„Yes means Yes“ im Praxistest

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16 Gedanken zu “„Yes means Yes“ im Praxistest

  1. Ein quasi nicht existierendes Problem (sexuelle Belästigung und Vergewaltigung) wird zum Ausgangspunkt eines nicht praktikablen Gesetz, welches lediglich charakterlich antisozialen Frauen dazu dienen wird, sich an ihnen nicht genehmen Männern zu rächen.

  2. Wie kriminalisiert man ein Geschlecht. Oder wie kriminalisiert man die Sexualität und Beziehung von Männern zu Frauen einseitig. Und nutzt das als echtes Unterdrückungsinstrument.

    Von Frauen Abstand halten. Eine andere Schlussfolgerung kann es bei solchen Gesetzen nicht geben.

    Hier wird dan auch der perfide Hintergedanke deutlich. Und Blumen waren gestern. Aber die westlich privilegierte Frau möchte das. Es führt sie und uns sicher in eine bessere Welt. Ganz sicher und ganz “progressiv“.

    • „Von Frauen Abstand halten. Eine andere Schlussfolgerung kann es bei solchen Gesetzen nicht geben.“

      Sehe ich auch so.

      Geht aber auch weit besser als gedacht, für mich persönlich ohne wirkliche Einbussen, vor allem dank Internet.
      Wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die Feldzüge der Femis gegen ein freies Netzt 😉

  3. „Who needs religion to suppress sexual activity when big government could do it instead.“

    Naja, schön zu sehen das die jungen Männer da einigermaßen aufgeweckt und informiert zu sein scheinen.

  4. „The “no means no” mantra of a generation ago is being eclipsed by “yes means yes” …. With Gov. Jerry Brown’s signature on a bill this month, California became the first state to require that all high school health education classes give lessons on affirmative consent …“

    Scheint sich ja um einen gerichteten Prozess zu handeln, Salamitaktik. Erst nein heisst nein, nun ja heisst ja. Wie überaus sympathisch, dass aus dem „nein“ ein „ja“ wurde… Sind halt Optimisten, die Kalifornier.

    Die Ambitionen, warum dieses Gesetz für die Schulen (high schools, die Einheits-„Gesamtschule“ dort) sein musste, werden auch transparent vermittelt, man wolle die „Kultur“ und das „Gesetz“ langfristig ändern…

    „Kevin de León, the California State Senate speaker pro tempore and lead sponsor of the high school legislation, said the new law was as much about changing the culture as it was about changing the law.
    “Sexual violence has always thrived in the gray areas of the law,” Mr. de León said. “What we want to create is a standard of behavior, a paradigm shift as much as a legal shift. We’re no longer talking about the old paradigm of the victim being blamed for their own behavior.”“

  5. DON’T STICK YOUR DICK IN CRAZY

    Wichtiger denn je.

    Da Jungs in der Schule höchstens versehentlich lernen, woran man eine Borderlinerin und andere antisozialen Frauen erkennt, kann man nur auf Onkels und das Internet hoffen.

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