Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 3. März 2016

Die im Betrieb angestellte nichtarbeitende Frau des Chefs und andere Konstellationen

Als gestern über Arbeitszeiten und den Gender Pay Gap diskutierte worden ist, fiel mir ein, dass es so einige Konstellationen gibt, in denen Frauen als Gehaltsempfänger oder Verdiener oder Unternehmer auftreten, tatsächlich aber in dem Bereich eher mittelbar tätig sind.

Das wären:

  • Der Mann hat einen Betrieb/ein Unternehmen und seine Frau ist dort als Bürokraft gemeldet ohne dort zu arbeiten. So zahlt sie in die Rente, ihr Gehalt sind Betriebsausgaben und es rechnet sich. Zudem hat sie eben was eigenes. Diesen Fall, bei dem die Ehefrau allenfalls mal einspringt, wenn gerade alle anderen Angestellten krank sind, gibt es denke ich durchaus häufig, wenn die Frau nicht ohnehin eine Arbeit hat ist sie aus meiner Sicht bei den meisten Unternehmern angestellt. (ein anderer Fall, in dem die Ehefrau im Betrieb Vollzeit arbeitet, aber als 400 € Kraft bezahlt wird, kommt auch häufig vor)
  • Der Mann ist zB Handwerker, er hat eine Pleite hingelegt, für die er persönlich noch mit hohen Beträgen haftet. Der Betrieb wird mit der Ehefrau als Inhaberin (ggfs mit vorher auf sie übertragenen Vermögen) neu aufgebaut, er unterhalb der Pfändungsfreigrenze eingestellt, alles läuft offiziell auf sie. Er macht alle Arbeiten.
  • Der Mann verdient gut, der Frau ist langweilig als die Kinder aus dem Haus sind. Sie macht ein kleines Kleidungsgeschäft auf, welches sie aus Spaß an der Sache führt.
  • Er hat ein hohes Haftungsrisiko. Vermögen, zB Immobilien, wird daher auf die Frau übertragen, die dann das ganze verwaltet und entsprechend auftritt. Für den Fall der Fälle ist evtl eine Rückübertragungsklausel im Ehevertrag.

Das wird es natürlich auch in umgekehrter Lage durchaus geben, aber entsprechend seltener.

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Responses

  1. @Christian kurz off-topic – kennst Du das: http://www.scilogs.de/natur-des-glaubens/sebastian-bartoschek-verschwoerungstheorien-grundlagenarbeit-rezension/ 1. Politischer Extremismus 2. Religiosität 3. Jüngeres Alter 4. Formal geringere Bildung 5. Weibliches Geschlecht?

  2. Zur Ergänzung (wodurch die Liste wohl immer noch nicht vollständig wird):

    * Die Frau die im Unternehmen ihres Mannes teilweise unentgeltlich, teilweise auf Grundlage eines Beratervertrages oder auf Honorarbasis produktiv arbeitet.

    • Ja, es gibt da sehr viele Konstellationen. Immerhin ist Arbeit ja letztendlich auch abgegolten, wenn man gemeinsam vom erwirtschaften lebt und kein Ehevertrag vorhanden ist.

      Die obigen finde ich interessant, weil sie ja in die offiziellen Statistiken eingehen, vielleicht sogar als schlecht bezahlt. Wobei die Anzahl insgesamt dann auch wieder sehr überschaubar ist

      • Man sollte auch nicht vergessen, dass in all diesen Fällen die Frau auch ihr Einkommen versteuern muss (es sei denn, es ist unterhalb entsprechender Freibeträge), und ggf. sozialversicherungspflichtig ist.

        • @Breakpoint

          Ja, die Sozialabgaben etc müssen natürlich berücksichtigt werden.
          Wobei das bei Ehegatten ja eh häufig die gemeinsame Veranlagung ist.

        • Es gleicht sich halt nicht immer aus, auch wenn er ihre Vergütung als seine Betriebsausgaben verbuchen kann.

          Ich wollte nur dezent darauf hinweisen, weil hier immer wieder mal gerne behauptet wird, dass Frauen Männer ja grundsätzlich finanziell ausbeuten.

        • @breakpoint

          Den Gedanken, dass Frauen ihre Männer finanziell grundsätzlich ausbeuten, finde ich auch fürchterlich.

          Allerdings wäre die Abgabenlast in dem Fall, in dem sie gar nicht arbeitet, sondern nur über die Bücher läuft, für sie selbst irrelevant. Sie merkt ja nichts davon, da diese direkt abgezogen werden

        • Den Gedanken, dass Frauen ihre Männer finanziell grundsätzlich ausbeuten, finde ich auch fürchterlich

          Nun ja, so hört sich das freilich fürchterlich an. Wenn aber Frauen Männer die weniger verdienen nicht wollen, oder sie sogar verlassen wenn sie sozial absteigen, wie darf mann das denn nennen???

        • Dass es Fälle von Ausbeutung o.ä. gibt, bestreitet niemand.
          Aber es ist nicht der Default, allgemeingültig erst recht nicht.

        • „Wenn aber Frauen Männer die weniger verdienen nicht wollen, oder sie sogar verlassen wenn sie sozial absteigen, wie darf mann das denn nennen???“

          Faulheit. Brutpflegetrieb. Evolution.

        • Man kann Frauen wohl ebensowenig übel nehmen, Männer mit Status und Resourcen sexy zu finden, wie man Männer verübeln kann, gutaussehende junge Frauen sexy zu finden.

        • Übelnehmen wäre ein ganz falscher Ansatz. Das stimmt.
          Niemand kann etwas für seine Vorlieben.

          Aber genauso wie es beispielsweise Männer gibt, die auf knackige Kerle stehen, gibt es auch Frauen, die andere Qualitäten attraktiver finden.

        • „Nun ja, so hört sich das freilich fürchterlich an. Wenn aber Frauen Männer die weniger verdienen nicht wollen, oder sie sogar verlassen wenn sie sozial absteigen, wie darf mann das denn nennen???“

          Also… …ich habe ja auch im Alltag Umgang mit Frauen ^^
          Bisher habe ich diese finanzielle Ausbeutung persönlich nicht erlebt in meinen Beziehungen. Es mag da Trends geben. Aber für mich stellt sich schon die Frage, wie man konkreten Frauen gegenübertritt. Soll man nun immer einen Generalverdacht hegen? Wäre es nicht besser, wenn man möglichst vermeidet, „alle Frauen“ zu sagen?

          Es scheint mir wichtig zu sein, dass man in der Lage bleibt, Frauen nach wie vor als Individuen wahrzunehmen, anstatt als willenlose Marionetten evolutionärer Programme.

        • Ähm nicht wirklich.

          Gerade im ersten Fall, wenn es bis 450€/Monat geht gibt es die Möglichkeit der 2%igen Pauschalierung und dann muss es eben nicht mehr versteuert werden. Das ist ja gerade das Interessante an der Gestaltung. Der Betrieb zahlt (31,45+x)% Abgaben (x = Prozentsatz Berufsgenossenschaft) bzw. (18,45+x)% falls sie (ggf. über ihn) privat (familien-)versichert ist, die ganzen (131,45+x)% bzw. (118,45+x)% sind Betriebsausgaben und der Grenzsteuersatz mit SolZ und ggf. KiSt (in der Zusammenveranlagung) hoffentlich höher, sodass die Ersparnis leicht die an fremde Dritte abfließenden Beträge aufwiegt. Richtig rund wird es dann natürlich, wenn tatsächlich eine adäquate Arbeitsleistung erfolgt.

          Im dritten Fall ist letztlich auch nichts zu versteuern, da dieser klassische Fall gerne Verluste einfährt. Das führt dazu, dass es in der Einkommensteuer als Liebhaberei behandelt wird (= Verluste werden sogar rückwirkend aus ihrer/der gemeinsamen Veranlagung gestrichen) und auch in der Umsatzsteuer werden wahrscheinlich mehr Leistungen eingegangen aus verkauft worden zu sein und damit konnte mehr Vorsteuer geltend gemacht werden als Umsatzsteuer zu zahlen war.

          Die Fälle zwei und vier sehe ich dagegen als nicht so dramatisch an. Das spielt jetzt steuerlich keine wirkliche Rolle, da ich mal eine Zusammenveranlagung annehme und dann eh alles gemeinsam versteuert wird. Ob es dann offiziell über ihn oder über sie verdient wurde spielt eigentlich nur bei einer Einzelveranlagung eine Rolle. Es gibt hier aber auch ein klares zivilrechtliches Interesse des Mannes dies so zu gestalten. Alleine dadurch ist schon eine Gegenleistung gegeben.

          Ich selbst würde den vierten Fall jedoch nicht so gestalten, da man das auch anders unpfändbar gestalten kann und dabei eben kein Paar-/Geschlechterthema aufkommt.

        • @Steuerdingsda

          Danke für die Erläuterungen

          „Ich selbst würde den vierten Fall jedoch nicht so gestalten, da man das auch anders unpfändbar gestalten kann und dabei eben kein Paar-/Geschlechterthema aufkommt.“

          Ein weiterer Grund kann sein, schon einmal Vermögen auf die Frau zu verlagern, damit man Schenkungsfreibeträge ausnutzen oder erbschaftssteuer reduzieren kann

        • „Aber für mich stellt sich schon die Frage, wie man konkreten Frauen gegenübertritt. Soll man nun immer einen Generalverdacht hegen? Wäre es nicht besser, wenn man möglichst vermeidet, “alle Frauen” zu sagen? “

          Gegenübertreten möglichst ohne Vorurteile, aber trotzdem sich selbst absichern.
          Ein Generalverdacht ist dahingehend berechtigt, als Frauen über die Spruchpraxis des Unterhaltsrechts erst in die Lage versetzt werden, dem Vorurteil überhaupt gerecht zu werden.
          Diese Bevorteilung kann man aber eigentlich nicht „den Frauen“ vorwerfen, würden doch mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Männer von solchen Begünstigungen ebenso fleißigen Gebrauch machen.

          Ein Mann sollte also im eigenen Interesse einen Ehevertrag aufsetzen, der die Frau verpflichtet, auch in der Ehe einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und weitergehende Unterhaltsansprüche bei Scheitern der Ehe im Rahmen der Rechtsprechung ausschließt, bzw. begrenzt.

          Die günstigere Alternative wäre, gar nicht erst zu heiraten, denn unverheiratete Paar sind sich gegenseitig nicht zu Unterhalt verpflichtet, wie der BGH vor einigen Jahren (zu meinem Erstaunen) noch einmal ausdrücklich bestätigte.

        • Aber es ist nicht der Default

          Das habe ich mich schon oft gefragt. Wo fängt der Default an? Bei 51%? Oder erst bei 2/3 oder sogar erst über 90%?

          Z.B. Männer üben öfter Gewalt aus als Frauen … zu wieviel Prozent?

          Dürfte ich dann auch sagen dass Frauen öfter …. ?

          Ich habe selbst darauf keine Antwort. Habe ich das Recht zu sagen „Das ist typisch weiblich“ und ab wann hätte ich das Recht dazu???

          Es sollte trotzdem m.E. erlaubt etwas typisch männlich oder weiblich zu nennen, auch wenn es eventuell nicht der „Default“ ist … Denk Grübel … 😉

        • Es scheint mir wichtig zu sein, dass man in der Lage bleibt, Frauen nach wie vor als Individuen wahrzunehmen

          Das ist klar und unwidersprochen. Jede Frau die nicht so oder so ist, wird nicht in Sippenhaft genommen 🙂 Für mich ist Breakpoint z.B. ganz einfach so normal, so erfrischend in den Diskussionen usw. dass das typisch weibliche, was hier oft bemängelt wird, nicht auf sie zutrifft.

  3. Davon kenne ich mehrere Fälle:

    In den meisten Fällen ist es eine Möglichkeit, die Kosten für die Frau als Betriebsausgaben zu deklarieren und damit Steuern zu sparen.

    In einem Fall hat die Ehefrau doch halbtags gearbeitet, etwas Organisation in der Firma, etwas Reinigungsarbeiten durchgeführt.

    In einem anderen Fall hat die Madame überhaupt nichts getan, Sie hat sich sogar geweigert, einen Kunden-Telefonanruf entgegenzunehmen.

    Noch ein sehr seltener Fall: nicht gearbeitet, aber die Kontrolle im Büro übernommen!

    * Eine junge Goth-Frau (20 Jahre) mit Magersucht hatte einen alten Herrn geheiratet, der ihr Großvater hätte sein können. Der Mann ist Unternehmer, seine junge Frau hat ihn veranlasst, sie als Angestellte in seiner Firma einzustellen. Dort überwacht sie ihn und die Büro-Angestellten, ohne irgend eine Arbeitsleistung zu erbringen.

    Sexuell läuft wenig bis gar nichts. Sie lässt ihn nicht mehr ran. Hauptzweck der Ehe ist ihre materielle Versorgung. Er darf nicht mehr viel tun, ist sehr eingeschränkt. (Zitat aus meinem blog).

    • Normale Beziehung denke ich.

      • Frauen mögen an dir dein offenes, optimistisches Wesen, oder? o.O

        • Ja und meinen subtilen Sinn für Humor. Vor allem aber meine Ehrlichkeit ubd wie ich mich auf gewohnt spritzige und witzige Art in Frauen einfühle und diese Gedanken mit meiner erwähnten Ehrlichkeit mitteile. Da sagen Frauen immer, ich bin der Mann, der sie versteht.

        • @truth
          Touché 😀

      • Keine normale Beziehung aber eine Option, die Frauen, im Gegensatz zu Männern, besitzen.

        • Korrekt, es ist eine Option.

          Normale Beziehung? Also da hege ich jetzt mal den Verdacht, dass da jemand ausgesprochen schlechte Erfahrungen gemacht hat – oder einfach zu wenige.

        • Naja, wer als Mann eine 20-jährige heiratet, die seine Enkelin sein könnte, der muss schon bemerkenswert naiv sein, von Liebe auszugehen.
          Welche junge Frau findet schon einen Großvater sexy – mal abgesehen von Sean Connery?
          Die Geschichte bestätigt allenfalls, dass für Männer die beste Antifaltencreme ein dickes Portemonnaie ist.

          Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.

        • Nun ja, wenn junge Frau alten reichen Mann nicht sexy findet, müssen wir davon ausgehen, dass sie eine gierige, geldgeile Schlampe ist, oder?

        • Mein Lieblingsbeispiel:
          Anna Nicole Smith und Howard Marshall, ein harmonisches Pärchen

          https://encrypted-tbn3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSHByifCxA00AVtUTBnORjg0jkbHnztOWmRlBSAx3fF0jF0ShTK

        • Welche junge Frau findet schon einen Großvater sexy – mal abgesehen von Sean Connery?

          Warum von ihm – und anderen – absehen?

          Ich würde wetten, dass die Quote der Frauen, die (relativ gesehen) ältere Männer sexy finden, höher ist als die der Männer, die ältere Frauen sexy finden (wenn man mal das Angebot an Pornographie als Indikator nimmt, scheint es die zu geben).

          Ich habe im Bekannten- und Verwandtenkreis schon einige Päärchen gehabt, wo der Mann deutlich älter war, und nicht unbedingt fehlerausbügelnd reich. Nicht unbedingt altersarmut, aber nichts, was man „vermögen“ nennen würde, oder wo er sich groß von den altersgenossinnen der Freundin abgegrenzt hätte.

        • Dazu:
          https://allesevolution.wordpress.com/2011/08/20/wie-jung-ist-zu-jung/

          (Alter des Mannes / 2) +7 = minimales Alter der Frau

        • Welche junge Frau findet schon einen Großvater sexy

          Ein Mann kann Sicherheit bieten, Ruhe, Intelligenz, Fürsorge, Status, Erfolg usw… Besonders gesund für eine Beziehung ist es sicherlich nicht?! 😉 aber eine Freundschaft?

        • „(Alter des Mannes / 2) +7 = minimales Alter der Frau“

          Das nenn ich mal eine präzise Angabe. Ich schlage das maximale Alter des Mannes vor:

          Alter der Frau + Monatslohn des Mannes / 1.000 + Vermögen des Mannes / 50.000 = maximales Alter des Mannes

  4. Quintessenz?

    • Es ist die Beleuchtung eines Details. Mich würden dazu zahlen interessieren, die ich gegenwärtig aber nicht habe. Es könnte die Anzahl weiblicher Unternehmer noch verringern und sich evtl zu einen kleinen teil auch in Durchschnittsberechnungen niederschlagen

      • Ah, Du willst die Tatsache beleuchten, dass Männer Frauen mitfinanzieren.

  5. *Tatsächlich fanden Polizisten dann ihre Handy-SIM-Karte im Auto von Jens Peter M. Auf der Kellertreppe ihres Hauses entdeckten die Ermittler zudem Blutspuren, die eindeutig Kim M. zugeordnet werden konnten.*

    Ja, das erscheint mir total vage.

  6. Den Fall #2 habe ich persönlich erlebt. Bei der Suche nach einem Eigenheim fanden wir ein Einfamilienhaus, das gerade gebaut wurde. Die Recherche über den Bauträger ergab, dass gar nicht der Typ, der immer als Bauträger auftrat Firmeninhaber war, sondern seine Frau, und er hatte vorher eine Insolvenz.

    Der Fall #1 dürfte sich in der Regel allein schon wegen der günstigen Krankenversicherung lohnen, vor allem wenn sie für die Alibi-Tätigkeit nicht viel verdient.

    Z.B. mit 2000€ brutto pro Monat sind das etwa 320 Euro brutto für die gesetzliche Krankenkasse, während eine private Krankenversicherung das zwei bis dreifache kostet (zum Beispiel 800€), wovon man den größten Teil aus dem versteuerten Einkommen bezahlen muss, d.h. man müsste 1300€ pro Monat aus dem Unternehmen entnehmen (das Vierfache!) um nach Steuern eine private Krankenversicherung für die Frau bezahlen zu können.

    Noch größer wird der Vorteil, wenn es andere am Unternehmen beteiligte gibt, die einen Anspruch auf Anteile vom Gewinn haben, denn der Lohn der eigenen Frau geht natürlich an der Gewinnverteilung vorbei.

    • @marco

      „Den Fall #2 habe ich persönlich erlebt.“

      Er ist auch glaube ich gar nicht so selten. Am Anfang macht derjenige was auf, hat aber nicht das Geld oder die Erfahrung für eine GmbH (obwohl das so teuer gar nicht ist) und macht dann ein paar Fehler und hat plötzlich schulden. Da lohnt sich das Modell schnell für beide

      „Noch größer wird der Vorteil, wenn es andere am Unternehmen beteiligte gibt, die einen Anspruch auf Anteile vom Gewinn haben, denn der Lohn der eigenen Frau geht natürlich an der Gewinnverteilung vorbei.“

      Ja, wobei man das dann natürlich mit denen abklären muss. Ist natürlich einfacher, wenn die auch jeweils Partner angemeldet haben

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