Selbermach Samstag 165 (05.12.2015)

Welche Themen interessieren euch, welche Studien fandet ihr besonders interessant in der Woche, welche Neuigkeiten gibt es, die interessant für eine Diskussion wären und was beschäftigt euch gerade?

Welche interessanten Artikel gibt es auf euren Blogs? (Schamlose Eigenwerbung ist gerne gesehen!)

Welche Artikel fandet ihr in anderen Blogs besonders lesenswert?

Welches Thema sollte noch im Blog diskutiert werden?

Für das Flüchtlingsthema gibt es andere Blogs

Ich erinnere auch noch mal an Alles Evolution auf Twitter und auf Facebook.

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271 Gedanken zu “Selbermach Samstag 165 (05.12.2015)

  1. Jippiiieeeeeh, Selbermach-Samstag. Endlich wieder öffentlich den Feminismus kritisieren, solange es noch legal ist. (vgl. z.B. http://www.freiewelt.net/blog/die-eu-will-kritik-am-feminismus-verbieten-10011488/)

    Alles fällt, wie üblich, unter „meiner Meinung nach“. Von den verlinkten Inhalten distanziere ich mich, empfehle sie aber als lesenswert weiter.

    Erstmal was zur feministischen Zensur:

    http://www.gabnet.com/lit/demoh4.htm

    Dann zum ***GENDER GAGA DER WOCHE***:

    http://kath.net/news/53159

    Nun wieder das Übliche:

    Monika Ebeling:

    http://blog.monika-ebeling.de/deutschlandradio-berichtet-ueber-gender-kongress-in-nuernberg/

    http://blog.monika-ebeling.de/gender-kongress-nuernberg/ (Top-Empfehlung!)

    Nicht-feminist:

    http://nicht-feminist.de/2015/12/frankfurter-erklaerung-empfehlung-frau-ohne-welt/

    http://nicht-feminist.de/2015/12/jan-deichmohle-weibliche-wahl-und-feminismus/

    http://nicht-feminist.de/2015/12/nicht-feminist-berlin-das-dezembertreffen-steht-an/

    http://nicht-feminist.de/2015/12/gunnar-kunz-cives-academici/

    …und der Surftipp des Tages:

    http://man-tau.com/

    Ein weiterer Überblick auf aktuelle Artikel der feminismuskritischen Szene:

    http://nicht-feminist.de/2015/12/jawos-links-am-mittwoch-kw-4849-in-2015/

    Sonst, DIE Informationsquelle zum täglichen Gebrauch, gerade auch für Journalisten, die noch richtig recherchieren, statt wie auf der Schule den Blödsinn von anderen abzuschreiben:

    http://genderama.blogspot.de (URL gut zum Weiterverbreiten in Kommentarspalten der Mainstreammedien geeignet, da Linklisten dort eher zensiert werden.)

    Da ist alles höchst relevant – deshalb verlinke ich die einzelnen Artikel nicht mehr extra, von Ausnahmefällen abgesehen.

    Das hier

    https://allesevolution.wordpress.com/2015/01/31/ubersicht-evolution-evolutionare-psychologie-und-partnerwahl/

    ist ein guter Überblick über die Theman hier bei Allesevolution. Wer richtig professionell mit „biologistischen“ Argumenten „trollen“ will, dem sei dieser Überblick sehr empfohlen, gerade auch Autoren & Journalisten.

    Auch sonst sag ich nur: Weiterverbreiten, wenn möglich auch „offline“ (z.B. Weitersagen, Flugblätter)

    http://frauengewalt.wordpress.com/ (Auch auf einer meiner beiden „supitollen“ Listen zu finden. Extra-Verlinkung als besondere Empfehlung! Da sind die Studien drin, die zeigen, dass es in Sachen häuslicher Gewalt eine Pattsituation zwischen den Geschlechtern gibt.)

    Liste des radikalfeministischen Hate Speech:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/02/22/selbermach-samstag-lxxiii/#comment-112353

    Normale „supitolle“ Liste:

    https://allesevolution.wordpress.com/2014/04/19/selbermach-samstag-lxxxi/#comment-118618

    http://femokratie.com/tatort-diese-vaeter-sind-zum-grauen/04-2014/comment-page-1/#comment-31698 (nicht meine Liste, aber nicht schlecht)

    Zu guter Letzt: Meine Reihe „Feministinnen mit Tierfilmszenen ärgern“ (Hintergrund: http://www.spiegel.de/spiegel/a-457053.html), heute: Der Mensch (Homo sapiens), Feministin von Beruf

    • ät Mohammed :-):

      Ergänzend zu Deinem

      ***GenderGaga*** der Woche
      noch zwei weitere Links:

      BILD: „Nach den Grünen hat der Gender-Wahn jetzt auch die SPD erreicht!
      Die Jusos unter Johanna Uekermann (28) wollen beim SPD-Parteitag nächste Woche Sonderrechte für „Transsexuelle, Trans*gender, Agender, Genderless, Bigender, Polygender, Drags, Crossdresser*innen“ durchsetzen, heißt es in einem 10-seitigen Antrag.“
      http://www.bild.de/politik/inland/spd/jusos-fuehren-genderdebatte-43639576.bild.html

      und ein WIDERSPRUCH einer Transfrau (!) dazu:

      „„Als transidente Frau brauche ich kein extra Klo!““

      „„Linke Polit-Hampelmänner, die sich in Sorge um ihre eigene moralische Integrität ständig mit mir ‚solidarisieren‘ wollen““

      http://www.gaystream.info/#!%E2%80%9EAls-transidente-Frau-brauche-ich-kein-extra-Klo%E2%80%9C/cjds/56606c470cf25333685d1ae2

      Da hat sie/er recht: Die linken Bürgerkinderchen machen gerne Aktivismus, tatsächliche Arbeit ist ihnen fremd.
      Das kenne ich von ATTAC früher: Möglichst viel politisches Tamtam, um in die Medien zu kommen, aber Geld spenden oder wirklich was tun für „die Menschen“, Fehlanzeige.
      Ähnliches bei linken Tierrechtlern.

      Esther Vilar-Zitat:
      „in großer Teil der Informationen, die [schon] zur Zeit [1970] den Markt überschwemmen, erwecken entweder den Eindruck lesbischer Pornographie oder erinnern in ihrer Machart penetrant an die im Dritten Reich erfolgreich angewandte Technik, Ressentiments gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen durch eine Manipulation der Gefühlswelt zu erzeugen.“

      – Für die jüdische Emigrantin Vilar lag das Nazireich besonders nahe; man könnte aber auch das Reich Stalins oder Pol Pots oder Maos usw. anführen.
      Wir sind zwar eine (Post-)Demokratie, aber die Mechanismen und Tricks der Totalitären funktionieren in abgespeckter Form natürlich auch heute.
      Radikale in der Oberschicht können verbreiten, was sie wollen.

      Ich weiß nicht, was man dagegen tun könnte, was wir nicht schon tun (AE, Internet-Debatten, …).

      Jemand eine Idee?

        • ät ddbz:

          „Anders als die von der Union oft verspotteten Grünen wollen die CDU-Frauen aber nicht jedes Parteidokument mit Sternchen oder Unterstrichen „durchgendern“, sondern die weibliche Form nur für die im Statut genannten Vorstandsämter der Bundespartei einführen“

          – Oh Gott, ich kotz gleich.
          Und bin erstaunt, daß das bei den Irren in meiner Partei nicht schon längst durchgesetzt wurde.
          Das wird durchgehen, da bin ich sicher. Wir sehen, was wir davon haben, Frauen in der Politik zu haben. Mehr „Emotionalität“ (Schwachsinn wie Asyl- und Atompolitik) und mehr „Gefühl für die Bedürfnisse der Frauen (Gendergrütze).

        • @ A AE

          „Oh Gott, ich kotz gleich.
          Und bin erstaunt, daß das bei den Irren in meiner Partei nicht schon längst durchgesetzt wurde. …“

          Warum kotzen? Was willst Du denn als Feminist(*) von einer feministischn Partei erwarten?

          * Feministen sind für mich auch Mitglieder feministischer Organistionen und dies ist die CDU ganz klar!

        • @ A AE

          „In welche Partei soll ich denn gehen? “

          Geht mich nix an. Mach was Du willst.

          „AfD?“

          Wie gesagt, Deine Sache(*).

          Aus meiner Sicht bist Du Feminist, weil Du Mitglied einer feministischen Partei bist. Einfach und logisch, finde ich …

          „Dann haben die Linksradikalen allerdings schon gewonnen.“

          Ja und? Klappt doch eh nicht, was die wollen.

          Jedenfalls wirst Du mit Deiner Feminismusunterstützung auch nix erreichen.

          * Bevor mir noch Parteienwerbung vorgehalten wird, ich bin weder AFDler, noch finde ich diese Bande wählbarer als die andern!

        • ät ddbz:

          „* Bevor mir noch Parteienwerbung vorgehalten wird, ich bin weder AFDler, noch finde ich diese Bande wählbarer als die andern!“
          – Also, dafür, daß Du mich einen Femi nennst, ziehst Du aber vor der PC-Meute selber recht schnell den Schwanz ein.

          Tue ich nicht: Die AfD ist die einzige Partei, die dem Genderismus klar widerspricht (die NPD und andere unseriöse Grüppchen zählen nicht). Wer das „Nazi“ nennt, ist selber ein antidemokratischer Nazi.

        • „Die AfD ist die einzige Partei, die dem Genderismus klar widerspricht“

          Das gibt es doch diese Storch, die bei der EU sitzt. Die macht die Gender-Politik dort. Von „Widersprechen“ kann da also keine Rede sein. Oder du müsstest annehmen, dass ausgerechnet die einzige Partei, die dem Genderismus widerspricht den grössten Einfluss hat. bzw bekommen hat.
          -> Wie die AfD die Leute verarscht ist sagenhaft 😀

          Aber nein, die Storch ist ja sowas von anti-Gender.

        • „Die macht die Gender-Politik dort.“
          -Zeig mir mal, wo sie links rumgendert. Wenn „Berichte“ zu irgendwelchen perversen Sachen kommt, macht sie Aufrufe dagegen.

      • Vilar hat natürlich recht.

        Mehr Milo’s, Dave Rubin’s, Gad Saad’s, … um die linkskrampfige Öffentlichkeit aufzubrechen. Ein deursches Breitbart, Sargon Äquivalent & pluralistische Youtube libertarian Countercoulture …

        Auch MTV etc oder sog. “Kultursendungen“ wirken dagegen angestaubt …

        Auch müssen wir Adrian clonen.

      • @ Axel

        Der Bildlink funktioniert bei mir nicht. Egal, ob mit Firefox, Internet Explorer oder Google Chrome. Deshalb hatte ich stattdessen was anderes verlinkt, was funktiniert.

        „Das kenne ich von ATTAC früher: Möglichst viel politisches Tamtam, um in die Medien zu kommen, aber Geld spenden oder wirklich was tun für “die Menschen”, Fehlanzeige.
        Ähnliches bei linken Tierrechtlern.“

        Aber natürlich – den Menschen geht es immer nur um ihren blöden Statusaufbau.

        Und wo es so richtig um die Status-Sch*** geht, das ist im Bildungssystem und überhaupt, wenn es um Bildung geht. Wer „Bildung“ und „Niveau“ fordert, ist oft jemand, dem es nur um Status geht. Deswegen kommt jetzt auch die große Akademikerschwemme. Dazu hattest Du doch was verlinkt jetzt neulich?!? Von wegen nun 2,8 Mio. Studis. Vor 10 Jahren waren es „nur“ zwei Millionen.

        „– Für die jüdische Emigrantin Vilar lag das Nazireich besonders nahe; man könnte aber auch das Reich Stalins oder Pol Pots oder Maos usw. anführen.
        Wir sind zwar eine (Post-)Demokratie, aber die Mechanismen und Tricks der Totalitären funktionieren in abgespeckter Form natürlich auch heute.
        Radikale in der Oberschicht können verbreiten, was sie wollen.“

        Yepp.

        „Ich weiß nicht, was man dagegen tun könnte, was wir nicht schon tun (AE, Internet-Debatten, …).

        Jemand eine Idee?“

        Weitermachen und abwarten. Das Internet gibt es noch nicht soooo lange. In der Form, wie wir es jetzt kennen – „Internet 2.0“ – erst seit rund einem Jahrzehnt. Mittel- bis langfristig kann das noch stark wirken, gerade gegen Ideologien.

        Das Internet muss halt den anderen Medien den Rang ablaufen.

        • ät Mohammed:

          „Aber natürlich – den Menschen geht es immer nur um ihren blöden Statusaufbau.“
          – Nichts Neues unter der Sonne – auch nicht, wenn jemand sehr „fortschrittlich“ ist.

          „Von wegen nun 2,8 Mio. Studis. Vor 10 Jahren waren es “nur” zwei Millionen. “
          – Unter 2, denke ich. Tja, die Eltern wollen sagen, „mein Bub studiert jetzt“. Wobei, wenn er keinen Job findet und ganz woanders arbeiten muß, nutzt das niemandem. Aber so weit denkt niemand.

          „Weitermachen und abwarten. Das Internet gibt es noch nicht soooo lange.“
          – Mh. Aber meinst Du, daß wir antilinken Kritiker damit eine Chance haben? Du darfst nicht vergessen: Die Lügenpresse schmiert finanziell ab, ist aber nach wie vor zentral im Internetz.

          Und wenn Spiegel&Co. massenweise Leute rausschmeißen, dann bleiben am ehesten die Intrigantesten und Verbohrtesten übrig. Also Georg Diez und solche Größen. Du weißt schon, Du reaktionäres Arschloch. 🙂

          Und dann ist da ja noch das GEZ-System: Wenn wir das nicht geknackt kriegen (heißt: GEZ abschaffen), können die ihre Multikulti-Gender-Propaganda auch dann fleißig weitersenden, wenn kaum noch jemand einschaltet.
          Die Tagesschau wird trotzdem als „Instanz“ gelten.

        • @ Ax….ähm ich meine natürlich Yüksel

          „…daß wir antilinken Kritiker damit eine Chance haben? Du darfst nicht vergessen: Die Lügenpresse schmiert finanziell ab, ist aber nach wie vor zentral im Internetz.“

          Hab ich nicht vergessen. Ja, das ist ein Problem, aber nicht mehr so ein großes wie vor dem Internet.

          Antilinks bin ich noch nicht mal in jeder Hinsicht. Ich verlinke hier ja auch schon mal die Nachdenkseiten.

          „Und wenn Spiegel&Co. massenweise Leute rausschmeißen, dann bleiben am ehesten die Intrigantesten und Verbohrtesten übrig.“

          Kann gut sein.

          „Also Georg Diez und solche Größen.“

          Muss überlegen, wer das nochmal ist.

          „Du weißt schon, Du reaktionäres Arschloch.“

          Ich reaktionäres A… – bin ich ja nur in einigen Hinsichten.

        • ät Prophet Matth, äh , Mohammed:

          “ Ja, das ist ein Problem, aber nicht mehr so ein großes wie vor dem Internet. “
          – Inhaltlich leider schon, weil die Presse erst in den letzten 10 Jahren zur Lügenpresse verkommen ist.
          Stell Dir vor: Ein Genderjubel-Artikel in der FAZ, um 2005? Unvorstellbar!! Und heute?
          http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/profx-als-geschlechtergerechte-sprache-fuer-professoren-13268220.html

          „Muss überlegen, wer das nochmal ist. “
          – Na, der Spon-Idiot, der uns als evolutions- und klimaleugnende reaktionäre Maskus bezeichnet hat.
          http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/georg-diez-ueber-reaktionaere-frank-plasberg-genderwahn-a-1022149.html

    • Mira, möchtest Du damit aussagen, dass die selbst-erfühlt netten
      * meist Arschl** sind
      * gelegentlich Arschl** sind
      * immer Arschl** sind?

      Ich kann sicherlich den Gedanken (Kein Abbekommen -> Verachtung für Typen/ Frauen => Obige Klassifizierung) nachvollziehen, aber ich würde doch annehmen, dass es tatsächlich nette Kerle gibt, die lange Zeit nicht frusttriert, und daher nicht die ablehnenende Haltung einnehmen.

      Was wäre mit diesen?

      Ansonsten fällt mir auf, dass Du mehr oder weniger explizit darstellst, dass nette Typen nicht heiß sind.
      Oder eher dass ein heißer Typ trotz Nettigkeit erfoglreich ist?

      „Du weißt genau, der vermeintlich nette Typ will heute Abend das Gleiche wie alle anderen, aber meint so eher ans Ziel kommen zu können.“
      1) Das wäre dann eine legitime Strategie, wie erfolgreich sei dahingestellt..
      2) Ist es wirklich unvorstellbar, dass ein Typ vllt gar nicht ins Bett will (will im Sinn von es versuchen wird, durchzuziehen)?

      • @Alex ii:
        „… aber ich würde doch annehmen, dass es tatsächlich nette Kerle gibt, die lange Zeit nicht frusttriert, und daher nicht die ablehnenende Haltung einnehmen.

        Was wäre mit diesen?“

        Um diese geht es in meinem Artikel nicht.

        „Ansonsten fällt mir auf, dass Du mehr oder weniger explizit darstellst, dass nette Typen nicht heiß sind.“

        Ja, denn Attraktivität kommt von Ausstrahlung und diese fehlt meist sehr bei frustrierten Schleimern!

        “ 2) Ist es wirklich unvorstellbar, dass ein Typ vllt gar nicht ins Bett will (will im Sinn von es versuchen wird, durchzuziehen)?“

        Ist auf jeden Fall seltener. Aber wie bereits gesagt, um die geht es in meinem Artikel nicht.

        • „Um diese geht es in meinem Artikel nicht.“

          Hm, ich habe deinen Text jetzt mehrfach gelesen, kann ihm aber keine Einschränkungen entnehmen.
          Du schreibst über Männer, die gerne mal ein Getränk ausgeben, erzählen, dass sie auf die große Liebe warten, schneller Sex ohne Gefühl nichts für sie ist und sie dich kennenlernen möchten, und die frustriert sind, wenn du dann stattdessen mit einem „Arschloch“ abziehst.
          Jeder, der sich so verhält, ist für dich offenbar ein nervender Schleimer, der sich verstellt, um dich schnell ins Bett zu kriegen, und deshalb ein „wahres“ Arschloch.

          Da stellt sich schon die Frage, wie du da die „echten“ netten und ehrlichen Männer unterscheidest. Inwiefern verhalten die sich anders?

        • @Hugor:
          „Da stellt sich schon die Frage, wie du da die “echten” netten und ehrlichen Männer unterscheidest. Inwiefern verhalten die sich anders?“

          Die jammern nicht darüber, dass die Frau mit dem anderen abzieht!
          Die regen sich nicht über die Typen auf, die mit der „Arschloch Tour“ Erfolg haben. Denn sie haben gar nicht dass Interesse so, so einen „Erfolg“ zu haben.

          Ich habe auch einen echten netten Mann in meinem Freundeskreis, sein einziger Kommentar zu solchem Verhalten war mal, dass er das primitiv findet und dass nichts für ihn ist. Kein Gejammer, keine Frustration, dass er keine abbekommt.

        • @Miria – frustrierte Äußerungen bei fortgesetztem Misserfolg bei Frauen sind ein Beweis dafür, dass man(n) von Anfang an unehrlich war? Ist das dein Ernst?
          Glaubst du wirklich, dass alle ehrlichen Männer, die ernsthaft versuchen, gute Menschen zu sein und Oberflächlichkeit zu vermeiden, und denen ständig eingeredet wird, dass Frauen genau so etwas suchen, nie jammern, wenn sie immer wieder feststellen müssen, dass Frauen in der Realität ganz andere Männertypen wählen?

          Deine Argumentation scheint mir letztlich eher auf den allgemeinen weiblichen Wunsch, uninteressante Betas möchten sich doch bitte selbst ausselektieren und die Frauen nicht mit ihrer Anwesenheit belästigen oder gar bei der Suche nach Mr. Right stören, zurückzugehen. Da frau netten Männern allerdings meistens kaum etwas vorwerfen kann, wird dann eben rationalisiert, dass die uninteressanten Männer in Wirklichkeit gar nicht nett sind, sondern eigentlich Arschlöcher – und schon kann frau diese Loser guten Gewissens verachten…

  2. „Mit nichts kann man besser akut einsetzende Schnappatmung und ein bisschen Schwung in eine Frauen-Quoten-Debatte bringen, als mit der Aussage: „Vielleicht wollen gar nicht so viele Frauen in Führungspositionen“.

    Birgit Kelles neue Adresse, geil.

    http://wirtschaftswunder.at/2015/11/30/der-unterschied-zwischen-wollen-und-koennen/

    Hat sie recht? Ja!
    Denn was machen unsere bekannten Femis denn so beruflich?
    – Anne Wizorek: mehrfach Literatur studiert, abgebrochen, angeblich Beraterin
    – Anita Sarkeesian, Kommunikation studiert, heute Beraterin oder so
    – Alice Schwarzer, Journalistin
    – Professix Hornscheidt, Linguistk/Literatur studiert, heute Dozentin für Gender
    – Elisabeth Tuider, Pädagogin, heute Dozentin für Gender

    ließe sich noch kilometerlang fortsetzen

    Ich vermisse harte Berufe mit viel Geld und/oder Macht: Ingenieurwesen, Manager, MINT-Professor, Naturwissenschaftler, Betriebswirte,…..

  3. Mal ne Frage: in wie weit stellt der von dir genannte Artikel einen kausalen Zusammenhang zwischen Genderwahn und Pädophilie her.

    Verwirrt
    Mike

      • Gugle den Autoren, dann wirst Du schlauer.
        Abgesehen davon: Glaubst Du wirklich, daß die perversen Sauereien der Genderer („Puff für alle“, Tuider etc) mit dem Kinderschändungs-Programm der Genderpartei NICHTS zu tun haben?
        Das Gegenteil wäre verwunderlich.

        • Das ist keine Begründung.
          Du bringst exakt N U L L ausser einer Behauptung und „könnte doch was dran sein“
          Das läuft dann wohl unter der Rubrik „Pädokeule“

        • „und den Vollpfosten Akif kannst mal stecken lassen.“
          – Wenn Du den Propheten beleidigst, mußt Du mit dem Schlimmsten rechnen.
          Die Grünixes waren um 1980 nicht vollauf K…F…-Kurs?

        • sodele, jetzt haben wir mal alles wunderbar derailt, nicht wahr.
          Historische Fakten sind unbestreitbar, mir fehlt immer noch der kausale Zusammenhang zwischen Pädophilen Straftaten und Gender.
          Butter bei die Fische!

        • Deine „Kausalität“ ist schon so typisch linke eine Nebelkerze. Ideologien sind soziale-psychologische Phänomene und keine physikalischen.
          Ihr Radikalos steht doch immer so auf „soziale Konstruktion“ und den ganzen Mumpitz!?
          Na, dann überleg mal, Grüne sind Gender UND mißbrauchen gerne Kinder, wo könnte da der Zusammenhang bestehen……?

      • Ein kausaler Zusammenhang besteht tatsächlich nicht, lieber Axel. Die Linke ist auch genderwahnsinnig – ohne Pädophilievergangenheit. Und selbst die FDP hatte mal eine liberale Ära hinsichtlich Pädo.

        Der größere Zusammenhang ist wohl eher der, daß in Feminismus-, Homo- und Pädokreisen der sexuelle Mißbrauch in der Kindheit sehr häufig ist, bei Pädokreisen immer. Diese Leute laufen also mit einem verdrängten sexuellen Trauma herum, daß sie permanent unbewußt artikulieren. Bei Tuider kannst du das schön sehen.

        Diese absurde, übergriffige Sexualpädagogik hat ihren Ursprung in den sexuellen Übergriffen in der Kindheit. Auch die Rape-Societey-Paranoia oder der traumatische Blick auf die männliche Sexualität.

        Unsere Gesellschaft befindet sich aber im Moment noch im Status des psychischen Analphabetismus, in dem diese Offensichtlichkeiten nicht erkannt werden.

        http://alice-miller.com

        • ät Jim:

          „Die Linke ist auch genderwahnsinnig – ohne Pädophilievergangenheit. “
          – Ja, aber die SED ist ja erst 1990 in das westdeutsche Parteiensystem integriert worden und übernahm nicht alles, was die Wohlstands-Salonkommis aus der alten BRD ausgebrütet hatten.

          „Und selbst die FDP hatte mal eine liberale Ära hinsichtlich Pädo.“
          – Hatte ich vor einigen Monaten erfahren. Merkwürdig, oder? Wahrscheinlich einige seeehr Linksliberale, die sich verarschen ließen oder selber pervers waren. Tatsache ist, daß die FDP diese Sauereien nicht in der Konsequenz betrieben wie die ’68er-Grünixes.

          „Diese Leute laufen also mit einem verdrängten sexuellen Trauma herum, daß sie permanent unbewußt artikulieren. Bei Tuider kannst du das schön sehen.“
          – Eine Freudsche Sicht, die sehr wohl stimmen kann. Hast Du bei Tuider Hinweise?

          Daß Homosexualität auf Erfahrungen zurückgeht, würde ich aber ablehnen. Der pränatale Testo-Spiegel scheint mir die beste Erklärung zu sein.

          Und Du mußt Dich fragen: Wenn alle „Abseitigen“ durch Erfahrung geprägt wurden, wo ist dann der Anfang?
          Es muß ja mal einen Perversen gegeben haben, der NICHT vergewaltigt wurde.

          „Auch die Rape-Societey-Paranoia oder der traumatische Blick auf die männliche Sexualität.“
          – Wenn ich an das Matratzenmädchen u.a. denke, halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß Kranke oder Gestörte die Ideologie benutzen, um sich zu „therapieren“.

        • Der Einwand mit den Linken ist sicherlich richtig. Mir geht es auch mehr um den psychopathologischen Hintergrund.

          Jede Paranoia hat ihren Ursprung in der Kindheit. Ein Kind, das ständig den psychischen und körperlichen Bedrohungen der Eltern ausgesetzt ist, ist völlig zu Recht „paranoid“.

          Ich will dich nur auf die symbolische Ebene leiten. Vielen Leuten ist das einfach fremd, weil sie sich auch nicht für ihre eigene Kindheit interessieren und wie dort die Wurzeln für ihre strukturellen Probleme gelegt wurden.

          Wenn man das einmal an sich selbst und an prominenteren Beispielen gesehen hat, versteht man viel besser den Wahnwitz dieser Welt.

          Diese Welt erscheint nur deshalb als „wahnwitzig“, weil die allermeisten Menschen gar nicht registrieren, wieviel unendliches Leid Kindern zugefügt wird. Dieser echte Wahnsinn wird heute in den meisten Ländern sogar noch gesetzlich toleriert.

          Im Moment haben vielleicht 30 Länder das Schlagen von Kindern völlig verboten, darunter Deutschland im Jahr 2000. Es werden langsam mehr.

          Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, seelische Mißhandlungen sind da nicht subsumiert.

          Schau dir doch mal die sexualtraumatische Sicht von Feministinnen auf die Welt an, deren Lesberei etc. Also sorry, aber der sexuelle Kindesmißbrauch ist hier doch nur zu offensichtlich. Bei Pädophilen ebenfalls. Der jüngste Fall von dem Typen hier in Berlin (Dennis, Mohammed) war so, daß der mit 40 noch bei seiner Mutter gewohnt hat.

          Unsere Gesellschaft ist leider schweinedumm und kommt nicht auf den naheliegendsten Gedanken einer inzestuösen Mutter-Kind-Beziehung.

          Und zu den Homos: Sicherlich, die Hormontheorie hat etwas. Nur warum kriegen die Schwulen dann ’nen Steifen bei ’ner Frau?

          Ich bin hetero und würde, da ich laut Hormontheorie entsprechend gepolt bin, nie eine Erektion oder erotische Gefühle beim Anblick eines Mannes bekommen. Stimmt tatsächlich. 🙂

          Tja, jetzt muß mir nur noch jemand erklären, warum so viele Schwule bereits Beziehungen mit Frauen hatten oder gar „zurückkehren“ = wieder eine Frau begehren nach einer Schwuliphase.

          Der Punkt: Das Hinterfragen!

          Ein Typ wie Christian kann das nicht. Der ist da so drauf wie Arne Hoffmann beim Thema Islam, Asyl.

          Ich kann meinen Punkt nicht sicher für alle Homos bringen, bin mir aber sehr sicher, daß der größere Teil aufgrund von traumatischen Erfahrungen so gepolt ist. 🙂

          PS: Versuch einfach mal, symbolisch zu denken, nicht wie so ein naturwissenschaftlicher Autist wie der Beitreiber dieses Blogs.

          Es geht um die traumatische Sexualsymbolik. Oder überhaupt das Trauma mit dem Vater=Mann. Findet sich in der feministischen Linguistik wieder, wo das formal Männliche, das kein Schwein interessiert, als Projektionsfläche für all das Schlimme, Erniedrigende, Bedrohliche herhalten muß, daß ein kleines Mädchen tatsächlich mal durch den eigenen Vater erfahren hat.

          Ist wohl kein Wunder, daß die Pusch-Luise lesbisch ist, wa? 🙂

          Und wovon redet die dauernd? Von männlichem Besamungsterrorismus etc., von Männern die sich sexuell nicht kontrollieren können.

          Ich hoffe, du bist klüger als der Betreiber dieses Blogs, für den die menschliche Psyche eine Art Klospülung ist oder so.

          Mir geht es weniger um meine Homo-Thesen als um die größeren psychischen Zusammenhänge.

          Es ist eigentlich ganz einfach: Die menschliche Destruktivität ergibt einen Sinn. Das scheinbar verrückte Muster findet sich in der Kindheit wieder. Aber niemand will es sehen.

          Hier ein sehr guter Text dazu: http://www.alice-miller.com/artikel_de.php?lang=de&nid=76&grp=13

        • @kirk
          „Nur warum kriegen die Schwulen dann ‘nen Steifen bei ‘ner Frau?“

          Frauen werden doch auch von Handtaschen erregt. Solche vegetativen Funktionen sollte man also schon mal gar nicht überbewerten.

          Denn woher kommt dann die „Morgenlatte“? Sicherlich auch nicht von einer „echten“ Erregung.

          „Mir geht es weniger um meine Homo-Thesen als um die größeren psychischen Zusammenhänge.“

          Natürlich ist Missbrauch ein Problem. Aber daraus Homosexualität zu erklären ist absurd.

          „Have you ever heard the term “Closet Homosexual?” Do you know what it means? … Knowing full-well that most masturbators of the time did so in private, a gentleman would simply refer to a masturbator as “in the closet.” …. what masturbation was (a same-sex, sex act that someone does to themselves) …. society adopted the term “Closet Homosexuality.”“

          Masturbation macht homosexuell!
          http://stopmasturbationnow.org/etiquette/are-you-a-closet-homosexual/

          Kant sah es als Missbrauch der ganzen Menschheit (nichts weniger!) an

          „Now-A-Days, the Homogay community uses this as a recruiting tool to win over the hearts and minds of masturbators.“

        • @kirk
          „Deine Argumentationen sind äußerst schlicht.“

          Der untere Teil ist natürlich eine Parodie, die auf verschiedene Füsse passt 🙂

        • „Das scheinbar verrückte Muster findet sich in der Kindheit wieder. Aber niemand will es sehen.“

          Yep. Weil es nicht stimmt. Menschliche Destruktivität ist einfach nur die andere Seite menschlicher Kreativität. Auch Schimpansen verhalten sich gemäß Deiner Sicht destruktiv.

          „Nur warum kriegen die Schwulen dann ‘nen Steifen bei ‘ner Frau?“

          Das ist wirklich schwer zu verstehen… Vor allem wenn man bedenkt, dass Männer nen Steifen mit Kissen, Staubsaugern, Fleshlights und beim Gruppenwichsen mit anderen Männern bekommen.

        • ät Jim:

          „Mir geht es auch mehr um den psychopathologischen Hintergrund.“
          – Der ist unzweifelhaft vorhanden, aber die Absolutheit kann ich nicht sehen.
          Pädophilie tritt genau wie Schwulsein natürlicherweise auf, nicht nur beim Menschen.

          Und gerade die Tatsache, daß es vor allem betuttelte und reiche Bürgerkinderchen sind, die den Pädo- und Genderkram propagier(t)en, läßt nicht grundsätzlich auf Pathologie schließen.
          Gerade in den Kreisen ist sie nämlich seltener als in der Unterschicht.

          „Versuch einfach mal, symbolisch zu denken, nicht wie so ein naturwissenschaftlicher Autist wie der Beitreiber dieses Blogs.“
          – Verstehe ich nicht. Symbolisches Denken ist typisch naturwissenschaftlich. Ohne Symbole könnte ich zB nicht über Genexpression forschen.

        • ät Adrian:

          „Von den Heteros, die im Knast oder in der Armee mit Männern vögeln, gar nicht zu reden.“

          – Glaub ich nicht. Kinsey hat nachgewiesen, daß nur wenige Männer eindeutig hetero sind (ich).
          Die „schwulen Heteros“ im Knast sind also solche Männer, die lediglich ihre Homoseite aktivieren, weil die Frauen und der Heterodruck fehlen.

        • „Ich könnte jedem Mann hier einen runterholen. Eine physiologische Herausforderung besteht überhaupt nicht.“

          – Von einem Schwulen würde ich auch nichts anderes erwarten. Was meinst Du?

        • „Von einem Schwulen würde ich auch nichts anderes erwarten. Was meinst Du?“

          Dass ich jedem Hetero hier eine Erektion verpassen könnte. Wie deutlich soll ich es noch sagen?

        • „Dass ich jedem Hetero hier eine Erektion verpassen könnte. Wie deutlich soll ich es noch sagen?“

          Du meinst so direkt online hier über das Forum ? Dann mach das doch mal mit, sagen wir mal … Leszek. Möchte mal sehen, wie du das machst und ob es funktioniert.

        • ät Adri:

          “ Wie deutlich soll ich es noch sagen?“
          – Bist ja ganz schön von Deiner Potenz überzeugt.
          Kannst Du das nur manuell oder auch über Reden?

      • Genderisten, wie Pädophile mißachten menschliche Grenzen. Beide Geuppen sind sexuell zwangsgestlrt und haben Dränge.

        Hier ist auch der Anknüpfungspunkt zu linksdrehenden Hirnen bzw. “Charaktären“.

  4. „3-D-Drucker und die Bombe“
    http://nukeklaus.de/home/3-d-drucker-und-die-bombe/
    „Vom technischen Standpunkt aus betrachtet, ist die Gefahr der Weiterverbreitung von Kernwaffen größer denn je geworden. Zur Überwachung sind mehr denn je wieder die klassischen Methoden der Spionage und Abwehr gefragt. Wie erfolgreich — oder beschränkt — die sein können, ist spätestens aus der Entwicklungsgeschichte der ersten Atombombe bekannt. Was Dual-Use in der Praxis bedeutet, spätestens nach dem Bau der indischen Bombe. Das stille, aber plötzliche „Ausschleichen“ aus zivilen Programmen und damit die Zeit zur Reaktion ist noch kleiner geworden. Ob neue Denkansätze, wie das selbstzerstörende File, hilfreich sein können, wird die Zukunft zeigen. Wahrscheinlich ist, daß die Verhinderung der Weiterverbreitung von Kernwaffen eine reine Illusion war, ist und bleiben wird. Insofern gibt es zwischen der einfachen Schusswaffe und der Kernwaffe keinerlei Unterschied.“

    • Hatte das auch schon angesprochen. Das widerliche Winden der Medien als klare wurde, dass da auch eine Frau maßgeblich am Morden war …obwohl weibliche Suicide Bomber an der Tagesordnung sind.

    • ät Panthrix:

      Ich plädiere dafür, daß 15-65jährige weiße Männer keine Waffen mehr kaufen und nicht mehr im Internetz sörfen dürfen.

      Und natürlich war der „Terror-Anschlag“ nur ein bedauernswerter Amoklauf am Arbeitsplatz. Ich möchte nicht in einer Welt leben, wo Muslime unter Generalverdacht stehen, nur weil sie aus Pakistan oder Saudiland kommen, oder weil sie häufier mal mit Sturmgewehren Dutzende von Leuten niedermähen.

      Die Wahrscheinlichkeit, daß DU als WHM so was machst, ist viel höher, weißt Du?

      Der Vergleich von O’bama mit Hollande hinkt übrigens reichlich. Genosse Hollande hat in seiner ersten Rede meines Wissens auch nicht mit dem Finger auf die Tätergruppe gezeigt.

  5. Guckt mal hier:

    http://diepresse.com/home/kultur/medien/4881511/Schweden_Jeder-16Jaehrige-erhaelt-FeminismusBuch

    „Für 16-jährige Schüler in Schweden gab es diese Woche ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk: Die Swedish Women’s Lobby und der Verlag Albert Bonniers haben das Buch „We Should all Be Feminists“ der nigerianisch-amerikanischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie an allen Schulen verteilt. […] Sie hoffe, dass die Schüler beschließen werden, auch Feministen zu sein, sagt sie in einer Videobotschaft: „Und vor allem hoffe ich, dass wir eines Tages keine Feministen mehr brauchen werden, weil wir in einer gerechten und gleichberechtigten Welt leben werden.““

    Alter Schwede, was haben die einen Vogel! Nicht nur die Radikalität dahinter und vor allem auch der sehr heftige Eingriff in den Prozess der öffentlichen Meinungsbildung (Man stelle sich das mal in Bezug auf ein feminismuskritisches Buch vor!) ist erschreckend, sondern auch die Naivheit zu glauben, dass Feminismus eine gerechte und gleichberechtigte Welt schaffen kann.

    • ät Matthias, Prophet:

      Teardown und Mocho hatten dazu was geschrieben:
      über die nigerianische Autorin

      „Chimamandas Muttersprache ist Igbo,
      Ihr Vater war Mathematik-Professor.[1] Sie wurde als fünftes von sechs Kindern geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka in einem einst auch von Chinua Achebe bewohnten Haus auf.

      Nach ihrem Schulabschluss begann sie ein Medizin- und Pharmaziestudium in Nigeria, ging aber mit 19 Jahren in die USA.

      2001 schloss sie dort ein Studium der ******Kommunikations- und Politikwissenschaften******* summa cum laude ab.[3]

      Von 2005 bis 2006 war Adichie “Hodder Fellow” an der Princeton University, 2008 erhielt sie an der Yale University einen Masterabschluss in Afrikanistik.[4]“

      – Jaaa, eine Schnulli-login schreibt ein feministisches Buch. Wer hätte das gedacht?
      Stammt zwar aus dem bodenständigen Land Nigeria, ist aber mit nem Goldenen Löffel im Munde aufgewachsen und in den USA auch noch fleißog hirngewaschen worden.

      Außerdem: Haben die Schweden nicht gerade ein anderes Problem? Asyl-Lawine oder so? Was sagt die Mehrheit der muslimischen Schüler zu dem Machwerk?

      Und wieso darf eigentlich eine Lobby-Organisation an alle Schüler Bücher verteilen? Wer trägt die Kosten für 100.000e Exemplare?

      Man sieht: Die Irren in der Oberschicht nehmen das Volk von zwei Seiten in die Zange: Von oben mit irrer Gender-Propaganda, von unten mit massivem Zuzug von Illegalen.

      • @ Axel

        „– Jaaa, eine Schnulli-login schreibt ein feministisches Buch. Wer hätte das gedacht?“

        Ja, wer hätte DAS gedacht?

        „Stammt zwar aus dem bodenständigen Land Nigeria, ist aber mit nem Goldenen Löffel im Munde aufgewachsen und in den USA auch noch fleißog hirngewaschen worden.“

        Kann sein – ich kenne die Frau nicht.

        „Außerdem: Haben die Schweden nicht gerade ein anderes Problem? Asyl-Lawine oder so? Was sagt die Mehrheit der muslimischen Schüler zu dem Machwerk?“

        Die Frage ist auch, was die Mehrheit der schwedischen Schüler und Schülerinnen dazu sagt! Man sollte meinen, gerade in Schweden müssten die Männer doch langsam die Schnauze voll vom Feminismus haben.

        „Und wieso darf eigentlich eine Lobby-Organisation an alle Schüler Bücher verteilen? Wer trägt die Kosten für 100.000e Exemplare?“

        Tja, das ist die Frage der Fragen. Bei uns werden viele feminismuskritische Bücher noch nicht mal überhaupt aufgelegt, und wenn, dann nur von wenigen Verlagen und nur in kleinen Auflagen. Oder gleich im Selbstverlag. Und von Agens e.V. und co wird auch nichts in der Schule verteilt.

        Und feministische Bücher werden dann hochgehypt oder gleich in der Schule verteilt. Wer die Druckerei-Rechnung für 100000 Bücher bezahlt? Keine Ahnung. Die schwedischen Männer über die Steuern? Und haben die echt nur 100000 Schüler da oben?

        „Man sieht: Die Irren in der Oberschicht nehmen das Volk von zwei Seiten in die Zange: Von oben mit irrer Gender-Propaganda, von unten mit massivem Zuzug von Illegalen.“

        Also wenn bestimmte Bücher mit bestimmten Standpunkten schon in der Schule verteilt werden, dann wird’s langsam kriminell.

        • „Kann sein – ich kenne die Frau nicht.“
          – Guck mal am Mittwoch bei Mocho.

          „Die Frage ist auch, was die Mehrheit der schwedischen Schüler und Schülerinnen dazu sagt! “
          – Ähem – warum die Doppelform? Wir wollen doch hier keine Gendersitten Einzug erhalten lassen!

          „gerade in Schweden müssten die Männer doch langsam die Schnauze voll vom Feminismus haben.“
          – Nicht, wenn Du profitierst. Als linker Mann kannst Du ja erfolgreich sein, wenn Du nachplapperst.

          „Und von Agens e.V. und co wird auch nichts in der Schule verteilt.“
          – Wenn so was hier gang und gäbe ist, darfst Du nicht mit Agens-Flugblättern rechnen: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/zeitgemaesse-aufklaerung-neunzig-minuten-sexuelle-vielfalt-13685177.html

          „Die schwedischen Männer über die Steuern? Und haben die echt nur 100.000 Schüler da oben?“
          – Indirekt wahrscheinlich, über Finanz-Schmarotzereien.
          Schweden hat ohne die Illegalen etwa 8 Millionen Einwohner. Na ja, würde sagen, 500.000 Schüler? Mit Sprenggläubigen natürlich weit über 1 Mio.

          „Also wenn bestimmte Bücher mit bestimmten Standpunkten schon in der Schule verteilt werden, dann wird’s langsam kriminell.“
          – Das wollte ich sagen. Es werden mit Sicherheit bald auch Korane und Islamistenbesuche geduldet oder gar gefördert. Daß das ein Widerspruch ist – egal.

        • @ Axel

          „– Ähem – warum die Doppelform? Wir wollen doch hier keine Gendersitten Einzug erhalten lassen!“

          Okay, eigentlich nicht, ich hab es hier nur betont, um klarzumachen, dass das Schüler und Schülerinnen ziemlich unterschiedlich sehen können.

          „Lernende“ sag ich ünrigens manchmal auch, ohne einer von den Gendersens zu sein. Nicht, um beide Geschlechter erwähnt zu haben, sondern um nicht immer „Schüler und Studenten“ sagen zu müssen.

          „“gerade in Schweden müssten die Männer doch langsam die Schnauze voll vom Feminismus haben.”
          – Nicht, wenn Du profitierst. Als linker Mann kannst Du ja erfolgreich sein, wenn Du nachplapperst.“

          Und die sind da an der Regierung und waren es lange, so weit ich weiß.

          „“Und von Agens e.V. und co wird auch nichts in der Schule verteilt.”
          – Wenn so was hier gang und gäbe ist, darfst Du nicht mit Agens-Flugblättern rechnen: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/zeitgemaesse-aufklaerung-neunzig-minuten-sexuelle-vielfalt-13685177.html

          Tja, leider ist es so. Die Einstellung der Leute vor 50-100 Jahren zur Sexualität war vollkommen bekoppt und die Einstellung heute auch. Bzw. nicht der Leute, sondern der „Obrigkeit“.

          Ist Kindern/Jugendlichen eigentlich jemals die Sexualität vernünftig vermittelt worden?

          „“Die schwedischen Männer über die Steuern? Und haben die echt nur 100.000 Schüler da oben?”
          – Indirekt wahrscheinlich, über Finanz-Schmarotzereien.
          Schweden hat ohne die Illegalen etwa 8 Millionen Einwohner. Na ja, würde sagen, 500.000 Schüler? Mit Sprenggläubigen natürlich weit über 1 Mio.“

          Mit Sprenggläubigen? Jedenfalls dürfte es eine ziemlich hohe Druckerei-Rechnung werden…

          „“Also wenn bestimmte Bücher mit bestimmten Standpunkten schon in der Schule verteilt werden, dann wird’s langsam kriminell.”
          – Das wollte ich sagen. Es werden mit Sicherheit bald auch Korane und Islamistenbesuche geduldet oder gar gefördert. Daß das ein Widerspruch ist – egal.“

          Keine Ahnung, was kommen wird. Jedenfalls nichts Gutes.

        • ät Matthias:

          „ich hab es hier nur betont, um klarzumachen, dass das Schüler und Schülerinnen ziemlich unterschiedlich sehen können. “
          – Aha, Du bist also ein heimlicher Genderer, gib es zu!

          „Ist Kindern/Jugendlichen eigentlich jemals die Sexualität vernünftig vermittelt worden?“
          – Na ja, Sexualität richtet sich stets nach den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten aus.
          Lese ein Buch über Cicero.https://weltbild.scene7.com/asset/vgwwb/vgw/cicero-band-3-dictator-123541154.jpg?$styx-list-m$

          Dort steht, wie bei römischen Aristokraten früher die Ehen zustandekamen. Um es zusammenzufassen: Es ging dabei hauptsächlich um Geld und Macht-Bündnisse. Und Frauen wurden ab 16, 17 verheiratet, um ihre Gebärzeit möglichst effektiv zu nutzen.

          Heißt, bei den Sexregelungen sind immer Probleme mit im Spiel. Früher war das Glück der Partner nebensächlich, heute die Fortpflanzung.

          „Mit Sprenggläubigen?“
          – Ein Wortspiel. STrenggläubige SPrengen sich gern, verstehste? 🙂
          Surensohn ist auch lustig.

          „Jedenfalls nichts Gutes.“
          – Du untertreibst. Immerhin wissen es alle und viele sagen es. Bei Adolf war das nicht ganz so ausgeprägt. Und vor 1914 auch nicht.

  6. Schamlose Eigenwerbung: 🙂
    Ich habe in der letzten Woche begonnen „Impressionen des Tages“ zu sammeln, mit dem besonderen Focus auf Männerrechte (logisch).

    Außerdem bin ich im Moment dabei unter dem Titel „Gesetze für Männer und Gesetze für Frauen“ nach und nach eine Sammlung anzulegen die auflistet in welchen Stellen von Gesetzen zwischen Männern und Frauen ein Unterschied gemacht wird.
    Und zwar sowohl unmittelbar als auch mittelbar.

      • ät ORG:

        “ Die AfD in Thüringen hat im Parlament die Anfrage nach der genauen Zahl der Homo-, Bi- und Transsexuellen gestellt. Genau deshalb gibt es das Prinzip der Datensparsamkeit. Weil es einfach Daten gibt, die Niemand wissen muss.“

        – In Anbetracht der unablässigen Genderpropaganda wäre es sehr wohl von Interesse, wieviele Menschen*’_Innen denn nun zum LSBTTIQ-Universum gehören.

        Daß die ultralinke Erfurzer Regierung diese Daten nicht wissen will, liegt daran, daß jemand auf die Idee kommen könnte, zu fragen, warum denn bitteschön sich die gesamte Gesellschaft nach dieser putzigen Minderheit richten soll?

        Stichwort Gender*klo.

        • Genau: alles was eine Minderheit von unter 5 % entspricht, braucht nicht mehr berücksichtigt werden oder was?

          Ausserdem geht die Sexuelle Ausrichtung einer Person absolut niemanden was an, insbesondere nicht den Staatlichen Datensammlern! Eine Rosa Liste hatten wir nämlich schon mal.

          Ausserdem ist es für Rechtliche Betrachtingen irrelevant, wie viele Leute nun betroffen sind.

        • ät Mike:

          „alles was eine Minderheit von unter 5 % entspricht“
          – Es darf nicht zur Richtschnur für alles werden, was die restlichen 95% tun. Oder siehst Du das anders?
          Prima, ich bin nämlich Militärmodellbauer. Ich verlange, daß mein Hobby fächerübergreifend in jeder Schule gelehrt und in allen Medien propagiert wird.

          „Ausserdem geht die Sexuelle Ausrichtung einer Person absolut niemanden was an“
          – Ach plötzlich????? Und warum haut Ihr Gendas uns Normalen dann laufend was von x Geschlechtern und Homodiskriminierung um die Ohren?

          “ Eine Rosa Liste hatten wir nämlich schon mal.“
          – Dafür haben wir heute eine Gesinnungs-Stasi bei FB und bei der BLÖD.

          „Ausserdem ist es für Rechtliche Betrachtingen irrelevant, wie viele Leute nun betroffen sind.“
          – Naivling. Minderheiten sind überall unterrepräsentiert; es sei denn es geht um die Hirnfürze von Oberschichtideologen.

  7. Es ist wirklich bemerkenswert:

    Wenn ein Mann nicht einknickt und sagt das er KEIN Vergewaltiger ist, wird er bedroht und als Vergewaltiger und Frauenhasser (keine Ahnung wie sich da dabei automatisch herleitet) beschimpft.

    Kann ja nicht sein das in der Alles-wird-besser-dank-Feminimus-Welt ein Mann die von Feministen angedichtete grundsätzliche Schuld aller Männer nicht akzeptiert.

    Quasi eine Bedrohung ihrer eigenen ganz speziellen ‚Realität’…

  8. “ Philologen-Verband Rücktritt nach Warnung vor Muslimen

    Vor einem Monat hatte er Mädchen in einer philologischen Verbandszeitschrift vor „sexuellen Abenteuern“ mit muslimischen Flüchtlingen gewarnt. Damit hatte der Verbandschef der Philologen in Sachsen-Anhalt in ganz Deutschland für Empörung gesorgt. Jetzt zieht er Konsequenzen. “

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/nach-warnung-vor-muslimen-philologen-chef-mannke-tritt-zurueck-13950165.html

    • Nachdem er mit seiner Meinung offensichtlich nicht für die breite Mehrheit des Verbandes spricht und ausserdem nach Ansicht der Mitglieder dem Verband selber Schaden zugefügt hat, ist die Konsequenz logisch.

      Seine Aussage ist moralisch falsch und inhaltlicher Schwachsinn!

      Das Intressante an seiner Aussage war ja, dass er gerade vor Sex mit muslimischen Flüchtlingen gewarnt hat. Seiner Ansicht nach ist es anscheinend besser, wenn 12-jährige Mädchen Sex mit Nichtmuslimen haben würden… oder was oder wie…

      Zur Hexenjagd: Wenn einer einen leitartikel schreibt, in dem er kontroverse Meinungen vertritt, dann muss er mit Gegenwind rechnen. Hexenjagd bedeutet, dass man jemanden unbegründet angreift.

      • „Hexenjagd bedeutet, dass man jemanden unbegründet angreift.“

        Aber nein, Hexenjagd ist: auf einen Verdacht hin, der eigentlich absurd ist. Also sehr ultimtiv begründet.

      • „nicht für die breite Mehrheit des Verbandes spricht und ausserdem nach Ansicht der Mitglieder dem Verband selber Schaden zugefügt hat“

        – …nicht für die Politisch-Korrekten des Verbandes spricht und außerdem nach Ansicht der ultralinken Mitglieder dem Verband selber Schaden zugefügt hat….

        „Seine Aussage ist moralisch falsch und inhaltlicher Schwachsinn!“
        – Moralisieren statt Argumente?

        „Seiner Ansicht nach ist es anscheinend besser, wenn 12-jährige Mädchen Sex mit Nichtmuslimen haben würden… oder was oder wie…“
        – Strohmann

        „Wenn einer einen Leitartikel schreibt, in dem er kontroverse Meinungen vertritt, dann muss er mit Gegenwind rechnen.“
        – Wenn jemand einen Leitartikel schreibt, in dem er mutig unerwünschte Ansichten vertritt, dann muß er mit politisch-korrekter Denunziation rechnen.

        Wobei ich zugeben muß, daß ich mich über die Aussage gewundert habe. Deutsche und Illegale separieren sich; daher besteht keine Gefahr der „Fraternisierung“.

        Ich hätte eher Vergewaltigungen problematisiert und die sie wahrscheinlich machende sexy Kleidung der Schülerinnen.
        Aber dieser Direktor in Poing hat das im Sommer ja politisch korrekt verpackt, damit ihn keiner denunzieren konnte.

  9. „I don’t want to overly romanticize the International Brigades which fought against the forces of General Franco in the Spanish Civil War of the 1930s.“

    „assertion from Matt Carr, which has appeared on the Stop the War Coalition website:

    To evoke the international brigades in support of Cameron’s bombing campaign requires real audacity, bad faith, and an indifference to history or the political realities of the 21st century. Benn does not even seem to realize that the jihadist movement that ultimately spawned Daesh is far closer to the spirit of internationalism and solidarity that drove the International Brigades than Cameron’s bombing campaign – except that the international jihad takes the form of solidarity with oppressed Muslims, rather than the working class or the socialist revolution.“

    Die britische Friedensbewegung bezeichnet den IS als Art Internat. Brigade für Spanien.

    http://hurryupharry.org/2015/12/04/the-international-jihad-takes-the-form-of-solidarity-with-oppressed-muslims/

    Das erinnert an das Beispiel aus Schweden, wo der Grünen Politiker die schwedischen Freiwilligen Finnland gegen Udssr ebenfalls moralisch mit dem IS verglich, sich allerdings dafür entschuldigen musste (was ja noch die kuriose Diskriminierung gegen den war), beim „angry foreigner“ neulich.

    (irgendwo, ca Mitte, im langen, sehenswerten Film, wer die Schweden dann nicht für irre hält, hat nicht aufgepasst 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=wP7_yY9m5GM

    Einen 2 min clip zur „Mental Swedish Disorder“ am Beispiel der Anschauungen der (ersten feministischen) Aussenministerin, sehr interessant. Und total unmenschlich, nebenbei noch.
    http://www.youtube.com/watch?v=gLxN0aMHw1c

    Nochmal aus dem obersten Link dieser Sinnspruch:

    „To paraphrase Bob Dylan, how many times can a shark be jumped?“

    .. und das hier ist bstimmt die irrste Version von „Mackie Messer“, die es gibt 😉
    http://www.youtube.com/watch?v=X8-92jNmKwU

      • Das sind die „unterdrückten“ Palästinenser, die natürlich den Top-Opferstatus haben. So dass dem Wesen völlig egal ist was die eigentlich machen, da alles gerechtfertigt ist.

        Kommt einem das nicht bekannt vor?

        • Aber sicher. In Israel wededn übrigenms Busse und Bahnen vom Militär gezielt nach Arabern abgesucht.
          Stell Dir das mal in Europa vor… #MEGAAUFSCHREI!

        • Gibt es doch andauernd solchen Aufschrei. Schon länger und heftiger als alle vom Feminismus, nebenbei bemerkt.

          Ansonsten schreibst du ziemlichen Quark:
          „gezielt nach Arabern abgesucht.“

        • „Ansonsten schreibst du ziemlichen Quark:
          “gezielt nach Arabern abgesucht.”“

          – Sicher? Warste da? Hastes gesehen? Filzen die jüdische Omis?

    • Das „The Islamisation of Sweden“-Video ist echt gruselig.

      Da flüchten die Leute vor Gruppen wie der IS nach Schweden und bei der schwedischen Einwanderungsbehörde arbeiten Leute, die diese Extremisten auch noch preisen.

      Und es ist mir völlig unverständlich warum die Feministinnen so auf Islamisten abfahren oder warum sie gerade gegen den weißen Mann hetzen

      • Sie flüchten vor dem Militärdienst gegen den IS. Der IS kontrolliert nur <15% der syrischen Bevölkerung.
        19% der Migranten aus Syrien finden IS sogar gut laut BBC. Laut Spiegel-TV haben 100 syrische Islamisten in Suhl einen Christen gejagt.

        "Einwanderungsbehörde arbeiten Leute, die diese Extremisten auch noch preisen."
        – Dadurch werden es noch mehr als 19% Sympathisanten.

        "Und es ist mir völlig unverständlich warum die Feministinnen so auf Islamisten abfahren oder warum sie gerade gegen den weißen Mann hetzen"
        – Ich denke, sie sehen Moslems als "Außengruppe" an, also Opfer, als deren Anwalt man sich aufspielen kann.
        Die WHM sind Mitglieder der Innengruppe, mit denen man konkurriert und die man deshalb bekämpfen muß.

      • @matze
        „Und es ist mir völlig unverständlich warum die Feministinnen so auf Islamisten abfahren oder warum sie gerade gegen den weißen Mann hetzen“

        Im Grunde ist es *christlicher* Fanatismus. Obwohl das den meisten wohl gar nicht klar ist und sie sogar in ihrer multi-kulti Religiösität das Christentum häufig entschieden ablehnen.

        Es geht um die Vorstellung der eigenen absoluten moralischen und spirituellen Überlegenheit, die hier auch der Nenner mit dem als Aliierten wahrgenommenen Islam ist. Und die ungeheure Bigotterie erklärt.

        Das Phänomen geht weit über die poltitische Linke hinaus. Christliche Leitkultur heute.

        @axel
        „Aussen“/“Innengruppe“ führt nicht sehr weit als Erklärung.

        • ät Alex:

          „Im Grunde ist es *christlicher* Fanatismus. “
          – Fast richtig. Sie übernehmen unbewußt die tolerante Ideologie des Christentums, die in unserer Gesellschaft die Basis bildet.

          Genau wie Hexenjäger in der frühen Neuzeit benutzen sie die Nächstenliebe dann für ihre zerstörerischen Zwecke.
          Wie heißt es so schön: Der Teufel erscheint im Engelsgewand.

          „“Aussen”/”Innengruppe” führt nicht sehr weit als Erklärung.“
          – Ich denke doch.
          Auch wenn die PC-Linken immer von Toleranz usw. faseln, sind die edlen Wilden für sie natürlich genau das: Wilde.
          Die Wilden sprechen nicht deutsch, sind ungebildet, haben mittelalterliche Wertvorstellungen, sind ultrareligiös, sind prollig…………..genau wie der Arbeiter früher.
          Gehört einfach nicht zu uns.

          Die gebildeten deutschen Konkurrenten mit demselben Wertekanon hingegen kannst Du prima mit pseudochristlichen Argumenten unter Druck setzen.

      • „Und es ist mir völlig unverständlich warum die Feministinnen so auf Islamisten abfahren oder warum sie gerade gegen den weißen Mann hetzen“

        Weil der weiße Mann schwach ist und es sich gefallen lässt.

        • ät Denton:

          Richtig, die simple Wahrheit. Radikale können immer dann schalten, wie sie wollen, wenn die Bürger keinen Widerstand mehr leisten. 1968 zB war das NICHT so; da hatten die Studispinner nur wenig zu melden.

    • ät Alex:

      Daß die Anarcho- und Kommunisten-Brigaden, von Stalin gefördert, mit den Fanatikern vom IS verglichen werden, ist durchaus nachvollziehbar, finde ich.
      Sie hatten halt keinen religiösen, sondern einen politisch-ideologischen Glauben. Wobei das eigentlich das selbe ist.

      Ähnlich bei dieser bekloppten Ministerix. (Ist die wirklich schwer feministisch UND islamophil?)
      Geoffrey Miller schrieb in seinem Buch „Mating minds“, daß es viele Menschen gäbe, die komplett blödsinnige Theorien glauben, nur beim eigenen Wohl, tja, da wissen sie natürlich ganz genau, was gut für sie ist und was nicht.

      Diese(s) Ministerix lebt offenbar seit geraumer Zeit in ihrer eigenen Welt, mit Personenschutz, Limousine, Diners, abgeschirmter Villa, Spitzengehalt, Einkaufservice….

      Mit den Bürgern kommt sie kaum noch in Kontakt. Wenn sie mal eine Straße sieht, in der kaum noch europäische Gesichter sieht, ist das für sie nur Oberfläche, die sie als erstrebenswerte „multikulturelle“ Welt ansieht. Selber muß sie diese Welt aber nicht erleben, sondern kann sich in ihrer weißen Hetero-Umgebung ihren ideologischen Illusionen machen.

      • @axel
        „ist durchaus nachvollziehbar, finde ich.“

        Das einzige, was mir hier nachvollziehbar ist, ist die Art der Sympathie mit den Halsabschneidern des IS. Das wagen ja nur noch nicht viele, das offen auszusprechen. Daher raten sie erstmal nur von einer Intervention ab (Todtenhöfer, Wagenknecht nur so zB). Das kennt man ja hinlänglich vom Pazifismus der letzten Jahrzehnte. Ist übrigens auch ein Ausdruck der im Nebenpost angeschnittenen christlichen Überlegenheitsmoral.

        • ät Alex:

          Wenn jemand die marode Bundeswehr nicht nach Syrien schicken will, halte ich das für sinnvoll. Wir müssen die Isamisten im Inland erst mal bekämpfen und nicht auf dem nAchbarkontinent; reine Ablenkung vom eigenen Politikversagen.

          Todenhöfer ist wirklich ein merkwürdiger Vogel. Hat den IS live erlebt, aber faselt nur beschwichtigendes Zeug. Will wohl möglichst störungsfrei in die Medien.

      • @ Axel

        „Daß die Anarcho- und Kommunisten-Brigaden, von Stalin gefördert, mit den Fanatikern vom IS verglichen werden, ist durchaus nachvollziehbar, finde ich.
        Sie hatten halt keinen religiösen, sondern einen politisch-ideologischen Glauben. Wobei das eigentlich das selbe ist.“

        Geht´s noch dümmer?
        Die Anarchisten und (nicht-stalintreuen) Linkskommunisten im Spanischen Bürgerkrieg verteidigten die Demokratie und eine freiheitlich-sozialistische Revolution gegen die Faschisten. Ihre Weltsicht war aufklärerisch und humanistisch.
        Wenn überhaupt kannst du die Faschisten im Spanischen Bürgerkrieg mit dem IS vergleichen.
        Mit den Anarchisten und Linkskommunisten, die im Spanischen Bürgerkrieg gegen die Faschisten kämpften, vergleichen ließen sich tendenziell die Kämpfer in Kobane, die gegen den IS kämpften.

        Stalin hat außerdem keine anarchistischen und linkskommunistischen Brigaden gefördert, diese wollte er ausschalten und entmachten und hat dies am Ende auch zunehmend.
        Stalin hat ausschließlich linientreue autoritäre marxistisch-leninistische Kräfte gefördert. Die Marxisten-Leninisten solidarisierten sich im Spanischen Bürgerkrieg viel mehr mit den bürgerlichen Kräften der republikanischen Seite als mit den freiheitlich-sozialistischen, sie unterstützten die Revolution nicht, auf keinen Fall wollten sie die Anarchisten und Linkssozialisten an der Macht sehen.

        Je mehr Macht sie bekamen, umso mehr wendeten sich die Marxisten-Leninisten/Stalinisten gegen die Anarchisten und Linkssozialisten, am Ende auch durch Festnahmen und Morde. George Orwell hat dies z.B. in seinem Buch „Mein Katalonien“ als Zeitzeuge beschrieben:

        „Vom Kampf an der Front zurückgekehrt musste Orwell wenig später mit ansehen, wie stalinistische Kräfte gegen die Revolution vorgehen und andere linke Kräfte – darunter seine Miliz – mit Waffengewalt und schwarzer Propaganda ausschalten. Während seine POUM noch gemeinsam mit den Anarchisten der CNT und Kommunisten der PSUC gegen den Franquismus kämpften, wurden Kameraden der POUM und CNT im Hinterland von der unter kommunistischem Einfluss stehenden Zentralregierung festgenommen und teilweise umgebracht. Auch Orwell selbst rettete sich nur durch Untertauchen und Flucht.“

        https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Katalonien#Zerrissenheit_der_republikanischen_Kr.C3.A4fte

        Ebenfalls thematisiert wurde der Verrat der Stalinisten an der freiheitlich-sozialistischen Revolution von Ken Loach in dem sehenswerten Film „Land and Freedom“:

        https://de.wikipedia.org/wiki/Land_and_Freedom

        Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein als dass Stalin anarchistische Brigaden gefördert hätte.

        • @Leszek
          „Mit den Anarchisten und Linkskommunisten, die im Spanischen Bürgerkrieg gegen die Faschisten kämpften, vergleichen ließen sich tendenziell die Kämpfer in Kobane, die gegen den IS kämpften.“

          Letztere sind wohl eher Vertreter der stalinistischen PKK als die tollen „Freiheitskämpfer“ als die sie gerne dargestellt werden. Aber man brauch ja „Moderate“ :mrgreen:

          Und nicht zu vergessen „nützliche Idioten“. Warum wohl Orwells 1984 und die Animal Fram viel eher an den Kommunismus erinnert als an den Faschismus? Werden wohl seine eigenen Erfahrungen gewesen sein.

          Auch die „Stop the War“ Coalition, die den IS mit mit den Spanischen Bürgerkrieglern verglich, gilt übrigens zum Teil wenigstens als „stalinistisch“.

        • @ Alex

          „Letztere sind wohl eher Vertreter der stalinistischen PKK als die tollen “Freiheitskämpfer” als die sie gerne dargestellt werden. Aber man brauch ja “Moderate”“

          Die PKK hat sich auf theoretisch-weltanschaulicher Ebene vom Marxismus-Leninismus/Stalinismus gelöst und vertritt heute offiziell eine freiheitlich-sozialistische Weltsicht, die Demokratischer Konföderalismus genannt wird und u.a. wesentlich auf die Schriften des auch von mir sehr geschätzten libertär-sozialistischen Theoretikers Murray Bookchin und andere freiheitlich-sozialistische Denker aufbaut:

          https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratischer_Konf%C3%B6deralismus

          http://www.buecher.de/shop/fachbuecher/jenseits-von-staat-macht-und-gewalt/oecalan-abdullah/products_products/detail/prod_id/31485202/

          Inwieweit sich diese Sichtweise tatsächlich auch auf praktischer und organisatorischer Ebene durchgesetzt hat und inwieweit nach wie vor autoritäre Strukturen bestehen, kann ich mangels Detailkenntnissen leider nicht einschätzen. In libertär-sozialistischen Kreisen wird über die Hinwendung der PKK vom Marxismus-Leninismus zum freiheitlichen Sozialismus und wie diese einzuschätzen ist, diskutiert. Im Allgemeinen sind wir uns natürlich einig, dass solche Dinge nur auf Grundlage fundierter Kenntnisse realistisch beurteilt werden können.

        • @ Adrian

          „Man, wer bezahlt Euch eigentlich Eure Stuhlkreise und Diskussionsrunden über die neuesten Theorien des libertären Sozialismus?“

          Wir organisieren uns nach den Prinzipien der direkten Demokratie, der Selbstverwaltung, des imperativen Mandats und des Föderalismus und finanzieren uns auch selbst. Allerdings haben libertär-sozialistische Organisationen in der Regel keine bezahlten Funktionäre.

        • Sobald Organisationen so groß werden, dass sie nicht mehr innerhalb der Freizeit koordiniert werden können, wird das Funktionärsdasein zum Beruf und muss bezahlt werden. Der Verzicht auf Arbeitsteilung führt zu mangelnder Effizienz und evtl. Organisationsversagen, ansonsten zu einer Funktionärsschicht (eisernes Gesetz der Oligarchie).

        • ät Leschek:

          Ich habe schon auf Dich gewartet….

          „Geht´s noch dümmer?
          Die Anarchisten und (nicht-stalintreuen) Linkskommunisten im Spanischen Bürgerkrieg verteidigten die Demokratie und eine freiheitlich-sozialistische Revolution gegen die Faschisten. “

          – Der Gegner ist immer dumm und satanisch. Genau wie Martenstein, der sich erdreistet hat, Deine Ausbildung herabzuwürdigen, nicht wahr?

          Wenn die Stalinisten, Anarchos in Spanien gewonnen hätten, kann man nur erahnen, was dann dort los gewesen wäre.
          Wahrscheinlich hätten sich die linken Unterparteien gegenseitig gekillt, und die Überlebenden hätten eine linksextreme Diktatur errichtet, wahrscheinlich moskau-ähnlich. Franco³. Uarg.

          A propos Anarchisten: Wer hat denn Kaiserin Sissi abgestochen?
          Das war bestimmt kein „richtiger“ Anarchist, gell?! Das war wahrscheinlich ein Nazi, der als Agent provocateur arbeitete.

        • ät Adrian und L:

          „Mann, wer bezahlt Euch eigentlich Eure Stuhlkreise und Diskussionsrunden über die neuesten Theorien des libertären Sozialismus?“
          – Du. Stichwort Steuerverschwendung und Umleitung in die Taschen von Genossen.

          Hast Du die Asta-Skandale in Potsdam damals mitbekommen?
          Am schönsten fand ich den Tontechniker-Workshop für Trangendermenschen, für den extra das Theaterschiff angemietet wurde (von Deinen Semesterbeiträgen).

          Auch lustig das „Seminar gegen männlich-domininante Redeweise“ für etwa 200€. Da waren Spioninnen von der Kirche und berichteten, daß dieses Seminar nur von einer einzigen interessierten linken Studentin besucht wurde.

          Und das KuzE, das studentische Kulturzentrum, ein ganzes Gebäudeensemble in Sahnelage für die linken Stud*ierenden. Sogar mit Kneipe! Kostenpunkt: 10.000€. Pro Monat, versteht sich.

          Und Freibier für Antifaschist*innen nach jeder Nazidemo….

        • @ Axel

          „A propos Anarchisten: Wer hat denn Kaiserin Sissi abgestochen?
          Das war bestimmt kein “richtiger” Anarchist, gell?! Das war wahrscheinlich ein Nazi, der als Agent provocateur arbeitete.“

          Dazu gibt es einen lesenswerten Text von dem bekannten deutsch-jüdischen Anarchisten Gustav Landauer, der sich in der von ihm herausgegebenen anarchistischen Zeitung „Der Sozialist“ kritisch mit dieser Tat auseinandersetzte. Ein paar Auszüge:

          „Mögen Unverständige immerhin behaupten, es sei Angst, die mir die Feder führe, mögen immer die allezeit Rohen an meinen Worten mäkeln und markten, ich kann über das Grauenhafte, das uns die vorige Woche bescherte, nicht anders schreiben als mir zu Mut ist.
          Für uns Anarchisten aller Länder steht die Zeit im Zeichen des Rot; ich meine nicht das blutige Rot der Leidenschaft und des Ansturms; nein, ich meine das Rot der heißen, der wilden, der ohnmächtigen Scham.
          Die Kaiserin Elisabeth von Österreich ist in Genf im Alter von 61 Jahren von einem jungen Italiener, der sich Anarchist nennt, durch einen Dolchstoß ins Herz getötet worden. (..)
          Mehr oder weniger Wohlmeinende haben sofort, nachdem die schlimme Depeche eingelaufen war, erklärt Luccheni, der Täter, müsse wahnsinnig sein. Das ist zu bequem. Nicht der Zorn hat darüber zu entscheiden, sondern die Ärzte. (…)
          Aber dann – wen trifft die Verantwortung für diese Tat, die unmöglich sein sollte? Ich meine nicht, wem der Attentäter an die Rockschöße geheftet werden wird. Das ist klar, das sind wir, die Anarchisten und Sozialisten (…) Ich meine, welche Zustände und welche Lehren waren notwendig, damit diese Tat geschehen konnte?
          Ich gestehe, es widerstrebt mir, bei dieser Gelegenheit das hergebrachte Lied über die entsetzlichen, unwürdigen, verrohenden Zustände unter denen die Armen, vor allem auch in Italien aufwachsen, anzustimmen. Es ließe sich viel darüber sagen, und es wäre auch gewiss alles richtig, aber es würde sich doch nur wie eine Ausrede anhören.
          Dagegen sage ich laut, und von den Lesern hängt es ab, ob das wie eine Anklage oder wie ein Bekenntnis klingt, dass es mir nach den bis jetzt vorliegenden Nachrichten wahrscheinlich ist, dass die Anarchisten, uns Anarchisten, ein gut Teil Schuld mittrifft (…)
          Wie unklug, nicht wahr? Nun, hole der Teufel die Klugheit! (…)
          Der Mann hat sich Anarchist genannt und wird sich wohl selbst dafür halten. Was hülfe es, in die Welt zu schreien, der Mann sei kein Anarchist. Man würde uns auslachen, und mit mancherlei Recht.
          Die Gefahr jeder Lehre ist es, dass sie mißverstanden wird. Das ist die Verantwortung aller Lehrenden.
          Die Gefahr jeder kraftvollen Tat ist es, dass die Roheit sich an ihr ein Beispiel nimmt. Das ist die Verantwortung aller Tapferen. (…) Die Gefahr jeder Rebellion der Zertretenen ist es, dass sie zum Slavenaufstand wird, dass die Niedrigkeit nicht mehr bekämpft wird, sondern am Kampf teilnimmt.
          (…)
          Es ist nicht genug, dass wir dir Ursachen der Roheit und Verwahrlosung aufdecken, wir müssen diese Wirkungen selbst aufzeigen und angreifen. (…) Hüten wir uns vor zweierlei Maß. Hüten wir uns bei unseren „Anhängern“ hinzunehmen, was uns bei unseren Feinden widerwärtig und verhasst ist.
          (…)
          Wir übernehmen die Verantwortung, jawohl! aber mit Grimm und Düsterkeit, und mit dem heiligen Vorsatz, nichts fehlen zu lassen, was unsere Weltanschauung vor Mißdeutung bewahren kann Den Dolchstich, der die arme Elisabeth getroffen hat, müssen auch wir in unserem Herzen fühlen.

          (aus: Gustav Landauer – Die Erdolchung der Kaiserin von Österreich, in: Ruth Link Salinger (Hrsg.) – Gustav Landauer im „Sozialist“ (1892-1899), Suhrkamp, 1986, S. 164 – 168)

          Sag Bescheid, wenn du einen Text von einem bekannten konservativ-katholischen Theologen findest, der sich ähnlich kritisch und selbstkritisch mit einem katholischem Verbrechen auseinandersetzt.

        • @ Adrian

          „Anarchisten und ihr Traum von einer anderen Gesellschaft“

          Einmal ist in dem Artikel von Anarchisten die Rede und dann von Autonomen. Das ist aber nicht das Gleiche.
          Selbst der Verfassungsschutz und die sogenannte Linksextremismusforschung unterscheiden – und hier haben sie zur Abwechslung mal Recht – zwischen Autonomen einerseits und traditionellen Anarchisten andererseits.
          Wer war´s denn nun?

        • ät Leschek und Adri:

          „Der Mann hat sich Anarchist genannt und wird sich wohl selbst dafür halten. Was hülfe es, in die Welt zu schreien, der Mann sei kein Anarchist. Man würde uns auslachen, und mit mancherlei Recht.“

          – Halbseiden. Er war also doch kein Richtiger. Der richtige Anarcho ist edel, hilfreich und gut. Also nicht existent oder in extremer Minderzahl.

          „Sag Bescheid, wenn du einen Text von einem bekannten konservativ-katholischen Theologen findest, der sich ähnlich kritisch und selbstkritisch mit einem katholischem Verbrechen auseinandersetzt.“
          – Pater Mertes aus Berlin, Du erinnerst Dich?

          „Einmal ist in dem Artikel von Anarchisten die Rede und dann von Autonomen. Das ist aber nicht das Gleiche.“
          – Die „Ideengeschichte“ mal wieder als Ausrede? Realiter lassen sich Anarchos und Linksautonome nicht unterscheiden.

          „Von irgendwas müsst ihr ja leben. Reiche Eltern?“
          – Überwiegend. Linksextreme Ansichten sind außerhalb der akademischen Bürgerkinder-Soziologenszene kaum zu finden.
          Geh mal auf ne Refudschi-Demo in Berlin. Habe ich gemacht. Überwiegend junge Menschen <30, von denen fast alle erkennbar Studier*enden*innen_ixes. Ähnlich bei der Anti-Pegida-Demo in Dresden.

          Jetzt wird Leschi fragen, ob ich das kontrolliert habe anhand der Ausweise. Nicht nötig, sage ich, weil das menschliche Gehirn darauf hinentwickelt ist, das Gegenüber einzuschätzen.

        • @ Alex

          „– Halbseiden. Er war also doch kein Richtiger.“

          Später im Knast – er bekam lebenslänglich – wurde Lucheni übrigens sogar zum Anti-Anarchisten, so stark kann seine anarchistische Überzeugung also nicht gewesen sein.

          „Der richtige Anarcho ist edel, hilfreich und gut.“

          Er gibt sich zumindest Mühe.

          „Also nicht existent oder in extremer Minderzahl.“

          Also ich fand die meisten Anarchisten, die ich bisher kennenlernte, nett und hilfsbereit.

          „– Pater Mertes aus Berlin, Du erinnerst Dich?“

          Auf Anhieb nicht. Verlink mal.

          „– Die “Ideengeschichte” mal wieder als Ausrede? Realiter lassen sich Anarchos und Linksautonome nicht unterscheiden.“

          DU kannst sie nicht unterscheiden, was wenig verwunderlich ist, da deine Differenzierungsfähigkeit generell nicht gerade besonders ausgeprägt ist.
          Aber selbst die sogenannte Linksextremismusforschung, von der ja ansonsten in wissenschaftlicher Hinsicht nicht so viel zu halten ist, ist dazu in der Lage.

          „– Überwiegend.“

          Da täuschst du dich. Speziell in klassenkämpferischen linken Gruppen ist der Anteil von Leuten aus der Arbeiterklasse ziemlich hoch.

        • ät Leschi:

          „Später im Knast – er bekam lebenslänglich – wurde Lucheni übrigens sogar zum Anti-Anarchisten, so stark kann seine anarchistische Überzeugung also nicht gewesen sein. “
          – Aha! Das ist der Beweis! Er war kein Anarcho! Sonst hätte er sie nämlich versucht mit einer Daune totzukitzeln.

          Die Frage ist: Gibt es denn wirklich „echte“ Anarchos?

          Quark – das sind entweder júnge Kerle, die eine Ausdrucksform für ihren Rebellengeist oder ihre Gewaltneigung suchen, oder weltfremde verbalwissenschaftliche Akademiker, die sich irgendeinen theoretischen Quatsch für ein irdisches Paradies ausdenken, mit dem sie den Pöbel bezirzen und die Macht erlangen wollen.

          „Er gibt sich zumindest Mühe.“
          – Wieviele gibt´s denn noch außer Dir?

          Mertes: http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article142555557/Jesuitenpater-Mertes-Kirche-muss-Missbrauch-konsequent-aufklaeren.html

          „Aber selbst die sogenannte Linksextremismusforschung, von der ja ansonsten in wissenschaftlicher Hinsicht nicht so viel zu halten ist, ist dazu in der Lage. “
          – Die sogenannte! Die von der HU? Haben die sich doch glatt erlaubt, die Ultralinken zu kritisieren! Völlig unwissenschaftlich!

          Die Rechtsextremismus“forschung“ hingegen, selten nicht selber linksextrem, ist mit ihrem Nazi-Popanz, der unablässig Steuergelder in ihre Taschen strömen läßt, natürlich absolut wissenschaftlich! Jaja….

          „Speziell in klassenkämpferischen linken Gruppen ist der Anteil von Leuten aus der Arbeiterklasse ziemlich hoch.“
          – Wenn Du das sagst, ist das natürlich glaubhaft. Von welchem Jahrhundert redest Du eigentlich? Im 19.Jh stimmt es sogar.

        • @ Axel

          „Die Frage ist: Gibt es denn wirklich “echte” Anarchos?
          Quark – das sind entweder júnge Kerle, die eine Ausdrucksform für ihren Rebellengeist oder ihre Gewaltneigung suchen,“

          Irrtum, die anarchistische Bewegung beinhaltet Menschen aller Altersgruppen.

          „oder weltfremde verbalwissenschaftliche Akademiker, die sich irgendeinen theoretischen Quatsch für ein irdisches Paradies ausdenken,“

          Irrtum, die anarchistischen Theoretiker waren meist realistische Denker und oft ausgezeichnete Wissenschaftler.

          „mit dem sie den Pöbel bezirzen und die Macht erlangen wollen.“

          Wer das anstrebt, wird erst gar nicht Anarchist oder bleibt es nicht lange, gerade der Anarchismus ist für machtorientierte Charaktere wenig geeignet.

          „– Wieviele gibt´s denn noch außer Dir?“

          Anarchisten verraten nichts über ihre Anzahl. 🙂

          „– Die sogenannte!“

          „Linksextremismus“ ist ein unwissenschaftlicher Kampfbegriff, der von seriösen Sozialwissenschaftlern in der Regel nicht verwendet wird. Die Linksextremismus“forschung“ strotzt gerade beim Thema Anarchismus nur so vor Schlampigkeit.

        • ät Leschek:

          „Irrtum, die anarchistische Bewegung beinhaltet Menschen aller Altersgruppen. “
          – Ein paar rüstige Alt-Recken?

          „Irrtum, die anarchistischen Theoretiker waren meist realistische Denker und oft ausgezeichnete Wissenschaftler. “
          – Genau, alles Molekularbiologen und Quantenchemiker.

          „gerade der Anarchismus ist für machtorientierte Charaktere wenig geeignet. “
          – Wenn Ihr drankommt, wird es zu Mord und Totschlag kommen. Und wer siegt, wird Diktator. Oder „Erster Bruder“.

          „Anarchisten verraten nichts über ihre Anzahl.“
          – Heißt, die Theoretiker sind an Zahl vernachlässigbar. Eure Außendienstmitarbeiter auf der Straße leider nicht. ACAB!

          „“Linksextremismus” ist ein unwissenschaftlicher Kampfbegriff, der von seriösen Sozialwissenschaftlern in der Regel nicht verwendet wird.“
          – Aber Rechtsextremismus gibt es?! Höhö, schön inkonsequent, wie kann man sich nur selbst so leicht verraten.
          „Seriöse“ Sozial“wissenschaftler“ = stramm linke Extremisten.

          „Die Linksextremismusforschung strotzt gerade beim Thema Anarchismus nur so vor Schlampigkeit.“
          – Heißt, sie lassen sich von Eurem Theorie-Budenzauber nicht veräppeln und gehen nicht nach Lippenbekenntnissen, sondern nach Verhalten und Bündnissen, wie ein Wissenschaftler es tut.

          http://www.faz.net/aktuell/politik/die-gegenwart/studie-zum-linksextremismus-13443452.html

        • „Rechtsextremismus“ ist übrigens auch ein Kampfbegriff, um AfD, Pegida sowie Islam- und Asylkritiker zu diffamieren.

          Es zweifelt aber niemand daran, daß es echte Rechtsextreme gibt – oder daß es Gutmenschen gibt, oder eben Linksextreme.

          Die schreien „Deutschland verrecke“, verüben Brandanschläge und kloppen auch schon mal auf friedliche Demonstranten ein oder werfen Steine.

          Leute wie Leszek, Arne Hoffmann oder Wolfgang Wenger kann man vergessen. Die driften alle in ihr persönliches Phantasialand ab und legen eine Verlogenheit an den Tag, die wirklich staunen läßt.

        • ät Jim:

          Klar gibt es fiese Extremisten in jeder Richtung. Aber Leszek meint wohl, daß Linke grundsätzlich hilfreich, edel und gut sein. Haha. da die Nazis seit den 2000er Jahren so stark abgenommen haben, dürften die Linksextremisten die absolute Mehrheit unter den widerlichen und gewalttätigen Fanatikern stellen. Gut, die Islamisten holen gewaltig auf, von Mutti gefördert.

          „Die driften alle in ihr persönliches Phantasialand ab und legen eine Verlogenheit an den Tag, die wirklich staunen läßt.“
          – Vor allem das Engagement für ganz bestimmte Männer ist völlig irrational. Die interessieren sich dummerweise nämlich so gar nicht für Feminismus – oder Maskulismus.

        • Die einzigen Linken, die jemals wirklich etwas erreicht haben, sind die Sozialdemokraten, die keine völlig neue Gesellschaft wollten, keine Ersetzung des Kapitalismus durch ein nicht funktionierendes System der Arbeiterselbstverwaltung o.ä, sonder nur die aggressiven Tendenzen des Kapitaliismus abfedern und die angemessene Teilnhame auch der kleinen Leute sichern wollten.

          Leider gibt´s die heute praktisch nicht mehr.

          Die gesamte radikale Linke, von Marxisten über Leninisten und Anarchisten bis Antifa sollte man vergessen.

        • ät Mocho:

          Tja, Schumacher, Schmidt und Brandt, das waren noch Größen.

          Die heutigen Eso-Revoluzzer in den r2g-Parteien befinden sich in der „Breschniew“-Phase. Flachpfeifen und Mittel-Maase, die die vorhandene Ideologie nutzen, um zu reüssieren.

          Heiko M. wird ja sogar als Kanzlerkandidat gehandelt, weil er sich durch Pegida & AfD als strammer Recke präsentieren konnte…

        • @ Axel

          „– Aber Rechtsextremismus gibt es?! Höhö, schön inkonsequent, wie kann man sich nur selbst so leicht verraten.“

          Ich verwende den Extremismus-Begriff in der Regel generell nicht, wie bereits mehrfach erwähnt. Ich spreche von Neo-Nazis, Neo-Faschisten, Rechtsradikalen oder Ultrarechten.

          “Seriöse” Sozial”wissenschaftler” = stramm linke Extremisten.“

          Keineswegs. Der Linksextremismusbegriff sagt nichts darüber aus, ob jemand Demokrat ist oder nicht und auch nichts darüber, wie jemand zur Meinungsfreiheit steht oder ob jemand Gewalt befürwortet. Gemeint ist damit lediglich die Ablehnung des sogenannten parlamentarischen Verfassungsstaates, also einer ganz bestimmten Form von Demokratie. Der Begriff dient also u.a. der Ausgrenzung anderer Modelle demokratischen Zusammenlebens und resultiert offensichtlich nicht aus einer wissenschaftlichen, sondern aus einer politischen Intention.
          In wissenschaftlicher Hinsicht taugt dieser Begriff daher nichts. Hinzu kommt das nicht selten auf Sach- und Inhaltsebene geringe wissenschaftliche Niveau der Schriften von sogenannten Linksextremismusforschern.
          Wenig verwunderlich also, dass der Begriff von seriösen Sozialwissenschaftlern in der Regel nicht verwendet wird.

          „– Heißt, sie lassen sich von Eurem Theorie-Budenzauber nicht veräppeln und gehen nicht nach Lippenbekenntnissen, sondern nach Verhalten und Bündnissen, wie ein Wissenschaftler es tut.“

          Schriften zur sogenannten Linksextremismusforschung enthalten beim Thema Anarchismus auffallend viele vermeidbare Sachfehler, die schlicht auf schlampige Recherche zurückgehen. Z.T. werden auch wissenschaftlich leicht widerlegbare Vorurteile, die von liberalen oder marxistischen anti-anarchistischen Propagandisten ursprünglich in die Welt gesetzt worden sind, übernommen (z.B. Blödsinn wie der Anarchismus sei organisationsfeindlich, jede auch nur minimale Untersuchung anarchistischer Organisationspraxis in Geschichte und Gegenwart beweist das Gegenteil).
          Die Sachfehler sind so häufig und das wissenschaftliche Niveau der Texte der sogenannten Linksextremismusforscher ist bei diesem Thema oft so gering, dass auch dies verdeutlicht, dass es hierbei gar nicht um wissenschaftliche Forschung geht.

        • ät Leschi:

          „Ich spreche von Neo-Nazis, Neo-Faschisten, Rechtsradikalen oder Ultrarechten. “
          – Und ich bin rechtskonservativ, also quasi Nazi, richtig?

          Der Extremismus-Begriff ist absolut richtig. Extremos wollen mindestens zwei der Grundlagen des Zusammenlebens revolutionieren (Wirtschaft, Gesellschaft, Politik).
          Anarchos sind dann ein Extremisten und brandgefährlich, weil die Zerstörung mindestens zweier Grundlagen erhebliche Opfer fordern würde.

          „Der Linksextremismusbegriff sagt nichts darüber aus, ob jemand Demokrat ist oder nicht und auch nichts darüber, wie jemand zur Meinungsfreiheit steht oder ob jemand Gewalt befürwortet.“
          – Unsinn, siehe oben.
          Wie ist es mit Rechtsextremisten? Also, ich finde die übel.

          „Hinzu kommt das nicht selten auf Sach- und Inhaltsebene geringe wissenschaftliche Niveau der Schriften von sogenannten Linksextremismusforschern.“
          – Genau. Linksextremismusforscher, die in logischer Konsequenz Linke kritisieren (müssen), sind unwissenschaftlich, weil sie die Überlegenheit des Marxismus, Anarchismus, etcpp. nicht erkennen.

          „seriösen Sozialwissenschaftlern“
          – ?? Also linke? Die sind nicht seriös. Auch wenn Anne Will oder Ranganathan Y. das Gegenteil behaupten.
          Kennst Du diese schmucke „Wissenschaftlerin“? https://www.youtube.com/watch?v=_nz4rJVK9I4

          „z.B. Blödsinn wie der Anarchismus sei organisationsfeindlich, jede auch nur minimale Untersuchung anarchistischer Organisationspraxis in Geschichte und Gegenwart beweist das Gegenteil“
          – Tja, Theorie und Praxis, ein Grundproblem weltfremder Ideologen. Daß Anarchos Machtstrukturen („Organisationen“) nicht wollen, dürfte unbestritten sein, oder? Sonst brauche ich keinen Anarchismus, sondern mache gleich Sowjetunion.

          Aber Du bist ja für Knäste, was ich sehr begrüße. Das ist dann allerdings nicht mehr sehr anarchisch. Denn es braucht ja Richter, Aufseher, Direktoren, und schon sind wir wieder bei Machtausübung.

          „dass es hierbei gar nicht um wissenschaftliche Forschung geht.“
          – Darum geht es in den roten Fächern schon lange nicht mehr. Hattest Du diesen Text einer „Anthropologin“ gelesen?
          http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/traditionen-irene-goetz-ueber-den-wandel-der-deutschen-braeuche-a-1065815.html

          Pure Multikulti-Haß-auf Deutschland-Propaganda. Inhaltlich bietet die Olle nur olle Kamellen, die sie im multirassischen Sinne umdeutet, um unsere Kultur für sowieso-arabisch zu erklären.

          Was hälst Du eigentlich von solchen Rotforschern, die auch noch ein dickes Gehalt+ Super-Rente einstreichen?

        • ät AdriX:

          Bist Du etwa Limaleugner?
          Um Gottes Willen! Dann in logischem Schluß auch noch rechts, Frauenhasser, Evolutionsleugner und AfD-Wähler, was?!

          Habe mal einen interessanten Vortrag von einem Physiker gehört, der sich mit der Frage Öko und Atomkraft auseinandersetzte.
          Fazit: Wasser-, Kohle/Gas- und Windkraft, und „Biodiesel“ sind entweder absolut nicht effizient genug oder schlicht Mogelpackungen. Was der Rapsanbau allein für CO2-Mengen freisetzt, Dünger und Wasser verbraucht, ist alles: nur nicht öko.

          Alles das Ergebnis einer emotionalen Politk, die am Atomschock 2011 und an der Öko-Ideologie der Grünixes ausgerichtet ist.
          Was Grünixes von Technik halten und von Technik verstehen, braucht wohl nicht erwähnt zu werden.
          Eigentlich haben Ökos nur weltfremde Wünsche, aber null Sachverstand und Wissen.

          Der Physiker meinte, es gibt nun AKW-Typen, die ohne Wasserkühlung auskommen und/oder im Boden verbuddelt werden. Kein Vergleich mit dem Fukuschima-Typ.
          Die Weiterentwicklung wurde in W-Deutschland durch die Grünixes aber unterbunden, daß heute nur explosionsgefährdete alte Gurken laufen.

        • „Der Physiker meinte, es gibt nun AKW-Typen, die ohne Wasserkühlung auskommen und/oder im Boden verbuddelt werden.“

          Er meinte wahrscheinlich Generation IV-Reaktoren und Small Modular Reactors (SMR). Die gibt es tatsächlich, allerdings ist das meiste aus diesem Bereich noch in der Entwicklung und wird erst in ein paar Jahren zur Verfügung stehen. Momentan werden noch fast ausschließlich die wassergekühlten Standardtypen gebaut, und voraussichtlich wird sich das bis ca. 2030 auch nicht ändern.

        • „Momentan werden noch fast ausschließlich die wassergekühlten Standardtypen gebaut, und voraussichtlich wird sich das bis ca. 2030 auch nicht ändern.“

          – Es würde ja schon reichen, das Pumpaggregat nicht direkt an den Strand zu bauen, wo der Tsunami es wegschwemmt. 🙂

        • „Es würde ja schon reichen, das Pumpaggregat nicht direkt an den Strand zu bauen, wo der Tsunami es wegschwemmt. “

          Das wäre ein Anfang, doch Ziel muss es sein, durch ein vernünftiges Reaktordesign ganz darauf verzichten zu können. Machbar ist es jedenfalls.

        • Vollständige passive Kühlung ist das Ideal, welches grundsätzlich mit jedem Kühlmittel (Wasser, Helium, flüssiges Natrium, flüssiges Blei, flüssiges Salz) erreichbar ist, solange der Reaktor nicht eine bestimmte Leistung überschreitet. Natriumlecks sind auch nicht so problematisch, wie man vielleicht denkt; wir wissen jedenfalls, wie damit umzugehen ist.

        • ät Denton:

          Kennst Du Dich mit AKW aus?
          Das Problem beim passiven Kühlmittel ist ja, wenn ein großes Leck auftritt, zischt alles schnell raus.
          Wo kriegt man so schnell flüssiges Natrium (etc) her?

          „solange der Reaktor nicht eine bestimmte Leistung überschreitet.“
          – Man könnte den Reaktor dann stets mit einer Minderleistung fahren. Wobei das nach meiner Kenntnis so nicht möglich ist, weil auf jeden Fall punktuell gewaltige Hitze entsteht, die ohne ununterbrochene Kühlung den Reaktorkern schmilzt.

        • „Kennst Du Dich mit AKW aus?“

          Ein bisschen.

          „Das Problem beim passiven Kühlmittel ist ja, wenn ein großes Leck auftritt, zischt alles schnell raus. Wo kriegt man so schnell flüssiges Natrium (etc) her? “

          Die Gefahr von Lecks besteht ja nicht nur bei passiver Kühlung oder Natrium, sondern grundsätzlich immer. Die Lösung lautet Redundanz: mehrere Kühlmittelleitungen, doppelwandige Rohre, Auffangbecken um den Reaktorbehälter. Kühlmittel kann man auch in Reservetanks bereithalten, was bei neuen wassergekühlten Anlagen bereits Standard ist.

          „Man könnte den Reaktor dann stets mit einer Minderleistung fahren. Wobei das nach meiner Kenntnis so nicht möglich ist, weil auf jeden Fall punktuell gewaltige Hitze entsteht, die ohne ununterbrochene Kühlung den Reaktorkern schmilzt.“

          Es macht wirtschaftlich keinen Sinn, einen großen Reaktor zu bauen, um ihn dann ständig mit Minderleistung zu fahren (soweit das überhaupt technisch möglich ist). Nein, ich denke hier an Kleinreaktoren mit einer Leistung bis ca. 300 MW, die man massenhaft in einer Fabrik herstellen kann. Wird im Moment leider nicht gemacht, aber m. M. n. ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis man in China so eine Fabrik hochzieht und dann fleißig Reaktoren exportiert; Die PV-Industrie hat´s vorgemacht.

        • ät Denton:

          „Kühlmittel kann man auch in Reservetanks bereithalten, was bei neuen wassergekühlten Anlagen bereits Standard ist.“
          – Ich dachte auch an mobile Kühlaggregate, die zentral gelagert und zu einem havarierten AKW hingefahren werden. Wobei ein Leck direkt im Reaktorraum damit nicht zu beheben ist.

          Wie sieht es da eigentlich mit Robotern aus? Die in Tschernobyl sind ja sofort durchgebrannt.

          „Es macht wirtschaftlich keinen Sinn, einen großen Reaktor zu bauen, um ihn dann ständig mit Minderleistung zu fahren“
          – Politisch schon.

          „Nein, ich denke hier an Kleinreaktoren mit einer Leistung bis ca. 300 MW, die man massenhaft in einer Fabrik herstellen kann.“

          – Du willst flächendeckend überall in Europa kleine Reaktoren aufstellen? Uaaa! Die linken Berufsdemonstranten kriegen schon feuchte Träume. So viel Action war nie zuvor!
          Nee, das kriegen wir im Land der Träumer und Spinner (ehemals: Dichter und Denker) nicht mehr hin.

        • „Ich dachte auch an mobile Kühlaggregate, die zentral gelagert und zu einem havarierten AKW hingefahren werden.“

          Wie gesagt: Ziel muss sein, darauf verzichten zu können.

          „Wobei ein Leck direkt im Reaktorraum damit nicht zu beheben ist.“

          Ein Leck im Reaktorbehälter lässt sich nicht so leicht flicken; die Dinger sind ja nicht umsonst so masiv gebaut.

          „Wie sieht es da eigentlich mit Robotern aus?“

          Roboter können eingesetzt werden, solange die Radioaktivität nicht zu hoch ist.

          „Politisch schon.“

          Nur, um Atomkraftgegner zu ärgern.

          „Du willst flächendeckend überall in Europa kleine Reaktoren aufstellen?“

          Man muss die Reaktoren nicht überall aufstellen. Es besteht da kein prinzipieller Unterschied zur bisherigen Situation, nur würden dann statt einem großen Reaktor zehn kleine (idealerweise im selben Gebäude) auf dem Kraftwerksgelände stehen.

      • @ Adrian

        Ich bin da lauwarm. Der Klimawandel wird ein Problem, in manchen Regionen der Welt mehr, in anderen weniger. Ich denke aber wie du, dass sich dagegen aus politischen Gründen nicht viel machen lässt, dafür sind die Interessen der verschiedenen Länder enfach zu unterschiedlich. Langfristig wird man aber um CO2-Reduktionen nicht herumkommen, und bis dahin wäre es vernünftiger, die Folgen abzuschätzen und sich darauf vorzubereiten.

        • „Der Klimawandel wird ein Problem, in manchen Regionen der Welt mehr, in anderen weniger.“

          Das kann man so oder so sehen. Denn das Klima ist bereits jetzt ein Problem, in manchen Regionen der Welt mehr, in anderen weniger.

        • „Das kann man so oder so sehen. Denn das Klima ist bereits jetzt ein Problem, in manchen Regionen der Welt mehr, in anderen weniger.“

          Und in manchen wird es durch den Klimawandel noch problematischer. Man sollte sich schon Gedanken machen, wie unerwünschte Entwicklungen verhindert oder in ihrem Ausmaß begrenzt werden können.

        • „Sagst Du.“

          Ich denke, dass ist wissenschaftlicher Konsens.

          „Dafür wird es in anderen vmtl besser.“

          Das stimmt (und ist für mich einer der Hauptgründe, wieso Klimaschutz in der bisherigen Form höchstwahrscheinlich zum Scheitern verurteilt ist), nur haben die in Region X lebenden Menschen, denen ihr Haus weggeschwemmt wurde, nichts davon, wenn in Region Y etwas länger Sommer ist.

        • „Ich denke, dass ist wissenschaftlicher Konsens.“

          – Die Ökoforscher habenm in den 80er vorhergesagt, daß der deutsche Wald 2000 weg sein wird. Linke Politiker haben das auch gesagt.

          Heute sagen Klimaforscher und linke Politiker, daß die Klimakatastrophe menschgemacht sei und alles absäuft.
          Was haben wir zu erwarten?

        • „Die Ökoforscher habenm in den 80er vorhergesagt, daß der deutsche Wald 2000 weg sein wird. Linke Politiker haben das auch gesagt.
          Heute sagen Klimaforscher und linke Politiker, daß die Klimakatastrophe menschgemacht sei und alles absäuft.
          Was haben wir zu erwarten?“

          Keine Klimakatastrophe, aber doch Veränderungen, die zumindest regional negative Auswirkungen haben werden und zu unerwünschten Erscheinungen wie z. B. neuen Flüchtlingswellen führen könnten.

        • ät Denton:

          Das Argument wird mit Sicherheit genutzt, um weitere Asylanten reinzuholen.
          Wobei das ein alter Hut ist: Laut Jared Diamond war auch in Ruanda der Auslöser für den Krieg ein Umweltproblem.

  10. Alice huldigt mal wieder Massenmörder Assad. Die Alte gehört dringend in ein Heim.

    Statt endlich Assad in seinem Kampf gegen die Islamisten zu unterstützen – mit der Hoffnung auf eine Stabilisierung des Landes und spätere demokratische Wahlen, bei denen das Volk selbst über seinen Staatschef entscheiden kann – stattdessen versucht der Westen wieder einmal, einen von Islamisten bedrängten, weltlichen Herrscher zu stürzen. Und auch die meisten Medien machen mit bei der unrealistischen Unterscheidung zwischen „Islamischem Staat“, „Nusra“ und so genannten „Rebellen“.

    http://www.emma.de/artikel/deutschland-zieht-den-krieg-330905

    • Eine für Schwarzers Verhältnisse erstaunlich vernünftiger Artikel. Und sie erwähnt nicht nur Frauen und kinder, sondern auch Männer bei den zivilen Opfern. Ein Anfall von Altersweisheit?

      • Gut, sieht man vom zitierten Abschnitt ab, ist da nicht alles so verkehrt, vieles aber auch trivial.

        An „Altersweisheit“ bleibt da aber nicht viel übrig. Die hält den größten Massenmörder dieses Jahrhunderts ernsthaft für einen Frauenrechtler. Dass er zigtausende unschuldige Frauen und Kinder hat vergasen und zerfetzen lassen, oder auch seine Schergen gerne mal Frauen, die sich für freie Wahlen und Menschenrechte einsetzen, Ratten in ihre Vaginen einführen lässt, um sie von innen aufzufressen, spielt da keine so große Rolle.

        • @ david

          „Und sie erwähnt nicht nur Frauen und kinder, sondern auch Männer bei den zivilen Opfern.“

          „Dass er zigtausende unschuldige Frauen und Kinder hat vergasen und zerfetzen lassen,“

          Jetzt werd´ mal nicht feministischer als Alice Schwarzer. 🙂

        • „… oder auch seine Schergen gerne mal Frauen, die sich für freie Wahlen und Menschenrechte einsetzen, Ratten in ihre Vaginen einführen lässt, um sie von innen aufzufressen, spielt da keine so große Rolle.“

          Was ist denn das für eine Räuberpistole?
          Das ist ja fast das Niveau mittelalterlicher Juden- oder Zigeunerhatz, denen (den Zigeunern) man noch bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts andichtete, Kinder zu verschleppen und teilweise zu verspeisen.
          Schon rein anatomisch halte ich diese Story für ausgemachten Quatsch.
          Allerdings wirkungsvollen.

        • Ach du meine Güte!

          das Niveau mittelalterlicher Juden- oder Zigeunerhatz

          Achso. Dann ist es wohl aus deiner Sicht noch eine viel absurdere „Räuberpistole“, dass vor gar nicht so langer Zeit hierzulande eine Forschergruppe um Mengele et al. mit Befugnis von ganz oben den Frauen eben jener von dir genannten Volksgruppen mitunter Zement oder Chemikalien in die Gebärmütter füllte und nachher die Kadaver zu Knöpfen und Seife verarbeitete?

          Tatsächlich ist das mit den Ratten eine uralte Foltermethode, für die z. B. auch Pinochet bekannt war. Diese wurde verschiedentlich auch von Gefangenen und Deserteuren der Assadisten berichtet.

          z.B.

          http://www.bbc.com/news/world-middle-east-19718075

          http://www.independent.co.uk/voices/comment/war-rape-the-forgotten-pandemic-sweeping-syria-8460566.html?fb_action_ids=366502133447191&fb_action_types=news.reads&fb_source=other_multiline&action_object_map=%22366502133447191%22%3A327629217341635&action_type_map=%22366502133447191%22%3A%22news.reads%22&action_ref_map=%5B%5D#access_token=AAADWQ6323IoBALxMwOZAVtiRa3DK2pyYr648qdVcZBUs6pZBsKT676CehcCvxjdhjeQK6ptqsZAR6NA8AYUmkMSQyKMNvJOorHKyjr29CbW65LkCbdl4&expires_in=4755

          Und wenn du dir die Mühe machen würdest, dich mal ein wenig mit den sonstigen, nicht minder inhumanen Methoden des syrischen Geheimdiensts, den Shabiha und auch der SAA zu beschäftigen (Stichwort: Caesar. Triggerwarnung!!), dann würde dich diese „Räuberpistole“ wohl nicht mehr sonderlich verwundern.

          Den gleichen Rat sollte man natürlich der ollen Alice natürlich geben.

        • Sowohl bezüglich sadistischer Folter als auch bei der Zahl getöteter Zivilisten stinkt ISIS übrigens um Längen gegen Assad ab.

          Wollen nur viele halt nichts von wissen, IS hat halt mehr Hollywood-Appeal.

        • Zeit, BBC, Independent. Nun ja, alle willig den IS in Schutz zu nehmen, ganz zu schweigen von Hamas, Hisbollah und Palästinser.

          Dass die dann um dieser Sache zu dienen Gräuelpropaganda verbreiten und Verharmlosungen bezüglich der favorisierten Genannten, kann nicht wundern.

          Klar ist Assad kein „Kind von Traurigkeit“, aber zu behaupten „stinkt ISIS übrigens um Längen gegen Assad ab“ ist wohl eher ein rein politisches statement anzusehen.

          Überhaupt ist es krumm, die dortigen Bürgerkriegsparteien als „moderat“ oder gar „demokratisch“ hinzustellen. Das sind alles mehr oder minder „Islamisten“. Und Assad als grosse „säkularen“ Gegenentwurf hinzustellen ist genauso falsch und irreführend.

          Wenn man da unten was erreichen will, dann kann man ja damit anfangen, den einen gegen den anderen auszuspielen. Und dann sucht man sich das schwächste Glied aus, wie zB das Assad-Regime, gibt nen guten front.
          …. aber das ist ja alles Realpolitik und von höherer moralischer Warte aus gar nicht mit der Kneifzange anzufassen, lassen wir uns doch lieber hier abschlachten & halten noch die andere Wange hin, irgendwann wird dem IS schon die Lust darauf vergehen, vor allem wenn wir uns um den Klimawandel kümmern.

          Und natürlich ist der IS als Sunni-Sammelbecken eine Folge aus der Irak-Invasion, die einseitig die Shiiten begünstigt hat. Dann wurde der Sauhaufen von ihren Kumpels in SA und Türkei aided & abetted und volia, da ist es in seiner ganzen Pracht, das neue Kalifat.

          Interessant ist es natürlich schon, wie Schwarzer sich hier positioniert. Aber die dürfte ohnehin nur noch fürs Kuriositätenkabinett taugen, da darf man mal gegen die Stränge schlagen.

        • Zeit, BBC, Independent. Nun ja, alle willig den IS in Schutz zu nehmen, ganz zu schweigen von Hamas, Hisbollah und Palästinser.

          Achja, alles was nicht ins eigene Weltbild passt, ist halt „Lügenpresse“, so einfach ist das heute.
          Wahrscheinlich ist es wieder irgendein Bezug zu Israel, der dich hier den Durchblick verlieren lässt, den du ja ansonsten durchaus besitzt.
          Den IS in Schutz nehmen? Ist das dein ernst? Wer tut das denn und warum? Okay, ein paar Pazifisten und linksverblödete Terror-Apologeten vielleicht, aber das wirklich auch nur unter ferner liefen.

          Klar ist Assad kein “Kind von Traurigkeit”, aber zu behaupten “stinkt ISIS übrigens um Längen gegen Assad ab” ist wohl eher ein rein politisches statement anzusehen.

          Und welches? Dass ich das Kalifat bevorzugen würde gegenüber dem ehemals durchaus gut bewohnbaren Syrien unter Assad?
          Umgekehrt wird ein Schuh draus: du bist entweder nicht gut informiert oder willst halt nicht einsehen, dass a) Assad der maßgeblichste Faktor für das Erstarken des IS ist und b) seine Gräueltaten diesen bei weitem Übertreffen.

          Sämtliche Beobachtungsstellen und unbhängige Organisationen geben für das Regime einen um ein Vielfaches höheren Bodycount an. Der IS ist zwar auch für mich – wohl da ich kein Moslem bin – das widerwärtigste Gebilde seit dem NS. Aber Folter ist da tatsächlich eher unüblich. Kommt zwar auch vor, beißt sich aber generell mit dem Koran.

          Alice hat wohl insoweit recht, dass es bei Assad deutlich mehr Gleichberechtigung gibt – da stehen auch massenweise Frauen auf den Todeslisten. Davon durften sich schon viele Familien überzeugen, deren Töchter Flugblätter verteilt und friedliche Demonstrationen mit-organisiert hatten. Bis sie dann spurlos verschwanden und der geschundene Leichnam später von den Shabiha großzügigerweise wieder zuhause abgegeben wurde.

          Überhaupt ist es krumm, die dortigen Bürgerkriegsparteien als “moderat” oder gar “demokratisch” hinzustellen. Das sind alles mehr oder minder “Islamisten”.

          DAS ist Propaganda, und zwar der ganz üblen Sorte. Je weiter man zurückgeht, desto falscher ist es.
          Von den Kurden mal ganz abgesehen, ist hier eine sehr gute, aktuelle Übersicht der Milizen:
          https://hasanmustafas.wordpress.com/2015/05/08/the-moderate-rebels-a-complete-and-growing-list-of-vetted-groups-fielding-tow-missiles/

          Man muss da natürlich ein wenig mehr lesen als nur antideutsche Blogs und westliche Mainstreammedien, die man dann ganz nach Gusto in „Quellen“ und „Propaganda“ einteilt.

          Und natürlich ist der IS als Sunni-Sammelbecken eine Folge aus der Irak-Invasion, die einseitig die Shiiten begünstigt hat.

          Aber eben keine direkte.
          Der Irakkrieg war natürlich falsch, der Preis, die Opferzahlen viel zu hoch auch wenn Saddam ein brutaler Diktator war, der Schiiten und vor allem Kurden unterdrückte.
          Trotzdem bekam der Irak die Demokratie – man könnte sagen er hat sie halt schlicht nicht genutzt. (Zuvor unterdrückte) Schiiten benachteiligen Sunniten, unter diesen wiederum befinden sich alte auf Rache sinnende Saddam-Kader, die sich den Syrien-Krieg zunutze machen und heute die militärischen Geschicke des IS leiten.
          Die Amerikaner haben die damals stärkste repressive Kraft entfernt, dann setzte kurze Besserung ein und sie haben den Abgang gemacht. Der Süden (Rest-Irak) sowie Norden (Kurdistan) des Iraks sind nach wie vor befreit, nur in der Mitte konnte sich das Geschwür durch das Machtvakuum und die Schwäche der unerfahrenen irakischen Armee ausbreiten. Seine Kraft und die Rekruten bezieht der IS jedoch aus dem syrischen Bürgerkrieg, dem Unterdrückungsnarrativ und dem geschickten Marketing, der Muslime aus aller Welt anzieht. Deren primärer Feind sind überhaupt nicht die USA, es ist schlicht Sektierertum und islamische „Revolution“. Die syrischen Sunniten die mit dem IS sympathisiert haben sind vor allem dadurch bitter enttäuscht, dass Daesh praktisch überhaupt nicht, wie immer suggeriert, gegen den Hauptfeind Assad kämpft. Der IS braucht Assad und Assad braucht den IS.

          Das allen auf einen einzigen westlichen Einflussfaktor, den zugegeben sehr dummen und im Eigeninteresse durchgeführten Irak-Einmarsch 2003, zu reduzieren, geht völlig an der Sache vorbei.

          Aber es ist halt so schön einfach.

        • Nachtrag: die Führung des IS besteht zum nicht unwesentlichen Teil aus Saddams Generälen und auch von Assad selbst befreiten Gefangenen.

          Aber so häufig wie ich inzwischen schon lesen durfte, dass CIA und Mossad den IS gegründet hätten und finanzieren würden, muss ich wohl langsam einsehen dass Aufklärung im Internet ein Kampf gegen Windmühlen ist.

        • @david
          „ist halt “Lügenpresse”, so einfach ist das heute.“

          Kleine Einführung:
          http://www.theaugeanstables.com/2015/11/16/the-bbc-and-own-goal-war-journalism/
          Und ja, mit Israel hat das eine ganze Menge zu tun, der ganze Fokus fällt darauf.

          „Den IS in Schutz nehmen? Ist das dein ernst? Wer tut das denn und warum?“

          Der oberste in-Schutz-Nehmer ist:
          http://www.frontpagemag.com/fpm/261048/obamas-isis-cover-gets-its-own-speech-daniel-greenfield

          Das „Warum“? Vielleicht weil wir Christen sind? Wenn auch mnachmal freilich nur „Moderate“ (bzw. gar selbstbezeichnete „Atheisten“)

          http://www.gatestoneinstitute.org/6902/france-war-against-jews

          Also auch mal an die eigene Nase fassen 😉

          „dass a) Assad der maßgeblichste Faktor für das Erstarken des IS ist und b) seine Gräueltaten diesen bei weitem Übertreffen.“

          Dass Assad damit zu tun hat, ist zweifelsohne nicht abzustreiten, wenn auch in einer Weise, die den meisten nicht in den Kram passen dürfte, die an einem „sakularen“ Bild basteln. Nämlich als Förderer islamischer Umtriebe, als Propagandawaffe. Genau das gleiche mit dem „säkularen“ Saddam Hussein übrigens, das wurde bei dem schon immer runtergespielt.
          Bei den Behauptungen von Gräueltaten ware ich vorsichtig. Dazu sollten auch statements passen, derer es seltsamerweise nur bei IS in aller Eindeutigkeit welche zu gibt… Also.

          „Sämtliche Beobachtungsstellen und unbhängige Organisationen geben für das Regime einen um ein Vielfaches höheren Bodycount an.“

          Ach ja? Das erinnert allzusehr an die anderen „bodycounts“, die immer aufgemacht werden, um die Absichten und Motive hinter dem Killen zu vertuschen. Und ja, auf diese Absichten kommt es nicht zuletzt an. Wahrscheinlich meinst du mit „unabhängigen Organisationen“ sowas wie Amnesty International und Konsorten. Auch die kannst du getrost vergessen als seriöse Quellen.

          -> weiter gleich….

        • „eine sehr gute, aktuelle Übersicht der Milizen“

          Wenn ich mal rein nach dem Design des Logos gehe, erinnert mich das alles sehr an islamistische Gruppen… Oder an sowjet-baathistische oder ne Mischung. Dafür muss man wohl Spezialist sein und ich vermute von aussen ist das ohnehin undurchdrinbares Geflecht….

          „aber eben keine direkte.
          Der Irakkrieg war natürlich falsch, der Preis, die Opferzahlen viel zu hoch auch wenn Saddam ein brutaler Diktator war, der Schiiten und vor allem Kurden unterdrückte.“

          Darüber wie „direkt“ das ganze mit der IS-Begünstigung war, lässt sich nur streiten. Sicherlich hat es eine Rolle noch gespielt, dass die anderen Sunni-Mächte hier mitmischten, Türkei und die Golfstaaten.
          Vielleicht kann man dann konstatieren, die USA hätten das nicht konsequent durchgezogen, woran dann aber wohl die in den Rücken fallenden Aliierten eine grössere Schuld dran hätten.
          Sowas ist aber recht müssig und auch nur eine Lesart.

          „Trotzdem bekam der Irak die Demokratie“

          Tolle „Demokratie“, wenn damit in allererster Linie die Shiiten gemeint sind.

          „Seine Kraft und die Rekruten bezieht der IS jedoch aus dem syrischen Bürgerkrieg“

          Die Irakfraktion hat sich einfach auf Syrien ausgedehnt, weil sie dort anschlussfähig war… Die „Rekruten“ aus der westlichen Welt sind ja offenbar eine Folge des von Saudi-Arabien organisierten Islam. Daher schaut man wohl da auch nicht so genau hin. Eigentlich recht banal….

          „Deren primärer Feind sind überhaupt nicht die USA, es ist schlicht Sektierertum und islamische “Revolution”.“

          Deren Feind ist schlicht und einfach „der Rest der Welt“. Was dann natürlich die USA Nr.1 macht, was geradezu eine zwanglose Folge aus ihrem Absolutheitsanspruch ist.

          „Das allen auf einen einzigen westlichen Einflussfaktor, den zugegeben sehr dummen und im Eigeninteresse durchgeführten Irak-Einmarsch 2003, zu reduzieren, geht völlig an der Sache vorbei. Aber es ist halt so schön einfach.“

          Unbedingte Zustimmung. Es ist aber trotzdem ein wichtiger Faktor. Hier muss man aber aufpassen, nicht dem falschen Narrativ aufzusitzen. Und die sind zahlreich. Meine Erklärung ist ja, dass der Irakkrieg die Einflusssphäre Irans dienlich sein sollte, was ja übrigens auch geklappt hat.

        • Hab heute wohl keine Zeit mehr für eine ausführliche Antwort, nur ganz kurz:


          Bei den Behauptungen von Gräueltaten ware ich vorsichtig. Dazu sollten auch statements passen, derer es seltsamerweise nur bei IS in aller Eindeutigkeit welche zu gibt… Also.

          Das ist wirklich absurd. Vorsichtig wäre ich eher mit dem Leugnen von Gräueltaten. Dazu gibt es umfangreiche Beweise (ich verweise nochmal auf Caesar, u.a.). Ich habe unzählige Videos gesehen, wie Assadisten foltern und lachend Leute ermorden. Die sind zu ALLEM in der Lage.
          Frag dich mal, warum die Leute vorwiegend vor Assad fliehen und nicht dem IS.
          Wenn man natürlich grundsätzlich nur „seinen“ Quellen traut und nicht zum Beispiel auch den Syrern, den zahlreichen Augenzeugen selbst (z.b. Raqqa is being slaughtered silently), dann dringt sowas natürlich nicht zu einem durch.

        • @David
          „Nachtrag: die Führung des IS besteht zum nicht unwesentlichen Teil aus Saddams Generälen …“

          Genau das ist es! Generläe, die von den USA Kriegern (War on Terror) entlassen wurden und ihre doch sicher nicht schlechte Ausbildung dem ISIL zur Vrfügung stellen.

          Wie kannst Du diesen Umstand dem Assat in die Schuhe schieben?

        • @david
          „Frag dich mal, warum die Leute vorwiegend vor Assad fliehen und nicht dem IS.“

          Das ist doch ganz simpel. Wer aus Syrien verschwindet, der wird natürlich tendenziell behaupten, er haue wegen der Herrschaft dort ab, als Assad. Stimmt ja auch, egal wie man es wendet.

          Den meisten wird es wohl so gehen, dass sie keine Lust haben sich für eine dieser zahllosen Gruppen oder gar für das Regime verheizen zu lassen. Das dürfte doch der Hauptgrund sein, warum so überaus viele aus Syrien geflohen sind. Wenn diese Anti-Regime Kräfte so toll wären, würden sie die Leute doch binden im Kampf gegen das Regime.

        • Das ist doch ganz simpel. Wer aus Syrien verschwindet, der wird natürlich tendenziell behaupten, er haue wegen der Herrschaft dort ab, als Assad.

          Das ist in der Tat „simpel“. Einer deiner simpleren Gedankengänge.

          Wenn diese Anti-Regime Kräfte so toll wären, würden sie die Leute doch binden im Kampf gegen das Regime.

          Das tun sie ja auch, seit 4 Jahren! Trotz hoffnungslos unterlegenen Waffen und weitestgehend symbolischer Unterstützung durch den Westen.
          Wer die syrische Revolution von Anfang an verfolgt hat, dem können nur die Tränen kommen bei der zynischen Ignoranz deiner Aussagen. Den Syrern (dazu zählen neben der FSA natürlich auch die Kurden) vorzuwerfen, sie hätten nicht gekämpft bzw. würden zu schnell aufgeben, ist wirklich keines weiteren Kommentars würdig.
          Ich hab da keine Lust mehr.

          Wie kannst Du diesen Umstand dem Assat in die Schuhe schieben?

          Och jö, der Buchstabe will auch mitreden.

          Wer ist denn „Assat“ und warum sollte ich ihm Saddams Generäle „in die Schuhe schieben? Ich stelle ihm doch auch nicht die Solinger Jihad-Backpacker in Rechnung.

          Woher hast Du denn diese Zahlen? Belege bitte …

          Selber informieren bitte. Umfragen in Flüchtlingslagern. Oder einfach mal selbst mit Syrern reden, sind ja genug da.

        • @david
          „Den Syrern (dazu zählen neben der FSA natürlich auch die Kurden) vorzuwerfen, sie hätten nicht gekämpft …“

          Wirklich nicht, ich habe grösstes Verständnis für die, die sich nicht verheizen (!) lassen wollen. Denn meiner Meinung nach ist die Wahl zwischen Pest (Regime) und Cholera (Aufständische). Letztere werden mMn idealisert und aus Progagandagründen weissgewaschen, um sie mit Waffen beliefern zu können.

          Ich bin auch übrigens nicht der Meinung, dass man jetzt diese Syrer deshalb als Flüchtlinge abweisen sollte, weil sie vielleicht Islamisten seien. Sicherlich sind die keine Unschuldsengel, aber gerade dass sich nicht von den Fanatikern, die die sogenannte syrische Opposition ausmachen, kämpfen wollten, macht sie tendenziell sympathisch.

        • Was für ein denunziatorischer Begriff „Terrorversteher“?
          Geht gar nicht. Es geht darum die Ursachen für Teror zu verstehen und zu bekämpfen.

          Und zu glauben, daß man Krieg nur mit Krieg bekämpft ist völlig absurd.
          Da schreiben Scharfmacher, die nicht verstehen, dass man eben manchmal besser am Rande zuguckt, auch wenn es schwer erträglich ist. Warum sollte auch nur ein deutscher Soldat dafür sterben?

        • Sorry, aber dieser KOMMENTAR ist strunzdumm.
          Er ist an einigen Stellen nicht nur sachlich falsch (Hanoi habe den Vietnamkrieg angezettelt), sondern unterstellt auch ein im Westen verbreitetes wohlwollendes Verständnis für den Terror des IS.
          Es gibt natürlich immer einen Bodensatz von Wirrköpfen, die auch einem Massenmord noch gute Seiten abgewinnen können, aber auf die will der Chefkommentator der Welt bestimmt nicht abstellen.
          Er will vielmehr die diskreditieren, die eine andere Politik im Nahen Osten fordern, als die bisherige.

          Die werden schon gleich in der Überschrift als „Terrorversteher“ moralisch kaltgestellt, um ihnen dann im Text noch Folgendes vorzuwerfen:

          „Und jetzt wollen uns welche einreden, der Terrorismus von Gruppierungen, wie Al-Qaida, oder dem islamischen Staat sei ?“

          Ich weiß nicht, wen Krauel da vor Augen hatte, als er diesen Satz schrieb. Aber mir ist niemand aus den Medien bekannt, der jemals behauptet hätte, Terror „sei die womöglich einzige folgerichtige Antwort“.
          Wenn ich Krauel keine Bösartigkeit unterstellen will (was ich tue), dann kann ich nur vermuten, dass er nicht genau hingehört hat, das Gehörte auch noch falsch verstanden und nochmal verfälschend wiedergegeben hat.

          Was man (ich) oft zu hören bekam war, dass der Terror „eine logische Antwort“ auf die amerikanische Interventionspolitik war.

          Krauels Gegenbeispiele, dass man auch ohne Terror zum Ziel kommen könne, belegen gar nichts, außer vielleicht, dass letztlich Revolutionen dann am nachhaltigsten waren/sind, wenn sie friedlich abliefen.
          Dass sie aber deshalb allein richtig sind, lässt sich daraus allenfalls mit geschichtlichem Abstand belegen.
          In der Sache relevant ist lediglich die Entscheidung, welches Mittel HEUTE gewählt wurde, um ein Ziel zu erreichen.
          Und da ist Terror nur eines von vielen.

          Wenn Krauel meint, der friedliche Weg würde schneller und sicherer zum Ziel führen, dann bitte soll er nach Syrien fahren und es den dortigen IS-Terroristen aufzeigen und nicht so tun, als gäbe es hier massenhaft Menschen („Linke“), die im ISTerror „die womöglich einzige folgerichtige Antwort auf westliche Politik“ sehen.

        • Durchaus eine legitime Sicht. Man muss diesen Einsatz ja nicht gut finden. Alternative gibt es gegen den IS aber langfristig keine. Nur halt die Alternative, sich selbst nicht die Hände schmutzig zu machen.

          Es gibt aber genug Leute, die Terrorakte wie von IS oder auch Hamas als legitimen Widerstand gegen westliche Unterdrückung _verstehen_. Auch Augstein ging letztens in die Richtung.
          Da ist der Begriff „Terrorversteher“ durchaus angebracht. Der Artikel ist für mich auch in dieser Schärfe richtig.

        • „Man könnte den IS mit Schweinefleisch, Alkohol und Pornofilmen bombardieren.“

          Es gibt eine noch viel erfolgversprechendere Antwort: eine Frauenarmee einsetzen.
          Nichts fürchten die muslimischen Gotteskrieger mehr, als durch die Hand einer Frau getötet zu werden.
          Dann winken ihnen keine 200 Jungfrauen in Allahs Paradies zu, sondern der rußige Kohlenschaufler in der Unterwelt.

          Aber sich erschießen lassen, ist ja Männersache. Da ist auch die härteste Hardcore-Feministin ganz konservativ.

        • ät Adrian und Carno:

          Das Schweinefleisch würden gammeln lassen, holen sich die Ratten; den Alk trinken sie und die Pornos gucken sie. Inoffiziell natürlich.
          Die produzieren doch sogar selber Pornos!?

          „Es gibt eine noch viel erfolgversprechendere Antwort: eine Frauenarmee einsetzen.“
          – Noch besser: eine Schwulenarmee. Dann warten im Paradies 72 Schwule auf den Märtyrer….. 😉

          Aber sich erschießen lassen, ist ja Männersache. Da ist auch die härteste Hardcore-Feministin ganz konservativ.
          Heraus kommt so was:
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/soldatin-droht-disziplinarverfahren-wegen-bild-geschichte/

        • Nichts fürchten die muslimischen Gotteskrieger mehr, als durch die Hand einer Frau getötet zu werden.

          Das halte ich persönlich ja für (harmlose) kurdisch-feministische Propaganda. Sicher nett gemeint, um den Kämpferinnen Mut zu machen. Im Koran findet sich aber nichts dergleichen und solche Bezugnahmen gibt es auch ausschließlich von kurdischer Seite.

    • „Alice huldigt mal wieder Massenmörder Assad. Die Alte gehört dringend in ein Heim.“

      Von der Aufforderung abgesehen, mit Assad gemeinsame Sache zu machen, beschreibt der Artikel geradezu verblüffend trocken die Sachlage im nahen Osten. Ich kann mich den Warnungen nur voll anschließen.
      Wenn Alice ins Heim gehört, dann für alles andere, aber nicht für diesen Weckruf.

      • beschreibt der Artikel geradezu verblüffend trocken die Sachlage im nahen Osten.

        Beim besten Willen: nein!
        Abgesehen davon, dass der Kernpunkt ja die denkbar schlimmste „Strategie“ ist, nämlich Assad weitermorden lassen und damit den IS erst recht weiter zu züchten (der ist das Kind Assads nicht des Westens), ist auch im Rest immernoch einiges sehr simplifiziert und verdreht.

        Hab jetzt aber keine Zeit da ins Detail zu gehen.

        • „… damit den IS erst recht weiter zu züchten (der ist das Kind Assads …“

          Mit der Ansicht dürftest Du ziemlich allein stehen.
          Dass der IS direkte Folge der amerikanischen Intervention in Irak und Afghanistan ist, ist mittlerweile sogar bei denen Konsens, die sonst jedes „robuste“ Eingreifen des US-Militärs befürworten.

          Ich lehne auch jede Zusammenarbeit mit Assad ab, weil er sich nicht scheut, seine eigene Bevölkerung zu bombardieren.
          Aber wir können auch nicht leugnen, dass Syrien vor dem massiven Eingreifen des US-Militärs in der Region ein stabiler Staat mit relativem Wohlstand war.

        • Das ist – mit Verlaub- leider von vorne bis hinten hanebüchener Unfug.

          Weder stehe ich mit dieser offensichtlichen Tatsache alleine da, noch ist der IS direkte (allenfalls indirekte) Folge des Irak-Kriegs (wohl eher des zu frühen amerikanischen Abzugs, während es im Nachbarland schon zu brodeln begann). Und der größte Unfug ist, das „massive Eingreifen“ der Amerikanier in Syrien. Das ist wenig „massiv“ und begann erst 3 Jahre nach dem Ausbrechen des Kriegs und richtete sich (leider) nur gegen den IS, obwohl Assad sich aus den „red lines“ förmlich einen Scherz machte.

    • In Hinblick auf Syrien besteht das aktuelle Problem doch nur darin, welchen Massenmörder man unterstützt. Wie schön wäre es, wenn man keinen unterstützen müßte. Da aber die USA irgendwie glauben dort Interessen zu haben, die EU aber ihre Interessen (keine Flüchtling use) dort nicht vertritt, muß man sich als Bürger eines EU Landes wohl damit abfinden.
      Sogar damit, daß Deutschland mal wieder Krieg dort führt. 144 Jahre ohne Sieg im Krieg sind nicht genug, sozusagen.

    • Und nur zur Info:

      Wenn ihr in einer Gegend wohnt, in der nur Weiße leben, wenn ihr Bücher von Weißen über Weiße gelesen habt oder noch schlimmer, noch nie einen Schwarzen getroffen habt… tja, dann seid ihr Rassisten!

      Genau die gleiche stupide „Logik“ wie beim Feminismus: Da sind wenige Frauen, da bedeutet das sind da alles Frauenhasser!

      Viele männliche Autoren –> Frauenfeindlichkeit

      Immer wieder denke ich mir, gebt diesen Spinnern ein Stück Land und lass die unter ihresgleichen und abgeschiedenen vom bösen weißen Mann leben.

      • ät Matze:

        „Immer wieder denke ich mir, gebt diesen Spinnern ein Stück Land und lass die unter ihresgleichen und abgeschiedenen vom bösen weißen Mann leben.“
        – Wußtest Du, daß bei Professix im Institut 2-3 Männer arbeiten? Sie dürfen die IT in Schuß halten. 🙂

  11. http://m.spiegel.de/kultur/gesellschaft/a-1065815.html

    Interessanter Einblick in die Gedankenwelt der akademisierten „Identitätspolitiker“. Identität und Kultur als konsumgut, das möglichst viele Konsumenten ansprechen soll. Das Ziel ist nicht Vielfalt, sondern Einfalt. Jede Tradition wird entkernt, damit diese „inklusiver“ wird, so wird sie aber ihrem Charakter beraubt. Ich kenne das vom Automobilmarketing, Autos sehen sich heute so ähnlich wie noch nie, man diskutiert das unter dem Stichwort „Weltauto“. Und so fahren dann alle ihre Einheitskarre, genauso wie alle ihre einheitskultur leben sollen. Könnte sich ja jemand ausgeschlossen fühlen.

    Entkernung, Entwurzelung und die innere Leere werden dann mit hedonistischen lebensstilen gefüllt. Der Wunsch nach gleichberechtigung führt so zu gleichstellung und letztlich zu grauer Gleichmacherei.

    Wir dürfen gespannt sein, wann „Weihnachtsfest“ als diskriminierende und nicht inklusive mikroagression gelten wird. Gruselig!

    • ä Tear:

      Guter Hinweis, wenn auch inhaltlich ärgerlich.

      „Was wird aus Deutschland, wenn immer mehr Menschen einwandern? Und was aus seinen guten alten Traditionen? Bevor wir uns darüber Sorgen machen, sollten wir wissen: Deutsche Kultur ist weder besonders alt noch besonders deutsch.“
      – Fragt sich, was „alt“ für die Alte heißt. Gilt nur die griechische Antike als schützenswert?
      Und ja: Deutsche Kultur ist christlich-abendländisch-aufgeklärt. Und nicht arabisch-muslimisch-orientalisch. Genau das will sie aber, oder was?!

      Wie kann jemand so erkennbar multikulti-antideutsch daherreden?
      Daher kommt das:
      „Irene Götz ist Professix für Europäische Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie beschäftigt sich unter anderem mit Identitätspolitik, nationalen Fremd- und Selbstbildern und dem neu aufkommenden Nationalismus in Europa. “

      – Aha, eine Kultur-Anthopologin. Die laut Robert Trivers genauso politisiert sind wie Soziologen und Politologen. Oder „linksgrün-versifft“ nach Piri.

      Ich wette, daß die Alte wie üblich in einem rein weißen teuren Viertel lebt und absolut keinen Bock auf Multikulti in ihrem Wohnviertel hat. Was sie natürlich nie zugeben würde.

  12. „The Future of the West Can Be Seen in the Soviet Past“

    The Hegemon’s quest for world domination is made possible by an unquestioning public

    Professor emeritus, University of Glasgow Michael Kirkwood continues with a series of articles about the life and works of the brilliant postwar Russian philosopher, author, and dissident, Alexander Zinoviev.

    In this extract from his autobiography, obvious parallels are drawn between the state of the gerontocratic Brezhnevian Soviet Union and that of the polis in today’s so called ‘free world’.

    http://russia-insider.com/en/history/future-west-can-be-seen-soviet-past/ri11672

  13. Ein Fundstück, nichts aktuelles, und ein paar Gedanken dazu:
    Ich bin über diesen Artikel (fast 2 Jahre alt) darauf gestoßen:

    http://thoughtsonliberty.com/male-disposability-is-not-an-argument-against-feminism

    Sie argumentiert da gegen das Konzept male disposbility, unter anderem sagt sie, dass in der armen Arbeiterklasse auch die Frauen damals gestorben seien wie die Fliegen, und belegt das mit zwei Links, einer über Negersklaverei, der hier nicht weiter mein Thema ist, obwohl sich darüber auch genug sagen ließe, der andere mit Hinweis auf diese Katastrophe aus dem Jahr 1911:

    http://www.history.com/topics/triangle-shirtwaist-fire
    https://de.wikipedia.org/wiki/Brand_der_Triangle_Shirtwaist_Factory

    Opfer des Brandes waren 146 Menschen, weit überwiegend junge Immigrantenmädchen.

    „The tragedy brought widespread attention to the dangerous sweatshop conditions of factories, and led to the development of a series of laws and regulations that better protected the safety of workers.“

    Unter „Folgen“ steht in Wikipedia, dass in den darauffolgenden Jahren Brandschutzbestimmungen und Sicherheitsvorschriften erhöht wurden.

    Hier ist ebenfalls aus Wikipedia eine Liste von Unglücken im Bergbau:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Ungl%C3%BCcken_im_Bergbau

    Allein die Zahl der Toten der zehn schwersten Unglücke mit über 100 Toten seit dem Jahr 2000 liegt bereits bei über 1600.

    Die Zahl von Unglücken mit weniger als 100 Toten ist bereits eine riesen Liste – allein seit 2000!
    Das Geschlechterquote dürfte erheblich eindeutiger sein als bei dem Fabrikbrand, bei dem „überwiegend“ junge Mädchen ums Leben kamen. Ich gehe davon aus, dass bei den Grubenunglücken die Frauenquote ziemlich genau bei Null liegen dürfte.

    Während der Brandschutz doch ganz gewaltige Fortschritte gemacht hat und es sehr viel weniger Brandkatastrophen mit großen Opferzahlen gibt, ist irgendwie nicht so recht zu erkennen, dass im Bergbau die Opferzahlen wirklich „klein“ werden.

    Ob das irgendwas damit zu tun haben könnte, dass damals bei diesem einen Brand von 146 Opfern fast alles junge Mädchen waren – die den erschütterten Lesern doch sehr viel mehr Nahe gingen als ein paar hundert tote ruppigen Bergarbeiter? Ob das nicht viel mehr über den disposable Male aussagt als der Umstand, dass es manchmal bei einem Brand auch mal überwiegend Frauen treffen kann, wenn der in einem Gebäude auftritt, in dem vorwiegend Frauen arbeiten?

    Und warum fällt mir gerade „bring back our girls“ ein?

    • „Und warum fällt mir gerade “bring back our girls” ein?“

      Vor ein paar Jahren stürzte doch diese Fabrik in Bangladesch ein in der übrigend Näherinnen arbeiteten. Diese Katastrophe wird immer noch angeführt, wenn es um Probleme bei Zulieferern unserer billig texildiscounts wie kik geht.

      über den jährlich hundertfachen Tod der ledergerber und stofffärber breitet sich dagegen ein Mantel des schweigens aus. Männeranteil der Belegschaften übrigens 100 Prozent….

    • Ich denke, dass durch die sehr unterschiedlichen Vorraussetzungen bei Bergbau vs. Industrie über Tage sich Unterschiede herausbilden.
      Eine wäre, dass Industrie über Tage eben, nun ja, über Tage ist. Jeder Kumpel der einfährt kennt das Risiko und wird für dieses Risiko, welches er auf sich nimmt, sehr gut bezahlt, zumindest in unseren Breiten.

      Zudem sind solche Brände, in denen eine große Zahl Menschen sterben, fast immer auf Fahrlässigkeit von Seiten des Arbeitgebers zurückzuführen. Schlagende Wetter oder Kohlestaubexplosionen hingegen sind, wie gesagt, ein Grundrisiko, für das der Arbeitgeber nicht im selben Maß verantwortlich zu machen ist, egal wie die tatsächlichen Arbeitsbedingungen sind. Dabei sind aber Risikofaktoren wie Grubeneinstürze, Wassereinbrüche oder Grubenbrände deutlich zurückgegangen, von daher lässt sich schwer behaupten, dass sich da nichts getan hätte.

      *Ob das irgendwas damit zu tun haben könnte, dass damals bei diesem einen Brand von 146 Opfern fast alles junge Mädchen waren – die den erschütterten Lesern doch sehr viel mehr Nahe gingen als ein paar hundert tote ruppigen Bergarbeiter? *

      Na, die ruppigen Bergarbeiter haben immerhin ihren eigenen Film bekommen, mit Heino Ferch und allem Zick und Zack.
      Ich weiß ja auch nicht wo du herkommst, aber bei uns im Ruhrgebiet, wo ein bedeutender Prozentsatz im Bergbau arbeitete, hatten die immer ne starke Lobby in der Bevölkerung, selbst heute noch.

      Es ist übrigens sehr fishy, ein Unglück von 1911 in NYC mit Unglücken z.B. in der heutigen Volksrepublik China zu vergleichen, zumal solche Unglücke dort sicherlich auch nicht so gern an die große Glocke gehängt werden. Glückliche Arbeiter und so. Da vergleichst du Äpfel mit Birnen und vermutest Zusammenhänge wo keine sind.

      • Ach, so viele „zusammenhänge“ vermute ich da gar nicht.
        Die beträchtliche Statistik von Grubenunglücken macht halt grade im Vergleichsversuch mit dem Brandunglück in dieser Fabrik deutlich, dass es ein ausgesprochen Singuläres Ereignis ist, wenn bei einem Unfall eine große Zahl an frauen stirbt. Ich glaube nicht, dass du irgend eine Statistik mit Unfällen findest, die weit überwiegend Frauen in großer Zahl treffen.
        Das, genau das zeigt das Beispiel.

        „Jeder Kumpel der einfährt kennt das Risiko und wird für dieses Risiko, welches er auf sich nimmt, sehr gut bezahlt, zumindest in unseren Breiten.“

        Ja klar: Männer sind bekanntlich an den vielen berfulichen Todesfällen im Beruf selbst verantwortlich, weil sie häufiger risikoreiche Berufe ergreifen und so.
        Keinesfalls natürlich sind Frauen an 22% geringerem mittleren Verdienst irgendwie verantwortlich, das Männer ja nur dadurch erhalten, dass sie häufiger Risiken eingehen.

        • „Ich glaube nicht, dass du irgend eine Statistik mit Unfällen findest, die weit überwiegend Frauen in großer Zahl treffen.“

          Haushaltunfälle sollen ja von allen Unfallarten am häufigsten sein.

          „Doch. Vergewaltigung und andere Sexualverbrechen.“

          Verbrechen werden im Allgemeinen nicht zu den Unfällen gezählt.

          • „Haushaltunfälle sollen ja von allen Unfallarten am häufigsten sein.“
            Sicher. Aber treffen die „hauptsächlich“ Frauen? Sicher in beträchtlicher Zahl. Aber fällt auch da nicht vergleichbar oft der Mann aus dem Fenster, weil „Schahatz, kannst du mir bitte vor dem Fenster… weil ich komm da nicht dran“

            „Vergewaltigung und andere Sexualverbrechen.” Erstens hat JC Denton recht, dass das keine Unfälle sind, sondern Verbrechen. Zweitens ist da zwar richtig, dass in den Statistiken weit überwiegend Frauen als Opfer auftauchen, aber ja auch nur dehalb, weil bei Sexualdelikten seit jeher Männer als Opfer mit allen möglichen und unmöglichen Tricks heraus „definiert“ werden, nach dem Motto: Ziel eines sexuellen Übergriffs ist nur dann ein Opfer, wenn es eine Frau ist..

      • „Zudem sind solche Brände, in denen eine große Zahl Menschen sterben, fast immer auf Fahrlässigkeit von Seiten des Arbeitgebers zurückzuführen. Schlagende Wetter oder Kohlestaubexplosionen hingegen sind, wie gesagt, ein Grundrisiko, für das der Arbeitgeber nicht im selben Maß verantwortlich zu machen ist, egal wie die tatsächlichen Arbeitsbedingungen sind.“

        Aha.
        Interessante Sichtweise. Leider entspricht sie nicht den jeweiligen Unfallanalysen. In so gut wie jedem Fall der Grubenunglücke der letzten 20 Jahre konnte grobe Fahrlässigkeit bis hin zur kriminellen Unterlassung von Sicherheitsmaßnahmen durch den Arbeitgeber nachgewiesen werden.
        Also genau das Gleiche, wie bei dem Einsturz der Fabrik in Bangladesch.
        Aber ich kann mich nicht erinnern, dass auch nur eine Stimme zum Boykott chinesischer Kohle aufgerufen hat (oder türkischer, wo die Verhältnisse ähnlich sein sollen), wie im Vergleich zum Unglück, das ostpakistanische Näherinnen betraf.

  14. Nochmal S. Bernadino:

    „Der Begriff „Lügenpresse“ greift zu kurz. Sie lügen alle, Politik, Medien, Kirchen sowie Organisationen und Institutionen, besonders solche, die eigens zum Lügen gegründet worden sind. Das zeigt sich einmal mehr anläßlich des letzten Terroranschlages, bei dem 14 Tote und 17 Verletzte zu beklagen sind, in den USA, im kalifornischen San Bernardino, ca. 100 Kilometer östlich von Los Angeles. …..“

    http://eussner.blogspot.fr/2015/12/die-verbotene-wahrheit.html

    • Gerade die Tagesthemen eingeschaltet:

      Da wird der Sieg des Front National als zweite Katastrophe nach den Pariser Anschlägen dargestellt. Es wird mit den Begriffen „rechtsextem“ und die „Rechten“ um sich geworfen. Hollande mit seiner patriotischen Durchgreif-Rhetorik habe sich der FN angebiedert, was nichts genützt habe. Er hätte also blumige Multikulti-Reden halten sollen?

      Gleich der nächste Beitrag: Eine junge, sehr hübsche Frau mit Kopftuch mit kleinem Kind ist in Hamburg „heimisch“ geworden; nun muß sie nach Chemnitz.
      Das wird ganz schwer kritisiert, weil diese Frau, absolut repräsentativ für alle Syrer, doch hier schon integriert sei.
      Heißt „heimisch“ eigentlich „fast schon Staatsbürger“?

      • „Er hätte also blumige Multikulti-Reden halten sollen?“

        Hat er doch irgendwo trotzdem. Die Härte ist nur ein symbolisches Auflehnen. Der wird jetzt abgehalftert, der Holland, und Frankreich wird regierungsunfähig. Echt ganz toll, wie die EU sich entwickelt.
        Vor allem Dank der „progressiven Linken“.

        „Heißt “heimisch” eigentlich “fast schon Staatsbürger”?“

        Ist das eh nicht egal? Man sprach doch vor ein paar Jahren von „Bevölkerung“. Für den Reichstag sollte eine Widmung statt des Volkes her.
        Das war ja auch so eine Sprachumgestaltung, die schon in die Richtung von heute deutlich weist.

        • „Die Härte ist nur ein symbolisches Auflehnen. “
          – Ein sozialistisches Wauwau, das mal bellt, um bei der Bevölkerung als „Macher“ anzukommen. Hoffe, daß Marine in zwei Jahren dran kommt. „Rechtsextrem“ sind die schon lange nicht mehr; LePen hat ja ihren eigenen Vater und die Antisemiten rausgeekelt.

          „Der deutschen Bevölkerung“ im Innenhof des Reichstags, bis heute. Kauder hatte sich damals noch dagegen ausgesprochen; heute ist er Muttis Hündchen.

          Was man früher für eine Posse hielt, war ein Menetekel.
          Piri hat recht: Es wird eine regelrechte „Umvolkung“ betrieben.

          Was die Erfinder des Begriffes im rechten Sinne tun wollten, wollen ihre radikalen Nachfolger heute im linken Sinne tun, ohne jede demokratische Legitimierung.

          Immerhin beginnt nun die Abschiebung von Albanern, kam gestern bei SpiegelTV. Ein freundlicher junger Mann sagte in die Kamera „Deutschland kaputt“ und spuckte auf seinen Schal in schwarz-rot-gold.

  15. „Wie in Frankreich der Parti Socialiste, so sind in den USA die Demokraten besorgt um ihre muslimischen Wähler, die vor „Islamophobie“ geschützt werden.“

    – Gibt es so viele muslimische Wähler in den Usa? Bei uns auf jeden Fall. Da kann man nur hoffen, daß die Behörden ihr Gehirn einschalten und nicht Hunderttausenden von „Neubürgern“ die Staatsbürgerschaft schenken und so zu Wählern machen.

    Eigentlich müßte doch eine konservative Zeitung mit klarer Kante richtig Asche machen können,oder? Fehlt wahrscheinlich ein mutiger Verleger und Chefredakteur.

  16. Ursprung der „linken“ Identitätspolitik:

    “ …. Identity Politics. The bastard son … of Franz Fanon et al. [6]

    Identity politics has provided a key nexus (see what I just did there) where the post-Marxist theory meets post Cold-War political practice in joyous praxis. Writers smarter than me .. have identified the way that the European Hard Left – faced with the growing realization that the historical inevitability contained in Marxist shibboleths seemed a little less certain than it ought to be – latched on to new revolutionary movements that offered more promise. The Iranian revolution lit the touch-paper of this new emergent thinking, when elements of the Left celebrated the intrinsic anti-West nature of the Revolution (it was an actual revolution!) whilst ignoring the uncomfortable reality that it was a fascistic, theocratic revolution (hey, the world’s an imperfect place, after all).

    And here the Hard Left needed our third cloak -the “cloak of identity politics” – in order to distract both itself and those it sought to recruit to the struggle from the inherent contradictions in its new post Soviet positioning.

    Contradictions may abound in this shotgun marriage between Islamist revolutionary discourse and the European secular hard Left, but in anti-Semitism they were and are able to unite in ecstatic bliss.

    ….An identity politics forged around an a priori definition of political Zionism (self determination for Jews, in the form of an autonomous nation State) as the epitome of Western colonialism was the historical inevitability belonging to this new politics.

    … And we wonder why student political and identity-based activities have descended into the land of the truly mad and bad, with Palestinian lone wolf terrorists idiolised as innocent victims of Israeli oppression and Israel Apartheid Week a fixture on the campus calendar? There is a problem on UK campuses.“

    Whispering in the Lift: on the LSE and anti-Semitism
    http://hurryupharry.org/2015/12/06/whispering-in-the-lift-on-the-lse-and-anti-semitism/

  17. „IS rekrutiert Experten für Massenvernichtungswaffen“
    http://www.welt.de/politik/ausland/article149666311/IS-rekrutiert-Experten-fuer-Massenvernichtungswaffen.html
    „Die Terrormiliz IS soll Wissenschaftler für biologische, chemische und nukleare Waffen angeworben haben. Fachleute warnen, dass die Materialien bereits in die EU eingeführt worden sein könnten“

    Die Herstellung von Nervengas scheint so schwer nicht zu sein:
    https://de.wikipedia.org/wiki/%C5%8Cmu_Shinriky%C5%8D#Giftgasanschlag_in_der_Tokioter_U-Bahn_.281995.29

    Zum Thema „Verbreitung von Kernwaffen mit Hilfe von 3-D-Druckern“ habe ich weiter oben bereits etwas verlinkt.

    • ät Denton:

      Mir geht grade der Arsch auf Grundeis.
      Mal eine politisch unkorrekte Frage: Wer wird wahrscheinlich als Basis für IS-Anschläge mit ABC in Europa dienen? Es gibt ja seit 2015 weit mehr als eine Million Möglichkeiten zur Auswahl.

  18. Passend zum obigen Beitrag zu Unfällen im Bergbau hier was über die Bundeswehr:

    Hier gibts ein Papier zur Beantwortung einer kleinen Anfrage zu den Verletzungen und Todesfällen bei der Bundeswehr. Ist leider noch von 2009 (ist da nicht eine aktuelle Anfrage in Arbeit?)
    Interessant ist sie dennoch:

    Die Fragestellung fragt jeweils explizit nach Aufschlüsselung nach Soldaten und Soldatinnen, Berufssoldaten und Wehrpflichtigen.
    Antwort S. 2 unten:

    “ Die nachfolgende Aufstellung spiegelt auf Basis verfügbarer Meldungen die Anzahl der Soldaten und Soldatinnen wider, die in Ausübung ihres Dienstes verletzt wurden.
    [..]
    Die Differenzierung nach Statusgruppen ist nicht möglich.“

    S.3 Mitte:
    „Die nachfolgende Aufstellung erfasst alle Verletzungen von Soldaten und Soldatinnen außer Dienst, die aufgrund ihrer Schwere zu einer Befreiung von allen Diensten geführt haben. Die Differenzierung nach Statusgruppen ist nicht möglich.“

    S.3 unten:
    „In der Bundeswehr wurden bezüglich des gesamten Personals im Zeitraum 1995 bis heute in Bezug auf Arbeitsunfälle (Verletzte) insgesamt 26 899 Wegeunfälle, 6 949 gemeldete Unfälle bei militärischen Übungen und Einsätzen sowie 3 520 gemeldete Unfälle3 mit Waffen und Munition registriert. Eine weitere Differenzierung ist nicht möglich.“

    S. 4 oben:
    „Der nachfolgenden Aufstellung ist die Anzahl der Soldaten zu entnehmen, die bei Auslandseinsätzen verletzt wurden.
    […]
    Die Differenzierung nach Statusgruppen ist nicht möglich.“

    S.4 unten:
    „. Die unten aufgeführten Daten erfassen Verwundungen durch Fremdeinwirkungen (Beschuss, Mine, Sprengstoffanschlag) ab 2007.
    Alle Vorfälle ereigneten sich bei ISAF. Eine Differenzierung ist nur nach Dienstgradgruppen möglich.“

    Dann gehts ans sterben:
    S. 5: oberes drittel:
    „Seit Gründung der Bundeswehr verloren 2 990 zivile und militärische Bundeswehrangehörige infolge der Ausübung ihrer Dienstpflichten ihr Leben.“

    Das Standardsprüchlein, eine weitere Differenzierung sei „nicht möglich“, fehlt markanterweise.
    Anhängend einfache Tabelle Todesfälle pro Jahr ohne jede Aufschlüsselung.

    Geht noch ein paar Seiten weiter mit Todesstatistiken bei Auslandseinsätzen,, die noch nach Dienstgrad aufgeschlüsselt werden, und suiziden.
    Aufschlüsselung nach Geschlecht: Nirgends.

    Die Zahl von gestrobenen Frauen kann nicht null sein, dazu liefert Google bei
    „soldatin getötet“ immerhin was:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/explosion-in-bundeswehrkaserne-eine-soldatin-getoetet-1.308117
    http://www.welt.de/print-welt/article281357/Marine-Soldatin-getoetet.html

    Die meisten Ergebnisse sind allerdings aus anderen Ländern, wo auch mal soldatinnen umkommen, oder wo z.B. eine Soldatin ihr Baby getötet hat – passt natürlich auch zum Suchbegriff.

    Demgegenüber liefert „Bundeswehr todesfälle“ eher ein sehr sexistisches Bild von einer Bundeswehr, bei der wohl doch nur Männer tätig sind…

    Es gibt noch aktuellere Zahlen.

    Die Aufschlüsselung nach geschlecht findet sich auch hier nicht:
    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/DcjBDYAgDAXQWVyA3r25hXohxX6xgRSDKOtL3u3RToPxp5GbFuNMK22HzqG70AUuQmAJ5loRPCcjZ3g1L6g-vDau46p0p2X6Aerb0XM!/

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/193958/umfrage/todesfaelle-bei-bundeswehrangehoerigen-im-einsatz-nach-einsatzgebiet/

    http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/04_SB8K8xLLM9MSSzPy8xBz9CP3I5EyrpHK9pPKUVL301JTUvOzUPL2S_JTU4rTE1Jyc1PjM3PjUzLzixJIq_YJsR0UAEK3m7A!!/

    Aber da ist auch nicht die Verräterische Aussage bei einem Teil der Statistiken, dass eine Aufschlüsselung „nicht möglich“ sei.

  19. Useful Idiots

    Ein übergelaufener KGB Mann erzählt in den 80ern, wie die Sowjetunion die USA unterwanderten und die Demoralisierung und Destruktion mit Krise herbeiführen wollten. Und in anderen Ländern haben.

    Das Video ist sehr kurios. Man könnte auch den Eindruck haben, der Russe sei counter-intelligence Agent. Auch die emphatische Beobachtung ist interessant. Auch diese absolut knallharte Art, der muss von Fach gewesen sein.

  20. Sozialkrieger (SJW) in Harvard wollen das „Sklavenhalter“-Wappen der Jura-Fakultät ändern:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/boese-zeichen-in-harvard-verschaerft-sich-der-rassenkonflikt-13941435.html

    Anlaß dafür war das Überkleben von Fotos afrikanischer Profs. Nazis an der Spitzen-Uni?
    Dummerweise sieht es so aus, als wären die Linken das selbst gewesen, um eine Reaktion zu erzwingen:
    „Konservative Kommentatoren äußerten sogleich den Verdacht, hinter der Aktion steckten keine weißen Rassisten, sondern Sympathisanten der organisierten Wappengegner oder diese selbst. “

    Sagt sogar eine betroffene Professorin: „Nach der Versendung des Rundbriefs der Dekanin veröffentlichte Randall Kennedy, Autor mehrerer Bücher über Recht und Rassismus, einen Gastkommentar in der „New York Times“, in dem er die Möglichkeit nicht ausschließen will, dass das Hassverbrechen fingiert war, „um eine Krise zu provozieren“.“

    ———–

    Woodrow Wilson, der berühmte US-Präsi und Begründer des Völkerbundes, soll jetzt nicht mehr NAmensgeber von Institutionen in US-Unis sein: http://chronicle.com/article/Were-Having-the-Wrong-Debate/234461?cid=at&utm_source=at&utm_medium=en&elq=519f54cda39a4d9690e065727ebb3a76&elqCampaignId=1993&elqaid=7104&elqat=1&elqTrackId=ff262fb32cc943518433946ad68e8251

    Darin ein interessanter Satz:
    „One bombastic reaction to the Paris attacks is to retreat to Fortress America, rejecting Syrian refugees. “
    Wieso denn das? Wass haben die Flüchtlinge denn mit dem IS-Terror zu tun? Die fliehen doch davor!

    • Ja, das mindeste, was ich dort machen konnte, war natürlich mich dem Staat nicht zur Verfügung zu stellen (UT weil ich mich sehr schlecht benommen habe). Das hat und wird mich noch einige Zehntausend kosten, aber immer noch besser als seinen Körper im Notfall für einen Staat (und Kindern und Frauen) zu opfern, die einen sowieso nur als menschliches Schutzschild sehen.

      In der Schweiz haben Frauen und feministische Vereine ebenfalls versucht das niedrigere Rentenalter von 64 zu behalten – während natürlich erwägt wurde, dasjenige von Männern zu erhöhen. Dort werden Frauen auch auf Kosten von Männern entscheiden. Die Begründungen waren die gleichen.

      „Frauenorganisationen und die Linke lehnen die Erhöhung des Frauenrentenalters weiterhin ab. Solange es in der wirtschaftlichen Realität eine so starke Lohndiskriminierung gebe, weise die Heraufsetzung des Rentenalters in die falsche Richtung, sagte der St. Galler SP-Ständerat und Gewerkschaftsbunds-Präsident Paul Rechsteiner. Zudem seien die Frauen schlechter abgesichert, vor allem bei der beruflichen Vorsorge.“

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/staenderat-erhoeht-rentenalter-fuer-frauen/story/16244506

      Wenn es in Deutschland Probleme sozialer Art (z.B. durch die Flüchtlingskriese, russischer Druck auf ehemalige Satelliten, Terrorismus etc.) geben wird, dann wird eine unheilige Allianz aus AFD und Linken die Wehrpflicht auch wieder einführen und die Mehrheit der Frauen wird dafür stimmen – wie auch in Österreich.

      • „Solange es in der wirtschaftlichen Realität eine so starke Lohndiskriminierung gebe, weise die Heraufsetzung des Rentenalters in die falsche Richtung“

        Ja und diese „Lohndiskriminierung“ nimmt sogar noch zu, da Frauen in DE immer weniger arbeiten. Also ist weitere Bevorzugung und Zucker in den Arsch blasen angsagt.

        Soll diese angebliche Lohndiskriminierung aufhören, müssen Männer sehr schnell ihre Arbeitszeiten um knapp 9 Stunden pro Woche reduzieren, so dass sie wie Frauen in ihrem Leben bis zu 15 Jahre weniger erwerbstätig sind und entsprechend geringer Lohnerhöhungen und wenige Beförderungen bekommen.

  21. Milo hat tatsächlich das Zeug zum Sprecher einer ganzen Generation von Jungen (Gamergate) und jungen Männern (Medien und Universitäten) zu werden.
    Leider fehlt uns das (noch) vollkommen im feministisch verbiesterten Deuschland.
    Politisch aufdiktierte „Gender-Meinungsbildung“ und „Shmier“-Gelder für Universitäten (Professorinnenprogramm ANTI Verfassung)
    natürlich nicht zu Vergessen unsere gleichgeschalteten Medien

    Jugend forscht? bitte keine Jungs!

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/forscher-wettbewerb-isef-deutscher-schueler-lennart-kleinwort-gewinnt-a-970227.html

    Lennart Kleinwort wird im erstem Abschnitt kurz und pflichtbewusst erwähnt um dann vollkommen in deutschfeministische und gründliche genderbiestigkeit abzudriften.
    Lennart hat sich sicher gefreut … unfassbar!

  22. @ Christian

    Habe hier ein Zitat von Elisabeth Badinter zur Entwicklung von Geschlechtsidentitäten, finde ich ganz interessant, insbesondere, da es sich quasi kritisch gegen gender-feministische Pädagogik richtet:

    „Aber es ist an der Zeit zu erkennen, dass die gesellschaftliche Erklärung nicht ausreicht. Die Widerstände sind auch psychologischer Natur und als solche nicht zufällig. Das Bedürfnis sich vom anderen Geschlecht zu differenzieren, ist nicht das Ergebnis eines Lernprozesses, sondern eine archaische Notwendigkeit. (…) Die Kinder bedienen sich des Schemas nicht nur um die Welt zu verstehen, sondern auch um sich selber zu verstehen. Der Akt des Erkennens beginnt mit der Unterscheidung und Klassifizierung und zuallererst mit dem Dualismus. Das Kind lernt, Menschen und Gegenstände in zwei Gruppen einzuordnen, wobei die eine ihm ähnlich, die andere ihm entgegengesetzt ist.
    Eine weitere der frühen Kindheit eigentümliche Gegebenheit ist die Neigung das Sein durch das Tun zu definieren. Auf die Frage „Was ist ein Mann oder eine Frau? “ antwortet das Kind, indem es – im allgemeinen klischeehafte und gegensätzliche – Rollen und Funktionen nennt. Aus diesem Grund muss die Kritik der Theorie der Geschlechterrollen in den Vereinigten Staaten – durchaus berechtigt, was den erwachsenen Mann und die erwachsene Frau betrifft – in Bezug auf Kinder differenziert werden. Zwar ist es ganz normal den Kindern beiderlei Geschlechts die gleichen Dinge beizubringen, aber es ist auch notwendig, jedem die Möglichkeit zu lassen, seine Unterscheidung zu treffen und seinen Gegenpol zu benennen. Papa und Mama können beide Angestellte oder Ärzte sein, sich die häuslichen und familiären Aufgaben teilen, das kleine Kind wird doch stets das Bedürfnis haben, ein (unter Umständen imaginäres) Unterscheidungskriterium für sie zu finden, das ihm hilft, sich von dem einen abzugrenzen und sich mit dem anderen zu identifizieren.“

    (aus: Elisabeth Badinter – XY. Die Idenitität des Mannes, Piper, 1993, S. 81)

    Sie fordert in diesem Zitat also keinesfalls eine Erziehung hin zu traditionellen Geschlechterrollen, aber sie fordert jedem Kind das Recht und die Freiheit zu lassen sich anhand seiner eigenen Neigungen mit einer männlichen oder weiblichen Geschlechtsidentität und geschlechtstypischen Verhaltensweisen zu identifizieren, soweit es dies wünscht.
    Gender-Pädagogik, die solche geschlechtsbezogene Identitätsbildungsprozesse künstlich erschwert, hält sie in entwicklungspsychologischer Hinsicht für falsch.
    Und sie sagt sogar ausdrücklich, dass die gesellschaftliche Erklärung (für geschlechtsbezogene Identitätsbildungsprozesse) nicht ausreicht.

    • Das mag alles sein. Nur hört darauf keiner.

      Es ist eine geifernd gefährliche mit Nazismus vergleichbare Strömung entstanden. Nur die Uniformen und das Militärische fehlt.

      Und wie bei Orwell beschrieben, kann es auch vermeintlich ganz sanft mit scheinheiligem Gesäusel und unscheinbar daherkommen.

      Niemand hört auf die Badinters. Das hat sich längst verselbständigt.

  23. Große Runde um Bane.

    Interessant

    ab ca 1:50:00 Diskussion über FN. U.a. auch welch unselige Rolle die regressive Linke und Genderisten dabei spielen.

    ab ca 1:58:00 Diskussion über Islam Mädchen gegenüber Buben, soziales Gefälle und Auswirkungen.

    (ebenso die völlig verquere, ignorante und scheinheilige Projektion westlicher Sichtweisen. Besonders Interessant dabei das ziemlich heftige Gefälle der noch unmenschlicheren Behandlung von Jungen gegenüber Mädchen, d.h. nicht privilegierten Jungen. Niemand scheint das hier wahrzunehmen. Schlimmer noch Feminismus kehrt es gar um. Besonders perfide auch die Rolle von Lesben dabei, z.B. auch ihre Kaltschneuzigkeit gegenüber dem Töten von Gays.)

  24. Das ist wirklich erstaunlich:
    FGM soll ganz ok sein, in Afrika, wird jetzt argumentiert

    Es sei verfehlter westlich-feministischer Aktivismus, der fälschlicherweise diese Praxis der weiblichen Beschneidung als „patriarchal“ bezeichnet hatte, wobei es sich um den reinen Willen von Frauen handeln würde.

    Als ob das die Sache besser machen würde, dass Frauen hinter dieser Praxis stehen, aber schliesslich ist das ja auch eine feministische Argumentation, die Diana Davidson hier vorstellt.

    Interessanterweise fordert das Argument einen demokratischen Konsensus, der aber in diesen Kulturen kaum gegeben sein sollte…

    Also wieder mal Feminismus trifft Rassismus? Für die Afrikaner muss das gut sein, da sie „freiwillig“ das machen?

  25. Thema Vorratsdatenspeicherung:

    „Sie ignorieren dabei Urteile höchster Gerichte genauso wie wissenschaftliche Studien, die das Gegenteil belegen. Und sie behaupten, obwohl es nachweislich Unsinn ist, dass die Attentate der jüngeren Vergangenheit mithilfe der Vorratsdaten hätten verhindert werden können.“

    http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-12/vorratsdatenspeicherung-ministerrat-dokumente

    Es gibt also keine Argumente, keine Fakten, die Sie vom Gegenteil überzeugen können. Das hat dann nichts mehr mit Logik oder Wissenschaft zu tun, sondern ist gleichzusetzen mit Religion.

    Ich dachte, dank der Aufklärung hätten wir das in Europa hinter uns?

  26. Diana nochmal zu Kate Brooks.

    Die manipulativen Täuschungen dieser Frauen wie Brooks sind schon atemberaubend. Eine ziemlich hoch installierte Radikalfeministin, die Sargon und auch uns für blöd verkauft.

    Noch übler ist, was für schlimme unwahre Geschichten sie mit ihrem “Research“ eigentlich verbrechen.

    Die EU scheint völlig von diesem Dreck durchsetzt zu sein. Das verspricht nichts Gutes mehr.

  27. nochmal Offtopic (aber lustig ^^)

    „Der republikanische Präsidentschaftskandidatenanwärter Donald Trump will den Terror von Jihadisten eindämmen. Dazu würde er gerne Bill Gates auf den Plan rufen, der könnte nämlich das Internet „schließen“. Natürlich würden dann Leute aufschreien, meint er: „Oh, Redefreiheit, Redefreiheit! – Aber das sind dumme Leute.“ An das Internet „verliere“ man viele Menschen. Deshalb müsse man mit Menschen wie Bill Gates sprechen, mit Menschen, „die diese Probleme wirklich verstehen“, sagte Trump.“

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Donald-Trump-will-das-Internet-schliessen-mit-Bill-Gates-Hilfe-3034197.html

    Selig sind die Dummen, denn sie wissen nicht was sie tun…

  28. @ Christian

    Schön, dass der erste interessante Artikel zu Vereinen, die sich für Männerbelange engagieren, heute veröffentlicht wurde.
    Du sagtest, dass du neben Gleichmaß auch noch den Väteraufbruch, MANNdat und Agens angeschrieben hast. Auch da bin ich gespannt auf die Antworten.
    Was mir noch einfällt, wäre das Forum Soziale Inklusion:

    http://www.forum-inklusion.eu/home.html

    Arne scheint diese ja recht positiv zu beurteilen.

    Des Weiteren wäre da noch der Verein junge(n)welten, bei dem der linke Maskulist Wolfgang Wenger tätig ist:

    http://www.jungenwelten.de/

    http://genderama.blogspot.de/2012/03/wolfgang-wenger-der-linke-maskulismus.html

  29. Im Orient werden Menschen die sich lieben strafrechtlich verfolgt, wenn ihre Genitalien nicht unterschiedlich sind.

    Im größten Land der Erde werden Menschen strafrechtlich verfolgt, die sagen dass das falsch sei und Genitalien von sich Liebenden sich überhaupt nicht unterscheiden müssen.

    Im Okzident werden nun Menschen strafrechtlich verfolgt, die der gleichen Meinung sind wie die große Mehrheit der obigen Länder.

    Fucked up world.

    Der 27-Jährige hatte in Interviews gesagt, dass Homosexualität im gleichen Maße verboten gehöre wie Pädophilie. Ein TV-Zuschauer hat Fury deswegen angezeigt.

    Die Polizei nehme diese Angelegenheit „sehr ernst“. Nach den Äußerungen hatten tausende Briten auf Furys Ausschluss von der BBC-Sportlerwahl gedrängt.

    http://www.t-online.de/sport/boxen/id_76354474/tyson-fury-ist-ibf-guertel-los-polizei-ermittelt-gegen-boxer.html

    • Nachtrag:

      Homosexualität im gleichen Maße verboten gehöre wie Pädophilie.

      Pädophilie ist überhaupt nicht verboten. Fury hat also im Grunde (unabsichtlicherweise) nur gesagt, dass Homosexualität ebenso NICHT verboten sein solle.

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