Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 1. März 2016

Die Süddeutsche recherchiert zum Thema „Gleichberechtigung“

Die Süddeutsche hat eine Wahl zum nächsten Recherche-Thema durchgeführt und es soll um „Gleichberechtigung“ gehen.

 

Ich halte das für eine Gelegenheit, da einen gewissen Einfluss zu nehmen:

 

Weitere Tweet findet man hier. Retweeten und liken könnte dem mehr Gewicht verleihen

Im Artikel heißt es:

Sie erreichen uns per Mail, Facebook und Twitter.

Es wäre gut, wenn sie eine Menge Vorschläge bekommen würden, die eine andere Sicht auf Gleichberechtigung bieten als die ewig feministische Sicht.

 

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Responses

  1. Werd ich gleich mal mit meinem Radab-Fem-Konto teilen.
    Aber mal im Ernst: Die Sülzdeutsche Zeitung wird doch nichts Kritisches am Feminismus raushauen?

    • @axel

      Mir würde es schon reichen, wenn sie wahrnehmen, dass es da eine größere kritische Szene gibt. Selbst wenn es dann nur zu einem geringen Teil einfließt

      • Evochris, Du alter Masku-Nazi, Du textest die zusammen mit Anne Nühm und Romberg ja richtig zu. Da kommt man mit dem Herzen und Teilen gar nicht mehr nach. 🙂

        Allerdings scheint die SZ mit ihrer Aktion nicht besonders erfolgreich zu sein: Kaum jemand teilt den Kram.

  2. Morgen ließt man in der SZ das Masku-Männerhorden (Damit bist du alleine gemeint, Christian) versucht haben den Diskurs an sich zu reißen und die Stimmen von Frauen unsichtbar zu machen. ^^

    • Immerhin wären wir erwähnt 😉

      • „… Masku-Männerhorden (Damit bist du alleine gemeint, Christian)“

        Du bist eine Ein-Mann-Horde !!! Somit eine soziologische Singularität, und kommst ins Guinness-Buch der Rekorde!11

    • WEISSE Masku-Horden! Vielleicht mal einen arabischen Namen probieren? Dann hätten siec gewisse Nöte.

  3. Also ich habe keine Hoffnung, daß bei jemand wie Rietzschel etwas vernünftiges über die Geschlechterdebatte herauskommen kann. Wenn man sich ihre letzten Tweets ansieht (https://twitter.com/arietzschel), ist die feministische Positionierung offensichtlich. Besonders interessant fand ich folgenden Tweet:

    Ein Interview mit einer feministischen Linguistin, die ausgehend von der Binsenweisheit, daß Begriffe immer Kontexte und Wertungen transportieren, sich für Sprach- und damit auch Denkverbote einsetzt, natürlich nur beim Debattengegner. Das ist schon ein Faszinosum: der Feminismus ist Spitzenklasse in Begriffsmanipulation, Doublespeak und Propagandatechniken und setzt diese ständig und systematisch ein. Aber natürlich nur für einen guten Zweck.

    Ich glaube nicht, daß der kommende Artikel in der SZ etwas anderes als die übliche Propanda enthalten wird – alleine die These von Rietzschel Manche behaupten, Frauen und Männer seien in Deutschland gleichberechtigt. Doch ist das wirklich so? IST üble Propaganda: unterschwellig wird behauptet, Frauen und Männer seien nicht gleichberechtigt, im ihrem feministischen Kontext kann das wegen des Opferabos der Frauen nur bedeuten, daß Frauen weniger Rechte haben.

    Damit stellt sie die Fakten auf den Kopf, s. die ellenlange Liste von männerdiskriminierenden Gesetzen auf https://auschfrei.wordpress.com/2015/09/09/unterschiedliche-rechte/ oder bei mir selber eine Liste der Bereiche, in denen Männer rechtlich nicht gleichstellt sind. Ich habe keinen Twitter-Account, irgendwer hier kann sie ja mal auf diese Listen von männerdiskriminierenden Gesetzen hinweisen.

    Daß Rietzschel auch hier wieder manipuliert und die Fakten auf den Kopf stellt, ist entweder manipulative Absicht oder völlige Faktenresistenz oder beides. Ich glaube nicht, daß sich daran in den nächsten Wochen etwas ändern wird.

    • „Ich habe keinen Twitter-Account, irgendwer hier kann sie ja mal auf diese Listen von männerdiskriminierenden Gesetzen hinweisen.“

      Done!

      Im übrigen:

      Selbst wenn du einfach nur deine Blogbeiträge automatisch bei Twitter einstellen lässt (geht bestimmt bei blogspot auch automatisch) kann sich das lohnen, es ist einfach ein Medium, in dem so etwas schnell weitergegeben werden kann und es erlaubt ein sehr einfaches folgen und damit auch Kontakt zu neuen Leuten.

      • „Done!“

        Danke!
        Ich bleibe trotzdem skeptisch, ob Rietzschel in relevantem Umfang Gegenargumente an sich heranläßt.
        Wobei sie vermutlich dermaßen zugeschüttet wird mir Vorschlägen, daß sie sowieso nur Bruchteile verarbeiten kann.

        • @mitm

          Es kann so oder so interessant werden: Wenn sie es vollkommen ignorieren, dann kann man dazu was schreiben. Wenn sie es in Teilen reinnehmen, dann hat man was erreicht. Wenn sie es nur kritisch reinnehmen, dann werden eben die Kommentare interessant. So oder so ist es auch etwas, wo Leute auf Twitter vielleicht einfach etwas mitbekommen haben und deren Reaktion entsprechend werten

  4. […] Christian von Alles Evolution weist auf einen Aufruf der Süddeutschen Zeitung per Twitter hin, nach dem Material zum Thema “Gleichberechtigung” gesammelt […]

  5. […] dazu machen können. Dieses war es das Thema “Gleichberechtigung” und gerade über Twitter waren einige Maskulisten recht aktiv gewesen, damit diesmal auch auch andere Aspekte […]

  6. […] korrigiert („das Fenster zugemacht“). Als die Süddeutsche ankündigte, dass man eine Reihe zur Gleichberechtigung machen würde wurden dort diverse Vorschläge aus der hiesigen Szene unterbreitet (wir waren […]


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