Verfasst von: Christian - Alles Evolution | 6. November 2015

„Yes means Yes“ im Praxistest

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Responses

  1. Ein quasi nicht existierendes Problem (sexuelle Belästigung und Vergewaltigung) wird zum Ausgangspunkt eines nicht praktikablen Gesetz, welches lediglich charakterlich antisozialen Frauen dazu dienen wird, sich an ihnen nicht genehmen Männern zu rächen.

    • Volttreffer!
      (Hallo, Adrian! Schön, dass Du wieder da bist! 🙂 )

      • Ich war doch nie weg…

        • Doch! In den letzten Wochen z.B. bei Deinen Diskussionen mit only_me.

          Änder mal Dein Passwort, irgendwer hat sich Deines Accounts bemächtigt vermute ich 😉

  2. Wie kriminalisiert man ein Geschlecht. Oder wie kriminalisiert man die Sexualität und Beziehung von Männern zu Frauen einseitig. Und nutzt das als echtes Unterdrückungsinstrument.

    Von Frauen Abstand halten. Eine andere Schlussfolgerung kann es bei solchen Gesetzen nicht geben.

    Hier wird dan auch der perfide Hintergedanke deutlich. Und Blumen waren gestern. Aber die westlich privilegierte Frau möchte das. Es führt sie und uns sicher in eine bessere Welt. Ganz sicher und ganz “progressiv“.

    • „Von Frauen Abstand halten. Eine andere Schlussfolgerung kann es bei solchen Gesetzen nicht geben.“

      Sehe ich auch so.

      Geht aber auch weit besser als gedacht, für mich persönlich ohne wirkliche Einbussen, vor allem dank Internet.
      Wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die Feldzüge der Femis gegen ein freies Netzt 😉

      • Netz 😀

  3. „Who needs religion to suppress sexual activity when big government could do it instead.“

    Naja, schön zu sehen das die jungen Männer da einigermaßen aufgeweckt und informiert zu sein scheinen.

  4. „The “no means no” mantra of a generation ago is being eclipsed by “yes means yes” …. With Gov. Jerry Brown’s signature on a bill this month, California became the first state to require that all high school health education classes give lessons on affirmative consent …“

    Scheint sich ja um einen gerichteten Prozess zu handeln, Salamitaktik. Erst nein heisst nein, nun ja heisst ja. Wie überaus sympathisch, dass aus dem „nein“ ein „ja“ wurde… Sind halt Optimisten, die Kalifornier.

    Die Ambitionen, warum dieses Gesetz für die Schulen (high schools, die Einheits-„Gesamtschule“ dort) sein musste, werden auch transparent vermittelt, man wolle die „Kultur“ und das „Gesetz“ langfristig ändern…

    „Kevin de León, the California State Senate speaker pro tempore and lead sponsor of the high school legislation, said the new law was as much about changing the culture as it was about changing the law.
    “Sexual violence has always thrived in the gray areas of the law,” Mr. de León said. “What we want to create is a standard of behavior, a paradigm shift as much as a legal shift. We’re no longer talking about the old paradigm of the victim being blamed for their own behavior.”“

    http://www.nytimes.com/2015/10/15/us/california-high-schools-sexual-consent-classes.html?_r=0

    • Der Beginn eines neuen prüden Zeitalters, Hexenjagd inklusive.

    • 1980 gab´s dieses bekannte punk-Lied von Dead Kennedys „California über Alles“, wie visionär…

      http://www.youtube.com/watch?v=quLqEu4mUOU

      Die wohl zentrale Textpassagen:

      I am Governor Jerry Brown
      My aura smiles
      And never frowns
      …..
      Zen fascists will control you
      100% natural
      You will jog for the master race
      And always wear the happy face
      Close your eyes, can’t happen here
      Big Bro‘ on white horse is near

      Die „Zen-Faschisten“ beziehen sich natürlich auf den New Age-Kult, der epidemisch in California war…

      Und ja, und ….

      „California continues its forward march. Last week, Governor Jerry Brown signed a new climate law — SB 350 — that represents the most significant act of energy and climate policy leadership in any state since AB 32.“

      http://takingnote.blogs.nytimes.com/2015/10/14/california-leads-the-way-on-climate-change/?rref=collection%2Ftimestopic%2FBrown%2C%20Jerry&action=click&contentCollection=timestopics&region=stream&module=stream_unit&version=latest&contentPlacement=5&pgtype=collection

    • “What we want to create is a standard of behavior, a paradigm shift as much as a legal shift. We’re no longer talking about the old paradigm of the victim being blamed for their own behavior.”

      Es geht also um normative Setzungen.
      Um moralische Standards, die von oben her gesetzt werden.
      Und die sehen so klassisch alt aus wie schon immer:
      Sie predigen sexuellen Konservativismus nach victorianischem Muster und setzen noch eins drauf.

      Geschichte wiederholt sich. Das einzige, was man aus der Geschichte offenbar lernen kann ist, dass niemand etwas daraus lernt.

      Die meisten modernen demokratischen Verfassungen haben begonnen mit einem tiefen misstrauen gegenüber einem Staat, der seinen Bürgern etwas vorschreibt – und überall, wo vornedran als erstes die Menschenrechte proklamiert werden, steht dahinter die Idee, dass diese Menschenrechte zu aller erst Abwehrrechte des Bürgers gegen einen bevormundenden Staat sind.
      Was wir grade überall beobachten, dass „demokratische“ Staaten diese Menschenrechte umkehren in Bevormundungsrechte des Staates gegen seine Bürger.

      Sie versuchen, aus den Menschenrechten einen „Auftrag“ zu einer „Umsetzung“ abzuleiten, der nie damit gemeint war. Sie sollen den Bürger gerade vor solchen normativen Setzungen des Staates schützen.

      Dabei wird systematisch eine Perversion des Kerngedankens der Menschenrechte betrieben. Nicht mehr und nicht weniger.

  5. Da gibt es nur eine richtige Antwort: https://www.youtube.com/watch?v=5B5NMN7GBA4

  6. DON’T STICK YOUR DICK IN CRAZY

    Wichtiger denn je.

    Da Jungs in der Schule höchstens versehentlich lernen, woran man eine Borderlinerin und andere antisozialen Frauen erkennt, kann man nur auf Onkels und das Internet hoffen.


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