Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 19. Februar 2016

„Wie ich ein feministisches Opfer wurde“

Ein sehr interessanter Text, der gestern auch schon von Matze in den Kommentaren verlinkt wurde, behandelt wie eine Frau durch die feministische Theorie sich immer mehr in die Opferrolle hineinsteigert:

Sie stellt dar, dass sie relativ normale Ansichten hatte, dass sich das aber alles dann durch den Kontakt mit dem Feminismus änderte:

That was, until I discovered the (now-infamous) Oxford feminist group Cuntry Living. It was a big thing in Oxford; everyone was talking about it and, curious, I joined. I read the posts, I contributed and I engaged in discussion about everything from rape culture to misogyny in our curriculum. I learned a lot, and, slowly, I transitioned from a nervous, desperate-to-please ‘gender egalitarian’ to a proud, full-blown feminist.

Along with all of this, my view of women changed. I stopped thinking about empowerment and started to see women as vulnerable, mistreated victims. I came to see women as physically fragile, delicate, butterfly-like creatures struggling in the cruel net of patriarchy. I began to see male entitlement everywhere.

The experience also changed my attitude to going out. I would dress more cautiously and opt to stick with female friends in clubs. And, if the usual creeps started bothering me, I became positively terrified. I saw them, not as drunk men with a poor grasp of boundaries, and certainly not as misguided optimists who might have misread my behaviour, but as aggressive probable rapists.

 Ich hatte das schon mal in ähnlicher Form unter dem Gesichtspunkt des „Framings“ in dem Artikel „Patriarchat, Feminismus und Framing“ behandelt. Der Rahmen unter dem man bestimmte Gegebenheiten bewertet, kann die sich auf diese wesentlich verändern. Wenn man sich die ganze Zeit als unterdrückt ansieht, dann sieht man in den verschiedensten Punkten auch Anzeichen für eine Unterdrückung. Und wenn man betrunkene Männer mit „Gefahr“ assoziiert, dann nimmt man deren Anwesenheit eben auch als Anzeichen von Gefahr wahr. Dabei kann das Ergreifen von bestimmten Schutzmaßnahmen dies sogar noch verstärken: Wenn man davon ausgeht, dass einem die betrunkenen Männer nur nicht vergewaltigt haben, weil man vorsichtig wahr, weil man mit Freundinnen unterwegs war, weil man auf eine bestimmte Weise angezogen war und weil man ihnen großräumig aus dem Weg gegangen ist, dann kann es gut sein, dass man eine Kausalität herstellt, die gar nicht besteht. Denn ob die Gefahr sich ohne die Sicherungsmaßnahmen auch verwirklicht hätte ist ja keineswegs gewiss. Sie wird im Vorfeld, mit ihrer „normaleren“ Einstellung solche Sicherungsmaßnahmen nicht ergriffen haben und es wird nichts passiert sein.
In einem Umfeld, dass diese irrationalen Ängste und deren Steigerung fördert, ist dann ein Auspruch wie der von Wizorek „Für ganz viele Frauen ist es extrem schlimm einfach schon auf die Straße zu gehen„verständlich.

If I was groped by someone, I didn’t give them a scathing look or slap away their hand, and I certainly didn’t tell them to fuck off. Instead, I was scared into inaction. How could I countenance such a violation? How could I possibly process something so awful?

After the event, I would go outside and cry. And then I would leave – feeling traumatised. I saw the incident, not as some idiot being a bit too handsy, but as sexual assault – something scarring to dwell upon. It was something to whisper to friends in a small, hushed voice – something to preface with a trigger warning. And the appropriate action of friends, upon hearing this, was never to question how upsetting the incident had really been. It was to sympathise, express shock and horror, and say things like ‘I don’t know how you coped’. Not support, but pity – anything else would be tantamount to victim-blaming. Any suggestion that such incidents weren’t really that big a deal (and shouldn’t be treated as trauma) was repellent to me.

Auch das kann ich mir gut vorstellen. Aus einer Kleinigkeit wird eine Darstellung der absoluten Machtlosigkeit der Frau, aus dem Verhalten eines Einzelnen wird eine Bestätigung, dass die Mitglieder der Gruppe „Männer“ nunmehr gegen sie vorgehen. Dadurch, dass es als etwas unsagbar schlimmes geframed wird verliert es den Charakter einer kleineren Unannehmlichkeit, die Handlung eines Idioten, die man nicht weiter beachtet. Wo andere Frauen sagen, dass es „kein großes Ding war“ wird für jede radikale Feministin dank des entsprechenden Framings ein Weltuntergang aus jeder Tat, jedenfalls aber eine Bestätigung aller sexistischer Strukturen.

Das könnte dadurch verstärkt werden, dass man sich auch nur auf eine bestimmte Weise verhalten kann: Man muss Opfer sein, man muss getroffen sein, weil man sonst die Sache nicht ernst nimmt. Davon hängt dann auch ab, ob man in dem gesellschaftlichen Umfeld dieser Gruppe akzeptiert und einbezogen wird. Also steigert man sich, auch um das Wohlwollen der Gruppe zu erhalten, in die Opferrolle und die Schrecklichkeit der Tat hinein (da fällt mir gerade auf: ein ähnlicher Mechanismus besteht bei der Entfremdung des Kindes von einem Elternteil nach Trennung, das Kind solidarisiert sich mit der Ablehnung des Partners und baut so selbst negative Gefühle gegenüber dem Elternteil auf, bis es den Umgang mit diesem als traumatisch ansieht, wäre interessant, ob da ein sozialer Prozess in ähnlicher Weise abläuft)

Victim feminism taught me to see my body as inviolable – any action visited upon it was violence. Eventually, I stopped going out. It wasn’t worth the risk.

„Inviolable“ heißt unantastbar, heilig. Es wird also letztendlich ein zusätzliches Tabu errichtet, was die Regelverletzung zu einer weit stärkeren Übertretung macht, und eben auch zu einem Angriff „der Männer“ gegen „die Frauen“, zu einem Geschlechterkrieg statt dem Handeln eines Idioten. Es passt auch gut zu dem oben zitierten Satz „Viele Frauen trauen sich gar nicht mehr aus dem Haus“

It took me a long time to realise what had happened. Feminism had not empowered me to take on the world – it had not made me stronger, fiercer or tougher. Irony of ironies, it had turned me into someone who wore long skirts and stayed at home with her girlfriends. Even leaving the house became a minefield. What if a man whistled at me? What if someone looked me up and down? How was I supposed to deal with that? This fearmongering had turned me into a timid, stay-at-home, emotionally fragile bore.

Ein Opferkult und das Betonen von Gefahren und das Framen als beständige Unterdrückung kann auch kaum eine andere Wirkung haben. Man hat einen absolut übermächtigen Gegner, den man nicht besiegen kann, alle anderen um ein herum merken die Unterdrückung noch nicht einmal, jedes einzelne Element, jede Handlung ist Ausdruck von Sexismus und entsprechenden Strukturen. Einige mögen da mit hinreichend Ärger froh sein, sich abreagieren zu können und es lädt auch dazu ein, sich um andere Opfer zu kümmern und insoweit ein „System prosozialer Dominanz“ errichten zu können. Es erlaubt einem auch als „der bessere Mensch“ auf andere herabzusehen, aber man generiert das gute Gefühl dabei eben auch daraus, dass man andere abwertet. Auch das könnte es gerade für schwache Menschen wieder attraktiv machen, die dann aber immer wieder darauf zurückgestoßen werden, dass die anderen die Macht haben und sie unterdrücken

Thankfully, I learned a lot from the experience. Teaching women that we exist as probable victims (to the probable attacks of men) is not freeing or empowering. Modern feminism trains us to see sexism and victimhood in everything – it makes us weaker. It is also anathema to gender equality. How are we to reconcile with our male ‘oppressors’ when we view them as primitive, aggressive beasts? How are we to advance female agency when everything from dancing to dating is deemed traumatic?

Ein sehr interessanter Absatz, der deutlich aufführt, dass der Opferfeminismus negative Folgen für alle Bereiche hat, sowohl für die Frauen, die sich als Opfer sehen als auch für die Gleichberechtigung an sich.

The answer to the problems we face as women is not to submit to the embrace of victim feminism, but to stand up for ourselves. We must throw off the soft, damp blanket of Safe Space culture and face the world bravely. If we do not do so now, we will consign any prospect of real equality to the ash heap of history.

Es ist schon erstaunlich, dass da eine Ideologie beständig Safe Spaces einfordert, bei Kleinigkeiten wie sachlicher Kritik Tierbabyvideos braucht und sich dann wundert, wenn Frauen auf dieser Basis erst recht nicht in Vorstände kommen. Ein Opferfeminismus wird eben niemals starke Frauen hervorbringen.

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Responses

  1. Ich finde das so schade, dass sich genau diese Einstellung durchzusetzen scheint! Nicht nur bei den radikalen Feministinnen, sondern auch um Mainstream.
    Nach den Vorfällen an Silvester habe ich das stark beobachten können. Das Frauen in Fernsehintervies gejammert haben wie schrecklich das war. Und dann davon erzählt haben, dass im Vorbeigehen Ihnen jemand an den Hintern gefasst hat.
    Und nur wurde oft Verharmlosung und eben auch Victim blaming vorgeworfen, wenn ich gesagt habe, dass man (jetzt in Situationen, in denen nicht nur einer einfach schun wieder weg ist) sich laut und deutlich wehren sollte, damit in den meisten Fällen schon weiterkommt.

    Dabei geht es mir doch darum zu zeigen, eine Frau kommt ganz gut auch nachts alleine klar! Ein kleines verängstigtes Mädchen wahrscheinlich nicht.

    • ja es ist schon erschreckend, ich finde, auch mit den „Silvester Ereignissen“ als Katalysator, dass wir gegenwärtig einen ziemlichen Schub haben, was die Durchdringung der Mainstreammedien, und er Gesellschaft überhaupt, mit feministischen und männerfeindlichen Ansichten haben. Ich hatte echt den Eindruck es wird langsam besser, aber gegenwärtig wird es eher schlechter.
      Auch diese unwidersprochenen Aufforderungen, die jungen Männer sollen lieber kämpfen (ja für was denn ?) als abhauen. Einfach erschrecken, da war man schon mal weiter früher mit der Idee, stelle dir vor es ist Krieg und keiner geht hin.
      Manchmal habe ich das beunruhigende Gefühl, das viele Frauen eine Welt wie die gegenwärtige einfach spannender finden, als eine romantische Friede Freude Welt. Es wird ja auch wenig thematisiert, was die Frauen bewegt, die in den Jihad ziehen.

  2. Ein sehr interessanter Absatz, der deutlich aufführt, dass der Opferfeminismus negative Folgen für alle Bereiche hat, sowohl für die Frauen, die sich als Opfer sehen als auch für die Gleichberechtigung an sich.

    als auch für die Männer, die sich, um nicht um Rauschen unterzugehen, auch als Opfer anerkennen lassen müssen, obschon sie nur sagen wollen: … ‚Hey, ich habe auch Bedürfnise, Gefühle, Krankheiten …‘ usw. …

    Für Männer bedeutet der Begriff Opfer lediglich, dass sie sich in einer Situation befinden für die sie nicht verantwortlich sind oder der einfach Hilfe von aussen brauchen. Dieser Opferbegriff wird aber sogleich von Feministinnen pervertiert und alle Frauen müssen dann beweisen, dass sie noch viel schwerere Opfer sind als die Männer. Ein regelrechter Teufelskreis, in dem z.B. 70 Tote durch Essstörungen schwerer wiegen als 10.000 Tote durch Selbstmord. Und die Politik macht gehorsam Männchen. Wuff!!!

  3. Es ist wohl sinnvoll, von Frauen und Feministinnen zu fordern, dass sich selbst überlegen, ob sie diese Opfer-Route gehen wollen. Aber bekanntlich ist es mit der weiblichen Agency so eine Sache. Und wenn man das beachtet, dann hat dieser Weg des Feminismus viel damit zu tun, dass er ein Publikum hat. Es gibt offensichtlich viele Männer die begierig empathisch mit solchen Opfer-Frauen sind und ihnen dadurch den Raum geben, sich als Opfer interessant zu machen, mit den im Text geschilderten negativen Konsequenzen, die deutlich über ein paar schlechte Gefühle hinausgehen.

    Es kann daher sehr zum Guten von solchen Frauen sein, wenn man ihnen deutlich sagt, dass einem deren Gefühle scheißegal sind.

    • Das ist bei feministisch-verpeilten Frauen bestimmt eine gute Einstellung. Die weichgespülten Softies, die diesen gestörten Frauen noch mit jeder Menge Selbstverleugnung Recht geben, finde ich so widerlich wie die begeisterten Mitläufer in einem totalitären System.
      Und ihr Verhältnis zu Frauen kommt mir vor wie das antiautoritärer Eltern gegenüber ihren mißratenen Plagen, wenn sie mal wieder die gesamte Umwelt terrorisieren „Nein Justin Kevin Anton, ich habe dir gesagt das du das nicht haben darfst.“

  4. Treffendes Beispiel für eine feministische Gehirnwäsche.
    Wie bei Self-fulfilling Prophecies scheint jede Kleinigkeit die eigene Ideologie (bzw. Verschwörungstheorie) zu bestätigen.
    Und es ist ja auch praktisch, wenn man die Verantwortlichkeit für Probleme nicht bei den eigenen Unzulänglichkeiten suchen muss, sondern für alles einen Sündenbock hat.

  5. According to the paper, students and faculty members held a wound-licking gathering at a cultural center on campus, where students described „feeling scared, hurt, and discriminated against.“

    „A variety of different organizations and departments were present to listen, answer questions and show support“ to the apparently weak and vulnerable students, who just a few days prior had disrupted Yiannopoulos’ event by smearing fake blood on their faces and chanting protest slogans.

    One student at the event told the Targum that they „broke down crying“ after the event, while another reported that he felt „scared to walk around campus the next day.“ According to the report, „many others“ said they felt „unsafe“ at the event and on campus afterwards.

    „It is upsetting that my mental health is not cared about by the University,“ said one student at the event. „I do not know what else to do for us to be heard for us to be cared about. I deserve an apology, everyone in this room deserves an apology.“

    Punkt 4

    http://genderama.blogspot.de/2016/02/vermischtes-vom-19-februar-2016.html

    Ich sehe noch nicht wie diese Menschen zu Erwachsenen werden sollen. Sie weigern sich ja auch jede Art von Fakten zu akzeptieren, die nicht zu deren Ideologie passt.

    Ich verstehe auch nicht warum man wegen einer Rede/Diskussion zusammenbrechen kann. Passiert das weil das eigene Weltbild, das auf Lügen basiert und bei dem sie auch fühlen das es auf Lügen basiert, nicht mehr aufrecht erhalten werden kann, wenn anderen Menschen erlaubt ist zu widersprechen und eine andere Realität darzustellen?

    • Ein Bewerbungsvideo?

      • Bei so sympathischen Arschlöchern würde auch ein Pazifist gerne Methoden wie die Pfählung wieder einführen.

  6. Die Macht der Opferhaltung:

    • Great!

    • LOL

  7. Wirklich eine Tragikomik, wie das, was an sich Frauen stärken soll, sie so oft schwächt. Aber auch eine Mahnung an uns, uns vor ähnlichem ideologischen Framing zu schützen!
    Ich beispielsweise merke, wie ich beim Sehen eines Films o.ä. sofort aus dem Fluss gerate, wenn eine Frau einen Mann schlägt, weil ich sofort durcharbeite, ob das auch andersherum gegangen wäre, wie das ideologisch einzuordnen ist und ob hier der „disposable male“ beschworen wird.
    In vielen Fällen stimmt es durchaus, aber in vielen eben auch nicht und so sehr ich dafür bin, dass man sensibilisiert sein soll, halte ich es doch nicht für sinnvoll, zu übertreiben und gleich überall „sein“ Thema zu sehen.

    • „Wirklich eine Tragikomik, wie das, was an sich Frauen stärken soll, sie so oft schwächt.“

      Die Propagandistinnen des Feminismus können nichts weniger gebrauchen, als starke Frauen.
      Der Gender-Feminismus mit der ständigen Wiederholung der weiblichen Opferrolle ist ein Milliardengeschäft, das einigen hundert durchgeknallten Lesben ein sattes Auskommen und ständige Aufmerksamkeit in den Medien garantiert.
      Und solange die Medien hier mitspielen, wird sich daran auch nichts ändern.

    • Es ist halt das Paradox der Viktimisierung der Frau, dass sie nur mit einer schwachen, unselbständigen Frau funktioniert. Das ist aber das Gegenteil des Credos „wir Frauen können alles, sind stark und unabhängig“. Da muss sich die moderne Frau schon entscheiden, welchem der beiden Bilder sie entsprechen will.

      • „Da muss sich die moderne Frau schon entscheiden, welchem der beiden Bilder sie entsprechen will.“

        Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Durchschnittsfrau mit den Opfernarrativen der Femis genauso wenig anfangen können, wie die Männer.
        Aber die Medien vermitteln eben die Botschaften dieser Femis.
        Und wenn Dir jahrelang aus allen Richtungen erzählt wird, dass der Himmel von bösartigen Patriarchen quietschrot angemalt ist, dann fängst Du irgendwann an, an Dir selbst und Deinem Eindruck eines blauen Himmels zu zweifeln.

        • „Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass die Durchschnittsfrau mit den Opfernarrativen der Femis genauso wenig anfangen können, wie die Männer.“
          Das ist zweifellos richtig. Beunruhigend ist aber für mich, dass mit den Schuldzuweisungen an Männer erschreckend viele Frauen sehr wohl viel anfangen können, und leicht und gedankenlos darin einstimmen, bzw. es stillschweigen hinnehmen.
          Aber nun gut viele Männer nehmen ja auch mit erstaunlicher Langmut diesen beständigen Strom von Diskriminierungen hin.

  8. Jeder-Mann, der NICHT unterwürfig ist (nicht submissiv ist) – der sollte sich von feministischen Frauen fernhalten. Da bekommt man nur Ärger.

    Solche Frauen sind für eine Partnerschaft nicht geeignet.

    Wenn solche Frauen doch einmal HETERO-sexuelle Gelüste zeigen, sollen sie in eine Single-Bar gehen, einen unterwürfigen Mann aufgabeln, nach Hause (oder ins Hotel) mitnehmen – UND IHM GENAU SAGEN – WAS SIE VON IHM WOLLEN – damit es nachher nicht als eine Vergewaltigung bewertet werden kann. Madame will sich beschlafen lassen – so gesche es!

    (Editiert: Bitte keine pornographischen Bilder)

  9. Du Opfer. 😉

  10. […] dem Erfahrungsbericht „How I Became a Feminist Victim“ (was sich mit „Wie ich ein feministisches Opfer wurde“ übersetzen lässt, aber auch mit „Wie ich ein Opfer des Feminismus wurde“) erzählt Eleanor […]

  11. […] der Frame, durch den sie die Welt betrachtet, die feministisch vermittelte Opferrolle ist. Diese raubt ihr tatsächlich die Kraft, statt sie ihr zu geben. Das fällt ihr nicht auf, weil sie auch hier wieder verlagert: Das, was […]


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