Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 19. März 2016

Selbermach Samstag 178 (19.03.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.


Responses

  1. Literaturhinweis für historisch Interessierte:

    The Suffragette Bombers: Britain’s Forgotten Terrorists, 2014, von Simon Webb

    In the years leading up to the First World War, the United Kingdom was subjected to a ferocious campaign of bombing and arson. Those conducting this terrorist offensive were members of the Women’s Social and Political Union; better known as the suffragettes.

    The targets for their attacks ranged from St Paul’s Cathedral and the Bank of England in London to theatres and churches in Ireland. The violence, which included several attempted assassinations, culminated in June 1914 with an explosion in Westminster Abbey.

    Author and Historian Simon Webb explores the way in which the suffragette bombers have been airbrushed from history, leaving us with a distorted view of the struggle for female suffrage. Not only were the suffragettes far more aggressive than is generally known, but there exists the very real and surprising possibility that their militant activities actually delayed, rather than hastened, the granting of the parliamentary vote to British women.

    • Stand vor Jahren mal im Spiegel. Undenkbar heute.
      Stimmt, die Suffragetten in England wurden immer gewalttätiger und bombten à la RAF herum. Daher wurde der Rückhalt in der Bevölkerung schlagartig gering.

    • interessant, gibt es den Spiegel-Artikel vielleicht online?

      • War im Magazin. Ansonsten Googel?

  2. Zum heutigen Selbermach-Samstag will ich Ihnen Folgendes zum Lesen empfehlen, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.freiewelt.net/blog/die-eu-will-kritik-am-feminismus-verbieten-10011488/). Wie üblich distanziere ich mich von allem, empfehle es aber als lesenswert weiter.

    http://manndat.de/feministische-mythen/haeusliche-gewalt/buchrezension-familiaere-gewalt-im-focus.html

    http://agensev.de/sites/default/files/monatsblitz_feb2016_0.pdf

    http://blog.monika-ebeling.de/wie-kann-man-da-nicht-gegen-die-beschneidung-von-jungen-sein/

    http://man-tau.com/2016/03/18/warum-nicht-keine-gewalt-gegen-kinder-ein-brief-bei-facebook/

    http://bastakampagne.blogspot.de/2016/03/militarexperte-michael-wolffsohn.html

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Themen hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit “biologistischen” Argumenten “trollen” will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch “offline” (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden “supitollen” Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale “supitolle” Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe “Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern” (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), Ideologien rund um die Geschlechter

  3. Themenwechsel

    Schon mal etwas von einer Victim mentality (disorderer) gehört?

    A victim mentality may manifest itself in a range of different behaviors or ways of thinking and talking:

    – Blaming others for a situation that one has created oneself or significantly contributed to. Failing or being unwilling to take responsibility for one’s own actions or actions to which one has contributed or for taking action to ameliorate the situation.

    – Ascribing non-existent negative intentions to other people (similar to paranoia).

    – Believing that other people are generally or fundamentally luckier and happier („Why me?“).

    – Gaining short-term pleasure from feeling sorry for oneself or eliciting pity from others. Eliciting sympathy by telling exaggerated stories about bad deeds of other people (e.g. during gossip).

    usw.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Victim_mentality

    Though we are accustomed to saying that feminism is about female supremacism, events such as the Rotherham scandal and recent Muslim attacks on women in various European cities about which feminists have been silent or conflicted demonstrate that what feminism is primarily about is the feminist victim fantasy—a fantasy that has not that much to do with ordinary women’s lives. It is about a psychology, an orientation towards the world having to do with claimed innocence, rather than reality. As a mental disorder, it cannot be argued with, only defeated—but given its hold on western society today I fear that only a crisis of massive portions, perhaps one that will destroy the whole society that gave feminism root, can ever dislodge it.

    http://blog.studiobrule.com/2016/03/feminism-as-victim-mentality-disorder.html

    • Wunderbare psychologische Erklärung des weiblichen Feminismus. Hat sie auch mal was über männliche Feministen gesagt? Im Video erwähnt sie kurz die feministischen Weißen weiblichen hetero nichtbehinderten „advocates of victims“.

      Könnte sein, dass die männlichen Feministen auch solche advocates of victims sein möchten, aber vielleicht ist das einfach ihr Weg, aus der behaupteten Täterrolle auszubrechen.

  4. Male Competition, Female Choice 🙂

  5. „Last year, a British paper found that 52% of men said they would take a daily birth control pill.

    Of course, whether women would believe men when they say, “Trust me, I’m on the pill” is another story.“

    https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSgbeIV6gZhZWvMZ4Swx0IxI0tPVQ-Vjkx9B77rUCM0ScHRmiEsirVz6Wo

    😄

    • Mist, wurde nicht eingebunden, vielleicht so

      http://m.memepile.com/photo?id=5050

      • hehe, das ist gut

    • Ich glaube Männer würden in dem Fall weitaus häufiger die Wahrheit sagen als Frauen.

    • „Of course, whether women would believe men when they say, “Trust me, I’m on the pill” is another story“

      Es ist nicht nur eine andere Geschichte, es ist eine vollkommen irrelevante Frage. Die relevante Frage ist, wieviel Vertrauen Männer in Frauen haben, die sagen ‚Vertrau mir‘

    • „Of course, whether women would believe men when they say, “Trust me, I’m on the pill” is another story.”

      Warum sollten Männer darüber lügen?

      • Zumindestens in irgendwelchen Serien lügen die um mehr Sex zu bekommen, wenn die Frau gerade ein Kind will und eigentlich nur deswegen Sex hat.

  6. Zum „Equal Pay Day“:

    Den Link zu Gehaltsverhandlungen hatte ich, glaube ich, zwar schon mal gepostet, aber anlässlich des EPD noch mal:
    https://auschfrei.wordpress.com/2016/03/11/blogparade-frauen-und-geld/

    Das „Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit zwischen Frauen und Männern“ wird es Arbeitnehmern erheblich erschweren, in einem geschlechtsuntypischen Beruf Fuß zu fassen:
    https://auschfrei.wordpress.com/2016/03/17/ueberlegungen-zum-gesetz-fuer-mehr-lohngerechtigkeit/

    • Wenn Arbeitgeber Männer bei der Einstellung bevorzugen wegen des nicht-gegebenen Schwangerschaftsausfallrisikos (vulgo: wegen dem Penis), ist es doch wahrscheinlich, dass sie in diese auch mehr investieren. Außerdem glauben wir doch allesamt, dass Männer besser zu ihrem Eigeninteresse verhandelten, das müsste sich dann natürlich deutlich auswirken auf ihr Gehalt.

      Entweder finden wir also einen Gender Pay Gap, oder der Stereotyp vom besser verhandelnden Mann wäre als Mythos enttarnt.
      So einfach.

      • Wenn Arbeitgeber überhaupt – trotz des Schwangerschaftsrisikos – Frauen einstellen, investieren sie in diese ganz genauso.
        Tja, unsere überzogenen Elternzeit-Gesetze sind eben nur für Mütter und solche, die es werden wollen gut, aber nicht für karriereambitionierte Frauen. Man kann halt nicht alles haben.
        Schon irgendwie faszinierend, wie gerade die Gesetze, die – auf femistischen Druck hin – Frauen besonders privilegieren sollen, gerade das Gegenteil bewirken, und das berufliche Vorankommen von Frauen erschweren.
        So wird es letztendlich auch mit der Quote gehen, weil die nur einer Handvoll Frauen nützt, die es ohne sie nämlich zu nichts gebracht hätten.

        Was die Gehaltsverhandlungen betrifft, scheinst du davon auszugehen, dass Männer grundsätzlich mehr Verhandlungsgeschick hätten.
        Dem ist aber nicht so.
        Und wenn das ganze Jahr über keine ordentliche Arbeitsleistung da ist, reißt es auch die geschickteste Verhandlung nicht heraus.

        • Diese Verhandlungsgeschick-Sache wird aufgebauscht.

          Es gibt eine Vielzahl anderer Faktoren, die den Restgap von 2-7% erklären können.

          Am meisten unterschätzt: Leistung!!

    • Zum „Equal Pay Day“ fällt mir dieses Jahr auf, daß in den üblichen verdächtigen Stellen (Die ZEIT etc.) davon ganz erstaunlich wenig zu finden ist. Wird es denen so langsam etwa doch zu peinlich?

      Davon abgesehen scheinen unsere Feministinnen ihre Argumente bezüglich des „Gender Pay Gaps“ zu aktualisieren, nachdem sich endgültig rumgesprochen hat was für ein Bullshit das Beharren auf der unbereinigten Lohnlücke ist.

      Ich hatte letztens von einer Feministin ein aufschlussreiches Argument gesehen, als sie mal wieder mit „Frauen studieren lieber Germanistik statt Informatik, arbeiten eher Teilzeit als Vollzeit, und fallen lange für Babypause aus, also wo ist hier bitteschön ein ‚Gap‘?“ in die Ecke gedrängt wurde. Angenervt hatte sie mit folgendem um sich geschlagen: „Ja, die Gründe für den Pay Gap sind bekannt. Es bleibt trotzdem ungerecht!!!“

      Der Feminismus scheint also bei dem Thema in Zukunft es nun mehr auf der ‚Gerechtigkeits’schiene zu probieren. Würde mich nicht wundern wenn vom Feminismus in Zukunft verstärkt Forderungen kommen, daß Absolventinnen von Laberfächern gesetzlich festgesetzt gleichen Lohn kriegen müssen wie Absolventen von Ingenieursfächern. Außerdem bitteschön Jobgarantie, weil ja sonst ihr Verfassungsrecht auf freie Berufswahl verletzt sei (Tugendfurie hat wohl mal in die Richtung argumentiert). Und staatliche Kompensation des Verdienstausfalls durch halbe oder dreiviertel Stellen, weil „Emotionsarbeit“ oder so. Alles im Namen der ‚Gerechtigkeit‘.

      Sie haben ja schon seit längerer Zeit hinterhältigerweise angefangen, den Slogan „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!“ durch „Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit!“ zu ersetzen. Gleicher rhetorischer Trick wie daß schon lange nicht mehr von ‚Gleichberechtigung‘ die Rede ist, sondern von ‚Gleichstellung‘.

      • Eigentlich habe ich nie soviel von GPG und EPD mitgekriegt wie dieses Jahr.
        Das mag aber auch an meiner Wahrnehmung liegen, weil ich mehr auf solche Themen achte als früher.

        Da Männer in absoluten Zahlen tatsächlich höhere Einkommen haben, müssen sie folglich mehr Steuern und Sozialversicherungsbeiträge zahlen, profitieren aber weniger von letzterem als Frauen.

    • Gab es da nicht mal ne Studie, dass die Orgasmusfähigkeit von Frauen quadratisch proortional dazu ist, wie attraktiv sie ihn findet?

      Da Frauen einen Mann mit (von außen betrachtet) gleichem Marktwert für weit unter ihrer Würde halten, scheint mir die Orgasmuslosigkeit nichts mit dem zu tun zu haben, was der Mann macht, sondern mehr damit, dass die Frauen nicht auf jene stehen, die überhaupt noch Sex mit ihr haben mögen.

      • Das witzige ist, dass es auch andersrum funktioniert:

        Wenn du sagst, dass Männer mehr Orgasmen haben und das besser können, werden dir förmlich die Augen ausgekratzt für diese diskriminierende Feststellung.

        Ich glaube man sollte feministischem Benachteiligungsgejammer grundsätzlich so begegnen, paradoxe Intervention:

        Männer haben bessere und schwerere Jobs!
        Männer bringen mehr Geld nach Hause!
        Männer können sich in gewaltsamen Beziehungen besser zur Wehr setzen!
        Männer können besser vergew..ups 🙂

  7. ^^

    • ich hab geschlagene 10 Sekunden gebraucht.

      Herrje, wie dooooooof

    • Versteh ich nicht.

      • Geh bitte von der Annahme aus, daß die drei Damen etwas sinnvolles sagen wollten und die Schrifttafeln keinen arabischen Text enthalten 😉

      • Wenn die beiden Randfiguren die Plätze tauschen, macht der Spruch wenigstens grammatikalisch Sinn.

    • Das ist genial entlarvend, weil man es buchstäblich als Dokument der Unfähigkeit zur Perspektivübernahme verstehen kann.

      Es sei denn, man deutet es als Yoda-Sprech und nimmt es als Beleg für höhere weibliche Weisheit! 😀

      • Lustig ist, dass sie genau in dem Bereich (working together) versagt haben, von dem sie behaupten, dass sie darin besonders gut sind. 🙂

  8. Präsident Lyndon B. Johnson war ein Rüpel sondergleichen. Ständig besoffen, nagelte alles, was ihm vor die Flinte lief, egal wo und wie. Er hat Staatsgelder veruntreut, geklaut (zu Ende der Amtszeit hat er in mindestens 10 Flügen Regierungseigentum zu seiner Ranch fliegen lassen), die Schwarzen als Nigger bezeichnet. Eigentlich hätte er in die Klapsmühle gehört, wenn er nicht der Präsident gewesen wäre.

    So steht es wenigstens im Buch https://books.google.ch/books?id=_h1RAwAAQBAJ&pg=PA28&lpg=PA28&dq=r%C3%BCpel+lyndon+b+johnson&source=bl&ots=vb1INW01KB&sig=XqEmNGuUL2lAzZ4zvJ3iwXJ4ZCg&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwi4mPD9-czLAhVEnQ4KHUZgDwIQ6AEIODAD#v=onepage&q=r%C3%BCpel%20lyndon%20b%20johnson&f=false

    Trotzdem wird er von allen zur besseren Hälfte der Präsidenten gerechnet.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Historical_rankings_of_Presidents_of_the_United_States

    Zu gewissen Zeiten kann also auch der unmöglichste der richtige sein.

    • Er ggilt als einer der wenigen Präsidenten, die Sinn für sozailes hatten und versuchte, soziale Sicherungssysteme auszuweiten.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Great_Society

      Sicher einer der besseren Präsidenten der USA.

      • Ja, er hat sich auch für die Rechte der Nigger eingesetzt.

  9. We explore gender differences in reported well-being around the world, both across and within countries – comparing age, income, and education cohorts. We find that women have higher levels of well-being than men, with a few exceptions in low income countries. We also find differences in the standard relationships between key variables – such as marriage and well-being – when differential gender rights are accounted for. We conclude that differences in well-being across genders are affected by the same empirical and methodological factors that drive the paradoxes underlying income and well-being debates, with norms and expectations playing an important mediating role.

    http://www.inderscienceonline.com/doi/abs/10.1504/IJHD.2013.055648

  10. Habe einen kleinen Artikel geschrieben, der darlegt, wie man geschickt argumentiert:
    http://der-juengling.blogspot.com/2016/03/argumentieren-aber-richtig.html

  11. Equal Pay day (darüber totlach)
    und die einzig wahre Antwort darauf:

    Nuff said!

  12. BOOOOOOOOOM

    WHAT YOU GONNA DO, BROTHER?! 😀

    http://www.spiegel.de/panorama/leute/hulk-hogan-erfolg-in-sexvideo-prozess-a-1083227.html

    Prozesserfolg für Hulk Hogan: Wer hätte das gedacht – Sex ist Privatsache!

    Hulk Hogan bekommt 115 Millionen Dollar, weil die Website Gawker ein Sexvideo von ihm veröffentlichte. Das Urteil könnte das Verhältnis von Presse und Promis in den USA radikal ändern.

    TSCHÜSS GAWKER ❤

    • Zur Erinnerung:

      • Wusste gar nicht, dass Gawker auch hinter Jezebel steckt.
        Krass, wie eklatant die Bigotterie hier auf die Spitze getrieben wird.

        Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Im einen Fall handelt es sich um ein äußerst kompromittierendes Video, was GEGEN den Willen des Opfers aufgenommen wurde, ihn wohl eher unvorteilhaft beim Kopulieren zeigt.
        Gawker publiziert und verbreitet dieses Video SELBST, weigert sich selbst nach gerichtlicher Drohung demonstrativ, es runterzunehmen. Dass die Leute so was sehen wollen sei ja ganz normal.

        Im anderen Fall wurden vorteilhafte, selbst geschossene und verschickte Nacktbilder von einem anonymen, kriminellen Hacker geleakt und Gawker Media kriegt nen Heulkrampf. Wer sich das anschaut, ist ein Perversling und missbraucht Frauen!

      • Gawker

  13. Welch ein trauriges, moralfreies Pack.

  14. Gibt euch den Shit. Es schaut authentisch aus, wird auch so durch die Kommentare anderer Leute bestätigt.

    „As many of you know, I had horrible rumors spread about me last year and they still carry on to this day. Rumors about how I raped some girl called Georgia Bunt, she knew that this wasn’t true but still lied about it for a whole fucking year. Today she decided to send me a friend request, so we had a little conversation and she admitted that I never raped her and that if I did she would of went to the police (which she did not). I am so glad I can finally clear my name and fuck all of you that never believed me.“

    • Macht einem auch nochmal klar, wie Falschbeschuldigerinnen drauf sind und dass Sie vor allem ihren eigenen Ruf im Sinn haben, sich dem ihres Opfers aber überhaupt nicht bewusst sind.

      Vor allem auch, dass Falschbeschuldigungen eben auch eine nicht von der Kriminalstatistik erfasste Dunkelziffer haben (@Christian vs. Crumar gestern) und auch gerade ohne offizielle Anzeige mehr Schaden anrichten können als eine tatsächliche Vergewaltigung.

  15. Eine Seriemörderin, die mehrfach sowohl in Kanada als auch in Florida (Männer kriegen da gerne mal die Todesstrafe oder zigfach lebenslänglich) verurteilt wurde, kommt nach zuletzt 3-jähriger Haftstrafe wieder frei:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/kanada-polizei-warnt-vor-schwarzer-witwe-a-1083255.html

    An der Stelle verweise ich nochmal auf den preisgekrönten Amateurfilm (der Dokumentar-„Thriller“ praktisch für ein eigenes Filmgenre steht, imdb-Score 8,6) „Dear Zachary“, der einen echten Fall dokumentiert, in dem eine Mörderin das Sorgerecht für das Kind ihres getöteten Mannes behalten konnte. Mit Folgen…

    (in voller Länge)

    • Wundert sich da noch jemand über die Verbrechensstatistik?
      Die Bereitschaft, von Frauen verübte Verbrechen ernsthaft zu verfolgen, scheint in allen westlichen Ländern eher schwach ausgeprägt zu sein.

  16. ein Test

  17. Blaise Wilson über Egalitarian Feminism

  18. Millennial Woes mit einem interessanten Hangout.

    Being an SJW in the 1990s

  19. Wie beim „Tatort“ der Porno-Konsum kollabiert

    http://m.welt.de/wirtschaft/webwelt/article153467252/Wie-beim-Tatort-der-Porno-Konsum-kollabiert.html

  20. https://scontent-vie1-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xat1/v/t1.0-0/s526x395/67075_1022963111122073_2968808942383579883_n.jpg?oh=7dfdef88495240862652363499043692&oe=57928364

    😀

    • Hä?

      • Es geschieht öfters, wenn man den Arm nicht genug einzieht während man im Friseurstuhl sitzt, dass man dem Friseur bei der Arbeit „stört“, indem man mit dem Ellbogen an sein Gemächt ankommt, was kurzzeitig zu einer ziemlich unangenehmen Situation führen kann. Zumindest für denjenigen, der im Stuhl sitzt, bei dem Friseur wäre ich mir da nicht so sicher 😀

        • Ich kann Dir nicht folgen…

  21. Kaum hatte ich das hier:
    https://psychosimnetz.wordpress.com/2016/03/20/beruehmte-vergewaltigungsvorwuerfe-und-was-sie-uns-lehren-beispiel-assange/
    heut morgen hingepinnt, legte ich mich wieder schlafen. Zwei Stunden später etwa erwachte ich erneut davon gefickt zu werden. Ich war so wütend, aber zur Handlung unfähig, das heißt ich habe ihn nicht geschlagen, sondern bin nur wortlos weggestampft. Stellte dann fest weils noch in mir steckte: diesmal hat er ein Gummi benutzt.

    Den ganzen Tag bin ich so voller Wut, dass mir ist speiübel ist, in dieser Verfassung will ich mich auch nicht unseren Kindern zumuten. Ich habe jetzt erstmals Schmerzensgeld von ihm verlangt, 500 Euro bloß, eben weil er zur Abwechslung mal ein Kondom benutzt hat (ohne hätt ich das doppelte gefordert).

    Das Leben ist so scheiße, nicht auszuhalten.

    • Hmm … ich habe große Schwierigkeiten, Deinen Text zu verstehen. Ist das Leben vielleicht „so scheiße“, daß Du Dich nicht verständlich ausdrücken kannst?

      Zu Deinem verlinkten Text habe ich zwei Fragen:

      a) Wie kann es Dir – und anscheinend auch einigen gleichgesinnten Personen – immer wieder passieren, daß Du mit Deinem „Feind“ gemeinsam im selben Bett bist? (Ich war noch nie mit irgendwelchen Feinden im Bett, auch nicht mit solchen, die ich gar nicht wahrnehmen konnte.)

      b) Wie kann es Dir – und anscheinend auch einigen gleichgesinnten Personen – immer wieder passieren, daß Du mit Personen, denen Du Deine Menschenrechte „abringen“ mußt, gemeinsam im selben Bett bist? (Ich war noch nie mit irgendwelchen Leuten im Bett, denen ich meinen Menschenrechte hätte abbringen müssen.)

      Vielleicht so als kleiner Tip: Überleg‘ Dir doch mal, mit wem Du so alles ins Bett gehst …

      • Ich war ja noch nie mit Christian, Lomi oder only_me im Bett, weiß aber bereits, dass mir in dem Fall dasselbe Schicksal drohte.
        Weil Männer halt so scheiße sind, die meisten besitzen wohl gar nicht die mentalen Kapazitäten bzw. seelische Reife um zu begreifen, dass ihre Bettgefährtin über Rechte verfügt und sie sie nicht einfach vergewaltigen dürfen (bestimmt gibts Ausnahmen, im einstelligen Prozentbereich würd ich erwarten).

        • Neben deiner üblichen pars pro toto -Misandrie ist das eine ziemlich üble Verleumdung, dass Christian, Lomi und only_me dich ficken wollen Vergewaltiger seien wie dein Mann.

          Diese würde ja schließlich nicht gegen den erklärten Willen ihrer Partnerinnen handeln und können den auch offenbar so gut einschätzen (bzw diese ihn so kompetent kommunizieren und sich ggf. abgrenzen), dass es offenbar nie zu Beschwerden kam.

          Ich neige zwar nicht mehr dazu, dir irgendwas zu glauben (wäre jetzt schon ein arger Zufall), aber FALLS dir das (wiederholt) passiert ist, ist es definitiv NICHT normal und ich würde dir den Gang zum Anwalt empfehlen.
          Scheidung macht natürlich – trotz fettem Frauenbonus – nur dann Sinn, wenn du dir auch wirklich sicher bist, in einem potentiellen Sorgerechtsverfahren die nötige Stabilität und grundsätzlich Erziehungsfähigkeit geltend machen zu können.

        • „weiß aber bereits, dass mir in dem Fall dasselbe Schicksal drohte.“

          Hasenschnute, sei versichert: Falls ich dich je in meinem Bett entdecke, ist es so gut wie ausgeschlossen, dass ich dich auch nur berühre. Es sei denn, um mich zu verteidigen.

        • es handelt sich objektiv um eine Vergewaltigungssituation wenn die Penetrierte noch schläft. Wenn dem mit Erwachen zugestimmt wird, hat das Arschloch halt Glück gehabt.
          Dass Christian mit dem Vorwurf der Verklemmtheit darauf reagiert hat, dass ich das nicht als akzeptables Verhalten gelten lassen kann, ist bereits ne miese Nummer und lässt es wahrscheinlich werden, dass er das seiner Partnerin auch nicht als rechtmäßige Willenserklärung durchgehen lassen würde.
          Dass sich nie eine beschwert hätte, ist ein Schuß ins Blaue.
          Das Gegenteil dürfte wahrscheinlicher sein.

        • Semikolon, komm mal runter, du machst dich lächerlich

        • es handelt sich objektiv um eine Vergewaltigungssituation wenn die Penetrierte noch schläft

          Ach was. Es kann auch so eine (stille) Übereinkunft geben, wenn man weiß dass der Partner gerne durch Sex geweckt wird. Machen Frauen genauso umgekehrt und ist auch keine Vergewaltigung.
          Und ansonsten wacht jeder der nicht im Koma liegt auch auf, wenn etwas unangenehm ist. In derselben Sekunde lässt sich das beenden, du Drama-Queen.

        • es handelt sich dabei objektiv um eine Vergewaltigungssituation, Christian, die auch nach jetztiger Lage bereits vor deutschen Gerichten verhandelt zu einer Haftstrafe führen könnte.
          Ich weiß, dass ich Recht habe. Und Du weißt das auch.

        • „Ich weiß, dass ich Recht habe. Und Du weißt das auch.“

          Dann zeig ihn doch an, kassiere die Moneten und lebe als starke unabhängige Feministin weiter.

          Go Girl!

        • Nein hast du natürlich nicht. „nötigt“ heißt das Stichwort.

          Es scheint fast, als würde es dir besser gehen, wenn du aus Sex irgendwie Vergewaltigung machen kannst.

          Du bist einfach nur wahnsinnig verklemmt, das wird immer wieder deutlich.

          Falls es aber tatsächlich wiederholt gegen deinen erklärten Willen passiert sein sollte, dann ist dein Mann tatsächlich ein Dreckschwein sondergleichen.

        • Dann zeig ihn doch an, kassiere die Moneten und lebe als starke unabhängige Feministin weiter.

          Arbeiten gehen müssen oder für Geld vergewaltigen lassen, das ist natürlich ein blödes Dilemma. Kommt mir aber bekannt vor.

        • Eindringen in einer schutzlosen Lage wie dem Schlafzustand gleich Vergewaltigung.
          Und genau das ist auch der Grund dafür, warum Männer fast nie von Frauen vergewaltigt werden, sondern tatsächlich nur genötigt werden können.

          „Du bist einfach nur wahnsinnig verklemmt, das wird immer wieder deutlich.“

          Was Du damit eigentlich sagen willst ist also: Männer wie meiner oder die Heteros, die sich bereits dazu äußerten, wären nicht etwa Drecksschweine, sondern diejenigen mit einer gesunden Einstellung zu Sexualität.

          Ich finde, nur mit consent kann PIV/Sex Spaß machen, jemandem die Chance dazu nicht zuzugestehen deutet auf irgendein Problem hin, dass derjenige hat und aber auf seinen Partner verlagert.

          Jedenfalls will ich mich nicht benutzen lassen, dafür bin ich mir und ist Sex mir zu wichtig. Nennt das ruhig „verklemmt“ soviel ihr wollt, das macht es nicht wahrer.

          Es geht mir besser, wenn ich den Konflikt nicht nur im Privaten austrage. Wir müssen eine Revolution der Sexualmoral erreichen wenn Du mich fragst, die nächste Generation will ich nicht ebenfalls dieser Tortur ausgesetzt sehen. Darum gehts.

        • Check es doch: Die einzige mit einer ewigen Tortur bist du.
          Hier hat keiner seine Partnerin vergewaltigt und keiner hier würde Vergewaltigung rufen, wenn er beim Aufwachen den Finger der Partnerin in ner Körperöffnung oder sich in ihrer spürt.

          Du kannst es auch noch so oft wiederholen, es wird nicht wahrer. Wo sich niemand genötigt fühlt, ist auch keine Vergewaltigung.

          Wo das der Fall ist, ja da ist die Definition wohl technisch erfüllt. In deinem Fall lag ja weder vorher, währenddessen, noch nachher Einvernehmen vor.

          Aber wenn du mich fragst, ist es völlig affig und zeigt schon die absurde Entgrenzung des Vergewaltigungsbegriffs, wenn wir ihn schon auf die Initiierung im Ehebett anwenden.
          Wenn du keine Schlafstörung (z.B. Schlafparalyse) hast oder frigide bist, wachst du spätestens im Moment des Eindringens auf und kannst es in selbigem beenden.

          Schon mal was von getrennten Betten gehört?
          Würde sich bei einem Vergewaltiger doch anbieten, meinst nicht?

          Oder halt doch das mit dem Arbeiten gehen nochmal überlegen.

        • @ david
          Gerne geschlechtsneutral formulieren.

        • „Hier hat keiner seine Partnerin vergewaltigt“

          Du kannst nur für Dich sprechen, david.
          Und dass Du über keinerlei sexuelle Erfahrungen verfügst, kauf ich Dir sogar ab.

        • @Adrian: 🙂

          Du kannst nur für Dich sprechen, david

          Stimmt, die Gabe, für alle sprechen zu können besitzt nur das einsame Muttchen.

        • Wobei „Arbeit“ ja heute vieles bedeuten kann.
          500€ für ein paar Sekunden sind ja auch nicht grade ohne.
          Hab schon schlechteres (günstigeres) gehört. Ohne doppelt ist wohl Standard.

        • Was wohl GF6 bei ihr kostet?

        • Ich weiß ja nicht, wie der Hintergrund mit Deinem Mann so ist und ich selbst habe es noch nie erlebt, dass eine Partnerin von mir keinen Sex wollte, wenn ich wollte. Aber für mich gilt jedenfalls: Für sexuelle Annäherungen des Partners offen zu sein, ist so in etwa die Definition von Beziehung. Wenn eine Frau das nicht will, kann sie gerne gehen. Wenn sie bleibt, gehe ich davon aus, dass sie mit Sex einverstanden ist und dann eine Vergewaltigung schlicht unmöglich ist.

          Um juristisch wasserdicht zu sein, setzt so eine Lösung allerdings voraus, das klar zu sagen und konsequent durchzuziehen.

        • Hätte er fummelnd versucht mich wachzukriegen, wär ich mit großer Wahrscheinlichkeit ja auch darauf eingestiegen. Es geht hier ums Prinzip, das wirklich nicht schwer verständlich ist:
          nicht losrammeln ohne das ok zu haben.
          Im Schnitt (nur) etwa einmal im Jahr packt er das aber aus irgendeinem Grund nicht. Er versteht sich da selbst nicht, sagt er.
          Jedenfalls ist er heut ordentlich zerknirscht. Gut so.
          Böse sein ist immer so anstrengend…

        • @Semikolon

          Gott, klingt das erfunden.

        • Schön wärs.
          Dass ich sowas über meinen Mann erzählen würde, wenns nicht wahr wäre, ist schon ne krasse Unterstellung.
          Zu der – aus Deiner Sicht wohl zu seltenen – Häufigkeit kann ich nur sagen: er ist halt an für sich nen Guten.

        • @Semikolon

          Hattest du ihm mitgeteilt, dass du dich gerade darüber aufregst oder liest er bei dir mit?
          Klingt fast so als hätte er dein Verhalten als Signal verstanden so etwas zu machen, ansonsten wäre es doch ein arg großer Zufall.

          Würde gut passen, der Wunsch nach Aufmerksamkeit und begehrt werden und der arme Mann, der deine Ambivalenz und dein Dominanzstreben nach wie vor nicht versteht

        • Puh, das Thema kocht ja tatsächlich noch vor sich hin!

          Also wenn ich mir das so angucke, läuft was in der Partnerschaft von Semikolon schief. Aber das sollte man tunlichst nicht verallgemeinern, indem man behauptet, es würde in allen Schlafzimmern so ablaufen.

          „Wir müssen eine Revolution der Sexualmoral erreichen wenn Du mich fragst, die nächste Generation will ich nicht ebenfalls dieser Tortur ausgesetzt sehen. Darum gehts.“

          Nein.

          Es geht um Dein ganz individuelles Problem mit Deinem Partner.

          Andere empfinden das anders. Und ich finde, das musst Du irgendwann einmal akzeptieren. Du hast nicht das Recht, in den blauen Dunst hinein von Leuten, die Du nicht kennst, zu behaupten, da würde vergewaltigt. Du weißt von mir z.B. schlicht gar nichts. Es steht Dir also kein Urteil zu.

        • „Hattest du ihm mitgeteilt, dass du dich gerade darüber aufregst oder liest er bei dir mit?“

          Nein. Es ist großer Zufall, absolut. Hat meine Wut sicher noch befördert, dieser „das darf jetzt aber doch nicht wahr sein?!“-Gedanke…

          Aber die geistigen Verrenkungen, die Du da anstellst, sind schon echt speziell.

        • „Andere empfinden das anders. Und ich finde, das musst Du irgendwann einmal akzeptieren.“

          Die Rechtslage ist eindeutig: wenn eine Frau so ein Vorgehen nicht akzeptiert, was völlig verständlich wäre, kann der Mann als Vergewaltiger in den Knast wandern. Das müsst ihr einfach akzeptieren und bitte auch so weiterverbreiten unter Euch Schwanzträgern.

        • @semikolon

          Strafbarkeit setzt nach wie vor Vorsatz voraus, gerade wenn man aufgrund anderer Vorkommnisse (etwa einer gesunden Beziehung mit problemlosen Sex und ähnlichen Versuchen von ihr oder entsprechenden Aussagen ihrerseits) nicht damit rechnete, dass sie etwas dagegen hat, auf diese Weise geweckt zu werden (wie auch die meisten Männer nichts dagegen haben, auf diese Weise geweckt zu werden) dann hat er keinen Vorsatz.

        • @ Semi

          Erzähl doch nich‘ solche Geschichten, da muss ich immer so weinen! 🙂

        • „Die Rechtslage ist eindeutig: wenn eine Frau so ein Vorgehen nicht akzeptiert, was völlig verständlich wäre, kann der Mann als Vergewaltiger in den Knast wandern.“

          Dazu müsste man ihn allerdings erst mal anzeigen und nicht die Kommentare volljammern.

        • Die Erzählung der „Vergewaltigung“ könnte die Reaktion auf eine Unterstellung sexueller Frustration durch mich an anderer Stelle sein.

          Ich glaube ja, es geht eigentlich um folgendes: Semikolon hat auf eine Initiative ihres Mannes mit so etwas wie Last Minute Resistance reagiert (für die Beziehungsvariante sollte mal einer einen neuen Namen finden) und ihm einen mit dem Ellbogen gegeben. Darauf hin hat er leider abgelassen.
          Semikolon hat jetzt das Problem, dass sie zum einen (vielleicht zurecht?) um ihr zukünftiges Sexleben fürchtet. Und zum anderen muss sie natürlich riesigen Rationalisierungsaufwand treiben, um sich selbst und allen anderen zu rechtfertigen, warum sie so etwas total bescheuertes, was ihren Interessen derart widerspricht, gemacht hat. Also müssen alle Männer Vergewaltiger sein, gegen die sie sich heldenhaft zur Wehr setzen muss. „Der normale Kampf einer Frau“.

        • @lh

          ich könnte mir gut vorstellen, dass sie es einfach erfunden hat, einfach um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. „Seht eure schrecklichen männlichen Verhaltensweisen haben schon wieder ein Opfer gefordert“. Das die Belanglosigkeit, mit der sie dann darüber hinweggeht, genau den gegenteiligen Effekt hat, ist ihr da vielleicht gar nicht bewußt.

          Sollte es doch so gewesen sein, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass sie ihm gegenüber Andeutungen gemacht hat, bis er dachte, dass er sich genau so verhalten soll. Sie scheint mir nicht die Frau zu sein, die so ein Thema für sich behalten kann und es verbergen kann. ich kann mir auch sehr gut vorstellen, dass sie die Vorstellung erregt und fasziniert, nur kann es ihr Mann eben nicht auf die Art umsetzen, die dieser Fantasie nahe kommt bzw sie kann es ihm nicht zugestehen, weil sie nicht selbstsicher genug und sicher genug in ihrer Partnerschaft ist, um eine gewisse Kontrolle an ihn abzugeben.

        • @Christian: Die Episode hat ja eine lange Geschichte, die sich schon über etliche Kommentarstränge zieht. Die Wendung „Aufwachvergewaltigung“ tauchte auch erst auf, nachdem jemand dieses Comic-Bild gepostet hatte und ihre „große Suche nach Vergewaltigern“ bei den Details von Assange angekommen war.

          Aber von Vergewaltigung träumt sie schon sehr viel länger.

        • Ich zweifel nicht daran, Christian, dass Rechtsverdreher ihre Mandanten u.a. mit dieser Behauptung vor einem verdienten Schuldspruch bewahren können, aber es irritiert mich, dass ich bspw. bei dieser an putativ-Täter gerichteten Werbeseite
          http://www.ra-odebralski.de/strafrecht-rechtsanwalt/sexualdelikte/sexueller-missbrauch-widerstandsunfaehiger/
          aber mal so gar nix davon lese.
          Im Assange-Fall immerhin ist der Vorsatz auch gegeben.

          „Semikolon hat auf eine Initiative ihres Mannes mit so etwas wie Last Minute Resistance reagiert (für die Beziehungsvariante sollte mal einer einen neuen Namen finden) und ihm einen mit dem Ellbogen gegeben.“

          Das war vor ein paar Wochen und gelang mir so rechtzeitig, dass ich ein Eindringen gerad noch verhindern konnte.

          „Sollte es doch so gewesen sein, dann könnte ich mir gut vorstellen, dass sie ihm gegenüber Andeutungen gemacht hat, bis er dachte, dass er sich genau so verhalten soll.“

          Du bist derart gestört, unfuckingfassbar

          „Aber von Vergewaltigung träumt sie schon sehr viel länger.“

          Und Du sowieso

        • @semikolon

          Assange ist meines Wissens nach wie vor nicht verurteilt und selbst in Schweden zweifeln viele daran, dass er das würde und gehen davon aus, dass es eher darum geht, ihn an die USA auszuliefern. Es hat demnach auch kein Gericht über den Vorsatz entschieden. Dazu auch:
          https://allesevolution.wordpress.com/2012/09/22/fall-assange-kondome-enthalt-keine-dna-von-ihm-sie-hatte-auch-nichts-gegen-sex-ohne-kondom/

          Auch interessant:

          There are so many inconsistencies in Anna Ardin’s accusation of sexual assault against Julian Assange. But the key question which leaps out at me – and which strangely I have not seen asked anywhere else – is this:

          Why did Anna Ardin not warn Sofia Wilen?

          On 16 August, Julian Assange had sex with Sofia Wilen. Sofia had become known in the Swedish group around Assange for the shocking pink cashmere sweater she had worn in the front row of Assange’s press conference. Anna Ardin knew Assange was planning to have sex with Sofia Wilen. On 17 August, Ardin texted a friend who was looking for Assange:

          “He’s not here. He’s planned to have sex with the cashmere girl every evening, but not made it. Maybe he finally found time yesterday?”

          Yet Ardin later testified that just three days earlier, on 13 August, she had been sexually assaulted by Assange; an assault so serious she was willing to try (with great success) to ruin Julian Assange’s entire life. She was also to state that this assault involved enforced unprotected sex and she was concerned about HIV.

          Wenn du etwas zum Vorsatz lesen willst, dann tut es jeder juristische Kommentar zum Strafrecht (§ 15 STGB) oder vielleicht verständlicher ein Lehrbuch zum StGB allgemeiner Teil. Zumindest ersteres ist in jeder Gerichtsbibliothek zu finden.

        • Und bevor jetzt irgendwer meint, das sei eine Zusammenfassung unseres traurigen Intimlebens: natürlich haben wir mehrmals pro Woche bewussten, einvernehmlichen und meist – sogar für mich^^ – befriedigenden Sex. Deshalb hasse ich es auch so, wenn er mich bloß als Sexpuppe versucht zu behandeln.
          Das ist einfach widerlich!

        • @semikolon

          Also ich kann dich da nicht mehr ernst nehmen.

          Wenn du angibst, dass du ihm vorher mit Gewalt abhalten musstest, so etwas zu tun, er also wußte, dass du es nicht willst, und er macht es dennoch etwa einmal im Jahr, warum bist du dann mit ihm zusammen? Findest du nichts besseres?

          Gleichzeitig wärst du natürlich ein schönes Beispiel dafür, dass es weniger an der Rape Culture, sondern an der Inkonsequenz der Frauen liegt, wenn es nicht zu Verurteilungen kommt.

        • Ich denke Semikolon möchte einfach ein Eingeständnis von uns Männern, wie scheiße wir doch sind, weil wir uns sogar erlauben, sie im Schlaf zu vergewaltigen.

        • @adrian

          Ich glaube sie möchte deutlich machen, dass Männer sie natürlich so geil finden, dass sie sie im Schlaf vergewaltigen, aber dass sie dennoch alle Schweine sind.

        • edit: „deshalb“ war vielleicht nicht ganz richtig. Ich würde mich anderenfalls sicher auch vergewaltigt fühlen, nur hätt ich halt keinen Grund, ihm verzeihen zu wollen…

        • Guck Dir Christian an, Adrian.
          Selten kann man erkennen, was für ein Ekelpaket er ist, als wenn es um genau diese Vergewaltigung wehrunfähiger geht.
          Die findet er immer total ok. Warum bloß?

        • @semikolon

          In der Tat war das genau meine Aussage: Immer total okay.

          Anscheinend bist du in dieser Wertung auch vollkommen bei mir, immerhin wirst du demnächst wieder ganz okayen Sex mit deinem Mann haben, obwohl er dich vergewaltigt hat und sich wiederholt so verhält

        • Man oh man, ist das hier ne Therapiesession für verhuschte Adelstöchter?

          Wenn Dich stört, was er getan hat, sag es ihm, nicht uns.
          Wenn Du es für ein Verbrechen hältst, dann zeig ihn an.

        • @ Semikolon
          Warum willst Du überhaupt bei mir Sympathiepunkte erheischen?
          Ich finde das, was Dir (angeblich) geschehen ist, unfein, aber auch kein Drama. Und er hat immerhin Kondom benutzt. Du möchtest doch, dass Männer sich an der Verhütung beteiligen.

          Also.

        • der Justizapparat ist nutzlos für meine Zwecke.
          Der gesellschaftliche Diskurs zu dem Thema ist das Entscheidende.

          Hat Christian irgendwas ausgelassen bislang?
          Ich hätts erfunden oder wollte das so, hätte es irgendwie provoziert (wie kann man sowas provozieren? ein rätsel), wollte eigentlich noch viel mehr „die Kontrolle an ihn abgeben“..

          Er kann nichtmal begreifen, wie beleidigend es für den Selbstwert ist, wenn die eigene Aktivität offenbar für verzichtbar gehalten wird seitens des Sexpartners. Da kann ja nicht ankommen: ich bin geil auf Dich, da kommt nur an: ich bin geil und es ist mir wurscht, ob Du meine Erregung teilst oder nicht

        • @semikolon

          „Er kann nichtmal begreifen, wie beleidigend es für den Selbstwert ist, wenn die eigene Aktivität offenbar für verzichtbar gehalten wird seitens des Sexpartners.“

          So beleidigend, dass du nächste Woche wieder ganz okayen Sex mit ihm haben wirst und dabei wahrscheinlich kommst oder nicht?

        • Natürlich, Semikolon! Wie könnte man auch bei einer so glücklichen und ausgeglichenen Person wie Dir etwas anderes denken?

          Aber weißt Du: Da es ja hier auch um PUA-Themen und so geht, könnten hier Leute mitlesen, die sich nicht so auskennen und die Du auf dumme Ideen bringen könntest. Wie könnten wir es verantworten denen so einen Eindruck zu vermitteln? Die sollten doch wissen, dass eine Frau, die mehrmals die Woche mit ihrem Mann „bewussten, einvernehmlichen und befriedigenden“ Sex hat, beim Gedanken von diesem Mann als „Sexpuppe“ behandelt zu werden allenfalls eine glückliche Rötung um die Wangen und einen leicht entrückten Blick bekommen?

        • @ Semi

          Lass Adrian in Ruh‘. Solange Du mit dem angeblichen und für Dich ganz sicherm Vergewaltiger zusammenbleibst, kann auch ich Dich nicht ernst nehmen.

          Nebenbei, weiß Dein Mann wie Du über ihn denkst und hier von ihm schreibst?

        • Niemand hat Euch beigebracht und Euch selbst ists auch nicht aufgegangen bislang, dass das mit Abstand wichtigste Sexorgan zwischen den Ohren liegt, ne?

          Damit habt ihr im übertragenen Sinne nichtmal Eure Seepferdchen-Prüfung bestanden.

        • Es ist nicht unsere Schuld, dass Dein Mann bei der LMR versagt und dadurch dieses Organ nicht in die Gänge gebracht hat.

        • @ Semi

          Du willst eine gesellschaftliche Debatte über Deine Ehebettprobleme? Von uns?? 😆

        • @dbz: Es ist ein Hilferuf. Das kleine Kätzchen hat sich in ihrer Leine verheddert und braucht einen Mann, der sie da wieder rausholt. Erinnert mich an eine frühere Affäre, die mich neulich anrief um sich über ihre Frigidität zu beklagen, wegen der sie so wenig Sex hat. So sind sie halt…

        • Du kannst nicht echt sein, iiiiihhh

          Und @Christian
          weiß ich jetzt natürlich noch nicht.
          Allgemein gilt aber:
          better the devil you know than the devil you don’t

        • So ungewöhnlich ist es wohl auch wieder nicht.

          Der Grund, warum die meisten Frauen bei einem gewalttätigen Mann oder gar einem Vergewaltiger bleiben: sie glauben, es gäbe (für sie) keinen besseren. Mehr seien sie nicht wert und letztlich seien eh alle Männer so wie das, was sie immer wieder erleben (und befördern). Tragisch.

        • Wie sollte ich das befördert haben, hä?
          Ist es nicht so, dass, wenn ich das akzeptieren würde, wie angeblich die Partnerinnen aller sich bislang Äußernder, die Wahrscheinlichkeit der Wiederholung einer objektiven Vergewaltigungssituation anstiege? Wenn ich ein Drama draus mache, kann ich eher davon ausgehen, dass er meine Ablehnung dessen verinnerlicht als wenn nicht. Logik.

        • Vielleicht sollten wir Semikolon mal helfen.

          Vergewaltigung ist ein Offizialdelikt, d.h. eine Strafanzeige von Semikolon ist gar nicht erforderlich. Wenn ein Polizist oder Staatsanwalt hier mitlesen sollte, dann wäre dieser (jedenfalls, wenn er Semikolon für glaubwürdig halten würde) vielmehr sogar gezwungen, von Amts wegen ein Strafverfahren gegen den Mann von Semikolon einzuleiten bzw. die angebliche Vergewaltigung strafrechtlich zu verfolgen.

          Andersfalls könnte der Beamte sich selber wegen einer Rechtsbeugung oder Strafvereitelung im Amt strafbar machen, wenn er trotz entsprechenden Anhaltspunkten die Strafverfolgung nicht einleitet.

          Wenn ich das richtig verstanden habe, kennt David ja auch die wahre Identität von Semikolon, so dass die Polizei auch bei der Personenermittlung keine zu großen Probleme haben sollte, um die Strafverfolgung aufnehmen zu können.

          Wenn der Gesetzgeber Frauen nun einmal wie kleine Kinder schützen möchte, die vor jedem kleinsten Wehwehchen unverhältnismäßig umfangreich beschützt werden müssen, dann müssen wir den Menschen, die nur plärren und nicht selber handeln können, vielleicht auch mal helfen bzw. der Polzei die Beiträge von Semikolon zukommen lassen, damit diese die Strafverfolgung gegen ihren Mann einleiten können.

          Denn bei einem Offizialdelikt darf es nicht von der Willkür und dem Machtmissbrauch des angeblichen Opfers abhängen, dass diese oft erst dann die Strafverfolgung in Gang bringen, wenn der Partner irgendwann nicht mehr wunschgemäß springen sollte.

          Denn das Opfergeplärre von Frauen wegen Belanglosigkeiten nimmt ja ansonsten auch kein Ende.

          Und offenbar geht es Semikolon auch in Wahrheit um Geld bzw. eine höhere Bezahlung für ihre Dienste („Ich habe jetzt erstmals Schmerzensgeld von ihm verlangt, 500 Euro bloß…“). Es sieht jedenfalls eher danach aus, dass Semikolon nur ihre Macht missbrauchen möchte, indem sie sich selber nicht um die Wünsche des Partners bemüht, sich zum Opfer erklärt und stets mit einer Strafanzeige bzw. Existenzvernichtung drohen kann, wenn er nicht mehr wunschgemäß für sie springen sollte.

          Halt der gewöhnliche bzw. übliche Erziehungsversuch bzw. Machtmissbrauch von Frauen mittels ständigen Opfergeplärre, der auch noch staatlich gepampert wird. Und das dürfte auch der wahre Grund sein, weshalb Semikolon nur plärrt und keine Anzeige erstattet, denn ihren Versorger möchte sie wegen so einer Belanglosigkeit dann doch nicht verlieren, sondern ihn nur noch stärker in ihr Machtbereich bringen, um ihn besser unter Druck setzen und besser für sich springen lassen zu können.

          Und, wenn der Gesetzgeber sich nun einmal in Belanglosigkeiten von Partnerschaften einmischen und als schweres Offizialdelikt ausgestalten möchte, dann soll er auch die Folgen seines eigenen Schwachsinns zu spüren bekommen und auch tatsächlich ermitteln MÜSSEN. Dann vernichten wir halt das Lebensglück wegen Belanglosigkeiten, weil die Plärrorgien von Frauen ansonsten nie ein Ende nehmen, wenn sie nicht auch mal die Folgen ihres Geplärres zu spüren bekommen.

          Und Männern sollte halt zunehmend immer stärker bewusst werden, dass der Gesetzgeber durchgehend nur Frauen alleinige Macht über die Beziehung zugesteht (z.B. Abtreibungsrecht, Kuckuckskinder, Sexualdelikte, …), so dass Frauen stets ein existenzielles Lebensrisiko für den Mann darstellen, insbesondere wenn er den von ihr diktierten Sklavendiensten nicht mehr wunschgemäß nachkommt. Wer sich daher in Abhängigkeiten (Ehe, Kinder, gemeinsame Wohnung) zu einer Frau begibt, ist schlicht selber schuld, denn sehr viele Frauen können mit Macht nun einmal nicht moralisch bzw. verantwortungsvoll im Interesse einer Gemeinschaft umgehen.

          Von daher sollte man bei Frauen sich stets und immer wieder selber fragen, ob man ihr trotz der bekannten hohen Trennungsquoten tatsächlich so weit vertrauen möchte, seine eigene Existenz in ihren Machtausübungsbereich zu legen, während man umgekehrt keine entsprechenden Rechte hat. Aber manche lernen es halt erst, wenn sie es selber knüppelhart zu spüren bekommen.

        • Im Grunde hast du recht, ich würde aber Sheeras Klarnamen nicht rausgeben. Sowohl zu ihrem Schutz als auch zu seinem. Ihr müsstet den Täter schon komplett über den behördlichen Weg identifizieren.
          Er mag zwar sowohl (wenn’s denn stimmte) ein ziemliches Arschloch als auch ein rückgratloser Waschlappen sein, aber das hat er auch nicht verdient, dass man sich an diesem Missbrauch des §177 beteiligt. Und falls die Story nicht stimmt (was wahrscheinlich ist), trifft es erst recht nen Unschuldigen.

          Auch wenn es sicherlich auf eine Art ulkig wäre, auf diesem Weg Sheera in die Not zu bringen, sich eine neue Einnahmequelle zu suchen, wenn der Vergewaltiger dann ausgedient hätte.

          Er ist (wenn’s denn stimmte) ohnehin schon dumm genug (bzw. Sheera schlau genug), sich erpressbar gemacht zu haben durch jene Überweisung.
          Denn in Kombination mit diesem Thread hier lässt sich der Zahlungseingang leicht als Schuldeingeständnis geltend machen.
          Bis zur Verjährung sollte er also mal besser nicht arbeitslos werden, fremdgehen oder sonstwie in Ungnade fallen.

        • @David

          „Im Grunde hast du recht, ich würde aber Sheeras Klarnamen nicht rausgeben“

          Und nur zur Klarstellung, auch für andere, unabhängig vom konkreten Fall:
          und ich würde jeden entsprechenden Kommentar, in dem hier ein Klarnamen mitgeteilt wird, umgehend löschen und mir eine Sperrung der betreffenden Person vorbehalten.

        • Trotzdem ist es natürlich höchst unsolidarisch von ihr gegenüber anderen Frauen, aus egoistischen Gründen einen Vergewaltiger zu schützen und weiter frei rumlaufen zu lassen.

        • Sigh. Warum wundert mich das überhaupt, wie das hier abgelaufen ist?

          @Christian bitte meinen Beitrag samt aller Antworten darauf löschen. Danke.

        • „Warum wundert mich das überhaupt, wie das hier abgelaufen ist?“

          Das ist das kleine, bescheidene Signal Deines Gehirns, dass Dein Weltbild und die Welt sich nicht ganz in Deckung bringen lassen ^^

        • (Editiert: Bitte freundlich bleiben)

        • Also, wenn ich das richtig verstanden habe, dann müsste jetzt jemand in Deutschland bei der Polizei anrufen und das hier melden, oder?

        • Fast toxic, der Fehler liegt bei mir: wenn ich behaupten würde, gewalttätiger Sex wäre mein kink, ich praktizierte sowas wie Tunnelspielchen oder fänd das Beschriebene halt total in Ordnung, wie es sich für eine zurechtgestutzte Frau nunmal gehört heutzutage, dann wär Alles in Butter. Aber eine dem entgegengesetzte Ansicht zu vertreten UND individuelle Fehltritte verzeihen zu wollen obwohl sie als solche benannt sind, geht einfach nicht an. Und dann auch noch öffentlich!

        • Also nach „verzeihen wollen“ klang der bisherige Text nicht

          > „voller Wut“
          > „speiübel“
          > „Schmerzensgeld“
          > „Leben ist so scheiße“
          > „Weil Männer halt so scheiße sind“
          > „Arschloch“
          > „Vergewaltigung“
          > „Wir müssen eine Revolution der Sexualmoral erreichen“
          > „Es geht hier ums Prinzip“
          > „Schwanzträgern“
          > „verdienten Schuldspruch“
          > „Das ist einfach widerlich“
          > „Justizapparat ist nutzlos für meine Zwecke“
          > „Wenn ich ein Drama draus mache, kann ich eher davon ausgehen, dass …“

          Das sieht nicht ansatzweise nach verzeihen aus, sondern eher nach Überdramatisieren von zwischenmenschlichen Belanglosigkeiten und das Zelebrieren bzw. Ausnutzen seiner angeblichen Opferstellung. Es geht ersichtlich weniger um ein Verzeihen, sondern nur darum, dass man wegen solcher Belanglosigkeiten seinen Versorger und Zahlsklaven dann irgendwie doch nicht verlieren möchte (zumindest solange man ihn noch wie eine Zitrone auspressen kann).

          Aber Frauen sind halt unangefochtene Weltmeister darin, selbst ihre schäbigsten Handlungen immer noch selbstbeweihräuchernd als elfenhaft („verzeihen wollen“) anpreisen zu wollen.

          Und da gelangen wir dann halt in die Zwickmühle. Auf der einen Seite muss alles ganz verwerflich und ganz schlimm sein, so dass man die absurde Vergewaltigungsvorschrift rechtfertigen und sich selber als armes Opfer zelebrieren kann. Auf der anderen Seite weiß man selber, dass die Strafandrohung für solches Verhalten vollkommen absurd erscheint und man wegen solchen zwischenmenschlichen Belanglosigkeiten seinen Versorger und Zahlsklaven nicht verlieren möchte bzw. es sich vorbehalten möchte, seinen Versorger erst dann zu vernichten, wenn er nicht mehr wunschgemäß springt.

          >>> Also, wenn ich das richtig verstanden
          >>> habe, dann müsste jetzt jemand in
          >>> Deutschland bei der Polizei anrufen
          >>> und das hier melden, oder?

          Es ist im Prinzip ganz einfach: bei angeblichen Vergewaltigungen bleibt der Staatsanwaltschaft und der Polizei überhaupt gar keine andere Wahl, als von Amts wegen die Strafverfolgung aufnehmen zu MÜSSEN, sobald diese Kenntnis von derartigen angeblichen Vorgängen erhalten. Es steht bei Offizialdelikten eben gerade nicht im Ermessen des angeblichen Opfers, ob diese aus Gründen der eigenen Abschöpfung und Ausnutzung von anderweitigen Vorteilen auf die Strafverfolgung verzichten wollen und damit dem Staat seinen eigenen staatlichen Strafanspruch vorenthalten.

          Wenn daher Polizei oder Staatsanwaltschaft von den Beiträgen von Semikolon Kenntnis erlangen würden (z.B. weil jemand die Polizei auf diesen Thread hinweist), müssten diese die Ermittlungen bzw. die Strafverfolgung aufnehmen.

          Und die Strafermittlungsbehörden könnten z.B. David als Zeugen laden, da dieser die Identität von Semikolon kennt und daher der Polizei bei den Ermittlungen somit helfen könnte. Da er (vermutlich) kein Zeugnisverweigerungsrecht hat (§§ 52ff StPO), wäre er gezwungen, gegenüber der Polizei als Zeuge die entsprechenden Angaben machen zu müssen. Das wäre eine allgemeine Bürgerpflicht.

          Eine staatsbürgerliche Verpflichtung, den Strafermittlungsbehören Mitteilung von angeblichen strafbaren Handlungen zu machen, hat der allgemeine Bürger hingegen nicht (solange er nicht aufgrund seines Berufes verpflichtet ist = z.B. Polizisten, Staatsanwälte).

          Von daher muss es jeder mit seinem eigenen Gewissen ausmachen, für wie verwerflich er die angeblichen Vorkommnisse hält bzw. ob er selber damit leben kann, dass ein angeblicher Vergewaltiger weiterhin frei herumlaufen kann.

          Das Gesetz sieht jedenfalls nach § 177 StGB eine Mindestfreiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr vor bzw. in minder schweren Fällen eine Mindestfreiheitsstrafe nicht unter 6 Monaten vor. Nach dem Willen des Gesetzgebers wäre somit das eine ziemlich schwere Straftat, bei denen der Gesetzgeber Geldstrafen nicht mehr für ausreichend erachtet.

          Sogar die fahrlässige Tötung von Menschen (§ 222 StGB) hat einen geringeren Strafrahmen als das unglaubliche Leid, was Semikolon erleiden musste. Und wenn man einen toten Menschen finden und Kenntnisse darüber erlangen würde, wie dieser Mensch durch fahrlässiges Verhalten anderer zu Tode gekommen ist, würden vermutlich die Allermeisten zur Polizei gehen und der Polizei helfen, dass Opfer zu finden und den Sachverhalt aufklären zu können. Da der Gesetzgeber die angebliche Tat, die Semikolon erleiden musste schlimmer als eine fahrlässige Tötung hält, müssten eigentlich erst recht die Menschen ein Bedürfnis verspüren, der Polizei bei der Strafverfolgung zu helfen und das Opfer finden zu können.

          Aber offenbar leben wir tatsächlich in einem finsterbösen Patriarch, der bei Sexualstraftaten (die schlimmer als eine fahrlässige Tötung sind) zu einer Solidarität mit dem Täter und einem miesen Kartell des Verscheigens und der Nichthilfebereitschaft gegenüber der Polizei führt. Nicht einmal Frauen scheinen sich hier mit dem Opfer solidarisieren zu wollen und den Strafverfolgungsbehörden helfen zu wollen.

          Alternativ könnte man vielleicht aber auch vermuten, dass selbst die allermeisten Frauen ganz genau wissen, dass ihre Voll-Rund-Herum-Pamperung absurdeste Realsatire ist und die Überdramatisierung von zwischenmenschlichen Belanglosigkeiten zu schweren Straftaten kaum einen Nichtgehirngewaschenen überzeugen können bzw. mit Gerechtigkeit nichts zu tun haben. Eine mangelnde Solidarisierung mit den angeblichen Opfern bzw. fehlendes Bedürfnis der Mithilfe gegenüber den Strafverfolgungsbehörden ist typischerweise nicht ungewöhnlich für einen ideologisch verblendeten faschistischen Gurkenstaat, in welchem auch völliger geistiger Schwachsinn gesetzlich normiert werden kann bzw. jede Belanglosigkeit gegenüber priviligierten Menschen hart sanktioniert wird. In derartigen Gurkenstaaten wollen sich die Bürger daher gewöhnlich nur sehr ungerne zum Mittäter der asozialen Ideologien des Staates machen, soweit man nicht selber ein ideologisch verblendeter Denunziant ist. Denn die Gesetze überzeugen halt inhaltlich den Bürger nicht, so dass auch kaum jemand ein Bedürfnis verspürt, an der Durchsetzung schwachsinniger Gesetze mitwirken zu wollen.

          Wer hingegen wie Feministinnen eine nur unzureichende Strafverfolgung von angeblichen Vergewaltigern bemängelt, hat hier die Gelegenheit, nicht nur zu plärren und zu labern, sondern muss einfach nur diesen Thread an die Polizei oder Staatsanwaltschaft senden, damit diese die Ermittlungen bzw. Strafverfolgung gegen den angeblichen Vergewaltiger aufnehmen können und müssen.

          Und, wenn nicht einmal Feministinnen ein derartiges Bedürfnis verspüren, dass hier eine Strafverfolgung eingeleitet wird, dann gibt es kaum einen klareren Nachweis, dass die Strafnorm absurde Belanglosigkeiten erfasst bzw. unverhätnismäßig und schachsinnig ist. Denn Sinn und Zweck von Strafrecht ist es nicht, jeden belanglosen Pups staatlich zu sanktionieren und erst recht nicht mit Gefängnisstafen zu bedrohen. Da es insgesamt schon rechtsstaatlich schwer zu rechtfertigen ist, weshalb der Staat überhaupt strafen und damit Handlungen vornehmen darf, die er den Bürgern verbietet, muss Strafrecht jedenfalls verhältnismäßig sein und sich auf besonders sozialschädliche Verhalten beschränken. Solange zivilrechtlicher Schutz (z.B. Unterlassungsanspruch) ausreichend erscheint, um ein Rechtsgut ausreichend zu schützen, fehlt es gewöhnlich an einer rechtsstaatlichen Legitimation für eine staatliche Sanktionsnorm. Und wenn keiner (nicht einmal das Opfer) ein Bedürfnis verspürt, den Strafverfolgungsbehörden zu helfen, das Opfer zu finden und strafrechtliche Ermittlungen aufnehmen zu können, dann fehlt es ersichtlich an der besonderen Sozialschädlichkeit der Handlung bzw. rechtsstaatlicher Verhältnismäßigkeit diesbezüglicher Strafandrohungen.

          Und somit zeigt Semikolon mit ihrer Nichtanzeige nur, dass sogar sie selber die angebliche Tat für eine Belanglosigkeit hält, die keinen strafrechtlichen Schutz notwendig erscheinen lässt. Der zivilrechtliche Unterlassungsanspruch bzw. der von ihr selber benannte zivilrechtliche Schmerzensgeldanspruch wären vollkommen ausreichend, um sein Selbstbestimmungsrecht vollkommen ausreichend zu schützen.

          Aber in ideologisch verblendeten Gurkenstaaten nimmt man es halt mit Rechtsstaatsprinzipien wie dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz ersichtlich nicht so genau!

        • Und die Strafermittlungsbehörden könnten z.B. David als Zeugen laden, da dieser die Identität von Semikolon kennt und daher der Polizei bei den Ermittlungen somit helfen könnte. Da er (vermutlich) kein Zeugnisverweigerungsrecht hat (§§ 52ff StPO), wäre er gezwungen, gegenüber der Polizei als Zeuge die entsprechenden Angaben machen zu müssen. Das wäre eine allgemeine Bürgerpflicht.

          Es mag ja stimmen, dass die Polizei hier bereits jetzt zu Ermittlungen verpflichtet wäre aufgrund des öffentlich erhobenen Vergewaltigungsvorwurfs gegen den eigenen Mann.

          Aber das zitierte hier halte ich für großen Quatsch. Weder weiß die Polizei wer ich bin (anstatt das rauszufinden, könnten sie auch gleich stattdessen Semikolons IP und Personendaten ermitteln), noch können sie wissen, ob ich hierzu irgendwas beitragen kann. Abgesehen davon ist sowieso niemand der Polizei Rede und Antwort schuldig, soweit ich weiß.

          Nochmal: ich würde mich so oder so unter keinen Umständen an sowas beteiligen. Schon allein deshalb, weil ich davon überzeugt bin dass hier ein Unschuldiger verurteilt würde, auf Basis von attention whoring.
          Noch dazu ist ein Strafverfahren keine Witzveranstaltung, welche man für den Jux missbrauchen sollte, nur um einer bizarren Kommentatorin eine Lektion zu erteilen, die sie am Ende ja sowieso nicht lernt.

          Du musst übrigens mal dringend an der Länge deiner Beiträge arbeiten, das ist schon schwer zumutbar.

        • @david

          Abstrakt, in das konkrete will ich gar nicht einsteigen

          „Abgesehen davon ist sowieso niemand der Polizei Rede und Antwort schuldig, soweit ich weiß.“

          Das ist richtig, allerdings könnte die Staatsanwalt Zeugen vorher laden, dann müsstest du auch kommen und sofern du kein Aussageverweigerungsrecht hast aussagen.

      • Es ist wirklich ne eklige Tour, die ihr da fahrt.
        Das zerstört Körpergefühl, Selbstwert, Vertrauen in den Partner, das grundsätzliche Sicherheitsgefühl, das man doch an einem so wichtigen Rückzugsort behalten können dürfte.
        Und oben drauf kommt noch, dass es sehr viel Kraft kostet, von da aus wieder zum nächsten einvernehmlichen Akt zu kommen, überhaupt den Wunsch nach Nähe nochmal zu entwickeln.
        Heute jedenfalls wünschte ich mir bloß ihn tot zu sehen. In Stücke zerfetzt, wenigstens Schwanz &/ Eier.

        • Solange Du noch Kommentare schreiben kannst, die so verrückt klingen wie eh und je, brauchen wir uns keine Sorgen um Dich zu machen.

        • Warum teilst du das hier überhaupt mit? Hier kommentieren hauptsächlich Männer, bei denen du doch, nach eigener Auskunft, sowieso keinerlei Menschlichkeit erkennen kannst. Wieso denkst du als männerhassende Radikalfeministin, mit Kastrationsfantasien und keinerlei Mitgefühl gegenüber Männern/Jungen, die sogar Rache an Männer fordert, für Dinge auf die sie niemals Einfluss haben konnten… gerade hier auf dem Blog eines Maskulisten und PUAs Hilfe oder was auch immer zu bekommen?

          Wenn man bedenkt, wie du über Männer denkst, muss man schon feststellen, dass das ziemlich inkonsequent ist.

          Oder willst du nur trollen, um die Leute hier abzulenken?

    • Adrian, sag mal: kennst Du das denn auch?
      Schwule Männer verhalten sich im Allgemeinen nicht so niederträchtig, hab ich Recht? Wie kommt das bloß?

      • Also so wie ich Schwule kenne, würde ich mich definitiv nicht mit einem unter eine Bettdecke legen 😀

        Ach und mal ehrlich. Ich würde niemandem, mit dem ich auch nur ansatzweise sexuell konnotiertes Verhältnis habe, Zudringlichkeit übel nehmen, wenn ich mich doch freiwillig mit ihm bette.
        Das ist natürlich kein rechtlich bindender, aber rein logisch/konventionell schon ein gewisser Konsens.

      • „Adrian, sag mal: kennst Du das denn auch?“

        Wenn ich mit jemanden intim im Bett liege, überrascht es mich nicht, wenn er an mir rumfummelt. Aucn ich fummele dann gerne. Pentriert hat mich im Schlaf noch keiner, aber gut, das geht bei Männern auch schlecht.

        „Schwule Männer verhalten sich im Allgemeinen nicht so niederträchtig, hab ich Recht?“

        Nicht die, mit denen ich ins Bett gehe.

        „Wie kommt das bloß?“

        Keine Ahnung. Vielleicht stehst Du auf Psychos. Ich tippe aber eher auf blühende Phantasie.

    • Was mich an deinem Beitrag am meisten irritiert sind Worte wie „erneut“ und „diesmal“.
      Ich kann es durchaus nachvollziehen, wenn du es nicht besonders lustig findest, nachts aufzuwachen und festzustellen, dass da jemand in dir steckt. Nur: wenn man dann nichts sagt und einfach geschehen lässt, kann der Partner (um den handelt es sich ja offenbar, zumindest soweit man das aus den relativ wirren Beiträgen schließen kann) ja nicht wissen, dass sein Verhalten unerwünscht ist. Denn, wie schon andere gesagt haben: es gibt durchaus andere Männer und Frauen, die da nichts dagegen haben. Ich kannte eine Frau, die sich das ausdrücklich von mir gewünscht hat, mal aufzuwachen mich in ihr zu spüren. Das war nur immer schwierig, weil sie meistens vor mir aufwachte …
      D.h. wenn das einmal passiert, sag, er soll das lassen und mach ihm am nächsten Tag klar, wie du dich dabei fühlst. Ende der Geschichte.
      Wenn du ihm aber deutlich machst, wie scheiße du das findest und dass dich das verletzt, und er macht weiter, dann ist das 1. kein normales oder auf Männer zu verallgemeinerndes Verhalten, und 2. verstehe ich dann nicht, warum du weiter mit einem Mann zusammenbleibst, der dich deiner Meinung nach regelmäßig vergewaltigt.

    • Gerad erwähnte er, dass er mir heut tatsächlich Geld überwiesen hätte, allerdings nur die Hälfte meiner Forderung, den Rest erhielte ich in Naturalien&Klamotten… Damn, er ist so ein Aas.

      • Ich ahne was er plant. Shoppen, Essen gehen und Sauna, nächste Woche wenn er Urlaub hat. Sogar mit Blümchen rechne ich bis dahin … naja, mal sehen, ob ich ihn so gut kenne wie ich meine.

        • Halt doch einfach mal deine dumme Gosch, sheera.
          Dieses widerliche Geprotze ist der letzte entscheidende Hinweis, dass du eben nicht leidest, sondern das nutzt um dich zu profilieren.

          Das ist so widerlich. Du bist keine Feministin, du hast einfach nur gehörig einen an der Mütze.

        • Kann man (äh, frau) denn eine richtige Feministin sein, wenn man die Schwäche einer Mitschwester gleich ausnutzt um sich selbst als „richtige/bessere Feministin“ zu profilieren?

        • Geprotze? Also ich finde, er kommt noch sehr gut weg damit.

          Aber selbstverständlich bist Du hier aktuell gerad das einzige Opfer, das gar nicht anders konnte als alle Kraft zusammenzunehmen um sich mutig gegen die Bedrohung ihrer weiblichen Freiheit zur Wehr zu setzen, die sich offenkundig in mir manifestiert hat.
          ^^

          Keine Ursache & Danke für Nichts.

        • @semikolon
          Ich werd dir sagen, was ich dir schon mehrmals sagen sollte:
          Such dir Hilfe, such dir ein Hobby, einen Job, eine sinnvolle Beschäftigung.

          Es ist absolut nicht gesund, sein Wohlbefinden von irgendwelchen Spackos aus dem Internet abhängig zu machen, denen man immer schlimmere Geschichten auftischen muss, in der vagen Hoffnung ernstgenommen zu werden und deren Mitleid zu erhaschen.

          Engagier dich für Flüchtlinge, gib denen Deutschnachhilfe. Engagier dich in der Kirche oder im Sportverein deiner Mädels, oder tritt selbst einem Sportverein bei.
          Aber such dir Hilfe.

          Wenn dein Mann Grenzen übertritt, mach deinen Standpunkt klar, such dir eine eigene Bleibe, geh im schlimmsten Fall zur Polizei. Das hier ist keine Lösung.

          Und bitte „engagiere“ dich nicht weiter für feministische Themen.

        • was glaubst du eigentlich was du bist maren (editiert: Bitte keine Namensverhunzungen)
          ein mensch? glaub ich nicht ohne beweise

        • „“…Das ist so widerlich. Du bist keine Feministin, du hast einfach nur gehörig einen an der Mütze…““

          Müsste das nicht heissen: OBWOHL du gehörig einen an der Mütze hast, bist du keine Feministin?

      • Hahaha, das ist so absurd 😀

        Ihr verdient euch gegenseitig, das kann man wohl sagen.

        • Kennst du ihn etwa auch persönlich, david? Falls nicht könntest du ihm unrecht tun 😉

    • „heut morgen hingepinnt, legte ich mich wieder schlafen. Zwei Stunden später etwa erwachte ich erneut davon gefickt zu werden.“

      Nachdem es hier vor ein Paar Tagen Thema war…really? Du hast auch schon erzählt, dass dein Kerl JEDEN Morgen mit einem Ständer neben dir auchwacht…..

    • schneller, Christian, schneller
      Da Du mich zensiert hast, bist Du offensichtlich nicht verhindert.
      Löschen, jetzt.

      • @semikolon

        Ich lösche nicht einfach Kommentare, schon gar nicht ganze Diskussionen, weil sie dir peinlich sind. Du musst schon vorher nachdenken, was du schreibst.

        • ich wurde indirekt bedroht, x-fach beleidigt, mein Leid wird gleichzeitig nicht als solches anerkannt und auf verschiedene Arten gegen mich gewendet, und ich darf Arschlöcher nichtmal Arschlöcher nennen. Feine Diskussion.

        • Meine Güte, dann lass doch einfach mal dein erbärmliches Opfergetue und behalte dir solche Therapieversuche für die Zimmerwand vor.
          Das Resultat ist doch eh immer dasselbe, merkst du das echt nicht?

        • Ich habe doch bereits verstanden, david:
          ich darf nicht denken, was ich denke; fühlen was ich fühle; und schreiben, was ich schreibe schon mal gar nicht.
          Alle Anderen dürfen das aber (über mich).
          Das hätt ich aber echt schon längst merken müssen.
          Liegt wohl an meiner minderen Intelligenz, dass ich nicht erkenne, wie erbärmlich ich mich mal wieder verhalten habe…

        • du tust es schon wieder. und wieder. und wieder.

        • Es tut mir so leid wie unsensibel ich Euch gegenüber war.
          Das ist etwas, was man für sich zu behalten hat, es ist ja außerdem auch vom Prinzip her bereits völlig belanglos für diesen Blog. Alle verhalten sich schon immer richtig, überall läuft morgendliche Sexanbahnung konfliktlos ab, ausnahmslos. Nur ich hatt jetzt halt mal wieder Pech. Ich sollte sowas schweigend und mit Fassung tragen, schon klar. Oder bestenfalls wenigstens noch im Nachhinein behaupten, ich hätte mir das nur ausgedacht, das würde Euch doch beim Verarbeitungsprozeß arg helfen, nich?

          Ich versuchs mal. Ich bin weder weiblich, noch Mutter, noch verheiratet. Ihr könnt durchatmen: ihr seid bloß auf einen Fake reingefallen. Sorry Mann für all die Aufregung, mir war nur langweilig…

        • @semikolon

          So oder so wäre Marens Rat sich in Behandlung zu begeben, einer dem du dringend zu deinem eigenen besten nachkommen solltest

        • Ab in die Ecke und schäm Dich.

          Was ich immerschon wissen wollte: wieviele Stunden pro Woche bist Du eigentlich erwerbstätig? Es können kaum mehr als fünf sein, hab ich Recht?

        • mir war nur langweilig…

          Wie um alles in der Welt kannst du glauben, dass das auch nur ein Leser deiner Ergüsse NICHT denkt? So funktioniert Sarkasmus dann wohl nicht.

  22. Mike Cernowich bei Dave Rubin

  23. The Gadfather mit Tommy Robinson

  24. http://derstandard.at/2000023592358/Street-Workout-Statt-Hantel-den-eigenen-Koerper-stemmen?dst=www.facebook.com

    Schamlose Eigenwerbung bzw. Werbung für unseren Streetworkout-Verein „International Street Workout“ hier in Wien. Vor paar Monaten hat der Standard eine kurze Reportage über uns gebracht, heute haben wir einen etwas professionelleren Videodreh mit dem Männermagazin „Wiener“ (das Pendant zur „Wienerin“) gedreht. Ist richtig cool geworden, sobald es online steht werde ich es hier verlinken. Bin im angeführten Video zu sehen, werde aber nicht sagen, wer ich bin. 😀

    Wie der Name „International Street Workout“ schon sagt sind wir ziemlich international zusammengestellt. U.a. Österreicher, Deutsche, Ukrainer, Polen, Russen, Ex-Jugoslawen, Türken, Südamerikaner, Kambodschaner und, seit kurzem, Afghaner und Syrier.

    Eine Anekdote: Ich bin eigentlich der Flüchtlingskrise gegenüber sehr kritisch eingestellt. In den letzten Monaten bin ich beim Training vielen jungen Afghanen und Syriern (unter anderem Simo aus dem Video) begegnet, da in der Nähe unseres Trainingsplatzes eine Diakonie zu finden ist, bei der viele Flüchtlinge mit ihren Familien untergebracht sind. Alle, die ich bislang kennenlernen durfte bin ich mit Respekt gegenübergetreten, da ich sie als Individuen gesehen habe und nicht als Teil einer Gruppe. Genau so hab ich auch Respekt von ihnen erfahren. Zwei syrische Brüder, Sulejman (11) und Mohammed (9), trainieren auch sehr oft mit uns, haben es beide schon ziemlich drauf. Sie sind seit ca. einem Jahr hier, beherrschen die Sprache schon fast perfekt, was mich ziemlich überrascht hat. Kinder und die Fähigkeit sich schnell neue Sprachen anzueignen…

    Bei uns am Trainingsplatz ist es Brauch, dass man jeden mit einem Handschlag grüßt, (normaler Handschlag, dann Faust-gegen-Faust) auch wenn man ihn nicht kennt. Jeder soll sich in die Gruppe eingebunden fühlen, keiner als Außenseiter. So vermeiden wir, dass sich irgendwer 1. unwohl fühlt (z.B. weil er weniger drauf hat als andere) und 2. stärken dadurch den Gruppenzusammenhalt. Klingt zwar simpel, funktioniert aber, was auch zu neuen Freundschaften geführt hat.

    Zu Beginn haben es beide Jungs verabsäumt die Leute zu grüßen, sobald sie das Trainingsgelände betreten haben. Ich hab mir dann irgendwann folgendes gedacht: Ich bin zwar der Flüchtlingswelle gegenüber kritisch eingestellt, vor allem deshalb, weil zwei verschiedenen Mentalitäten bzw. Wertvorstellungen aufeinandertreffen und das auf lange Zeit m.M.n. Probleme mit sich bringen wird/könnte, wieso aber werde ich nicht einfach selbst aktiv und gehe präventiv dagegen vor, anstatt nur schwarz-zu-malen, indem ich versuche ihnen einfach unsere Gepflogenheiten näher zu bringen und ihnen zu ermöglichen sich hier bestmöglichst anzupassen, auch wenn es sich nur um einen Handschlag handelt?

    Also hab ich beiden erklärt, unaufgeregt und ohne oberlehrerhaft rüberzukommen, dass das die großen Jungs hier alle machen um sich gegenseitig Respekt zu zollen und dass sie auch schon Männer wie wir seien. Hab einfach etwas an ihre Männlichkeit appelliert, da ich gewusst habe, dass sie damit automatisch die anderen aus dem Verein assoziieren würden, auf die sie beide aufschauen, vor allem auf Oleksii, unseren Vereinschef. Am nächsten Tag war ich wieder vor Ort, sah die beiden von Weiten kommen und siehe da: brav allen die Hand gegeben und mit „Servus“ gegrüßt. Hab die beiden auch gleich dafür gelobt und etwas Schoki angeboten, das sie dankend angenommen haben.

    Training bringt die Leute zusammen, sie lernen die Sprache mit uns (offiziell wird nur Deutsch unter uns gesprochen und wir schauen auch, dass das eingehalten wird) und genau so auch Gewohnheiten und Werte. Besser sie sind unter uns als irgendwo auf der Straße wo sie Blödsinn machen. Hier machen sie was gscheits für den Körper und lernen von den Älteren. Solange sie jung und lernfähig sind sollte man das ausnutzen.

    • Sowas funktioniert immer, wenn man auf das Gemeinsame hinweist (Ihr seid Männer wie wir), anstatt das Trennende zu betonen (Muslime und Ungläubige, Weiße und Persons of Color). Dieses ständige soriteren nach Identitäten ist Gift.

      Schön wenn die Jungs das mitmachen.

    • Gerade heute morgen bei GirlWritesWhat gesehen:

      • Schönes video von karen. das highlight war annas aussage: gut ich werde sagen woran es liegt: männer haben angst vor konkurrenz 😀

    • interessant, deine Denkweise ist bei diesem Thema genau, so wie es Frauen immer (negativ) unterstellt wird.

      Nicht falsch verstehen, ich finde das gut was du da machst, aber darauf, auf individuellen Erfahrungen, seine Einstellung zur Gesamtthematik aufzubauen, ist dämlich.

      • „interessant, deine Denkweise ist bei diesem Thema genau, so wie es Frauen immer (negativ) unterstellt wird.“

        Wie denn?

        Ich versuche ihnen bestimmte Dinge beizubringen, forme eine In-Group über die Tatsache, dass wir alle zum männlichen Geschlecht dazugehören, ohne das andere Geschlecht dabei abzuwerten oder es von meiner Betrachtung zu exkludieren, das haben Sulejman und Mohammed auch begriffen. Ich gehe also hin und gebe ihnen als Vorbild folgendes Bild: „Wenn du ein Mann wie ich oder Oleksii sein willst, dann grüß die Leute.“ Ich gebe ihnen also keinen negativen Input.

        Wir haben auch paar junge Frauen, die ziemlich lose in unserem Verein aktiv sind. Die werden von ihnen ebenso gegrüßt, sie bringen ihnen sogar bestimmte Techniken bei.

        „Nicht falsch verstehen, ich finde das gut was du da machst, aber darauf, auf individuellen Erfahrungen, seine Einstellung zur Gesamtthematik aufzubauen, ist dämlich.“

        Ich unterscheide da zwischen zwei Ebenen. Einmal die individuell-persönliche und dann die groß-gesellschaftliche. Wenn ich über gesellschaftspolitische Themen rede, dann mache ich das nie mit Generalisierungen, sondern rede bewusst von „den meisten“, „die wenigsten“, „viele“ etc. etc. und versuche das natürlich durch Fakten zu belegen. Daher ist es mir auch kein Problem von meinen positiven Erlebnissen mit manchen Flüchtlingen zu berichten und gleichzeitig darauf abzustellen, welche möglichen Gefahren sich bei unkontrollierter Zuwanderung von Menschen mit einer archaischen Religions/Lebensvorstellung sich hier abspielen könnten.

        • nein, nicht den individuellen Fall.
          Ich hatte nur den Eindruck (zumindest weil ich das so oft gelesen oder gehört habe und gehört dann halt meist von Frauen), dass du eben auf Basis solchen Eindruckes deine gesamtgesellschaftliche Betrachtung geändert hast.


          Ich unterscheide da zwischen zwei Ebenen. Einmal die individuell-persönliche und dann die groß-gesellschaftliche.“

          alles klar.

    • „Dieses ständige soriteren nach Identitäten ist Gift. “

      Das Gegenteil auch.
      Selbst unter „gleichen“ ist es Menschen wichtig, ihre Identität zu betonen. Wir haben ja auch „Hipster“; „Punks“, „Fitnessjunkies“ usw.
      wieso muss man denn alle „Unterschiede“ zwanghaft ignorieren. Es könnten ja auch Moslems, „Ungläubige“, Schwarze und Weiße gemeinsam trainieren und trotzdem bleiben und toleriert werden, wer sie sind – mit gemeinsamem Nenner, der nunmal leider keine Scharia beinhaltet for example.

      Es müsste theoretisch so gemacht werden wie in den USA. Assimilation in den american way of life und ob man dann in China Town lebt und getrocknete Stierhoden verkauft oder indischer ITler ist und aus religiösen Gründen kein Steak isst, ist dann egal, aber man kann (irgendwo) seine Kulreurellen Wurzeln behalten. Und wenn der Inder in der Kita rumnervt, weil es da Rinderhack gibt, dann isst sein Kind an dem Tag halt ur Gemüse oder das vegetariergericht.
      Das erfordert aber (nach allen bisherigen Erfahrungen), dass du es nicht mit „dem Islam“ (nicht einzelnen Moslems) zu tun hast und, dass es erstmal eine Leitkultur gibt, der sich alle unterordnen. Die hat Deutschland aber nicht. Schon allein, weil das so nach Zwang klingt und die Silbe „Leit“ enhält, das klingt wie (An)leiten oder auch….. führen. Und sowas wollen wir hier nicht.

      • Stimmt.

        Teilweise, zumindest. Denn auch in den USA sind die, die identitätsmäßig zu weit weg sind nicht integrabel.

        Dies ist zB für Moslems der Fall. Und nicht nur dort, sondern überall.

        Dafür können die anderen Kulturen nichts.

        Aber wir haben hier ja eine Leitkultur. GM. Ein anti-kultureller kulturmarxistischer Nonsense, mit den Rackets “Diversity“ etc.

        Linksekadenter Blödsinn, der nur als Diktatur Sinn macht. Aber letztendlich im Matriarchat mit Männern ohne Eiern endet.

        Wird von den jungen frauenfeindlichen Aggros gefressen. Allein schon wegen gammasierender “Whiteguilt“.

  25. Woolybumblebee macht sich Luft.

    (Sehr heftig)

  26. Sargon mit Woes.

    4h aber intellektuell und kulturell on the Mark. Hab’s nicht ganz gehört, sollte aber ziemlich interessant sein.

  27. Da ich diesmal nicht alle kommentare gelesen habe, kann ich nur hoffen, dass noch niemand arnes 6. beitrag vom 20.02 http://genderama.blogspot.de/ thematisiert hat:

    „Stattdessen: Die EU folgt jetzt Merkels Plan.“

    Demnach muss es merkels plan gewesen sein rießige aufnahmezentren in griechenland zu bauen, sie mit tausenden beamten auszustatten und jeden bootsflüchtling in die türkei zurückzuführen und dafür im gegenzug 58.000 „legale“ flüchtlinge im rahmen bereits vereinbarter kontigente auf die eu zu verteilen und sobald diese zahl erreicht ist den vertrag „auszusetzen“, bis sich die europäerer auf neue kontigente geeinigt haben!?!

    So in schätzungsweise 1-2 wochen ist dieser merkel plan ausgesetzt und man hat für 58.000 (!!) flüchtlinge, ein bereits früher vereinbartes kontingent, eine europäische merkel lösung gefunden und ist so klug wie als zu vor. Nicht ganz, die türkei hat schon etwas erreicht.

    Die anderen europäer haben keine neuen kontingente vereinbart. Sie haben sich keinen millimeter bewegt und auch klar gemacht, dass das so bleiben wird.

    Ich habe den eindruck, dass gutmenschen in einem parallel universum leben, ansonsten muss ich vollständigen realitätsverlust konstatieren, lass es mir aber auch gerne erklären?

    • das macht aber nichts. Ich habe neulich einer Syrerin geholfen, ein Paket abzuschicken, sie war sehr höflich. Das ist alles gar nicht so schlimm. Man muss die Leute nur erstmal kennenlernen und offen sein.

    • Ich wundere mich auch schon die ganze Zeit, warum die versammelte Presse dieses Landes verkündet, Merkel habe eine Lösung gefunden und Europa würde Merkel folgen.

      Eine derartige Propaganda der „freien Presse“ habe ich in diesem Land selten erlebt.

  28. Warum Frauen nicht die Männer wollen, die sie wollen:
    http://www.brigitte.de/liebe/singles/anhaengliche-maenner-1272644/

    Nun ja…irgendwie sind die Begründungen so sehr unerwachsen. Prinzesschenwünsche halt.

    Aber für das Rumkriegen sehr lehrreich.

    • Die Begründungen finde ich recht reflektiert. Der Stil ist anders, aber im Prinzip erklären das die PUA’s ziemlich ähnlich.

      • „Prinzesschenwünsche halt.“
        Aber so ist es doch. Ich werde begehrt, oh wie abturnend….

        • Frauen sind wie Frauen nunmal sind. Daran kann auch die Brigitte nichts ändern. Aber in dem Fall sind zumindest die Erklärungen zwar knapp und vielleicht undeutlicher, als wünschenswert wäre, aber sie sind immerhin nicht grob falsch und irreführend, wie die meisten derartigen Ratgeber.

    • „Das liest sich wie die Bravo Aufklärungstipps für 11 bis 12 jährige. Falls die Autorin älter ist, vielleicht einfach mal eine Therapie machen und emotional nachreifen! „

      • davon abgesehen wenn man sich für einen Mann, der sich stark für einen interessiert, nicht interessiert, dann liegt das meistens daran, dass man sich für ihn nicht interessiert.
        Christian Grey hat sofort Interesse gezeigt und ist gut damit gefahren bei seiner Angebeteten.

        • Aber der Fehler der „netten Kerle“ im Gegensatz zu Grey ist, dass sie sagen/wollen „ich liebe Dich“ und nicht „ich will Dich ficken“.

  29. Ausbruch mit Vergewaltiger

    Aufseherin floh „aus Liebe“ mit Gefangenem

    Anfang Februar verhilft eine Gefängnisaufseherin einem Häftling zur Flucht. Es wird spekuliert, sie habe sich in ihn verliebt. Jetzt bestätigt sie das selbst – in einer bizarren Videobotschaft.

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ausbruch-mit-vergewaltiger-aufseherin-floh-aus-liebe-mit-gefangenem-14138062.html

    Ääähhhh…hm…..jaaa….?

    • Muss man verstehen. Ist eben die Liebe ihres Lebens und er ist ja auch gar nicht Vergewaltiger, sagt er. Viel Glück und alles Gute den beiden Turteltauben.

  30. „Allerdings fiel auch der derzeitige Superstar des Tennis durch einen ähnlichen Kommentar auf: Wie die Nachrichtenseite der BBC berichtet, fordert der Serbe die Männer im Tennis-Zirkus dazu auf, mehr Geld, als die Frauen zu fordern. Sein Vorhaben erklärt Djokovic mit der Begründung, dass Tennisspiele zwischen Männern mehr Zuschauer hätten, die Spiele länger dauern würden und insgesamt dadurch mehr Einnahmen durch Tickets und TV-Gelder entstünden.“

    http://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/raymond-moore-als-macho-auf-tennis-turnier-in-indian-wells-14137420.html

    Gleiches Geld für gleiche/gleichwertige Arbeit…

    • Recht hat er, der Djokovic.

  31. Marktwirtschaft bei der Arbeit:
    Wenn Frauen in Männerdomänen vordringen sinkt der Lohn:
    http://www.nytimes.com/2016/03/20/upshot/as-women-take-over-a-male-dominated-field-the-pay-drops.html?_r=0

    Größeres Angebot an Arbeitskräften=niedrigerer Lohn.

    • Aus dem Artikel: Berufe, die als „similar education, responsibility and skills“ eingeordnet werden:

      IT Manager vs HR Manager
      Hausmeister vs Reinigungskraft

      Keine weiteren Fragen.

    • Oh, noch einer:

      Computer programming, for instance, used to be a relatively menial role done by women. But when male programmers began to outnumber female ones, the job began paying more and gained prestige.

      Merke: Programmierung bekam Prestige, nachdem überwiegend Männer den Job machten.
      Nicht: Programmierung wurde so komplex und anspruchsvoll, dass sich nur noch Männer fanden, die dazu bereit waren.

      Was soll man zu solchen Hornochsen sagen?

    • >>“Wenn Frauen in Männerdomänen vordringen sinkt der Lohn“

      Neben dem sich erhöhenden Arbeitskräfteangebot (Wo früher ein Jurist war sind heute ein Jurist und eine Juristen) sind Frauen auch nicht bereit so viel zu arbeiten. Wir brauchen immer mehr Richter und Ärzte, schlicht weil Frauen „familienfreundliche“ Arbeitszeiten wollen. Das war bei Männern nicht eine solche Priorität.

      Und oh Wunder! Niedrigere Arbeitsproduktivität führt zu niedrigeren Löhnen….

      Erstaunlich!

    • Was für ein geiles GIF.

      Thank you

      • Wegen solchen Kleinigkeiten will ich um alles in der Welt einmal Vater werden. Ich fühle mich aber auch irgendwo in diesem Bestreben nicht sicher, wenn ich ehrlich bin. Entweder ich bin zu viel in dieser Geschlechterkrieg-Internetbubble unterwegs, oder ich wurde schon zu sehr „red-pilled“, wo man irgendwann nur noch Zynismus und Verbitterung für den status quo aufbringen kann.

        Wobei: Diese Internetbubble kann genau so auch die Realität abbilden. Wahrscheinlich tut sie es auch in gewissen Maßen. Was soll ich also machen?

        Da wären Geschichten über Trennungsväter, die ihre Kinder nicht zu Gesicht bekommen bei jeder zweiten geschiedenen Ehe (wovon 70% von Frauen ausgehen), die Auswirkungen auf die Väter darauf (Suizid, Obdachlosigkeit), Kuckuckskinder, staatliche Gesetze bzw. das allgemeine gesellschaftliche Klima gegenüber Männern und Väter.

        Ich werde natürlich mein Ding durchziehen und versuchen an den ganzen Stolpersteine durchzumanövrieren oder es irgendwann sein lassen und mich von der gesellschaftlichen Realität abkapseln und zum MGTOW werden. Nur… fuck, Nachwuchs will ich trotzdem eines Tages haben.

        • Das kann ich gut verstehen.

          Als MGTOW bleibt eigentlich nur Adoption, was für mich aus persönlichen Gründen nie in Frage kam, oder die Hoffnung auf das Einhorn in der gar zu kurzen Lebensphase, wo der Charakter stabil (i.e. sie hat das zweite „sich selbst finden“ hinter sich), aber die Fruchtbarkeit noch da ist.

        • Ich wollte nicht so wirklich Kinder, bekam zwei – und will keine Sekunde mit ihnen missen.
          Heute sind sie erwachsen und gehen ihre eigenen Wege, ich habe sie seit zwei Jahren nicht mehr gesehen.
          Das und dass ich sie nur wenige Wochen im Jahr sehen durfte, verdanke ich der deutschen Justiz. Mein ewiger Dank wird ihr gewiss sein.
          Insofern kann ich Deine Sorgen verstehen.

          Andererseits stehen Deine Chancen, mit Deinen Kindern durchs Leben zu gehen, heute um ein Vielfaches besser, als noch vor 15 Jahren.
          Mit keinen Kindern kann man das Rechtsproblem auch für sich selbst lösen, aber nur als Vater kann man um seine Elternrechte kämpfen.

  32. Umfrage zur Eheöffnung in Istanbul

    • Für diese Aussagen dürften sie selbst auf der Istiklal wochenlang gesucht und selektiert haben, schätze ich.
      Ich glaube nicht mehr an die Mär vom ach so liberalen Istanbul, seit ich dort war.

      • würdest du das näher ausführen?

  33. Interessantes Interview beim Humanistischen Pressedienst mit dem atheistischen Philosophen Michael Schmidt-Salomon über die neuen Strategien christlicher Rechtspopulisten.
    Das Interview könnte an einer Stelle zwar ruhig etwas gender-kritischer sein, ist aber m.E. insgesamt lesenswert:

    „Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus“.

    http://hpd.de/artikel/afd-speerspitze-des-christlichen-fundamentalismus-12723?nopaging=1

    Aus dem Interview

    hpd: Herr Schmidt-Salomon, laut Umfrageergebnissen würden momentan deutlich mehr als 10 Prozent der Deutschen die rechtspopulistische AfD wählen. Was kann man tun, um einen solchen Erfolg, der wohl gravierende Folgen für die“ deutsche Politik hätte, zu verhindern?
    Michael Schmidt-Salomon: Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich die Strategie der Rechtspopulisten vor Augen führen, die darin besteht, mit halben Wahrheiten ganze Erfolge zu erzielen. Um diese Strategie zu durchkreuzen, gibt es ein probates Mittel: Gib Demagogen Recht, wo sie Recht haben, und kritisiere sie dort, wo sie die Wirklichkeit verzerren!
    Völlig verkehrt ist es dagegen, unbequeme Wahrheiten unter den Teppich zu kehren, wie das in der Vergangenheit allzu oft passiert ist. Mit solchen Verschleierungsmanövern stärkt man radikale Kräfte viel eher, als dass man sie schwächt.

    • Dieser Humanistenverband hat eine Feministin (Duve?) immerhin im wissenschaftlichen Beirat sitzen, soweit ich weiß ohne wissenschaftliche Ausbildung.

      Die von Dir zitierten Passagen lassen sich auf alle Populisten, also alle Parteien anwenden und warum müssen Folgen für deutsche Politik verhindert werden? Bisher alles supi? Ist Schmidt-Salomon etwa mit der Politik zufrieden?

      Dieser Pressedienst wirft doch genderkritische Texte raus, oder vertue ich mich da (Kutschera?)

      • Ah, sehe gerade unter den Kommentatoren einen Andreas Kemper, der Judith Butler zu verteidigen versucht … 🙂

        • Danke für den tipp, ddbz 😀 diese intellektuelle hilfslosigkeit hat einen gewissen unterhaltungswert und ich konnte mir nicht verkneiffen es zu kommentieren 😀

          „Also doch kein gerücht, dass judith butler blödsinn behauptet – danke malte. Jetzt wissen das hoffentlich auch „gender-experten“ vom schlage herrn kempers. Daran ist auch nichts kompliziertes, denn logisch widersprüchlicher realitätsverweigernder unsinn ist immer unverständlich, egal wie lange man sich damit beschäftigt.“

        • @ Albert

          War wohl nix mit kommentieren dort … 🙂

    • @ ddbz

      Michael Schmidt-Salomon sagt in dem Interview zum Thema Genderismus:

      „Im christlich-konservativen Spektrum gibt es seit jeher ein beachtliches Reservoir an Menschen, die von der sogenannten “sexuellen Revolution” überfordert sind. Zudem muss man den Verantwortlichen der “Demo für alle” zugestehen, dass sie recht geschickt agiert haben, um ihr Weltbild unter die Leute zu bringen.
      Ein kluger Schachzug war es zum Beispiel, dass sie sich auf eine besondere Gruppe von “Gender-Forscherinnen” einschossen, die das biologische Geschlecht als “kulturelle Konstruktion” verstehen. Da ein derart radikaler Kulturismus wissenschaftlich betrachtet Humbug ist, erhielten die religiösen “Genderkritiker” partiell Rückendeckung von Biologen, die mit guten Gründen auf die biologischen Wurzeln der Geschlechterunterschiede hinweisen.
      Allerdings – und das ist die eigentliche Pointe dieser Geschichte – hebt die naturwissenschaftliche Argumentation den christlichen Anti-Genderismus im entscheidenden Punkt wieder auf: Denn selbstverständlich lassen sich auch Homosexualität und Transsexualität auf biologische Faktoren zurückführen, was die rechtskonservative Angst vor der angeblich gefährlichen “Schwulenpropaganda” ad absurdum führt!“

      • „…den christlichen Anti-Genderismus im entscheidenden Punkt wieder auf“

        Der Punkt ist, dass dies eben nicht der entscheidende Punkt ist. Zumindest nicht, wenn man eine männerrechtliche Perspektive mit einbezieht.

        • @ Zabalo

          „Der Punkt ist, dass dies eben nicht der entscheidende Punkt ist. Zumindest nicht, wenn man eine männerrechtliche Perspektive mit einbezieht.“

          Das stimmt natürlich, aber ich denke von der männerrechtlichen Perspektive und der antiautoritären und antisexistischen männerrechtlichen Kritik am Gender-Feminismus hat Schmidt-Salomon wohl leider noch keine Ahnung.
          Aber zumindest lehnt er den Genderismus aus wissenschaftlicher Perspektive als Humbug ab.
          Dass er sowohl die christliche Rechte als auch den Genderismus ablehnt, finde ich schonmal einen guten Ausgangspunkt.

      • @ Lezek

        Ich hab’s wohl gelesen, ändert aber nix an den oben von mir genannten Punkten. Sein Verein macht insgesamt nicht den Eindruck besonders genderkritisch zu sein. Muss ja auch nicht …

        Nochmal, die von Dir eingangs gebrachten Zitate gelten auch für alle anderen Parteien … warum ist Politikänderung bei schlechter Politik zu verhindern?

        Was macht eine Feministin ohne wissenschaftliche Ausbildung in deren wissenschaftlichem Beirat?

        („Karen Duve, Schriftstellerin – Karen Duve wurde 1961 in Hamburg geboren. 1981 machte sie ihr Abitur. Von 1983 bis 1996 arbeitete sie als Taxifahrerin in Hamburg. 1995 veröffentlichte sie ihr erstes Buch:“)

        Und den Kutscheratext haben’se auch entfernt?

      • @Lezek:

        Die Betrachtung anhand der Befürwortung der sexuellen Revolution und ihrer Gegner ist insbesondere für die heutige Zeit zu oberflächlich und führt in die Irre. Man muss nicht schwulenfeindlich sein um genderistische Auswüchse abzulehnen. Einige der wortmächtigsten Kritiker heute sind Schwule. Wer da noch die Front ziehen will, hat die Situation nicht verstanden oder will sie nicht verstehen.

      • „selbstverständlich lassen sich auch Homosexualität und Transsexualität auf biologische Faktoren zurückführen, was die rechtskonservative Angst vor der angeblich gefährlichen “Schwulenpropaganda” ad absurdum führt!”

        Was allerdings auch nicht bedeutet, dass entsprechender Gender-Unterricht nicht schadet. Ich habe ja hier schon geschrieben, dass ich überzeugt bin, dass dadurch die Homophobie gefördert wird. Zur Verbesserung des Verhältnisses von Schülern und Lehrern dürfte er auch nicht beitragen.

    • Ich fürchte die AfD jedenfalls nicht.

    • Und nein, sie ist nicht die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus.

    • Schmidt-Salomon ist ein paranoider Ideologe. Von daher gebe ich nicht allzu viel auf seine Äußerungen, die ja erkennbar vom atheistischen Fundamentalismus geprägt sind.

      Ich hasse diesen Typen.

      • @ Kirk

        Ich mag Michael Schmidt-Salomon.
        Sein „Manifest des evolutionären Humanismus“ und sein Buch „Hoffnung Mensch“ fand ich beide gut.
        Ich denke, ich werde bei Gelegenheit mal Mitglied in seiner Organisation.

    • “Die AfD ist die Speerspitze des christlichen Fundamentalismus”.

      Was ist den das für ein Vollstuß.

      • *denn

        Leszek, wirklich … so ein Blödsinn.

  34. Der Fußballer Max Kruse war schon vor wenigen Wochen in den Medien, als er Anzeige gegen Unbekannt gestellt hatte, nachdem ihm 75.000 € (beim Poker gewonnen) geklaut wurden.

    Nun ist ein Nackvideo von (anscheinend von einer Frau aufgenommen) im Internet aufgetaucht, daraufhin wurde er aus der Nationalmannschaft entlassen. Seine Karriere ist wohl durch, er wird wohl auch bei seinem Club rausfliegen.

    Diskutiert wird ausschließlich die Person Max Kruse, keineswegs jedoch die illegale Verbreitung eines privat gefilmten Videos.
    Bei #thefappening nannte man sowas noch ein „Sex crime“, bei dem sich die Opfer vor Beileidsbekundigungen kaum noch retten konnten. Sowas machen nur Männer („wir müssen reden“), hieß es damals gern.
    Agency bias in Reinform.

  35. target practice

    A video posted by MILO (@milo.yiannopoulos) on

    A real american.

  36. Boy selling newspapers, Los Angeles, 1949

  37. Die Bullshitseite http://www.campusreform.org/

    Die News:

    „New Orleans student gov. leader says ‚right-handed people‘ need to check their privilege“

    http://www.campusreform.org/?ID=7384

    „UC Davis students ‘heavily traumatized’ by ‚anti-Asian,‘ ‚fat-shaming‘ sumo wrestler game“

    http://www.campusreform.org/?ID=7383

    „‚BlackOut‘ student protesters demand end to ‚oppressive‘ standardized testing“

    http://www.campusreform.org/?ID=7378

    Standardisierte Test sind unterdrückend!!!

  38. Lesenswerter Text von Prof. Dr. Günter Buchholz:

    Einwanderung und Integration durch Leitkultur?

    http://frankfurter-erklaerung.de/2016/03/einwanderung-und-integration-durch-leitkultur/

    Ich stimme dem meisten, was Buchholz in diesem Artikel sagt zu, aber insbesondere bei zwei Aspekten würde ich etwas andere Akzente setzen:

    – Ich lehne es ab, dass der Begriff der Leitkultur auch jüdisch-christliche Aspekte umfassen sollte, die einzige Leitkultur, die ich bejahe, lautet: Aufklärung, Menschenrechte, Demokratie. Der Begriff der Leitkultur sollte m.E. rein rational und menschenrechtlich fundiert sein und ohne Religion auskommen, aber die Maßstäbe für die Beurteilung der Kompatibilität religiöser Sichtweisen mit einer modernen Gesellschaft setzen.

    – Ich stimme zu, dass der orthodoxe Islam nicht mit der kulturellen Moderne (Aufklärung, Menschenrechte, Demokratie) vereinbar ist, denke aber, dass ein liberaler/aufgeklärter Islam zumindest als Minderheitenströmung existiert, sowohl theologisch als auch im Sinne einer persönlichen Interpretation moderater Muslime.
    Liberale/aufgeklärte Muslime, also Muslime, die ihre Religion im Einklang mit Aufklärung, Menschenrechten und Demokratie interpretieren, sind für eine moderne Gesellschaft sicherlich zuträglicher als z.B. rechskonservative oder rechtsradikale Christen oder rechskonservative oder rechtsradikale Atheisten. In diesem Sinne kann ein liberaler Islam m.E. durchaus zu Europa gehören, der orthodox-konservative Islam aber nicht.

    Gegenwärtig fördert der deutsche Staat leider die orthodox-konservativen Islamverbände. Diese Förderung sollte m.E. völlig beendet werden, stattdessen sollten liberale muslimische Gruppen gefördert werden.
    Zwar darf man sich nicht in die Tasche lügen, dass liberale/aufgeklärte Muslime gegenwärtig mehr als eine Minderheit wären und ein aufgeklärter/liberaler Islam wird von den Repräsentanten des orthodoxen Islams natürlich abgelehnt, aber ich finde es trotzdem sinnvoll zu berücksichtigen, dass es liberale Muslime als Minderheitenströmung gibt.
    Denn für eine langfristige Modernisierung und Humanisierung islamischer kultureller Kontexte sowie eine gelungene Integration hier lebender Muslime wird man m.E. beides brauchen – sowohl säkulare Religionskritik aus aufklärerisch-menschenrechtlicher und humanistisch-universalistischer Perspektive, wie sie linke und liberale Islam-Kritiker praktizieren, aber auch neue theologische/religionsphilosophische Interpretationen des Islams um diesen mit Aufklärung, Menschenrechten und Demokratie in Einklang zu bringen.

  39. Was meint ihr? Könnte es jemand geben der diesen Anzug „offensive“ finden würde?

  40. https://flavorwire.files.wordpress.com/2015/02/66-6-the-matrix.jpg?w=728&h=489&crop=1

    So gewusst:

    Will Matrix film-makers coming out as women turn off men’s rights activists?

    It’s ironic that a film popular with men fearing a world controlled by women turns out to have been made by transgender siblings

    WoÔt? In Matrix geht es um eine Welt die von Frauen beherrscht wird? Hab ich was verpasst?

    That’s because The Matrix is one of the most celebrated cultural touchstones of the men’s rights movement – and MRAs hate transgender women.

    MRAs hassen Transgenderfrauen… das kann man einfach so behaupten. Beweise? Pppfffffttt.

    —-

    Und hier nochmal das übliche Vorgehen, wenn SJWs jemanden entdecken, der etwas sagt, was ihrer Meinung nach „problematic“ ist, nicht falsch, nicht richtig, problematisch!

    Franchesca Ramsey ist die Schwarze, die auf MTV ihren Rassismus gegen Weiße ausleben darf.

    Sie wollen Sargons Einnahmequelle zerstören. Es ist typisch. Seine Ehe wollten sie auch schon auseinanderbringen. Sie haben keine Argumente, daher gehen sie gleich den Weg der Erpressung.

  41. Todenhöfer spielt mal wieder den Islamapologeten.

  42. In Diskussionen mit Radikalfeministinnen könnte der Ansatz „Du bist gar keine richtige Feministin!“ einiges Potential haben..

  43. GLAM (LGBT) at McKinsey

    http://www.danisch.de/blog/2016/03/23/glam-lgbt-at-mckinsey/


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