Selbermach Samstag 170 (16.01.2016)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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218 Gedanken zu “Selbermach Samstag 170 (16.01.2016)

  1. Die Anwendung analytischer Methoden auf den Feminismus hat nach der letzten Kooperation mit dem Nicht-Feminismus weitere, bisher nicht verfügbare Resultate erbracht:

    i) Diskussion basaler Intuitionen des Feminismus
    http://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/01/11/was-ist-feminismus-teil-1/

    i) Systematisierung der existierenden feministischen Theorie mit Hilfe dieser Intuitionen
    ii) Entlarvung des Mein-Feminismus-Problems als Scheinproblem
    http://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/01/13/was-ist-feminismus-teil-2/

    iii) Identitfikation der Achillesferse jedes Feminismus
    iv) Charakterisierung der feminitischen Praxis
    v) Widerlegung des für das Selbsverständnis des linken Maskulismus wesentlichen und von Leszek entwickelten Paradigmas des
    Radikalfeminismus
    http://jungsundmaedchen.wordpress.com/2016/01/15/was-ist-feminismus-teil-3/

    Die Serie wird fortgesetzt zu maskulistischer Theorie, theoretischen Antifeminismus und politischem Antifeminismus.

  2. Hallo,

    was mich nur mal interessieren würde: Warum ist das mit den ganz vielen Geschlechtern für den Feminismus (und vielleicht für Frauen allgemein?) so ungeheuer wichtig?

    Diese These, daß es eben nicht nur „männlich“ und „weiblich“ gibt (und vielleicht noch Zwitter oder so), leistet im Feminismus keine Arbeit, sie ist auch im praktischen Leben weitgehend folgenlos (wenn es ganz viele Geschlechter gibt, dann ist das so ähnlich, wie wenn es ganz viele Schuhgrößen gibt, oder ganz viele Brillengestelle …).

    Sollte mir ein Biologe mal erklären, daß man jetzt herausgefunden habe, daß es 4711 Geschlechter gibt (und nicht nur 2) und wenn er mir dann auch noch die wissenschaftl. Belege präsentiert, dann zucke ich einfach nur mit den Achseln: Da hab‘ ich also wieder was gelernt – jetzt ist es aber Zeit, zum Sport zu gehen!

    Mein Problem mit der Feministischen Mär von den vielen Geschlechtern ist ja nicht, daß ich sowas nicht wahrhaben will – ich will einfach nur nicht für dumm verkauft werden.

    Warum also hacken Feministen immer wieder auf diesem Punkt rum? Ist es bloß, um ihre Deutungshoheit zu bewahren (oder wieder herzustellen); geht es nur darum, durch Forcieren einer offenkundigen Falschheit öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen? Oder ist das ein Punkt, der sich aus gruppendynischem Zwängen innerhalb des Feminismus herleitet?

    Was meint Ihr, Ihr Schlauberger? 😉

    • @Jochen Schmidt:

      „Warum ist das mit den ganz vielen Geschlechtern für den Feminismus (und vielleicht für Frauen allgemein?) so ungeheuer wichtig?“

      So in einem Satz beantwortet: J. Butler nahm an, daß das asymmetrische Machtgefälle zwischen den Geschlechtern nicht eine Folge der sexuellen Gewalt ist (das ist eine radikalfeministische These), sondern im heterosexuellen Begehren, d.h. der Tatsache, daß Menschen einer Körperform, Menschen nur einer ganz bestimmten Körperform sexuell begehren. Hat man viele Geschlechter, die sich untereinander alle gegenseitig wollen, dann kann eo ipso keinerlei hierarchisches Geschlechterverhältnis entstehen.

      Offenbar kann dieser Ansatz aber nicht stimmen, denn schwule Männer wollen ja auch Männer und Lesben auf nur Frauen – und nach feministischer Theorie wird in diesen Fällen ja auch keinerlei Hierarchie erzeugt. Doch irgendwie hat Butler, die selbst lesbisch ist, daran nicht gedacht.

      Später ist das dann von der Queer-Theorie weiter übertrieben worden:
      a) Das Geschlecht entsteht nicht durch (potentielle) Teilnahme an einem biologischen Prozeß, sondern durch sexuelle Vorlieben.
      b) Sexuelle Vorlieben erzeugen Lebensweisen sui generis. Also sind Schwule und Lesben selbst Ethnien, die von der bösen cis-Heteronormativität marginalisiert werden.

      Damit lassen sich die feministischen Anliegen der Frauenbefreiung durch Abschaffung der Geschlechterunterdrückung auch als Unterfall des Antirassismus politisch verkaufen.

    • @ Jochen Schmidt

      „was mich nur mal interessieren würde: Warum ist das mit den ganz vielen Geschlechtern für den Feminismus (und vielleicht für Frauen allgemein?) so ungeheuer wichtig?“

      Weil Feministinnen und Vertreter der gender-Ideologie den Begriff „Geschlecht“ immer weiter aufweichen wollen. Sie zielen dabei darauf ab, dass Homo-, trans- und Intersexuelle besser respektiert werden. Und sie wollen damit ihre These vom Geschlecht als „gesellschaftlichen Konstrukt“ stärken. Allerdings erreichen sie damit nur, dass sie sich lächerlich machen und dass wirklich Homophobe erstrecht auf die Idee kommen, Homosexualität als „heilbar“ zu bezeichnen und dann auch „heilen“ zu wollen.

      „Diese These, daß es eben nicht nur “männlich” und “weiblich” gibt (und vielleicht noch Zwitter oder so), leistet im Feminismus keine Arbeit, sie ist auch im praktischen Leben weitgehend folgenlos (wenn es ganz viele Geschlechter gibt, dann ist das so ähnlich, wie wenn es ganz viele Schuhgrößen gibt, oder ganz viele Brillengestelle …).“

      Ja.

      „Sollte mir ein Biologe mal erklären, daß man jetzt herausgefunden habe, daß es 4711 Geschlechter gibt (und nicht nur 2) und wenn er mir dann auch noch die wissenschaftl. Belege präsentiert, dann zucke ich einfach nur mit den Achseln: Da hab’ ich also wieder was gelernt – jetzt ist es aber Zeit, zum Sport zu gehen!“

      Das beweist kein erstzunehmender Biologe. In der Biologie geht man nach wie vor von zwei Geschlechtern aus. Nur Heinz-Jürgen Voss ist der Meinung, dass das alles Quatsch ist und die Zweigeschlechtlichkeit eine Erfindung der Nazis.

      https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2013/weder-mann-noch-frau-19543

      „Mein Problem mit der Feministischen Mär von den vielen Geschlechtern ist ja nicht, daß ich sowas nicht wahrhaben will – ich will einfach nur nicht für dumm verkauft werden.“

      Es gibt weder mehr als zwei Geschlechter, noch einen Grund, sich von Feministinnen weiter für dumm verkaufne zu lassen.

      „Warum also hacken Feministen immer wieder auf diesem Punkt rum? Ist es bloß, um ihre Deutungshoheit zu bewahren (oder wieder herzustellen); geht es nur darum, durch Forcieren einer offenkundigen Falschheit öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen? Oder ist das ein Punkt, der sich aus gruppendynischem Zwängen innerhalb des Feminismus herleitet?

      Was meint Ihr, Ihr Schlauberger? ;-)“

      Ja, es geht auch um Deutungshoheit. Die Femis könnten sichlangsam auch mal einen guten Soundtrack zulegen. Können ja denselben nehmen (siehe unten) wie die Grünen und die Didaktos aus der Umwelt-„Bildung“.

      • ..zielen dabei darauf ab, dass Homo-, trans- und Intersexuelle besser respektiert werden. Und sie wollen damit ..

        Aber sind denn das wirklich eigenständige Geschlechter, oder nicht am Ende meist doch Welche, die sich aus welchen biologischen oder sonstigen Gründen in einer Zwischenzone befinden und sich letztendlich doch zu einem der Pole männlich/weiblich hingezogen fühlen und diese Rolle einnehmen wollen ?

        • @ Dr. Caligari

          „Aber sind denn das wirklich eigenständige Geschlechter, oder nicht am Ende meist doch Welche, die sich aus welchen biologischen oder sonstigen Gründen in einer Zwischenzone befinden und sich letztendlich doch zu einem der Pole männlich/weiblich hingezogen fühlen und diese Rolle einnehmen wollen ?“

          Ist sich natürlich keine eigenständigen Geschlechter. Und Homos sind ganz normale Männer und Frauen. Auch richtige Männer und Frauen. Und auch trans- und Intersexuelle sind vollwertige Menschen. Sie haben aber nicht ein eigenständiges Geschlecht. Und das meine ich nur rein descriptiv, ich will denen nichts.

    • „Warum also hacken Feministen immer wieder auf diesem Punkt rum?“

      Bei den Femixens ist ja der Schwullesbischtransqueeeeeeretcanteil besonders hoch und die verstehen das alles als eigene Geschlechter; die reden also über sich.

      Dazu kommt noch, dass man die alle als 1. unterdrückt bezeichnen kann, und das 2. vom Teufel in Menschengestalt, aka weißer Heteromann. Damit haben sie gleich ein paar Fliegen mit einem Femixenkeulenhieb erledigt.

    • @Jochen
      „Warum ist das mit den ganz vielen Geschlechtern für den Feminismus (und vielleicht für Frauen allgemein?) so ungeheuer wichtig?“

      Vergiss zuerst mal „Frauen“ ganz, das ist nur für gewisse Feministinnen wichtig, die wohl mittlerweile den mainstream bilden.

      Warum ist das wichtig?
      Um von der einengenden Sicht auf die Frauen loszukommen.
      Deshalb hat man die Männer, die homo oder trans sind, zu Feministinnen ehrenhalber ernannt. Ziel ist wohl die Erschliessung der Männer allgemein mittelst von Identitätspolitik. Mit einem reinen Feminismus schliesst man die ja grundsätzlich aus und gehen der „progressiven Bewegung“ verloren.

      Den ganzen Quark, den sie behaupten, ihre angeblichen Ziele, kann man ohnehin nicht ernst nehmen. Die sind nur vorgeschoben, es geht um „linke“ oder „progressive“ Identitätspolitik. Und dafür ist jedes Mittel recht.

    • achso, ich dachte, wir sollen unsere Werte selbstbewusst vertreten und verteidigen und nicht nachgeben? Dann können wir ja als nächstes die Scharia enführen, um niemanden zuprovozieren.
      Ich kapiere diese vorauseilende Devotheit einfach nicht und denke auch nciht, dass man damit irgendwie Wertschätzung erreichen wird. ich würde einfach sagen „Wer am Karneval Scheiße baut, wird abgeschoben ob mit Pass oder ohne“ und die Einheimischen in Ruhe lassen.
      Schon mal daran gedacht, dass es Städte und Regionen auch touristisch schädigen kann mittelfristig?

        • „um niemanden zuprovozieren.“

          – Die Polizei scheint sich selbst nicht ganz wohl bei dem Aufruf zu fühlen, der ja verdächtig an #einearmlaenge erinnert.

          Ob Muslime sich von Piratenkostümen provoziert fühlen? Oder von Luke Skywalker? Man will wohl zu militärisches Auftreten verhindern. Oder so.

          Sinnvollerweise hätte man Frauen geraten, nicht als Funkemariechen oder ähnlich sexy herumzulaufen. Das traut man sich natürlich nicht. Wäre ja Hetze, oder unfeministisch oder so.
          Allerdings würde ich den Karnevalistinnen DRINGEND dazu raten. Der Sextrieb der unberührten 100.000en Araber läßt sich nicht in Zaum halten, wenn ihnen nackte Beine und Kurven laufend präsentiert werden. Deswegen heißt es ja „Trieb“.

        • Ob Muslime sich von Piratenkostümen provoziert fühlen? Oder von Luke Skywalker? Man will wohl zu militärisches Auftreten verhindern. Oder so.

          Da geht es nicht um Muslime. „Gefährliche“ Kostüme könnten andere Feiernde sowie Sicherheitspersonal verunsichern. Man stelle sich mal vor eine größer Gruppe Spaßvögel geht als Mudschaheddin und zeitgleich gibt es Hinweise auf mögliche Anschläge.

          Genau so funktioniert Terror.

        • ät Hans:

          Das kam so aber nicht raus. Es sollten Kostüme mit Waffen vermieden werden. Pirat oder Jediritter mit Plastikschwertern – also echt.
          Im verschwulten Deutschland geht doch sowieso keiner mehr als Soldat oder Moslemkrieger.

        • Trendy wäre eine Verkleidung als Jihadist, so mit Sprengstoffgürtel und Krummsäbel.

          Der Sprengstoffgürtel zB aus Weinflaschen, damit keine Verunsicherung entsteht :mrgreen:

    • Na ja, Link nr 1 ist vom Glasauge = Satire (blos falls es einer nicht gemerkt haben sollte)
      Und Nr 2 ist schlichtwegs unsinniges, undurchsetzbares Gebrabble.

      LG
      Mike

  3. http://m.spiegel.de/karriere/berufsleben/a-1072081.html

    Bavo Christian! Ohne deine an den Autor gerichtete Kritik hätte SpOn es wohl kaum für nötig befunden, auch männliche betroffene zu Wort kommen zu lassen. Sind zwar immernoch bloß 30%, obwohl die von dir korrigierte Statistik glaube ich 58:42 oder so lautete.

    Aber schon dadurch entsteht ein völlig anderer geamteindruck und die sicherlich zuvor intendierte Stoßrichtung geht zum guten Teil verloren.

    • Könnte meine Freundin mittwittern. Ihr hat auch schon mal ein Typ seinen Mantel geöffnet. Sie hatte eher Mitleid und war amüsiert.

      Ganz anders als sie mal mit einer Freundin vor 15 Jahren spontan nach Paris gefahren ist. Kaum aus dem Reisebus ausgestiegen wurden die beiden von einer kleinen Gruppe Nordafrikaner in Beschlag genommen. „Kommt doch mit, wir zeigen euch die Stadt, haben etwas Spaß“ ect. Naiv wie man früher war, ging man zuerst drauf ein. Schnell stellte sich ein unbehagliches Gefühl ein, sie und die Freundin wollten ejecten. Problem: jetzt wurden die jungs zudränglich. In der Metro im Getümmel konnten sie sich davon machen.

      Hat mir meine jetzt nach Köln erzählt. Heute sieht sie ihr damaliges Erlebnis nicht so entspannt. Es ist ein Gefühl von Glück gehabt, dass sie nicht in die suburbs mit den Typen mitgangen…

      Aber nach solchen Erlebnissen fragt die politisch korrekte domscheidt nicht. Dann lieber creepy Typen, die den Mantel öffnen.

      Achja…

    • „Stefanolix“ dazu:

      „In diesem Artikel ist explizit das Umfeld der radikalen Genderaktivisten und Netzfeministinnen gemeint. Die Aktion #unerwünscht kann auch nur im Rahmen dieser Ideologie des radikalen (Netz)-Feminismus einen Sinn ergeben. Er hat momentan das Ziel, von den Ereignissen in Köln abzulenken. Er hat darüber hinaus das permanente Ziel, Männer als Unterdrücker und Aggressoren hinzustellen.“

      https://stefanolix.wordpress.com/2016/01/17/exhibitionismus-ist-unerwuenscht/

      Das Zitat bezieht sich auch auf einen Artikel in der „Welt“:

      „Erstaunlich, wie Feministen die Realität ausblenden“
      http://www.welt.de/debatte/kommentare/article151084213/Erstaunlich-wie-Feministen-die-Realitaet-ausblenden.html

  4. Meine Fresse, wie oft mir Frauen schon ungefragt ihre ekligen Schlabbertitten unter die Nase gehalten haben – ganz begierig darauf, mich aufzugeilen und daraus dann Selbstbestätigung zu ziehen ….. das geht auf keine Kuhhaut!

  5. „Es ist vielleicht kein Wunder, dass selbst Feministinnen die Folgen ihrer Ideologie zunehmend bedenklich finden: Inzwischen gehen Studenten nämlich sogar dazu über, ihre sexuellen Abenteuer per Video aufzuzeichnen, um m Zweifelsfall nachweisen zu können, dass der Sex einvernehmlich stattgefunden hatte. Colleges in Kalifornien ersticken diesen Versuch, die eigene Unschuld nachzuweisen, zügig, indem sie ihn zu einem strafwürdigen Vergehen erklären.“

    http://genderama.blogspot.de/2016/01/vermischtes-vom-16-januar-2016.html

    Tja, wer hätte das ahnen können… Aber das Männer sich notfalls selbst schützen können, geht ja mal gar nicht.

    „Due process advocates knew that one day a student would try to record an encounter to retain evidence that he obtained sober consent. We also knew that if an accuser claimed she was too drunk to consent to sex, someone would make the argument that she must have also been too drunk to consent to a recording.“

    http://www.washingtonexaminer.com/california-colleges-to-make-proving-innocence-a-punishable-offense/article/2580663

    Er kann weiterhin soviel saufen wie reingeht und bleibt immer consent-fähig.

    • >>“Er kann weiterhin soviel saufen wie reingeht und bleibt immer consent-fähig.“

      Natürlich.

      Mein perfektes Gegenargument:

      Wenn ein Typ seine Freundin/Frau betrügt und dabei betrunken ist, würdest du dann sagen, ihn trifft keine Schuld, da er ja eigentlich vergewaltigt wurde?

      Möchte die Frau/Feministin/Gender-Bewegten Mann sehen der da mit „Ja“ antwortet…

      Aber viel schlimmer dahinter ist ja die tiefsitzende tradierte Vorstellung, dass Frauen für Sexualität im Gegensatz zu Männern keine Verantwortung übernehmen könnten. Frau ist hier einfach wie ein Kind zu behandeln, als „unzustimmungsfähig“. Dazu: Frau kann sich bei einem Encounter einfach nicht objektiv sichtbar gegen etwas, was ihrem Willen entgegensteht wehren. Alles kann letztlich Vergewaltigung sein, wenn SIE es später so sagt.

      Beim Thema Sexualität behandeln wir Frauen wie kleine schutzbedürftige Kinder. DAS ist erstaunlich nach 40 Jahren „Emanzipationsbewegung“. DAS ist lächerlich!

  6. Jiippiiieeeh, Selbermachsamstag. Heute etwas verspätet, und nicht mit dem üblichen Programm, wegen der vielen Verlagsarbeit.

    Heute gibt es mal ein kurzes Special über Umweltbildung, Didaktik und die GrünInnen. Als ich nämlich neulich die Zeitung aufschlug, stieß ich darauf. Jetzt hab ich es wiedergefunden:

    http://www.derwesten.de/politik/elfen-woelfe-sensemaenner-fdp-kritisiert-gruene-seminare-id11425137.html

    „Teilnehmer können in Seminaren – trotz Verpflegung und Kaffeepausen schon mal kostenfrei – nachts im Wald Theater spielen, Geräusche „beim Kurbeln eines Reifens“ messen und sich auf die Spur von wilden Früchten in Hecken machen. „Sie beherbergte gute Geister und Elfen und hielt so Unheil, böse Geister und Gefahren fern“, lernt der wissenshungrige Seminarist mitten im 21.Jahrhundert.“

    Man beachte auch die Kommentare:

    „Wenn Loriot noch leben würde, er würde an sich zweifeln, eine solch genial komische Figur wie den Anton Hofreiter nicht erfunden zu haben.
    Das beste grüne Pferd im Stall!“

    DAS jedenfalls erinnerte mich doch an was. Nämlich hieran (siehe unten Special über Didaktiker):

    http://nicht-feminist.de/2014/10/matthias-woche-links-der-kw-42/

    Man erinnere sich noch einmal an die unvergesslichen Fotos dieses unvergesslichen Tages:

    Also normalerweise habe ich ja mit der FDP (fast drei Prozent) ja gar nichts am Hut, aber ihre Skepsis gegenüber grünen „Bildungsprogrammen“ kann ich gut verstehen. Moderne Umweltbildung heute ist keine Naturwissenschaft mehr, sondern entweder Schlumpfsuche im Dickicht, Geräusche malen, irgendwas mit bösen Geistern, womöglich auch mit Kobolden. Und natürlich mit Elfen.

    Wie auch immer – DAS hier jedenfalls stammt jedenfalls vom Soundtrack der GrünInnen, der Biologiedidaktiker und anderer Akteure aus der „Umweltbildung“.

    • Matthias, pfui, schäm Dich, es heißt heute Grün*innen und nichtr mehr GrünInnen.
      Willst Du der bipolaren Zweigeschlechtlichkeit das Wort reden, Du Nazi? Nur der Gender*star garantiert, daß alle 5000 Geschlechter sich angesprochen fühlen! 🙂

      Nun ja, da sieht manfraux, daß die Grün*innen und ihre Wähler*innen durch ihren großen Reichtum und ihre Fehl-Bildung in Parallelwelten abgedriftet sind, die mit der Wirklichkeit absolut nichts mehr zu tun hat!
      Unser Erbe, die Neigung zu mystischen Glaubenssystemen, schlägt hier voll durch, weil der Zwang zur Bodenhaftung fehlt.

      Da wundert man sich natürlich auich nicht über andere „Phänomene“ aus dem linksgrünen Universum wie deutsche rape-culture, Genderismus und den Glauben an „edle wilde Flüchtlinge“, die uns „bereichern“.

      • @ Axel

        „Matthias, pfui, schäm Dich, es heißt heute Grün*innen und nichtr mehr GrünInnen.“

        Oh Scheiße, stimmt ja – Mensch gut, dass Du mich noch drauf aufmerksam machst. Ich gehe jetzt mit gesenktem Blick in die Ecke, schäme mich und bitte alle Grün*innen vielmals um Entschudigung!!!

        „Willst Du der bipolaren Zweigeschlechtlichkeit das Wort reden, Du Nazi?“

        Das wollte ich erst, aber jetzt doch nicht mehr, Du hast mich bekehrt.

        „Nur der Gender*star garantiert, daß alle 5000 Geschlechter sich angesprochen fühlen! :-)“

        Das meine ich aber auch!!! (hihi)

        „Nun ja, da sieht manfraux, daß die Grün*innen und ihre Wähler*innen durch ihren großen Reichtum und ihre Fehl-Bildung in Parallelwelten abgedriftet sind, die mit der Wirklichkeit absolut nichts mehr zu tun hat!
        Unser Erbe, die Neigung zu mystischen Glaubenssystemen, schlägt hier voll durch, weil der Zwang zur Bodenhaftung fehlt.“

        Tja…

        „Da wundert man sich natürlich auich nicht über andere “Phänomene” aus dem linksgrünen Universum wie deutsche rape-culture, Genderismus und den Glauben an “edle wilde Flüchtlinge”, die uns “bereichern”.“

        Es gibt jedenfalls zu viele, die an den Weihnachtsmann glauben, wenn es um die Biologie von Geschlecht und Geschlechterrollen geht. Und überhaupt um Verhaltensbiologie beim Menschen.

  7. Habe mal wieder nichts Konstruktives zu sagen, also teile ich einfach mal meine Frustration über diesen Tweet des – eigentlich von mir geschätzten – Mario Sixtus mit:

    Ich wusste vorher schon, dass er Feminist ist und viele Dinge sehr anders sieht, als ich, aber dieses vage, inhaltsloses Abkotzen ist eigentlich unter seiner Würde und deprimiert mich mal wieder (obwohl ich mich ja nicht als Maskulist bezeichne – den tausendsten „Label“-Monolog erspare ich euch hier mal).


    • I used to think that the primary issue with beating off was this feminine double standard – women masturbating is sexy, arousing and, nowadays, socially empowering. For men, masturbation is a perversion. It implies an inability to be ‘man enough’ to fuck a real woman; whacking off is failure for a man, but victory for a woman. Why would this social conditions exist, and what is it’s latent function?

      Meine Rede.

    • sorry, aber was ist das?
      sind männer einfach unfähig wahrheitsgemäße angaben zu machen, oder sowas? oder sollte das wirklich der realität nahekommen?
      will ich irgendwo nicht glauben.
      eher stinkt die studie.

      • oder sollte das wirklich der realität nahekommen?

        Allein die Frage zeigt, dass du von der Alltagsrealität der meisten Menschen (Frauen wie Männer) keine Ahnung hast.

      • Ich bin Vater zweier – inzwischen erwachsener – Jungs.

        Männer neigen dazu, Fragen nach dem Inhalt zu beantworten, nicht nach der Intention des Fragenden.
        Und rückblickend hätte auch ich auf die Frage mit einem „Eigentlich nichts“ geantwortet.
        Die Fragestellung zielt ja auf ein HABEN vor der Vaterschaft ab, das sich durch die Vaterschaft verringert hat.
        Aber Väter versprechen sich – genau wie Mütter – von der Elternschaft (Vaterschaft) einen GEWINN.
        Die Frage hätte also lauten müssen, ob und in welchem Umfang sich die Gewinnerwartungen durch die Vaterschaft erfüllt haben.
        Dann wäre das Ergebnis ein deutlich anderes gewesen, da bin ich sicher.

    • Interessant, dass nach Sex nicht gefragt wurde.

      Fazit: Männer jammern deutlich weniger.
      Objektiv müssen sie schließlich auf genauso viel verzichten.

    • Wenn man den Link öffnet, quillt ja Neid und Missgunst förmlich aus dem Display.

      „Um Mütter…geht’s hier nicht.“ Den Tonfall, den die Autorin beim sprechen dieses Satzes wohl gehabt hätte, kann ich mir gut vorstellen…

      Es tröstet bestimmt niemanden; Aber trotzdem sei angemerkt, dass diese überdrehte Mutter-Kind-Bindung (und damit aus Sicht der überforderten Mütter das Gefühl, damit alleine gelassen zu werden) eine historische Anomalie des westlichen Kulturraums ist und keinen Bestand haben wird. Auch hier wird das Kleinkind wieder von der Mutter getrennt werden und in Kollektivverpflichtung mehrerer Frauen (mit der Schwiegermutter als Chefin) betreut und versorgt werden.

  8. „Am 11. Januar 2016, hat das Oberlandesgericht Frankfurt mit einer einstweiligen Verfügung die Kritik an sexualisierter Gewalt und Pick-Up-Artists unterbunden. Der AStA wird die Einstweilige Verfügung nicht hinnehmen.

    Der Zeitung der Studierendenschaft wurde mit dem Urteil untersagt, sexistische Übergriffe zu thematisieren. Ausgehend von Übergriffen auf dem Campus haben sich mehrere Autor*innen diesem Thema und dem ihm inhärenten Sexismus gewidmet. An der Uni wurden Frauen angesprochen und übergriffig belästigt mit Techniken, die sich der Pick-Up Artist-Szene zurechnen lassen. …

    Letztendlich wird auf diese Weise die strukturell sexistische Pick-Up-Artists-Szene als solche legitimiert“, kritisiert Karla Ónodi, AStA-Referentin für Kommunikation.

    Ein solcher Eingriff in die Pressefreiheit gelingt offensichtlich nur, durch eine politische Zurechtbiegung des Rechts:

    Der ursprüngliche Vorwurf gegen Identifikation und Verdachtsberichtserstattung reichte für einen Erfolg des Beschwerdeführers vor dem LG bei Weitem nicht aus. So mussten im Laufe des Verfahrens händeringend weitere Anschuldigungen zurecht gelegt werden. Der neue Vorwurf: Die demokratische Selbstverwaltung der Studierenden dürfe solche gesellschaftlichen Phänomene gar nicht erst erörtern oder kritisieren. …

    „Wir werden die Einstweilige Verfügung in keinem Fall hinnehmen. Jetzt muss im Hauptverfahren entschieden werden“, kündigt Valentin Fuchs, AStA-Vorstand, an. „Schließlich hat das Landesgericht ursprünglich für uns entschieden. Dieses nun neu gefällte Urteil ist ein Angriff auf die demokratischen Rechte der Studierenden.“

    http://asta-frankfurt.de/aktuelles/olg-zensiert-studentische-berichterstattung-stellt-demokratische-selbstverwaltung-frage

    • Es gibt da eine gewisse Diskrepanz zwischen den Aussagen der ASta und dem Gericht.
      Aussage des Richters:
      „Es gehe um eine ganze Szene, deshalb müsse vor Gericht die Frage gestellt werden, ob die Nennung einer einzelnen Person wirklich wichtig sei. Der Kläger habe sich an den Pranger gestellt gefühlt. Den Vorwurf der Studenten-Vertreter, der Asta dürfe sexistische Übergriffe nicht thematisieren, wies der Richter entschieden zurück. „Der Asta kann natürlich über das Thema berichten“, sagte Nöhre. In diesem Fall sei es jedoch darum gegangen, dass der besagte Pick-Up-Künstler nicht identifizierbar werden dürfe.“

      Quelle:
      http://hessenschau.de/gesellschaft/asta-darf-nicht-ueber-pick-up-artist-berichten,asta-olg-100.html

      Nun, der Kläger hat anscheinend kein Problem damit, im TV genannt zu werden und eine Online-Seite zu betreiben. Insofern wird es intressant, was das Hauptsacheverfahren ergeben wird.

      LG
      Mike

    • In den zensierten Berichten ging es u.a. um die Agentur von Maximilian Pütz, der zusammen mit Arne Hoffmann Bücher zum Thema geschrieben. Ein Umstand, der in einem ähnlichen Artikel (der gleichen Autoren?) explizit hervorgehoben wird: https://fachschaft03.files.wordpress.com/2015/10/isopot1.pdf
      „Beide versuchen ‘Pick-UpArtisting’ als ehrwürdige Verführungskunst und nicht als sexistische Organisationsform zu verteidigen. Sie tun dies u.a. in Büchern und Zeitungsartikeln, aber in Maximilian Pütz’ Fall auch, indem sie sich mit antifeministischen Parteien und politischen Gruppen vernetzen. Der Leiter der Frankfurter Casanova Coaching Agentur ist bspw. Autor des Buches ‚Das Gesetz der Eroberung: Perfekte Strategien, wie Sie jede Frau verführen‘, was er gemeinsam mit dem antizionistischen Antifeministen Arne Hoffmann schrieb. Letzterer ist u.a. Begründer der Männerrechtsbewegung MANNdat, die gute Kontakte zur antisemitischen Zeitschrift deutscher Patriot*innen Junge Freiheit pflegt. MANNdat hält das ungleiche Lohnverhältnis zwischen Frauen* und Männern* sowie ‘häusliche Gewalt’ für einen ‘feministischen Mythos’“ Noch Fragen?

  9. ein kleines wissenshäppchen:

    „Die österreichische Bank BAWAG startet im Februar das Pilotprojekt „Islamic Banking“. … Seit Jahrtausenden warnen gerade die drei patriarchale Religionen vor dem Zins und davor, „Geld für sich arbeiten zu lassen”. … Gleich viermal wird das Zins-Verbot im Alten Testament wiederholt und auch im Lukasevangelium wird es deutlich ausgesprochen … Die katholische Kirche hat das Zinsverbot 1822 endgültig abgeschafft – die Abschaffung wurde jedoch nie begründet.“

    https://artedeablog.wordpress.com/2016/01/16/die-sache-mit-den-zinsen-und-der-religion/

    eigentlich gehts in dem blog um all die göttinen. les ich gerne.
    den hier z.b. kann ich empfehlen http://www.artedea.net/isis-inbegriff-des-seins/

    wetten, dass im anschluß mediale „kampf gegen isis“-aussprüche noch nen ganz anderen beiklang bekommen? ob du willst oder nicht.

  10. „Die Linkspartei kritisiert die Bundesregierung wegen der steigenden Zahl untergetauchter Neonazis. Das berichtet das Nachrichtenmagazin „Focus“. Laut Bundesinnenministerium befanden sich Mitte September vergangenen Jahres 372 Neofaschisten auf freiem Fuß, obwohl sie mit Haftbefehl gesucht wurden, darunter 70 politische Straftäter. 2012 waren 110 Neofaschisten untergetaucht, ein Jahr später 266, 2014 dann 268. Inwieweit die Gesuchten durch die neofaschistische Szene logistisch unterstützt werden, ist dem Bundesinnenministerium eigenen Angaben zufolge nicht bekannt, da die Ermittlungen „Ländersache“ seien. Frank Tempel (Linkspartei), Vizechef des Bundestags-Innenausschusses, sagte dem „Focus“: „Dass die Regierung trotz der Informationspflicht der Landesämter gegenüber dem Bundesamt für Verfassungsschutz und der Zusammenarbeit im Gemeinsamen Abwehrzentrum Rechtsextremismus angeblich keine Erkenntnisse zu dem Thema hat, ist ein Skandal!““

    http://www.randzone-online.de/?p=26245

    nicht nur das ist einer…

    • Warum verlinkst du diese Videos? Ich vermute, es handelt sich um einsame Männer mit psychischen Problemen. Ihre Kleidung und ihr Aussehen deuten auf eine niedrige soziale Schicht hin. Es ist letztlich traurig, was da zu sehen ist. Würde es sich um Kinder oder niedliche Tiere mit analogen Problemen handeln, hätten alle Mitleid mit ihnen. Da es aber Männer sind, werden sie Zielscheibe des Gespötts.

      Und deren Religionszugehörigkeit ist ohnehin fragwürdig. Was sie glauben, geht aus den Videos nicht hervor. Die Kommentare und Tags sind aber voll mit Hetze, die sich auf den Islam beziehen. Primitiv.

      • woher weißt du, dass meine Intention „Spott“ ist? UNd wieso psychische Probleme? Vielleicht sind sie auch einfach nur auf eine Weise notgeil die man im Westen nicht kennt^^
        Ich finde das auch eher traurig und alles andere als toll, deswegen bin ich ja so dagegen, dass das anderswo (zum Bleisftift hier) implementiert wird.

        Es ist auch relativ egal, ob ihre Religion Islam ist. Dass immer gleich vorausgesetzt wird, die Intention sei, gegen den Islam zu hetzen, ist auch bezeichnend. Hast du die Reflexhaft-den-Islam-Verteidigungen-Pille ja schon gut geschluckt.
        Man kann aber ziemlich sicher davon ausgehen, dass es eine Kultur mit starker Geschlechtsapartheid ist.

  11. Drachenrose (via Genderama) über das „verkommene Subjekt „Augstein (Zitat Adrian, super):

    “ Und nun gibt es diese Übergriffe in mehreren deutschen Städten an Silvester – allen voran in Köln. Es sind Übergriffe, die in der jüngeren Geschichte Deutschlands undenkbar und unbekannt waren.

    Und schon wird aus linksintellektueller Ecke relativiert, was das Zeug hält. Die schwer erkämpften Rechte der Frauen werden über Nacht quasi zur Makulatur. Frauen, die Übergriffen ausgesetzt waren (in Köln liegen derzeit über 650 Anzeigen vor), werden plötzlich weggeredet, beschönigt oder gar verhöhnt.
    Besonders tief griff dabei ein Herr Augstein ins Klo. So twitterte er am 7. Januar:
    –Ein paar grapschende Ausländer und schon reisst bei uns Firnis der Zivilisation—

    Diesen Satz muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Ausgesprochen von einem Mann, der dem selbsternannten linksintellektuellen Lager angehört und ansonsten keine Gelegenheit auslässt, gegen den cis-heteronormativen weißen Mann und sein Patriarchat zu wettern.

    Es wurde von Frauen berichtet, deren Strümpfe und Unterwäsche zerrissen waren, weil Männer so brutal zugegriffen haben, um mit Fingern in sie einzudringen (was im übrigen den Tatbestand der Vergewaltigung erfüllt). Solche Verharmlosungen wie der Tweet von Augstein sind nichts weiter als der tägliche Sexismus, dem Frauen ausgesetzt sind – oder anders formuliert:

    Das klassische Instrument des Patriarchats und des cis-heteronoramtiven weißen Mannes schlägt wieder einmal erbarmungslos zu. Damit wird an dieser Stelle brutal aufgezeigt, was Frauenrechte in diesem Zirkel wirklich wert sind: nämlich gar nichts, wenn sie nicht zu eigenen Zwecken für sich ausgenutzt werden können.

    Herr Augstein hat sich an dieser Stelle zweifelsohne als das erwiesen, was er angeblich so leidenschaftlich bekämpft.“

    – Stimmt, und Augstein ist nicht alleine: „Feministinnen“ wie Wizo und Krause (DDR1, Tagesschau) beweisen nun deutlich, daß es ihnen weder um die Sache, noch um die Frauen geht, sondern einzig und allein um die Gruppe „Linksintellektuelle“ und ihre Zugehörigkeitsssymbol, die radikale Ideologie.

    • Och, der Arme Broder…
      Mr Provokation ist empört, weil auf seine Provokationen mal ein grober Keil gesetzt wird. Das führt dann bis hin zur nazikeule („Süddeutscher Beobachter“, ich geh dann mal zum Lachen in den Keller)
      Im Übrigen scheint man zu übersehen, dass die Brodersche Argumentation einen Kernbereich des Radfeminismusses stützt:
      „Vergewaltigungsanschuldigungen einer Frau ist stets zu glauben denn sie sind stets zuverlässig“. Broder, der Vorzeigefeminist *GRÖHL*
      (Nach Broder wohl vor allem dann, wenn die Täter Muslime waren… wir kennen doch alle seine Agenda)

      Wir alle kennen Trittbrettfahrer, Falschbeschuldiger usw, gerade bei großen Ereignissen. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass unter den knapp 700 Anzeigen (von denen by the way 50% sich auf sexuelle Übergriffe beziehen) auch Falschanzeigen sind.

      (Den entsprechenden Tagesspiegel-Artikel kann man aus ganz anderen Gründen kritisieren, aber das würde hier zu weit führen)

      • @mike
        „Es besteht also durchaus die Möglichkeit…“

        Wenn man so argumentiert, dann ist es schon anders als was in der vom Broder aufgespiessten tagesspiegel-Hetze stand.

        Was daran nichts ändert, dass solche Annahmen, ohne jegliche triftige Belege aus dem Nirwana des Wunschdenkens gegriffen erscheinen, wenn sie als tragfähiges Element der Argumentation dienen sollen. Dann kommen derartigen Pirouette raus:

        „…dass die Brodersche Argumentation einen Kernbereich des Radfeminismusses stützt…“

        Broder, der verkappte Feminist 😀

        • Du meinst, weil besagter TS frauenfeindlich ist, muss man wenn man dem entgegentritt, Feminist sein?

          Das wäre ja eine ganz durchtriebene Strategie, die Gläubigen-Zahlen im Feminismus wieder zu erhöhen!

      • @mike
        “Süddeutscher Beobachter“

        „Henryk M. Broder, a leading expert on modern German anti-Semitism and a columnist at the daily Die Welt, first exposed Schmitz’s failed methods of journalistic verification. Broder, who has testified in the Bundestag as an expert witness on anti-Semitism, recently said at a packed reading in Berlin for his new book, “That is Really Insane,” that the SZ is the “most anti-Semitic and reactionary newspaper” in Germany.“

        http://www.jpost.com/Diaspora/German-NGO-prevails-in-dispute-against-anti-Israel-reporter-441713

        Dies ist der Aufhänger für den Artikel:

        „The Süddeutsche Zeitung (SZ) newspaper falsely claimed that tens of thousands of Israelis fled to Germany because of the policies of the Netanyahu administration, the German Press Council confirmed.

        The council’s 5-to-1 vote to uphold its initial ruling against the largest broadsheet newspaper in Germany is the latest act in a long-running media dispute playing out with high-powered lawyers and press experts.

        The case began in 2014, and the decision was published in the first week of January. It was obtained by The Jerusalem Post late last week.

        Honestly Concerned, a Frankfurt-based pro-Israel media watchdog, had filed a complaint …….“

    • Hmmel hilf!

      „…. riskiert die Frau ihr Leben bei jedem Sexualakt. Wenn sie schwanger wird, kann sie im Kindbett sterben. Außerdem ist die Frau die physisch Schwächere. Über Jahrhunderttausende musste sich eine Frau in den Schutz eines Mannes begeben….“

      Was hat dieser Theologe Angenendt denn für ein Frauenbild? Ganz politisch korrekt hat er sich das eines Moslem zugelegt und gibt es als das immer so gewesene aus….

      Seine Fehldeutung der „romantischen Liebe“ ist auch bemerkenswert. Diese hat mit den ganz modernen Vorstellungen von Gleichheit und Partnerschaftlichkeit *gar nichts* zu tun. In ihnen ist der Mann Untertan der Frau und dieser moralisch untergeordnet. Tatsächlich wurde das zum „Exportschlager“ und hat leider die ganze Welt mit diesem Gedanken der UNGLEICHHEIT der Geschlechter (Frauen wertvoller) infiziert.

      „Angenendt: Dennoch halte ich daran fest, dass sich durch die romantische Ehe etwas Wesentliches verändert hat. Mädchen und Jungen werden gleich erzogen, sie haben den gleichen Zugang zur Bildung. Das ermöglicht eine neue Art von partnerschaftlichem Austausch. Der Sozialhistoriker Michael Mitterauer nennt in seinem Buch „Warum Europa?“ die partnerschaftliche Ehe eine europäisch-christliche Besonderheit. Sie wird zum Exportschlager der westlichen Welt, das wird nicht ohne Folgen bleiben.“

  12. Was um’s Blut in Wallung zu bringen. Kulturmarxistische BBC mit Männerbashing Diskussion.

    Auch die Tim Hunt Falschbeschuldigerin und nachgewiesene Lügnerin und immernoch feministische Journalistin Connie St. Louis ist mit von der Partie.

    Falschbeschuldigt Milo, der auch mit dabei ist, einen “Assessination Tweet“ gemacht zu haben. Wieder eine extreme Diffamierungslüge (das wäre sofort im Netz extrem publik gewesen).

    Wie lange will sich die westliche Welt diesen weiblich chauvinistischen Charakterrotz eigentlich noch bieten lassen?

  13. „Ungleichheit – Einige Fakten und Ursachen (Teil 2)“
    http://www.wirtschaftswurm.net/2016/ungleichheit-einige-fakten-und-ursachen-teil-2/
    „Die Daten in Teil 1 dieses Artikels zeigten eindrücklich, dass zunehmend ungleichere Einkommen ein Phänomen fast aller reichen Staaten sind. Doch was sind die Ursachen? Welche Rolle spielt die technologische Entwicklung für die zunehmende Einkommensspreizung? Kann Migration auch eine Rolle spielen, wie die besonders negative Entwicklung in Schweden vermuten lässt?“
    „- Die Digitalisierung hat bisher vor allem Stellen vernichtet, die mit Routineentscheidungen beschäftigt waren, z.B. Stellen in der Buchhaltung. Das sind Stellen im mittleren Einkommensbereich.
    – Dagegen ist der Anteil an Stellen mit hauptsächlich einfacher manueller Tätigkeit gestiegen. Man denke z.B. an die vielen Paketzusteller.
    – Noch stärker ist der Anteil an Stellen für Hochqualifizierte gestiegen.“

    „Frauenförderung hat ihre Gefahren“
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/diversity-frauenfoerderung-hat-ihre-gefahren-14008006.html
    „Amerikanische Wissenschaftler haben erforscht, was Frauenquoten und Co mit Unternehmen machen. Das Ergebnis verheißt nichts Gutes. „

  14. #aufkreisch heißt jetzt #ausnahmlos!

    „Bloggerin und Netzaktivistin Anne Wizorek im Interview der Deutschen Welle. „Sexismus ist der Missbrauch von Macht“, sagt die Netzaktivistin Anne Wizorek im DW Interview. Sie ist Mit-Initiatorin von #ausnahmslos, einem Aufruf von Feministinnen, die sich gegen die Vereinnahmung der Ereignisse von Köln durch Rechtspopulisten wehren.“

    • „Schon vor Silvester wurde jede dritte Frau in Deutschland sexuell belästigt- hatten wir vorher alles schon“

      „Wir haben trotz #aufkreisch noch nicht drüber gesprochen.“

      „In Köln wurden Frauen nur ein bißchen begrabscht.“

      „Sexualisierte Gewalt hat NIE etwas mit Sex zu tun.“

      „Das Patriarchat ist schuld. Es ist in Deutschland genau so stark wie in Arabien.“

      Mein Gott, wie kann man derart beschränkt sein!

    • Ist kaum auszuhalten.

      Kulturmarxistisch-feministische Relativierungs-, Appropriations-, Assoziations-, Diffamierungs-, … Propaganda. Bigottes Hintertreiben und Benutzen im bolschewistisch autoritären Moralinstil.

      Passt zur Veruntreuungsorgie der Regierung(en) auf Bundes- und Landesebene, die wir gerade erleben.

      • Ihr „Argument“, das Vergewaltigung nichts mit Sexualität zu tun habe, stammt von 1975(!):

        Was wohl passieren muß, damit Wizo merkt, in welcher linken Filterblase sie lebt?

        • „Es ist für alle schädlich, wenn feministische Anliegen von Populist_innen instrumentalisiert werden, um gegen einzelne Bevölkerungsgruppen zu hetzen, wie das aktuell in der Debatte um die Silvesternacht getan wird.

          Sexualisierte Gewalt darf nicht nur dann thematisiert werden, wenn die Täter die vermeintlich „Anderen“ sind: die muslimischen, arabischen, Schwarzen oder nordafrikanischen Männer – kurzum, all jene, die rechte Populist_innen als „nicht deutsch“ verstehen.

          Sie darf auch nicht nur dann Aufmerksamkeit finden, wenn die Opfer (vermeintlich) weiße Cis2-Frauen sind. Der Einsatz gegen sexualisierte Gewalt muss jeden Tag ausnahmslos politische Priorität haben, denn sie ist ein fortwährendes Problem, das uns alle betrifft. „

    • Hola Frau Wizorek. Sie könnte die Tochter von Domscheidt-Berg sein…

      Immer wieder diese traurigen und leblosen Augen von Feministinnen…

  15. Henryk Broder zu den #verharmloser*Innen:

    „“Womöglich sind aber auch Frauen dabei, die gar nicht Opfer geworden sind, sondern aus politischer Überzeugung der Meinung waren, dass die Täter mit Migrationshintergrund oder die Flüchtlinge, die das Chaos auf der Domplatte für sexuelle Übergriffe ausgenutzt haben, abgeschoben gehören. Das hoffen sie womöglich mit einer Anzeige zu beschleunigen. Die Rape Culture“, so die beiden Tagesspiegel-Frauen weiter, „die offenbar die Kölner Silvesternacht geprägt hat, ist auch Teil der deutschen Kultur.“

    Diese Sätze, geschrieben von zwei Frauen, waren das Ekelhafteste, Mieseste, Widerlichste, was über die große Sause in Köln geschrieben wurde. Eine angedeutete Täter-Opfer-Umkehr.“

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_kleine_denunziant_vom_sueddeutschen_beobachter

  16. Na das ist doch mal eine richtig schöne Geschichte, für die ganze Netzfamilie:

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-13-jaehriges-maedchen-30-stunden-lang-von-migranten-entfuehrt-und-vergewaltigt-a1299783.html

    Und ALLE haben es schon immer gewusst!

    Rechte: Asylanten vergewaltigen kleine Mädchen und Lügenpresse vertuscht es!

    Femis: Vergewaltigungsopfern wird nicht geglaubt!

    Maskus: „Vergewaltigung“ stellte sich als Falschbeschuldigung heraus, das „Opfer“ brauchte nur ne Ausrede!

    Linke: da waren NPD-Fahnen auf der Kundgebung! Rechte Ausländer-Hetze auf Facebook!

    Presse: Hier gibt und gab es nichts zu sehen. Nur ein paar üble Gerüchte. Gehen Sie weiter…..

    Erzählmirnix, übernehmen Sie!

  17. Wie wir seit ein paar Tagen einmal mehr wissen, ist die feministische Sehnsucht nach Deutungshoheit über alle irgendwie sexuell relevanten Fragen unersättlich. Wenn nun »Überrumpelung zum Sex« oder »Belästigung« als neue Elemente des Sexualstrafrechts eingeführt werden, dann bin ich eigentlich auch schon etliche Male vergewaltigt worden. Echt jezz. Sex aus Gefälligkeit oder um Ärger zu vermeiden, das ist ebenfalls nichts außergewöhnliches; vorangegangene Belästigungen in dem Zusammenhang also auch nicht. Aber wen interessiert das, wenn’s Männer betrifft? Eben. Wenn »schlechter und langweiliger Sex« demnächst vielleicht auch noch unter die Knute juristischer Verrenkungen gestellt wird (das kommt sicherlich irgendwann), könnte ich mir evt. nachträglich ein sattes Polster an Schmerzensgeld einstreichen. Memo an mich selbst: Mal meinen Anwalt nach »postfeministischen Belastungsstörungen« fragen.

    http://www.stadtmensch-chronicles.de/detailansicht.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=341&cHash=7560043d97c529c3b05ab1766b1d8e8f

    XD

    Da bin ich auch noch gespannt, wie sich das entwickelt.

  18. It’s not only Germany that covers up mass sex attacks by migrant men… Sweden’s record is shameful

    http://www.spectator.co.uk/2016/01/its-not-only-germany-that-covers-up-mass-sex-attacks-by-migrant-men-swedens-record-is-shameful/

    “ …. we were told that the events in Cologne were not unusual. An article in Aftonbladet, Sweden’s largest tabloid, argued that it was racist to point out that the perpetrators in Cologne had been described as North African or Arab, since German men had carried out sexual assaults during Bavaria’s Oktober-fest. Another Aftonbladet article said that reporting on the Cologne attacks was bowing to right-wing extremism. Over the last week, we have been told over and over that the real issue is men, not any particular culture — that Swedish men are no better. …“

    Die Internationale der Progressiven hat offenbar immer die gleichen Sprüche drauf.

    „Even now, Swedes are still trying to figure out what exactly has been going on. Reports are emerging of Taharrush gamea-style harassment in Malmö on New Year’s Eve. According to police reports, hundreds of refugee youths from Afghanistan roamed around and ‘surrounded intoxicated girls/women and harassed them’. Similar incidents are being reported from towns such as Kalmar and Karlstad. The Finnish authorities are handling reports of organised sexual harassment perpetrated by Iraqi immigrants.“

    • Nur die konsequente Weiterentwicklung des westlichen Zeitgeists. Niemand ist für nichts verantwortlich. In einer terroristischen Organisation Mitglied zu sein ist okay, solange man selbst nicht terroristisch handelt. Good girl!

  19. Palästinensischer Feminismus:

    „….female terrorists are frequently honored by PA and Fatah officials and presented as marvelous examples of Palestinian women’s liberation. Terrorist Dalal Mughrabi in particular has become a role model for Palestinian society. She has schools named after her, PA and Fatah officials praise her, and young Palestinians have adopted her as an ideal, aspire to become like the terrorist and admire her. ….

    …Fatah official Al-Agha also emphasized the Palestinian woman’s role in the current terror wave, noting that „[she] stands at the head of the ranks of the confrontation with the occupation,“ and that the fact that this „led to the deaths of a number of female Martyrs,“ shows that „the Palestinian woman offers another example of sacrifice, devotion, and giving for the homeland.““

    http://palwatch.org/main.aspx?fi=157&doc_id=16933

    • Ich glaub ihr Klo ist dreckig oder so.

      Und ich habe da anscheinend einen copy&paste Fehler entdeckt. Sie schreibt:

      „Und dann gibt es da die Bewegung der Solifrauen, die weiblichen Maskulisten. Maskulist bedeutet Männerrechtler*. Das sind die, die das Geschlechter-Modell der letzten Jahrhunderte gut finden. Die einen Mann haben wollen, und ihn gern bedienen. Immer noch ohne eigenen Lohn. Wie früher, nur ein bisschen gleichberechtigter. Meist gehen sie selbst auch arbeiten, aber der Haushalt ist trotzdem ihre Sache. Da halten sie ihrem Menne den Rücken frei. Der tut dafür andere Dinge. Weil das ihr Geschmack ist, ihre Vorstellung von Partnerschaft. Und sie schimpfen auf die unverschämten Frauen, die immer noch nicht genug haben vom Gleichstellen. Vielleicht auch, weil sie die Rolle ablehnen, die sie für sich leben wollen.“

      Dabei wollte sie schreiben:

      „Und dann gibt es da die Bewegung der Solifrauen, die weiblichen Maskulisten. Maskulist bedeutet Männerrechtler*. Auch Männer sind nicht gleichgestellt. Viele Männer haben es satt, in der Mühle des Ernährers zerrieben zu werden. Es gibt nicht mehr genügend Jobs, geschweige denn so gut bezahlt, dass sie davon noch andere durchziehen könnten. Ihre Kinder dürfen sie immer noch nur nach Feierabend sehen, dann wenn sie kaputt und fertig sind.“

      ^^

      • Was ich am feministischen Narrativ überhaupt nicht nachvollziehen kann ist, wieso sie die Leidtragende ist, wenn er arbeitet und sie durchfüttert. Und warum es unter diesen Umständen eine Zumutung sein soll, dass sie die Hausarbeit macht, wenn er arbeiten geht und sie durchfüttert.

        • Die feministische Wissenschaft hat einen 4. Hauptsatz der Thermodynamik erstellt, der lautet: Die Frau ist IMMER das Opfer.

        • Köstlich auch der Satz:

          „Das christliche Abendland brachte im Gegensatz zur Antike und dem frühen Mittelalter eine weitestgehende Reduzierung der Studiengänge für Frauen.“

        • Vor zwei Jahren, als sie ihr „feministisches coming out“ hatte, schrieb sie noch folgendes:

          „“ich habe da schon so meinen ganz eigenen Stil. Ich habe meine Karriere zugunsten des Kindes freiwillig aufgegeben. Ich bin gern alleinerziehende Hausfrau gewesen, habe mir eigens dafür Visitenkarten drucken lassen damals. Ich mache meinem Kind früh das Frühstück, obwohl er das schon lange selbst könnte. Ich habe lange gebraucht, um mich von den Rollenbildern der modernen Frau, in die ich als unabhängiges emanzipiertes Mädchen hineingewachsen bin, zu lösen, und meine eigene Rolle als Frau neu zu definieren. Das alles verträgt sich wohl kaum mit dem Bild einer Feministin.“
          „Warum denn nicht?“ Peter schaut mich mich großen Augen an. „Sei, was du bist. Solange du gegen die Diskriminierung von Menschen bist, kannst du doch alles sein. Völlig egal, was andere Feministen* von Dir erwarten. Übernimm den Begriff und interpretiere ihn auf deine Weise neu. Alles ist möglich.““

          Sie war immer gern Hausfrau und hatte sich nur schweren Herzens von dem modernen frauenbild ihrer Mutter getrennt, das Erwerbstätigkeit der frau zwingend vorgab….aha….

      • Was ich noch nicht verstehe: Wenn er arbeitet und sie durchfüttert, wieso verlangt sie dann, dass er sich an ihrer Hausarbeit beteiligt? Verlangt er etwa, dass sie sich an seiner Berufsarbeit beteiligt?

        • Adrian, Hausarbeit ist niedere Arbeit, unangenehm, schrecklich.
          Berufsarbeit ist Freizeit, Vergnügen und Selbstverwirklichung unter Freunden.
          Mein Vater – biologisch Langschläfer – fand das so geil, dass er jeden Morgen um vier Uhr mit Freuden aus dem Bett sprang und zeitweise 60h die Woche mit seinen Kumpels verbracht hat.
          Abends gegen 19 Uhr kam er dann gutgelaunt vom Spielplatz und musste ich die Klage seiner überarbeiteten Ehefrau anhören, er würde nicht die Hälfte der Hausarbeit leisten.
          Mit 62 hatte er dann genug und sich nach drei Herzinfarkten auf den ewigen Spielplatz verabschiedet.

    • Frauen waren vor 100 Jahren benachteiligt. Daher zählen heutige Benachteiligungen von Männern nicht. Erst wenn Männer zu 50 Prozent das Klo putzen, dann darf man über Männer reden.

      (Aber: Feministinnen sind sehr kreativ beim erfinden weiblicher Benachteiligungen, wenn Männer zu 50 Prozent das Klo putzen würden, dann würden Feministinnen nicht männliche stimmen wahrnehmen, sondern über sexistische Klimaanlagen sprechen oder manpoling und Manspreading erfinden…die unterdrückung von frauen kennt keine Grenzen….)

    • Überhaupt eine interessante Frage: warum emanzipiert sich die muslimische Frau nicht, wo doch die abendländische dies in ihrem mindestens ebenso schlimmen Patriarchat auch (ein bisschen) geschafft hat? Ist der Moslem doch viel schlimmer, oder fühlt seine die Familiengeschicke leitende Frau sich vielleicht doch zu wohl in ihrer Komfortzone?

      • Diese Komfortzone ist nur solange eine Komfortzone, wie man sich dem anpasst. Ein goldener Käfig sozusagen. Dazu wird von klein auf teilweise auf „Outgrouping“ und Unselbstständigkeit sozialisiert, dass man eben aufpassen muss, was besseres ist usw. der ganze Wert als Mensch oder überhaupt des Lebens hängt daran, an der Jungfräulichkeit und sonstiger Sittsamkeit. Man sollte doch die Prägung durch Familie nicht vergessen.
        Und klar wird es auch vielen gefallen. Für mich hört sich das aber ungesund an und wenn ich mir den Entwicklungsstand der entsprechenden Gesellschaften ansehe, kommt dieser (vermutlich) auch zumindest indirekt daher. Aber man weiß nicht, wie vielen und wie vielen nicht. Viele die ausbrechen, enden ja früher oder später als Ehrenmordopfer auf einer Titelseite und dann ist da noch die Sache mit der Familienehre.
        Wer will schon schuld sein, dass die Familie schräg angeguckt wird, weil man durchgebrannt ist, die ja immer irgendwie geliebt wird, das ist Instinkt.

        • stimmt, Freiheit birgt das Risiko und die Verantwortung für falsche Entscheidungen. Wenn man nie welche treffen muss, kann einem das nicht passieren und wenn doch, ist man zumindest nicht verantwortlich.

          „(Männer auch nicht, das nur so nebenbei“)
          Aber hierzulande deutlich freier als die Mädchen.

          „Nicht vergessen: Freiheit ist anstrengend. Der Mensch als Spezies hat ein Bedürfnis sich unterzuordnen, und solange die Grundbedürfnisse befriedigt sind, gibt es keinen großen Grund zu rebellieren.“

          Klar, aber wieso man Autoritäten einfach so folgt ohne zu hinterfragen, das überrascht mich jetzt schon.
          Wenn mir jetzt jemand sagen würde: „Los, wir bauen den Eiffelturm aus Bierflaschen nach. Setze deine gesamte Energie von jetzt an in diese Aufgabe und folge mir“, dann mach ich das doch auch nicht. Islamische Gesellschaften kommen mir überwiegend so vor, als seien sie überwiegen einfach nur „da“ und wollen halt expandieren und dann dort wo sie expandiert sind auch eher „da“ sein. Ich sage ja nicht, dass es nicht funktioniert. In Afrikas Slums gedeiht man ja auch prächtig, nur….äh…

      • Ich denke dafür gibt es zwei Erklärungen:

        1.) Es gehört viel Kraft und unabhängiges, rebellisches Denken dazu, sich kulturellen und gesellschaftlichen Anforderungen zu entziehen.

        2.) Frauen sind im Islam zwar nicht frei (Männer auch nicht, das nur so nebenbei) und haben nicht die gleichen Rechte wie Männer (Männer haben auch nicht die gleichen Rechte wie Frauen, das nur so nebenbei), dafür leben sie recht bequem, haben kaum Verantwortung zu targen und finden Sicherheit in ihrer gesellschaftlichen Rolle.

        Nicht vergessen: Freiheit ist anstrengend. Der Mensch als Spezies hat ein Bedürfnis sich unterzuordnen, und solange die Grundbedürfnisse befriedigt sind, gibt es keinen großen Grund zu rebellieren.

      • Ihr diskutiert das, als läge es an den Frauen, dass muslimische Frauen nicht emanzipiert sind. Auch die westlichen Frauen haben nicht für ihre Freiheit „gekämpft“. Sie haben genörgelt bis Männer ihnen gegeben haben, was sie meinten, zu wollen.

        Die wirkliche Frage ist also, warum haben westliche Männer die Emanzipation der westlichen Frau zugelassen und muslimische Männer nicht?

    • Die Welt: Fühlen sich die Frauen in den islamischen Kulturen vielleicht doch ganz wohl in ihrer Rolle?

      Ramadani: Es gibt ja verschiedene Frauen. Die meisten halten still, die akzeptieren alles, ihre Rolle und auch ihre eigene Minderwertigkeit. Die tragen von klein an, zum Beispiel in Berlin auf dem Schulhof, freiwillig das Kopftuch und verachten schon als Schülerinnen Mädchen, die das nicht tun. Von diesen Mädchen geht oft ein wahnsinniger Gruppenzwang aus. Und es gibt die anderen, die gegen ihre Eltern rebellieren, so wie ich zum Beispiel. Ich wurde dafür jahrelang bestraft, mit Prügel, so hart, dass ich tagelang nicht sitzen konnte. Übrigens hat mich immer meine Mutter verprügelt, nie mein Vater. So ist es fast immer. Die Mutter schlägt zu. Die Mutter demütigt und misshandelt die ungehorsame Tochter. Nach einer Weile hatte ich gelernt: Ich halte besser den Mund, aus Angst vor Schlägen und Schmerzen.

        • und wenn man sonst schon nichts „eigenständiges“ hingekriegt hat, dann will man doch zumindest dass das Projekt, das einzige Projekt das man hat, Kinder ordentlich „ausgeht“ und sich rentiert? Vielleicht einfach nur eine andere Form von Helikoptereltern oder Eltern die ihre Kinder zum Instrumentlernen zwingen?

    • @ david

      „Überhaupt eine interessante Frage: warum emanzipiert sich die muslimische Frau nicht,“

      Prämoderne soziale Kontexte, die von autoritären Werten und Normen geprägt sind, beinhalten stets Mechanismen, die bewirken, dass es nicht so einfach ist da rauszukommen.

      1. Man wird von klein auf in diese Glaubens-, Werte- und Normensysteme hineinsozialisiert, die vorherrschende Bewusstseinsform ist eher mythologisch, weniger rational, was die Entwicklung formal-operationaler kognitiver Strukturen und postkonventioneller moralischer Strukturen von vornherein behindert. Es fällt im Kontext dieser Bewusstseinsform schwerer Bestehendes in Frage zu stellen, darüber hinauszudenken, sich Alternativen vorzustellen. Zu allem Überfluss ist dies auch noch zusätzlich oft mit psychologischer Angst belegt (Strafe Gottes, Höllenangst).

      2. In prämodernen sozialen Kontexten werden die Menschen meist stärker dazu sozialisiert sich primär mit Kollektividentitäten zu identifizieren (Familie, Stamm, Religion, Volk, Nation etc.) anstatt Individualisierungsprozesse zu fördern. Die persönliche Identität bleibt viel stärker mit dem jeweiligen Kollektiv und dessen Werten und Normen verbunden als dies in modernen sozialen Kontexten der Fall ist.

      3. Die Unterstützung durch die Gemeinschaft – psychologisch wie materiell – ist unmittelbar davon abhängig die traditionellen Werte und Normen zu befolgen. Sich dagegen zu wehren kann den Verlust aller unterstützenden sozialen Bindungen nach sich ziehen.

      4. Vom Verlust jeglicher Unterstützung abgesehen können je nach dem Ausmaß an Autoritarismus des jeweiligen prämodernen sozialen Kontextes weitere Sanktionen drohen, was von psychischer Gewalt zu körperlicher Gewalt reichen kann, im Extremfall kann Lebensgefahr bestehen.

      All dies zusammen führt zu dem Effekt, dass auch wenn fast alle Mitglieder solcher Gemeinschaften eigentlich unzufrieden mit dieser einschränkenden Lebenssituation sind, trotzdem die meisten mitmachen.

      Es wäre aber sicherlich zu einseitig, wenn man nicht auch darauf verweisen würde, dass ein solches System potentiell auch etwas bietet, dass in psychologischer Hinsicht als positiv empfunden werden kann, nämlich Sicherheit und Orientierung. Je sicherheitsbedürftiger ein Individuum ist, desto eher wird es oft dazu neigen, die prämodernen Glaubenssätze, Werte und Normen relativ unkritisch zu akzeptieren.

      Soweit meine Überlegungen dazu, die ich jetzt mal sehr allgemein und geschlechtsübergreifend formuliert habe.


      • Soweit meine Überlegungen dazu, die ich jetzt mal sehr allgemein und geschlechtsübergreifend formuliert habe.

        Danke, das kann ich größtenteils gut mitgehen.
        Meine Frage zielte aber ja vor allem auf den Vergleich zwischen islamischen Patriarchat vs. christlich/-jüdischem Patriarchat und der jeweiligen Emanzipation der Frau ab.
        Zumindest einiges von dem was du schreibst, müsste ja auch für die Frau im Okzident gegolten haben. Ist der spezifische Leidensdruck der Frau unterschiedlich, die Triebfeder einer Veränderung auch unter Inkaufnahme von Gegendruck und Nachteilen?
        Der von ein paar weißen Männern ausgedachte „Rotz der Aufklärung“, ist sicherlich eine, wenn nicht die entscheidende Größe, die den „prämodernen Gesellschaften“ natürlich fehlt.

        Eine Frage noch:

        hältst du also Muslime für weniger intelligent, nimmst einen geringeren Durchschnitts-IQ an jenseits methodischer Fragwürdigkeiten entsprechender Studien bzw. deiner präferierten Parasiten-Hypothese?

        • Als die westlichen Frauen begannen, sich zu „emanzipieren“, wussten sie nicht wirklich, auf was sie sich einlassen. Das waren ja vielfach die selben, die auch an das zukünftige, kommunistische Paradies auf Erden und ähnlichen Hokuspokus glaubten. Ähnlich unrealistische Vorstellungen machten sie sich von ihrer eigenen Emanzipation.

          Die Lage der Muslima ist jetzt eine andere: Sie sehen an ihren westlichen “Mitschwestern”, auf was sie sich einlassen würden. Vielleicht gefällt ihnen das einfach nicht. Man sollte auch mal andere Muslima zu Wort kommen lassen, nicht nur solche wie Ramadani, die die aktuellen Vorkommnisse zwecks Abrechnung mit der eigenen Kultur aufgreifen.

          Dein Punkt mit dem IQ ist natürlich auch interessant – und nicht ganz abwegig. Wenn man den Anforderungen des westlichen Wirtschaftssystems nicht gerecht werden kann und zu einem Leben mit niedrigem sozialen Status verdammt ist, ist man eher geneigt, das westliche System als ganzes abzulehnen und Alternativen zu suchen (etwa die Tradition, Islamismus, usw.).

        • @ David

          Ich komme leider aus Zeitgründen häufiger mal nicht zum antworten, hierauf wollte ich aber doch noch kurz eingehen.

          „Danke, das kann ich größtenteils gut mitgehen.
          Meine Frage zielte aber ja vor allem auf den Vergleich zwischen islamischen Patriarchat vs. christlich/-jüdischem Patriarchat und der jeweiligen Emanzipation der Frau ab.
          Zumindest einiges von dem was du schreibst, müsste ja auch für die Frau im Okzident gegolten haben. Ist der spezifische Leidensdruck der Frau unterschiedlich, die Triebfeder einer Veränderung auch unter Inkaufnahme von Gegendruck und Nachteilen?
          Der von ein paar weißen Männern ausgedachte “Rotz der Aufklärung”, ist sicherlich eine, wenn nicht die entscheidende Größe, die den “prämodernen Gesellschaften” natürlich fehlt.“

          Die Aufklärung ist m.E. zweifellos der entscheidende Faktor.

          Hinzu kommt, dass die „Reinheit“ und „Ehre“ der Frau in prämodernen orthodox-islamischen kulturellen Kontexten besonders stark betont wird, meinem Eindruck nach – aber das müsste eigentlich ein Religionswissenschaftler oder Religionssoziologie beurteilen – relativ stärker als in manchen anderen prämodernen kulturellen Kontexten.

          Der neo-marxistische Islam-Kritiker Hartmut Krauss beschreibt die orthodox-islamische Sozialisation von Frauen folgendermaßen:

          „Einen Kernaspekt der muslimischen Sozialisation bildet die (…) rigide Geschlechterrollenerziehung (…). Grundlegend hierfür sind insbesondere folgende eigentümliche Aspekte der islamischen „Anthropologie“ und Sexualmoral:

          1. Der Mann wird als selbstkontrollunfähiges Wesen naturalisiert, das seine Triebe nicht im Zaum zu halten vermag und dem deshalb keine Selbstbeherrschung abverlangt werden kann. (…)

          2. Vor- und außerehelicher Geschlechtsverkehr gilt gemäß dem islamischen Sittenkodex als schwere Sünde und gehört nach dem islamischen Recht schwer bestraft.

          3. Um das männliche Triebwesen nicht unnötig in Versuchung zu führen, muss die Frau als Inkarnation der sündigen Verführerin in ihrer Eigenschaft als Nichtehefrau so weit wie möglich aus dem männlichen Gesichtsfeld verbannt werden sowie in ihrer potentiell aufreizenden Erscheinung verhüllt werden.

          Das zentrale „Maß“ der Familienehre ist folglich die auch äußerlich sichtbare und im Verhalte wahrnehmbare Tugendhaftigkeit und Züchtigkeit ihrer weiblichen Familienmitglieder, insbesondere der Töchter. Diese werden schon frühzeitig auf ihre Rolle (…) vorbereitet und spätestens mit Einrtitt der Pubertät der rididen häuslichen Kontrollmacht unterworfen, d.h. soweit es geht aus der – noch dazu fremdkulturell -nichtmuslimischen – Öffentlichkeit entfernt. Zudem werden sie oftmals unter Strafandrohung dazu angehalten das Kopftuch zu tragen (soweit sie den normativen Druck nicht schon hinreichend verinnerlicht haben und es „freiwillig“ tragen) und massiv daran gehindert Freundschaften mit Jungen – noch dazu etwa deutschen oder „ungläubigen“ – einzugehen. (…)“

          (aus: Hartmut Krauss – Islam, Islamismus, muslimische Gegengesellschaft. Eine kritische Bestandsaufnahme, Hintergrund Verlag, 2012, S. 379 f.)

          Die beschriebenen Aspekte beziehen sich natürlich auf orthodox-konservative islamische kulturelle Kontexte, nicht auf moderat-islamische oder aufgeklärt-islamische Sozialisationskontexte.
          Hartmut Krauss analysiert die orthodox-islamische Geschlechtersozialisation außerdem – da er von männerrechtlichen Sichtweisen keine Ahnung hat – insgesamt m.E. zu wenig aus integral-antisexistischer Perspektive, also aus Perspektive der Nachteile der rigiden traditionellen Geschlechterrollen für beide Geschlechter, trotzdem machen die Ausführungen m.E. deutlich, dass dieses Sozialisationsmodell potentiell gleichzeitig als frauenfeindlich wie männerfeindlich kritisiert werden kann.

          Dass es für Frauen sehr schwierig ist, aus solchen Verhältnissen auszubrechen, ist vor diesem Hintergrund nachvollziehbar. Hierfür müsste zuerst das von klein auf ansozialisierte Frauenbild in Frage gestellt werden und – soweit es verinnerlicht wurde – eine Desidentifikation davon erfolgen. Und auch dann wäre mit Repression seitens Familie und kulturellem Umfeld – im Extremfall bis hin zur Gefahr des Ehrenmords – zu rechnen.

          Man kann hier auch leicht erkennen, was die pseudo-linke Ideologie des kulturrelativistischen Multikulturalismus anrichtet, indem sie dazu beiträgt, dass Menschen aus prämodernen kulturellen Kontexten, die in westliche Gesellschaft immigrieren der Ausbruch aus diesen prämodernen Kontexten und die Integration in die Aufnahmegesellschaft zusätzlich erschwert wird.
          Ein frühzeitiges Kopftuchverbot in der Öffentlichkeit wäre z.B. m.E. weit progressiver und emanzipatorischer gewesen als das multikulturalistischer Schönreden solcher frauen- und männerfeindlicher archaisch-religiöser Symbolik.

          „Eine Frage noch:
          hältst du also Muslime für weniger intelligent, nimmst einen geringeren Durchschnitts-IQ an jenseits methodischer Fragwürdigkeiten entsprechender Studien bzw. deiner präferierten Parasiten-Hypothese?“

          Ja, ich gehe davon aus, dass die Intelligenz bei zeitgenössischen Muslimen IM SCHNITT geringer ist als bei Menschen, die in aufgeklärt-kulturellen Kontexten sozialisiert werden. Nicht aus genetischen Gründen, sondern weil in islamischen kulturellen Kontexten im Schnitt weniger Wert auf die Förderung von Intelligenz, Bildung und Kreativität gelegt wird, sondern die gehorsame Annahme der Tradition im Mittelpunkt der Sozialisationsbemühungen steht. Entsprechend bringt die zeitgenössische islamische Kultur hinsichtlich Philosophie und Wissenschaft ja auch wenig Errungenschaften hervor. Das würde sich im Falle einer Modernisierung der islamischen Kultur natürlich ändern. Auch impliziert meine Auffassung natürlich, dass in aufgeklärt-islamischen Sozialisationskontexten – die es ja durchaus gibt, nur eben seltener – die Intelligenz nicht geringer ist.

    • Hier passt mal wieder das Klonovsky-Zitat: „Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten.“

        • Ich bezweifle, dass Klonovsky Schwule und Lesben los werden will. Mir geht es auch eher um die Feministinnen, die mit dem WHM bisher nur einen schwachen Gegner hatten und merken werden, dass sie mit ihrem Gejammer gegen Muslime nichts ausrichten können.

  20. Verhaltens- und Gesetzesänderungswünsche in Kanada, Toronto.

    Muslim cleric’s letter to the Sun about preventing sex assault

    Tipps, um der sexuellen Attacke zu entgehen, von July 16, 2012.

    http://www.torontosun.com/2012/07/16/muslim-clerics-letter-to-the-sun-about-preventing-sex-assault

    War in dieser week of stupid. Also nicht aktuell, sondern schon vor 3 Jahren. Umso interessanter, dass die Offenheit des Geistlichen nicht ernst genommen worden ist. Es kommt aber auch schräg rüber:

    „I wanted to mention that the reason why these sex attacks are continuously happening is because the Canadian laws, which gives too much freedom to women, are the cause of these sex attacks. …. Women in North America are falling victims of the Democratic Freedom that you they passionly believe in. The reason why a woman gets raped is because of the way she dress. Women dress so provocatively so much that they receive too much attention for themselves and that attention at times leads to death.“

    Manchmal zum Tode führend.

    Der ernsthafte Vorschlag, oder sollte man Forderung sagen:

    „If the law enforcements and the Canadian politicians were very serious about solving this problem, they would introduce laws that would make it illegal for women to dress provocatively in the streets.“

    Eine Strategie hat er auch:

    „I am suggesting that Toronto becomes the first City in North America to introduce laws that would make it illegal for women to dress provocatively. If we do this the other cities would follow.“

    Und dann wird zum Glauben „eingeladen“:

    „I would to end this letter by invite you to embrace Islam so that you may live in security. If you come within the fold of Islam, Allâh will give you double reward.“

    via
    http://therationalists.org/2016/01/17/this-week-in-stupid-17012016/

    Vorletzter Beitrag im Film, die letzten sind alle sehr interessant.

    • wenn das aufgeht, muss man aber echt den Hut ziehen. Erst im Zuge der Globalisierung überall Moslems immigrieren/flüchten lassen und dann aufgrund der Integrationsprobleme die Gesellschaft ummodeln und das von Kanada bis Australien.

        • Also, das Kopftuch sollte Frau besser nicht ziehen, da sonst Rübe ab und das at times leads to death.

          Immerhin hat das den Vorteil, dass danach keine Vergewaltigung mehr mehr möglich ist, was deren Zahl senkt. Höchstens noch eine Leichenschändung liegt drin.

  21. HAHAHAHAHAH gebt euch das….

    http://www.zeit.de/karriere/beruf/2016-01/frauen-in-fuehrungspositionen-frauenquote-aufsichtsrat-programm?utm_content=zeitde_redpost_link_sf&utm_campaign=ref&utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_term=facebook_zonaudev_int&wt_zmc=sm.int.zonaudev.facebook.ref.zeitde.redpost.link.sf

    „Wir vermitteln unseren Teilnehmerinnen aber auch immer, dass Frauen sich gegenseitig stärken sollten. Frauen müssen aktiv Empfehlungsmanagement für andere Frauen betreiben, wenn sich etwas spürbar am Frauenanteil in Führungspositionen verändern soll.“

    „ZEIT ONLINE: Warum fehlt es bei Diskussionen zu Themen wie die Frauenquote so oft an Sachlichkeit?

    Reichel: Aufsichtsräte sind zwar nicht im operativen Geschäft tätig, dennoch verfügen sie über Macht. Zum Beispiel wenn es darum geht, Vorstände zu besetzen. Fehlen Frauen an dieser Stelle, fehlen Sie am Ende auch in den Vorständen. Deshalb braucht es hier die Frauen.“

    Zuerst gegen „männliche Seilschaften“ wettern, jetzt genau dasselbe weibliche Pendant fordern.

    Auf die zweite Frage wird auch gar nicht eingangen.

    Schmankerl:

    „Weil diese Positionen aber nicht nur Gestaltungs- und Definitionsmacht beinhalten, sondern auch eine zum Teil ganz gute Verdienstmöglichkeit, fällt das Loslassen bzw. Teilen vielen Männern schwer. Ein weiterer Grund ist die Sicherheit und Orientierung, die traditionelle Rollenverständnisse bieten. Brechen die auf, führt das häufig zu Ängsten und Unsicherheit. „

  22. Angriffe auf Frauen – ein neuer Trend des palästinensischen „Widerstands“?

    „Yesterday, an Arab terrorist entered the home of Dafna Meir and stabbed her repeatedly in front of her children, murdering her.

    Today, a teenage Arab terrorist repeatedly stabbed a pregnant Jewish woman as she was working in a clothing warehouse, She was seriously wounded.

    It appears that yesterday’s attack energized the Palestinian youth to start a new trend – to attack women. ….

    ….according to these modern supporters of genocide, feeling oppressed justifies mass murder.. But when you add lots of footnotes, antisemites think that they now have a solid academic basis for their hate.

    It is only a matter of time before we see justifications for targeting Jewish women.“

    http://elderofziyon.blogspot.co.il/2016/01/justifying-targeting-jewish-women.html

    Da das nicht ins Konzept passt, erstmal nix sagen:

    Why has the UK media ignored yesterday’s deadly Palestinian terror attack?

    http://ukmediawatch.org/2016/01/18/why-has-the-uk-media-ignored-yesterdays-deadly-palestinian-terror-attack/

    „We’ll update this post if major UK news sites do eventually report on either of these latest attacks.“

  23. Nochmal so ein linksextremistisches Machwerk vom Schlage #ausnahmslos alle Männer, aus dem Berliner Gorki Theater, von einer Mely Kiyak:

    http://kolumne.gorki.de/kolumne-46/

    Hat den gleichen irrationalen, expressionistischen Blendgranaten-Stil von Spiegel-Stusskopfski. Aber viel besser. So fängt das Ganze an, als kleine Kostprobe:

    „Mannometer, jetzt vergreifen sie sich auch noch unseren Weibern! So in etwa läuft ja gerade der Diskurs in Deutschland, nicht wahr? Herzlich willkommen bei unserer kleinen Theaterkolumne aus dem Herzen der Hauptstadt! Die Winterferien sind zu Ende und wir machen wie gewohnt weiter. Heute Kapitel dreitausendachtundneunzig: Der Moslem, die testosteronverseuchte Gefahr mit Koran unterm Arm und gefälschtem Pass in der Tasche. …..“

    Die viel grössere Gefahr sind diese relativistischen, sexistischen und rassistischen Islamophilen, die ihren hassenden Extremismus mittlerweile aus der „Mitte der Gesellschaft“ herauskotzen…

  24. http://derstandard.at/2000029219680/Erziehungswissenschafter-Die-Schueler-lernen-so-Unaufmerksamkeit?dst=www.facebook.com

    Schon oag, was die Diskurspolizei in Deutschlands Unis so aufführt….

    STANDARD: Sie hatten vor einiger Zeit an der Uni Ärger. Studierende wollten Ihre Vorlesung durch Herumbrüllen verhindern. Das Ganze endete mit einem Polizeieinsatz im Hörsaal. Was ist passiert?

    Brinkmann: Es war die letzte Sitzung vor der Klausur, und es stand eine Wiederholung der Inhalte der Vorlesung „Grundbegriffe und Theorien pädagogischen Handelns“ an. Diese Störerinnen hatten offensichtlich Unterstützer aus Berlin mitgebracht. Die Mehrzahl wollte die Störung nicht, und ein Student hat dann auch die Polizei gerufen, die ich aber wieder weggeschickt habe.

    STANDARD: Grund für die Aufregung war, dass Sie auch Immanuel Kant behandelt haben. Was hatten diese Studierenden gegen ihn?

    Brinkmann: Es ging auch um andere Autoren der europäischen Geistesgeschichte, machte sich aber vor allem an Kants Schriften fest. Ich halte an der Humboldt-Universität zwei Vorlesungen, eine vor 200 und eine vor 400 bis 500 Studierenden. In der kleineren haben sich drei gegen Kant gewendet, weil er angeblich Rassist gewesen sei und in einigen seiner Schriften Begriffe auftauchen, die diskriminierend seien, etwa der im 18. Jahrhundert übliche Begriff des „Wilden“. So etwas sollte aus Sicht dieser Studierenden nicht gelesen werden.

    STANDARD: Was bedeutet das allgemein für die Universität, wenn Studierende eine dekontextualisierte, unhistorische Lesart vornehmen und sagen, diese Texte dürfe man heute gar nicht mehr lesen?

    Brinkmann: Wie soll man sich kritisch mit der jeweiligen Geschichte der Disziplin, des Fachs oder auch der Kultur auseinandersetzen, wenn die Texte selber nur noch in modifizierter Form gelesen werden dürfen? Das andere ist: Wie kann man produktiv mit Kolonialismus- oder Rassismuskritik umgehen, ohne selbst zu diskriminieren? Denn diese Studierenden treten als Diskurspolizei auf. Sie verlangen, dass bestimmte Begriffe gar nicht ausgesprochen werden. Kommilitonen, die diese verwenden, werden auf massive Art und Weise angegangen und zum Teil regelrecht gemobbt, in und außerhalb der Uni. Dieses gewalttätige Vorgehen verursacht Verletzungen, verbreitet Angst und Schrecken, wie von Kommilitonen vielfach dokumentiert.

    STANDARD: Wie sind Sie bzw. die Uni damit umgegangen?

    Brinkmann: Wenn solche Vorfälle im Internet und in Blogs reproduziert werden, hat die Universität traditionell kaum eine Möglichkeit, produktiv zu reagieren. Man gerät in einen Shitstorm, erhält aber auch Beifall und Zuspruch, manchmal allerdings auch von der falschen Seite. Dem als Person und als Institution zu begegnen ist eine Herausforderung. Aber das betrifft nicht das eigentliche pädagogische Geschehen und die wissenschaftliche Lehre. In einer offenen Gesellschaft ist die Universität eine öffentliche Institution, in der jeder das Recht hat, das Wort zu erheben und seine Sicht vernünftig darzulegen. Die Grenzen sind dort, wo diskriminierend, herabwürdigend oder verletzend agiert wird. Dann sind kein Gespräch, kein Verstehen und keine Diskussion mehr möglich, die Grundlagen einer wissenschaftlichen und demokratischen Auseinandersetzung. Wir wollen ja gerade in den Erziehungswissenschaften zur Diskussion, zu Kritik und Reflexion auch über die kritisierten Inhalte und Texte anregen, aber auf einer Basis von Anerkennung und Respekt.

    STANDARD: Müssen Ihre Studierenden also weiterhin Immanuel Kant ertragen und hören?

    Brinkmann: Selbstverständlich werden wir weiterhin Texte, die zum Grundbestand der Disziplin gehören, im Original lesen. Wir werden diese Texte nicht ändern, aber wir werden sie kontextualisieren, und jeder Studierende kann diese Kontextualisierung dann diskutieren und kritisieren.

  25. Übergriffe in Köln Syrische Männer schützen Amerikanerin

    Seit den Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht in Köln wächst das Misstrauen gegen arabischstämmige Männer. Doch eine amerikanische Studentin berichtet nun, wie ihr syrische Flüchtlinge auf der Domplatte halfen.

    Ein Gefühl der Unsicherheit: Viele Frauen, aber auch syrische Flüchtlinge fühlten sich in der Silvesternacht vor dem Kölner Hauptbahnhof bedrängt.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/uebergriffe-in-koeln-syrische-maenner-schuetzen-amerikanerin-14020237.html#GEPC;s6

    Frauen und syrische Flüchtlinge. Weiße Männer nicht. Ich erinnere mich irgendwo gelesen zu haben, dass es auch zu Körperverletzungen an „weißen Männern“ an dem Abend kam? Sind die eine Erwähnung wert?

    Und natürlich schützten nur syrische Männer andere Frauen. Weiße Männer waren viel zu sehr damit beschäftigt das Treiben freien Lauf zu lassen um die Rape Culture aufrecht zu erhalten bzw. zu bewundern.

  26. Liest man ja heute überall:
    An even starker figure was the charity’s finding that just 62 people — 53 of them men — own as much wealth as half the world’s population.

    Ist ja klar, der Jude Mann ist halt an der Ungleichheit Schuld. DAS zeigt erst, dass was schief läuft.

    Aber Moment mal, wie kommt es auf immerhin 9 Frauen in dieser illustren Liste von Weltklasse-Unternehmern?

    kurzer Check:

    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.
    Erbin.

    Ah ja, okay.

    • Kannst mal sehen. Frauen sind so gut, dass sie aus eigenem Antrieb nie auf so verkommene Weise Kapital zusammenraffen.
      Das geschieht ihnen – somit sind sie also auch hier Opfer – nur als Erbinnen eines von ihnen unbemerkt vom eigenen Gatten zusammengetragenen Vermögens.

    • http://quillette.com/2016/01/18/after-cologne-feminism-is-dead/

      „… it really is astonishing the extent to which the feminist left (in fact, the left in general) is prepared to veto entire chapters of its own otherwise Inquisitorially-enforced ideology in the interests of maintaining 100% solidarity with Islam — the most ruthlessly misogynistic force in the world today. The same people who see and hear rape culture literally everywhere (on University campuses, in wolf-whistles, on saucy t-shirts worn by rocket scientists, etc) somehow suddenly can’t see or hear it at all when it involves feral mobs of migrants assaulting women en masse in public in major European cities. Amid a miasma of double standards and self-contradictory froth, what’s clear is that the left is only opposed to evils like misogyny, homophobia, and racism inasmuch as they can be bundled into a knout and wielded without mercy to give white, western, man a damn good thrashing.“

      Klar, es geht nur darum, speziell die eigene Kultur zu dämonisieren. Einen universellen Anspruch hat diese Linke ganz offenbar nicht, sie sind Heuchler.

      „Ever since the rise of Islamism in place of Communism as the chief ideological antipode of western values, the left has sunk lower and lower into moral insolvency in its pathological urge to aid, abet, and excuse the actions of the enemies of tolerance. Until recently, the more recklessly optimistic among us thought there might be a turning point. Perhaps after Paris January 2015, or after Paris November 2015, or after Cologne, or after [insert any given Islamist transgression against basic decency here]… perhaps then we would witness some sort of renaissance of sanity, a resurrection of reason, when the left would rediscover its social justice-based roots and surprise us with outright condemnation of the horror, with no plea of mitigation.

      We must now accept that this turning point will never come; indeed, that for the European liberal left in general, and for the feminist left in particular, a point of no return has been reached.“

      Die werden weiter machen. Der Begriff „Islamist“ wäre wunderbar für diese säkularen linken Islam-Apologeten zu verwenden, nicht für angeblich „extremistische“ Islam-Gläubige.

  27. Das „verkommene Subjekt“ Augstein zu deutscher Kollektivschuld und -sühne:

    „Aber es gibt so etwas wie das kollektive Bewusstsein einer Öffentlichkeit. Manchmal sucht sich dieses Bewusstsein einen, der es vertritt. Der Bundespräsident, oberster Dienstherr in Sachen Deutschland, ist eine gute Wahl: 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee sprach er von einem „taghellen Credo“, das wir formulieren „wenn wir uns jeder Art von Ausgrenzung und Gewalt entgegenstellen und jenen, die vor Verfolgung, Krieg und Terror zu uns flüchten, eine sichere Heimstatt bieten“.

    In der Tat: Wenn wir nicht solche Lehren aus Auschwitz ziehen wollen, welche dann? Wenn die besondere Verantwortung Deutschlands sich nicht hier erfüllt, wo sonst?“

    Ergo: „Die deutsche Vergangenheit wäre also ein gutes Argument dafür, Flüchtlingen zu helfen.“

    „Debatte über Willkommenskultur: Weil Opa für Adolf gekämpft hat“
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-debatte-ueber-willkommenskultur-augstein-kolumne-a-1072524.html

    Aber andere sehen diesen Zusammenhang sehr kritisch:

    „Konservative Kommentatoren von Washington über London bis Berlin sind sich einig: Die Hilfe der Deutschen für die Flüchtlinge ist eine schräge Form der Vergangenheitsbewältigung.

    Eine deutsche Sondermoral lehnen die Flüchtlings-Gegner aber ab. Wieso eigentlich?“

    Der Versuch einer Antwort etwa im Sinne von Herrn Eyestone hier:

    „The Germans cannot seek redemption from the crimes of their grandparents because they do not understand what motivated them to do such terrible things. Their great-grandparents during World War I believed in the superiority of German culture, and their grandparents during World War II believed in the superiority of the Aryan race. Today’s Germans can only believe that no culture and no race has any claim to precedence, and that all the world’s cultures have equal value.

    Israel’s unabashed nationalism horrifies them, because National Socialism’s claim to the status of „master race“ was a Satanic parody of the Election of Israel. Jewish strength and success, in German eyes, are an uncomfortable reminder of the Nazis‘ perversion of the biblical idea of Chosenness.

    For Merkel and most of Germany’s elite, the appearance on Germany’s threshold of millions of Muslim refugees is a final chance at redemption, an opportunity for Germany to redeem itself from the crimes of its past through a transcendent act of selflessness. The Germans turned away from self-sacrifice for the Fatherland to the extreme of self-absorption. Germany became materialistic, irreligious, and Philistine. ….

    …Sadly, Germany is looking for redemption in all the wrong places. Its obsession with helping the refugees is not a mistake or a misjudgment, but an existential impulse so powerful that all the evidence in the world of the baleful effects of this policy will not outweigh it. There is no dissuading the Germans from hastening their own destruction. They can only stand as a terrifying example for the rest of us.“

    http://www.gatestoneinstitute.org/7221/germany-parable

    Ach ja? Man könnte diese NS-Kollektivschuldsühne-Hypothese interessant finden, wenn das Phänomen der Flü-linge oder des Kotaus vor dem Islam jetzt besonders typisch für Deutschland wäre. Aber dies ist gar nicht der Fall. Andere Länder wie Frankreich, GB und Schweden haben diesen Weg der „Selbstverleugnung“ schon viel früher und entschiedener beschritten. Also hat das mit Deutschland und dem NS nichts zu tun.

    Der gemeinsame Nenner ist vielmehr die „progressive“ Linke des gesamten Westens, die sich hier einen viel allgemeineren Sündenablass sucht.
    Insofern beschreibt ein Richard Landes den säkularisierten christlich-selbstflagellantischen Masochismus wesentlich angemessener:

    http://www.theaugeanstables.com/2012/08/31/judith-butler-the-adorno-prize-and-the-moral-state-of-the-global-left/

    Was aber ist der Grund des manichäischen quasi-religiösen und vor allem apokalyptischen Denkens der „globalen Linken“?

    Ist deren „moralischer Exzeptionalismus“ nur ein Ausdruck eines alten, christlichen Ressentiments? Der sich aber nicht nur auf den NS, sondern gleich in allen „Missetaten“ des gesamten Westens, immer schön selektiv rausgepickt und egal ob „real or imagined“ ein Vollbad nimmt?
    Wäre dies so, wäre der Lauf der Geschichte tatsächlich einer rationalen Überarbeitung so weitgehend entzogen, dass man dem Pessimismus verfallen könnte.
    Wenn es so ist, dass dies ein Ausdruck politischen Machtstrebens ist, ist die Herausforderung allerdings annehmbar. Nehmen wir sie also an!

  28. http://www.queer.de/detail.php?article_id=25415

    „“Gangsta-Rapper sind in Deutschland eine Randgruppe. Ein maskuliner Typ gehört in Deutschland zu einer Randgruppe. Machos werden mehr diskriminiert als Schwule“, erklärte der Künstler aus Berlin.

    “ Später kritisierte er, dass „prollige“ Männer für ihr Auftreten kritisiert würden: „Warum stellt niemand infrage, wenn ein Homosexueller seine Sexualität ‚tuckenhaft‘ auslebt?““

    „Was die Leute nicht verstehen ist, dass es Teil des Sports ist, dass wir Wörter wie ‚Schwuchtel‘ benutzen. Ein Fußballer, der einem anderen Fußballer in die Beine grätscht, hat auch keine Körperverletzung begangen.“ “

    “ „Wenn Männer und Frauen auf einem komischen Wagen durch die Straßen fahren würden, Latex-Kostüme tragen und sich gegenseitig ablecken, dann würde ich genauso sagen: ‚Das macht man doch nicht. Hier sind kleine Kinder, die sehen das‘.““

    Fler ist eine ziemlich dumme Person. Aber das wusste ich schon vorher.

    • ich kenne aus einem Simpson Comic eine Szene, wo Homers Großvater im 2. WK gegen „Hitlers Surf-Nazis“ kämpfen musste. Die standen auf Surfbrettern und warfen mit Granaten.

      Aber
      „Er stürmte auf zwei afghanische Männer (21, 26) zu, setzte seinen Stahlhelm ab, auf den er ein Hakenkreuz gemalt hatte, und schlug auf den 21-Jährigen ein.

      „Erst als Passanten eingriffen, ließ er vom Opfer ab und entfernte sich. Dabei zeigte er noch den Hitlergruß“, schilderte Polizeisprecher Marko Laske (41).“

      klingt echt gestört. Da muss man ja fast an Dead Snow denken.

  29. Interessant, was zwei Russinnen zu den Vorfällen um Köln bezogen auf die „europäische Männlichkeit“ zu sagen haben.

    (Das „interessant“ soll nicht Befürwortung ausdrücken.)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/maskulinitaet-in-der-krise-ja-warum-pruegeln-sie-sich-denn-nicht-14016271.html#GEPC;s6

    „Ja warum prügeln sie sich denn nicht?

    Zwei russische Schriftstellerinnen melden sich zu den Vorfällen in Köln zu Wort. In Russland, so ihr Urteil, wäre die Sache anders abgelaufen. Schuld seien die europäischen Männer.“

    „Für eine andere russische Amazone, die Schriftstellerin Maria Golowaniwskaja, vergegenwärtigen die Kölner Ereignisse vor allem eine Krise europäischer Männlichkeit.

    Unter den Opfern jener Nacht habe es anscheinend keine „zerschlagenen männlichen Physiognomien“

    „Im europäischen Menschenpark, dessen Bewohner stolz seien auf ihre über Jahrzehnte andressierte Beißhemmung, sei der Mann heute zahm und gut gepflegt, sogar der Staat habe seine männlichen, das heißt Gewaltfunktionen weitgehend abgelegt, lautet die Diagnose der Moskauerin. „

      • Und sie offenbaren sich dabei:

        „Oder gehöre es vielleicht zum Sieg des Feminismus, dass die Frau für alles selbst zuständig ist, auch für die Abwehr von Vergewaltigern, fragt sie rhetorisch.“

        Nein, SO hat sich frau das mit der Gleichstellung und der Emanzipation nicht vorgestellt. Geht ja gar nicht. Da haben die Jungs einfach mal wieder was falsch verstanden.

        Emanzipation bedeutet, frau darf ungestraft das Maul aufreißen und machen was sie will, aber sie wird trotzdem im Zweifel von Männern verteidigt. Gegen andere Männer, gegen den eigenen Frust darüber eine Frau zu sein, gegen Spinnen, egal was…

        Und das witzige daran: Es wird funktionieren XD

        • Abgesehen davon fragen sich ja immer mehr Männer: was tut Frau eigentlich für mich? Ist es das wert?
          Das ist zumindest mein Eindruck. Die Kritik an Feminismus, aber auch an weiblichem Verhalten und an Frauen hat auf jeden Fall zugenommen.

        • Tja, wie werden also die Frauen reagieren und gegensteuern? Bei „halbwegs realistische Sexbots“ (die noch in weiter Ferne sind) dürfte es wohl tendenziell den Versuch geben, diese zu ächten, wenn nicht gar zu verbieten.

          Ansonsten könnte eine Gegenstrategie – jenseits des Geschlechtsverkehr – ja sein…hmmm…sowas wie #heforshe ? 😉

    • Sie hat ja durchaus recht. Anscheinend kann sie sich nicht vorstellen, dass an

      Oder gehöre es vielleicht zum Sieg des Feminismus, dass die Frau für alles selbst zuständig ist, auch für die Abwehr von Vergewaltigern,

      was dran ist.

  30. http://www.zeit.de/kultur/2016-01/feminismus-uebergriffe-koeln-clemm-hark-10-nach-8

    Täglich grüßt das gschissane Murmeltier.

    Sabine Hark schaut aus wie ein Mann und ist Professor_in für Geschlechterforschung an der TU Berlin. Irgendwas sagt mir, dass die Bekannter ist als ich denke. Und zwar im negativen Sinn.

    Auszüge:

    „Clemm: Um es mit einem Beispiel zu veranschaulichen: Eine Frau*, die sich in einer Menschenmenge befindet, wird plötzlich am Busen, am Hintern, zwischen den Beinen, ja sogar unterhalb der Kleidung an der Scheide angefasst – das ist heute nicht strafbar. Keine Gewalt, keine Drohung, keine schutzlose Lage. Die Frau* wird dann von mehreren Personen umringt. Sie sagt, dass das nicht lustig sei, sie weint, doch die Angreifer lachen und führen sexuelle Handlungen an ihr durch. Wenn die Angreifer keine darüber hinausgehende Gewalt anwenden, wenn sie die angegriffene Frau* also nicht festhalten oder schlagen, wenn sie ihr nicht sagen, dass sie sie töten oder schlagen werden, wenn sie theoretisch gehen könnte und sie sich dennoch – etwa aus Angst – nicht wehrt, nicht geht, dann ist das heute in Deutschland nicht strafbar. Eine Schutzlücke.“

    „Hark: In der Tat hat die gegenwärtige Debatte über den „Kampf der Kulturen“ sich stark auf den Schauplatz der Gleichberechtigung der Geschlechter verlagert, darauf machen feministische Wissenschaftlerinnen seit Langem aufmerksam. Überall in Europa erleben wir, dass fremdenfeindliche, nationalistische Parteien, aber auch neoliberale Regierungen in zunehmendem Maße Vorstellungen von Gleichberechtigung benutzen, um darzustellen, dass männliche muslimische Bürger – und nicht-westliche männliche Migranten ganz allgemein – nicht imstande seien, die Rechte von Frauen* zu respektieren.“

    „Hark: Was wir allerdings gerade erleben, ist, dass Sexismus als Element nur einer spezifischen Religion und Kultur in den Blick gerückt wird und eben nicht als Teil männlicher Herrschaft, die der französische Soziologe Pierre Bourdieu als Paradigma von Herrschaft überhaupt analysiert hat. Und diese männliche Herrschaft gilt es überall infrage zu stellen.“

    Treffen sich zwei und es kommt nur Scheiße raus.

  31. Facebook wird jetzt bespitzelt.

    Gegen “Rassismus“ und für “Toleranz“.

    Mit 150 Denunzianten von linksfaschistischer Amadeu Antonio unter Stasispitzel Kahane von Regierung über Maas eingesetzt.

    Inden den Tgesthemen zusammen mit Kings College Neumann und “ban bossy“ RadFem Sandberg vorgestellt.

  32. Filmtipp!

    Schon den Comic-Film Fritz the Cat (1972), eine total böse Satire auf die Verlogenheiten der 60er — nie war der Film wieder so aktuell wie heute!

    Die fiese, grüne Echsin gegen Ende des Films mit dem ganzen (BD)SM-Kram…., der Nazirocker-Hase, lol!

  33. „Es gibt STEM-Disziplinen – Neurowissenschaften beispielsweise und Molekularbiologie – die in den USA bei den Doktorarbeiten die Geschlechterparität erreicht haben, und es gibt Gebiete jenseits von STEM – Musiktheorie und Komposition (15,8 Prozent) und Philosophie (31,4) -, wo der Unterschied STEM-Disziplinen wie Physik (18,0), Computerwissenschaften (18,6) und Mathematik (28,6) den Rang abläuft. Das ist die erste Überraschung, die diese Studie parat hat – dass es nicht naturwissenschaftliche Fächer an sich sind, in denen die Kluft nicht geschlossen ist. …

    Um die FAB-These zu überprüfen, haben die Forscher Fragen an Wissenschaftler führender amerikanischer Universitäten geschickt – Professoren, Promovierte, Studenten in Aufbau-Studiengängen – , um herauszufinden, bis zu welchem Grad man dort glaubte, die jeweiligen Fächer erforderten angeborene Brillanz. …

    Die Stärke des Glaubens an erforderliche angeborene Fähigkeiten sagt die Prozentzahl von Frauen in dem betreffenden Gebiet voraus, und zwar genauer als alle anderen gängigen Hypothesen, feldspezifische Unterschiede in der Balance zwischen Arbeit und Beruf eingeschlossen, genauso wie das Vertrauen auf den Gegensatz von systematischem und empathischem Denken. Mit anderen Worten: Cimpian und Leslie fanden heraus, dass die Frauen immer weniger werden, je mehr der Erfolg auf einem Gebiet als reine intellektuelle Feuerkraft bewertet wird, jene Felder, in denen man oft auf Ausdrücke wie „begnadet“ und „Genie“ trifft. …

    Das Stereotyp des Genies ist in überwältigendem Ausmaß männlich. Und, falls ich das noch hinzufügen darf: Ein weibliches Genie ist an sich ein Thema – bei einer Frau steht ihre Weiblichkeit im Mittelpunkt, mindestens genauso oder gar mehr als ihr Genie. Sollte es sich bei Genies um eine Abweichung handeln, dann wird ein weibliches Genie als die noch viel signifikantere Abweichung betrachtet, eine Abweichung von der Weiblichkeit an sich.“

    http://www.sueddeutsche.de/bildung/geschlechterdebatte-das-drama-der-begabten-frau-1.2814549

    • Grundsätzlich sehe ich da schon Wahres dran. Allerdings hat m.E. die Autorin in der Bewertung ein paar perspektivische Schieflagen drin.

      Intrinische Faktoren: Wenn die Selbstsicherheit ein wesentlicher Faktor zur Entfaltung des Genies in einem drin ist, also Frauen hier hormonell bedingt schon vor dem eigenen Spiegelbild kneifen, dann ist dies nur mit großem Aufwand von außen zu kompensieren (Man muss sie quasi gepudert in einer Sänfte zum jagen tragen). Hier stellt sich die Frage: Lohnt sich das? Das hat jetzt aber mit Genies wenig zu tun und tangiert eher das obere Drittel der Begabungspyramide.

      Stereotypen: Echte Genies werden wohl eher auf Stereotypen scheissen, da ihr innerer Drang so stark ist, dass es keiner Vorbilder bedarf. Diese Vorbilder-Kiste ist ebenfalls eher etwas für das obere Drittel der Begabungspyramide und dient im Zweifel der Absicherung gegenüber dem Kollektiv (Durch Verweis auf schon existierende Rollenmodelle als Rechtfertigung eigenen Handelns)

      Und dann der Klassiker in solchen Frauentexten:

      „bei einer Frau steht ihre Weiblichkeit im Mittelpunkt“

      Nicht ganz. Vielmehr stellt eine Frau ihre Weiblichkeit selbst in den Mittelpunkt und behandelt ihre Begabungen selber eher als „Add-On“. Auch dies im wesentlichen dem Kollektivismus geschuldet, oder – besser- ihrer eigenen Gefallsucht.

      Wäre eigentlich eine Gesellschaft vorstellbar, in der Frauen sich untereinander nicht nach körperlich-sexuellen-fortpflanzungsbezogenen Kriterien messen und bewerten („Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die schönste im ganzen Land?“), sondern nach Leistungen analog bei den Männern?

      Oder würden sie dann aufhören frau zu sein und zu geschlechtlosen Gruppenwesen mutieren?

    • Und wo wurde da nun bewiesen, dass diese „field-specific ability beliefs“ nicht schlicht zutreffend seien?
      Selbst wenn ein Philosophie- oder Musikstudium vom durchschnittlichen Studenten gut zu schaffen ist, kann es auch sein, dass man es ohne ein gewisses Maß an Brillanz damit nicht weit bringt.

    • „Die Stärke des Glaubens an erforderliche angeborene Fähigkeiten sagt die Prozentzahl von Frauen in dem betreffenden Gebiet voraus, und zwar genauer als alle anderen gängigen Hypothesen, feldspezifische Unterschiede in der Balance zwischen Arbeit und Beruf eingeschlossen,“
      Diese Hypothesen wurden nicht gegeneinander getestet. Um daß zu tun hätte man eine Gleichung aufstellen müssen in der beide Effekte aufgenommen sind.
      “ genauso wie das Vertrauen auf den Gegensatz von systematischem und empathischem Denken.“
      Das ist eine nichttestbare Hypothese und wurde genauso wenig getestet.

      “ Mit anderen Worten: Cimpian und Leslie fanden heraus, dass die Frauen immer weniger werden, je mehr der Erfolg auf einem Gebiet als reine intellektuelle Feuerkraft bewertet wird, jene Felder, in denen man oft auf Ausdrücke wie “begnadet” und “Genie” trifft. …“
      Es gibt ja die Hypothese, dass Hochbegabung etwas „Autonomes“, also nicht durch Vererbung Erklärbares ist.

  34. Das Patriarchat schlägt mal wieder mit seiner vollen frauenfeindlichen Härte zu:

    „He also said that Judge Mousley was unable to impose a certain type of community sentence, as is it is not available for women.

    Lord Justice Treacy said: „Had she been male, the court would have had the option of considering a community order with requirements.“

    • Und vor allem auch weil das Thema „sexuelle Gewalt“ so haarsträubend unterrepräsentiert war bisher.

      Insbesondere Feministinnen ließ man nie zu Wort kommen, die dramatische Alltagsrealität aller Frauen zu schildern.
      Leider haben die meisten Menschen daher bis heute keine Ahnung davon, wie der Alltag der meisten Frauen aussieht.

  35. All the men hate the wimmins


    Responding to (BBC) : The Big Questions: Does Social Media reveal our desire to malign men?

    Join Karen, Alison and TL;DR as they take on this… holy fucking fuck balls. THIS. The rage cannot be contained folks.

    Special Guest: Teal Deer

    • Does Social Media Reveal Men’s Hatred for Women?

      Solange nicht auch mehr Männer häufiger das Ziel von Online-Stalking und Sexual Harassment sind, ist das Internet frauenfeindlich.

      Weil isso!

    • Oh man, hab es jetzt erst zuende gesehen… die Lügnerin präsentiert sich auch noch als Opfer. Das ist so typisch für diese Feministinnen: Erste Leute grundlos beleidigen, dann mit der überraschenderweise nicht positiven Reaktion nicht klar kommen, ALLE Kritik als Drohung und Belästigung bezeichnen und sich dann wieder als Opfer hinstellen.

    • Ich kann da nur „(Alle) Männer tolerieren absolut nichts“ draus konstruieren.
      Anders übersetzt: „Es ist nicht der Fall, dass es einen Mann gibt, der in der Lage wäre, etwas anderes als sich selbst existieren zu lassen.“

      Wie kommen Leute bloß auf die Idee, Feministinnen wären männerhassende, sexistische Scheinheilige? Es ist mir ein Rätsel.

  36. „Then, the “reverse racism” business. Reverse racism isn’t a thing. Correcting a longstanding disparity, whether it’s in university admissions, or hiring, or book selection, and using race as a factor in your selection is not “reverse racism.” It’s a way of reversing the effects of racism. Only to people who consider white thoughts and white words to be self-evidently superior to all others can view an effort to hear less of them seem irrational and unjust. Similarly, there’s no such thing as “reverse sexism.”

    http://www.huffingtonpost.com/entry/i-decided-not-to-read-books-by-white-authors-for-a-year-people-lost-their-damn-minds_us_569567a4e4b05b3245dac80b?utm_content=buffer137d5&utm_medium=social&utm_source=twitter.com&utm_campaign=buffer

    Genau, es ist eine langanhaltende Ungerechtigkeit das in Ländern in den über Jahrhunderte hinwegen fast nur weiße Menschen gelebt haben, die meisten Bücher von weißen Menschen geschrieben wurde, die meisten Posten von weißen Menschen besetzt wurden und durch die größere Anzahl von weißen Menschen auch Weiße öfter eingestellt wurden!!!

    Wenn diese Autorin sich ein Feuerzeug unter die Hand hält und die dann weh tut, hat auch das Patriarchat weißer Männer Schuld. Sie kann nämlich keinen logischen Zusammenhang zwischen der Flamme unter ihrer Hand und den Schmerzen in der Hand herstellen. Dafür fehlen ihr einfach die Fähigkeiten.

    Was erwartet die eigentlich? Erwarten die überhaupt etwas oder will die einfach nur alles hassen?

  37. Hierarchy of Oppression

    So I was going to pull up a load of evidence and stats, and then remembered this is an opinionated post, based on my personal perspective. So I’ll save myself some time and assume I’m right and crack on with the post. If you disagree, please make that known.

    This concept is based on intersectionality [5] in which you combine oppressions.

    So, let us give this a go. However, the rich oppressing the poor will be ignored because we are only interested in characteristics of groups not class.

    Hierarchy of Oppression

    – Men oppress Women
    – Heterosexuals oppress Homosexuality, Bi and A-sexual
    – The Able oppress the Disabled
    – White oppresses everyone else (even Asians who statically are better off as a group), but especially blacks. All non-blacks/white are somewhere in between (Hispanics, Arabs, etc)
    – Citizens oppress Immigrants
    – Cis genders oppress Transgender/ Gender Fluid

    For example an Able Cis White Heterosexual Men within his own country (citizen) is the pinnacle of privilege, the least oppressed.

    http://egafeminist.blogspot.co.uk/2016/01/blaises-opinions-hierarchy-of-oppression.html

    Gibt dann noch ne Tabelle, danach:

    At the top, the least oppression, most privileged of the hierarchy is the Male, White, Able, Heterosexual, Citizen, Cis Gendered.

    Male, White, Able, Heterosexual, Citizen, and Cis Gendered: 13/13

    At the bottom we have:

    Women, Black, Disabled, Homosexual, Immigrant, and Transgender: 6/13

    And everyone else is in between.

    [..]

    My biggest issue with this concept is it wipes out victims. By the argument that a minority female can’t be sexist or racists against her perceived oppressors you are on dangerous ground. Suddenly everyone is a class of oppression/privilege, and judged solely on the characteristics they have no (or very little) control over.

    Under this concept women can’t rape men. Women can’t commit domestic abuse against men as to do so is simply them fighting against their oppressors. Where does it stop?

    Can an ethic minority male immigrate rape or sexually assault white female citizens?

    Let’s compare their scores on this simple scoring system. I’ve had to make some assumptions that they are both more likely to be able bodied, heterosexual and cis gendered.

    Women, White, Able, Heterosexual, Citizen, Cis = 12/13

    Man, Non-white, Able, Heterosexual, Immigrant, Cis = 11/13

    As you can see, these white women are more privileged than these non-white men. A case could be made that the scale between citizen and immigrant should be increased, as a citizen is so much more privileged than an immigrant. If so, this oppression disparity would increase. If the immigrants in question were black rather than non-white it would also increase the disparity, making the sexual assault of white women simply an oppressed black man fighting against his oppressors.

    As a real life example, the disgusting coordinated attacks on women by non-white males, many of whom are allegedly immigrates on New Year’s Eve of 2016 in Cologne, Germany [6].

    As demonstrated by the appalling lack of response and outcry from Intersectional Feminists it appears that white female citizens oppress these male immigrants, and thus cannot be raped by them.

    Instead there are calls to shame and silence those who speak out against the non-whites raping white women. The SJW and Intersectional Feminists calling people racist to shut them up – effectively ignoring the victims of this horrendous crime.

    Where does this slippery slope end? Can a transgender, homosexual, disabled, black, female immigrant do anything wrong? Should we all be judged by our group characteristics rather than our individual actions and ability?

    Und

    Für intersektionale Feministinen haben die Nordafrikaner Silvester keine Frauen sexuell belästigt/vergewaltigt, sonder nur gegen ihre Unterdrücker gekämpft.

    Würde ich das jemanden aus meinem Bekanntenkreis erzählen, die würden das nicht glauben das es solche Menschen gibt ^^

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