Selbermach Mittwoch 55 (06.04.2016)

Der 06.04.2016. Gibt es einen schöneren Tag zum eifrigen kommentieren und diskutieren?

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231 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 55 (06.04.2016)

  1. Sehr interessant ist die Entwicklung die das BuFoMäh-Gate genommen hat. Ein Vorsitzender der andere Vereine bei Politikern verleumdet, auch wenn die übermittelten Kommentare evtl. nicht als Straftatbestand ausreichen…

    Bin mal gespannt was sich da noch entwickelt…

  2. Social Justice Warrior wundert sich, dass preisdiskriminierte Gruppe über die eigene Diskriminerung „not amused“ ist und nimmt deren Erregung als Bestätigung dafür, wie schwer es die Diskriminierenden doch hätten:

    http://ze.tt/maenner-sollten-mehr-fuer-kuchen-bezahlen-als-frauen-und-drohen-mit-gewalt/

    Besonders amüsant: Feministin zitiert „Kill all women“ als Hass-Botschaft. Das ist kein Scherz! 🙂

    For the record:

    Feministin Laura Himmelreich (Die die ein Dirndl gut ausfüllen könnte) wechselt vom Stern zu Vice und wird dort Chefin des achtköpfigen Redaktionsteams. Glückwunsch zu diesem Karriereboost.

  3. Nadja Hermann, seitens der Fat-acceptance Bewegung und von Rad-Ab Feministinnen innig gehasst, hat es jetzt schon zum eigenen Wikipedia -Eintrag gebracht, was zum bereits obligaten Löschantrag geführt hat.
    Eine bemerkung finde ich sehr intressant:
    „die Comics sind häufig latent krypto-rassistisch, -ableistisch, -sexistisch, die ganze Palette der WHM-Kackscheiße“…
    Frage 1: Was soll bitte „Latent-krypto-irgendwas“ sein? Etwas, was eventuell irgendwo im Hintergrund ziemlich verborgen ist? Was issn das für eine Kackscheisse! Nach der Argumentation wäre ja quasi alles Latent-Krypto irgendwas…. Da haben wohl ein paar Leutchen ihr Gehirn durch eine halbe Semmel ersetzt. (Nördlich der Mainlinie: Brötchen)
    Frage 2: Wieso ist Rasissmus, Ableismus und Sexismus auf Weisse heterosexuelle Männer begrenzt?

    jedenfalls zeigt diese sehr hübsche Diskussion das ganze Elend des modernen SJW und Radfeminismus in einer Nussschale
    https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/3._April_2016#Nadja_Hermann

    • Der dümmste Kommentar kam ja offenbar von einem „Masku“, Netreaper war doch einer der Stammkommentatoren auf ihrem Blog.

      Ob Nadja die Relevanzkriterien erfüllt kann ich mitnichten beurteilen, für sie war die Diskussion wahrscheinlich recht peinlich, von beiden Seiten.
      Ihre Fans hätten sich jedenfalls mehr Mühe geben sollen, ihr Eintrag war wirklich sehr amateurhaft gemacht.

      Wie man aus einer Person mit äußerst fraglicher Relevanz eine Art Superstar für die Wiki macht, zeigt z.B. dieses Profil (wahrscheinlich Eigenregie):
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Bartoschek

      • david schrieb:

        Der dümmste Kommentar kam ja offenbar von einem “Masku”, Netreaper war doch einer der Stammkommentatoren auf ihrem Blog.

        „Poe’s Law“: Fundamentalistische Aussagen sind von Satire praktisch nicht unterscheidbar…

      • In der Löschdiskussion meldete sich ein NetRAPer.
        Der Forist bei Nadja Blog nannte sich NetREAPer.

        Würde ich als vershiedene Personen ansehen.

    • Frage 3: Wieso ist die politische Gesinnung relevant ob jemand in Wikipedia einen Eintrag bekommt? Gibt’s über Hitler auch keinen Artikel weil der voll kackscheiße war?

      • Das jetzt auch meine erste Frage.
        Ich meine, wie auch immer man politisch steht, müsste man es doch eigentlich als besorgniserregend empfinden, die Wahrheit so derartig von der Position abhängig zu machen. Wenn Erzählmirnix ein Monster wäre, wäre das doch kein Grund, ihre Monstrosität nicht zu dokumentieren.
        Greift aber um sich. Wie ich hörte, entzieht Twitter ja zuweilen den Accounts von ungeliebten Personen zuweilen auch nachträglich die Authentifizierung, dass sie wirklich der seien, der sie behaupten.

  4. Diese Woche bin ich mal wieder fast vom Glauben abgefallen. Gleich mehrfach, aufgrund des gleichen Artikels.

    Ich bin begeisterter Pen and Paper Rollenspieler. Die Szene war und ist ziemlich links und wird immer autoritärer und feministischer und social justicer. Naja, was ist sonst neu? Nunja, offenbar, dass Rollenspiel ein ganz gravierendes Problem hat: weißen, männlichen Terrorismus.

    Uha. Das ist ja mal übel. Werden also Spieleläden in die Luft gejagt? Oder Leute auf offener Straße geköpft, dafür, dass sie das falsche Spiel spielen?

    Ah, nein. Es geht natürlich, wie immer darum, dass böse weiße Männer dem Fortschritt im Weg stehen, Frauen und Minderheiten ausgrenzen und diskriminieren und was nicht alles. Das ist ja erstmal nichts neues, allerdings in diesem Umfang und dieser Gehässigkeit wie sie hier dargestellt wird, ziemlich übel. Nunja, denke ich mir, da hat wohl wieder eine Tumblr Feministin ein Ziel gefunden auf das sie einschlagen kann. Das geht vorbei.

    Dachte ich. Seitdem geht dieser Artikel durch alle Social Medien, die irgendwas mit Rollenspiel zu tun haben. Und die Reaktion ist nicht mehr nur noch als grotesk sondern schlicht als surreal zu beschreiben. Insbesondere, da ich einiger der Leute die da kommentieren mittlerweile einigermaßen gut kenne, und mich die Kommentare einfach nur fassungslos machen.

    Aber der Reihe nach. Ich habe im Wesentlichen 2 Arten von Reaktion gesehen, lustigerweise in den Geschlechtern geteilt.

    Frauen sind zumeist (aber nicht ausschließlich) die, die diesen Artikel teilen. Immer (ohne Ausnahme) mit dem Kommentar: „Zum Glück ist mir sowas noch nicht passiert, aber das ist echt übel.“ Weitere Frauen, die dazu kommentieren sind übrigens derselben Ansicht, das ist schlimm, ihnen aber noch nie passiert. Nun sollte man meinen, dass das in der Masse irgendwann für Zweifel sorgen sollte. Klar ist das geschilderte schlimm, aber wenn es offenbar niemandem passiert, wie groß ist das Problem dann tatsächlich? Und warum wiederholt man diese Art Posts immer und immer wieder, wenn es das Problem, wenigstens in dem vorgestellten Ausmaß, schlicht nicht gibt?

    Gut, dass ich weiß, wie diese Art Diskussionen verlaufen, und ich halte mich da schlicht raus. Ein anderer, offenbar mit weniger Erfahrung in diesem Bereich, macht den Fehler den Artikel zu hinterfragen. Noch nicht einmal abwertend oder boshaft, eine ernsthafte, höflich gestellte Frage.

    Und dann kommt Reaktion 2 ins Spiel: die Männer. Und hier war es dann endgültig vorbei. Ja, Belästigung ist schlimm. Vergewaltigung ist schlimmer. Nein, niemand will solche Dinge in seinem Hobby passieren sehen. Aber offenbar gibt es so viele „einzelne aufrichtige Männer“, dass irgendwo ein Nest sein muss. Es fängt an, dass dem Skeptiker vorgeworfen wird, dass „genau er das Problem ist“, weil er hinterfragt und „mansplaint“. Ein anderer erklärt ihm in 2 längeren Absätzen, mehr oder weniger „listen and believe“. Dies führt unweigerlich dahin, dass sein weißes, männliches Privileg angesprochen wird, und er ja zu dem Thema keine Ahnung habe.

    Eine Frau kommentiert darauf, dass mit Privileg ja nicht gemeint ist er habe keine Probleme, und das ganze übliche Geschätz, aber vorallem, dass dies ja kein Pauschalangriff auf Männer sein soll, und wer nicht so ist müsse sich ja nicht angesprochen fühlen, aber Männer müssten halt auch der Wahrheit ins Auge schauen, dass sie dafür verantwortlich wären.

    Ahja. Nun möchte ich den geneigten Leser (der bis hierhergekommen ist, ein Dank für die Geduld schon einmal), noch einmal auf den Titel des verlinkten Artikels hinweisen. Dort werden „weiße Männer“ als „Terroristen“ bezeichnet. Pauschal. Von den gleichen Menschen, die im Quadrat springen, sollte man Worte wie „Islamistischer Terror“ in den Mund nehmen. Aber wie immer ist das Ok, wenn man das über weiße Männer sagt. Toll.

    Aber vermutlich wird irgendjemand wenigstens etwas gegen diese Formulierung sagen? So nach dem Motto „Ok, Belästigung von Frauen ist scheiße, und wir müssen was dagegen tun, aber uns als Terroristen zu bezeichnen, das ist dann doch ein starkes Stück.

    Nope. Im Gegenteil. So schreibt einer:
    „The prominence of white male terrorism in the geek community is obvious to everyone except straight white men
    Zu dieser Gruppe gehöre ich auch. Und die Aussage scheint zu stimmen, den ich habe so etwas bisher nicht war genommen. Versuche meine Sinne dahingehend zu schärfen.“

    Aha. Zur Gruppe der Terroristen also? Sollte man dich also vorsorglich wegsperren?

    Natürlich gilt auch:
    „Dann immer als Mann auch daran denken, dass man aus einer unglaublich privilegierten Sicht spricht. Die gesamte westliche Gesellschaft ist auf weiße heterosexuelle Männer zugeschnitten. Damit befindet man(n) sich automatisch in der Machtposition. Es hilft, sich das in bestimmten Situationen zu vergegenwärtigen.“

    Und schließlich die Krönung:
    „Bei Geschichten wie diesem Blog-Post ist es letzten Endes relativ egal, ob sie nun so zu 100% authentisch sind oder nicht. Mit solchen Fragen lenkt man unweigerlich – auch sicher unwillkuerlich – vom Thema ab. Worum es geht ist, ob man so eine Umgebung haben moechte.“

    ***

    Was zur Hölle passiert hier? Ich persönlich fühle mich ja eigentlich, möchte man mich zu einer ernsthaften Diskussion über Belästigung, Sexismus, etc. im Bereich Rollenspiel animieren bereits durch den Titel nicht ernst genommen. Hier geht es um dich, wird mir gesagt. Es geht darum, ob wir dich in deinem Hobby weiterhin akzeptieren können, oder ob wir dich als Gefahr herauswerfen. An einer Diskussion wäre ich da schonmal nicht mehr im Mindesten interessiert. Aber ich scheine, sieht man sich die generellen Reaktionen an, einer der wenigen zu sein die so denken.

    Und dann diese Reaktion einerseits des „kenne ich nicht, wäre aber schlimm“ der Frauen und dieses absolut selbsterniedrigende Anbiedern der Männer macht mich gleichzeitig traurig und wütend.

    Ja, sexuelle Übergriffe sind schlimm. Niemand will, dass sie passieren. Egal wo, ob innerhalb des Rollenspiel Hobbies (Conventions, Spielgruppen, Läden, etc) oder sonstwo. Aber die Leute die ich in dieser Szene kennengelernt habe gehören zu den nettesten, friedfertigsten und hilfsbereitesten Menschen die ich kenne. Warum muss dieser Szene so diese „Schuld“ um die Ohren gehauen werden? Allein die Tatsache, dass sie diese Schuld aufnimmt, wie sie es tut ist doch eigentlich schon Anzeichen genug dafür, dass das Problem entscheidend geringer ist, als es gemacht wird. Aber nein, „wir müssen darüber reden“. Alles muss sich um sexuelle Gewalt drehen. Selbst wenn es aber auch gar nichts damit zu tun hat.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich langsam keinen Bock mehr habe. Ich bin dieser Scheiße einfach überdrüssig. Zum Glück bin ich nicht der einzige. Wobei diese Herren mit ihren Meinungen wesentlich öffentlicher sind, und damit als Pariahs gelten. Ich mag sie.

    https://postmortemstudios.wordpress.com/2016/04/04/gamers-the-nicest-white-terrorists-youll-ever-meet/
    http://therpgpundit.blogspot.com/2016/04/tabletop-gaming-has-pseudo-activist.html

    • Tabletospiele sind schon einige Monate im Visier; wahrscheinlich versucht man wie bei Gamergate/Elevatorgate etc. wieder eine primäre Männerdomäne als sexistisch zu entlarven und eine unheilige Brutstätte der Mysognie zu entdecken, die mann dann beackern kann. Im Westen nichts neues…

      Grundsätzlich sind aber bei Tabletopspielern die Prozentzahlen wohl noch extremer, daher wird sich wohl gar keine Front etablieren können, da es in solchen Hobbies so gut wie keine Frauen gibt. Da ist wohl tatsächlich keinerlei Mobilisierungspotential vorhanden.

      Bezüglich Warhammer/WH40k und Feminismus 😉 :

      • „Tabletospiele sind schon einige Monate im Visier; wahrscheinlich versucht man wie bei Gamergate/Elevatorgate etc. wieder eine primäre Männerdomäne als sexistisch zu entlarven und eine unheilige Brutstätte der Mysognie zu entdecken, die mann dann beackern kann. Im Westen nichts neues…“

        Eigentlich wird doch jede Community, in der sich hauptsächlich Männer bewegen, von Feministen als „unheilige Brutstätte der Mysognie“ bezeichnet. Es gibt da irgendein Nischen-Hobby, das fast nur von Männern ausgeübt wird. Irgendwann machen die coolen Kerle das auch und von da an fangen die Frauen an sich auch dafür zu interessieren. Und dann kommt nach einiger Zeit die Forderung, das alles frauenfreundlicher zu machen. Wenn dann nicht gespurt wird, sind die Männer dort eh alles Frauenhasser. Und die Kröung ist dann gekommen, wenn die Frauen anfangen zu behaupten dieses Hobby „zurückerobern“ zu wollen, wie die Geek Culture.

        sowas wie #takebacktech ^^

        • ok, aber wen interessiert denn das? Bei diesen Pen and Paper Dingern kriegt doch keiner was mit?
          Ich habe das nie gespielt, kannte aber mal welche, einer hat mir so ein Buch geschenkt, wo viele Fantasywesen dieser Welt drin waren, weil ich gerne mal solche Sachen zeichne. Es scheint aber etwas zu sein, was man mit 5 Leuten im Wohnzimmer macht. Das kriegt doch keiner mit was man da spielt, oder?

        • Es ist halt eine ziemlich kleine Community, so viele Leute spielen weder Weltweit noch in Deutschland Rollenspiele. Und da lässt sich halt schnell ein Ruf verlieren. Ich hätte z.B., hätte ich darauf geantwortet wie ich hier schreibe, meine sämtlichen Spielrunden verloren. Deshalb versuche ich, was das angeht, möglichst alles politische raus zu lassen.
          Du bist halt irgendwo im Kontakt, und sei es nur im Laden um neue Spiele zu kaufen, in Foren um darüber zu reden, usw. Da steckt ja mehr hinter als das reine Spielen für viele Leute.

          Beim Spielen ist es natürlich tatsächlich so, dass man unter sich ist, wenn man das will. Aber da man Männern solche privaten Rückzugsmöglichkeiten nicht erlauben kann, wird also Druck auf die Autoren von Rollenspielen gemacht. Kommen Themen darin vor, die jemandem nicht passen, wird massiv Druck gemacht, z.B. indem die ganze Szene als Vergewaltiger dargestellt wird, und was soll man denn von uns denken, wenn es dieses Spiel mit fragwürdigem Inhalt gibt? Das gehört natürlich verboten.

          „Und dann kommt nach einiger Zeit die Forderung, das alles frauenfreundlicher zu machen.“

          Richtig. Das ist einer dieser Dinge, die mich dabei auch zur Weißglut bringen. Es ist frauenfreundlich. Alles. Ja, auch ein Rollenspiel in dem eine Vergewaltigung beschrieben wird ist nicht perse frauenfeindlich. Das mag nicht jedermanns Geschmack sein (meiner auch nicht), aber ich kenne durchaus Frauen in der Szene, die sowas gnadenlos mit ins Spiel bringen und mit ihren Anzüglichkeiten und Beschreibungen so manchem der Kerle die Ohren schlackern lassen.

          Was diese Brigarde mal wieder nicht versteht ist, dass man ein Spiel spielen kann, nicht muss. Dass man bestimmte Aspekte eines Spiels spielen kann, nicht muss. Aber nein, es darf nicht existieren, was gewisse Empfindlichkeiten stört, und da wird dann so lange auf die Community eingedroschen, wie es nur geht.

          Und anders als bei Gamergate wird diese Anschuldigung gnadenlos angenommen. Anstatt zu sagen „nein, bis hier und nicht weiter“, lecken 95% der Leute die Scheiße auf die ihnen hingeworfen wird.

      • „Tabletospiele sind schon einige Monate im Visier; wahrscheinlich versucht man wie bei Gamergate/Elevatorgate etc. wieder eine primäre Männerdomäne als sexistisch zu entlarven und eine unheilige Brutstätte der Mysognie zu entdecken, die mann dann beackern kann. Im Westen nichts neues…“

        Tabletopspiele waren schon immer im Visier. Das schlimme ist, dass viele von denen die heute von links angreifen, haben sich früher gegen die Angriffe der konservativ Religiösen wehren müssen, Stichwort „satanic scare“. Die Argumente die heute gebracht werden sind nicht viel anders, aber weil sie aus einer anderen Ecke kommen, funktionieren sie plötzlich.

        Ich kenne keine verwertbaren Zahlen wie die Geschlechterverteilung im Rollenspiel ist, aber da brauchen ja eben nichtmal Frauen bei zu sein, die Männer zerfleischen sich gegenseitig. Das ist ja unter anderem das, was mich so fassungslos macht.

      • „Tabletospiele sind schon einige Monate im Visier; wahrscheinlich versucht man wie bei Gamergate/Elevatorgate etc. wieder eine primäre Männerdomäne als sexistisch zu entlarven und eine unheilige Brutstätte der Mysognie zu entdecken, die mann dann beackern kann. Im Westen nichts neues… “

        Wird mittlerweile in der auch überwiegend männlichen Metal-Szene versucht. Dort aber ohne Erfolg, hehe.

    • @Paul:

      Offenbar war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die SJW-Pest auch bis zu diesem Thema durchgefressen hat. Ich spiele selber Pen-und-Paper (in einer Väter-und-Söhne-Gruppe), insofern kann ich Deine Fassungslosigkeit gut nachvollziehen. Ich halte das ganze für eine »ökonomische« Frage: die SJW-Bewegung ist eine Empörungsökonomie, die sich nur dadurch am Laufen und am Leben halten kann, dass sie immer neue Themen findet, die sie ihrem Diskurs unterwerfen kann. Und da ihr die ernst zu nehmenden Probleme längst ausgegangen sind, muss ein künstliches Problem nach dem anderen generiert werden. Das ist wie mit der Ölindustrie: wenn die ergiebigen Lagerstätten erschöpft sind, muss man auf Ölsande, Ölschiefer und Fracking ausweichen, auch wenn der Nutzen immer fragwürdiger wird. Oder wie in Bomber Harris‘ Luftangriffsindustrie: wenn man alle strategisch sinnvollen Ziele schon kaputtgebombt hat, dann werden die Besatzungen halt mit sogenannten »Füllzielen« beschäftigt gehalten, um nicht aus der Übung zu kommen.

      Immerhin hat Gamergate ja gezeigt, dass sich die Szene solche Übergriffe nicht bieten lässt. Der größte Fehler, den man machen kann, ist, sich den Schuh anzuziehen, den man von den SJW hingestellt bekommt, und die einizg angemessene Antwort ist ein jeweils an den Kontext angepasstes »Fick Dich!« und »Geh‘ sterben!«.

      • Volle Zustimmung, das ist durchaus eine gute Erklärung. Trotzdem verstehe ich eben nicht, warum die Leute hier so bereitwillig ihr Land abgeben, um im Bild zu bleiben, anstatt sich hinzustellen und sagen „Nein! Wir wollen kein Fracking!“

        Es ist nämlich leider völlig anders als bei Gamergate. Die Leute die tatsächlich gegen sowas aufbegehren sind in der absoluten Minderheit. In Deutschland habe ich noch keinen einzigen gesehen. In der Amerikanischen Szene vielleicht eine handvoll, die aber eh schon außen vor waren und nicht wirklich was zu verlieren hatten.

        • im Grunde geht es darum, dass ein Mann (der mit dem Bier) zu einer Pen and Paper Runde eingeladen wird und die beiden Mitspieler sind so richtige Profis, die das ganze bierernst nehmen. Ich hab mich schlapp gelacht, vor Allem über das Ende.
          Das Prinzip dieses Spiels (Würfeln und dann passiert irgendwas) kann man ja auch als Außenstehener erfassen.

    • Eine Frau kommentiert darauf, dass mit Privileg ja nicht gemeint ist er habe keine Probleme, und das ganze übliche Geschätz, aber vorallem, dass dies ja kein Pauschalangriff auf Männer sein soll , und wer nicht so ist müsse sich ja nicht angesprochen fühlen, aber Männer müssten halt auch der Wahrheit ins Auge schauen, dass sie dafür verantwortlich wären.

      Das übliche…

    • Traurig, das von der Pen’n’Paper-Sache zu hören. Da habe ich zwar keine Aktien drin, aber ich nerdsympathisiere doch mit der Szene.
      Schätze mal, der Unterschied, dass es da so viel schlechter läuft, als bei den Gamern ist, dass die Rollenspieler eine kleinere Szene und natürlich viel mehr auf die Akzeptanz von Mitspielern angewiesen (daher auch anfälliger für sozialen Druck) sind, als die Gamer, die ja auch allein daddeln können.

      Aus dem Randbereich von GamerGate aber eine kleine Erheiterung:
      Der Spielehersteller Blizzard erregte die Gemüter, weil er auf eine einzelne Beschwerde, die (optionale) Pose einer weiblichen Figur sei sexistisch, diese tatsächlich herausnahm.
      Nun ist bekannt, wodurch er sie ersetzte und es sieht so aus, als wenn Blizzard die Welt herrlich getrollt habe:

      Links die alte, rechts die neue Pose. ^^

      • Wobei, hat Blizzard nicht behauptet, die alte Pose sei nur ein Platzhalter gewesen, den sie eh austauschen wollten? Wenn ich mir die neue Pose so anschaue, kann ich mir das gut vorstellen.

        • Gibt da wie üblich mal wieder jede Menge widersprüchlichen Zeugs, aber nachdem die Beschwerde über die erste Pose solchen Wirbel verursachte, kann man wohl davon ausgehen, dass sie nicht ganz blauäugig waren, als sie den Ersatz brachten. 😉

    • Ist ziemlich sicher ein Troll (was es nicht besser macht),
      Ich meine sie hat nicht mal F.A.T.A.L. erwähnt und das wäre so eine Steilvorlage. 😉
      Aber ja Social Pressure dürfte gerade gegen die P&P-Community sehr gut funktionieren, ein Hobby welches grundsätzlich in der Öffentlichkeit eher als lächerliches Nerd-„Ewiger Junge“-Hobby angesehen wird, was allerdings stark auf der sozialen Schiene fahren muss, da man sonst keine Spieler hat.
      Wyrd muss ich sagen ist mir bisher allerdings auch nicht durch stark sexualisierte Bilder aufgefallen, eher das Gegenteil die waren im Normalfall recht verhüllend. Haben mich allerdings mal um Geld beschissen.
      Hoffen wir dass es ein Sturm im Wasserglas bleibt, auch wenn WotC ja schon bei D&D 5 unbedingt ins Regelwerk einen Gender/Trans-Inklusionsabsatz schreiben mussten…

    • Ja ja, die Pen & Paper Spieler und Tabletoppler…
      Die haben alle einen Hau weg. 🙂
      Warmduscher allesamt…
      Wahre Rollenspieler machen LARP (Liverollenspiel) 🙂
      (Ja, hier ist etwas Ironie versteckt, Nix für ungut 🙂 )

      Bin mal gespannt, wann die SJW die Larper anfallen. Allerdings dürften sich da die Rad-Ab Feministen die Zähne an den Larperinnen ausbeissen. Das sind nämlich allesamt recht emanzipierte und selbsverantwortliche Damen.

  5. Ein anderes Thema, das mir im Zusammenhang auffiel. Man kennt ja den Satz „Ich habe zwei linke Hände“. Leute, insbesondere Männer, die das von sich behaupten haben oft schon Schwierigkeiten ein Ikea Regal zusammen zu bauen, jegliches Heimwerken, egal in welcher Form ist ihnen nicht nur fremd, sie sind schlicht, oft selbstironisch dazu stehend, absolut unfähig zu solchen Tätigkeiten.

    Diese Woche musste ich feststellen, dass es scheinbar eine Beziehung zwischen Menschen gibt, die eben solche Handwerklichen Tätigkeiten nicht beherrschen, und ihrem Einsatz für Social Justice. Diese Erkenntnis ist absolut unwissenschaftlich, und basiert einzig auf der Beobachtung eines kleinen Ausschnittes meiner Mitmenschen, aber irgendwie werde ich den Verdacht nicht los, dass da etwas dran sein könnte.

    Spontane These: Social Justice affine Männer versuchen durch ihre Social Justice Aktivität ihre Nützlichkeit unter Beweis zu stellen, die ihnen ohne Fertigkeiten in anderen Bereichen nicht zugesprochen wird.

    Das soll keine diffamierung im Sinne von „sie sind unmännlich, weil ein Mann eben Handwerken können muss“ sein, ich finde jeder sollte Handwerken können, in einem bestimmten Maß, Männer wie Frauen. Ich fand es nur gerade in der Anzahl in der ich das beobacht habe interessant. Hat jemand anders ähnliche Erfahrungen gemacht oder Ideen dazu?

    • Geschlecht ist doch eindeutig definiert in der Biologie.
      Was soll der Scheiß eigentlich und warum melden sich seriöse Biologien da nicht zu Wort? Wahrscheinlich weil es sie nicht intressiert..

      • Genau darum hat Ulrich Kutschera doch sein Buch geschrieben und darin unter anderem auch Voß zerpflückt:

        »Der zitierte „Sowi“ [Voß] wurde, nebenbei bemerkt, in Anerkennung dieser u.a. intellektueller Glanzleistungen etwa ein Jahr nach Veröffentlichung der oben zitierten Aussagen [Chrismon-Interview] an einer Pro-Gender-Fachhochschule auf eine permanente Dozentenstelle befördert. Er kann somit, u.a. unter dem Markenzeichen „Sexual-Pädagogik“, seine abstrusen Geschlechter-Geschichten mit der Autorität eines Hochschullehrers verbreiten. (…) Alles sei „sozial konstruiert“, selbst die Anatomie der Geschlechtsorgane, lautet das hier zusasmmengefaßte Credo der Gender-Gläubigen. Diese Berichte zeigen, wie weit wir im „Gender-Deutschland“ bereits gekommen sind.« (Kutschera, Das Gender-Paradoxon, S. 200)

        • @ djadmoros: Danke für diesen Hinweis auf eine zitierfähige Quelle, in der sich „normale“, seriösen Biologen über die Erkenntnisse von Gender-Studies-Biologen äußern. Ich könnte gut noch ein paar weitere derartige Zitate brauchen

          Vorschlag: Kannst Du nicht auf Geschlechterallerlei einen eigenen Post anlegen, unter dem solche zitierfähigen Bewertungen von seriösen Biologen über biologische Theorien aus den Gender Studies gesammelt werden? Ich sehe dann meine eigene Notizensammlung mal durch, da findet sich garantiert so einiges, u.a. von Axel Meyer und Hans Peter Klein, die ich schon hier zitiert habe.

        • @ mitm

          „Danke für diesen Hinweis auf eine zitierfähige Quelle, in der sich “normale”, seriösen Biologen über die Erkenntnisse von Gender-Studies-Biologen äußern. Ich könnte gut noch ein paar weitere derartige Zitate brauchen“

          Ich äußere mich in meinem Buch auch zu Heinz-Jürgen Voss, auf Seite 28-30.

          Ich hoffe mal, ich bin für Dich ein „normaler“ und „seriöser“ Biologe und mein Buch eine zitierfähige Quelle.

          Je mehr Biologen sich dazu äußern, und je mehr solche Zitate gesammelt werden, desto eher sind wir die Gendersens los.

          Unser Berufsverband (der VBio) sollte dazu auch nicht länger schweigen. Bei Herrn Sarrazin hat er sich ja auch dazu getraut, Kritik zu äußern – dabei hat dieser Mann nicht mal annähernd den Einfluss, den die Gendersens haben.

        • @Matthias: Ich habe Dein Buch hier in die Liste der Bücher von Biologen, die die blank-slate-These aus Sicht von Biologen angreifen, aufgenommen.

          „Unser Berufsverband (der VBio) sollte dazu auch nicht länger schweigen….“

          Bist Du da Mitglied? Ich habe mich mal auf den Seiten des VBio umegsehen, u.a. hier: https://www.vbio.de/informationen/wissenschaft__gesellschaft/index_ger.html https://www.vbio.de/informationen/wissenschaft__gesellschaft/thema_evolution/index_ger.html

          Dort ist nirgendwo von den Gender Studies und deren Frontalangriffen auf die Biologie die Rede. Wenn man den ganzen Webauftritt nach dem Stichwort ‚gender‘ absucht (https://www.google.de/search?q=gender+site:vbio.de), findet man praktisch nichts, jedenfalls keinerlei eigene Standpunkte oder Diskussionen. Immerhin gibt es einen Link auf den Arbeitskreis Evolutionsbiologie, bei denen sind die Gender-Studies offensichtlich zentrales Thema: http://www.evolutionsbiologen.de/aktuelles.html

          Sind beim Thema Gender-Studies außer Kutschera noch andere aktiv? Wirkt ein bißchen wie eine 1-Mann-Show.

        • Gender bezieht sich doch auf menschliches Verhalten, dies ist genuin Forschungsgegenstand der Psychologie, weniger der Biologie.

          Insofern würde mir als erstes Steve und Susan Pinker einfallen, oder Richard Lippa.

          Wer sich sonst noch explizit und ausführlich mit dem Gender-Paradigma auseinander gesetzt, könnte ich jetzt auf Anhieb nicht sagen. Aber du hast ja glaube ich neulich schon Asendorpf genannt, auch in Oerter/Montada findet sich einiges.
          Allein aus all den von Christian verlinkten Studien und Übersichtsartikeln kann man ja einiges ergänzen.

        • @david „Gender bezieht sich doch auf menschliches Verhalten, dies ist genuin Forschungsgegenstand der Psychologie,“

          Nach meinem Eindruck wird „Gender“ in den Gender Studies und der feministischen Politik als soziologischer Begriff verwendet, insb. der normativ verstandene Gender-Begriff, und genau um den geht es meistens in Wirklichkeit.

          Psychologie spielt dabei natürlich auch mit herein. Die Pinkers sind natürlich sehr kompetent, aber Psychologen und keine Biologen, die passen nicht in die gleiche Kategorie wie Kutschera oder Meyer.

          Aber das ist eine gute Idee, auch eine Liste von Psychologie-Profs aufzustellen, die sich kritisch mit der blank-slate-These auseinandersetzen, da gehört Steven Pinker natürlich als allererster genannt.

        • @ mitm

          „@Matthias: Ich habe Dein Buch hier in die Liste der Bücher von Biologen, die die blank-slate-These aus Sicht von Biologen angreifen, aufgenommen.“

          Vielen Dank!

          „“Unser Berufsverband (der VBio) sollte dazu auch nicht länger schweigen….”

          Bist Du da Mitglied?“

          Nee, da bin ich nicht Mitglied, und das sind auch die meisten von uns glaub ich nicht. Das ist ein Verband, der – so weit ich weiß jedenfalls – stark von Professoren und überhaupt Dozenten dominiert ist. Ich weiß jetzt auch nicht, ob mir da eine Mitgliedschaft was bringen kann – vielleicht ja. Kann sein, dass ich da irgendwann mal Mitglied werde. Weiß ich noch nicht.

          „Ich habe mich mal auf den Seiten des VBio umegsehen, u.a. hier: https://www.vbio.de/informationen/wissenschaft__gesellschaft/index_ger.html https://www.vbio.de/informationen/wissenschaft__gesellschaft/thema_evolution/index_ger.html

          Dort ist nirgendwo von den Gender Studies und deren Frontalangriffen auf die Biologie die Rede.“

          Ich weiß, ich hab auch schon mehrfach geguckt. Die schweigen zumindest weitgehend dazu. Und unkritische Beiträge zur Frauenförderung findet man bei denen schon. Beiträge wie den hier

          https://www.vbio.de/informationen/alle_news/e17162?news_id=20624

          „Wenn man den ganzen Webauftritt nach dem Stichwort ‘gender’ absucht (https://www.google.de/search?q=gender+site:vbio.de), findet man praktisch nichts, jedenfalls keinerlei eigene Standpunkte oder Diskussionen.“

          Das ist ja gerade das Traurige dabei. Es wäre eine der ureigensten Aufgaben eines solchen Verbandes, biologiefeindliche Ideologien unserer Zeit zu bekämpfen. Der VBio hat sich ja auch dazu getraut, Herrn Sarrazin für seinen Umgang mit der Biologie zu kritisieren. Aber gut: Das trauen sie sich wohl. Mit dem Strom der Political Correctness schwimmen trauen sie sich offenbar. Aber in die andere Richtung nicht. Dabei wäre das viel nötiger. Herr Sarrazin ist ein einzelner, wenn auch sehr erfolgreicher Buchautor und in der Biologie ein Laie.

          Die Gendersens dagegen besitzen Lehrstühle und Institute und haben viel Macht und Diskurshoheit. Wäre doch viel wichtiger für so einen Verband, mal was gegen die zu machen.

          „Immerhin gibt es einen Link auf den Arbeitskreis Evolutionsbiologie, bei denen sind die Gender-Studies offensichtlich zentrales Thema: http://www.evolutionsbiologen.de/aktuelles.html

          Immerhin. Aber das reicht nicht. Der VBio müsste medienwirksam was gegen die Genderei unternehmen.

          „Sind beim Thema Gender-Studies außer Kutschera noch andere aktiv? Wirkt ein bißchen wie eine 1-Mann-Show.“

          Biologen jetzt? Immerhin drei Biologieprofessoren: Prof. Klein , Prof. Meyer und Prof. Kutschera.

          Ich selbst dann noch als einfacher, d. h. nichtpromovierter Diplom-Biologe. Axel noch als promovierter Biologe ist natürlich auch gegen den Gender-Irrsinn. Aber sonst? Ich kenne einige andere Biologen, aber die sind halt mit anderen Themen beschäftigt.

          Es gibt Tausende Biologen in Deutschland. Wenn von denen auch nur ein kleiner Prozentsatz öffentlich gegen die Genderei Stellung beziehen würde, hätten die ein echtes Problem.

        • @ David

          „Gender bezieht sich doch auf menschliches Verhalten, dies ist genuin Forschungsgegenstand der Psychologie, weniger der Biologie.“

          Ich habe nichts dagegen, wenn auch Psychologen und Psychiater Stellung gegen die Gender-Ideologie beziehen. Ganz im Gegenteil: Die Biologie ist doch auch für die psychologische Fachwelt eine wichtige Grundlage. Und wenn die Gendersens was gegen Biologie haben, speziell gegen Evolutions- und Verhaltensbiologie, sind sie damit auch gegen die Psychologie.

          Vermutlich wollen die Gendersens auch Einfluss auf die psychologische Fachwelt ausüben.

          Biologen und Psychologen/Psychiater müssen unbedingt gegen die Gendersens zusammenhalten.

          Kompetenzstreitigkeit darüber, welche Wissenschaft für das menschliche Verhalten zuständig ist, können wir da nicht brauchen.

          Klar: Die Psychologie ist die große Wissenschaft bezüglich des menschlichen Verhaltens. Die Biologie ist generell die Wissenschaft des Lebens. Die Verhaltensbiologie, auch die auf Menschen bezogene, hat aber auch ihre Daseinsberechtigung.

          Moderne Forschung ist ja auch öfter interdisziplinär, da ist doch auch eine Zusammenarbeit zwischen biologischer und psychologischer Fachwelt ganz normal.

      • @ Sahim

        „Geschlecht ist doch eindeutig definiert in der Biologie.“

        Allerdings. Und das auch sehr einfach: Alles, was Spermien herstellt, ist männlich, egal, ob es das Individuum einer getrenntgeschlechtlichen Art ist oder das einzelne Geschlechtsorgan eines Zwitters. Weiblich ist alles, was Eizellen herstellt.

        „Was soll der Scheiß eigentlich und warum melden sich seriöse Biologien da nicht zu Wort?“

        Tue ich doch! Ansonsten melden sich nur die drei Professoren Kutschera, Meyer und Klein zu Worte. Und das reicht noch nicht.

        Also warum sagen so wenige Biologen was dazu? Hat aus meiner Sicht folgende Gründe:

        1. Die meisten haben sich noch nie mit der Gender-Ideologie beschäftigt und auch nicht mit dem Geschlechterthema. Letzteres kommt im Diplomstudium (bzw. Bacherlor/Master) nur vor, wenn man es als Thema wählt. Bei den meisten kam dazu kaum was oder gar nichts, gerade bei denen, die Biologie auf Lehramt studiert haben.

        2. Die Biologen, die sich damit auskennen, haben berechtigte Angst vor Repressalien, insbesondere die, die an unseren supitollen Hochschulen arbeiten.

        3. Sehr viele haben keine Zeit dazu, sich dem Thema zu widmen.

        4. Einige wenige vertreten diesen Schwachsinn leider selbst. Ist selten, aber gibt es. Die haben sich dann noch nie mit den Grundlagen dazu richtig befasst oder wollen einfach nicht die Wahrheit darüber kennen.

        5. In den letzten Jahren wird gerade Biolehrern, teils vielleicht sogar normalen Biologen auf den Unis die Gender-Ideologie gepredigt.

        „Wahrscheinlich weil es sie nicht intressiert..“

        Eher nicht, es gibt aber viele, die auf das Thema noch nie heiß waren. Die sind auf ganz andere Themen fokussiert, weil sie das sein müssen. Wissenschaftler stehen oft zu sehr unter Druck, um sich damit auch noch zu befassen.

  6. Mal etwas härterer Stoff: Über die zukünftige Strafbarkeit des Verkehrs mit Zwangsprostituierten wurde ja in den Medien schon berichtet. Die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie ist ja bereits seit geraumer Zeit im Verfahren.

    Die heute veröffentlichte Formulierungsempfehlung geht noch einen Schritt weiter.

    http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/Formulierungshilfe_Menschenhandel.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Man muss natürlich das endgültige Gesetz (da wird sich aber nicht mehr viel tun) und die ständige Rechtsprechung hierzu abwarten, aber im Grundtenor zur Frage „Wann muss ein Freier davon ausgehen, dass er die Dienste einer Zwangsprostituierten in Anspruch nimmt (und sich damit strafbar macht) zeichnet sich ab, dass die Sprachkenntnisse ein wesentliches Indiz sein werden.

    Also Jungs, Finger weg, wenn die horizontale Dame nicht in fließendem Deutsch versichern kann, dass sie es freiwillig macht und sich mit dem Geld neue Heels oder diese schicke Birkin Bag von Hermès kaufen will 😉

    Dies gilt aber nur für in flagranti, Strafbar macht sich natürlich auch, wer ohne sein Wissen über die Zwangslage mit Zwangsprostituierten Geld gegen entsprechende Dienstleistung tauscht. Also sollte man grundsätzlich darauf verzichten, sich in die Kundenkartei der Dame aufnehmen zu lassen (wer auch immer sowas bisher gemacht hat)

    XD

    Nebenbei wurde der Gesetzentwurf auch auf Ausbeutung durch Lohnarbeit und Auftragsbettelei erweitert, also insgesamt geschlechtsneutraler ausgerichtet. Was ja auch bemerkenswert ist.

    • Also ich bin grundsätzlich für den Vorstoß gegen Zwangsprostitution und auch dafür, die Freier in die Verantwortung zu nehmen.

      Allerdings ist der „wissentliche Gebrauch“ doch bereits lange strafbar denn das ist schlicht und einfach Vergewaltigung.

      Letztlich geht es also in den Graubereich und den kann man als Außenstehender schlecht beurteilen. Ich bin ja schon recht skeptisch, was diese dramatischen „investigativ“-Berichte und Dunkelziffern angeht. Schätze das wird instrumentalisiert und zum Massenphänomen aufgeblasen von Feministinnen, die ein Problem mit Prostitution an sich haben.

      Aber ja, Sprachkenntnisse scheinen schon ein plausibler Weg. Für die meisten Jobs hier braucht man zwingend Deutschkenntnisse. Als Prostituierte zwar theoretisch nicht, aber wenn sich damit das Problem Zwangsprostitution lösen lässt begrüße ich das. Solange keine unbescholtenen Freier in den Knast wandern natürlich nur.

      • „Allerdings ist der “wissentliche Gebrauch” doch bereits lange strafbar denn das ist schlicht und einfach Vergewaltigung.“

        Jein, weil dieses „wissentlich“ bisher nur dann strafwürdig ist, wenn der Zwang unmittelbar im Zusammenhang mit dem Sex stand. Also plakativ gesagt, der/die Prostituierte vor den Augen des/der Freierin zum Sex gezwungen wurde oder es eine nachweisbare Verbindung des/der Freier/in zum/zur Zuhälterin bestand. (Ich hoffe, ich habe jetzt vollständig geschlechtsneutral formuliert…wo ist bloß Lann wenn man es mal braucht…)

        „Als Prostituierte zwar theoretisch nicht, aber wenn sich damit das Problem Zwangsprostitution lösen lässt begrüße ich das. Solange keine unbescholtenen Freier in den Knast wandern natürlich nur.“

        Der Königsweg für Freier steht ja auch im Gesetz. Wenn er/sie den Verdacht auf Zwangsprostitution hat, einfach nachher anzeigen und schon ist es straffrei…

        In der Tendenz geht es aber schon mehr und mehr in Richtung französisch/schwedisches Modell. Die Fürsprecher einer liberalen Haltung gegenüber dem horizontalen Gewerbe verstummen allmählich. Ob ein repressiver Ansatz jetzt Prostituierte oder Freier oder beide als Straftäter benennt, ist für die Wirkung im Ganzen tatsächlich unerheblich.

        • „Die Fürsprecher einer liberalen Haltung gegenüber dem horizontalen Gewerbe verstummen allmählich.“

          Ist das so? Prostitution ist und bleibt ein Menschenrecht. Und die Ausübung wäre ebenso wie bei Drogen leicht zu kontrollieren, wenn man sie legalisieren und regulieren, wie jedes andere gewerbe auch behandeln würde.

        • Adrian,

          du verblüffst mich. Wo und wie bitte ist Prostitution ein Menschenrecht? Also in der AEMR habe ich das nicht gefunden. Aber vielleicht hat ja mene Ausgabe inzwischen schon zuviele Kaffeeflecken?

        • @PM,

          Adrian geht davon aus, dass es ein Menschenrecht ist, selbst zu entscheiden, was man mit seinem Köroer und seinem Leben macht, solange es keinem anderen schadet.

          Finde ich plausibel

        • only_me,

          diese Argumentation ist allerdings gefährlich 😉

          Zum einen gibt es dieses Recht nicht in den allgemeinen Menschenrechten und zum anderen argumentieren Prostitutionsgegner ja auch damit, dass die Prostitution Dritten schadet (nämlich den Frauen, die sich nicht prostituieren)…

  7. Mal zwei,interessante Artikel über die „Arbeit“ des Buchautors (und Männerverstehers…) Michael Nast:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/michael-nast-begeistert-mit-generation-beziehungsunfaehig-14138119.html

    http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article154047201/Die-Beziehungskrueppel-der-Generation-Y.html

    Auffallend ist, daß deutlich mehr Frauen als Männer seinen Ausführungen lauschen. Sind das schon die ersten Anzeichen einer wachsenden MGTOW-Bewegung in Deutschland?

    • Bei gleichem Bildungsniveau (i.e. ab Generation Y) werden Frauen aufgrund der Hypergamie schon viel eher keinen Partner mehr kriegen, der ihren Ansprüchen genügen kann. Das sind wohl vor allem einfach statistische Effekte, die sich langsam an die Oberfläche fressen werden. Auch in Amerika beschweren sich insgesamt eher Frauen über „Where have all the good Men gone“; was Männer dazu sagen oder sagen werden, wird sowieso als nicht relevant ausgeblendet werden.

    • Plausibler als MGTOW scheint mir, dass es für die meisten Männer zur Grunderfahrung gehört, dass der Kontakt zum anderen Geschlecht schwierig ist.
      Tatsächlich wird es mit Ende Zwanzig ja eher leichter als mit Mitte Zehn.

      Da stellt sich nicht so leicht das Gefühl „Jetzt muss aber endlich was passieren“ ein. Es passiert ja was.

  8. Eine Zeichentrickserie:

    Stage 1 ist ein schöner MGTOW Klamauk.

    Stages 2 bis 7 sind ok bis sehenswert, aber letztlich überheben sich die Macher mit dem Versuch, die Komplexität des Lebens als Videogame darzustellen. Klischees wie „Frauen sind die moralischeren Menschen“ werden z.B. nicht in Frage gestellt. Das ist halt so. Und Männer sind alle irgendwie Schweine.

    Trotzdem unterm Strich lustig.

  9. Via Genderama:

    http://www.spiegel.de/gesundheit/sex/kuckuckskinder-sind-viel-seltener-als-gedacht-a-1085512.html

    Kuckuckskinder sind anscheinend viel seltener als angenommen.
    Ging man früher von einer Schätzung von 10-20% Prozent aus, revidierte man diese Zahlen nun. 0,9% seien viel realistischer, so ein Fachmagazin.

    Aus dem Artikel noch diese Aussage:

    „Das aktuelle Ergebnis der belgischen Forscher lasse an der These des sogenannten Gen-Shoppings zweifeln. Sie besagt, dass Frauen gezielt fremdgehen, um ihren Kindern bessere Gene als die des Partners zu verschaffen – und gleichzeitig kaum ein Problem damit haben, ihrem Partner ein Kuckuckskind unterzuschieben.

    Die Wissenschaftler vermuten, dass die eventuellen Kosten für die möglichen evolutionären Vorteile schlicht zu hoch sind. Fliege der Betrug auf, könnte die Partnerschaft daran zerbrechen und Ziehvater sowie dessen Verwandtschaft könnten aufhören, sich um die Kinder zu kümmern.“

    Hier das Paper:

    http://www.cell.com/pb-assets/journals/trends/ecology-evolution/tree2086.pdf

    Die Welt berichtet übrigens auch.

    http://www.welt.de/wissenschaft/article154032118/Zahl-der-Kuckuckskinder-voellig-ueberschaetzt.html

    „Verhütungsmittel senkten Zahl der Kuckuckskinder nicht

    Für Verhaltensforscher seien die geringen historischen Raten überraschend. Sie hätten bisher angenommen, dass ohne die Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln die Rate etwa zwischen 10 und 20 Prozent gelegen habe, erläutert das Team um Larmuseau in seiner jetzt vorgestellten Übersichtsarbeit.“

    Was ja auch irgendwo logisch ist… ich meine, wenn man als Frau darauf aus ist seinen Samen abzubekommen, wird man sich ja nicht von Verhütungsmitteln einschränken lassen…

      • Ein Kuckuckskind ist sozusagen ein wandelnder Beweis auf zwei Beinen, dass die Mutter vor ca. (Lebensalter des Kindes + 9 Monate)-Jahren ihren Mann betrogen hat.

        Es entspricht also nur die offensichtlich sichtbare Spitze des Eisbergs; neben dem sich in flagranti erwischen lassen und dem „davon selbst/durch Dritte erfahren“ des Betrogenen bzw. Beichten der Betrügerin.

        Man muss sich also von der niedrigen Zahl nicht beirren lassen: die Tatsache, dass Frauen im Schnitt öfters betrügen als Männer wird dadurch in keinster Weise angegriffen.

        Interessieren würde mich aber trotzdem, inwieweit die Studie, die auf die 0,9 Prozent kommt, zuverlässig ist.

        • Mike, was spricht dagegen, dass 100 Frauen mit immer den gleichen 15 Männern betrügen, welche obendrein noch Single sind?
          Dann betrügen 100 Frauen und 0 Männer.

        • „Slavo, wie sollen Frauen im Schnitt öfter betrügen, wenn die Geschlechterratio 1:1 ist?“

          Wieso hab ich nicht jeden Tag 109.589 Mal Sex obwohl es doch 40 Millionen Männer in Deutschland gibt?

      • „Heißt im Umkehrschluss, dass Frauen so gut wie nie fremdgehen.“

        Nein, sie passen nur auf, dass sie nicht schwanger werden.
        Über die Häufigkeit des Fremdgehens kann aus den Zahlen kein Schluss gezogen werden.

  10. @Adrian: Kennst du dieses Buch: http://www.amazon.de/Madonna-M%C3%B6rder-Roman-Fernando-Vallejo/dp/3552049886 ?

    Würde mich mal interessieren, was du davon hältst. Ich habe es von meiner Frau geschenkt bekommen; sie stammt auch aus Medellín, genau wie der Autor.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fernando_Vallejo

    Was mich besonders beeindruckt hat ist die Darstellung der Homosexualität aus einer Insider-Perspektive, wie sie Heteros normalerweise nicht kennen. Irgendwo sagt er, mit einer frau zu schlafen wäre wie mit einem Tier einer anderen Art zu schlafen.

    Zitat aus dem Buch:

    „“I asked him if he likes the women. „No“, he answered with a resounding „no“, so unexpected that I remained perplexed. And it was a „no“ forever: for the present, for the past and for the future and for all eternity of God: Neither he has slept with no one, nor he was hoping to sleep. Alexis was unpredictable and he was becoming more extremist than me. That this was then what was behind those green eyes, a purity uncontaminated of women. And the most absolute true, without neither mitigate nor giving a fuck importance to what you or I say.“

    https://en.wikipedia.org/wiki/Our_Lady_of_the_Assassins_%28novel%29

    Die deutsche Übersetzung scheint vergriffen zu sein.

  11. Falschbeschuldigerin Kesha hat den Prozess gegen ihren Produzenten velroren und muss ihren Vertrag bei Sony erfüllen (sie bezeichnet das als „Sklaverei“)

    Interessant ist die Urteilsbegründung:
    In der aktuellen Entscheidung hat Richterin Shirley Werner Kornreich nun die Vorwürfe des Hassverbrechens und der Menschenrechtsverletzung abgewiesen. Sie sah keine ausreichenden Hinweise darauf, dass Gottwald tiefe Abneigung gegen Frauen hegt.

    D.h. also wenn Gottwald eine „tiefe Abneigung gegen Frauen“ hegen würde, wäre er des (Gedanken-?)Verbrechens schuldig.

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/kesha-saengerin-scheitert-mit-klage-gegen-angeblichen-vergewaltiger-a-1085890.html

    • Auch geil:

      „Lena Dunham schrieb einen Essay über den Fall: Es gehe um viel mehr als allein um Kesha. „Der Fall Kesha zeigt die Art und Weise, wie das amerikanische Rechtssystem Frauen verletzt.“ Die Justiz scheitere daran, Frauen vor Männern zu schützen, die aus ihrer Sicht Vergewaltiger sind.

      Als ob das ausschlaggebende, alleinige Indiz der Tat allein „ihre Sicht“ ist, nach der er ein Vergewaltiger ist. 😀

      • „Als ob das ausschlaggebende, alleinige Indiz der Tat allein “ihre Sicht” ist, nach der er ein Vergewaltiger ist“

        Was sollte auch sonst das Kriterium sein?
        Alle Wirklichkeit ist konstruiert, also ist es wahr, dass sie vergewaltigt wurde, wenn sie es so empfindet.
        Es ist nicht wahr, dass aus der Konstruktion der Wirklichkeit folgt, dass sie sich dann halt eine andere Wirklichkeit konstruieren könnte, um das Problem aus der Welt zu schaffen.
        Das wäre Victim Blaming.

    • Der Witz ist ja auch, dass Sony ihr angeboten hat, mit anderen Produzenten zu arbeiten… aber halt für Sony.

      Ein Schuft, wer Böses dabei denkt, wenn sie immer noch aus ihren Vertrag ausbrechen wollte…

  12. http://derstandard.at/2000033934574/Frauen-muessen-sich-extra-stark-beweisen

    STANDARD: Was bringen Onlinenetzwerke wie LinkedIn, Xing?

    Neumann: Das können tatsächlich sehr hilfreiche Instrumente sein. 2015 haben wir nicht zuletzt deshalb eine FEMtech-Gruppe auf LinkedIn gegründet. Unsere Erfahrungen waren bisher aber nicht sonderlich gut: Es braucht wahnsinnig viele Ressourcen, um dieses Netzwerk zu betreuen. Von den Frauen kommt leider recht wenig.

    “Ich habe schon den Eindruck, dass technische Berufsfelder noch sehr von männlichen Werten dominiert sind: Es geht um maximale Anstrengung, viel Arbeit und Konkurrenz. Frauen müssen sich extra stark beweisen, um aufzusteigen.”

    Offensichtliche Steilvorlage darin sofort das zu interpretieren, was die Ideologinnen nicht hören wollen: Weibliche Werte sind also 1. minimale Anstrengung 2. wenig Arbeit 3. wenig Konkurenz.

    Man würde mich als frauenfeindlichen Zyniker abstempeln, aber ist es nicht genau das, was uns diverse Studien schon seit je her zeigen?

    Wenn ich ihr also diese Befunde hinknallen würde, also eine Erklärung anbieten würde, dass es dies und deshalb so ist, wie es ist, würde man mich als frauenfeindlichen Spinner köpfen:)

    • Immer diese gefühlten Wahrheiten. Frauen müssen sich extra beweisen. Wo ist das belegt?

      Fakt ist hingegen, dass z.B. bei Medizin in Österreich zumindest einmal der Standard für frauen gesenkt wurde. Fakt ist, dass an der TU Wien Standards für frauen in Informatik gesenkt werden. Das sind klar belegte Fakten.

      Ich bin mittlerweile so weit zu sagen, selbst wenn es stimmen würde, dass frauen sich extra beweisen müssten, so ist das mittlerweile Arbeitgebern zu raten…woher sollen die wissen ob die Frau was drauf hat, wenn Feministinnen ständig die Ausbildung für frauen runtersetzen?

      Oh man….

  13. Ich habe kürzlich Bill Burr für mich entdeckt, finde ihn fast noch besser als Jim Jeffries. In einfachen Worten viel Wahrheit über domestic violence.

    • naja ist doch auch so. Im Pornobereich gibt es jedenfalls viel „Moppeliges“ zu sehen, wird also auch einen Markt dafür geben.
      mir persönlich gefällt das besser als das andere Extrem, diese Victoria Secret Streichholzbeinchen, zumindest wenn es in Maßen ist. Die in der Mitte hat schon ziemlich krasse Fettgnubbel an den Beinen, aber die rechts daneben z.B hat doch immerhin noch eine Figur.

      • Glatte Haut, Symmetrie und Proportionen.

        Das ist nicht verhandelbar. Das ist fest eingebaut.

        Die von dir rausgepickte ist noch jung genug für glatte Haut und noch nicht fett genug, um die Proportionen zu verlieren.

        Alle anderen: Fail.

        Dass man diese Kriterien auch nach unten verfehlen kann, ist die übliche Derailingtaktik.

        • „Das ist nicht verhandelbar. Das ist fest eingebaut.“

          Anscheinend ja schon.

          Genauso wie es auch Frauen gibt die was mit kleinen Männern anfangen können. Das „darf“ eigentlich ja auch nicht sein, ist aber so.

          Davon abgesehen können ja auch dicke Frauen eine Uhrglasform haben, wenn es darum geht.

          „Dass man diese Kriterien auch nach unten verfehlen kann, ist die übliche Derailingtaktik.“

          Naja, mir fällt das Beispiel ein, weil das als „perfect Body“ dargestellt wird. Und mir gefällt das überhaupt nicht. Was hat das mit Derailing zu tun? Für mich sehen die aus, wie etwas das von den Alliierten befreit worden ist.
          http://imgur.com/eeznUXq

        • Und mir gefällt das überhaupt nicht.

          Es geht aber nicht darum was dir, sondern was Männern gefällt.
          Aber erzähl ruhig weiter, Fett sei heute sexy, das macht die Welt bestimmt besser.

          ür mich sehen die aus, wie etwas das von den Alliierten befreit worden ist.

          Das ist nicht nur wahnsinnig unwahr, komplett unlustig und reinstes slim-shaming, das ist ein auf allen Ebenen unterirrdischer Kommentar.

        • Ich weiß du willst das auf keinen Fall hören, aber diese Frauen finden nunmal 99,9% aller Männer attraktiver als dich. Deal with it.

          .

          Genauso wie es auch Frauen gibt die was mit kleinen Männern anfangen können. Das “darf” eigentlich ja auch nicht sein, ist aber so.

          Humbug, dass das nicht sein „darf“. Warum sollten sie auch nicht „was anfangen“ können? Trotzdem bevorzugt nahezu jede Frau bei ansonsten gleich attraktiven Typen denjenigen, der so bei 1,80-1,90 liegt. Andere Präferenzen sind äußerst selten und haben dann wohl eher mit Erfahrungen oder pragmatischen Überlegungen (bin selbst nur 1,55, wie sieht denn das aus?) zu tun.

        • „Es geht aber nicht darum was dir, sondern was Männern gefällt.
          Aber erzähl ruhig weiter, Fett sei heute sexy, das macht die Welt bestimmt besser.“

          Männern gefällt das auch nicht besonders, siehe Pornographie. Für die meisten Männer brauchen Frauen ein paar weibliche Eigenschaften, dazu gehört auch körperliche Beschaffenheit.
          Die Frauen auf dem Bild haben vermutlich einen Körperfettanteil wie ein Langstreckenläufer.
          Ich glaube, die meisten Männer mögen etwas, was in der MItte liegt. Ich hatte ja schon mal das Beispiel Salma Hayek in From Dusk Till Dawn gebracht.

          „Das ist nicht nur wahnsinnig unwahr, komplett unlustig und reinstes slim-shaming, das ist ein auf allen Ebenen unterirrdischer Kommentar.“

          finde ich nicht.
          Außerdem trage ich Kleidergröße 34, nur um präventiv den Vorwurf zu entgehen, ich sei bestimmt total megafett und wolle nur aus Neid bla bla bla.

        • „Ich weiß du willst das auf keinen Fall hören, aber diese Frauen finden nunmal 99,9% aller Männer attraktiver als dich. Deal with it.“

          Das mag sein, aber ich glaube nicht dass 99,9% aller Männer diese Frauen ohne Direktvergleich zu anderen Frauen mögen.
          Sonst wären Laufstegmodels doch viel beliebter bei Männern als sie sind.

          „Humbug, dass das nicht sein “darf”. Warum sollten sie auch nicht “was anfangen” können?“

          Biologie, geringe Körpergröße/Körperkraft ist bei Männern ein Manko.
          Zumal sich das ja auch vererben kann.

          • Du derailst ja immer noch.

            Du kannst massive statistische Häufungen nicht mit „Aber es gibt ja auch“ widerlegen.

            Du kannst „Fett ist hässlich“ nicht mit „Zu dünn ist aber auch nicht hübsch“ widerlegen.

            Du kannst „Große, sportliche Männer haben wesentlich bessere Chancen bei Frauen als kleine, schwache“ nicht mit „Es gibt auch Frauen, die können mit Zwergen was anfangen“ widerlegen.

            Du kannst „Männer sind im Schnitt größer als Frauen“ nicht mit „Ich kenn aber eine, die ist 1,85m“ widerlegen.

            Und trotzdem versuchst du es immer und immer und immer wieder.

            Ich frag mich: warum.

        • Männern gefällt das auch nicht besonders, siehe Pornographie.

          Ich siehe Pornographie. Wohl alle bekannten Darstellerinnen haben einen BMI unter 23. Alles andere ist quasi Fetisch.

          Pornodarstellerinnen müssen übrigens nicht passgenau die Nachfrage abbilden.
          Dass eine untergewichtige Frau einen starken Sextrieb hat und im Pornobizz landet, dürfte generell eine Ausnahme sein, das ist auch hormonell und Persönlichkeitsbedingt. Gibt dennoch viele sehr schlanke Darstellerinnen.

          • „Ja, und Männer sind bisexuell und stehen auf Omas.“

            Atacama ist eine Frau. Sie kann nicht nachvollziehen, warum Männer Pornos kucken und dass Abwechslung mitunter wichtiger ist als alles andere.

        • Das mag sein, aber ich glaube nicht dass 99,9% aller Männer diese Frauen ohne Direktvergleich zu anderen Frauen mögen.
          Sonst wären Laufstegmodels doch viel beliebter bei Männern als sie sind.

          Nein, magersüchtige Laufstegmodels entsprechen eben nicht dem Schönheitsideal von Männern, sondern dem funktionalen „Kleiderhaken“-Ideal von schwulen Modedesignern. Ich dachte das hätten wir schon lange geklärt, oder wolltest du nur wieder ein bisschen im Nebel rumplappern?

          Ziemlicher Schwachsinn, erst bewusst ein Bild der dünnsten Models rauszusuchen, und dann genial zu schlussfolgern dass die wahrscheinlich nicht so gut ankommen wie die Models mit durchschnittlicher Modelfigur.

          Biologie, geringe Körpergröße/Körperkraft ist bei Männern ein Manko.
          Zumal sich das ja auch vererben kann.

          Äh, ja? Und worauf willst du hinaus? Sind wir jetzt wieder bei der beliebten Serie „Widersprüche entlarvt – Atacama deckt auf“ ?

        • „“Du kannst massive statistische Häufungen nicht mit “Aber es gibt ja auch” widerlegen.“

          Klar, gibt ee statstische Häufungen. Aber so zu tun, als gäbe es diesen „BBW“ Kram nicht und eben auch nicht totale NIschen-Zielgruppen für solche Frauen ist halt auch Quatsch. Hier wird so getan, als sei Vorliebe oder Toleranz für Dickere sowas wie „eine Fetisch dafür zu haben, EInrad zu fahren und sich dabei von einem Affe in den Mund pinkeln zu lassen“ oder so von der Häufigkeit her. Vöööööllig vernavhlässigbar. Und das glaube ich eben nicht und Männer, die gerne mal so (nicht unbedingt aus Not heraus) mit einer dickeren ins Bett gehen, gibt es auch noch.
          Gibt es nicht den Spruch unter Männern, Sex mit einer Dicken ist wie als Erwachsener Mopedfahren, macht super viel Spaß, aber man erzählt besser keinem davon?

          „Du kannst “Große, sportliche Männer haben wesentlich bessere Chancen bei Frauen als kleine, schwache” nicht mit “Es gibt auch Frauen, die können mit Zwergen was anfangen” widerlegen.“

          Wieso? It doch viel besser als wenn der Zwerg von ner Bücke springt? Selbst wenn es nicht die Mehrheit ist, bleiben doch trotzdem genug Optionen für ihn übrig (theoretisch), zumal das ja auch viel mit Ausstrahlung zu tun hat.

          • „Wieso? It doch viel besser als wenn der Zwerg von ner Bücke springt? “

            HAHAHA!

            Wahr ist nicht, was wahr ist, sondern was Atacama für moralisch hält.
            Köstlich.

        • „Männer stehen vor allem auf ihre Mütter, siehe Pornographie!“

          nicht auf ihre eigene, aber auf „Mütter“, zumindest als Pornophantasie. Meine Theorie, das ist ein psychologisches Überbleibsel aus der Pubertät wo die kleinen in die Mutter des besten Kumpels verliebt waren oder so.
          Verstärkt wurde das ganze dann noch durch American Pie und Stifflers Mum, wodurch sich der Begriff „MILF“ erst etabliert hat und damit Bestandteil der Popkultur geworden ist.

        • Hatten wir es nicht kürzlich davon, dass Pornos falsche Vorstellungen von Sexualität erzeugen? Dass Frauen (und Männer) ein falsches Bild davon bekommen, was dem anderen Geschlecht gefällt?
          Atacama hat mich überzeugt!

          Gibt es nicht den Spruch unter Männern, Sex mit einer Dicken ist wie als Erwachsener Mopedfahren, macht super viel Spaß, aber man erzählt besser keinem davon?

          Nie gehört, aber hat sicher trotzdem gigantische Aussagekraft, falls das mal wer gesagt hat.
          Wobei, das dicke Frauen eine hohe Libido und viel Spaß am Sex haben hab ich auch schon gehört.
          Ist nur halt leider nicht der Punkt.

          • Dicke sind beim Sex wie Schildkröten, die man auf den Rücken gedreht hat: Können nur ein wenig schaukeln und mit den dicken Armen und Beinen wackeln.

        • Süß, erst erklärt sie uns, welche Frauen Männer so attraktiv finden und dann auch noch die Pornokultur.

          An deiner Stelle würde ich das Wissen nutzen und dich bei Tinder oder sonstigen Partnerportalen unbedingt älter machen als du bist. Auch solltest du ein Foto nehmen, auf dem du etwas dicker aussiehst. Und angeben dass du Kinder hast (wegen MILF) nicht vergessen!
          Damit bist du der Konkurrenz immer einen Schritt voraus.

        • „Süß, erst erklärt sie uns, welche Frauen Männer so attraktiv finden und dann auch noch die Pornokultur“

          Männer erklären Frauen ja auch öfter mal, welche Männer und welches männliche Verhalten sie attraktiv finden.

          „Hatten wir es nicht kürzlich davon, dass Pornos falsche Vorstellungen von Sexualität erzeugen? Dass Frauen (und Männer) ein falsches Bild davon bekommen, was dem anderen Geschlecht gefällt?
          Atacama hat mich überzeugt!“

          Professionelle Pornos erzeuegn meiner Meinung nach tatsächlich falsche Vorstellungen. Zumindest ist es selten gut für mich, wenn Männer die Sachen ausprobieren, die sie im Porno gesehen haben. Weil der Sex in Pornos halt meistens schlecht ist. Sonst bräuchten die ja kein Gleitcreme, Viagra oder sonstige Hilfsmittel. Es steht einfach der „Actionfactor“ und Show mehr im Vordergrund, es muss unglaublich viel gemacht werden für den Zuschauer usw. Ganz anders, als wenn man „füreinander“ miteinander ins Bett geht statt für die Kamera (mMn).

          „Auch solltest du ein Foto nehmen, auf dem du etwas dicker aussiehst. Und angeben dass du Kinder hast (wegen MILF) nicht vergessen!
          Damit bist du der Konkurrenz immer einen Schritt voraus.“

          Habe ich tatsächlich mal, also mich als dick und Ende 40 ausgegeben. Ich hatte nach knapp einer Woche über 300 Nachrichten von Männern.kann natürlich sehr gut sein, dass es mit besseren Daten noch besser geklappt hätte. Aber dass man keine Anfragen bekommt, ist definitiv nicht wahr^^
          Und die Männer sahen zumindest von den Bildern her oft gar nicht unsympathisch/schlecht aus.
          Im Übrigen interessiert mich Konkurrenz nicht. Ich kann sowieso nicht mehr als einen Mann zur Zeit verkraften und wenn 0,9 % aller Männer sich für mich interessieren, reden wir immer noch von deutlich mehr als man in einer Lebensspanne verkraften kann.

          • @atacama

            Die Lösung ist doch sehr einfach. Männer mögen Sex. Und sie sind dafür bereit etliche Punkte unter ihr gewünschtes Ergebnis zu gehen. Natürlich kann auch eine dickere Frau mit schönen kurven und hübschen Gesicht interessanter sein als eine normalgewichtige mit hässlichen gesicht oder eine Schlanke, die aussieht wie eine Methsüchtige. Das alles ändert nichts am Schönheitsideal.

        • Atacama, über die Präferenzen von Männern und den Range der Attraktivität gibt es doch massenweise Studien.
          Ich bin sicher, Christian kann die auswendig zitieren. Also warum lässt du dich nicht einfach von ihm aufklären, anstatt dir wie immer irgendwas aus der Nase zu ziehen, dann mit 9gag und Youtube zu belegen, aus falschem Stolz bis aufs Blut verteidigen und dich dabei um Kopf und Kragen derailen?

        • Ich habe auf der Suche nach Belegmaterial eine Site gefunden, die die populärsten Postings eines tumblrs monatsweise anzeigen kann.

          Das sind ja immer die besten Umfragen: Nicht fragen, sondern schauen, worauf reagiert wird.

          Es gibt einen Tumblr mit dem Titel „Breathtaking Women“, der in 2015 genau 6544 Postings (i.e. Bilder) hatte, auf die 185074 Mal reagiert wurde. Reaktion kann sein, dass geliket wird oder repostet.

          Dies sind die beliebtesten atemberaubenden Bilder von 2015:

          Überwältigend viele dicke, schwabbelige, unsymmetrische dabei, oder?

          Challenge: Man finde einen Tumblr mit ähnlich vielen Kommentaren, der mehr dicke als junge, schlanke, hübsche Frauen zeigt.

        • @only me

          Ja und? Die sind schlank, keine Bergen Belsen Befreiten. Das ist doch das was ich dir zu erklären versuche.
          Wieso sind sogut wie keine Hungerhaken in dieser Zusammenfassung dabei, wenn Männer Hungerhaken toll finden?
          Wenn weder besonders magere, noch besonders fette dabei sind, vielleicht stehen vielle Männer dann ja doch (wie ich sage) auf das MIttelding? Hm?

          Frauen anderen Typusses findest du übrigens, wenn du „tumblr“ + „bbw“ eingibst.

          @david

          „Atacama, über die Präferenzen von Männern und den Range der Attraktivität gibt es doch massenweise Studien.
          Ich bin sicher, Christian kann die auswendig zitieren. Also warum lässt du dich nicht einfach von ihm aufklären, anstatt dir wie immer irgendwas aus der Nase zu ziehen, dann mit 9gag und Youtube zu belegen, aus falschem Stolz bis aufs Blut verteidigen und dich dabei um Kopf und Kragen derailen?“

          Ich muss nicht aufgeklärt werden, ich habe Augen im Kopf und kann Schlüsse ziehen.
          Fakt ist, wenn ich 48 wäre und 100 Kio wiegen würde, könte ich aus einem Pool von über 400 Männern wählen. Mehr brauche ich nicht zu wissen.
          Ob es doppelt so viele wären oder 10 mal so viele, wenn man jünger oder dünner wäre, ist doch wurscht.

          • Ach Atacama, gefältt es dir so gut neben der Spur?

            Mir geht es die ganze Zeit darum, dass „fett“ nicht „schön“ ist.

            „Verhungert aber auch nicht“ ist Derailing.

            „Es gibt welche, die wichsen zu Bildern von Fetten“ ist zwar kein Derailing aber irrelevant. Es geht um Schönheit, nicht darum, wozu man rubbeln kann.

            Dass man unter dem Suchbegriff „Fette Frauen“ fette Frauen zu sehen bekommt, ist als Widerlegungsversuch grotesk. Du müsstest nachweisen, dass man unter dem Suchbegriff „schöne Frauen“ fette Frauen zu sehen bekommt.

            Dass bei den Top 12 nur eine mit einem BMI unter 18 aber keine mit einem BMI über 24, versuchst du nun auch noch als Beweis zu framen, dass fett schön sein kann. Au weia.

            Also noch mal, für dich, in Zeitlupe: Die wichtigsten Kriterien für weibliche Schönheit sind: a) glatte Haut, b) symmetrisches Gesicht, c) proportionierter Körper.
            Vor allem a) und c) sind bei fettleibigen Frauen sehr sehr selten.
            => fett ist nicht schön

            Du hast noch nicht angefangen, das zu widerlegen.
            „Es gibt aber eine mit einem BMI von 28, die gilt als hübsch“ ist genauso wenig eine Widerlegung wie „Es gibt aber Männer, die Fette als Wichsvorlage benutzen.“

            „Fakt ist, wenn ich 48 wäre und 100 Kio wiegen würde, könte ich aus einem Pool von über 400 Männern wählen. “

            Naja, wenn du auf Nigerianer stehst, dann sei dir das gegönnt.

        • „Atacama, über die Präferenzen von Männern und den Range der Attraktivität gibt es doch massenweise Studien.“

          also manchmal bist du echt dämlich.
          DU hast doch selber erst gestern ein Video von einem netten Kerl mit süßer Freundin gepostet, der aussah, als wäre er knapp an einem Chromosomenschaden vorbeigeschrammt, als Beweis, dass nicht alle Frauen unbedingt Wert auf Geld, Status und eine große Klappe o.ä. legen, sondern auch welche wichtigere Prioritäten setzen, entgegen aller „Studien“ und „Statistiken“?
          Wieso musst du jetzt wieder umklugscheißen und mit zweierlei Maß messen?? Wieso nimmst du dir sowas raus und weist mich auf unglaublich arrogante Art und Weise zurecht?

        • Mir scheint das ein Streit um Worte zu sein. Offenbar hat Atacama ein anderes Verständnis von Schlank als die anderen Diskutanten.

          Ich würde von den Frauen auf den Fotos keine als dünn bezeichnen, aber auch keine als vollschlank oder gar dick. Die sind halt grade richtig.

        • „Mir geht es die ganze Zeit darum, dass “fett” nicht “schön” ist.“

          Du hast „fett“ aber nicht klar definiert.
          Die, auf dem Bild, die trotzdem eine Figur hat, würde die als „fett“ zählen?

          „Naja, wenn du auf Nigerianer stehst, dann sei dir das gegönnt.“

          Darunter waren keine Neger, soweit ich das überblicken konnte waren es überwiegend Deutsche bzw. Weiße. Zumindest schrieben sie auf deutsch, ich habe aber nicht weiter nachgeforscht, weil die Person hinter dem Profil ja nicht wirklich existiert hat.

          Ich glaube, das Szenario das dir vorschwebt passiert dann eher auf der Straße, also dass Asylbewerber einen ansprechen.

          • „Du hast “fett” aber nicht klar definiert.“

            Ach, das ist, was dir fehlt?
            „Fett“ ist, wenn die Haut nicht mehr glatt, sondern schwabbelig ist und die Hüft-Becken Proportionen sich weit von den idealen 0.7 entfernt haben. Daumengepeilt: größer als 1 ist.

          • „weil die Person hinter dem Profil “

            Ach, die 48-jährige mit den 400 Verehrern war ein Profil?
            Lach!

            Ich hatte mal ein Blind-Date mit einer Dicken (in einer Experimentierphase).
            Die beklagte sich bitterlich bei mir, dass sie zwar viele Zuschriften bekommt und es auch durchaus öfter zu einem Date kommt, aber nach dem Date wollte nicht einer ein zweites Date haben.

            Bild dir lieber nicht zuuuu viel ein auf die „400“ 😉
            Anschreiben kostet nichts.

        • „Ich würde von den Frauen auf den Fotos keine als dünn bezeichnen, aber auch keine als vollschlank oder gar dick. Die sind halt grade richtig.“

          Von welchen Fotos redest du denn?

          Ich habe übrigens begonnen, das Buch zu lesen, das du empfeohlen hast. Möchtest du meine Meinung dazu wissen?

        • „Bild dir lieber nicht zuuuu viel ein auf die “400”😉
          Anschreiben kostet nichts.“

          Aber kann man sich doch sparen, wenn man damit nichts anfangen kann.
          Manche haben sogar mehrfach geschrieben, da ich ja nie geantwortet habe. Schade dass es gelöscht ist, sonst hätte ich mehr Infos über die Männer hinter den Anfragen geben können.

          Aber du kannst das doch selber auch testen, indem du dir ein Profil machst. Du darfst nur nicht mit den ä
          Männern schreiben, weil das ist dann gemein.

        • Sorry, atacama, aber die in dem von dir verlinkten Bild gezeigten Frauen, die Du als „Bergen Belsen“-Überlebende bezeichnest, sind schlichtwegs im Normalgewicht.
          1. wurden sie vorteilhaft fotografiert, 2, beim Fotografieren wird der Bauch eingezogen, 3. die Frauen sind gut trainiert und haben einen definierten Körper.
          Die Frauem zeigen keinerlei Anzeichen von Mangelernährung oder irgendwelchen Muskelabbau (kann man deutlich an den Ellenbogen- und Kniegelenken erkennen)

          Der Grund, warum uns diese Frauen als „sehr dünn“ vorkommen, liegt darin, dass Übergewicht + Untertraining in unserer Gesellschaft weit verbreitet sind. (ich nehme mich da nicht aus)

          Dass heisst nicht, dass Frauen mit leichtem Übergewicht nicht attraktiv sein können.

          Wenn man jetzt Anfängt, Personen mit Normalgewicht als „KZ-Überlebende“ zu bezeichnen, dann ist das einerseits in meinen Augen eine Verharmlosung der Konzentrationslager, zum anderen eine Verharmlosung des Übergewichts.
          Heute war übrigens World Health Day mit dem Schwerpunkt: Diabetes. Eine Hauptursache für den rasanten weltweiten Anstieg liegt im zunehmenden Übergewicht.
          http://www.euro.who.int/en/about-us/whd/world-health-day-2016-beat-diabetes/background

          und natürlich immer einen Blick wert, wenns um Übergewicht geht:
          „Fettlogik überwinden“

          LG
          Mike

        • @Christian

          die Premium-Frauen haben also nur wenig mehr Post gekriegt als meine Moppel-Milf.

          @mike

          „Der Grund, warum uns diese Frauen als “sehr dünn” vorkommen, liegt darin, dass Übergewicht + Untertraining in unserer Gesellschaft weit verbreitet sind. (ich nehme mich da nicht aus)“

          Der Grund, warum ich sie als „sehr dünn“ empfinde, ist, dass sie sehr dünn sind. Nur Haut und Knochen und null Kurven. Ich empfinde Männer, die so aussehen auch nicht als schön.

        • Die aktuelle Entwicklung des BMI weltweit und auch die vielen Beispiels auf Nadjas Fettlogik-Blog zeigt, dass es genau umgekehrt ist wie die „bodypositiv“-Propaganda behauptet:
          wir haben eine Obesity-Kultur, in der hübsche attraktive Frauen von weniger attraktiven Menschen für ihr Schlanksein beschämt werden (KZ-Überlebende ist echt das Letzte!) und Übergewicht normalisiert wird.

          “Bild dir lieber nicht zuuuu viel ein auf die “400”

          Wenn es überhaupt stimmt (ich bezweifel es und denke eher, jemand muss hier auf begehrt machen). Ansonsten gilt da ja auch das Stereotyp, dicke Frauen seien meist willig und daher ein gutes Ziel für einen unkomplizierten ONS.

          also manchmal bist du echt dämlich.
          DU hast doch selber erst gestern ein Video von einem netten Kerl mit süßer Freundin gepostet, der aussah, als wäre er knapp an einem Chromosomenschaden vorbeigeschrammt, als Beweis, dass nicht alle Frauen unbedingt Wert auf Geld, Status und eine große Klappe o.ä. legen, sondern auch welche wichtigere Prioritäten setzen, entgegen aller “Studien” und “Statistiken”?
          Wieso musst du jetzt wieder umklugscheißen und mit zweierlei Maß messen?? Wieso nimmst du dir sowas raus und weist mich auf unglaublich arrogante Art und Weise zurecht?

          Ich nehme mir das raus, weil ich recht habe und – wie so oft – deine Argumentation die einzig dämliche hier ist.
          Wenn du wirklich glaubst, eine einzige FRAU mit einem dicken FREUND (sie bezieht sich positiv auf seinen Charakter), wäre ein logischer Widerspruch zu der Tatsache, dass Übergewicht BEI Frauen für Männer (bis auf Ausnahmen) physisch unattraktiv ist, dann hast du dich wirklich nochmal selbst unterboten.

          Christian hat ja ansonsten alles wichtige gesagt und belegt.

        • Ich empfinde Männer, die so aussehen auch nicht als schön.

          Geil. Wenn du also Männer die aussehen wie schlanke Frauen nicht attraktiv findest, folgt daraus für das Empfinden von Männern bezüglich Frauen…

          Die Damen oben sind sicher vom BMI leicht unter dem Ideal, das würde ich schon sagen. Bisschen mehr darf es schon sein.

          Newsflash: jeder Mann der sagt er fände sie nicht attraktiv lügt. (oder er hat nen Fetisch, wahrscheinlich aber möchte er sich bei den lästernden Frauen beliebt machen und lästert halt mit)

        • „Wenn es überhaupt stimmt (ich bezweifel es und denke eher, jemand muss hier auf begehrt machen). Ansonsten gilt da ja auch das Stereotyp, dicke Frauen seien meist willig und daher ein gutes Ziel für einen unkomplizierten ONS.“

          Ich habe dir doch ein Screenshot gezeigt. Außerdem kannst du den Versuch ja auch jederzeit selber machen. Nenn dich einfach SweetDavidina oder so und denk dir ein bisschen was aus, dann kannst du dich ja selbst überzeugen.

          „Wenn du wirklich glaubst, eine einzige FRAU mit einem dicken FREUND (sie bezieht sich positiv auf seinen Charakter), wäre ein logischer Widerspruch zu der Tatsache, dass Übergewicht BEI Frauen für Männer (bis auf Ausnahmen) physisch unattraktiv ist, dann hast du dich wirklich nochmal selbst unterboten.“

          Ich behaupte, Männer, die auf sowas stehen (und damit meine ich jetzt „Plus Size“ und nicht extreme Extreme), sind nicht ansatzweise so selten, wie suggeriert wird. Und ich behaupte, dass Männer, die auf extrem mager stehen, nicht so häufig sind, wie gedacht wird.
          Irgendwie interpretierst du bewusst immer falsch wie es aussieht.

          Komischerweise basteln Männer sich auch immer eine Frau mit mehr auf den Rippen als Frauen, wenn beide Geschlechter ihre ideale Frau erstellen sollen.

          „Ich nehme mir das raus, weil ich recht habe und – wie so oft – deine Argumentation die einzig dämliche hier ist.“

          Du denkst, dass solche Pärchen wie das von dir gezeigte deutlich häufiger sind, als dass Männer eine vollschlanke, dicke oder fette Frau akzeptieren?

        • „Geil. Wenn du also Männer die aussehen wie schlanke Frauen nicht attraktiv findest, folgt daraus für das Empfinden von Männern bezüglich Frauen…“

          Habe ich nicht gesagt. Du kapierst mal wieder gar nichts, prescht aber mal wieder klugscheißerisch voran. Was du an mir immer wiedre kritisiert hast, dass ich zu schnell Schlüsse ziehe über das, was die Poster „eigentlich“ meinen^^
          Wie wäre es, wenn du diese Ansprüche auch an dich selbst stellst?

          Außerdem bin ich ja auch nur ein Produkt dieser Gesellschaft. Wenn übergewichtige Menschen also evolutionär scheisse sind, dann gilt das ja auch für Männer und nicht nur für Frauen.

          „Die Damen oben sind sicher vom BMI leicht unter dem Ideal, das würde ich schon sagen. Bisschen mehr darf es schon sein.“

          na bitte.

          „Newsflash: jeder Mann der sagt er fände sie nicht attraktiv lügt. (oder er hat nen Fetisch, wahrscheinlich aber möchte er sich bei den lästernden Frauen beliebt machen und lästert halt mit)“

          Und genau da wäre ich mir nicht so sicher.

      • Zu der Debatte zwei Meldungen aus dieser Woche:

        A) Es gibt erstmals mehr übergewichtige als normal- und untergewichtige Menschen.

        B) Es gibt eine halbe Milliarde Diabetiker auf der Welt. Kostenpunkt für dt. Gesundheitswesen rund 60 Mrd. Euro

        Und übrigens, warum eigentlich immer diese Gewichtsdiskussion? 0,7 das ist das was zählt. Und unsere moppelchens von fatpositivity haben diesen Wert leider alle nicht.

        Fatpositivity ist für mich die Rationalisierung von krankhaften selbstzerstörerischen Verhaltens….

        • „0,7 das ist das was zählt“

          Das glaubt Atacama aber nicht, weil sie von einem gehört hat, der kuckt sich Pornos von fetten Frauen an.
          </strohmann> 😉

        • Vielleicht werden ihr auch selbst mehr Dicken-Pornos angezeigt? Manche Seiten sollen sich ja die Vorlieben ihrer Besucher merken… 🙂

        • „Deine Fatties haben nicht mal im Ansatz so viele Fans wie diese:“

          Who knows?
          Davon abgesehen: Wayne interessierts, wenn die Zahlen der Interessenten in die Hunderttausende oder Millionen gehen? Ich behaupte: Vorlieben für solche Frauen sind kein Nischenphänomen, also kein extrem komischer Fetisch, sondern ziemlich häufig.

          Das ist doch so wie zu fragen, ob Diktator x oder Diktator y schlimmer war, basierend auf Todeszahlen. Wer 3 Millionen tötet ist weniger schlimm als wer 5 Millionen tötet. Oder so.

        • Man sollte vielleicht auch unterscheiden, wozu so eine Frau dienen soll. Die Ansprüche nehmen da von 1. Wichsvorlage über 2. besoffener ONS bis 3. Beziehung denkbar drastisch zu. Bei 1 und 2 spielt Abwechslung eine Rolle und sicher auch eine Bereitschaft perversen Gelüsten nachzugehen. Ich nehme an, dass sich viele Männer auf Frauen einen runterholen, mit denen sie sich im echten Leben niemals irgendwo zeigen würden. Aber je mehr Commitment der Mann zeigen soll, umso anspruchsvoller wird er.

        • „Who knows?“

          Jeder außer dir.

          Wenn die Anzahl der Interessenten in dei Hundertausende gehen, die der Anbieter aber in die Millionen, dann interessiert es zumindest die Anbieter.

          Was meinst du denn, warum solche Aktionen wie oben stattfinden?

          Doch nicht, weil im Wörterbuch neben „schön“ keine fette Frau zu sehen ist, sondern weil die Landwale nicht jene Männer abkriegen, auf die sie selber spitz sind.

        • „Landwale“ halte ich übrigens für beleidigend gegenüber Walen. Die meisten Wale sind nicht fett, sondern stromlinienförmig angepasst an ihren Lebensraum. Ausnahmen bilden die 3 (4) Arten von Glattwalen, die fast ausschließlich in kalten Gewässern leben und daher eine dickere Fettschicht benötigen.

        • „“Who knows?”

          Dickheit ist unnatürlich und ungesund. Evolutionär also kein positives Attraktivitätsmerkmal.“

          warum nicht? Die Frauen da oben würden doch locker einen harten Winter überstehen mit den Reserven?
          Und die sind ja nicht so fett, dass sie atemnot kreiegn wenn sie einen Bürgersteig hochmüssen?

        • „Die Frauen da oben würden doch locker einen harten Winter überstehen mit den Reserven?“

          1. Menschen kommen aus Afrika.
          2. Fettreserven sind etwas anderes als ganzjähriges Übergewicht.
          3. Sie würden sehr schnell von Raubtieren gefressen.

        • Das ist doch so wie zu fragen, ob Diktator x oder Diktator y schlimmer war, basierend auf Todeszahlen. Wer 3 Millionen tötet ist weniger schlimm als wer 5 Millionen tötet. Oder so.

          Ja, ganz genau so ist das. Mal wieder ein grenzgenialer Vergleich.

          Hat dir nicht schon mal jemand gesagt, du sollst nicht immer jede Analogie sofort ausspucken, die dir dein assoziativ gelockertes Denkorgan so liefert?

        • Also die erste Frau würde ich sofort nehmen und nach ihrer richtigen Telefonnummer fragen. Das ist sowieso mal der Bringer. Einfach nach dem Flirt fragen: Kann ich deine richtige Telefonnummer haben. 🙂

        • @Kirk

          Würde ich auch als Mann. Davon gehe ch zumindest aus, weil mir als Frau auch solche männlichen Körpertypen gefallen.

          und das wäre doch wohl das männliche Äquivalent dazu.

          @david

          „a, ganz genau so ist das. Mal wieder ein grenzgenialer Vergleich.“

          das kommt dir nur so vor, weil du (vermutlich aufgrund deines eigenen Geschmacks) nicht davon ausgehen kannst, dass solche Frauen auch sehr viele Bewunderer haben. Deswegen wird ja hier krampfhaft versucht, solche Männer als Fetischisten oder anderweitig daneben darzustellen. Oder, dass ich schlicht lüge und mir das mit den 400 Nachrichten ausdenke.
          Wieso sollte ich das tun? Mir ist es ziemlich egal, wen oder was andere Leute geil finden oder wie beliebt 100 Kilo Frauen sind. Ich war bloß neugierig, weil ich so eine ähnliche Diskussion schon mal gesehen hatte.

        • Es sollte relativ offensichtlich sein, was die körperlichen Idealbilder bei Männern und Frauen sind. Fatties und Bären gehören nun mal nicht dazu, auch wenn jeder seine Fangemeinde hat.

        • „Es sollte relativ offensichtlich sein, was die körperlichen Idealbilder bei Männern und Frauen sind. Fatties und Bären gehören nun mal nicht dazu, auch wenn jeder seine Fangemeinde hat“

          Und diese „Fangemeinde“ (ich persönlich „stehe“ nicht auf „bären“, aber es gehört zu den Körpertypen mit denen ich was anfangen kann) ist aber ziemlich „normal“. Mich stört, dass so getan wird, als wäre das ein völlig abseitiger Fetisch. Ich halte das für nicht so selten.
          jedenfalls nicht so selten, wie z.B jemanden zu finden, der sich gerne wie ein Baby wickeln lässt oder halt andere „besondere“ Sachen. So kommt mir die Diskussion aber vor teilweise.

          • @atacama

            Dass bizarre an der Diskussion ist doch, dass du auf Einzelfälle hinaus willst und dann noch vollkommen ungeeignete Kriterien wie „Sind interessiert an der Frau“ verwendest.

            Nahezu alle Pornostars oder als hübsch wahrgenommene Darstellerinnen sind schlank, nahezu alle Abbildungen die auf die Erregung von Männern abstellen enhalten schlanke Frauen. Alles andere ist allenfalls ein Nischenmarkt.

        • „Und diese “Fangemeinde” (ich persönlich “stehe” nicht auf “bären”, aber es gehört zu den Körpertypen mit denen ich was anfangen kann) ist aber ziemlich “normal”.“

          Ich kenne die quantitativen Zahlen hierzu nicht. Es ist natürlich einleuchtend, dass in menschlichen Gesellschaften, die kaum noch natürliche Seketionskriterien wie Raubtiere, Unwetter und Krankheiten kennen, sich auch abseitige Vorlieben verbreiten können.

          Und es ist auch eine Frage der Vergleichbarkeit und Verfügbarkeit. In den USA, wo immer mehr Menschen dick sind, sinkt natürlich die Verfügbarkeit schlanker Menschen. Gleichzeitig steigt der Gewöhnungseffekt. Wer nur Big Mäc kennt, wird ein Filet Sauvignon nicht missen. Aber es würde mich sehr überraschen, wenn bereits ein Viertel aller Menschen übergewichtige Menschen normalgewichtigen vorziehen würde.

          Was Männer angeht, klar, die würden natürlich auch Sex mit dickeren Frauen haben, weil Männer gerne und viel Sex haben wollen. Es macht einfach nichts aus, in eine unattraktivere dicke Frau zu ejakulieren, weil man bereits nach einer Stunde (vorsichtig gerechnet) wieder in eine schlanke superattraktive Frau ejakulieren könnte. Der potentiellen genetischen Fitness fügt dies keinerlei Schaden zu.

          Kommen wir aber zum Ausgangsbild der Diskussion zurück:

          Sorry, diese Frauen sind weder schön, noch attraktiv. Ihre dicken Beine heben ihre Cellulite hervor. Cellulite macht Streifen, was an Falten erinnert.Dicke Menschen schlagen ohnehin mehr Falten. Falten erinnern an Alter, Alter signalisiert weniger Fruchtbarkeit.

        • Also ich finde die Unten-Frau schlank, wenn auch am oberen Limit. Ich denke, viele Männer finden diese Frau geil.

          Atacamas Männer sind dagegen leicht über dem Limit.

          Der Punkt ist halt, daß „schlank“ eben weit mehr zuläßt als Werbe-Schlankheit. Eher wird es erotischer, wenn man als Frau ein bißchen dadrüber ist, als Mann vielleicht auch.

          Atacamas Beispiele sind insofern zu kritisieren, als sie meiner Meinung nach eben doch ein bißchen über dem Schlankheitslimit sind.

        • Eine Bauchfalte zu haben ist nicht schlank. Jeder der etwas anderes behauptet, oder dies attraktiv findet, sollte sich mal mit seiner Kindheit auseinandersetzen.

        • „Dass bizarre an der Diskussion ist doch, dass du auf Einzelfälle hinaus willst und dann noch vollkommen ungeeignete Kriterien wie “Sind interessiert an der Frau” verwendest.“

          Ich will darauf hinaus, dass ich das nicht für „Einzelfälle“ halte.

          „Nahezu alle Pornostars oder als hübsch wahrgenommene Darstellerinnen sind schlank, nahezu alle Abbildungen die auf die Erregung von Männern abstellen enhalten schlanke Frauen. Alles andere ist allenfalls ein Nischenmarkt.“

          ne eben nicht. Siehe die Bilder, die ich gepostet habe^^ Das ist ja nun nicht schwer, die in Massen zu finden.

          ich behaupte, dass das hier zur Erregbarkeit von Männern gemacht wurde und ch behaupte, dass es keine „Einzelfälle“ sind, die was dafür übrig haben. Oder ist bbw wirklich nur eine völlig winzige Nische?

        • „Das ist ja nun nicht schwer, die in Massen zu finden.“

          Au weia.
          Es gibt Milliarden von erotischen Fotos im Netz. Atacama findet Millionen von Fotos von dicken Frauen und redet von Massen. Massen im Promille-Bereich.

          „Massen“ … 😀

        • „Wenn du darauf hinaus willst, dann musst du nicht weitere Einzelfälle darstellen, sondern Statistiken, also einen Vergleich von dick und dünn im schnitt.
          Alles andere bringt wenig“

          Wenn ich etwas VERMUTE, muss ich keine Statistiken aufstellen. Tust du ja auch nicht, um mir zu belegen, dass ich Unrecht habe. Du vermutest es nur.

          „Au weia.
          Es gibt Milliarden von erotischen Fotos im Netz. Atacama findet Millionen von Fotos von dicken Frauen und redet von Massen. Massen im Promille-Bereich.“

          Weiß ich nicht. Weißt du es?
          Und „Promille-Bereich“ ist kein konkreter Wert an dem man sich orientieren kann.

          „Nahezu alle Pornostars oder als hübsch wahrgenommene Darstellerinnen sind schlank, nahezu alle Abbildungen die auf die Erregung von Männern abstellen enhalten schlanke Frauen. Alles andere ist allenfalls ein Nischenmarkt.“

          Belege? Und was heisst „nahezu“ Wieviel % genau? und ab wann gilt etwas als Nischenmarkt?

        • Eine Bauchfalte zu haben ist nicht schlank. Jeder der etwas anderes behauptet, oder dies attraktiv findet, sollte sich mal mit seiner Kindheit auseinandersetzen.

          Schwule haben eh keine Ahnung von Frauen.

          Ich finde diese Frau schlank, bzw. sie hat eine gesunde, ästhetische Figur.

          Adrian ist ja ein Fan von kollektiven Schönheitsidealen, denen sich jeder unterordnen muß, wenn er erst Reichskanzler der Linkspartei ist.

          Aber Schwule waren ja schon immer etwas magersüchtig. Muß man sich nur die Models der schwulen Modeleute angucken.

      • Ein paar Kommentare zum Körperaussehen.
        Männer:
        Es gibt eine große Wahrnehmungslücke bei Männern, zwischen stark aussehen und stark sein.
        Gravierend ist das z.B. bei Ringern.
        Hier mal ein Bild:
        http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.tsg-ringen-herdecke.de%2Fimages%2FRinger_2007.JPG&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.tsg-ringen-herdecke.de%2Fweb%2Fnews_2007.php&h=1488&w=2240&tbnid=YgSxAaq_1BmsoM%3A&docid=M3w4m54n45l3WM&ei=T1MHV8O7KsfLsAGZubKgAw&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=1001&page=1&start=0&ndsp=22&ved=0ahUKEwiDn-u3uP7LAhXHJSwKHZmcDDQQMwg-KAYwBg

        Wenn Dich ein richtiger Ringer in die Hände kriegt …
        Aber niemand würde die ernsthaft für stark halten. Was für ein Irrtum!

        So sehen dagegen Männer aus, die man für „stark“ hält:

        Meist sind die aber ziemlich schlapp – liegt weniger an den Muskeln, sondern weil die sich das ganze Unterhautfettgewebe weghungern müssen.

        Männer die wirklich stark sind, wirken meist nicht nicht besonders stark sondern „dick“ (aber nicht fett oder wabbelig, was aber auch testosteronbedingt ist).

        Bei den Frauen: Manche haben eben eine breiter angelegt Figur als andere – aber fett bleibt fett.

        • „So sehen dagegen Männer aus, die man für “stark” hält:“

          Quark.
          Bodybuilder, Powerlifter und Strongmen und Kampfsportler sind ganz unterschiedliche Sachen und bei Bodybuildern geht es primär um Form, oder? Und die Körperform ist nicht mal auf Stärke getrimmt.

        • Warum Quark, dieses Meme erklärt doch genau das, was Dummerjan auch sagt.
          Diese „Strongmen“ sind ja nur ein kleiner Nischenbereich, die Männer sehen tatsächlich eher dicklich und untersetzt aus.

          Die „Powerlifter“ wiederum haben ein sehr eingeschränktes Repertoire an Bewegungen und Muskeln, die bei ihnen wirklich „stark“ sind. Ihnen fehlt aber Koordination, Balance und Schnellkraft, um in einem Kampf zu bestehen.

          Gegen Ringer oder Boxer, die beide oft recht schlank wirken, haben sie keinerlei Chance.

        • Ich wäre vorsichtig damit zu behaupten, dass Bodybuilder nicht „stark“ wären.

          Nach welchen Kriterien bezeichnen wir Leute als „stark“?
          Wenn sie mal eben jemanden knockoutieren? Wenn sie 300kg deadliften?

          Wenn wir jetzt rein davon ausgehen, dass „stark“ bedeutet große Gewichte zu heben, dann stehen Bodybuildern dem in nichts nach. Die Stufe darüber bilden natürlich Powerlifter bzw. Strongmen, die etwas mehr Funktionalität forcieren als die Erstgenannten. Für reine Funktionalität wäre ein Mix aus Kraftausdauer und Muskelaufbau zu bevorzugen, z.B. durch Crossfit (auch wenn nicht ganz ungefährlich) oder Calisthenics/Streetworkout.

        • Ich würde es mal so definieren. Stark ist das, das was sich auf lebensnahe Anforderungen generalisieren lässt. Also nicht das Ausführen einer einzigen stereotypen Bewegung am Fitnessgerät, sondern die Fähigkeiten beim Möbelschleppen, mechanischer Arbeit, Einmachgläser öffnen und eben vor allem Nahkampf.
          Natürlich kann bei all diesen Dingen physische Stärke auch durch Technik wettmachen. Der stärkste Mann ist also nicht automatisch der, der jeden anderen aufs Kreuz legt.

        • „Ich würde es mal so definieren. Stark ist das, das was sich auf lebensnahe Anforderungen generalisieren lässt.“

          Ja.

          Und beim Bodybuilden geht es doch primär um Aussehen. Die mavhen ja nicht Wett-Heben bei ihren Contests, sondern es ist mehr sowas wie ne männliche Miss-Wahl (wobei bei Misswahlen ja sogar noch jongliert oder gesungen oder was anderes aufgeführt wird). Es geht darum, wie gut die Muskeln ausgeprägt und definiert sind usw.
          Deswegen dürsten sie ja vorher und malen sich braun an, damit das alles schon zur Geltung kommt. Vielleicht vergleichbar mit einer Rassehundausstellung. Da wird ja auch der, der am besten dem Rassestandard genügt, prämiert.

          „Gegen Ringer oder Boxer, die beide oft recht schlank wirken, haben sie keinerlei Chance.“

          Naja, Ringer und Boxer sind Kämpfer, die wissen, wie sie sich bewegen, verteidigen, austeilen, und im Falle von Ringern, Hebel anwenden müssen. Bodybuilder wissen das nicht automatisch. Vermutlich würde ein extrem aufgepumpter Bodybulder körper beim Kämpfen sogar hinderlich sein.

    • Der Begriff „Bodypositivity“ ist ja auch so orwellianisches Neusprech. Was soll positiv daran sein, den eigenen Körper durch Vernachlässigung zu beschädigen? Wenn müsste es „Bodynegativity“ heißen.

    • Ach, wie das manchmal passt.

      http://i0.wp.com/judgybitch.com/wp-content/uploads/sites/39/2016/04/pirelli-600×800.jpg?resize=600%2C800

      Die dicke Amy Schumer ist ganz stolz darauf, dick zu sein. Es sei denn, jemand packt sie mit anderen dicken Frauen in eine Schublade.

      Fat is beautiful, she exclaims! I’m beautiful! I can fuck any guy I want! I’m only fat in Hollywood!

      But what does Amy do when lumped in with actual fat women?

      She immediately makes sure everyone knows she’s not actually fat (I’m a size 6-8, not a 12 or higher, like these fat bitches!). Amy will gush over Adele and Ashley and Melissa, because she wants other women to be as fat as they are. The more fat women there are, the more her size 6 starts to look lean and mean.

    • Naja, für jede der Frauen auf dem Bild wird es mehr Männer geben die sie ficken wollen als sie im Leben Lust haben werden gefickt zu werden.

      Sie werden zwar sicherlich im Vergleich zu schlanken (aber nicht magersüchtigen) Frauen deutlich weniger männliche Begehrer haben, dies ist aber aufgrund Satz 1 irrelevant

      „Bodypositivity“ ist keine Mann-Frau-Kiste sondern bezieht sich ausschließlich auf die intrasexuelle Konkurrenz.

      Oder anders formuliert: „Bodypositivity“ gibt es, weil es die fetten Frauen ankotzt von den schlanken Frauen immer verächtlich und abwertend angesehen zu werden XD

      • Dem würde ich zustimmen, wenn Frauen nicht so hohe Maßstäbe haben, ab wann eine Person ein „Mann“ ist und nicht nur ein „Creep“.
        Das schrumpft die Auswahl an „Männern“, die sie wie eine Prinzessin behandeln wollen, ganz enorm.

        • Das stimmt zwar, aber dürfte nicht die Intention der Kampagne sein.

          Ich halte „Bodypositivity“ nicht für darauf ausgerichtet, den Frauen eine höhere Anzahl an potentiellen Partnern zuzutreiben.

          Im übrigen ist das Aussehen nur einer von mehreren Bindungsmechanismen. Und eigentlich sogar der am wenigsten entscheidende wenn es um LTRs geht. Aussehen ist nur dann absolut und kompromisslos entscheidend, wenn die Hauptrolle der Frau „Trophy-Wife“ sein soll.

          Und wie immer: Das Leben ist bunt, daher sind unendliche viele Abstufungen zwischen diesen Polen realistisch.

  14. [img]https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xla1/v/t1.0-9/12920456_10206577806985465_7608229244013796731_n.jpg?oh=0c1fde5149c793c0694380d6ea1a41f5&oe=5786A0D6&__gda__=1472218624_f42ca64328a161eac3aeb4402a01e0d4[/img]

      • Mit ihrem Blaster! Tatsächlich!! Na Gott sei Dank, also DOCH keine Mary Sue.

        Wie schön, wie beruhigend, andererseits wie schade für alle Girlzpride Annawürste, die doch so gerne übernatürliche Frauengestalten auf der Leinwand sehen.

        Da ich bei deinem Post spontan „echt?“ dachte, habe ich mir den Spot noch mal angeschauen und dabei erst bemerkt, dass Donnie Yen mitspielt. Es gibt also einen im Film, der glaubwürdig kämpfen kann und bei dem die Gegner nicht durch Kitzeln zu Boden gehen müssen. Cool.
        Kann ich ihn mir vielleicht doch anschauen.
        Der offizielle Boykottaufruf ist also hiermit vorläufig zurückgezogen.

        • Den ersten Underworld habe ich gern gesehen. Kate Beckinsale und Sophia Myles sind ja sowieso eine Augenweide und in den Fantasykontext passte Kates Kickasskostüm auch gut rein.
          Michael Sheen als Antagonist hat ja selbst in TronII fast funktioniert.

          Und vor Michelle Yeoh habe ich eh den größten Respekt.
          Die Frau rockt.

          • „“Mit bloßer Hand” ist einfach faktisch falsch.“

            Äh, ja? Das habe ich dann doch auch festgestellt? Reichte dir das an Explizität nicht?

            Also gut, da ich dir zu verdanken habe, dass ich auf Donnie Yen aufmerksam wurde:
            Oh, große Maren, ich gebe zu, dass du mich bei einem Irrtum erwischt hast. Ich habe nicht richtig hingeschaut und den Blaster in ihrer Hand übersehen. In der 0.8 Sekunden langen Einstellung in 150×100 Pixel Größe auf meinem Bildschirm reichten meine alten Augen nicht, dieses wesentliche Detail zu entdecken. Du aber hast mich aufgeklärt und bewiesen, dass es völlig plausibel ist, dass ein Soldat im gepolsterten Helm KO geht, wenn eine 50kg Frau ihm mit einer 500g Waffe eine überzieht.
            Danke, danke, danke.

            Besser?

    • „Wahrscheinlich explodiert die Basis der Bösen, weil sie mit dem Fuß aufstampft.“

      Hast du „Spectre“ gesehen? So lässt James Bond die Basis der Bösen explodieren – naja, fast.

      Zum Ausgleich erstmal neulich wieder Goldfinger geschaut. How classy. Dabei ist James Bond in zwei Dritteln dieses Films in Gefangenschaft und voll passiv.

      • Das mit der explodierenden Armbanduhr konnte ich noch akzeptieren.
        Dass Bonds Gehirn keinen Schaden nimmt, wenn man reinbohrt, schon deutlich weniger.

        Beides spielt für mich aber in einer Liga mit der völlig harmlosen Atomexplosion in Dr. No.

        Viele Szenen in Spectre, wie z.B. die Fahrt durch Rom, haben den Film für mich doch sehenswert gemacht.

        Mit Goldfinger hält ja eh keiner der anderen mit.

        • Den ersten Craig (Casino Royale) fand ich noch richtig gut, das düstere und ernsthafte passte gut in die Zeit. Danach kam mE nur noch Schrott.

          Timothy Dalton war mMn der bessere Daniel Craig, allerdings war in den 80ern wohl ein ernsthafter Bond noch nicht so akzeptiert.

          (Außerdem ist Bondgirl Maryam d’Abo genau mein Typ 🙂 )

          • Mir ist Craig auch zu sehr männliche Mary Sue.
            Da ist z.B. die Ratlosigkeit in Fort Know vor dem „Atomapparat“ im Vergleich gelungen menschlich.

            Feminism ruins everything, sogar männliche Helden.

  15. Ich finde, Männer sollten ein Recht auf ungestörte Nacktheit haben.
    Aber selbst aufm Männerkloh springen die Putzfrauen ungeniert rum. Ich stelle mir das aufm Frauenkloh vor. #Fraufrei

  16. http://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/germanys-next-topmodel/germanys-next-topmodel-wirds-haesslich-31479412

    „Der Clou, den sich Heidi Klum dabei gedacht hat: Die Mädchen wissen nicht, dass das Male-Model kein klassischer Beau ist, sondern ein sogenanntes Ugly Model – also jemand, der nicht den gängigen Schönheitsidealen entspricht.

    Der Witz bei der Sache, so der Klum’sche Plan: Die Mädchen müssen trotz des ungewohnten Anblicks, professionell reagieren, denn die Szene wird nur einmal gedreht.

    Na, wenn das nicht mal eine wirklich großartige Botschaft an das junge Zielpublikum ist: Lasst uns mal die Mädchen aus der Fassung bringen, indem sie einen hässlichen Menschen ansehen müssen!

    Wie kommen all die Kritiker nur darauf, dass „Germany’s next Topmodel“ ein merkwürdiges Menschenbild verbreitet? Jasmin jedenfalls hat die Botschaft verstanden: „Ich bin so froh dass ich die Erste war und jetzt sehen kann, wie jedes Mädchen einen Schock bekommt.““

    • @atacama

      Naja, ihnen wird gesagt, dass sie eine Eheszene mit einem männlichen Model drehen, bei dem es um die ewige Liebe etc geht.

      Dann erkennen sie am Altar, dass es ein „ugly Model“, dazu noch eines mit einem recht ulkigen Gesicht. Eines, bei welchem die Szene, dass er sie verläßt und nicht heiraten will, automatisch zu einem Sketch wird, weil bei einem solchen Mann die Aussage, dass er sie nicht heiraten will vollkommen unverständlich ist.

      Der Überraschungseffekt ist also aus meiner Sicht vollkommen nachvollziehbar

    • @slavo

      Jein. Es sind keine Y-Chromosomen zu finden. Theoretisch könnte ein Neandertaler Mann mit einer Homo sapiens frau ein Mädchen gezeugt und entsprechend seine Gene weitergegeben haben.

      Diskutiert wird, dass eine Inkompatibilität vorlag (wenn ich es richtig verstanden habe)

    • @Slavo:
      Es gibt keine „weiblichen Gene“ und auch kein „weibliches Chromosom“ (beim Y-chromosom könnte man durchaus von männlichem Chromosom sprechen).
      Es gibt allenfalls Gene, die weibliche Merkmale ausprägen und in der Ontogenese männlicher Individuen frühzeitig „inaktiviert“ werden.

    • Ich hab nur den Einführungsabsatz im Artikel zitiert, war nicht meine Meinung, falls ihr das denkt 😀

      Aber gut zu wissen, dass der Spiegel mal wieder ungenau publiziert.

    • „Es gibt Gene, die nur von Männern an ihren männlichen Nachwuchs weitergegeben werden können: Es ist das Y-Chromosom, das sich nur in den männlichen Genen findet, das Männlein und Weiblein scheidet.“

      Jetzt kriegt ein Voss Weinkrämpfe.
      Gerade eben noch haben die Gazetten akzeptiert und verbreitet, dass das Geschlecht ein Kulturprodukt ist, da haben sie es einen Artikel später schon wieder vergessen.

    • ot erinnerst du dich an das Video von dem US Campus, wo es auch um Black Lives Matter ging und wo auch nur ein schreinder Mob voranden war, der unter anderem von einer rothaarigen, weißen Lehrerin geleitet oder begleitet wurde, die hysterisch irgendwelche BLM Leute zur Hilfe rief um irgendwelche anderen Leute zu entfernen? Du kennst das doch bestimmt, aber ich finde es nicht.

        • ich finde es trotzdem nicht.

          Und dann gab es noch ein Video von einem Schwarzen, der einen weißen „Sklaven“ hatte und ein Youtube Video machte, wo er meinte, dass er einfach nur…naja im weitesten Sinne Geld von irgendwem haben will wegen Sklaverei^^
          So schade, dass ich die nicht mehr finde. Falls der, der die hier gepostet hat, das hier liest, bitte sagen, wo es her ist.

  17. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen:

    Ein schönes Lehrvideo der Universität Tübingen über die Vorgehensweise bei einer geschlechtsangleichenden Operation im Genitalbereich bei einem M2F Fall

    Aber Achtung: Don’t Try This at Home!

    XD

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