Selbermach Samstag 174 (13.02.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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368 Gedanken zu “Selbermach Samstag 174 (13.02.2016)

    • @ djadmoros

      „Bei mir liegt seit gestern Abend Ulrich Kutscheras »Gender-Paradoxon«, das ich zum 20.03. bei GA rezensieren möchte“

      Ich bin gespannt auf deine Rezension.

      • „Mann und Frau als evolvierte Menschentypen “

        Das klingt so sperrig wie seine Interviews. Hoffentlich ist der Inhalt lesbarer.
        Wenn er zu fachwissenschaftlich schreibt, mag es keiner lesen und die Gendererixes haben einen Punktsieg er
        langt.

        In dem Fall sei diese Alternative empfohlen;:

        Lesbar schreiben kann Matthias auf jeden Fall sehr gut. AE-gestählt! 🙂

        • Und andere erpressen wohl auch:

          Da werden andere unter Druck gesetzt, positiv über dieses Buch zu schreiben, weil man sie sonst von der Link-Liste löschen wird. Klasse, wenn man bedenkt, dass Matthias immer schreibt:

          „.. solange es noch erlaubt ist“

          Ich fand die Auszüge aus seinem Buch übrigens nicht überzeugend. Man kann imho nicht gegen Gender Mainstreaming sein – und gleichzeitig den gleichen Terminus benutzen …

          • @emannzer

            Ich habe das vielleicht einfach nicht mitbekommen, aber aus dem Bild heraus sehe ich jetzt keine Erpressung. Wer wird denn unter Druck gesetzt und aus welchen Linklisten soll wer gelöscht werden?

            „Man kann imho nicht gegen Gender Mainstreaming sein – und gleichzeitig den gleichen Terminus benutzen …“

            Das finde ich ein sehr schwaches Argument. So als würde man sagen „man kann nicht gegen Nazis sein, solange man in einem Buch über sie den Begriff Nazis verwendet“)

          • Was hat „Liebe Leserinnen und Leser“ in einem Buch, dass sich mit Gender-Mainstreaming auseinander setzen will, denn anderes damit zu tun, als die selbe Sprache zu benutzen?

            Im Übrigen versucht der Autor andere unter Druck zu setzen, endlich positiv über ihn zu rezensieren.

            Das Briefgeheimnis gebietet zu recht, dies nicht weiter zu vertiefen.

            MR konterkariert in seinem Buch, was er selbst anprangert.

            Aber du hast ja ein Rezensions-Exemplar, ebenso wie Adrian. Wann kommen denn nun die Buchkritiken?

            Bisher sieht man nichts, auch nicht bei Amazon. Und was ich bisher von mehreren Seiten gehört habe, das war ansatzweise vernichtend.

            Es fällt schwer, Matthias diesbezüglich in Schutz zu nehmen, da er nun mal -leider- der Verursacher war und ist.

          • @emannzer

            „Was hat “Liebe Leserinnen und Leser” in einem Buch, dass sich mit Gender-Mainstreaming auseinander setzen will, denn anderes damit zu tun, als die selbe Sprache zu benutzen?“

            Das benutzen bestimmter Umgangsformen ist nicht das Anerkennen einer wesentlich weitergehenden Philosophie. Das ist in meinen Augen radikaler und fanatischer Schwachsinn.
            Ich schreibe bei Briefen an Institutionen und Behörden auch „Sehr geehrte Damen und Herren“ und wenn Matthias deutlich machen will, dass er Frauen und Männer anspricht bei einem solchen Thema, was ist daran schlimm?

            Das ist „Political Correctness“ von der anderen Seite.

            Im übrigen: https://allesevolution.wordpress.com/2015/09/14/sprache-gendern/

            „Im Übrigen versucht der Autor andere unter Druck zu setzen, endlich positiv über ihn zu rezensieren.“

            Habe ich keine Kenntnis von.

            „Aber du hast ja ein Rezensions-Exemplar, ebenso wie Adrian. Wann kommen denn nun die Buchkritiken?“

            Ich habe keins.

            „Bisher sieht man nichts, auch nicht bei Amazon. Und was ich bisher von mehreren Seiten gehört habe, das war ansatzweise vernichtend.“

            Es wäre ja die Frage, was inhalt der Kritik ist. Wenn jemand sich an Punkten wie „Leserinnen und Leser“ aufhängt, dann wäre das für mich belanglos. Wenn Leute, die allgemein gegen Biologie sind, das kritisch sehen, dann würde das auch nicht gegen das Buch sprechen.

            „Es fällt schwer, Matthias diesbezüglich in Schutz zu nehmen, da er nun mal -leider- der Verursacher war und ist.“

            Ich finde ein Buch sollte weniger nach dem Drum herum als vielmehr nach dem Inhalt bewertet werden. Darauf geht deine Kritik aber nicht ein.

        • Hä? Bist Du Maskulist oder nicht?
          Wo ist dann das Problem mit dem Buch? Wenn es um Neid geht, schreib selber eins. Wenn es die Qualität wie das von Matthias hat,. bewerben wir es.

        • @ Christian

          „Ich habe das vielleicht einfach nicht mitbekommen, aber aus dem Bild heraus sehe ich jetzt keine Erpressung. Wer wird denn unter Druck gesetzt und aus welchen Linklisten soll wer gelöscht werden?“

          Es gibt ja auch gar keine Erpressung. Es ist einfach nur folgendes passiert:

          Wolfgang Jacos („Wolle Pelz“) hatte Anfang des Jahres (also direkt nach der Buchveröffentlichung!) meinen Selbermach-Samstags-Artikel nicht mehr auf nicht-feminist.de übernommen. Anfangs dachte ich nur, er habe es vergessen. Ich habe ihn dann ein paar Wochen später gefragt, ob es nur ein Versehen war.

          Er hat dann geantwortet, es sei kein Versehen, ihm hatte die Qualität nicht mehr gefallen und ihm hatte missfallen, dass ich den Beitrag hab vielleicht zweimal ausfallen lassen, ohne ihm vorher Bescheid zu sagen. (Eine Vereinbarung, ihm Bescheid zu sagen, gab es nicht. Eine vereinbarte Pflicht von mir, jeden Samstag was zu veröffentlichen auch nicht.)

          Jedenfalls hat er meinen Beitrag dann abgesetzt gehabt, ohne mir Bescheid zu sagen und ohne das anzukündigen.

          Als ich ihn dann jetzt die Tage per Mail darauf aufmerksam machte, dass ich das unhöflich finde, ist er dann ausgetickt. Ich kann das jetzt hier nict im Detail wiedergeben, jedenfalls hat er einen Ton mir gegenüber angeschnitten, als sei er mein Chef. Er drohnte mir sogar am Ende damit, meine Mails an ihn mit einem Filter technisch zu blockieren und drohte mir auch noch, dass ich mir „keinen gefallen“ damit tun würde mit irgendwelchen „Beleidigungen“ gegen ihn, den er in meinen Mails gelesen haben will.

          Ich hatte – nachdem er vom Ton her schon völlig ausfällig war – dann mit der Löschung seiner URLs von meiner Homepage gedroht, falls er im Internet über mich herzieht oder sonstwie mir Ärger macht.

          Das ist natürlich keine Erpressung, sondern das darf jeder, der eine Homepage besitzt.

          „“Man kann imho nicht gegen Gender Mainstreaming sein – und gleichzeitig den gleichen Terminus benutzen …”

          Das finde ich ein sehr schwaches Argument. So als würde man sagen “man kann nicht gegen Nazis sein, solange man in einem Buch über sie den Begriff Nazis verwendet”)“

          Das ist wirklich ein schwaches Argument von Emannzer. Ich hätte es nie gedacht, dass sich Menschen an „Liebe Leserinnen und Leser“ wirklich stoßen könnten.

          Ich werde meine Leser weiterhin so ansprechen.

          • „Er drohnte mir sogar am Ende damit, meine Mails an ihn mit einem Filter technisch zu blockieren und drohte mir auch noch, dass ich mir „keinen gefallen“ damit tun würde mit irgendwelchen „Beleidigungen“ gegen ihn, den er in meinen Mails gelesen haben will. “

            Klingt nach wolle.

            Das hier ist übrigens das, was ich sehe, wenn ich „Nicht-Feminist“ aufrufe:

        • @ Christian

          „“Was hat “Liebe Leserinnen und Leser” in einem Buch, dass sich mit Gender-Mainstreaming auseinander setzen will, denn anderes damit zu tun, als die selbe Sprache zu benutzen?”

          Das benutzen bestimmter Umgangsformen ist nicht das Anerkennen einer wesentlich weitergehenden Philosophie. Das ist in meinen Augen radikaler und fanatischer Schwachsinn.
          Ich schreibe bei Briefen an Institutionen und Behörden auch “Sehr geehrte Damen und Herren” und wenn Matthias deutlich machen will, dass er Frauen und Männer anspricht bei einem solchen Thema, was ist daran schlimm?

          Das ist “Political Correctness” von der anderen Seite.“

          Sehr richtig – vielen Dank!

          „Liebe Leserinnen und Leser“ ist ja auch kein Gender-Mainstreaming. Die Gender-Sprechweise habe ich hier genug kritisiert mit Ausdrücken wie „Die Hundebesitzenden führen die Bellenden gassi…“

          Außerdem will ich ja auch Frauen damit ansprechen. Ich möchte sie gar nicht von der DIskussion ausschließen. Mein Buch wurde bereits von Frauen gekauft, und positive Rückmeldungen kamen von ihnen auch.

          „“Im Übrigen versucht der Autor andere unter Druck zu setzen, endlich positiv über ihn zu rezensieren.”

          Habe ich keine Kenntnis von.“

          Niemanden versuche ich unter Druck zu setzen. Ich muss nur nicht die Homepages von Leuten auf meiner Website verlinken, die mir gegenüber plötzlich und unerwartet von Freund auf Feind umschalten und mit mir reden, als leistete ich bei ihnen Zivildienst bzw. als ginge ich bei ihnen in die Lehre.

          „“Bisher sieht man nichts, auch nicht bei Amazon. Und was ich bisher von mehreren Seiten gehört habe, das war ansatzweise vernichtend.”

          Es wäre ja die Frage, was inhalt der Kritik ist. Wenn jemand sich an Punkten wie “Leserinnen und Leser” aufhängt, dann wäre das für mich belanglos.“

          Bei Amazon bin ich deshalb nicht im Programm, weil ich keinen Kontakt zu Amazon gesucht habe. Ich will halt über meinen eigenen Online-Shop verkaufen, ohne groß mit anderen Online-Shops zu konkurrieren. Ich habe dort aber ein Profil, weil die automatisch für jede Neuerscheinung, die im VLB erscheint, ein Profil anlegen. Ich glaube auch nicht, das Buch durch Amazon groß bekannter zu machen.

          Ansonsten wieder Danke für die Schützenhilfe: Mit Leuten, die sich allen Ernstes an „Liebe Leserinnen und Leser“ aufhängen, will ich über mein Buch gar nicht sprechen.

          „Wenn Leute, die allgemein gegen Biologie sind, das kritisch sehen, dann würde das auch nicht gegen das Buch sprechen.“

          Genau!

          „“Es fällt schwer, Matthias diesbezüglich in Schutz zu nehmen, da er nun mal -leider- der Verursacher war und ist.”

          Ich finde ein Buch sollte weniger nach dem Drum herum als vielmehr nach dem Inhalt bewertet werden. Darauf geht deine Kritik aber nicht ein.“

          Kann man wohl sagen! Ich habe schon öfter in rezensionen bei anderen Büchern gesehen, dass sich Menschen an einzelnen Sätzen aufhängen – völlig verrückt sowas.

        • @Christian:

          „Ich finde ein Buch sollte weniger nach dem Drum herum als vielmehr nach dem Inhalt bewertet werden. Darauf geht deine Kritik aber nicht ein.“

          Wie sollte sie denn auch, da ich das Buch garantiert nicht kaufen werde. Mir reichen die Bilder und Kommentare von anderen Autoren, deren Namen ich hier sicherlich nicht nennen werde.

          Und es besteht ein himmelweiter Unterschie zwischen „Liebe Leserinnen und Leser“ zu „Liebe Leserin und lieber Leser“. Das ist nun mal so, da „die Leser“ beide Geschlechter beinhaltet, man aber bei der persönlichen Ansprache an eine bestimmte Person wohl eher die spezifische Anrede benutzt.

          Insofern ist „Liebe Leserinnen und Leser“ schlichtweg eins: Redundantes Gender-Neusprech, das wohl schon viele derartig in Fleisch und Blut übernommen haben, sodass es selbst nicht mehr auffällt.

          Und das reicht mir, ein Buch nicht zu erwerben, so, wie ich es auch nach einem Klappentext nicht würde, wenn mir der Hinweis nicht genügt.

          PS: Sorry für die Unterstellung eines Rezensionsexemplars. Aber da sowohl du, als auch Adrian bei der Anfrage zu einem eben diesem, laut hier gesagt haben, ging ich davon aus, du hättest eines.

          Im Übrigen widerspreche ich der Mitteilung vom Autor, wie das Ganze angeblich gelaufen sein soll. Damit ist es nun für mich auch gut, denn so wichtig ist das Alles nicht.

          • @emmanzer

            „Wie sollte sie denn auch, da ich das Buch garantiert nicht kaufen werde. Mir reichen die Bilder und Kommentare von anderen Autoren, deren Namen ich hier sicherlich nicht nennen werde.“

            Du kannst das ja machen, es hat dann eben nur wenig substanz. Und dann wirst du erst recht damit leben müssen, wenn einen eine Verurteilung vom Hören Sagen wenig überzeugt, gerade wenn man noch nicht einmal weiß, aus welcher Ecke sie kommt

            „Und es besteht ein himmelweiter Unterschie zwischen “Liebe Leserinnen und Leser” zu “Liebe Leserin und lieber Leser”. Das ist nun mal so, da “die Leser” beide Geschlechter beinhaltet, man aber bei der persönlichen Ansprache an eine bestimmte Person wohl eher die spezifische Anrede benutzt.“

            Das ist aber für den Inhalt vollkommen egal. Es ist kein Bekenntnis zu einer bestimmten Ideologie, es ist eine in einer formellen Ansprache vollkommen übliche Anrede.

            „Insofern ist “Liebe Leserinnen und Leser” schlichtweg eins: Redundantes Gender-Neusprech, das wohl schon viele derartig in Fleisch und Blut übernommen haben, sodass es selbst nicht mehr auffällt.“

            Es hat insbesondere zur Folge, dass man wie ein Fanatiker wirkt, wenn man darin den Untergang des Abendlandes und den Sieg der Gegenseite sieht.

            „Im Übrigen widerspreche ich der Mitteilung vom Autor, wie das Ganze angeblich gelaufen sein soll. Damit ist es nun für mich auch gut, denn so wichtig ist das Alles nicht.“

            Zur Kenntnis genommen

        • Evochris:

          „Auf Kritik mit einem Appell an die Gruppe zu antworten ist immer recht schwach“

          – Wirklich? Wir ziehen hier eigentlich alle am selben Strang, was Radabfems betrifft. Es sei denn, einigen geht es um etwas anderes.

          • @axel

            Für mich ist ein großer Teil der Kritik, dass sie nicht auf Argumente, sondern auf die Gruppe abstellen. Wenn Kritik berechtigt ist, dann ist es egal, ob sie sich gegen die Gruppe richtet. ist sie nicht berechtigt, dann kann man auch verdeutlichen warum sie das ist, ohne auf die Gruppe zu verweisen.

            Kritikfähig zu bleiben und Fehler zu erkennen ist wichtig. Es bewahrt einen davor zu einer Ideologie zu werden

        • ät Emannzer:

          „Was hat “Liebe Leserinnen und Leser” in einem Buch, dass sich mit Gender-Mainstreaming auseinander setzen will, denn anderes damit zu tun, als die selbe Sprache zu benutzen?“

          – Er hatte schon gesagt, daß man damit weibliche Leser gezielt ansprechen kann. Es ist nicht zu erwarten, daß „rechtsradikale“ Frauen einen Anfall kriegen, wenn nur „Leser“ da steht; taktisch ist es hier aber angebracht.

          Wenn selbst so ein fieser Reaktionär wie ich damit kein relevantes Problem hat, warum dann Du? Worum geht es wirklich?

          „Im Übrigen versucht der Autor andere unter Druck zu setzen, endlich positiv über ihn zu rezensieren.“
          – Der zurückhaltende Matthias? Unglaubwürdig. Was heißt denn „unter Druck setzen“? Bitten?

          Ich schlage vor, Du läßt den internen Krach und wir konzentrieren uns wieder auf die Linksbescheuerten.

        • ät Evochris:

          „Maskulist“ sein bedeutet ja inhaltlich etwas. Zum Beispiel, ein feminismus-kritisches Buch wie das von Matthias nicht wegen merkwürdiger Gründe zerreißen.

          „Warum Frauen eben doch nicht benachteiligt sind“ ist eine Abrechnung mit dem Gender-Rinderwahn, die die sachlichen Argumente, die hier durchaus Konsens sind, aufführt und entwickelt.

          Warum E. sich daghegen stellt, ist mir ein Rätsel.

          Auch ganz argumentfrei gesehen, würde ich nicht erwarten, daß E. gegen Matthias vorgeht. Trifftige Gründe habe bislang nicht gelesen. Wenn er welche hat – bitte, ich bin ganz Ohr/Auge.

        • @Axel AE

          „Auch ganz argumentfrei gesehen, würde ich nicht erwarten, daß E. gegen Matthias vorgeht. Trifftige Gründe habe bislang nicht gelesen. Wenn er welche hat – bitte, ich bin ganz Ohr/Auge.

          Das könnte ich, erlaube es mir aber mit Respekt auf die Privatsphäre u.a. auch von Matthias nicht. Ich habe nun genug Mails gelesen, aktuell eine heute, die unverhohlen und verdeckt drohen bzw. schlichtweg die Unwahrheit behaupten.

          Lassen wir es damit auf sich beruhen, okay. Niemand missgönnt MR einen Erfolg, allerdings sind die Mittel fragwürdig. Und es gibt vieleicht seine Gründe, warum es bis heute keine einzige Rezension dazu gibt oder das Buch nur in seinem Eigenverlag bestellbar ist. Letzendlich ist es mir auch egal, es gibt Wichtigeres im Land.

          Für mich ist die Sache beendet, da gar nicht beabsichtigt wurde, solch eine Lawine loszutreten.

        • „Das könnte ich, erlaube es mir aber mit Respekt auf die Privatsphäre u.a. auch von Matthias nicht. Ich habe nun genug Mails gelesen, aktuell eine heute, die unverhohlen und verdeckt drohen bzw. schlichtweg die Unwahrheit behaupten.“

          Dieser Emannzer will einfach nicht kapieren, dass es ein ganz normaler Vorgang ist, Leute nicht mehr auf der eigenen Homepage zu verlinken, die sehr unverschämt geworden sind, nur, weil man ihnen aus guten Gründen Unhöflichkeit vorgehalten hat.

          Er will auch nicht kapieren, dass es ganz normal ist, wenn man einem Mitstreiter gegenüber, NACHDEM dieser bereits sehr ausfällig wurde, in einer oder mehreren Mails darstellt, dass ein handfester Streit für beide Seiten nicht lohnenswert ist, weil der eine gerne sieht, dass die Buchvorstellung auf der Seite bleibt und dass da noch eine Rezension erscheint wie vereinbart, und der andere von der recht hohen, gekauften Klickrate von Ersterem ganz gut mitprofitieren kann.

          Wenn dann noch Ersterer klargestellt, dass er Letzteren nur dann auf der Homepage verlinkt lässt, wenn Letzterer ihn nicht öffentlich mit Dreck bewirft und/oder überhaupt negative kritik an dem Buch äußert, was ja aufgrund des plötzlich feindlichen Tons von Letzterem zu erwarten war, dann ist auch das ein ganz normaler Vorgang.

          Kein Buchautor muss Leute, die plötzlich von Freund auf Feind umgeswitcht haben auf seiner Website verlinken.

          Kein Buchautor muss Gegenreklame gegen sein eigenes Produkt machen, indem er negative Kritiken/Rezensionen verlinkt. Generell verlinken Unternehmen aller Art keine Gegner und auch keine Konkurrenten bei sich. VW wird BMW ja auch nicht einfach bei sich verlinken.

          „Lassen wir es damit auf sich beruhen, okay. Niemand missgönnt MR einen Erfolg, allerdings sind die Mittel fragwürdig.“

          Doch, Emannzer vergönnt ihn mir nicht, u.a. weil ich „Liebe Leserinnen und Leser“ geschrieben habe. Und fragwürdig ist eigentlich nur, wie Wolfgang Jacobs sich völlig unnötig mit mir angelegt hat.

          „Und es gibt vieleicht seine Gründe, warum es bis heute keine einzige Rezension dazu gibt“

          Gibt es sogar: Das Buch ist lang, dick und stellenweise anspruchsvoll. So schnell liest sich das nicht. Und so viele haben es auch noch nicht gekauft, weil die hauptsächlichen Werbeaktionen noch gar nicht angelaufen sind. Man kann nicht zu jedem x-beliebigen zeitpunkt überall werben, wo man will. Da gibt es Wartezeiten usw. Außerdem muss man erst ausprobieren, welche Werbeaktion wie viel bringt, man kann nicht einfach draufloswerben, das wäre ein zu großes unternehmerisches Risiko.

          „oder das Buch nur in seinem Eigenverlag bestellbar ist.“

          Das Buch ist in meinem Online-Shop und in Buchhandlungen über das VLB bestellbar. Bei Amazon ist es nicht im Programm, weil sich das für mich nicht lohnt.

          Es gibt gute Gründe dafür, Bücher im Eigenverlag herauszubringen. Man verdient dann 10-22mal mehr pro verkauften Exemplar, außerdem behält man die Rechte an dem Buch, kann selbst den Preis gestalten, kann selbst darüber entscheiden, ob und in welcher Form man es weiter vermarktet usw. – ich habe dieses Buch keinem einzigen Verlag angeboten. Feminismuskritik wird von Verlagen gerade bei unbekannten Autoren oft abgelehnt, ob auch das abgelehnt worden wäre, weiß ich nicht. Ich sehe unabhängig von dieser Problematik viele Vorteile in der Vermarktung über einen Eigenverlag. Self-Publishing boomt in der Bücherwelt ohnehin, und zwar aus guten Gründen.

          „Letzendlich ist es mir auch egal, es gibt Wichtigeres im Land.“

          Genauso wie es Wichtigeres gibt als die Frage, ob ein Autor seine Leser nun mit „Liebe Leser“ oder mit „Liebe Leserinnen und Leser“ anspricht. Die Meinung von Leuten, die letztere Formulierung für „vergendert“ halten, kann mich beim besten Willen nicht interessieren.

        • ät alle Mitleser:

          Wir kennen alle unseren langen Blog-Genossen Matthias, der uns mit seinem SM-Samstag mit interessanten Artikeln und Infos versorgt.

          Darüberhinaus ist er nicht als rechter Macho-Frauenhasser bekannt.

          Wie sein Buch aussieht, kann man sich auch ohne Ansehen vorstellen. Also eher reflektiert und voller Infos.

          Leute, lest es. Wenn es Euch zu viel oder zu teuer ist, gibt es ja bald hier eine Diskussion darüber.

          Wer meckern will, ohne es gelesen zu haben, möge es bitte woanders tun, damit hier nicht unnötig Keile in die Lesergemeinde getrieben werden.

  1. Hallo,

    ich weiß nicht, ob Ihr das kennt. Diverse Kolleginnen beklagen sich bei mir immer wieder darüber, daß ihre jeweiligen Lebensabschnittsgefährten (auch Gatten) sich absichtlich dämlich anstellen, wenn es um die Erledigung von Aufgaben geht, die das gemeinsame Leben betreffen: Diese Kerls wollten (Konj. II) insgeheim, daß Frauchen die Geduld ausgeht und sie die betreffende Arbeit schließlich selbst erledigt.

    Derartige Klagen kommen mir etwas seltsam vor. (Mir selbst sind solche Vorwürfe bisher erspart geblieben: ich bin Hausmann).

    Als Laienpsychologe würde ich hier einen von zwei Faktoren vermuten:

    a) Es handelt sich um Aufgaben, die aus Sicht des Männleins nicht (noch nicht) erforderlich sind: Muß man wirklich immer Pralinés kaufen, wenn die Schwiegermama zu Besuch kommt? Müssen die Fenster wirklich jeden Monat geputzt werden?
    b) Es gibt eine Schieflage mit der Deutungshoheit oder dem zu erfüllenden Qualitäts-Standard. Das Männlein soll nicht einfach irgend eine von diesen Aufgaben erledigen – er soll es gefälligst genau so machen, wie Frauchen das will (aber was genau will sie eigentlich?), und hinterher entscheidet allein Frauchen darüber, ob die Aufgabe auch angemessen erledigt worden ist. In so einer Klemme ist das Männlein gut beraten, lieber eine Frage zu viel als zu wenig zu stellen. Aha – er stellt sich wieder doof!

    Wie auch immer – was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen so mit derartigen Zweisam-Zwistigkeiten?

    • Ja, ich kenne das. Von mir selbst 🙂

      Ich denke, dass sowohl deine Kolleginnen als auch du Recht haben.
      Um Aufgaben „richtig“ zu erledigen, muss deren „richtige“ Erledigung auch Teil des eigenen Selbstbildes sein, nicht einfach Folge interpersoneller Beschämung.

      Wenn es um die Übertragung/Verschiebung von Aufgabenbereichen geht, verhalten sich Frauen (auch als Mütter ggü. Kindern) halt auch nur selten so, wie es für die Entstehung von Verantwortungsgefühl sinnvoll wäre. Ich nehme an, aus Gründen.

    • Diverse Kolleginnen beklagen sich bei mir immer wieder darüber, daß ihre jeweiligen Lebensabschnittsgefährten (auch Gatten) sich absichtlich dämlich anstellen, wenn es um die Erledigung von Aufgaben geht

      Da sag nochmal einer, Männer seien nicht lernfähig. Absichtliches Dummstellen wird von Frauen schon gerne mal kultiviert wenn es um simple Dinge, wie eine Steckdose wieder festschrauben geht.

      Wie auch immer – was meint Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen so mit derartigen Zweisam-Zwistigkeiten?

      Gibt es. In beide Richtungen. 😉

      Dumm stellen schafft Freizeit.

  2. Ich habe mich mal mit der ZDF-Miniserie „Familie Braun“ im Youtube-Aufmerksamkeitsrahmen von maximal 6 Minuten beschäftigt:

    https://emannzer.wordpress.com/2016/02/20/familie-braun-eine-polarisierung/

    Dabei geht es weniger um den Inhalt, sondern um dessen Auftrag, der da so willfährig im Sinne der „Demokratieabgabe“ und einem „Bildungsauftrag“ umsetzt.

    Farbiges Findelkind dessen Mutter ausgewiesen wird, erzieht Neo-Nazis zu Gutmenschen. So könnte man das wohl zusammenfassen.

  3. Kennt ihr diese Studie? (pdf unten verlinkt)

    http://index-gute-arbeit.dgb.de/++co++b877f100-c4c8-11e5-94ef-52540023ef1a

    Vergleich von Männern und Frauen ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenerwerbsquote

    Wenn auch die Zahl berufstätiger Frauen in Deutschland seit 1991 angestiegen ist, hat deren Arbeitsvolumen (die Gesamtheit aller von Frauen geleisteten Erwerbsarbeitsstunden) insgesamt nicht zugenommen. So ist die Zahl der Frauen in Vollzeitstellen stark gesunken.

  4. Liana Kerzner hat ein zweites Video über die Geschichte des Feminismus‘ herausgebracht, diesmal über die Suffragetten:

    Recht interessant und angenehm unparteisch, enthält sie sich so ziemlich jeder Wertung (sowohl, was Terrorismus, als auch, was Vergewaltigungsvorwürfe angeht) und zeigt auf, welch verschiedene Sachen sich schon immer unter dem Banner gescharrt haben.
    Ja, als sie zum Kriegsausbruch kommt, hätte ich auf die Erwähnung der weißen Federn gehofft, aber ich verstehe, dass sie es auslässt, da es eben nicht ihr Kernthema ist.

    Amüsantes Detail am Rande ist, dass die Sufragetten immer wieder die Farben Grün und Lila benutzten, die heute ja die Farben von GamerGate sind.

    • Pardon, aber hier fehlt völlig, daß das Sufragettentum der USA primär aus rassistischen Quellen gespeist war – die anderen Frauen waren nämlich mit der Sklavenbefreiung und -emanzipation befaßt.
      Dazu gehört auch, daß die erste Senatorin der USA den Mob als Mittel zur Tötung schwarzer Männer befürwortete.

      Gleiches gilt für die antisemitischen ursprünge der bürgerlichen Frauenbewegung in Deutschland. Hingegen wird die prolearischen Frauenbewegung, die diese „Krankheit“ nicht hatte, jedoch solidarisch mit ihren Männern war völlig übergangen..


    • Bei der Wahrnehmung eines Kopulationsdranges wird fälschlicherweise der Mißbrauch von Frauenkörpern als einzige Möglichkeit zur Entfernung der Abfallstoffe mißverstanden, obwohl die Entfernung von Abfallstoffen auch ohne Belästigung von Frauen möglich ist.

      LOL
      Abgefahrenes Fundstück.
      Dumm ist sie aber nicht, stecken bestimmt ein paar interessante, exotische Gedanken drin.

      • Sie ist sicherlich intelligent, nutzt ihren Verstand aber leider nur extrem einseitig und voreingenommen.
        Sie schließt von ihren eigenen Vorlieben ohne jegliche Differenzierung auf die Allgemeinheit (nun ja – das kommt häufig vor). Deshalb fehlt es ihr an Objektivität und einer unabhängigen Perspektive. Schade.

        Einige ihrer Thesen sind sogar durchaus nachvollziehbar.
        Aber insgesamt .. 🙄

        • „Deshalb fehlt es ihr an Objektivität und einer unabhängigen Perspektive.“

          Wie kommst Du denn da drauf????

          Deshalb?
          „Die Situation aller Frauen wird erst dann besser, wenn die Männer ihre Einstellung gegenüber der eigenen Triebstärke radikal ändern. Alle Männer müßten sich das Denken der therapiewilligen Pädophilen zu eigen machen und ihre Triebe nicht mehr als aufwertenden Ausdruck von Männlichkeit ausleben, sondern als eine großen Schaden anrichtende Behinderung bekämpfen. Männer müßten ihre Triebe als etwas anerkennen, was soviel Selbstkontrolle erfordert, daß niemand darunter leiden muß.“

          Die Frau ist ja hammerhart. Würde mich wirklich interessieren, ob und was für einen Mann sie so gefunden hat. Ihre Vorstellungen sind ja derart dezidiert, dass es sich nicht um ein biologisches Wesen handeln kann, jedenfalls hat sie seine Eigenschaften (im wahrsten Sinne des Wortes) derart weggefeilt, dass von ihm nur noch eine Singularität übrig geblieben sein kann.

      • »Ist das das längste Partnerschaftsgesuch “aller Zeiten”?«

        Nein! Das ist das Kleingedruckte eines Beziehungseintrittsvertrags, der die Beziehungsgeberin gegenüber dem Beziehungsnehmer jederzeit ermächtigt, die Beziehung mit dem Verweis auf eine nicht erfüllte Erfüllungsbedingung zu beenden! 🙂

        Wer da unterschreibt, ist selbst schuld oder Masochist.

        • Genau sowas in der Art schwebte mir auch vor.

          Aus dem Text entnehme ich, dass es sich (entweder um einen Fake, oder) um eine Frau im fortgeschrittenen Alter handelt.
          Der geschliffenen Ausdrucksweise nach um eine Soziologieprofessorin.

    • Ich glaube, bei der hat die automatische Rechtschreibkorrektur versagt. Die meinte vermutlich: „Gehirnamputierte …“

      Und Sex findet nur im Reagenzglas statt – fehlt gerade noch, dass da jemand in sie eindringt.

      Optimal wären wahrscheinlich Galane, die dichtend vor ihr stehen und im Minnegesang anstimmen:

      Ich möcht gar gerne penetrieren Sie
      – Nur ich weiß nun gar nicht wie …

      *Spaß*

      • Also ich finde dagegen, dass ihr Alter die von ihr verfassten Texte vollständig erklärt.

        Nimm einfach mal folgende Prämisse an: „Eigentlich suche ich ja niemanden, komme alleine auch ganz gut zurecht. Sex hat mir noch nie Spaß gemacht und jetzt nach der Menopause fange ich mit dem ganzen Konzept eh nichts mehr an, finde es nur noch eklig. Aber irgendwie bin ich schon neugierig, ob es IHN gibt, den von mir erträumten Mr. Perfect“

        Also ich drücke ihr die Daumen 🙂

        • Deine Annahme ist IMHO so nicht zutreffend.

          Eigentlich suche ich ja niemanden, komme alleine auch ganz gut zurecht.

          Sie betont immer wieder, dass sie einen Partner sucht, ist auch auf mehreren Portalen zu diesem Zweck aktiv, und ihr Blog dient hauptsächlich ihrer Partnersuche. Da ist schon eine gewisse „Needyness“ vorhanden.

          Sex hat mir noch nie Spaß gemacht [..] finde es nur noch eklig.

          Das sagt sie so nie direkt und ausdrücklich (falls ich nichts überlesen habe, kenne nur einen Bruchteil ihres Blogs).
          Sie schreibt dagegen, dass sie ihren Partner durchaus bei seiner „Triebabfuhr“ unterstützen würde, damit er danach entspannt und zufrieden ist, was im Endeffekt ihr selbst dann wieder zugute käme.

        • „Da ist schon eine gewisse “Needyness” vorhanden.“

          Oder der Spaß an der Freude, in epischer Breite darüber zu schreiben. “Needyness” kann sich auch auf völlig Unrealistisches
          kaprizieren, wobei frau dann gerne das selbstinduzierte Leiden („ich sehen mich sooo nach Mr. Perfect den es nicht gibt“) als solches genießt. Nennt man Masochismus.

          „Das sagt sie so nie direkt und ausdrücklich“

          Es gibt da die Stelle, wo sie Samenflüssigkeit mit Kot und Urin gleichsetzt. Da es keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass sie der Koprophilie anhängt, gehe ich von einer negativen Gleichsetzung aus.

          „Sie schreibt dagegen, dass sie ihren Partner durchaus bei seiner “Triebabfuhr” unterstützen würde, damit er danach entspannt und zufrieden ist, was im Endeffekt ihr selbst dann wieder zugute käme.“

          So nach dem Motto „Wenn es dem lieben Frieden dient geht frau auch mal eklige Kompromisse ein“ XD

          BTW: Sie hat ja einen klaren Altersbereich für Mr. Perfect angegeben. Wie ausgeprägt ist eigentlich in dem Alter der Trieb den sie notgedrungen abführen würde?

        • Oder der Spaß an der Freude, in epischer Breite darüber zu schreiben.

          Sie ist (vermutlich) Rentnerin o.ä., dürfte also jede Menge Zeit dafür haben.
          Sicherlich ist es auch langweilig, in seinem Umfeld keinen Menschen zu haben, mit dem man sich auf ähnlichem Niveau unterhalten kann.
          Vom Frust, keine (positive) Aufmerksamkeit und Anerkennung zu bekommen, mal ganz abgesehen.

          wo sie Samenflüssigkeit mit Kot und Urin gleichsetzt

          Die Stelle habe ich entweder überlesen, oder anders interpretiert.

          „Wenn es dem lieben Frieden dient geht frau auch mal eklige Kompromisse ein“

          Tja, sie scheint das als eventuell notwendiges Übel zu sehen. Pragmatisch ist sie, das muss man ihr lassen. Viel Spaß hat ihr potenzieller Partner dabei wohl nicht zu erwarten, wenn sie es nur widerwillig über sich ergehen lässt.

          Wie ausgeprägt ist eigentlich in dem Alter der Trieb den sie notgedrungen abführen würde?

          Es gibt bestimmt Studien und Statistiken darüber. Vielleicht hat @Christian ja was dazu?
          Ich gehe allerdings davon aus, dass dies individuell sehr stark streut.

        • „Sicherlich ist es auch langweilig, in seinem Umfeld keinen Menschen zu haben, mit dem man sich auf ähnlichem Niveau unterhalten kann.“

          Sie scheint ja von sich zu glauben, ein Schöngeist zu sein (Epikur liest nicht jeder) und sucht wohl deshalb nach einem entsprechend gebildeten Mann, weil solche Exemplare unter Frauen noch weit seltener zu finden sind.

          Andererseits aber scheint sie davon überzeugt zu sein, dass Männer – abseits ihrer Fähigkeit, sich über abstrakte Dinge, die die Welt zusammenhalten, in epischer Breite zu unterhalten – mehr den Halbaffen zuzuordnen sind.

          Sie bestätigt plakativ, was ich gestern(?) gerade schrieb: „Du darfst mit mir zusammen leben, wenn du nicht auf den Teppich kackst“.

          Eigentlich wäre sie mit einem Haustier besser bedient. Aber die haben nun mal den Mangel, zu Epikur keine Meinung zu haben.

          Aber, sie sind gute Zuhörer und widersprechen nicht.
          Ich meine – man kann nicht alles haben.
          Und in der Summe ihrer Forderungen schneidet ein Dackel besser ab, als ein Mann.
          Er würde sie mit Sicherheit nie als Mülleimer missbrauchen.

      • Na ja, Inhaftierung ist angsbesetzt, trifft vor allem die Leute, die nicht nach den Regeln der Gesellschaft spielen (ob diese richtig oder falsch sind, sei nun einmal dahin gestellt) und ist in der Regel geschlechtlich getrennt. Das sind alles nicht die besten Voraussetzungen, ein erfülltes Liebesleben anzunehmen.

        Andererseits ist „die glückliche Knast-Tucke“ auch inzwischen ein Klischee, das man in Filmen und Serien öfters sieht. Die Möglichkeit von Einvernehmlichkeit ist also auch nicht völlig ausgeblendet, nur zielen Filme meist auf ein Hetero-Publikum ab, dem eine solche Lösung nicht so nahe liegend erscheint.

        • „Andererseits ist “die glückliche Knast-Tucke” auch inzwischen ein Klischee, das man in Filmen und Serien öfters sieht.“

          beispiele?
          ich schau ja wirklich fast nix, vielleicht liegt mein eindruck ja daran

        • Spontan fielen mir ein Typ in der 3. „Prison Break“-Staffel ein (von dem die Helden einen Damenslip für ihren Ausbruchsplan benötigen) und ein Latino in „Con Air“ ein. Beides winzig kleine Nebenfiguren, aber wirken in ihren kleinen Rollen recht glücklich.

          Aber in der Realität wäre es wirklich mal interessant, herauszufinden, wie das Verhältnis im Gefängnis von Vergewaltigung und „Knastschwulheit“ ist.

    • Die Ausgangsthese ist schon haltloser Unsinn.
      Sex und Vergewaltigung haben nur dann etwas miteinander zu tun, wenn es eine Grauzone gibt oder die Einvernehmlichkeit in Frage steht.
      Dazu müsste man erstmal Beispiele bringen, dass es das im Knast gibt.

      Ansonsten wird das Phänomen der Knastvergewaltigungen eh kaum mal beleuchtet. Keiner weiß wohl so genau, inwieweit es sich um ein Klischee aus amerikanischen Knastfilmen handelt und inwiefern es eine tatsächliche „rape culture“ in unseren JVAs (daher kommt der Begriff ja anscheinend ursprünglich) gibt

    • @ uepsilonniks

      Guter Artikel.

      Das Problem bei den neoliberalen antilinken Ideologen von Science Files scheint hier zu sein, dass sie entweder nicht verstehen wollen oder eben negieren wollen, dass das ethische Postulat der Gleichwertigkeit aller Menschen sich auf die Gleichwertigkeit im Sinne von Prinzipien wie gleicher Menschenwürde bezieht, nicht auf Gleichwertigkeit im Sinne kontextueller, intrumenteller und funktionaler Kriterien.

      Zeitgenössische universalistische postkonventionelle Ethiken betrachtet alle Menschen als gleichwertig, in dem Sinne, dass allen Menschen das gleiche Maß an Menschenwürde zukommt und dieses ethische Postulat – egal, ob man es religiös, naturrechtlich oder im Sinne einer wünschenwerten sozialen Konstruktion begründet – steht jenseits von allen kontextuellen, instrumentellen und funktionalen Wertmaßstäben, die darüber hinaus auf Menschen angewendet werden können.
      Diese beiden Ebenen werden nun offenbar von den ScienceFiles-Betreibern durcheinander geworfen.

      • leszek dürfte aber jetzt schon was dazu schreiben, ja?
        er hatte sich an der letzten auseinandersetzung ja nicht beteiligt, ist dabei aber besser informiert als atacama und lomi.

        • Bin wohl ein bisschen spät dran, daher nur kurz mein Kommentar:

          eigentlich schätze ich die Beiträge von ScienceFiles, aber dieser Beitrag ist einer aus der Kloschüssel.
          Dein Kommentar, yx, dagegen bringt es gut auf den Punkt, ergänzt durch den von Leszek.

      • „Das Problem bei den neoliberalen antilinken Ideologen von Science Files scheint hier zu sein, dass sie entweder nicht verstehen wollen oder eben negieren wollen, dass das ethische Postulat der Gleichwertigkeit aller Menschen sich auf die Gleichwertigkeit im Sinne von Prinzipien wie gleicher Menschenwürde bezieht, nicht auf Gleichwertigkeit im Sinne kontextueller, intrumenteller und funktionaler Kriterien.“
        Das Problem von pseudolinken, offenbarungsgetriebenen Ideologen, wie Leszek ist, dass es für sie Dinge gibt die sakrosankt sind, und darunter primär die Weltanschauungen und Ansichten.
        Insbesondere sind sie es auf die Realität.

        Es ist aber ein sicheres Zeichen von Konservativismus, wenn es Dinge gibt die sakrosankt sind.

        Aus der Tatsache, daß man eine bestimmte Fragestellung mit wissenschaftlichen Mitteln diskutiert ist aber noch lange nicht zu schließen, daß diese auch als Norm gesehen wird: deskriptiv und explorativ heißt noch lange nicht normativ. Leider sind die Ideologen aller Farben schlicht nicht in der Lage Normativität aus der Analyse gesellschaftlicher Fragen zu verbannen.

        Deswegen kommen sie auch immer nur zu pseudoreligiösen Erklärungen der Realität, deren Hauptargument irgendwie dann doch autoritativ ist, bei leszek gerne mit leszek als Autorität der letzten Instanz.

        Nein, weder libertät, noch neoliberal, noch links oder rechts solche Fragen, wie Ethik oder eben auch Menschenwürde ökonomisch zu hinterfragen – denn alles ist hinterfragbar.
        Mit einer Ausnahme: Die Hitnerfragbarkeit als solche kann nicht zru Disposition stehen, da diese sonst selbstwidersprüchlich wird. Dem erfahrenen Ethiker wird dieses Dilemma vertraut sein, denn es bildet recht eigentlich die logische Basis dafür, daß eben Weltanschauungen nicht beliebig sein können um konsistent zu sein.

        Eine Weltanschauung, die autoritativ und mit „heiligen“ und unhinterfragbaren Werten operiert, seien sie auch anders genannt sind nicht widerspruchsfrei sondern reine Glaubenssätze und dahher beliebig, ganz im Gegensatz zu einer Ethik die eben positiv alles hinterfragen darf und soll.

      • Das Problem bei den neoliberalen antilinken Ideologen von Science Files scheint hier zu sein, dass sie entweder nicht verstehen wollen oder eben negieren wollen, dass das ethische Postulat der Gleichwertigkeit aller Menschen sich auf die Gleichwertigkeit im Sinne von Prinzipien wie gleicher Menschenwürde bezieht, nicht auf Gleichwertigkeit im Sinne kontextueller, intrumenteller und funktionaler Kriterien.

        Ja, das scheint auch mir das Problem zu sein. Im ihrem #aufkreischenden Furor gegen „Gleichmacherei“ merken so einige offenbar nicht, dass sie sich gegen das zentrale Fundament der Menschenrechte stellen.

        Natürlich ist auch ein Breivik in dem Sinne gleichwertig, dass seine Menschendwürde nicht verletzt werden darf. Dieser Einwand löst bei mir so einiges an Fremdscham aus.

    • Ein Post aus lauter Behauptungen. Niemand spricht von wertlosen Menschen und wenn alle Menschen gleichwertig sind, bist Du etwa auch ein Betreiber einer „menschenverachtenden Seite“, denn Du willst ja den Betreibern jener „menschenverachtenden Seite“ gleichwertig sein!?

      • … das argument kapiert der leszek nicht, ddbz. er hält ja breivik vergleiche für eine argumentativen joker, genauso wie „kritische theorie“ – schlichte realitätsverweigerung

      • … wahrscheinlich tue ich dem leszek unrecht. Er versteht das argument und siehst nun sich und seinen glauben – pardon, ideologie, – derart angegriffen, gar existentiell bedroht, dass tahijah – bewusstes lügen, auch kritische theorie genannt – gerechtfertig ist, um die „gute sache“ – pardon, ideologie – voranzubringen, zu verteidigen, und dies zum wohle aller.

        Jedenfalls meint es der leszek nur gut, verbittet sich aber die zuschreibung gutmensch, da es sich um eine anti-anti-kulturmarxistischen kampfbegriff handelt, der nicht mal geisteswissenschaftlichen mindeststandards genügt, ddbz.

    • Ach so, zum Artikel: Allein die Behauptung von Gleichwertigkeit erfordert doch die Bestimmung eines Wertes. Dagegen wehrt sich der Artikel auf Sciencefiles und genau das ist auch der eigentliche Skandal.
      Nein, eine Politik die irgendwie auf die Wertigkeit eines Menschen abstelllt um diesem ein recht zukommen zu lassen ist inakzeptabel.
      Die Rechte eines Menschen kommen diesem qua Menschsein zu, von Geburt an mindestens ja zum Teil auch schon vorher.
      Dagegen gehen die Grünen an.

      Es sind die Grünen die hier zu Recht skandalisiert gehören, nicht jedoch ein Kritiker dieser Anschauung.

      • „Allein die Behauptung von Gleichwertigkeit erfordert doch die Bestimmung eines Wertes.“

        Nein. Die Definition einer Gleichwertigkeit in der vorliegenden These ist schon unsinnig. Menschen sind ethisch grundsätzlich gleichwertig, der Vergleich zwischen einem Arzt und einer Hausfrau hinkt wie weiland John Silver auf der Schatzinsel.

        Aber die Arbeit eines Arztes und einer Hausfrau können sehr wohl gleichwertig sein, nur nicht unbedingt zur selben Zeit und in derselben Aufgabe.

        „Es sind die Grünen die hier zu Recht skandalisiert gehören, nicht jedoch ein Kritiker dieser Anschauung.“

        Skandalisiert ist vielleicht ein bisschen dick aufgetragen. Aber dass sie sachlich und ethisch falsch liegen, ist unbestritten.

      • Ach so, zum Artikel: Allein die Behauptung von Gleichwertigkeit erfordert doch die Bestimmung eines Wertes.

        Der Artikel und dein Einwand verfehlt komplett das Thema, weil es beim (etablierten) Begriff „Ideologie der Ungleichheit“ nur mittelbar um Individuen, sondern eher um Gruppen geht.

        Nein, man braucht keine Bestimmung eines Wertes um festzustellen, dass eine Ideologie den (welchen auch immer) Wert eines Individuums an der bloßen Zugehörigkeit zu einer Gruppe festmacht.

    • Der Science File Artikel wirkt seltsam unvollendet.

      Er geht weder auf die historischen Wurzeln des Postulates der Gleichwertigkeit ein, noch auf den Umstand, dass jede Art von Wertigkeit (also auch die Gleichwertigkeit) nur dann überhaupt existent ist, wenn sie realisiert werden könnte oder realisiert wird (werden muss).

      Und er geht nicht darauf ein, dass es diese Diskussionen schon sehr lange und immer mal wieder akut gibt. Siehe „Trolley-Problem“ oder andere Beschreibungen von moralischen Dilemmata.

      Bei Science Files habe ich öfters den Eindruck, dass es weniger um „Science“ und mehr um Ableitungen von Frustrationen und Kränkungen geht.

    • McCains Antwort:

      “As I have said for years: Being notorious is not the same as being famous, but it’s better than being anonymous.

      That is to say, I don’t often complain about being hated or misunderstood. It comes with the territory. I started out in the news business as a $4.50-an-hour staff writer for a tiny weekly newspaper in Austell, Georgia. Most people have no idea what I did before I got involved in political journalism as an assistant national editor for The Washington Times in 1997, or even have any idea of the work I did there. The vast majority of people who read my blog or follow my Twitter feed have any knowledge of or interest in my personal “backstory.” It’s not about me. I am not the story. I am the guy telling the story, or I am the guy making jokes about the story. I understand that. But I think some people in the New Media era lose sight of this reality.

      Politics is like football. It’s a team sport. Until I was in my mid-30s, I was a very partisan Democrat. Bill Clinton (who I voted for in 1992) cured me of my Democrat loyalty. During the 1990s, I began a rather deep autodidactic study of politics, history, economics, philosophy, etc. My politics are conservative, my economics are Austrian, my faith is Christian. It’s that simple — and certain people HATE me for it. But those people hate everybody who is not a Democrat. Fine. I understand that kind of hate, having once been a Democrat myself, but Democrats think of their personal hatred as “social justice.” And so I understand them better than they understand me.

      However, it’s not about me.. I’m just a story teller, really, and also occasionally a cheerleader for my team. But I was making my living and paying my bills as a journalist before I got into politics, before there was any such thing as a blog or Twitter. So, if you will excuse my French, fuck “social justice,” and fuck all these pretentious idiots who popped up on the Internet three or four years ago claiming to be “experts” on something. They may fool some people, but they don’t fool me. Zoe Quinn, Brianna Wu, Anita Sarkeesian, that whole worthless crowd of phony hustlers? They don’t fool me. I was street-smart enough to spot their kind of hustle even before I got into the news business. “Social justice” is a three-card monte hustle, a cheap and transparent scam or, as Friedrich Hayek said, social justice is a mirage. The object of the SJW game — for Quinn, Wu, Sarkeesian, et al. — is for them to make money without ever doing any actual work except be a professional “activist.” Yeah, so fuck their activism, and fuck their claim to being morally superior to me (or you or anybody else) just because they are an “activist” who claims to be advancing “social justice.” They do not fool me, nor should anyone else be deceived by their bogus hustle, and the fact that my @rsmccain account got suspended? Just further proof of what I keep saying: Feminism is a totalitarian movement, and the First Rule of Feminism is, “Shut up!” Sarkeesian and her crowd cannot sustain their arguments against well-informed criticism, and so they attempt to “win” the argument by silencing all criticism.

      This is why you can’t even state FACTS about these people on Twitter without being accused of “harassment.” Facts are harassment and truth is hate and Oceania Has Always Been at War With Eastasia. Sarkesian is anti-freedom because she is anti-truth. She and her little squad of soi-disant “feminists” are just hustlers looking for a free ride, and the only way they can get that ride is to silence anyone who speaks the truth about them and calls them out as the cheap bullshit artists they actually are. Me? Nobody cares about me. I am not the story. But I am the guy telling the story, and I’m not going to shut up so long as I can breathe. If I drop dead right here, right now, as soon as I click “send,” I will keep telling the truth, because that’s what the job is about. Fuck “social justice.” Give me freedom, and give me truth.“

    • Was SJW Hustle Infektionen so auslösen. Bei Twitter, bei Regierungen, …


      Silence from the Shadows

      “Twitter is failing. They’re failed their users and investors, and they’re driving the platform into the ground. Their staff are failures and even if they were all fired tomorrow, the damage to their reputation as an open speech platform is destroyed. Stocks are down, user numbers are down, and it doesn’t look like there is going to be a light at the end of the tunnel with the way things are going right now.

      …“

      https://karbonncopy.wordpress.com/2016/02/17/silence-from-the-shadows/

  5. Die Frage hab ich hier vor ca. einem Jahr gestellt, Roslin hatte mir darauf geantwortet, daran erinnere ich mich gut, jedoch war ich mit der Antwort nicht ganz zufrieden. Daher nochmal:

    Jederman präferiert, wenn er Musik hört, ein gewisses Genre eher als ein anderes. Musikgeschmack ist selten absolut (ich höre NUR x, NUR y etc.). Ich persönlich kann in fast jedem Musikgenre Songs finden, die mir gefallen. Eindeutig präferieren tu ich aber Metal. Vor ca. sechs Jahren war es noch House und HipHop.

    Nun die Frage: wovon hängt mein persönlicher Musikgeschmack ab? Wieso kann ich heute nichts mehr mit HipHop anfangen, konnte es aber damals und wieso bevorzuge ich jetzt Metal, obwohl es früher für mich keinen Reiz hatte?
    Kann man lernen ein bestimmtes Genre zu mögen und zu hören?

    Für mich waren das damals fließende Übergänge, jedoch kann ich mich nicht erinnern, dass sich irgendwas an meiner Umgebung geändert hätte. Ob das mit irgendwelchen inhärenten Tatsachen zusammenhängt?

      • Dass sich über die Zeit hinweg überhaupt etwas ändert ist wohl normal. Aber wie es sich ändert und welche Faktoren konkret da miteinspielen wäre noch interessanter zu wissen.

    • „Kann man lernen ein bestimmtes Genre zu mögen und zu hören?“

      Kann man.
      Ich war schon immer Fan von Ritchie Blackmore, Jimmy Hendricks und Jimmy Page.
      Aber erst ein Gitarrist hat mir mal den Unterschied zwischen einem guten und einem genialen Gitarristen gezeigt. Seitdem achte ich auf solche Dinge und schätze sie mehr.

      Meine erste LP war übrigens ein Pop-Sampler, meine zweite die 5. Symphonie von Beethoven.
      Beethoven höre ich immer noch gern, ebenso aber Black Sabbath, Nadine Shah, oder Eminem.
      Immer mit wechselnden Tendenzen, aber eben auch noch nach Jahr(zehnt)en.

    • Fazit: das Schönheitsideal ist weltweit nahezu konstant, nur dass der teilnehmende Chinese wohl nen Fetisch hat und die Designer(innen) aus Spanien, Kolumbien und Rumänien wohl feministische Fatacceptance-Freaks sind, denn deren Beitrag hat mit dem tatsächlichen Ideal ihrer Länder (und generell von Männern weltweit) nicht so viel zu tun.
      In Mauretanien und teilweise der Karabik soll es aber tatsächlich kulturbedingt dieses bizarre Phänomen geben.

    • Interessant. Männer müssen teilweise richtig richtig Arbeit investieren um ein Optimum zu erreichen, bei Frauen reicht es einfach nicht adipös zu sein.

      Passt perfekt zu dem hier von tl.Dr/Coccain verlinkten Video: Wie Männer und Frauen ihre jeweilige Attraktivität und die des anderen Geschlechts bewerten ist fundamental unterschiedlich: Für Männer gelten höhere Standards.

        • >>“Was für Arbeit muss man denn leisten, um so einen körper zu kriegen wie die meisten der gezeigten Männer?“

          Was müssen denn die Ladys leisten?

          >>“HotDog-Wettessen?“

          Die ganzen Sixpacks zwischendurch hast du schon mitbekommen oder? Ich tippe mal alle Frauen die wir sehen haben einen Körperfettanteil von +25 Prozent. Für ein Sixpack brauchst du unter 7 Prozent!

          Weißt du was das heißt? Richtig richtig viel Arbeit.

        • ja, die ganzen 3 Sixpacks von 20, von denen eins nem Russen gehörte (Ein echter Mann muss hart wie Kruppstahl sein) und eins nem Ägypter (Kim Kardashians mit Penis) und eines nem Ami, ja, habe ich gesehen.

          Vor allem sagt nur der Photoshopper dass das das Optimum ist. Die meisten Menschen scheißen auf Sixpack.

          „Was müssen denn die Ladys leisten? “

          Pilates, Cardio und viel weniger schlemmen, außer die fülligeren, würde ich sagen^^

          Dünn sein allein reicht ja nicht, wenn man nicht definiert ist.

    • Interessant.

      Alle scheinen sie einen ausgeprägten Waist-to-Hip Ratio zu besitzen. Daran täuschen auch nicht die etwas fülligeren Frauen hinweg.

      „From that simple question, the idea for this study was born. We asked female graphic designers from around the world to Photoshop a female form by making her, in their opinion, more attractive to other citizens of their country.“

      Da frage ich mich jetzt wie groß das „n“ in dem Fall war.

      „We contracted with 18 freelance designers and gave them the following general instructions: The idea is to Photoshop and retouch this woman to make her more attractive to the citizens of your country.“

      Ok, waren anscheinend 18 weibliche Photoshoper in dem Fall. Je einer pro Land. Dass eine Person aber den Durchschnitt für das jeweilige Land geben kann? Dazu noch Selbstbild vs. Fremdbild ohne beide Geschlechter zum Frauen/Männertypus zu befragen? Naja…

      „We focused on female designers, as we wanted a woman’s view of what her culture finds attractive and to understand more about the pressures they face. However, in order to get entries from more countries, we accepted contributions from four men with the caveat that they first seek input from women and base their design changes on this feedback.“

      „Widely held perceptions of beauty and perfection can have a deep and lasting cultural impact on both women and men. The goal of this project is to better understand potentially unrealistic standards of beauty and to see how such pressures vary around the world.“

      Wenn eine Frau tatsächlich so ausschaut wie auf den Bildern (und es gibt auch solche) soll das also ein „potentially unrealistic standard“ sein? Die Frau wäre in meinen Augen ja ziemlich real. 🙂

      „“Beauty cannot be judged objectively, for what one person finds beautiful or admirable may not appeal to another,” so says the dictionary. And the range of depictions found in our study appears to confirm this notion.“

      Finde ich nicht. Größtenteils dieselbe Basis mit etwaigen leichten Abweichungen im Schnitt.

    • Alter Hut, das ist jedem Biologen bekannt, kann nur die gehirngewaschenen Opfer der feministischen oder sogar ganz allgemein weiblichen Dauermanipulation wundern.
      Im Prinzip müsste jedem Mann, der mal mit einer Frau zusammengelebt hat, klar sein welches Aggressionspotential in sehr vielen Frauen steckt, und wie geschickt sie es zu tarnen wissen.

    • Danke!!
      Ich habe einige spanischsprachige Freundinnen und Kolleginnen, die zwar die Absurdität des hiesigen Feminismus erkennen, aber den spanischen/lateinamerikanischen Feminismus immer noch für dringend notwendig halten. Mag angesichts des „Machismo“ zwar in gewissem Maße stimmen, aber jetzt hab ich endlich mal mehr Material, um dagegenzuhalten.

    • Entweder ich verstehe da etwas falsch, oder Spanien hat es bereits geschafft, die Unschuldsvermutung für häusliche Gewalt auszuhebeln, wenn der Kläger eine Frau ist. In dem Video (https://www.youtube.com/watch?v=GjgBfklmYj8) wird explizit behauptet (Ich habe da sehr wenig Ahnung), dass es der Polizei verboten ist Nachforschungen anzustellen und die Unschuldsvermutung explizit per Gesetz ausgehebelt ist; weiterhin wird von dem interviewten Richter gesagt, dass es in einem solchen Verfahren die Aufgabe des Mannes ist, zu beweisen, dass er unschuldig ist.

      Klagen in der EU von spanischen Männern, dass dieses Gesetzt zwingendes Recht verletzt wurden abgewiesen. Eine Übertreibung oder haben Spaniens Feminstinnen schon das geschafft, was eigentlich z.B. laut Christian gar nicht möglich sein dürfte, nämlich die Unschuldsvermutung in der EU tatsächlich einfach auszuhebeln?

      • @toxicvanguard

        Ich kann das Video gerade nicht sehen, aber ich nehme mal den Text:

        Imagine that, as a male, you find a new girlfriend. You spend a couple of months with her and invite her to your home. Then things get nasty and she begins to psychologically abuse you. One day she hits you and you tell her to leave your house. She refuses. You call the police and report a domestic violence case, you ask them to come. They come, and they see that you have several marks, while the woman has nothing. They arrest YOU and put you in prison for up to 3 days. Because there’s a domestic violence report (made by you), they put a restriction order ON YOU, so you can’t go back to your own house, because your now ex-girlfriend is living in it, until the case solves.

        Das hat nichts mit der Unschuldsvermutung zu tun, es ist sog „gefahrenabwehrrecht“, also Verwaltungsrecht. Im Verwaltungsrecht gibt es keine Unschuldsvermutung

        „Then a long process begins in which you’ll probably be condemned with just her word“

        Das ist auch keine Aufhebung der Unschuldsvermutung. Sie ist (wie jeder Geschädigte sonst auch) zulässiger Zeuge in einem Strafverfahren des Staates gegen den Beschuldigen

        Die finanzielle Unterstützung ist auch kein verstoß gegen die Unschuldsvermutung, weil er damit ja nicht verurteilt wird
        (die regeln klingen natürlich dennoch unglaublich einseitig)

    • Stimmt wohl für Südamerika, in Spanien gibt es einen größeren staatlichen Sektor im Arbetismarkt und dementsprechend auch den gleichen Feminismus wie hier, der dazu dient, Staatsgelder abzugreifen.

    • „Imagine that, as a male, you find a new girlfriend. You spend a couple of months with her and invite her to your home. Then things get nasty and she begins to psychologically abuse you. One day she hits you and you tell her to leave your house. She refuses. You call the police and report a domestic violence case, you ask them to come. They come, and they see that you have several marks, while the woman has nothing. They arrest YOU and put you in prison for up to 3 days. Because there’s a domestic violence report (made by you), they put a restriction order ON YOU, so you can’t go back to your own house, because your now ex-girlfriend is living in it, until the case solves.

      Then the woman decides to press charges against you for domestic violence. She then can ask the state for an economic help of 400 euro each month during 11 months. No need for a conviction, just the accusation is needed, and they will give her the money even if the accusation proves to be false. Then a long process begins in which you’ll probably be condemned with just her word, while you can’t access your own house, and will probably be fired from your job. And even if they don’t judge you guilty, you’ll still be included in the sex offender list, because, by law, you are guilty; they just didn’t found proofs enough to convict you.

      When the 11 month help to the woman ends, she makes another accusation at you, because every time she does, the state gives her another 11 months of financial help, and there are no repercussions for a false accusation.

      Welcome to Spain.“

      [..]

      „For example, if a call is made to denounce domestic violence, the man is automatically put in jail as a preemptive measure for up to 3 days. There’s no need for any proof or process. Just any accusation from any woman is enough for this. And it doesn’t matter how many times she has done it, the man will be thrown in jail again and again. This of course is used by malicious women to make the life of men impossible, or make them lose their jobs.

      Also, in a domestic violence call, by law, the default culprit is the man. So, even if he is the one calling, and he’s the one with violence marks, he will be the one thrown in prison. And a restriction order can be placed on him, so he can’t go back to his own home if the woman is still there.“

      Wie kann man nur solche Gesetze erlassen? Kann man da als Frau auch gleichzeitig 3 Männer beschuldigen und dann gleich 1200€ Monat abkassieren?

      Und welche Mann zeigt da noch seine gewaltätige Frauen an, wenn sowieso immer er ins Gefängnis muss. Ich wette das es nur ganz wenige Männer in Spanien gibt die Gewaltopfer von Frauen werden, wenn man sich die Polizeistatisiken ansieht. Und Voilá, häusliche Gewalt geht nur von Männern aus.

      Wenn man das so ließt, ist irgendwie alles was Feministinnen an angeblichen Sexismus anprangern der reinste Hohn.

      Nicht gezahlten Unterhalt als „gender violence“ (natürlich nur gegen Frauen) zu bezeichnen, alter Schwede!

      „There was a famous case last year. A girl had sex with several boys in a fair, and later on she accused them of raping her. During the trial, many bystanders testified that the sex was consensual, because they had sex at plain sight of the fair, and dozens of people watched them. There was also a recorded video of the event, which showed a consensual act. And finally, the girl herself confessed that everything was a lie. It looks like a pretty clear case, right? Well not for Spain. When the guys got free, a chance.org petition was opened to get signatures to force the tribunal to reopen the case, arguing that it was 100% sure they were rapists, because the girl said so, even if all the evidence, including a confession, pointed otherwise. The campaign got 8.000 signatures in a day. That’s how brainwashed we are, so you can imagine what a falsely accused man can expect around here.“

      Krank.

      men are guilty by gender

      • Da haben wir sie, die feministische Opferindustrie:

        „Because the law has created a whole industry around it, of which feminists depend more, since they receive money from the European union depending on how many accusations are made though the year, so they try to create as many as possible, no matter if they are false. In some cases, even the teams in charge of the investigations make false reports to increase the numbers of convicted men.“

        Und Feminismus ist antikapitalistisch… LOL

      • There was also a recorded video of the event, which showed a consensual act. And finally, the girl herself confessed that everything was a lie. It looks like a pretty clear case, right? Well not for Spain. When the guys got free, a chance.org petition was opened to get signatures to force the tribunal to reopen the case, arguing that it was 100% sure they were rapists, because the girl said so, even if all the evidence, including a confession, pointed otherwise. The campaign got 8.000 signatures in a day. That’s how brainwashed we are, so you can imagine what a falsely accused man can expect around here.

        Krass. Solche Nutjobs gibt es in Deutschland aber auch zuhauf.

        Zigtausende würden wohl den falschbeschuldigten Kachelmann trotz aller überwältigenden entlastenden Beweise für Zehn Jahre hinter Gittern bringen, wenn man sie das per Petition entscheiden ließe.

      • Ah da haben wir es ja:

        „Another common feminist lie is that 99% of domestic violence is caused by men. To prove it, they show the numbers of Gender violence. Do you remember what we talked about earlier, about how gender violence only happens when is done by men? So, logically, 99% of “Gender violence” is caused by men (the remaining 1% I assume will be lesbian violence cases, which some judges include in Gender violence, for some reason). But Gender violence is not domestic violence, and those numbers don’t represent, at all, the real numbers of domestic abuse.“

        Schöne neue Welt…

      • „Wer schlägt, der geht“ gilt auch in Deutschland nur für Frauen.
        Wir hatten vor einigen Jahren den Fall, wo eine Frau in Bayern wiederholt ihren Mann verprügelte.
        Gerichtlich der Wohnung verwiesen wurde aber der Mann, weil es „grob unbillig“ wäre, die Mutter mit(!) den gemeinsamen Kindern aus deren elterlicher Wohnung zu weisen, wo er allein doch viel schneller eine neue Unterkunft finden würde.

        In der Kölner Innenstadt prügelte eine Frau derart auf ihren Mann ein, dass der laut um Hilfe schrie. Zeuge waren zahlreiche Passanten in der Straße.
        Es geschah – nichts.

    • … 🙂

      Auszug.

      “…

      Nur ein weiterer Unterschied zwischen Mann und Frau, aber hört doch mal selbst rein. Wir beginnen mit der Männer-Version …

      Mann 1: Diggie! Die 18-jährige von FB hat mir ein Pic mit erkennbarer Face-Fotzen-Achse geschickt!“
      Mann 2: NÄ! Reiß rüber den Scheiß!
      Mann 1: Längst unterwegs! Bin doch kein Anfänger!
      Mann 2: Ah, seh grad, BOAH, wie geil! Überlässt du sie mir, sobald du sie durch hast?
      Mann 1: Ehrensache.

      Und nun kommen wir zu unseren Mädels, bei denen sich das gleiche Spiel ein klein wenig anders anhört …

      Frau 1: KREISCH! Jetzt hat mir dieser Poser auch noch ein Foto von seinem Ding geschickt!
      Frau 2: Iiiiiiiiiiiiiiieh! Will ich das sehen?
      Frau 1: Ich glaube nicht.
      Frau 2: Schicks mir trotzdem.
      Frau 1: Bist du dir sicher?
      Frau 2: Jaha! Nun schick schon.
      Frau: 1: Okay, aber auf DEINE Verantwortung!
      Frau 2: SCHICK ES!
      Frau 1: Hab ich.
      Frau 2: Iiiiiiiiiiiiiiieh! Der sieht ja voll eklig aus! So krumm! Und dann noch mit Haaren und so! Iiiiiiiiiiiiiiieh!
      Frau 2: KREISCH!

      …“

        • Sei versichert, die meisten Frauen kreischen nicht rum, nur weil sie ein Penisbild sehen.
          Man zuckt die Schultern oder nickt anerkennend oder schüttelt den Kopf im Bill Cosby Style.

        • Wenn Frauen das nicht anderen Frauen zeigen würden, könntest du ja kaum für andere Frauen sprechen als ausschließlich dich selbst.

          Ich vertraue da eher meiner Fr

        • Naja, gut, dass man dasselbe ja auch für Männer anwenden kann. Olli schreibt Unsinn, zumindest über Männer. Da vertraue ich meiner Männerkenntnis. Wenn Männer das nicht anderen Männern zeigen würden, könnte er ja kaum über andere Männer sprechen als ausschließlich sich selbst.

        • Natürlich würden Männer anderen Männern Vagina-Bilder zeigen. Wenn sie welche bekommen würden. Schreibt er doch auch!

          Was denkst du denn? 😀

        • Selbstverständlich würden Männer sich gegenseitig die ungefragt verschickten Muschibilder zeigen, was denkst du denn? 😀

          Schreibt Olli ja auch. Wenn sie welche bekommen würden halt.

        • „Wenn Frauen das nicht anderen Frauen zeigen würden, könntest du ja kaum für andere Frauen sprechen als ausschließlich dich selbst.“

          ich bin ja eine Frau und kenne jede Menge Frauen und weiß daher, wie die gängige weibliche Entwicklung ist. Die meisten Frauen sind nach der Teenagerzeit aus dem Kreischalter raus und aus dem „Iiiiiih ein Penis“-Alter auch.

        • @David: Woher will er das wissen? Von sich selber? Ist er ein Maßstab für alle Männer? Und vor allem, woher will er es wissen, wenn es nun mal nicht geschieht?
          Und warum meinst du,dass Frauen nicht wissen, wie andere Frauen reagieren würden, aber Männer sehr wohl, wie andere Männer reagieren würden?

        • Was heißt hier „wissen“? Das ist halt jeweils ein etwas überzeichnetes (die männliche Version noch mehr als die weibliche) Klischee, wie wohl Männer reagieren könnten (wenn Frauen überhaupt solche Bilder verschicken würden). Es ist witzig gemeint, wie euch eigentlich nicht entgangen sein dürfte.

        • Es geht hier darum, dass du anderen ihre Erfahrung und ihr Wissen über das eigene Geschlecht absprichst, ja, behauptest, du wüsstest es besser, aber schon auch glaubst, über dein eigenes Geschlecht alles besser zu wissen.

        • aber wieso muss man ständig bis zur Parodie überzeichnen und dann noch so tun, als sei das irgendeine weise Aufklärung?

          wirklich „hässliche“ Penisse sind übrigens selten, glaube ich.
          Ich war grad auf einer Seite mit dem Namen, der hier sieht mal echt komisch aus^^

        • Es geht hier darum, dass du anderen ihre Erfahrung und ihr Wissen über das eigene Geschlecht absprichst

          Also du wirst doch zugeben müssen, dass das „Insiderwissen“ von Atacama, laut dem Frauen sich über sowas nicht austauschen würden, logische Schwächen hat.

          Nein, ich glaube nicht dass Frauen über Frauen grundsätzlich besser Bescheid wissen oder Männer über Männer (bei bestimmten Themen vielleicht jeweils schon). Wir leben ja in derselben, gemischten Gesellschaft und kennen wahrscheinlich ähnlich viele Männer wie Frauen.

          Und ja, ich maße mir an zu glauben, dass meine Beobachtungen und mein Wissen ein Stück weit zutreffender ist und weniger von Wunschdenken oder sonstigen Verzerrungen geprägt als die von z.B. Atacama.
          Es steht ja dir und allen anderen frei, das anders zu sehen und den von Flesch geschilderten Frauendialog für vollkommen untypisch zu halten. Kann ja sein, dass das reines Klischee ist und Frauen mehrheitlich völlig anders reagieren. „Wissen“ hat dazu niemand.

        • „Also du wirst doch zugeben müssen, dass das “Insiderwissen” von Atacama, laut dem Frauen sich über sowas nicht austauschen würden, logische Schwächen hat.“

          also ich tausche mich sehr selten über Penisbilder aus und kriege es auch nicht in Unterhaltungen denen man beiwohnt mit. Über Penisse ja, aber nicht über „Bilder“. Besonders nicht, wenn sie von irgendeiner Person aus dem Internet kommen.
          Bei vielem was Männer mir so schreiben, wäre es mir sogar unangenehm, das mit irgendwem zu besprechen, weil es teilweise viel zu verrückt ist (nicht als Kritik gemeint), vermutlich würde man mir das gar nicht glauben.

          „Und ja, ich maße mir an zu glauben, dass meine Beobachtungen und mein Wissen ein Stück weit zutreffender ist und weniger von Wunschdenken oder sonstigen Verzerrungen geprägt als die von z.B. Atacama.“

          Wieso sollte ich Wunschedenken habe, dass Frauen nicht kreischen wenn sie ein Penisbild sehen? Es ist nur ganz einfach nicht so. Also ich rede jetzt von normal sozialisierten Frauen, keinen Hardcore Moslems oder so. Irgendwann entwickeln die meisten Leute nunmal ein unaufgeregtes Verhältnis zum menschlichen Körper.

          Und ich maße mir das auch an, weil ich sicher mehr Frauen und auch „intimer“ (wenn auch nicht sexuell) kenne als du.

          „Kann ja sein, dass das reines Klischee ist und Frauen mehrheitlich völlig anders reagieren. “Wissen” hat dazu niemand.“
          aber ließe sich ja leicht rausfinden. Durch Umfragen oder Tests.

          So wie ich das sehe, reagieren die Frauen nicht viel anders als die Männer und ich habe seit der Pubertät einfach keine „ihihihihi Penis“-gespräche mehr mit Frauen geführt bzw. mir angehört.

  6. Findet politisch korrekte Indoktrination an deutschen Gymnasien statt?

    Aber selbstverständlich.

    Leidensbericht eines Neuntklässlers:

    „dass ein Chemielehrer, wenn er anstatt gelb, braun an die Tafel schreibt, sagt, er denke wohl schon wieder zu sehr an die AfD.“

    “ Wahlplakate der AfD und unten welche der NPD zu sehen sind. Dazwischen steht fett gedruckt: “Wo ist der Unterschied?”. Das vorhersehbare Ergebnis der Stunde lautet natürlich: Es gibt keinen.“

    „Generell wird hier gelehrt, der böse amerikanische Kapitalist sei Schuld an allem Übel der Menschheit.“

    „wurde ich von meiner Lehrerin lauthals darüber aufgeklärt, dass meine Aussagen die eines „fetten Arschlochs“ seien und ich doch keine Ahnung hätte, was Meinungsfreiheit bedeutet.“

    “Terror kennt keine Religion”

    “Keine Chance dem Fremdenhass und lasst die Grenzen weiter offen!”

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/politik_meinungsfreiheit_schule_der_bericht_eines_schuelers
    ——————–

    Mocho hatte ja schon einmal berichtet, wie bereits in den 90ern die Schüler ununterbrochen mit Antifaschismus genervt wurden und dagegen bockten.

    Ob das heute auch noch so ist? Offenbar nicht.

    • Du hast an der Frau ja echt einen Narren gefressen. Immerhin ist sie so ehrlich und hält mit ihrem Weltbild nicht hinter dem Berg. Ich hege allerdings so meine Zweifel, dass ihre Chancen bei der Partnersuche durch eine Verlinkung hier auch nur geringfügig besser werden. Ich gehe davon aus, dass 99,9% der hier lesenden Männer eine Frau mit einem solchen Weltbild nicht, oder aber sogar nicht mehr wollen.

      Männliche Triebe als Behinderung. Tja nun, mir fallen nach diesem Maßstab gut ein Dutzend weibliche Behinderungen ein. Nebenbei neigt sie zu einer verzerrten Darstellung. Die großen Gesundheitsrisiken einer Geburt, konkret in Form der Müttersterblichkeit lag 2013 in Deutschland bei ca. 4 Frauen bei 100.000 Lebendgeburten. Es ist offensichtlich gefährlicher eine Glühbirne zu tauschen.

      Reguläre männliche Sexualität im Vergleich mit Pädophilie… Nach dieser Logik sollten Frauen vermutlich ebenso eine Therapie ins Auge fassen. Und am besten direkt die Eierstöcke entfernen lassen. So von wegen der monatlichen Giftmüllschwemme…

      Die Seite würde sich gebunden allerdings bestimmt gut neben Solanas SCUM-Manifest im Bücherregal machen.

      Irgendwie habe ich den Eindruck, sie sucht eine Freundin mit Bart.

      • Es ist für mich irgendwie faszinierend, dass eine akademisch gebildete Frau (mit der ich eben auch ein paar Gemeinsamkeiten sehe 🙄 ) auf solch ein abstruses Weltbild kommt.
        Sex nicht zu mögen, ist ihre Sache. Darf sie halten, wie sie mag.
        Aber sie argumentiert erschreckend eindimensional: da gibt es die Kopfgesteuerten (zu denen sie sich zählt) und die Triebgesteuerten (die sie ablehnt), die meisten Menschen irgendwo dazwischen. Dass Ratio und Libido zwei voneinander (weitgehend) unabhängige Komponenten sein können, darauf kommt sie nicht.

        Und ihre „Closchüssel“-, „Straßenköter“-, „Bioklumpen“-Vergleiche sind völlig daneben.

        Ich gehe davon aus, dass 99,9% der hier lesenden Männer eine Frau mit einem solchen Weltbild nicht, oder aber sogar nicht mehr wollen.

        Ich schätze, dass deutlich weniger als 1 Promille aller Männer sich mit solchen Ansichten anfreunden können – nicht nur der hier lesenden.

        Irgendwie habe ich den Eindruck, sie sucht eine Freundin mit Bart.

        Nach der Menopause ist Damenbart gar nicht mal so selten.

        • Ich schätze, dass deutlich weniger als 1 Promille aller Männer sich mit solchen Ansichten anfreunden können – nicht nur der hier lesenden.

          Programmierer ey! Haarspalter, Korinthenkacker elendige! 😉

          Die Wahrscheinlichkeit einen passenden Deckel zu finden liegt meiner Ansicht nach nahe 0.

    • Ich finde das auch faszinierend.

      Ihre Männerfeindlichkeit löst aber irgendwie gar nichts in mir aus, ich finde ihre Formulierungen eher lustig. Sie denkt eben nicht feministisch sondern analysiert sehr klar, ausgehend von fragwürdigen Prämissen natürlich.

      Und mit ihrer Erklärung von Missbrauch und Vergewaltigungen liegt sie wesentlich richtiger als andere Feministinnen. Ich finde das alles gar nicht soo falsch 🙂

      Außerdem gibt es durchaus Männer, die kein Interesse (mehr) an Sex haben. Warum also sollte sie keinen finden?

      • Außerdem gibt es durchaus Männer, die kein Interesse (mehr) an Sex haben. Warum also sollte sie keinen finden?

        Das hat doch keiner behauptet. Allerdings ist ihre Wunschliste so speziell, dass da schon viele Zufälle zusammen kommen müssen.

      • ausgehend von fragwürdigen Prämissen natürlich.

        Garbage in, garbage out. Da kann sie noch so brillant argumentieren, wenn die Voraussetzungen nicht zutreffen, ist auch das Ergebnis höchstwahrscheinlich unbrauchbar.

        Außerdem gibt es durchaus Männer, die kein Interesse (mehr) an Sex haben. Warum also sollte sie keinen finden?

        Weil sie zusätzlich eine ganze Reihe Bedingungen stellt, so dass die Chancen, dass ein Mann alle erfüllt, doch sehr gering (wenn auch > 0) sind.
        Und dieser Mann muss auch noch ihre Ansichten – nicht nur bzgl. Sex – teilen, damit er passt. Nicht unmöglich, aber unplausibel.

    • Anne… sag mal…
      so ganz unter uns…
      Du hast nicht zufällig irgendwelche S-M-Neigungen?

      Die Texte von der Trulla zu lesen ist irgendwie wie sich nackt in Dornen wälzen. Grauenvoller Unsinn, pseudowissenschaftlich verpackt.
      Was hat die eigentlich studiert?

      Ich hatte jedenfalls bereits nach den ersten Sätzen dieses speziellen Machwerks das dringende Bedürfnis, mir das Hirn rauszureissen. Wenn frau Sexuellen Mißbrauch von Kindern mit den Besuch einer Prostituierten gleichsetzt, dann ist zum. bei mir das Kraut fett.
      Ich pack sowas einfach nicht!

      Die wäre sicher ein intressanter Fall für einen Psychiater….

      • Nö, definitiv nicht. :mrgreen:

        Damit ist das Thema für mich aber inzwischen praktisch durch.
        Manchmal reizt es mich eben, mal über den Tellerrand zu blicken. Sich mit abweichenden Meinungen auseinanderzusetzen, kann durchaus den eigenen Horizont erweitern. Ich will aufgeschlossen für Neues bleiben. Dazu gehört auch, gelegentlich zu versuchen, ungewöhnliche Texte nachzuvollziehen. Das geht auch mit einer mentalen Distanz.

        Vielleicht ist es ihr auch gar nicht bewusst, wie ihre Aussagen rezipiert werden. Falls sie lernfähig ist, kann sie die geäußerte Kritik ja mal zum Anlass nehmen, ihre Haltung zu überdenken (was ich allerdings bezweifle).

        Was hat die eigentlich studiert?

        Das wüsste ich allerdings auch gerne.

      • „Die wäre sicher ein intressanter Fall für einen Psychiater….“

        Kennt Ihr den Krimi-Mehrteiler „Die Brücke“, der auf dem ZDF läuft?
        Die Hauptfigur ist eine Kommissarin mit Asperger-autistischen Zügen.
        Die analysiert knallhart die Fakten, ist aber total empathieunfähig.
        An die hat mich die Partnersucherin erinnert.

        Die Art, wie sie schreibt, deutet auf jemanden hin, der (die) viele Jahre wissenschaftliche Artikel verfasst hat. Man muss sich schon konzentrieren, um ihren Gedankengängen zu folgen.
        Sie sind durchaus logisch, wenn auch – david folgend – die Prämissen mindestens fragwürdig sind.

        • Die Hauptfigur ist eine Kommissarin mit Asperger-autistischen Zügen.
          Die analysiert knallhart die Fakten, ist aber total empathieunfähig.
          An die hat mich die Partnersucherin erinnert.

          Ich wollte es nicht sagen.

    • Diese Frau hat starke Identitätsprobleme. Sie projeziert das auf Männer, die sie völlig entmenschlicht und keinen menschlich eigenen Gehalt mehr zubilligt.

      Selbst Gefühle dürfen Sie nicht mehr haben. Oder nur die richtigen, ansonsten Unterdrücken.

      Hochgradig gestört, malign.

      Seit Frauen keiner effektiven sozialen Korrektur im Sinne persönlicher Verantwortung mehr haben, scheinen viele in so etwas abzudriften.

      Es bildet sich auch möglicherweise eine für Frauen ungünstige aber dann zutreffende Stereotype Wahrnehmung heraus, die dann natürlich weiter mit erlogenen Unterstellungen bekämpft werden müssen.

  7. Kann mir mal jemand erklären, warum „Schönheitsköniginnen“ oft so durchschnittlich aussehen?

    26-jährige Lehrerin ist neue „Miss Germany“

    Nach ihrem Sieg kündigt Lena Bröder an, sich von nun an ganz auf das Schönsein zu konzentrieren

    😀

    • Vielleicht, weil niemand Bock auf den Scheiß hat? Ist das überhaupt noch „gefragt“ oder ist das eher eine Sache der 90er?

      Ich habe letztens aber auch eine Bild-Reihe gesehen, wo ich echt schmunzeln musste. Diese Frauen darf/muss man ja nach knallharten optischen Gesichtspunkten bewerten, wollen sie ja so und das war echt krass, was da rumlief. Hätte ich mich nicht angemeldet unter diesen Umständen^^

      Ich weiß aber nicht ob das Miss Germany war.

      ich finde die beiden anderen besser als die Gewinnerin.


      die hier finde ich hübsch

      • Vielleicht, weil niemand Bock auf den Scheiß hat?

        Nein, das ist ganz klar nicht die Antwort! Millionen Frauen vermarkten ihren Körper, man findet atemberaubend schöne Frauen nicht nur in der Mode, Foto- und Filmwerbung, sondern „sogar“ in der Erotik-Industrie, die doch angeblich ein so unattraktives Arbeitsfeld sein soll.

        ich finde die beiden anderen besser als die Gewinnerin.

        Das ist ja gerade das groteske! Da laufen reihenweise extrem scharfe Frauen rum, und die Gewinnerin ist dann oft ein Mauerblümchen. Sind die blind? Ich habe das schon soo oft gesehen, dass die beiden seitlich auf dem Podest wesentlich besser aussahen als die Siegerin.

        • Wenn ein Gremium entscheidet, dann wäre es ja durchaus zu erwarten, das durchschnitt innerhalb der Schönheit gewinnt. Gerade wenn einige das besondere mögen, andere aber eben nicht. Sie erhält dann konstant hohe Noten, muss aber nicht unbedingt in jeder Kategorie die beste sein.

          Natürlich kann sie auch durch Persönlichkeit und die Beantwortung der fragen gewonnen haben, in der Miss Wahl geht es ja nicht nur um Aussehen!

        • ja, aber bei Miss Wahlen?
          Aus Missen wird doch nie richtig was, oder? Vielleicht verfolge ich das nicht genug, aber kriegen die dann Mdelverträge oder Schauspielverträge? Und gucken das viele Leute? Vermutlich nicht.
          Da machen die meisten wohl eher bei Germanys Next Top Model mit.

          Ich glaube, das ist eher was für/von über den Großen Teich, so mein Eindruck. Da werden ja soger mit Kindern solche Veranstaltungen abgehalten. Sehr gut parodiert in Bad Granpa

        • Wenn ein Gremium entscheidet, dann wäre es ja durchaus zu erwarten, das durchschnitt innerhalb der Schönheit gewinnt. Gerade wenn einige das besondere mögen, andere aber eben nicht.

          Männer sind sich aber normalerweise erstaunlich einig darüber, was „besonders schön“ ist. Frauen, deren Schönheit polarisiert, gibt es nur ganz wenige. Oder glaubst du, in einer Schulklasse würde das durchschnittliche Mädchen zur Klassenschönheit gewählt? Nein, da sind sich normalerweise alle Jungs einig.

          Natürlich kann sie auch durch Persönlichkeit und die Beantwortung der fragen gewonnen haben, in der Miss Wahl geht es ja nicht nur um Aussehen!

          Achso? Na dann ist es ja kein Wunder, Fall gelöst.

          • Es werden sich bei einer Misswahl auch alle einig sein, dass alle schön sind. Wir sind hier bei einer spitzenauslese, bei der Geschmack wesentlich mehr eine Rolle spielt.
            Die Klassenschönheit zu bestimmen lässt oft viel weniger Raum. Hier sind wir bei der Frage ob die schulschönheit der einen oder der anderen Schule hübscher ist.

            Alternative Erklärung: die jury ist mist. Da sitzen einige prominente drin, auch Frauen wie zB Natascha ochsenknecht
            Oder eben Ralf Siegel, ein CDU Politiker, calmund,

        • Alternative Erklärung: die jury ist mist. Da sitzen einige prominente drin, auch Frauen wie zB Natascha ochsenknecht
          Oder eben Ralf Siegel, ein CDU Politiker, calmund,

          Auch das halte ich für eine wesentlich plausiblere Erklärung als die Durchschnittsthese.
          Vor allem Frauen in der Jury, die wählen wohl eher die hässlichste 😀
          Bei den Männern wäre die Frage, ob da allein die Auftritte vor der Bühne relevant sind oder ob man da auch mal im Rahmen der Veranstaltung ins Gespräch kommt…

        • „Aus Missen wird doch nie richtig was, oder?“

          Fast nie.
          Ausnahme: Petra Schürmann, die danach recht erfolgreich eine Schauspielerkarriere begann und auch recht (angenehm) präsent als Fernsehmoderatorin und Ansagerin war.

      • von weitem ist sie gar nicht so schlecht^^

        Aber ich finde ihr Gesicht nicht so gut, Stirn und Frisur. Viel zu dünnes, plattfrisiertes, gescheiteltes Haar. Wenn man sich die Länge wegdenkt, würde sie so aussehen^^
        (Editiert: bitte keine solchen Vergleiche)

        • das sieht nur so aus, weil die Knie bei uns sonst immer in dem wallendem Fett unserer Schenkel versinken 🙂

          ´@Christian

          Wieso in Gottes Namen durte ich diesen objektiv schlichtweg richtigen „Vergleich“ nicht bringen? Das ist nun mal das erste, woran Leute beim Thema Seitenscheitel+ Pomadenmatte denken. Das wird immer schlimmer mit deinem Zensieren und deiner „Gesinnungsjustiz“.

          • @atacama

            „Wieso in Gottes Namen durte ich diesen objektiv schlichtweg richtigen “Vergleich” nicht bringen?“

            1. weil solche Vergleiche in diesem Blog seit jeher tabu waren
            2. weil ich dieses Bild nicht auf meinem Blog möchte

        • ja und? Deswegen muss man nicht alles zensieren.

          Vor Allem, es werden ständig rund um die Uhr viel schlimmere Vergleiche gemacht, also inhaltlich. „Wer asylkritisch ist, sympathisiert mit dem Holocaust“ und so weiter und „xysind die neuen Juden“.
          Jetzt ist es mal ein nicht „dramatisch gemeinter“ Vergleich, eher auf schlechtem Switch Niveau und man macht gleich wieder ein Drama draus.
          Immer dieses auf die Finger hauen und überwachen. ich dachte, das wird am Feminismus und an „Safe Spaces“ immer kritieisrt, dass man sich nicht locker machen darf. Naja was auch immer.

        • ch dachte, das wird am Feminismus und an “Safe Spaces” immer kritieisrt, dass man sich nicht locker machen darf.

          Wird es auch weiterin.

          Das heißt nicht, dass es gar keine Grenzen und Moderation geben soll. Die Miss Germany optisch mit Hitler vergleichen ist halt noch nicht mal lustig.

        • „Die Miss Germany optisch mit Hitler vergleichen ist halt noch nicht mal lustig.“

          Habe ich nicht. Ich habe ihre Frisur mit siener Frisur verglichen.

        • Das war übrigens wieder ein gutes Beispiel dafür, dass du immer krampfhaft Parallelen mit dem Feminismus ziehen willst, wo nun wirklich überhaupt keine sind.
          Niemand, wirklich niemand, egal welchen Lagers, wird dir da Recht geben (außer vielleicht Kirk, um Christian zu ärgern).

        • „Das war übrigens wieder ein gutes Beispiel dafür, dass du immer krampfhaft Parallelen mit dem Feminismus ziehen willst, wo nun wirklich überhaupt keine sind.
          Niemand, wirklich niemand, egal welchen Lagers, wird dir da Recht geben (außer vielleicht Kirk, um Christian zu ärgern).“

          Mein gott dann eben Social Justice Warriors oder sonstwas. Irgendwas Irres jedenfalls, das einem das Leben schwer macht, weil man ständig aufpassen soll, was man sagt und ansonsten „korrigiert“ werden muss.

        • Auseinanderhalten kann man das sowieos nicht mehr, weil es alles ineinander greift.
          Islam, links, feminismus, Gender, Rassismus, Nazi, White Privilege, Cis, und so weiter.
          Christian erlaubt nicht mal, zur Klarstellung ein Katzenbild von Katze mit Farbmuster Seitenscheitel + schwarzer Fleck unter der Nase zu posten, obwohl das in jeder Mainstreamzeitung gepostet wird und man entweder gar nichts sagt oder schmunzelt, statt sich aufzuregen. Da kannst du sagen was du willst, das definitiv dieselbe Richtung.

    • Sehe ich auch so, David. Immerhin ist sie nun brunett und nicht blond. Aber das mag dem aktuellen Zeigeist geschuldet sein.

      Miss Germany 2015
      http://static2.heilbronnerstimme.de/storage/pic/bildergalerien/2015/februar/missgermany07.02./2484664_1_388C8C00AC7A18FD.jpg?version=1423324846

      Miss Germany 2014
      http://static5.suedkurier.de/storage/scl/dpa/regio/badenwuerttemberg/8288374_t1w515h386q75v2452_urn-newsml-dpa-com-20090101-140209-99-00894_large_4_3.jpg?version=1391954957

      Miss Germany 2013

      Miss Germany 2012

      Miss Germany 2011

      Tja, das mag man sich nun alles abgeschminkt vorstellen, wenn man sich wegen dieser „Frollein Wunder“ des Nachts um den Schlaf bringen möchte.

      Die Miss‘ sehen allesamt austauschbar und unbemalt wie die Kassiererin um die Ecke aus. Und nun sind sie ‚Frau von Welt‘.

      Mir könnte man diese kostenlos vor die Tür stellen
      – Sie würden unisono als Retoure zurückgeschickt!

      • Stehst du denn sonst auf deutsche/weiße Frauen oder eher auf „Exotinnen“ (aus deiner Perspektive. Wenn du nach Afrika fährst, bist du ja auch exot). Ich finde die oberen beiden gut, 2011 nicht so. Ich unterstelle, das liegt einfach daran dass es die eigene Ethnie ist.
        In Pakistan oder Golfstaaten würde die sicher keiner zurückgehen lassen.

        • Mir ist die Haarfarbe egal – aber diese Austauschbarkeit der Gesichter nicht. Die sehen allesamt aus, wie geklont. Schön oder attraktiv empfinde ich keine von denen (speziell MG 2011 und 2015).

          Sicherlich hast du recht, dass die in SA nicht aus der Wüste gejagt würden aber ich kann nicht zustimmen, dass es für mich etwas mit Exotik zu tun hat.

          Deutschland hat weitaus ansehnlichers zu bieten als Frau Nahles, Schwesig oder ‚Kramp-Karrenschrauber‘. Und es müssen nicht solche Abziehbilder, wie die da oben sein …

        • ät Mocho:

          Die Latina-Schönheitskönigin ist etwas fade. Vor allem so dünn.

          Die Mulatas gehen so. Aber immerhin deutlich weiblicher. Auf dem Gruppenfoto sind einige sehr „mannweibige“ zu sehen. Ist das häufig so?

          Es gab interessanterweise mal eine „verbotene“ Untersuchung zur Schönheit in Abhängigkeit von der Rasse.

          Ergebnis: Schwarze Frauen in GB sind deutlich unattraktiver als weiße; Ost-Asiatinnen hingegen deutlich hübscher.
          Korreliert frappierend mit dem Intelligenzquotienten.

          http://www.shortnews.de/id/894506/england-empoerung-ueber-studie-die-behauptet-schwarze-frauen-seien-weniger-attraktiv

          Politisch korrekt ist das natürlich nicht; der „Nazi!“-Forscher aus Japan wurde gegrillt. Scheiß Realität aber auch.

          Bei Lichte besehen läßt sich schließen, daß bei Asiaten offenbar eine klare Qualitäts-Selektion stattgefunden hat; bei Afrikanern eben nicht bzw. sogar eine Niedrig-Qualitätsselektion. Dumme und häßliche haben sich besonders häufig fortgepflanzt.

          Rührt wahrscheinlich daher, daß Schöne und Intelligente „weggefischt“ wurden und in weiße Familien gegangen sind.

        • könnte das nicht auch daran liegen, dass der Testosteronpegel höher ist? Schwarze Männer sind ja auch (oft) viriler als Männer anderer Rassen. Während Asiaten oft androgyn anmuten, haarlos usw.
          Wieso soll sich das nicht auf die Frauen auswirken? Immerhin werden sie von diesen Männern gezeugt. Wenn der Hulk eine Tochter kriegt, wird die vielleicht auch ein bischen männlicher als die Tochter von keine Ahnung^^ irgendeinem total kleinen, zierlichen, fragilen Mann.

        • Keine Ahnung ob das wieder Stereotyp ist, aber ich meine, bei (vielen) Schwarzen Frauen auch eine ziemlich aggressive raumgreifende Körpersprache auszumachen, zumindest in Konflikten.
          Ich bin so nicht. Könnte das nicht auch was mit Testosteron zu tun haben?

          Ich würde mich nicht mit ner Schwarzen anlegen jedenfalls^^

          • @atacama

            „Ich bin so nicht.“

            Der Vergleich einer Einzelperson mit einer Gruppe ist immer ein schlechtes Argument, da innerhalb aller Gruppen erhebliche Schwankungen vorhanden sind.
            Afrika an sich ist ein riesiger Kontinent. Demnach sind auch Schwarze ganz verschieden. Ein Italiener habt ja auch ein anderes Testament als ein Norweger

            Meines Wissens ist beispielsweise der höste Testosteronwert bei westafrikanern vorhanden (wenn ich es gerade richtig in Erinnerung habe)

        • Die Weiße die da kassiert, war jedenfalls erkennbar nicht resolut genug. Die hat sie damit nur aktiviert^^

          LOL guckt euch mal an, wie die eine den ganzen Esstisch schwingt^^ selbst wenn der nur als Plastik war. Das deutet irgendwie schon auf höhere Körperkraft hin. Das würde eine Durchschnittsweiße oder Asiatin nicht packen.

        • „Der Vergleich einer Einzelperson mit einer Gruppe ist immer ein schlechtes Argument, da innerhalb aller Gruppen erhebliche Schwankungen vorhanden sind.
          Afrika an sich ist ein riesiger Kontinent. Demnach sind auch Schwarze ganz verschieden. Ein Italiener habt ja auch ein anderes Testament als ein Norweger“

          Man muss nicht erst tausend Studien machen, um zu wissen, dass die Quote an „Weißen“ Frauen, die so drauf sind bzw. in der Lage zu sowas sind deutlich niedriger ist. Und was die Muskelkraft angeht, ebenso.

          Gilt übrigens auch für die Männer. Ich brauche keine Studie, um zu wissen dass west und zentralafrikanische Männer tendenziell eine andere Hausnummer sind als weiße, physisch gesehen.
          Sie haben übrigens auch größere Penisse als weiße. Tendenziell.
          Und viel größere als Asiaten.

        • sie sind nicht nur aggressiv, sondern wirken auch dumpf und unzivilisiert, atacama. solche frauen – und männer, auch wenn es nichts zur sache tut – haben wir auch, aber solch ein verhalten empfinde ich als äußerst ungewöhnlich. so ähnlich wie die vorfälle an Silvester in köln, christian. die realität genügt als studie. ob es nun an Testosteronspiegel, der armut oder der religion liegt, aber das verhalten der personen ist auffällig.

          erlaube mir bitte eine persönliche anmerkung. ich habe den eindruck, dass du ohne weiteres gewillt wärst, den höheren Testosteronspiegel als valide erklärung für verhaltensunterschiede zu akzeptieren, christian, aber soziale, gar rassistische argumente, wie „schwarzafrikaner haben einen geringeren iq“, „der islam ist gewaltätig“, dir wirklich zuwider sind. ist das so? und wenn denn dann, warum eigentlich?

        • Tolles Video, muss ich meiner Frau zeigen. Was den Inhalt betrifft: Ist sicher kein Wunder, dass das alles Nordamerikanerinnen sind; Latinas haben eine etwas sanftere Körpersprache. Die nach Amerika verschleppten Schwarzen kamen übrigens praktisch alle von der Westküste Afrikas, was die Aussage von Christian bestätigen würde.

          Hier ist noch ein Video von Nalia Mosquera:

  8. Also Miss 2013 kann was, finde ich.
    Die persische Kassiererin von meinem Edeka hier um die Ecke würde ich aber tatsächlich den anderen bei weitem vorziehen.

  9. via Genderama

    Bei sechs Dawanda-Messen in Chemnitz waren die Männer mit der Hälfte des Geldes dabei. Damit ist nun Schluss. Zur siebenten Auflage am Wochenende sind alle gleich: Jeder zahlt 5 Euro. Warum? „Frauen haben sich beschwert, uns zum Teil beschimpft, manche gleich beim Bezahlen an der Kasse, andere später per Post oder Facebook“, erklärt Szymkowiak. Der sich wundert: Bei seinen Auto- und Oldtimermessen sei es umgekehrt, da zahlen Frauen nur die Hälfte – und alle finden’s gut.

    http://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Kreativmarkt-Warum-sich-der-Eintritt-fuer-Maenner-verdoppelt-artikel9440123.php

    Frauen haben nichts gegen Sexismus, solange er ihnen Nutzen bringt

    https://allesevolution.wordpress.com/2016/02/07/frauen-haben-nichts-gegen-sexismus-solange-er-ihnen-nutzen-bringt/

    Bei Oberliga-Spielen eine lokalen Fussballmannschaft, müssen Frauen auch nur die Hälfte bezahlen und keiner stört sich dran…

    • Hab auch noch nie gehört, dass eine sich beschwert hat, wenn Frauen in Clubs freien Eintritt oder freie Drinks kriegen. Gibt es öfters.

    • das ist wirklich bescheuert. Dass Fraue in Clubs gelockt werden, finde ich verständlich. Wenn keine Frauen kommen, kommen keine Männer und dann geht man pleite.
      Wenn man Männer lockt, kommen aber nicht unbedingt Frauen. Also passt das schon.
      Sich bei so einer Messe aufzuregen, das geht aber gar nicht. Nur die Frage ist halt, wieso man dann jedes Mal zurückweicht oder sogar noch für die Männer verdoppelt anstatt es einfach mal zu erklären oder auszusitzen.

      • „Dass Fraue in Clubs gelockt werden, finde ich verständlich. Wenn keine Frauen kommen, kommen keine Männer und dann geht man pleite.
        Wenn man Männer lockt, kommen aber nicht unbedingt Frauen. Also passt das schon.“

        Wenn alle den gleichen Preis überall zahlen müssten, dann würden keine Frauen mehr feiern gehen? Hui…ganz schön arm die Frauen.

        Ata das ist schlicht eine Rationalisierung von Ungleichbehandlung. Ist genauso wie mit den Frauentaxen. Ob Frau jetzt 2,5 weniger zahlt ist überhaupt nicht ursächlich für die Nutzung. Es ist einfach etwas, dass mitgenommen wird. So ein kleiner Preisvorteil weil man Frau ist, das ist doch toll!

        Sexismus wird nur gesehen, wenn er zu Lasten von Frauen geht. Das ist das key learning aus dieser Messe.

    • „Frauen haben nichts gegen Sexismus, solange er ihnen Nutzen bringt“

      Die Aussage ist sexistisch. Du weißt ganz genau, dass 99% der Frauen noch nie was von der „Kreativmesse in Hoyerswerda“ gehört haben, geschweigedenn von deren EIntrittspolitik. Und selbst wenn, werde ich da sicher nicht gegen demonstrieren. Da müssen die Veranstalter schon selber „Nö“ sagen. Das heisst aber nicht, dass ich es gut finde. Du kannst nicht sagen „Frauen“, nur weil irgendwelche Frauen sich beschwert haben.

      Im Übrigens ist „Vorteilhafter Sexismus“ kein Sexismus, sondern was anderes. Ähnlich wie Rassismus (Schwarze sind alle faul) und Exotismus (Schwarze sind super im Bett und haben riesen Dödel). Letzteres ist ja eine positive Annahme, auch wenn es ebenfalls sterotyp ist. Nur zur Info.

      • Die Aussage ist sexistisch. Du weißt ganz genau, dass 99% der Frauen noch nie was von der “Kreativmesse in Hoyerswerda” gehört haben, geschweigedenn von deren EIntrittspolitik

        Es geht auch nicht um die Kreativmesse in Hoyerswerda, sondern auch allgemein um all den Sexismus gegen Männer, den „Maskus“ beklagen.
        Frauen, die sich wirklich an diesem stören, sind nunmal sehr rar gesät.
        Männer, die sich über Frauen betreffenden Sexismus empören, gibt es hingegen wie Sand am Meer.
        Auch du bist ja eine, die sich dann lieber die Hände vor die Augen hält und sagt, Maskus sind wie Feministen, am besten sollten beide die Klappe halten, denn zum Streiten gehören ja immer Zwei.

        Sexismus, der Männer benachteiligt, ist übrigens kein „vorteilhafter Sexismus“, sondern ganz normaler Sexismus. Nur zur Info.

        (ob unterschiedliche Eintrittspreise wirklich Sexismus oder unternehmerische Freiheit mit dem Ziel von Ausgeglichenheit ist, darüber kann man streiten)

        • Ich finde halt, dass man das ganz einfach lösen könnte. Wäre ich die Veranstalterin, würde ich einfach ein Schreiben rausgeben, wieso ich das so gemacht habe, aufzählen, wo überall es exakt andersherum ist, und dass es Frauen/Paaren die sich daran stören, jederzeit freisteht, die Messe nicht zu besuchen.
          Wenn dann irgendeine Feministen-Organisation Sturm läuft, würde ich halt explizit Männer einladen und Freibier ausschenken oder so und sagen, dass die da gerne was für ihre Frauen kaufen oder basteln können. Ich vermute aber mal, dass die Zahl der Schimpferinnen vernachlässigbar niedrig ist.
          Und wenn nicht, wie gesagt, dann muss man da halt mal durch und Einbußen in Kauf nehmen. Oder sich halt opportunistisch verhalten.

    • Cool, ein eigener Hateblog! 🙂

      Da hast du dir aber viel Mühe gegeben, um mit mir deine verzerrte Wahrnehmung zu diskutieren. Es interessiert mich nur leider nicht.

      Such dir einfach Hilfe, du brauchst sie dringend.

      Ziehen sich deine Kinder eigentlich alleine groß? Wahrscheinlich besser so.

  10. http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/06/susanne-wolff-traum

    “ Sollte ich je meinen Beruf wechseln müssen, dann möchte ich Gangster werden und im Untergrund leben. Ich wäre wohl ganz gut darin, schließlich bin ich ja lange auf die Schule der Verstellung gegangen. Eine falsche Identität annehmen, in ein Drogenkartell einsteigen und dann dort aufsteigen – das wäre ein Traum!

    Ich würde gerne nach Ciudad Juárez in Mexiko ziehen, das ist eine der gefährlichsten Städte der Welt. Wahrscheinlich würde ich nach einer Dreiviertelstunde schreiend darum betteln, wieder nach Hause zu dürfen, aber die Vorstellung, dort zu sein, finde ich großartig: diese Energie, die es dort geben muss, dieses Erregungslevel – eben das Gegenteil von Stillstand und Langeweile. “

    Ihihihihi, ich verstehe das total. Ich würde total gerne nach Syrien zum IS gehen und da zu ner Kampfdschihadistin werden und mir eine Halskette aus Kurdenohren machen, aber nur im Haus tragen, draußen ist Schmuck ja sicher nicht erlaubt. Jedenfalls muss das total interessant sein, die dynamische Energie da unten. Nicht so langweilig wie hier tihi.

    • Aber es sind doch keineswegs in allen meinen Sachen Beleidigungen drinne. Zudem hast du Doppelstandards. Andere dürfen mich naiv schelten, während das dann bei mir als „Schmähung“ gilt, von deftigeren Sachen gegen mich will ich gar nicht erst reden.

      Und warum löschst du offensichtlich nicht beleidigende Postings wie z.B. einen Link auf „Lügenpresse“? Das ist doch alles sehr seltsam. Zumal hier des öfteren einfach Level unterschritten werden, wo es schwer ist, sich zu beherrschen.

      Solltest du dich jemals trauen, ein Buch von Alice Miller zu lesen, empfehle ich dir „Am Anfang war Erziehung“. Dort findest du auch drei Fallstudien über Christiane F., Adolf Hitler und Jürgen Bartsch (Kindermörder). Vielleicht überwindest du ja mal deine tiefsitzenden Ängste und beziehst dich nicht auf fragwürdige Sekundärquellen, deren Urheber nicht die geringste Ahnung von der Materie haben, was auch leicht zu belegen ist.

      PS: In meinem aktuellen Artikel sind vier Kommentare von mir abgebildet, bei denen ich nicht verstehe, warum sie kassiert wurden. Vor allem der letzte, wo nun wirklich rein gar nichts Offensives drin steht.

      Ich verspreche hiermit hoch und heilig, daß ich fortan keine Beleidigungen mehr poste. Wenn ich wieder ohne Filter hier rumschreiben kann, dann schaffe ich es auch, mich zu mäßigen.

      Zu meiner Verteidigung: Ick bin Berliner. Erschwerend: Ick bin Ostberliner. Im proletarischen Ostberlin hat man sich nicht so hinsichtlich verbaler Amplifizierungen. Wir sind nicht in diesen schrecklichen bürgerlichen Wohlstandsghettos des Westens aufgewachsen. Bei uns sind die Kinder aus allen Schichten auf eine Schule gegangen, wovon alle profitiert haben. 🙂

      Frage mich immer wieder, wie es diese Leute hinter der Mauer in der BRD überhaupt ausgehalten haben.

    • Was soll daran Unisex sein, wenn Frauen für Produkte einen höheren Anteil ihres Gehalts bezahlen müssen, als Männer?
      Wenn eine Flasche Wein die Frau 0,1% vom Brutto kostet, den Mann aber nur 0,077%?
      Frauen müssen relativ gesehen quasi für jedes Produkt 30% gender pay gap -Aufschlag extra bezahlen, nur weil sie Frauen sind.
      Sexiztische Kackscheisze ist das!

      • Das Anstehen an nur einer Kassenschlange ist ja wenigstens ein Fortschritt. Ich empfinde es durchaus als Erleichterung, nicht mehr erst lang suchen zu müssen, welche der 60 Schlangen die für mein Gender die korrekte ist.
        Beim Bezahlvorgang ließe sich ja dann immer noch der korrekte Gender-Discount ermitteln. Das ist nur eine Frage der Kassensoftware. OK – bislang noch Zukunftsmusik, aber um Benachteiligungen abzubauen, ist dies wohl einer der unumgänglichen nächsten Schritte!

        • Ja, es wurde auch Zeit. In ein paar Jahren wird man darauf hinweisen, dass unsere Gesellschaft immer noch extrem sexistisch ist, weil erst 2016 (!) Unisex-Kassen eingeführt wurden.

          Wichtig ist aber auch, den nächsten Schritt zu tun: Safe-Space Kassen! Also neben den Unisex-Kassen nochmal mindestens eine Schlange, an der Frauen sich sicher fühlen können. Denn gerade in der Supermarktschlange kommt es sehr häufig zu sexueller Gewalt gegen Frauen, sei es durch „unabsichtliche“ Griffe an das Gesäß, oder auch den allgegenwärtigen male gaze.
          Das ist das deutsche taharrush gamea, über das keiner sprechen will. Da man lieber uralte, eigene Probleme „migrantisiert“.

  11. Braucht jemand was zum Lachen?

    http://derstandard.at/2000031428437/Risikofaktor-Maennlichkeit

    Flüchtlingsdebatte: Risikofaktor Männlichkeit

    „Fremde“ Männer werden zum Feindbild, heimische zu wehrhaften Beschützern. Feministische Männer suchen nach Alternativen.“

    Ein paar Auszüge:

    „Das Bedrohliche, das in diesem Fall die Frauenverachtung ist, wird an den ‚fremden Mann‘ delegiert. Das ist auch ein Schutzmechanismus, um sich nicht mit dem Sexismus in den eigenen Reihen auseinandersetzen zu müssen“, sagt Sigl.“

    „Während die Frauenbewegung in den vergangenen Jahrzehnten das „Schicksal Biologie“ dekonstruierte und die soziale und kulturelle Verfasstheit des Frauseins offenlegte, wird Männlichkeit oft noch ganz selbstverständlich mithilfe von Genen und Hormonen erklärt.“

    „Männliche Rollenbilder stehen hierzulande kaum zur Debatte, etwa die Frage, wie gewaltfreie Männlichkeiten gelebt werden können, deren identitätsstiftendes Moment sich nicht aus der Abwertung von Frauen und Männern, die dem Männlichkeitsideal nicht entsprechen, speist.“

    Ich brauche keine gewaltfreie Männlichkeit, da ich Pazifisten nicht ausstehen kann. Die würden jesuslike noch die zweite Wange hinhalten. Gewalt begrüße ich daher, jedoch nur als Selbstverteidigung bzw. nötiges Übel um sein eigenes bzw. das Leben anderer zu beschützen. Wer sagt übrigens, dass unser herrschendes Männerbild (unter Männer) das Abwerten von Frauen wäre bzw. was fällt eigentlich darunter?

    Anderenfalls: Wieso sich so benehmen, dass es Frauen nicht als attraktiv bewerten, obwohl ich als Mann attraktiv für Frauen sein will?

    „Auch schon vor der aktuellen Anrufung männlicher Beschützer, die sich in Bürgerwehren formieren, besetzten überwiegend AntifeministInnen männliche Geschlechterfragen.“

    Besser als Feministinnen. Woher sollen die nämlich wissen, wie es mir als Mann geht? Woher diese Unverschämtheit sich in meine männlichen Belangen als Frau einzumischen?

    „Gerade bei der Obsorge-Diskussion war erlebbar, dass Männerfragen häufig von sehr weit rechts stehenden Männerrechts- und Väterrechtsgruppierungen diskutiert wurden. Damit entstand der Eindruck, diese Gruppen würden für alle Männer sprechen beziehungsweise die einzigen Ansprechpartner sein“, sagt Erich Lehner, der als Psychotherapeut arbeitet und sich seit fast 30 Jahren mit profeministischer Männlichkeitsforschung beschäftigt.“

    „Profeministische Männlichkeitsforschung“

    Man könnte auch sagen „nationalsozialistische Menschenrechtsbewegung“. Käme auf’s selbe hinaus.

    Sonst die üblichen Nazi-Unterstellungen.

    „Man wolle ein Kooperationspartner für Frauenvereine und eine „reflektierte, an Geschlechtergerechtigkeit orientierte Stimme für Anliegen von Männern“ sein, so Lehner, der dem Vorstand des Dachverbands angehört. Während aktuell das Thema Gewalt im Zentrum öffentlicher Debatten steht, setzt sich der Männerforscher insbesondere mit „Care Masculinity“ auseinander. Eine der größten Herausforderungen sei es, die Arbeitswelt und das Bildungssystem strukturell so zu verändern, dass Männer endlich ihre Care-Aufgaben übernehmen beziehungsweise übernehmen können, meint Lehner.“

    Was meint man hier mit „Care-Aufgaben“?

    „Vorstellungen von Männlichkeit werden oft nicht reflektiert, es sind gefühlte Privilegien, Körperpraktiken, Mythen, man vergleicht sich, möchte vor anderen Männern nicht als Schwächling dastehen“, sagt Bissuti. Gerade deshalb sei es so wichtig, Kritik an Sexismus und dem dominanten Bild von Männlichkeit auch unter Männern anzusprechen.“

    Was das dominante Bild von Männlichkeit betrifft bin ich ganz Ohr. Anfangen würde ich beim Männerbild der Feministinnen.

    „Romeo Bissuti wünscht sich eine verpflichtende Beratung für weggewiesene Männer, den Erfolg von Täterarbeit belegen erfolgte Evaluationen. „Wenn Morde an Frauen durch (Ex-)Partner passieren, sind oft im Vorfeld Wegweisungen passiert – jedoch keine Täterarbeit“, weiß Bissuti.“

    Ich vergleiche die Headline und die letzten zwei Absätze und frage mich: Was haben sie miteinander zu tun?

    Der Artikel ist Müll.

    • Woher wissen die denn das in den Bürgerwehren hauptsächlich Antifeministen unterwegs sind? Im Gefängnis sitzen wohl auch nur Antifeministen, Kriegsverbrecher sind auch alles Antifeministen und Männer die sich vordrängeln sowieso.

      Der Artikel dient nur zum Feindbild aufbau. Ich wette wenn sie ne Quelle für einen sehr weit rechts stehenden Väterrechtsverein liefern sollen, können sie wieder nix vorweisen.

      Aber behaupten kann man ja erstmal alles.

      • Oder in kurz: Als Mann bist du Feminist oder rechts.

        (Rollen aufbrechen und blablabla. Feminismus ist einer der weltweit führenden Schubladenhersteller wo gibt)

    • „das Abwerten von Frauen“

      Semantische Frage: Ist „Abwerten von Frauen“ inhaltlich eigentlich das selbe wie „sich bezüglich des Wertes von Frauen keine Illusionen machen“?

    • „Der Artikel ist Müll.“

      Stimmt.

      Ziemlich konfus und ohne roten Faden geschrieben. Entweder schlicht ein zu einem Text geronnenes Geplapper oder geschickt getarnte Misandrie im ganz alten Stil („Der Mann ist ein Tier und muss erst durch die Frau zivilisiert werden“)

      Alleine schon diese Passage:

      „Männliche Rollenbilder stehen hierzulande kaum zur Debatte, etwa die Frage, wie gewaltfreie Männlichkeiten gelebt werden können, deren identitätsstiftendes Moment sich nicht aus der Abwertung von Frauen und Männern, die dem Männlichkeitsideal nicht entsprechen, speist.“

      offenbart ein ziemliches Zerrbild einer Frau über männliche Sozialisation. Fast habe ich den Verdacht, es handelt sich um eine simple Projektion, bei der einfach identitätsstiftende Elemente des kollektiven Frauwerdens auf Männer gespiegelt werden.

    • Liest sich, als hätten Anne Wizorek und Anne Kathrin Müller den Artikel erdacht.

      Jaja, wir übertragen unseren Sexismus auf den Edlen Wilden, der natürlich kein bißchen sexistisch ist. Höhö.

      Die Dame(n) sollte man mal ein halbes Jahr im Maghreb unterbringen, aber nicht im Westler-Hotel.

    • >>“Männliche Rollenbilder stehen hierzulande kaum zur Debatte,…“

      Hahahahahahahahahhahahahahahahahahahahahahahahaha…..nein…über Männerbilder wird gaaaar nicht geredet…nie….

      Völlig von der Realität entrückt diese genderisierte „Wissenschaftlerin“…

      >>“….etwa die Frage, wie gewaltfreie Männlichkeiten gelebt werden können, deren identitätsstiftendes Moment sich nicht aus der Abwertung von Frauen und Männern, die dem Männlichkeitsideal nicht entsprechen, speist.“

      Nach dem Lacher kommt die schlimmste Diffamierung. Klar. Unser „Männlichkeitsideal“ in der westlichen Gesellschaft ist die Abwertung von Frauen (und Männern!). Logisch! Sehe ich auf den ersten Blick.

      >>“Vorstellungen von Männlichkeit werden oft nicht reflektiert, es sind gefühlte Privilegien, Körperpraktiken, Mythen, man vergleicht sich, möchte vor anderen Männern nicht als Schwächling dastehen“, sagt Bissuti. Gerade deshalb sei es so wichtig, Kritik an Sexismus und dem dominanten Bild von Männlichkeit auch unter Männern anzusprechen.“

      >>“profeministischer Männlichkeitsforschung“

      Was soll das sein? Antwort:

      >>“Man wolle ein Kooperationspartner für Frauenvereine und eine „reflektierte, an Geschlechtergerechtigkeit orientierte Stimme für Anliegen von Männern“ sein, so Lehner, der dem Vorstand des Dachverbands angehört. […]Eine der größten Herausforderungen sei es, die Arbeitswelt und das Bildungssystem strukturell so zu verändern, dass Männer endlich ihre Care-Aufgaben übernehmen beziehungsweise übernehmen können, meint Lehner.“

      „endlich ihre Care-Aufgaben übernehmen“. Das ist also profeministische Männlichkeitsforschung. Erzieht den faulen sexistischen patriarchalen Sack zum „geschlechtergerechten“ Frauendiener.

      Dieses „endlich“ zeigt deutlich den volkspädagogischen Charakter der Aussage. Mit profeministischen Männlichkeitsforschern haben Männer nichts mehr zu lachen….

      Trotzdem: Gut das wir endlich mal über Männlichkeitsbilder geredet haben 😀

    • „Ich brauche keine gewaltfreie Männlichkeit, da ich Pazifisten nicht ausstehen kann. Die würden jesuslike noch die zweite Wange hinhalten. Gewalt begrüße ich daher, jedoch nur als Selbstverteidigung bzw. nötiges Übel um sein eigenes bzw. das Leben anderer zu beschützen.“

      Sehe ich auch so.

      Mich wundert allerdings langsam wirklich, dass deutsche Männer das mit sich machen lassen. Dieses ständige „Ach, sowas wie in Köln machen die deutschen auch ständig“. Ich finde, da müsste es langsam mal wirklich eine geschloßene Reaktion geben, zumindest von ein paar zehntausend.

      • „Mich wundert allerdings langsam wirklich, dass deutsche Männer das mit sich machen lassen.“

        Männer sind üblicherweise keine Dramaqueens. Auch beim Umgang mit Frauen lernen sie, Mist auszuhalten.

        • Ausrede.
          Zumal das kein Umgang mit Frauen ist, sondern eine mehr oder weniger politische Kampfansage und schwere gruppenbezogene Beleidigung.
          Wenn man ne Backpfeife kriegt, reagiert man doch in der Regel auch und sagt nicht „Och naja, ich musste schon schlimmeres aushalten, mach ruhig“.
          Sry wer sich anspucken lässt ohne zu reagieren, da kann ich nichts positives dran erkennen.

          • „Zumal das kein Umgang mit Frauen ist, sondern eine mehr oder weniger politische Kampfansage und schwere gruppenbezogene Beleidigung.“

            Aber hauptsächlich von Frauen lanciert. Mich kümmert das nicht sonderlich.

            Es regt mich auf, wenn jemand suggeriert, ich sollte gefälligst Mut beweisen und Frauen beschützen, weil sich das als Mann so gehört.
            https://schwulemiker.wordpress.com/2016/02/06/von-der-wahl-zwischen-arschloch-und-versager/

            Aber alle deutschen Männer als Vergewaltiger zu bezeichnen, sorgt bei mir nur für ein müdes Lächeln und ein „Boa wie doof“. Aber es führt nicht zu großen Gefühlsausbrüchen wie im Fall eins.

            Wäre interessant, das mal zu analysieren. Kann der Blogmaster ja mal als Beitrag + Umfrage bringen.

        • Kein Appell. Nur Verwunderung. Und mit Mut oder Männlichkeit hat es auch nichts zu tun, wenn man sich einfach mal hinstellt und „So nicht“ sagt. Das haben die Leute bei Stuttgart 21 schließlich auch. Aber bei so einer schweren, flächendeckenden Relativierung zuckt niemand. Naja.

          „Ich fühle mich nicht angespuckt.“

          Wurdest du aber.
          Die Intention und die Anklage stehen im Raum.

        • „Okay. Was erwartest Du?“

          gar nichts. Wie gesagt, wenn es euch nicht stört, muss man das so hinnehmen. Ich habe nur meine Irritation darüber kund getan.

      • Ach was, sowas nimmt doch in der Realität ausserhalb von esoterischen Zirkeln und Medienblasen keiner ernst. Männer nicht und Frauen auch nicht.

        • darum geht es doch gar nicht, ob das in der Realität jemand ernsthaft glaubt. Und es waren auch nicht nur esoterische Zirkel, wo man das lesen konnte.
          aber da es nur euch betrifft, müsst ihr das selber entscheiden. Ich würde es als Mann jedenfalls nicht hinnehmen, mit sowas verglichen zu werden, zumal das ja nicht nur belanglose Normalos waren, sondern weite Teile der Medien und Politik.

        • „Ich würde es als Mann jedenfalls nicht hinnehmen, mit sowas verglichen zu werden, zumal das ja nicht nur belanglose Normalos waren, sondern weite Teile der Medien und Politik.“

          Du bist aber kein Mann. Hast weder unsere männlichen Hormone, noch hast Du eine Sozialisation als Junge/Mann hinter Dir. Wie willst Du also beurteilen, wie Du als Mann reagieren würdest?

        • „Du bist aber kein Mann. Hast weder unsere männlichen Hormone, noch hast Du eine Sozialisation als Junge/Mann hinter Dir. Wie willst Du also beurteilen, wie Du als Mann reagieren würdest?“

          Weil man keine Sozialisation oder Hormone braucht, um sich durch solche Hetze beleidigt zu fühlen.
          Ich frage mich einfach, wie ich reagieren würde, wenn ich ein Mann wäre und meine Regierung sowas über mich verbreiten würde.
          Da ich als Frau schon relativ angepisst bin, wäre ich als Mann höchstwahrscheinlich noch viel angepisster.

          Und da ich als Mann aufgrund von Hormonen und Sozialisation mehr dazu neigen würde, meinem Unmut auf der Straße Ausdruck zu verleihen, würde ich genau das höchstwahrscheinlich tun.

        • „darum geht es doch gar nicht, ob das in der Realität jemand ernsthaft glaubt.“

          Doch, dies ist sogar das entscheidende Kriterium ob jemand dagegen aktiv wird oder nicht.

          Im übrigen werden diese Themenfelder in der Realität von Frauen aus dem sozialen Nahfeld moderiert. Und die moderieren zweckdienlich (also dienlich für ihren Zweck) alle Auswüchse und demotivierende Entartungen weg.

          Also dialogisch in etwa:

          Mann: „Du, im Internet schreiben Frauen, alle Männer seien triebgesteuerte Monster, die ständig Frauen belästigen und vergewaltigen“ Frau: „Was interessiert mich, was so doofe Tussen da schreiben, schalt endlich die Kiste aus und komm zu mir ins Bett, ich bin schon ganz wuschig“…oder so 😉

        • @ Atacama
          Und wie erklärst Du Dir dann, das offensichtlich kaum ein Mann deshalb so angepisst ist, dass er seinen Unmut auf der Straße Ausdruck verleiht?
          Du bekommst offensichtlich mehr angepisste Männer wegen Einwanderung auf die Straße, als wenn man sie der Vergewaltigung bezichtigt.

        • Ich halte das für Selbstbetrug.
          Weil ich mich nicht erinnern kann, wann es schon mal so einen massiven Angriff auf einheimische Männer gab.
          Aber ok. Wie gesagt, ich akzeptiere es. Muss man ja.

        • „Weil ich mich nicht erinnern kann, wann es schon mal so einen massiven Angriff auf einheimische Männer gab.“

          Die Charakterisierung des Mannes als sexistischer, gewalttätiger, Frauen unterdrückender, triebgesteuerter Fehler der Natur, der gleichzeitig aber auch kein echter Mann mehr sei, ist seit Jahrzehnten Folklore.

      • im gegensatz zum adrian, bin ich zwar scharf auf frauen und habe das mantra „frauen und kinder zu erst“ verinnerlicht, beurteile das aber bei den frauen zusehends differenzierter und dann müssen sie halt alleine klar kommen, so wie ich auch, atacama.

        der quatsch „die deutschen männer haben versagt“ tangiert mich nicht.

        • … sag an, atacama, es waren nicht die SEXUELLEN übergriffe auf FRAUEN, die für allgemeine empörung gesorgt haben? Haben auch männer, trans-, inter und was-weiß-ich-noch für ein gender SEXUALISIERTE Gewalt erfahren müssen?

          deine argumentation folgt einer beschähmungs strategie: ihr männer habt es zugelassen! den schuh zieh ich mir aber nicht an. da finde ich es schon passender, dass sich eine vergewaltige Linke politikerin, bei ihren Vergewaltigern entschuldigt, für … was eigentlich?

        • Nein, Atacama will auf was ganz andereres hinaus: Männer lassen sich seit Jahren durch den Dreck ziehen, ganz allgemein als Triebtäter und rückständige, dumme Patriarchen diffamieren und für wirkliches jedes gesellschaftliche Problem verantwortlich machen. Damit hat sie doch völlig recht.
          Wir haben uns doch auch #ausnahmslos über Stokowski und all die anderen Feministen aufgeregt, die den Spin nach Köln abgezogen haben. Obwohl wir es natürlich schon gewohnt sind. DAS ist Feminismus und es läuft seit Jahrzehnten.
          Daher fordert Atacama: Männer, lasst euch das nicht gefallen!

          Die, die es sich nicht gefallen lassen, also genau diese kleine Bewegung deren Teil auch dieses Blog ist, beschämt sie dann wieder, weil sie eine „Obsession“ mit dem Geschlechterthema hätten und im Grunde genau das gleiche machen würden wie die verhassten Feministen: ihre Rechte und Würde vertreten. Eine Soße, komplett unnötig.

          Es ist ein double bind. Atacama hat so immer was zu nörglen.

        • Ach so muss man das verstehen, David. Da hat sie natürlich recht, aber im aktuellen gesellschaftlichen Klima ist das, so wie Du sagst, kaum möglich. Da wäre es leichter jede Frau, die vorgibt Opfer häuslicher Gewalt zu sein, mit 4.400€ zu pämpern.

        • „Männer lassen sich seit Jahren durch den Dreck ziehen, ganz allgemein als Triebtäter und rückständige, dumme Patriarchen diffamieren und für wirkliches jedes gesellschaftliche Problem verantwortlich machen. Damit hat sie doch völlig recht.“

          Ja, aber es ist doch relativ offensichtlich, dass das kaum einen Mann interessiert. Die Gründe hierfür wären interessant zu erfahren.
          Mich triggert vieles nicht, weil es von Frauen kommt. Die reden halt viel, und maulen eh nur rum, wenn es um Männer geht.

        • „Die, die es sich nicht gefallen lassen, also genau diese kleine Bewegung deren Teil auch dieses Blog ist, beschämt sie dann wieder, weil sie eine “Obsession” mit dem Geschlechterthema hätten und im Grunde genau das gleiche machen würden wie die verhassten Feministen: ihre Rechte und Würde vertreten. Eine Soße, komplett unnötig.“

          Weil es genauso sinnlos ist wie diese ganzen Laber-Stellen die vom Staat finanziert werden. Du wirst jetzt wahrscheinlich sowas sagen wie „Das ist ne Graswurzelbewgung das muss sich langsam entwickeln blabla“ was auch wieder typisch deutsch ist, man beschwichtigt sich zu Tode und findet Ausreden am laufenden Band, wieso man nicht „wirklich“ aktiv werden kann/darf/sollte.
          Das ist auch eine Sache, die ich hier schon mehrfach kritisiert habe.
          Es waren NOCH NIE NIE NIE NIE NIE Männer auf der Straße. Jedenfalls nicht in einem Umfang, der der Zahl der Männer entspricht, die das betrifft.
          Auf Allesevolution schreiben oder auf Twitter genügt nicht. Bei solchen Kloppern MUSS einfach mehr kommen.
          Wie gesagt, das macht sogar mich unglaublich wütend. Wenn da nicht mindestens 20.000 Männer auf die Straße gehen und zwar pronto, sondern das einfach hinnehmen, stimmt doch was nicht.
          Und schon mal daran gedact, dass genau deshalb so drauf rumgetrampelt wird? Weil es niemals auch nur im Ansatz eine Gegenreaktion gibt?

          @albert

          „sag an, atacama, es waren nicht die SEXUELLEN übergriffe auf FRAUEN, die für allgemeine empörung gesorgt haben? Haben auch männer, trans-, inter und was-weiß-ich-noch für ein gender SEXUALISIERTE Gewalt erfahren müssen?

          deine argumentation folgt einer beschähmungs strategie: ihr männer habt es zugelassen! den schuh zieh ich mir aber nicht an. da finde ich es schon passender, dass sich eine vergewaltige Linke politikerin, bei ihren Vergewaltigern entschuldigt, für … was eigentlich?“

          Mir geht es nicht um den Vorwurf, dass die Männer in Köln keine Reaktion gezeigt haben (da gab es auch einen Artikel darüber)
          Mir geht es um den Vorwurf, dass die hiesigen Männer mindestens genauso, eher schlimmer, sind #ausnahmslos, „Beim Oktoberfest ist es viel schlimmer“, „Man redet nur über Köln um den viel schlimmeren innerdeutschen Sexismus und sexuelle Gewalt zu vertuschen, um böse weiße Männer zu schützen“.

          „deine argumentation folgt einer beschähmungs strategie: ihr männer habt es zugelassen! den schuh zieh ich mir aber nicht an. da finde ich es schon passender, dass sich eine vergewaltige Linke politikerin, bei ihren Vergewaltigern entschuldigt, für … was eigentlich“

          „Ihr Männer“ habt zugelassen, dass man euch als Vergewaltiger bezeichnet. Als schlimmer als die Köln-Truppe und andere Männer mit diesem „Wertegerüst“. Ihr Männer habt zugelassen, dass man die Diskussion darüber abwürgt, weil es ja ein generelles deutsch-männliches Problem ist und wer was anderes behauptet, ist ein rassistischer Unmensch. Und as betrifft nunmal Männer. Nicht Frauen.
          Und anstatt sich einfach mal zu vernetzen und als Männegruppe ein sichtbares Stopsignal zu setzen, geht es einfach so weiter.

        • Stell dir mal vor, Männer machen eine Art „Slutwalk“ zu dem Thema, wie der feministische Mainstream nach Köln mit ihnen umgegangen ist.

          Würde das dann als Pegida-Demo bezeichnet oder als sexuelle Belästigung von Frauen?

          • @david

            Ich vermute bestimmte Prinzipen stehen dagegen:

            – Männer sind keine Opfer
            – Männer haben zu Handeln, wenn ihnen was nicht gefällt.
            – Männer haben Frauen zu beschützen

            Handeln in dem Sinne ist aber nicht demonstrieren. Sondern eher „wie verhindere ich, dass Vergewaltigungen passieren“.
            Da kann man dann je nach couleur auf den Pegidazug aufspringen („ausländer raus“) oder auf den feministischen („wir Männer müssen uns ändern und uns einen besseren Ruf verdienen“).

        • Am Sonntag wird es wieder ne Demo für Alle „zum Schutz von Ehe und Familie“ geben.
          Wegen so einem Scheiß kriegt man Leute zusammen und das „triggert“ auch genug Leute.
          Obwohl es die Leute nicht mal betrifft (niemand hat einen Nachteil durch Eheöffnung). Im Gegensatz zu meinem Kritikpunkt, der euch sowas von eindeutig betrifft.

          „würde das dann als Pegida-Demo bezeichnet oder als sexuelle Belästigung von Frauen?“

          Wen interessiert das?

          Das ist doch auch schon irgendwie neurotisch, bereits im Vorfeld darüber nachzudenken, wie irgendjemand das nennen könnte und, wenn man zu dem Schluss kommt, die Bezeichnung könnte ungut sein, dann lässt man es lieber? Und das, obwohl man sich vom Feminismus schon längst losgesagt hat und nicht mehr versucht, de „gerecht“ zu werden und keinen Anlass zur Kritik zu bieten?
          Das ist dann ja ein feines (Selbst)kontrollnetz, das sich da entwickelt hat.
          Andere Leute haben Angst vor Kugeln von Autokraten-Armeen und gehen deswegen nicht (oder trotzdem) auf Demos. Du hast Angst vor „Bezeichnungen“?
          Ich finde es nicht „double bind“ das mit Feminismus zu vergleichen.
          Mich erinnert das jedenfalls stark an Safe Spaces und Trigger Warnungen.

        • „Ihr Männer” habt zugelassen, dass man euch als Vergewaltiger bezeichnet.“

          Triggert mich nicht. Bin ja keiner. Kommt ja von Frauen. Feministinnen.

          “ Und as betrifft nunmal Männer. Nicht Frauen.“

          Es betrifft Frauen. Es geht um Frauen. Um deren Emotionale Labilität, Hang zum Motzen und Skandalisieren.

          „Und anstatt sich einfach mal zu vernetzen und als Männegruppe ein sichtbares Stopsignal zu setzen, geht es einfach so weiter“

          Blöde Männer. Tun einfach nicht das, was Frau meint, das sie tun sollten.

          Warum machst Du das nicht? Magst Du Männer so wenig, dass Du als Frau nicht mal ne Demo organisieren kannst, um zu beweisen, dass nicht alle Frauen Männer für Vergewaltiger halten?

        • „Es betrifft Frauen. Es geht um Frauen. Um deren Emotionale Labilität, Hang zum Motzen und Skandalisieren.“

          Nein.

          „Warum machst Du das nicht? Magst Du Männer so wenig, dass Du als Frau nicht mal ne Demo organisieren kannst, um zu beweisen, dass nicht alle Frauen Männer für Vergewaltiger halten?“

          Ich weiß nicht, wie man große Demos organisiert. Es genügt ja auch nicht, zu sagen „Kommt alls am 30.03 nach Berlin Alexanderplatz um 15 Uhr“.
          Da es um Männer geht, sollten Männer es anstoßen mMn. Ich finde es auch merkwürdig. wenn Männer „Frauendemos“ initiieren.
          Aber es scheint ja sowieso keinen Bedarf zu geben, wenn man für den bloßen Vorschlag schon angegriffen wird und die Betroffenen hunderte Zeilen investieren um zu begründen, wieso das auf keinen Fall geht. Von daher, lassen wir es einfach ruhen. War offenbar eine schlechte Idee von mir.

        • „Nein“

          Doch. Merkt man doch an Dir. Du bist die einzige, die bei dem Thema abgeht, wie Schmidts Katze 🙂 Weibliche Emotionale Labilität.

          „Aber es scheint ja sowieso keinen Bedarf zu geben, “

          Korrekt.

        • „Doch. Merkt man doch an Dir. Du bist die einzige, die bei dem Thema abgeht, wie Schmidts Katze :-)“

          Ich gehe nicht ab wie Schmitz Katze, es ist aber eine Sache, die mir aufgefallen ist. Und das sage ich dann halt.

          „Weibliche Emotionale Labilität.“

          Man ist emotional labil, wenn man etwas kritikwürdiges anspricht?
          Wie hätte ich es denn ansprechen müssen, um nicht emotional labil zu wirken?

        • „Wir haben uns doch auch #ausnahmslos über Stokowski und all die anderen Feministen aufgeregt, die den Spin nach Köln abgezogen haben. Obwohl wir es natürlich schon gewohnt sind.“

          Köln (und die anderen Vorfälle) war ja was ganz reales. In so einem Fall ist so eine Relativierung bzw. Änderung des eigentlichen „Ziels“ in der Tat was Neues.
          Ich meine, dat waren orientalische Männer und….geredet wird dann doch primär wieder über deutsche/weiße. Das ist nichts, was schon mal da war in so plumper Form und ich hätte eigentlich angenommen, dass das das Fass zum Überlaufen bringen würde. Einfach weil das alles vorher dagewesene in den Schatten stellt.

          Das ist aber ein internationales Phänomen, nicht nur ein deutsches. Weiße Männer kriegen ja überall aufs Dach. Aber nirgendwo, auch nicht in den USA, passiert was. Außer auf youtube. Das ist halt merkwürdig.

        • „Das ist nichts, was schon mal da war in so plumper Form “

          Dann hast Du in den letzten Jahren den Diskurs nicht aufmerksam verfolgt. Ich wusste sofort, als Köln passiert ist, dass das diese Richtung nehmen wird.

        • „Wie hätte ich es denn ansprechen müssen, um nicht emotional labil zu wirken?“

          Als sachliche Feststellung ohne implizierte Handlungsaufforderung?

          Ich denke nicht mal, dass es etwas mit Labilität zu tun hat.

          Du wolltest einfach nur eine Ladung Emo hier reinpusten und dann genüsslich lächelnd schauen, wer darauf anspringt 😉

        • „Als sachliche Feststellung ohne implizierte Handlungsaufforderung?

          Ich denke nicht mal, dass es etwas mit Labilität zu tun hat.

          Du wolltest einfach nur eine Ladung Emo hier reinpusten und dann genüsslich lächelnd schauen, wer darauf anspringt ;-)“

          Ich würde gerne ein öffentliches Signal dagegen sehen. Besonders wenn das schon seit Jahren so geht, wird es mal Zeit. Möglicherweise hätte es sich dann gar nicht erst so entwickelt.
          Mich irritiert dieses dröge Phlegma ziemlich, das nicht mal bei solchen Vorfällen zu minimaler Handlungsbereitschaft wird, sondern eher dazu führt, dass der, der das Problem anspricht angegriffen wird.

        • „Ich würde gerne ein öffentliches Signal dagegen sehen.“

          Ich nicht. Es würde das Thema auf eine Bedeutungsebene heben, die nicht angemessen wäre.

          Was Du „dröges Phlegma“ nennst, würde ich als „Reaktion nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit“ bezeichnen.

          Wenn ich mir das so überlege, ist es natürlich schon richtig fies diskriminierend, so abgrundtief misogyn, wenn mann Frauen nicht immer so richtig ernst nimmt…aber so ist das halt (und Frauen profitieren ja auch von dieser Narrenfreiheit, also fair deal…)

          XD

        • „“Ich würde gerne ein öffentliches Signal dagegen sehen.”

          Ich nicht. Es würde das Thema auf eine Bedeutungsebene heben, die nicht angemessen wäre.

          „Was Du “dröges Phlegma” nennst, würde ich als “Reaktion nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit” bezeichnen.“

          Also auf einen unverhältnismäßigen Angriff nicht zu reagieren, zumal ein Angriff, der signalisiert, wie die politische Haltung dazu auschaut, ist verhältnismäßig. Ja, das macht Sinn.

          „Wenn ich mir das so überlege, ist es natürlich schon richtig fies diskriminierend, so abgrundtief misogyn, wenn mann Frauen nicht immer so richtig ernst nimmt…aber so ist das halt (und Frauen profitieren ja auch von dieser Narrenfreiheit, also fair deal…)“

          Dann verstehe ich das männlicher „Gejammer“ nicht was sich im Internet abspielt, wenn es im Grunde doch gar kein Problem gibt was öffentlich thematisiert oder gar behoben gehört, weil man es einfach nur nicht ernst nehmen muss.
          Für mich ist das halt einfach nur die bisherige Spitze des Eisbergs, über den man sich tagein tagaus im www aufregt und es offenbar doch ernst nimmt, sonst kann man sich das ja alles sparen.
          Aber jetzt ist es „unverhältnismäßig“. Najut. Wie gesagt, lohnt sich dann auch nicht mehr, da weiter drüber zu reden.

  12. https://www.theguardian.com/science/2016/feb/19/ebay-study-shows-online-shoppers-are-subconsciously-sexist?utm_content=zeitde_redpost_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=facebook_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost.link.sf

    „Men earn 20% more on average than women selling identical new products on eBay, shedding light on unconscious biases which affect buying behaviour

    The finding emerges from a study which discovered that on average men earned 20% more than women when they sold identical new products on eBay.

    Women who sell goods online can apparently fetch higher prices if they are willing to make one simple tweak to their pitch: pretend they are men.

    The disparity appears to come from a tendency for all buyers – both men and women – to offer less for items put up for auction at the online marketplace when the seller is a woman.

    “We expected to find a gap, but we were surprised at the magnitude, especially because the biggest effect was for new products where women and men are selling exactly the same thing,” said Tamar Kricheli-Katz, a sociologist at Tel Aviv University.
    How can we fix unconscious racism?
    Read more

    The results are thought to shed light on the unconscious biases that affect people’s buying behaviour. One possible explanation, raised by the authors, is that people unwittingly assign more value to products owned by men than women, leading potential buyers to bid more.

    If the study is backed up by further research, it would be one of the first to show with real product data how inequality and discrimination put women at a consistent disadvantage in the online marketplace.

    Kricheli-Katz and economist Tali Regev analysed US sales of 420 most popular products from the full range of eBay categories between 2009 and 2012. They found that women made up nearly a quarter of vendors in the dataset, and that despite having less selling experience, they enjoyed better reputations as vendors.

    The disparity in prices paid for goods was evident in used products as well as new, but the gap was far smaller. On average, buyers paid women 97% of the price they paid men for the same secondhand items. The gap may be smaller because the bias against females is nearly offset by buyers having more trust in women’s descriptions of secondhand items, the researchers write in the journal Science Advances.

    Though eBay vendors do not declare their gender on the site, the researchers ran a separate experiment which showed that sellers’ usernames, and the items they sold, was an accurate guide. “If I’m selling an iPhone, but also my shoes and a purse, it’ll be relatively easy to identify me as a woman,” said Kricheli-Katz. “And the more items I sell, the more accurately people can categorise me.”

    To test their suspicion that buyers paid less to women than men simply because of their gender, the duo ran an online experiment. They asked people to declare how much they would pay for a $100 Amazon voucher. When the voucher was offered by “Brad”, the bids were higher than when it was offered by “Alison”.

    The results show that, on average, women fared worse at the online market. But a delve into the data reveals some upsides for female vendors. In certain categories, women typically sold the same items for more than men did. A particular model of Barbie sold for 16% more to women vendors, while pet food, inexplicably, sold for 20% more. On the other hand, men made a whopping 270% more when selling a Nintendo Wii, 30% more on a thermal printer, and 20% more on golf balls. A folding knife sold for 61% less when sold by a woman than a man. “You don’t want to be a woman selling that,” said Regev.

    All of which leaves the question of what a woman’s to do. One strategy the researchers have heard is for women to adopt a male username on eBay and sell one item at a time to help conceal their gender. But neither Kricheli-Katz nor Regev are fans of that approach. “We don’t want to be living in a world where people hide their gender. It might seem like a good strategy, but we should be reducing this gap in other ways,” said Kricheli-Katz.

    “A better strategy is for buyers to look for women sellers and to buy from them,” said Regev. “They can get better prices, but at the same time, more bidding on the women’s products will help to narrow the gap.” Better still, pay the women the same price as male vendors.

    “What we really hope is that by making people more aware of these unconscious biases, maybe over time the gap will narrow,” said Kricheli-Katz. To make matters worse, women typically paid more than men for the products they bought on eBay.

    In the journal the authors raise questions about other marketplaces where the sex of vendors is never in doubt: “As a policy, eBay does not explicitly state the gender of its users. Nevertheless, men and women are easily gender-categorised by other users. We suspect that even greater divergences are present in other product markets where gender is always known,” they write.“

        • Und jedes Mal, wenn solche bahnbrechenden Erkenntnisse publiziert werden denke ich mir: Wow, darauf habe ich noch nie geachtet. Noch nie war mir Geschlecht des ebay Partners wichtig. Nie habe ich bsst gesagt, hey! Ich bezahle lieber mehr, wenn ich bei einem weiblichen Teilnehmer das gleiche Produkt günstiger bekäm.

          Und so geht es wahrscheinlich über 99 Prozent der Leute.

          PS: Schön auch, dass die Abweichungen in anderen teilmärkten zum beispiel deko/basteln gar nicht kommuniziert werden. Im Fokus steht natürlich die frauenunterdrückung die bisher niemand wahrgenommen hat. Bis unsere genderleute kamen. Oh man.

        • Übrigens: wie sieht es eigentlich mit Trinkgeld in der Gastronomie aus? Nur so als „tip“.

          Da müssten doch weiblich sozialisierte im frauverachtenden Patriarchat weniger bekommen oder oder?

        • @teardown:
          Ja, seeehr seltsam dass die Gender Studies das noch nicht in Deutschland untersucht haben. Dabei wäre das doch die optimale und denkbar einfache Möglichkeit, den gender pay gap im offenen Feld nachzuweisen?
          Ein paar kleinere Studien in den USA zeigen übrigens keinen Effekt (nur bei Attraktivität), während mir hier in D bisher fast alle mit Service-Erfahrung gesagt haben, Frauen bekämen mehr Trinkgeld. Was ihnen aber meist nichts bringt, denn dieses steuerfreie Schwarzgeld wird in der Regel gesammelt und gleich aufgeteilt. Wie unfair, Frauen wird das weggenommen was ihnen zusteht. Kommunismus!

          Ernsthaft: Dass Frauen zumindest NICHT weniger Tip bekommen, ist übrigens dann wiedermal ein gutes Argument gegen einen angeblichen Gender Pay Gap zu ihren Ungunsten.

          Was aber bekannt ist: wer bezahlt denn das Tip? Männer!
          Nicht nur, dass Männer häufiger die Rechnung + Tip übernehmen, nein, Männer GEBEN auch mehr Trinkgeld!

          • Den Frauen gönnerhaft Geld zuzuschieben, ohne das sie einen Anspruch darauf haben, verdeutlicht nur ihre Machtlosigkeit. Es macht deutlich, dass Frauen nur Geld verdient haben, wenn sie sich um die Gunst der Männer bemühen

    • Danisch gibt eine schönes, anekdotisches Beispiel für Aspekte, die mit Sicherheit in der Studie unter den Tisch gefallen sind:

      Ein Hoch also auf die Metallobjektive. Und als besonders gut (im Vergleich zum Preis) galt das Minolta 28-135 in der alten Metallausführung. Hat mir sogar ein Berufsfotograf empfohlen (…).

      Dummerweise wussten das nicht nur der Fotograf und ich, sondern fast alle anderen auch, weshalb die Dinger auf eBay teuer waren und zwischen 150 und 200 Euro lagen (und interessanterweise auch heute noch da liegen).

      Haben Männer die Objektive verkauft, haben sie natürlich das Objektiv einzeln verkauft und es als Minolta AF 4,0-4,5/28-135mm im Titel beworben, womit natürlich sofort alle Jäger und Sammler geboten und den Preis getrieben haben. Mitunter auf 250 Euro.

      Ich habe mir damals auch zwei (und versehentlich aber günstig noch ein drittes) gekauft, und zwar ab 70 Euro. Nämlich indem ich nicht nach dem Objektiv gesucht habe, sondern nach ganzen Fotoausrüstungen. Immer dann, wenn Frauen sich irgendwas neues Digitales gekauft haben, haben sie einfach die alte Fotoausrüstung verkloppt und natürlich alles zusammen mitsamt Tasche auf einem Haufen. Und entweder gar nicht oder nur im Kleingedruckten am Rande erwähnt, was drin ist. Man hat dann nur bei genauem Hinsehen auf den Artikelfotos entdeckt, dass da noch ein 28-135 in der Tasche mit drin steckt, die Suchenden haben das aber nicht gefunden. So hatte ich keine Konkurrenz beim Bieten, jedenfalls keine, die gemerkt hat, was läuft.

      (…)
      Jetzt die Frage:

      Lag’s mal wieder an der sexistischen Welt, oder waren die Verkäuferinnen da selbst dran schuld?

  13. http://derstandard.at/2000031583008/EU-Kommission-Oesterreich-darf-Fluechtlinge-nicht-nach-Deutschland-durchwinken

    „Österreich dürfe weder Grenzen schließen noch Flü nach Deutschland durchwinken, heißt es bei der EU-Kommission in Brüssel“

    „Österreich müsse alle Flü, die auf der Balkanroute an die Grenze kommen und einen Asylantrag stellen, ohne Einschränkungen aufnehmen, auch wenn das tausende pro Tag sind: „Solange es keine Lösung in Griechenland gibt, kann Österreich seine Grenzen nicht schließen, die Regierung darf sie auch nicht nach Deutschland durchwinken.“

    xD

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-johanna-mikl-leitner-kritisiert-deutschlands-verhalten-a-1078644.html

    „“Wir akzeptieren das nicht“, so der Innenminister, über die Angelegenheit sei zu reden. Die Bundesregierung werde es nicht hinnehmen, wenn andere Länder glaubten, „zusätzlich Lasten auf Deutschland“ abladen zu können.

    Die österreichische Regierung zeigt sich bislang allerdings unbeeindruckt von den scharfen Worten de Maizières und übt ihrerseits deutliche Kritik am Nachbarn: Zwar sei Deutschland ein wichtiger Partner, so Innenministerin Mikl-Leitner. Dennoch müsse klar gesagt werden, dass das Durchwinken von Flüchtlingen bereits in Griechenland beginne.

    Deutschland könne nicht Griechenland „eine weitere Politik der offenen Grenzen zusichern“ und gleichzeitig von Österreich verlangen, dass es jene Flü stoppe, die nach Deutschland wollten: „Das sind völlig unterschiedliche Signale Deutschlands“, sagte die Ministerin der österreichischen Nachrichtenagentur APA. Die Länder entlang der Balkanroute könnten „nicht auf Knopfdruck“ stoppen, was an der EU-Außengrenze versäumt werde, so Mikl-Leitner. “

    xD

    http://www.focus.de/politik/deutschland/bundestag-bundestagsabgeordnete-koennen-mit-250-euro-mehr-rechnen_id_5267183.html

    „Die 630 Bundestagsabgeordneten können einem Zeitungsbericht zufolge im Juli mit einer Erhöhung ihrer monatlichen Diäten um rund 250 Euro rechnen. Das Plus ist eine Folge der letzten Änderung des Abgeordnetengesetzes.

    xD

  14. Habt Ihr schon vom neuesten sexistischen Unternehmen gehört? eBay?

    Der Skandal:

    „Using data supplied by the company, researchers analyzed some 630,000 auction transactions on eBay in the United States and reported that, on average, when men and women with equal selling reputations sold the same products, women received lower prices than men.“

    Die Relativierung:

    „The study did not paint a universally negative picture for women. For some items, like toys and pet products, women received somewhat higher prices than men. And women tended to have better reputations as sellers, although they tended to have less selling experience.“

    Wie lange wird es wohl dauern, bis Feministen auf diesen Zug aufspringen?

  15. Die Zeit:

    Der gegenwärtige Feminismus kann für Frauen auch zur Falle werden. Er führt sie nicht unbedingt in die Freiheit und zu mehr Selbstbewusstsein, sondern oft in den dauerhaften Opferstatus. Man kann nicht immer die anderen (am liebsten die Männer) verantwortlich machen für alles, was einem an Zurückweisung widerfährt oder an Vorhaben misslingt. Ich suche in den feministischen Debatten inzwischen die Antwort auf die Frage: Woran bin ich eigentlich noch selbst schuld?

    [..]

    Als junge Frau war ich mit meinem Geschlecht unzufrieden. Mir schien, Männern stünde die Welt offen, mir aber nicht. Heute sehe ich das anders. Ich habe inzwischen gemerkt: Frauen haben ebenso große Entscheidungsspielräume wie Männer.

    http://www.zeit.de/2016/06/junge-frauen-karriere-familie-sabine-rueckert

  16. Der alltägliche Wahnsinn:

    In Freiburg haben einige Clubs Eintrittsverbote für Flüchtlinge erlassen. Es soll dort aus diesem Personenkreis sexuelle Übergriffe gegeben haben, auch über Vergewaltigungsversuche wurde berichtet. So ein pauschales Verbot ist natürlich rechtswidrig. Was können die Clubbesitzer tun? Die Lokalzeitung interviewte dazu die Chefin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders. Sie sagt erwartungsgemäß, dass niemand wegen seiner Herkunft an einer Clubtür zurückgewiesen werden darf. Allerdings sei es möglich, jemandem mit der Begründung den Eintritt zu verwehren, dass er ein Mann sei und schon zu viele Männer im Club sind. Zitat: „Bei Diskriminierungen wegen des Geschlechts lässt das Gesetz einen sachlichen Grund zu. Allerdings muss das dann für alle Männer gelten und nicht nur für Nordafrikaner.“

    Der Wirt muss also für jeden Flüchtling, den er nicht hineinlässt, gleichzeitig auch einen eindeutig urdeutsch aussehenden Mann zurückweisen, dann ist es juristisch wasserdicht. Wahrscheinlich engagieren jetzt die Freiburger Wirte für ein angemessenes Honorar zwei, drei blonde Jungs, die sich irgendwo in der Nähe in einer Boy-Zone verstecken, bei Bedarf herbeikommen und sich neben den Flüchtling stellen, um sich gemeinsam mit ihm zurückweisen zu lassen, mit der einzigen legalen Begründung: „Ihr dürft hier nicht rein, und zwar nur deshalb, weil ihr Männer seid.“ Für zehn Euro die Stunde lassen sie sich ununterbrochen zurückweisen.

    Da entsteht ein neues Berufsbild. Die blonden Jungs könnten sagen: „Mein Job ist es, ein aus sachlichen Gründen diskriminierter Mann zu sein.“ Das geht aber nicht, weil der Beruf „diskriminierter Mann“ ja für Frauen nicht offensteht und insofern ein sexistischer Beruf ist.

    Das findet alles in einer Grauzone statt. Von der Süddeutschen Zeitung kam, bezogen auf Regensburg, der Vorschlag, das Geschöpf „Mann“ einfach insgesamt zu verbieten. Rechtlich wäre dies möglich, denn Frauen oder Migranten werden durch so ein Gesetz nicht diskriminiert, nur Männer aus sachlichem Grund. Die Männer könnten sich nach dem Verbot von der Gesellschaft einfach ein neues Gender sozial konstruieren lassen.

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/06/harald-martenstein-diskriminierung-fluechtlinge-maedchen-jungs

    Ob es wohl irgendeinen sachlichen Grund gibt Frauen aufgrund ihres Geschlecht zu diskriminieren?

    Feminismus, übernehmen sie!

    • * Feminismus, übernehmen sie! *

      Schon geschehen …

      „einevonvielen —vor 50 Minuten

      Lieber Herr Martenstein,

      ist es nicht ein Grund, sich jeden Tag als Mann vor Freude die Hände zu reiben, dass trotzdem die Universitätsabschlüsse zu 50% zwischen Männern und Frauen gleichverteilt sind, 80% der Arbeitnehmer in der Unternehmensleitung Männer sind ?

      Und reicht es nicht zu wissen, dass man für gleiche Arbeit als Mann im Gegensatz zur Frau etwa 20% mehr Gehalt bekommt ?

      Freut man sich nicht als Mann, dass man die Hauptverantwortung für die nervtötende Haushaltsarbeit zu 87% in die Hände der Frauen legen kann ?

      Freuen Sie sich nicht darüber, dass die deutsche Sprache das Männliche so in den Vordergrund rückt ?

      Zusammenfassend: Freuen Sie sich nicht jeden Tag, dass Sie in dem Geschlechterstereotyp, das privilegiert ist, auf die Welt kommen durften ?

      Hat man es dann dauernd nötig, darüber zu lamentieren, dass man so benachteiligt wird ?“

      „NS —vor 32 Minuten

      Nein, lieber Herr Martenstein, halten Sie die Klappe und seien Sie glücklich, dass Sie Unternehmen leiten, dass Sie 20 % mehr bekommen als Ihre Kollegin, die die gleiche Kolumne schreibt, dass Sie nur 13 % des Staubsaugens vornehmen müssen und … dass Sie in einem Geschlechterstereotyp zur Welt gekommen sind …?!“

      Kommentare zu dem Beitrag.

    • Allerdings sei es möglich, jemandem mit der Begründung den Eintritt zu verwehren, dass er ein Mann sei und schon zu viele Männer im Club sind.

      Das ist Unfug. Wirte haben ein wirtschaftliches Interesse, dass das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist. Zu wenige Frauen werden noch weniger, weil es zu viele Interessenten und damit Anbaggerversuche gibt. Nur kommen auch keine männlichen Gäste, wenn Frauen fernbleiben. Das AGG verbietet jedoch ein offensichtliches Aussortieren nur wegen des durchaus sachlichen Interesses an einem Gleichgewicht.

      Zitat: “Bei Diskriminierungen wegen des Geschlechts lässt das Gesetz einen sachlichen Grund zu. Allerdings muss das dann für alle Männer gelten und nicht nur für Nordafrikaner.”

      Richtig. Der Ausschluss aller Männer, oder auch aller Frauen ist für ein singuläres Event möglich, sofern die Durchführung ansonsten erschwert oder sogar verunmöglicht wird.

      mit der einzigen legalen Begründung

      Die einzig legale Begründung wäre ein Verstoß gegen die Kleiderordnung. Nur darf die natürlich ebenfalls nicht selektiv angewandt werden.

      Martenstein hat das Konzept von Massengeschäften nicht verstanden.

      Ob es wohl irgendeinen sachlichen Grund gibt Frauen aufgrund ihres Geschlecht zu diskriminieren?

      Sicher. Jeder Grund, der bei Frauen gut genug ist, würde den selben Zweck bei Männern erfüllen. Man muss als Veranstalter nur die Eier in der Hose haben um den zwangsläufigen Shitstorm zu ertragen und sich bereits im Vorfeld eine gute Begründung für das kommende Gerichtsverfahren überlegen.

      Nebenbei bemerkt steht es natürlich jedem Mann zu ein entsprechendes Verfahren anzustrengen, wenn er sich wegen einer Ladys-Only-Veranstaltung diskriminiert fühlt. Den Gegenbeweis muss der Veranstalter erbringen.

      • „Das ist Unfug. Wirte haben ein wirtschaftliches Interesse, dass das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist. Zu wenige Frauen werden noch weniger, weil es zu viele Interessenten und damit Anbaggerversuche gibt. Nur kommen auch keine männlichen Gäste, wenn Frauen fernbleiben. Das AGG verbietet jedoch ein offensichtliches Aussortieren nur wegen des durchaus sachlichen Interesses an einem Gleichgewicht.“

        Wenn ich mit fettigen Haaren und Jogginganzug ins P1 in München will, sagen die sicher auch „Nein“ mit der Begründung meines Aussehens.

        „Sie sagt erwartungsgemäß, dass niemand wegen seiner Herkunft an einer Clubtür zurückgewiesen werden darf. Allerdings sei es möglich, jemandem mit der Begründung den Eintritt zu verwehren, dass er ein Mann sei und schon zu viele Männer im Club sind. Zitat: “Bei Diskriminierungen wegen des Geschlechts lässt das Gesetz einen sachlichen Grund zu. Allerdings muss das dann für alle Männer gelten und nicht nur für Nordafrikaner.”“

        Lol, ist die bescheuert.
        Ich habe in meinem Leben einige Türsteher oder Leute aus der Szene kennen gelernt und die würden sich kaputt lachen über so eine von irgendeiner Trulla erzwungene Türpolitik.

        „Allerdings muss das dann für alle Männer gelten und nicht nur für Nordafrikaner.”

        Nein, muss es nicht. Weil die Wahrscheinlichkeit dass eine Gruppe Nordafrikaner (am besten mit Königsketten, Bomberjacken und Boxerschnitt) oder sonstiger Kanaken Ärger macht ungefähr 3765% höher ist als bei Björn-Thorben, Arne und Maximilian. Selbst Türsteher, die selbst dieser Nationalität angehören, sehen das so und haben in den meisten Fällen mehr Erfahrung und Instinkt, als irgendwelche „Integrationsbeauftragten“. omg kann denen nicht mal jemand das Maul stopfen? Diese Klugscheißerei und Kontrollsucht basierend auf nichts, ist unerträglich.

        Achso, Verhüllung bringt übrigens auch nichts, wie ein Blick nach Nordafrika zeigt. Wenn erstmal alle verhüllt sind und weggesperrt, sind die Männer ja immer noch oder erst Recht untervögelt. Von daher würde ich den Moslemverbänden die andeuten, Frauen hätten da irgendeinen Einfluß drauf durch Verhalten oder Kleidung, kein Wort glauben.

        • Wenn ich mit fettigen Haaren und Jogginganzug ins P1 in München will, sagen die sicher auch “Nein” mit der Begründung meines Aussehens.

          Jedem Wirt steht es frei eine Kleiderordnung festzulegen, die dann diskriminierungsfrei gegenüber allen potentiellen Gästen durchgesetzt werden kann. Schließlich kannst du dir ja vorher die Haare waschen und angemessene Kleidung anziehen. Das Geschlecht oder die Hautfarbe wechseln ist nicht so einfach.

          Ich habe in meinem Leben einige Türsteher oder Leute aus der Szene kennen gelernt und die würden sich kaputt lachen über so eine von irgendeiner Trulla erzwungene Türpolitik.

          Weil diese Politik mit der Realität kollidiert. Genau deshalb ergibt sich ja erst das Problem. dass das AGG irgendwie umgangen werden muss ohne, dass es auffällt.

          Weil die Wahrscheinlichkeit dass eine Gruppe Nordafrikaner (am besten mit Königsketten, Bomberjacken und Boxerschnitt) […] Ärger macht ungefähr 3765% höher ist als bei Björn-Thorben, Arne und Maximilian.

          Mag sein. Die kann man dann auch raus werfen und Hausverbot erteilen. Ist auch ziemlich realitätsfremd, weil Prävention unmöglich wird.

          Möglich ist hier allerdings, die Leute in ein Gespräch zu verwickeln und beim kleinsten Anzeichen von Aggression abzuweisen. Das wäre dann wieder ein sachlicher Grund. 😉

          irgendwelche “Integrationsbeauftragten”

          Das AGG wurde vorrangig von Angehörigen der „Feministischen Rechtswissenschaften“ verbrochen. Die Regeln wurden größtenteils aus dem anglo-amerikanischen Rechtskreis gekupfert und streng nach feministischer Logik mit einer Beweislastumkehr garniert.

      • „Jedem Wirt steht es frei eine Kleiderordnung festzulegen, die dann diskriminierungsfrei gegenüber allen potentiellen Gästen durchgesetzt werden kann. Schließlich kannst du dir ja vorher die Haare waschen und angemessene Kleidung anziehen. Das Geschlecht oder die Hautfarbe wechseln ist nicht so einfach.“

        Es gibt aber auch Black Clubs oder Oriental Clubs mit entsprechendem Publikum, was auf bestimmtes Publikum zugeschnitten ist. Wieso darf man da nicht selektieren, wenn es droht zu einer Weißbrotparty zu werden?

        „Weil diese Politik mit der Realität kollidiert. Genau deshalb ergibt sich ja erst das Problem. dass das AGG irgendwie umgangen werden muss ohne, dass es auffällt.“

        Einfach sagen „Ey, du kommst hier net rein“.

        Oder halt Klamotten. Ein Freund von mir ist Perser und der kommt immer rein. Aber der rennt halt auch nicht so rum.

        Vor Allem neigen diese Jungs halt zu Gruppenbildung und Männergruppen kommen halt sowieso schlecht rein, weil man uaf einen Schlag die männliche Population schlagartig erhöht und diese Population außerdem noch miteinander solidarisiert als Gruppe ist. Dass sie das trotzdem seit Jahren probieren (das Problem gibts ja nicht erst seit gestern sondern vermutlich seit 20 Jahren und mehr) ohne jeglichen Lerneffekt sagt dann auch wieder was über ihre Durchschnittsintelligenz aus.

        Ich habe in der Schulzeit mal sowas beobachtet mit einem Marokkaner, der ich vom Sehen kannte. Ich machte den Fehler, ihm zu sagen, wo ich feiern war. er schlug dann in martialischer Aufmachung mit seinen Kumpels bei der Disco auf, kam nicht rein und fing sofort an, den Türsteher zu bedrohen. So nach dem Motto „Ich bin nicht gewalttätig, du Hurensohn Jetzt lass mich rein oder ich schneid dir den Kopf ab“ woraufhin sie gleich Prügel bekamen von den Türstehern und der Abend war für sie gelaufen^^
        Die Erfahrungen sind einfach zu häufig, als dass man da „politisch korrekt“ bleiben kann.

        „Mag sein. Die kann man dann auch raus werfen und Hausverbot erteilen. Ist auch ziemlich realitätsfremd, weil Prävention unmöglich wird.“

        Ja und vor Allem ist der Schaden dann angerichtet und wenn das öfter passiert, leidet halt der Club. Dann sind aber keine Integrationsexperten da, die einen finanziell retten.

        • Wieso darf man da nicht selektieren, wenn es droht zu einer Weißbrotparty zu werden?

          Weil die dumme Tür in beide Richtungen schwingt. Allerdings besteht zusätzlich die Möglichkeit die Clubs nur für Mitglieder zu öffnen. Man muss sich halt vorher anmelden. In einem solchen Fall handelt es sich dann auch nicht mehr um ein Massengeschäft. Das kann bei einem relativ kleinen Kundenkreis durchaus sinnvoll sein.

          Oder halt Klamotten. Ein Freund von mir ist Perser und der kommt immer rein. Aber der rennt halt auch nicht so rum.

          Schlupfloch Kleiderordnung. Nur muss die dann eben auch Konsequent durchgesetzt werden.

          So nach dem Motto “Ich bin nicht gewalttätig, du Hurensohn Jetzt lass mich rein oder ich schneid dir den Kopf ab” woraufhin sie gleich Prügel bekamen von den Türstehern und der Abend war für sie gelaufen^^

          Nach so einer Bemerkung hat der Türsteher doch einen sachlichen Grund. Eine solche Reaktion zu provozieren ist bei diesem Klientel doch recht leicht möglich. Schließlich gehört es natürlich zu den Aufgaben eines Türstehers, festzustellen ob die potentiellen Gäste betrunken sind oder unter dem Einfluss von Drogen stehen. Ein bisschen „Smalltalk“ ist also immer drin.

          Ja und vor Allem ist der Schaden dann angerichtet und wenn das öfter passiert, leidet halt der Club.

          Ja, leider. Deshalb ist es eben so wichtig passende, nicht diskriminierende Kriterien zu finden und ggf. öffentlich in der Haus- und Kleiderordnung festzuhalten. Wenn z.B. Turnschuhe oder (Kampf-)Stiefel nicht erlaubt sind, kann man schon viele Störenfriede aussortieren.

  17. via Christian:

    Das… hm, ich weiß auch nicht. Liegt es daran das im Vergleich zu 1984 auch mehr Männer studieren können, also die reine Anzahl, und die Zahl der Frauen relativ gleich geblieben.

    Also 1984: 37 Frauen auf 63 Männer
    und 2014: 37 Frauen auf 309 Männer

    ?

    Oder liegt es daran das die Welt noch frauenfeindlicher geworden ist?

    XD

    • Möchtest Du das jetzt eigentlich so handhaben, Christian, dass ich mich immer anpupsen lassen muss ohne zurückpupsen zu dürfen?

      Mein Beitrag müsste übrigens was für Dich sein, nachdem Unterhalt DAS Thema überhaupt ist, wo auch Du starken Änderungsbedarf siehst und Dich auszukennen scheinst.

      In welches Jahr(hundert) sollte die Zeitreise Deiner Wunschvorstellung nach also in etwa gehen, idealerweise?

      • Möchtest Du das jetzt eigentlich so handhaben, Christian, dass ich mich immer anpupsen lassen muss ohne zurückpupsen zu dürfen?

        Anscheinend ist es genau umgekehrt, Christian ist ja offenbar für deine Opferinszenierung empfänglich.

    • jede einigermaßen reflektierte Feministin würde sich gegen das Weltbild, das Karen Duve im flotten Kolportagesound verkauft, zur Wehr setzen.

      😀 😀 😀

      Wo kommen nur all die Kiltträger her, die allesamt nicht aus Schottland kommen!?!

    • Oh… Ehrlichkeit?

      „the rhetoric is incredibly harmful“

      Es ist in der Tat vollkommen unglaubwürdig, dass Rhetorik jemanden ernsthaft verletzen kann.

      Sollte das der Anfang von Selbsterkenntnis sein?

  18. Pingback: Gute Seiten mit Informationen zum Geschlechterthema | Alles Evolution

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