Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 15. März 2016

„Warum ich Feminist bin“


Responses

  1. neues Video incoming 😉

  2. Er hätte auch einfach sagen können: Weil ich doof bin.

  3. I don’t care whatever you say, your shirt is sexist and ostracizing!!!!

  4. Ich bin die ganze Zeit am überlegen, ob das eine Verarschung des Feminismus ist oder tatsächlich ernst gemeint?

  5. Schwul?

    • Wenn nicht, dann wäre ich sehr erstaunt

      • Er wird noch erwachsen werden ☺

        • @Adrian: bezweifel ich.

          Das ist genau was ich meine. Die intuitiv-„viszerale“ Reaktion auf solche Vögel dürfte universell in etwa dieselbe sein. In abgeschwächtem Maße auch bei Frauen.

        • Das liegt ber eher an dem grauenhaften österreichischen Akzent, der schon im Normalfall tuntig klingt.

        • Stimmt natürlich auch. Ösi-Dialekt ist so grauenvoll, ich versteh nicht wieso diese evolutionäre Sackgasse immernoch besteht.

        • Wann denn? Er ist Feminist, weil es Leute gibt die gegen Feminismus sind.

        • Das passiert wenn Wiener fast vollkommen auf ihren Dialekt verzichten und Hochdeutsch mit Wiener Akzent sprechen.

          Gibt meiner Meinung nach nichts ekligeres für die Ohren, stimme da zu.

          @Matze:

          Das ist überhaupt das Beste und man begegnet dem ziemlich oft. Letztens bspw. „Die Kommentare hier zeugen nur davon, wie sehr Feminismus noch gebraucht wird.“ Gemeint waren Leute, die sich gegen den Feminismus geäußert haben.

          Damit kann man alles legitimieren.

        • Jo, bei den ganzen Anti-Faschisten hier in Deutschland, brauchen wir unbedingt mehr Faschismus.

          Aber wahrscheinlich gilt dieses „Argument“ hier nicht, denn auch nur bei Feminismus heißt „Nein zu Feminismus“ auch nicht Nein, sondern „komm schon, du willst es doch auch“.

        • “ “Die Kommentare hier zeugen nur davon, wie sehr Feminismus noch gebraucht wird.” Gemeint waren Leute, die sich gegen den Feminismus geäußert haben.“

          Das ist das allgemeine Misstrauen gegenüber Gruppen von Männern, welches von Feministinnen durch ihr Gerede von Männerbüden. Männerseilschaft, Boysclubs usw. in die Köpfe von den Menschen gepflanzt wurde. Gab da auch mal ein Interview mit einem CDU oder CSU Politiker für Gleichstellungsfragen, ich glaub in der SZ, der auch meinte das man wenn da mehr wie drei Männer zusammenstehen, man gleich schief angeguckt wird.

    • notwendigerweise

  6. Löscht alle kritischen Kommentare.

  7. Ich hab mir das Video tatsächlich unter schlimmen Schmerzen ganz angetan, weil ich auf die Pointe gewartet habe, dass er Feminist ist, weil immernoch Shirts wie das, das er anhat, existieren.

    Mit dieser sexistisch-obektifizierenden Darstellung von Frauen scheint er aber doch kein Problem zu haben.

    • Seh ich genauso. Ich hab gar nicht darauf geachtet, was der Typ so erzählt hat, weil das eh nur den Sinn hat, von seinem frauenverachtenden T-Shirt abzulenken. Hab nur noch gehört, dass er zwischendurch auch noch was von „Vagina“ erzählt hat, und da war’s bei mir ganz vorbei. „Ich bin Feminist, weil ich so ein objektifizierendes sexitisches A..loch sein kann, ohne dass sich jemand beschwert.“

      Na toll. Was kommt als nächstes? Ein Typ, der eine Sonde auf einem Kometen landet und meint, das gäbe ihm das Recht, Bilder von halbnackten Frauen mit sich rumzutragen? Geht gar nicht!!!

  8. Lass mich Dir helfen liebes Wiener Würstchen: Du bist Feminist, weil Du deine eigenen Unzulänglichkeiten auf die gesamte Gesellschaft projizierst und Du etwas brauchst um das zu kaschieren.

    • tschuldige, aber er projeziert das nicht auf die gesamte Gesellschaft. Es gibt tatsächlich Leute, die einen blöd anschauen/anquatschen wegen nem T-Shirt – und z.B. sind die Tussis halt echt doof, wenn sie z.B. für nen rosanen Rasierer beim Drogeriemarkt 20% mehr zahlen als in der „Männerabteilung“ denSELBEN (aber blauen) Rasierer kaufen. Dass man dann Feminist oder gar Rassist ist, ist Bockmist. Am Ende ist alles nur BlaBlaBla von „Gender Studies“ und dämlichen First World Problems. Sucht direkten Menschenkontakt, statt Tussen-Magazine oder Pornoscjeisse. Ich hab kein Bock mehr auf leeres Gequatsche von den Weibern oder sog. Feministinnen. Klar ist sein shirt äußerst dämlich – wenn auch bewusst provokativ (umso dämlicher) – gewählt. weil sich ja doch wieder alle drauf einlassen…

  9. „Ich bin Christ, weil ich heute, als ich durch den Park gegangen bin Bäume gesehen habe, und deswegen muss es Gott geben.“

    Ich ertappe mich immer wieder wie ich diese Art Videos Punkt für Punkt auseinandernehmen will, aber entdecke dann, dass es im Kern doch irgendwie keine Aussage gibt, die sich lohnt zu bearbeiten. Es bleibt alles bei einem Glaubensbekenntnis, ohne so konkret zu werden, dass es Sinn hätte darüber zu diskutieren.

    Beispiel: „Maschinenbau studieren. Können wir.“

    Ja, können Frauen. Und ich kenne eine, und die ist super in ihrem Job, weil er sie einfach begeistert. Ich kenne auch eine Ärztin, und für die gilt das gleiche. Vielleicht. Nur vielleicht, solltest du deinen Gender studies Komilitonen sagen, dass sie das Fach wechseln sollen. Geht ganz einfach. Auf vielem ist nicht einmal ein NC, weil es so schwer und so gesucht ist. Probieren, geht ganz einfach.
    Aber ohne „Können wir!“ Plakate geht das vermutlich nicht. Frauen sind also zu doof um Maschinenbau zu studieren, wenn sie nicht durch ein Plakat dazu aufgefordert werden? Ernsthaft? Vielleicht sind Männer tatsächlich besser, die schaffen sowas nämlich ohne Plakat. Zu tausenden. Oder aber, der Grund ist woanders zu suchen?

    Nein, da muss ich mich vertun. Wir machen das mit den Plakaten!

    • muss ich Dir vollkommen Recht geben. Frauen „brauchen“ gemäß dem verkackten Marketing Plakate, um ihre angehängte Schokophilie rechtfertigen zu können – was geht ab?! und dann kommen „wissenschaftliche“ Gender Studies, die sagen Marketing solle das bissl umdrehen. Bockmist. Tussis, die drauf reinfallen (und da gehört unser Typ hier im Video auch dazu), wird es immer geben.

  10. Inhalt : „Feminismus ist so toll … blablabla … das machte mich so traurig … blablabla … ich bin Feminist, damit ich erzählen kann wie toll Feminismus ist … blablabla …“
    Die Argumentationsführung sit so schwach, dass ich mich frage, wie so etwas über 1000 Likes erhalten kann. Auch interessant, dass er über 110.000 Follower auf YouTube hat. Wenn der Rest von ihm nicht um Quantensprünge besser ist, als das, was er da brachte, dann frage ich mich, was das für Typen sind. Mir schwant nichts gutes. Obwohl, ab jetzt finde ich den Feminismus richtig toll. 😉

  11. Soweit ich das sehe, haben wir jemand mit einer Störung seiner Geschlechtsidentität vor uns. Das ist jetzt sehr ad hominem, aber da in dem Video keine Argumente präsentiert werden, kann ich nur diesen Eindruck mitteilen.

  12. Der Typ ist cancer in Reinform. Eine wandelnde Metastase.

    • Bockmist. Was erwartest Du? nen harten starken Pornotypen?!

  13. […] Christian Schmidt von AllesEvolution verdanke ich den Hinweis auf das unten stehende Video des blogger Michael Buchinger, der sich rühmt, Kurse in Gender Studies belegt zu haben, das sehr schön deutlch macht, welche Propaganda der Feminismus in Bezug auf sich selbst an der Universität durch den Studiengang Gender Studies betreibt. Als eine der wichtigsten antifeminsitischen Aktivitäten erweist sich überraschenderweise immer wieder die Aufklärung und dieser post wird deutlich machen, warum das so ist. […]


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