Selbermach Mittwoch 37 (02.12.2015)

Zwar am Donnerstag, aber immerhin bevor alle wach sind

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230 Gedanken zu “Selbermach Mittwoch 37 (02.12.2015)

  1. Die sexuelle Ausbeutung von jungen Mädchen in Europa wird überwiegend von frauen organisiert. Tausende Frauen schließen sich dem IS an. Beate zschäpe hielt das mordsüchtige Terror Trio NSU zusammen. Wir haben Selbstmordattentäterinnen in Nigeria die Dutzende Menschen in die luft sprengen. Unter den Paris Schlächtern eine Frau.Und jetzt das: Mörderpaar killt 14 Menschen in einer behinderteneinrichtung in den USA.

    Und das deutschlandradio Kultur bringt einen Beitrag am Männer Tag, indem aufgerufen wird, dass Männer ihre männlichkeit überwinden sollen um so gewalt zu bekämpfen. Frauen sollen dezidiert weghören.

    No comment. Reality beats feminism.

    • „Tausende Frauen schließen sich dem IS an.“
      – Äh, Tausende? Dutzende. Oder meinst Du vor Ort?

      „Beate zschäpe hielt das mordsüchtige Terror Trio NSU zusammen.“
      – Ja, sieht hat aber nicht selbst gekillt, sondern nur sozialisiert, geplant, die Hausrechnung gemacht…

      Es stimmt schon, hinter Gewalttaten stehen häufig Frauen, die „ihre“ Männer anstacheln.

      Laut Martin van Creveld soll es Fälle geben, wo Frauen sich darüber freuten, daß ihre Männer vergewaltigten oder sonstige Greueltaten begingen.
      Wegen dieser „frauenverachtenden“ These wurde Creveld vom Asta (!) der Uni Trier weggemobbt.

      http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/vortrags-panne-uni-trier-brueskiert-renommierten-kriegsforscher-a-794094.html

      • >>“Äh, Tausende? Dutzende. Oder meinst Du vor Ort?“

        Ach IWO! Als nächstes kommt Teardown um die Ecke und erzählt dir, dass die IS-Frauen eigene Kampfverbände bilden und Frauen auf bestialische Art und Weise quälen und Foltern…

        Oh shit, that reality:

        http://www.n-tv.de/politik/IS-Frauen-foltern-mit-dem-Beisser-article14460851.html

        >>“ Ja, sieht hat aber nicht selbst gekillt, sondern nur sozialisiert, geplant, die Hausrechnung gemacht…“

        Da ist noch mehr. Beweisen kann man es nicht.

        • Is-Frauen dürfen kämpfen? Wußte ich noch gar nicht. Erstaunlich modern, die Strenggläubigen.
          Ob da auch hübsche Frauen kämpfen dürfen? 🙂
          Würde ich als Mufti ja verbieten.

        • „An militärischen Handlungen ist sie offenbar nicht beteiligt. Die meisten der zwischen 18 und 25 Jahre alten Frauen kommen aus dem Ausland.“

          – Das erklärt einiges.

    • http://www.spiegel.de/panorama/justiz/san-bernadino-in-kalifornien-taeter-hatten-wohl-legale-waffe-a-1065947.html

      Zwei Täter. Zu einem gibt es jedoch nur einen entfernt zwei Sätze:

      >>“Am Mittwochvormittag hatten die mutmaßlichen Täter bei einer Weihnachtsfeier in einer Sozialeinrichtung das Feuer eröffnet. Seine 27 Jahre alte Partnerin soll erst in jüngerer Vergangenheit aus Saudi-Arabien in die USA gekommen sein, gemeinsam hatten sie offenbar ein sechs Monate altes Kind.“

      Aber Bekannte haben sich geäußert:

      >>“Konkrete Hinweise auf ein politisches Motiv gibt es bislang nicht, und auch keine Erkenntnisse zu einer radikalen Gesinnung der Täter. „Er erschien mir nie als fanatisch, er erschien mir nie als verdächtig“, sagte eine frühere Arbeitskollegin von Syed F. der „Los Angeles Times“. Farhan Khan, der Schwager des Hauptverdächtigen, sagte auf einer Pressekonferenz im kalifornischen Anaheim: „Ich habe keine Ahnung, warum er so etwas tun sollte.“

      Ja….wie konnte ER sich nur radikalisieren….ER war nie verdächtig…ER war nie fanatisch….warum sollte ER sowas tun?

      Was ist eigentlich mit der anderen Täterin….Tschuldigung Täter?!

      Genau solche Berichte und Denkweisen über Frauen lehnt Feminismus ab:

      1. Sie wird passiviert und objektifiziert.
      2. Er ist Handelnder.

      Diese Mechanismen sind nämlich das postive an der geringeren Verantwortungserwartung an Frauen. Alles böse perlt von ihnen ab, wenn Frauen böses tun werden sie plötzlich unsichtbar.

      Das ist aber kein Problem, im Gegenteil. Ein Problem ist diese Unsichtbarkeit nur dort wo es um die Wurst geht…

    • @Teardown
      Hier würde ich es spannend finden, die tatsächlichen Zahlen zu kennen. Wieviele Frauen schließen sich dem IS an, wieviele Männer? Und welche Rolle haben sie? Wie werden sie behandelt, was ist ihre Stellung innerhalb des IS?
      Von der anderen Seite gibt es gerade eine inreressante Doku:
      „In den Kurdengebieten im Norden Syriens kämpfen kurdische Frauen in eigenen Frauen-Milizen gegen den IS. Nach Schätzungen stehen allein bei den sogenannten kurdischen Volksverteidigungseinheiten etwa 10.000 Frauen unter Waffen. Die Dschihadisten des IS fürchten die kämpfenden Kurdinnen besonders, denn für sie gilt die Niederlage durch eine Frau als extrem schmachvoll und demütigend.“
      http://tvthek.orf.at/program/Weltjournal/1328

      Du schreibst „Die sexuelle Ausbeutung von jungen Mädchen in Europa wird überwiegend von frauen organisiert.“ Was ist die Conclusio daraus? Was mache ich mit dieser Information? Warum sind so viele junge Mädchen von sexueller Ausbeutung, Menschenhandel etc. betroffen? Wie geht man damit um?

      „Unter den Paris Schlächtern eine Frau.“ Was bedeutet diese Information? Was sagt uns das, wenn unter 7 Attentätern sich 1 Attentäterin befindet?

      Noch ein interessanter link: Frauen werden bis Ende 2015 beim US Militär nicht gleichberechtigt sein, erst jetzt öffnet das US MIlitär alle Kampftruppen für Frauen: http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-12/usa-armee-frauen-truppe

      P.S.: Warum trennst du das so in Männer und Frauen auf? Wäre es nicht wichtig, dass alle Menschen unter der Einhaltung der Menschenrechte gleichberechtigt sind, anstatt zu betonen, dass Frauen jetzt immer gewalttätiger werden? (Wie gewalttätig sind Männer im Verhältnis dazu? Also im Verhältnis zu den Beispielen, die du in deinem Kommentar gebracht hast?)

    • Teardown,

      „No comment. Reality beats feminism.“

      Wobei man fairerweise sagen muss, dass Egalitäts-Feministas keineswegs leugnen, dass auch Frauen soetwas machen können und auch machen (wenn es sich ergibt).

      Es sind eher die Differenzfeministas, welche zur eigenen Erhöhung das Bild der edlen, besseren, göttinnengleichen Frau in Kontrast zum brutal-primitiven, affengleichen Mann zeichnen.

      Und ebenfalls nicht zu vergessen: Es sind jede Menge Männer, welche dieses Mem gerne aufgreifen, um Frauen über das reine sexuelle Begehren hinaus liebenswert finden zu können (und ihre Ödipus-Komplexe zu rationalisieren).

      • „Fairerweise“ muß man das eigentlich nicht sagen. Denn auch die Gleichheitsfeministinnen erzeugen immer wieder das Bild der gütigen Frau. Bei denen ist es nur etwas verlogener, verschwurbelter etc.

        Sie kommen immer nur dann mit der bösen Frau, wenn man ihnen vorhält, sie würden Frauen idealisieren.

        Das ist ein ganz mieses und durchschaubares Spiel.

        Ist ja sowieso so, bei allen Ideologien. Da wird fabuliert bis zum geht nicht mehr. Die reden sich alles, wie sie es situativ brauchen.

        Auch bei den Gender-Heinis ist das ja so. Da sieht man dann immer, wie schlicht die sind. Da ist fast null intellektuelle Stringenz.

  2. via Genderama

    Das fand ich gestern noch witzig:

    It will be her who pricks her finger and falls into a 100-year sleep before being woken by a hero boy.

    –> sexist!

    It will be him who pricks his finger and falls into a 100-year sleep before being woken by a hero girl.

    –> empowernment!(?)

    http://www.thesun.co.uk/sol/homepage/news/6773203/Princess-dropped-from-Sleeping-Beauty-to-avoid-gender-stereotyping.html

    Es ist doch immer wieder das selbe:

    Teilzeit wird als Armutsfalle für Frauen angesehen. Was wollen die Politiker: Mehr Männer in Teilzeit.

    Das gleiche mit dem Girl- bzw. Boysday. Berufe in der Pflege sind nicht so gut bezahlt, deshalb sollen Mädchen lieber in MINT-Berufen tätig werden, weil man da Geld verdienen und sich selbst entwickeln kann oder sowas. Jungs sollen nun auf dem Boysday genau diese Berufe schmackhaft gemacht werden, vor denen man Mädchen „schützen“ will.

    Oder die angebliche Diskrimierung von Frauen bei Einstellungen, die sich ja schon nur aus unterschiedlicher Repräsentation ableitet. Abhilfe wird nun geschaffen mit einer Frauenquote, die ganz offen Männer diskriminiert.

    Oder der Gender Pay Gap. In Deutschland war die Durchschnittsfrau, wenn sie das Rentenalter erreicht, 10-15 Jahre weniger in der Erwerbsarbeit tätig. Da mag in anderen Ländern anders sein. Aber nun zu erwarten, das diese Tatsache sich nicht in der Gehaltsentwicklung wiederspieglt, macht mich doch ziemlich fassungslos. Trotzdem sind nun einige Firmen in den USA und Australien dazu übergegangen den Frauen in ihrer Firma einfach mehr zu bezahlen, ohne überhaupt zu prüfen ob die Frauen beim Gehalt diskriminiert werden. Also um eine Lohndiskriminierung von Frauen zu verhindern, diskriminiert man ganz offen Männer (und ist noch stolz darauf).

    Wenn also etwas schlecht für Frauen läuft, wird das geändert und wie man sieht, teilweise einfach in dem versucht wird die Rollen zu tauschen. Denn wenn es Männer sind, die sich in einer ungünstigen Lage befinden… who cares. Das Problem ist gelöst, Frauen stehen nun besser da. Wen interessiert der Rest. Und nicht vergessen:

    Feminisim is for everyone!

    • „Trotzdem sind nun einige Firmen in den USA und Australien dazu übergegangen den Frauen in ihrer Firma einfach mehr zu bezahlen, ohne überhaupt zu prüfen ob die Frauen beim Gehalt diskriminiert werden“

      Würde ich in der Firma arbeiten, was würde das mit meiner Motivation machen?

        • Du Frauenfeind, du.
          Ich würde Dienst nach Vorschrift machen und die Verantwortung den Besserverdienenden überlassen.

          „Nein, tut mir leid, ich kann dir nicht helfen“ – Der Satz, den auch jeder Computernerd früher oder später lernt, seiner weiblichen Bekanntschaft gegenüber zu benutzen.

        • „Der Satz, den auch jeder Computernerd früher oder später lernt, seiner weiblichen Bekanntschaft gegenüber zu benutzen.“
          – Weil die sich Hilfe beim Nerd und Zärtlichkeit beim Bodybuilder holen? 🙂

          „Ich würde Dienst nach Vorschrift machen und die Verantwortung den Besserverdienenden überlassen.“
          – Die besserverdienenden Frauinnen dürften abkotzen, wenn sie die ganze Arbeit machen dürfen, die über das Mindestmaß hinausgeht. Gut, wenn sie mehr Kohle kriegen, ist das berechtigt. Hätten sich ja für die Männer einsetzen können.

        • „Weil die sich Hilfe beim Nerd und Zärtlichkeit beim Bodybuilder holen?“

          Die zweite Hälfte ist gar nicht nötig.
          Das Relevante ist, dass das ein komplett einseitiges Hilfesystem ist, kein Geben und Nehmen.

          Es gibt so gut wie nichts, was die Frauen in meiner Umgebung für mich machen könnten, was ich nicht genauso gut selbst machen könnte.

          Das beobachte ich – bevor hier jemand mit „Sex“ kommt – auch bei Geschwisterpaaren: Der Bruder soll wie selbstverständlich alle Computerprobleme der Schwester lösen und es gibt nichts, was sie im Gegenzug tun könnte, geschweige denn bereit wäre zu tun.

          Ich hör schon Maren trappsen, wie sie mit einem Beispiel ankommt, wo die wackere Schwester ihren drogensüchtigen Bruder aus der Untersuchungshaft rausgehauen hat oder sonst so’n Quatsch.
          Ich rede von normalen Menschen.

          Was können Mädchen heute denn noch, was Jungs nicht können?

          Andersrum ist die Antwort einfach: Schweres Zeugs hochheben und schwieriges Zeugs technisch im Griff haben.

        • „Das beobachte ich – bevor hier jemand mit “Sex” kommt – auch bei Geschwisterpaaren“

          – Doch, genau das hatte ich im Sinn. Wenn der Nerd rangelassen wird, hätte er ja was. Aber der Nerd wird allgemein nicht als attraktiv betrachtet.
          Eher der Künstler oder der Kernige. Der in einer Industrielandschaft lustigerweise nicht viel zu bieten hat.

        • @ only me:
          aus eigener Erfahrung mit älterer Schwester sage ich dazu mal
          Nö!
          Nicht zwingend!
          Und andere sehen das auch anders:


      • Würde ich in der Firma arbeiten, was würde das mit meiner Motivation machen?

        Wichtiger Punkt. Aus der arbeitspsychologischen Forschung weiß man dass es kaum etwas gibt, was sich verheerender auf Leistung und Motivation von Angestellten auswirkt, wie die Annahme, ungleich/ungerecht bezahlt zu werden. Nicht etwa schlecht, nein, schlechter als die Anderen!

        Der beste Weg, Frauen zu demoralisieren, ihnen den Glauben an Erfolg zu nehmen und sie damit im Beruf zurückzuhalten, ist ihnen kontrafaktisch einzureden, sie würden für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt als die männlichen Kollegen.
        Die feministische Lügenpropaganda erzeugt die Probleme, die sie anprangert – wie so oft – selbst.

        • * das geht übrigens so weit, dass selbst eine Gehaltserhöhung stark demotivierend wirkt, wenn man den Versuchspersonen erzählt, dass das Gehalt des Kollegen noch stärker erhöht worden sei.

        • „das geht übrigens so weit, dass selbst eine Gehaltserhöhung stark demotivierend wirkt, wenn man den Versuchspersonen erzählt, dass das Gehalt des Kollegen noch stärker erhöht worden sei.“

          Kann ich bestätigen. Ich habe einen Bekannten, dem wurde nach 5 Jahren die erste Gehaltserhöhung mit Betonung auf seinen herausragenden Einsatz für die Firma angekündigt – 0,75%.
          Die Kollegen erhielten 2 – 3%.
          Das kann man nur als Aufforderung zur Kündigung verstehen – oder als eine, die Arbeit auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

          Er hat gekündigt – und die Geschäftsführerin (die diese kuriose Gehaltserhöhung verbrochen hatte) wurde kurze Zeit später gefeuert, weil sie ohne ihn faktisch handlungsunfähig war.

    • Diese Tendenz, Benachteiligunggen einer Gruppe dadurch zu bekämpfen, dass man die betreffende Gruppe nun privilegiert und dadurch andere benachteiligt, scheint im menschlichen Geist tief verankert zu sein; so funktioniert ja z.B. auch affirmative action.

      Die Tendenz, Benachteiligungen abzuschaffen für alle ist dagegen wesentlich schwächer.

      • Laut Wiki „positive Diskriminierung“. Ich dachte immer, das wäre, wenn man zB Ausländern pauschal positive Eigenschaften zuschreibt, was diese wiederum als diskriminierend empfinden.

        Daß das sogar festgeschrieben ist, überrascht mich. Na gut, heutzutage eigentlich normal.

        Eigentlich sind den Revoluzzern ja ihre Schützlinge in Wirklichgkeit herzlich egal, oder sie können sie sogar überhaupt nicht leiden.

        Allerdings stellen die „Diskrimninierten“ die Machtbasuis der Revoluzzer da, und deswegen ist es durchaus sinnvoll, sie zu überfüttern. Wie in der Franz. Revolution, als die Adeligen abgeschlachtet und ihr Besitz an den Pöbel verteilt wurde.

        Robespierre und Genossen hat das zunächst die Unterstützung gesichert, die sie für ihre Macht brauchten.

        Daher würde ich zustimmen: Die posDiskriminierung ist evolutionär im Geist verankert. Es geht nämlich nicht um „Gerechtigkeit“, sondern um Macht und andere Ressourcen.
        Da scheinen tätsächlich einige macchiavellistische Prozessoren geformt worden zu sein.

      • >>“Diese Tendenz, Benachteiligunggen einer Gruppe dadurch zu bekämpfen, dass man die betreffende Gruppe nun privilegiert und dadurch andere benachteiligt, scheint im menschlichen Geist tief verankert zu sein; so funktioniert ja z.B. auch affirmative action.“

        Das gleiche Motiv haben wir auch im Krieg. Einen Angriffskrieg toleriert eigentlich niemand. Niemand will losschlagen. Ist man allerdings überzeugt davon, dass man selbst der Angegriffene ist, dann ist alles möglich.

        Um jemanden in einer demokratischen Gesellschaft zu diskriminieren muss man seine Priviligierung simulieren. Einfach so diskriminiert keiner. Wenn aber Männer bevorteilt sind, dann sind ausgrenzende Maßnahmen kein Problem. Im Gegenteil. Sogar geboten!

        So wie 1939 als zwei drei tote KZ-Polen und ihr angeblicher Angriff auf einen Radiosender „den Angriff“ auf einen selbst simulierten. Oh Wunder das in der NS Ideologie die Ausgrenzung der Juden durch deren Priviligierung (Die man abbauen wollte) legitimiert wurde….

        Erkennt man einmal diese Mechanismen ist Humanismus leben ganz einfach. Aber irgendwie scheint das seeeeehr schwer verständlich zu sein.

        • PS: Deshalb ist übrigens der erste Weltkrieg so interessant.

          JEDE Partei war zu 1000 Prozent davon überzeugt „der angegriffene“ gewesen zu sein. Der erste Weltkrieg war ein Krieg an dem ALLE Parteien zu gleichen Teilen Schuld hatten. Sie wollten den Krieg, was für eine Urkatastrophe…

        • @tear
          „Der erste Weltkrieg war ein Krieg an dem ALLE Parteien zu gleichen Teilen Schuld hatten.“

          Das ist nicht wahr. Das Kaiserreich hatte klar die Führung übernommen gehabt in diesem widerwärtigen „Spektakel“.

          Übrigens wurde seinerzeit die moderne politisch-pazifistische Schuld-Relativierung im „Namen des Friedens“ erfunden, um die Aliierten da möglichst rauszuhalten.

          Die „Urkatastrophe“, wahrlich. Aber viel katastrophaler, wie fürderhin gedacht wird….

        • ät Alex:

          „Das ist nicht wahr. Das Kaiserreich hatte klar die Führung übernommen gehabt in diesem widerwärtigen “Spektakel”.“

          – Antideutsch heute?

        • „Das ist nicht wahr. Das Kaiserreich hatte klar die Führung übernommen gehabt in diesem widerwärtigen “Spektakel”.

          Belege bitte. Die historische Forschung stützt das keinesfalls.

        • Clark meinte, daß gerade unsere und die russische Regierung trotz Autokratismus besonders panisch auf die öffentliche „Meinung“ reagierten und dann ganz emotional Politik machten. Also reine Unfähigkeit.

          Interessanterweise macht Merkel, trotz daß sie Naturwissenschaftlerin ist, auch wieder so etwas. Knallt’s im AKW am anderen Ende der Welt, werden unsere AKW abgeschaltet. Und das Aktuelle gerade, dws., ist auch wieder so was. Die Presse sagt was, Kanzler macht es.

        • @adrian, axel
          „Belege bitte. Die historische Forschung stützt das keinesfalls.“

          Das hat Julien Benda 1927 in seinem Werk „Der Verrat der Intellektuellen“ extrem gut nachgezeichnet, wie hier die moralische Schuld eindeutig Deutschland zuzuweisen ist. Das Buch zeigt auch in frappierender Weise die tiefe Mitschuld der christlichen Kirchen am 1. WK auf und den Verrat des Pazifismus in dieser Angelegenheit.

          Dieses Buch zeigt auch ganz deutlich auf, was heute passiert. Ein Schlüsselwerk zum Verständnis unserer Zeit, imho.

          Die Schuldrelativierungen, die heute überall betrieben werden, halte ich für politisch motivierte Historiographie.

          „Antideutsch heute?“

          Habe nicht das geringste Problem mit „Deutschland“, man muss nur ehrlich sein.

        • >>“Das ist nicht wahr. Das Kaiserreich hatte klar die Führung übernommen gehabt in diesem widerwärtigen “Spektakel”.“

          Sonderweg-These, Fischer-Kontroverse und John Röhls Position gelten tatsächlich in der Geschichtswissenschaft als Minderheiten-Meinung.

          Ich finde hier die Argumentation der Populärhistoriker Neitzel und Clark schlüssig:

          Es gab zu keinem Zeitpunkt einen Automatismus, den man hätte im Juli nicht stoppen können. Weder Deutschlands Blanko, die Russische Generalmobilmachung, die Französische Garantie oder der englische Beistand.

          An jeder Stelle hätten Diplomaten, Politiker und Militärs dazwischengrätschen können, sie taten es letztlich nicht…

          Europa wollte, schlitterte ja wie Clark es beschreibt schlafwandelten in den Krieg. Ein Politik-Versagen singulären Ausmaßes…

          Eine Mahnung für die Zukunft.

        • „Die Schlafwandler“ ist übrigens eigentlich ein Roman von Bloch, ganz lesenswert. Aber wie das mit Romanen so ist, eher ein tief pessimistisches Stimmungsbild der damaligen Zeit.

          Wer den heroischen Nihilismus, der zum 1. WK führte, sollte Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“ lesen, hier geht es richtig ab.

          Das pazifische Schlüsselwerk ist natürlich Remarkes „Im Westen nichts Neues“.

        • @tear
          „Es gab zu keinem Zeitpunkt einen Automatismus, den man hätte im Juli nicht stoppen können.“

          Der Grad an nationalistischer Verhetzung, die Jahrzehnte vorher schon tobte, war so total, dass es lächerlich ist nur auf die politischen Ereignisse zu schauen und festzustellen wie läppisch dieses doch gewesen seien.

          Und genau diese Lektion wird darüber „vergessen“. Ein Schelm….

        • >>“Das hat Julien Benda 1927 in seinem Werk “Der Verrat der Intellektuellen” extrem gut nachgezeichnet, wie hier die moralische Schuld eindeutig Deutschland zuzuweisen ist.“

          1927? Das kann man nicht ernst nehmen. Für „Laien“ ist die Debatte um die Kriegsschuld WK1 nur schwer zu verstehen, es ist eine sehr Historikerlastige Anlegenheit:

          Es geht um den Umfang der analysierten Quellen und deren Bewertung und Würdigung. 1927 kann Breda gar nicht die Einsicht in die Archive gehabt haben wie die zeitgenössische Geschichtswissenschaft. Er kann gar keine fundierten Aussagen getroffen haben.

          Ohne das Werk zu kennen, dürfte es höchstens prosaischen Wert für die wissenschaftliche Erforschung des WKI haben…

          >>“Die Schuldrelativierungen, die heute überall betrieben werden, halte ich für politisch motivierte Historiographie.“

          Ich finde die Botschaft das ein friedliches Europa nur Bestand haben kann, wenn sich alle aufeinander verlassen können und einander verstehen eigentlich sehr sinnstiftend.

          Auch die Erkenntnis wie eigenes Handeln Konflikte eskalieren lässt. Nein, der WKI muss eindeutig europäisch kontextualisiert werden. Eine Verengung auf das Hirn von Wilhelm Zwo ist viel zu reduziert.

        • ät Alex:

          „Das hat Julien Benda 1927 in seinem Werk “Der Verrat der Intellektuellen” extrem gut nachgezeichnet, wie hier die moralische Schuld eindeutig Deutschland zuzuweisen ist. “

          – Ein Franzose hat nach dem Krieg also Deutschland scheiße gefunden. Sehr überzeugend.

          Fritz Fischer war übrigens nazi-belastet, was bei vielen von denen zu besonders großem Antifaschismus führte. Sein Pendant, ein konservativer Hitler-Gegner, war schon deutlich patriotischer.

          Mal Butter bei die Fische:
          Die Franzosden sannen auf Rache und pumpten Geld nach Rußland, um eine Einkreisung Deutschlands zu erreichen. Und die Briten hatten Schiß vor dem Wirtschafts- und Technologieriesen Deutschland, der ihnen den Rang abgelaufen hatte.
          Kommen da nicht gewisse Verdachtsmomente auf?

        • @tear
          „1927 kann Breda gar nicht die Einsicht in die Archive gehabt haben wie die zeitgenössische Geschichtswissenschaft.“

          Das Werk geht rein intellektuell und philosophisch vor und analysiert die politische Mobilisierung zum 1. WK und wie dieser dann von den „Intellektuellen“ rezipiert worden ist.

          Das Buch zeichnet auch klar den geistigen Weg in den 2. WK nach und entlarvt die verschiedenen totalitären Denkweisen der damaligen Zeit, einen umfangreichen Anhang erhielt das Werk 1946.

          Auch der Weg in die (mögliche) Katastrophe von heute zeichnet sich übrigens anhand dieses Verständisses klar ab.

          Solche Denker wie Foucault zB, seine Vorläufer und Zwillinge, werden ausgiebig behandelt und welche Wirkung sie entfalten.

          „Eine Verengung auf das Hirn von Wilhelm Zwo ist viel zu reduziert.“

          Auch die anderen Parteien werden von Benda „gewürdigt“, die Schuldfrage Deutschlands ist natürlich nicht so beantwortet, dass alle anderen da nichts dazu beigetragen haben.

        • „Das Werk geht rein intellektuell und philosophisch vor “

          – Jo, genau da liegt das Problem in vielen „Wissenschaften“. Nicht die Wirklichkeit steht im Vordergrund, sondern das „Intellektuelle“, oder gleich die „Moral“.

        • „Das Buch zeichnet auch klar den geistigen Weg in den 2. WK nach“

          Und genau das ist der fundamentale Fehler. Rückblickend Gemeinsamkeiten erkennen zu wollen. Es ist natürlich bequem für alle anderen rückwirkend Deutschland die Alleinschuld an allem zu geben, weil es ja auch den 2. WK verbockt hat. Aber die Ursachen des 1. WK haben damit nix zu tun.

        • @axel
          „Nicht die Wirklichkeit steht im Vordergrund, sondern das “Intellektuelle”, oder gleich die “Moral”.“

          Es gibt tatsächlich eine Wirklichkeit jenseits von Wissenschaft und Zweckmoral, diese vermag dir Benda zu zeigen.
          Und der Angriff des besagten Buches ist einer auf all die vorgeblichen Intellektuellen und „Wissenschaftler“ jeglicher Couleur.

          „Französisch“ ist das sicherlich nicht, deine Erklärung mit einem französischen Revanchismus ist wirklich unangebracht.

          Wäre toll, wenn das Buch online vorhanden wäre, ist aber nicht so. Aufgelegt wurde es leider auch schon lange nicht mehr, ist noch unpopulärer als „1984“ heuzutage.

          Wenn ein neue Totalitarismus siegen würde, wäre das Buch von Benda auf der Liste der verfemten Literatur sicherlich ganz oben….

        • @adrian
          „weil es ja auch den 2. WK verbockt hat. Aber die Ursachen des 1. WK haben damit nix zu tun.“

          In der Frage um Schuld geht es nicht nur darum, wer jetzt den ersten Schuss abgegeben hat. Nicht das das ganz unwichtig wäre, aber entscheidener sind die Mobilisierungsmassnahmen vorher, die Dehumanisierung des Feindes, die Selbstverglorifizierungen und die Beschönigung der eigenen Absichten. Und da kann man durchaus sehen, welche geistigen Führer hier zu was angestachelt haben, auf beiden Seiten. Der Krieg beginnt keinesfalls erst beim ersten Schuss, wenn man nach der Verantwortung fragt.

          „Aber die Ursachen des 1. WK haben damit nix zu tun.“

          Die Ursachen des 1 WKs sind sehr wohl auch die des Sequels. Natürlich spielen hier auch viele rein geschichtliche Handlungen rein, wie die eventuell unmässigen Forderung nach Reparationen. Aber die Bereitschaft dazu wurde weit vorher gelegt, geistig nämlich, und erklärt, warum es zu keiner Besserung kommen konnte.

          Die frühe Selbstaufgabe Frankreichs ist auch derart verständlich, da die anti-demokratischen, faschistischen Kräfte in Frankreich so stark geworden waren, dass man sich allzugerne besiegen liess. Ebenso das sogenannte „appeasement“.

        • ät Alex:

          „Es gibt tatsächlich eine Wirklichkeit jenseits von Wissenschaft und Zweckmoral“
          – ???
          Ich kann Dir nicht folgen.

          „Die frühe Selbstaufgabe Frankreichs ist auch derart verständlich, da die anti-demokratischen, faschistischen Kräfte in Frankreich so stark geworden waren, dass man sich allzugerne besiegen liess.“
          – Ach was. Im Angesicht des Ansturms haben die schon die Klappe gehalten. War in GB ja auch so.

          Nein, die Völker Europas hatten nach 14/18 einfach keinen Nerv mehr für Krieg. Selbst Hitler und Hinkebein hatten ihre Schwierigkeiten, unsere Großeltern zu begeistern. Hitler war häufig stinkig, weil einfach keiner kriegsgeil sein wollte.

        • @axel
          „– ???
          Ich kann Dir nicht folgen.“

          Gemeint war die universalistische Ethik, die Benda vertritt. Wenn man hier das grosse Wort von der „judeo-christlichen Tradition“ in den Mund nehmen dürfte, dann wäre das sogar mal angemessen und keine hohle Phrase.

          „die Völker Europas hatten nach 14/18 einfach keinen Nerv mehr für Krieg.“

          Die entdeckten den Faschismus für sich, der in vielen Ländern deshalb auch zum Ausbruch kam. Angetrieben vor allem durch den jahrzehnte andauernden Antisemitismus und auch Nationalismus. Natürlich war auch noch der Kommunismus etc da, der nicht unbedingt „genervt“ war, sondern auch kräfig Fanatismus erzeugte.
          So zu tun, als hätten die „Völker“ genug gehabt vom 1. WK, trifft es wohl nicht…

        • ät Alex:

          „“judeo-christlichen Tradition”“. Schön. Aber wieso waren wir Deutschen da unchristlicher als die anderen Imperialisten?

          „So zu tun, als hätten die “Völker” genug gehabt vom 1. WK, trifft es wohl nicht…“
          – Doch, absolut. Die Briten/Franzosen haben sich ewig geziert, den Polen und Belgiuern zu helfen.
          Und 1938 ließ Adolf eine Militäreinheit von Mecklenburg nach Süden verlegen, quer durch Berlin an seiner schömnen Kanzlei vorbei. Er dachte, Tausende Berliner würden die Straßen säumen und ihrem Führer und seiner Streitmacht zujubeln.
          Pustekuchen!
          Hitler stand fast alleine aufm Balkon, während sich die Bürger deprimiert abwandten und versteckten.

          Außerdem wurde die Wehrmacht gegen Polen nachts in Marsch gesetzt. Warum wohl?

        • @axel
          „wieso waren wir Deutschen da unchristlicher als die anderen Imperialisten?“

          Weil die schon erwähnten Ideologien in D besonders heftig wüteten.
          Das ganze Phänomen ist wohl mit „Imperialismus“ nicht hinreichend bezeichnet. Wahnsinn wäre wohl zutreffender.

          „Die Briten/Franzosen haben sich ewig geziert, den Polen und Belgiuern zu helfen.“

          Der Grund für alle verdeckte Begünstigung dürfte einmal in erheblicher Sympathie mit dem Faschismus, heimliche Antipathie gegen die Demokratie und vor allem mit dem zu erwartenden Krieg gegen die Sowjetunion zu tun haben.

          Ich glaube nicht, dass deine Belege für die fehlende Begeisterung für Hitler den Beweis dafür abgeben können, der 1. WK hätte die Begeisterung für den Krieg den Menschen ausgetrieben.

        • ät Alex:

          „Weil die schon erwähnten Ideologien in D besonders heftig wüteten.“
          – Eine Analogie zu heute. Unsere Nachbarn sind nur halb so schwachsinnig wie wir.
          Das Obszöne daran: Die Ideologen machen nur einen kleinen Teil der Bevölkerung aus.
          Und leider bluten sie nicht wie damals genau so schlimm wie das einfache Volk.

          „der 1. WK hätte die Begeisterung für den Krieg den Menschen ausgetrieben.“
          – Der erste WK war ein totaler Krieg, der in Berlin an die 700.000 Hungertote gefordert hat. Und dann die Spanische Grippe als direkte Folge.
          Was bitte schön kann überzeugender sein?

    • Bzgl. Dornröschen und den Geschlechtertausch, musste ich wieder an diesen Text denken, wo eine Mutter ihren Sohn in einen Feministen umprogrammieren will:

      „Second, when he and his friends tell me that boys are actually stronger than girls, and, like, they’re not trying to be mean or anything but boys just are, I make sure to flood him with images of female athletes. As in Gabby Douglas. As in Hope Solo. As in our lacrosse-playing babysitter whose team won the New Jersey State Championship! Just last week I told him as we gaggled over Serena Williams’ muscles, “She could win her fifteenth grand slam.” And then I mentioned an interesting article that I read in the newspaper the other day. About a study. About boys and girls. And how between the ages of six and eight, boys and girls were athletically equal.“

      http://www.mommyish.com/2012/09/18/raise-a-feminist-son-264/2/

      Jedesmal wenn der Sohn irgendwas positives über das männliche Geschlecht findet, versucht sie es wieder zu zerstören.

      „Congratulation for inadvertently bringing up future female-hater.“

  3. Mal wieder etwas popkulturelles Zeug!

    Die Neuentwicklungen um FeministFrequency möge wer anderes ausführlicher beleuchten (ich weigere mich mittlerweile, da einen Klick zu geben)
    Anscheinend hat McIntosh jetzt seine eigene Videoreihe aufgemacht, wo er Männern erklärt, wie sie aufhören können, Frauen zu unterdrücken und Anita Sarkeesian selbst hat, nachdem sie ein Vermögen bekommen und ihre Gegenleistung noch immer nicht erbracht hat, gerade um noch mehr Geld gebeten. Nur so könne sie werbefrei den gerechten Kampf weiterführen – ich bin mir sicher, ihre Jünger werden folgen und Trolle werden ihr helfen, indem sie ihr genug Hass schicken, dass sie damit herumwedeln kann.

    Nein, mir geht es die „Guten“ und die sind gerade alle so ziemlich zum gleichen Thema unterwegs, weshalb das hier fast ein „richtiger“ Beitrag, statt nur eines Kommentars sein könnte (falls Christian was herauspicken und einen draus machen möchte… nur zu!).

    Bevor Salon zu einer ernstgemeinten Version von The Onion wurde, schrieb Cathy Young dort einen ganz netten Artikel über „Xena“, der genau sagt, was diese Sendung besser macht, als andere, die sich lauthals feministisch nennen: Sie lässt ihre Heldin machen und sich beweisen, statt Männer zum Feind zu machen und sich nur um Geschlechterthemen zu drehen.

    http://www.salon.com/2005/09/15/xena_2/

    Verwandt damit ruft meine Heldin Liana Kerzner anhand ihrer Cosplay-Erfahrungen zur Entspannung in Gendersachen auf. Es lohnt sich also, nicht gleich rot zu sehen, wenn man den Begriff hört (also… Gender, nicht Cosplay… obwohl gegen letzteres natürlich auch nichts einzuwenden ist):

    http://www.escapistmagazine.com/articles/view/comicsandcosplay/columns/cosplaydossier/15085-What-Is-Crossplay-And-What-Does-It-Say-About-Gender

    Ebenfalls auf der Linie äußert sich Liz Finnegan (bei Breitbart, das mir nach wie vor nich sympathisch ist, aber sei es drum), wenn sie aufzeigt, wie dämlich, oberflächlich und heuchlerisch die Geschlechterkrieger sind, die sich über Prinzessin Leias Goldbikini aufregen:

    http://www.breitbart.com/tech/2015/11/30/slave-leia-is-the-hero-feminists-need-but-do-not-deserve/

    (Jemand anderes sagte zu dem Thema: Eine attraktive Frau ohne Komplexe erwürgt ein fettes, schmieriges Monster, das sie unter ihrer Fuchtel zu halten versuchte… vielleicht fühlten sich feministische Extremistinnen einfach davon bedroht, weil sie erkannten, wer sie in dieser Szene repräsentiert? 😛 )

    Zuletzt noch Rachel Edwards zu ähnlichem Thema…

    View story at Medium.com

    … und eine kleine Aufzählung, wieviele weibliche Superheldinnen es schon früher in Film und Fernsehen gab, da die Jubelfemis ja gerade so tun, als wenn sie revolutionär und neu wären:

    http://www.nationalreview.com/article/427848/rise-of-female-superheroes-jessica-jones-president-hillary-clinton

    (Die politische Deutung will ich nicht unbedingt unterschreiben, aber darum geht es mir nicht.)

    • Das könnte auch der Grund sein, weshalb es mit der Männerbewegung so lange dauert, gedauert hat: (quasi) kein Mann hat ein Problem mit einer Frau, die etwas kann.

      Das kippt erst um, wenn man eine wie Wizorek als höheres Wesen hofieren soll.

      • Ja, das ist auch so eine Sache, wo momentan versucht wird, die Geschichte umzuschreiben.
        Auch in der Fiktion stört sich so ziemlich kaum ein Mann daran, wenn Frauen tough und fähig dargestellt werden. Wenn aber Heldinnen geschaffen werden, deren Charakter sich darauf beschränkt, weiblich zu sein und gegen Männer (den natürlichen Feind!) zu kämpfen, dann hat man damit bei einer männlichen Zielgruppe natürlich keine guten Karten.
        Letzteres wird nun aber als ersteres ausgegeben, wenn etwa eine zusätzliche weibliche Link-Version in einem kommenden „Zelda“-Game als Triumph gegen GamerGate ausgegeben wird… weil man die Lüge aufrecht erhalten will, GG habe etwas gegen weibliche Helden und nicht bloß gegen lebende Kampfthesen.

  4. Habt Ihr den AIDS-Skandal mitbekommen?

    Das Gender-„Beratungs“-Netzwerk SchLau blamierte sich, weil einer seiner Schulpropagandisten, der HIV-+ ist, vor Schülern ganz offen erzählte, daß die Medikamente gegen Aids seine Methode für „Safer Sex“ seien.
    Heißt, seid ruhig promiskuitiv ohne Präservativ. WEnn IHr HIV kriegt, ehal. es gibt ja Medikamente dagegen.
    Zur Erinnerung: Wenn das Virus einmal im Körper ist, geht es nie wieder raus. Man kann nur den Ausbruch der Krankheit verzögern/verhindern.

    http://www.huffingtonpost.de/david-berger/ungeschuetzter-sex-hiv_b_8688160.html

  5. „Schluss mit der Diskriminierung!

    Als Mann fühle ich mich von der deutschen Sprache diskriminiert. Ich weiß, dass ich damit ein heikles Thema anspreche, doch angesichts der auffallend männerfeindlichen Tendenzen der deutschen Grammatik verbietet mir mein Gewissen, noch länger zu schweigen.

    eine Glosse von Sebastian Moll

    http://www.theeuropean.de/sebastian-moll/10573-fuer-die-umfassende-geschlechtergerechtigkeit?fb_action_ids=10201055456586197&fb_action_types=og.likes

    Es geht um das deutsche Plural „sie“, was mit der Einzahl weiblich identisch ist: „Ewiggestrige Antimaskulinistinnen wollen uns glauben machen, es handele sich hierbei lediglich um eine grammatikalische Konvention, die keinerlei Benachteiligung der Männer zum Zweck habe.“

    Höhö, aber recht hat er eigentlich. Die Radabfems suchen sich in der Grammatik das raus, was sie „argumentativ“ gebrauchen können. Das, was ihrer „Theorie“ widerspricht, wird einfach ignoriert oder umgedeutelt.

    Typisch für Ideologen: selektive Realitätswahrnehmung.

  6. „The San Bernardino shooting has just happened and the shooters are unknown, but in response to Robert Dear Jr.’s murder of three people at a Colorado Springs shopping mall last week, The New York Times exulted:

    „Even as politicians and those in Congress pump up public fears at the supposed threat of refugees fleeing Syria, every day in America people — mostly white men — are walking into movie theaters, restaurants, churches, grade schools and health care centers armed to the teeth, determined to take as many people out as they can.“

    Mostly white men???

    I know it didn’t happen here, but is the Times really going to ignore the murder of 130 people in Paris two weeks ago? …….“
    Die zahlreichen Beispiel für die USA folgen.

    The media´s cover up of immigrant mass shootings, Ann Coulter
    http://www.frontpagemag.com/fpm/260994/medias-cover-immigrant-mass-shootings-ann-coulter

    „The media use their own lack of coverage as proof that mass murder by non-whites almost never happens. …“

    Weil „die Anderen“ ja die „besseren Menschen“ sein sollen.

    • Die Täter von San Bernardino stehen fest:

      „Syed Farook, 28, a devout Muslim, stormed out of the festivities and later returned with his newlywed wife, Tashfeen Malik, 27. Both donned dark, tactical gear and masks while toting assault rifles and handguns, police said.

      …Farook, born in the United States met Malik while on a recent trip to her native Saudi Arabia, the LA Times said. ….

      Farook made $51,000 a year as an environmental health specialist for the county.

      A co-worker at the San Bernardino County Department of Public Health said Farook was a reserved man who had just returned from paternity leave.“

      http://nypost.com/2015/12/02/shooting-reported-in-california/

      • „Farook made $51,000 a year as an environmental health specialist“
        – Häufig so, oder? Die Piloten am 11.9. waren ja auch erstaunlich gut gebildet. Sind die Chefideologen.
        Zeigt: „Integration“ nützt eigentlich nix. Eher im Gegenteil.
        Die RAFs waren ja auch sehr gut „integriert“.

        • @axel
          „Zeigt: “Integration” nützt eigentlich nix. Eher im Gegenteil.“

          Rein objektiv betrachtet hat eben keine echte Integration stattgefunden. Man kann nur feststellen, dass oberflächliche Merkmale wie „hat einen guten Job“ und ist „respektiert und angesehen“ eben nicht als Integrationsmerkmale taugen.

          Aber zur Betrachtung der Integration kommt es ja dank der Rhetorik von der angeblichen Unterprivilegiertheit der Täter gar nicht erst….

          Alles lenkt nur vom eigentlichen Thema ab und das lautet Ideologisierung. Die kennt kein arm und reich und auch kein Geschlecht.

        • ät Alex:

          „Rein objektiv betrachtet hat eben keine echte Integration stattgefunden. “
          – Ich denke, so lange da im Hintergrund eine riesige Umma steht, in der eine IS-freundliche oder ähnliche Athmosphäre herrscht, wird ein Moslem kaum integrierbar sein. Selbst wenn er noch so viel Kohle und Status und Frauen hat.
          War einer der Pariser Attentäter nicht schwuler Callboy?
          Wir sollten die Integrartion gar nicht erst anstreben. Es geht nicht.

        • @axel
          „Wir sollten die Integrartion gar nicht erst anstreben. Es geht nicht.“

          Damit machst du dich zum Multi-Kulturalisten….

          Dass Integration schief geht, kann doch aber kein Argument grundsätzlich gegen sie sein?!

        • „Damit machst du dich zum Multi-Kulturalisten“
          – Nein, zum strikten Abschiebe-Befürworter.

          „Dass Integration schief geht, kann doch aber kein Argument grundsätzlich gegen sie sein?!“
          – Bei der Menge? Soll das ein Scherz sein? Es hat bei den 100.000en Arabern und Millionen Türken nicht geklappt, wie soll es dann bei weiteren Millionen klappen?

          Kanada ist was anderes. Die sind rational und verantwortungsbewußt. Unsere Elite ist wirklichkeitsverweigernd, ideologisch und verantwortungslos.

    • Die Relativierer stehen schon parat, Stokowski von spiegel online:

      „Aber wozu die Panikmache. Wegen eines Einzeltäters. Ein Islamist und eine Islamistin, die eine Weihnachtsfeier in einer Behinderteneinrichtung attackieren, das ist interessanter. Sind wir deswegen bigotte, rassistische Eier? Oder ein bisschen frauenfeindlich, vielleicht, oder alles zusammen? Nö. Wir haben nur Prioritäten. Ach, und selbst wenn! Die Doppelmoral macht es so schön übersichtlich.“
      http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/terror-doppelmoral-haelt-schoen-warm-kolumne-a-1065857.html

      Ganz und gar unübersichtlich muss es der Referentin zum „Terror gegen Abtreibungskliniken: Doppelmoral hält schön warm“ vorkommen, dass der Täter – der natürlich kein Einzeltäter sein kann – der neulich das mit der Abtreibungsklinik abgezogen hat, eine *Frau* war. Jedenfalls als Frau sich registrieren liess, eine transgender Person also.

      Der Hinweis darauf würde vermutlich das feministische Verschwörungstheorie-Narrativ stören, das Stokowski hier spinnt:

      „Könnte natürlich sein, dass sich der Anschlag einfügt in eine schon etwas länger geführte Debatte um Abtreibung in den USA. ….“

      Doppelmoral scheint eher zu kaltem Hass und dem Verlangen, die absurdesten Vergleiche und verbogensten Relativierungen zu machen, zu führen als zu „schöner Übersichtlichkeit“ und „schöner Wärme“.

      • „Wenn aber Menschen in einer Abtreibungsklinik erschossen werden, dann war es immer ein Einzeltäter. “

        – Genau. Und wenn ein Deutscher seine Familie killt, ist das nur ein „Familiendrama“.

        Dazu Henryk Broder: Man hört aber seltsamerweise nie von einer bodenständigen Allgäuer Familie, die ihrem jüngsten Sohn befiehlt, seine Schwester umzubringen, weil diese sexuelle „Schande“ über die Sippe gebracht habe.

        Und überhaupt: Was ist der IS im Vergleich zum Nazireich? Wir Deutschen sollten da mal schon die Klappe halten! (Stokowski ist übrigens Polin).
        Und die Anschläge in Paris, was sind die gegen den NSU? Und die ganzen Verkehrstoten auf unseren Straßen?
        Und was ist mit den ganzen Altersschwächetoten in den Pflegeheimen?
        Jaaaaa, WIR Europäer und weißen Amerikaner sollten uns da mal an die eigene Nase fassen, bevor wir unterdrückte PoC, die sich nur wehren, kritisieren!

        • Lies mal die Kommentare drunter.
          Scheint, als wenn sich bei Margaretchen immer die ganze Berliner Antifa versammelt.

          Außer der hier:
          „Ist das eine rethorische Frage oder tatsächlich ernst gemeint?

          Wenn sie wirklich eine Antwort wollen, wie wäre es mit dieser:

          Das liegt wahrscheinlich daran, dass es tagtäglich im Schnitt Dutzende islamistisch motivierter Terrorakte weltweit gibt, bei denen laut Statistik jährlich Tausende Menschen sterben, während Angriffe auf Abtreibungskliniken – so schlimm sie im Einzelfall sein mögen – tatsächlich nur alle Schaltjahr mal vorkommen.“

          Dieser Nazi-Hetzer, furchtbar, oder?

        • @axel
          „Und die ganzen Verkehrstoten auf unseren Straßen?“

          Das hat man ja tatsächlich so einige Male in Bezug auf die Massaker von Paris gelesen.

          „Lies mal die Kommentare drunter.“

          Beim Spiegel lese ich grundsätzlich keine Kommentare.

        • „Das hat man ja tatsächlich so einige Male in Bezug auf die Massaker von Paris gelesen.“
          – Echt, wo? Außer dem logo-Skandal habe ich nicht viel mitbekommen.

          „Beim Spiegel lese ich grundsätzlich keine Kommentare.“
          – Grade Stok hat am Anfang nur Hohn und Gelächter bekommen. Die Kommentare waren herrlich! Mittlerweile haben sich wohl Claqueure à la Wizo zum Mehrfach-Bejubeln eingefunden.

          Wieso macht der Spiegel so was? Gut, linksradikal sein ist bei denen Grundvoraussetzung, aber derart platt und dämlich?

        • @axel
          „Echt, wo?“

          In Foren, aber auch in irgendwelchen Zeitungsartikel wurde das tatsächlich so relativiert. Kann leider keine Quelle nennen, war eher Nebensache in dem ganzen Relativierkram.

          „Mittlerweile haben sich wohl Claqueure à la Wizo zum Mehrfach-Bejubeln eingefunden.“

          Wie man sieht macht der Spiegel sich. Wird ja vermutlich so weiter gehen. Bei Briten ist man ja schon viel weiter (Guardian), da geht noch was!

          „Wieso macht der Spiegel so was? Gut, linksradikal sein ist bei denen Grundvoraussetzung, aber derart platt und dämlich?“

          Ganz normal in der progressiven „Linken“ heutzutage. Da kann man gar nicht mehr platt genug sein.

          Den Spiegel hab ich ewig gelesen. Bis ich merkte, dass „die Welt“ viel liberaler und linker ist :mrgreen:

        • ät Alex:

          „In Foren, aber auch in irgendwelchen Zeitungsartikel wurde das tatsächlich so relativiert. “
          – Bei den vielen Verkehrstoten sind die Terroropfer doch nicht so schlimm, unglaublich… Kann man nur hoffen, daß es so einen Widerling selber trifft. Wenigstens aufs Maul, oder ne Verletzung.

          Ich wette, dann ist ersiees nicht mehr so großmäulig.

          „Den Spiegel hab ich ewig gelesen. Bis ich merkte, dass “die Welt” viel liberaler und linker ist“
          – Den Spiegel hab ich abbestellt. Diese Genderkommis wundern sich allen Ernstes, warum ihnen die Leser weglaufen.

          Und die WELT? Da wurden doch die 60 FB-Geschlechter bejubelt!?

      • Dieser PC-Schrott à la Stokowski ist symptomatisch dafür, wie die deutsche Gesellschaft mit aktuellen Problemen umgeht.

        Kein Unterschied zwischen dem, was real in der Welt abgeht und was „theoretisch“ abgehen könnte. Wenn es wöchentlich Anschläge von Abtreibungsgegnern mit dem Ziel, möglichst viele Zivilisten zu töten, gäbe, wären die Abtreibungsgegner sicher der Dauerbrenner in der Terrorismusdebatte.

        Dies ist allerdings (glücklicherweise) nicht der Fall.

        Patrouillen von Soldaten mit Sturmgewehren an den Bahnhöfen und auf den Weihnachtsmärkten scheinen als eine Art Variante von Weihnachtsdekoration zu gelten, die man halt in Brüssel und Paris statt Weihnachtsmännern an die Straßenecken stellt, um Hass auf Muslime zu schüren.

        Stokowski würde sich diese lieber vor „Abtreibungskliniken“ (gibt es die in Deutschland überhaupt?) wünschen, um andere gesellschaftliche Probleme zu beleuchten und hypothetischen Schutz vor hypothetischen „Pro-Life“-Terroristen zu gewährleisten.

        Wie dem auch sei, falls es irgendwann in Deutschland richtig knallt (und die Wahrscheinlichkeit nimmt mit dem Kriegseinsatz in Syrien zu, nicht dass ich gegen diesen Einsatz wäre btw.), wird DeutschLand im Gegensatz zu Frankreich etc. richtig beschissen vorbereitet sein.

        • ät i³:

          „Patrouillen von Soldaten mit Sturmgewehren an den Bahnhöfen und auf den Weihnachtsmärkten scheinen als eine Art Variante von Weihnachtsdekoration zu gelten, die man halt in Brüssel und Paris statt Weihnachtsmännern an die Straßenecken stellt, um Hass auf Muslime zu schüren.“
          – Guter Einfall. 🙂
          Genau, Gegenmaßnahmen, um Pegida zu unterstützen.
          Hast Du das gelesen oder selbst ausgedacht?

          „Dieser PC-Schrott à la Stokowski ist symptomatisch dafür, wie die deutsche Gesellschaft mit aktuellen Problemen umgeht“
          – Nun mach mal die Gesellschaft nicht für die irren Linksintellektuellen verantwortlich.

          „Wie dem auch sei, falls es irgendwann in Deutschland richtig knallt“
          – Es wird mutmaßlich wieder die kleinen Leute treffen, die morgens früh zur Arbeit tuckern, während die linke „Elite“ noch schlummert.
          Die Terrors werden uns mutmaßlich nicht den Gefallen tun, ihren Semtex-Gürtel in einem Gender-Institut zu zünden.

        • Axel

          „Genau, Gegenmaßnahmen, um Pegida zu unterstützen.
          Hast Du das gelesen oder selbst ausgedacht?“

          Wenn Stokowski & Co (Stokowski ist ja nur eine von vielen Stimmen, die alle das gleiche sagen) davon ausgehen, dass die Bedrohung durch den islamischen Terrorismus aufgebauscht bis herbeifantasiert ist, können die Militärpatrouillen in Brüssel und Paris ja nur Dekoration oder Panikmache sein?

          „Nun mach mal die Gesellschaft nicht für die irren Linksintellektuellen verantwortlich.“

          Die irren Linksintellektuellen aka CDU & Co.? Wobei ich die CDU nicht unbedingt als intellektuell bezeichnen würde.

          Nicht, dass die linken Parteien (Grüne, Linkspartei, SPD) eine andere Richtung hätten, aber mit wehenden Fahnen voran geht derzeit die CDU mit Merkel.

          Die klassische Linke halte ich eh für tot. In Frankreich hat deren Stelle – Linke als Interessenvertreter der „kleinen Leute“ – mittlerweile die FN eingenommen, sage ich nicht gerne, ist aber so. In Deutschland wird vielleicht die AFD diesen Weg gehen, seit sie sich von den Neoliberalen um Lucke getrennt haben.

        • “ … nicht dass ich gegen diesen Einsatz wäre btw.)“

          Aha. Und warum nicht?

          Weder hat dieser Eisatz bisher einen Plan und ein umfassendes Ziel welches angestrebt wird, noch gibt es eine Vorstellung was nach dem Einsatz wird. Auch steht der Umfang dieses Einsatzes nicht fest, zB Bodentruppen oder wieviel Jahre dauert der Spaß ? …

          Ob er völkerrechtlich zulässig ist, ist eine weitere Frage. Die ballern da mal wieder ohne UN Mandat rum.

          Genau das ist ein Ziel des ISIL, den Westen in einen Krieg zu ziehen und unsere Dödel fallen drauf rein.

        • ddbz

          „Aha. Und warum nicht?“

          Weil der IS im Gegensatz zu al-Qaida ein Staatsgebiet hat und es durchaus Sinn ergibt, Trainingslager, Kommandozentren etc. zu bombardieren.

          Der islamische Terrorismus wird danach nicht aufhören, zu existieren, aber den Islamischen Staat als solchen kann man zerschlagen.

        • „Weil der IS im Gegensatz zu al-Qaida ein Staatsgebiet hat …“

          Dann bist Du allerdings der erste der mir untergekommen ist, der ISIL als Staat anerkennt. Bei welchem ISIL Vertreter hat man den den Krieg erklärt?

          Man wird feststellen, daß ausser Spesen nix gewesen ist.(Neben einem Haufen Leichen und Verstümmelten und daraus folgendem weiteren Zulauf für die ISIL Mafia.)

          Welche Antiterrorkriege waren denn bisher von Erfolg gekrönt? Vielleicht habe ich ja was übersehen?

        • ät ich3:

          “ …können die Militärpatrouillen in Brüssel und Paris ja nur Dekoration oder Panikmache sein?“

          – Da die Genossen wegen hervorragender Bildung und der einzig richtigen Gesinnung recht haben, muß das natürlich stimmen.

          Ich glaube, die linken „Journalisten“ kotzen jetzt nach jedem Anschlag so richtig ab. Nicht, weil da Menschen sterben, ach was. Sterben ja auch so viele im Verkehr.

          Nein, aber die geistige Anstrengung, das zu relativieren und zu beweisen, daß die WHM viel, viel schlimmer sind, das ist ganz schön anstrengend!
          Dafür müßte so ein strenggläubiger „Journalist“ eigentlich das doppelte Gehalt und einen Dienst-Maserati kriegen.

          „Die irren Linksintellektuellen aka CDU & Co.? “
          – Ich bin in der CDU, aber Du hast recht. Neulich hat sogar Kauder einen Abweichler angegriffen.
          Hoffe nur, daß die ganze PC-kriechende Baggage um Murkel bald gefeuert wird.
          So übel es klingen mag, ein Anschlag in Berlin könnte die notwendigen Änderungen einleiten, die dann weitere Anschläge verhindern.

          Ich glaube aber nicht dran. Ein Anschlag in Berlin würde wohl nur dazu führen, daß Merkel und ihre progressiven Freunde sich an den Händen fassen, sich bei Facebook irgendwelche Bildchen hochladen und ganz, ganz traurig sind.
          Und ganz feste hoffen, daß dieser Anschlag nicht den Rechtsextremismus befördert. Sonst machen sie – nichts. Wir müssen nur alle willkommen heißen, dann wird alles gut.

          „aber mit wehenden Fahnen voran geht derzeit die CDU mit Merkel.“
          – Weil sie die Macht hat. Was glaubst Du, würde eine r2g-Regierung in Berlin tun? Uah!
          Bundeskanzler*In Maas würde bestimmt massig Sondergesetze gegen „rechte Hetzer“ auflegen und einlochen, was das Zeug hält.

          „In Frankreich hat deren Stelle – Linke als Interessenvertreter der “kleinen Leute” “
          – Na ja, eigentlich hast sich die Linke in Wirklichkeit einen Dreck um kleine Leute geschert. Ist nur ne gute Machtbasis.
          Daher gibt es die Linke noch; sie ist sogar kopfstärker als je zuvor, würde ich sagen. Etliche Akademiker, von denen wir zu viele haben, sind links hirngewaschen und erzählen viel Genderiges oder Multikultiges, solange es sie selbst nichts kostet.

          „In Deutschland wird vielleicht die AFD diesen Weg gehen“
          – Sich für kleine Leute einsetzen? Tun sie automatisch, wenn sie den Wahn der radikalen Ideologen in der Oberschicht bekämpfen.
          Petry in Hochform: https://www.youtube.com/watch?v=bLv8OQSfHfI

        • „Ich bin in der CDU, … “

          🙂 A AE als Feminist, Mitglied einer feministischen Partei mit allem Pipapo … Frauenouote (glaube Quorum nennen die das verschämt), angeblich moderner weil weiblicher werdend …

          Sag mal, wählst Du die etwa auch?

        • “aber mit wehenden Fahnen voran geht derzeit die CDU mit Merkel.”
          – Weil sie die Macht hat. Was glaubst Du, würde eine r2g-Regierung in Berlin tun? Uah!
          Bundeskanzler*In Maas würde bestimmt massig Sondergesetze gegen “rechte Hetzer” auflegen und einlochen, was das Zeug hält.

          Vielleicht würde r2g einfach nur exakt das gleiche machen, aus dem gleichen Grund „weil sie die Macht haben“ 😀

        • ät ddbz:

          Murkel hat die CDU sozialdemokratisiert. Heißt aber nicht, daß das Personsal deswegen bescheuert ist. Nur die Entourage um Murkel sind Miezekätzchen.
          Wenn nicht zu viele zur AfD abwandern, hat die CDU die Chance zur Erneuerung.

        • ät i3:

          „Vielleicht würde r2g einfach nur exakt das gleiche machen,“

          – Das gleiche und noch schlimmer.
          Göring-E „freut“ sich doch angeblich darauf, daß Deutschland „bunter und religiöser“ wird!? Und sie meinte mal, wenn versagende Staaten wie der Libanon 40% Illegale verkraften, dann können wir das auch. 25 Mios rein, juchhuuu!

          So einen Irrsinn wirst Du bei CDU oder FDP nicht erleben. Die machen nur den Kotau, glauben aber selbst nicht dran. Die r2g-er schon.

        • „Die machen nur den Kotau, glauben aber selbst nicht dran.“

          Das wirkt allerdings auch nicht besonders vertrauenerweckend.

        • „Das wirkt allerdings auch nicht besonders vertrauenerweckend.“
          – Es ist immerhin eine Chance.

          Bei den Rot-Grünixen gibt es keinen Spielraum. Für den Staat und die Wirklichkeit endgültig verloren.

        • @ A AE

          Ich sprach nicht von Merkel, ich meinte die feministische CDU.

          Lieber falle mir die Hand ab, als daß ich die wählte … 😦

          Personal?

          „“Ich bin eine Quotenfrau“ Annegret Kramp-Karrenbauer im Interview

          Annegret Kramp-Karrenbauer ist neue Ministerpräsidentin des Saarlands. Sie will sich für die Frauenquote einsetzen, denn auch sie habe davon profitiert, sagt sie im heute.de-Interview. “

          Julia Klöckner

          „Frau Klöckner, sind Sie eine Quotenfrau?

          Den Einstieg in die Politik habe ich der Frauenquote in der CDU zu verdanken. Ich wurde damals zur Bundestagswahl gefragt, ob ich kandidieren wolle, weil der Listenplatz sechs, ein Frauenplatz, frei war.“

          Lächerlich, diese CDU. Tritt doch gleich in die Feministische Partei ein.

        • ät ddbz:

          „Lieber falle mir die Hand ab, als daß ich die wählte “
          – Ja, was denn sonst? AfD? Bei Werten bis 10% wäre die Stimme nicht verschwendet. Aber die Hetze der Lügenpresse ist so effektiv, daß sowohl Bürger wie auch CDU in Naziängste ausbrechen.

          „Den Einstieg in die Politik habe ich der Frauenquote in der CDU zu verdanken.“
          – Widerlich. Was bei CDU-Frauen rauskommt, sieht man an Murksel.

          „Sie will sich für die Frauenquote einsetzen, denn auch sie habe davon profitiert“
          – Uaaa! Wie Frauke Petry sagt: Der Haß in der Bevölkerung wird aufgebaut, wenn keine freie Diskussion mehr stattfindet, weil fast alle „Journalisten“ und „Politiker“ derselben Meinung sind.

  7. „It’s always been clear that to Barack Obama, his only real enemies are his political enemies, including all conservatives, the entire GOP and everyone who resists „fundamental transformation.“ I wish I was making this up, but I’m not. It’s from the president of the United States’s „community organizing“ non-profit group, Organizing for Action:“

    Hier der Aufruf von Obama:

    “ 97% OF CLIMATE SCIENTISTS AGREE that climate change is real and man-made, and affecting communities in every part of the country.

    Yet too many of our elected officials deny the science of climate change. Along with their polluter allies, they are blocking progress in the fight against climate change.

    Find the deniers near you—and call them out today.“

    https://pjmedia.com/trending/2015/12/2/obamas-organizing-for-action-call-out-the-climate-change-deniers

        • Weisst du was „to call someone out“ bedeutet? Ist auch ein Lieblingsspruch aller SJWs.

          Und:
          „In the meantime, French politicians are trying to divert the attention of the public with — „climate change!“ The conference in Paris will last a fortnight. President Hollande says he wants save the planet. He will be photographed next to America’s Barack Obama and China’s Jiang Zemin.

          French journalists are no longer discussing jihad; they are discussing „climate change.“
          http://www.gatestoneinstitute.org/6994/new-french-resistance

          Wie „Climate Chance“ parktisch mühelos mit Männerhass (oder Männer-calling out) verbunden werden kann, hatten wir ja kürzlich erst in der „Zeit“.

          Natürlich ist der IS auch am allerbesten dadurch zu bekämpfen, wenn man den „Climate Change“ angeht, wie Obama und zahlreiche Kommentatoren ja schon betont haben….

          Ist alles total rational. oder?

        • Nu ja, der Klimawandel ist ja durch die IS nicht weggebombt worden. (Der Klimawandel ist bei unvoreingenommener Betrachtung real ist, siehe u.a. http://static.berkeleyearth.org/pdf/berkeley-earth-announcement-jul-29-12.pdf
          http://www.theguardian.com/science/2012/jul/29/climate-change-sceptics-change-mind )

          Und andere Probleme gehen auch nicht weg, blos weil jetzt ein paar Irre, geführt von Irren, mit einer Irren ideologie in ihren wirren Köpfen Attentate verübt haben!

          The Show must go on, genauso wie
          „The Games must go on“ (1972) und
          „Das Oktoberfest wird nicht abgebrochen (1980)

          Ganz ehrlich: wenn wir jetzt der Angst nachgeben, dann verlieren wir. Die Terroristen können nicht gewinnen, wir können uns nur selbst besiegen.

          Aber in den wirren Köpfen der „besorgten Bürger“ ist ja alles, was von der „Islamischen Gefahr“ ablenken könnte, bereits von Übel und spricht für eine Verschwörung wahlweise der UN, der EU, der Bilderberger oder der Ostküstenplutokratie, um Deutschland/Europa durch Umvolkung auszulöschen.

        • @mike
          „der Klimawandel ist ja durch die IS nicht weggebombt worden“

          Das wäre ja mal eine Idee, wie der IS sich nützlich machen könnte.

          Ansonsten sind Vorhersagen natürlich schwer. Vor allem wenn sie die Zukunft betreffen..

  8. Arne heute:
    „3. Amnesty International kümmert sich nicht um die Menschenrechte von Jungen und Männern beklagt der britische Männerrechtler Mike Buchanan anhand eines Schriftwechsels mit einer Amnesty-Mitarbeiterin, die explizit erklärt, Amnesty sei eine „pro-feministische“ Organisation und daher für die von ihm vertretenen Anliegen nicht ansprechbar. ….“
    http://genderama.blogspot.de/2015/12/vermischtes-vom-3-dezember-2015.html

    Da gibt es viel Schlimmeres zu „AI“ zu sagen, auch von heute:

    „Amnesty International Sponsors Speaker Who Celebrated 9/11, Denied Holocaust, Vilified Gays and Jews“
    http://www.tabletmag.com/scroll/195521/amnesty-international-sponsors-speaker-who-celebrated-911-denied-holocaust-bashed-gays-and-jews

    „On December 12, Amnesty International is co-sponsoring an anti-Islamophobia rally in Brussels, Belgium. Combating bigotry against minorities—which is particularly prevalent in Europe against Muslims and Jews—is an honorable and pressing endeavor. Unfortunately, one of the keynote speakers at Amnesty’s event seems far more interested in stoking such hatred rather than fighting it.

    Dyab Abou Jahjah is one of four individuals scheduled to speak at the rally. He has called the 9/11 attacks “sweet revenge,” said Europe made “the cult of the Holocaust and Jew-worshiping its alternative religion,” and labeled gays “AIDS-spreading faggots.” He has also questioned the existence of the Nazi gas chambers, and is a former fighter for the anti-Semitic group Hezbollah, an officially designated terrorist group by the U.S. and European Union. For his hateful activism, Abou Jahjah has been banned in the United Kingdom since 2009.

    Viewed on its own, Amnesty’s sponsorship of Abou Jahjah would appear to simply be a case of insufficient vetting, the result of negligence rather than malice. But unfortunately, this is not an isolated incident. ……“

    Nein, das ist ganz systematisch.

    Arne (Zitat folgend) weiter:
    „Ich empfehle deshalb seit Jahren, statt Amnesty lieber Human Rights Watch zu spenden (oder natürlich der Männerbewegung selbst).“

    HRW sind keinesfalls besser. Bleibt also nur letzteres.

    • ät Jan:

      Matthias hatte mal verlinkt, daß der bekannte Historiker Martin van Creveld das auch untersucht hatte.

      Ab etwa 10% Frauenanteil in der Fronteinheit sinkt die Kampfkraft, weil die Männer dazu neigen, die Frauen zu beschützen. Fällt eine, frustriert das ganz besonders.

      • Van Crevekld hatte glaub ich sogar geschrieben, dass ab 10-15 % Frauenanteil die Kampfbereitschaft der Truppe zusammenbricht.

        Einmal weil Frauen zu schwach sind (zeigt sicht unter anderem an viel mehr Ermüdungsbrüchen ihrer Knochen beim Militärischen Training), und weil es Männer völlig demoralisiert, wenn sie fallen oder verletzt werden. Fallen dagegen „nur“ andere Männer, ist das zwar auch schlimm, aber die verbliebenen Männer stecken es eher weg.

        Und genau wegen diesen mächtigen instinktiven Dispositionen haben wir Feminismuskritiker so schwer.

        Merke: Man kann keine Kriege gewinnen, in dem man mit der Handtasche nach dem Feind schlägt!!! Man kann und wird aber Geschlechterkriege gewinnen, wenn man die instinktiven Dispositionen beider Geschlechter auf seiner Seite hat.

        • „Man kann und wird aber Geschlechterkriege gewinnen, wenn man die instinktiven Dispositionen beider Geschlechter auf seiner Seite hat.“
          – Also Männer sind entbehrlich und Frauen müssen beschützt werden?

          Aber wie sieht es dann im Vorstand aus? Müssen die Mädels da auch beschützt werden? 🙂

        • Mich interessiert eher, was dann die „gleichwertige“ Arbeit der Frauen zum männlichen Soldaten ist (der sein Leben riskiert), für die sie den ->gleichen<- Lohn bekommen sollen.

          Kindergärtnerin? Pflegerin? Sekretärin?

          Krieg oder Spielplatz, Krieg oder MenschÄrgerDichNicht spielen, Krieg oder Ordner abheften.

          Schwierig…

        • Na ja, Kindergärtnerinnen kriegen ja nicht mehr als KSK-Soldaten. Oder? Laut Buschfunk sollen Erziehungs“wissenschaftlerinnen“, durch Genderkurse aufgehetzt, ja häufiger Akademikergehälter fordern.

          Beo Krankenschwestern würde ich schon eine gewisse Entlohnung als berechtigt ansehen. Immerhin leisten die wirklich was. Im Gegensatz zu den Schmarotzixes aus der Asyl-Sozial-Industrie.

        • „As our nation grows increasingly divorced from actual military experience, it forgets how intensely physical infantry service is. When I went out on foot patrols in Iraq, I routinely carried 75 extra pounds of gear — including body armor, a rifle, a sidearm, a knife, a basic combat load of ammunition, and a camelback for water. And that was a light load. As a JAG officer, I didn’t even have to tote grenades, communications gear, or any weapon heavier than an M4. When I finished a patrol, I was able to roll back into base, take off my gear, and rest my aching muscles. The guys on the line, by contrast, stayed outside the wire day after day, week after week, and they found themselves carrying full-size, wounded men in the middle of firefights. I’m not sure any of those wounded would want to bleed out for social justice.

          Read more at: http://www.nationalreview.com/article/423888/women-in-combat-marine-corps-study
          Während unser Nation zunehmend von tatsächlicher militärischer Erfahrung getrennt wird, vergißt sie wie physisch intensiv Infanteriedienst ist. Als ich auf Fußpatrouille im Irak war, trug ich routinemäßig 37,5 kg zusätzliche Ausrüstung mit mir, inklusive Körperpanzer, ein Gewehr, eine Zusatzwaffe, ein Messer ein Grundausstattung von Kampfmunition und ein Wasserrucksack. Und das war leicht eLast. Als JAG (= Juristischer Dienst) Offizier, ich hatte nicht mal Wurfgranaten, Kommunikationsaustüstung oder Waffen schwerer als ein M4 (Karabiner mit 3 kg Leergewicht) mit mier. Wenn ich die Patrouille beendet hatte, konnte ich zurück in die Basis, meine Auusrüstung ablegen und meine schmerzenden Muskeln ausruhen. Die Jungs in der Frontlinie hingegen,, waren Tag für Tag da draußen, Woche für Woche und sie mußten zusätzlich ganz, verwundete Männer inmitten von Feuergefechten tragen. Ich bn mir nicht sicher, obe diese Verwundeten für soziale Gerechtigkeit bluten wollen würden.

        • Wenn man also einen 10 jährigen auf den Schultern trägt, hat man in etwa die Last die ein Soldat trägt. Welche Frau hat das letztens gemacht?
          Ich schaffe es so etwa eine halbe Stunde, dann werden mir die Knie weich (ok, der Bub wiegt 45 kg).

        • „Während unser Nation zunehmend von tatsächlicher militärischer Erfahrung getrennt wird, vergißt sie wie physisch intensiv Infanteriedienst ist.“

          – Ein großes Problem, wenn die Achse des Bösen beste militärische Erfahrung hat und auch noch kriegsgeil ist.

          Selbst mit einer gigantischen US-Kriegsmaschinerie ist man dem nicht gewachsen. So lange nicht, bis leistungsfähige Kampfandroiden oder Drohnen zur Verfügung stehen. Aber das dauert zu lange.

        • „So lange nicht, bis leistungsfähige Kampfandroiden oder Drohnen zur Verfügung stehen. Aber das dauert zu lange.“

          Ich schätze mal, so ca. 15 bis 20 Jahre. Allerdings nicht in Deutschland.

        • @ Axel

          „– Also Männer sind entbehrlich und Frauen müssen beschützt werden?“

          Nee, das folgt nicht daraus. Allerdings verhält sich die Masse so, als müsste es so sein.

          „Aber wie sieht es dann im Vorstand aus? Müssen die Mädels da auch beschützt werden?“

          Nein, aber unsere Obrigkeit verhält sich so, als müssten Frauen gerade auch da geschützt werden.

        • ät Matthias und Denton:

          „Ich schätze mal, so ca. 15 bis 20 Jahre. Allerdings nicht in Deutschland.“
          – Natürlich nicht. Die zukünftigen Sozial- und Polizeistaats-Ausgaben machen die Entwicklung unbezahlbar.

          „Allerdings verhält sich die Masse so, als müsste es so sein.“
          – In einem herkömmlichen System funktioniert das ja auch und dient der Stabilisierung der Bevölkerung.
          In Zeiten, wo Frauen massenhaft arbeiten gehen und „Karriere“ machen, und Radabfems Männer jagen, natürlich nicht mehr.

          „Nein, aber unsere Obrigkeit verhält sich so, als müssten Frauen gerade auch da geschützt werden.“
          – Gerade die Hochtestosteron-Flintnweiber…Ich kenne einige. Ehrlich, man muß die Menschen VOR DENEN beschützen. 🙂

        • Hi
          Das Neue ist immer ungewohgnt, Ungewohntes lenkt ab und senkt erst mal die Effizienz.
          ich finde es in der Szene immer wieder interessant, dass die eine Seite sich drüber beschwert, dass hauptsächlich/eigentlich ausschlieslich Männer als Soldaten in den Krieg ziehen, was eine Strukturelle Benachteiligung von Männern ist, die andere beschwert sich dann drüber, wenn Frauen tatsächlich für alle Kampfeinheiten zugelassen werden, weil dann die Kampfkraft sinkt. Z.T. wird das von der gleichen Person geäussert….

          Muss man nicht verstehen…. *zwinker*

        • „ich finde es in der Szene immer wieder interessant, dass die eine Seite sich drüber beschwert, dass hauptsächlich/eigentlich ausschlieslich Männer als Soldaten in den Krieg ziehen, was eine Strukturelle Benachteiligung von Männern ist, die andere beschwert sich dann drüber, wenn Frauen tatsächlich für alle Kampfeinheiten zugelassen werden, weil dann die Kampfkraft sinkt. Z.T. wird das von der gleichen Person geäussert….

          Muss man nicht verstehen…. *zwinker*“
          Das Problem kann nur jemand haben, der den Unterschied zwischen Wehrpflichtarmee und Freiwilligenarmee nicht versteht.
          Und der darüber hinaus unter Pazifismus Wehrlosigkeit versteht.

          Wenn also Wehrpflicht, dann darf diese nicht geschlechtsspezifisch sein. Denn deren Zweck ist nicht effiziente Kriegsführung und begrenzte lokale Kampfeinsätze, sonder – wenn man alles Gerede wegläßt, die Landesverteidigung durch eine im besten Sinne „Volksarmee“.

          Dem steht aber eine professionalisierte Freiwilligenarmee gegenüber.
          Dies muß dann aber eben effizient auf die Aufgabenerfüllung ausgerichtet werden. Und zwar primär effizient mit Menschenleben – sowohl der der eigenen Soldaten als auch mti denen die man bekämpft, einschließlich unbeteiligter Zivilisten.

          Beides geht nicht.

          Was uns zu Sinn udn Zweck einer Armee führt und dem Problem des Pazifismus. Richelieu bemerkte einst: Wer sich in Waffen zeigt, enthebt sich of genug des Gebrauchs derselben. Insofern hätte eine Volksverteidigungsarmee durchaus ihre Berechtigung.

  9. Ziemlich guter Kommentar bei der Zeit zu den gewählten Opfern der heutigen Satire in Deutschland.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149523192/Das-deutsche-Kabarett-ist-auf-dem-Terror-Auge-blind.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_facebook

    „Das deutsche Kabarett ist auf dem Terror-Auge blind.

    Selbst Harald Schmidt, Oberzyniker der Nation, schwieg ganze zwei Wochen lang. Nach den Anschlägen vom 11. September 2001 fand nicht einmal „Dirty Harry“, der Meister der politischen Unkorrektheit, Worte, auf die sein Publikum sonst Abend für Abend wartete. Jeder Art von Satire, die nicht pures Bekenntnis und reine moralische Empörung sein wollte, verschlug es die Sprache.

    Jetzt, mitten in der anhaltenden Gefahr von Terroranschlägen in Europa, scheint das anders zu sein. Jenseits moralischer Betroffenheit geht es stracks weiter im Programm. Der Grund könnte ziemlich einfach sein: Der islamistische Terror passt nicht ins Konzept jener linken Kabarettkultur, die ihr kritisches Augenmerk immer nur in eine Richtung lenkt: Richtung Westen und, klar, nach rechts.“

    Konkret kriegen die „Heute“-Show bzw. „Die Anstalt“ hier ihr Fett ab.

    tl;dr als Zitat:

    „Ursprünglich haben Kabarettisten Fernsehen gemacht. Jetzt macht das Fernsehen Kabarett. Dann schlägt die Stunde der Kopisten und Ziselierer. Sie kritisieren das System, für das sie selbst programmiert wurden, und merken gar nicht, dass sie genau das sind, was sie kritisieren: Mainstream.“

    Und als Abschluss ein Link mit Andreas Rebers, den ich dem Artikel entnommen hab und mich ziemlich zum Schmunzeln gebracht hat:

    • Einen richtigen Mann kratzt das nicht, oder?
      Oder ist da ein maskulischer Aufschrei in Arbeit?
      Und anschließen ein feministischer, weil die BHs teurer sind als Männerunterhemden.
      🙂

  10. Es gibt ja ein Bewerbeportal für Flüchtlinge seit Sommer.
    Mir egal ob das stimmt oder nicht, aber irgendwie musste ich trotzdem lachen
    Ich finde, er sieht eher aus wie der Vater eines 16 jährigen^^

    „Ich bin 16 Jahre alt und komme ursprünglich aus Afghanistan.“

  11. Don Alphonso: Antisemitismus als moralstrategische Erstschlagswaffe

    http://blogs.faz.net/deus/2015/12/03/antisemitismus-als-moralstrategische-erstschlagswaffe-3008/

    „Die Zusammenstellung des Blogeintrags ist eine Hauptquelle der Leute, die im Netz die Entscheidung des NDR, Naidoo zum Eurovision Song Contest zu schicken, kritisiert haben. So entsteht dann der Vorwurf, Naidoo sei antisemitisch. Weil, sowas ähnliches steht ja in der Zeit.“

    „Und da kann später keiner kommen und es wagen, sich nun mit Naodoo solidarisch zu erklären, Denn das strategische Hauptziel jedes Shitstorms, die maximale Menge an Ausgrenzung auf ein möglichst kleines Ziel zu konzentrieren, bis es unter der Last des Ansturms zusammenbricht, bevor sich Widerstand geordnet organisiert – nur zufällig ähnlich der Blitzkriegtaktik bei Wehrmacht und Waffen-SS, denn auch herkömmliche Schlägerbanden arbeiten so – hat den moralischen Sieg errungen und auch einen Sender gedemütigt.“

    „Wie gesagt, echte Antisemiten sind ausgestorben, aber wenn die Shitsturmtruppen diejenigen sein sollen, die aus der deutschen Geschichte gelernt haben, dann braucht man auch keine mehr.“

    Dass die ausgestorben wären kann man nicht gerade behaupten, vor allem wenn man in das US-universitäre SJW Milieu, die auch die Zentrale des Imperiums der „Shitstormtruppen“ sind:

    Caroline Glick:
    „The crybully movement, which demands that universities constrain freedom to cater to victim groups, is necessarily hostile to Jews. This is the reason that at the same time that “victims” from blacks to transgenders are coddled and caressed, Jews have emerged as the only group that is not protected. Indeed, the BDS movement requires universities to discriminate against Jewish students. …..

    In a column last week, Dennis Prager noted that the list castigates as racism all the pillars of liberal society in America. The list, he wrote, shows that “the American university is now closer to fascism than to traditional liberty.”
    Prager is right, of course. But the fascist takeover of American academia will not affect all Americans equally.
    Jews are the greatest victims of this state of affairs. ….

    Academia’s simultaneous rejection of core liberal principles and legitimization of anti-Semitic forces is not a coincidence. Jews are a constant reminder that human agency – rather than race and other group identities – has everything to do with a person’s ability to excel in academics and beyond. For fascist principles to hold, Jews must be demonized and hated.The intrinsic link between anti-Semitism and fascism and their simultaneous embrace by a key American institution means that the equal rights and freedoms of Jews are far more threatened in America today than most Jewish leaders and activists have realized.“

    http://www.frontpagemag.com/fpm/260985/american-war-against-jews-caroline-glick

  12. Von 30 August 2015

    Feminism Damages Children

    Child abuse has again been in the headlines over the last few weeks, most recently following the release of the Children’s Commissioner’s State of Care report into the treatment of children in the care of Child, Youth and Family (CYF). The report contained a number of recommendations, which the Minister of Social Development Anne Tolley has said will be taken into account in the major overhaul of the agency that is presently underway.

    [..]

    However, no matter what structural changes to the child protection agency are introduced, nor what new processes are brought in, the problems of abused and damaged children will continue until the government stops paying women who are not in loving and stable relationships to have babies.

    The cycle of abuse is largely intergenerational. Children are shaped by their parents and their home environment. If these are not conducive to good child-rearing practices, society will suffer. The research on this is conclusive.

    In spite of the best of intentions of those who influenced New Zealand’s early social welfare laws, by creating an environment in which violence and abuse can flourish, sole parent benefits are one of the single biggest factors in the child abuse equation. But since child advocacy groups and children’s authorities shy away from this issue – reforms in this area have been inadequate.

    So why is it that sole parent welfare is not being adequately addressed? Strange as it may sound, a key reason is feminism.

    A reminder of the radical nature of the feminist dogma that drove reforms throughout the Western world in the sixties and seventies can be seen in the rhetoric of leading feminist Linda Gordon, a New York University Professor who said, “The nuclear family must be destroyed… Whatever its ultimate meaning, the break-up of families now is an objectively revolutionary process.” Or the call of another feminist leader Sheila Cronin: “Since marriage constitutes slavery for women, it is clear that the women’s movement must concentrate on attacking this institution. Freedom for women cannot be won without the abolition of marriage.”

    New Zealand feminists thought that securing government funding for mothers who left their husbands was the right thing to do. They wanted a regular state income to sustain these women and their children, without the need to work for a living. Their battle led to the establishment of the Domestic Purposes Benefit (DPB) in the early seventies, as a stand-alone ‘wage’ for women escaping violent relationships.

    The problem was that over time the perverse incentives built into the scheme created a raft of unintended consequences and detrimental outcomes.

    If a couple was having relationship difficulties, instead of trying to reconcile the problems and keep the marriage together – for the sake of the children – the DPB paid the woman a secure state income if she split the family up.

    The DPB was only available if mothers did not let fathers have too much involvement in their children’s upbringing. In spite of fathers being society’s strongest protectors of children – and much needed male role models – the system effectively drove them away.

    The benefit was essentially only available to mothers who did not work. If a woman tried to take on a job and get back into the workforce and mainstream society – to become independent of the state – the benefit abatement rates were so punishing, that they became a serious disincentive to employment.

    While the benefit was paid to a mother to care for her children, there were no strings attached. This meant that if she failed to provide proper custodial care for her children, decent nutrition, appropriate health care, or even regular schooling, there were few, if any, consequences.

    http://www.nzcpr.com/feminism-damages-children/

    Alta Falta, was da in manchen Länder abgeht…

    Aber nicht vergessen:

    Feminism is for everyone!

    und es ist völlig unnötig, das Väterrechtler sich kritisch mit Feminismus auseinander setzen!

    • „the perverse incentives built into the scheme created a raft of unintended consequences and detrimental outcomes.“

      Ob man wohl bezweifeln darf, dass die Konsequenzen tatsächlich „unbeabsichtigt“ sind….?

      Es läuft doch immer darauf hinaus, dass die angeblich Begünstigten den kürzeren Strohhalm ziehen. Dann kann man sie auch noch weiter instumentalisieren und weiterhin vor den Karren der Ideologie spannen.

  13. Porn industry members have described Deen’s behavior as opposed to their values. Since Stoya tweeted her accusations against Deen, who is her ex-boyfriend, Doc Johnson, Evil Angel, Kink.com, and several other adult entertainment companies have broken ties with Deen. And several high-profile female porn stars have stood unanimously behind Deen’s accusers, including Kayden Kross and Sydney Leathers, asserting that there’s no room for abusive men in the industry. „My costars have been really nice, normal guys. Just nice, normal guys with huge cocks,“ says porn star Sydney Leathers. „No one has ever been even slightly abusive to me on or off-set. If anything, these guys have gone out of their way to make a newbie feel comfortable and happy.“

    https://broadly.vice.com/en_us/article/i-thought-im-going-to-die-here-joanna-angel-accuses-james-deen-of-assault?utm_source=vicenewsfb

    Der Fall James Deen lässt das weltfremde Narrativ der PorNo-Fanatikerinnen zu Staub zerfallen.

  14. Hey Christian, ich fänd es Sinnvoll, mal Artikel/Tagesthemen zu machen über die Arbeit verschiedener Vereine und Verbände, insbesondere z.B. der VAFK oder MANNdat lägen mir am Herzen.
    Sowas dann vielleicht mit Ankündigung, wie bei deiner Feminismus/Maskulismus Woche, so dass prinzipiell Leute der jeweiligen Verbände vorher was davon wissen können und sich evtl. besser an der Diskussion beteiligen.

    • @maddes8cht

      Finde ich auch nicht schlecht als Thema und plane ich auch schon länger.

      Ich überlege gerade die passenden Vereine einfach mal anzuschreiben:

      Hier mal ein Entwurf:

      Mein Name ist Christian Schmidt, ich betreibe den Blog „Alles Evolution“ (https://allesevolution.wordpress.com). Ich würde gerne über Ihre Organisation berichten und würde Sie bitten mir einige Fragen zu beantworten.

      1. Wie ist ihr Verein organisiert und wie viele Mitglieder hat dieser? Gibt es Ortsgruppen?

      2. Welchen Handlungsbedarf sehen sie?

      3. Was ist der Schwerpunkt der Tätigkeit?

      4. Mit welchen Aktionen wollen sie diesen Umsetzen?

      5. Welche drei Aktionen/Erfolge aus der Vergangenheit sehen Sie als ihre bedeutendsten an?

      6. Welche drei Aktionen planen sie für die Zukunft

      7. Wenn sie Gesetze ändern könnten, welche 3 Änderungen wären am wichtigsten?

      8. Wenn jemand ihre Arbeit unterstützen möchte, wie kann er dies am besten?
      a) aktiv vor Ort
      b) finanziell (und wofür würden die Gelder eingesetzt werden)

      Ich bitte um Verbesserungsvorschläge und Vereine, die man anschreiben sollte, am besten gleich mit passender Emailadresse

      • @ Christian

        „Wie ist ihr Verein organisiert und wie viele Mitglieder hat dieser?“

        Die zweite Frage wird dir wohl kein Verein beantworten, kleinere Organisationen sagen im Allgemeinen nicht gerne was über ihre Mitgliedszahlen. Würde ich also empfehlen wegzulassen.

        • @Leszek

          Das finde ich aber gerade interessant. Wieviele Mitglieder hat Agens oder MANNdat eigentlich? Reden wir da über 10, 1000 oder 10.000 Leute?

          Man könnte es ja vielleicht in Klammern setzen oder als Zusatzfrage machen, wer nicht mag kann es dann weglassen

          Sonst findest du die Fragen gut?
          Welche Vereine sollte man anschreiben?

        • @ Christian

          „Das finde ich aber gerade interessant.“

          Klar ist das interessant. 🙂
          Es wird nur meistens nicht als wünschenswerte Form der Öffentlichkeitsarbeit angesehen es auch tatsächlich zu beantworten. Organisationen, die noch relativ klein sind, haben eben im Allgemeinen kein Interesse daran in der Öffentlichkeit auszuposaunen, wie wieviele Mitglieder sie haben. Sie antworten also entweder nicht darauf oder präsentieren künstlich erhöhte Zahlen. Ich kenne das aus anderen politischen Kontexten.

          „Wieviele Mitglieder hat Agens oder MANNdat eigentlich? Reden wir da über 10, 1000 oder 10.000 Leute?“

          Ich weiß es auch nicht, vermute aber, dass 1000 wohl deutlich zu hoch gegriffen ist.

          „Man könnte es ja vielleicht in Klammern setzen oder als Zusatzfrage machen, wer nicht mag kann es dann weglassen“

          Wie gesagt, du wirst sehr wahrscheinlich keine (oder keine wahrheitsgemäße) Antwort darauf erhalten.

          „Sonst findest du die Fragen gut?“

          Vielleicht ein paar kleine Umformulierungen:

          Bei 2. Welchen Handlungsbedarf sehen Sie und warum?

          Bei 3. Was sind die Schwerpunkte ihrer Arbeit?

          Bei 4. Welche konkreten Tätigkeiten und Praxisformen wenden Sie an um ihre Anliegen zu fördern?

          Und vielleicht als zusätzliche Fragen:

          Was sind die Ziele und Anliegen Ihres Vereins?

          Wie lange gibt es Ihren Verein schon? Was war der Anlass für die Gründung?

          Welche Voraussetzungen gibt es um Mitglied werden zu können?

          Wie kann man sich über Ihren Verein und dessen Arbeit informieren?

          „Welche Vereine sollte man anschreiben?“

          Auf jeden Fall Väteraufbruch, MANNdat, Agens und Gleichmaß.

        • @Leszek

          Dann hätte ich jetzt folgende Formulierungen:

          Mein Name ist Christian Schmidt, ich betreibe den Blog „Alles Evolution“ (https://allesevolution.wordpress.com). Ich würde gerne über Ihre Organisation berichten und würde Sie bitten mir einige Fragen zu beantworten.

          1. Wie ist ihr Verein organisiert? Wie viele Mitglieder hat dieser circa? Gibt es Ortsgruppen? Wie lange gibt es Ihren Verein schon? Was war der Anlass für die Gründung?

          2. Was sind die Ziele und Anliegen Ihres Vereins? Welchen Handlungsbedarf sehen sie und warum?

          3. Was ist der Schwerpunkt ihrer Arbeit?

          4. Welche konkreten Tätigkeiten und Praxisformen wenden Sie an um ihre Anliegen zu fördern?

          5. Welche drei Aktionen/Erfolge aus der Vergangenheit sehen Sie als ihre bedeutendsten an?

          6. Welche drei Aktionen planen sie für die Zukunft

          7. Wenn sie Gesetze ändern könnten, welche 3 Änderungen wären am wichtigsten?

          8. Wenn jemand ihre Arbeit unterstützen möchte, wie kann er dies am besten?
          a) aktiv vor Ort
          b) finanziell (und wofür würden die Gelder eingesetzt werden)

          9. Welche Voraussetzungen gibt es um Mitglied werden zu können?

          10 Wie kann man sich über Ihren Verein und dessen Arbeit informieren?

        • @ Christian

          „okay. habe die Email rausgeschickt, erst mal an Väteraufbruch, MANNdat, Agens und Gleichmaß.“

          Vielleicht hätten wir noch eine offene Frage einbauen sollen, nach dem Motto: Gibt es sonst noch etwas, das sie im Rahmen dieses Interviews gerne mitteilen würden?

          Ansonsten finde ich alles gut.

          „Wenn ich die Antworten habe, dann veröffentliche ich sie als Artikel“

          Am besten als einzelne Artikel. Das ist lesefreundlicher und auch günstiger, wenn jemand im Internet zu einem der Vereine recherchiert.

      • Der Lebenslauf einer Unterdrückten…einer Sklavin:

        Chimamandas Muttersprache ist Igbo, ihre Familie stammt aus Abba im nigerianischen Bundesstaat Anambra. Ihr Vater war Mathematik-Professor.[1] Sie wurde als fünftes von sechs Kindern geboren und wuchs in der Universitätsstadt Nsukka in einem einst auch von Chinua Achebe bewohnten Haus auf. Nach ihrem Schulabschluss begann sie ein Medizin- und Pharmaziestudium in Nigeria, ging aber mit 19 Jahren in die USA.[2] 2001 schloss sie dort ein Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften summa cum laude ab.[3] Von 2005 bis 2006 war Adichie „Hodder Fellow“ an der Princeton University, 2008 erhielt sie an der Yale University einen Masterabschluss in Afrikanistik.[4]

        • Sehr aufschlussreich. dazu muss man wissen, dass in den Ländern der III. Welt nur die Wohlhabenden studieren können, weil die meisten Unis privat sind und einiges kosten. Ihre Kinder im Ausland studieren lassen können überhaupt nur die wircklich Reichen. Reich wird man in Nigeria aber nur durch Korruption, Diebstahl, Unterschlagung usw., sprich: indem man zu den Nutznießern des Systems gehört. Die können machen was sie wollen, einen einfachen Mann zu töten ist für sie kein Problem, sie werden praktisch nie bestraft. Diese Leute (und ebenso ihre Kinder) haben natürlich kein Interesse daran, dass sich das ändert, aber sie machen gerne den Westen und die bösen Weißen Männer für das Elend in ihren Ländern, für das sie selber größte Mitverantwortung tragen, verantwortlich.

          Das Muster findet sich immer wieder bei Anti-Imperialisten aus Afrika oder Indien, die an wesltichen Universitäten lehren oder ihre Bücher in Europa verkaufen.

          Z.B. der hier: http://www.sueddeutsche.de/kultur/postkolonialismus-die-neue-apartheid-1.2761253

          Er wurde „in einem Internat der Dominikaner“ in Kamerun erzogen. Solche Einirchtungen sind in der Regel nur der Elite zugängig. Dann studierte er an der Sorbonne in Paris. Es finden sich keine Angaben darüber, wer ihm sein Studium finanziert hat. Man kann davon ausgehen, dass es seine Eltern waren.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Achille_Mbembe#Leben

          Und nun belehrt er uns über den Zusammenhang von Kapitalismus und Rassismus.

        • ät Mochgo:

          „Diese Leute (und ebenso ihre Kinder) haben natürlich kein Interesse daran, dass sich das ändert, aber sie machen gerne den Westen und die bösen Weißen Männer für das Elend in ihren Ländern, für das sie selber größte Mitverantwortung tragen, verantwortlich.“

          – Das können sie aber nur, weil die „selbstkritischen“ Weißen die Kolonialismus-Theorie glauben. Da kommt so ein Jammer-Wilder als „Beweis“ gerade recht. Der Arme hat das ja erlebt (haha).

          Das kenne ich selbst von konservativen Christen.
          „Wir müssen die anderen Länder mitnehmen, dann flüchten sie auch nicht.“ Haha.
          Dabei kommt es vor allem auf die Institutionen im Lande an. Kennste das?

          Wagen die sich doch glatt, der Böser-weißer-Mann-Theorie zu widersprechen!

        • >>“Sehr aufschlussreich. dazu muss man wissen, dass in den Ländern der III. Welt nur die Wohlhabenden studieren können, weil die meisten Unis privat sind und einiges kosten. Ihre Kinder im Ausland studieren lassen können überhaupt nur die wircklich Reichen.“

          Exakt. Deshalb habe ich das gepostet.

          Noch dazu Princton und Yale. Das was die gute Feministin dort im Jahr an Studiengebühren kostet verdienen Durchschnitts-Nigerianer nicht in 10 Jahren…

          Dabei ist diese Frau laut intersektionalem Feminismus multidimensional unterdrückt und benachteiligt:

          Schwarz
          Frau
          Ausländerin

          ICH bin IHR gegenüber priviligiert…

          Aha…“Why we all should be feminsts“…“Gender Imbalance“…aha….

        • ät Mocho:

          Ah, interessant. Hatte mich schon gewundert, von Diamond dazu nichts gelesen zu haben.

          „Perhaps they provide 50 percent of the explanation for national differences in prosperity“
          – Jo, das hätte ich erwartet. Eine Synthese. Es gibt Voraussetzungen für die Entwicklung „guter Institutionen“, also Klima, Verkehrswege (Flüsse).
          Von domestizierbaren Tieren und Pflanzen lese ich merkwürdigerweise nix.

          Was ich mich frage, wie eine Ideologie/ Religion einen guten Staat befördern kann.

          Mit Leszek kam ich mal überein, daß extreme Frömmigkeit (bzw. ideologische Verbohrtheit, zumindest in der Oberschicht) äußerst schädlich ist (Deutschland, Arabien); mäßige Religiosität hingegen wegen ihrer einigenden und organisierenden Kraft sehr förderlich ist (Deutschland im 18./19.Jh, Arabien vor dem 13. Jh).

          Kennst Du Wissenschaftler, die das bearbeiten? Müßte doch ein Knallerbuch werden, wenn das rausgeht.

        • @mocho
          „Und nun belehrt er uns über den Zusammenhang von Kapitalismus und Rassismus.“

          Das ist alles wirklich „zu geil“.

          Da kommen die mit dem „goldenen Löffel“ im Mund und studieren im Westen die neue Herrenmenschen-Philosophie: Feminismus und „Postkolonialismus“ und „critical race theory“, damit sie in alt bewährter Tradition in ihren Ländern weiter autokratisch herrschen können, diesmal alles mit progressivem, politisch korrektem, linken Anstrich.

          @axel
          „Das kenne ich selbst von konservativen Christen.“

          Die ganze „Befreiungs“-Theologie. Wer´s glaubt wird seelig. In Südafrika hat es die übelsten Typen hochgespült, wie Erzbischof Tutu zB. Aber ist ja alles keine „Apartheit“ mehr, gelle?!

        • ät Alex:

          Katholizismus+Kommunismus ist ja auch ne schöne Kombi. Idioten.
          Nee, aber denk mal an den Ruhrbischof mit seinem Aufruf, unseren Wohlstand an die Illegalen anzupassen. Der überträgt die Geschichte vom guten Samariter 1:1 auf die Islamisten und merkt gar nicht, oder will nicht merken, daß das keine Hilfsbedürftigen, sondern eher Römer ohne Harnisch sind.

          Was isn mit dem Tutu? Ist der nicht so gut beleumundet? Gut, was das heute heißt, kann man sich denken….

        • @ Axel

          „mäßige Religiosität hingegen wegen ihrer einigenden und organisierenden Kraft sehr förderlich ist (Deutschland im 18./19.Jh, Arabien vor dem 13. Jh).“

          Diesem Teil habe ich ganz sicher nicht zugestimmt.

        • Wobei die lateinamerikanische Befreiungstheologie, der christliche Sozialismus und der christliche Anarchismus aber in der Tat sympathische christliche Strömungen darstellen – jedenfalls solange kein Anhänger dieser Richtungen zwanghaft versucht mich zu bekehren.
          Wäre die katholische Kirche primär an der Befreiungstheologie orientiert, dann wäre ich – obwohl ich Agnostiker und kein Christ bin – vor vielen Jahren nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten.

        • ät Leszek:

          Hatte ich aber so verstanden.
          Der Frühislam war sehr erfolgreich; auch wirtschaftlich, technologisch und wissenschaftlich.
          Vorher waren die Araber Kameltreiber, die in der Wüste hockten.

        • Leszek2:

          „vor vielen Jahren nicht aus der katholischen Kirche ausgetreten.“
          – Verräter. Dafür kommst Du in die Hölle.

          „der christliche Sozialismus und der christliche Anarchismus“
          – Kennst Du den jüdischen Weltfinanzbolschewismus? Oder den buddhistischen Quantenmechanik-Hare-Krischna-Kult?

    • Yasmina Banaszczuk möchte an die Macht ran und biedert sich für Totalitäres an.

      Künast ist für viel an der Entdemokratisierung verantwortlich. Ein sehr korrupter scheinheiliger Charakter wie sich mit der Zeit herausgestellt hat. Extrem von sich eingenommen. Vertrauens-, macht-, und amtsmißbrauchend.

      Sie ist eine der Personen, die uns allen schon sehr viel Schaden bereitet haben.

      • von Künast, dein link oben:

        „Mir geht es darum, dass trotz des Grundsatzes der Anonymität im Netz eine Strafverfolgung im Rahmen von Kommunikationsplattfirmen möglich sein muss. Sonst wird social media, sonst wird das gesamte Internet als Kommunikationsplattform nämlich demokratisch unbenutzbar.“

        Die socialmedia werden gleich „demokratisch unbenutzbar“, weil nicht der richtige, höfliche Ton herrscht?

        Gegen übelste Sachen kann man doch jetzt schon vorgehen (da lohnt es sich dann auch) …. warum also der unversteckte Aufruf zur direkten Kontrolle der „Kommunikationsplattfirmen“….

        Tja, dumm, wenn man Zensur und Big Brother will und die Parteilinie das anno dazumal ausdrücklich ausgeschlossen hat.

        Da muss also noch so einiges an (grünem) Gras drüber wachsen, bevor es weiter geht…

      • „Yasmina Banaszczuk“

        „erinnert sich noch jemand an das sogenannte „Fappygate“ ….“

        geht weiter!! Maria im Himmel hilf!!

        „Paul Horner aka Fappy the Anti-Masturbation Dolphin MUST GO NOW“

        „Christian Anti-Masturbation’s Mascot “Fappy” Arrested For Public Masturbation While Swimming Naked With The Dolphins At Sea World San Diego“
        http://stopmasturbationnow.org/uncategorized/paul-horner-aka-fappy-the-anti-masturbation-dolphin-must-go-now/

        „Fappy Sentenced To Eight Years Imprisonment“

        „Paul Horner, the man inside the Fappy The Anti-Masturbation Dolphin furry mascot suit has been sentenced to eight years in federal prison following his arrest for accosting sea-animals at Sea World aquarium. …..

        Paul Horner has posted bail, but then fled in a westerly direction. Police have issued a $10,000,000 reward for his capture, dead or alive. Anyone sighting Paul Horner is asked not to approach him, and to contact local authorities immediately!!“

        http://stopmasturbationnow.org/celebrity/fappy-sentenced-to-eight-years-imprisonment/

    • „Amnesty International Betrays Their Own Cause“

      Haben sie schon längst, neuestes Beispiel:

      „Leader of the antisemitic BDS „inspectors“ in Germany last week is an @Amnesty official“

      elderofziyon.blogspot.co.il/2015/12/leader-of-antisemitic-bds-inspectors-in.html

      „Just more proof that Amnesty has long ago ceased being concerned with human rights and now is obsessed with demonizing Israel.“

  15. Tichy:

    Über die Gutmensch hochnotpeinliche Illner Sendung gestern

    http://www.rolandtichy.de/feuilleton/medien/maybrit-illner-musterschueler-und-gluehende-europaeer/

    Ein Kommentar von jemanden „Udo Spickermann“

    „Die Welt ist ein Idiotenverein und Deutschland ist die Zentrale, mit unfähigen , ja kriminellen Elementen an der Spitze.Was uns normalen, noch nicht geistig verbloedeten geboten wird ist mit normalem Verstand ueberhaupt nicht mehr zu verstehen.Wie kann sich ein Volk, welches einmal in Literatur, Musik und hauptsächlich in der Wirtschaft die führende Rolle in der Welt innehatte nur so abgestumpft sein und sich weiterhin so vorführen lässt?Ja, man merkt die siebzig Jahre Gehirnwäsche und den größten Schaden haben die Sozis und die Grünen zu verzeichnen. Im Bezug auf das Fernsehen kann ich sagen,dass ich von jeder Verbloedung verschont werde, da ich erstens seit vielen Jahren kein Gerät mehr besitze und auch die Zwangsabgabe verweigert habe.Es sollten sich alle aufrechten Leute Zusammenschlüssen Bund diese Zwangsabgabe verweigern, nur gemeinsam sind wir stark und können etwas erreichen.Entzieht denen die Einzugs Ermächtigung der “Beiträge” , dass wäre ein Anfang!Wenn man bedenkt welche Summen den sogenannten Journalisten, die heute nicht einmal mehr eine gründliche Recherche beherrschen in den Rachen gestopft werden, es ist zum Erbrechen.“

    Antwort:

    Regressive Linksdekadenz, insbesondere und vor allem Feminismus.

    oder

    „Wenn Frauen Scheiße bauen, rennen Männer gleich hinterher.“

    Gynozentrismus. Geschlechterollen on Steroids.

    Zeitalter der dumpfen, verschlagenen Damsel angehimmelt als Erlösende von testesteronverblödeten Eseln.

    • ät Panther:

      „„Die Leute wollen lernen, lernen, lernen“
      „die Flüchtlinge glühende Europäer sind, und wenn wir die zulassen, werden wir was gewinnen“.
      „wir müssen Deutsch sein über unsere Werte definieren.“ Und „dass wir die Flüchtlinge als Gestalter, Unternehmer und Arbeiter mitgestalten lassen müssen.““

      – Ob die das noch selber glauben?
      Die Leute wollen lernen, genau. So’n Quatsch, das wollen schon die bereits Eingetroffenen nicht.
      Glühende Europäer, ja, wenns Autos und Häuser gibt. Und Deutschsein geht also über Werte. Welche denn, Toleranz-Vielfalt-Multikulti-Gender-Feminismus? Das hat so viel mit Deutschsein zu tun wie Weltoffenheit mit Priniccis Rosette.

      A propos: Das Kopftuchmädchen in der Sendung wird bei ihm aktuell interviewt: http://der-kleine-akif.de/2015/11/29/studien-ueber-schizorie/

  16. Bei der „Welt“ hat man Pegida und Co als Sammelbecken der Christenfeinde enttarnt!

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article149677910/Die-neuen-Kirchenfeinde-marschieren-bei-Pegida-amp-Co.html

    „Zwar wird bei Pegida, AfD und ihren publizistischen Helfern vor dem Untergang des christlichen Abendlands gewarnt. Aber Jesu Erlösungsbotschaft für alle Menschen einladend zu bekennen fällt diesen Leute nicht ein. Im Gegenteil feinden sie Pfarrer an, die Flüchtlingen helfen, und attackieren sogar konservative katholische Bischöfe, wenn die sich an die Seite von Migranten stellen. Aber auch ohne konkrete Anlässe macht sich Kirchenfeindschaft breit: In Blogs und Mails wird mittlerweile jede noch so unspektakuläre Nachricht über die Kirchen als Anlass genutzt, um sie mit rechtem Hass zu überziehen.“

    Der letzte Satz erinnert an…..?

    Die „Welt“ ermahnt die Kirchen:

    „müssen die Kirchen standhaft sein, allerdings zeigen, dass der universalistische Glaube eine identitätsstiftende Kraft auch für jeden Einzelnen hat, in erhebenden Gottesdiensten, in nachbarschaftlicher Fürsorge, in der Pflege der alten Kirche am Ort.“

    Der „Universalistische Glaube“ …. LOL

      • Denen ist natürlich erst recht zu hoch, warum im Christentum so überaus grosse Sympathien dem Islam gegenüber gebracht werden.
        Aber was sind das nicht alles für läppische Details, wenn man im Besitze des „universalistischen Glaubens“ ist oder den vertritt.

        Der arme @axel, der jetzt der Afd nachrennen muss, um überhaupt noch einen konservativ erscheindenen Pastor zu finden (s.u.).

        • Rein rational betrachtet, wäre es höchst ungünstig, in einer Gesellschaft mit islamischer Bevölkerungsmehrheit zu leben. Für Christen, für Homos, für Juden sowieso – überhaupt für jeden mit Herz für Toleranz und offener Gesellschaft.

        • Dafür wird wohl schon weit weniger als eine „Mehrheit“ reichen, dass es „ungünstig“ würde.
          Wobei es ja auf die Bedingungen ankommt, die gesetzt werden. Denn die Indoktrination durch spezielle Glaubensinhalte sollte ja der Schlüssel sein zu dem, wie sich Anhänger des Islam generieren. Offenbar ist man bei der Kontrolle der Moscheen aber nicht dabei und lässt die gewähren. Oder hat es die letzten Jahre je eine Verfolgung eines „Hasspredigers“ gegeben? – wobei dieser Begriff natürlich absolut nicht mehr pc ist, selbst für Afd, Blöd-Zeitung & Cie nicht.

        • ät Alex:

          „warum im Christentum so überaus grosse Sympathien dem Islam gegenüber gebracht werden.“

          – Das stimmt(e) sogar tatsächlich. Zur Zeit aber vor allem bei den EKDlern, wegen Multikulti und Antifa und so.

        • Adrix und Alex:

          „Für Christen, für Homos, für Juden sowieso – überhaupt für jeden mit Herz für Toleranz und offener Gesellschaft.“
          – Es reicht schon ein Viertel. Kennste das? http://www.politico.eu/article/molenbeek-broke-my-heart-radicalization-suburb-brussels-gentrification/

          „der jetzt der Afd nachrennen muss, um überhaupt noch einen konservativ erscheindenen Pastor zu finden“
          – Du Arsch.

          „Oder hat es die letzten Jahre je eine Verfolgung eines “Hasspredigers” gegeben? “
          – Stimmt nicht. Die Bayern haben glaub ich vor zwei Wochen einen rausgeschmissen.

    • Welt, taz, FAZ, alles eine Soße…..

      Wundert da noch jemanden, daß die Leser weglaufen?
      Tatsächlich sind die Pegidianer und AfDler stinkig (häufig selber Christen), weil die Kirchen den linksradikalen Buhei von der Einheitsfront der Parteien mitmachen.
      Vor allem die EKD begreift sich heutzutage offenbar als Parteiorganisation der Grünixes.

      Wenn die Kirchen Islamisten und seltsam Anspruchsvollen auch noch helfen, sich hier niederzulassen und damit den Anteil der Christen in der Bevölkerung weiter verringern helfen, ist purer Hohn für Gläubige.

      Bischof Neymeyr aus Erfurt, der der AfD immer das Licht ausknipst, hat offenbar einmal nachgedacht: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/erfurter-bischof-nimmt-afd-anhaenger-in-schutz/

      • @axel
        „Vor allem die EKD begreift sich heutzutage offenbar als Parteiorganisation der Grünixes.“

        Du glaubst doch nicht im Ernst, dass eine der konservatiefesten Organisationen D, die Evangelen, sich als Hund mit dem Schwanz wedeln lassen?!

        „und damit den Anteil der Christen in der Bevölkerung weiter verringern helfen“

        Das ist etwas sehr gewagt, dass dies dem letzteren dienen sollte. Macht auch gar keinen Sinn.

        „hat offenbar einmal nachgedacht“

        Der JF ist wirklich nichts zu blöd.

        „Neymeyr war zuletzt von zahlreichen Politikern von SPD, CDU, Grünen, FDP und Linkspartei gelobt worden, weil er während der AfD-Kundgebungen in Erfurt die Beleuchtung des Doms aus Protest abgeschaltet hatte.“

        Ob rechts oder sonstwas, die sind auch für den keinen frommen Lämmchen, siehe Welt-OpEd.

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