r/k Strategie (Fortpflanzungsstrategien)

(vgl auch)

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30 Gedanken zu “r/k Strategie (Fortpflanzungsstrategien)

      • Tja, der Tagesspiegel hat auch etwas gekürzt. Und zwar in den Kommentaren. Habe gerade bemerkt, daß mein zweiter Kommentar nach der Veröffentlichung wieder gelöscht wurde.

    • Hochwasserschutz und Gender

      http://www.isoe.de/ftp/bmugia2/Anhang7.pdf

      Wenn das Wasser steigt, gehen Frauen aufgrund ihrer im Schnitt geringeren Körpergröße zuerst unter. Hier muss GLEICHBERECHTGUNG hergestellt werden!!!

      Naa, ich glaube, ich hab das schon mal gelesen. Geht darum, dass wenn Hochwasser ist und die Bude absäuft, dass für Frauen viel viel viieeelll schlimmer ist, weil sie ja, im Gegensatz zu Männern, die ja nur Vollzeit gearbeitet haben um die Einrichtung zu finanzieren, ganz viel Herzblut in den Nestbau investiert haben. Daher sind sie besonders betroffen… die Hauptopfer…

      Kann mich aber auch irren.

      • ät Focus, Matze und die anderen Genderbegeisterten:

        „Wenn das Wasser steigt, gehen Frauen aufgrund ihrer im Schnitt geringeren Körpergröße zuerst unter.“
        – Aber nur, wenn das Wasser nicht schwappt, sondern kontinuierlich langsam steigt. 🙂

        Die Bochumer Gendertussi hatte sich ja im Stadtrat mal beschwert, daß dieser Genderaspekte beim öffentlichen Bauen zu wenig berücksichtige.
        Was heißt das eigentlich? Einen Herd in der Teeküche? Einen „Frauenruheraum“, um sich mit zerfetzter Bluse vor den Nachstellungen der Schwänze retten zu können?
        Oder größere Klos? Die gibt es allerdings jetzt schon. Mein Dienstklo hat nur zwei Kabinen; das der Frauen vier. Sexismus!

        „Neuropsychologie und Gender Studies“
        – Oha, da müßte Gender dann aber widerlegt werden. Welcher ernsthafte Neuroforscher würde denn etwas anderes machen wollen? Gerald Hüther vielleicht noch.

        „Die Gender-Perspektive systematisch zu berücksichtigen, steigere die Qualität der Forschungsergebnisse.“
        – Na aber sicher doch.
        Genderaspekte bei der Analyse der anticancerogenen Wirkung von p53 – das kann nur wissenschaftlicher werden!

        “ Geschlechterforschung in der Physik“
        „Die Bibel und ihre Didaktik – Gender Studies / Masculinity Studies“
        „Gendersensible Gewaltpräventionsforschung“
        – Das riecht alles nach Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für irgendwelche linken Theologen, Soziologen und Pädagogen.

        „“Personalmanagement und Gender Studies““
        – Heißt, noch mehr inkompetente Frauen in die Betriebe? Propaganda für das Quötchen?

        „Das Land unterstützt die Professuren über drei Jahre mit 75000 beziehungsweise 100000 Euro jährlich“
        – In der harten Laborwissenschaft ist das noch nicht mal viel.
        Wenn jemand aber nur in den Sessel fu… und irgendwelche „Theorien“ ausbrütet, ist das obszön. Wahrscheinlich werden da irgendwelche GenossInnen mit wiss. Mitarbeiterstellen versorgt.

        • also das Dienstklo, wo ich, wenn ich mal Innendienst habe mich am meisten aufhalte hat 2 Klo-Räume einen für Männer und einen für Frauen/Behinderte, also ein bisschen wie bei Parkplätzen. Es hat sich aber noch niemand über die unfreiwillige Komik oder Ironie der Sache beschwert.

  1. Zu den r/K-Strategen:

    Tja, wie die Abbildung zeigt, ist der Mensch ein K-Stratege.
    Zu sagen, daß Afrikaner und Araber r-Strategen seien, wie der tapsige Fettnäpfchentreter Höcke es tut, paßt daher nicht. Auch 10 Kinder sind nicht „r“, weil zB Bienen oder Blattläuse mit ihren Millionen Nachkommen trotzdem mehrere Größenordnungen drüber liegen.

    Wir Deutschen sind daher auch nicht „K-„, sondern eher Nicht-Strategen.

    Man könnte auch sagen: Zu viel Geld und Status für zu viele Menschen einer Population war bei der evolutionären Konstruktion des Menschen nicht vorgesehen und führt daher zu viel selbstvernichtendem Fehlverhalten.

    Der Einwand, daß die Evolution keine selbstmörderischen Arten hervorbringt, gilt nicht, da die sexuelle Selektion nach Darwin bereits Arten produzierte, die durch kostenträchtige Faktoren nicht mehr fit genug waren und ausstarben.

    • „Zu sagen, daß Afrikaner und Araber r-Strategen seien, wie der tapsige Fettnäpfchentreter Höcke es tut, paßt daher nicht.“

      Jetzt fällts dir auch auf…. Vieleicht ist dem Höcke doch in seiner Kindheit ein sehr sehr schweres Biobuch auf den Kopf gefallen 🙂

      • die Äußerung war natürlich blöd, aber die Intention dahinter sollte man deshalb nicht ganz ignorieren, nämlich die, das es beim Menschen durchaus nicht biologische aber kulturelle Abweichungen im Fortpflanzungsverhalten gibt, die innerhalb der K-Strategie zu mehr oder weniger zahlreicher Nachkommenschaft führt. Dabei ist natürlich nicht die Rasse maßgebend, sondern die Kultur. Höhere Bildung, höherer Lebensstandard und mehr weibliche Emanzipation (oder Feminismus ??) führen üblicherweise zu weniger Nachwuchs

    • „Tja, wie die Abbildung zeigt, ist der Mensch ein K-Stratege.
      Zu sagen, daß Afrikaner und Araber r-Strategen seien, wie der tapsige Fettnäpfchentreter Höcke es tut, paßt daher nicht.“

      Menschen sind K-Strategen, aber innerhalb der Spezies Mensch gibt es Gruppen, die stärker r oder K-selektiert sind als andere. So passt´s.

        • @ Mike

          „Jo, ein Tröpfchen Orangenlimo in der Cola…. Menno!“

          Nehmen wir zwei Populationen einer K-selektierten Spezies: Eine hat zwei Kinder pro Frau, die andere drei. Ist der Unterschied (ceteris paribus) relevant oder nicht? Ich denke schon.

          „Man kann doch K oder r nicht ausschlieslich an der Anzahl der Nachkommen festmachen…“

          Natürlich nicht: Zeitpunkt der Geschlechtsreife, Schwangerschaftdauer, Zwillingsgeburten etc. sind ebenfalls zu berücksichtigen.
          Ich bewerte Höckes Aussage so wie Sarrazins „jüdisches Gen“: Falsch, wenn man sie wörtlich nimmt; wenn man aber den Hintergrund kennt, machen sie einen gewissen Sinn.

        • @jc denton

          „Nehmen wir zwei Populationen einer K-selektierten Spezies: Eine hat zwei Kinder pro Frau, die andere drei. Ist der Unterschied (ceteris paribus) relevant oder nicht? Ich denke schon.“

          Allerdings ist das ja in der heutigen Zeit schlicht nicht übertragbar. Der einzige Grund, warum wir weniger Kinder haben, sind effektive Verhütungsmittel. Bzw der Umstand, dass wir eben eine gleichberechtigtere und hochtechnoligisierte Gesellschaft haben, in der Frauen eine sehr lange Ausbildungsphase haben, spät heiraten und für mehr als zwei kinder meist weder Zeit noch Bedarf vorhanden ist.

        • @ Christian

          All die von dir aufgeführten (und vollkommen zutreffenden) Gründe für weniger Kinder schließen biologische Unterschiede zwischen Populationen nicht aus. Ist bei den Geschlechtsunterschieden ja auch nicht anders, also warum jetzt auf einmal zum blank slater mutieren?

        • @JC Denton

          Natürlich schließen die Unterschiede nicht aus. Nur wenn eben Kinderzahl zur Begründung herangeführt wird, dann muss man schon einmal überprüfen, wie stichhaltig das ist.

          Immerhin hatte man auch in Deutschland früher höhere Kinderzahlen. Und die genetische Zusammensetzung hat sich nicht wesentlich geändert oder?

          Das hat nichts mit blank slate zu tun.

        • @ Christian

          „Natürlich schließen die Unterschiede nicht aus. Nur wenn eben Kinderzahl zur Begründung herangeführt wird, dann muss man schon einmal überprüfen, wie stichhaltig das ist.“

          Wie ich bereits in meiner Antwort auf Mike geschrieben habe, ist die Kinderzahl nicht alles.

          „Das hat nichts mit blank slate zu tun.“

          Wenn man wie du biologische Gründe pauschal ausschließt („Der einzige Grund, warum wir weniger Kinder haben …“), sehr wohl.

        • @JC Denton

          Was ist denn dein Beleg für andere Gründe?

          (im übrigen würde „blank Slate“ bedeuten, dass ich von keinerlei biologischer Grundlagen des Verhaltens ausgehe, was ausweislich des Blogs ein schwer zu haltender Vorwurf ist, ich gehe eben hier von einem starken kulturellen Anteil aus)

        • @ Christian

          „Was ist denn dein Beleg für andere Gründe?“

          Z. B. Unterschiede zwischen Schwarzen, Weißen und Ostasiaten hinsichtlich motorischer und sexueller Reife bei Kindern.

          „im übrigen würde “blank Slate” bedeuten, dass ich von keinerlei biologischer Grundlagen des Verhaltens ausgehe“

          Bei diesem Thema tust du es offenbar. Wie soll man denn dein „Der einzige Grund“ plus Auflistung rein soziokultureller und technologischer Faktoren sonst verstehen? Im Grunde argumentierst du hier sogar noch schlechter als ein typischer blank slater, weil du auch gleich nichtgenetische biologische Gründe ausgeschlossen hast.

        • @JC Denton

          „Z. B. Unterschiede zwischen Schwarzen, Weißen und Ostasiaten hinsichtlich motorischer und sexueller Reife bei Kindern.“

          Das stützt du auf welche studie? Ist das auch bei Rushton?
          Und ist das getrennt davon, dass Schwarze in den USA im Schnitt ärmer sind, seltener studieren etc?

        • @ Christian

          „Das stützt du auf welche studie? Ist das auch bei Rushton?“

          Ja, das steht bei Rushton. Die genaue Studie müsste ich auch erstmal raussuchen.

          „Und ist das getrennt davon, dass Schwarze in den USA im Schnitt ärmer sind, seltener studieren etc?“

          Also schwarze Kinder werden früher geschlechtsreif, weil deren Eltern seltener studiert haben? Und die Körperbeherrschung schwarzer Kleinkinder ist besser als die gleichaltriger weißer und ostasiatischer, weil sie in Armut aufwachsen?
          Habe ich dich da richtig verstanden?

        • @JC DEnton

          auf welche konkrete Studie denn von ihm? da würde ich mir gerne mal die Werte anschauen und wie er die ermittelt hat.

          Soweit ich weis werden auch weiße Kinder von ärmeren Leuten häufig früher Geschlechtsreif, gerade wenn sie ohne Vater aufwachsen, was wiederum bei der hohen Anzahl von eingesperrten oder in der Armee dienenden Schwarzen dort wesentlich höher ist. Wenn man keinen Unterhalt zahlen muss, weil man kein Geld verdient lassen sich natürlich auch eher mal eine Vielzahl von Kindern in die Welt setzen etc. (natürlich könnte dies alles auch wieder mit biologischen Faktoren zusammenhängen oder eben mit sozialen)

          Wie ordnest du denn die Körperbeherrschung ein und wie wurde sie ermittelt? Was umfasst denn hier Körperbeherrschung?

        • @ Christian

          „auf welche konkrete Studie denn von ihm? da würde ich mir gerne mal die Werte anschauen und wie er die ermittelt hat.“

          Auf den Seiten 147 (PDF: 163) ff. findest du die Studien: https://lesacreduprintemps19.files.wordpress.com/2012/11/jp-rushton-race-evolution-behavior-unabridged-1997-edition.pdf

          „natürlich könnte dies alles auch wieder mit biologischen Faktoren zusammenhängen oder eben mit sozialen“

          Oder mit beiden: Nennt sich dann „biosoziales Modell“ und dürfte dir aus einem anderen Zusammenhang bekannt vorkommen.
          Jetzt fehlt noch Erklärung dafür, warum sich ostasiatische Kinder langsamer entwickeln als weiße.

          „Wie ordnest du denn die Körperbeherrschung ein und wie wurde sie ermittelt? Was umfasst denn hier Körperbeherrschung?“

          Siehe Tabelle auf S. 148.

        • @jC Denton

          „Oder mit beiden: Nennt sich dann “biosoziales Modell” und dürfte dir aus einem anderen Zusammenhang bekannt vorkommen.“

          Klar, aber auch dann kann man natürlich nicht einfach einen biologischen Anteil voraussetzen oder annehmen, dass er gleichwertig sein muss. Er könnte auch relativ klein sein

          „Jetzt fehlt noch Erklärung dafür, warum sich ostasiatische Kinder langsamer entwickeln als weiße.“

          Selbst wenn man da biologische Gründe hätte würde daraus nicht folgen, dass diese in Bezug auf die unterschiede zu schwarzen ebenfalls maßgeblich wären

        • @ Christian

          „Klar, aber auch dann kann man natürlich nicht einfach einen biologischen Anteil voraussetzen oder annehmen, dass er gleichwertig sein muss. Er könnte auch relativ klein sein“

          Man kann auch nicht einfach einen biologischen Anteil ausschließen, „weil Gesellschaft“. Gerade du solltest das eigentlich wissen.

          „Selbst wenn man da biologische Gründe hätte würde daraus nicht folgen, dass diese in Bezug auf die unterschiede zu schwarzen ebenfalls maßgeblich wären“

          Bei Ostasiaten ist Biologie als Erklärung okay, nur bei Schwarzen nicht? Na gut, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

        • @jc Denton

          „Man kann auch nicht einfach einen biologischen Anteil ausschließen, “weil Gesellschaft”. Gerade du solltest das eigentlich wissen.“

          Es könnte Biologie sein, es könnte aber auch keine sein. Rushton finde ich wenig vertrauenserweckend. Es finden sich ja bereits einige Diskussionen im Blog, auch mit Roslin.

          Da ging es auch um Adoptionsstudien, die durchaus zu höheren IQs gekommen sind.

          „Bei Ostasiaten ist Biologie als Erklärung okay, nur bei Schwarzen nicht? Na gut, ist ein Schritt in die richtige Richtung.“

          Ich sage wie ich auch in den Artikeln bereits geschrieben habe gar nicht, dass es keine biologischen Unterschiede geben kann. Nur finde ich die Zahlen von Rushton dazu stark übertrieben.

          Bei Ostasiaten kenne ich mich weniger aus, bei Schwarzen gibt es eben eine deutlich bekanntere Geschichte der Unterdrückung.

        • ät Mike, Denton, Evochris:

          „Ich bewerte Höckes Aussage so wie Sarrazins “jüdisches Gen”: Falsch, wenn man sie wörtlich nimmt; wenn man aber den Hintergrund kennt, machen sie einen gewissen Sinn.“

          – Man könnte darüber streiten, ob manche Menschenpopulationen eher auf Masse aus sind und andere eher auf Pflege der wenigen Nachkommen.

          Daher mein Einwurf auf der anderen Seite zu den weiblichen und männlichen Strategien.
          In der Zivilisation neigt die Fortpflanzung mehr in Richtung Frauen, weil wir wenige Kinder haben, die wir hätscheln.
          In traditionellen Gesellschaften setzt sich die männliche Strategie durch: so viele Kinder wie möglich; ob einige draufgehen, ist unerheblich.

          Ein Freund hat eine Dreizimmerwohnung an strenggläubige Afghanen vermietet: Papa, Mama, 7 (!!!) Kinder.
          Die Frau wollte gar nicht so viele Kinder; der Mann hat sie aber dazu gezwungen, mittels Drohung, sie zu verlassen.

          Pirincci sagt genau das auch in seinem Buch „DvS“: Im Islam ist den Frauen jede Möglichkeit sexueller Wahl genommen. (Fairerweise: Dem Ehemann meist auch.)
          Da zahlreiche typisch menschliche Eigenschaften wie unsere hohe Intelligenz und Ästhetik sich aber durch weibliche sexuelle Wahl entwickelt haben, ergibt sich, daß Gesellschaften wie die islamischen zur kognitiven/kulturellen Stagnation verdammt sind.

          Dieses geile Buch dazu wie so häufig heiß empfohlen:

        • @ Christian

          „Es könnte Biologie sein, es könnte aber auch keine sein. Rushton finde ich wenig vertrauenserweckend. Es finden sich ja bereits einige Diskussionen im Blog, auch mit Roslin.“

          Man darf (ja, muss!) gegenüber Rushton skeptisch sein (bin ich auch bei manchen Dingen), aber ich habe den Eindruck, du unterstellst ihm Positionen, die er gar nicht vertreten hat. Er meint ja nicht, dass alles Biologie sei.

          „Da ging es auch um Adoptionsstudien, die durchaus zu höheren IQs gekommen sind.“

          Ich weiß jetzt nicht genau, welche Studien du meinst, aber es gibt welche mit Kindern, bei denen die Unterschiede nicht so groß sind. Dummerweise gilt das nicht mehr, wenn sie erwachsen sind.

          „Bei Ostasiaten kenne ich mich weniger aus, bei Schwarzen gibt es eben eine deutlich bekanntere Geschichte der Unterdrückung.“

          Ja, deshalb entwickeln sich Mädchen auch schneller als Jungen: Sie werden vom Patriarchat unterdrückt. 😉

      • @JC Denton

        Nur das die r und K Selektion eigentlich für ganz andere Fälle gedacht sind. Insofern kommt es fast zwangsläufig zu ungereimtheiten bei der Übertragung dieser Strategien auf eine klare K-selektierte Spezies.
        Einige bereiche mögen dann im Ansatz passen, andere eben nicht.

        Ich glaube daher, dass diese Begrifflichkeiten daher mehr unklarheiten als Klarheiten bringen.

        • @ Christian

          „Nur das die r und K Selektion eigentlich für ganz andere Fälle gedacht sind. Insofern kommt es fast zwangsläufig zu ungereimtheiten bei der Übertragung dieser Strategien auf eine klare K-selektierte Spezies.
          Einige bereiche mögen dann im Ansatz passen, andere eben nicht. “

          R/K-Selektion ist eben nur ein Modell, von dem man nicht erwarten kann, dass es zu 100% die Realität abbildet. Als grobe Orientierung finde ich es allerdings ausreichend.

          „Ich glaube daher, dass diese Begrifflichkeiten daher mehr unklarheiten als Klarheiten bringen.“

          Ja, der life history-Ansatz hat das r/K-Modell mittlerweile ersetzt (und gleichzeitig auch einiges davon übernommen); insofern wäre es wahrscheinlicher besser, diesen zu benutzen.

          https://lesacreduprintemps19.files.wordpress.com/2012/08/the-measurement-of-human-life-history2.pdf

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