Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 20. Januar 2016

Selbermach Mittwoch 44 (20.01.2016)

Diesmal pünktlich!

Advertisements

Responses

  1. Bin auf „Nicht-Feminist“ auf ein Video mit enormen Brechreizfaktor gestoßen,

    deshalb schamlose Eigenwerbung:

    http://der-juengling.blogspot.de/2016/01/hasspropaganda-gegen-kinder-teil-2.html

    • Wann gehst du denn mal auf WordPress? Dein Blog hätte dort sicherlich mehr Potential. Ich hatte mal bei dir kommentiert im Sommer, weiß aber nicht, ob freigeschaltet wurde. Die Kommentarfunktion bei blogspot ist doch Sadismus pur. Wie kann man nur so blöd sein und zu blogspot gehen?

      Du bist ja leider einer dieser Gemäßigten, die etwas paranoid sind. Die können sich einfach nicht vorstellen, daß Linkssein auch ohne Gutmenschentum geht.

      _______________-
      Glenn Frey ist gestorben, und ich habe ein paar interessante Zitate von ihm gefunden. Der Artikel dient aber mehr der Promotion einiger schöner Lieder von ihm und den Eagles.

      http://gender-universum.de/glenn-frey-in-der-transzendenz/

    • Och, ich finde das Video nicht soo unrealistisch. Analoge Situationen sind mir aus dem realen Leben bekannt. Ungewöhnlich finde ich lediglich, dass es vor der ganzen Klasse geschieht. Meistens ist im Klassenverbund mindestens ein Junge dabei, der sozial unangepasste Freaks in die Schranken verweist. Kritischer wird es erst, wenn eine kleinere Gruppe von Jungen, die zusammenhalten, ohne soziale Kontrolle agiert.

      Unterhalte dich einfach mal mit welchen, die beruflich viel mit Teenies zu tun haben. Und dabei denke ich nicht an Gymnasiallehrer, die irgendwo in der Vorstadt unterrichten, sondern eher an Erzieher oder Jugendpfleger, die auch das Freizeitleben der Jungen kennen.

      Stein des Anstoßes: http://www.youtube.com/watch?v=ybCC7OSmbMw

    • Schönes Bild in dem Beitrag, wo sie das Schildchen malt.

      Um es noch mal ganz klar zu sagen:
      Keine Frau hat per se das Recht auf Achtung, Respekt etc. nur weil sie eine Frau ist.
      Das ist eine Vorstellung, die aus einer anderen Zeit stammt, und heute nicht mehr haltbar ist.

      Jeder Mensch, der andere achtet und respektiert und menschlich behandelt hat das Recht selbst so behandelt zu werden, so rum wird ein Schuh draus. Mal von Kindern abgesehen, die noch in der Entwicklung sind, die haben per se ein solches Recht, Frauen die solche Forderungen stellen, stellen sich also mal wieder selbst auf eine Stufe mit Kindern.

      Ähnlich ist es mit der Diskussion um das Recht auf Glück, man kann sagen jeder hat das recht darauf oder niemand, das kommt aufs Gleiche raus.
      Aber ich darf mich nicht beschweren, wenn jemand versucht dies anzustreben, steht glaube so in der amerikanischen Verfassung.
      Und wenn ich sage, die oder die Gruppe, z.B. die überflüssigen jungen Männer aus Nordafrika, können keinen Rechtsanspruch auf Glück geltend machen, dann gilt das natürlich nach dem Gleichheitsgebot für alle Menschen, auch für die westlichen Wohlstandsfrauen, die, so mein Eindruck, manchmal glauben ihnen stünde irgendwie ein Recht auf ein glückliches Leben zu, das der Staat ihnen durchzusetzten hat.

      Es geht hier ein wenig um das wenig bekannte und umstrittene Gegenseitigkeitsprinzip.

      Unser Recht sieht ja vor, dass jederman ein Anspruch auf juristisch korrekte Behandlung hat, auch der Verbrecher oder Gesetzesbrecher.

      Im Archaischen Recht verlor der Gesetzesbrecher seinen Anspruch, wurde z.B. aus der Schutzgemeinschaft der Horde, des Stammes ausgestoßen.

    • „Jeder Mensch, der andere achtet und respektiert und menschlich behandelt hat das Recht selbst so behandelt zu werden, so rum wird ein Schuh draus.“

      Ja natürlich, wichtige Bemerkung. „Tit for tat“ gilt im Umgang zwischen Menschen, nicht irgendwelche ausgedachten moralischen Prinzipien.

  2. „Damit Frauen und Mädchen auf dem Nachhauseweg abends oder in der Nacht keine Angst vor Übergriffen haben müssen, sollten sie auf spezielle „Frauen-Taxis“ zurückgreifen können. Dort hätte dann eine Frau am Steuer sitzen können, die Kommune hätte einen Zuschuss zum Fahrpreis leisten können. In Heidelberg laufe ein ähnliches Projekt schon seit Jahren.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151209371/Keine-Lady-Zonen-und-Frauen-Taxis-fuer-Regensburg.html?

    Kann mir jemand erklären warum die Kommunen einen Zuschuss zum Fahrpreis leisten sollten? Machen die das bei auch Taxis, bei denen man nicht vorher seine Genitalien zeigen muss?

    • Ich find den busvorschlag super. Man könnte statt der ladyzone auch eine manspreaderzone definieren. Think positive matze!

      • Geschlechtertrennung in Verkehrsmitteln hätte seine Vorteile.

        • „Geschlechtertrennung in Verkehrsmitteln hätte seine Vorteile“

          Absolut! Man wäre zB. vor dem inhaltlosen Geschnatter verschont. Man hätte seine Ruhe. Heute wieder so eine plaudertasche im zug gehabt. Jessas….reden um des redens willen. Immerhin merkte sie es selbst und erzählte, dass sie ein schnatterdefizit hat, weil ihre wg ausgeflogen ist und sie die letzten Wochen über ihrer bachelorarbeit hin.

          Puh…

        • Das Stinken stört mich mehr als das Reden.

          Dass 70jährige nicht mehr so gut riechen können und das Gefühl verloren haben, welche Menge Parfüm unter „zu viel“ läuft, hat ja wenigstens biologische Gründe.

          Aber was ist die Ausrede von jungen Küken, die am anderen Ende des Busses noch olfaktorische Eindrücke hinterlassen; die man auf freiem Feld noch wahrnimmt, auch wenn sie schon 200 Meter weitergegangen sind?

      • Du musst jetzt sehr stark sein…

        aber der Vorschlag fiel im entsprechenden Ausschuß des Stadtrates durch den Lachtest und wurde einstimmig (also auch mit den Stimmen der Grünen) abgelehnt, da unnötig und nutzlos.

        http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/lady-zone-regensburg-antrag-100.html

        Ein Sieg der Vernunft!

        • Noch. Frauen haben bislang alles bekommen was sie wollten 🙂

        • Das Interessante ist ja, dass die Menschen aufgrund der ganzen Gehirnwäschen gar nicht mehr bemerken, wie immer naziähnlicher das Ganze wird. Würde man z.B. sagen, Deutsche fühlen sich unter Ausländern nicht wohl, weshalb in Bussen extra Bereiche nur für Deutsche freizuhalten seien und die Taxifahrten von Deutschen (insbesondere auf Kosten der arbeitenden Ausländer) zu bezuschussen seien und weitere Schutzräume für Deutsche zu errichten seien (> Frauenparkplätze, Frauenschwimmzeiten, Frauenhäuser, Frauenbeauftragte, …), würde wohl fast jeden den übelen Rassismus erkennen.
          Mal gucken, wann Zwangsarbeitslager für Männer gefordert werden. Ok, die Wehrpflicht ist so weit davon auch nicht mehr entfernt.

        • dann muss der Feminisus halt auf den Islam warten. Dann kommt das bestimmt durch.
          Mich wundert, dass so viele sich wundern, wieso der heutige Feminismus und Islam so viel „Annährung“ haben. Wenn der heutige Feminismus Geschlechterapartheid gibt, dann ist Islam der beste Bündnispartner.

        • In strengreligiösen islamischen Familien muss immer ein Mann aus der Familie die Frau begleiten, wenn die mal auf die Straße will. Das ist doch eigentlich ein progressiv-feministischer Ansatz! So hätte jeder deutsche Mann die Verpflichtung frauen zu schützen.

          /ironie off

        • @teardown

          was irgendwie total albern ist. Burka schützt vor Vergewaltigung und 12 jährige, die einen begleiten sind beschützende Männer.
          Dabei ist Burka bloß Stoff, den man runterreißen kann und den 12 jährigen kann man einfach umhauen.
          Im Grunde funktioniert der Islam da auf anderer Ebene nicht anders als „wir“, oder? Es gibt Regeln und an die wird sich überwiegend gehalten im idealfall, auch wenn sie mit „Naturgesetzen“ nichts zu tun haben und wenn es hart auf hart kommt, überhaupt nichts „bringen“ würden?

        • @Adrian:
          Du musst jetzt noch stärker sein:
          Der Antrag wurde von einem Mann gestellt.
          Noch dazu von einer Lokalpartei, die als Abspaltung von der CSU entstanden ist, weil vor Jahr und Tag ein Stadtrat der CSU rausgeschmissen werden sollte, der für die CSU zu weit „rechts“ stand. Die Gruppierung versinkt in der Bedeutungslosigkeit und kämpft ums Überleben (kämpft dabei vor allem mit sich selbst).

          Der Vorschlag ist toter als tot.

          LG
          Mike

          P.S. Du klingst ein bissle verbittert 🙂

        • Im Grunde funktioniert der Islam da auf anderer Ebene nicht anders als “wir”, oder? Es gibt Regeln und an die wird sich überwiegend gehalten im idealfall, auch wenn sie mit “Naturgesetzen” nichts zu tun haben und wenn es hart auf hart kommt, überhaupt nichts “bringen” würden?

          Ja, so in etwa ist das wohl. Kulturelle Normen.

          Was ist los Atacama? Du willst doch nicht etwa wirklich verstehen?

        • Das macht Hoffnung ! Auch wenn ich mit Adrian weiter skeptisch bin.

          Positiv auch, gestern kam im ARD eine Diskussionsrunde Maischberger zum Thema Kindesmissbrauch, Die an der Diskussion beteiligte Psychologin sprach immer betont und ausdrücklich von Tätern und TÄTERINNEN, also immerhin ein Zeichen des Versuchs einer Objektivierung, der mir ehrlich schien.

          Ich bin mir aber nicht immer sicher, ob es , wenn unsinnige Vorschläge oder Forderungen kommen und diese abgelehnt werden, wirklich immer um Einsicht geht, oder ob es da nicht darum geht durch Vermeidung von zu offensichtlichen Blödsinn, nicht noch mehr Männer aufmerksam zu machen, es gewissermaßen der Versuch ist „keine schlafenden Hunde zu wecken“ um sein Werk ungestört weiter führen zu können.

        • „Was ist los Atacama? Du willst doch nicht etwa wirklich verstehen?“

          Ja, lh. Nachdem du jahre lang kontinuierlich, beharrlich, aber scheinbar erfolglos versucht hast, mir genau diese Erkenntnis begreiflich zu machen, wird es mir nun schlussendlich doch noch klar.

        • Das freut mich. Angst ist einfach kein guter Ratgeber.

      • „Man könnte statt der ladyzone auch eine manspreaderzone definieren.“

        Eine seperate Beine-Spreiz-Zone, wo Männer unter sich sich gegenseitig in Ruhe zwischen die Beine starren können, ohne lästige Frauen^^

        Merkt denn einer von euch irgendwas von Manspread oder „Tüten-Spread“ in der Bahn oder Problemen oder Leuten die sich aufregen? Ich weiß nicht, ich erlebe und beobachte auch bei anderen, dass das meistens ganz harmonisch gelöst wird. Man fragt, ob noch was frei ist. Dann nimmt der andere die Tüten weg oder macht die Beine etwas zusammen und dann setzt man sich. Älteren wird auch meistens ein Platz angeboten und ja, im Grunde scheint das wieder mal eher eine Internetbeschäftigung zu sein.

        • Die Beobachtung mache ich auch immer.
          Im Alltag ist (oder scheint?) das zwischenmenschliche auch zwischen den Geschlechtern recht zwanglos und entspannt, funktioniert recht reibungslos.

          Das liegt meiner Meinung nach überwiegend an der der Toleranz und dem gutmütigen wohlwollen, das die meisten Männer Frauen gegenüber zeigen, weniger an der „Sozialkompetenz“ vieler Frauen.
          Das Gedankenexperiment, wenn Medien und Politik in dem Maße frauenfeindlich wären wie sie männerfeindlich sind, würde denke ich zeigen, das in dem Fall Frauen viel rabiater, untereinander solidarisch und aggressiver in der Öffentlichkeit zur Wehr setzten würden.

        • Glaube ich nicht. Ohne den Support durch Mainstreammedien und Politik würden sie das schweigend dulden, überzeugt sein, es verdient zu haben und im Übrigen brav in der Küche stehen.

        • Headbangerzone haben will.

        • Luftgitarrinnenzone natürlich auch:

    • Ist das nicht absurd? Es genügt dass Frauen Angst haben, und schon wird dir größte Unfug in Erwägung gezogen.
      Dass Frauen die wenigsten Gewaltopfer stellen, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

      • Das ist ein Punkt, der mich auch immer wieder ärgert.
        Ich las kürzlich in einem – gar nicht mal irgendwie fanatischen – Artikel den Rat, dass Männer doch einfach die Straßenseite wechseln könnten, statt hinter einer Frau herzugehen, weil sie diese eben beunruhigen könnten.

        Um es in Internetsprache zu sagen: Dafuq?
        Ja, wenn es geht, soll man vermeiden, jemanden Angst zu machen, aber wenn der Schwarze beklagt, dass Leute in seiner Gegenwart ihre Taschen fester halten, ist das Diskriminierung, während Männer da vorauseilend selbst ausweichen sollen.

    • „Kann mir jemand erklären warum die Kommunen einen Zuschuss zum Fahrpreis leisten sollten?“

      Erstens muss die Taxifahrerin besser bezahlt werden als ihre männlichen Kollegen.
      Zweitens verdienen Frauen weniger und können sich Taxen daher seltener leisten 😮

      • Durch den Zuschuss können sie billigere Preise anbieten und werden dafür auch für Frauen attraktiver, die gar keine Angst haben. Ein künstlich geschaffener Wettbewerbsvorteil. Und wenn dann immer mehr Frauen auf die billigeren Frauentaxis zurückgreifen, können die Frauenverbände/Feministinnen behaupten das diese Frauentaxis dringend erforderlich sind, weil ja ahnscheinend viele Frauen sie aus Angst nutzen. Das kann man einfach so behaupten, weil die Gästinnen fragen, geht ja nicht, Victim Blaming und so.

        Der eigene Job, der darin besteht Frauen Angst zu machen und dann Steuergelder anzufordern um vorzugeben etwas dagegen zu tun, ist gesichert…

        • Susan Brownmiller irrte. Nicht die patriarchale Gesellschaft verbreitet die rape culture, es sind die Feministinnen selbst.

      • Also bei dem Beispiel in Heidelberg sind das bei weitem nicht ausschlieslich Fahrerinnen 🙂

  3. @ El_Mocho

    Hab dir gerade bei unserer Diskussion auf Geschlechterallerlei geantwortet.

    Zum Verhältnis von moderater Aufklärung und Radikalaufklärung für Modernisierungsprozesse:

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2016/01/14/kurznachrichten-vom-14-01-2015/comment-page-1/#comment-8056

  4. Männer haben das härtere Leben.

    Stimmt es? Stimmt es weltweit betrachtet? Stimmt es wenn man nur Deutschland betrachtet?

    • Da müsste man erstmal klären, was „härter“ bedeutet?

      Männer müssen mehr leisten, sich qualifizieren und erhalten weniger Nachsicht. Aber männer können auch einfach auf dieses System pfeifen und werden dadurch so frei, wie es keine Frau sein kann.

      • Weltweit betrachtet stimmt’s wahrscheinlich nicht. Hierzulande aber auf jeden Fall.

      • Warum kann eine Frau nicht auf das System pfeifen?

        • Katzenfutter.

        • Oh, yeah, shit

    • „Männer haben das härtere Leben.

      Stimmt es? Stimmt es weltweit betrachtet? Stimmt es wenn man nur Deutschland betrachtet?“

      Es stimmt auch dann, wenn man sich die meisten Arten im Tierreich anguckt: Männchen haben das härtere Leben. Mehr dazu hier

      http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

      • Hast du das Buch eigentlich auch als eBook oder gar Kindle in Arbeit?

        • Das hab ich zur Zeit nicht. Ob das noch kommt, ist noch nicht entschieden.

        • Sag Bescheid, bitte.

        • Klar sag ich Bescheid, und zwar auf meiner Homepage und Selbermach-Samstags oder – Mittwochs auch hier. Eine Ausgabe des Buches als E-Book wird es aber wenn, dann mit recht hoher Sicherheit nicht in Kürze geben.

  5. Jiippiieeh, Selbermach-Mittwoch. Hier, liebe Femis, liebe Gendersens, nehmt das:

    http://www.kath.net/news/53640

    • Grünix: „Seiner Ansicht nach müsse man „aufstehen“, wenn Organisationen den Boden des Grundgesetzes und der bayerischen Verfassung verlassen, indem sie einzelne Bevölkerungsgruppen diffamieren.“

      Ekelhaft, diese Nazikeulen von der grünen Baggage. Die sind in der Presse derart dominant geworden, daß sie sich gar nicht mehr die Mühe machen, ohne Denzunziationen zu arbeiten.

  6. Ich fand eine Sendung neulich im Deutschlandfunk recht interessant: „Sex Sells – Wie weibliche Unlust zur Krankheit wurde“. Allgemein geht es darum, wie die Pharmaindustrie Krankheiten erfindet, um dann die Mittel dagegen verkaufen zu können. Von speziellem Interesse für diesen Blog finde ich dabei die Rolle, die Terry O’Neill, Präsidentin von NOW, hier gespielt hat. Ihr Argument: Es gibt mehr als 20 Medikamente gegen Störungen männlicher Sexualität, aber keines für Frauen. Der reine Neid, egal ob es einen Bedarf gibt oder nicht. Erinnert mich irgendwie an den guten alten Freudschen Penisneid.

    Hier kann man die Sendung nachhören: [http://www.deutschlandfunk.de/wissenschaft-im-brennpunkt.739.de.html].

    Sendung vom 17.01.2016, 16:30

    Terry O’Neill kommt ca. 2 Minuten nach Beginn der Sendung zu Wort und,
    wenn ich mich recht erinnere, später noch mal.

    • „Es gibt mehr als 20 Medikamente gegen Störungen männlicher Sexualität, aber keines für Frauen.“

      Ein männlicher Körper hat eben zu funktionieren. In diesem Zusammenhang ist ein aktuelles Interview bei zeit Magazin interessant. Es geht zunächst um penisgrößen und artet aus in die reine objektivierung männlicher Lust und die operationalisierung dergleichen allein für IHR lustempfinden…

      Wenn es bei ihr nicht klappt muss er eben einseitig sich bemühen. Umgekehrt darf Mann dann eines von 20 Präparaten nehmen. Interessant in diesem Zusammenhang fand ich eine doku bei arte. Es war ein Themenabend zu männlicher Sexualität und es ging um viagra. Ein Holländer meinte sinngemäß, dass er damit zwar wieder einen hochbekommt, es aber irgendwie sich komisch anfühlt. Es fehlt irgendwas, Mann ist Roboter mit einem an und ausknopf. Vor diesem Hintergrund mal das Interview lesen. Sehr erhellend.

      • ..irgendwie sich komisch anfühlt…
        ist doch scheißegal, die Hauptsache für die Frau fühlt es sich gut an. Man mag es kaum glauben, aber es scheint außerhalb gewisser Kreise, bei den „Hetero-Normalos“ also scheint man es oft mit Frauen zu tun zu haben, die tatsächlich keinen Gedanken daran verschwenden, ob der Mann den Sex als erfüllend empfindet und zum Orgasmus kommt (Ejakulation ist nicht gleich Orgamsus !), sondern ganz selbstverständlich davon ausgehen, dass der Mann sie befriedigen muss, und sie schon alles getan haben, wenn sie ihn ranlassen.

        Vielleicht stammt daher auch der dumme Spruch:
        „Wer schon mal richtig onaniert hat, weis, was für ein billiger Ersatz eine Frau im Grunde ist.“

        Zu dem Thema war auch in der Zeitschrift Matrix3000 Ausgabe Februar 2016 ein sehr einfühlsamer interessanter Artikel, ich habe glaube ich, schon mal darauf hingewiesen

        • Redet mir Viagra nicht schlecht. Sex mit Erektion ist deutlich schöner als (versuchter) Sex ohne. Für alle Beteiligten.

          Oder redet Ihr von Leuten, die Viagra nehmen, ohne dass es medizinisch indiziert wäre? Die sollen es dann eben nicht nehmen. Es sei denn, sie wären Pornodarsteller. Die müssen aber auch wie Roboter mit einem An- und Ausknopf funktionieren.

    • „Es gibt mehr als 20 Medikamente gegen Störungen männlicher Sexualität, aber keines für Frauen.“
      Nein. So ist z.B. die Pille ein solches Medikament.

      • Die Pille würde ich nicht als Medikament gegen Störungen weiblicher Sexualität betrachten. Es sei denn, Du siehst eine Schwangerschaft als Störung weiblicher Sexualität an.

        Ich weiß aber auch nicht was diese mehr als 20 Medikamente gegen Störungen männlicher Sexualität sein sollen. Mir sind 3 Wirkstoffe gegen Erektionsstörungen bekannt (Markennamen Viagra, Cialis, Levitra).

  7. Stardusk.

  8. Sargon.

  9. TJ Sotomayor.

    About the Oscars and WIll & Jada Smith.

    • Interessant. Unter Schwarzen scheint es so wenig Solidarität zu geben wie unter Männern.

    • Viel an dem was häufig als “Rassismus“ angekreidet wird ist eigentlich ein Misandrieproblem.

      Sotomayor weiß das. Er ist auch Väter- und männerrechtlich engagiert.

      Dennoch ist es auch so, dass das Verhalten vieler Blacks mehr als unterirdisch ist. Ein vielschichtiges soziales Problem, insbesondere unter dem männerrechtlichen Aspekt. Die übliche Disponibilität greift auch hier. Viele wissen gar nicht welcher Truck sie da plattmacht und dann … üblicher Verlauf.

      Sotomayor ist einer der wenigen Schwarzen, der das begriffen hat.

      • … in prominenter Position hätte ich zufügen müssen.

  10. Russell.

    Social-mousetraps for emotional-gluttons at academic-harems

  11. Die zweite Staffel von „Tropes vs Women“ hat jetzt begonnen. Das erste Video dazu wurde gestern publiziert, es geht um Frauenärsche und Männerärsche in Videospielen – Themen, die die Welt bewegen: http://feministfrequency.com/2016/01/19/strategic-butt-coverings/

    Auf der Kickstarter-Seite spielt Anita „damsel in distress“ – burnout, nach ganzen 11 Videos in einer Zeitspanne von mehr als 3 Jahren: https://www.kickstarter.com/projects/566429325/tropes-vs-women-in-video-games/posts/1469466
    „The enormous amount of stress caused by the harassment, along with how the project unfolded, took a huge toll on my physical and emotional health. I have been dealing with depressive tendencies for the better part of my life but with my physical health declining and the added pressure of this project, my depression became quite intense. Looking back from a place of greater clarity and balance, I don’t know how I managed to survive from day to day, let alone how I continued to step into the public eye online, in newspapers and magazines, and even on national television. Many of my personal relationships were strained or collapsing, and getting out of bed every day felt like climbing up a mountain. There was no end. I was going to be doing this tropes project forever. FOREVER.

    In short, I burned out.“

  12. Dieser Christian Schmidt ist keine reale Person.

    Er ist ein CoIntelPro-Asset.

  13. @zip
    „Er ist ein CoIntelPro-Asset.“

    Da habe ich doch sehr lachen müssen. Vielen Dank!

    Allerdings wird in dieser virtuellen Runde hier kaum jemand etwas mit dem Begriff „CoIntelPro“ anfangen können …

    • Erklärung?

  14. (editiert: Die Regeln sind ja eigentlich klar)

    • (Editiert: die Regeln waren ja eigentlich klar)

      • Versteht ich in diesem Fall nicht.

        Dürfen wir das nicht wissen? Muß von uns ferngehalten werden?

        • @pethpanther

          Klar darfst du das wissen. Du kannst es auch gerne verbreiten. Nur eben nicht hier.
          ich möchte eben keine Hassvideos 16-jähriger Mädchen haben. Ich bin sicher, du findest da andere Blogs zu.

        • Aber es eben eine sehr subjektive Sicht was ein „Hassvideo“ ist.

          Sie empfindet Hass auf sich gerichtet und ich denke, dass ist nicht so sehr völlig aus der Luft gegriffen.

          Eine reflexhafte wie ich meine falsche Reaktion, die den weitgehend unfähigen Umgang mit dem Angesprochenen auch andeutet und genau zu ihrem Eindruck führt und wohl auch zu weiteren fatalen Fehlentscheidungen führen wird.

          Eigentlich ein notwendiges Thema.

        • @petpanther

          „Eigentlich ein notwendiges Thema“

          Ja, ich sage ja auch nicht, dass es nicht geführt werden soll. Nur eben nicht hier.
          (es driftet mir hier zu schnell ab, sonst würde ich es gerne führen, zum Abdriften sind Videos wie dieses aber geradezu ideal)

    • http://www.breitbart.com/london/2016/01/22/16-year-old-girls-migrant-fears-video-keeps-disappearing-off-facebook/

      • „Men of Germany, these people are killing your children, they are killing your women“

        Ups, sollten in Zukunft flossentaugliche Unterwasserfahrräder wieder gefragter sein?

      • Ich überlege gerade, ob eine rechtzeitige „Zensur“ derartiger Videos durch Facebook nicht positiv zu bewerten wäre. Sie ist erst 16! Wenn solche Videos viral gehen und das auch noch unter ihrem realen Namen, könnte das für sie Konsequenzen haben, die sie hinterher bitter bereuen wird.
        Wenn künftige, potentielle Arbeitgeber nach ihr googeln, werden sie jetzt auf dubiosen Seiten landen, die ihre Einstellungschancen nicht unbedingt erhöhen.

      • @cis scum

        Die Überlegung hatte ich auch.

  15. „Die US-Mitarbeiter des iPhone-Konzerns sind weiterhin überwiegend weiß und männlich, wie aus einem jährlichen Bericht hervorgeht. Apple hat angekündigt, verstärkt Frauen und Minderheiten einzustellen.“

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Apples-Belegschaft-wird-langsam-diverser-3079022.html

    Ja, warum nur setzt es WHMs unter Stress, wenn ein Unternehmen verkündet mehr für Diversity zu tun?

    • „Wir haben nicht genug getan, jungen Frauen zu zeigen, dass es cool ist und viel Spaß machen kann“

      Mir hat vor meinem MB-Studium auch niemand gezeigt „dass es cool ist und viel Spaß machen kann“

    • „wenn ein Unternehmen verkündet mehr für Diversity zu tun“

      Dann muss es ein Problem haben. Wahrscheinlich lagern sie nur Arbeitsplätze aus und suchen sich in irgendwelchen Ländern noch die am besten auszubeutenden („Frauen und Minderheiten“, wahrscheinlich auch Kinder – siehe Don Alphonso jetzt mit seinem stützen-Stück zu seinem Teppich).
      Ach, Apple hat sein Geld ohnehin nicht in den USA. Apple hat sehr viel Schulden aufgenommen, um Auszahlungen steuerlich vorteilhaft zu gestalten und „besitzt“ also Schulden.

      Interessant auch, wie das „Diversity“-Ding hier den angeblichen Sozialgerechtigkeitskämpfern es erlaubt die unangenehme Steuerseite von Apple unsichtbar zu machen.
      Das sind doch die Leute, die nichts lieber machen als den Kapitalismus anzugreifen und hier decken sie ihn. Zu lustig.

  16. Ah, auf das neue FemFreq-Video hat ja schon cis scum verwiesen, ich habe es mir wieder mal gespart, da ich der alten Leier müde bin, andere es besser widerlegen und ich der Sarkeesian keine Klicks gebe.
    Liana Kerzner hat den gestrigen Tag auf Twitter übrigens auch damit verbracht, sich ausgiebig darüber lustig zu machen und zurecht darauf hinzuweisen, das sexnegativer Feminismus zu großen Teilen aus dem Shaming gerade gegenüber Frauen besteht.

    Aber sie hat auch selbst eine neue Videoreihe angefangen!
    „A Gamer’s Guide to Feminism“ hat in der ersten Folge noch kaum was mit Gaming zu tun, sondern darin erklärt sie, was Feminismus (bzw. ihr Feminismus) ist.
    Christian fragte ja mal nach ihrem theoretischen Gesamtbild, hier dürfte es erläutert werden.

    Wieder einmal stimme ich ihr nicht in jedem Detail zu (so stehe ich bekanntlich auf dem Punkt, dass keine Feminismus-Definition von sich behaupten kann, die letztlich gültige zu sein, entsprechend ist auch Antifeminismus eher vage), aber sie erklärt ihre Position einleuchtend und vernünftig und frei von Sexismus. Und man muss sich ja nicht immer einig sein, um vernünftig miteinander reden zu können.
    Wie gesagt… sie ist für mich noch immer ein Beispiel für guten Feminismus und warum ich das Label für rettbar halte.

    • Ideologien sollten nicht rettbar sein.

      Es trieft nur so, auch wenn sie da einiges einräumt.

    • Arbeitsrechte haben mit Menschenrechten nichts zu tun, das verwässert den Begriff „Human Rights“ nur, der durch solche Aktionen untergraben wird. Wenn das „ein Beispiel für guten Feminismus“ sein soll, dann gute Nacht. Ist fast wie Parodie auf einen Arbeitskampf von früher.
      Der Feminismus kann nur eines gut: sich fortlaufend unfreiwillig selbst parodieren. Das kann er allerdings besonders gut.
      Wenn man das als komischen Klamauk ansieht oder als zynischen Mummenschanz, ist man insbesondere in der Karnevalszeit gut unterhalten durch diese Komikertruppen. Zugabe!

  17. Politische Nicht-Vielfalt und Nicht-Toleranz bei „Journalisten“ eindeutig nachgewiesen:

    „Die Kollegen votieren also mit einer satten Zweidrittelmehrheit für die neue Bundeskanzlerin Claudia Roth und wählen die SPD als Juniorpartner in einer grün-roten Koalition.“

    Ja, und Katrin Göring-E als Einwanderungsministerix. Eine entsetzliche Vorstellung!

    http://www.focus.de/finanzen/news/money-inside-was-journalisten-waehlen_aid_1032835.html

    • Und hier die Quittung:

      Selbst die ehemals konservative BLÖD, die nun aber in der Asylkrise stramm an der Seite von rotgrünmerkel steht, verliert drastisch.

      Tja, auch der „Kleine Mann“ läßt sich nicht verarschen. Habt Ihr das ernsthaft geglaubt, Ihr arroganten Rotgrün-Journalistixes?

      Einzige Zeitung mit massivem Gewinn: Die JUNGE FREIHEIT (+16,4%).

      „Deutlich zurückgehende Verkaufszahlen mußten zudem die Frankfurter Allgemeine (minus 13,5 Prozent) sowie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (minus 11,9 Prozent) verkraften. Beide Blätter verloren seit 2010 mehr als 25 Prozent ihrer Leser.

      Die verkaufte Auflage des Spiegel ging um 5,6 Prozent auf nun weniger als 800.000 Exemplare zurück. Die linksalternative taz büßte 3,4 Prozent ein. Vergleichsweise geringe Verluste verbuchten der Stern (minus 0,7 Prozent) und der Focus (minus 1,4 Prozent). Leicht zulegen konnten die Welt am Sonntag sowie die Zeit mit je rund plus 0,2 Prozent.“

      https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2016/bild-faz-und-co-verzeichnen-dramatische-auflageverluste/

      • ist doch egal. Menschlichkeit kann man nicht mit Geld aufwiegen, sagen sie doch immer. Dann müssen sie eben für weniger Gehalt und kleinerer Leserschaft arbeiten. Die werden doch wohl niemanden feuern und sich verschlanken oder etwas ähnlich Unmenschliches, oder?

        • Aber sicher doch! Gruner+Jahr schmeißt raus, der Hohlspiegel bald auch….

          Wobei die linken Groß-Inquisitoren mit Sicherheit als letzte das Licht ausmachen.

  18. Birgit Kelle deckt die Machenschaften der #aufkreisch – #ausnahmslos-Aktivist*innen gnadenlos auf:

    „Apropos Instrumentalisierung:
    Dass die #ausnahmslos-Kampagne direkt und ausnahmslos dazu genutzt wird, alle Männer unter einen Generalverdacht zu stellen und ganze 14 Forderungen nach Geld und politischen Maßnahmen enthält, ist natürlich keine Instrumentalisierung der Opfer in Köln, sondern selbstlose Hingabe.“

    „Es bleibt zu befürchten, dass die Aktivistinnen, die gerade bestimmte Tätermerkmale aus der Debatte ausklammern wollen, weil diese angeblich egal sind, nicht einmal begreifen, dass sie ihre bisherige Gender-Theorie gerade mal im Vorbeilaufen selbst ad absurdum führen, die doch explizit darauf beruht, dass Diskriminierungsstrukturen, Herrschaftssysteme und Rollenstereotype, die zur Unterdrückung der Frau führen, immer und ausnahmslos durch die jeweilige Gesellschaft und ihre Wertvorstellungen geprägt seien.“

    http://wirtschaftswunder.at/2016/01/19/mein-fundamental-christlicher-migrationshintergrund/

  19. In China, a man sued his wife for being ugly and won.

    That woman had had a plastic surgery for $100,000 before she met her husband who later could not understand why their children appeared to be so ugly.

    http://bestpictureblog.com/20-facts-about-china-you-might-be-shocked-to-know/18/

    Das Gegenstück zu einem Mann der während des/der Dates vorgibt, reicher zu sein als er ist.

    ^^

  20. Haute auf Genderama:

    Währenddessen legen [der] Internationale Währungsfonds eine Studie vor, der zufolge Deutschland von den Flüchtlingen, wenn deren Integration gelingt, wirtschaftlich bei Weitem profitiert

    (Betonung meine).

    Heute auf der Tagesschau:

    Damit die Integration in die Gesellschaft auf Dauer gelingen kann, sehe ich die Eingliederung in den Arbeitsmarkt als wichtigsten Faktor an. Dabei wiederum ist die Sprache ein Faktor von immenser Bedeutung – insbesondere die Fachsprache des jeweiligen Berufes. Der Umgang zum Beispiel mit Heizungen erfordert viel Fachchinesisch, das muss ein Handwerker Privatkunden nachvollziehbar erklären können.
    (…)
    Sieben von zehn Flüchtlingen des Münchener Ausbildungsjahrgangs 2012 haben frühzeitig abgebrochen. Wo liegen die Probleme?
    Die größten Schwierigkeiten erleben wir mit der Sprache.

    Beobachtungen eines amerikanischen Rechts-Professors, der seit Jahren in Düsseldorf lehrt:

    Everyone agrees that integrating into German society requires learning German. So how well-prepared are the hundreds of thousands of refugees streaming into Germany?

    According to this interview (g) with Ayman Mazyek, the head of the Central Council of Muslims in Germany (which is heavily involved in helping with refugees, since it has many Arabic-speaking members), about „15-20%“ of current migrants from the Middle East to Germany are urbanites with college degrees. Especially among Syrians, he notes, few migrants are illiterate — „most have been educated at least to the 6th-grade level“. In Germany, most sixth graders are twelve.
    (…)
    So, in other words, 80-85% of current refugees are not urbane college graduates. Most of the Syrians are not illiterate, but that apparently doesn’t hold for the Afghans and Iraqis. Most of these refugees have been educated at least to the level of German twelve-year-old, although not in German schools, mind you.

    Now, I happen to know a little something about learning German, because I did. I took classes for 3 years, eventually graduating and getting the highest score on the TestDAF. During those classes, I met hundreds of fellow adult German learners. They ran the gamut from Pakistani engineers to Japanese housewives to Albanian mechanics to Czech prostitutes to Namibian secretaries to Turkmen laborers.

    One thing you notice in German as a Foreign Language classes is that at least half of the people were there because of some kind of outside pressure. Their employers wanted them to learn German, or the people at the unemployment office, or for immigration reasons. Most of these people freely confessed that they didn’t want to be there. They were simply going through the motions. What they wanted was a certificate with a certain passing grade. They could then show this to some official and keep their job or benefits.

    But even the ones who were motivated often simply lacked ability. They tried hard, did all the exercises, interacted with native speakers as often as possible — and failed. Not everybody has the ability to learn a second language to fluency as an adult. Especially not German. Anyone who tells you learning German is easy is a liar or fool. German has three randomly-distributed genders, four cases, and at least eight separate ways of forming plurals.

    I’d estimate that at least 60-70% of the students in the classes made very little progress while I was there.

    tscha…

    • „Währenddessen legen [der] Internationale Währungsfonds eine Studie vor, der zufolge Deutschland von den Flüchtlingen, wenn deren Integration gelingt, wirtschaftlich bei Weitem profitiert“

      Propaganda.

      • Thilo S.

        „Man muss nur mal die mittelfristigen Wirkungen betrachten. Wir hatten im vergangenen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, davon 800 000 junge Männer. Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir in der Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen nur fünf Millionen deutsche Männer haben. Die Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich dramatisch. Hinzu kommt: Seriöse Wissenschaftler sagen voraus, dass bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge auf unserem Arbeitsmarkt keine Chance haben werden, weil ihnen einfachste Qualifikationen fehlen.

        Was sind die Folgen für Staat und Steuerzahler?

        Wir müssen davon ausgehen, dass uns die Flüchtlinge bis zu ihrem natürlichen Ableben in – sagen wir – 60 Jahren finanziell erheblich belasten werden. Schließlich wird es noch deutlichen Familiennachzug geben. Für dieses Jahr erwarte ich, dass abermals eine Million Menschen als Flüchtlinge zu uns kommen. Unter extrem zurückhaltenden Annahmen habe ich ausgerechnet, dass sich die finanzielle Belastung durch die Flüchtlingszuwanderung, insbesondere durch die Sozialausgaben, in den nächsten Jahrzehnten auf insgesamt 1,5 Billionen Euro belaufen wird. Das sprengt alle Vorstellungskraft und ist allenfalls mit den Belastungen der Deutschen Einheit vergleichbar.“

        http://www.svz.de/nachrichten/deutschland-welt/politik/die-lage-geraet-ausser-kontrolle-id12478806.html

    • „legen [der] Internationale Währungsfonds eine Studie vor, der zufolge Deutschland von den Flüchtlingen, wenn deren Integration gelingt, wirtschaftlich bei Weitem profitiert“

      Ohje, damit ist praktisch garantiert, dass das nur irre viel Geld kosten wird. Der IWF ist meist völlig neben der Spur und führt die „Hitliste“ der Fehlprognosen an.

      Deshalb müssen sie bei ihren Krediten ja immer drauf bestehen, als allererste bedacht zu werden. Sonst wären sie ein Fass ohne Boden. Eine der unfähigsten und korruptesten Institutionen, Fifa Liga 😀

  21. Die guten alten, lustigen Star Trek Szenen:

    JJ Abrams, of course, had to ruin everyone’s fun by inventing SPACE SEATBELTS

    Political correctness HAS gone mad!

    😄

  22. Wenn meine Kommentare lang sind, kann ich sie nicht kommentieren. Splitte ich sie, gehen sie reibungslos durch.

    Liegt das an mir?

    • Auch ein System kann seine Tage haben. Zuviel F-Worte mit ü.

  23. LOL

  24. JESAS MARIA UND JOSEF

    Bei solchen Artikeln hau ich immer den Kopf gegen den Tisch.

    http://derstandard.at/2000029352720/Nichts-ist-normal-also-ist-alles-divers

    STANDARD: Die neue Diskussionsreihe beschäftigt sich mit Diversitäts- und Genderforschung. Über Letztere wird oft die Meinung geäußert, sie entspreche keinen wissenschaftlichen Standards. Woran liegt das?

    Bührmann: Diese Kritik gibt und gab es nicht nur gegenüber den Gender Studies. Immer, wenn sich neue Wissenschaften etablieren und formieren, sagen andere, die schon da sind: Das ist ja gar keine Wissenschaft. Die Frage ist doch, wer legt die Standards von Wissenschat fest? Den wissenschaftlichen Standards nicht genügen heißt meist, dass sie den naturwissenschaftlichen Standards nicht genügen, ein naturwissenschaftliches Modell wird also an andere Disziplinen angelegt. Doch es geht etwa der Theologie gar nicht darum, repräsentative Studien durchzuführen. Ich denke, dass dieser Konflikt um die Wissenschaftlichkeit letztlich dazu benutzt wird, etwas anderes zu thematisieren.

    STANDARD: Und zwar?

    Bührmann: Wir müssen uns ansehen: Was genau wird als nicht geltend unterstellt? Das ist die macht- und gesellschaftstheoretische Frage dahinter. Und es geht darum, bestimmte Privilegierungen nicht thematisieren zu müssen. Geschlechterforschung kümmert sich in der Regel um Diskriminierung und Privilegierungen in den Geschlechterverhältnissen, und man findet sehr oft heraus, dass Frauen und transidente Menschen diskriminiert werden. Es geht meines Erachtens vor allem darum, solche Forschungsergebnisse zu diskreditieren. Damit will ich nicht sagen, dass man keine methodologische Diskussion darüber führen kann, was Geschlechterforschung eigentlich ist. Aber diese Diskussion ist sicher nicht das im Zentrum stehende Diskursmotiv der Kritik an den Gender Studies.“

    Halten wir fest: Geschlechterforschung, kurzum: die Gender Studies, sind anscheinend dazu da „Diskriminierung und Priviligierung in den Geschlechterverhältnissen herauszufinden“. Bei diesem Prozess kommt man zum Ergebniss, dass „Frauen und transidente Menschen diskriminiert werden.“

    • „Es geht meines Erachtens vor allem darum, solche Forschungsergebnisse zu diskreditieren.“

      Wie gut, dass es das Patriarchat als zentrale Verschwörungstheorie gibt.

    • „Die Frage ist doch, wer legt die Standards von Wissenschat fest?

      Den wissenschaftlichen Standards nicht genügen heißt meist, dass sie den naturwissenschaftlichen Standards nicht genügen, ein naturwissenschaftliches Modell wird also an andere Disziplinen angelegt.

      Doch es geht etwa der Theologie gar nicht darum, repräsentative Studien durchzuführen. – derstandard.at/2000029352720/Nichts-ist-normal-also-ist-alles-divers“

      – Tja, die Standards wurden schon vor Jahrhunderten festgelegt, und seitdem validiert.
      Interessant, daß sie sich mit der Theologie vergleicht. Ist Gender also eine Religion?

      Die Tussi ist in Sachen Verdrehung und Propaganda wirklich mit allen Wassern gewaschen. Gut, muß man auch, wenn man sonst nichts hat.

      • Man kann es auch so verstehen, dass sie Theologie als „naturwissenschaftlich“ definierit.

        • Eben nicht! Den Unterschied, den Bührmann macht, ist zwischen „naturwissenschaftlich“ und „wissenschaftlich“:

          „Den wissenschaftlichen Standards nicht genügen heißt meist, dass sie den naturwissenschaftlichen Standards nicht genügen, ein naturwissenschaftliches Modell wird also an andere Disziplinen angelegt. Doch es geht etwa der Theologie ….“

          In der Tat kann jedes Verknüpfen von Fakten oder auch Phantasieinhalten als „wissenschaftlich“ bezeichnet werden, wenn es logisch, nachvollziehbar und kohärent erscheint. Insofern ist Wissenschaftlichkeit kein Kriterium, ob etwas sinnvoll, richtig oder gar wahr(haftig) wäre…

          Wer zB die gender studies als unwissenschaftlich angreifen möchte, muss zielführenderweise systematische *Selbstwidersprüchlichkeiten* nachweisen.

          Die Kriterien an eine Wissenschaft sind gar nicht erst zu stellen, so ein Einwand geht gleich am Thema vorbei.

  25. Hier der gesamte Strang. Großartig 🙂

    • Die Typen sind weit abartiger als sie.
      Haha, eine fette will auch noch Ansprüche stellen und sogar frech irgendwelche Hautfarben selektieren (was sich zwar so gut wie jeder „herausnimmt“, aber…). Dann muss man gleich mal kundtun, dass sowas Fettes absolut niemand ficken will. Dabei hat sie es ja nur als Individuum gesagt, nicht als Repräsentantin einer Gruppe.
      Geht zu weit, auch wenn man kein pc-warrior ist.
      Sie hat sich bestimmt extra ein schickes Top und Legins gekauft und schön geschminkt und gepost und dann sowas. Wenn es einem nicht gefällt, kann man ja auch genauso gar nichts sagen.

      In schwulen Profilen steht übrigens auch immer „Keine Asiaten“. Das ist kein Herrenwitz mehr, sondern nur noch garstiges Lästern.

      • „In schwulen Profilen steht übrigens auch immer “Keine Asiaten”.“

        Und? Willst Du jetzt Präferenzen vorschreiben?

        • nein, eben nicht. Aber ich finde, auch wenn die Aussage „nur Weiße können damit umgehen“^^ offensiv ist, dass man die Person dann nicht so auseinandernehmen sollte, auch wenn sie nicht der eigenen Präferenz entspricht.

          Wahrscheinlich ist das sogar ein Trollpost, und der Ersteller hat es extra so offensiv geschrieben um diese Reaktionen zu provozieren^^

        • Die Reaktioenn war sehr elegant. Der einzige der wirklich beleidigend war, war der Moslem. Kaum überraschend 🙂

        • der Mexikaner auch.

          Der Moslem lügt übrigens. Auch nicht überraschend^^

        • Ich finde auch, die haben ihr zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Womit hat sie das verdient? War wahrscheinlich ihr bester Tag seit langem.

  26. via Genderama

    CDU-Frau ruft neuen Feminismus aus, mal wieder…

    http://www.volksfreund.de/nachrichten/welt/themendestages/themenderzeit/Weitere-Themen-des-Tages-Frauenfluechtlingsgipfel-Kloeckner-fordert-einen-neuen-Feminismus;art742,4420772

    Der erste Kommentar von einer Andrea:

    „frau kloeckner hat diese woche die kritischen maenner aus ihrer cdu angeherrscht „klappe halten“ und hier fordert sie nun toleranz ein von maennern fuer frauen wie sich selbst. sie regt sich auf, dass ein intoleranter imam ihr nicht die hand gibt und sie schreit deutsche kollegen an „klappe halten“. da wird der imam im nachhinein sich moeglicherweise doch sehr bestaetigt fuehlen. kloeckner tritt selbst intolerant auf wie ein macho, kritisiert aber maenner fuer genau dieses verhalten. nicht sehr intelligent. wer sich so verhaelt, der wird eine bruchlandung erleben.“

    FAIL ^^

    • irgendwie ist Feminismus abgeschrieben. Sehr viele Rohrkrepierer. Dieser erinnert an Fiorina, die hatte auch einen neuen Fem. deklamiert (der einfach nur betont inhaltslos war).

      Unvergesslich ihr politischer Werbespot mit dem trashigen Schaf:

  27. Milo Yiannopoulos, a conservative journalist at Breitbart and invoker of feminist tears par excellence, has started an organization that addresses the needs of one of the most underserved, and demonstrably struggling groups of students in the West: white men.

    According to the website, the grant is for ‘white men who wish to pursue their post-secondary education on equal footing with their female, queer and ethnic minority classmates.’

  28. Auch DLF berichtet über die PUAs aus Frankfurt: http://www.deutschlandfunk.de/uni-frankfurt-streit-um-pickup-artists.680.de.html?dram:article_id=343169
    „Wir hatten über 50 Berichte von Frauen, die vom Campus vom ‚Pickup Artist‘ beispielsweise bis nach Hause verfolgt wurden. Natürlich kommt es auch sehr oft zu sehr körperlichen Übergriffen. Und dazu würden wir auch schon zählen, wenn ein Mann eine Frau im öffentlichen Raum anspricht und ihr die Hand auf die Schulter legt oder in die Hüfte. Das ist natürlich noch kein krasser Übergriff, aber es ist ein Eingriff in die Privatsphäre und es ist auch ein körperlicher Übergriff.“
    Ebenso die FAZ: http://www.faz.net/-gzg-8cj5u
    Man könnte es für ein Marketing-Gag von Casanova Coaching halten. Wer kannte die vorher schon 😉

    • „Dabei geht es sogenannten „Pickup Artists“ um die sexualisierte Jagd auf Frauen im öffentlichen Raum. In der Regel kommt es nicht zu so brutalen Übergriffen wie in Köln, aber Studentinnen werden durchaus auch körperlich angegangen.“

      Schon ein starkes Stück, die Massen-sexuellen Nötigungen von Köln unter das Pickupwesen zu subsumieren.

      „Wir hatten über 50 Berichte von Frauen, die vom Campus vom ‚Pickup Artist‘ beispielsweise bis nach Hause verfolgt wurden.“

      Und dann noch Berichte, wo „Pick Up Artists“ im Gebüsch auf Joggerinnen lauern.

      Und „Pick Up Artists“ , die trotz richterlicher Anordnung 100mal am Tag anrufen.

      Es gibt ja einige kranke Typen in dem Bereich, dieser Julien Blanc z.B., aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass jeder Stalker und Spanner in solchem Zusammenhang als „Pick up Artist“ gilt.

      „Frauen bis nach Hause verfolgen“ ist ziemlich das Gegenteil von dem, was jeder Pickuptheoretiker lehrt.

      „Und dazu würden wir auch schon zählen, wenn ein Mann eine Frau im öffentlichen Raum anspricht und ihr die Hand auf die Schulter legt oder in die Hüfte. Das ist natürlich noch kein krasser Übergriff, aber es ist ein Eingriff in die Privatsphäre und es ist auch ein körperlicher Übergriff.“

      Derartige Übergriffe erlebe ich auch häufig von Frauen.

  29. Lach…

    • Hihi

    • Von dem will man keinen Kopfstoss oder Dänemann bekommen.

  30. Hey Adrian, kommentierst du unter einem Pseudonym manchmal bei der Zeit?

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/leben/2016-01/sex-orgasmus-frau-mann-liebe/seite-2#cid-5935077

    ^^

  31. Angry Foreigner.


    • Zu Schweden heute auch in der Welt:

      „Code „291“ bringt Schwedens Polizei zum Schweigen

      „Nichts soll nach außen dringen“ – So lautet die Anweisung für schwedische Polizisten bei Straftaten im Zusammenhang mit Flüchtlingen. Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind.“

      http://www.welt.de/politik/ausland/article151331793/Code-291-bringt-Schwedens-Polizei-zum-Schweigen.html

      • Ich hatte gedacht, das gilt in Schweden längst. Bisher wohl für Presse, jetzt auch für Polizei?

        Das gilt auch, wenn Asylbewerber die Opfer sind

        Ist wohl eine Konzession, um die Zensur „gerecht“ erscheinen zu lassen. Man kann sich aber denken, dass vor allem im Fall von Gewalt Einheimischer gegen Asylbewerber, die Info doch irgendwie durch den liberalen Filter kommt.

        • „Man kann sich aber denken, dass vor allem im Fall von Gewalt Einheimischer gegen Asylbewerber, die Info doch irgendwie durch den liberalen Filter kommt.“

          Genau das ist es was ich verwerflich finde. Ich hatte vor kurzen auf einen Text einer schwedischen Journalistin verlinkt, die beschreibt wie ein schwedischer Politiker Gewalt durch Schweden aufs schlimmste verurteilt und Gewalt durch Einwanderer relativiert und klein redet.

          In einem anderen Video vom Angry Foreigner erzählt er davon wie es im schwedischen TV abgeht: Die Schweden hätten selbst keine Kultur und alles was da einwandert ist deshalb dringend notwendig wird da durch die Medien verbreitet.

          Ziemlich krank und ich frage mich was das Ziel dabei ist (oder ob es ein Ziel gibt) oder ob der Hass auf die eigene Bevölkerung nur des Hasses wegen angefeuert wird.

          Eine ähnlich Einstelllung findet man ja auch in DE unter einigen Linken.

        • „oder ob der Hass auf die eigene Bevölkerung nur des Hasses wegen angefeuert wird.“

          Das ist die zentrale Frage, die sich einem stellt: wozu das Ganze, was ist das Ziel?

          Völlig irrational wäre das Ziel „nur des Hasses wegen“. Politik richtet sich eigentlich immer nach nachvollziebaren, objektiven Zielen aus, auch wenn diese gerne mit irrationalen Begründungen ummäntelt werden (zur Emotionalisierung und Mobilisierung der Anhängerschaft).

          Die banalste Erklärung wäre die: der Westen will einen radikalisierten, islamistischen Nahen Osten, weil er den so am besten unter Kontrolle hat und auch als witschaftliche Konkurrenz niederhalten will. Da man die ganzen Immigranten ohnehin nicht will und ein erheblicher Teil zurückkehren wird, sollen sie währenddessen schön politisch darauf vorbereitet werden. Oder warum sonst lässt man Saudi-Arabien und Konsorten so bereitwillig die Moscheen finanzieren?

    • Hm, schon zwei Kommentare nicht durch gekommen…

      • @Matze

        Es kann mal etwas dauern, bis ich dazu komme, den Kommentar freizuschalten. Bitte dann einfach etwas Geduld.

        • seit wann musst du überhaupt Kommentare einzeln freischalten? Welche Wörter passen denn dem Filter nicht?

        • @david

          „seit wann musst du überhaupt Kommentare einzeln freischalten?“

          Seit sich einige Leute nicht an bestimmte Vorgaben halten, was diskutiert werden soll und was nicht

          „Welche Wörter passen denn dem Filter nicht?“

          Das werde ich auch gerade verraten 😀
          Ich hoffe ihn aber bald wieder abschalten zu können

  32. Mus schlechtes Karma sein:

  33. Schon wieder eine Genderkonferenz, diesmal von der Gegenseite und mit viel staatlichem Support:

    http://www.genderkonferenz.eu/

    (nicht zu verwechseln mit http://www.genderkongress.org 😉 )

  34. nochmehr zum Lachen:

    BB8 – Cis Gender White Male POS?

    Representation!

    • Hahaha, ja warum sollte der Robo ein weibliches Geschlecht ankonstruiert bekommen. Wieso das Ding nicht gleich als doppelt dipolaren muslimischen-atheistischen Transgender-Robo entwerfen

  35. http://www.therebel.media/not_guilty_gregory_alan_elliott

  36. F-heime: „Frauen gelten nichts. Werden wie Hunde behandelt“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article151345901/Frauen-gelten-nichts-Werden-wie-Hunde-behandelt.html

    „Braunschweig ist nicht die einzige Unterkunft, in der G. solche Grausamkeiten erlebte, die von der Heimleitung toleriert wurden. Wegen Überfüllung kamen die beiden Frauen in eine Unterkunft im ostwestfälischen Oerlinghausen. Im Obergeschoss sei abends oft ein Mann mit zwei Macheten über den Flur gelaufen – eine rechts, eine links am Gürtel, „wie ein Pirat“.

    Auch hier hielten die Männer abwechselnd Wache auf dem Frauenklo. Und genauso war es im dritten Heim in Bielefeld. „Ich begriff, dass das System hatte, und ich kann insgesamt nur sagen: Die Frauen dort gelten nichts, gar nichts, Frauen können sich dort nicht frei bewegen“, sagt G. „Sie werden wie Hunde behandelt.“

    Das ist doch überall und #ausnahmslos in Deutschland so und gute alte Tradition: der Mann schiebt mit der Machete auf dem Frauenklo Wache. Wer hat´s nicht gewusst?

    • Und hier im Westen erfinden Feministinnen Mikroaggressionen um irgendwie ständige Gewalt gegen Frauen herbei zu phantasieren zu können…

      • Beim Blick auf Mikroaggressionen geht der Blick für Makroaggressionen verloren. Das ist also Ablenkung oder dient ihr. So machen die das ausnahmslos, immer ablenken.
        Und nichts ist zu lächerlich, ganz im Gegenteil. Da fühlt man die Macht, wenn man dazu stehen kann und keiner kann (bzw soll) widersprechen.
        Dummerweise stehen sie wirklich nackt da, die völlig verschrobene Perspektive wird zusehens offensichtlicher.

  37. Wenn Hollywood rassistisch ist, ist es die NBA erst recht! ^^

    Es ist halt dumm von einer Verteilung auf irgendeinen -Ismus zu schließen.

  38. „As spiked’s Free Speech University Rankings has highlighted, anti-Israel censorship on campus has exploded in recent years. Thirteen students’ unions now back the Boycott, Divestment and Sanctions movement and four have introduced full academic boycotts, meaning representatives of Israeli institutions are banned outright.

    What’s worse, anti-Israel campus skirmishes have become more and more ugly – and have met little challenge from campus authorities. Just last year, a similar event at King’s was forcibly shut down by the students’ union’s own ‘Safe Space officer’, who squared off with the organiser and ejected people from the room. While merely wearing an offensive t-shirt can get you in trouble on a campus these days, such physical intimidation of pro-Israel students often seems to go unchallenged.

    The rage against pro-Israel students, speakers and societies is, without question, the most flagrant political censorship taking place on campus today. While petty, hysterical and often hilarious restrictions on fancy dress and pole-dancing have stolen focus in recent years, pro-Israel students are being shut down because student politicos simply don’t like what they say. And, while policy after policy are passed at students’ union AGMs in the name of protecting ethnic minorities from offence, anti-Israel fury, so often bordering on out-and-out anti-Semitism, is tacitly ignored.“
    http://www.spiked-online.com/newsite/article/kings-college-london-where-being-pro-israel-is-a-risky-business/17947#.VqKagFJs0y6

    Weil es böse „Weisse“ sind. Hier wird im Fokus deutlich, wen die „political correctness“ tatsächlich trifft.

  39. Letztens habe ich mal in ein Sandman-Video reingeschaut. Bei dem ist jede Hoffnung verloren. Negative Generalisierungen über Frauen in einer Tour. Sehe da auch nur noch wenig Unterschied zu einer Feministinnen die von jahrtausendlanger Frauenunterdrückung durch das Patriarchat faselt.

    Ich finde Fiamengo nennt hier einige sehr gute Gründe für ihre Motivation, warum sie Anti-Feministin ist, die nichts direkt mit Männer zu tun haben.

    • „Negative Generalisierungen über Frauen in einer Tour.“

      Habe ich mir auch angetan. Mir fiel auf, dass „Sandman“ geschwätzig und dabei detailversessen ist, richtig tussihaft. Jedes Schwadronieren in logisch erscheinenden Abstraktem fehlte aber seltsamerweise.

      Der Name „Sandman“ war mir nur mal nebenbei aufgefallen und sofort kam mir das mit dem „Sand in die Augen streuen“ in den Sinn. Das macht er auch tatsächlich und sein Bild sieht wie ein ironisches oder zumindest komplementäres zum Fm-nismus aus. Dazu noch diese Frauenabb von Uncle Sam. Ein Sham und Schelm, wer Böses….

    • Hab‘ das auch gehört und wollte das schon posten.

      Ja, Janice äußert da Ehrliches. Und schätzt es auch richtig ein.

      Sandman greift eine Menge Themen auf. Er ist oberflächlich und auch nicht. Nicht alles falsch, viel richtig, dann aber auch irgendwie dosenhaft.

    • „warum sie Anti-Feministin ist, die nichts direkt mit Männer zu tun haben“

      Sie hat es ja nicht direkt gesagt, aber der Feminismus richtet sich auch gegen Frauen, eigentlich genauso wie gegen Männer….

      Gegen Feminismus zu sein hat also wirklich nichts direkt mit Männern zu tun, ist vielleicht eine Männerphantasie. „Weisse Ritterin“ ist aber schon lustig!

  40. Sorry, JETZT REDE ICH über die WIRKLICHEN Probleme in diesem Land!!! Doitsche Lehrer, die mich nicht für meine Argumente loben. Angst im Dunkeln und Gewalt gegen Frauen an doitschen Universitäten.

    Tirili, tirila…

    • Aus einem Kommentar:

      „Am Anfang prangerst Du die Ethnisierung des Problems an, dann ist es aber plötzlich ein „DEUTSCHES PROBLEM, AN DEUTSCHEN ORTEN, IN DEUTSCHEN STÄDTEN, AN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN“ “

      Vielleicht sollten Männer jede Frau mit der sie zu tun haben, jeden Tag fragen auf welche Weise sie denn heute wieder von Männer sexuell belästigt wurden. Das passiert ja jeder Frau jeden Tag, also sollte doch immer was zum erzählen da sein.

      • „prangerst Du die Ethnisierung des Problems an, dann ist es aber plötzlich ein“

        An die Gleichheit der Kulturen glauben eben nur ein paar Leute, die sich dann ausgerechnet mit solchen Typen wie im Video solidarisieren. Gehört doch wahrscheinlich auch zu „ausnahmslos“.

    • All diese rückständigen, religiös hirngewiaschenen, sexuell puritanischen Leute. Wenn das so weitergeht haben wir bald wieder §175.

  41. Feministischer Humor Diese Frau macht die besten Witze über Penisgrößen

    Von Iris Alanyali Feuilletonredakteurin, Welt

    Das ist sicherlich kein „Feministischer Humor“, denn er wendet sich gegen allerlei typische fem. Glaubenssachen. Deshalb ist dieser Aufsatz aber auch interessant!

    “ ….. Interessanterweise wird die ob ihrer feministischen Radikalität bejubelte Comedy von Schumer & Co. dort in ihre Schranken gewiesen, wo es um andere heiße Eisen der amerikanischen Gesellschaft geht: Während der von ihr moderierten Verleihung der „MTV Movie Awards“ hatte Schumer den Thriller „Gone Girl“ als einen Film darüber beschrieben, „was verrückte Frauen – oder alle lateinamerikanischen Frauen – tun, wen (sic) man sie betrügt.“ Man könnte das als lahmen Witz abtun – in Schumers Fall aber führte es zu einer mit Beispielpointen unterfütterten Diskussion über ihren angeblich „blinden Fleck in Sachen Rassismus“, bezeichnenderweise vor allem geführt von weiblichen Kritikerinnen.“

    Als Vergleiche:

    „Immerhin schummelt Martina Hill in „Knallerfrauen“ gelegentlich den ein oder anderen Schumer-mäßigen Gag rein, etwa, wenn sie einen Fahrgast im Bus spielt, dem immer wieder der Kopf des gutaussehenden schlafenden Nachbarn auf die Schulter fällt, bis sie schließlich nach seiner Hand greift und sie sich in den Schritt zu stecken versucht.

    Auch Carolin Kebekus‘ „Pussy Terror“ hat ein anderes Kaliber als die massentaugliche Verwandlungskunst einer Anke Engelke. Kebekus‘ kirchenkritisches Video „Dunk den Herrn“, in dem sie als rappende Nonne ein Jesuskreuz ableckt, wurde einst vom WDR wegen „Verunglimpfung religiöser Symbole“ kurzfristig aus dem Programm genommen. Dabei ist das der Humor, der Comedy ihren Platz im gesellschaftlichen Diskurs verschafft.“

    http://www.welt.de/kultur/article151309198/Diese-Frau-macht-die-besten-Witze-ueber-Penisgroessen.html

    Ulkig und lesenswert….

    • [ZITAT] „Angeblich sind Frauen weniger witzig als Männer. Amy Schumer widerlegt diese These – mit feministischem Humor.“

      Angeblich verstehen Frauen weniger von Statistik als Maenner. Iris Alanyali *belegt* diese These – mit der Vorstellung das *ein* Beispiel irgendetwas widerlegen koenne.

    • 🙂

      Martina Hill ist schon ziemlich sexy.


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Kategorien

%d Bloggern gefällt das: