Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 16. Dezember 2015

Selbermach Mittwoch 39 (15.12.2015)

Mittoch. Hat jemand ein paar interessante Studien?


Responses

  1. Zeitonline schafft den SJW in Deutschland völlig gedankenlos ein Forum:

    http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2015-12/campus-rassismus-universitaet

    Kommentarbereich implodiert…

    • Gut das ich fast fertig bin mit meinem Studium. Wird nicht mehr lange dauern bis es auch bei uns solche Proteste wie in den USA gibt..

    • @ Teardown

      Du bist doch Zielspieler_1899, oder?

      • Das ist mein aktueller Account ja…. 😦

        • 1898 Accounts haben dir wohl nicht gereicht… 😉

        • Hehe….eigentlich war die Stelle für die Jahreszahl 1892 vorgesehen. Dem Gründungsjahr meines favorisierten Fussballclubs. Tatsächlich nummeriere ich jetzt durch.

    • Gut, dass ich mein Studium abgebrochen habe und nun plane in den Exekutivdienst zu gehen.

      • Willst Du Henker beim IS werden, oder was willst Du uns damit sagen?

    • Also werden dann Leute nach Hautfarbe, statt nach Qualifikation eingestellt und vermutlich gilt: je ausländischer, queerer behinderter, desto besser.

      „“Du machts hier Master? Ich dacht ihr fährt nur Taxis oder arbeitet in der Gastronomie.““
      Klar das hört man sicher ständig.

      „Wenn du Islamwissenschaften studierst und dazu nur Literatur von westlich, männlichen christlichen Autoren darüber findest“

      Vielleicht weil die weiblichen nicht westlichen nicht christlichen nichts veröffentlicht haben? Vielleicht stecken die unter dre Burka oder dürfen nichts islamisches studieren oder überhaupt studieren, weil das haram wäre – möge Allah dich rechtleiten xD

      „Anzahl meiner persönliche Dozent*innen, die nicht Biodeutsch waren: 0. #CampusRassismus“

      Das Argument ist biologistisch. Populismus. Das könnte von der Afd sein, nur andersherum. Es gibt keine Rassen und keine Nationen. Also gibt es auch keine Biodeutschen. Es gibt auch keine Hautfarben. Also ist es völlig unerheblich.

      • „Das Argument ist biologistisch.“

        Nein es ist rassistisch, zutiefst. Und schlechtes Deutsch zudem. Sie meint bestimmt ihre persönlichen Dozenten, nicht “ persönliche Dozent*innen“. Wobei das eigentlich auch schon hochnäsig ichbezogen ist. Persönliche Dozenten, nee ist klar! 🙂

      • “Anzahl meiner persönliche Dozent*innen, die nicht Biodeutsch waren: 0. #CampusRassismus”
        Und das bei einem Studium in Deutschland – unglaublich!
        Skandal!
        Kreisch!

        Jetzt mal ehrlich, ich habe mich bisher eigentlich immer als links gesehen (und ich bin es m.E. in wirtschaftspolitischer Hinsicht sicher immer noch), aber diese antideutschen Schmarotzer gehen mir zunehmend auf den Keks.

      • Was ist denn an dem Taxi/Gastro-Spruch rassistisch? Das dürfte doch wahrscheinlich auf das Studienfach bezogen gewesen sein (Geisteswissenschaften ?)

        • Wenn schon „wo kommst du her“ in den USA als rassistisch gilt?!

    • Ein rassistischer US Professor, aber ganz anders wie er denkt:

      „“I, Joseph Kuilema, am certainly a racist,” he writes. “As a white male, I benefit tremendously from institutions and systems that have been built by and for people like me. This is how the social sciences define racism, not as merely the product of prejudice, explicit or implicit bias, but a system of power based on the invention of the ‘white race’ by people in power.”

      „A professor at Calvin College in Michigan wrote a column accusing his students and fellow faculty members of being white supremacists for failing to accept the notion of “white privilege.” The professor also says Calvin College itself and the entire state of Michigan only exist because of said white privilege.

      http://dailycaller.com/2015/12/14/professor-blames-white-privilege-for-the-existence-of-michigan/

    • „Sie könnte Terroristin sein, und er hat das Stipendium doch nur, weil er Migrant ist: So denken manche an deutschen Unis. Zwei Studenten erzählen von #campusrassismus. “

      Fragt sich, wer hier Terrorist ist.

      Studier*ixes-Vertreter*Innen jagen Parteien mit der falschen Gesinnung: „Die Auseinandersetzung mit der AfD nimmt zunehmend kriminelle Züge an.
      Mit dem Ziel, Veranstaltungen der Partei zu verhindern, werden Hoteliers und Gaststättenbesitzer bedroht.“

      So haben Terrorist*_innen des Stura in Jena in Zusammenarbeit mit kriminellen Genoss*_innen verhindert, daß Björn Höcke in einem zentralen Hotel sprechen konnte:
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article149971122/AfD-Gegner-drohen-Hoteliers-Petry-findet-keine-Wohnung.html

      http://www.jenapolis.de/2015/11/26/offener-brief-an-das-steigenberger-hotel-jena-zur-afd-veranstaltung/

    • Fully 65 percent of U.S. universities unable to successfully teach their students math, economics, government, science and literature

      https://archive.is/4h8aS#selection-457.0-457.133

      Kein Wunder wenn man zehntausende von Dollar ausgibt um lieber Protestierender anstatt Studierender zu sein…

  2. Jiippiieeeh, Selbermach-Mittwoch.

    Also ich bin ja als Leser der Nachdenkseiten (www.nachdenkseiten.de) beileibe kein Sympatisant der FDP (Fast Drei Prozent). Aber wo sie Recht haben, haben sie Recht:

    http://www.queer.de/detail.php?article_id=25234

    Von Queer.de kriegen sie dafür natürlich sofort eine drüber.

    • Will auch eine Homo Gurke haben!! 🙂 (Aber bitte keine Quergurke! 😦 )

      • Ja, so ein Homo-Gürkchen ist zwar nicht als Auszeichnung gedacht, aber irgendwo ist es schon eine!

        • Wenn DIE das Ding verteilen, dann ist es eine Auszeichnung.

        • „Mit dem Stichwort „Gender-Wahnsinn“ versucht die FDP in Nordrhein-Westfalen offenbar, ganz rechts außen zu fischen.“

          – Genau, weil alle Gendergegner*_Innen Nazis sind.
          Sind wir nicht alle Nazis, Matthias, ddbz?

          Gender Heil!
          Heil Hornscheidt!

        • @ Axel

          „– Genau, weil alle Gendergegner*_Innen Nazis sind.
          Sind wir nicht alle Nazis, Matthias, ddbz?“

          Aber natürlich sind wir das, immer schon. Ich selbst bin angeblich sogar mit braunen Socken auf die Welt gekommen.

          Besser noch: Sind wir nicht alle ein bisschen „nazi“?

          Nee echt, also über Leute, die jeden Andersdenkenden direkt als „Nazi“ einstufen, kann man sich eigentlich nur noch lustig machen.

        • „Nee echt, also über Leute, die jeden Andersdenkenden direkt als “Nazi” einstufen, kann man sich eigentlich nur noch lustig machen.“

          – Bis Du selbst so bezeichnet wirst. Und das wirkt. Denk mal an Maddes88 hier.

          Ich habe zu Hause übrigens einen brauen Mob. 🙂

        • „Denk mal an Maddes88 hier.“

          Hab ich nicht mitverfolgt.

        • Ich bin ein Nazi, weil ich Araber u.a. Strenggläubige pauschal überwachen lassen will, um die Terroristen sicher zu erwischen.

    • Hier, das noch (*kotz*):

      http://www.tagesspiegel.de/wissen/genderforschung-nordrhein-westfalen-widmet-13-professuren-um/12721230.html

      „Um die Genderforschung in allen Wissenschaftsbereichen zu verankern, fördert das Wissenschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen ab dem kommenden Jahr neue Schwerpunkte von 13 Professuren. Bestehende Professuren würden mit dem Programm um einen Genderaspekt erweitert […]

      So gibt es an der Uni Düsseldorf künftig eine Professur für Gendersensible Gewaltpräventionsforschung, in Köln wird zu Neuropsychologie und Gender Studies geforscht und in Münster zu Geschlechterforschung in der Physik. Zu den geförderten Gebieten gehören auch Ingenieurwissenschaften und Theologie. […]

      Das Land unterstützt die Professuren über drei Jahre mit 75 000 beziehungsweise 100 000 Euro jährlich in ihren Forschungsarbeiten. Insgesamt soll pro Jahr eine Million Euro zusätzlich in die Genderforschung fließen.“

      Aber anosnten hieß es immer, es sei kein Geld da, gerade auf der Uni. Und wir müssten uns alle unseren Leibriemen enger schnallen.

      • “ Münster zu Geschlechterforschung in der Physik. “

        och nö. Ruiniert doch bitte nicht noch mein Lieblingsfach.
        Was hat Gender denn bitte mit Physik am Hut?

        • @ Sahim

          „Was hat Gender denn bitte mit Physik am Hut?“

          Keine Ahnung. Was hat Theologie mit Gender zu tun? Was haben die Ingeneurswissenschaften mit Gender zu tun?

          Und was hat Wissenschaft überhaupt mit Gender zu tun? Gender in der Wissenschaft ist ungefähr so wie eine Grillparty auf einer Ausstellung über vegane Ernährung.

        • Ich würde mir wünschen, dass auch die Quantenmechanik in anderen Wissenschaften vertreten wird. Dazu sollte man extra Professuren vergeben.
          Soziologische Quantenmechanik 1 und 2 sollte dann aber auch Pflichtfach werden in der Soziologie, nicht dass sich noch einer davor drücken will, quantenmechanisiert zu werden.

        • @Sahim
          Lieber nicht. Das würde ja die Klassische Mechanik etc. diskriminieren.
          Außerdem halte ich es für unklug, Welle-Teilchen-Dualismus und ähnliche QM-Konzepte in Genderkreisen publik zu machen.

          Apropos, @all, hat jemand mal wieder von lightyear2000 gehört?

        • „Was hat Gender denn bitte mit Physik am Hut?“

          Na Leiter kaufen! Demnächst fallen alle Sachen noch oben und hängen dann unter der Decke … 🙂

          *Und warum ist in diesem Falle die Bezeichnung »Newtons Handbuch der Vergewaltigung« für Newtons Gesetze nicht ebenso erhellend und ehrlich wie »Newtons Mechanik«?*

          http://www.arsfemina.de/feministische-wissenschaftstheorie/natürliche-recourcen

          Das werden sie aus Deinem Lieblingsfach machen! 🙂

        • ät Matthias, ddbz und Sahim:

          „Was hat Theologie mit Gender zu tun? Was haben die Ingenieurswissenschaften mit Gender zu tun? Und was hat Wissenschaft überhaupt mit Gender zu tun?“

          – Matthias, das war ein Knallersatz, der ins Grundgesetz gehört. Mindestens aber in jede Studienordnung.

          „Ich würde mir wünschen, dass auch die Quantenmechanik in anderen Wissenschaften vertreten wird. “
          – Wenn man es ganz ernst nehmen will, sollten Evolutionslehre und Genetik in (fast) jedes Fach. Wirklich.
          Aber die roten Schnullifachforscher würden einen Anfall kriegen!!!

          Und noch etwas im Ernst: Robert Trivers meinte mal, daß in Harvard alle Psychologiestudenten früher ein Semester PHYSIK belegen mußten. Damit sie eine richtige Wissenschaft kennenlernen.
          Geil, wa?

          Das wäre was für Soziolog*_innen und Politolog*Innen. Ein Semester Physik, straffes Programm, harte Prüfung, die übers Weiterkommen entscheidet.
          Mann ,das gäbe eine Revolution! 🙂

        • http://www.arsfemina.de/feministische-wissenschaftstheorie/natürliche-recourcen

          Natürliche Recourcen?
          Recourcen?

          So sieht das aus bei ars femina… Zu dämlich, um die richtigen Fremdwörter zu verwenden. Einfach nur strunzdumm…

        • ät Karda:

          Das wundert wirklich. Denn Latein-französischschwafeln können sie meistens, wenn sie nichts anderes können.

          Ich habe gerade das Wort Re-ifikation von einer Gendertussi gelernt.
          Bedeutung:

        • „Was hat Gender denn bitte mit Physik am Hut?“

          Da fehlt ja wirklich jegliche awareness. Bitte sehr:
          http://www.gender-curricula.com/gender-curricula/gender-curricula-detailansicht/?uid=8&casegroup=all&cHash=1450303906

          Hier noch weitere Links zu Gender Studies: Studiengänge und Studienfächer

        • @kardamon

          Die berüchtigte „Philosophin“ Sanda Harding, ein 100%iger whack job.

          Eine Perle aus dem verlinkten Textabschnitt:

          „Als die kopernikanische Theorie das geozentrische durch das heliozentrische Universum ersetzte, trat damit auch ein androzentrisches Universum an die Stelle eines gynozentrischen.“

          „wurde die Natur (und besonders die Erde) mit einer nährenden Mutter identifiziert mit einem »freundlichen, wohlwollenden weiblichen Wesen …“

          .. und wieder, es muss doch gesagt werden:
          Heil ihrer Ganzheitlichkeit Grossgöttin Gaia!

        • >“Was hat den Gender mit Physik am Hut?“

          z.B. http://www.jefflindsay.com/PCPhysics.shtml 🙂

        • Hier noch ne Perle:

          „Ein Phänomen, auf das sich feministische Historikerinnen konzentriert haben, sind die Vergewaltigungs- und Foltermetaphern, die sich in den Schriften von Francis Bacon und anderen begeisterten Anhängern der neuen wissenschaftlichen Methode (wie etwa Machiavelli) finden lassen.“

          Francis Bacon (1561 – 1626)
          Niccolò Macchiavelli (1469 – 1527)

          Fast hätte ich sie noch persönlich kennengelernt 😀

        • @ Axel

          „“Was hat Theologie mit Gender zu tun? Was haben die Ingenieurswissenschaften mit Gender zu tun? Und was hat Wissenschaft überhaupt mit Gender zu tun?”

          – Matthias, das war ein Knallersatz, der ins Grundgesetz gehört. Mindestens aber in jede Studienordnung.“

          Tja… – realisierbar wäre es, wenn das dann in diese Informationsbroschüren für Erstsemester käme. Dafür bräuchten wir aber andere Asten im Land.

          „“Ich würde mir wünschen, dass auch die Quantenmechanik in anderen Wissenschaften vertreten wird. ”
          – Wenn man es ganz ernst nehmen will, sollten Evolutionslehre und Genetik in (fast) jedes Fach. Wirklich.“

          Nicht in jedes, aber in die Fächer, die das bereichern würde.

          „Aber die roten Schnullifachforscher würden einen Anfall kriegen!!!“

          Ja, und zwar vor allem aus Glaubensgründen. Für Soziologen, Pädagogen u.ä. wäre es mit Sicherheit hilfreich, evolutions- und verhaltensbiologische Basics kennen zu lernen. Für die Gendersens selbst wäre es sehr wichtig. Klar, an den Weihnachtsmann glauben könnten sie dann nicht mehr glauben, aber das ist ja Sinn der Sache.

          „Und noch etwas im Ernst: Robert Trivers meinte mal, daß in Harvard alle Psychologiestudenten früher ein Semester PHYSIK belegen mußten. Damit sie eine richtige Wissenschaft kennenlernen.
          Geil, wa?“

          Tja, zu geil. Kann man nicht machen, weil Psychologie nix mit Physik zu tun hat. Aber wenn ich mir angucke, wie meine Kommilitonen aus dem Diplomstudium so waren (Wir mussten Physik zwei Semester lang belegen plus Vordiplomsprüfung) und wie die Bio-Lehrämtler (Die mussten offiziell nur am Anfang des Studiums eine Physik-Vorlesung besuchen und wurden dort nicht geprüft, brauchten noch nicht mal einen Sitzschein.), dann könnte man schon auf die Idee kommen, dass Physik, aber auch Chemie, Mathematik und auch mehr Biologie schon einiges dazu beiträgt, dass hinterher keine Spinner mehr dabei sind.

          „Das wäre was für Soziolog*_innen und Politolog*Innen. Ein Semester Physik, straffes Programm, harte Prüfung, die übers Weiterkommen entscheidet.
          Mann ,das gäbe eine Revolution!“

          Das gäbe wirklich eine. Aber eigentlich müsste sowas gar nicht sein. Ich hab nichts gegen Leute, denen Physik zu schwer ist. Ich hab auch nichts dagegen, dass die was anderes studieren dürfen. Aber wenn, dann sollen sie das ohne z.B. an den Weihnachtsmann oder die Gender-Ideologie zu glauben.

        • ät Matthias:

          „Dafür bräuchten wir aber andere Asten im Land. “
          – Wirst Du nicht kriegen. Unipolitik ist Folklore; deswegen machen da nur Rotstud*ierende aus den Schnullifächern mit, die viel Zeit haben und eh machtgeil sind. Experimentierfeld für die, wie man den Gegner mit Denunziation ausknockt. Gerade marschierten 110 Asta-Studenten und Anhänger an meinem Fenster vorbei, die „alle rein!“ forderten.

          Ein Fachschaftsrat wäre die Lösung: Die könnten so was verteilen. Die aggressive Reaktion der Genderlinken könnte sogar sehr lehhreich für Jungstudenten sein. Befürchte aber, daß Fachschaftsleute die 10% Links-Angehauchten unter den MINT-Studenten sind….

          „Ja, und zwar vor allem aus Glaubensgründen. Für Soziologen, Pädagogen u.ä. wäre es mit Sicherheit hilfreich, evolutions- und verhaltensbiologische Basics kennen zu lernen. “
          – Aus wissenschaftlicher Sicht ja. Wenn sie denn Wissenschaft wollten. Wollen sie aber nicht. Kennst Du das Betrug-Buch von Robert Trivers? Genial! Er beschreibt, wie die Sozial-Namens-Fächer sich von der Wissenschaft kontiniuierlich entfernen.

          „Kann man nicht machen, weil Psychologie nix mit Physik zu tun hat.“
          – Deswegen war das blöd. Statistikkurse und Evolution wäre besser gewesen.

          „dass Physik, aber auch Chemie, Mathematik und auch mehr Biologie schon einiges dazu beiträgt, dass hinterher keine Spinner mehr dabei sind. “
          – Du Schelm, Du.., hehe. Aber recht hast Du. Problem: die akadfemische Selbstverwaltung. Die linken Profs (also fast alle) wollen, daß ihre Schüler genauso links und gläubig sind wie sie einst. Die werden einen Teufel tun, und Wissenschaft in ihr Fach bringen.

          Einzige Lösung: Wissenschaftlichkeitskommissionen einrichten, die die Rotfächer inhaltlich auseinandernehmen. Dann könnte man die Einführung von knallharten MINT-Kursen in den „Sozial“fächern forderen.

          Aber machen wir uns nichts vor: Die Esoteriker haben das Sagen.

          „Aber wenn, dann sollen sie das ohne z.B. an den Weihnachtsmann oder die Gender-Ideologie zu glauben.“
          – Wie mein Chemiekollege sagte: Unis waren von Anfang nicht nur Forschungsstätten, sondern auch ABM für faule und unbegabte Oberschichtkinder.
          In einer Postdemokratie wird das nur noch schlimmer.

        • @Axel, Matthias:
          “Und noch etwas im Ernst: Robert Trivers meinte mal, daß in Harvard alle Psychologiestudenten früher ein Semester PHYSIK belegen mußten. Damit sie eine richtige Wissenschaft kennenlernen.
          Geil, wa?”

          Das liegt wohl eher daran, dass in US-Colleges (die typischerweise im Alter zwischen 17 und 22 besucht werden) verschiedene Fachrichtungen abgedeckt werden müssen, ähnlich wie in der deutschen gymnasialen Oberstufe. So müssen Physics Majors i.A. auch eine bestimmte Anzahl von Credit Points in ‚Languages‘, ‚Liberal Arts‘ und ‚Physical Education‘ erbringen für ihren B.Sc. majoring in physics.

          An ‚meiner‘ prestigeträchtigen East-Coast-Universität, an der ich (lediglich) ein Jahr als Gaststudent und im ‚graduate program‘ verbracht habe, bot das College of Arts & Sciences z.B. ‚Physics for Majors in Humanities‘ an. Halte ich nicht für schlecht, aber das Niveau war eher bei ‚Experimentierkasten für 10-jährige‘, hatte also mit ‚echter Universitäts-Physik‘ wirklich nichts zu tun. In dem Sinne relativiert sich Trivers‘ Aussage wahrscheinlich.

        • @ Axel

          “ Wirst Du nicht kriegen. Unipolitik ist Folklore; deswegen machen da nur Rotstud*ierende aus den Schnullifächern mit, die viel Zeit haben und eh machtgeil sind. Experimentierfeld für die, wie man den Gegner mit Denunziation ausknockt.“

          Ja, leider.

          „Gerade marschierten 110 Asta-Studenten und Anhänger an meinem Fenster vorbei, die “alle rein!” forderten.“

          Asta-Vertreter haben einen leicht vorhersagbaren Standpunkt.

          „Ein Fachschaftsrat wäre die Lösung: Die könnten so was verteilen. Die aggressive Reaktion der Genderlinken könnte sogar sehr lehhreich für Jungstudenten sein. Befürchte aber, daß Fachschaftsleute die 10% Links-Angehauchten unter den MINT-Studenten sind….“

          Weiß nicht.

          „“Ja, und zwar vor allem aus Glaubensgründen. Für Soziologen, Pädagogen u.ä. wäre es mit Sicherheit hilfreich, evolutions- und verhaltensbiologische Basics kennen zu lernen. ”
          – Aus wissenschaftlicher Sicht ja. Wenn sie denn Wissenschaft wollten. Wollen sie aber nicht. Kennst Du das Betrug-Buch von Robert Trivers? Genial! Er beschreibt, wie die Sozial-Namens-Fächer sich von der Wissenschaft kontiniuierlich entfernen.“

          Von dem Buchhab ich gehört, muss ich noch kaufen irgendwann.

          „“Kann man nicht machen, weil Psychologie nix mit Physik zu tun hat.”
          – Deswegen war das blöd. Statistikkurse und Evolution wäre besser gewesen.“

          Na gut, das haben sie ja. Also Evolution weiß ich nicht, wenn ja, dann bestimmt nicht genug. Weiß ich aber nicht.

          „“dass Physik, aber auch Chemie, Mathematik und auch mehr Biologie schon einiges dazu beiträgt, dass hinterher keine Spinner mehr dabei sind. ”
          – Du Schelm, Du.., hehe. Aber recht hast Du. Problem: die akadfemische Selbstverwaltung. Die linken Profs (also fast alle) wollen, daß ihre Schüler genauso links und gläubig sind wie sie einst. Die werden einen Teufel tun, und Wissenschaft in ihr Fach bringen.“

          Ich fürchte ja, das wird für einen großen teil der Geisteswissenschaftler gelten.

          „Einzige Lösung: Wissenschaftlichkeitskommissionen einrichten, die die Rotfächer inhaltlich auseinandernehmen. Dann könnte man die Einführung von knallharten MINT-Kursen in den “Sozial”fächern forderen.“

          Am wichtigsten wäre, dass jede Wissenschaft erstmal nachweisen muss, eine echte Wissenschaft zu sein. Und alle Wissenschaften wären dazu verpflichtet, z.B. Datensätze und andere Rohdaten mitzuveröffentlichen, wenn sie etwas publizieren. Dann wäre Schluss mit lustig.

          „Aber machen wir uns nichts vor: Die Esoteriker haben das Sagen.“

          Ja. Aber eigentlich könnte man das leicht ändern.

          „“Aber wenn, dann sollen sie das ohne z.B. an den Weihnachtsmann oder die Gender-Ideologie zu glauben.”
          – Wie mein Chemiekollege sagte: Unis waren von Anfang nicht nur Forschungsstätten, sondern auch ABM für faule und unbegabte Oberschichtkinder.
          In einer Postdemokratie wird das nur noch schlimmer.“

          Tja…

        • ät Matthias:

          „Asta-Vertreter haben einen leicht vorhersagbaren Standpunkt. “
          – So kann man es auch PC ausdrücken. 🙂
          Geistig träge Konformisten wäre eine weniger „neutrale“ Form.

          „Am wichtigsten wäre, dass jede Wissenschaft erstmal nachweisen muss, eine echte Wissenschaft zu sein. “
          – Was ja gar nicht schwer ist; die Grundanforderungen sind leicht zu formulieren. Widersprichst Du einer Grundlagendisziplin wie Bio, hast Du dich schon selbst entlarvt.
          Problem: Die Schnullis können meist gut schwafeln und debattieren. Es gelingt ihnen zunächst gut, Ergebnisse der Biologie zum Geschlecht zu verzerren und für ihre Zwecke umzudeuten.
          Du weißt ja: Die Intersexualität ist der „Beweis“, daß Geschlecht auch biologisch nicht zweipolig ist, sondern ein „Kontinuum“.
          Matthias, was bist Du? 90% männlich, 10,00% weiblich, und vielleicht noch ein paar Promille Marsianer? 🙂

    • ät Matthias und alle Genderfreund*_innen:

      Das ****GenderGaga*** des Mittwochs

      – nicht nur von Birgit Kelle inspiriert, sondert diesmal sogar von Birgit Kelle selber-

      NEUES AUS DER ANSTALT : TRANSAGER

      „Bevor Paul sein wahres Ich fand, war er ein etwas übergewichtiger 52-jähriger Mann. Der Kanadier war mit einer Frau verheiratet und Vater von sieben Kindern.

      Doch all das war gestern. Denn heute ist Paul in seinem Selbstfindungsprozess weiter. Das erfahren wir aus einem Video des Transgenderprojekts, das gerade durchs Netz geistert.

      Paul ist jetzt Stefonknee, ein sechsjähriges Mädchen. In seinem neuen Leben geht es ihm auch viel besser, sagt er.

      Er braucht keine Medikamente mehr, und auch die Suizidgedanken seien weg, jetzt da er mit Schleifchen im Haar und Schnuller im Mund bei seinen neuen „Adoptiveltern“ lebt…..“

      http://disputata.de/neues-aus-der-anstalt-transager
      ——————–

      Und noch eins:
      Kleinkinder, Homosexualität und Angela Kolb

      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/kleinkinder-sollen-mit-homosexualitaet-konfrontiert-werden/

      • @ Axel

        „Er braucht keine Medikamente mehr, und auch die Suizidgedanken seien weg, jetzt da er mit Schleifchen im Haar und Schnuller im Mund bei seinen neuen „Adoptiveltern“ lebt…..”“

        Und wieso fällt in Zusammenhang mit so einem Krankheitsbild der Begriff „Transager“? Passt doch eher „Psychiatrie“ zu?!?

        • Na, es gibt jetzt Transsexuelle, Transrassische (Dolezal), nun eben auch Transager.
          Biologie und andere Naturwissenschafts-Propaganda spielt keine Rolle mehr heutzutage, Matthias.
          Du kannst Dir alles zurechtkonstruieren, was Du willst.

  3. „James Deen Breaks His Silence: ‘I Am Completely Baffled’ by Rape Allegations“
    http://www.thedailybeast.com/articles/2015/12/08/james-deen-breaks-his-silence-i-am-completely-baffled.html
    „In an exclusive interview with The Daily Beast, the adult-film superstar, who stands accused of sexual assault by nine women, opens up about the allegations against him.“

  4. Aus der Zeit:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/wort-des-jahres-fluechtling-hier-endet-das-gendern-13967817.html

    Erkenntnisse:
    – es gibt Wörter, die sind nicht genderbar.
    – Es gibt Wörter, für die gibt es keine gescheiten Synonyme (die auch noch genderbar sein sollen)
    – Geht es nach der Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache, bin ich nicht sprachsensibel (hurrah!) denn für mich ist Flüchtling in keinster Weise abschätzig.

    Und intressanterweise war das männliche Wort „Flüchtling“ bis heute anscheinend kein Genderproblem. Frau Prosecco Lannx Hornxscheidx… (oder so) bitte übernehmen 🙂

    • Aus der FAZ natürlich …. Augenroll…

    • Flüchtling soll wegen der Endung -ling abschätzig sein? Aha…ein Findling (Gerade Berliner-Brandenburger kennen diese) ist also eine abschätzige Bezeichnung für einen Stein? Aha…

      • Nee, die wollten nur eine Verwechslung vermeiden.

    • http://kompakt.welt.de/3W0CkPYdtKG4omI6AaEQGE/ueberschuss?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

      „Deswegen ist die Dating-Welt für Frauen so hart“

      Im Grunde geht es im kurzen Artikel (kompakt, eben) darüber, wie sich die weiter vollziehende Akademisierung von Frauen auf den Partnermarkt auswirkt.

      • Ups, sollte unten hin.

    • „Interessant ist, dass „Flüchtlinge“ sich bei genauerem Hinsehen als politisch inkorrekt erweist. “

      – Das darf doch nicht wahr sein.
      Aber stimmt, ich höre von dümmeren Kollegen häufig das Wort „Geflüchtete“. Ich muß mal fragen, ob das die aktuell erlaubte Form im Rahmen der Euphemismus-Tretmühle ist.

      • „häufig das Wort “Geflüchtete”“

        Du lebst wohl hinter dem Mond? „Geflüchtete“ ist wieder out, in ist „Schutzsuchende“.

        Die Informationen und Infostände am Hauptbahnhof, adressieren sich interessanterweise an „immigrants“ („immigrant info“, „immigrant help“, „shelter for immigrants“).

        • „Du lebst wohl hinter dem Mond? “

          Eigentlich dachte ich, durch Uninähe dem Herz der Finsternis nahe zu sein.
          Soso, „Schutzsuchende“. Muß ich mal am Stammtisch bringen. Hat ein gewisses Satire-Potential.

          Ein Kollege erzählte mir neulich, daß örtliche tschetschenische Schutzsuchende Wohnungen in Plattenbaugebieten nicht akzeptieren und zu sechst im Sozialamt aufkreuzen, um eine schöne Innenstadtbleibe zu organisieren. Dort sind sie dann aber garantiert beschützt.

          „Die Informationen und Infostände am Hauptbahnhof“
          – In Berlin? „Immigranten“ hat so was ehrliches. Du entscheidest, wo Du Bürger sein willst. Sei willkommen und bleibe bis an Dein Lebensende.

        • „In Berlin?“

          Nein, sag ich nicht ;-).

        • ät i3:

          Ich will nicht wissen, wo Du wohnst, sondern, wo der Mist steht. Wahrscheinlich an allen großen Bahnhöfen. Zum Beispiel in Hamburg, wo trotz der Roten Flora nicht genügend Herrenme..äh, Betreuer für Schutzsuchende zur Verfügung stehen: http://www.bento.de/politik/emma-louise-meyer-startet-hilferuf-fluechtlinge-hamburg-103230/

        • „Ich will nicht wissen, wo Du wohnst, sondern, wo der Mist steht.“

          So gesehen im Kieler Hbf.

        • Im kleinen Kiel? Außer Dresden gibt es wohl keine Großstadt mehr, wo die Strammen nicht den öffentlichen Raum dominieren.

      • @ Axel

        „Das darf doch nicht wahr sein.
        Aber stimmt, ich höre von dümmeren Kollegen häufig das Wort “Geflüchtete”. Ich muß mal fragen, ob das die aktuell erlaubte Form im Rahmen der Euphemismus-Tretmühle ist.“

        Hab vor Tagen noch mit jemand darüber gesprochen, dass es gemäß der Gender-Ausdrucksweise ja die „Flüchtenden“ heißen müsste. Und dass dies lächerlich sei.

        Die „Geflüchteten“ ist genauso lächerlich.

        Was richtig gut ist:

        Die Hundebesitzenden führten die Bellenden entlang der Backendenfachschule gassi, als nebenan auf dem Bau die Mauernden gerade eine Pause machten…

        …die Bellenden? Naja, von Hund sein gibt es ja keine Verlaufsform.

        Und wir wollen doch keine Hündin und auch kein inter- oder transsexuelles Hündchen diskriminieren!!!

        • ät Muhammad:

          „dass es gemäß der Gender-Ausdrucksweise ja die “Flüchtenden” heißen müsste. Und dass dies lächerlich sei. “

          – Tja, wenn sie schon hier sind, ist die Flucht ja abgeschlossen. Nix mehr mit „Flüchtenden“. Aber Logik und Grammatik sind bei Ideologen bekanntlich zweitrangig…

          Habe mir was überlegt: Stell Dir mal vor, es gäbe statt wahnsinnigem Genderfeminismus wahnsinnigen Gendermaskulismus in Deutschland.
          Wie sähe dann die PC-Sprache aus?

          Ich denke da an die grundsätzlich „weibliche“ Pluralform. DIE Männer, DIE Menschen…

          Welchen Hirnschiß könnte man sich da ausdenken?
          Vorschlag:
          Der Männer (Plural), der Menschen (m/w)…..

          🙂

        • noch ein Fundstück: „Bei dem Genderwahnsinn, den die Landesregierung betreibt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Radiosender verpflichtet werden, weibliche und männliche Interpreten im Wechsel zu spielen.“

          https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/fdp-politikerin-geisselt-genderwahnsinn/

          Oder Hetero-Liebeslieder zu verbieten. 😉

        • Ja, hatte ich schon gesehen, den Link aus der Jungen Freiheit. Aber wenn die Hetero-Liebeslieder verbieten, gehen viele Bands pleite. Die Liebe zwischen Mann und Frau ist ja eines der häufigsten, wenn nicht das häufigste Thema von Liedtexten.

  5. Der stellvertretende Chefredakteur von Heise.de hat sich dem Anschein nach ein einfaches Weltbild zu eigen gemacht, bei dem er immer auf der Seite der Guten stehen und ihm daher alles erlaubt ist. (Genderama hat es auch verlinkt)

    Der gute Curmar hat kommentiert:

    Ein paar Anmerkungen eines Maskulisten zur Argumentation des Artikels

    1. Es beginnt eine solche Argumentation immer wie folgt:

    „Eigentlich ist Meinungsfreiheit ein hohes Gut.“ und dann folgt zwangsläufig: „Aber!“

    Denn von einigen Bürgern und Bürgerinnen hat der Autor eine vorgefasste Vorstellung über den Inhalt ihrer Meinungen:

    „Es sind die PegidistInnen und die Maskulinisten, die Identitären, Reichsdeutschen und Antifeministen, die „Das wird man doch noch mal sagen dürfen“-BürgerInnen und die Verschwörungstheoretiker, die mit Rassismus, Menschenverachtung, Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Frauenfeindlichkeit, Sexismus eine krude Hassblase erzeugen und im Endeffekt alle aus derselben Höhle gekrochen scheinen.“

    Also von denjenigen, die ALLE aus derselben HÖHLE GEKROCHEN kommen.
    Höhlenmenschen eben.

    Der Autor bedient hier im Modus der verfolgenden Unschuld die Strategie des „Das wird man doch mal sagen dürfen!“, die er im gleichen Atemzug anprangert.
    Und lebt anscheinend in einer Filterblase, die ihn das nicht wahrnehmen lässt.

    Einerseits muss die manifeste Doppelmoral kritisiert werden, die sich dahinter verbirgt. Andererseits ist festzustellen, dass sich diese Argumentationsstrategie in der Mainstreampresse inflationär verbreitet hat.

    Nämlich andere Menschen – gegen Zeilenhonorar – massiv abzuwerten und die Empörung, die auf diese Abwertung folgt als Bestätigung der eigenen Meinung zu betrachten, man werde völlig voraussetzungslos persönlich angegriffen.

    2. Dass Herr Kuri jedoch für sich in Anspruch nimmt, mich mit einem Begriff zu belegen, der nur in seiner ideologischen Clique existiert, nämlich „Maskulinist“, statt Maskulist und aus mir einen Rassisten, Antisemiten, Frauenfeind, Ausländerfeind, Sexisten etc. macht, kann auf keinen Fall eines sein: „hate speech“.

    Denn Herr Kuri schreibt auf „heise online“ und das bedeutet: Er kann und er darf das.

    Das Signal, das hier gegeben wird lautet: Wenn die RICHTIGEN beleidigen, herabsetzen und verleumden handelt es sich nicht um „hate speech“.

    Und wer die Machtmittel im Diskurs hat bestimmt, wer die RICHTIGEN sind, die beleidigt, verleumdet und herabgesetzt werden.

    Oder anders herum: Was a. als „hate speech“ jeweils zu gelten hat, wer b. Opfer oder c. Täter von „hate speech“ ist, das bestimmen die RICHTIGEN.

    Das jedoch heißt, man hat sich vom Konzept der „Wahrheit“ oder „Unwahrheit“ eines Vorwurfs bereits verabschiedet.
    Was als „wahr“ oder „unwahr“ zu gelten hat, bestimmen die mit dem Machtmitteln im Diskurs.

    Herr Kuri, Propaganda bleibt Propaganda.
    Und die Verbreitung von Vorurteilen, Stereotypen, Verleumdungen und Beleidigungen wird nicht dadurch geadelt, dass sie aus der „richtigen Gesinnung“ heraus erfolgt.
    Sie sorgen nur für die völlige Austauschbarkeit von „rechts“ und „links“.

    Gruß, crumar

    http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Hate-Speech-Hassrede-Und-freie-Meinungsaeusserung-ein-Kommentar/Ein-paar-Anmerkungen-eines-Maskulisten-zur-Argumentation-des-Artikels/posting-24027427/show/

    Ein weiterer energischer Kommentar kommt von Projektor:

    Wo hat der Feminismus eigentlich seine Imunität gekauft?

    Man braucht nur einmal etwas gegen Feminismus zu sagen, dann ist man gleich Nazi, Pegida, Sexist, Frauenhasser und Antisemit in Personalunion und schläft natürlich unterm Hitlerkonterfei in der Hakenkreuzbettwäsche, oder so.

    Dem Mainstream ist es vollkommen Wurst, dass es über 40 verschiedene feministische Strömungen und Unterkategorien gibt. Es ist vollkommen egal, dass es zitierte und etablierte feministische Theoretikerinnen gibt, die ernsthaft behaupten, dass wahre Geschlechtergleichheit nur erreicht werden kann, wenn Männer von allen Entscheidungen ausgeschlossen werden und weibliche Tugenden die einzig friedlichen und „guten“ Ideale sind. „Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden“, findet im Einklang mit dem Radikalfeminismus die SPD und sagt damit ganz unverhohlen, dass unsere Gesellschaft unmenschlich sei, weil sie männlich wäre. Da darfste als Mann natürlich nichts gegen haben, sonst wirst du in einem Atemzug genannt mit den Leuten, die ihre Frau an den Herd ketten bevor sie los ziehen um Asylbewerberheime anzuzünden. Nein, Feminismus ist per se gut und erhaben gegen jegliche Kritik. Und fast könnte man meinen, dass das Geschlechtsstereotyp der schwachen, schutzbedürftigen und allzeit bedrängten Frau der eigentliche Grund für die Imunität des Feminismus ist.

    Es kann ja gar nicht sein, dass es jemanden gibt, der den Wert einer Frau nicht darin sieht, dass sie als Gebährmutter im Volkseigentum die Reiheit der Rasse erhält. Weil nicht sein kann was nicht sein darf. Unmöglich, dass jemand Frauen als gleichwertige Mitmenschen respektiert und ihre Rechte verteidigt wie seine eigenen und trotzdem findet, dass Feminismus eine Entwicklung erfährt, die über den Kampf um Gleichberechtigung längst hinaus geht und radikalfeministische Positionen der 60er und 70er euphemisiert und damit gesellschaftsfähig macht.

    Da stellen sich dann Feministen hin und palabern davon, dass auch Männer unter Geschlechtsstereotypen leiden würden und dass auch Männer davon profitieren würden – weil Männer etwa nicht erlaubt werden würde, Gefühle zu zeigen, als problematisch zusammen gefasst unter dem Schlagwort der „toxic masculinity“. Aber wehe ein Mann äußert Zweifel an irgend einer feministischen Position. Dann ist er sofort ein Weichei, dass eh keine richtige Frau abbekommen würde, eine Heulsuse, ein Angsthase – und Netz-Feministen schlüfen demonstrativ aus ihren „Male tears“-Tassen.

    Und Emma Watson fragt sich höchst offiziell in der UN, warum zur Hölle Feminismus mit Männerhass gleichgesetzt wird… äh… keine Ahnung, warum nur? „Kill all men“? och! Du armes Männlein hast Angst vor der bösen, dicken Frau.

    Nein. Hatespeech ist es nur, wenn es nicht in mein Dogma passt. Wenn die Feministin und Hatespeech-Expertin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Julia Schramm twittert: „Bomber-Harris Flächenbrand, Deutschland wieder Ackerland“ und „Deutschland darf getötet werden“ und Menschen mit nur leicht gegenteiliger Meinung als „Arschlöcher“ und „Wichser“ bezeichnet, ist das natürlich kein Hass. Nein, das… äh… ist ihr wohl nur mal so rausgerutscht… oder so: „(Guter Service: Hater haben Tweets rausgesucht, die durchaus zu hart sind. Konnte sie so einfach löschen)“

    Nuuh … wer würde es wagen, sie als Extremistin zu bezeichnen?

    Hatespeech ist so ein wundervolles Konzept! Getriggert von einem Menschen, der es wagt dir nicht zu applaudieren oder gar dir widerspricht? Dir, Schneeflöckchen!? Blocken, Anzeige, beim Arbeitgeber anschwärzen und wegmachen. Fertig. Oder gleich in Sippenhaft nehmen: Was, er folgt jemandem, den du nicht magst? Guilt by association! Per Skript blocken und ab mit ihm in die schwarze Liste, damit er auch gleich noch tausend andere blocken und (so als Jackpot) evtl. sogar dein Account gesperrt wird. Ist ja keine Zensur, nicht? Auch wenn er sich vielleicht nicht mehr traut, bestimmte Dinge zu sagen oder noch schlimmer, einen Comic oder ein Game nicht veröffentlicht, weil ein wildgewordener Shitmob ihm das Leben zur Hölle machen könnte, ist keine Zensur, ist doch seine freie Entscheidung!

    https://www.aclu.org/what-censorship

    Wie auch immer, Herr Kuri, warum kommen bei Ihnen nur einseitige Beispiele vor? Ich bin froh darüber, dass das Heise-Forum noch relativ frei ist und man hier kontroverse Meinungen lesen, äußern und diskutieren kann. Aber warum dann solch ein einseitiger Kommentar? Hatespeech kennt keine Grenzen und keine Farbe, keine Ideologie und keine Kategorie. Nein, man kann sogar sagen, dass es Hatespeech ist unliebsame Meinungen in einem Satz abzuwatschen und infantil ein „verpisst euch“ entgegen zu pfeffern. Oder war es einfach sicherer es so zu schreiben? Ich meine, man weiß ja nie, heutzutage, wer etwas in den falschen Hals bekommen könnte. Schönen Verlag habt ihr da, wäre doch schade, wenn er einen Shitstorm erleiden müsste… Besser wenn der Cheffe gleich mal klar macht, wie der Hase läuft. Und ja kein Schmuddelkind vergessen! So ist’s brav.

    http://www.heise.de/forum/heise-online/News-Kommentare/Hate-Speech-Hassrede-Und-freie-Meinungsaeusserung-ein-Kommentar/Wo-hat-der-Feminismus-eigentlich-seine-Imunitaet-gekauft/posting-24026015/show/

    • Manchmal trifft erzählmirnix einfach den Nagel auf den Kopf.

      Ob man sie für den Grimme-Preis vorschlagen soll? ich meine, wenn #aufschrei einen kriegt…..

      • Die leute vom Grimme-Preis werden die Comics nicht verstehen….

      • Erzmx ist jetzt super-stramm politisch-korrekt. Das könnte sich genau so lohnen wie bei Carolin Kebekus.
        Die wird wahrscheinlich Trägernachfolgerin von den #aufkreischerinnen.

        • musst du nicht irgendwo Plakate abreißen?

        • Hab alle erwischt. Jetzt geht´s online weiter.
          Nimmst Du Geflüchtete bei Dir zu Hause auf?

        • Depp!

        • Du bist auch ein Depp.

        • Weil sie nicht hundertprozentig Deiner Meinung ist?

        • Du kommst nicht ohne mich, wa, Adri?
          Erzmnx macht Asylpropaganda, die 100%ig auf Merkelgrüner Linie liegt. Dafür hat sie den Grimme-Gesinnungspreis absolut verdient.
          Ich schlage eine neue Kategorie vor: den goldenen Arschkriecher.

        • „Dafür hat sie den Grimme-Gesinnungspreis absolut verdient.
          Ich schlage eine neue Kategorie vor: den goldenen Arschkriecher.“

          Ich schlage die Delegierten des letzten CDU-Bundesparteitages als erste Preisträger vor.

        • Dem schließe ich mich an!

          Außer Bosbach und Mattfeldt, die kriegen eine Tapferkeitsmedaille.

        • @axel/DJ
          Ihr spinnt. Die Grünen haben den Friedensnobelpreis verdient!

        • ps „Tapferkeitsmedaille“ ist so regressiv.

        • ät Alex:

          Den Nobelpreis, richtig. Mit Mutti zusammen nächstes Jahr.
          Äh, wie soll die Begründung lauten? Schaffung von Konfliktpotenziel für die nächsten 50 Jahre, damit hier niemandem langweilig wird?

  6. Fundstück:

    „Ist die Goldene Regel noch zeitgemäß? War sie jemals human?“

    -> Natürlich nicht, wie man sich schon denken kann. Begründung:

    „Die sogenannte „Goldene Regel“ ist eine der wichtigsten Richtlinien des Patriarchats. Sie garantiert, dass Menschen als ‚gleich‘ gelten und nicht als einzigartig.

    Wenn man die Leute glauben macht, dass alles was sie wollen das Gleiche ist, das auch ihre Mitmenschen verlangen, und dies als ihr Recht .. betrachtet, dann sind „die andern“ der Maßstab, und nicht sie selbst.

    Derartig konditionierte Männer und Frauen sind dankbare Konsumenten. …..“

    http://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/goldene-regel-hinterfragt/

    • Da fällt einem nix mehr ein ausser
      Kopf –> Tischplatte –> Boing!
      (and repeat)

      Die Sache nicht verstanden, aber mal was feministisches dazu geschrieben… Hauptsache die Luft scheppert!

    • Puh ist das schlecht….

      Feministin macht auf große Denkerin…kann nur schief gehen….

      • PS: Kann es sein, dass sie noch nicht mal die Begriffe Besitz und Eigentum sauber auseinanderhalten kann?

        Und dann ignoriert sie einfach mal den Diskurs seit Kant…

        Wäre das ein ausformuliertes Essay: Durchgefallen.

        • Ich finde das bemerkenswert, weil die das schreibt, was mE tatsächlich von Feministinnen gedacht wird. Das offen zu sagen traut sich nur (fast) niemand. Noch nicht.

        • Das würde einiges erklären. Sind Feministinnen unfähig die Perspektive einer anderen Person einzunehmen?

          Interessant!

        • Warum sollten sie unfähig dazu sein? Unwillig würde schon reichen.
          Wenn du davon überzeugt bist, ein natürlicherweise ein Vorrecht zu haben, dann siehst du deinen Gegenüber eben nicht mehr pari passu. Sondern von oben herab.

  7. So, da gehört’s hin.

    http://kompakt.welt.de/3W0CkPYdtKG4omI6AaEQGE/ueberschuss?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

    “Deswegen ist die Dating-Welt für Frauen so hart”

    Im Grunde geht es im kurzen Artikel (kompakt, eben) darüber, wie sich die weiter vollziehende Akademisierung von Frauen auf den Partnermarkt auswirkt.

    • Dann ändert sich ja jetzt vielleicht etwas an der Bildungsituation von Jungen, weil wenn Frauen dadurch Probleme kriegen, ist es auch wert etwas dagegen zu machen. Patriarchat und so….

      Gab ja schon andere Artikel darüber. Frau begegnet dem Thema mit der üblichen Einstellung: Männer sind Schuld!

      „The failure of men to foot it with them educationally in equal numbers is no reason to change the education system or promote men undeservedly. The shortage of partners for highly educated women is a problem only men can solve. Get your credentials, boys.“

      http://www.nzherald.co.nz/opinion/news/article.cfm?c_id=466&objectid=11442362

      Also nach dem der Bidlungssektor auf Frauen ausgerichtet wurde, damit sie bessere Chancen haben, sind die Jungen jetzt selber Schuld, wenn sie versagen… Jungen müssen sich halt anpassen. Von Mädchen kann man das nicht erwarten!

    • Interessant ist ja der Blinde Fleck dieses Artikels. Denn wie war es früher als die akademica überwiegend männlich war? War da die „Dating-Welt“ schwieriger für Akademiker? Jein. Einerseits gab es strengere Normen, „um die Hand anhalten“. Andererseits haben sixh Männer ganz selbstverständlich Partnerinnen gesucht, die eben auch nicht akademisch waren. „Arzt zu Krankenschwester“.

      Tjo…und wieder dürfen frauen höhere Ansprüche an die partnerwahl stellen als Männer. Appropos Männer. Wo sind eigentlich all die guten Männer hin? Slavo, zeig uns doch noch mal deine tolle gif Grafik…

      • 😀

        • Das ist ein super gif. Und noch was: Männer schauen mittlerweile auch weniger abwärts, sondern bleiben eher in ihrem sozioökonomischen Umfeld. Es ist also auch schwieriger für die unteren Mädels was zu finden.

          Und die Mädels high on top haben noch ein problem. Wenn sie mal nicht hypergamieren dann finden Männer sie aufgrund ihres Status nicht interessant, weil eine so eine frau ständig Aufmerksamkeit und Anstrengung verlangt. Ein ungelernter Arbeiter muss mega viel investieren um eine akademische frau (auch gegen den gesellschaftlichen Druck: Bist bist dir doch etwas besseres wert) zu halten.

          Frauen gewinnen durch karriere vielleicht finanzielle Unabhängigkeit, aber auf dem Partnermarkt werden sie zur lame duck im warenregal…kein wunder das die Hälfte aller Frauen überhaupt gar nicht karriere machen möchte und 70 prozent aller frauen auf ihrer Position zufrieden sind. Sie merken das sie beruflichen Aufstieg mit sozialer Isolation bezahlen.l müssen.

          Wird sehr spannend in Zukunft.

        • I don’t get it.

        • PS: Das ist es ja was Feministinnen nicht checken. Geht es Männern nicht gut wird das auch auf frauen zurückfallen und umgekehrt. Aber Feministinnen denken tatsächlich, sie können die „rules of procedures“ ändern und würden dann trotzdem alles bekommen was sie wollen. Feministinnen glauben wirklich Männer seien doof und ihr Spielzeug. Das ist das eigentlich erstaunliche….

          Nur wenige Maskus wollen zurück in die 1950er zB. Sie wissen das diese Verhältnisse keineswegs toll für Männer waren. Nur ewiggestrige glauben das.

        • „I don’t get it.“

          Denk dir einfach bei den oberen 20-30 Prozent der blauen Punkte einen waagerechten strich. Das ist der de facto in fragekommender frauen zu Familiengründung.

          Die Spitze der frauen verliert, der bottom der frauen sowieso (sorry Krankenschwester, kein Arzt) und die frauen die auf gleicher ebene sind gucken immer noch tendenziell höher.

          Eine lose lose lose Situation für karriere frauen….

        • PS: Kein Wunder das sozialforscher seit einigen Jahren eine verfestigung und zementierung von armut feststellen. Dadurch das frauen tendenziell nach oben gucken und die oberen Männer nicht mehr nach unten sinkt soziale Mobilität.

          Armut und Reichtumsverhältnisse verstetigen sich…

        • @Teardown:

          Du schaffst es echt mir Blickwinkel zu eröffnen, von denen ich bislang gar nichts ahnte, geschweige denn darüber nachgedacht habe.

          Dass u.a. die Tatsache der gesunkenen sozialen Mobilität auch ein Ausdruck verändertere Geschlechterverhältnisse sein könnte, klingt sehr naheliegend.

          Ich frage mich jetzt gerade ob eigentlich einer dieser Sozialforscher auf die Idee gekommen ist, das Kind beim Namen zu nennen und einen der Gründe für diese Entwicklung (= dem weiblichen Partnerwahlverhalten) zu nennen? Oder kommt man auf solche Antworten nur dann, wenn man sich als User auf Internetblogs bewegt?

        • @tear
          „Geht es Männern nicht gut wird das auch auf frauen zurückfallen und umgekehrt. Aber Feministinnen denken tatsächlich….“

          Das ist es eben, es sind Feministinnen und keine Frauen. Deshalb ist es ihnen auch völlig egal, ob „das auf frauen zurückfallen“ wird.
          Oder im Gegenteil – nur von Vorteil sein sollte, für die Ideologie. Denn dies ist dann doch das Patriarchat, welches man anklagen muss. Win-Win für die, Lose-Lose für die anderen.

          Die sozialistische Politik mit dem Kapitalismus als Schreckgespenst hat gewissermassen ganz ähnliche Situation geschaffen, die mit dem Feminismus einfach weiter geführt wird. Nicht umsonst ist die SPD eine führende Kraft geworden.

          Die Feministinnen, die ideologisch gebildet sind, sind ja nicht umsonst 100% antikapitalistisch, extrem häufig direkt mit dem „Patriarchat“ erklärt.

          Daher wird diese Ideologie sehr schädlich für das Wirtschaftswachstum auswirken und die Korruption anfachen.
          Es ist ja nicht nur der Feminismus, der in diese Richtung zieht.
          Wahrscheinlich kommt es gar nicht dazu, dass diese Gesellschaftsveränderung sich durchsetzt und sich selbst das Wasser abgräbt.
          Daher werden die Männer wohl nicht dauerhaft auf Tauchstation geschickt, ausserdem nur im Schnitt. Hoffe dabei natürlich auch, eine Glaskugel habe ich nicht 🙂

        • „Aber Feministinnen denken tatsächlich, sie können die “rules of procedures” ändern und würden dann trotzdem alles bekommen was sie wollen. Feministinnen glauben wirklich Männer seien doof und ihr Spielzeug. Das ist das eigentlich erstaunliche….“

          Erstaunlich ist das nicht. Männer sind ja auch „doof“, weil sie weiterhin nach den alten Regeln („Frauen beschützen und versorgen“) spielen, und es ist nicht absehbar, dass sich das ändert. Ich fürchte, eine männliche Emanzipation von weiblichen Ansprüchen wird es erst mit Sexbots o. ä. geben (der wahre Grund, wieso Feministinnen die Dinger fürchten und hassen).

    • Das Problem ist hier vor allem, dass diese Entwicklung demographisch vermutlich einen festen Kern von Radikalfeministinnen heranzüchten wird.

      Das zutiefst unschöne an der der ganzen Geschichte ist ja, dass hier universalistische Prinzipien (und zwar gleiche Ausbildung und Berufswahl für beide Geschlechter, gegen die ganz klar niemand etwas hat) schlussendlich aufgrund unserer evolutionären Geschichte einen Zustand schaffen, in dem die Unzufriedenheit beider Geschlechter quasi maximiert wird. Gutgebildete Frauen konzentrieren sich durch ihre Hypergamie und den äusseren Umständen, die Männer bildungstechnisch benachteiligen, auf einen immer kleineren Kreis; diese männliche Gruppe erhält dadurch wiederum die Option, stärker wählen zu können und wird daher immer weniger Bereitschaft zum Commitment aufweisen und dadurch das Spiel weiter befeuern; der ganze Rest geht leer aus.

      Diese Schere wird die Fronten wohl weiter verhärten und zu noch extremeren Stereotypen auf beiden Seiten führen.

      • Wie ich schon mal sagte: social engineering, so wie man ihn nicht machen sollte.

        Hier werden biologische Konstanten total ignoriert zugunsten irgendeiner menschenfeindlichen Ideologie wie dem Radikalfeminismus.

      • ja, aber nur weil sie blöd sind. Schon mal daran gedacht, dass die dann vielleicht einfach nicht gut genug an die Umgebung angepasst sind, wenn man solche künstlichen statua-fatalistischen Hürden auferlegt?
        Ganz davon abgesehen, dass akademische Bildung bei dem heutigen Niveau sowieso nicht viel bedeutet.

        • „Ganz davon abgesehen, dass akademische Bildung bei dem heutigen Niveau sowieso nicht viel bedeutet.“

          – Bei frauentypischen Fächern stimmt das. Bei männertypischen (noch) nicht.
          Aber vielleicht wird Gender dort ja ein wichtiges Prüfungsfach. Vielleicht so sehr, daß man mit Gender einen Dr.Ing bekommen kann.
          Ich bin sicher, daß sich der Frauenanteil dort dann extrem erhöhen wird.

      • „Das Problem ist hier vor allem, dass diese Entwicklung demographisch vermutlich einen festen Kern von Radikalfeministinnen heranzüchten wird. “

        Das regelt sich evolutionär schon wieder: Wenn intelligente Frauen partner- und kinderlos bleiben, werden die Frauen eben im Durchschnitt dümmer und bekommen nicht mehr so hohe Bildungsabschlüsse. Problem gelöst.
        Das „Frauenproblem“ sehe ich eher darin, dass sie irgendwelche Orchideenfächer studieren und dann meinen, sie hätte einen Anspruch auf den gleichen Lohn wie Männer, die was vernünftiges gemacht haben.

        • „Das regelt sich evolutionär schon wieder: Wenn intelligente Frauen partner- und kinderlos bleiben, werden die Frauen eben im Durchschnitt dümmer und bekommen nicht mehr so hohe Bildungsabschlüsse.“

          Denkst du das sich der IQ irgendwie nur von der Mutter auf die Tochter bzw. von dem Vater auf den Sohn überträgt? o.Ô

        • ät Denton und Matze:

          „Denkst du das sich der IQ irgendwie nur von der Mutter auf die Tochter bzw. von dem Vater auf den Sohn überträgt? o.Ô“
          – Bei der Körpergröße ist es so.

          „Wenn intelligente Frauen partner- und kinderlos bleiben, werden die Frauen eben im Durchschnitt dümmer und bekommen nicht mehr so hohe Bildungsabschlüsse.“
          – Du hast die Kulturmarxisten vergessen: Die senken die Standards so sehr, daß in frauentypischen Berufen jede Debile nen Master kriegt. Und dann: „dass sie irgendwelche Orchideenfächer studieren und dann meinen, sie hätte einen Anspruch auf den gleichen Lohn wie Männer, die was vernünftiges gemacht haben.“
          Es kann also krachen.

          Aber vielleicht führt unerwünschte Männer- und Kinderlosigkeit ja zu Erkenntnissen.

        • „Denkst du das sich der IQ irgendwie nur von der Mutter auf die Tochter bzw. von dem Vater auf den Sohn überträgt? o.Ô“

          Nee, das denke ich nicht, aber irgendeinen geschlechtsspezifischen Effekt wird es wohl geben. Männer schneiden in manchen IQ-Tests besser ab als Frauen, und ich vermute aus dem gleichen Grund, aus dem sie auch im Durchschnitt größer sind. Ich gebe aber gerne zu, dass ich mir da nicht sicher bin.
          Sollten wir annehmen, dass die Intelligenz von Männern und Frauen gleichermaßen sinkt, dürfte sich das Verhältnis von hochgebildeten Männern zu Frauen aber trotzdem wieder zugunsten der Männer verschieben, da die Ränder der IQ-Verteilung von Männern dominiert werden und es daher überproportional weniger Frauen geben wird, die die Mindestanforderungen für hohe Abschlüsse erfüllen.

      • @ JC Denton

        „Das regelt sich evolutionär schon wieder: Wenn intelligente Frauen partner- und kinderlos bleiben, werden die Frauen eben im Durchschnitt dümmer und bekommen nicht mehr so hohe Bildungsabschlüsse. Problem gelöst.“

        Systematisch gesehen schon, bis dann ist unsere Gesellschaft aber bereits gefallen, oder aber wir haben die technologische Singularität erreicht und das ist alles völlig egal. Das Problem wird sich definitiv nicht in nächster Zeit evolutionär lösen, weil dafür völlig andere Zeitspannen nötig wären. Einen Vorgeschmack liefert dabei die schwarze Bevölkerung Amerikas, da korrigiert sich auch überhaupt nichts, zumindest solange der Sozialstaat diese Situation finanziert; i.e. Endszenario 70% alleinerziehende Mütter, viele Singles, kaum Familien und eine sehr hohe Kriminalitätsrate, wenige Bildung unter Männern und kaum Perspektiven.

        • „Systematisch gesehen schon, bis dann ist unsere Gesellschaft aber bereits gefallen, oder aber wir haben die technologische Singularität erreicht und das ist alles völlig egal.“

          Kurzfristig ist hier auch keine politisch durchsetzbare Lösung absehbar, also müssen wir auf wohl auf Technik setzen, die allerdings das problem auch verschlimmern kann (Stichwort Sexbots). Sollten die technologische Singularität tatsächlich einmal Wirklichkeit werden, dann gilt erst recht „all bets are off“.
          Eine weitere Möglichkeit ist natürlich die Wiedereinführung des Patriarchats durch den Islam.

        • „Eine weitere Möglichkeit ist natürlich die Wiedereinführung des Patriarchats durch den Islam.“
          – Das ist für die Frauen aus einer bestimmten Perspektive gut, aber nicht für Wirtschaft & Wissenschaft. Dänemark veröffentlicht genau so viele Bücher wie ganz Arabien (4Mio.: 150 Mio (?)).

  8. Das illiberale Zentralorgan für Männerhass meldet:

    „Camouflage als Stil“

    „Männer! Ihr werdet gerade neu definiert. Wohin man sieht: Männer in Camouflage. Männer mit MPs. Männer, verschanzt im Häuserkampf. Männer, die Tatorte absperren. Männer, die Orte absperren, damit sie nicht Tatorte werden. Männer mit schwarzem Schlips, die die Stärke ihres Landes beschwören. Männer mit dicken gelben Schutzwesten, Männer, die Marschlieder singen. Kleine Männer, die, auf Schuhen mit hohen Absätzen stehend, Wehrhaftigkeit beschwören. Männer in schwarzer Robe, die Paragrafen auf Zack bringen. Männer, die 5000 Schuss verballert und den Feind zur Strecke gebracht haben. Und nicht abends im Lounge-Sessel, auf dem Laptop!

    Ein neues Europa sei angebrochen, heißt es. Jawoll! Ob darin noch Zeit ist, ihr kleinen Memmen, auf dem Nachhauseweg um 17 Uhr Paulchen im Kindergarten einzusammeln, wie es der politisch korrekte Umgang mit der partnerschaftlichen Elternzeit wünschenswert machte – na ja.“

    http://www.zeit.de/zeit-magazin/2015/48/maenner-camouflage-verteidigung

    Worum soll es in diesem Machwerk eigentlich gehen? Die geben sich schon keine Mühe mehr sich irgend einen Vorwand auszudenken…

    • „Worum soll es in diesem Machwerk eigentlich gehen?“

      Die Autorin will uns sagen, dass schon lange kein Mann mehr seine Hände zärtlich auf ihr Arsch gelegt hat. Ansonsten blitzt in dem Text die Erkenntnis durch, dass ihr Heidiland nur existieren kann, weil massive männliche Körper mit Knarren bereitstehen, ums es zu schützen. Für Feministen sicherlich keine angenehme Einsicht.

      • „Für Feministen sicherlich keine angenehme Einsicht.“

        Ich wüsste Abhilfe! Sie sollten sich für die weibliche Wehrpflicht einsetzen.

    • @Alex – worum es eigentlich gehen soll, wird in den Artikeln von Frau Mayer (ich habe einige gelesen) eigentlich nie wirklich klar. Die wirken irgendwie immer wie ein Brainstorming, Hauptsache, die Seite ist voll. Dass so jemand regelmaessig fuer die ZEIT schreiben darf, spricht fuer sich…

      • „worum es eigentlich gehen soll, wird in den Artikeln von Frau Mayer (ich habe einige gelesen) eigentlich nie wirklich klar“

        Geht mir genauso. Laut http://community.zeit.de/user/susanne-mayer ist Mayer „Redakteurin Feuilleton/Literatur DIE ZEIT“, hat 1994 den Emma-Journalistinnen-Preis bekommen (laut https://de.wikipedia.org/wiki/Susanne_Mayer) und ist Jahrgang: 1952 (wird also 2017 in Rente gehen!).

        • Interessant, ich habe die Zeit-ung das Jahrzehnt nach ihrem Kommen gelesen und kann mich gar nicht erinnern an irgendwas, was mich an diesen Text jetzt erinnert.
          Aber damals habe ich noch nicht meine männlichen Privilegien gecheckt, bzw fand Geschlechter- und Familiendrögsinn so übermässig uninteressant, dass ich´s einfach nicht las.
          Wenn ich das schon damals geblickt hätte, aber Gleichberechtigung war schon so gut etabliert, dass es einfach eine langweilige Lektüre gewesen wär. Wie man sich irren kann, im Rückblick 😉

    • Wie machen Frauen das eigentlich? Ich finde so gut wie keine Texte von Männern, die ihnen jede Woche neu erklären, was es heißt eine „richtige“ Frau zu sein und das Frauen in der Krise sind und das männlich Werte und Eigenschaften überlegen sind und Frauen mit diesen Eigenschaften aber völlig unattraktiv sind usw. usf.

    • Mich würde mal interessieren, wie dieser Artikel in Frankreich so ankommen würde. Nicht so gut, glaube ich. Eigentlich ist ja auch nicht der Mann an sich gemeint, sondern der Franzmann.

      „Männer mit MPs. Männer, verschanzt im Häuserkampf. Männer, die Tatorte absperren. Männer, die Orte absperren, damit sie nicht Tatorte werden. Männer mit schwarzem Schlips, die die Stärke ihres Landes beschwören.“

      „Männer, die 5000 Schuss verballert und den Feind zur Strecke gebracht haben. Und nicht abends im Lounge-Sessel, auf dem Laptop!“

      War schon ne stylische Inszenierung hegemonialer Männlichkeit in St. Denis!

      Die „Marschlieder“ habe ich aber nicht mitbekommen, worauf bezieht sie sich da?

      Ziemlich konfuser Artikel, keine Ahnung worum es eigentlich gehen soll, aber man merkt, dass die gute Frau im hippen Berlin (?) und nicht im blöden Paris wohnt.

      • @3i
        „War schon ne stylische Inszenierung hegemonialer Männlichkeit in St. Denis!“

        Klar, das meint Mayer! Habe ich gar nicht dran gedacht.
        Das verleiht dem Ganzen den richtigen Schuss abartigen Zynismus, der sich natürlich nur im wirren „brainstorming“-Stil äussern kann (Spon-Kolumen gefällig, jemand?).

        „Die “Marschlieder” habe ich aber nicht mitbekommen, worauf bezieht sie sich da?“

        Die Marseilläse muss gemeint sein. Da hat man doch auch drüber abgehoben, wie blutrünstig die sei (also irgendwie wieder mal mit dem IS vergleichbar, bzw auf gleicher Augenhöhe).

        Zur Therapie des „Sozialistischen Patienten Kollektivs“ der Zeit kann ich nur das hier empfehlen, von der „Autodafé“ (das sollten die also mögen!):
        http://www.youtube.com/watch?v=zOpESdHY7a8
        (trigger warning!)

        • „Die Marseilläse muss gemeint sein. Da hat man doch auch drüber abgehoben, wie blutrünstig die sei (also irgendwie wieder mal mit dem IS vergleichbar, bzw auf gleicher Augenhöhe).“

          Ah, OK. Der Brainstorming-Stil hat auch ein bisschen was von Nostradamus

          „Kleine Männer, die, auf Schuhen mit hohen Absätzen stehend, Wehrhaftigkeit beschwören.“

          viel zum interpretieren, nachher kann alles auch ganz anders gemeint gewesen sein.

          Aber die Marseillaise ergibt Sinn… was wieder dafür spricht, dass die gute Frau wenig mit Frankreich vertraut ist. Ist ja eigentlich eine sehr „linke“, revolutionäre Hymne.

          Das mit der Blutrünstigketi, war das in einer anderen Kolumne von ihr?

        • @3i
          „Das mit der Blutrünstigketi, war das in einer anderen Kolumne von ihr?“

          Nein, ich kannte die gar nicht, bzw habe die nicht wahrgenommen.

          Das mit der Betonung der Blutrünstigkeit war verschiedentlich zu lesen, leider kann ich mich nicht mehr erinnern wo (ua Spon?). Das diente, wie ich schrieb dazu, Relativismus zu betreiben. Die Marseillaise wurde in Reaktion auf die Anschläge gespielt und darauf waren die abschätzigen Bermerkungen zum blutrünstigen Text der Kommentar dazu.

          Es passt ja ganz gut auch zu diesem Topos, die franz. Revolution sei der eigentliche Terror, bzw der Terror schlechthin, gewesen (daher kommt das Wort schliesslich), was immer auch ein Seitenhieb auf die Demokratie als solche ist.

    • Irgendwer muss ja das Bild des pösen gewaltätigen Macho-Mannes in die Köpfe der Leute pflanzen, wenn des es die Realität schon nicht schafft ^^

  9. zum bookmarken, neuer blog

    http://therationalists.org/

    von:
    That Guy T, ShoeOnHead, 6oodfella, Justicar, Skeptorr, Vernaculis & Sargon of Akkad

  10. Das Theaterstück „Fear“ in der Berliner Schaubühne hetzt gegen „rechtsradikale“ Gendergegner wie
    Freifrau von Beverfoerde
    Beatrix von Storch
    Birgit Kelle.
    Die Autos der beiden erstgenannten wurden abgefackelt.

    Beatrix von Storch hat nun Klage vor einem Berliner Gericht erhoben: abgeschmettert. Sie dazu:

    „Das Gericht in Berlin hat gestern meine Klage gegen die Schaubühne und deren angebliches „Theaterstück“ namens „Fear“ abgewiesen. Völlig überraschend hat es eine 180 Grad Wende vollzogen und nun doch rein politisch entschieden. Die Urteilsbegründung liegt mir noch nicht vor.

    Aber klar ist: Das Gericht ist vollständig eingeknickt. Die Schaubühne hat gestern den Gerichtssaal zur Schaubühne gemacht. Man hätte mich gar nicht gemeint mit „Zombie“. Und man hätte auch nicht gemeint, daß man mir in den Kopf schießen solle. Sondern nur meinen Gedanken. Es war unfaßbar. Sobald ich die Urteilsgründe kenne, werde ich weiter berichten.

    Heute weiß ich nur eines: Wir haben einen langen Klageweg vor uns. Ich habe meinen Anwalt bereits jetzt beauftragt, weiterzumachen. Ich kann es nicht hinnehmen, das in Deutschland anno 2015 politische Urteile gefällt werden. Dagegen m u ß ich vorgehen.“

    (Emailquelle)

  11. http://www.welt.de/politik/deutschland/article149971122/AfD-Gegner-drohen-Hoteliers-Petry-findet-keine-Wohnung.html

    Hoteliers bei denen die afd buchen will, werden bedroht, genau wie potentielle Vremieter von Frau Petry weshalb sie keine Wohnung kriegt.

    „Ich möchte Ihnen nochmals versichern, dass es mir peinlich ist, dass ich Gästen absagen muss. Ich leite das Hotel seit 16 Jahren und habe so etwas noch nicht erlebt. Der Druck und persönliche Anfeindungen der letzten zwei Tage haben eine nicht geglaubte Dimension erreicht“, schreibt der Manager einer renommierten großen Hotelkette.“

    An was erinnert mich das?

    • ät Ata:

      Ein sächsischer Arzt erzählte mir gestern, er fühle sich an die DDR ’86 erinnert. So Stasi-Endzeitstimmung.

      • mich erinnert die Vorgehensweise eher an russische Neonazis bei Veranstaltern, die an schwule vermieten.

        Oder an addi.

        • Russische Schwulenfreunde? Noch gar nicht gehört, aber gut vorstellbar.
          Hätte vermutet, daß die Hoteliers selber auf Linie sind oder die Schere im Kopf haben.
          Anscheinend haben sie aber schlicht Angst vor Anschlägen.

          Aber was soll denn passieren? Das Steigenberger oder Best Western anzuzünden, dürfte schwierig sein. Immer jemand da.
          Wenn es trotzdem gelänge, hätte die linke Szene ein Image-Problem, das über die S-Bahn-Trassen-Fackelei in Berlin 2011 weit hinausgeht.

          Und Zimmermädchen verkloppen? Nicht realistisch. Als Hoteldirektor würde ich mich mit der Zentrale absprechen, der Polizei bescheidgeben, die Presse informieren und mich nicht beugen.
          Habe den Eindruck, wir kriegen ne Schmalspur-RAF anden Unis.

        • jo, aber wenn da einer nen Molli rein wirft und einen Gast erwischt oder überhaupt wen, dann hat das Hotel ein Imageproblem. Zumindest denkt man das wohl als Hotelier. Bloß nicht den Helden spielen und irgendwelche Risiken eingehen. Am Ende wird man noch verklagt. Oder es kommen keine Gäste mehr.

          Es ist auch denkbar, dass HOteliers selber Angst haben, in der Tiefgarage oder Zuhause oder beim Bäcker erwischt zu werden.

        • ät Ata:

          „Bloß nicht den Helden spielen und irgendwelche Risiken eingehen.“
          – Ja, genau darauf baut die Kinder-RAF.

          Ich denke, die akademische Terror-Bewegung ist einfach zu verhätschelt und zu reich und hat zu viele Perspektiven, als daß sie sich richtig was trauen würde.
          Einen Molli ins Hotel schmeißen – nee, das gibt einen Riesenschaden und wahrscheinlich Tote. Und den Direx gezielt klatschen – auch nicht.

          Die ziehen es derzeit noch vor, in der Masse in Ausübung ihres demokratischen Demonstrationsrechtes „Bullenschweine“ zu verletzen.
          Wenn sie mit offenem Visier kämpfen, ziehen sie die gute alte Denunziation vor. Klappt viel besser. Sitzen dann in 30 Jahren in Budapest beim Rotwein und erinnern sich, wie sie die AfD-Veranstaltung im Hotel unterbunden haben. Helden wie sie.

        • http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-136184618.html

          „In Leipzig würden die Beamten gern darauf verzichten. Autonome machen dort seit Monaten Jagd auf Polizisten und schrecken auch vor Sturm auf Polizeiwachen nicht zurück. „Bulle, dein Duldungsstatus ist aufgehoben und deine Aufenthaltserlaubnis erloschen“, heißt es in einem Bekennerschreiben. „Auch wenn du deine Uniform ablegst, so bleibst du immer noch das gleiche Schwein von Mensch.“

          Die Polizei ist nicht das einzige Ziel der linken Kampfgruppe aus Leipzig. Die Autonomen bekriegen das gesamte sogenannte System: Staat, Banken, Versicherungen, Gerichte, Immobilienfirmen, Parteien, Sicherheitsfirmen, Personalvermittler, NPD-Leute und AfD-Anhänger. „Jeder Akt der Zerstörung“, verkündet die Truppe, sei ein „kleiner Funken der Hoffnung in einer dunklen Nacht“.“

          „Am 7. Januar tauchten 50 vermummte, schwarz gekleidete Aktivisten vor dem Polizeiposten im Leipziger Stadtteil Connewitz auf. Das Hausbesetzerviertel ist fest in linker Hand, der Posten galt vom ersten Tag an als Provokation. Überall in der Nachbarschaft ist die Botschaft „ACAB“ gesprüht: All cops are bastards – alle Polizisten sind Bastarde.

          Zum Zeitpunkt des Angriffs ist der Posten nur mit zwei Beamten besetzt. Es fliegen Steine, Flaschen, Feuerwerkskörper und Farbbeutel. Alle Sicherheitsscheiben gehen zu Bruch, ein Streifenwagen steht in Flammen. Nach 30 Sekunden verschwindet die Truppe. Die herbeieilende Verstärkung der Beamten fährt sich an ausgelegten Krähenfüßen die Reifen platt.

          Die beiden Polizisten kommen mit einem Schock davon. Ein Bekennerschreiben verweist auf den Tod des Afrikaners Oury Jalloh, der auf den Tag genau zehn Jahre zuvor in einer Polizeizelle im sachsen-anhaltischen Dessau unter dubiosen Umständen verbrannt war.

          Acht Tage später der nächste Angriff. Rund 800 Ultralinke marschieren unangemeldet durch die Stadt, wieder fliegen Steine. Die Ziele: Amtsgericht, Landgericht, Bundesverwaltungsgericht. Ende Januar klirren die Scheiben der Polizeiwache Leipzig-Plagwitz. Im März trifft es die Staatsanwaltschaft, im April die Ausländerbehörde. 42 Scheiben gehen zu Bruch, ein sieben Meter langer Schriftzug schmückt danach die Wand: #StopAsylLaw.

          Dann der 5. Juni: eine Straßenschlacht mit Polizisten vor dem Generalkonsulat der USA. Ein Bus voller britischer, amerikanischer und deutscher Touristen wird mit Steinen beworfen, auch das Bundesverwaltungsgericht trifft es erneut. Immerhin ist die Polizei erstmals zeitig vor Ort. Ein Bürger hatte den Notruf gewählt, weil er beobachtet hatte, wie sich mehr als 50 Menschen im Johannapark Masken und Kampfkleidung überzogen.“

        • ät Ata:

          Und das war schon im Julei!
          Wenn selbst die Genossen vom Spiegel das verbreiten, verwundert es, wieso der Leipziger OB so erstaunt tut und erst jetzt von „Straßenterror“ faselt.

          180 linke Radikale – das müßte doch zu schaffen sein, oder? Mal 500 Einsatzpolizisten rein nach Connewitz, morgens um 5, und alle bekannten Wohnungen in ner Riesen-Razzia durchsuchen. Ich wette, da findet sich sehr vieles für Jahre oder Jahrzehnte Knast…

          Aber der OB hat einfach Schiß oder sympathisiert mit den jungen „aufrechten“ Antifaschisten. So oder so- er ist ein Versager und muß weg.

        • @Deutschen – HASSER
          Der Punkt ist überschritten, wo sie die „Trauerfeier“ zum 70igsten Dresden so verharmlosen. Die wäre genauso anzuprangern gewesen. Da konnt ich mir den Mist nicht mehr antun.
          Es ist auch übel, wie hier schreckliche Taten aus dem Krieg so unsachlich und gezielt emotionalisierend aufbereitet werden.
          Die sogenannten Antideutschen sind aber wirklich nicht „Antifa“ von dem gewalttätigen Schlage, wie gezeigt. Wenn dann war das eine Art Komikertruppe, die Antiamerikanismus und natürlich Antiisrael-Ressentiments schürfte. Dieser Vollidiot recht zu Anfang (der lachende) zeigt das eigenlich in aller Deutlichkeit, die Fahnen schön auffällig im Hintergrund.
          Aber mit dem Erklären solcher Zusammenhänge hat es der Film natürlich auch nicht.

        • Nun, wenn der Film weg ist, kann auch mein Kommentar verschwinden, kein Problem.

        • ät Alex:

          „Der Punkt ist überschritten, wo sie die “Trauerfeier” zum 70igsten Dresden so verharmlosen. “
          – Du meinst den Nazimarsch durchs Gewerbegebiet? Hatte mich auch gewundert. Das war aber der einzige Punkt, der mich störte.

          Ansonsten hat Jasinna phänomenal recherchiert. Was die Antifa und linke Politiker so alles anstellen und sagen, ist unerträglich.

          Man erfährt es aber nicht. Wußtest Du von dem Feuerwerk, das die Antifa in Dresden zur Feier der Bombardierung losgelassen hat?
          Dagegen war die kleine Nazidemo am Stadtrand ein Witz.

          „Die sogenannten Antideutschen sind aber wirklich nicht “Antifa” von dem gewalttätigen Schlage, wie gezeigt.“
          – Ob man das so trennen kann? Der Trottel am Anfang, der so irgendwie weltweiten Kommunismus will, zeigt ja, daß denen Inhalte eher schniepe sind. Die wollen prügeln, prügeln, prügeln.

  12. „Empowered Woman in Action“

    In der kanadischen Regierung, because it´s 2015:

    h/t
    https://karstenmende.wordpress.com/2015/12/16/kanada-ertrinkt-in-feministischen-traenen/

    Wenn ich mir das genau anschaue, bin ich mir sicher, dass die ganz und gar schauspielert. Und nichtmal besonders gut, aber deshalb ist es ja zu merken.

    • care based morality vs justify based morality

  13. „Es empfiehlt sich, den Völkern des Orients ihre eigene nationale Souveränität wiederzugeben. Syrer, Ägypter, Palästinenser sehen sich als Nachfahren antiker Großreiche, denen das barbarische Europa seine Zivilisation verdankt. Auf dieses Selbstverständnis müssen Russen, Europäer und Amerikaner eingehen. Geben wir dem Orient seine Selbständigkeit zurück! Dann dürfte dort wieder Frieden einkehren – und mit ihm der Terror beendet werden, der die einheimische wie die europäische Bevölkerung bedroht.“

    Nicht verwundert? Nochmal lesen! Ganz langsam.

    „Konstantin Sakkos, der vor kurzem einen Besinnungsaufsatz über das Verhältnis zwischen dem Orient und dem Okzident im Deutschlandradio Kultur veröffentlicht hat.“

    Broders „Notizen aus einer offenen Anstalt (3)“
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/notizen_aus_einer_offenen_anstalt_3

    Da will man gar nicht wissen, wie es in der Geschlossenen aussieht (siehe oben link sozialistisches patienten kollektiv).

    • jo das was da damals los war, die Wurzeln des Abendlandes, hat mit dem Islam aber nicht so viel zu tun. Wenn sie zu den Babyloniern, Mesopotamiern, alten Griechen, Phönziziern, Sarmarten und Persern zurück wollen, dann bitte gerne.

      Davon abgesehen müssen die erstmal ein chilliges Wirtschaftssystem aufbauen, in dem man gar nicht so viel Grund für Krieg hat. Das geht aber nur mit viel Öl oder aber wenig Islam.

      • Der Witz ist, daß Assyrer, Ägypter und so gar nicht „die Wurzeln“ sind. Unsere Schrift ist von den Phöniziern, die Zahlen sind indisch.
        Landwirtschaft und Domestizierung von Tieren sind viel älter und waren schon bekannt, als die tollen „Großreiche“ existierten.

        • ich dachte, die Wurzeln des Abendlandes waren Rom und Griechenland. Wobei in Mesopotamien die Wurzeln der Zivilisation liegen, weil dort die Schrift erfunden wurde? Bin da leider nicht so versiert.

        • Klar waren es die ollen Griechen. Das wird dann aber gerne verbogen, damit die edlen Wilden noch edler sind.
          Aus Mesopotamien kommen viele Domestikationen. Das ist aber lange her. Da gab es keine Araber und erst recht keinen Scheislam.

    • „Schuld am Nahostkonflikt sei – wer sonst? – Europa bzw. der Westen, weil man schon 1815 auf dem Wiener Kongress das Thema Orient “ausgeklammert” habe.“

      – Linke sagen mir immer, die „Araber müßten sich ja irgendwie wehren“.
      Allerdings hat Europa die muslimischen Staaten ja schon vor 1800 kaltgestellt. Wieso wehren die sich dann erst jetzt?

      „Syrer, Ägypter, Palästinenser sehen sich als Nachfahren antiker Großreiche, denen das barbarische Europa seine Zivilisation verdankt.“
      – Ja, dann geben wir sie ihnen doch zurück. Dummerweise waren die Assyrer keine Araber und die Ägypter auch nicht. Zudem überschneiden sich die Reiche.
      Da hat Konstantin weder im Geschichtsbuch nachgesehen, noch mal richtig nachgedacht. Er hat wahrscheinlich mit Magendarm auf dem Klo gesessen und irgendeinen Gedankensalat gehabt, den er dann schnell aufschrieb.

    • „Syrer, Ägypter, Palästinenser sehen sich als Nachfahren antiker Großreiche, denen das barbarische Europa seine Zivilisation verdankt. “

      Die Ägypter haben früher ihre antiken Kunstschätze verscherbelt, in Syrien kloppen die alles was sie nicht verkaufen können auseinander,… Bin mal gespannt wie doof die gucken, wenn die Ägypter diese großen spitzen Bauwerke, Fachwort dazu fällt mir als Barbar gerade nicht ein, anfangen zu sprengen.

      Will sagen, vom Gehabten haben die nix und wenn wir hier so weiter machen auch wir nicht mehr lange … 🙂

      • Mmmmh, Püramieden oder so. Weiß es auch nicht besser als germanischer Barbar.
        Stimmt, könnte sein, daß die „Ägypter“ irgendwann versuchen, die „heidnischen“ Bauten des Vorgängervolkes zu schleifen.

        Allerdings ist Giseh nicht so unbekannt wie Palmyra. Das dürfte nicht ohne Intervention des Westens gehen. Wenn es den Westen noch gibt.

  14. Keine interessanten Studien, aber

    * Zwei neue Folgen der Rechteserie:
    4. Familienrecht https://auschfrei.wordpress.com/2015/12/11/rechte-4-familienrecht/
    5. Wehrpflicht und Bundeswehr https://auschfrei.wordpress.com/2015/12/16/rechte-5-wehrpflicht-und-bundeswehr/

    * Und noch mal zum [Girl|Boy|*]s‘ Day: https://breakpt.wordpress.com/2015/12/17/elfhundertdreiundvierzig/

  15. „Soll das Ganze denn noch zehn Jahre weitergehen?“, fragte er resigniert. Schon am ersten Tag der Berufungsverhandlung zeichnete sich nach den Stellungnahmen der insgesamt vier Gutachter ab, dass das Landgericht Christel G., die dem katholischen Pfarrer mit unheimlicher Penetranz und Konsequenz seit beinahe fünfzehn Jahren nachstellt, freisprechen würde.

    [..]

    Die Verteidigung hob in ihrem Plädoyer auf den „Leidensdruck“ der Beschuldigten ab. Den Wahn, den Pfarrer zu lieben, sei für sie zum „Sinn des Lebens“ geworden. Sie nehme die Ächtung der Bevölkerung auf sich, habe Psychiatrie und Gefängnis über sich ergehen lassen und fahre trotzdem fort mit ihrem Tun.

    Merke: Die Frau ist hier das eigentliche Opfer. Wie war das noch? Älterer Mann hat Sex mit Teenager-Mädchen –> pädophil. Ältere Frau hat Sex mit Teenager-Jungen –> Verbotene Liebe. *seufz*

    In einer Verhandlungspause am ersten Prozesstag vor einer Woche, stellte der Pfarrer desillusioniert fest, der Rechtsstaat stoße in dem Fall an seine Grenzen. „Aber es muss doch möglich sein, mich vor dieser Frau zu schützen. Ich habe auch Rechte.“

    Schutz gibt es aber nur für das Opfergeschlecht.

    Nach der Anhörung der Gutachter habe man die Schuldfähigkeit von Christel G. nicht eindeutig feststellen können, sagte der Richter. Aus rechtlichen Gründen sei auch die Einweisung der Frau in die Psychiatrie nicht möglich. Dafür habe der Gesetzgeber „Gott sei Dank“ hohe Hürden gesetzt; „unliebsame“ oder „lästige“ Personen könnten nicht eingewiesen werden.

    Der Katholischen Nachrichtenagentur sagte Hammerschmidt nach dem Urteil: „Der Rechtsstaat hat versagt. Ich bin ja vogelfrei.“

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/pfarrer-stalkerin-christel-g-freigesprochen-13969644.html

    (1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/183.html

    „Unliebsame“ oder „lästige“ Personen könnten nicht eingewiesen werden, außer sie haben einen Penis.

    • http://www.express.de/news/in-bayern-frau-befriedigt-sich-im-zug-mit-vibrator-15184420

      „Völlig ungeniert hat sich eine Frau in einem Regionalzug in Bayern ihrer sexuellen Begierde hingegeben.

      Vor den Augen der Mitreisenden befriedigte sich die 29 Jahre alte Frau am Donnerstag im Großraumabteil eines Zuges zwischen Bad Kissingen und Würzburg mit einem Vibrator.“

      „Die Frau bekam eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses. Dies kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder einer Geldstrafe geahndet werden.“

  16. Geben wir es zu: Wenig interessiert uns mehr als Frauen. Selbst als feminismuskritische oder den Frauen abgeschworene Menschen interessieren sie uns.

    Daher eine hochinteressante Serie von Videos: 100 Years of beauty.
    Außer, das man estwas über Zeiten Sitten und Gebräuche anhand gut aussehender Models lernt, lernt man auch etwas anderes:
    Egal wie restriktiv eine Regime sich immer gibt, die Frauen und die Mode setzen sich immer dagegen durch, bis selbst der Ausdruck der Disziplinierung zu Modeaccessoire wird.
    Eine sehr schööne Art des Widerstands – eher intuitiv als gewollt. (Siehe z.B Iran, oder Korea)

  17. Sargon hat mehrere Lifestreams auf seinem Lifestream Channel gemacht.

    Einer davon mit Big Lundi. Einem SJW. Da kann man gut erkennen wie diese Leute ticken und wie ihre zirkuläre suprematistische Argumentation zu ihrem authoritären, letztendlich faschistisch geprägten “Denken“ führt, das auch stark an Bolschewismus erinnert. Eine Art Vulgarinisierung der Linken (“Antifa Mainstreaming“), die dann genauso bigott moralisierend totalitär wie die authoritäre Rechte wird (“Horseshoe“).

    Hier der intellektuell interessant besetzte Stream

    The rational left: fighting authoritarianism.

  18. Paul Elam im Interview mit Blair White.

    Blair identifiziert sich als Trans Female und engagiert sich männerrechtlich.

    • Hier ist sie mit der männerrechtlichen Aktivistin und Transmale Theryn Meyer auf ihrem Channel (Blaire White).

    • Dazu auch nochmal Paul’s Interview mit Trans Male Zander Keig:

      Here’s your Male Privilege

  19. Reggie Yates mit seiner feministischen BBC 3 Episode

    Men at War


    • Roosh V nimmt zum BBC Hit Piece Stellung.

  20. Tristan ist in Berlin:
    http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/ausstellungseroeffnung-im-naturkundemuseum-t-rex-tristan-entzauberung-eines-mythos/12727600.html

    • “ „Tristan sah wahrscheinlich aus, wie ein riesiger Truthahn.““

      Das ist wirklich desillusionierend.
      Aber es ist schon irgendwie sichtbar, dass Hühnervögel was mit Dinos/Echsen zu tun gehabt haben müssen.

      • „Das ist wirklich desillusionierend.“

        Warum? Ich finde das beeindruckend. Dass die meisten Theropeden der Kreidezeit gefiedert waren ist ja mittlerweile auch keine Neuigkeit mehr.

        • Es zerstört die Illusion, dass t-Rex so aussah, wie er in Filmen immer aussieht.
          Für mich ist das eine Neuigkeit, weil ich (obwohl ich das mit den Hühnern schon mal gehört hatte) darüber nicht nachgedacht hatte, was das konkret für T-Rex bedeutet. Prägung durch Jurassic Park und Co halt.

        • Nicht vergessen: Auch wir Säuger sind Reptilien-Abkömmlinge.

        • Aber bei Hühnervögeln (bzw. Vögeln generell, speziell aber Hühnern) sieht man es besonders. Das Gesicht und die hornigen Beine.

  21. http://www.queer.de/detail.php?article_id=25248

    „Ein 22-Jähriger ist am Montag von einem Gericht in der schottischen Stadt Dunfermline zu einer Haftstrafe von 18 Monaten verurteilt worden, weil der schwule Mann ohne ausdrückliche Erlaubnis Oralsex an einem betrunkenen, schlafenden Heterosexuellen verübt hatte. Wie die Tageszeitung „Courier“ berichtet, erklärte Richter Craig McSherry, das Vergehen sei so schwerwiegend gewesen, dass die Strafe gegen den Ersttäter nicht zur Bewährung ausgesetzt werden konnte.“

    „Später ist der Mann den Aussagen zufolge voll bekleidet auf seinem Bett eingeschlafen, während seine Freundin auf dem Sofa übernachtete. Um fünf Uhr morgens ist er schließlich aufgewacht, während ihn eine Person oral befriedigte. Der heterosexuelle Mann gab an, er habe seine Augen geschlossen gehalten, da er angenommen hat, dass es sich dabei um seine Freundin handelte. Er sei geschockt gewesen, dass E. die sexuelle Handlung vorgenommen hatte. Als der schwule Besucher sagte: „Das hat dir doch gefallen“, hat er ihn aus dem Haus geschmissen. E. schrieb der Freundin des Mannes später via Facebook: „Dein Freund soll sich mal beruhigen.“ “

    „Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sich E. der sexuellen Nötigung schuldig gemacht habe, weil er nicht das Einverständnis des Mannes vor der sexuellen Handlung eingeholt habe. Ohnehin habe der Kläger in seinem Zustand nicht sein Einverständnis oder seine Ablehnung deutlich machen können.“

    • Ein vollkommen übertriebenes Urteil. Eine Bewährungs- oder Geldstrafe hätte ausgereicht.
      In meinen Augen macht es generell keinen Sinn, Sexualstraftaten an Männer ähnlich streng zu bestrafen wie Sexualstraftaten an Frauen. Männer können nicht schwanger werden, Sex ist für sie weitgehend folgenlos. Im konkreten Fall war das Ansteckungsrisiko mit irgendeiner Krankheit gering (von Krankheiten beim Täter steht da ohnehin nichts) , weh getan hat es auch nicht und der Täter war nicht vorbestraft. Und dann gleich 18 Monate Haft?

      • So was tut man nicht.

      • >>> Männer können nicht schwanger werden,
        >>> Sex ist für sie weitgehend folgenlos.
        >>> Im konkreten Fall war das Ansteckungsrisiko
        >>> mit irgendeiner Krankheit gering
        >>> weh getan hat es auch nicht und der
        >>> Täter war nicht vorbestraft.

        Vertreten Sie das auch, wenn ein gesunder Mann vasektomiert ist und eine bewusstlos betrunkende Frau vergewaltigt. Die Frau kann davon ja nicht schwanger werden, der Sex ist für sie weitestgehend folgenlos. Da der Mann gesund ist, besteht kein Ansteckungsrisiko und im Zustand der Bewusstlosigkeit tut es der Frau ja auch nicht weh.
        Und wie sieht das mit Vergewaltigungen von Frauen nach der Menopause aus? Kann man dass dann auch Sexualstraftaten an Männern vergleichen?

        • Es geht darum, dass Frauen emotional anders auf ungewollten Sex reagieren als Männer. Das hängt mit den hohen Kosten zusammen, der evolutionär mit einer ungewollten Schwangerschaft verbunden war. Für Frauen macht es Sinn, hysterisch auf ungewollten Sex zu reagieren – für Männer nicht.
          Und der emotionale Schmerz stellt sich natürlich unabhängig davon ein, ob der Mann vasektomiert ist oder nicht. Vasektomie, Pille, Kondom, usw. sind evolutionär viel zu neu; unsere Gefühlswelt ist an solche Dinge nicht angepasst.

        • >>> Es geht darum, dass Frauen emotional anders
          >>> auf ungewollten Sex reagieren als Männer.

          Woher wollen Sie wissen, wie Männer auf ungewollten Sex reagieren? Möglicherweise wirkt es für ihn viel Entwürdigender, da er im Gegensatz zu Frauen als Gedemütigter nicht auf Verständnis und Hilfen hoffen kann, sondern – wie Ihr Beitrag zeigt – es bei ihm als nicht so schlimm abgewertet wird. Ein Mann, der als schwach wahrgenommen wird, ist sozial erledigt, so dass er seine Demütigungen mit sich alleine ausmachen muss. Nur, weil der Mann nach außen nicht so hysterisch auf ungewollten Sex reagiert (weil er ansonsten gesellschaftlich erst recht vernichtet wird), bedeutet das doch nicht, dass der Mann nicht mindestens genauso einen „emotionale Schmerz“ verspürt.
          Im Übrigen müsste man mit Ihrer Begründung sich endlich für eine harte Bestrafung von Frauen einsetzen, die Männern Kuckuckskinder unterjubeln. Das hängt mit den „hohen Kosten“ zusammen, die mit einer ungewollten Vaterschaft verbunden sind. Für einen Mann macht es daher Sinn, hysterisch auf nicht gewollte Kinder zu reagieren und der emotionale Schmerz über die Demütigung tritt in jedem Fall ein, den er aber aufgrund gesellschaftlicher Zwänge wieder mit sich selber ausmachen muss. Und es war schon immer die Urangst von Männern, dass Frauen ihnen fremde Kinder unterjubeln.
          Merkwürdigerweise werden Frauen für ihr niederträchtiges Verhalten jedoch vom Gesetzgeber nicht nur nicht bestraft, sondern werden dabei geradezu staatlich auch noch unterstützt (automatische Unterhaltsverpflichtung in der Ehe, Verbot von geheimen Vaterschaftstest, Hürden bzw. kurze Fristen für eine Vaterschaftsanfechtung, i.d.R. keine Schadensersatzansprüche gegenüber der Mutter, keine Auskunftsverpflichtung in Bezug auf den tatsächlichen Vater, …). Dieser Vollrundumschutz für niederträchtiges und schadenverursachendes Verhalten in einer nicht unerheblichen Größenordnung lässt sich natürlich nur damit erklären, dass der Gesetzgeber schon immer nur einseitig Frauen auf Kosten des Mannes beschützt hat und natürlich insbesondere weil der Staat selber auch überhaupt keinen Bock hat, sich um solche Frauen sozial kümmern zu müssen. Da verarscht der Gesetzgeber dann doch lieber den gehörnten Mann.
          Die Straffreiheit in Bezug auf das Unterjubeln von Kuckuckskindern würde es im Übrigen entsprechen, wenn man Vergewaltigungen gegenüber Frauen ebenfalls straffrei belassen würde und das Abtreibungsrecht abschafft, damit Männer ebenfalls die Möglichkeit zugestanden bekommen, Frauen unerwünschte Kinder unterzujubeln.

        • Für Frauen macht es Sinn, hysterisch auf ungewollten Sex zu reagieren – für Männer nicht.

          Klingt logisch. Nachdem wir nun wissen, welches Geschlecht wann „emotionalen Schmerz“ verspürt, sollten wir umgehend das Strafrecht reformieren und an diese (r)evolutionären Erkenntnisse anpassen.

        • Das Vergewaltigen von Frauen mit funktionsfähigem Kondom sollte dann auch selbstredend staffrei bleiben. Zumindest wenn sie nicht mal weinen musste.

        • Safe Rape.
          Be a gentleman. Rape safe.

        • „nd der emotionale Schmerz stellt sich natürlich unabhängig davon ein, ob der Mann vasektomiert ist oder nicht. Vasektomie, Pille, Kondom, usw. sind evolutionär viel zu neu; unsere Gefühlswelt ist an solche Dinge nicht angepasst.“

          Die „Gefühlswelt“ dieses Mannes aber offenbar auch nicht. Er hätte ja auch einfach sagen können, naja, hab ich halt nen Blowjob bekommen von jemandem, der keine frau war. Passiert halt. Ich habe ja eh geschlafen und war besoffen.

          Davon mal abgesehen sollte Strafrecht davon nicht abhängen eigentlich, weil man das nicht voraussetzen kann, ob jemand auf Basis von Evolutionärem Erbe „emotional aufgewühlter“ ist als jemand anders. Oder?

      • Das ist jetzt Ironie, oder?

        • Nein! @ c s meint das vollkommen ernst. Männer haben doch eh kein Unrechtsbewustsein, also auch gegen sich selber nicht. Sollen sich mal nicht so anstellen, diese Pussys und ausserdem kennt ein Indianer keinen Schmerz … mimimi …

  22. Ich saß am Montag mit meinen WG-Mitbewohnern vor Fernseher und hab Nachrichten gesehen. Da wurde dann darüber berichtet das in Saudi Arabien nun endlich Frauen öffentliche Ämter einnehmen dürfen und das auch gleich 4 Frauen dafür gewählt wurden. Ein Mitbewohner dann ganz stumpf: „Wie haben die das denn mit den Wahlplakaten gemacht?“

    ^^

    • Ich bin Deine Mutter! Röchl!

    • @Matze

      Sag mal, die auf dem ersten Bild … die mit den behandschuhten Händen, raucht die Pfeife unter dem Schleier? Qualmt ja nichtmal …

      • e-Pfeife.

    • Also das Reizwäsche-Spitzen-Gesichtsgitter und der geile Schmuck bei der ersten würden mich als Mann richtig scharf machen. Da könnte ich für nichts mehr garantieren, wenn ich mit der arbeiten müsste. Wenn das meine Tochter wäre, würde ich sie nie so nuttig rumlaufen lassen.
      Und die ganz unten mit ihrem Handhaut-PinUp sowieso nicht.

      Aber wer weiß, vielleicht ist das schon ein Fortschritt bei denen?

      Ohne Ironie, ich glaube in einer Burka-Welt wären es dann Frauen wie die obige, die herausstechen und die es deshalb noch am ehesten erwischen würde. Und das alles nur, weil man überhaupt angefangen hat mit dem ganzen Verhüll- und Gecshlechterapartheid-Kram.
      Denn ich bin ziemlich sicher, dass das nur dazu führt, dass Reizschwellen immer weiter herabgesenkt werden. Und dann zum „Schutz“ die Segregation immer noch weiter ausgebaut werden muss.
      Ich finde das einfach nur albern dieses Verschleiern.

      • ät Ata:

        Ich bin ein Mann und finde die Reizwäsche-Burka nicht aufregend. Grund: Man sieht die Frau nicht. Ist sie jung, hübsch? Ist sie überhaupt eine Frau?
        Den Burkaschmuck an anderen Stellen, das wäre was. Ohne Burka-Nikab, oder wie das Zeug heißt, natürlich.

        • ja, aber du bist ja auch was anderes gewöhnt. Stell dir das ganze ohne Internet vor und du siehst immer nur das und Sex haben darfst du schon gleich gar nicht, das wird tabuisiert bis zum Gehtnichtmehr. Vermutlich wird man dann auf geringere Reize achten.
          Früher war es doch hier auch so, dass es vulgär war, Fußknöchel zu zeigen und Waden waren schon geradezu ein erotisches Signal.

          In Ägypten hat sich ein männlicher Schauspieler als Frau verkleidet und das getestet. Er sagte sogar, dass es egal war, was er (sie) anhatte. Es hätten irgendwelche Männer mit Van angehalten (erinnert ja an dieses eine US Pornolabel^^) und ihm Sex gegen Geld angeboten.

        • „ja, aber du bist ja auch was anderes gewöhnt“

          – Ich bin mir sicher, daß auch in den Ländern der Sprenggläubigen Internet und Zwitscher etc weitverbreitet ist. Sonst hätten sie die Mär vom Land, in dem Milch und Honig fließen, ja nicht mitbekommen.
          Im Nahen Osten sind israelische Soldatinnen-Pornos sehr beliebt. Bei Arabern wohlgemerkt.

        • Das Internet gibt es aber erst seit End der 90er und die freie Verfügbarkeit von Pornographie noch viel kürzer.
          Der Kram mit der Burka und Verschleiern und Geschlechterapartheid ist aber viel älter.

          Außerdem habe ich die Vermutung, dass viele Männer sich das dann einfach „schönreden“, wenn sie übergriffig werden, weil sie (nachdem sie von der Gesellschaft als schuldlos dargestellt werden) sich einfach die Suchen, die noch am auffälligsten aussieht oder am wenigsten an hat und da wird dann gnadenlos rangegangen.
          Wenn man hier einen Platz voller Nonnen hat und dazwischen Gina Lisa, würde vermutlich als Gina Lisa als erstres angesprochen werden. Verstehst du?

        • „Wenn man hier einen Platz voller Nonnen hat und dazwischen Gina Lisa, würde vermutlich als Gina Lisa als erstres angesprochen werden. Verstehst du“
          – Ja eben. Deswegen guck ich mir lieber die Int-Israelinnen an als die verschleierte Muslimin. 🙂

        • Aber wenn du dann noch beigebracht kriegst, dass Frauen ohne Burka „schändlich“ und das Letzte sind und es deshalb eigentlich nicht so schlmm oder selber schuld ist (man weiß ja, wie Männer sind, die können da ja nichts für), dann siehst du das vielleicht nicht mehr so und vielleicht würdest du sie dann auch nicht ansprechen, sondern geifernd über sie herfallen.
          Woraufhin auch Gina Lisa dann Burka tragen würde. Und dann gäbe es irgendwann gar nichts mehr zu gucken.

          Mir geht es darum zu sagen, dass der „Schutz“ der Frauen durch Burka sich vermutlich erst aus der Burka und Geschlechtssegregation ergibt. Weil Männer irgendwann so überreizt sind, dass sie wirklich nicht mehr damit klar kommen, wenn eine Frau bloß Strickjacke und Jeans trägt.

        • „Weil Männer irgendwann so überreizt sind, dass sie wirklich nicht mehr damit klar kommen, wenn eine Frau bloß Strickjacke und Jeans trägt.“

          – Eine interessante Überlegung. Stimmt, wenn die Araber genauso viel nackige oder leichtbekleidete Mädels überall auf der Straße und in Medien zu sehen kriegten wie wir, wären sie vielleicht abgestumpfter und entspannter.
          Das gilt noch mehr, wenn sie auch mal zwanglos eine flachlegen könnten, ohne das die Frau gleich ehrengemordet wird oder sie selbst sich einer säbelschwingenden Horde Clan-Männer gegenüber sehen.

          Man fragt sich, welche Folgen es hat, wenn >800.000 junge Männer aus Staaten, wo Frauen in Säcke gehüllt oder gleich zu Hause eingesperrt werden, hier auf bauchfreie Hotpants-Trägerinnen, teils mit heller Haut und blond, treffen.

          Bist Du blond, Ata? Oh-oh.

  23. Heiliger Strohsack:

    Die Vorstellung, dass saudische Männer immer und überall den Pascha geben könnten wäre also ein Fehlschluss, auch wenn es eine unbestrittene massive Ungleichbehandlung gibt. Ziehen wir exemplarisch einige islamische Verhaltensregeln für den Ehemann heran:

    5. Zum guten und anständigen Verhalten des Mannes gehört es, dass er den Bitten seiner Frau nachkommt, solange er dabei nichts im Islam Verbotenes begeht.

    11. Geize nicht mit Kleidung und Essen, wenn du die finanziellen Mittel dafür hast; sei großzügig! Dies gilt natürlich nur im Umfang des dir Möglichen.

    15. Beschimpfe und tadle deine Frau nicht in der Gegenwart Anderer, auch nicht vor euren Kindern! Dies wäre eindeutig eine Handlung, die gegen das korrekte Benehmen verstößt und die den Zorn in den Herzen der Menschen erregt.

    21. Die Vormundschaft über deine Frau bedeutet nicht, dass du ausnutzen kannst, worüber Allah dir die Führung gewährt hat, indem du ihr schadest oder sie unterdrückst.

    24. Sei pünktlich in der Erfüllung der Bedingungen, die du deiner Frau vor der Ehe versprochen hast.

    26. Es schickt sich nicht für dich, dass du deine Frau beauftragst, außerhalb des Hauses Arbeit zu suchen oder von ihr verlangst dir etwas von ihrem Vermögen zu geben.

    https://geschlechterallerlei.wordpress.com/2015/12/11/wenn-gefuehlskaelte-auf-verlogenheit-trifft-plan-deutschland-und-benachteiligte-kinder-falschen-geschlechts/comment-page-1/#comment-7735

    Klingt wie etwas was Feministinnen fordern. ^^

    Daher wohl das Anbandeln mit dem Islam.

    “Das was sie verdient, ist ihr Geld. Das was du verdienst, ist euer Geld”

    • Wenn ich mir vorstelle, ich müsste meine Freundin ständig überall hinfahren bzw. müsste mitkommen, wenn sie shoppen geht, ich verstehe nicht wie man denkt diese Gesellschaften würden dem überwiegenden teil der männer Freude bereiten. Implizit klingt das immer mit…

    • Theorie und Praxis? Gestern sah ich einen Diverskulturellen, dessen verschleierte bessere Hälfte stets fünf Schritte hinter ihm herdackelte.

  24. „Schluss mit dem Gutmenschen-Gegurke“

    Eine Glaubwürdigkeitskrise erfasst die Medien – auch jenseits demagogischer Lügenpresse-Vorwürfe. Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen waren 2015 so staatsnah wie nie. Doch das schadet der Demokratie.

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/whatsright/whats-right-schluss-mit-dem-gutmenschen-gegurke/12706032.html

  25. Grade über erzaehlmirnix zufällig den Twitter-Account von „Onyx“ gefunden.

    Das hier ist geil:

    Onyx übertrumpft sich ja immer mit Margret darin, wer am meisten „Doppelmoral“ bei „Antifems“ findet.

    Onyx‘ Logik geht so: Wer nichts gegen Prostituierte bzw ihren Beruf hat, der muss auch eine heiraten! Also…zumindest mal nichts dagegen haben, wenn die eigene Freundin Prostituierte ist.
    Im Umkehrschluss heißt das wohl, dass alles, was diese geistige Tieffliegerin selbst nicht sexuell attraktiv findet, verboten gehört?

    Denn etwas respektieren, tolerieren und dennoch nicht ficken (oder heiraten?) wollen, das ist bigotte „Antifemlogik“!11

    • Onyx Bemühungen da irgend was zu unterstellen sind schon immer recht abenteuerlich. Und das insbesondere weil sie sie immer mit einem Gefühl der moralischen Überlegenheit vorbringt ohne auch nur annähernd mal einen entsprechenden Maßstab an sich oder den Feminismus anzulegen

      • sorry, wird kurz gemein (EMN mal bitte kurz weggucken)

        Wie ich immer schon vermutet hatte, hat Onyx ein reichhaltiges Sexleben! Die Einladung von „Herzensmensch“ zum DVD-Abend wird gleich mit einem öffentlichen Tweet gefeiert: hallo Welt, sie nimmt Kondome mit! 🙂

        • Einmal DVD-Abend gilt jetzt schon ein reichhaltiges Sexleben?

        • Denk mal scharf nach, Adrian…

          😉

        • Hmmm. Meinst Du für eine Feministin ist das bereits reichhaltig?

        • Würde sie sonst sowas posten? 😉

          Vielleicht gibt es ja morgen ein Bild von nem Laken mit Blutfleck, dann wissen wir mehr…

        • Hatte onyx nicht mal ne Beziehung erwähnt? Oder verwechsel ich sie da?

        • Fies 😉

        • Wollen wir es mal nicht noch weiter treiben…das wird eh einige Rants nach sich ziehen.

      • Antifemlogik!!

        😀

      • Wie findste den: Prostituierte ist ein ehrbarer Beruf. Aber ich bin schwul. #Doppelmoral

        • Das ist nicht ganz dasselbe.

        • Aber auch ein Grund, keine als Freundin zu wollen. Wofür es ja etliche geben kann.

      • Ich finde eine Frau sollte das Recht haben Feministin zu sein, nur meine Freundin doch nicht! Doppelmoral? 🙂

        Ob Onyx einen Antifeministen oder Maskulisten als Partner akzeptieren würde …

    • Für Onyx ist es also Doppelmoral, wenn ich meine Freundin, Schwester oder Mutter mit anderen Auge betrachte als eine wildfremde Frau.

      Interessant.

      • Ich finde Soldat ist ein sehr ehrbarer Beruf und ich finde Soldaten bräuchten mehr Respekt in unserer Gesellschaft. Ich würde akzeptieren, wenn mein Sohn Soldat werden würde, aber es mir nicht wünschen…

        • So sehe ich es auch.

    • Wie nennt man das eigentlich? Anti-Anti-Feminismus?

  26. Die Spirale der Widersprüche eines SJW.

    • Hihi, das bringt es auf den Punkt. Genau wie bei Geschlechtern: Die „Diversität“ wird gefeiert und gefördert, aber gleichzeitig sollen Männer und Frauen sich exakt gleich verhalten.

      Besser kann man eine schepperte Ideologie fast nicht definieren.

  27. Janice zur feministischen Reaktion auf den von Theryn Meyer organisierten Simon Frazer Men & Boys Event auf dem Karen Straughan zu Toxic Masculinity und Toxic Feminity vortrug.

  28. (Dem. PräsiKandidat) Bernie Sanders, Isalmofaschismus, US-Neonazis und Schwarze Rassisten: too rich (das Photo allein!)

    „…..a man who has helped pave the way for Iran’s mass murder of Jews comes to a mosque set up by an ally of Nazis and accuses Republicans of being Nazis. It’s shameless hypocrisy from a shameless hypocrite.“

    http://www.frontpagemag.com/point/261161/bernie-sanders-accuses-trump-nazism-mosque-wnazi-daniel-greenfield

    Was soll man von der extremistischen Linken der Chomsky et al auch anderes erwarten?!

    „Nation of Islam leader Farrakhan, whose Million Man March, Obama participated in, had called Hitler, „a very great man.““

    und…..

    „Muslims are the new Jews. You can find this offensive claim repeated everywhere in the media. …. Comparing Jews to Muslims makes as much sense as comparing Jews to Nazis. But the media began making the argument that the Jews are the new Nazis from the very moment that the stateless Jews got their first state since Rome and its allied Arab invaders had destroyed the last one.“

    „The media howls that the Syrian Muslim migrants are just like the Jews fleeing the Holocaust. But the Jews were a stateless people who were suffering genocide at the hands of the majority. The Syrian Muslims are not stateless, they’re Syrians, they’re not a minority, they’re the majority, and they’re not suffering genocide, they’re the ones perpetrating it.“

    „The only valid historical analogy involving Arab Muslims, Jews and the Holocaust is the one that Netanyahu was shouted down for making. The Arab Muslims sympathized with the Nazis. Not only did the Mufti of Jerusalem play a vital role in encouraging Hitler’s genocidal plans for the Jews, but after the war Nazi butchers found safe harbor in Muslim countries. Many converted to Islam.“ (und leiteten den Angriffskrieg zb der Ägypter nach Gründung von Israel, Syrien war auch beliebt als Zufluchtsort, die arabische Baath-Partei ist schwer von alledem beeinflusst, auch vom Kommunismus)

    „The constant claims that Muslims are the new Jews carry with them a whiff of progressive replacement theology. ….the idea that Muslims have replaced the Jews and are entitled to appropriate their land and history for their own use is not only anti-Semitic, it’s genocidal.“

    http://www.frontpagemag.com/fpm/261127/lefts-muslim-replacement-theology-jews-daniel-greenfield

    • Der Splitter im Auge der anderen…

      Comparing Jews to Muslims makes as much sense as comparing Jews to Nazis

      *Hust*

      The constant claims that Muslims are the new Jews… it’s genocidal.”

      Mit der Grundaussage deines Artikels stimme ich ja überein. Aber kommt dir denn so gar nicht der Gedanke, dass die es evt. doch arg überziehen, und du in deiner Blogosphäre selbst so einigen Fanatikern auf den Leim gehst?

      • Dem Antisemitismus steht halt ein ausgeprägter Philosemitismus gegenüber.

        • Ich vermute ja, dass dieser lediglich eine alternative Verarbeitung des Schuldkomplexes darstellt. Im Grunde ist das ziemlich offensichtlich.

          Juden selbst können speziell mit dem deutschen Philosemitismus und damit einhergehenden Israel-Obsessionen meist sehr wenig anfangen, meiner Erfahrung nach.

        • @david
          „speziell mit dem deutschen Philosemitismus und damit einhergehenden Israel-Obsessionen“

          Vielleicht meinst du hier die „Bomber Harris-Fraktion“? Die kann ich ganz und gar nicht ab. Noch nie.

          Du kannst mir schon mehr an Differenziertheit zutrauen. Die Artikel von Greenfield (s. oben die beiden links) finde ich immer „spot on“. Sooo lange lese ich die allerdings auch noch nicht, so dass ich nicht jede Feinheit bewerten mag.

          „lediglich eine alternative Verarbeitung des Schuldkomplexes darstellt“

          Bitte nimm dir Zeit für diesen sehr aufschlussreichen Aufsatz, der erklärt weit über das Thema hinaus was zu der üblichen Aufarbeitung des „Schuldkomplexes“:

          http://www.theaugeanstables.com/2015/05/19/jewish-anti-zionism-the-proxy-honor-killing/

          „Offensichtlicher“ als die fernere Vergangenheit sollte sein, dass die völlig verfehlte westliche Nahostpolitik der letzten Jahrzehnte, insbesondere der sogenannte „Friedensprozess“, eine komplette Neuorientierung des Westens gegenüber Israel nötig macht. Statt der Türkei die in die Nato, zB.

        • „Statt der Türkei die in die Nato, zB.

          Dem stimme ich uneingeschränkt zu.

        • Der Philosemitismus der Rechten ist eher deren rigider Islamkritik geschuldet. Israel ist da nur Mittel zum Zweck. Mit Schuldkomplexen hat das weniger zu tun, meine ich.

  29. Vielleicht passend zu Sanders oben …

    … Marxism + decadent solipsistic narcissism going Bolshevism.

    “It’s because I’am a women“

  30. Jobangebot.
    Die Universität zu Köln sucht ab sofort:

    In dem Projekt „Heterogenität und Inklusion gestalten – Zukunftsstrategie Lehrer*innenbildung (ZuS)“ ab dem 01.02.2016 bzw. 01.03.2016 drei Stellen als Wissenschaftliche MitarbeiterInnen.
    https://www.academics.de/jobs/wissenschaftliche_mitarbeiter_m_w_projekt_heterogenitaet_und_inklusion_gestalten_-_zukunftsstrategie_121319.html?wt_zmc=nl.int.aca.jobnewsletter.2015-12-17.acade.textlink.selektion.x&c=214476&si=m0fBqQHI8SuUp59MpZIXmRYLH4WHJ2AMCLI4KHGIVy2ATdSf00GHfwpxyzMF4lFzc0sZw0eH29RccYViyx6g&utm_medium=nl&utm_campaign=jobnewsletter&utm_source=2015-12-17&wt_cc1=static.20

    Na, wer möchte nixtun (rumgendern) und dafür Geld bekommen? 🙂

    • „Na, wer möchte nixtun (rumgendern) und dafür Geld bekommen?“

      Kenne ich viele, die das möchten. Also jetzt im Sinne von gendern und dafür Geld kassieren. Normales Nichtstun ist dagegen ja noch harmlos.

      Was das für Leute sind? Biolehrämtler, Didaktiker, Pädagogen usw. – meist Leute ohne Physik & Chemie im Grundstudium.

      Die Lehrerausbildung und der Schuldienst waren ja schon oftmals fest in der Hand von Ideologen.

      • „Biolehrämtler, Didaktiker, Pädagogen “
        – Nicht zu vergessen die Schnulli“wissenschaftler“ aus Sozial- und Geistesfächern.

  31. Christina hat einen Artikel veröffentlicht.

  32. BIAS: Adam Baldwin’s Twitter Account Locked After Criticizing SJWs

    http://www.breitbart.com/tech/2015/12/17/bias-adam-baldwins-twitter-account-locked-after-criticizing-sjws/

  33. Milo’s Reddit AMA

    I’m Milo Yiannopoulos, AMA (self.TheRedPill)

    https://www.reddit.com/r/TheRedPill/comments/3x8fxm/im_milo_yiannopoulos_ama/

    • „A 14 year old friend of mine got suspended for telling a student(girl) feminist in his class that the wage gap was a myth. She cried and he got an inschool suspension, he then gets an essay assignment(unrelated) to write about why feminism is a great movement and how The Great Gatsby is patriarchal and sexist. He’s stuck in the downward spiraling loop of punishment by the school for things he thinks are bullshit and is voicing himself. He is pulling F’s in all his classes and he feels rejected by the education system, how do I get it through his head that school is important and help him feel that he still has control in his life? Should he speak out against his school, his teachers, what should I tell him?“

      Kotz

      Feminismus an der Schule ist kein Problem?

  34. Toy Soldiers:

    Support the Canadian Centre for Men and Families

    https://toysoldier.wordpress.com/2015/12/17/support-the-canadian-centre-for-men-and-families/

    Auf den CAFE Channel

    • Ein verdammt starkes Video.

      • … und es kommt im Gegensatz zu den feministischen Hass-Videos ganz ohne der Verteufelung von Frauen aus.

  35. http://i1.wp.com/www.avoiceformen.com/wp-content/uploads/sites/2/2015/11/picture1.png?resize=750%2C420

  36. „Autonome Kampfroboter: Wettrennen zwischen Ingenieuren und Diplomaten“
    http://www.heise.de/tp/artikel/46/46843/1.html
    „Denn die Technologie für autonome Kampfroboter ist da. Es geht nur noch darum, sie zu optimieren. Insbesondere die Paarung von Mobilität und Intelligenz wird in den kommenden Jahren viele neue Einsatzfelder erschließen.
    Letztlich läuft es also auf ein Wettrennen hinaus, bei dem Ingenieure gegen Diplomaten antreten: Geht als erster der Terminator durchs Ziel – oder das Abkommen das seine Entwicklung verhindert? Noch ist das Rennen offen, aber die Ingenieure und Informatiker drücken ganz schön aufs Tempo. “

    Meine Einschätzung? Die Ingenieure werden gewinnen.

    • „Die Ingenieure werden gewinnen.“

      – Da die Diplomaten des Westens meist eher versagen in letzter Zeit, würde ich das begrüßen.

      Aber technisch sehe ich noch kein Licht am Ende des Tunnels.
      Kampf-Androiden sind auch in naher Zukunft nicht schlauer als Dschihadisten. Und dann ballern sie wieder auf Zivilisten.
      Wie soll die Energieversorgung funktionieren, vor allem, wenn der Android gepanzert ist?
      Akkus sind nicht ausreichend, H-Zellen zu explosionsanfällig, biologische Energiequellen sind nicht schnell genug.

      Kennst Du Robocop2?

      • Sind doch aber erstmal eher Drohnen auf Beinen. Kann mir nicht vorstellen, dass in den nächsten Jahrzehnten tatsächlich echte Roboter selbstständig Einsätze durchführen.

        Robocop kann man damit nicht vergleichen, der hat ja ncoh ein menschliches Gehirn und ist eher ein Cyborg als ein Roboter.

        • Selbst die Technik des Robocop-Rumpfes und der – Gliedmaßen ist noch lange nicht verfügbar. Wie gesagt: So ein Ding hat nicht genug Energie an Bord, um mehr als ein paar Meter zu gehen. Geschweige denn kämpfen.
          Wird wohl eher auf ein ferngesteuertes oder halbautonomes Auto/Panzerchen mit Diesel und Kanone hinauslaufen.
          Das gab es aber schon zu Wehrmachtszeiten:

  37. Probleme, die die Welt bewegen. Ganz aktuell!
    http://ze.tt/rollenklischees-koennen-frauen-weihnachtsmann/

    • Als ich klein war, habe ich meinen Großeltern ein Weihnachtsbild gemalt, wo der Weihnachtsmann krank im Bett lag und die Weihnachtsfrau lieferte die Geschenke aus.

      • Kommunistin! 🙂

  38. […] für Hate Speech“ arbeitet, wirkt angesichts ihrer öffentlichen Äußerungen (über Alles Evolution) wie ein schwer verständlicher […]


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