ab. Wenn hier alles islamisiert ist, brauchst Du keine Industrie mehr zu machen. Siehe arabische Staaten: Bis auf die Ölmonarchien, die vom Westen Reichtum bekommen, sind das alles wirtschaftliche Zwerge.
        Außerdem hat auich ein Manager eine Heimat und eine Sprache. Will der wirklich sein Herkunftsland auflösen?

        • „Will der wirklich sein Herkunftsland auflösen?“

          Die Auflösung Deutschlands fände ich nicht tragisch. Die Frage ist immer, was danach kommt. Der Islam wäre natürlich keine Alternative. Aber Deutschland als amerikanischer Bundestaat? Who cares?

        • Oder anders gesagt: Individuelle Freiheit ist mir wichtiger als Nationalismus. Ich bin gerne Weltbürger.

        • „Aber Deutschland als amerikanischer Bundestaat? Who cares?“

          – Hast Du nen Knall? Deutsch als Sprache abschaffen? Alle Kultur?
          Und wie sieht es mit dem Sozialstaat aus? Krankensystem?

          „Ich bin gerne Weltbürger.“
          – Das schwafeln die Refugee-Kinder auch immer. Und merken dabei gar nicht, WIE deutsch und europäisch sie sind.

          Evolutionäre Psychologie, Identifizierung mkit symbloischen Gruppen, wie steht es damit, Adrian? Du schreibst wirklich einen sozialwissenschaftlichen Unfug heute.

        • „Evolutionäre Psychologie, Identifizierung mkit symbloischen Gruppen, wie steht es damit, Adrian?“

          Meh. Who cares?

        • „Und merken dabei gar nicht, WIE deutsch und europäisch sie sind.“

          Wo ist denn da der Widerspruch? Du bist schon älter oder? Für jüngere Leute ist es heutzutage normal zu reisen, und in anderen Ländern zu studieren oder zu arbeiten. Wir sind Weltbürger. Internet, Kultur, Essen.

        • http://www.dnn.de/Kultur/Kultur-News/Dresdner-Sinfoniker-Konzertprojekt-Aghet-loest-Streit-mit-Tuerkei-aus

          http://jena.otz.de/web/lokal/suche/detail/-/specific/Armenischer-Kreuzstein-in-Jena-geweiht-Tuerkischen-Generalkonsul-beschwert-sich-1232991025

        • „Meh. Who cares?“

          – Du lehnst Deine genetische Natur ab? OK. Bist Du jetzt Sozialkonstruktivist?

        • „Wir sind Weltbürger. Internet, Kultur, Essen.“

          – Adrian, der Illusionist. Du hockst in Berlin-PB und surfst im Netz. Du sitzt in Berlin-PB und ißt indisch. Du fährst auf die Malediven in Urlaub. Und DESWEGEN fühlst Du Dich als Weltbürger? Im Ernst?

          Adri, Du bist ein deutscher Konsument, sonst nix. Allein Dein Gegendere ist nicht „Welt“, sondern typisch westliches verwöhnt-bürgerliches Gespinne.
          Die „Welt“ lacht sich darüber kaputt.

        • „Du lehnst Deine genetische Natur ab?“

          Nö. Aber meine Genetik diktirt mir nicht, dass ich das Land, in dem ich geboren wurde, und dessen Kultur über alles lieben muss.

          „Adri, Du bist ein deutscher Konsument, sonst nix.“

          Ich würde erst mal sagen, ich bin ein Mensch. Natürlich bin ich Deutscher. Aber was bedeutet das schon? Mir bedeutet es nicht viel.

          „Du fährst auf die Malediven in Urlaub.“

          Dort ist Homosexualität strafbar. Also ganz sicher nicht.

          „Die “Welt” lacht sich darüber kaputt.“

          Soll sie doch. Da steh ich drüber.

        • „und dessen Kultur über alles lieben muss.“
          – Deine Prägung wirst Du nicht los.

          „Aber was bedeutet das schon? Mir bedeutet es nicht viel.“
          – Antideutsches Geschwätz, weil es Dir zu gut geht. Wie die ganzen anderen Polito-Soziologen. Deutschland, Du Stück Scheiße, verrecke! gell

          „Dort ist Homosexualität strafbar. “
          – Aha. Schau an, unser Weltbürger schätzt deutsche Gesetze.

          „Soll sie doch. Da steh ich drüber.“
          – 80% DEiner Landsleute und integrierte Ausländer auch. Vor allem letztere. Die kennen nämlich „die Welt“ noch aus erster Hand.

        • @ Axel

          „Habe auch immer mehr den Eindruck, daß eine “Weltbürger”-Elite ihre eigenen Herkunftsländer plattmachen will. Was ich nicht verstehe, warum.
          Der Kapitalismus hängt von der westlichen Kultur ab. Wenn hier alles islamisiert ist, brauchst Du keine Industrie mehr zu machen. Siehe arabische Staaten: Bis auf die Ölmonarchien, die vom Westen Reichtum bekommen, sind das alles wirtschaftliche Zwerge.
          Außerdem hat auich ein Manager eine Heimat und eine Sprache. Will der wirklich sein Herkunftsland auflösen?“

          Bei den oberen Segmenten der herrschenden Klasse handelt es sich um globalisierte Großkapitalisten und Superreiche. Diese sind weder darauf angewiesen in ihrem Herkunftsland zu leben und falls sie es doch tun jedenfalls nicht in einer Region, die von negativen Folgen der von ihnen initiierten Politik betroffen ist.
          Sie verfolgen eben ihre Interessen: Profitmaximierung und Machtausbau. Sie können sich als Superreiche Parteispitzen, Wissenschaftler, Medien, Journalisten kaufen und versuchen eben im Sinne ihrer Interessen Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen.

          Es gibt einen Zweig der Elitesoziologie, der es als seine Aufgabe ansieht die Netzwerke der Machteliten systematisch in ihrem Zusammenhang zu erforschen, Power Structure Research:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Power_Structure_Research

          Natürlich sollte man das Gesagte aber nicht zu eindimensional verschwörungstheoretisch auffassen als wenn die oberen Segemente der Herrschaftseliten quasi eine geschlossene Gruppe wären – auch dort gibt es natürliche unterschiedliche Fraktionen und Interessenkonflikte.
          Und auch wenn Spitzenpolitiker gekauft werden können, können unter Umständen die Interessen der ökonomischen und der politischen Eliten bei bestimmten Themen auch wieder auseinanderfallen.
          Auch möchte ich keinesfalls so verstanden werden, dass alle wesentlichen gesellschaftlichen Entwicklungen stets vorher von einer Herrschaftselite beschlossen worden wären, eine so umfassende Kontrolle lässt die Komplexität moderner Gesellschaften nicht zu.
          Und ich behaupte auch keineswegs, dass jede Strategie, die bestimmte Herrschaftseliten verfolgen um ihre Interessen voranzutreiben auch in ihrem Sinne aufgehen müsse.

          Aber, dass es Reiche und Superreiche gibt, Personen und Gruppen mit enorm viel Geld und dementsprechenden Möglichkeiten und dass solche Personen und Gruppen ihre Möglichkeiten auch nutzen, um ihre Interessen zu verfolgen und dementsprechend versuchen Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen – davon auszugehen scheint mir schon rational zu sein.

          Neben den in dem Artikel erwähnten Interessen von Herrschaftseliten an Islamisierungsprozessen in westlichen Gesellschaften gäbe es ja noch weitere: Dadurch wird – worauf El_Mocho schon mehrfach hingewiesen hatte – eine zerrissene Bevölkerung geschaffen, der es schwer fällt sich gemeinsam gegen die herrschende Klasse zu organisieren. Durch eine Zunahme von Konflikten zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen wird die Gesellschaft im Sinne des Teile-und Herrsche-Prinzips gespalten. Die sozialen Sicherungssysteme können leichter demontiert werden. Und längerfristig bestünde für politische und ökonomische Eliten, die am Machtausbau interessiert sind, die Möglichkeit negative soziale Folgeerscheinungen dieser Politik als Anlass zu nehmen um zu versuchen einen zunehmend autoritäreren Staat aufzubauen.

        • Schöne Verschwörungstheorie, Leszek 🙂

        • Vor allem wenn man bedenkt, dass nicht Kapitalisten, sondern die politische Linke die größten Verfechter der Einwanderung aus islamischen Ländern sind.

        • „Deutschland, Du Stück Scheiße, verrecke! gell“

          Nö 🙂

          „Aha. Schau an, unser Weltbürger schätzt deutsche Gesetze.“

          Ich schätze jedes Gesetz, dass Homosexualität legalisiert. Das ist nichts spezifisch deutsches 🙂

          „Die kennen nämlich “die Welt” noch aus erster Hand.“

          Ich auch 🙂

        • Die “Auflösung Deutschlands“ fänd ich schon tragisch.

        • ät Leschek:

          „Bei den oberen Segmenten der herrschenden Klasse handelt es sich um globalisierte Großkapitalisten und Superreiche. “
          – Wie dieser Karstadt-Käufer, Nichloas nochwas. Der lebt im Jet und steigt nur in Hotels ab.
          Und dann Soros: Der fördert mit seinen Stiftungen den Bevölkerungsaustausch. Mein Gott, der Mann ist 85! Normalerweise lehnt man sich da zurück oder macht nur noch Benefiz.

          „Und ich behaupte auch keineswegs, dass jede Strategie, die bestimmte Herrschaftseliten verfolgen um ihre Interessen voranzutreiben auch in ihrem Sinne aufgehen müsse.“
          – Natürlich nicht! Der Bildungsabbau in Europa durch die US-gelenkte OECD ist kompletter Schwachsinn. DAvon hat am Ende niemand langfristig etwas.

          Unsere Wirtschaftsbonzen sind nicht nur mächtig, sondern vor allem eines: inkompetent.

          „Durch eine Zunahme von Konflikten zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen wird die Gesellschaft im Sinne des Teile-und Herrsche-Prinzips gespalten. “
          – Für eine globalisierte Elite, die nicht so recht weiß, was sie tut, durchaus nachbvollziehbar.

          Dennoch wundert mich, daß sie nicht langfristig denken: Ein zerstörtes Europa mit hauptsächlich immigrierter Bevölkerung ist wirtschaftlich unbrauchbar. Ökonomisch verbrannte Erde.

          Was mich noch viel mehr wundert:
          WIESO LASST IHR LINKEN EUCH VON DEN SUPERKAPS DERART VERARSCHEN? Die „verfolgter Traumatisierter“-Masche hat bei der akademischen Linken in D sofort gezogen und tut es bis heute.
          Trotz massiver Aggression der „edlen Wilden“, die sich längst auch gegen die PC-Oberschicht wendet.

        • ät Adri:

          „Vor allem wenn man bedenkt, dass nicht Kapitalisten“

          – Zetsche (Mercedes) faselte was vom „Wirtschaftswunder“ durch die Asylanten.

      • Sehr beeindruckend formuliert und dabei nie die Präzision verlierend der Kauss. Verblüffend ist die Verwendung politischer Schlagwörter, die aus einem gesamthaften Politik-Steinbruch stammen und völlig neu zusammengesetzt, die bekannte Geschichte vom dem „Kapital“, den „Kapitalinteressen“ oder dem „Handel“ dienend erzählt.

        Diese Allianz mit dem Islam ist sicherlich nicht rein ökonomisch bedingt, sondern zum guten Teil auch kulturell oder durch reine irrationale, unverständliche Dummheit.

        Deshalb sind ja auch die Kirchen so begeistert dabei und setzten die Forderungen der Politik sogar um! (Natürlich verdienen die auch dick Geld damit, aber das Motiv ihrer eigenen Stärkung durch die Stärkung ihrer eigentlichen Gegner würde auch die besondere Entschlossenheit erklären, mit der sich die Kirchen hier ins Zeug legen)

        Die haben sich immer den Mächtigen angedient könnte man da sagen, um das rein ökonomisch zu fassen.

        Aber die ganzen Linken, die aus Idealismus da mitmachen, die machen das doch mehr als Dummheit als aus ökonomischen Interessen?

        • ät Alex:

          „Aber die ganzen Linken, die aus Idealismus da mitmachen, die machen das doch mehr als Dummheit als aus ökonomischen Interessen?“

          – Heinzlmaier sagt: „Eine Inszenierung der eigenen bürgerlich-postmaterialistischen Ideologie. Sie wollen sich durch ihre höhere Moral von der Masse der Bevölkerung absetzen“.

          Heißt, die Elite grenzt sich von der Plebs ab. Nicht Neues: Im 18.Jh. erfanden Bürger die krampfhaften Tischsitten, um sich als neue Schicht gehobener Stellung zu etablieren.

          „Deshalb sind ja auch die Kirchen so begeistert dabei und setzten die Forderungen der Politik sogar um!“
          – Wenn der Zeitgeist den Islam pudert, kann er den absterbenden Kirchen kaum ihre Pfründen versagen. Deswegen fördern die Pseudo-Priester den Mittelalterkult.

        • ich denke die Kirchen (vor allem die evangelische) sind einfach neidisch auf den Islam bzw. auf die exzessive Religiosität der Muslime. Die möchten natürlich auch, dass die Deutschen wieder regelmäßig beten und jeden Sonntag in die Kirche gehen und brav ihre Kirchensteuer bezahlen. Deshalb sind sie so islamfreundlich und versprechen sich von der Islamisierung der Gesellschaft eine allgemeine Aufwertung des religiösen, die ihnen dann auch zu gute kommen würde. Glauben sie jedenfalls.

        • ät Mocho:

          „Glauben sie jedenfalls.“

          – Meinst Du? Eigentlich bauen die Obermuftis der EKD ihren Glauben ja selbst ab, um möglichst viel Politik zu machen.

          Allerdings kenne ich gläubige Christen, die allen Ernstes annehmen, daß man viele Muslime taufen lassen kann und so eine Re-Christianisierung hinbekommt. Ein paar 100, lächerlich.
          Die Millionen Islamlisten werden den Fremdgläubigern die Hölle heiß machen. Wie gerade den Sikhs in Düsseldorf: 3 Verletzte nach Bombe.

          Auch grotesk: Einer meinte, daß Muslime CDU wählen und so dem Genderwahn den Garaus machten. Unfug, die werden Scharia-Parteien wählen (SPD u.a.). Und dann ALLEM Westlichen den Garaus machen.

      • @ Axel

        „Habe auch immer mehr den Eindruck, daß eine “Weltbürger”-Elite ihre eigenen Herkunftsländer plattmachen will. Was ich nicht verstehe, warum.
        Der Kapitalismus hängt von der westlichen Kultur ab. Wenn hier alles islamisiert ist, brauchst Du keine Industrie mehr zu machen. Siehe arabische Staaten: Bis auf die Ölmonarchien, die vom Westen Reichtum bekommen, sind das alles wirtschaftliche Zwerge.
        Außerdem hat auich ein Manager eine Heimat und eine Sprache. Will der wirklich sein Herkunftsland auflösen?“

        Bei den oberen Segmenten der herrschenden Klasse handelt es sich um globalisierte Großkapitalisten und Superreiche. Diese sind weder darauf angewiesen in ihrem Herkunftsland zu leben und falls sie es doch tun jedenfalls nicht in einer Region, die von negativen Folgen der von ihnen initiierten Politik betroffen ist.
        Sie verfolgen eben ihre Interessen: Profitmaximierung und Machtausbau. Sie können sich als Superreiche Parteispitzen, Wissenschaftler, Medien, Journalisten kaufen und versuchen eben im Sinne ihrer Interessen Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen.

        Es gibt einen Zweig der Elitesoziologie, der es als seine Aufgabe ansieht die Netzwerke der Machteliten systematisch in ihrem Zusammenhang zu erforschen, Power Structure Research:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Power_Structure_Research

        Natürlich sollte man das Gesagte aber nicht zu eindimensional verschwörungstheoretisch auffassen als wenn die oberen Segemente der Herrschaftseliten quasi eine geschlossene Gruppe wären – auch dort gibt es natürliche unterschiedliche Fraktionen und Interessenkonflikte.
        Und auch wenn Spitzenpolitiker gekauft werden können, können unter Umständen die Interessen der ökonomischen und der politischen Eliten bei bestimmten Themen auch wieder auseinanderfallen.
        Auch möchte ich keinesfalls so verstanden werden, dass alle wesentlichen gesellschaftlichen Entwicklungen stets vorher von einer Herrschaftselite beschlossen worden wären, eine so umfassende Kontrolle lässt die Komplexität moderner Gesellschaften nicht zu.
        Und ich behaupte auch keineswegs, dass jede Strategie, die bestimmte Herrschaftseliten verfolgen um ihre Interessen voranzutreiben auch in ihrem Sinne aufgehen müsse.

        Aber, dass es Reiche und Superreiche gibt, Personen und Gruppen mit enorm viel Geld und dementsprechenden Möglichkeiten und dass solche Personen und Gruppen ihre Möglichkeiten auch nutzen, um ihre Interessen zu verfolgen und dementsprechend versuchen Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen – davon auszugehen scheint mir schon rational zu sein.

        Neben den in dem Artikel erwähnten Interessen von Herrschaftseliten an Islamisierungsprozessen in westlichen Gesellschaften gäbe es ja noch weitere: Durch eine irrationale Flüchtlings- und Migrationspolitik und zunehmende Islamisierung wird – worauf El_Mocho schon mehrfach hingewiesen hatte – eine zerrissene Bevölkerung geschaffen, der es schwer fällt sich gemeinsam gegen die herrschende Klasse zu organisieren. Durch eine Zunahme von Konflikten zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen wird die Gesellschaft im Sinne des Teile-und Herrsche-Prinzips gespalten. Die sozialen Sicherungssysteme können leichter demontiert werden. Und längerfristig bestünde für politische und ökonomische Eliten, die am Machtausbau interessiert sind, die Möglichkeit negative soziale Folgeerscheinungen dieser Politik als Anlass zu nehmen um zu versuchen einen zunehmend autoritäreren Staat aufzubauen.

        • Ich denke du hast recht. Deshalb müssen Macht und Reichtum begrenzt werden.

          In Kolumbien können reiche Großgrundbesitzer die Bauern einfach von ihrem Land vertreiben lassen, wenn sie Plamölplantagen anlegen wollen, enwetder durch paramilitärische Gruppen oder direkt durch die Armee, und Klagen der Betroffenen dagegen sind aussichtslos, weil ein Richter, der in ihrem Interesse entscheidet, sein Leben riskiert.

          Daimler Benz hat in den 70er Jahren in Argentinien die Namen von Gewerkschaftlern an die Polizei weitergegeben, die die dann abgeholt und umgebracht hat.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Wunder_gibt_es_nicht

          Das war natürlich während der Militärdiktatur, heute machen sie sowas nicht mehr und in Deutschland ohnehin nicht. Aber was spricht gegen die Annahme, dass sie es machen würden, wenn die Bedingungen gegeben wären?

        • Mocho:

          „Aber was spricht gegen die Annahme, dass sie es machen würden, wenn die Bedingungen gegeben wären?“

          – Nun, nichts. Menschen sind schlecht. Wer sich bis oben durchgekämpft hat, sowieso.

      • @ Christian

        Den doppelten Kommentar kannst du ruhig löschen.

  13. Maas hat auch bei den Schwulen in den Fettnapf getreten:
    Justizminister Maas und sein Nanny-Staat: Verschwindet bald auch Werbung für schwule Männer?
    April 17, 2016, David Berger

    • Natürlich hat er das: Jeder respektable schwule Mann muss die Zensur erotischer Drstellungen als persönliche Kriegserklärung betrachten. Sexuelle Objektivierung ist unabdingbarer Teil der schwulen Kultur.

      • Glaube, daß Maasmännle nur auf Frauenkurven abzielt. Männer sind nicht diskriminierbar.

        • Natürlich geht es nur um Frauen. Wie immer.

        • Seine ist ja sächsi.

      • Es wird wohl rein um die „sexuelle Objektifizierung“ rein von Frauen gehen müssen, wenn die Feminsten ihren Willen bekommen sollen. Es gilt doch unbestritten im Feminismus, dass Sexismus nur die Frau betreffen kann, rein „strukturell“ schon bedingt.
        Bei Männern wird das einfach ignoriert, da dürftest du mit deiner Meinung der „Unabdingbarkeit“ genau den Punkt getroffen haben, den jeder so denken würden, egal welche sexuelle Orientierung.
        Und da die Feministen sowieso einseitig sexistisch sind, werden sie mit dem ihnen eigenen Sadismus ihre Bigotterie damit zelebrieren, die Anklagen wegen sexueller Objektifizierung von Männern dann als homophob zu bezeichen, während aufreizende Frauenwerbung offenbar niemals den ihnen eigenen homosexuellen sexuellen Neigungen zusagen scheint. Kein Wort dazu, keine Problematisierung, obwohl sie alle stolz darauf sind angeblich lesbisch zu sein. Aber wenn man natürlich „die Anderen“ als das alleinige Problem auffasst, kann man seine dementsprechend wegdrücken.

        Wenn sexitische Werbung verboten werden soll, dann betrifft dies nicht zuletzt Werbung mit Männern. Natürlich nicht dort, wo die Werbung sexualisiert (wer wollte bestreiten, dass dies Männer in ein positives Licht rückt), sondern wo sie als Trottel dargestellt werden und nach anderen Geschlechterklischees.

        Im Grunde soll das Gesetz die Werbeindustrie in Bedrängnis bringen. Das mit der angeblichen „sexistischen Werbung“ ist nur der mehr als durchsichtige Vorwand.

        Das ist nur smash Capitalism. Es war immer der Traum der Linken die Werbeindustrie zum Schweigen zu bringen, den Konsumismus zu verachten und „dem System“ systematisch zu schädigen. Das hat sich als Glaubensbekenntnis festgesetzt, fallout vom Kalten Krieg. Die Werbeindustrie ist dabei Schlüssel den Leuten Konsum und Lebensfreude und materialistische Wertsetzungen nehmen zu können.

        Es wird interessant sein, wie die ausländischen Kommentare zu diesem Gesetz ausfallen.

        • „s war immer der Traum der Linken die Werbeindustrie zum Schweigen zu bringen, den Konsumismus zu verachten“

          – Unbestritten. Aber was nutzt da die Entfernung Nackter oder lächelnder Frauen? Dann siehste halt nur das Auto oder den Reifenstapel.

  14. Fisher über Maas:

    Liebe Leserinnen und Leser! Was haben wir nicht schon alles bekämpft, vernichtet, verboten und in Seifenblasen zum himmlischen Richter geschickt! Wir haben die Hasskriminalität im Internet bekämpft, die Korruption im Gesundheitswesen, die Steuerhinterziehung, die organisierte Kriminalität. Wir haben die Tötungsdelikte neu geordnet, das Strafprozessrecht sogar „ganz neu“, die strafrechtliche Vermögensabschöpfung und das Insolvenzrecht in ein neues Förmchen gepresst. Wir haben die letzten Fragen des Sterbendürfens geklärt. Wir bekämpften die Schwarzarbeit und das Schleuserunwesen, die russischen Pflegedienste und die Tötung der Wale durch Plastikmüll. Und natürlich haben wir die Vergewaltigung auch in diesem Jahr wieder verboten, selbst die vom Vergewaltiger unbemerkte.

    Ich verrate Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, ein Geheimnis: Bundesjustizminister Heiko Maas soll kurz davor stehen, eine Initiative seines Hauses anzukündigen, wonach der Hunger in der Welt verboten werden soll. Die Strafdrohung soll dem Vernehmen nach drei Monate bis fünf Jahre oder Geldstrafe betragen. Der SPD-Landesverband Bayern soll eine Untergrenze von sechs Monaten gefordert, der Arbeitskreis sozialdemokratischer Frauen für Frauen und Transsexuelle einen minder schweren Fall des Hungerns mit einer Strafobergrenze von einem Jahr vorgeschlagen haben.

    Big Challenge: Sexistische Werbung

    Sexismus ist eine diskriminierende Instrumentalisierung des Geschlechtlichen. Entweder zur Herabwürdigung eines der beiden menschlichen Geschlechter oder des Geschlechtlichen insgesamt. Also vielleicht: Eine bewusste oder unbewusste Orientierung am Merkmal des Geschlechts eines Menschen bei der Bewertung von Ereignissen, Bewertungen, Fragestellungen des Alltagslebens.

    Das klingt jetzt nicht spannend angesichts des Umstands, dass (gefühlte) 43,2 Prozent der menschlichen Erkundung während der vergangenen Million Jahre auf die Unterscheidung von Geschlechtlichem gerichtet waren. Was bedeutet eigentlich „diskriminierend“? Gibt es dazu überhaupt schon genügend EU-Richtlinien?

    Die Werbung: War es nicht letzte Woche, meine Damen und Herren, wieder ekelerregend, wie Ihnen überirdisch schöne Damen bei Wolford (nicht: Woolworth) und Falke ihre Beine entgegenstreckten, ihre High Heels sehnsüchtig in Ihre einsamen Herzen bohrten, Ihnen ihre Brüste entgegenwarfen bei Victoria’s Secret und ihre Lippen bei Chanel?

    Haben Sie gesehen, wie Deutschlands bestgekleideter Blauer-Anzug-Maas-Träger aus der Kulisse ans Mikro tänzelte, in letzter Sekunde die Hände aus den Hosentaschen nahm – die rechte aus der rechten, die linke aus der linken –, in welchen sich nichts anderes verbarg als ein letzter Hauch seiner Männlichkeit, sich auf beide Fersen stellte wie Cristiano R. vor dem ruhenden Ball, den Beckenboden nach vorn kippte, den Blick voll verhaltener Glut auf die zauseligen Journalisten zu seinen Füßen und die Kameraleute mit den in den Kniekehlen hängenden Jeansärschen richtete, und dann sprach: „Ich habe mich dazu entschlossen, sexistische Brillengestelle zu verbieten.“

    Haben Sie das neue Video von Porsche gesehen? Sahen Sie die leicht geöffneten Lippen von Jason Day, den Arsch von Tiger Woods, die Hüften und den sich unter dem Stoff abzeichnenden Penis von Adam Scott auf der Homepage von Rolex? Hörten Sie das Stöhnen eines 17-jährigen Lieblings auf den cremefarben gesteppten Center-Courts von Ferragamo, Jaguar und Lidl?

    Dann wissen Sie, liebe Leser, wovon ich spreche: Sexistische Werbung. Ein Missstand, schlecht für hoffnungsfrohe kleine Mädchen und noch schlechter für hoffnungslose Redakteurinnen.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-04/sexismus-verbot-sexistische-werbung-fischer-im-recht/komplettansicht

  15. http://www.andreas-unterberger.at/2016/04/gegen-diskriminierende-werbung-falsches-lcheln-verboten/

    schöner Kommentar

  16. Sargon of Akkad startete ja diese Petition,

    https://www.change.org/p/universities-suspend-social-justice-in-universities

    um Social Justice zumindestens von den öffentlichen Universitäten zu verbannen. Er erklärt das hier:

    Darauf hin wurde er, u.a. von WoolyBumblebee und ihrem Kerl, beschuldigt die Meinungsfreiheit einschränken zu wollen (1h49m35s):

    Dem wurde darauf wiederrum widersprochen:

    Ceara McCord:

    Sarkon:

    SkepTorr

    Das Argument ist, dass Social Justice Kurse Thesen lehren, die nachweislich falsch sind. Es ist das gleiche, als ob man Studenten beibringen würde, dass die Erde eine Scheibe ist, das alle Menschen von Adam & Eva abstammen oder dass das, was Scientologen glauben, Fakt ist.

    Aber das stimmt nicht, es wurde debunkt, ist falsch, aber es wird den Studenten in den Social Justice Kurse als Wahrheit eingetrichtert. Und die kommen dann da raus und glauben das alle Weißen Rassisten sind und jedes Verhalten von Männern, selbst wenn sie nett und hilfsbereit sind, nur dazu dient Frauen zu unterdrücken.

    Professor Fiamengo hat dazu auch schon mehrere Videos gemacht:

    Sie sagte wohl auch mal etwas wie:

    The Problem with Women’s Studies is that they teach feminism instead of teaching about feminism

    • Und es geht weiter ^^

  17. Ministerbeschluss gegen „Gender Pricing“ Kampf gegen höhere Preise für Frauen-Produkte

    http://hessenschau.de/wirtschaft/kampf-gegen-hoehere-preise-fuer-frauen-produkte,umweltministerin-hinz-gegen-gender-pricing-100.html

    • Ich fordere die strafrechtliche Verfolgung von Frauen, die das sauer verdiente Einkommen ihres Mannes mit überteuerten Frauenprodukten verschwenden.

  18. http://derstandard.at/2000035634582/Aktuelle-Hochrechnung-zur-Bundespraesidentschaftswahl

    Bei uns ist im Össiland heute Präsidentschaftswahl.

    Norbert Hofer (FPÖ) führt derzeit bei der Hochrechnung.

    • Mein Lieblingsargument von Leuten, die mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind: „Man hat nichts aus der Geschichte gelernt!!!!!“

      Als ob Menschen anhand der Geschichte lernen, haha.

    • http://derstandard.at/2000035556396/Wer-wen-warum-gewaehlt-hat?dst=www.facebook.com

      Unterschiede im Wahlverhalten zwischen Männer und Frauen.

      Männer wählen viel öfters Hofer, Frauen hingegen gleichauf Van der Bellen, Griss bzw. Hofer.

      • Auch geil:

        Unter den fünf wichtigsten Wahlmotiven steht bei Irmgard Griss (die übrigens für die Frauenquote eintritt) auf Platz 2 mit 23%:

        „IST EINE FRAU“

        Frau sein ist heute anscheinend in den Köpfen mancher Menschen tatsächlich ein Qualitäts/Qualifikationsmerkmal für die Stelle eines Politikers.

        Ich weiß langsam nicht, wer peinlicher ist. Manche Hofer Wähler oder die von Griss.

    • Auch interessant zu beobachten, kurze persönliche Analyse meines Facebook-Feeds (nicht repräsentativ): Genau zwei Frauen aus meiner Freundesliste verfolgen und kommentieren/liken das politische Geschehen, der Rest ist irgendwie damit beschäftigt, Bilder von Kylie Jenner, süßen Hundebabys und „inspirational quotes“ zu liken bzw. Selfies zu posten. Hingegen sind es ca. 15 männliche Freunde, von denen ich im Feed sehe, dass sie bezogen auf die Wahl kommentieren/liken.

      • Das liegt am Patriarchat.

    • Du bist Ostmärker?

      • Hab ja mittlerweile oft erwähnt, dass ich in Wien ansäßig bin. 🙂

  19. Europa hat ein Männerproblem

    http://m.huffpost.com/de/entry/8977792

    • „Der schwedische Fall bestätigt die IOM-Statistik, dass mehr als 90 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen männlich sind. Tatsächlich trafen im Jahr 2015 an jedem einzelnen Tag durchschnittlich 90 unbegleitete Jungen in Schweden ein – im Verhältnis zu acht unbegleiteten Mädchen.“

      Deswegen braucht man spezielle Eingliederungsprogramm für Mädchen und Frau und muss sich besonders um diese kümmern und das Hauptaugenmerk auf deren Wohlbefinden legen, was natürlich auch der Fall wäre wenn der Hauptteil der Flüchtlinge weiblich wären.

    • “The Golden One“

      Er antwortet diesbezüglich auf den mgtow Lui Marco.

  20. Fand das auch ganz interessant.

    What is a Beta Leftist?

    • Wie mit der Geschlechterdiskriminierung: Feministinnen behaupten es gibt eine Diskriminierung von Frauen bei der Besetzung von Positionen in höheren Führungsebenen, die alleine damit begründet wird das es dort weniger Frauen gibt, und etablieren dann Programme wie das Professorinnenprogramm oder die Frauenquote bei der ganz offen und schamlos Männer diskriminiert werden.

      Deswegen macht der Satz „Ich bin kein Feminist, aber für Gleichberechtigung gerade auch Sinn.“

      • noch mehr Sinn macht der Satz:

        Ich kann kein Feminist sein, WEIL ich für Gleichberechtigung bin.

    • Deswegen brauchen wir noch mehr Feminismus!

  21. Wie mit den Gender Studies, Sozialwissenschaften oder den aufgebauten Mythen rund um Migration, die heute nochmals von Thilo S. mit seinem neuen Buch zumindest inhaltlich geradegerückt werden gibt es einen weiteren Bereich in dem links-propagandistischer Fraud zur Grundlage von Rentseeking und moralinem Neolib geworden ist.

    Aber auch fängt es an zu bröckeln.

    Fand dies von Mark Steyn dazu sehenswert.

  22. Weil ich ihn erwähnt habe und die Fakten ähnlich beiseite geschoben wurden:

    Hier ein aktuelles Sarrazin Interview vom MDR.

    http://www.mdr.de/mdr-info/audio-51998_zc-6d509f81_zs-89dbb90b.html

  23. Der Willen von vorne herein allein die Elternfunktion zu übernehmen kann auch mal bei einem Mann auftreten (so er denn genug Kohle hat?):

    „Ich bin die Mutter und der Vater“

    „Behaupte noch einer, dass man Glück nicht kaufen kann: Der US-deutsche Investor Nicolas Berggruen, 54, hat sich zwei Designer-Babys zugelegt. Eine Mutter brauchen die Kinder seiner Meinung nach nicht.“

    http://www.welt.de/vermischtes/article154708007/Ich-bin-die-Mutter-und-der-Vater.html

  24. Nochmal Mark Steyn.

    Lohnt sich anzuhören.

    “… if you think of Canada as one giant college campus …“

    Western Democracies & Islamic Fundamentalism.

  25. Die „Soziale Gerechtigkeit“ ist der Kampfslogan einer neuen totalitären Bewegung, die sich in der Gesellschaft gerade breitgemacht hat, wobei der Feminismus nur ein Teilaspekt dieser Bewegung ist. Dies zeigt Carl hier in sehr stringenter Weise. Er hat auch die bemerkenswerte Ähnlichkeit zu diesem 70er „Sozialexperiment“, welches „Die Welle“ bekannt wurde, entdeckt.

    Die ganze Bewegung der „Sozialen Gerechtigkeit“ wirkt ein super-merkwürdige Mischung aus Nationalsozialismus und Kommunismus.

    This Week in Stupid (24/04/2016) – Social Justice is a Cult Edition!

  26. Unverzichtbar und zentraler Pfeiler für die Ideologie der „Sozialen Gerechtigkeit“: der Kult um die kollektive Schuld (von „Männern“, „Weissen“, etc).
    Der hat eine klare christliche Tradition und ist daher insoweit tatsächlich als authentisches „westliches Denken“ zu charakterisieren. Es ist verkehrt, bei der Diagnose des „Antiwestlichen“ stehenzubleiben. In die Tiefen echter Kulturkritik führt uns hier der mE eminent gute Intellektuelle (hier passt der Ausdruck wirklich ausnahmsweise) Richard Landes aus Boston:

    From Useful Idiot to Useful Infidel: Meditations on the Folly of 21st Century “Intellectuals”

    http://www.theaugeanstables.com/2010/06/08/from-useful-idiot-to-useful-infidel-meditations-on-the-folly-of-21st-century-intellectuals/

  27. Anhand dieses gegenüberstellenden Essays Hannah Arendt vs. Judith Butler …

    Russell Berman: Representing the Trial: Judith Butler Reads Hannah Arendt Reading Adolf Eichmann

    http://fathomjournal.org/representing-the-trial-judith-butler-reads-hannah-arendt-reading-adolf-eichmann/

    … wird so Manches deutlich, zB wie die grundsätzliche Feindseligkeit der „Sozialen Gerechtigkeits“-Bewegung gegenüber Justiz und Rechtsstaatlichkeit (weswegen Listen & Believe nach Identitätskriterien angesagt ist) sich erklärt, zwei Zitate mögen das demonstrieren:

    „…. In Origins of Totalitarianism, Arendt had described the fundamentally lawless character of the murderous regimes in Germany and Russia, far from any Rechtsstaat, with no rule of law; for Butler, by way of contrast, it is the rule of law itself that is the problem. For her, the obedience that law necessarily expects stands opposed to justice.

    Following Butler, it is the rule of law that demands that we obey the law, and any such obedience leads us quickly down the slippery slope to complicity. The Rechtsstaat is always already the Unrechtsstaat, in the shadow of which good citizens are likely to become mass murderers. One recalls on this score Ward Churchill’s notorious characterisation of the 9/11 victims as ‘little Eichmanns.’ Yet we need not go so far afield to find similar claims. In her letter to Jaspers, Arendt expressed concern with the Israeli policemen that looked like they would carry out any order, an echo of the common characterisation of Eichmann. …. “

    Das letzte nutzte Butler, um ihre bekannte Sophistik an den Tag zu legen, nach der Arendt schon gegen jede staatliche Justiz sei.

    und:

    „…. Butler treats justice and law as mutually exclusive. Positive law as an expression of the state is only an exercise in power (here one sees the indelible influence of Michel Foucault) while justice, akin to Walter Benjamin’s understanding of divine violence, has a messianic status and dwells somewhere beyond rational scrutiny, outside of normal politics.“

    Der Butlersche Begriff der messianischen absoluten „Gerechtigkeit“ liefert natürlich die Rechtfertigung für das fanatische Handeln der „Social Justice Warriors“ und warum jeder Kompromiss, jede staatliche Lösung nicht genug ist und sie selbst die personifizierte Gerechtigkeit werden müssen, die nicht mehr hinterfragbar ist.

    Es ist auch sehr bezeichnend, dass die Hohepriesterin des intersek. Feminismus und der ganzen messianischen (und antistaatlichen!) Sozialen Gerechtigkeit nur und ganz ausdrücklich den Juden *jegliche Identität* verweigert:

    „Butler’s refusal of an identitarian Jewishness does not only pertain to the formation of a territorial state—although that is her primary target—but goes much further to a rejection of any ‘solidaristic’ community (148), including in diaspora. Butler calls for a ‘departing from a communitarian basis for political judgment and responsibility alike,’ i.e. Jews must never be responsible for other Jews, nor should Jews as Jews engage in the exercise of political power. That claim in particular goes far beyond her consistent anti-Zionism to proscribe any Jewish politics altogether, which amounts to a retraction of Enlightenment and civil emancipation as the right to participate in political processes: ‘‘if Jewishness mandates this departure from communitarian belonging, then ‘to belong’ is to undergo a dispossession from the category of Jewishness’ (127). It is difficult to read this as anything other than a rejection of any possible Jewish community organisation, even in diaspora. ….“

    Ist das nicht interessant? In einer Bewegung, in der 1000 Geschlechter ihre Identität erhalten sollen, wird nur eine – ganz reale – Gruppe explizit ausgenommen und ihr ein jegliches Exstenzrecht verweigert.

    Der Autor Berman schliesst mit den Worten:

    „….. There is some irony perhaps to discover that Butler’s anarchism is heir to neoliberalism and its congenital animus against state power. To pursue justice today requires addressing this legitimacy crisis of the law.“

    Wobei diese „Krise des Gesetzes“ vor allem vom Angriff der „Progressiven Liberalen/Linken“ (oder wie auch immer sie genannt werden) herrührt.

    Übrigens sind die „Libertären“ zum Teil auch so ein antistaatlicher Haufen, die ins selbe Horn blasen. Und „neoliberal“ ist genauso wenig liberal wie die amerikanischen „liberals“.

  28. Ein interessanter und aus meiner Sicht recht Sympathischer Artikel der amerikanischen Schriftstellerin (!) Lionel Shriver.
    Gender—good for nothing

    http://www.prospectmagazine.co.uk/features/gender-good-for-nothing

    Auszüge:

    „By the time I entered university in 1974, a revolution was well under way. As I understood it, “women’s liberation” meant that the frilly cookie-cutter template of femininity had been chucked out. Being female was no longer defined in terms of skirts, high heels, and homemaking. Men and women were equal. Both sexes were just people. We had entered the post-gender world.

    Fast-forward to 2016: I was wrong.

    We have entered instead an oppressively gendered world, in which identity is more bound up in one’s sex than ever before. (Note: dictionary definitions regard gender and sex as interchangeable, and I will, too.) As Jemima Lewis wrote in the Daily Telegraph in March: “You can be agender, bi-gender, cisgender, demigender, graygender, intergender, genderless, genderqueer or third gender—but by God, you will accept a label.”

    „I was a tomboy as a kid, and scrabbled in the dirt with my brothers playing with model cars and making toy trains crash spectacularly from a height. I shunned Barbies and detested baby dolls. I reviled dresses, spurning lace and flounces for jeans and flannel shirts. At 15, I changed my name from Margaret to Lionel. Were I to have grown up 50, 60 years later, it’s entirely possible that my parents would have taken me to see a therapist and put me on hormone therapy.

    I’m glad they didn’t. Not because being a woman is so swell, but because being either a woman or a man doesn’t matter that much to me. I certainly experience myself as female in relation to other people. But alone in a room, falling asleep, hiking by myself in the woods, writing at my computer, thinking—I do not experience myself first and foremost as a woman. I do not walk around all day contemplating labias and breasts and ovaries, much less determining to get my nails done or to make an appointment for highlights. For me, my very self has no gender. While obviously I can only testify to my own experience of being a person—to my knowledge, I’ve only been this one—I cannot imagine that I alone enjoy such a self-perception. If selfhood is real and not a neurological illusion, it transcends gender.“

  29. Britain’s TUC Says The Gender Pay Gap Is Entirely About Mothers And Fathers

    http://www.forbes.com/sites/timworstall/2016/04/25/britains-tuc-says-the-gender-pay-gap-is-entirely-about-mothers-and-fathers/#4e62147d5704

  30. Das hier wäre mal einen Beitrag mit Analyse wert:

    ?ref_src=twsrc%5Etfw

    https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2016/04/19/what-men-and-women-wanted-in-a-spouse-in-1939-and-how-different-it-is-today/?tid=sm_fb

  31. „Das ist die Doppelmoral vieler Männer. Sie stehen darauf, Frauen zu schlagen, aber möchten nicht mit einer Frau zusammen sein, die sich schlagen lässt. Die wollen mit einer Frau ein normales Liebesverhältnis haben und sich nebenbei mit jemandem treffen, den sie quälen.“

    behauptet Haase-Hindenberg:
    http://www.welt.de/vermischtes/article154693334/Welchen-Sex-die-Deutschen-wirklich-wollen.html

    „Viele“ ist sicherlich maaslos übertrieben. Ein gutes Beispiel für Männerfeindlichkeit als „virtue signaling“, dem eigentlich mit stolzgeschwellter Brust sich darstellenden Überlegenden („ich bin ja anders“).

    Denn, was HH hier an Fall darstelt, ist mit „Doppelmoral“ nicht erlärt, sondern mit schwerwiegenderen Problemen. Was zeigt, dass HH von Dingen redet, von denen er bestimmt auch sonst keine Ahnung hat. Denn der ganze Artikel geht um Sex im Bildzeitungsstil „wirklich wollen“.

    Kurz noch iA gesagt:
    Bei der Welt man nicht weit weg von den anderen Zeitungen. Übrigens steht dann Don Alphonso als letzte Bastion dar, wie eine gewisse Burg in Süditalien.

    Noch zur Doppelmoral.
    Ja, ist sie nicht geradezu eine Epidemie?

    Wer, bitte, macht sowas?
    „Häufig sind die Männer die treibende Kraft. Vor allem bei „Share my wife“-Partys. Da sagt der Name alles.“

    Wirklich klasse, als die Vorgabe der Welt (eine themenwechselnde Frage):

    „Die Welt: Je älter man wird, desto besser wird also der Sex, weil man bestimmter ist?“

    Aber jetzt kein „Tabubruch“, sondern Ageismophobie bei HH, der darauf reflexhaft zusammenredet:

    „Haase-Hindenberg: Früher war der erste Sex auch nicht der beste. Man muss erst Erfahrung sammeln. Nur durch Ausprobieren merkt man, was man will. Problematisch ist, dass die Pornoindustrie den Leuten heute Vorgaben macht.“

    Wieso Vorgaben? Der Konsument sucht sich aus, was er möchte. Im Endeffekt macht der Interessent die Vorgaben, der Sexperte hier sieht´s andersrum.

  32. Alle mal herhören, Anweisungen von oben:

    Männer müssen Feministen werden !!!!
    Von Karin Janker
    25. April 2016
    http://www.sueddeutsche.de/leben/gleichberechtigung-maenner-muessen-feministen-werden-1.2955747

    Der Artikel macht mich fassungslos. Hatte Frau Janker beim Schreiben 2 Promille im Blut? Auszüge:

    „Gleichberechtigung – also das, worauf Feminismus zielt“

    indem man Männern Grundrechte aberkennt?!?

    „… sehen wir: Männer. Ein System aus Boys Clubs, das sich
    selbst erhält und Frauen ausschließt.“

    Halluzinationen? Aber je öfter ich das höre, desto notwendiger scheinen mir Boys Clubs. Ich würde gerne einen gründen.

    „… eine Gesellschaftsordnung, in der „männlich“ die Norm und
    „weiblich“ die Abweichung ist.“

    Mein feministischer Lesetip: „end-of-men“-Feminismus reloaded

    „bleiben Frauen systematisch … ausgeschlossen,“

    kommt gefühlte 10* vor, ohne jede Begründung, frei herbeiphantasiert.

    Der Text bestätigt sämtliche Warnung vor dem Feminismus, namentlich die kompletten Realitätsverlust der leitenden Akteurinnen.

    • Habe ich morgen einen Artikel zu 🙂

    • Gliech der erste Satz zeigt, dass die nicht schreiben können und es auch der Zeitung egal ist:

      „Es ist ein Missverständnis, dass sich der Kampf um Gleichberechtigung gegen sie richtet.“

      Der Witz ist noch, dass der Feminismus tatsächlich gegen Männer richten will, welch ein freudianischer Verschreiber!

      Eigentlich sind feministische Texte doch genial. Da es echte Satire weniger gibt (weil die nämlich ernordet werden) kann man sich an diese Realsatire hier halten. Die glauben das wirklich und sowas wird veröffentlicht.

      O Tempora, O Mores!

      „Gleichberechtigung“?

      Wo herrscht die vollendete Gleichberchtigung?

      Auf dem Friedhof.

      • „Es ist ein Missverständnis, dass sich der Kampf um Gleichberechtigung gegen sie richtet.”

        Das intuitive Verständnis ist also, daß der Femismus gegen die Männer kämpft – das ist wahrscheinlich die einzige wahre Aussage in dem Artikel, wenn auch ungeplant und nur unterschwellig.

        Ansonsten nur Unwahrheiten, Fake-Statistiken und regelrechte Hetzpropaganda.
        Dieser mehrfach zitierte Michael Meuser – Wikipedia hat laut Wikipedie durchaus so einige Machtpositionen. Inhaltlichscheint er nur eine Mission zu haben, von der Krise der Männlichkeit zu reden, also „den Männern“ einzureden, sie hätten ein Problem mit sich selber, und wer das nicht kapiert, hat sogar 2 Probleme mit sich selber. Zumindest glaubt Herr Meuser das 😉

        Ein dazu passender Titel in der „Feminismus / Gender Studies“ Serie im Tagesspiegel letztes Jahr:
        http://www.tagesspiegel.de/wissen/gender-in-der-forschung-der-moderne-mann-sucht-sich-selbst/12380254.html

      • „und wer das nicht kapiert, hat sogar 2 Probleme mit sich selber“

        Das ist ja so sonnenklar. Es kann gar nicht anders sein.
        Wobei das erste natürlich nie wirklich kompensiert werden kann…

        Aber man kann Busse leisten.

        Die sollen mal weiter die „Krise der Männer“ herbeireden. Und solche eigentlich höchst selbstanklagenden Schriften schreiben.

        Solche Artikel sollten unbedingt für die Zukunft erhalten bleiben.

    • Bei der 2. Seite
      http://www.sueddeutsche.de/leben/gleichberechtigung-maenner-muessen-feministen-werden-1.2955747-2

      vergeht mir bei der Überschrift allerdings das Lachen:

      „Männer und Frauen sollten den gemeinsamen Feind kennen“

      Der Feminismus macht nichts anderes als die Geschlechter gegeneinander aufzuhetzen. Auch die anderen Bereiche der „Sozialen Gerechtigkeit“ funktionieren ganz gleich: Gegeneinander aufwiegeln.

      „Wenn es aber um Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern geht, wird auch das Persönliche politisch.“

      Das stimmt allerdings, aber nur sie sind es, die diese Regeln erst festlegen wollen. Sie lügen, dass es schon vorher zu war.

      Aber wer angreift, dem können solche Lügen nur herzlich egal sein.

      Und hier will man offenbar die Frauen zum Arbeiten zwingen!

      „Nicht nur die ehemalige Bundesfamilienministerin Renate Schmidt plädiert pragmatisch dafür, dass jede Frau arbeiten gehen sollte.“

      Ist das nicht wundervoll? So kann man Arbeitsbeschäftigsmassnahmen mit „Frauenbefreiung“ verkaufen?

      Und es bleibt einem nichts erspart! Den „Feind“ hat der Leser
      Am Ende die Verschwörungstheorie vom Patriachat:

      „Männer und Frauen sollten den gemeinsamen Feind kennen: Das Patriarchat macht beide unfrei.“

      Also Frauen: Arbeit macht Frei, ihr sollt alle arbeiten gehen! Die Männer bringen es nicht, auch nicht die ganzen Immigranten (die ja angeblich den Arbeitsmarkt befriedigen würden).

      Und hier kommt das Zuckerbrot für die Kollaborateure …. äh …. Männer:

      „Männer haben ein Recht darauf, dass sie sich die Aufgabe, das Familieneinkommen zu erwirtschaften, mit ihrer Partnerin teilen.“

      Danke schön, ich scheiss auf dieses „Recht“ und auf diesen der Autorin vorschwebenden Arbeit-macht-Frei-Staat, der alle Rechte als Privilegien rumreicht.

    • Ich frage mich immer wieder. warum diesen SZ-Feministinnen ihre eklatanten inneren Widersprüche nicht auffallen. Der Brüller: zuerst wird das Hausfrauenmodell systematisch verteufelt, und dann kommt:

      „Frauen und Männer müssen gemeinsam aushandeln, wie Gleichberechtigung aussehen soll.“

      Frau Janker hat zwecks Arbeitserleichterung gleich vorgegeben, was bei der Aushandlung herauskommt und wie man es richtig macht: so wie Stefanie Lohaus.

      Bei den Warnungen vor dem Hausfrauendasein kommt einer der verräterischten Sätze des ganzen Textes:

      „Auf diese Weise bringen sich die Frauen um die Macht, unsere Gesellschaft mitzugestalten.“

      Macht – und nicht gleiche Rechte – ist nämlich das einzige Ziel, und speziell der männliche Alleinverdiener hat bekanntlich „die Macht, unsere Gesellschaft mitzugestalten.“, während seine Olle zuhause in der Burka steckt und sich in maternal gatekeeping übt.

      „Wenn Frauen und Männer miteinander sprechen, durchbrechen sie die Regeln des Boys Club, wo sich alle ohne Worte verstehen.“

      Ich spreche regelmäßig mit einer Kollegin, und zwar um Dinge zu tun, die Frau Janker in ihren blühenden Phantasien dem „Boys Club, wo sich alle ohne Worte verstehen.“ zuordnet.

      Der ganze Text ist bodenlos unqualifiziert und strotzt nur so von Vorurteilen, Unwissen, Denkfehlern und einer infantilen Puppenhausvision, wonach die Welt besser wird, wenn Männer genausoviel reden wie Frauen, anstatt sich effizienterweise ohne Worte verstehen, es keine Konkurrenz, sondern nur noch Altruismus gibt und wo alle ganz lieb und nett zueinander sind. Ich glaube, ich höre mir zur Erholung noch einmal das Interview mit Camille Paglia von Spiked an.

      PS: man sollte keine SZ-Artikel lesen. Das ist feministische Selbstvergewisserung von Feminist_*Innen für Feminist_*Innen, als außerhalb dieser Blase Lebender regt man sich nur unnötig auf.

  33. Die Soc Jus nur ein Symptom einer gesellschaftlichen Krankheit, so führt teal dear 😎 aus. Da hat er sicher recht und natürlich höchst ironisch ist, dass die Ausbildung zum SJW auch noch kapitalisiert als student loan jetzt eine Generation von tatsächlichen Debt Slaves geschaffen hat, die jetzt ihre Schulden natürlich begleichen müssen. Weit über 1000 Mia $. Die natürlich durch eine Art Privatinsolvenz ihre Ketten abstreifen können.
    Da wirken die guten Vorschläge vom TLDL etwas einfältig, aber immerhin.

    The Suspension of Social Justice in Universities

    Dagegen sind Aufrufe an alle Männer Feministen zu werden (s.o.), geradezu erheiternd 🙂

  34. http://www.telegraph.co.uk/science/2016/04/25/half-of-british-men-descended-from-one-bronze-age-king/

    Half of Western European men descended from one Bronze Age ‘king’

    „Although it is not known who he was, or where he lived, scientists say he must have existed because of genetic variation in today’s European populations.“

    „“In Europe there was huge population expansion in just a few generations. Genetics can’t tell us why it happened but we know that a tiny number of elite males were controlling reproduction and dominating the population.“

    “Half of the Western European population is descended from just one man. We can only speculate as to what happened. The best explanation is that they may have resulted from advances in technology that could be controlled by small groups of men.

    “Wheeled transport, metal working and organised warfare are all candidate explanations that can now be investigated further.”

    The study analysed sequence differences between the Y chromosomes of more than 1200 men from 26 populations around the world using data generated by the 1000 Genomes Project.

  35. Scheißkerle fertigmachen“ heißt ein neues Büchlein, das laut Klappentext ein „Entwöhnprogramm für Scheißkerl-Geplagte“ beinhaltet. Im Buch bekommt die Leserin zum Beispiel Party-Tipps wie diesen: „Kleben Sie das Foto des Scheißkerls in die Mitte einer Dartscheibe. Wer die Augen trifft, bekommt die doppelte Punktzahl.“ Oder solche Alltagstipps: „Schreiben Sie den Namen des Scheißkerls auf so viele Klopapierblätter, wie Sie mögen. Rollen sie die Klopapierrolle anschließend wieder auf und hängen Sie sie ins Bad, wo sie ihrer natürlichen Verwendung zugeführt wird. Hehe!“ Kann man sich umgekehrt ein Buch vorstellen mit dem Titel „Scheißweiber fertigmachen“? Bei Gleichstellungsbeauftragten würden sofort alle Alarmglocken schrillen. Aber die Jungs sind erfahrungsgemäß geduldig im Nehmen.

    http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/campus/geschlechterrollen-in-der-schule-faul-fahrig-junge-12145909.html?GEPC=s3

    Da haben die Wasser predigenden und Wein trinkenden Männerhasserin ja Glück!

    Sein Institut hat es sich seit einigen Jahren zur Aufgabe gemacht, mehr Männer ins Grundschullehramt zu locken. Allerdings fällt es nicht jedem Mann leicht, in einem derart weiblich dominierten Kollegium zu arbeiten. Das Männernetzwerk Manndat e.V. behauptet sogar, mehr Männer in pädagogischen Einrichtungen seien „politisch nicht wirklich erwünscht“. Eine Motivation zur Jungenförderung sei in den Schulen gar nicht vorhanden, viele zeigten sich in dieser Frage ignorant. Diversity Management in Kitas und Schulen sei nicht gewollt, ,männlich’ assoziierte Verhaltensweisen würden abgelehnt.

    [..]

    Eine brisante Frage ist, ob dieser Trend in einem Zusammenhang mit dem größeren weiblichen Bildungserfolg steht. Pointiert gefragt: Sind die Jungs dümmer als Mädchen, bekommen sie zu Recht schlechtere Noten in der Schule, bleiben häufiger sitzen, machen seltener das Abitur? Der Soziologe Marcel Helbig vom Wissenschaftszentrum Berlin ist nicht der Meinung, dass die Überzahl der Lehrerinnen daran schuld sei. Eine Studie im Auftrag der Vodafone-Stiftung legte hingegen vor zwei Jahren nahe, dass es doch einen Zusammenhang gebe. Mädchen erhalten demnach im Schnitt bessere Schulnoten als Jungs (2,58 versus 2,67) – obwohl sie in standardisierten Leistungstests sogar schlechter abschneiden. Und auch Helbig weiß, dass Mädchen bessere Noten bekommen – „selbst in den Fächern, in denen sie im Durchschnitt geringere Kompetenzen haben als Jungen, zum Beispiel in Mathematik“.

    Für den Soziologen ist die Ursache aber klar: Mädchen seien fleißiger, motivierter, disziplinierter. Die schlechteren Noten der Jungen seien kein Fall von Diskriminierung, sondern von geringerer Leistungsbereitschaft.

    [..]

    „Die Feminisierung in den Schulen diskriminiert die Jungen“, sagt der emeritierte Bremer Geschlechterforscher Gerhard Amendt, der bezüglich solcher Themen den Konflikt nicht scheut. Die Feminisierung schlage auch auf die pädagogischen Inhalte durch. Genderthemen mit Schwerpunkt „Frauenbild“ werden beispielsweise im Religions-, Deutsch- und Fremdsprachenunterricht ausgiebig behandelt. Die Schule sei „Kommunikationsplatz“ geworden, klagt Amendt. Es sei deshalb auch kein Wunder, dass deutlich mehr Jungen als Mädchen das Zappelphilipp-Medikament Methylphenidat verschrieben bekommen, behauptet er. „Männlichen“ Verhaltensweisen werde dort vorgebeugt: „Man zwingt die Jungen zu Verhaltensänderungen.“ Auch der Lehrer und Autor Frank Beuster (“Die Jungenkatastrophe“) ist überzeugt: „Frauen wissen nicht, wie Jungs ticken.“ Jungen fielen auch daher in der Schule eher auf und bekämen Disziplinarstrafen und schlechte Noten, meint er.

    Bei der Präsentation des Bildungsberichts wurde das Thema einer möglichen Jungenbenachteiligung mit keinem Wort erwähnt. Dort ist allerdings von „geschlechtsspezifischen Unterschieden im Erziehungsverhalten“ zu lesen und davon, dass Mädchen sprachlich besser gefördert würden als Jungs, was eine unterschiedliche Lesekompetenz am Ende der Grundschulzeit zur Folge habe. Und weiter heißt es im Bericht: „Einen besonderen Stellenwert für den späteren Schulerfolg hat die Herausbildung sprachlicher Fähigkeiten und Vorläuferfähigkeiten für den Schriftsprachenerwerb.“ Da inzwischen selbst Mathematikklausuren vor allem aus Textaufgaben bestehen, die erst richtig gelesen und verstanden werden müssen, bevor man sie lösen kann, scheint es nicht als ein Wunder, dass Jungs zu den Bildungsverlierern zählen.

    An den Universitäten, an denen junge Lehrer- und Erzieherinnen ausgebildet werden, wird hingegen immer noch vermittelt, die Mädchen- und Frauenbenachteiligung sei groß. Nicht wenige Lehrveranstaltungen in den sprach- und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern befassen sich explizit mit Genderthemen mit dem Schwerpunkt „Frauenbild“.

    ACH SOOOO… Männer sind beruflich fleißiger, motivierter, disziplinierter. Die schlechteren beruflichen Leistungen der Frauen sind demnach kein Fall von Diskriminierung, sondern von geringerer Leistungsbereitschaft!

    Ah nee, glatt vergessen: Wenn Frauen irgendwo schlechter wie Männer abschneiden ist das System schuld, wenn Männer hingegen irgendwo schlechter abschneiden, ist das immer ein Fehler ihrer eigenen inneren Einstellung.

    Deswegen müssen Männer Feministen werden, damit sie, wie Marcel Helbig, Diskriminierungen von Jungen und Männern verschwinden lassen können (also nicht wirklich verschwinden lassen, eher so wie eine ZAuberer das kaninchen verschwinden läßt – es ist immer noch da, man sieht es bloß nicht mehr). Wäre ja noch schöner wenn Feministinnen das auch noch machen müssen.

    • Sehe gerade, der erste Kommentar (von einer Frau ^^):

      „Für den Soziologen ist die Ursache für die geringeren Anteil an Frauen in Führungspositonen aber klar: Männer seien fleißiger, motivierter, disziplinierter. Der geringere Anteil Frauen in Führungspositionen sei kein Fall von Diskriminierung oder „gläserner Decke“, sondern von geringerer Leistungsbereitschaft.“

    • „Allerdings fällt es nicht jedem Mann leicht, in einem derart weiblich dominierten Kollegium zu arbeiten.“

      Natürlich will man dem Leser erst weismachen, dass diese Männer mit Frauen an sich ein Problem haben.

      Dieses Päda-Milliöh wimmelt aber von Personen, die mit irrationalem Esoterik-Dreck bis zur Halskrause verbildet sind und wo die Idee vom Patriarchat und der Feminismus natürlicherweise auch prima zu passen, das gehört alles zusammen.
      Genauso die Päda-Hochschulen, mehr noch als die Unis scheinen Fachhochschulen Hochburg dieses Irrsinns zu sein. Von Heilpraktikern, Anthroposophen will ich gar nicht erst reden.

    • Joanna Williams, Why so down on Sex

      „Consent is sometimes acknowledged as being complicated, ‘grey’ and ‘murky’.“

      A wonderful way to put it to say for the gentleman consent is self evident and confusion of course prevails in minorities of people. As in all human affairs. But the Puritans need to stick their nose into dirty pants to stirr scandal. And other unpleasant human affairs related.

      „Universities are rolling out sexual consent workshops for students ….“

      Which, most certainly, would be none of their bu$$iness. But, Ay, Here Lies the Rub. Social Justice pays. Over the media revenue can be brought in, at least as long the Cult prevails.

      The Universities, themselves, seem to be at the center of the problem. They are main beneficiaries of Social Justice „Cultre“ and its transgressions.

      „and there are frequent demands for sex education in schools to be made compulsory for all children and to cover a broader range of issues, including, first and foremost, consent.“

      This is basically sexual education, which should focus on the essentials as infectious diseases and hygiene. This is boring stuff. To instruct children on their sexual self-orientation, however, may interfere with their personal self-development.

      „It suggests that formal rules should dictate private relationships and that passion and spontaneity should be jettisoned in favour of sticking to a rote-learnt script.“

      This is lke Burkha. The Puritan Way.

      „We must ask therefore why intromission is still, perhaps more than ever, described as normal or full intercourse.“

      This is prose worth praising, of Greer 1999. But the follow-through is really nutjob:

      „The explanation seems to lie in the symbolic nature of intercourse as an act of domination.“

      If it is „symbolic“ how could it be real? Or why would the introductionary question make sense at all? It doesnot add up.

      „Her assumption that all men are potential rapists actually underscores a far greater contempt for women as so lacking in autonomy they are unable even to say ‘yes’ or ‘no’ and mean it.“

      Absolutely true and so sad.

      „This new freedom should be something to celebrate but instead, today, it results only in fear and a desire to introduce new regulations and controls on people’s behaviour.“

      There are people in the world, who hate our freedom, this new won freedom, the personal pleasure with sex.
      If you want to suppress people, you always should start with suppression of sexuality.
      They do it very cleverly, by claiming to be heirs of the liberation tradition, when in fact they fight it.

  36. http://kleinerdrei.org/2016/04/so-kann-das-nicht-bleiben-zur-reform-des-sexualstrafrechts/?utm_content=buffer90bca&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

    „Wir haben ein Problem. Wer in Deutschland vergewaltigt wird, muss damit rechnen, dass eine Anzeige nichts bringt. Zum Beispiel wenn die Strafverfolgung mit einem Einstellungsbescheid endet, ehe sie richtig angefangen hat. Oder sogar schadet. Weil man von Polizei und Justiz nicht ernst genommen oder in der Beweisaufnahme behandelt wird, als sei man selbst Angeklagt_e statt Geschädigt_e. Weil man wieder und wieder durch alle Details der Vergewaltigung gehen muss, um zu beweisen, dass man sich ausreichend gewehrt hat.“

    Ich will nicht alles reinkopieren. Einfach am besten ganz durchlesen.

    • Wenn man denn vergewaltigt wurde und keine Falschbeschuldigerin ist.

    • Der übliche feuchte Traum mancher Frauen: Beweislastumkehr, Anzeige per Postkarte und Schutz vor Gerichtsauftritten als „fairer“ Ausgleich zu lausigem Orgasmus, hohem Risiko eines Statusverlustes bei anderen Frauen und dem Schwangerschaftsrisiko.

      Ich weiss auch schon was als nächste Forderung käme: Die Zusicherung der völligen Anonymität der anzeigenden Frau (schließlich könnte der Mann ja eventuell Rache nehmen)

      Das einzig interessante daran sind Spekulationen über die Auswirkungen, wenn dies so umgesetzt würde:

      Wären Männer überhaupt noch bereit, unter solchen Bedingungen mit Frauen Sex zu haben

      bzw.

      Welche Gegenstrategien würden Männer entwickeln um sich hier abzusichern

      oder

      ist die hormonelle Schwanzsteuerung wirklich so stark, dass selbst bei hohem unmittelbarem Risiko für den Mann diese trotzdem bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihren Dödel in eine Frau stecken?

      • @peter

        „ist die hormonelle Schwanzsteuerung wirklich so stark, dass selbst bei hohem unmittelbarem Risiko für den Mann diese trotzdem bei jeder sich bietenden Gelegenheit ihren Dödel in eine Frau stecken?“

        Das Risiko ist immer noch verschwindend gering

        • Das hilft aber denjenigen, die davon betroffen sind, herzlich wenig.

        • @novalis

          Richtig. Aber das rechtfertigt keine Panikmache

        • Christian,

          „Das Risiko ist immer noch verschwindend gering“

          aber deutlich höher als jetzt. Insbesondere im Bereich „Casual-Sex“ und ONS.

          Allerdings war meine Betrachtung eine hypothetische. Es wird nicht so kommen, aber „was wäre wenn“

          Ein differenzierter Blick zeigt zudem viel wirkmächtigere Faktoren als den Staatsanwalt auf.

          Und dessen sind sich auch Feministas durchaus bewusst: Wie stark sind die an dem Geschlechtsverkehr beteiligten Personen in soziale Netzwerke eingebunden, wie nah zueinander sind sie darin eingebunden und wie werden die anderen Nodes in dem Netzwerk das Einschalten des Staatsanwalts (und damit das öffentlich machen des Vorgangs) bewerten?

          Das sind entscheidendere Faktoren und sie sind umso wichtiger, je kollektivistischer das Setting insgesamt ist.


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