Selbermach Mittwoch 57 (20.04.2016)

Was gibt es neues?

Jemand vielleicht eine interessante Studie zum Geschlechterthema gefunden?

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91 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 57 (20.04.2016)

    • Ich will nicht wissen, wie es ihnen (anscheinend ohne) Anästhesie erging. Ich hab meine medizinisch inidizierte Beschneidung mit 15 gehabt. Vollnarkose. Und mit meinem Einverständnis. Die Schmerzen, die ich die nächsten drei Wochen ertragen musste, waren übrigens unpackbar. Nachts wachst du auf, weil du nen Steifen kriegst und die Nähte so sehr ziehen, dass du denkst es würde dir dein bestes Stück außeinanderreißen. Irgendwann lernst du dann gedanklich und durch Atemübungen da unten alles ruhig zu halten. Ein Tag nach der OP auch kurz ohnmächtig geworden. Ob das an der Anästhesie lag oder aufgrund der Schmerzen, kann ich bis heute nicht genau sagen.

      Auch wenn klinisch heute steril durchgeführt gibt es für mich kein einziges Argument (religiöse lasse ich von vorhinein nicht gelten), mit dem man diesen körperlichen Eingriff rechtfertigen könnte, außer wenn medizinisch notwendig.

  1. Buchempfehlung

    http://www.amazon.de/dp/3955448991

    Diese Autorin berichtet nicht nur von ihrer Todeserfahrung. Einige Leseproben konnte ich einem in Lübeck ausliegenden Flyer entnehmen:

    Tödliches Klassentreffen
    […] Im Spiegel erkenne ich, meine Bluse ist nicht korrekt zugeknöpft. Wie peinlich, wenn das den ganzen Tag so war, wie peinlich. Was ist hier nicht richtig? Ich kann immer noch nicht richtig denken. […] Hatte ich einen Unfall? Muss Wasser lassen. Sitze auf der Toilette. Aufstehen, Deckel hochheben – eine fast unlösbare Aufgabe. Endlich geschafft, ziehe mühselig meine Strumpfhose runter. Was ist das? Lauter Laufmaschen, ja schlimmer noch: sogar Löcher! Wie kann ich die übersehen haben? Ich ziehe mein Höschen runter. Die extreme Wucht einer unfassbar kriminellen Wahrscheinlichkeit nimmt mir die Luft zum Atmen. Mein Höschen ist nass, es stinkt. Ekel, Ekel, Ekel! Alles schreit so schrill in mir. Schmerzen im Genitalbereich, blaue Flecken an den Oberschenkeln! Hilfe, ich bekomme keine Luft mehr, ich glaube, ich sterbe jetzt, ich ersticke! Ich brauche Hilfe! Werde auf der Toilette ohnmächtig … schwarzes Loch …

    Krass auch, dass sich ihre unvermeidliche Posttraumatische Belastungstörung in Erkältungen und einem Bandscheibenvorfall manifestiert:

    Das Aus
    18 Jahre habe ich geschwiegen, wie konnte es nur soweit kommen? 18 Monate habe ich gebraucht, um mit Hilfe zu begreifen. Jetzt will ich reden. Das bin ich mir und allen Opfern einfach schuldig. Ich will wieder leben.

    Im Frühling 2013 verspürte ich schleichend negative Veränderungen an mir. Zunehmend bekam ich ernste gesundheitliche Probleme, die ich nicht wahrhaben wollte. Meine Konzentrationsfähigkeit verließ mich unaufhaltsam […]

    Ich konnte die Welle der vielen Symptome, die mir das Leben schwer machten, einfach nicht mehr zurückhalten. Schlaf wurde zu einem Fremdwort. Starke Rückenschmerzen, na und, Bandscheibenvorfall haben viele. Erkältungen, bei dem Stress kein Wunder. Für alles hatte ich eine Erklärung, auf die Wahrheit wäre ich niemals alleine gekommen. Wollte sie lange nicht akzeptieren. Je weniger ich auf die Symptome achtete, desto schlimmer wurden sie. Mein Körper schrie mich praktisch immer lauter an, ich wollte taub sein. […] Von einem Tag auf den anderen konnte ich nicht mal mehr einen einzigen Satz lesen.

    Wer wissen will, wie es mit ihrem stinkenden Ausfluss weitergeht, dem möchte ich dieses Buch ans Herz legen. Hier kann man Autogramme bekommen:

    http://petraglueck.de/kontakt-impressum

  2. Auf Mallorca wurde ein Graffiti entdeckt auf dem steht „Tourist Go Home – Ref ugees Welcome“. Weil „die“ Mallorciner angeblich „genervt“ von den Touristen sind (von denen sie ihren Lebensunterhalt bestreiten)
    Das wurde auch promt in allen Medien verarbeitet.

    http://www.welt.de/reise/article154442229/Stimmung-auf-Mallorca-wendet-sich-gegen-Touristen.html

    http://www.rundschau-online.de/ratgeber/reise/-tourist-go-home–wie-einheimische-auf-mallorca-jetzt-gegen-touristen-protestieren-23907664

    http://www.derwesten.de/reise/tourist-go-home-protest-graffiti-auf-mallorca-id11751053.html

    http://kurier.at/lebensart/reise/tourists-go-home-mallorca-zeigt-sich-von-touristen-genervt/193.881.084

    http://www.derwesten.de/panorama/auf-mallorca-werden-die-parolen-gegen-touristen-lauter-id11734162.html

    um nur einige beispiele zu nennen.

    Frage, ist das das nun wieder so ein komischer Erziehungsauftrag „Jetzt wisst ihr mal, wie sich das anfühlt. Wer jetzt noch gegen Flüs ist, muss ja total bescheuert sein. Ihr seid im selben Boot“?

    • Komische Verknüpfung von Themen. Dass viele Mallorquiner von Touristenmassen genervt sind, kann ich – ohne Mallorca zu kennen – nachvollziehen.

      Das anonyme Graffiti als Beleg dafür heranzuziehen, dass eben jene Mallorquiner aber unheimlich gerne ganz viele R*ugees aufnehmen möchten, ist sehr seltsam, wenn die Überfüllung als Problem genannt wird.

      Ich denke eher, das Graffiti stammt selbst von Touristen, d.h. von deutschen, englischen o.ä. R*ugee-welcome-Aktivisten.

      Das auffälligste an dem Artikel ist, dass er in allen Quellen wortgleich ist.

    • Das waren linke Studis aus dem Norden, wie immer. In Idomeni rennen ja auch etliche Rastas mit Käsehaut rum. Die nutzen die Menschen als Spielzeug.

  3. http://www.zeit.de/2016/15/geisteswissenschaften-abschaffen-japan-gesellschaft-grossbritannien-usa

    Angriff auf die freien Denker

    Universitäten in Japan, Großbritannien und den USA verabschieden sich von ihren Geisteswissenschaften. Hält Deutschland dagegen?

    „Das Erstaunliche: Prompt kündigten 26 Hochschulen an, den Regierungsforderungen nachzukommen. Offiziell sind Japans Universitäten unabhängig, aber ein Großteil ihres Budgets kommt vom Staat, und der hatte schon lange beschlossen, den Schwerpunkt der akademischen Ausbildung auf die Naturwissenschaften zu legen. In den geisteswissenschaftlichen Fächern der Universität Tsukuba sollen in den nächsten zehn Jahren 20 Prozent der Arbeitsplätze gestrichen werden, sagt der 60-jährige Aizawa. Wenn er in fünf Jahren in Rente gehe, verschwinde auch seine Stelle. Früher machten Leute wie er das Land schlauer, kritischer und weiser. Heute gibt man ihnen das Gefühl, sie kosteten vor allem Geld.

    Der Angriff auf die Geisteswissenschaften fühlt sich für Aizawa an wie eine Aushöhlung der Gesellschaft von innen. Eine Marginalisierung von Kultur, Ideen und Werten. In der täglichen Arbeit beobachtet er seit Längerem einen Wandel. „Früher ließ man uns ziemlich frei forschen. Wir bekamen ein festes Budget, das wir ungebunden nutzen konnten. Heute müssen wir ganz genau erklären, wozu unsere Forschung nützlich ist.

    Zur Gänze lesenswert!

    • Erinnert mich an meine Uni. Die philosophische Fakultät war immer absurd unterfinanziert im Vergleich zu BWL und der medizinischen. Am liebsten wäre man sie wohl auch gerne los geworden.

      Aber wer braucht denn auch schon Historiker, Sprachwissenschaftler, Soziologen, etc? Alles nur nutzlose Traumtänzer, richtig? Kultur bringt kein Geld.

      • Naturwissenschaft, Technik ist auch Kultur.

        Ich sehe ein, dass es GEisteswissenschaften irgendwo braucht, aber nicht im großen Umfang.

      • „Kultur bringt kein Geld.“

        Aber natürlich doch! Oder schreibt man bei der „Zeit“ just for fun?

        Wenn eine höhere Bildung eh nur fürs Kohlemachen sein soll (insbesondere Technik und Naturwissenschaften), warum zahlen denn nicht die, die etwas davon haben?
        Ist das nicht ziemlich unsozial, dass die Allgemeinheit dafür aufkommen soll, für diese „Bildung“?! Just asking…

      • In den Geisteswissenschaften ist vieles im Argen, bzw. den Unis im allgemeinen (wenn auch zum Glück noch nicht so schlimm wie es an einigen amerikanischen Unis anscheinend bereits ist).

        Von der Überfüllung mancher Lehrgänge bis zu fragwürdigen Extremfächern wie Gender-Studies, gibt es vieles was verbessert werden kann.

        Was mit aber so auf den Senkel geht ist die ständige Herabwürdigung der Geisteswissenschaften als solche.

    • Ich denke das ist garnicht das Problem. Problem ist, dass sich in den geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten so viele Spinner tummeln, die nur ihre Ideologie verbreiten auf Kosten der Steuerzahler. Da sollte man schon etwas genauer hinschauen.

      • Gerade das ist doch das Versäumnis der Geisteswissenschaftler. Dass sie statt eine kritische Distanz zu „Genderwissenschaften“ zu entwickeln, diese mit ins Boot genommen haben.

        • „Gerade das ist doch das Versäumnis der Geisteswissenschaftler.“

          Das gleiche Spiel läuft doch gerade in den MINT Fächern ab.

          Soweit sind die GW eigentlich nicht so schlimm, denn von den Naturwissenschaftlern hätte ich mehr erwartet.

          Neues aus dem Fachbereich Physik FU Berlin zB.

          „Wissenschaftshistorische Studien zur Geschichte der Objektivität und der Geschlechtervorstellungen, die in das wissenschaftliche Selbstverständnis und die Entwicklung methodischer Naturerkenntnis eingehen;“

          http://www.physik.fu-berlin.de/einrichtungen/ag/ag-scheich/

      • ät Mocho:

        „die nur ihre Ideologie verbreiten auf Kosten der Steuerzahler“
        – Richtig. Wenn die wirklich Literatur erforschen und Expertise entwickeln, warum nicht, ist halt ein kleines Fach.

        Obwohl man gerade in der Germanistik den Umgang mit Texten lernt.

        Wenn allerdings, wie bei einem Kumpel aus Münster, im Oberseminar Germ. amerikanische Gendertheorien gelehrt werden, stellt sich schon die Frage, was das noch soll.

        Tatsache ist, daß solche ideologisierten Fächer wie Gender, Soziologie, Literatur etc. eigentlich nur noch als Statussymbol des studierenden Bürgerkindes dienen. Ohne wirklich was zu lernen oder zu leisten.
        Wie in Oxford/ Cambridge teils früher: Man studiert, um Kontakte zu knüpfen und Pöstchen zu ergattern.
        Dafür reicht das Fach allein nun nicht mehr; es muß auch noch die nötige Symbolideologie gelernt werden, was aber intellektuell anspruchslos ist. Einfach nachplappern.

        Was tun, sprach Zeus? Den Laden dichtmachen? Eigentlich schade um die Rest-Kompetenz.
        Meiner Meinung nach hilft nur knallharte, gnadenlose Auslese. Mittel und Professurenixes zusammenstreichen. Übrig bleibt nur, wer klar Wissenschaftlichkeit nachweisen kann.

        Wird aber nix. In Ländern, wo Rotgrün dran ist, oder schwarzgrün, o.ä., werden die ihre Freunde nicht aussieben. Selbst die CSU in Bayern gendert ja rum.
        Die kriegen jetzt einen schwaben-ähnlichen Gender-Bildungsplan.

        http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/03/gender-lehrplan-in-bayerns-schulen.html

  4. In Zeit Online arbeitet sich der „Nicht-gut-genug-Feminismus“ an der geplanten Reform des Sexualstrafrechts ab.

    http://www.zeit.de/kultur/2016-04/sexualstrafrecht-gesetzesentwurf-kritik-geschlechterverhaeltnis-10nach8/komplettansicht

    Und obwohl eine der beiden Autorinnen Juristin ist, finde ich nicht mal ansatzweise brauchbare Gegen- oder Verbesserungsvorschläge.

    Schwammig, nebulös und – wenn es zu realitätsfremd wird – noch eine Emo-Bombe extra drauf.

    Ich denke mal, die meisten Frauen ahnen zumindest, dass eine brauchbare Rechtssicherheit bei sexuellen Interaktionen das „Anbahnungsprogramm“ der Frau zerstören würde, welches explizit auf ambivalente Signale setzt und durch Verantwortungszuweisung versucht, den Mann auch nach dem Geschlechtsverkehr zu verpflichten.

    Daher ist ja die Strategie der Feministas auch eher, jeden Geschlechtsverkehr zwischen Mann und Frau sozusagen „schwebend strafbar“ zu machen und der Frau die Einschaltung der Strafjustiz so weit wie nur irgend möglich zu erleichtern.

    Ich stelle mir immer vor, wie die Feministas dabei immer fett grinsen, weil sie sich der männlichen Schwanzsteuerung einfach so sicher sein können.

  5. Bei der Süddeutschen gibts einen Artikel über eine US-Kampagne: „Tut uns leid, dass Sie an der Uni vergewaltigt werden“

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/studium-tut-uns-leid-dass-sie-an-der-uni-vergewaltigt-werden-1.2957836

    Der Artikel ist unglaublich affirmativ und unkritisch.
    Der Titel, bzw die Kampagne suggerieren, daß Vergewaltigungen an US-Unis besonders häufig seien, nennen aber keine Zahlen oder sonstige Indizien. Bloß die Ansage 1 von 5 Studentinnen würden sexuell belästigt. Daß Belästigungen und Vergewaltigung nicht dasselbe ist, fällt denen gar nicht auf – aber sie haben einen Hashtag: #dontacceptrape

    Die Süddeutsche tut schon recht daran, daß sie keine Kommentare mehr zulassen.

  6. Mancher Unsinn wird gut beantwortet

    Kommentar: „Agreed, I should be able to use an app to get my girlfriend to make me a sandwich. Getting up and having to slap her around first is a terrible UI.“

  7. Ich sah grad, dass es einen Trailer für eine Neuverfilmung der Glorreichen Sieben gibt.

    „Wozu das denn?“ fragte ich mich.

    Antwort A: Wozu überhaupt eine Neuverfilmung der Sieben Samurai?

    Antwort B: Im Original wurde eindeutig zu viel Meister Propper eingesetzt.

    Diese Mannschaft besteht ja sogar den Knotentest.

    Da ist diese schon viel besser:

    Zu wenig Frauen?
    Nicht vergessen: Von den Sieben sind am Ende die meisten tot.
    Und Gleichbehandlung ist ja, wie wir wissen, Frauenhass.

    Stattdessen ist wie üblich Mary Sue der Grund, warum die Sieben sterben. Das ist doch auch eine schöne Auflösung der Geschlechterrollen.

      • den trailer wolltest du verlinken? Leider fehlt der nach wie vor 😦

        Man kann sich wirklich gut drüber streiten, ob Kurosowas Original oder die Western-Variante „mehr hat“. Ich würde für die Samurais plädieren, obwohl ich auch die Kopie extrem gelungen find´.

        • Huch, ich dachte, jeder hier sei in der Lage, „trailer magnificent seven“ bei youtube einzutippen… aber hast ja recht.

          Antwort A war eigentlich zur Hälfte auch ein Kopfnicken in die Richtung, dass Neuverfilmungen durchaus ihre Berechtigung haben, wenn sie gut sind. Ansonsten würde ich ja allen „Junger unerfahrener Mann zieht aus, findet Mentor, besteht Abenteuer, kommt gewachsen nach Hause (vorzugsweise in einem Jeep)“ Filmen die Existenzberechtigung absprechen.

          Plus, wie Eddie Izzard mal sinngemäß meinte: Of course, Hollywood has to remake foreign films. Americans just don’t understand „Kent“.

          Die Motivation zu dieser Neuverfilmung scheint dem Trailer zufolge aber in erster Linie zu sein, dass das Original nicht annähernd „diverse“ genug ist und dass man viel mehr explodieren lassen könnte. Anscheinend nutzt man auch die Gelegenheit, noch mehr Männer ins Gras beißen zu lassen, aber das kann einen nach Shoot’em up kaum noch schocken.

        • @only

          Ist immer besser zu wissen, dass man wirklich über das Gleiche sich unterhält. Verzeih also den möglichen Eindruck von Pedanterie.

          Kommentar zum Werbefilm: wieder mal eine uninspirierte Kopie, in der nur das höhere technische Vermögen glänzt und keine Geschichte mehr im Vordergrund steht, die erzählt werden soll.
          Finde ausserdem, dass der Film unangenehm gewaltverherrlichend ist bzw. zu sein scheint. Und diese Bezeichnung benutze ich wirklich selten. Aber die Ästhetik und vor allem das in den Mittelpunkt gerückte Leitmotif des Films, Rache, lässt mich das denken.
          Für mich ist der Daumen hier unten, schade.

          Das mit dem Diversity-Argument seitens der Macher (fiel mir jetzt im Trailer gar nicht mal auf) scheint auch eher an den Haaren herbeigezogen.

          Ist das nicht komisch, dass unsere Zeit nichts Originäres und keine menschliche Tiefe mehr darzustellen bereit ist und alles zur technisch manirierten Perfektionsorgie gebracht werden muss, mit story-Tiefgang gegen Null…..?

        • Ist das nicht komisch, dass unsere Zeit nichts Originäres und keine menschliche Tiefe mehr darzustellen bereit ist und alles zur technisch manirierten Perfektionsorgie gebracht werden muss, mit story-Tiefgang gegen Null…..?

          Bei aller Sympathie für melancholischen Pessimismus: Das betrifft so wohl nur Hollywood. In Serien oder auch Computerspielen bietet unsere Zeit einiges mehr. Nur Hollywood scheint wirklich tot zu sein. Fällt irgendjemandem auch nur 1 wirklich guter Film aus den letzten 10 Jahren ein?

        • „(fiel mir jetzt im Trailer gar nicht mal auf)“

          Ein Dorf ist völlig hilflos Banditen ausgeliefert, hat aber eine Atmosphäre/Grundeinstellung, in der eine Frau lernt, meisterhaft mit dem Gewehr umzugehen.

          Vergleiche mit

          und diskutiere, welches von beiden der Glaubwürdigkeit der Geschichte zuträglicher ist.

        • „How to Do Visual Comedy“

          Die Frau mit dem Maschinengewehr der ganzen Luftschützen ist einfach genial, am Ende des Films, der tolle Momente der Filmgeschichte zeigt.
          Der Humor hat es einfacher, eine story zu erzählen und die ist üblicherweise kurz und besteht im Aufzeigen der sympathischen menschlichen Unzulänglichkeiten, die es sind, die einem das Lachen aufnötigen. Die schwuchtelige Desinterssiertheit der einen Wache nachdem König Artus „heranstürmt“ und den Kollegen killt (!) ist so überaus komisch, dass es wieder weh tut.

          Aber es sind nicht eigentlich die technischen Finessen, die einen Gag interessant machen, sondern die menschliche Aussage. Und daran hapert es im Film überall, Ausnahmen abgesehen. Und mir fallen keine der letzten 10 Jahre ein, sondern so Gruftie-Sachen wie Rosmaries Baby und Barry Lyndon, dann Winchester 73 und natürlich the good, the bad, the ugly. Und wer könnte nicht Dolche Vita als guten Film sehen, der wegweisend war. Eine Menge verrückter Sachen kann der Film darstellen, das Technische ist nur ein Aspekt. Obwohl die Handwerksarbeit tatsächlich immer besser wurde. Der Weisse Hai erzeugt dann Lacher, wenn die Fäden sichtbar sind, mit denen er rumgezogen wird (bitte mal den Original blockbuster der weisse Hai ansehen und dann trash wie Sharknado (die Szene mit dem Hai auf dem Autodach, lol). Parodien auf schlechte Filme sind ja übrigens ein Spezialgebiet Hollywoods, welches sehr positiv ist und mit der goldenen Himbeere geehrt wird!
          Der Homor war aber immer das Medium für den Film, so wurde er geschaffen. Insofern sind Comicfilme auch die moderne Variante, Möglichkeiten eröffnend, zu verblüffen und humorvoll zu sein (für andere natürlich respektlos und ordinär).
          Der beste Kandidat meinerseits für die letzten 20 Jahre (kein Comic, sondern klassicher Fim) wäre die Parodie auf den Gesundheitswahn von nunmehr vor fast 100 Jahren, Willkommen in Wellville. Der fängt mit dieser lachenden Frauengruppe an, wirklich gut getroffen!

        • “ Die schwuchtelige Desinterssiertheit der einen Wache nachdem König Artus “heranstürmt” und den Kollegen killt (!) ist so überaus komisch, dass es wieder weh tut.§

          redest du von „Die ritter der Kokosnuss“?

  8. Der Herr Fischer ist diesmal in Hochform: Es geht um sexistische Werbung.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-04/sexismus-verbot-sexistische-werbung-fischer-im-recht/komplettansicht

    Erst bezeichnet er sich selbst als Feminist und dann das hier:

    „Ich bekenne: Sexistische Reklame war mir, seit frühester Reader’s-Digest-Lektüre, stets eine Freude. Ich fand es immer wunderbar, wie schön all die Frauen waren, die Klöße kochten, Fingernägel in Seifenlauge tauchten, Böden zum Strahlen und Locken zum Tanzen brachten. Samstags, wenn Beichte war, bekannte ich aufrichtig, dass ich schon wieder jede Menge unkeusche Gedanken gehabt hatte, bereute zehn Ave Maria lang (mit etwas Übung: eine Minute dreißig) und entflog alsbald wieder in die Welt der liebesglühenden Stewardessen und vibrierenden Borgward-Fahrerinnen, der Fliesenputzerinnen in kürzestmöglichen Kittelschürzen und all der anderen Engel der Warenwelt, die mir in die Augen sahen und flüsterten: Welcome back, kleiner Prinz.

    Ich habe keinen Zweifel, dass Verbieter und Verbieterinnen es tief im Herzen gut meinen, und zweimal pro Woche schwer träumen. Ebenso wenig daran, dass es vielen Menschen in unserem schönen Land schlecht geht, jeden Tag: durch Armut, Beschränktheit, Abhängigkeit, Gewalt, Drohung, Strukturen.

    Ganz traurig ist es, wenn eine 55-jährige Frührentnerin mit strähnigen Haaren und Krampfadern im Regen vor dem Plakat einer strahlend schönen 20-jährigen Bikiniträgerin steht, mit dem für eine kleine Flucht in den Baumarkt oder in die Türkei geworben wird. Es ist aber auf jeden Fall ebenso traurig, als 62-jähriger Frührentner mit schlimmen Füßen, schlechten Leberwerten und einer Haut wie Hundedurchfall vor einem Plakat mit der Frühjahrskollektion von Hugo Boss zu stehen. Beiden kann es egal sein – wenn sie nicht hingucken. Andererseits wissen sie natürlich, dass die anderen alle hingucken und bei sich denken: Da hätt‘ ich doch lieber den auf dem Bild.“

    • Die Feministen wollen eine privatschaftliche Angelegenheit wie den „Werberat“ zur Exekutive machen?
      Und das ganze wird noch sozial verkauft! Das ist es wohl, was Manche mit „neoliberal“ meinen, wenn diese zynische Einflussnahme auf die Öffentlichkeit, zu richten und gleichzeitig zu vollstrecken (über unliebsame Werbung) gemeint ist.
      Aber das werden sie doch ohnehin immer getan haben? Die Staatsmedien und ihre Satelliten…
      Neu ist, dass sie alles nur irgendwie kaputtmachen wollen. In diesem Fall die Werbung versuchen auf vorauseilenden Gehohrsam zu drillen (denn den Sexismus-Vorwurf kann jeden treffen).

      Sicher ist aber, dass das Gesetz zum Bumerang werden müsste. Wenn „sexistische Werbung“ nunmehr per Gesetz angreifbar ist, ist der Feminismus angreifbar geworden! So selbstzerstörerisch ist die Ideologie, rücksichtslos. Auch gegen sich selbst. Und daher wird sie implodieren. Insofern kann man nur hoffen, dass das Gesetz in Kraft tritt und die Selbstblamage unübersehbar wird.

  9. Höhö, Margarete Stokowski macht Reklame für Genderklo:

    „Nichts einfacher als ein Besuch auf der Toilette? Nur für die Mehrheit. Für Transgender-Personen wird dieses simple Grundbedürfnis zum Problem gemacht – aus egoistischer Ignoranz.“

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/north-carolina-toiletten-fuer-transgender-kolumne-a-1088411.html

    Dabei wollen Transsexuelle meist gar kein Extra-Klo. Warum auch? Sue wollen ja zu EINEM definierten Geschlecht gehören.

    Diejenigen, die sich selber als genderfluide oder so was bezeichnen und auf einem eigenen Töpfchen bestehen, sind wohl eher Aktivisten. Und für so was brauchen wir kein Extraklo.

    Manche „Minderheiten“ sind keine, sondern nur „Spinner“.

    • Das Problem ist aber wohl, daß es bestimmte US-Bundesstaaten gibt, die die Transen auf ihr Geburtsgeschlecht festlegen wollen. Ergo: Klobesuch nur bei Geburtsgeschlecht.

      Das finde ich tatsächlich kritikwürdig. Der Trans muß sich festlegen und dann auf ein Klo gehen dürfen.

      Wenn linke Deppen fordern, der Trans müssen überall hingehen können, dann ist das genauso dumm, wie wenn konservative Deppen fordern, der Trans muß sich nach seinem Geburtsgeschlecht richten.

      Darüberhinaus ist natürlich krank, wie sehr unsere Gesellschaft sich verweigert, mal nach pathogenen Ursachen in der Kindheit von Transen zu suchen. Einfach widerlich.

      Diese operieren sich um und werden dann meist enttäuscht, weil in Illusionen verfangen. Psychotherapie wäre viel besser. Die kann den Wunsch zur Umwandlung womöglich als Hirngespinst, als Abwehrgeste entlarven.

      • „die die Transen auf ihr Geburtsgeschlecht festlegen wollen. “

        – Eine merkwürdige Idee. Allerdings: Macht das was in der Praxis? Wenn ein Transmann aufs Männerklo geht, wer sagt was oder ruft gar die Polizei?
        Daher sind die ganzen Aktionen der Bands und Sänger reine Effekthascherei. Ich bin guuuuut!

  10. kann mir jemand sagen wie man eine Plastikhülle vom Handy entfernt? Ich will die wechseln, aber ich kriege sie nicht ab, weil das Handy da so rein gequetscht ist

  11. Kinder werden automatisch zu Rassisten, wenn man sie nicht richtig indoktriniert und diese Indoktrination besteht darin ihnen beizubringen das Weiße schlecht und böse sind.

    Sie behaupten Weiße haben keine Kultur und das nur deswegen gerade die Länder mit hohen Weißenanteil so liberal und offen gegenüber anderen Kulturen sind, weil die Weiße nämlich die Kulturen von Nichtweißen stehlen wollen.

    Das wird gelehrt… im Unterricht… mit Frauen oder jungen Farbigen als Schülern.

    Links:

    https://therationalists.org/2016/04/20/indoctrinating-your-children/

    Hier noch ein Youtube-Kanal den man vielleicht mal im Auge behalten sollte. Die liefern dort sozusagen Videobildmaterial aus Gender Studies:

    https://www.youtube.com/user/LaughingAtLiberals/videos

    Beispiele:

    • Beeindruckender Artikel.

      Although men are in competition with other men, they benefit from the support and skills of other men during group pursuits (such as hunting or warfare) and so each man’s individual success is enhanced by the success of his community. This is not the case among unrelated women, who invest first and foremost in their spouses, children, and allomothers — those who help them raise their children, generally sisters or kin. Benenson identifies the five competitive strategies used by girls and women against female same-sex peers beginning all the way back to their earliest childhoods:

      • Avoid interference competition.
      • Disguise competition.
      • Compete overtly only if high-ranked in the community.
      Enforce equality among female peers.
      • Use social exclusion.

      Benenson notes the complex verbal and non-verbal tactics a girl learns at a very young age to disguise her attempts to obtain her goals and thus mitigate or soften conflict. These methods would include smiles, politeness (‘I’m sorry,’ ‘thank you’), qualifiers (‘maybe,’ ‘probably,’ ‘yes, but’), as well as questions rather than direct commands (‘Will you do this?’).

      “Within the female community, girls reduce competition by demanding equality and punishing those who openly attempt to attain more than others,” Benenson wrote. “Social exclusion by several girls of lone female victims provides a safe strategy for increasing physical resources, allies and status opportunities by decreasing the number of competitors.”

      Deswegen werden wir den Feminismus auch nicht loswerden: Wenn Frauen und Männer im gleichen Spiel gegeneinander antreten, liegt es in der Natur der Frau, dass nicht jeder so gut und erfolgreich sein darf wie er kann, sondern dass alle etwa gleich sein sollen.

      Es ist nicht einfach, da nicht sofort einen großen Haufen (scheinbar?) sexistischer Schlussfolgerungen zu ziehen.

      • „Deswegen werden wir den Feminismus auch nicht loswerden: Wenn Frauen und Männer im gleichen Spiel gegeneinander antreten, liegt es in der Natur der Frau, dass nicht jeder so gut und erfolgreich sein darf wie er kann, sondern dass alle etwa gleich sein sollen.“

        Man sollte auf diejenigen Frauen, die das befürworten, einfach scheißen und ihre Meinung ignorieren. Bloß nicht zuhören und vor allem nicht ihren Forderungen nachkommen.

        • Dein Problem ist „man“. Solange sie genügend weiße Ritter in der Judikative und Legislative finden, die sie von der „Ungerechtigkeit“ überzeugen können, kannst du auf diese Frauen so viel scheißen wie du willst, Staatsfeminismus kriegste trotzdem.

      • In der Tat. Daraus ergeben sich eine Reihe „sexistischer Schlussfolgerungen“. Es hilft etwa bei der Erklärung, warum in manchen Bereichen die Löhne sinken, sobald dort der Frauen-Anteil eine gewisse Schwelle erreicht. Durch deren Wettbewerbsfeindlichkeit sinkt die Produktivität, was sich dann natürlich in sinkenden Löhnen niederschlagen muss.

        Wer ein innovatives, leistungsorientiertes Unternehmen leitet, sollte tunlichst darauf achten, nicht allzu viele Frauen einzustellen. Die Diskriminierung ist sachlich gerechtfertigt. Wir hatten den Punkt hier schon häufiger, wenn ich mich recht entsinne.

      • Ich würde es anders ausdrücken: Fairness im Spiel heißt für Frauen per default, dass andere immer ihren besonderen Status als Frau zu berücksichtigen haben. Gleichberechtigung heißt, ihren speziellen Status als Frau anzuerkennen.
        Diese Einstellung zieht sich ja auch wie ein roter Faden durch sämtliche Feminismen:

        – Karriere? Ja, bitte, aber das heißt doch nicht, dass Frau ohne Abstriche auf Freizeit, Beziehung und beglückende Mutterschaft verzichten muss.
        – Gleicher Lohn? Unbedingt, aber das heißt doch nicht, dass Frau ebenso arbeiten muss wie Männer.
        – Titten zeigen? Immer doch. Aber das heißt doch nicht, dass einem jeder Nerd und Beta-Mann auf die Titten schauen muss.
        – Frauen sind seltener Opfer von Gewaltkriminalität? Mag sein, aber das heißt doch nicht, dass Gewalt gegen Frauen nicht besonders zu berücksichtigen und zu skandalisieren ist.

        Wie Esther Vilar es so vortrefflich ausdrückte:

        „Anstatt an Ort und Stelle für eine Veränderung der Tatsachen zu sorgen, rennt sie, geschminkt wie ein Clown und über und über mit Lametta behangen, auf die Versammlungen ihrer Clique und schreit nach Gleichberechtigung.“

        Das ist selbstredend eine Folge der evolutionär entstandenen Strategie der Frau, der sich aus der schieren Unmenge frei verfügbaren Spermas ergibt. Frau ist etwas Besonderes, weil Ihre potentielle reproduktive Fitness weitaus kostbarer ist.

        Und natürlich sind Männer nicht davor gefeit, Frauen besser zu behandeln, da ihre reproduktive Fitness ja zu einem großen Teil davon abhängt, von einer Frau erhört zu werden.

        • Ich habe auch mal bei Adrians Schwuchtelemiker gepostet. Der Kommentar wurde aber nicht veröffentlicht.

          Adrian sollte also kleine Brötchen backen.

          Adrians „Nachhaken“ ist für gewöhnlich ein Sich-Dummstellen, mehr nicht. Würde er seinen Verstand anstrengen, könnte er sich selbst die Antwort geben.

          • „Ich habe auch mal bei Adrians Schwuchtelemiker gepostet.“

            Haste nicht. Das war GayWest.

            Adrian sollte also kleine Brötchen backen.

            „Adrians “Nachhaken” ist für gewöhnlich ein Sich-Dummstellen, mehr nicht.“

            Durchaus nicht. Aus Erfahrung weiß ich, dass man Aussagen auf vielfache Weise interpretieren kann. Deshalb hake ich nach, wenn mir unklar ist, was der andere gemeint hat.

  12. Die Seite „Reductress“ bespricht hin und wieder auch ernste Probleme, die beinahe genauso bei Jezebel besprochen werden könnten.

    Heute: „Fünf feministische Aspekte am Porno, die helfen, dir nicht den Spaß verderben zu lassen.“
    • She’s wearing a business suit!
    • She’s giving consent!
    • She is an entrepreneur!
    • She is strong!
    • She came!

    Fazit:

    Next time you want to defy your feminist instincts so you can watch sad strangers mush bodies, try to focus your mind on the few and fleeting positives, so your body can focus on seeing sex! At least until he calls her his “little bitch” and you’ll have to start over again.

  13. http://www.welt.de/vermischtes/article152347254/Vor-Gericht-hat-der-Todesraser-Traenen-in-den-Augen.html

    2 Jahre auf Bewährung, denn:

    „Sie haben sich am Abend des 14. April 2015 gejagt, Erkan F. fuhr einen BMW, Firat M. einen Mercedes. Sie betonen in den schriftlichen Erklärungen, die ihre Verteidiger verlesen, dass es kein geplantes Autorennen gewesen sei, sondern aus einer spontanen Situation heraus entstanden sei, als sie mit dem Gaspedal spielten, „Es gab weder eine ausdrückliche noch eine stillschweigende Verabredung zu einem Rennen“, heißt es in der Erklärung von M.

    Sie sind gemeinsam losgefahren und haben sich dann provoziert. Irgendwann lag Erkan F. vorn, Firat M. dahinter. „Er befand sich gefühlt an meiner Stoßstange“, heißt es in der Erklärung von Erkan F. In der Darstellung von Firat M. heißt es wiederum, sein Konkurrent habe „wie von Sinnen Gas gegeben“. In einer Kurve des Auenwegs verlor Erkan F. die Kontrolle über seinen Wagen, er war mit mehr als 90 Stundenkilometern eingebogen“

    Aber da es keine ausdrückliche oder stillschweigende Übereinkunft zu einem Rennen gab, kann man da nix machen.
    Muss man solche Gesetze verstehen? Wieso reicht es nicht, zu schnell zu fahren und dabei geht jemand drauf um wegen Totschlag dran zu sein?
    Obwohl, Totschlag gibt hier ja auch keinen Knast^^
    Nur GEZ nicht zahlen, dann ja xD

    • „Er arbeitet im Lager eines Lebensmittelkonzerns, kellnert nebenbei und will in diesem Jahr Ingenieurswissenschaften studieren. Einmal hat er Tränen in den Augen. Er macht seit fünf Monaten eine Therapie, weil er mit dem Tod von Miriam S. nicht klarkommt. Sie war drei Jahre jünger als er.“

      Was für ein geschmackloser und gefühlloser Artikel.

      Drückt rhetorisch auf die Tränendrüse für den Täter, der ja so leidet.

      Sicher nicht aus Selbstmitleid oder aus taktischen Gründen, sondern „weil er mit dem Tod von Miriam S. nicht klarkommt“. Oder beherrscht der Pressefritze den Konjunktiv nicht so richtig?

      • Im Gespräch mit Willkommenskulturanhängern fällt mir auf, dass diese die „Schutzgruppe“ um jeden Preis verteidigen. Da wird eiskalt verharmlost, relativiert und sogar geleugnet.

        Höhepunkte:
        Junge Türken, die nationalistisch Erdogan verehren, seien völlig in Ordnung. Die tun doch sonst nix!? (Was würde er sagen, wenn etliche Deutsche Hitler-Fans seien?)

        Die Immigranten des letzten Jahres seien deutlich weniger kriminell als Deutsche (Köln ist so nicht passiert).

        Die Christenjagd in Asylheimen durch Hunderte Muslime (in Suhl, Berlin..) war nicht islamistisch motiviert, sondern geschah nur wegen des Wohnstresses.

        Ausnahmlos alle dieser Leugner waren studiert – einer sogar in NW mit Doktortitel.

        • „Ausnahmlos alle dieser Leugner waren studiert – einer sogar in NW mit Doktortitel.“

          Ich sag’s ja immer wieder: Naturwissenschaftler sind nicht zwangsläufig rationalere Menschen 😀

          Aber es ist schon frustrierend, ich kenne solche Diskussionen auch. Wobei ich es mehr und mehr erlebe, dass seit Silvester mehr und mehr von denen nicht mehr ganz von ihren eigenen Argumenten überzeugt zu sein scheinen.

  14. http://www.telegraph.co.uk/news/2016/04/18/teenager-accused-of-live-streaming-rape-got-caught-up-in-the-lik/

    „A teenager accused of live-streaming the rape of her 17-year-old friend got caught up in collecting “likes” on social media, according to prosecutors.

    Marina Lonina, 18, and Raymond Gates, 29, have both been charged with kidnapping, rape, sexual battery and breaking child pornography laws. “

    Sie sieht aus wie „das Biest aus dem Trailer Park“ und er sieht aus wie eine lesbische Serienkillerin. Oder wie ein pädophiler Clown auf der Kinderkrankenstation. Sollen beide 40 Jahre kriegen^^

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