Anita Sarkeesian and the BUTTS!

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35 Gedanken zu “Anita Sarkeesian and the BUTTS!

  1. Selbst das Video mit diesem 2D Spiel und der Bioshock Panzerrüstung, die die als gute Geschlechtsrepräsentation lobte, war seriöser als das, was Sarkeesian da abzog.

    (Sarkeesian wird aber scheinbar auch immer absurder. Ist jedenfalls mein Eindruck.)

  2. Ich sag es auch mal so. Zuerst waren Sarkeesians Kritiken zum Teil noch ein wenig Rational. Beispielsweise das mit Peachs ständigen Entführungen bei Mario Bros. Selbst nicht feministische Personen haben gesagt, das wirke Lächerlich, dass die ständig entführt wird.

    Nur jetzt: „Frauen haben Hinterteile, das ist Sexismus“? Das ist einfach nur noch lächerlich.

  3. Prinzipiell stimmt es ja. Die Diskrepanz zwischen dargestellten Männern und Frauen ist schon auffallend. Aber das liegt halt am Zielpublikum.
    Ich wäre für mehr sexualisierte Männer in Videospielen

        • Meine Aussage ist absurd? Was redest DU denn für einen Unsinn? Ist es zu viel verlangt, dass auch männliche Charaktere in Computerspielen (und Filmen, und Werbungen, und so weiter) sexy sind? Müssen alle den gleichen Sexualtrieb haben, damit die Sexiness in den Medien gerecht verteilt ist?

        • Wie soll Sexiness „gerecht“ verteilt sein, wenn Frauen weniger auf physische Attribute von Männern abfahren?

          Glaubst Du echt, wenn die Hauptkonsumentengruppe diverser Computerspiele aus nach sexy Männern lechzenden Frauen bestünde, würde sich die Industrie das nicht zunutze machen?

        • „würde sich die Industrie das nicht zunutze machen?“

          Ganz sicher. Vielleicht trauen sie sich nur (noch) nicht? Diese Kampagnen gegen „Sexismus“ sollten dies ja auch lähmen!

        • „Wie soll Sexiness “gerecht” verteilt sein, wenn Frauen weniger auf physische Attribute von Männern abfahren?

          Glaubst Du echt, wenn die Hauptkonsumentengruppe diverser Computerspiele aus nach sexy Männern lechzenden Frauen bestünde, würde sich die Industrie das nicht zunutze machen?“

          Indem man es eben trotzdem tut. Macht ja nichts, wenn die Gruppe derer, die sich darüber freuen nicht so groß ist, wie die, die sich über entsprechende Frauen freuen.
          Es ist ja nichts, was schaden würde oder ein unheimliches Mehr an Aufwand wäre, nehme ich mal an.

        • Eben. Es führt nur dazu, dass mehr Leute kaufen. Mal über den Tellerrand zu blicken und nicht immer nur die „Hauptzielgruppe“ zu beachten ist sicher nicht verkehrt. Sieht man an Spielen wie „Dragon Age“ oder „Mass Effect“, die ziemliche Verkaufsschlager sind, eben unter anderem weil sie auch Frauen als Zielgruppe beachten.

        • @shark

          „Sieht man an Spielen wie „Dragon Age“ oder „Mass Effect“, die ziemliche Verkaufsschlager sind, eben unter anderem weil sie auch Frauen als Zielgruppe beachten.“

          Hast du da Zahlen zu dem weiblichen Anteil an käufern?

        • Wieso? Wozu? Es verkauft sich wie die warmen Semmeln, OBWOHL auch für die weibliche Zielgruppe etwas dabei ist. Keinen männlichen Spieler stört es, dass schwule und bisexuelle Männer vorkommen, und dass man eine Frau spielen kann, die ihre Brüste und ihren Hintern nicht unbedingt zeigt. Alle sind glücklich.

        • ? Natürlich spielen es Frauen. Genügend.
          Ob „Anita“ glücklich ist oder nicht, ist mir persönlich relativ gleichgültig. Wenn sie es spielen würde, würde sie wissen, dass es genügend nacktes Männerfleisch gibt, das die Brüste und Hintern ausgleicht.

        • Und ich habe eigentlich nur schon gesagt, dass ich da keine „konkreten Zahlen“ finde. Du kannst doch auch selber googeln, oder?
          Und dass die „konkreten Zahlen“ eigentlich irrelevant sind, weil auch wenn es mehr „straight male gamers“ als weibliche Spieler bei diesen Spielen gibt, sie sehr gerne gekauft werden. So gesehen fördert das Blicken über den Tellerrand eher die Verkaufszahlen als dass es sie mindert.

    • „Ich wäre für mehr sexualisierte Männer in Videospielen.“

      Schon mal einen fetten Mann gesehen mit dem du in einem Spiel die Welt rettest? 🙂

  4. Spielerinnen wollen auch solche sexy Protagonistinnen spielen. Weil sie so eine Rolle spielen können, die sie im Alltag nicht spielen. Welche Frau läuft denn mit hautengem catsuit durchs Leben? Man will sich ausprobieren und auch mal der sexy Vamp sein und nicht die Unschuld vom Lande. Spiele sollen ja eben nicht die Realität abbilden, sondern eine Fiktion!

    Oder anders gesagt: Würde sarkeesian einen weiblichen spielercharakter kritisieren, der so aussieht wie sie? Nein. Natürlich nicht.

    Selbes Prinzip mit dieser schlimmen sexistischen Werbung. Frauen, also vor allem Feministinnen kritisieren diese Werbung, weil sie ihnen zeigt, dass sie schlicht nicht so attraktiv sind. Das verursacht natürlich negative Gefühle. So wie eine Protein World Anzeige mit einem supermodel die feministischen supermobels daran erinnert, dass sie eben übergewichtig sind. Dass sie eben nicht so toll aussehen.

    Männer sind da pragmatischer. Die sehen eine Werbung mit einem heißen typen und denken sich: Joar. Er hat den Waschbrett, ich hab den Waschmaschinenbauch. Trotzdem bin ich cooler. Ein richtig cooler Typ.

    Thunderfoot machts genau richtig. Letztendlich lässt sich das feministische Problem mit sexy spielcharakteren nur lösen, indem man sexy frauen unsichtbar macht. Sprich: Burkafisziert….

    Achja. Die Femis die weibliche intrasexuelle Konkurrenz Männern vorwerfen.

    • „Die Femis die weibliche intrasexuelle Konkurrenz Männern vorwerfen.“

      Man muss ihnen lassen, dass die Männer da kaum anders sind. Stichwort: Hypergamie.

      • Mit dem Unterschied, dass daraus keine abstruse Theorie von matriarchaler Frauenherrschaft über Männer weltweit und zu allen Zeiten gezimmert wird. Und: Wer möchte Hypergamie hier dekonstruieren? Man weisst nur auf die Folgen solcher Entscheidungen hin…

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